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Flöha - Blick

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IHR LOKALANZEIGER
Musik Christina Rommel
verführt in eine Welt aus
Schokolade. S. 2
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Bäume Fällungen der Torbäume an der Erbischen
Straße angekündigt. S. 3
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Arbeit Chancen für alle
Berufsein- und
-umsteiger aktuell. S. 5
Kalenderwoche 8
21. Februar 2015
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Freiberg und Flöha
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
6069432-10-1
59.280 verbreitete Exemplare · www.blick.de · freiberg@blick.de
Angemerkt
Gesundheit
Kaberett Veranstaltung abgesagt
Geht es Ihnen gut? Wenn ja,
prima. Wenn nein, dann an dieser Stelle die herzlichsten Genesungswünsche. Werden Geburtstage gefeiert, ist der häufigste Wunsch der nach einer
guten Gesundheit. Mittlerweile
beschränkt sich dieses Ritual
nicht nur auf die Feiern ab der
runden 50, sondern auch weit
darunter. Momentan grippt es
ordentlich durch Sachsen und
in Leipzig sind die Masern aufgetaucht. Dafür gibt es viele
Gründe, aber einer davon ist,
dass die Menschen selbst zu wenig Acht geben auf sich. Seit es
nicht mehr verlangt ist, die
Kinder impfen zu lassen, machen es viele Eltern nicht mehr.
Oft aus der berechtigten Sorge
heraus, nicht zu viel Chemie in
den kleinen Körper zu pressen.
Doch ist das wirklich eine gute
Idee? Zu vielen Keimen und Viren sind die Menschen, egal ob
groß oder klein, mittlerweile
ausgesetzt, als dass man auf jeden medizinischen Fortschritt
verzichten kann. Und es geht ja
noch weiter. Jeder gute Arzt
empfiehlt Bewegung an der frischen Luft, Sport treiben und
richtige Ernährung. Viele machen das schon aus eigenem
Antrieb, aber noch mehr lassen
es weg. Erschreckend die Zahlen bei Kindern und Jugendlichen, die zu dick sind und sich
zu wenig bewegen. Die haben
auch einer Grippewelle wenig
entgegenzusetzen. Man mag
auf den Schnupfen anderer
schimpfen, den man sich eingefangen hat, aber man hat es
auch selbst in der Hand, ihn
fernzuhalten. Wieland Josch
Foto: Wieland Josch
Freiberg. Eigentlich wollte die den sind essbar, wenn die Euro-
Kabarettistin Karin Berkenkopf
am kommenden Dienstag, den
24. Februar ab 19.30 Uhr im
Freiberger Tivoli in ihrer Paraderolle als Sauerländerin Frieda
Braun auftreten, und im Rahmen
ihres Programmes „Rolle vorwärts“ so existentielle Fragen beantworten, wie „Welche Kräuter
und Tiere aus heimischen Gefil-
krise uns in Armut stürzt?“. Leider musste die Veranstaltung abgesagt werden, da der Künstlerin
andere Termine dazwischen gekommen sind, die nicht verschiebbar sind. Die Tickets können an den Vorverkaufsstellen
zurückgegeben oder gegen Karten für den Auftritt in Frankenberg umgetauscht werden.
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PRINZESSIN STRAHLT WIEDER
Frauenstein. Sie war für eine kurze Zeit zur Kur, jetzt ist
die kleine Prinzessin wieder zu Hause im Frauensteiner
Gottfried-Silbermann-Museum. Prinzessin, so wird liebevoll
das Orgelfunktionsmodell genannt, welches die verschiedenen Mechanismen anschaulich darstellt, die dazugehören,
den Pfeifen Töne zu entlocken. Im Laufe ihres über 30 Jahre
langen Lebens, hatte die Prinzessin doch etwas gelitten.
„Sie hatte Herzprobleme bekommen“, erzählt Museumslei-
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terin Juliane Herber. „Deshalb wurde sie von der Dresdner
Orgelbauerfirma Jehmlich wieder schön gemacht.“ Die Bälge wurden neu beledert, die Windlade wieder hergerichtet,
neue Schilder angebracht und die Pfeifen auf Hochglanz poliert. Möglich wurde dies vor allem durch die Unterstützung
einer Frauensteiner Anwaltskanzlei. So kommt es, dass Juliane Herber mit der kleinen Prinzessin so schön um die Wetwj
te strahlen kann.
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In Freiberg wird es dunkel
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Aktion Licht aus in der Stadt
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as ganze nahm im Jahr
2007 seinen Anfang,
und zwar in der australischen Metropole Sidney. Die
sogenannte Earth Hour verbreitete sich dann aber mit sagenhafter Geschwindigkeit um den ganzen Erdball. Denn die Idee dahinter ist, auch wenn sie mit
Dunkelheit zu tun hat, einleuchtend. Für eine Stunde wird in
Städten und Gemeinden das
Licht gelöscht, eine globale Ge-
meinschaftsaktion, die Millionen
Menschen dazu motiviert, umweltfreundlicher zu leben und zu
handeln. Im vergangenen Jahr
waren über 7.000 Städte und Gemeinden in 162 Ländern daran
beteiligt. In Deutschland nahmen immerhin 163 Kommunen
teil. Am letzten März-Samstag,
also dem 28. 3. 2015, ist es wieder soweit. Und Freiberg wird
dabei sein, wenn die Earth Hour
um 20.30 Uhr beginnt. „Mit die-
ser Kampagne folgen wir einem
Aufruf des Deutschen Städtetages, sich der WWF Earth Hour
anzuschließen, der weltweit
größten Aktion für mehr Klima
und Umweltschutz.“, heißt es
aus dem Freiberger Rathaus. Neben der Beleuchtung von Big
Ben in London, der chinesischen
Mauer und dem Brandenburger
Tor in Berlin, wird dann auch die
des Schlosses Freudenstein für
eine Stunde erlöschen. Auf dem
Obermarkt wird es dann ebenfalls zappenduster sein, wenn die
Lichter ausgehen, die Rathausturm und Bürgerhaus erhellen.
