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Ausgabe Annaberg

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ZEITUNG FÜR ANNABERG-BUCHHOLZ
LOKALANZEIGER
Kalenderwoche 8 · Freitag, 20. Februar 2015
Service Tel. 0371 656-88043
Vereine zeigen Schätze
Geschichte einer Stadt
An diesem Wochenende von 10
bis 18 Uhr, laden der Schnitzund Klöppelverein Jahnsbach
und der Jahnsbacher Modellbauclub zu ihrer Gemeinschaftsausstellung in das ehemalige Rathaus, Straße der Freundschaft
86 in Jahnsbach ein. Gezeigt
werden die Schätze beider Vereine.
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Zu der neuen Sonderausstellung
„Geschichte der Stadt Geyer in
Auszügen geschnitzt“ lädt die
Holzschnitzerei Matthias Dietzsch
in Geyer ein. Die Schau zeigt die
Geschichte der Bergstadt Geyer
von der Gründung bis heute, auf
Grundlage der historischen Festschrift von 1905. Ein Vortrag erru
gänzt die Ausstellung.
Treffpunkt Stadtmitte
Karriere mit Zukunft
Im DRK-Seniorentreff Stadtmitte im Bürgerzentrum Marienberg ist jeden Dienstag um
14.30 Uhr Treff für interessierte
Senioren. Dabei wird ein wechselndes Programm geboten. Am
3. März soll es beispielsweise
um Geschichten von und mit
Otto Nuschke gehen. Weitere
Informationen gibt es unter
03735/913911.
fug/pm
Am 24. Februar finden ab 9 Uhr im
Berufsinformationszentrum
(BiZ), Paulus-Jenisius-Straße 43
in Annaberg-Buchholz individuelle
Einzelgespräche über Berufe und
Laufbahnen bei der Bundeswehr
im militärischen und zivilen Bereich statt. Terminvereinbarungen
unter 0371/355 923 205 sind erbeten. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
ru/pm
Gitarre und Gesang
Am 28. Februar um 20 Uhr gastiert das Duo Friend’n Fellow in
der Baldauf Villa in Marienberg.
Mit ihrem „Sound of Bluesoul“
aus virtuosem Gitarrenspiel und
faszinierender Stimme wissen
die beiden Musiker zu begeistern. Karten unter Telefon 03735
-22045 oder 661783.
fug
Museumsleiterin Regina Sieber mit einigen Exponaten der Sonderausstellung.
Foto: Fugmann
Grünhainichen zur See
Aufgrund der großen Resonanz auf die aktuelle
Sonderausstellung „Grünhainichen zur See“ in
der alten Spielwarenfach- und Gewerbeschule
wurde diese jetzt verlängert. Wie Museumsleiterin Regina Sieber mitteilte kann die kleine Schau
im Stübchen, zusätzlich zur normalen Ausstellung noch bis Anfang April besucht werden. Das
auf den ersten Blick exotische Thema stellt
Grünhainichens vielfältige Beziehungen zur Seefahrt dar. Als Verlegerdorf gehörte der Handel
nach Übersee zum täglichen Geschäft der Einwohner, auch beruflich fanden manche der
Grünhainichener den Weg ans Meer und natürlich gehören typische Seefahrtmotive wie Schiffe
schon seit alter Zeit zum Sortiment der Spielwarenproduzenten.
Geöffnet ist das kleine Museum samstags und
sonntags zwischen 13 und 15.30 Uhr oder nach
Vereinbarung. Terminvereinbarungen sind unter
der Telefonnummer 0174/3790401 möglich. fug
Alaska-Dia-Show
Am 27. Februar um 19 Uhr sind
Interessierte zu einer Reise-DiaShow mit Ralf Schwan unter
dem Titel „Alaska-Denali – In einer eisigen Welt“ in den Grünen
Saal des Schloss Wildeck in
Zschopau eingeladen. Reservierungen sind unter 03725/287
191 möglich.
fug/pm
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LOKALANZEIGER SERVICE
20. Februar 2015 · Seite 2
Rückblick auf Liedertour
NOTDIENST AM WOCHENENDE
ALLGEMEINMEDIZIN
7 bis 7 Uhr, Bereitschaft, 03741
457232
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117
ZAHNARZT
9 - 11 Uhr, ZA U. Gärtner, Am
Sportzentrum 2, Großrückerswalde,
03735 682030
9 - 11 Uhr, DS Heinrich,
Albertstraße 6, Olbernhau, 037360
Ausstellung Fotoclub zeigt Bilder in der Baldauf Villa
20676
8 - 11 (So 10-11) Uhr, Dr.
