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Geschichte und Geschehen Band A1-A4 1995

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Geschichte und Geschehen Band A1-A4
1995 - 1997
Sekundarstufe 1
Ihr Planer für die Klasse 5-9
Kernlehrplan Geschichte – Gym./Sek. I
Zentrale Inhalte in den Jgs. 5-9
Geschichte und Geschehen (Ausgabe A)
Band A1-A4
1. Inhaltsfeld: Frühe Kulturen und erste
Hochkulturen (Jgs. 5/6)
Geschichte und Geschehen, Band A1
Von Menschen, Zeit und Geschichte
1. Geschichte – nur ein neues Fach auf
dem Stundenplan? S. 8
2. Wie wir etwas über die Geschichte
erfahren S. 9
3. Quellen – Bilder – Überreste S. 13
4. Warum wir etwas über Geschichte
erfahren wollen S. 16
5. Die Zeit als Einbahnstraße S. 20
Schwerpunkte:
- Älteste Spuren menschlichen Lebens
im weltweiten Überblick
-
Altsteinzeitliche Lebensformen und
neolithische Revolution
6. Die Entstehung des Menschen S. 22
7. Die Menschen jagen und sammeln S.
26
8. Die Menschen werden Bauern S. 32
(Siehe auch Themeneinheit Umwelt hat
Geschichte, Kap 2. Mensch und Natur
in der Altsteinzeit S. 192; Kap 3. Jungsteinzeit – der Mensch greift in die Umwelt ein S. 194)
Historische
Grundbegriffe
Methodische Elemente
Mein
Unterrichtsplan
Historisch, Quellen
Geschichte /
Vorgeschichte
Historische Entwicklung
Tradition
Zeitrechnung
Mythos, Mythen
Altsteinzeit
Eiszeit
Jungsteinzeit
1
9. Die Kelten – Handwerker, Händler
und Druiden S. 36
10. Archäologen – Geschichtsdetektive
am Werk S. 39
11. Der Mensch in der Geschichte S. 42
-
Frühe Hochkulturen an einem ausgewählten Beispiel
Leben in frühen Hochkulturen
1. Ägypten – ein Geschenk des Nils S.
46
2. Die Schrift – ein unentbehrliches
Hilfsmittel S. 49
3. Leben unter der Herrschaft der Pharaonen S. 52
4. Deir el-Medineh – ein Dorf im alten
Ägypten S. 56
5. Pyramiden – Grabkammern für das
ewige Leben? S. 59
6. Wie kleideten und schmückten sich
die Ägypterinnen und Ägypter? S. 63
Hochkultur
Einem Schaubild historische
Informationen entnehmen S.
53
Totengericht
7. Mesopotamien – das Land zwischen
den Flüssen S. 66
(Siehe auch Themeneinheit Umwelt hat
Geschichte, Kap. 4.Von fruchtbaren
Feldern zur Salzsteppe – das Zweistromland: Wasser als Freund und
Feind S. 196)
8. Das Volk Israel sucht seine Heimat S.
68
Monotheismus
2
2. Inhaltsfeld: Antike Lebenswelten:
Griechische Poleis und Imperium Romanum (Jgs. 5/6)
