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Ausgabe 03/15 - Stadt Weißenberg

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Weißenberg
aktuell
Amtsblatt der
Stadt Weißenberg
Landkreis Bautzen
mit den Ortsteilen Maltitz, Gröditz, Cortnitz, Weicha, Wuischke, Wurschen, Belgern,
Drehsa, Nechern, Kotitz, Lauske, Särka, Nostitz, Spittel, Grube
Herausgeber: Stadtverwaltung Weißenberg · 02627 Weißenberg · Rathaus (Telefon 035876 4400)
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Staude, Weißenberg
Nr. 3 / 15
Freitag, 20. Februar 2015
Jahrgang 2015
Finanzmittel aus grenzübergreifendem Programm erhalten
Über die beginnende Zusammenarbeit mit der polnischen Stadt Kargowa ist ja bereits in den vergangenen
zwei Jahren öfters berichtet worden. Im Rahmen des
»Operationellen Programmes der grenzübergreifenden
Zusammenarbeit Sachsen – Polen 2007 – 2013« sind
nun auch bei uns einige erste Ergebnisse sichtbar.
Der alte Bahndamm in Weißenberg
nach der Sanierung
das gleiche Motiv
im Frühherbst
vergangenen Jahres
Die Stadt Kargowa, die bei diesem Projekt als
»Lead-Partner«, das heißt, als Organisator
und »führende Gemeinde« auftrat, musste
sich zwingend einen deutschen Partner ins
Boot holen, um an begehrte Fördermittel des
deutsch-polnischen Programms heranzukommen. Hauptsächlich ging es den Polen
um die Errichtung eines Radweges im Bereich ihrer Stadt, wo sie nur die Möglichkeiten hatten, über das genannte Programm,
was in Verantwortung der Sächsischen Aufbaubank (SAB) liegt, an finanzielle Mittel heranzukommen. Den Partner fanden die polnischen Kollegen schlussendlich in Weißenberg, da bereits seit Jahren auch eine Verbindung zum Museum »Alte Pfefferküchlerei« besteht. Der »Charme« aus der ganzen
Sache war nur, dass der deutsche Partner im
Rahmen der grenzübergreifenden touristischen Zusammenarbeit ebenfalls ein Projekt
realisieren muss, welche ebenfalls von der
Die alte Bahnbrücke mit dem löchrigen darunter liegenden Weg im vergangenen Jahr.
Auf diesem Stück bis hin zur Wuischker
Mühle erfolgte eine gründliche Instandsetzung. Sobald es die Witterung zulässt, wird
hier noch ein Endbelag aufgebracht.
Seite 2
SAB gefördert wird. Dazu waren aber auch
Eigenmittel notwendig, die wir aber zum Zeitpunkt dafür nicht hatten und haben. Um das
Ganze nicht platzen zu lassen, wurden von
unserer Seite auch Anträge an die Sparkassenstiftung des Kreises Bautzen gestellt, die
die Eigenmittel zu 100 % übernahm, so dass
das, was hier im Bereich Weißenberg realisiert wurde, zu 100 % finanziert werden
konnte und den Haushalt der Stadt in keinster
Weise belastet. Die Zuwendung durch die
Sparkasse kam auch zustande, weil die Konzeption, die die Stadtverwaltung zusammen
mit zwei örtlichen Vereinen vorbereitet hatte,
gut ankam. Wir hatten sowieso nur vor, als
Ergänzung wesentlich »kleinere Brötchen«
zu backen und haben uns wiederum zwei
Partner ins Boot geholt, den Verein »Pro Gröditz e.V.« und den Förderverein des Museum
»Alte Pfefferküchlerei Weißenberg e.V.«.
Die Pilgerherberge am Gröditzer Schloss.
Hier kommen die Pilger, die fast das ganze
Jahr den ökumenischen Pilgerweg nutzen,
nach ihrer Wanderung durch die Gröditzer
Skala an.
Man sieht, das Geld aus dem Programm ist
gut angelegt. Neben dem äußerlich schon
gut sanierten Gröditzer Schloss bietet nun
auch die Herberge einen vernünftigen Anblick.
Schlussendlich ist es nun so, dass alle drei
Weißenberger Beteiligten ihre Maßnahmen
durchführen konnten und noch können.
Sichtbar wird dies z. B. an der Instandsetzung des Wanderweges am Alten Bahndamm in Richtung Wuischker Mühle und der
Sanierung des Straßenabschnittes von der
Eisenbahnbrücke bis zur Wuischker Mühle.
Hier fehlt noch der Endbelag, der sobald es
das Wetter zulässt, aufgebracht werden soll.