An der Aktion kann sich jeder
beteiligen, der möchte. Einwohner und Unternehmen der Silberstadt haben ebenfalls die
Möglichkeit, durch das Löschen
der jeweiligen Beleuchtung ein
starkes Zeichen zu setzen für
Umweltschutz, und sei es nur für
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eine Stunde im Jahr.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
21. Februar 2015 · Seite 2
Konzert Sternstunden des Schlagers
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am Mittwoch, den 25. Februar
ab 16 Uhr in der Freiberger Nikolaikirche voll auf ihre Kosten.
Denn dann erwarten sie wahre
„Sternstunden“ dieser Musik.
Die Liste der autretenden Stars
ist beeindruckend. Mara Kayser,
Judith & Mel, die Geschwister
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Freuen Sie sich
auf unsere
ANGEBOTE
in dieser Ausgabe!
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TV AUDIO ELEKTRO ENTERTAINMENT MULTIMEDIA MOBILFUNK
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Absolventen empfehlen Studium
Helge Bahmann Softwareentwickler bei Google
Freiberg. Helge Bahmann ar-
beitet als Senior Software Engineer für Google in Zürich im
Bereich der maschinellen Wissensverarbeitung. Zu seinen
Aufgabenschwerpunkten gehören die mathematische Modellierung der Problemstellungen,
die Konzeption von Algorithmen und deren Implementierung in einer Form, in der sie in
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der Größenordnung der Google-Datenbasis
durchführbar
sind.
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der Suchmaschine durch
" besseres
Verständnis und dabei
" vor allem Text-Verständnis“,
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werbt euch jetzt mit einem Foto
und kurzem, möglichst originellem Text als Schoko-Mädchen für Oederan.“ Das Mindestalter ist 16 Jahre, unter 18
Jahre muss vor der Show das
Einverständnis der Eltern vorliegen. Und es gibt sogar die
Chance auf einen Gewinn. „Unter allen Teilnehmerinnen verlosen wir am Ende der Tour eine Reise für zwei Personen im
Wert von 2.000 Euro“, so
Christina Rommel.
Auch können zwei nagelneue
Smartphones gewonnen werden sowie jede Menge Schokolade. „Außerdem verewigen wir
euch auf der SchokomädchenFoto-Wall auf schokoladenkonzert.de.“ Bewerbungen sind bis
zum Konzerttag, den 7. März,
möglich an info@christinarommel.de.
Die junge Erfurterin tourt
mit ihrer Band noch bis April
2015 quer durch ganz Deutschland und lädt die Menschen ein
zu einem ganz besonders süßen
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Konzerterlebnis.
Helge Bahmann studierte
von 1997 bis 2002 in Freiberg und promovierte anschließend am Institut
für Informatik.
beschreibt Helge Bahmann den
statistischen Ansatz der Methode. Von 1997 bis 2002 studierte
Bahmann in Freiberg „Angewandte Mathematik“ und promovierte anschließend am Institut für Informatik ebenfalls in
Freiberg.
„Das gut fundierte Mathematik-Studium mit integrierter Informatik hat sich als starke
Kombination erwiesen, weil es
ein sehr rares und gefragtes
Profil bildet“, erklärt Helge
Bahmann. Die TU Bergakademie Freiberg ist die einzige
Universität in Sachsen und eine
der wenigen Universitäten
deutschlandweit, die Mathematik noch als Diplom-Studiengang anbietet. Das Mathematikstudium hier ist stark praxisorientiert.
Im Hauptstudium der Angewandten Mathematik in Freiberg sind die Vertiefungsrichtungen Operations Research,
Modellierung und Wissenschaftliches Rechnen sowie
Mathematische Methoden der
Informatik möglich. Bewerbungen zum Studium für das Sommersemester 2015 sind ab sofort bis Ende März im Zulassungsbüro oder online möglich.
www.tu-freiberg.de
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Große Frauentagsgala
Musik Die Ladiner, Kathrin & Peter, Michael Heck und Die Stimmen der Berge
Freiberg. Nach dem sensationellen Tourneeerfolg im letzten Jahr
werden die Ladiner am Sonntag,
den 08.03.2015 ins Tivoli nach
Freiberg mit weiteren attraktiven
Gästen zur großen Frauentagsgala anreisen. Die Besucher dürfen sich ab 16 Uhr auf einen unterhaltsamen Nachmittag mit ihren Lieblingen aus Funk & Fernsehen freuen. Joakin und Otto Die beiden Ladiner – aus dem
wunderschönen Südtirol haben
in ihrer erst kurzen Karriere Musik-Geschichte
geschrieben.
Nach dem Grand-Prix-Sieg im
Jahre 2004 mit dem Titel „Beuge
Dich vor grauem Haar“ stiegen
sie schließlich in den obersten
Olymp volkstümlichen Musikschaffens. Ebenfalls zu Gast ist
an diesem Nachmittag das Volksmusik-Duo „Kathrin & Peter“.
Seit vielen Jahren sind die beiden
gern gesehener Gast in mehreren
MDR Sendungen bei denen sie
auch als Gastgeber fungieren.
Mit Liedern wie „La Montanara“
und den berühmte „Kufsteiner
Lied“ werden die „Stimmen der
Berge“ das Publikum begeistern
und auch der MDR Hitparadensieger „Michael Heck“ mit seiner
einzigartig tiefen Stimme darf
zur großen Frauentagsgala nicht
fehlen. Tickets für die Veranstaltung sind im Tivoli Freiberg, bei
der Freien Presse und an allen
bekannten Vorverkaufstellen ersth
hältlich.