-
Lebenswelt griechische Polis
Geschichte und Geschehen, Band A1
Die Welt der Griechen
1. Griechenland – eine Landschaft bestimmt die Lebensweise ihrer Bewohner
S. 74
2. Homer erzählt vom frühen Leben der
Griechen S. 78
3. Olympia: Spiele der Götter – ein Fest
für die Hellenen S. 81
4. Sparta – die Stadt der Krieger S. 85
5. Athen – die Stadt der Demokratie S.
88
6. Kriege um Unabhängigkeit und Vormacht S. 92
7. Perikles – Alleinherrschaft oder
Volksherrschaft? S. 96
8. Wer erwirtschaftete Athens Reichtum? S. 99
9. Die Frauen in Athen – ein Leben im
Schatten? S. 103
10. Bildung und Kunst in Athen S. 107
Polis
Wie geographische Karten
Geschichte erklären können
S. 75
Epos
Kult
Staats- und Verfassungsformen
Hegemonie
Formen der Demokratie
Geschichtskarten informieren über Ereignisse und
Entwicklungen S. 94
Philosophie, Tragödie/Komödie, Statue
11. Zerstören die Griechen ihre Freiheit
im Krieg? S. 112
12. Alexander – „der Große“? S. 114
13. Hellenismus – eine moderne Zeit?
S. 117
3
-
-
Rom – vom Stadtstaat zum Weltreich
Herrschaft, Gesellschaft und Alltag im
Imperium Romanum
Die Römer – vom Stadtstaat zum
Weltreich
1. Roms Anfänge – Sage und Wirklichkeit S. 122
2. Rom wird Republik und gewinnt die
Vorherrschaft in Italien S. 125
3. Was machte die Römer zu Römern?
S. 129
4. Wer eroberte den Römern das
Reich? S. 132
Republik
5. Konkurrenten werden ausgeschaltet
– Rom wird Weltmacht S. 136
Imperium
Provinz
6. Die Römer und ihre „lebenden Werkzeuge“ S. 142
7. „Die Herren der Erde haben kein
Land“ S. 146
8. Er setzt sich durch – Caesar S. 150
9. Der Prinzipat des Augustus: Ein Kaiser schafft seine Ordnung S. 152
10. Rom – die „Hauptstadt der Welt“ S.
155
(Siehe auch Themeneinheit Umwelt hat
Geschichte, Kap. 6. Wasserverbrauch
in einer antiken Metropole S. 200)
11. Ein Schaukasten des römischen
Lebens: Pompeji S. 157
12. Ein Kaufmann in Ostia – Handel
verbindet die Welt S. 162
13. Die römische Macht hat Grenzen:
der Limes S. 166
14. Die römische Herrschaft verändert
die Provinzen S. 168
15. Auf den Spuren der Römer im
Sklaven
Diktatur
Prinzipat/Kaiser
Romanisierung
4
Rheinland S. 173
16. Das Weltreich: ein Schmelztiegel
der Völker S. 177
17. Das Römische Reich wird „alt und
krank“ S. 179
18. So lebten die Menschen in den bedrohten Provinzen S. 181
19. Was wurde aus dem römischen
Reich? S. 186
Geschichte aus Geschichten? Jugendbücher unter der
Lupe S. 184
Umwelt hat Geschichte
1. Urzeit und Umwelt S. 190
2. Mensch und Natur in der Altsteinzeit
S. 192
3. Jungsteinzeit – der Mensch greift in
die Umwelt ein S. 194
4. Von fruchtbaren Feldern zur Salzsteppe – das Zweistromland: Wasser
als Freund und Feind S. 196
5. Holzhunger in der Antike – das Beispiel Griechenland S. 198
6. Wasserverbrauch in einer antiken
Metropole S. 200
7. Umwelt hat Geschichte – auch in
Zukunft? S. 202
3. Inhaltsfeld: Was Menschen im Altertum voneinander wussten (Jgs. 5/6)
Schwerpunkte:
- Weltvorstellungen und geografische
Kenntnisse in Afrika, Europa, Asien
- Interkulturelle Kontakte und Einflüsse
(z. B. Herodot oder Feldzug und
Reich Alexanders)
Geschichte und Geschehen, Band A1
Die Welt der Griechen
12. Alexander – „der Große“? S. 114
5
4. Inhaltsfeld: Europa im Mittelalter
(Jgs. 5/6)
Schwerpunkte:
- Die Grundlagen: Romanisierung,
Christentum, Germanen
Geschichte und Geschehen, Band A2
Lisa begegnet Thankmar und
Udalschalk S. 6
Christentum und Islam zwei neue
Religionen setzen sich durch
1. Die Botschaft vom Kreuz – die ersten
Christen im Römischen Reich S. 14
2. Von der Minderheit zur Mehrheit S.
17
3. Ein Missionar wird ermordet – was
ein Bild erzählt S. 22
(Siehe auch GUG, Band A1, Themeneinheit Die Römer – vom Stadtstaat
zum Weltreich, Kap. 14. Die römische
Herrschaft verändert die Provinzen S.
168)
-
Formen politischer Teilhabe in Frankreich, England und im römischdeutschen Reich
Wer herrscht, wer wird beherrscht?