Hartmann/Dr. Flegel, Straße der
Einheit 19, Annaberg-Buchholz,
03733 679030
APOTHEKEN
8 bis 8 Uhr, Pelikan-Apotheke,
Markt 12,Marienberg , 03735
61122, 0163 1487631;
Adler-Apotheke, Karlsbader Straße
18, Annaberg-Buchholz, 03733
66062;
Hirsch-Apotheke, Straße der Einheit
110, Gelenau, 037297 7284
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
Stroh wird Schmuck
Musiker und Fotografen eröffneten die Ausstellung gemeinsam.
Kunst Neuer Klöppelkurs lädt ein
Wenn die Klöppelschule im Annaberger Haus des Gastes „Erzhammer“ zu ihren Klöppelkursen einlädt, dann gibt es immer jede Menge neue Tipps. So auch am 7. März
von 9 bis 16 Uhr. Denn startet der
nächste Klöppelkurs für Anfänger
und Fortgeschrittene unter dem
Thema „Von Stroh zu Schmuck“.
Dazu lädt Klöppelschulleiterin Manuela Fischer ein: „Die Kursteilnehmerinnen lernen hier, welche Arbeitsgänge erforderlich sind, um
aus normalem Stroh kleine aparte
Schmuckstücke zu fertigen. “ Anru
meldungen: 03733 425 258.
U
nter dem Titel „Queerbeet“ stellt der Fotoclub
aus Berthelsdorf derzeit
Arbeiten seiner Mitglieder in der
Baldauf Villa in Marienberg aus.
Aufhänger für die Bilderschau ist
die vierte Erzgebirgische Liedertour, die die Fotofreunde im letzten Jahr begleiteten. Darüber hinaus sind aber auch unterschied-
lichste Genres von der Aktfotografie bis hin zu Landschaftsoder Makro-Aufnahmen zu sehen. Insgesamt füllen die Bilder
mehr als 70 Rahmen. Eröffnet
wurde die Schau in der vorigen
Woche gemeinsam mit Fotografen und Musikern der Liedertour. Bei der Auswahl der Bilder
haben die Fotoclub-Mitglieder
darauf geachtet, dass sich die
Gäste und Musiker der Liedertour in den Bildern wiederfinden.
Ziel war es in lebendigen Aufnahmen die Stimmung und die
Erinnerung an die schönen Momente zu transportieren. Die Fotoausstellung ist noch bis 29.
März montags bis freitags von 9
bis 19 Uhr zu besichtigen. fug
Musikalische Erinnerungen
Foto: Ilka Ruck
Konzert Liaisong gastiert im Theater Variabel in Olbernhau
Manuela Fischer (Mitte) gibt kreative Tipps.
Am 28. Februar um 20.30 Uhr
gastiert die Gruppe Liaisong feat.
André Drechsler im Olbernhauer
Theater Variabel. Die Band besteht
aus Dunja Averdung (Gesang),
Jörg Nassler (Gitarren) und Christoph Keck (Schlagwerk) und bietet
diesmal in Zusammenarbeit mit
André Drechsler deutschsprachige
Musik. Mit ihrem Programm „Als
ich 14 war“ präsentieren sie Lieder, die ihre Gäste schon das halbe
Leben begleiten und die diese
durch die Performance der Künstler wieder neu entdecken können.
Dazu erzählt die Sängerin Dunja
Averdung Geschichten aus bewegten Kindertagen, die schönsten,
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emotionalsten, frechsten und peinlichsten Jugendsünden. Die Gäste
erwartet ein Streifzug mit den musikalischen Helden einer ganzen
Generation wie Veronika Fischer,
Manfred Krug, Bob Dylan, Ulla
Meinecke, Udo Lindenberg oder
Tamara Danz. Karten gibt es unter
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037360/75797.