Foto: Agentur
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Foto: TU Bergakademie
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Eine Welt aus Schokolade
Niederbacher, Willi Seitz vom
Naabtal Duo sowie Sigrid und
Musik Christina Rommel in Oederan
Marina. Das Publikum kann sich
darauf freuen, entführt zu werederan. Bei Hits wie
den in eine Welt schöner Melo„Hauch aus Schokoladien, bei denen man für ein paar
de“ oder schlicht
Stunden die Sorgen des Alltags
hinter sich zu lassen vermag. „Schokolade“ ist von vornherKarten gibt es in der Tourist-In- ein klar, dass es sich um eine
formation an der Burgstraße. wj ausgemacht süße Angelegenheit handeln wird, wenn Christina Rommel und ihre Band auf
der Bühne stehen. Am Samstag, den 7. März werden sie das
ab 19.30 Uhr im Bürgersaal
Oederan.
Doch gibt es dabei nicht nur
einen Genuss für die Ohren,
sondern auch für den Gaumen.
Während die blonde Erfurterin
die Bandbreite ihres musikalischen Könnens präsentiert, bereitet ein Chocolatier die verschiedensten
Versuchungen
aus Schokolade zu, welche
dann von jungen Damen serviert werden.
Für solch einen unvergesslichen Live-Auftritt als Schokoladenmädchen sucht Christina
*/ ;@*&1 //*&< "2; ;/ * Rommel noch Bewerberinnen.
C;(-C@C/& *. (*;/ C/ „Süß von außen seid ihr sowie,2// / =1 / - *(& F*(@=) so“, sagt sie. „Nun zeigt uns,
Süß: Für das Konzert von Christina Rommel in Oederan
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wie
süß
ihr
von
innen
seid.
Bewerden solche Schoko-Mädchen gesucht.
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Foto: Agentur
Freiberg. Alle Fans des volks-
Kathrin & Peter sind zu Gast bei der großen Frauentagsgala im Freiberger Tivoli.
Ein wichtiges
Kapitel Freibergs
Beliebte
Fernsehfiguren
Lesung Neues Buch wird vorgestellt
Märchenwald Pittiplatsch besucht Freiberg
Freiberg.
Freiberg. Ein Erlebnis für die Im Falle eines Falles - Herr Fuchs
Am kommenden
Donnerstag, den 26. Februar,
präsentiert der Historiker, Autor und Bürgerpreisträger Michael Düsing ab 19.30 Uhr im
Salon der Stadtwirtschaft sein
neues Buch „Zwangsarbeit für
den Endsieg – Wie jüdische
Mädchen in Freiberg gezwungen wurden, an Hitlers Wunderwaffen mitzubauen“.
„Nur wenigen dürfte bewusst
sein, dass Freiberg gegen Ende
des Nazireiches noch zu einem
wichtigen
Rüstungsstandort
wurde“, sagt Heike Wenige
vom Taschenbuchladen, die die
Veranstaltung organisiert. Welche Wunderwaffen das wirklich
waren, darüber herrschten bislang unterschiedliche Ansichten, selbst über die V1 wurde
spekuliert.
Michael Düsing kommt in
dem Buch zu der Annahme,
dass es sich dabei mit hoher
Wahrscheinlichkeit um das Düsenflugzeug AR 234 handelte.
In den umgebauten Hallen des
ehemaligen Porzellanwerkes an
der Frauensteiner Straße sollte
das Gerät montiert werden.
Der Eintritt zur Buchpräsentation ist frei.
wj
ganze Familie erwartet am 01.
März das Publikum in Tivoli. Ab
16 Uhr statten die originalen
Fernsehfiguren Pittiplatsch und
seine Freunde dem Freiberger
Konzert- und Ballhaus einen Besuch ab und erfreuen die Gäste
mit neuen spannenden Geschichten aus dem Märchenwald. Und
diesmal wird es ganz besonders
kriminell, denn ein Dieb treibt
sein Unwesen und hat das Geschenk für die Pittiplatsch – Oma
gestohlen. Herr Fuchs setzt seinen kriminalistischen Spürsinn
ein und getreu seiner Losung „
löst einfach alles“ ist er dem Täter schon auf der Spur doch auch
Frau Elster hat eine Entdeckungen gemacht und schon fühlt
sich Herr Fuchs übergangen und
beide geraten, wie könnt es anders sein, in Streit. Diese und
weitere spannende Geschichten,
wie zum Beispie ob Moppi wirklich ein Prinz ist, werden an diesem Nachmittag vor allem Kinderherzen höher schlagen lassen.
Tickets für die Veranstaltung gibt
es im Tivoli Freiberg und unter
der
Telefonnummer:
03731/2678933.
sth
BLICK LOKAL
Seite 3 · 21. Februar 2015
Fragen zum Haushaltsplan
Würgewurzeln in Freiberg
Finanzen Fachleute geben Antwort
Freiberg. Der Stadt Freiberg
geht es gut. Mental sowieso, aber
inzwischen auch wieder finanziell. Auskunft darüber gibt der aktuelle Haushaltsplan 2015, der
von Finanzbürgermeister Sven
Krüger kürzlich in erster Lesung
dem Stadtrat vorgelegt wurde.
Bis Montag dieser Woche lag er
auch für alle Bürgerinnen und
Bürger der Stadt im Büro des
Oberbürgermeisters zur Einsicht
aus. Und das in zwei Varianten.
Die handliche Form des
Einmal in ausführlicher FasFreiberger
Haushaltssung. Diese fasst locker knapp
plans.
1.000 Seiten.
Die handlichere Form ist ein
kleines Faltblatt, auf dem die fasst sind. Doch auch die bedürwichtigsten Daten zusammenge- fen hier und da der Erläuterung.
Werden bald gefällt: Die Torbäume links und rechts der Erbischen Straße.
Jahren beobachten die Mitarbeiter des Sachgebietes den Verlust
an Lebenskraft bei den Torbäumen. „Die Kronen verlichten immer stärker“, so Schröder. „vorgeschädigte Äste brachen und
fielen zu Boden.“
Mittlerweile sind auch viele
tiefgehende Faulhöhlen im gesamten Kronenraum unverkennbar und an den Stammfüßen bildeten sich zudem mehrere Würgewurzeln. An Stelle der SpitzAhorne werden später Ungarische Eichen, die übrigens aus
Italien stammen, gepflanzt, die
besser zu dem Boden passen.
