close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Marienberg

EinbettenHerunterladen
IHRE ZEITUNG
Leute Textilgestalterin
Heike Kleditzsch klöppelt
aus Leidenschaft S. 2
Bildung Die Oberschule
Jöhstadt lädt zum Tag der
offenen Tür S. 3
Fußball FC Erzgebirge Aue
sucht für Shooting interessierte Anhänger S. 7
AM WOCHENENDE
6073563-10-1
Marienberg
Kalenderwoche 8
21. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
36.080 verbreitete Exemplare · www.blick.de · marienberg@blick.de
Tipp Schau bis März
Kultur De zwee Maarsäck
Marienberg. Die Sonderausstellungen mit Kolbe-Schwibbögen in
der Böttcherfabrik in Pobershau
und mit regionalen Schnitzarbeiten im Pferdegöpel Lauta sind
noch bis 1. März zu sehen.
fug
Olbernhau. Im Haus der Begegnung im Olbernhauer Ortsteil Rothenthal sind am 28. Februar um
20 Uhr „De zwee Maarsäck“ mit
ihrem Programm zu Gast. Die bei-
den Drebacher wollen mit Witzen,
Sketchen und Liedern die Lachmuskeln der Gäste strapazieren.
Um Kartenvorbestellung wird unter
037360/20051 gebeten. fug/pm
% '"& $!&"'!
Ǧ
ͳͷΨ ȗ
˜‘ ʹ͵ǤͲʹǤ „‹• Ͳ͹ǤͲ͵ǤʹͲͳͷ
Žƒˆˆ‡„ƒ…ŠȀŠǤ ȁ Žˆ„Ǥ ƒ—’–•–”ƒé‡ ͳ͸͹ ȁ ‡ŽǤ Ͳ͵͹ͳ ʹ͸Ͳ͹Ͳͳͻ
–”ƒé‡ ‹•– ™‹‡†‡” ˆ”‡‹Ǩ
6058589-10-1
DER WINTER IST NOCH LANGE NICHT VORBEI
Jede Menge Gaudi hatten Diana Opelt und ihre Sprösslinge Elisabeth und Eddie (Foto) bei ihrer Rodelpartie auf dem Fichtelberg. Begeistert sagte die Mutti aus Borna: „ Es ist klasse, dass
hier so viel Schnee liegt und wir einen so tollen Ferientag hier
verbringen können. Der Schnee ist einfach wunderbar, so dass
sich unser Tagesausflug absolut gelohnt hat.“ Auch in den
nächsten Wochen sollten sich Wintersportler den Kurort Oberwiesenthal vormerken. Michael Süß von der Vereinigten Ski-
%!)% (
'&*''* ! '*''*
Q
$' )/ - /
" (/ / %!
6069577-10-4
Foto: Ilka Ruck
! ! !! !
"$ !"$
! & ! ( !"
ȋȗƒ—•‰‡‘‡ ¡Š•‡”˜‹…‡Ȍ
Q
schule Oberwiesenthal ist sich jedenfalls sicher: „Wir wollen
Skifahren und Rodeln bis Ostermontag.“ Und das meint der
Skilehrer ernst und lädt auch gleich für den 14. März zum
„Winterspaß in der Frühlingssonne“ ein. An diesem Samstag
erwartet die Besucher etwas Besonderes. Anlässlich 80 Jahre
Vereinigte Skischule Oberwiesenthal und 90 Jahre FichtelbergSchwebebahn steht ein uriges Nostalgie-Skirennen auf dem
ru
Programm.
,$
'# *'
'
Q
, +# #
' *
Q
#*''#$ .'
' #$ +# #' #' (! % %)!
%)!
% ' (! % %)! (%!% "# ( ! Tourismus nimmt Fahrt auf
Kultur Vernetzung stärkt Ganzjahrestourismus
E
s ist eine positive Bilanz,
die der Tourismusverband
Erzgebirge (TVE) für das
Jahr 2014 ziehen kann. Und über
eines ist man sich beim TVE sicher: Der Tourismus im Erzgebirge nimmt wieder Fahrt auf. Immerhin konnte die Region Erzgebirge mit 2.998.237 (-0,7%) Übernachtungen im Jahr 2014 die Zahlen des Vorjahres annähernd wieder erreichen. Die Aufenthaltsdau-
er wurde von 2,9 auf drei Tage gesteigert. Aufgrund der problematischen Wetterverhältnisse und des
Schneemangels gestaltete sich der
Start ins Jahr 2014 mehr als
schwierig. Rückgänge im zweistelligen Bereich bei den Gästeankünften und Übernachtungen in
den Monaten Januar bis März
stellten die gesamte Branche vor
große Herausforderungen. Ausbleibende Tagestouristen und we-
niger Besucher in den Freizeiteinrichtungen im Erzgebirge waren
eine weitere Folge des Schneemangels. Mit einem schönen Frühlingsbeginn im April und einer
hervorragenden Sommer- und
Herbstsaison sei es jedoch gelungen, die Defizite über das Jahr
kontinuierlich abzubauen. Positiv
auf die Gästezahlen wirken sich die
neue strategische Ausrichtung der
Arbeit des TVE sowie die Entwick-
# 1 !!"
5 ! 1/ 5/ 1/3 " " /"!"
3('&%$# "$! , (&#(&% $++ !''( # *
&%( # * !'!(# * "2=!! '(' !'!(# ,
3('&%$# "$! (&#(&% $++ !'!(# * )
* "2=!! '(' !'!(# ) -+ (#( '&
((&(' 2 = ++,
9(%(' 5!( %' ! 0%# &%, ! (%(' %' &% 5!(,
lung von Ganzjahresangeboten
aus. Der Vorsitzende des TVE,
Landrat Frank Vogel, sieht damit
die Arbeit des Verbandes bestätig:
„Mit neuen, innovativen Produkten, Qualität und Vernetzung ist es
gelungen, den Ganzjahrestourismus in der Region zu stärken. Nun
gilt es, den eingeschlagenen Weg
konsequent gemeinsam weiter zu
gehen, um langfristig eine Trendwende zu erreichen“.
ru/pm
1!!
3" , 0 /
""(
6080041-10-1
6073358-10-1
"# 09* 0*) -2:$2, *#* *+%*
:1,1'.$,-:%) ) '$ *
!!"8*
(*%%"%
6"3 & 41*:4*(
"5.. /$
5"" )).
*3 $
7. $."
7//. >34/ *39)
AA '/ ) + ' B:: % +; @ + '#49)
! 1$3( "<'92 +533/"# 5/$ 33 *3<"3$4"3 5//
/ $!$5/$ 33 @93 ( 3
.. !)3. 9$ ?=3A9 *3 ) 4")$99)3
7 $5"/ *3 34/ =''93 7 $&""
.3$ *3 <) 3$4"3 $$$8.&/ ,
8!&$&/
<) 3$4" )" <43<) 39 )))39$ 6""3
7 $ /&5"$ *3 <9 A< 4")$99)
7 $/$ 39" <4 3 ( 3) 34"'
! ' % +BB
. / "35.!$
<4 )<3 3)9 BB7BB
( ) 4"(*393 $..3$ <4 3 <'
*3 9$ 3 7 $.3$ -?3(4 &#
"). *3 33 5..3$ + ' + 'LH VFKQHOOH
+DXVIUDX
% 9=&
3# $. 7 .63
' % BB ('
" <4 ,)$)
<) 3$4"
633"5.!$
+ ' +5 ! 5/#3 .38&5"$ >*( "?$)
$) 39)4*! % BB ('#"3 400 5.& + ' 0 )".&3!&" BB % :%% 5.& +BB (' B; 0 =)A)34 $'".&3 ;B :0% 5.& +BB B:+ ! &#
" % + & #"'
' % B ('#"3
$! . /
5$#'.$ <4
9'$) + & +:; <4 (/ $ /
"3 $) &))9 <93
<'$99 +BB (' B ! ''4 % &
! ''4 % &
! ' "" # $$ &#'
&
# ( $ % ! $ $ $
& ## % ($ % ! ( (
"" # :$ #0# *%
+(4!3#
## ## ## "(%%
# ## # ',$ % %!#0
99% 7 (* 0
% '' "''' **%+0 09* !+
&+0* 09* ! !+
* **
*" 3" !+
% 5B #<)
% :6B ('#"3
-$ %!5 #*!6++*
!""
# ,$$ $ % "!'" "'""'
6079919-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
21. Februar 2015 · Seite 2
Präsentationstage
Klöppeln historisch und modern
Wahl abzugeben. Für den Antrag
an die gewünschte Bildungseinrichtung, der oft gleich zum Tag
der offenen Tür abgegeben werden
kann, müssen die Eltern einige
Dinge bereitlegen. Benötigt werden unter anderem die Bildungsempfehlung, eine Kopie der Geburtsurkunde und die Halbjahresinformation der vierten Klasse.
Service Präsentationstage:
27. Februar: 15-18.30 Uhr Gymnasium Zschopau.
28. Februar: 9-12.30 Uhr Gymnasium Marienberg; 9-12 Uhr
Martin-Andersen-Nexö-Oberschule Zschopau; 9.30-13 Uhr
Gymnasium Olbernhau; 10-13
Uhr Heinrich-von-Trebra-Oberschule Marienberg; 14-16 Uhr
Oberschule Lengefeld.
fug
Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
alle jetzigen Viertklässler die Bildungsempfehlungen für ihre zukünftige schulische Laufbahn, das
heißt ob ihnen der Wechsel an eine
Oberschule oder ans Gymnasium
empfohlen wird. Für welche Schule, entsprechend der Empfehlung,
sich Eltern und Schülern entscheiden steht ihnen frei. Um diese Entscheidung etwas zu erleichtern, laden viele Schulen zu Präsentationstagen ein. Erste Besichtigungen des Schulhauses, die Präsentationen der Fachbereich, oft auch
mit kleinen Experimenten und
ausgestellten Arbeiten in den Fachkabinetten und natürlich auch die
außerschulischen Angebote werden präsentiert. Nun haben die
Grundschüler und ihre Eltern bis
zum 6. März Zeit ihre Anträge auf
Die Fachkabinette präsentieren sich vielfach mit Experimenten, wie hier an der MAN Oberschule.
Leute heute Textilgestalterin Heike Kleditzsch klöppelt aus Leidenschaft
H
olz und Edelstahldraht,
das sind zwei Materialien, zu denen die Pockauerin Heike Kleditzsch eine
ganz besondere Beziehung hat
und die sie deshalb auch in ihrer
ersten Einzelausstellung im Haus
der Begegnung in Rothenthal zusammenbringt. Das Interesse an
Handarbeiten und kreativem Selbermachen begleitet die 49-Jährige
schon ihr ganzes Leben. Nach der
Schule absolvierte sie eine Lehre
zur Holzspielzeugmacherin in Olbernhau. Danach kam die Geburt
ihrer ersten Tochter und die beruflichen Pläne richteten sich erst einmal nach der Familie aus. Die Kreativität war aber immer noch da
Die Ausstellerin Heike Kleditzsch mit zwei stilisierten Blumenkindern, bei denen sie ihre
und auch der Wunsch, diese umliebsten Materialien, Holz und Edelstahldraht, verbinden konnte.
zusetzen. Als 1996 ihre Kinder mit
dem Klöppeln anfingen, knüpfte onellen Handwerkstechnik und zu Hause ein wenig, meldete sich suchte Kurse. Das Interesse und
sie erste Kontakte zu dieser traditi- fand Gefallen daran. Sie probierte im Verein in Pockau an und be- Know-How wuchs und so absol-
Ratlos im Unglück kein Grund zur Scham
Das Wort zum Sonntag von Luise Breitner
Meine Freundin liegt im Krankenbett. Es gibt in diesem Moment eine ganz typische Situation. Ich
klopfe leise an die Tür und begrüße
sie mit einem fast mitleidigen
Blick. Ich habe Glück und ist bin
gerade im richtigen Moment gekommen. Ich spüre, die Chemie
'% )
! "" "" "" "" '"# " &
'"# " #
$!$$$!
%%%$!$$$
* %* % %! '!% ' %#
*'
stimmt und komme mit ihr ins angenehme Plaudern. Nach ein paar
Minuten sagt sie: „Weißt du, ich
bete vor dem Einschlafen und bitte
um Beistand, obwohl ich noch nie
in der Kirche war.“ Ich merke, dass
sie sich ein wenig schämt und zur
Seite schaut.
Sicher wünscht sich jeder Prediger, dass seine Kirche nicht nur zu
Heiligabend aus allen Nähten zu
brechen droht. Menschen, denen
es ja wahrhaftig übel geht, die
Schmerzen haben, die ratlos sind
oder die ein anderes unangenehmes Problem quält, wollen nicht
Exponate Vereine
zeigen Schau
Ferien in kunterbunter Villa
Jahnsbach. Der Schnitz- und
! ''"#' '' ! *(* # ! #'"#' "' *
'" '!+ ! #'" '' "*&
+'
$
'% * !%*%
'! '!(
+& " # + + +
! #'" "' %
6067935-10-1
vierte sie 2 Jahre die anspruchsvolle Ausbildung zur Kursleiterin im
Klöppeln beim Sächsisch-Erzgebirgischen Klöppelverband. Die
Ausbildung schloss sie mit einer
Prüfung bei der Handwerkskammer als Textilgestalterin im Handwerk ab. In der Ausbildung und in
Kursen entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Arbeiten mit Edelstahldraht und italienische Klöppeltechniken. Kreative Eigenentwürfe machen den Großteil ihrer
Arbeiten aus, Schmuckstücke oder
Dekoobjekte in Draht oder mit farbigen Garnen, gern mit Naturmaterialien kombiniert und arrangiert, das ist ihr Markenzeichen.
Einen Teil ihrer Arbeiten stellt sie
noch bis zum 28. Juni im Haus der
Begegnung in Rothenthal aus. Mit
ca. 87 Objekten möchte sie Lust
fug
auf das Klöppeln machen.
(((
'% )
Klöppelverein und der Modellbauclub Jahnsbach zeigen am
Wochenende jeweils von 10 bis
18 Uhr im Vereinshaus viele interessante Exponate. Die Besucher
können dabei den Vereinsmitgliedern bei ihrer Arbeit über die
al
Schulter schauen.
6066141-10-1
acht.
Gedacht. Gem
Wie glücklich
bist Du im
Erzgebirge?
auch noch ein schlechtes Gewissen
besitzen.
Gott kommt gerade nicht zu denen, die ein Gewissen haben, so
rein wie ein frisch gewaschenes
Bettlaken. Er kommt zu denen, die
wissen und spüren: aus sich allein
heraus ist der Mensch ein eher feh-
lerhaftes Geschöpf und was sie
tun, bleibt verbesserungsfähig. Ich
bin nicht zum Krankenbesuch gekommen, um ihren Kirchgang zu
kontrollieren. Wir dürfen uns Gott
gegenüber locker machen. Verbergen können wir ihm gegenüber soal
wieso nichts.
Workshop Kinder präsentieren die „Abenteuer von Pippi Langstrumpf“
Marienberg. Heute Nachmittag
werden in der Baldauf Villa in
Marienberg zehn junge Leute bestimmt ein bisschen Lampenfieber haben. Denn Punkt 15 Uhr
startet die Premiere des FerienTheater-Workshops. Die Theaterprofis Gerd und Christiane
Schlott haben sich die Abenteuer
von Pippi Langstrumpf als Projekt für die Kinder ausgesucht.