Der Verein »Pro Gröditz« konnte mit den Mitteln das Dach der Pilgerherberge sanieren
und weitere Arbeiten im Innenbereich durchführen. Die Weißenberger Museumsfreunde
werden mit dem Geld weitere Sanierungsarbeiten in der Alten Kirchschule tätigen können, diese Arbeiten werden in Kürze ausgeführt. Insgesamt konnte die Stadt so für rund
30.000 € Sanierungsarbeiten an Wanderwegen und Straßen Richtung Skala in Auf-
In die Alte Kirchschule aus dem Jahre
1676 (!) wurde aus verschiedenen Förderprogrammen in vergangenen Jahren schon
Gelder investiert, um erst einmal den Verfall
zu stoppen. Das ist bereits realisiert, vor allem ist »von oben« alles wieder dicht, sprich
das Dach instandgesetzt, so dass nun auch
»scheibchenweise« weitere Arbeiten erfolgen können.
Die alte »Blockstube« der Kirchschule, historisch und baulich äußerst wertvoll, wird
mit den zugewiesenen Mitteln zu großen Teilen als Ausstellungs- und Veranstaltungsraum zur Verfügung stehen.
Weißenberg aktuell 3 / 2015
trag geben, wobei 5.000 € von der Sparkasse
kamen, für uns also ein Nullsummenspiel.
Ähnliche Summen konnten die beiden beteiligten Vereine auch ausgeben. Der Versuch
über dieses Programm war es allemal wert.
Da die SAB in dem bis 2013 währenden Programm nicht alle Mittel ausgeben konnte, sicher wegen der bei Gemeinden immer fehlenden Eigenmittel, konnte wir diese »Restgelder« aus dem Programm noch abgreifen,
eine gute Erfahrung. Denn auch in Zukunft
wird die Stadt Weißenberg für die Realisierung bestimmter Vorhaben auf solche grenzüberschreitende Programme zurückgreifen,
wenn andere Förderprogramme nicht mehr
existieren bzw. schlechtere Konditionen
existieren.
Glückwünsche zur Diamantenen Hochzeit!
Anfang März jedenfalls wird eine Delegation
Weißenberger Stadträte und Bürger ins polnische Kargowa reisen, um an der dortigen
Radwegseröffnung teilzunehmen. Zwei Wochen später sollen dann polnische Gäste in
Weißenberg empfangen werden.
Ihr 60. Ehejubiläum konnten am vorigen Wochenende
Lotte und Hans-Joachim Francke aus Weißenberg
gemeinsam mit Kindern, Enkeln und Freunden feiern. Wir gratulieren
dem Ehepaar Francke ganz herzlich und wünschen weiterhin vor allem
Gesundheit, Freude und noch viele schöne gemeinsame Jahre.
Die Stadtverwaltung Weißenberg und der Förderverein »Altenpflege und -betreuung
Weißenberg e. V.« gratulieren all denjenigen Bürgern, die bis zum 12. März ihren Geburtstag
feiern, auf das Herzlichste. Wir wünschen beste Gesundheit und Wohlergehen.
Es wird gratuliert in
Kotitz
Weißenberg
23.2.2015
24.2.2015
19.2.2015
24.2.2015
24.2.2015
27.2.2015
28.2.2015
3.3.2015
5.3.2015
8.3.2015
10.3.2015
11.3.2015
Erna Möser, 85 Jahre
Hannelore Branz, 74 Jahre
Ingeburg Britsche, 74 Jahre
Erika Hocker, 87 Jahre
Ingeborg Winkler, 78 Jahre
Elfriede Tobias, 80 Jahre
Christine Panitz, 78 Jahre
Elfriede Kleinert , 83 Jahre
Günter Probst, 77 Jahre
Hildegard Babucke, 82 Jahre
Drehsa
20.2.2015
26.2.2015
7.3.2015
8.3.2015
10.3.2015
11.3.2015
Lothar Reinert, 78 Jahre
Ilona Urban, 70 Jahre
Erika Schwarz, 86 Jahre
Erika Händler, 80 Jahre
Frieda Witschas, 85 Jahre
Erich Händler, 78 Jahre
21.2.2015
5.3.2015
8.3.2015
Weißenberg aktuell 3 / 2015
Lauske
24.2.2015
6.3.2015
Wilfried Haufe, 78 Jahre
Helga Hantke, 73 Jahre
Waltraud Malke, 80 Jahre
Anneliese Mai, 83 Jahre
Käte Junske, 87 Jahre
Maltitz
21.2.2015
23.2.2015
25.2.2015
28.2.2015
4.3.2015
7.3.2015
Brigitte Alexiewicz, 80 Jahre
Günter Arlt, 79 Jahre
Günter Fröhlich, 74 Jahre
Herbert Schiekel, 79 Jahre
Ruth Strehle, 77 Jahre
Inge Trodler, 76 Jahre
Spittel
12.3.2015
Manfred Pufe, 74 Jahre
Nostitz
20.2.2015
21.2.2015
Gröditz
Inge Schneider, 77 Jahre
Annelie Miertschink, 81 Jahre
Peter Schröter, 72 Jahre
Siegfried Sommer, 74 Jahre
Wurschen
1.3.2015
Renate Schede, 70 Jahre
Seite 3
Telefon- und
Sprechzeitendienst
•
Freie Mittelschule Weißenberg
Sekretariat: 03 58 76 / 44 11 10
Telefax:
03 58 76 / 44 11 19
•
Museum »Alte Pfefferküchlerei«
Telefon:
03 58 76 / 4 04 29
Telefax:
03 58 76 / 4 04 29
Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag:
8.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 16.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag:
13.00 – 17.00 Uhr
Jedes 1. volle Wochenende im Monat
(außer Dezember) sowie am 24., 25.,
26., 31.12. und 1.1. geschlossen.