Auch im Haldenpark Zug, am
Waltersbach in Kleinwaltersdorf
und im Bereich des Krügerhauses und des Kreuzbrunnens in
Freiberg sind Fällungen und spätere Neupflanzungen vorgesewj
hen.
Bald Dauergäste im Barockgarten
Ausstellung Alltagsmenschen laden Besucher zur Interaktion ein
So wie diese Dame werden bald über 60 Figuren, von der
Künstlerin Christel Lechner aus Beton geformt, im Barockgarten Lichtenwalde zu sehen sein.
Tipp Energieberatung im Rathaus
Oederan. Am Donnerstag, den
26. Februar findet von 14 bis
17.30 Uhr im Oederaner Rathaus die nächste Energieberatung der Verbraucherzentrale
Sachsen statt. Dafür können derzeit Termine für eine persönliche
Beratung vereinbart werden.
Dies ist möglich unter der Telefonnummer 037292/27162. Für
diese vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Beratung
wird ein Eigenanteil von 5 Euro
erhoben, allerdings ist sie für einkommensschwache Haushalte
bei entsprechendem Nachweis
spielsweise an der Tafel der
Picknickgruppe genauso noch
einige Plätze frei wie in einer Polonäse. Die Künstlerin hat sich
im Park Lichtenwalde umgeschaut und gemeinsam mit Patrizia Meyn und Parkleiterin Elke
Hänsch die Standorte für die
Einzelfiguren und die Gruppen
festgelegt. Dabei waren auch
denkmalschützerische Aspekte
und solche des Naturschutzes
zu beachten. Spannende Begegnungen mit den „Alltagsmenschen“ sind dennoch garantiert,
und wenn man ganz gut gelaunt
ist, kann man am Delphinbrunnen mit ihnen sogar ein Tänzchen wagen.
Schlosschefin Patrizia Meyn
hat aber schon die nächsten
Projekte für „ihre“ Schlösser im
Visier. Dazu wird sie noch in
diesem in die USA und nach Japan reisen. Mehr aber wird noch
nicht verraten. www.die-sehenssu
werten-drei.de
kostenfrei. Nützlichen Rat gibt
die Verbraucherzentrale auch in
einem anderen Punkt und weist
darauf hin, dass der besonders
im Winter auftretende Schimmelpilz an Wänden vermeidbar
ist.
„Die wichtigste Regel lautet:
Raus mit der feuchten Luft aus
den Räumen“, so Gerald Ritter
von der Verbraucherzentrale.
„Am besten durch regelmäßiges
Lüften.“ Ein Hygrometer zum
Messen der Raumluftfeuchte ist
dabei sehr hilfreich. Welche maximale Luftfeuchtigkeit nicht
überschritten werden sollte,
hängt wesentlich von Außentemperatur und Dämmstandard ab.
Es gilt: Je besser die Dämmung,
desto geringer das Schimmelrisiko. Ist der Schaden trotzdem da,
wird zu professioneller Beseitigung geraten. „Und vor allem
sollte die Ursache geklärt werden“, so Ritter. „Sonst kommt
der Schimmel in den meisten Fällen schnell wieder.“ Nur Fachleute könnten zudem sicherstellen,
dass
gesundheitsschädliche
Stoffwechselprodukte beseitigt
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wurden.
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Ende des Monats ist im Schloss
Lichtenwalde die Mitmach-Ausstellung „Du bist die Kunst“ zu
sehen. Die Weichen aber sind
längst gestellt für eine ganz besondere Schau, mit der Geschäftsführerin Patrizia Meyn ihren Anspruch, vor allem für Familien und Kinder spannende
Projekte zu bieten, gerecht werden möchte. Ab dem 28. März
kann man im Schlosspark auf 63
lebensgroße und einige noch
größere „Alltagsmenschen“ treffen. Entwickelt und geschaffen
hat die Skulpturen die nordrhein-westfälische
Künstlerin
Christel Lechner. Sie zeigt Menschengruppen in alltäglichen Situationen, die in der Umgebung
des historischen Parks eine ganz
neue Bedeutung und Aufmerksamkeit gewinnen werden. Das
besondere daran: Man kann zumindest mit einigen von ihnen in
Interaktion treten. So sind bei-
Foto: Schlossbetriebe
Lichtenwalde. Noch bis zum
Guter Rat von Fachleuten
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Foto: Wieland Josch
Foto: Wieland Josch
S
ie stehen da, als ob sie
schon immer dort ihren
Platz gehabt hätten, und
sieht man sie nur von weitem,
kommen sie dem Betrachter
ganz normal vor. Doch den beiden großen Torbäumen links
und rechts der Erbischen Straße
geht es gar nicht gut. Und so
kommt es, dass sie bis spätestens
Anfang März gefällt werden
müssen.
Es ginge eine zunehmende
Gefahrensituation von den beiden Spitz-Ahorn-Bäumen aus,
heißt es. „In Anbetracht der ungünstigen Standortverhältnisse
mit einem eingeschränkten Lebensraum und den vielen einwirkenden Belastungen ist es ohnehin erstaunlich, dass die Bäume
zu so einer Stattlichkeit heranwachsen konnten“, stellt Jörg
Schröder,
Sachgebietsleiter
Grünflächen, fest. Immerhin auf
etwa hundert Jahre bringen es
die Gehölze.
In Städten ist Spitz-Ahorn selten, bevorzugt er doch eher
nährstoffreiche Waldstandorte
mit verhältnismäßig lockeren
Böden. An der Postkreuzung findet man derlei nicht. Schon seit
„Man kann nicht verlangen, dass
sich die Bürger allein durch diese
1.000 Seiten kämpfen“, sagt
Sven Krüger. „Im Ratssaal des
Freiberger Rathauses stehen
deshalb am Dienstag, den 24.