Der Astrid Lindgren Klassiker
sei dabei in der schauspielerischen Umsetzung gar nicht so
einfach für die Kinder, meint
Gerd Schlott.“ Weil er so nah
dran ist am Leben der Kinder“,
so der Schauspieler. Der zu lernende Text ist relativ umfangreich. Deshalb gab es den schon
eine Woche vorher für die jungen Workshop-Teilnehmer zum
auswändig lernen. Außerdem
gibt es für die Hauptrolle der
„Pippilotta Viktualia Rollgardina
Pfefferminz
Efraimstochter
Langstrumpf“ gleich drei Besetzungen, um das Pensum der
Hauptdarsteller etwas zu entschärfen. Ajira-Charlotte Bell-
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Region. Am 27. Februar erhalten Anmeldung bei der Schule ihrer
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Schulen Einrichtungen öffnen ihre Türen
„Pippi Langstumpf“ wird gleich in der Schule für Wirbel
sorgen.
mann, Lucy Thierfelder und Sarah Hofmann werden abwechselnd den rothaarigen Wirbelwind spielen. Doch beim Spiel
kommt es natürlich nicht nur auf
den Text an, deshalb lernten die
zehn Mädchen in der letzten Woche auch ausdrucksstarke Bewegungen und den Umgang mit
Requisiten, an denen sie auch
selbst mitgebastelt haben. „Es
macht riesig Spaß, mal so frech
wie Pippi sein zu dürfen“, meinte
Ajira-Charlotte. Sie ist bereits das
siebente Mal beim Schauspielkurs
in der Baldauf Villa dabei. Lucy
versucht sich hier erstmals am
Schauspiel und meinte: „ich würde
das später auch gern einmal beruflich machen“. Auch für Sarah wäre
das ein Wunschtraum, denn „Es
ist einfach toll komplett in eine andere Rolle zu schlüpfen. www.balfug
dauf-villa.de
Was ist schuld am Bienensterben
Natur Spannender Vortrag lädt ins Naturschutzzentrum ein
Mach mit beim Fotowettbewerb bis zum 28. Februar 2015 und
gewinne neue Glücksmomente im Erzgebirge!
Ein traumhafter Winterspaziergang, das Häuschen im Grünen, Kinder in Aktion vor der malerischen
Erzgebirgskulisse – das Regionalmanagement Erzgebirge sucht nach den schönsten
Fotodokumenten solcher Momente, auf denen man das individuelle Glück förmlich greifen kann.
Weitere Informationen unter www.glücklich-im-erzgebirge.de/fotowettbewerb
6078066-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
die Biene einmal von der Erde
verschwindet, hat der Mensch
nur noch vier Jahre zu leben.
Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen
mehr, keine Tiere mehr, kein
Mensch mehr „, sagte einst Albert Einstein. Das Bienensterben
in unserer heutigen Zeit gibt
nicht nur zu denken, sondern erfordert es auch, nach den Gründen zu suchen. Hierzu findet am
kommenden Donnerstag im Naturschutzzentrum Erzgebirge in
Dörfel, Am Sauwald 1, ein Vortrag zum Themenschwerpunkt
„Bienensterben“ mit anschließender Diskussion statt. Zum
Inhalt informiert Ines Schürer
vom Naturschutzzentrum: „Die
Honigbiene, noch bis zur Mitte
des 19. Jahrhunderts in unseren
Wäldern heimisch, wird heute
als Nutztier gehalten. Seit einigen Jahren weisen Imker in vielen Ländern auf ein gehäuftes
Sterben von Bienenvölkern hin,
Foto: Roberto Matthes
Schlettau/OT Dörfel. „Wenn
Die Honigbiene liefert Honig und Wachs, bestäubt die
Nutzpflanzen und ist der Inbegriff des Fleißes.
das über die bisherigen Verluste
deutlich hinausreicht.“ Neuartige Insektizide – die Neonikotinoide – stehen im Verdacht, dieses gehäufte Bienensterben direkt und indirekt zu verursachen.
Im Vortrag werden Fakten zum
Thema, basierend auf wissenschaftlichen Ergebnissen aus
verschiedenen Ländern, dargelegt und erläutert. Der Vortrag
des Referenten Matthias Nuß
vom NABU Sachsen richtet sich
an Landwirte und Gärtner, Imker, Naturschützer, Entomologen und alle Naturfreunde. Der
Vortrag beginnt 17.30 Uhr und
findet im Seminarraum des Naturschutzzentrums Erzgebirge in
Dörfel statt. Die Veranstaltung
ist kostenfrei, um eine Spende
ru/pm
wird gebeten.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 21. Februar 2015
Hier gibt es mehr als Unterricht
Ausstellung Hobbykün
Duderstadt
Bildung Oberschule Jöhstadt lädt zum Tag der offenen Tür
Grünhain-Beierfeld.
&#"" "& (
("" )% )"
( )## & *& ###%! #
#%% " tung. Es gibt eine Theatergruppe, eine Schulband sowie innovative Ganztagsangebote und eine intensive Berufsvorbereitung.
Vertieft wird ebenso die sportliche Ausbildung in punkto
Wintersport wie Rodeln, Skisprung, Biathlon und Langlauf.
Und noch etwas zeichnet die
Bildungseinrichtung aus: An der
neugestalteten Oberschule wird
mit SmartBoards, sprich interaktiven Tafeln gearbeitet. Darüber freut sich vor allem Schulleiterin Simone Seibt: „Am 21. Januar haben wir ein neues SmartBoard in Betrieb genommen.
Diese interaktiven Tafeln ersetzen in allen Fächern die Kreide.
Unsere Lehrer und Schüler gehen ganz unkompliziert damit
um, denn die Methodik ist sehr
flexibel. Für uns alle ist es eine
tolle Sache.“ Alle Schüler und
Eltern sind herzlich eingeladen,
sich am 27. Februar von all dem
zu überzeugen. Am Samstag darauf, dem 28. Februar, öffnet die
Zweigstelle in Oberwiesenthal
von 9.30 bis 12 Uhr ebenfalls ihre Türen. Mehr dazu in unserer
nächsten Ausgabe.
ru
Job Café soll Hemmschwellen abbauen
Beruf Bewerbungsexpertin gibt Tipps
Foto: Ilka Ruck
berger Arbeitsagentur gibt es
Neuigkeiten. Das neue Job Café
wird jeden dritten Dienstag im
Monat von 10 bis 17 Uhr arbeitsuchenden Menschen die Möglichkeit gegeben, in angenehmer
Atmosphäre mit Vermittlungsfachkräften der Arbeitsagentur
ins Gespräch zu kommen und
sich über Jobangebote auszutauschen. Die Gäste des Job
Cafés benötigen keine Einladung. Sie können sich kostenlos
bei einer Tasse Kaffee über interessante Stellenangebote informieren und zu beruflichen Mög-
Jürgen Sieg lädt ins neue
Job Café ein.
lichkeiten beraten lassen. „Arbeitsuche ist für viele Menschen
mit Stress und Unsicherheit verbunden“, weiß Agenturleiter Jürgen Sieg und verspricht: „Mit
dem Job Café bieten wir eine ruhige und angenehme Umgebung
für vertrauensvolle Gespräche.
Unser Credo: ‚Bei einem Käffchen redet es sich leichter‘ soll
helfen, Hemmschwellen abzubauen und schneller einen neuen
Job zu finden.“ Und dazu gehört
natürlich eine ansprechende Bewerbung. Hilfestellungen hierfür
gibt’s am kommenden Dienstag
von 10 bis 16 Uhr mit Bewer-
bungsexpertin Karin Einenkel im
Berufsinformationszentrum
(BiZ). Die Fachfrau gibt Tipps
und Hinweise zur schriftlichen
Bewerbung und hilft beim Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen
am Computer. Für eine Terminvergabe bitte vorher unter Tel.
03733 133-6186 anrufen. Ebenfalls am nächsten Dienstag ab 9
Uhr finden im BiZ individuelle
Einzelgespräche über Berufe und
Laufbahnen bei der Bundeswehr
im militärischen und zivilen Bereich statt. Terminvereinbarungen unter 0371/355 923 205
ru
werden erbeten.
&% % # & "
&&
%"#"&
("&# % %
'""%& #
# #%"%
)"! #%& %"%
&%" ))) 6073471-10-1
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
161 +)'$) -.-3$-)
$)" 2)1444,($(5,
$ "+'2)! -+'!1 $)
$.- $'$'
).- &12'' -2)! )) $ $) $.- 2.!,
'1-+)$ %&1 ))-!#
2""+'6 ( 7* / ))-!#2""+'6
6076804-10-1
5 2) /$)/".)&2) )&) "(.6) $) &)
"2'1. 2) .( &.$') .(
2) ) /"'*/ "1 2)
$) /"'"1. - /1 . &))1
/ .*'( / 2)1. 1.// 2)
$)/$1$ . '/12) )*" 4./1.&1
5$.- )") $ 4*) $/". /1 #
/1''1( ./"'$! ) $" $ )
($/1) ($). 1$)1) "'/1'#
'2) ) 2) '*&) $) . $.'#
/2' $) )) $" $ $ )1'$"
./" . .*'( /"- $ ''$#
)$ ")'2) / &)/ $/1
)$"1 . $/"$1 '161. "'2//
5)) '$"6$1$ .*'( $( 2)1#
.) 3&) /1")- *. . #
")'2) /1"1 $ )1./2"2) $"1 $((. $/1 $ ./" /
"(.6/ *.1 5* $ ) "(.6
/,3.)- $) 3&)1".,$ 6$'1
2 $ *..&12. . /1 /1''1)
.5*.)) "'/1''2) ) 2) (
+/) . '*&) )$"1 )2. $( #
&)- $' 1$)1) /,3.) /"*)
$.&1 )" . ")'2) $) .#
'$"1.2) - ) . ' (,"' $"
(".. ")'2) ) $) *' $) 21 ($)1. 1 .6$"1) $
$11 2 / '$1 *,&.$/)
2/ ( "2'2)1..$"1 / #
&*((1 ) )$ /1) $ ")#
'2) $/1 $)$4$2'' 2 %) 1$)#
1) /1$((1 ")'$"
/"5.) 2)1./"$'$" ./#
") ") &+)))- 1$)1) 2)
".,21) .$"1) 3.$)/1$(#
() 4*) /". 21) .".2) )
($1 . ".,$ 2" 5)) . 5$/#
/)/"1'$" "5$/ . $.&#
/(&$1 $) 12$) )*" )$"1 .#
."1 52.-
LAC=J EAL
9C
G144? ) /0+>F >9( 9 >+20 0 ;?*;$ .6 G?;4 @<@ $< $G
/+..A> 9. +06 DDD6.A> 9. +06
2*2 C20 1*4@ )9 A0 C20 4&*4; )9 * 9 C20 1*4@ )9 A0 0) 9 +09A0'
=< AE N=J
?DA
Annaberg-B. In der Anna-
6069704-10-1
J @=ADHJ
;@=
Foto: Ilka Ruck
Annemarie Ziegler und Emily Lauckner (v. l.) aus der Klasse 8a arbeiten gern mit den
SmartBoards.
< <=MLK
:9F
W
enn die Oberschule Jöhstadt am
kommenden Freitag von 16 bis 20 Uhr zu ihrem
„Tag der offenen Tür“ einlädt,
dann können sich die Besucher
nicht nur umfassend über die
Fächer informieren, sondern zugleich hautnah in das vielseitige
Schulleben eintauchen.
Ab 16 Uhr gibt es für die
Schüler der Klassen 4 bei einem
Quiz schöne Preise zu gewinnen. Um17 Uhr startet in der
Turnhalle ein vielseitiges Programm. Außerdem werden in
der Schule Einblicke in sämtliche Fachbereiche gegeben.
Spannend wird es in Physik und
Chemie bei kreativen Experimenten, aber auch im Fach
Kunst mit einer tollen Bilderausstellung der Schüler. Gern beantworten die Schulleitung sowie die Lehrer alle Fragen und
freuen sich natürlich über Anmeldungen für das Schuljahr
2015/2016. Kulinarisch werden
die Gäste im Schülercafé verwöhnt. Die Oberschule Jöhstadt
steht für Vielseitigkeit, denn
auch außerhalb des Unterrichts
haben die Schülerinnen und
Schüler ganz individuelle Möglichkeiten zur Freizeitgestal-
Eine
Ausstellung mit „Urlaubsimpressionen in Acryl“ zeigt die
Hobbykünstlerin Inge Duderstadt vom 24. Februar bis zum
22. März im „König-AlbertTurm“ auf dem Spiegelwald.
Das Malen hat die Johanngeorgenstädterin erst recht spät für
sich entdeckt. Seit ihrer Pensionierung im Jahr 2005 entstand
eine Vielzahl von Bildern – eine
in Acryl geschaffene kleine
Kunstwelt. Einige von den Bildern entstanden in fernen Ländern als bleibende Urlaubsimpressionen. Frau Duderstadt
und das Team vom König-Albert-Turm freuen sich, hoffentlich vielen Besuchern auf dem
Spiegelwald „Impressionen aus
der Natur“ präsentieren zu könal
nen.
=J
6079851-10-1
Politik und Handwerkskunst
Kultur Erzgebirgische Schnitzertage starten bald
Foto: Ilka Ruck
Annaberg-B. Im Annaberger
Haus des Gastes „Erzhammer“
ist Vielfalt Programm. Und so
lädt die Einrichtung auch in
den nächsten Tagen und Wochen zu vielseitigen Veranstaltungen ein. Politisch wird es
am nächsten Freitag, dem 27.
Februar um 18 Uhr. Dann gibt
es im Großen Saal ein Leserforum zur Oberbürgermeisterwahl für Annaberg-Buchholz.
In einer Gesprächsrunde werden alle vier Kandidaten, die
zur Wahl am 8. März 2015 aufgestellt sind, Rede und Antwort
stehen: Vor Ort sind Steffen Simon (CDU), Frank Dahms
(Die Linke), Rolf Schmidt
(Freie
Wählergemeinschaft
„Wir für unsere Stadt/Alternative
Liste Sport) und Michael Heinz
Dietmar Lang kennt sich als 1. Vorsitzender mit dem Ver(SPD). In Vorbereitung auf dieband der erzgebirgischen Schnitzer bestens aus.
sen Abend ruft die „Freie Presse“
auf, bis spätestens Dienstag, 24. die Lokalredaktion, Markt 8 in Red.Annaberg@freiepresse.de
Februar, Fragen an die vier Kan- 09456 Annaberg-Buchholz, zu möglich. Alle Interessierten sind
didaten zu formulieren und an schicken. Das ist auch per Mail: zu dieser Veranstaltung herzlich
eingeladen. Liebhaber der schönen Handwerkskünste sollten
sich jetzt schon den 7. und 8.
März im Erzhammer vormerken.
Denn dann starten die 23. erzgebirgischen Schnitzertage. Zahlreiche Schnitzvereine, Einzelkünstler und renommierte Holzbildhauer gestalten den Erzhammer traditionell am ersten Märzwochenende zu einer eindrucksvollen Schauwerkstatt. Das Angebot reicht wie jedes Jahr von
Relief- und Rindenschnitzerei,
Spanbaumstechen bis hin zu Intarsien und Miniaturen. Die
Schauvorführungen werden ergänzt durch Ausstellungen und
Vorträge. So referiert am 7. März
um 14 Uhr Bernd Sparmann aus
Schneeberg zum Thema „Bergmannsleuchter - sächsisches
Zinn in besonderer Form“. Um
„25 Jahre Verband der erzgebirgischen Schnitzer“ geht es am 8.
März um 11 Uhr mit Dietmar
ru
Lang aus Frohnau.
Peter und der Wolf
Kultur Konzert in der Kaverne des Pumpspeicher-Kraftwerkes
Markersbach. Im Rahmen der
„artmontan-Kulturtage“ wird
es im November 2015 einen
Zusatztermin geben. Aufgrund
der ungebrochen hohen Nachfrage stehen am 27. November
ab 19 Uhr, das Krach-KowskyOrchester, das Duo Kratschkowski und Andrey Rubstov &
Oleg Zhukovskiy nochmals auf
der Bühne der Markersbacher
Kaverne des PumpspeicherKraftwerkes. Wahrlich und im
ureigenen Sinne märchenhaft,
aber trotzdem neu präsentiert
sich das „artmontan-Finale
2015“
experimentierfreudig.