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LOKALANZEIGER
Seite 3 · 20. Februar 2015
Zauberhafte Einblicke
WAS – WANN – WO
Kunst Stadtbibliothek zeigt Sonderausstellung
V E R A N S T A L T U N G E N
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MONTAG, 23. FEBRUAR
Ausstellung Geyer. Eine neue Sonderausstellung lädt heute in die
Holzschnitzerei Matthias Dietzsch in Geyer ein. Bis November diesen Jahres wird
in der Exposition die Geschichte der Bergstadt Geyer von der Gründung bis heute
auf Grundlage der historischen Festschrift von 1905 gezeigt.
ru
DIENSTAG, 24. FEBRUAR
Foto: Ilka Ruck
och bis zum 29. März
präsentiert die Stadtbibliothek
AnnabergBuchholz die Ausstellung „Weihnachten vor Weihnachten“ mit Illustrationen von Roberto Matthes
aus Annaberg-Buchholz. Unter
diesem Titel erschien im letzten
Jahr ein Märchenbuch aus der Feder des Schlettauer Autors Roberto Böhme, der in zwölf fantasievollen Geschichten durch das Jahr
führt. Illustration und Gestaltung
übernahm der Werbegrafiker Roberto Matthes, der seit 1991
hauptberuflich im Naturschutzzentrum Erzgebirge tätig ist. Und
genau diese Liebe zur Natur und
dem Ursprünglichen, ist die Lebenseinstellung des Illustrators.
Dazu sagt der 44-Jährige: „Die Geschichten sind sehr fantasievoll
und naturverbunden. In ihnen ist
ein tiefer Sinn verborgen, der auch
für Erwachsene lesenswert ist.“
Roberto Matthes präsentiert in der Stadtbibliothek seine
zauberhaften Illustrationen.
Dieses Gespür für die Schönheit
der erzgebirgischen Heimat wird
in den Märchen deutlich. Denn sie
führen dem Leser und Betrachter
die großen und kleinen Wunder
der Natur vor Augen. „Die zauberhaften Illustrationen von Roberto
Matthes schmücken nun die Treppenhaus-Galerie der Stadtbibliothek und begleiten die Leser auf ihrem Weg zu neuen spannenden
Büchern“, freut sich auch Annabergs Kulturmanagerin Gabriele
ru
Lorenz.
Erste CD aus der Bergkirche
Nicole Fugmann-Müller
Die Bergkirche in Seiffen.
MITTWOCH, 25. FEBRUAR
Weltkulturerbe Oelsnitz. Im Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge gibt es
heute um 18 Uhr einen Informationsabend, in dessen Zentrum die Bewerbung
zum Welterbe steht. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge, der
Tourismusverband Erzgebirge und das Institut für Industriearchäologie,
Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Freiberg wollen gemeinsam mit
interessierten Bürgern Antworten geben.
ru
DONNERSTAG, 26. FEBRUAR
Stadtführung Zschopau. Heute zwischen 10 und 12 Uhr findet in Zschopau
eine etwa zweistündige Stadtführung statt. Die Tour durch die Altstadt startet an
der Touristinfo im Hof von Schloss Wildeck. Weitere Informationen:
03725/287170.
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FREITAG, 27. FEBRUAR
Musik Klang der Orgel der Seiffener Kirche auch zum mitnehmen
Die Bergkirche in Seiffen zählt
zu den bekanntesten Wahrzeichen des Ortes. Montags bis
samstags kann sie täglich zwischen 11 und 13 Uhr besichtigt
werden. Kirchenführungen finden in dieser Zeit jeweils um 12
Uhr statt, meist ist dabei auch
ein kleines Orgelspiel zu hören.