Februar in der Zeit von 13 bis 18
Uhr Mitarbeiter des Fachamtes
für Fragen und Erläuterungen
zur Verfügung.“ Er selber werde
auch da sein, um Antworten zu
solchen Punkten wie Entschuldung, Eigenmittel, Investitionen
oder Umstellung von Kameralistik auf Doppik zu geben. Und er
gesteht: „Das Lesen des vollständigen Haushaltsplanes ist selbst
für einen gelernten Finanzer sehr
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anstrengend.“
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Bäume Fällungen angekündigt
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6079851-10-1
Eine Schule auf dem Berg
Einladung Tag der offenen Tür
Rechenberg-Bienenmühle.
Die Oberschule in Rechenberg
liegt etwas erhöht über dem Ort.
Passenderweise lautet die Adresse auch Am Schulberg 9. Von
den Klassenräumen ganz oben
hat man einen herrlichen Blick
über die Gemeinde und die Natur. Das soll alles aber nicht vom
Lernen abhalten. Die dafür nötige Ruhe finden die Schüler hier
ausreichend, denn große Hauptstraßen führen nicht daran vorbei. Viel ist in der letzten Zeit an
dem Gebäude gemacht worden.
So wurde die Außenfassade saniert und auch ein zweiter Rettungsweg gebaut. Der nächste
Schritt ist auch schon geplant.
„Auf das Heizhaus sollen mal
noch zwei Etagen für zusätzliche
Räume aufgesetzt werden“, erläutert Schulleiter Andreas
Schmieder die Vorhaben. Vom
Stand der Dinge und noch von
viel mehr können sich die hoffentlich zahlreichen Besucher
des Tages der offenen Tür überzeugen, den die Oberschule am
Samstag, den 28. Februar veranstaltet. „Von 9 bis 10 Uhr öffnen
wir unsere Pforten“, sagt der
stellvertretende Schulleiter Gerd
Straßburger. „An diesem Tag erfahren die Besucher etwas über
den Alltag an unserer Schule,
kommen dabei mit Lehrern über
Unterrichtsinhalte ins Gespräch
und lassen sich von den Mädchen und Jungen das Haus zeigen.“ Aber auch Mitmachen ist
gefragt. Beispielsweise beim
Basteln oder Rätselknacken.
Auch in der Durchführung von
Experimenten kann das eigene
Wissen und Können unter Beweis gestellt werden. „Außerdem
zeigen die Schülerinnen und
Schüler, womit sie sich in ihrer
Freizeit im Rahmen der Ganztagsangebote der Schule beschäftigen“, so Straßburger weiter. „Großes Interesse fanden in
der Vergangenheit die zweite
Fremdsprache Russisch, der
Neigungskurs Tschechisch und
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die AG Französisch.“
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Erst vor kurzem informierte sich Landrat Volker Uhlig (r.) bei Schulleiter Andreas
Schmieder über den Stand der Dinge an der Oberschule Rechenberg.
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6079578-10-1
BLICK MOSAIK
21. Februar 2015 · Seite 4
Brückenneubau in
Hainichen erforderlich
Investition Querung kostet rund 35.000 Euro
Hainichen An der Brauhofstraße
Gute Laune trotz
Sorge um Zukunft
Spannendes Museum
Auch eine Zwangsenteignung
wurde durch den Stadtrat und anwaltlich geprüft. Ein solches Vorgehen wäre aber zu ungewiss. Daher hat sich die Stadtverwaltung
für den Brückenneubau entschieden. Die aktuelle Brücke wird nach
Fertigstellung der neuen Brücke
abgerissen. Die Maßnahme wird
mit rund 80 Prozent der entstehenden Kosten aus dem Städtischen
Denkmalschutzprogramm gefördert. Der städtische Anteil liegt bei
ungefähr zwischen 30.000 und
40.000 Euro.
scu
Gaudi Schnitzeljagd ergab schließlich das Lösungswort
Wirtschaft Aktuelle Konjunkturumfrage
D
ass ein Museumsbesuch
in Hainichen muss in Richtung
nicht trocken und langGebäude „Goldener Löwe“ über
weilig sein muss, erfuhren während der Winterschulferidie Kleine Striegis eine neue Brüen über zwanzig Hortkinder aus
cke gebaut werden. „Schöner wäre
der dritten/vierten Klasse der
es natürlich gewesen, wir hätten
Claußnitzer Grundschule. Für eine
den Baustellen- und späteren BeArt Schnitzeljagd hatten sie insgesucherverkehr über das bereits
samt zwölf Fotos in die Hand bevorhandene Bauwerk führen könkommen.
nen. Allerdings konnte mit dem
Besitzer der Fläche vor der Brücke
Jedes Foto verband sich dabei
leider keine Einigung über eine
mit einer Frage und ein Buchstabe
Nutzung erzielt werden“, sagte
aus der Antwort war ein weiterer
Hainichens Bürgermeister Dieter
Buchstabe, um das Lösungswort
Greysinger zu diesem Thema.
dieser Jagd ermitteln zu können.
Auch die Ausstellungsstücke beeindruckten die jungen ClaußBoden Angenehm und gesund
nitzer: „So eine komische Toilette
hab‘ ich ja noch nie gesehen“, sagEchtes Holzparkett ist ein echter seine natürlichen Eigenschaften. te erstaunt ein Viertklässler, wobei
Hingucker mit unvergleichlicher Wolle wiederum zeigt sich als elasAtmosphäre und Raumwirkung, tischer „Masseur“ anspruchsvoller
fußwarm und angenehm. Wichtig Füße. Wer dieses Gefühl einmal
ist, das Holz zu ölen, denn mit ei- genossen hat, wird darauf nicht
ner Versiegelung werden Schad- mehr verzichten wollen. Linoleum
stoffe eingetragen und das Holz ist besonders hygienisch, robust
djd/pt
verliert durch die „Absperrung“ und leicht zu reinigen.
er auf ein Plumpsklo zeigte. Doch
zurück zur Schnitzeljagd: Eine
Frage drehte sich beispielsweise
um den Säuglings- und Kleinkinderbekleidungshersteller, der jahrzehntelang beliebte Kindersachen
produzierte, die damals in der ganzen DDR begehrt waren: Storch
war hier beispielsweise die richtige
Antwort.