Und vor allem auch dort, wo
die Reise begann: In der Kaverne lebt das russische Märchen
„Peter und der Wolf“ wieder
auf. Ganz anders. Zwei Tänzer,
die pantomimisch schauspielern, und zwei Akkordeon-Musiker kleiden die alte Geschichte um Isegrim und Peter in ein
atemraubendes und bisher nie
dagewesenes Gewand. Ta-
schenzirkus, Stummoper, Puppentheater ohne Puppen und
fast kein Ballett – das Experiment und noch junge Projekt
des Krach-Kowsky-Orchesters
und seinen Gründern, dem Duo
Kratschkowski – ist einzigartig
in Form und Gestalt. Für das
neue Projekt „Peter und der
Wolf“ holt sich das Duo Verstärkung und greift tiefer in die
Trickkiste, die sich auch bei artmontan öffnet, um mitzureißen
und zu erstaunen. Schnur-
stracks auf Wolke 7 geht es im
Frühling mit der Erzgebirgischen
Philharmonie Aue am 11.April
um 14 und 19.30 Uhr. Den Lenz
im Dreivierteltakt, den die gestandenen Musiker um GeneralMusikdirektor Naoshi Takahashi
ins Innere des Bergs tragen, bereichern sehenswerte und zauberhafte Laser- und szenische
Lichteffekte. Infos und Platzreservierungen
unter
Tel.
03771/277-1600 oder 1602 bzw.
unter www.artmontan.de.
al
6079735-10-4
OSTSEE
OBERBAYERN
ÖSTERREICH
0A—ô–AnЂçÞy ¥ 8² + Õæy
¯¥Ê²ˆÕвy²°
™aˆÎÎjˆ8w~?™~ˆ
Åjj^ j‰~j™jÅ ?j™M?a^ ?ÅΆw
.ΝM^ ææ|ÐËÉÊÊɈÉæšy
ITALIEN
6079520-10-1
6076432-10-1
AЃb ~j”Úΐ² j8^ ?M ÕÕ^ˆ ^
Õ ˆ | +²^ ‰²ˆw™a²^ 0‰jÂj j² æÐoÕÐÐË
Õ|Õ^ ÞÞÞ²ÅW†×”?™™ˆÅÎÅjj²aj
çQŽ¢b Õ jŲ wÚ Žj Õ +jÂŲ^
|æ יa Êæ ”Ö^ 8= ”² Ú²ˆäj‰j^ .=^
2Ë8
^ 0jÂÂ?ÅÅj^ jÎÎÞ² יa
?™aÎÚ² ‰™² æÐoÐy|ËÕÕÐÊy
6079528-10-1
2Žn¢e¨Ð{nÐ 0ÞÐA¢eË!‰j™aÂw^
a‰ÂjÎ ?” jj Νj ­­?ÂΔj™ÎÅ
F =‰””j ”‰Î ÂچÅÎÚW æ|yæЈ
yÐÕ| ÞÞÞ²j‰™jň.ÎÂ?™a†Îj²aj
6079734-10-1
AÐeAÔnn  n:¨b .jjM‰W^
יa މ² æšÊÊÊ˚æÕ¥æÕ¥^
ÞÞÞ²~?Âa?Åjjwjޝ²aj
Q åØ +ÂjÂÞ µ =‰™~ÅÎ^ ”w²
j8Ë=‰^ ÅÎÂ?™a™?†^ ~j™ ”² יa
ÅÎÅjj?Åj²aj^ æÐoÕÐÐËÊæ|ÕÐ
LÜNEBURGER
HEIDE
6079657-10-1
6079513-10-1
-ÐnÐ¨î  n:¨ ?M Õy^ææ Õ +jÂŲ^ ‰™² ?†ÂÂCajÂ^ ÂچÅÎÚW
” ~‰W†u æÐoÕÐÐËÊæo՚
"E‹n nŽen¸AЖ .Î?×Ë7~jˆ
­? 8?Åaj^ 8 ?M Ðy ^ = ?M
¥Ê ^ ?×Å­² æy¥šyˆ¥yÉÕ^ ÞÞÞ²
Ž†?™™jņwˆ™j×j™‰ÂW†j™²aj
SÄCHSISCHE
SCHWEIZ
USEDOM
?îŽÔ[‹n¢ j‰™ F .­ÂjjÞ?a
!C†j 0­‰W? Ő?™a y 5Ë ¥yæ^ˆ ­² +² ‰” =^ + ” ~²^ Îj µ
?†ÂÂCajÂ^
æÐÐÉÊyˆo|šæÊ^
ÞÞÞ²?™a†Îjˆ”M²aj
$ÔÞÔnnQAe /nЎ–b ~j”ÚΐjÅ^
j‰™jÅ Îj^ + ˆ .?י? ˆ .?ˆ
‰ה ˆ ‰Î™jÅÅ æÐo՚ÊËɚ¥ææ
aj ÞÞÞ²†Îjˆä׈‰™ajˆÂj‰²aj
SPREEWALD
€NNNN ¸¸¾ 8?™j”Ú™aj ÅÎÂ?™aˆ
™?†^ Îj‰Þ² jjÂM²^ 8†‰Â­ ²
?”‰™^ ?M ¥y Ë­²+²Ë5² æÐo¥Ë
ÕæÐÕæÕæ ÞÞÞ²ÅÎÅjj݉j™²W”
-ÐnŽÔînÐÞnÐ 2?×M ?™ aj #ÅΈ
Åjj š ” ݝ™ چ×™~ÅMÂ™ F y ”
ݝ™ -j‰^ ¥ 8 ‰™² ÂچÅβ ?M ¥Êy
­²+² ‰² =^ ?ÅΆw ?×jÅ ?×Å^
™†² ‰jÎj j‰Îj™MjW^ چ×™~ň
MÂ™j .β Ð^ ¥oÕÐæ 8j™ajÅΝÂw^
ÞÞÞ²~?ÅΆwM?×jņ?×Ųaj
æÐo՚ÐËÉyæy ² æ¥É¥ËÐoy¥Õšš
6079638-10-1
àöö  äה .ÎÂ?™aˆ#ÅÎjÂ?™~jˆ
MÎ^ = y 5!Ë+ ?M Õ|æ^ˆ ­Â
+jÂŲ 8# ?M Õy^ˆ ­² 5!Ë+²
יa ” ~² 0j²] æÐoÐÉyËÕÐÊæ
ÞÞÞ² ­‰™Åjj²W” ²‰MÂä×W†^
.ÎÂ?™aÅÎÂ?j |^ ¥É|yš ­‰™Åjj
nЎn¢A¢—¾b +j™Å² F ?ÅÎÅβ 5Ë
?M ¥š^ˆ ­² +²^ =‰²^ י~²^ jޝ^
2Ë8
Ë 07^ ™~² ݲ æ|²æ¥ˆÐæ²æ|²
ÅÎj™²
+^
¯æÐyæÕoˆoæ¥Éæ
ÞÞÞ²wj‰j™?™?~jˆMjÂ~Þ?a²aj
ÐꋗŽ¢‚ÔA¢‚nQ¨Þ µ CÂä B¥y ‰”
ÂÅΆ?×Å ?™Å‰™] É 5! ÕÐæ^ˆ ­²+² ‰” =^ y 5! ¥oy^ˆ ­²+² ‰”
=^ +Âj‰Åj ‰™² ÂچÅÎÚW µ Þ?ˆ
”jÅ Mj™aMβ æÐoÐÉoË՚||É
ÞÞÞ²wÂÅΆ?×ňM?™Å‰™²aj
«¢Ž‚ÔÞnŽ¢b | j8ÁÅ wÚÂ Õ ˆ y
+jÂŲ^ ?™ aj Mj æÉÐÐ¥ˆ
šoÊÐæo ÞÞ޲݉?Åj™ÅÎj‰™²aj
RÜGEN
:A¢enТb .­?ä‰jÂj™ !?Î× ­×Âu
םÂÎ †Â‰ÅW†] É 5Ë+^ ? ? W?ÂÎj
ÐÕÕ^ˆ ­²+² ‰” =^ =ˆ=×ÅW†²^
-יaÞj~j a‰ÂjÎ ?M aj ?ÂÎj™ÎÚÂu
+j™Å‰™ º8?a‰aàjº F º™™?BÅ
wº æÐyæÕ¥ˆÊoÐyÊ aj ÊoÉo¥È
ÞÞÞ²~†Â‰ÅW†²™jÎ
€ ”­² j‰™~j² j8ÁÅ^ !C†j
?­ ™? ä× Ýj”² æyšæ¥ÕÉÉ¥
ÞÞÞ²wj‰j™Þ†™×™~ˆÂÚ~j™²W”
$ÔÞÔnnQAe 0n——Ž¢b Ð ­Âj‰ÅÞjÂÎj
j8ÁÅ wÚÂ Õ ˆ | +jÂŲ^ +?ÂÎjÂÂj^
~?™ä²^ oææ ” ä² .ÎÂ?™a^ y ‰™² äה
jM™‰ÅM?a² æÐoÐæÐËoÊÊ¥y
POLEN
çÐ ?™ aj +™‰ÅW†j™ #ÅÎÅjjˆ
ÚÅÎj ‰™ ?a MjÂ~u ¥| 0?~j ?M
|՚ u ?×Å?M†×™~ ‰™²u +ˆ
Å­jÎj^ 7ˆ‰” ~Â?ΉÅu ×W†j
ŽjÎäÎu
0j²]
ææ|oˆš|Ðyyy¥ÕÊ^
ÞÞÞ²×†Îj?Þ?™~?Âa‰?²aj
çÐa +j™ ä² ² #ÅÎÅjj^
?ˆ
Î?~
ÅÎj™Å
?™wÂaj™²
æÕÐo¥ËÊÉ¥yšÐ^ ä‰ˆÂj‰Åj™²aj
MECKLENBURG−
VORPOMMERN
0nnQAe j‰™~ÅaÂw ˆ †‰Åβ 7‰?^
Ýj”‰jÎj™ ~ڙÅΉ~j ,×?ÂΉjÂj^
jޝÁÅ µ ­­?ÂÎj”j™ÎÁÅ µ = ˆ
‰™² ÂچÅÎÚW² æÐoÐÉoËÐ¥¥æo^
ÞÞÞ²wj‰j™­j™Å‰™ˆ”‰ÎÎ?~²W”
?Ž¢¢¨îŽÞô j8 M² Ð +² Õoæ ” ä²
.ÎÂ?™a^ Â׆² ~² æ¥ÉæË|¥æyoÊÊ
ÞÞÞ²”×ÅW†jÅW†×­­Åj²aj
nŽ ¨[‹n = 5Ë ÕÕ Ë+²^ 07È
­­² 5Ë Õ| Ë+²^ 07È a‰ÂjÎ ?™ ajÂ
Åj­Â”j™?aj^ +?­²^ ™~j
æÕÊÉ¥ˆošÐæ
0¨¢¢n¢Ž¢Ôn— 4Ône¨ º=× Îj™
0‰ÅW†jÂj‰º ‰” #ÅÎÅjjM?a ?ň
†?~j™ ”wÂΈ­­² ?M Õæ^ˆ ­Â
+jÂŲË!?W†Î² æ¥ÉÊËoææÊæyÉy
NORDSEE
6069978-10-1
Ž¢ôa ~j”Úΐ² j8ÁÅ^ ­­² µ
י~²^ æÐoКÐËÐÕyšy^
ÞÞÞ²
Ν­ˆwj‰j™Þ†™×™~j™ˆM‰™ä²aj
nÐ ŽÞ en !nnÐy j?ÁÅ ‰™
?ņ?~j™ F 0Â?ÅÅj™†j‰aj æ|æË
y¥Ð¥oÊy|^ ÞÞÞ²×Åja”?‰™²aj
MOSEL
6080098-10-1
Ž¢ô ˆ JJJjޝ |y ”Ö^ ÅÎÂ?™a™?†^
Õ +²^ ÐÊ ˆ Éy Ë!?W†Î^ æÐoКРˆ
ÕÕo|^ ÞÞÞ²M‰j~j²×ˆÂײaj
FLUGHAFEN−
ZUBRINGER
"¨ÐeÔnnÚêÔç ”w² j8BÅ^
ÅÎÂ?™a™?†^ Â׆‰~j ?~j^ ~j™ ?×W†
”‰Î יa^ 0j² æ|oÐ| Ë ÐyÕ¥^
ÞÞÞ²M×jÅהˆÞjM²aj
SCHWARZWALD
"nç‚nQAçÞnÔ jÅˉ™™†ÚÎÎj^
ÊÉ ”Ö^ ‰™  Ő‰™^ !C² ™Åj 2Åja”
wÚ | +jÂŲ^ Õ .W†?w䉲^ 8†™ˆËÅň
䉔”jÂ^ ?a 2Ë8
^ ”wÂβ j‰™ˆ
~j‰W†ÎjÎ^ jÎÎÞC² µ ?™aβ ݝˆ
†?™aj™^ æ¥ÉЈÊ|¥Ðy¥æ
21. Februar 2015 · Seite 4
URLAUBSPLANER 2015
SÜDTIROL
/nԎen¢[n 0¨¢¢n[– .ÚaΉ^
j‰j™Âj~‰™ ™­?Îä^ ~?™äŽC†Â‰~
~j ww™jÎ^ 8 ?M ¥š^ˆ ­² +²^ + ?M
ÐÉ ­² +²^ 0j² ææКæ|É|Êoyæ¥Ê^
ÞÞ޲ŝ™™jWˆÅ×jaΉ²W”
KROATIEN
e𗗾 Ð狾 $ÐÞ M² ??Âŏ? ÕßÕ
+²Ë­² +‰Ý?Î ææÐoyÕ¥ÊÕ¥¥ÕÕ
ÞÞÞ²?­Õ楥²ajËÊy|É
-A—n¢¸AÐAeŽnÔ  |ˆJJJJ 8#
‰™ ÅΉj™Ë?Ήj™^ a‰ÂjÎ ?” jj²
ÞÞÞ²­?”j™­?Â?a‰jň‰ÅΉj™²aj
æÉÐÊÊ˚ÕÕÉÊÐ
RHÖN
îîn¢ÔŽ¨¢¸{A—ô‚ÐA{¾en
+^ É ß 5Ë+ ¥šo^ˆ ˭ +jÂŲ^
² +w?ä~Â?w^ 7Â aj” C”‰~ ¥¥^
šÉÊ|y #ÅΆj‰” æšÉÉÉËÐyoÉÐoÉ
Schöner Harzblick vom
Aussichtsturm Kuckholzklippe bei Lerbach.
ist. Der 233 Kilometer lange
Karstwanderweg (www.karstwanderweg.de) verbindet eindrucksvolle Naturerlebnisse mit
der Einsicht in die ökologischen
und geologischen Zusammenhänge sowie die Kulturgeschichte der durchquerten Landschaften mit Hilfe entsprechender Erläuterungstafeln. Eine Besonderheit ist der Wegabschnitt
durch die sogenannten Teufelsbäder mit ihrer seltenen Flora
und Fauna. Auf dem 60 Kilometer langen Harzer Försterstieg
schließlich kann man den Blick
auf die drei größten Talsperren
im Westharz genießen. Besonderes Merkmal dieses Wegs ist
ein Programm der Niedersächsischen Landesforsten zur langfristigen ökologischen Waldentdjd/pt
wicklung.
%#%*&,5*5&6*
8*5%
&68;*#* $) )$*$$ $%*% ) *# )$ %%$, & !)+$ )* # " %! !
%!) %!$* ) !$%)* % '- "*% )$*
* *$ % '- "*% !$%$, !) *# ,# #
DE *'(;6&=
S 3 LP '==%
(;""8 ;* - ? '(*;5#&6$6 ;""8 /&) $)* 5 0
"<$58 *5;*# *$ &(&#*)) ;* ;58?
X X ;* ;) );5# ) 3,5 @;5 (84
6079939-10-1
6080162-10-1
DE *'(;6&= S 3 LP '==%
885;*#*# ;&',5* );5# )1 $&""$58 ;" 5 &***(685 ࡐ+RWHO 4XLFNERUQ´
,56 )&8 (,5"5 ;$8 ;* 81 85%5&*# (86 *
LQ 4XLFNERUQ
;* ;?8$; ;&',5*5 & (*'*6 ;* (<'688 !
X X ,))55(*&6 '(*;5#&6$ *.(88
*'(;6&= 88"<$5;*# ;5**;5# '(*;5#&6$ $>&@
'(*;5#&6$ *.(88 ;* <5&8@6 )&8 ,,86"$58
'(*;5#&6$ (&*6*.(88
DE S 3 LP '==%
ࡐ+RWHO DP 5LQJ´
LQ 1HXEUDQGHQEXUJ
"
X X &(;*#* ! $5 5(*&6 &5'8 &) ;5.5'
DE *'(;6&=
S 3 LP '=
"<$585 885;*#*# ;5$ &(;*#* ;58?