1. Der König mit den langen Haaren S.
36
2. Nicht jeder König kann ein Kaiser
werden S. 38
3. Rat und Tat für ein Lehen S. 42
4. Das Frankenreich – eine Großreich
entsteht und zerfällt S. 46
5. Die Bauern und ihre Herren S. 47
Konflikte im mittelalterlichen Europa
1. Ist Krieg Privatsache? S. 162
2. Wer ist mächtiger: Papst oder Kaiser? S. 165
Christen, Heiden
Mission
Bilder erzählen, wenn man
sie fragt S. 24
Romanisierung
Personenverbandsstaat
Adliger
frei, unfrei, hörig
Ständegesellschaft
Geschichtskarten – wichtige
Informationsmittel, aber keine Quellen S. 47
Friede
Laien
6
3. Wer ist mächtiger: Kaiser oder Fürsten? S. 169
4. Fürsten setzen sich durch und werden Landesherren S. 174
5. Der Konflikt zwischen König und Adel
in England und Frankreich S. 177
-
Lebenswelten in der Ständegesellschaft
Orte des Lebens im mittelalterlichen
Europa
1. Auf dem Land S. 56
1.1. Stumme Zeugen geben Auskunft S.
56
1.2. Leben auf dem Land um das Jahr
1000 n.Chr. S. 59
1.3. Das Leben in den Dörfern ändert
sich S. 64
2. Im Kloster S. 68
2.1. „ora et labora“ – bete und arbeite S.
68
2.2. Männer und Frauen gründen, fördern und erneuern Klöster S. 72
3. Am Königshof S. 76
3.1. Otto wird zum König erhoben S. 76
3.2. Wie lebt und regiert der König? S.
78
3.3. Frauen regieren mit S. 83
4. Auf den Burgen S. 87
4.1. Burgen entstehen S. 87
4.2. Was ist ein Ritter? S. 90
Bann/Kirchenbann
Schriftliche Quellen befragen
S. 76
Reichskirche
Munt
7
5. Inhaltsfeld: Was Menschen im Mittelalter voneinander wussten (Jgs. 7-9)
Schwerpunkte:
- Weltvorstellungen und geografische
Kenntnisse in Asien (u.a. Arabien)
und Europa
-
-
Formen kulturellen Austauschs – weltweit: z. B. christliche Missionierung,
Pilgerreisen, Ausbreitung des Islam,
Handelsreisen
Neben- und Gegeneinander am Rande des Abendlandes: Christen, Juden
und Muslime
Geschichte und Geschehen, Band A2
Siehe das Beispiel der Ebstorfer Weltkarte in Kap. 2. Bewaffnete Pilger auf
dem Kreuzzug S. 138 (Themeneinheit:
Kulturen treffen aufeinander)
Christentum und Islam - zwei neue
Religionen setzen sich durch
1. Die Botschaft vom Kreuz – die ersten
Christen im Römischen Reich S. 14
2. Von der Minderheit zur Mehrheit S.
17
3. Ein Missionar wird ermordet – was
ein Bild erzählt S. 22
4. Der Islam: In Mekka stürzen die Götterbilder S. 26
5. Mit Feuer und Schwert? Die Ausbreitung des Islam S. 31
Kulturen treffen aufeinander
1. Menschen auf Pilgerfahrt S. 134
2. Bewaffnete Pilger auf den Kreuzzug
S. 138
3. Kreuzfahrer im Heiligen Land S. 142
4. Muslime und Christen in Spanien:
Krieg und kulturelle Begegnung S. 146
5. Siedlung und Völkerbegegnung im
Osten S. 149
5.1. Fremde helfen bei der Entwicklung
des Landes S. 149
5.2. Durch Kriege zum Ordensstaat S.
154
Christen
Heiden
Bilder erzählen, wenn man
sie fragt S. 24
Mission
Kreuzzüge
8
6. Inhaltsfeld: Neue Welten und neue
Horizonte (Jgs. 7-9)
Geschichte und Geschehen, Band A2
Schwerpunkte:
Geistige, kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Prozesse
- Stadtgesellschaft
Städte verändern das Leben
1. Städte entstehen S. 96
2. „Stadtluft macht frei“ – aber nicht
gleich S. 101
3. Zünfte – mehr als eine Berufsvertretung S. 106
4. Juden, eine ungeliebte Minderheit S.
110
5. Städtebünde und Fernhandel S. 113
6. Krankheiten und Seuchen ausgeliefert S. 116
7. Neue Frömmigkeit in den Städten –
neue Orden für die Städte S. 118
8. Gute Werke für das Seelenheil S.
122
9. Andere Zeiten – andere Bauwerke S.
124
9.1. Romanische Gottesburgen entstehen in Europa S. 124
9.2. Gotische Kirchen wachsen in den
Himmel S. 126
9.3. Der Himmel auf Erden S. 130
-
Renaissance, Humanismus und
Reformation
Beginnt eine neue Zeit?