Wer sich den Klang der PoppeOrgel von 1873 mit nach Hause
nehmen will, kann dafür ab sofort auch eine CD erwerben. Es
ist die erste CD überhaupt, die in
der berühmten Kirche aufge-
Lesen und lauschen Olbernhau. Wie jeden letzten Dienstag im Monat heißt
es auch heute um 16.30 Uhr wieder „lesen und lauschen“ in der Stadtbibliothek
in Olbernhau. Die Gäste erwarten Vorlesegeschichten für Kinder ab fünf.
Kontakt: 037360/72733
fug
zeichnet wurde. Eingespielt wurden die insgesamt elf Titel darauf
im September letzten Jahres von
Kantor Tobias Braun. Zu hören
sind klassische, romantische und
zeitgenössische Werke unter anderem von Bach und Brahms.
Der Tonträger ist in der Kirche
und im Pfarramt erhältlich. Die
Erlöse aus dem Verkauf kommen
dem Erhalt der historischen Orgel, bei der demnächst eine aufwändige Reinigung ansteht, zu
Gute. www.bergkirche-seiffen.de
Wiener Abend Thermalbad Wiesenbad. Heute um 18 Uhr wird im
Wiesenbader Kurparkrestaurant in Thermalbad Wiesenbad ein Wiener Abend
geboten. Außerdem verspricht eine ganzjährige Jubiläumsaktion alle
Geburtstagskindern gegen Vorlage des Personalausweises einen kostenfreien
Zutritt zum Thermalbad „Therme Miriquidi“.
ru
SAMSTAG, 28. FEBRUAR
Naturkosmetik Pobershau. Selbstgemachte Badekosmetik können heute
zwischen 14 und 16 Uhr alle Interessierten in einem Kurs der Veranstaltungsreihe
Kräuterwerkstatt in der Naturschutzstation Pobershau herstellen. Eine
verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Kontakt: 03735/6681251.
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SONNTAG, 1. MÄRZ
Unsichtbares Universum Drebach. Zwischen 16 und 1730 Uhr lädt das
Planetarium in Drebach heute zur Veranstaltung „Vorstoß ins unsichtbare
Universum“ ein. Das Wissensprogramm ist für Erwachsene und Jugendliche ab
14 Jahren konzipiert. Karten gibt es unter 037341/7435.
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LOKALANZEIGER
20. Februar 2015 · Seite 4
" " Stücke von
Brahms bis Bruch
Konzert Philharmonie Aue spielt
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Naoshi Takahashi leitet das Orchester beim 6. Philharmonischen Konzert.
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as Kulturhaus Aue verwandelt sich in einen
klassischen Konzertsaal.
Die Erzgebirgische Philharmonie
Aue spielt dort am morgigen
Samstag das 6. Philharmonische
Konzert.
Die Einführung beginnt 19 Uhr
und eine halbe Stunde später das
Konzert. Auf dem Programm stehen das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op.
102 von Johannes Brahms sowie
die Sinfonie Nr. 2 f-moll op. 36 von
Max Bruch. Die Orchesterleitung
hat Generalmusikdirektor Naoshi
Takahashi und als Solisten stellen
sich Torsten Janicke (Violine) und
Bonian Tian (Violoncello) vor. Janicke ist in Dresden geboren und
studierte an der Dresdner Hochschule für Musik „Carl Maria von
Weber“. Der mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe
war zunächst erster Konzertmeister beim Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig, den Essener Philharmonikern und schließlich des
Gürzenich-Orchester Köln. Bonian Tian stammt aus China. Auch
er gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und ist heute Solo-Cellist des Gürzenich-Orchesters Köln.
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LOKALANZEIGER
Seite 5 · 20. Februar 2015
Schulen
öffnen ihre
Türen
Präsentationstage
Bildung ab Klasse 5
Zu Präsentationstagen stellen
sich derzeit die Schulen der Region den künftigen Fünftklässlern und ihren Eltern vor, die
sich für einen zukünftigen Bildungsweg entscheiden müssen.
So öffnet das Gymnasium
Zschopau am 27. Februar zwischen 15 und 18.30 Uhr seine
Türen. Die Oberschule in Lengefeld gewährt am 28. Februar zwischen 14 und 16 Uhr Einblicke
in den Schulalltag.