ࡐ0$5,7,0 %DGHKRWHO´
#(&8;*# ;*656 &685;56 @; ;6#>$(8* ;5',*@58* !3.!+!3 .! @ !@53 !?! 1.? !@ K!?.@,!3 1 !@< *1 5 !.3 ?1F
LF I!.C 2.C !? *!@2C!3 2.1.! 5 !? !.3 .0!- F3 3 !?F?1F 2.C ?!F3!3 # I.? &3 !3 %G? /! !3 .! 8@@!3 !3 !@C1CF3*@26*1.,0!.C!3< @@!3 .!
@., H53 !.3!2 !.3L.*?C.*!3 !113!@@!?!., H!?LF!?3 2.C @!3 I.! !2
,!??1.,!3 !3*?C!3 !.3!? F?.*!3 150@F3 2.C I6,!3C1.,!3 H!3C-F3F%*G@@!3 !.3!2 F+!3-5C-,.?18551 FH2< 3 I!? ,.!? 35, 0!.3! @51FC! .!%!3!3C@833F3* H!?@8G?C !2 1@@C F3@!?! ,F@!.*!3! @@*!8?J.@
2.C C?F2,%C!3 3C@833F3*@2@@*!3 !FCKC?!C2!3C@ F3 8!L.1!,3 1F3*!3 6?8!? !.@C .3 .3013* ?.3*!3< 8-.*,1.*,C 510! A # !?@C21@ .3 !.3!2 5C!1 .2 K!?.@,!3 1 F,?$
X ,68*(,66 ;**%5=&%(",*
8#(&$ ! :A $5 ;$ 2 ,
A AA%-:9 -+ -+
%8&+81* 81' %(5$781* %(,
&KHPQLW] # # $%& '(
)*+ ', $
. "!" ) # #( / # $
. "! "! . ! (#: % :
;/ ! $
. " "! ) # #( : <( $
. ") . )!
#' $/ #+ =
! $
. "" ! )UHLEHUJ %:
. $
." .!> " )) (#*%
?+ @:
$
." . ! " 0LWWZHLGD #( A( #(B " $
." "> ) !
3ODXHQ C:# /
.) $
." ) ) .
5HLFKHQEDFK # # $%& #(B " $
." !! ! 6WROOEHUJ
! $
. " >!. )> :HUGDX # # $%& D/@
! $
." !) ! =ZLFNDX E+ #( ;AA
@
! $
. "> )) #( @/+ $
. ". > > 9HUDQVWDOWHU 6.$172856 7RXULVWLN ,QW *PE+
*HKUHQNDPS ,VHQEWWHO
>>>16*&,5*5&6*1
6079753-10-1
#
# "$
F,? EE<ME<-E4<MD<EM7'
D !?3,CF3*!3 .301<
WESERBERGLAND
$ # % F,? DM<MD<-7D<M4<EM7'
D !?3,CF3*!3 .301<
?2!?-!?I6,38?5*?22
!FCK-0!?1 ?G,1.3*@-!FCK 9!@.,C@8(!*!8?5*?22: ?.@,!-.0
9G0!32@@*! .2 1!2!3C-F2 =@@!?>: ,I!!3 F% 510! A
@C .3FC! CC 7M; 9.2 ?!.@ !.3!?!,3!C:
Das Wandern ist eine tendenziell
deutsche Erfindung der Romantik. Schon damals verband man
beim Wandern Innigkeit mit
Abenteuerlust. Und bereits die
romantischen Dichter fanden die
Wälder im Harz besonders wild
und geheimnisvoll. Kein Wunder
also, dass Osterode am Harz zu
den Hauptstädten des Wanderns
gehört. Osterode ist Zugangsort
zu vier bedeutenden Wanderwegen: dem Harzer Hexenstieg,
dem Harzer Baudensteig, dem
Karstwanderweg und dem Harzer Försterstieg. Zudem liegt die
niedersächsische Stadt unmittelbar am Nationalpark Harz, einem der größten Waldnationalparks Deutschlands. Alle Informationen für Wanderer gibt es
unter www.osterode.de.
Der
Harzer
Hexenstieg
(www.harz-hexenstieg.de) beispielsweise ist ein QualitätsFernwanderweg über eine Strecke von rund 100 Kilometern. Im
Verlauf einer einzigen Wanderung können Wanderer hier die
Vielfalt der Harzlandschaften
kennenlernen. Der Weg führt
von Osterode am Harz nach Thale - über den Brocken oder um
den Brocken herum - und verbindet Niedersachsen mit Sachsen-Anhalt. Idealerweise legt
man ihn in einer Woche zurück,
möglich sind aber auch Teiletappen. In ihrem Verlauf lernt man
auch das Oberharzer Wasserregal kennen, das wegen seiner
Einzigartigkeit Teil des Weltkulturerbes Rammelsberg-Goslar
X ,8( 5*6 &* <$(;*#6,5*
OBERLAUSITZ
nAÚ0[‹îAÐô¾ËÂj×aj™ÅÎ?aÎ
†j‰W†j ?~j^ ÅW† ™j ×ÅʼnW†Î^
ÞÞÞ²wj‰j™†?×ňwÂj×aj™ÅÎ?aβaj
æÉ||ÐËooÉÉ
Harz In Osterode treffen sich Fernwanderwege
BRANDENBURG
0[‹—AçQnÞA—b י~?² ?² 7ˆ
jÞCÅÅjÂ^ ‰” 8?a^ M‰Å ™aj י‰
¥æ 0?~j M×W†j™^ o Mjä² æÐÐÊÉË
ÐÕКɚ^ ÞÞÞ²ä׎?~a†×jÎÎj²aj
Hauptstadt des
Wanderns
Foto: djd/Touristinformation Osterode
BLICK REISEMARKT
Ћ¨—碂 ¸çÐy .×­jˆ~ڙÅΉ~j
j8BÅ !C†j ?”j™^ M‰Å ¥Õ +jÂŲ^
Â׆‰~j ?~j^ æy¥yÕ˚ÊÕoÕÕ^
ÞÞÞ²wjޝ²×†j²™?”j
?2!?-!?I6,38?5*?22
5,1%G,12@@*! %G? .! 1C!?3 9EM .3<:
?5 .3 ?!.0?C! %G? 522!??5 !1,3
5 !? .!?8?0
BAYER. WALD
TIROL
ç[‹ny Âچ‰™~Åŏ‰?×w ‰” Îj
?M‰W†ÎË.Î×M?‰Î?u M Êæ^ˆ ­² +²
F 0?~ ‰™² +² ™w] ÞÞÞ²†Îjˆ
†?M‰W†Î²?Î^ ˆ ?‰] ‰™wK†Îjˆ
†?M‰W†Î²?Î^ 0j² ææ|ЈyÕÕyˆÊÕÐ¥É
FRANKEN
. @ 1F .2 F@ 9.. 1K@CC.53 11!
FH2<:
! 6079662-10-1
,?! ?1F@ ?!@@!
?ç 0[‹¢ç¸¸nиÐnŽÔ ™?W†
š|Õ|š aj™”?‰Å^ jMÂ×?ÂË CÂä^
É 0~²Ë+ ¥ÐÐ^Ðæ Ë+²^ Îj 8?aˆ
†?×Å^ Â‰Å ?”­^ -‰Å՝W†Þj~
yÊ^ 暚Õ|˚yÊæ ?ß šyÊÊÊ ÞÞÞ²
†ÎjˆÞ?a†?×ňMaj™”?‰Å²aj
5C!1 =F2 ?2!?I.?C> *2-1!.@,233@C?< 7 4)E)) !.!?@C,1
!1< M44ED-E7"7 ,5C!10?2!?I.?C< ! III<0?2!?I.?C< !
6079595-10-1
}0ÞnТn4ЗAçQÔ{Ðnçen¢ M‰Å
¥Õ
+jÂŲ
æ¥Éoˆ¥|Ð¥š|Õ
ÞÞÞ²M×W††?×ňw‰W†Îj~jM‰Â~j²aj
6074441-10-1
Lichtenau
Frankenberg
Waldenburg
So erreichen Sie uns:
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
BrandErbisdorf
FLÖHA
Meerane
A4
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lichtenstein
Lugau
Lichtentanne
Burkhardtsdorf
Sayda
Pockau
Thalheim
WilkauHaßlau
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Pausa
Bad
Schlema
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
A72
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
Klingenthal
A93
Adorf
Markneukirchen
erzgebirge@blick.de • www.blick.de
Zschopau
Oelsnitz
Reinsdorf
Fraureuth
Reichenbach /V.
Telefon: 03733 141-13111
Markt 8
09456 Annaberg-Buchholz
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
BLICK Erzgebirge
Einsiedel
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Zeitung für das Erzgebirge erscheint
wöchentlich am Wochenende im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP)
Michael Heinrich Tel.: (0371) 656-22142
Mail: michael.heinrich@blick.de
REGIONALLEITUNG ERZGEBIRGE
Marlene Petras (verantw. für Anzeigen),
Mail: marlene.petras@blick.de; erzgebirge@blick.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 29 vom
01.01.2015 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK MOSAIK
Seite 5 · 21. Februar 2015
Zusammenarbeiten macht mehr Spaß
Tanz DJ Lars bittet aufs Sonnen-Parkett
Schneeberg. Im Kulturzentrum men und Herren aufs Sonnen-
„Goldne Sonne“ in Schneeberg Parkett. Gespielt wird flotte
steigt am heutigen Samstag- Tanzmusik, die in die Beine geht
abend eine Ü40-Tanzparty. Das und zwar für alle Junggebliebeden. Bürobesichtigungen sind Motto dort: schwoofen, flirten nen ab 40 Jahre. Beginn der Verrw
Montag - Freitag 8 bis 16 Uhr und genießen. DJ Lars bittet Da- anstaltung ist 19:30 Uhr.
möglich, Absprachen mittwochs ab 15 Uhr vor Ort, oder
nach
Terminvereinbarung
www.wfe-erzgebirge.de/GDZ.
Das GDZ Annaberg ist auch
ein wichtiges Veranstaltungs
zentrum und eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen und
Existenzgründer in der Region.
Hier finden regelmäßige Branchentage, Seminare sowie öf6076211-10-1
fentliche Veranstaltungen statt.
Die Attraktivität des Hauses
wird durch eine ständige Vitrinenausstellung zur Wirtschaftsregion Erzgebirge mit ihrer vielƌŽŐĞƌŝĞ Θ KƩŽ ^ŚŽƉ tĞďĞƌ
fältigen Branchenstruktur berei/ŶŚ͘ ĞƌŶĚ tĞďĞƌ
chert. Unternehmen können in
&ƌĞŝďĞƌŐƐƚƌĂƘĞ ϱ͕ Ϭϵϱϭϰ >ĞŶŐĞĨĞůĚ͕ dĞů͘ ϬϯϳϯϲϳͬϮϲϮϳ
der Vitrinenausstellung ihre AnAls Veranstaltungszentrum zeigt das GDZ ständig neue Sonderausstellungen. Matthias
gebotspalette präsentieren. Ansprechpartner bei der WirtLißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge (l.), im Gespräch mit Projektleiter Thomas Napp.
schaftsförderung Erzgebirge ist
tŝƌ ŬĂƵĨĞŶ͗ ƌƵĐŚŐŽůĚ͕ ůƚŐŽůĚ͕
Andre
Stummer,
Tel.:
cke in verschiedene Bereiche, in hat.“ Interessenten können sich 0152 04784293, E-Mail: an- 03733/145 106, E-Mail: stum^ĐŚŵƵĐŬ͕ ^ŝůďĞƌ͕ DƺŶnjĞŶ
ru
die man sonst wenig Einblick gern bei Anja Herzer Telefon: ja.herzer@p-y-d.de
mel- mer@wfe-erzgebirge.de.
6080067-10-1
Wirtschaft Im GDZ ist ein neues Gemeinschaftsbüro geplant
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum
Oelsnitz findet am 25. Februar
um 18 Uhr ein Informationsabend (Eintritt frei), in dessen
Zentrum die Bewerbung zum
Welterbe steht, statt. Was ist
eigentlich das UNESCO-Welterbe? Warum wird gerade die
Montanregion
Erzgebirge
Welterbe? Welche Bedeutung
hat dies für das Erzgebirge?
Welche Wege wird das künftige Welterbemarketing gehen
und warum ist es lohnenswert,
wenn die Menschen der Region hinter „ihrem Welterbe“
stehen und sich aktiv einbringen?
Die Montanregion Erzgebirge ist eine in über 800 Jahren
entstandene Industriekulturlandschaft in der Grenzregion
zwischen Sachsen und Nordböhmen. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, der
Tourismusverband Erzgebirge
und das Institut für Industriearchäologie,
Wissenschaftsund Technikgeschichte der TU
Freiberg wollen gemeinsam
mit den Bürgern Antworten geben.
„Kurzfristig haben wir diese
Infoveranstaltung zum Thema
`Montanregion Erzgebirge auf
dem Weg zum Welterbe` ins
Programm aufgenommen. Mit
den Gesprächspartnern Professor Helmuth Albrecht, Veronika Hiebl und Matthias Lißke
soll alles Aktuelle und Inhaltliche erläutert und gemeinsam
diskutiert werden“, so Dagmar
al
Borchert.
Foto: Ilka Ruck (Archiv)
Ͳ ^K&KZd Z'> Ͳ
Nachwuchs Zootierpfleger helfen mit Milch aus der Flasche etwas nach
Im Auer Zoo der Minis gibt es immer wieder neue tierische Geschichten zu erzählen. In diesem
Jahr sind es unter anderen kleine
afrikanische Zwergziegen, denen
man viel Aufmerksamkeit schenkt.
Eine der Ziegen-Damen hat Drillinge zur Welt gebracht. Zootierpfleger Peter Hömke erklärt dazu:
„Das kommt vor, ist aber eher ungewöhnlich. In dem Moment ist
die Aufzucht etwas schwieriger für
die Mutter.“ Das Problem: beim
Säugen herrscht Andrang und die
Milch, die das Muttertier produziert, reicht nicht aus. Also hilft das
Team vom Tiergarten mit Milch
Zootierpfleger Peter Hömke mit einer der afrikanischen
aus dem Fläschchen etwas nach.
Zwergziegen, die mit der Flasche zugefüttert werden.
Insgesamt hat der Zoo jetzt neun
Ziegen-Babys. Nachwuchs gibt es Den Auern ist es bisher als einzi- empfindlichen Zwerg-Ginsterkatauch bei den Zwergginsterkatzen. gem Zoo in Europa gelungen, die zen erfolgreich zu züchten. Das ge-
samte Team ist sensibilisiert: die
Tierpfleger brauchen ein hohes
Maß an Einfühlungsvermögen
und Sachverstand, denn schon
die kleinste Unachtsamkeit kann
dazu führen, das die Eltern Jungtier verstoßen oder gar töten. Also
lässt man äußerste Vorsicht walten und überlässt nichts dem Zufall. Ursprünglich kommen Ginsterkatzen, die eine schlanke und
graziöse Gestalt haben und ausgezeichnet klettern können, aus
Westafrika. Dort gibt es bis heute
freilebende Ginsterkatzen in der
Savanne, der Steppe und in den
dichten Urwäldern. Diese Tiere
sind nachtaktiv. Also bekommt
man sie am ehesten bei einem
Zoobesuch am Nachmittag oder
Abend zu sehen.
rsw
Vom Casting auf den Modellflugplatz
Modell Zwei Jungs trainieren für die Sächsische Jugendmeisterschaft
*& %* %
%&&!&
'" && &%*&,
" ""
Informationsabend
Region Erzgebirge
'K>ͲE<h&
Ziegen-Dame hat Drillinge
Foto: R. Wendland
Auf dem
Weg zum
Welterbe
#-**%, &%,$ &*/(%/%
+" !% & " *% +0 """ " )) " " #)) 6077082-10-1
Schneeberg. Die Sächsische
Jugendmeisterschaft im Modellflug: das ist das große Ziel, das
Luca Schindler aus Aue und Elias Kuhnert aus Schneeberg verfolgen. Die beiden Jungs wollen
für
den
Modellfliegerclub
Schneeberg-Griesbach starten.