1. Handel bringt Wandel S. 184
2. Kapital wird eingesetzt S. 189
3. Im Mittelpunkt der Mensch S. 193
3.1. Eine neue Einstellung zum Menschen und zur Welt S. 193
3.2. Suche nach dem Vollkommenen
S. 196
Freiheit, Stadt
Naturalwirtschaft - Geldwirtschaft
Bürger
Zunftzwang, Gewerbefreiheit
Ketzer, Inquisition
Reliquien
Bauwerke als Zeugen ihrer
Zeit S. 130
Humanismus
Renaissance
9
4. Bedeutet neues Wissen Fortschritt?
S. 200
5. „Die Folter macht Hexen“? S. 204
Reformation – Glaubensspaltung –
Glaubenskämpfe
1. Geschäft mit der Seele und Kritik an
der Kirche S. 230
2. Martin Luther wird angeklagt S. 234
3. Der „gemeine Mann“ erhebt sich S.
238
4. Evangelische Kirchen entstehen S.
243
5. Der Kaiser duldet nur ein Bekenntnis
S. 248
6. Wie reagiert die katholische Kirche?
S. 252
7. Calvinisten ringen in Westeuropa um
Glaubensfreiheit S. 256
8. Glaubenseifer und Machtgier – der
Dreißigjährige Krieg S. 260
-
Europäer und Nicht-Europäer Entdeckungen und Eroberungen
Beginnt eine neue Zeit?
6. Eine „Neue Welt“ wird von Columbus
entdeckt S. 212
7. Das Aztekenreich wird zerstört S. 218
8. Die Kolonialherrschaft der Europäer
S. 223
Dokumenten auf der Spur S.
210
Reformation
Konfession
Calvinismus (oder Kalvinismus)
Altamerika
Conquista
Kolonialismus
10
Menschen und ihr Alltag: arbeiten
müssen – arbeiten lassen – arbeiten
dürfen
1. Im Schweiße deines Angesichts S.
266
2. Das Lob der Muße S. 269
3. Vom Fluch zur Pflicht S. 273
4. Lob des Schweißes S. 276
7. Inhaltsfeld: Europa wandelt sich
(Jgs. 7-9)
Arbeit, Arbeitszeit und
Freizeit, Längsschnitt
Geschichte und Geschehen, Band A3
Europa: welche Traditionen führen in
die Zukunft?
1. Europa – unser Alltag S. 8
2. Ein Kaiser durchwandert seine Welt
S. 10
3. Karl der Große – der „Vater Europas“
S. 13
4. Byzanz und das „Dritte Rom“ S. 16
5. Es ging nicht nur um Jerusalem: Eint
der Kreuzzug die Christen Europas? S.
18
6. Erasmus ein „europäischer“ Gelehrter
S. 21
7. Europäische Bildungsreisen im Zeitalter des Absolutismus S. 24
8. Ein Europa der Vernunft? S. 26
9. Das Elsass – eine Region zwischen
zwei Nationen S. 28
10. „Die Waffen nieder!“ Frauen kämpfen für Frieden in Europa S. 32
11. Ein „Gemeinsames Haus Europa“ S.
35
Europa
Heiliges Römisches Reich
Deutscher Nation
Byzanz
Orient und Okzident
Europa der Nationen
Europa der Demokratien
Europa der Kriege und der
Diktaturen
Europäische Integration
11
Schwerpunkte:
Revolutionäre, evolutionäre und restaurative Tendenzen
- Absolutismus am Beispiel Frankreichs
Herrscher, Staaten und Untertanen:
Der Absolutismus in Europa
1. Wie mächtig ist der König von Frankreich? S. 40
2. Der Star des 17. Jahrhunderts auf
seiner Bühne: Der Sonnenkönig Ludwig
XIV. in Versailles S. 42
3. Europa im Barock S. 48
4. Das 17. Jahrhundert: „Denken macht
die Größe des Menschen“ S. 50
5. Die Säulen der absolutistischen
Macht S. 53
6. Woher nimmt der König sein Geld?
7. Die ungleichen Untertanen
7.1. Klerus, Adel, Bürger, Bauern und
Bettler S. 61
7.2. Die kleine Welt einer Bauernfamilie
S. 63
8. Das 18. Jahrhundert: Die Welt wird
neu erklärt S. 67
Herrscherbilder zum Sprechen bringen S. 45
Absolutismus
Merkantilismus, Privilegien
Aufklärung
9. Brandenburg-Preußen wird europäische Großmacht S. 70
England und Nordamerika: auf dem
Weg zu Demokratie
1. Das bewegte 17. Jahrhundert in England: ein Staat im Umbruch S. 78
2. Ein neuer König – mehr Rechte für
das Parlament S. 84
3. Auswanderer aus Europa besiedeln
Parlament
Puritaner
12
Nordamerika S. 86
4. Der Kampf um die Unabhängigkeit –
aus Europäern werden Amerikaner S.
90
5. Wie soll der neue Staat aussehen?
Die Verfassung der Vereinigten Staaten
S. 94
6. Die neue Nation muss sich bewähren
– Pionierzeit und Bürgerkrieg S. 98
-
Französische Revolution
Eine große Revolution auf dem europäischen Kontinent
1. Frankreich vor 1789: reich und ruiniert S. 106
2. 1789: Die Revolution des Dritten
Standes S. 111
3. Aus Untertanen wird eine Nation: von
der konstitutionellen Monarchie zur
Republik S. 115
4. Die Revolution frisst ihre Kinder: W er
nicht für uns ist, der ist gegen uns S.
119
5. Eine neue Zeit beginnt S. 126
6. Sicherheit statt Freiheit: General
Bonaparte beendet die Revolution S.
132
7. Die Völker Europas ertragen keine
Vorherrschaft S. 136
8. Napoleon verändert Deutschland S.
141
8.1. Staaten verschwinden und Staaten
entstehen S. 141
8.2. Reformen für den Widerstand S.
143
Volkssouveränität
Föderalismus
Revolution, Reform, Revolte
Verfassung, Konstitutionelle Monarchie
Ein Verfassungsschema
interpretieren S. 117
Emanzipation
Säkularisation
Mediatisierung
13
-
-
Industrielle Revolution – an einem
regionalen Beispiel
Revolution in Deutschland
1848/1849 und deutsche Einigung
1871
Industrialisierung und soziale Frage
1. Die Industrielle Revolution beginnt in
England S. 148
2. Warum im 18. Jahrhundert? Warum
in England? S. 152
3. Deutschland auf dem Weg zur Industrialisierung S. 156
4. Zollverein und Eisenbahn: „Siamesische Zwillinge“ S. 160
5. Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen ändern sich S. 164
6. Die moderne Großstadt entsteht S.
169
7. Die soziale Frage im 19. Jahrhundert
S. 171
8. Wer löst die soziale Frage? S. 173
9. Deutschland wird Industrieland S.
179
10. Die Industrielle Revolution beendet
eine Epoche S. 184
Deutsche kämpfen für Einheit, Freiheit und soziale Gerechtigkeit
1. Erhalten, was besteht, oder wiederherstellen, was war? – Der Wiener
Kongress S. 188
2. Die politische Opposition wird unterdrückt – das „System Metternich“ S. 191
3. „Singst du das Lied der Freiheit …“ –
das Schicksal eines Liberalen S. 196
4. Revolution in Deutschland S. 201
5. Wie soll ein deutscher Nationalstaat
aussehen? S. 206
Kapitalismus, Sozialismus
Statistiken als historische
Quelle S. 182
Restauration
Liberalismus, Konservatismus
Karikaturen – historische
Quellen zur eigenen Urteilsbildung S. 193
14
5.1. Das erste Nationalparlament berät
eine Verfassung S. 206
5.2. Deutsche im Ausland – Fremde in
Deutschland S. 210
5.3. Politische Gleichheit – auch für
Arbeiter und Frauen? S. 212
6. Warum scheiterte die Revolution? S.
215
Doch noch ein deutscher Nationalstaat – die Erfüllung der deutschen
Geschichte?