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Wenn es Nacht
wird im Berg
Freizeit Sonderführung zum historischen Bergbau
Im Besucherbergwerk Ehrenfriedersdorf geht es auch nach den
Ferien mit thematischen Führungen spannend weiter. So
dürfte die traditionelle Nachtschicht am 6. März mit einer
Sonderführung zur Bergbaugeschichte nicht nur für Bergbaufans sehr interessant sein. Dazu
lädt Geschäftsführer Matthias
Kreibich ein: „Während der Führung geht es um den historischen Bergbau in der Zeit zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert. Auf dem Führungsprogramm stehen interessante
Schauorte aus dem Altbergbau,
wie zum Beispiel ein alter Silbererzabbau oder der Tiefe Sauberger Stolln aus dem 16. Jahrhundert. Höhepunkt der Führung ist
die ausführliche Befahrung der
rekonstruierten „Ehrenfriedersdorfer Radpumpe“ von 1563 am
Alexander-Tagesschacht.“ Freuen können sich die Besucher außerdem auf eine anschließende
zünftige Bergmannsvesper. „Besucher benötigen gute Kondition
und Ausdauer, um auch die engen Strecken aus dem Mittelalter
zu bewältigen. Eigene Bekleidung wie Jacke und Hose sind
mitzubringen. In der Grube
herrscht eine Temperatur von 8
Grad Celsius. Die Führung beginnt um 21 Uhr und dauert etwa vier Stunden. Das Mindestalter beträgt zehn Jahre“, klärt der
Chef auf. Für die Führung ist
Voranmeldung unter Telefon
037341 2557 notwendig. Am 3.
März beginnt zudem die neue
Saison im Asthma-Heilstollen.
Dann wird von Dienstag bis
Sonntag, jeweils 10 und 13 Uhr,
für zwei Stunden eine Atemru
wegs-Therapie angeboten.
IMPRESSUM
Ihre Gewinnhotline 0137 9220025*
Walzer-Nacht in Chemnitz
3x2 Karten zu gewinnen
FOTO: CONCERT- & EVENTAGENTUR PLATNER
In der heutigen Ausgabe verlosen wir 3x2 Karten für die
Veranstaltung „Wiener Walzer Nacht“ in der Stadthalle
Chemnitz. Lassen Sie sich
am 22. März um 16 Uhr in
die einzigartige Atmosphäre
der berühmten Wiener Hofbälle entführen. Diese Tradition des Tanzes samt bezaubernder Ballgarderobe gibt
es live auf der Bühne zu erleben.
Unter der Ticket-Hotline 01379/220025 (*MIT, 50 Cent aus
dem Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) können Sie sich Ihre
Karten sichern. Die Leitung ist ab heute bis Sonntag, den 22.
Februar, 18 Uhr geschaltet. Die Gewinner werden benachrichtigt, Karten liegen an der Abendkasse bereit. Weitere Tickets erhalten Sie auch unter Telefon 0800 80 80 123 und unter
www.freiepresse.de/tickets.
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"&% Foto: Ilka Ruck
LOKALANZEIGER ANNABERG-BUCHHOLZ
UND MARIENBERG erscheint wöchentlich
am Freitag im Verlag Anzeigenblätter GmbH
Chemnitz
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
Telefon: (0371) 656 20001
Telefax: (0371) 656 27000
GESCHÄFTSFÜHRER: Tobias Schniggenfittig
VERANTWORTLICH FÜR REDAKTION :
Michael Heinrich,
Tel.: (0371) 656 22142
Mail: redaktion@lokalanzeiger-aue.de
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Lutz Wienhold
Tel.: (0371) 656 20100
Mail:info@lokalanzeiger-aue.de
DRUCK: Chemnitzer Verlag und
Druck GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
ES GILT die Preisliste Nr. 1 vom 09. 01.2015
einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des
Verlages
AUFLAGE: 72.700 Exemplare
LOKALANZEIGER
VERLOSUNG
Die Bergbaugeschichte von Ehrenfriedersdorf ist für alle
Generationen sehr spannend
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LOKALANZEIGER REISEN
20. Februar 2015 · Seite 6
REISEANGEBOTE
Meditieren
am
Mittelmeer
Hauptstadt des Wanderns
Osterode am Harz Wo sich vier vorzügliche Fernwanderwege treffen
Yoga kann Wunder wirken, etwa bei Stress, Rückenschmerzen und Schlafstörungen. Wer
im Alltag keine Zeit findet,
sich näher mit der asiatischen
Gesundheitslehre zu beschäftigen, kann dazu den Urlaub
nutzen. Auf der griechischen
Insel Kreta etwa erwartet die
Urlauber nicht nur eine mediterrane Landschaft mit einsamen Badebuchten und urigen
Dörfern.