Der Verein ist am 14. Juni auch
Ausrichter für diese Meisterschaft. Das Interessante an der
Situation: Der Modellfliegerclub
hat keinen eigenen Fliegernachwuchs in die Altersklasse zwischen 8 und 17 Jahren. Und so
hat man kurzerhand ein Casting
veranstaltet und so Luca
Vereinschef Andreas Beier ist glücklich, dass sich Luca
Schindler (li.) und Elias Kuhnert (Mitte) der HerausfordeSchindler und Elias Kuhnert gerung stellen.
wonnen. Vereinschef Andreas
Beier hat mit so viel Interesse
nicht gerechnet: „Wir sind über- dass wir junge Leute gefunden rung stellen.“ Und die lautet, in
rascht und gleichzeitig froh, haben, die sich der Herausforde- den nächsten Wochen bis zur
Foto: R. Wendland
Z
usammenarbeiten
macht mehr Spaß. Aus
diesem Grund ist im
Gründer- und Dienstleistungszentrum (GDZ) in AnnabergBuchholz ab März 2015 ein Gemeinschaftsbüro geplant. Die
Idee dazu hatte Anja Herzer. Sie
ist freiberufliche Technikredakteurin und weiß aus eigener Erfahrung: „Als Einzelkämpferin
finde ich es angenehm gemeinsam in einem Team zu arbeiten,
um eine kreative Atmosphäre zu
schaffen. Die Vorteile des Gemeinschaftsbüros für Freiberufler und Selbständige sind niedrige Fixkosten, flexible 24-Stunden Gleitzeit, kostenfreie Parkplätze, ein eigener Briefkasten
und eine moderne Infrastruktur.
Sehr wichtig ist auch die Unterstützung durch das Team des
GDZ, gerade für Einzelkämpfer.
Es gibt viele Informationen über
Möglichkeiten der Förderung,
Veranstaltungen sowie Einbli-
Stefan Bradl vertraut auf Meisterhände
Motorsport Dreifacher italienischer Trophysieger Guglielmo Andreini schraubt für Deutschen
Foto: Thomas Fritzsch
Der Italiener Guglielmo Andreini zählt noch heute international
zu den erfolgreichsten Geländesportlern aller Zeiten. Mittlerweile gehört der heute 60-Jährige seit Jahren zur Forward-Yamaha-Mechanikercrew, dessen
Teamspitze in der kommenden
Saison auch den MotoGP-Piloten Stefan Bradl aus Zahling
unter Vertrag hat.
Bereits als 16-Jähriger sitzt
Andreini auf einer Gelände-Maschine. Ende der 70er Jahre beginnt für den Enduro-Fahrer aus
Bergamo ein kometenhafter
Aufstieg auf Landesebene und
darüber hinaus europa- und
Fans weltweit erkennen im MotoGP-Fahrerlager heute
weltweit. In seiner Heimat holt
noch den 3-fachen italienischen Trophysieger Guglielmo
sich das Ausnahmetalent in den
Andreini (rechts).
Jahren 1978, 1981, 1982, 1983
und 1986 den Meistertitel, geht Enduro-Landesmeisterschaft
fahrten der Welt, der Valli Berunter anderem innerhalb der bei einer der härtesten Gelände- gamasche, mehrfach auf Motor-
radmarken wie Penton, Husqvarna, SWM oder Honda als
Sieger hervor. Parallel holt er
sich in den Jahren 1979, 80, 82
und 84 viermal den Europameistertitel. Überdies wird Guglielmo Andreini ab 1972 17 Mal
zur Olympiade des Geländesports entsandt, holt hier 15
Goldmedaillen und sechs Gesamtsiege im Einzel bei der
Sechstagefahrt. Im Jahr 1979
triumphiert er im westdeutschen
Neunkirchen mit seinem ersten
Mannschafts-Weltmeistertitel,
ein weiteres Mal ein Jahr darauf
im französischen Brioude. Im
Jahr 1986 feiert er auf dem Höhepunkt seines Erfolgs seinen
dritten Trophysieg gemeinsam
mit seinen fünf Mannschaftskollegen in seiner Heimat San Pellegrino Terme.
Meisterschaft, das Modellfliegen
so zu beherrschen, dass man konkurrenzfähig ist. Seitens des Vereins setzt man alle Hebel in Bewegung, um die Jungs u unterstützen und fit zu machen für ihren
großen Auftritt. Diesen Sonntag
steht für die Beiden das nächste
Training auf dem Programm. Material bekommen die Flugschüler
vom Verein zur Verfügung gestellt
- das Wissen und die Erfahrung
der Clubmitglieder kommen hinzu. Ganz unbeleckt in Fragen Modellsport sind beide nicht. Der elfjährige Luca erzählt: „Das Modellfliegen interessiert mich sehr.
Auch zuvor habe ich das Ganze
9/ / ;=@" ;* / F1--@ / */ ;@*&1 //*&< "2; ;/ *
schon einmal ausprobiert.“ Elias F*; .*@ C/= ; ; /, -@1(@ ; C;(-C@C/& *. (*;/ C/
ist zwölf: „Eine Hubschrauber ha- / ; - /@-/& ; -/: ,2// / =1 / - *(& F*(@=)
be ich schon gesteuert, Flugzeuge ;I(-@ H-E* 7 5>>6 C= -) =*// F* ; /1;.-*=* ; /7
rsw /C;&7 9 ; // ,.
sind neu.“
9(1/ /( ,C;I ; *@
*( * = - *(@ / (F*/ -) F; / * H.4@1. E ;)
@@, / C/ *( @;C@ .*( =(FC/ / C/ F*; ,1//@ /
./(.- ,C. /1( IC C/= 1( /1( C" / &
"(; / C= /&=@ = - *() .( /: ;*(@ @ ( .//
& F*(@ IC E ;-* ; /7:
(1.=7 9C=@I-*( C& /
* =(2/ (;;@1C; F; F*; (F*/ - =(F ; /
=(- */( C=& "-- / .*@ E* - F &C/& F*
Nach seiner Karriere zieht ; // ";&@ H-E* */ (F*.. / ;-- C/
sich Andreini weitgehend aus ,//@ C. @7
/I / E1; C/ "D; * =@ ;)
dem Geländesport zurück. Im
9* F* = .*( C" ;@*&1 " ;* / 4-/ / F*; + @I@ */ -/)
Motorsport bleibt der Italiener //*&< (*/7 */ (1(F ;@*& = & ; @1C; C;( (- =F*&)
jedoch fest verwurzelt, denn (1.214@(*=( = *,. /@ 1-=@ */ E1/ D=@ IC D=@ !:
9 * (F*/ - *. -@ ;
auch die Zweiradtechnik selbst E1/ //*& ;I/ *.*@@ - .
beherrscht der Italiener aus dem G4 ;@ / .*@ D ; AJ (; / =1--@ ./ . G4 ;@ /
Effeff. 1993 geht er als Mecha- ;"(;C/& */ ; ( ;4* E1/ E ;@;C /: #/ @ H-E*7 *
niker in den Motorrad-Grand- (F*/ - C/ - *(& F*(@=) *=@ F* ; &/I * -@ C/
,// C/ =(F ;@ */ * )
Prix-Zirkus. Zunächst arbeitet =@2;C/& /7:
* /@D;-*( / /(-@==@1"" - @; @ /!
der Italiener, eine Koryphäe
auch auf diesem Gebiet, im Ca- * = ; ;@*, - *=@ ;"(;C/&= ;*(@ / /( .4"C/ / C/ @ *-F *= & / ;@7 giva Team von Giacomo Agosti ni für den Amerikaner John Ko$ cinski, später an der Seite weiterer Spitzen-Teams der Königs " " klasse, unter anderem betreut er
Landsmann Luca Cadalora. Danach wechselt Andreini ins Du- ;@*&1 //*&< - @@ /7 1.214@(*=( = ;I/ *.*@@ -7 /F /C/&=& * @ *
/C/&=& * @ - *@ / =*( E1/ / (1.214@(*=( / ;I/ *.*@@ -*- ;/ 7 IC
cati-Werksteam der Superbike- &/F
(2;@ (F*/ - *. -@ ; * *;/& "'E ;,-,C/&7 * /(-@ / / C/,-; / 1 ; / C
WM, bis er seit 2008 wieder in C"@; @ / / =(F ; / =1--@ */ ;I@ C"& =C(@ F ; /7 C; /F /C/& * ;F()
der Königsklasse MotoGP lan- = / /7 /@(-@ @1= 7 @/ ; /"1;.@*1/ /C; BJ3A7 C *=*, / C/ /)
F*;,C/& / - = / * * ,C/&= *-& C/ ";& / * (; / ;I@ 1 ; 41@( , ;7
det.
thf . 17 8 * *&=@;' 3)B 8 >$%A0 -2;=( *. . */
" ! #
6079701-10-1
BLICK SPORT
Vier Tage Training für den Erfolg
TOYOTA
6078696-10-1
0nŽÞn¢Ô¸Ð碂ôŽnÐ^ a‰ÅÂjÎ ?²
”² + ÅÎיaj™Þ² ×ÅW†j?Åjˆ
W†j”™‰ÎäKÞjM²aj æ¥ÉÕ˚ššÊʚÊ
çÔîEÐގ‚nÐ
jÅW†CwÎŔ?™™
¯|ɲ^ ¥oyW”^ oæ~° !-^ ?a²^
ŽÚ™~j ?×ÅÅj†j™a^ Åà”­?Ά‰ÅW†j
ÂÅW†j‰™×™~^ Åj†Â j‰™wچÅ?”^
Å×W†Î ÅW†?™j^ ?ÎÎÂ?Î‰Ýj .‰j wÚÂ
~jj~j™Î‰W†j 0Âjwwj™ ‰” -?ה
†j”™‰Îä aj 2”~jMי~² ”?‰]
×ÅW†jw?™KÞjM²aj
ER SUCHT SIE
Ð^ yo²^ ~×Î?×ÅÅj†j™a^ ~j­wj~Î^
†×”Âݝ^ ¥^Éæ ”^ Å×W†Î Â?× wÚÂ
ÅW† ™j =j‰Î² æ¥É¥ËÉyyšÕÕÊ
Ðb €€ Ú °¾Øà Ú Øs^ Î?~jՉW†Î?×~ˆ
‰W†^ ™?Î×ÂÝjÂMיaj™^ Maj™ˆ
ÅÎC™a‰~^ Å×W†Î ™jÎÎj +?ÂΙj‰™ wÚÂ
~j”j‰™Å?””j
=׏יwÎ^
Â?j¥ÕæÐKΈ™‰™j²aj
A——¨ ??^ yÕ ²^ ‰™ajÂ~CÂΈ
™j‰™^ ™ä² ‰” ?” ¥o²æÕ²¥y^
” W†Îj a‰W† ~j™ †™j +7 j™ˆ
™j™j™j™² W† wÂj×j ”‰W† ?×w aj‰ˆ
™j™ ™Â×w] æ¥yÕÕËÉÊ|ɚÉo
$ÐÞԂnQ¾ #ÅÎj†?Åj Å×W†Î Cʼn™u
?™™ ‰™ aj™ MjÅÎj™ ?†Âj™ Å×W†Î
Â?× äÞ² Ðæ ײ |æ ²^ ” ~² ݲ ?™aj
ײ ”‰Î ™ÎjÂjÅÅj wÚ ÂיaÅβ יa
jÅW†Cwβ 0j²] æ¥ÉÐËÊ¥ÉÊæÐÕ
$ÔÞnÐîç¢Ô[‹^ .W†Þ?Âäj™Mjˆ
~j |ÊË¥ÉÊËɚ M?×~Â?×j ×~j™^
ja‰~^ ÎÂj×^ ?×w~jÅW†ÅÅj™^ Å×W†Î
™jÎÎj +?ÂΙj‰™² æ¥ÉæË¥|yæšæo
:ŽÞînÐÚ2ˆ0j‰Âj™Î™jÂ^
?MjÂ
™W† MjÂ×wÎÅÎCΉ~^ yÐË¥^oy ” ~^
ÅW†?™^ ÂÎÅ~jMיaj™^ ”‰Î ?×Å
יa ×Ν^ Å×W†Î ‰jMjݝj +?ÂΙjˆ
‰™ ­?ÅŲ ÎjÂÅ äÞjWÅ ~j”j‰™Å?ˆ
”j™ jMj™ÅÞj~^ -?ה !Ë MjݝÂä×~β ÊÕ|šÊ =
Wintersport Trainer verhelfen Schützlingen für zweite Saisonhälfte zu neuem Schwung
S
eine letzte Winterferienwoche hat der Nachwuchs des Einsiedler Skivereins geopfert, um für die an2¨ð¨ÞA <AЎÔ^ ¥^ÐÐ 770ˆ‰ .­ÂÎ
stehende zweite Saisonhälfte be¥¥²Õææš^ Ðo²æææ ”^ É| Þ^
lastbar zu bleiben. Im Trainingsj™ä‰™^ в¥ææ ² æ¥yÉoË
lager vom 16. bis 19.2. am FichÕoÐÕyšo^ wÂ?™yšÅKÞjM²aj
telberg, unter anderem auf der
FIS Rennstrecke und am SkiWOHNMOBILE
hang, bemühten sich zwei Trainer, ihren Schützlingen im Alter
zwischen 5 und 15 Jahren neuen
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ Schwung zu verleihen. Die hat~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
ten erst vergangenes WochenenæК||ˆÐÊ¥Êæ
de mit glänzenden Resultaten bei
ihrem letzten Einsatz im tscheKFZ ANKAUF
chischen Telnice ihre Schlagkraft
bewiesen. Innerhalb des Amer
Sports Cups ging dort Paul Fi scher als Sieger hervor, gefolgt
von Cedric Grünert und Josuel
6065454-10-1
Wurf landete auf Platz 5. Unter
den 25 Athleten indes hatten sich
6078398-10-1
"
" # ! % $
6069997-10-1
*#+'" "*' * + '"#
', ! "#" '" -($ )( (-$ ! - $% $)% $$
Tino Epphardt mit seinen Schützlingen am Fichtelberg.
dem Einsiedler Skiverein auch
vereinsfremde Mitglieder angeschlossen, darunter vom ASC
Oberwiesenthal, ein Schüler
kommt sogar aus Dresden. Die
Geheimtipp Skilift am Paulusberg in Neudorf
Neudorf Der Skilift am Paulusberg in Neudorf ist ein echter Geheimtipp für Familien abseits der
Touristenhochburgen. Während
der Winterferien herrschte mächtig Andrang auf der Piste. Denn
die Anlage ist nicht nur modern
ausgestattet, hier wird auch Wert
auf Familienfreundlichkeit und Individualität gelegt. Seit Ende 2004
ist ein Doppelmayr-Schlepplift in
Betrieb, gleichzeitig eine Beschneiungsanlage mit Schneekanone, Typ Latemar.
„Besonders stolz sind wir aber
auf unser neues Funktionsgebäude
6079201-10-1
nçÞÔ[‹n ŽÐA ?×wÎ = ?jÂ
ÂÎ^ +8^ 8^
ÎÂÂCajÂ^
,×?aŲ ×W† 2™w?ˆ=² ² -jMjÂ
æ¥ÉՈÐ|y||æÉ
Foto: Thomas Fritzsch
A¢¢Ab ÊÐ^ ÝjÂÞ²^ ‰jM ײ †ÚMÅW†^
Þ?”†jÂä‰~^
Maj™ÅÎC™a‰~^
” W†Îj މjaj w² Žj”?™aj™ a?
Åj‰™² 8² ‰ÎÎj Â×w ?™ 0²
æ¥yÉyÕÉÊ|||o
AŽÐn -ÐnŽÔn^ w² wä ?j ÂÎ^
”²Ë² 057^ 2™w²^ ݉jj ”²^ Mˆ
†² ײ M”ja²^ ŝw² ?Âä?†~²
9¨¢ Þ¨¸ QŽÔ 0[‹Ð¨ÞÞb aj×ÎÅW†j
‰Â”? ?×wÎ †Â ×Ν ‰™ M?Â^ ”‰Î Mˆ
†×™~^ æÐÉ¥ËÉÉyæÊæÉ
Katharina Kuhn (25), Louis (10), Nico (11) und Mario Erler
(37) aus Leipzig machten eine Woche Urlaub in Neudorf.