1. Völker wollen Nationalstaaten werden
S. 222
2. Die Einigung Deutschlands – durch
Krieg statt durch Revolution S. 225
2.1. Die Rivalität zwischen Preußen und
Österreich S. 225
2.2. Der Deutsch-Französische Krieg
und die Reichsgründung S. 228
3. Das Deutsche Reich – eine konstitutionelle Monarchie S. 231
4. Das neue Deutsche Reich - Unruhestifter oder Bewahrer des Friedens? S.
233
5. Der Nationalismus – eine wachsende
Gefahr S. 236
6. Genügt den deutschen der Obrigkeitsstaat? S. 242
7. „Die gute alte Zeit“ – Leben im deutschen Kaiserreich S. 246
7.1. Schichten und Institutionen S. 246
7.2. Familie und Beruf S. 251
Dreiklassenwahlrecht
Nation, Nationalstaat
Historienmalerei – was hat
sie mit Geschichte zu tun? S.
229
Fotos als historische Quelle
S. 248
15
8. Inhaltsfeld: Imperialismus und Erster
Weltkrieg (Jgs. 7-9)
Geschichte und Geschehen, Band A3
Schwerpunkte:
- Triebkräfte imperialistischer Expansion
Imperialismus, Mächterivalität und
erster Weltkrieg
1. Die Europäer verteilen die Welt S.
256
2. „Die Bürde des weißen Mannes“ –
Warum teilen die Europäer die Welt
auf? S. 258
-
Imperialistische Politik in Afrika
und Asien
3. Das deutsche Reich als Kolonialmacht S. 262
-
Großmacht-Rivalitäten
4. Das Deutsche Reich – ein neues
Weltreich? S. 266
5. Der „Panther“ vor Agadir – das Deutsche Reich „spielt mit dem Feuer“ S.
270
6. Der Weg in den Krieg: die Balkankrise 1912/13 S. 273
-
Merkmale des Ersten Weltkrieges
7. Der Erste Weltkrieg – eine Katastrophe für Europa S. 275
7.1. Die „ Julikrise“: Weichenstellung für
den Krieg? S. 275
7.2. Europa wird zum Schlachtfeld S.
279
7.3. Der Krieg verändert die Gesellschaft S. 284
7.4. Kriegerdenkmäler – Mahnung für
die Zukunft oder Verherrlichung der
Vergangenheit? S. 288
Imperialismus
Wettrüsten
Denkmäler als historische
Quelle S. 289
16
9. Inhaltsfeld: Neue weltpolitische
Koordinaten (Jgs. 7-9)
Geschichte und Geschehen, Band A4
Schwerpunkte:
- Russland: Revolution 1917 und
Stalinismus
Versuche der Orientierung und Zukunftsgestaltung nach dem Ersten
Weltkrieg
1. Vom Zarenreich zur Sowjetunion S. 8
1.1. Zwischen Reform und Revolution:
Russland 1861 bis 1917 S. 8
1.2. Revolution in Russland, 1917 bis
1921: Aufbruch in eine bessere Zukunft? S. 10
1.3. Die „Neue Ökonomische Politik“,
1921 bis 1928: Zeit der Experimente S.
17
1.4. Die Sowjetunion unter der Gewaltherrschaft Stalins S. 20
-
USA: Aufstieg zur Weltmacht
Sowjets (Räte)