Ferienseminare zu speziellen Themen
Hier gibt es auch zahlreiche
Möglichkeiten, Neues zu entdecken und zu sich selbst zu
kommen. So bieten Hotels an
der Südküste Kretas ihren Gästen Ferienseminare zu speziellen Themen sowie ein offenes
und kostenloses Wochenprogramm unter dem Motto „kretakreativ“ an. Ganz neu im offenen Programm: „Yoga an
fünf Tagen“ für Einsteiger und
Geübte. Dabei hat man die
Wahl zwischen mindestens
zwei Angeboten pro Tag. Neben Yoga gehören dazu unter
anderem Malen und Land-Art,
Griechisch in Wort und Geschichte sowie Bogenschießen
und Wandern.
djd/pt
D
as Wandern ist eine
tendenziell deutsche
Erfindung der Romantik, schon damals verband man
beim Wandern Innigkeit mit
Abenteuerlust. Und bereits die
romantischen Dichter fanden die
Wälder im Harz besonders wild
und geheimnisvoll. Kein Wunder
also, dass Osterode am Harz zu
den Hauptstädten des Wanderns
gehört. Osterode ist Zugangsort
zu vier bedeutenden Wanderwegen: dem Harzer Hexenstieg,
dem Harzer Baudensteig, dem
Karstwanderweg und dem Harzer Försterstieg.
Zudem liegt die niedersächsische Stadt unmittelbar am Nationalpark Harz, einem der größten Waldnationalparks Deutschlands. Alle Informationen für
Wanderer gibt es unter www.osterode.de. Der Harzer Hexen-
Foto: djd/Touristinformation Osterode am Harz
Inspiration Auf Kreta
gibt’s viel zu entdecken
Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks in Deutschland.
stieg (www.harz-hexenstieg.de)
beispielsweise ist ein QualitätsFernwanderweg über eine Strecke von rund 100 Kilometern. Im
Verlauf einer einzigen Wande-
rung können Wanderer hier die
Vielfalt der Harzlandschaften
kennenlernen. Der Weg führt
von Osterode am Harz nach Thale – über den Brocken oder um
den Brocken herum – und verbindet Niedersachsen mit Sachsen-Anhalt. Idealerweise legt
man ihn in einer Woche zurück,
möglich sind aber auch Teiletappen. In ihrem Verlauf lernt man
auch das Oberharzer Wasserregal kennen, das wegen seiner
Einzigartigkeit Teil des Weltkulturerbes Rammelsberg-Goslar
ist. Dieses bis heute eindrucksvolle Wassersystem, begonnen
im 16. Jahrhundert, diente der
Energieversorgung der Harzer
Gruben.
Eher der kulinarischen Seite
des Wanderns widmet sich dagegen der Harzer Baudensteig
(www.baudensteig.de). Jeder der
sechs Wegabschnitte des rund
100 Kilometer langen Wanderwegs im Landkreis Osterode endet in einer Waldgaststätte oder
einem Berggasthof.
djd/pt
Konzerte genießen
Vier Themenshows
Musikevent Stars kommen nach Karlstadt
Varietéfestival Sennfeld lockt im Mai
Die Veranstaltungsreihe „Musik in
historischen Häusern und Höfen“
lockt seit Jahren begeisterte Zuhörer nach Karlstadt bei Würzburg.
Dabei geht es nicht nur um die
Musik, die von Klassik bis zu moderner Songwritermusik reicht.