Aber auch ganz andere Themen
spielten bei den Fragen eine Rolle:
So ging es bei einem der ältesten
Gebäude Mittweidas in der Weberstraße 1 um die Wasserversorgung, die im Mittelalter durch eine
Leitung aus Holz erfolgte. Für die
Neun- und Zehnjährigen war das
zwar kaum vorstellbar, denn überall werden heute Metall- oder Plas-
tikleitung
unterschiedlichster
Durchmesser verwendet. „Das
Thema Keller interessierte viele
Kinder“, fand Kerstin Greger, die
diese Vorratshaltung näher vorstellte. Das hat sicher seinen
Grund darin, dass auch auf dem
Land meist noch in Kellern Vorratsräume vorhanden sind. Im Gegensatz zu Städten, in denen fast
alles nur in Kühlschränken oder
-truhen aufbewahrt wird. Nachdem alle Fragen beantwortet waren und damit das Lösungswort
Winterferien gefunden war, nutzten die Kinder noch die Gelegenheit in der Ausstellung selbst verschiedene Spiele auszuprobieren.
Das machte den Mädchen und
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Jungen sichtlich Spaß.
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6067213-10-1
Foto: Uwe Schönberner
Im Stadtmuseum von Mittweida erfahren Claußnitzer Hortkinder von Kerstin Greger
(rechts) viel Interessantes aus der Geschichte der Stadt Mittweida.
Generation Z Digitale Technologien als Selbstverständlichkeit
für sie, mehr noch als ihre Vorgänger, der Gebrauch von digitalen Technologien eine Selbstverständlichkeit ist.
72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben,
dass die Unternehmen diesen
Nachwuchs brauchen, um in
Zukunft innovativ zu sein.
Die 14- bis 19-Jährigen denken vernetzt und nutzen die Informationsflut aus den unter-
schiedlichsten Medien selektiv.
Von Kindesbeinen an gehören
Computer, Tablets, Smartphones und Co zu ihrem All?ŽnНEe[‹n¢Ú/¨¨Q¨ð
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pm/Randstad
6077208-10-1
Die Untersuchung macht deutlich, dass sich 39 Prozent der
Menschen dieser Altersgruppe
vorstellen können, nach ihrem
Eintritt in den Ruhestand noch
einmal einer Erwerbstätigkeit
nachzugehen. In der Studie
„Transitions and Old Potential“
(TOP) wurden bei 5.000 Befragten die Lebensspanne des Übergangs in den Ruhestand untersucht und dabei erstmals auch
die persönlichen Motive und
Wünsche der Betroffenen erBAP
forscht.
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PRAKTIKA
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Die
Geschäftsaussichten
schätzen die befragten Unternehmen hingegen weniger gut
ein als noch im Herbst – Ukraine-Krise, aber auch die zunehmende Regulierung am Arbeitsmarkt werden hier als
Gründe genannt: „In vielen
Branchen wird entscheidend
sein, wie sich die höheren Preise aufgrund des Mindestlohns
auf die Nachfrage auswirken“,
schätzt IHK-Präsident Franz
Voigt ein. Vor allem im Handel
und im Verkehrsgewerbe rechnet Voigt mit einer Abschwächung der guten Konjunktur,
da vor allem hier höhere Personalkosten wirken dürften. Entsprechend kann sachsenweit
nur bedingt mit einem weiteren Aufbau von Arbeitsplätzen
gerechnet werden – während
ein Teil der Unternehmen (17
Prozent) weitere Einstellungen
plant, rechnet ein fast genauso
großer Teil (15 Prozent) mit
Entlassungen in den eigenen
Reihen.
Auch in puncto Investitionen
sind die Unternehmen trotz
niedriger Zinsen zurückhaltend. Überwiegend wird in den
Ersatz alter Ausrüstungen investiert, darüber hinaus planen
nur wenige Unternehmen Neuvtz
anschaffungen.
STELLENANGEBOTE
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Ruheständler Ein Viertel arbeitet weiter
Eine strikte Trennung zwischen
Erwerbsleben und Ruhestand
entspricht immer weniger der
Lebenswirklichkeit der Menschen. Jeder zweite Deutsche im
Alter von 55 bis 70 Jahren übt eine Erwerbstätigkeit aus. Im Ruhestand ist annähernd ein Viertel
der bis zu siebzig Jahre alten
Menschen noch erwerbstätig –
und das überwiegend nicht aus
finanziellen Gründen. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen
Studie zur Lebenssituation der
55 bis 70 Jahre alten Deutschen.
schen Unternehmen in den
vergangenen Monaten nur verhalten optimistisch in die Zukunft geschaut haben, sehen
sie jetzt ihre Lage wieder positiver. Das ergibt sich aus der
aktuellen Konjunkturumfrage
der sächsischen Industrie- und
Handelskammern, die am
Donnerstag in Dresden vorgestellt wurde.
Im Kammerbezirk Chemnitz
Chemnitz, wo sich 647 Unternehmen mit insgesamt 32.000
Beschäftigten an der Umfrage
beteiligt hatten, sind die Firmen mit ihrer aktuellen Lage
sogar so zufrieden wie nie. 93
Prozent der teilnehmenden
Firmen gaben eine positive
Einschätzung der aktuellen Lage ein.
Der Handel profitierte von
einer stabilen Einkommenssituation und dem Rückgang der
Arbeitslosigkeit. Über die starke Binnenkonjunktur freute
sich auch das Transportgewerbe. Einzig im Bau kühlte die
zuletzt sehr positive Stimmung
ab – die aktuelle Witterung
und der Rückgang flutbedingter Effekte führen hier nach
Einschätzung der IHK Chemnitz zu einer „Normalisierung“.