Besonders hat der Familie der Nachtfahrbetrieb gefallen.
+HU] VXFKW +HU]
6LH VXFKW ,KQ
.DWKULQ -DKUH EORQGHV ODQJHV +DDU
ZRKQH Y|OOLJ DOOHLQ DXI GHP /DQG XQG
ELQ VHKU HLQVDP ,FK ELQ VFKODQN HLQ
IKOVDP XQG VHKU URPDQWLVFK ,FK ZU
GH PLFK IUHXHQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ
HKUOLFKHQ 0DQQ NHQQHQ ]X OHUQHQ GHU
VLFK QDFK /LHEH XQG *HERUJHQKHLW VHKQW
%LWWH JOHLFK PHOGHQ EHU RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0$% 1U +HL‰H 6DEULQD ELQ - DUEHLWH DOV
$OWHQSÀHJHULQ ELQ QDWUOLFK ZHLEOLFK
DQVFKPLHJVDP WUHX KDEH HLQ HLJHQHV
$XWR XQG ELQ XP]XJVEHUHLW LFK NRFKH
XQG ODFKH JHUQ +lXVOLFK XQG QDWXU
YHUEXQGHQ ELQ LFK DXFK :HQQ 'X HLQ
WUHXHU 0DQQ ELV - ELVW ZlUH HV
PHLQ JU|‰WHU :XQVFK DQ 'HLQHU 6HLWH
HLQ QHXHV *OFN ]X ¿QGHQ RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG 0RQLND - OLHEHYROOH QHWWH :LWZH
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ MXQJJHEOLHEHQ YROOHV GXQNOHV +DDU
0$% 1U YROOEXVLJ OLHEW 6DXQD +DXV XQG *DU
WHQDUEHLW LVW Y|OOLJ DOOHLQVWHKHQG VHKU
7UDXGHO -DKUH OHEHQVIURKH DGUHW HLQVDP XQG VXFKW GHVKDOE HLQHQ OLHEHQ
WH :LWZH PLW HLQHU VHKU VFK|QHQ JHUQ DXFK lOWHUHQ 0DQQ GHQ VLH XPVRU
ZHLEOLFKHQ )LJXU ZQVFKW VLFK YRQ JHQ P|FKWH (LQ HLJ 3NZ LVW YRUKDQ
+HU]HQ HLQHQ OLHEHQ 0DQQ ELV - GHQ $XI :XQVFK ZUGH VLH DXFK ]XP
IU QRFK YLHOH -DKUH LQ +DUPRQLH XQG 3DUWQHU ]LHKHQ XP LPPHU IU LKQ GD ]X
*OFN =X ]ZHLW LVW DOOHV YLHO VFK|QHU VHLQ %LWWH UXIHQ 6LH DQ EHU Ä,FK IDKUH JHUQ PLW PHLQHP $XWR XQG RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
NRPPH 'LFK JHUQ EHVXFKHQ %LQ VHKU ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ KlXVOLFK PDJ *HPWOLFKNHLW NRFKH 0$% 1U XQG EDFNH VHKU JHUQ XQG P|FKWH GLH
VFKUHFNOLFKH
(LQVDPNHLW
EHHQGHQ 6HKU KEVFKH bU]WLQ JXWH
%LQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ XQG ¿QDQ]L .|FKLQ XQG +DXVIUDX H VHKU OLHEHQV
HOO JXW YHUVRUJW +DEH 0XW XQG PHOGH ZHUWH :LWZH PLW KHU]O :HVHQ )LQDQ]LHOO
'LFK³ 7HO RGHU ELQ LFK XQDEKlQJLJ ELQ VWHWV JXW JH
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU ODXQW PDJ JHVHOOLJH $EHQGH JXWH *H
VSUlFKH XQG VXFKH HLQHQ JHSÀHJWHQ XQG
$XH 1U K|ÀLFKHQ +HUUQ /DVVHQ 6LH XQV GDV /H
.DWULQ - OHLGHU EHUHLWV YHUZLWZHW EHQ JHQLH‰HQ XQG UXIHQ JOHLFK DQ 7HO
RGHU
VFKUHLEHQ
HLQH JXWDXVVHKHQGH )UDX PLW URPDQ WLVFKHQ $XJHQ VHKQW VLFK QDFK ODQJHU 6LH ELWWH HLQHQ NOHLQHQ %ULHI DQ -XOLH
(LQVDPNHLW QDFK HLQ ELVVFKHQ *OFN *PE+ +XEHUWXVVWU XQG =XZHQGXQJ 6LH ZUGH JHUQ HL $XH 1U QHQ OLHEHQ WUHXHQ 0DQQ NHQQHQOHUQHQ
LKP GHQ +DXVKDOW IKUHQ XQG HLQH OLH %LQ 0DULD - HLQH VFKODQNH KHU]
EHQGH XQG ]lUWOLFKH )UDX VHLQ .DWULQ OLFKH bU]WLQ OLHEHQVZHUW JXWH +DXVIUDX
ZUGH DXFK ]X 'LU ]LHKHQ 6LH ZDUWHW HLQ SULPD .DPHUDG XQG VH[XHOO DXFK
VHKU DXI 'HLQH $QWZRUW *HUQ NRPPW QRFK UHFKW DXIJHVFKORVVHQ ,FK KDEH HL
VLH 'LFK PLW LKUHP NOHLQHQ :DJHQ EH QHQ HLJ 3NZ XQG HLQH VFK|QH :RKQXQJ
VXFKHQ %LWWH UXIH DQ EHU ZUGH DEHU EHL :XQVFK XQG 6\PSDWKLH
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG ]XP 3DUWQHU ]LHKHQ $OWHU XQG bX‰HUHV
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ VLQG IU PLFK QLFKW HQWVFKHLGHQG ZLFK
0$% 1U WLJHU VLQG 6\PSDWKLH XQG JHJHQVHLWLJHV
9HUWUDXHQ /HLGHU KDW VLFK QLHPDQG DXI
(LQ 0lGFKHQ ]XP 9HUOLHEHQ 1LFROH PHLQH $Q]HLJH JHPHOGHW :HQQ HV GRFK
HLQH ELOGKEVFKH %URNDXI QRFK HLQHQ QHWWHQ JHUQ lOWHUHQ 0DQQ
IUDX PLW V‰HU VH[\ )LJXU XQG EORQ JLEW PLW GHP LFK QRFK PDO JOFNOLFK ZHU
GHU 0lKQH VHKQW VLFK QDFK HLQHP GH GDQQ PHOGHQ 6LH VLFK ELWWH EHU ]lUWOLFKHQ 0DQQ %LVKHU KDW VLH LQ GHU RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
/LHEH ZHQLJ *OFN
)ULHGULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ
JHKDEW GRFK GLH
:HJ 0$% 1U 6XFKH JLEW VLH
QLFKW DXI :HQQ
'X
6RQQHQDXI
JlQJH HLQ )UK
%HLVSLHOIRWR
VWFN LP %HWW XQG
%HLVSLHOIRWR
$XVÀJH HEHQVR
OLHEVW ZLH .XVFKHOVRQQWDJH ]X +DXVH
GDQQ ZDUWH QLFKW OlQJHU XQG PHOGH
'LFK .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ $QQDEHUJ schon am kommenden Wochenende im tschechischen Kliny.
Konkret: Zwei Tage Slalom, der
Rest Riesenslalom. Im Slalom,
so Tino Epphardt, gehe es allem
Winterspaß in den Ferien
SIE SUCHT IHN
——nŽ¢ ‰ÅÎ ?jÅ ™× †?M ŝ ÅW† ™²
W† ¯ÐšË?Îβ° Å×W†j ‰W† ™‰W†Î ™×Â
wÚ aj™ Âچ‰™~² æ¥ÉÕËÉy|yÊÐæ
Nachwuchsathleten
erwartete
am Fichtelberg eine ausgesprochen intensive Trainingsbelastung angesichts von weiteren
einschlägigen Cup-Wettkämpfen
voran um Schnelligkeit. Im Klartext darum, spritzig aus den Füßen heraus den Schwung zu
wechseln und dabei eine hohe,
runde Linie zu fahren, um die
Schwünge optimal zu erwischen.
Aber auch um das Anpassen an
unterschiedliche Richtungsänderungen. Denn man habe neben offenen drehenden Toren, auch lang
gezogene, dann Haarnadelkurven
und Vertikalen. „Um den optimalen Schwung zu bekommen, müssen die Nachwuchssportler hart
arbeiten“, sagt der Trainer. Im Riesenslalom sei wiederum neben der
Linie eine saubere Technik entscheidend. „Da gehört Mut dazu,
denn die Geschwindigkeit ist hier
deutlich höher“, sagt der 42-Jährige aus Gornau. Der hofft, das Extra-Training entfaltet seine Wirkung.
thf
(U VXFKW 6LH
-HQV GXQNOHU 7\S HLQ V\P
SDWKLVFKHU XQG YHUOlVVOLFKHU 0DQQ PLW
EUHLWHQ 6FKXOWHUQ ]XP $QOHKQHQ VXFKW
HKUOLFKH QHWWH 6LH .RFKH JHUQ OLHEH
)UKVWFN LP %HWW P|FKWH PLFK HQGOLFK
ZLHGHU YHUOLHEHQ .LQG NHLQ +LQGHUQLV
%LWWH PHOGHQ RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 7XUQ
YDWHU-DKQ:HJ 0$%
1U 5DLQHU DWWUDNWLYHU :LWZHU VXFKW V\PSDWKLVFKH 6LH FD -DKUH GLH QDFKHPS¿QGHQ NDQQ ZDV
$OOHLQVHLQ EHGHXWHW DXFK ZHQQ PDWH
ULHOOH 'LQJH XQG )DPLOLH VWLPPHQ %LQ
YLWDO XQG XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ IDKUH
DXFK JHUQ PLW PHLQHP $XWR DEHU ULFKWLJ
VFK|Q LVW HV DOOHLQH QLFKW :UGH PLFK
IUHXHQ ZHQQ 6LH GHQ ]ZHLWHQ 6FKULWW WXQ
XQG DQUXIHQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U 3ROL]HLPHLVWHU 0DULR -DKUH JH
VFKLHGHQ Ä,FK P|FKWH PLFK QRFK HLQ
PDO YHUOLHEHQ KDEH QRFK ODQJH QLFKW
YRU ]XP DOWHQ (LVHQ ]X JHK|UHQ P|FKWH
DNWLY XQG OHEHQVZHUW PHLQH =XNXQIW JH
VWDOWHQ XQG GDV PLW 'LU³ %ODXH $XJHQ
HWZDV JUDXH 6FKOlIHQ HLQH WUDLQLHUWH
VSRUWOLFKNUlIWLJH )LJXU HLQ IU|KOLFKHU
0DQQ GHU JXWH /DXQH DXVVWUDKOW 0DULR
LVW JHVHOOLJ IlKUW $XWR 0RWRUUDG XQG
)DKUUDG LVW VSRUWOLFK XQG DXFK KlXV
OLFK (U VXFKW HLQH QDWUOLFKH WUHXH XQG
HKUOLFKH 3DUWQHULQ GLH ZLH HU GDV /HEHQ
]X ]ZHLW JHQLH‰HQ P|FKWH 5XI DQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U mit Wärmeraum, Kinderspielecke,
Imbiss, Toiletten und sämtlichen
technischen Einrichtungen für die
Lift- und Beschneiungsanlage“,
sagt Gerhard Päßler vom Skiverein
Sehmatal, der gemeinsam unter
rund 70 Mitgliedern im Auftrag
der Gemeinde Sehmatal betreibt.
Deren Hauptanliegen seit Gründung 2001 ist die Fortführung des
Neudorfer Liftes. „Der Hang am
Paulusberg ist sehr familienfreundlich und besonders für Kinder und Anfänger geeignet. Aber
auch der fortgeschrittene Skifahrer
und Snowboarder kommt hier auf
seine Kosten“, so der Vorsitzende.
„Wer eine Pause einlegen möchte,
kann sich in unserem Funktionsgebäude aufwärmen oder sich am
Imbiss stärken. Allgemeine Öffnungszeiten 2015:
Montag - Freitag 13. 00 - 17. 00
Uhr; Samstag, Sonntag
9. 00 - 17. 00 Uhr;
Mittwoch, Freitag und Samstag
thf
Nachtskibetrieb bis 21 Uhr
ZWEIRÄDER
0ç[‹n 0ŽÔ¨¢ 0}° ŝމj .yæ
äה މjaj †j‰W†Îj™^ 0j²
æÐÉ||ËÕ՚yÉyÉ
0DUN LVW HLQ
QHWWHU 7\S PLW HLQHU
VXSHU VSRUWOLFKHQ )LJXU
(U LVW HLQ 0DQQ PLW
GHP Ä)UDX³ EHU DOOHV
UHGHQ NDQQ (U PDJ
%HLVSLHOIRWR
6DXQD 0XVLN .LQR
WDQ]HQ UHLVHQ 5RWZHLQURPDQWLN
XQG YLHOHV PHKU (U LVW HLQ ]lUWOLFKHU
0DQQ GHU ZHL‰ ZDV HU ZLOO $OVR
ZHQQ 'HLQ +HU] QRFK ]X HUREHUQ LVW
GDQQ UXI GRFK ELWWH DQ .RVWHQORVHU
$QUXI EHU $J .DULQ $QQDEHUJ
-DQ -DKUH PLW YLHO +HU] &KDUPH
XQG JXWHP -RE 0|FKWH 'HLQ /lFKHOQ HU
ZLGHUQ PLW 'LU 7UlXPH WHLOHQ XQG 'LFK
YHUZ|KQHQ (LQ WROOHV ()+ PLW VFK|
QHP *DUWHQ $XWR 0RWRUUDG ± DOOHV LVW
YRUKDQGHQ QXU 'X IHKOVW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ
0$% 1U (LQIDFK XQG NXU] ± LFK ELQ .DUVWHQ
EHUXIVWlWLJ QRUPDO JHEOLHEHQ
JHSÀHJW XQG K|ÀLFK WUHX XQG HKUOLFK
KDQGZHUNOLFK YHUVLHUW HLQ UXKLJHU 7\S
DEHU QLFKW ODQJZHLOLJ KDEH GLH (LQVDP
NHLW VDWW XQG VHKQH PLFK QDFK HLQHU
)UDX PLW GHU PDQ JXW UHGHQ NDQQ PLW
GHU LFK PDO ZHJIDKUHQ DXVJHKHQ RGHU
GLH 1DWXU JHQLH‰HQ NDQQ R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ
0$% 1U +HOPXW -DKUH 'LSO,QJ YLWDO
XQG JHSÀHJW VXFKW HLQH OLHEH 3DUWQH
ULQ IU QRFK YLHOH JHPHLQVDPH -DKUH
,FK ELQ UVWLJ IDKUH $XWR XQG P|FKWH
QRFK YLHOHV XQWHUQHKPHQ RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
6WHIDQ -DKUH
3ROL]HLEHDPWHU ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ
VSRUWOLFKG\QDPLVFKHU 7\S XQG 6RKQ 0$% 1U -DKUH OHEHQ LQ HLQHP VFK|QHQ +DXV
ZR QRFK YLHO 3ODW] LVW P|JHQ 5DG :LWZHU JHSÀ (UVFKHLQXQJ
*DUWHQ 8UODXE LP 6GHQ XYP VX NHLQ 2SD7\S ¿QDQ] DEJHVLFKHUW JHL
FKH QHWWHV ZHLEOLFKHV :HVHQ JHUQ PLW VWLJ X N|USHUOLFK EHZHJOLFK VXFKW QHWWH
]ZHL RGHU YLHUEHLQLJHP $QKDQJ IU 6,( FD ± -DKUH IU HLQH 9HUELQ
HLQ IU|KOLFKHV )DPLOLHQOHEHQ GXQJ RKQH (LOH XQG (QJH PLW JHPHLQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG VDPHQ (UOHEQLVVHQ XQG YLHO /DFKHQ ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ R 3RVW DQ .HUVWLQ
0$% 1U )ULHGULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ
:HJ 0$% 1U )UHL]HLW
$XFK RIW /DQJHZHLOH" -HW]W JHKWV ORV
YLHO 6WLPPXQJ XQG 6SD‰ JHPHLQVDPH
$XVÀJH VSRUWOLFKH $EHQGH
] % EHLP %RZOLQJ XQG DQGHUH
)UHL]HLWDNWLYLWlWHQ XQG GDEHL
QHWWH /HXWH NHQQHQOHUQHQ
$NWLY)UHL]HLW7UHIISXQNW *PE+
7HO ZZZDNWLYIUHL]HLWWUHIISXQNWGH
6078613-10-4
0ç[‹n 0ŽÔ¨¢ aj =^ =Þj‰ˆ
Â?a
?×W†
Âj­?Â?Î×ÂMjaÚÂwΉ~²
æ¥ÊÕË|Ð|šoÐÉ
Foto: Thomas Fritzsch
.267(1/26( .217$.7( )h5 0b11(5 81'
)5$8(1 -('(1 $/7(56 ,QIR 6HQGH .217$.7 DQ
RGHU UXIH DQ 1RUPDOH 7HOHIRQJHEKU
Foto: Thomas Fritzsch
BEKANNT−
SCHAFTEN
21. Februar 2015 · Seite 6
FLUTLICHT-ATMOSPHÄRE IN
SKIARENA OBERWIESENTHAL
Die Skiarena Oberwiesenthal steht derzeit jeweils dienstags
bis donnerstags und noch bis Ende Februar unter Flutlicht.
Zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr können Langläufer, ob
Urlauber oder Feierabend-Sportler, die gut 2,5 KilometerSchleife stimmungsvoll illuminiert genießen. Der WSC
Erzgebirge Oberwiesenthal wird damit zahlreichen Bürgeranfragen gerecht. Ein Angebot an warmen Getränken sorgt
für körperliches Wohlbefinden. Auch die acht Judokas vom
VFL Riesa sowie 2 Trainer nutzten Anfang der Woche die
Möglichkeit, am Abend in die Loipe zu gehen. Mit den so
genannten Holzjurten innerhalb des Areals am Fichtelberg
stehen Wintersport-Gästen gleichzeitig unkomplizierte
Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Von den insgesamt 9 Wachshäuschen, die sonst Sportlern unter anderem für die Ski-Vorbereitung vorbehalten sind, können 8
Hütten mit bis zu 30 Betten von Vereinen oder privat angemietet werden. Wie zu erfahren war, wird der Service vor
allem von Vereinen gern genutzt. Mehr Infos zum Thema
thf
unter: www.wsc-erzgebirge.de.
KAUFGESUCHE
DIENST−
LEISTUNGEN
nŽô–«Ð¸nÐÐnŽ¢Ž‚碂
ݝ” ?W†”?™™² -×wj™ .‰j יŠ?™²
æÐÉÉ¥ËyÊ|ÐÉÐÉÈæ¥ÉÉËošÉÉʚÊ
IMMOBILIEN−
GESUCHE
y !ê¢ôn¢ H !neAŽ——n¢ F jaˆ
ÅW†j‰™j ~jŲu aj^ ^ -^
^ ם^ ?Â^ .W†‰‰™~^ ?‰Åjˆ
Âj‰W†^ -×Mj^ †‰™?ˆ ڙäj™^ .‰ˆ
Mjˆ ײ a”Ú™äj™^ ڙäÅ?””ˆ
×™~j™ ¯?×W† יݝÅÎC™a‰~° jÅ
?™M‰jÎj™u
?×ÅMjÅ×W†j
0j²
æÐÉ¥ËÕÊÉyoÐÐy
0ç[‹n nТÔÞnŽ¢
0a !n‹Ð{AŽ—n¢‹EçÔnÐ
j†Âw?”‰‰j™†C×Åj ‰” Âä~jˆ
M‰Â~ŏÂj‰Å wÚ יÅjÂj ™ÝjÅΝÂj™ˆ
~Â×­­j ~jÅ×W†Î² ‰ÎÎj ?jÅ ?™M‰jˆ
Îj™u
+‰Ý?Î
MjݝÂä×~Îu
æ¥ÊÕË|Õoեɚ^
W?‰W™ÅאΉ™~æ¥K~”?‰²W”
0ç[‹n eЎ¢‚n¢e ‰™ˆ aj j†Âˆ
w?”‰‰j™†?×Å ‰™ ™™?MjÂ~ יa 2”ˆ
~jMי~² 0j² æÐÉÐ|Ɉo|՚æ
GESCHÄFTS−
ANZEIGEN
VERKAUF
jÎÎj™^ ™†C™~jÂ^ ”M?™a^ ™ˆ
ÅÎjW™?aj™^ ?×W† -†Mj™ÅÎj‰™
ײ?² ?Îj™ .W†”×W² jÅ ?™M‰jÎj™
†™Îu æ¥ÉoËÕooÊæÕÊ
ÞШ¸A¢{ÐAШޖAQŽ¢n¢ ä²²
0.ˆÕ w² Õ²ššæ ÅÎ?ÎÎ w² |²ššæ ‰™äj­?ÎäÅÎj×jÂי~^
Þj‰jÅ
=jaj™†ä^ wjß² -ÚWj™j†™j™^
a×ÂW†~j†j™aj jÅÎÂ?†×™~ יa
+Âj”‰×”­?jÎ æÐÉ|ÊÉËÕÐoÐÕ
KONTAKTSERVICE
KUNST/ANTIK
Aç{n ?j ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™u ×Å
?j 8jÎu Î aj !j×u jÅ ?×Å
.‰MjÂ^ .W†”×W^ j™ÅÎj‰™^ .­‰jˆ
äj×~^ ?Îj 8CÅW†j^ ™Î‰·×‰ÎCÎj™
Žj~² ÂÎ^ 0j² æ¥Éššæ||Кæ
¢ÞŽn .j‰Îj™Å­Âڙ~j ”‰Î aβ ?ˆ
”j™^ ­Â?j #8 F aÂ?j +^ !× Ë
ڝ² æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
ŽnQní¨——n ÐAçb ΝÎ? ?×Å~j†×™ˆ
~jÂÎ^ ÝjÂÞ †™Î ~j™j ”‰Î ÚÅÅj™
×ÅÞ² +Ý æ¥ÉyËyoæ|oyÊ
$ # % &" " " !
-O n &R n 5HR s 3A n 5HR
6069932-10-1
6080265-10-1
HANDWERK
!
"""
#
$ $
0¸Žn—ônç‚ÔA—nЂn¾ ä?†Î
¯M‰Å Õæ²æææ° w² ‰‰ÎCÂÅ­‰jä² ׈
ΝÅ^ ‰Åj™M²^ ?”­w”²^ ?Â×ň
ÅjÅ ¯?×W† ajwjÎ°^ æÐÉ¥ËoÕ¥ÕæÊ
Èj‰jMÎj ?×w =j‰Îº a‰ÅÂjÎ F
™‰Ýj?×ݝ^ .‰jˆ†™ˆ+??Âj^ ™× ²
æ¥ÊՈÉyæ¥ææo^ j~j‰ÎÅjÂ݉Wj
SONSTIGE
DIES & DAS
PAARE
6079087-10-1
SCHULUNGEN
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
EROTIK
!!! !)!"
%
+ !) *' "'!
!" %*% ' !'% !)
%! +## ++#&#
' !" (" !
6069929-10-1
n‹ ŽÞ ç¢Ô ¯Â ||Ë .‰j |а M‰Å
?™Å ™aj aj 8jÎ² jÂ䐉W†j .‰j
¯¥oˆyy ²° wÚ j‰™j Þ?”†jÂä‰~j jˆ
ä‰j†×™~ ~jŲ^ æ¥ÉyËÉ|ɚšÊʲ
BLICK MOSAIK
Seite 7 · 21. Februar 2015
Terence Weber hat
Chancen auf den Sieg
Fans werben für die Veilchen
Fußball FC Erzgebirge Aue sucht für Shooting interessierte Anhänger
Verein SSV setzt auf Alpencupgesamtsieg
Foto: Carsten Wagner
N
ormalerweise stehen
sie im Fokus der Kameras - die Profis des
FC Erzgebirge Aue. Egal, ob
bei Spielen im Sparkassen-Erzgebirgsstadion,
bei
Autogrammstunden oder auch beim
Training Die Kicker werden
immer und immer wieder abgelichtet, sind beliebte Motive –
nicht nur für Sportfotografen,
sondern auch für die Freunde
des FC Erzgebirge Aue. Nun
will aber der Verein den Spieß
einfach umdrehen und die Fans
ins Rampenlicht rücken, ins
Blitzlichtergewitter holen. Sowohl für die Mitgliederwerbung
als auch für das Projekt „FanKatalog 2015/16“ sind die Lila-Weißen auf der Suche nach
Normalerweise stehen die Profis des FC Erzgebirge Aue
im Fokus. Jetzt werden für Werbezwecke kernige und interessante Fans gesucht.
neuen Models. Erstmals sind
Anhänger des erzgebirgischen
Zweitligisten zu einem Fan-Fotoshooting eingeladen.
Entstehen sollen authentische Fanfotos und Porträtaufnahmen. Das Ganze geschieht
im Fotoatelier Lorenz in
Zschorlau, im Sparkassen- Erzgebirgsstadion oder auch an
anderen Orten im Erzgebirge.
Hinter der Kamera wird meist
Gregor Lorenz stehen, der auch
die Spieler regelmäßig für Poster und Autogrammkarten ablichtet.
Wie der Verein auf seiner
Homepage mitteilt, sei das
Hauptkriterium der optische
Gesamteindruck als FCE-Fan.
Erfahrungen vor der Kamera
müssen die potenziellen Models hingegen nicht mitbringen. Vielmehr arbeite man
auch gern mit Newcomern zusammen. Gesucht werden kreative, außergewöhnliche und
echte Fans. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Dafür lege
man viel Wert auf Zuverlässigkeit und die Einhaltung von
Absprachen. Wer Lust hat, als
Fan für den FC Erzgebirge Aue
zu werben, sollte sein Foto als
Veilchen-Fan einreichen. Die
Emails gehen an casting@fcerzgebirge.de. Einsendeschluss
ist der 15. März 2015. Und wer
weiß? Vielleicht lächeln bald
schon Sie für den Zweitligisten
in die Profikamera und später
vom Plakat.
klw
Kranj/Geyer. Nach dem Team-Vi-
zejuniorenweltmeistertitel in Almaty ging es für die beiden Kombinierer Philipp Mauersberger und
Terence Weber vom Skisportverein (SSV) Geyer vom 14. bis 15.
Februar wieder um Punkte im Alpencup. Im slowenischen Kranj
standen die vorletzten Wettkämpfe
auf dem Programm. „An diesem
Wochenende lief es für Terence optimal“, freut sich SSV-Präsident
Jens Anders und informiert weiter:
„Schon am Samstag mit Platz 8
nach dem Springen konnte er zufrieden sein. Mit der viertbesten
Laufzeit kämpfte er sich am Ende
auf Rang 3 vor. Philipp lief von
Rang 16 noch auf 12 vor.“ Am
Sonntag beim Sprintwettkampf
lief es für die beiden Athleten noch
besser. Philipp stürmte vom 18.
Platz auf der Schanze noch auf
Rang 10. Terence landetet einen
sensationellen Start-Ziel Sieg.
Nach dem Sieg beim Springen,
ließ er in der Loipe nichts mehr anbrennen und siegte mit 17 Sekunden Vorsprung. „Mit diesen tollen
Leistungen am Wochenende übernahm er auch die Führung in der
Cupwertung und hat nun, nachdem er im letzten Jahr denkbar
knapp mit einem Punkt gescheitert
war, den Gesamtsieg im Alpencup
nach Geyer zu holen. Am zweiten
Märzwochenende werden wir
mehr wissen, wenn die Schlusswettkämpfe in Chaux-Neuve absolviert sind“, so Anders.
ru/ja
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
JOB & KARRIERE BLICK
Zeitarbeit
Es begann in 90er-Jahren
Zeitarbeit Zahlen und Fakten
In der Bundesrepublik gibt es seit
Anfang der 60er-Jahre Zeitarbeitsunternehmen. An Bedeutung gewann diese Beschäftigungsform
aber erst in den 90er-Jahren. Waren 1980 gerade mal 40.000 Menschen als Leiharbeiter beschäftigt,
so weist die Statistik 1996 bereits
knapp 177.000 aus. Die höchste
Zahl in Deutschland wurde 2011
mit fast 910.000 Zeitarbeitern erfasst. Heute gehen in der Bundesrepublik 800.400 Menschen einer
Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer nach (Stand 30. Januar 2015).
Obwohl das gerade einmal
knapp drei Prozent der sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland
sind, ist die Arbeitnehmerüberlassung ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Instrument. Sie hilft einerseits den Unternehmen, flexibel
zu bleiben und schnell auf verschiedene wirtschaftliche Herausforderungen zu reagieren. Anderseits ermöglicht die Zeitarbeit Beschäftigungssuchenden,
einen
schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Rund 33 Prozent
(270.000) der derzeit in der Zeitar-
beit Beschäftigten waren laut Bundesagentur für Arbeit „nicht unmittelbar vorher, aber früher bereits beschäftigt“. Rund 43.000
Arbeitnehmer waren zuvor langzeitarbeitslos.
In Sachsen sind derzeit rund
50.000 Menschen in der Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt,
wobei der überwiegende Teil in den
Automobil- und Logistikzentren
tätig ist. Die meisten Leiharbeiter
Sachsens (Stand Ende 2014) finden wir in der Stadt Leipzig
(13.916), es folgen die Stadt Dresden (7.322), die Stadt Chemnitz
(4.961), der Landkreis Zwickau
(4.701) und der Landkreis Bautzen
(4.328). Während 2012 und 2013
die Zahl der Zeitarbeitnehmer zurückging, ist sie 2014 bundesweit
wieder um 4,3 Prozent gestiegen, in
Sachsen sogar überdurchschnittlich
um 11,2 Prozent. Schaut man sich
die Geschichte der Zeitarbeit an, so
wird deutlich, dass nicht nur wirtschaftliche Faktoren, sondern auch
politische und gesetzliche Rahmenbedingungen, die im Laufe der Jahre immer wieder geändert wurden,
maßgebenden Einfluss hatten. wei
Zeitarbeit immer attraktiver
Trend Unternehmen schätzen Flexibilität – Chancen für Arbeitnehmer
F
ür viele deutsche Firmen
ist die Personaldienstleistung zu einem unverzichtbaren Instrument der Personalplanung geworden. „Die Unternehmen werden heute mit einem
globalen Wettbewerbsdruck und
hoher
Veränderungsdynamik
konfrontiert, besonders bei starken konjunkturellen Schwankungen. Langfristige Planbarkeit im
Produktions- und damit auch im
Personalbereich erweist sich als
immer schwieriger“, betont Petra
Timm, Pressesprecherin bei
Randstad, Deutschlands führendem Personaldienstleister.
Zeitarbeit, so Timm, biete den
Firmen in diesem Umfeld die
dringend notwendige Flexibilität.
Auftragsspitzen ließen sich beispielsweise flexibler und schneller
bewältigen, ein Engpass im Personalbereich könne durch geeignete Mitarbeiter überwunden
werden. Zunehmend stellen auch
Bewerber fest, dass Personaldienstleistung mehr als Zeitarbeit
ist. „Die beruflichen Perspektiven
erstrecken sich von klassischer
Arbeitnehmerüberlassung
mit
wechselnden Einsätzen bei verschiedenen Kundenunternehmen
bis etwa zur Vermittlung in eine
Direktanstellung bei einer Firma“, erläutert Petra Timm. Viele
Arbeitnehmer, etwa Berufsanfänger, würden ganz bewusst nach innovativen, abwechslungsreichen
Beschäftigungsmodellen,
Projektarbeit und flexiblen Arbeitsformen suchen. Diese Bewerber
seien mobil und möchten Berufserfahrung in verschiedenen Branchen sammeln. „Auch Wiedereinsteigern nach einer Arbeitspause
bietet die Zeitarbeit vielfältige
Möglichkeiten“, betont Timm.