2. Faschistische Diktatur in Italien S. 28
Faschismus
3. Fortschritt durch das „Amerikanische
System“? S. 32
American way of life
4. Die Weimarer Republik – Deutschland als parlamentarische Demokratie
S. 36
4.1. Wie soll die neue Ordnung aussehen? S. 36
4.2. Demokratie unter Druck S. 42
4.3. Außenpolitische Erfolge – innenpolitische Stabilisierung S. 51
4.4. Veränderungen in Deutschland S.
53
Reparationen
Inflation
Arbeit mit Fachliteratur S. 15
Plakate als Mittel der politischen Werbung
17
10. Inhaltsfeld: Nationalsozialismus
und Zweiter Weltkrieg (Jgs. 7-9)
Geschichte und Geschehen, Band A4
Schwerpunkte:
- Die Zerstörung der Weimarer Republik
Die Große Krise
1. Zu viele Veränderungen in zu kurzer
Zeit? S. 58
2. Die „Golden Zwanziger“ – Künstler
suchen nach Antworten auf die Fragen
der Zeit S. 61
3. Weltwirtschaftskrise – Grenzen des
Wachstums S. 66
4. In den USA: durch Reformen aus der
Krise? S. 70
5. In Deutschland: eine Mehrheit gegen
die Demokratie S. 74
5.1. Eine Krise der Wirtschaft – eine
Krise der Demokratie S. 74
5.2. „… die letzten Überreste der Demokratie beseitigen“ S. 79
-
Das nationalsozialistische Herrschaftssystem
Der Nationalsozialismus – die deutsche Antwort auf die Große Krise
1. Das nationalsozialistische Deutschland – eine Diktatur mit dem Volk? S. 86
1.1. Wie gewinnen Hitler und die
NSDAP die große Mehrheit der deutschen für sich? S. 86
1.2. „Ein Reich der Ordnung und Sauberkeit“? S. 91
1.3. Jugend unterm Hakenkreuz S. 94
1.4. Ein Volk von Mitläufern? S. 98
2. Eine Diktatur gegen Minderheiten S.
104
Weltwirtschaftskrise
Zeitgenössische Literatur
befragen S. 68
Sozialstaat
Zeitzeugen befragen S. 82
Volksgemeinschaft
Totalitär
Antisemitismus
18
-
Vernichtungskrieg
3. „Heute (ge)hört uns Deutschland und
morgen die ganze Welt“ – Der Zweite
Weltkrieg S. 109
3.1. Friedenszeit? – Vorkriegszeit! S.
109
3.2. Krieg – Weltkrieg – Totaler Krieg S.
113
-
Entrechtung, Verfolgung und Ermordung europäischer Juden,
Sinti und Roma, Andersdenkender zwischen 1933 und 1945
3.3. Holocaust – Shoa S. 119
-
Individuen und Gruppen zwischen
Anpassung und Widerstand
4. Vergangenheit, die nicht vergehen
will S. 125
4.1. Widerstand – Hoffnung für die Zukunft? S. 125
4.2. Was faszinierte am Nationalsozialismus? S. 129
4.3. „Unfähigkeit zu trauern“? S. 131
-
Flucht und Vertreibung im europäischen Kontext
Holocaust
Widerstand
Auf der Suche nach einer besseren
Zukunft – Wanderungsbewegung von
und nach Deutschland
1. Wirtschaftsaufschwung durch Fremde bis 1914 S. 224
2. Nach Deutschland verschleppt – aus
Deutschland geflohen (1914 bis 1945)
S. 228
3. Flüchtlinge, Vertriebene und „Gastarbeiter“ – Zuwanderung nach Deutschland seit 1945 S. 233
Zeitzeugen befragen – Oral
history S. 237
19
11. Inhaltsfeld: Neuordnungen der Welt
und Situation Deutschlands (Jgs. 7-9)
Geschichte und Geschehen, Band A4
Schwerpunkte:
- Aufteilung der Welt in „Blöcke“ mit
unterschiedlichen Wirtschaftsund Gesellschaftssystemen
Der Ost-West-Konflikt – Kalter Krieg
und Koexistenz der Systeme im
Schatten der Atombombe
1. Nach 1945: von der „Einen Welt“ zur
Blockbildung S. 136
2. Machtpolitik im Zeichen von Ideologie
und Rechtfertigung S. 139
3. Konfliktfeld Europa – Status quo der
Blöcke S. 143
4. Weltweite Konflikte – „Stellvertreterkriege“? S. 147
5. Vom „Gleichgewicht des Schreckens“
zum Ende des Kalten Krieges S. 152
6. Die USA – zwei Gesichter einer Weltmacht S. 156
7. Die Sowjetunion – Niedergang einer
Weltmacht S. 160
8. Perestroika im Ostblock – Völker und
Staaten zwischen Demokratie und Bürgerkrieg S. 164
9. Das Ende des Ost-West-Konfliktes –
Erblasten und neue Handlungsspielräume S. 166
-
Gründung der Bundesrepublik,
Westintegration, deutsche Teilung
Deutschland seit 1945: zerstört - besiegt – geteilt und wieder vereint
Chronologische Übersicht S. 170
1. Deutschland nach der Kapitulation S.
172
2. 1945 bis 1949: Weichenstellung für
Deutschland S. 175
3. Die Bundesrepublik: Deutschland im
Westen S. 180
20
3.1. Die soziale Marktwirtschaft: Wohlstand für alle? S. 180
3.2. Die Demokratie muss sich bewähren S. 183
3.3. Gesellschaft im Wandel S. 188
3.4. Die Bundesrepublik in der internationalen Politik S. 195
-
-
Zusammenbruch des kommunistischen Systems, deutsche Einheit
4. Die DDR: Deutschland im Osten
4.1. Die zentral gelenkte Wirtschaft –
Zum Wohle des Volkes? S. 200
4.2. Der SED-Staat S. 204
4.3. Jugendliche und Frauen in der
DDR S. 208
4.4. Anspruch und Wirklichkeit der „entwickelten sozialistischen Gesellschaft“
S. 212
5. Von der Teilung zur Wiedervereinigung
5.1. Die Deutschlandfrage im Schatten
des Ost-West-Konfliktes S. 215
5.2. Wächst nun zusammen, was zusammen gehört? Die Wiedergewinnung
der deutschen Einheit S. 218
Transnationale Kooperation: Europäische Einigung
Die vielen Welten in der einen Welt
1. Ein gemeinsames europäisches
Haus? Vielfalt und Einheit Europas S.
242
1.1. Wege zur europäischen Einigung
S. 242
1.2. Probleme der westeuropäischen
Integration: Das Beispiel Landwirtschaft
S. 246
1.3. Das Ringen um den richtigen Weg
S. 249
Soziale Marktwirtschaft
Feminismus
Demoskopie – die Bevölkerung befragen – neue Quellen für Historiker S. 190
Zentral gelenkte Wirtschaft/Planwirtschaft
21
2. Die islamische Welt S. 253
2.1. Weltmacht Islam? S. 254
2.2. Der israelisch-arabische Konflikt S.
258
2.3. Islamisches Leben in der modernen
Welt S. 261
Islamismus
3. Großmächte in Ostasien
3.1. Japan – ein Wirtschaftsgigant S.
265
3.2. Bürgerkriege, Revolutionen, Reformen, Parteidiktatur – Wohin führt der
Weg Chinas? S. 269
4. Die arme Welt
4.1. Arme Welt – Dritte Welt? S. 273
4.2. War die arme Welt nicht schon
immer arm? – Die afrikanischen Königreiche S. 275
4.3. Die Andenländer: Zerstörung der
Lebensgrundlagen der Indios S. 277
4.4. Kolonien werden selbstständig –
die arme Welt heute S. 281
Transnationale Kooperation: Vereinte
Nationen
Internationaler Währungsfonds
Kriegserfahrung und Friedenssicherung
1. Der Krieg: Geißel der Menschheit?
Vater aller Dinge? Verbrechen der Regierenden? S. 286
2. Warum ziehen Menschen in den
Krieg? S. 290
3. Wege zum Frieden S. 296
4. Chancen für den Frieden? S. 301
22
12. Inhaltsfeld: Was Menschen früher
voneinander wussten und heute voneinander wissen
Schwerpunkte:
- Erfindung des Buchdrucks und
digitale Revolution
Geschichte und Geschehen, Band A1, A2 und A4
-
-
-
oder: Reisen früher und heute
-
oder: Selbst- und Fremdbild in
historischer Perspektive
GUG-Band A1, Themeneinheit
Von Menschen, Zeit und Geschichte Kap. 11 Der Mensch in
der Geschichte S. 42
GUG-Band A2, Themeneinheit
Beginnt eine neue Zeit? Kap. 4
Bedeutet neues Wissen Fortschritt? S. 200
-
GUG-Band A1, Themeneinheit
Von Menschen, Zeit und Geschichte
-
GUG-Band A4, Geschichte –
wozu? S. 306
Historisch, Quellen
Geschichte / Vorgeschichte
Historische Entwicklung
Tradition
Zeitrechnung
23
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