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Kurs auf den Arbeitsmarkt
Die 14- bis 19-Jährigen nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Soziologen sprechen
von der Generation Z oder
auch den Digital Natives. Was
erwarten Arbeitnehmer und
Unternehmen vom Nachwuchs? Damit beschäftigt sich
das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer aus Q4/2014. Die
Generation Z zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass
Dresden Nachdem die sächsi-
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JOB & KARRIERE BLICK
Zeitarbeit immer attraktiver
Trend Unternehmen schätzen Flexibilität – Chancen für Arbeitnehmer
Foto: djd/Randstad Deutschland/thx
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Angesichts des Fachkräftemangels in vielen Branchen schätzen immer mehr Unternehmen die professionelle Unterstützung durch Personaldienstleister.
fest, dass Personaldienstleistung
mehr als Zeitarbeit ist. „Die beruflichen Perspektiven erstrecken sich
von klassischer Arbeitnehmer-
Die Arbeitnehmer
sind gelassen
einer Firma“, erläutert Petra
Timm. Viele Arbeitnehmer, etwa
Berufsanfänger, würden ganz bewusst nach innovativen, abwechs-
lungsreichen Beschäftigungsmodellen, Projektarbeit und flexiblen
Arbeitsformen suchen. Diese Bewerber seien mobil und möchten
Berufserfahrung in verschiedenen
Branchen sammeln. „Auch Wiedereinsteigern nach einer Arbeitspause bietet die Zeitarbeit vielfältige Möglichkeiten“, betont
Timm. Durch die stärkere Verbreitung flexibler Arbeitsformen
ist der deutsche Arbeitsmarkt insgesamt flexibler und damit aufnahmefähiger geworden, das haben auch Studien ergeben.
„Insofern ist die Zeitarbeit gerade in Boom-Phasen ein echter
Jobmotor und leistet einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung und zum hohen Beschäftigungsniveau auf dem deutschen
Arbeitsmarkt“, betont Petra
Timm. Von einer Verdrängung regulärer Jobs durch atypische Beschäftigungsverhältnisse könne
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keine Rede sein.
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Hartnäckige Vorurteile
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Zeitarbeit Wie es um Mindestlohn und Job-Sicherheit steht
Umfrage Stimmung ist positiv
Die niedrige Arbeitslosenquote
und die stabile Konjunktur in
Deutschland wirken sich positiv
auf die Stimmung unter den Arbeitnehmern aus. Die Mehrheit
hat keine Angst vor Jobverlust,
so die aktuellen Ergebnisse der
Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer. 81 Prozent der
Befragten sehen das Risiko, in
den nächsten sechs Monaten ihren Job zu verlieren, als gering
an. Sollte die Kündigung wider
Erwarten doch eintreten, blicken
die Arbeitnehmer in Deutsch-
überlassung mit wechselnden Einsätzen bei verschiedenen Kundenunternehmen bis etwa zur Vermittlung in eine Direktanstellung bei
land ihrer beruflichen Zukunft
gelassen entgegen.
63 Prozent denken, dass sie
innerhalb von sechs Monaten eine vergleichbare Anstellung bei
einem anderen Arbeitgeber finden. Zu dieser Aussage kommen
die Befragten unabhängig vom
Ausbildungsniveau. „Das zeigt
auch, dass sich die Arbeitnehmer
neuen beruflichen Veränderungen anpassen. Flexibilität ist in
der heutigen Berufswelt sehr
wichtig“, sagt eine RandstadMitarbeiterin. pm/Randstad
Zeitarbeit ist nicht nur für die
großen deutschen Konzerne,
sondern auch für viele mittelständische und kleinere Unternehmen zu einem unverzichtbaren Instrument der Personalplanung geworden. „Auf die Entwicklungen der globalen Märkte
und auf die immer stärkeren
konjunkturellen Schwankungen
müssen Firmen heute flexibel reagieren können“, betont Oliver
Schönfeld von der Ratgeberzentrale.de. Ein wichtiges Mittel dazu sei sowohl in einer boomenden Wirtschaftsphase, als auch
im Abschwung die Zeitarbeit.
In Sachen Zeitarbeit halten
Foto: djd/Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V./thx
ür viele deutsche Firmen ist
die Personaldienstleistung
zu einem unverzichtbaren
Instrument der Personalplanung
geworden. „Die Unternehmen
werden heute mit einem globalen
Wettbewerbsdruck und hoher Veränderungsdynamik konfrontiert,
besonders bei starken konjunkturellen Schwankungen. Langfristige Planbarkeit im Produktionsund damit auch im Personalbereich erweist sich als immer
schwieriger“, betont Petra Timm,
Pressesprecherin bei Randstad,
Deutschlands führendem Personaldienstleister.
Zeitarbeit, so Timm, biete den
Firmen in diesem Umfeld die dringend notwendige Flexibilität. Auftragsspitzen ließen sich beispielsweise flexibler und schneller bewältigen, ein Engpass im Personalbereich könne durch geeignete
Mitarbeiter überwunden werden.
Zunehmend stellen auch Bewerber
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Zeitarbeitnehmer haben
einen ganz normalen Arbeitsvertrag
mit
allen
Rechten und Pflichten, wie
andere Beschäftigte auch.
sich dennoch einige hartnäckige
Vorurteile, etwa was die Bezahlung betrifft. „Tatsächlich hat
sich die Branche bereits Anfang
2014 mit den DGB-Gewerkschaften auf einen Mindestlohn
von 8,50 Euro pro Stunde in
Westdeutschland geeinigt“, betont Dr. Timm Eifler von der
RAL Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V. Zudem
würden viele Zeitarbeitnehmer
sogenannte
Branchentarifzuschläge erhalten, auf diese Weise
näherten sie sich sukzessive dem
Lohnniveau der Stammarbeitskräfte im jeweiligen Unternehdjd/pt
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Boom begann in 90er-Jahren
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Zeitarbeit Zahlen und Fakten
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In der Bundesrepublik gibt es seit
Anfang der 60er-Jahre Zeitarbeitsunternehmen. An Bedeutung gewann diese Beschäftigungsform
aber erst in den 90er-Jahren. Waren 1980 gerade mal 40.000 Menschen als Leiharbeiter beschäftigt,
so weist die Statistik 1996 bereits
knapp 177.000 aus. Die höchste
Zahl in Deutschland wurde 2011
mit fast 910.000 Zeitarbeitern erfasst. Heute gehen in der Bundesrepublik 800.400 Menschen einer
Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer nach (Stand 30. Januar 2015).