Auch die ungewöhnlichen Veranstaltungsorte üben einen ganz besonderen Reiz aus. Zum 25-jährigen Bestehen der Musikreihe ha-
ben die Veranstalter ein besonders
stimmungsvolles Ambiente gewählt: Die Burgruine Karlsburg
wird drei hochkarätigen Open-airKonzerten einen ganz besonderen
Rahmen bieten. Zum Eröffnungskonzert am 3. Juli 2015 betritt
Star-Trompeter Till Brönner die
Bühne. Tickets für dieses Konzert
und die anderen Events gibt es undjd/pt
ter www.karlstadt.de.
Das Kunst- und Kulturangebot
in Stadt und Landkreis Schweinfurt muss den Vergleich mit größeren Städten nicht scheuen.
Das künstlerische Konzept des
Varietéfestivals in Sennfeld gilt
in der Kulturwelt als einzigartig:
Rund 150 Künstler aus 15 Ländern präsentieren vom 7. bis 17.
Mai 2015 in vier Themenshows
ihr Repertoire, darunter fantasti-
sche Traumreisen, bezaubernde
Lichtwelten und avantgardistische Performances. Für die passende Kulisse sorgt die Kuppel
eines 46 Meter großen Viermastzelts auf dem Sennfelder Freizeitgelände, in dem bis zu 1.600
Besucher Platz finden.
Das gesamte Programm kann
man unter www.varietefestival.de
djd/pt
anschauen.
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Seite 7 · 20. Februar 2015
LOKALANZEIGER GESUNDHEIT
Kann Niesen
Sünde sein?
Tipps Umgang mit Schnupfennasen
H
Foto: djd/G. Pohl-Boskamp
atschi“ – mit lautem
Schnauben entlassen
Schnupfenpatienten
oft mehrmals hintereinander
keimgeschwängerte Sekrettröpfchen in die Atemluft. Rund dreimal im Jahr werden Erwachsene
durchschnittlich von einer Erkältung heimgesucht. Weitere interessante Fakten rund um das Thema Erkältung finden sich beispielsweise auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Meist
klingen die harmlosen Symptome nach einigen Tagen wieder
ab.
HNO-Ärzte raten davon ab,
das Niesen zu unterdrücken. Um
eine Nasennebenhöhlenentzün-
Damit
aus
einem
Schnupfen keine Sinusitis wird, sollte das entzündliche
Nasensekret
schonend gelöst werden.
dung zu verhüten, ist es hilfreich,
den in den Atemwegen fest sitzenden zähen Schleim zu lösen.
Um die Schnupfennase frei zu
bekommen, verwenden viele Erkältete abschwellende Nasensprays. Deren Gebrauch kann jedoch Nachteile haben: Bei längerfristiger Anwendung trocknen
die Schleimhäute aus, ein Gewöhnungseffekt kann eintreten.
Nur Papiertaschentücher
verwenden
Schon von Kindesbeinen an
werden moderne Menschen dazu
erzogen, sich die laufende Nase
in ein Taschentuch zu schnäuzen. Doch kaum jemand lernt,
wie das Naseputzen richtig geht.
Wird mit Druck aus beiden Nasenlöchern die Luft ausgeschnaubt, passiert es, dass massenhaft mit Erregern besiedeltes
Sekret in die Nebenhöhlen und
das Mittelohr gedrückt wird und
dort für eine Entzündung sorgen
kann. Stattdessen sollte die tropfende Nase besser abgetupft und
im Zweifelsfall ein Nasenloch
nach dem anderen vorsichtig entleert und eines dabei zugehalten
werden. Ihre Mitmenschen vor
Ansteckung bewahren können
Schnupfenpatienten, indem sie
sich beim Niesen abwenden.
Zum Schnäuzen nur Papiertaschentücher verwenden, diese
sofort entsorgen und sich häufig
djd/pt
die Hände waschen.