Durch die stärkere Verbreitung
flexibler Arbeitsformen ist der
deutsche Arbeitsmarkt insgesamt
flexibler und damit aufnahmefä-
higer geworden, das haben auch
Studien ergeben.
„Insofern ist die Zeitarbeit gerade in Boom-Phasen ein echter
Jobmotor und leistet einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung und zum hohen Beschäftigungsniveau auf dem deutschen
Arbeitsmarkt“, betont Petra
Timm. Von einer Verdrängung regulärer Jobs durch atypische Beschäftigungsverhältnisse könne
keine Rede sein.
djd/pt
STELLENANGEBOTE
STELLENANGEBOTE
2nНŽ¢ŽnÐnÐ^ wÚ .Î?””ˆ יa
!j׏יaj™^ ™äj‰~j™”?Î^ ×Â?ˆ
ΉÝj ™j×j +ŽjÎj² æÐÉyËÊæÊ¥¥ÉÉ¥
jםÝj?~KjםÝj?~²aj
çƒn¢eŽn¢ÔÞ^ wÚ .Î?””ˆ ײ
!j׏יaj™^ ™äj‰~j™”?Î^ ×Â?ˆ
ΉÝj ™j×j +ŽjÎj æÐÉyËÊæÊ¥¥ÉÉ¥
jםÝj?~KjםÝj?~²aj
6066925-10-1
6077212-10-1
0LWDUEHLWHU JHVXFKW
6LFKHUKHLWVIDFKNUlIWH IU 2EMHNW X
:HUNVFKXW] *HOG X :HUWWUDQVSRUW
XQG DQGHUH $XIJDEHQ JHVXFKW
6LFKHUKHLWVDJHQWXU :,'$5
$P 6FKPHO]EDFK :LONDX
+D‰ODX 7HO #*# *$(#( ( # (#
* # $** $
&
) % $%! $($&
# ! ($ %( "
$ $( $ $(# !& -& #* , -)%! )))-!
"+$(#"
6079680-10-1
'&
($ ! $$% % ( %!($
#
0HQVFKHQ LP 0LWWHOSXQNW
6079397-10-1
6079084-10-1
" # # " )" &(&" ( #(
$*
" + )"&"
# ( #+&
&"##! ,,,'',,,, )""
" &&&',,,
(&" ***"#',,,
STELLENANGEBOTE
6080059-10-1
% &, % , ,&-) !'-"
$ %
$ )%%
$ )%%
$ &%
$ -%
$ %
$ ),% $ %)
# *2 " "# "/ #+#
2# "&/# 2#+ "/ *"
#3!2#+4*"&# #"#/ 2# ** *%++%#!//
* !4%!!# 2#+** /#/# 2#/*+/3/6#)
% )%# + $ /* ). $ ---# & %&#
*"%#++ */+ !" " "
#* ##2# 2# */*2#
#/!%#2# # //* /4 /*! !/*+4%*+%*
6079328-20-2
*/# // # %# %6!+//%# ##*
+/+3*2# *2 2'
!/ %+/+/* 1
!( 70,00 7$- ##*2%!6
5 70,00 ,1$
# " #% %#+//%###*(
6080301-10-1
HEIM−/
NEBENVERDIENST
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
AUSBILDUNG/
PRAKTIKA
4Ô[‹ç—碂?A‹¢Þn[‹¢Ž–nÐ
!j×j j~‰™™ ?” æÕ²æв¥y wÚÂ
¥ˆ^ Ո”­w² יa -j†?² ‰™
暥Õæ †j”™‰Îä^ .ÎÂ?M×Â~jÂ
.ÎÂ?j
Õo²
æÐÉ¥ËyÊæÕ¥æ^
ÞÞÞ²ÅÎ×a‰j™Wj~ˆW†j”™‰Îä²aj
<¨‚A—n‹ÐnÐAçÔQŽ—e碂b yææ .Îa²
aw:ˆäjÂΉ݉ä‰jÂÎ^ MjÂ×wÅMj~j‰Îj™a^
?M Ðæ²æ|²¥y ™w æÐ|yˆÕКæšÕoÐ
aj ÞÞÞ²a?ÅMjÞj~Îj†?×Ųaj
,Q EHU /lQGHUQ GHU :HOW VWH
HKW GHU 1DPH 0(11(.
.(6 IU (QHUJLHEHUWUDJ
JXQJ LQ ,QGXVWULH XQG
*HZHUEH 8QVHUH
8
6WHFNYRUULFKWXQJ
JHQ EHU]HXJHQ GXUFK KRKH
K
4XDOLWlW 7HFKQRORJ
JLH )XQNWLRQDOLWlW XQG
'HVLJQ $P
P 6WDQGRUW LQ 1HXGRUI SUR
RGX]LHUHQ ZLU PLW EHU 0LWDUEHLWHUQ KRFKZHUWLJH HOHNWURWHFKQLVFKH
%DXJUXSSHQ XQG WHFKQLVFKH .XQVWVVWRIIWHLOH
:LU VXFKHQ DE VRIRUW IU GHQ %HUHLFK .XQVWVWRIIVSULW]HUHL HLQ
QHQ
(LLQULFKWH
HU PZ IU 6SULW]JLH‰PDDVFKLQHQ
6077208-10-1
0n¢Ž¨Ðn¢ÚŽ¢–Aç{ԋŽ—{n¢ ~jŲ
M‰Å ¥É^ˆ Ë.Îa²^ wÂj‰j =j‰Îj‰™Îj‰~²^
ÅjMÅβ ?Ų^ ™w] æ¥yÕæˆÐ¥šÉæšæ
0Ž[‹nЋnŽÞԖÐE{Þn
a‰™~j™a ~jÅ×W†Îu ™ÎjÂ.jW 0†ˆ
”?Å^ ™ aj ?Ά?j ¥Ð^ 暥¥¥
†j”™‰Îä^
ÞÞÞ²‰™ÎjÂÅjWˆÎ†ˆ
”?Ųaj^ ‰™ÎjÂÅjWW†j”™‰ÎäK?²aj^
æÐÉ¥ËÐæ Êo Éæ æÕ
9nЖEç{nÐڎ¢ ?×Å ?j™ Â?™W†j™
ä× ÂÞj‰ÎjÂי~ ajÅ ‰‰?™jÎäjÅ
~jÅ×W†Î² ‰jÎj™ вæææ ‰ßה
¯‰™² +ݲ°² jÞ² יÎjÂ] æ¥yÕæË
¥ÉÐÊեРW†j”™‰ÎäKM?™Å†­²‰™w
:DV ZLUU YRQ ,KQHQ HUZDUWWHQ
x
x
x
DE
EJHVFKORVVHQH $
$XVELOGXQJ ]XPU 9HUIDKUHQVPH
HFKDQLNHULQ
.X
XQVWVWRII XQG .DX
XWVFKXNWHFKQLN LQ GHU
G )DFKULFKWXQJ )RUPWHLOH
DX
XVJHSUlJWHV 4XDOLWlWVEHZXVVWVHLQ
HLJHQYHUDQWZRUWOLF
VH
HOEVWVWlQGLJH XQG H
FKH $UEHLWVZHLVH
x
%H
HUHLWVFKDIW ]XU 6FK
KLFKWDUEHLW
IU
' -.):B 6 6,% =. 6=+ - 04 6>+ .7:6& 2# C/222 ' -.):B
:DV 6LH
H YRQ XQV HUZDUWHQ
Q N|QQHQ
x
HLQH YLHOVHLWLJH
H LQWHUHVVDQWH XQ
QG DEZHFKVOXQJVUUHLFKH 7lWLJNHLW
x
HLQH OHLVWXQJV
VJHUHFKWH 9HUJWXQJ =XODJHQ
x
x
PHV $UEHLWVNOLPDXPIHOG
HLQ DQJHQHKP
LQWHUHVVDQWH (
(QWZLFNOXQJVP|JOLFKNHLWHQ
+DEHQ ZLU
Z ,KU ,QWHUHVVH JH
HZHFNW"
'DQQ VHQGHQ 6LH ELWWH ,KUH YROOVWl
lQGLJHQ
XQJVXQWHUODJHQ DQ
%HZHUEX
) 7=' . ). . # % & &# ) @0,, . :@7 ?0- % ' . =. ) $ A) , , ) .4 ) 7=' . :@7
.+0-3,)B) 6: 7 . 6 "6)7' . =": ) # "" ""
) +1.. . 6 % ,-&)% - -7:% 0 6 . ). - . 6 . 0' .:%
7:=. .@ )7 6 ): . =. + .. . '6 0'.?) 6: , @) + ). . 6 65
.. @ 6 . ) 7)' ,7 "#&#" $ ) =.74 )6 )."06-) 6 .
) % 6. > 6 0.):)0. . =. . ,=" 6 .::)%+ ):4
ZZZ
Z0(11(.(6GH
0(11(.
.(6 (OHNWURWHFKQLN 6DFKVHQQ *PE+
0(11(.
.(66WU _ 6HKPDWDO1HXGRUI
(0DLO FR
RQQ\JUXQHUW#PHQQHNHVVDFKVHQGH
7HO 9nÐÔA¢e M‰jÎjÎ j‰”ÝjÂa‰j™ÅÎ
M‰Å ¥Ð^ˆ Ë.Îa² æÐÉÊæÊËÕæ¥æ
6080168-10-1
) 66 )' . =.7 -0.:%7 )7 "6 ):%7 ?0. ! )7 2/ '6
=.: 6 C;82 <8 !# 2<8
0 6 3 6 (), .6=" ): ,4
):=.% =. 6073 +: =7:6% .
6" * 6 ?0- '>, 6 2; '6 .
)7 '). B=- .:. 64
6075079-20-1
%(, ',(6(1 35(,6(1 0866 0$1 5(,6(1
$FKHQVHH
8QVHUH
2VWHUUHLVHQ
,QVHO .UN
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH BN "DIFOTFF
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE 8BIMNFOà BN "CFOE
t Y .VTJLBCFOE VOE #BVFSOBCFOE J3E)1
t Y ,BòFF VOE ,VDIFO JN )PUFM
t UÊHMJDI BCFOET &NQGBOH JN )PUFM FOUX NJU 4VQQFOQBSUZ
PEFS 8FJ•XVSTUFTTFO PEFS (MàIXFJOGFTU PEFS +BVTFOFTTFO
t "DIFOTFFSVOEGBISU
t "VTøVH ;JMMFSUBM 'BISU NJU EFN %BNQG[VH WPO +FOCBDI
OBDI .BZSIPGFO HFGàISUF %PSGXBOEFSVOH VWN
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y ;XJTDIFOàCFSOBDIUVOH NJU )1
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH BO EFS "NBMöLàTUF
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t "VTøVH 4PSSFOU "NBMö NJU 3FJTFMFJUVOH
t "VTMGVH /FBQFM 1PNQFKJ NJU 3FJTFMFJUVOH
t .ÚHMJDILFJU [VN "VTøVH *OTFM $BQSJ HH "VGQSFJT
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
7RVNDQD &LQTXH 7HUUH
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH NJU 'SàITUàDLTCVòFU JN )PUFM
t Y "CFOECVòFU JOLM (FUSÊOLF XJF 8BTTFS 8FJO 4PGU
ESJOLT #FHSà•VOHTDPDLUBJM UÊHMJDI 5FB5JNF B /BDIN
t 'BISU FOUMBOH EFN (BSEBTFF
t 5BHFTBVTøVH 7FOFEJH &JOSFJTFHFCàIS 4DIJòGBISU OJDIU FOUIBMUFO
t Y 5IFNFOBCFOECVòFU J3E)1 Y -JWF.VTJL
"VGQSFJT 4DIJòGBISU OBDI .BMDFTJOF Q1 û
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
QSP 1FSTPO BC
QSP 1FSTPO BC
%OXPHQULYLHUD &RWH G$]XU
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y ;XJTDIFOàCFSOBDIUVOH NJU )1
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH BO EFS 7FSTJMJBLàTUF
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t IBMCUÊHJHF 'àISVOH 'MPSFO[
t 'àISVOH 1JTB
t 'àISVOH 4JFOB VOE 3- 4BO (JNJHOBOP
t 8FJOWFSLPTUVOH VOE 'àISVOH JO -VDDB
t &JOSFJTFHFCàISFO
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y ;XJTDIFOàCFSOBDIUVOH NJU )1
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH BO EFS #MVNFOSJWJFSB
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t "VTøVH $BOOFT /J[[B NJU 3FJTFMFJUVOH
t "VTMGVH .POBDP .POUF $BSMP NJU 3FJTFMFJUVOH
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
t .ÚHMJDILFJU [VN "VTøVH 1SPUPöOP HH "VGQSFJT
/DJR 0DJJLRUH
:HOWVWDGWIDV]LQDWLRQ 3DULV
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH BVG ,SL
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE "CFOECVòFU JOLM (FUSÊOLF XJF
8FJO BMLPIPMGSFJF (FUSÊOLF
t 3VOEGBISU *OTFM ,SL NJU 3FJTFMFJUVOH 8FJO4DIJOLFO,Ê
TFQSPCF
t Y HFNàUMJDIFS "CFOE NJU .VTJL 5BO[
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
QSP 1FSTPO BC
,G\OOLVFKHU *DUGDVHH
$PDOILNVWH
-HW]W EXFKHQ
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t "VTøVH 4FFO'BISU NJU 3FJTFMFJUVOH
t Y 4DIJòGBISU [V EFO #PSSPNÊJTDIFO *OTFMO
t 'BISU JN 1BMNFYQSFTT EFS $FOUPWBMMJ #BIO WPO -PDBSOP
OBDI %PNPEPTTPMB
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH
t Y 'SàITUàDLTCVòFU
t Y (BOH.FOà JO FJOFN UZQ #JTUSP
t Y "VòBISU 5PVS .POUQBSOBTTF
t Y 4UBEUGàISVOH 1BSJT VOE Y 3VOEHBOH .POUNBUSF
t #FTVDI &JOUSJUU 4DIMPTT 'POUBJOFCMFBV
t Y BCFOET 4DIJòBISU BVG EFS 4FJOF
t #FTVDI EFT $BCBSFUTv -B #FMMF &QPRVFi
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
&KDUPDQWHV :LHQ
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH JN )PUFM ,MBVT
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t 4UBEUSVOEGBISU JO 8JFO NJU 3FJTFMFJUVOH
t 4UBEUGàISVOH 8JFO NJU 3FJTFMFJUVOH
t )FVSJHFS NJU "CFOECSPU .VTJL J3E)1
t Y .VTJLBCFOE JN ,FMMFSTUàCFSM
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
%OWHQ]DXEHU LQ +ROODQG
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t 5BHFTBVTøVH VOE &JOUSJUU [VS #MVNFOBVTTUFMMVOH ,FVLFO
IPG
t 5BHFTSFJTF OBDI "NTUFSEBN
t 'SFJMJDIUNVTFVN
t 5PVSJTUFOTUFVFS
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
6FKZDU]ZlOGHU (UOHEQLVVH
QSP 1FSTPO BC
û
t 'BISU JN -VYVT3FJTFCVT
t Y )PUFMàCFSOBDIUVOH
t Y 'SàITUàDLTCVòFU VOE (BOH"CFOENFOà
t "VTøVH 'SFJCVSH (MPUUFSUBM
t "VTMGVH 5JUJTFF 'FMECFSH 4U #MBTJFO
t 4UBEUGàISVOH 'SFJCVSH
t &JOUSJUU 6ISFONVTFVN VOE (MBTIàUUF
t 5SJCFSHFS 8BTTFSGÊMMF
t *OTPMWFO[WFSTJDIFSVOH
)UDJHQ 6LH DXFK QDFK XQVHUHQ
7DJHVIDKUWHQ ]X 2VWHUQ LQ
XQVHUHQ 5HLVHEURV QDFK HV ORKQW VLFK
%HL %XFKXQJ ELV ]XP 5DEDWW VLFKHUQ DXI DOOH 2VWHUUHLVHQ
%HUDWXQJ XQG %XFKXQJ XQWHU 9HUDQVWDOWHU 5HLVHGLHQVW *HUKDUW .DLVHU *PE+ /HQJHQIHOGHU 6WU =ZLFNDX
6079726-10-1
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
25
Dateigröße
4 707 KB
Tags
1/--Seiten
melden