Obwohl das gerade einmal
knapp drei Prozent der sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland
sind, ist die Arbeitnehmerüberlassung ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Instrument. Sie hilft einerseits den Unternehmen, flexibel
zu bleiben und schnell auf verschiedene wirtschaftliche Heraus-
forderungen zu reagieren. Anderseits ermöglicht die Zeitarbeit Beschäftigungssuchenden,
einen
schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Rund 33 Prozent
(270.000) der derzeit in der Zeitarbeit Beschäftigten waren laut Bundesagentur für Arbeit „nicht unmittelbar vorher, aber früher bereits beschäftigt“. Rund 43.000
Arbeitnehmer waren zuvor langzeitarbeitslos.
50.000 in Sachsen
In Sachsen sind derzeit rund
50.000 Menschen in der Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt,
wobei der überwiegende Teil in den
Automobil- und Logistikzentren
tätig ist. Die meisten Leiharbeiter
Sachsens (Stand Ende 2014) finden wir in der Stadt Leipzig
(13.916), es folgen die Stadt Dresden (7.322), die Stadt Chemnitz
(4.961), der Landkreis Zwickau
(4.701) und der Landkreis Bautzen (4.328). Während 2012 und
2013 die Zahl der Zeitarbeitnehmer zurückging, ist sie 2014 bundesweit wieder um 4,3 Prozent
gestiegen, in Sachsen sogar überdurchschnittlich um 11,2 Prozent. Schaut man sich die Geschichte der Zeitarbeit an, so wird
deutlich, dass nicht nur wirtschaftliche Faktoren, sondern
auch politische und gesetzliche
Rahmenbedingungen, die im
Laufe der Jahre immer wieder geändert wurden, maßgebenden
Einfluss hatten.
Da der Koalitionsvertrag der
Bundesregierung weitere Regulierungen der Arbeitnehmerüberlassung vorsieht, lässt sich heute
nicht sagen, wie sich dies auf die
Zukunft der Zeitarbeitnehmerbranche und deren Beschäftigungszahlen auswirken wird. wei
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Schöner Harzblick vom Aussichtsturm Kuckholzklippe
bei Lerbach.
Das Wandern ist eine tendenziell
deutsche Erfindung der Romantik. Schon damals verband man
beim Wandern Innigkeit mit
Abenteuerlust. Und bereits die
romantischen Dichter fanden die
Wälder im Harz besonders wild
und geheimnisvoll. Kein Wunder
also, dass Osterode am Harz zu
den Hauptstädten des Wanderns
gehört. Osterode ist Zugangsort
zu vier bedeutenden Wanderwegen: dem Harzer Hexenstieg,
dem Harzer Baudensteig, dem
Karstwanderweg und dem Harzer Försterstieg. Zudem liegt die
niedersächsische Stadt unmittelbar am Nationalpark Harz, einem der größten Waldnationalparks Deutschlands. Alle Informationen für Wanderer gibt es
unter www.osterode.de.
Der
Harzer
Hexenstieg
(www.harz-hexenstieg.de) beispielsweise ist ein QualitätsFernwanderweg über eine Strecke von rund 100 Kilometern. Im
Verlauf einer einzigen Wanderung können Wanderer hier die
Vielfalt der Harzlandschaften
kennenlernen. Der Weg führt
von Osterode am Harz nach Thale - über den Brocken oder um
den Brocken herum - und verbindet Niedersachsen mit Sachsen-Anhalt. Idealerweise legt
man ihn in einer Woche zurück,
möglich sind aber auch Teiletappen. In ihrem Verlauf lernt man
auch das Oberharzer Wasserregal kennen, das wegen seiner
Einzigartigkeit Teil des Weltkulturerbes Rammelsberg-Goslar
ist. Der 233 Kilometer lange
Karstwanderweg (www.karstwanderweg.de) verbindet eindrucksvolle Naturerlebnisse mit
der Einsicht in die ökologischen
und geologischen Zusammenhänge sowie die Kulturgeschichte der durchquerten Landschaften mit Hilfe entsprechender Erläuterungstafeln. Eine Besonderheit ist der Wegabschnitt
durch die sogenannten Teufelsbäder mit ihrer seltenen Flora
und Fauna. Auf dem 60 Kilometer langen Harzer Försterstieg
schließlich kann man den Blick
auf die drei größten Talsperren
im Westharz genießen. Besonderes Merkmal dieses Wegs ist
ein Programm der Niedersächsischen Landesforsten zur langfristigen ökologischen Waldentdjd/pt
wicklung.
KONTAKTSERVICE
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Wanderns
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ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
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Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
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Seite 7 · 21. Februar 2015
Kraichgau-Stromberg
Radurlaub in BW
Im Norden Baden-Württembergs befindet sich das „Land
der 1.000 Hügel“ - das Weinund Kulturland KraichgauStromberg. Radurlauber können
die idyllische Ferienregion, die
von Rhein und Neckar eingerahmt wird, auf insgesamt 2.000
Kilometern Radwegen erkunden.
Je nach Lust und Laune geht es
dabei entlang von Flussläufen
und Seen, durch mittelalterliche
Städte, Wälder und Weinberge.
Bei einem Radfahrangebot mit
29 Thementouren, zehn Fernradwegen und fünf Mountainbike-Touren ist für jeden das
Passende dabei. Radler können
bspw. auf der sogenannten BesenTour die reizvolle Landschaft und
das eine oder andere Gläschen
Wein in den zahlreichen Wirtschaften genießen. www.kraichdjd/pt
gau-stromberg.com.
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