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LOKALANZEIGER GESUNDHEIT
Rat Mit diesen Maßnahmen lassen sich Rückenschmerzen oft vermeiden
R
ückenschmerzen bleiben
die
Volkskrankheit
Nummer
eins
in
Deutschland. Nach Angaben der
Aktion Gesunder Rücken (AGR)
e.V. leiden rund 80 Prozent der
Bundesbürger unter Rückenbeschwerden, bei rund einem Drittel der Patienten sind sie sogar
von Dauer. Die Gründe für die
Probleme sind häufig ganz banal
und können leicht behoben werden, beispielsweise durch das
richtige Schuhwerk und die richtige Haltung beim Heben.
Bei bereits bestehenden Beschwerden sollte man sich im
Übrigen nicht übermäßig schonen, sondern die Rückenmusku
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Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins
Gürtelrose, Rheuma oder Diabetes – die Liste der Zivilisationskrankheiten ließe sich beliebig verlängern. Die Diagnosen
treffen die Patienten oft unerwartet. Während Betroffene rätseln, warum ausgerechnet sie eine Erkrankung entwickeln, erkennt Dr. h. c. Peter Jentschura
in den auftretenden Symptomen
einen Versuch des Körpers, mit
schädigenden Stoffwechselbelastungen umzugehen. Nach
Angaben des Experten weisen
die Krankheiten auf unterschiedliche Stoffwechseltypen
hin. Demnach versuchen „Ausscheider“, die beispielsweise unter Gürtelrose oder Akne leiden,
Schadstoffe aus dem Körper zu
djd/pt
transportieren.
Richtig gehen, richtig heben
Wer einen Kasten Bier transportieren will, sollte beim
Anheben mit geradem Rücken in die Knie gehen und die
Last beim Transport dicht am Körper halten.
latur moderat aktivieren. Wer
sich richtig bewegt, kann Fehlbelastungen allerdings oftmals von
vornherein vermeiden. Besonders wichtig zur Vorbeugung eines Hexenschusses oder eines
Bandscheibenvorfalls ist es, hektische und ruckartige Drehbewegungen zu unterlassen. Vor allem
aber sollte man keine kombinierten Bück-Dreh-Bewegungen mit
schweren Lasten vornehmen.
Dies kann fatale Folgen haben.
Wer beispielsweise einen Kasten
Bier transportieren will, sollte
beim Anheben mit geradem Rücken in die Knie gehen und die
Last beim Transport dicht am
Körper halten.
djd/pt
Knochenbrüchen vorbeugen
Osteoporose Ursachen und Prävention
Stürze sind immer gefährlich –
und durch Glätte, Nässe und Dunkelheit ist die Gefahr besonders
hoch. Menschen mit Osteoporose
können sich bei einer „Rutschpartie“ besonders schnell einen Knochenbruch zuziehen. Doch wie
kann man sich am besten dagegen
schützen? „Stürze sind oft Folge
mangelnder Koordination“, meint
dazu Dr. med. Joachim Cassens,
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Sportmediziner
und Osteologe (DVO) am Marburger Medizinischen Versorgungszentrum.
„Die häufigsten Ursachen hierfür sind ein Mangel an Training
oder auch ein erheblicher Vitamin-D-Mangel.“ Sei letzteres der
Fall, sollten jüngere Menschen in
Foto: djd/osteoporose.de/thx
Im Hamsterrad der
Zivilisationskrankheiten
20. Februar 2015 · Seite 8
Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu
dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen.
den Herbst- und Wintermonaten
1.000 Einheiten Vitamin D3 täglich einnehmen, ältere sogar ganzjährig. Wichtig ist, die Warnzeichen für eine bestehende Osteoporose rechtzeitig zu erkennen. Das
gilt auch für Männer, denn da Osteoporose oft als „Frauenproblem“
betrachtet wird, herrscht bei ihnen
oft eine zu geringe Aufmerksamkeit. Die Behandlung von Männern sei der von Frauen dann sehr
ähnlich, vor allem bei den physikalischen Anwendungen wie Rückentraining.
Ist eine Basistherapie, bestehend aus gesunder Ernährung, Vitamin D und Bewegung, nicht
mehr ausreichend, stehen auch
medikamentöse Behandlungsoptionen zur Verfügung.
djd/pt
6079596-10-1
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