Behörden / öffentliche Einrichtungen
•
Rathaus / Bürgermeisteramt
Telefon:
03 58 76 / 44 00
Telefax:
03 58 76 / 4 40 27
E-Mail-Adresse:
info@stadt-weissenberg.de
Bürgerbüro
Telefon:
03 58 76 / 4 40 13
03 58 76 / 4 40 14
Sprechzeiten Stadtverwaltung
und Bürgerbüro:
Montag:
9.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:
9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr
Sprechzeiten Standesamt:
Montag:
9.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:
9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
Freitag:
geschlossen
Sprechzeiten AWG:
Montag:
9.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:
9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten nur in dringenden Fällen über die Sprechanlage zu
erreichen. Besprechungstermine mit
Bürgermeister Staude und Stadtkämmerer Eßlinger sind zu vereinbaren.
•
Kindertagesstätte Weißenberg
Telefon:
03 58 76 / 4 4 11 25
•
Kindertagesstätte Wurschen
Telefon:
03 59 39 / 8 13 03
•
Hort Weißenberg
Telefon:
03 58 76 / 44 11 24
•
Grundschule Weißenberg
Telefon:
03 58 76 / 44 11 22
Seite 4
•
Friedensrichter
Frau Elisabeth Kaßner,
Fiedlers Bergl 8, 02627 Weißenberg
Telefon:
03 58 76 /4 04 84
•
Notruf Polizei
1 10 bzw. Polizeirevier Bautzen:
0 35 91 / 35 60
Sprechstunde Bürgerpolizei
Großdubrau:
Dienstag
15.00 – 18.00 Uhr
Telefon:
0 35 91 / 35 62 24
•
Notruf Rettungsdienst,
Feuerwehr
1 12 bzw.
0 35 91 / 1 92 96
•
Rettungsleitstelle Sachsen,
Hoyerswerda:
Telefon:
03571 / 19222
•
Krankentransport
Telefon:
0 35 91 / 1 92 22
•
•
Kassenärztlicher Notfalldienst
(Hausbesuch)
Telefon:
0 35 91 / 1 92 22
116, 117
Feuerwehr
Telefon:
0 35 91 / 1 92 96
•
Wasserschäden
Kreiswerke Trinkwasser,
Meisterbereich Sdier
Telefon:
03 59 34 / 7 79 10
•
Stromschäden
ENSO Bautzen, Dresdner Str. 55
Telefon:
03591 365 222
•
Abwasser
innerhalb der Sprechzeiten
im Rathaus:
Telefon:
03 58 76 / 4 40 19
Notfälle (nur im öffentlichen Bereich)
Herr Thiel:
Telefon:
03 58 76 / 4 17 00
Handy:
01 72 / 3 70 43 03
(Hinweis: Der öffentliche Bereich
endet am Hausanschlussschacht)
•
Poststelle Weißenberg
03 58 76 / 4 65 31
Telefon:
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
Samstag
9.00 – 12.00 Uhr
•
Abfallwirtschaftsamt
Landratsamt Bautzen,
Verwaltungsstandort Kamenz
Amt für Abfallwirtschaft
Telefon:
0 35 78 / 7 87 17 02 11
Informationen
der Stadtverwaltung
Nächstes Amtsblatt
Das nächste Amtsblatt »Weißenberg
aktuell« erscheint am Freitag, dem
13. März 2015. Beiträge und Annoncen sind bis zum Montag, dem 9. März,
bei Frau Konietzka im Vorzimmer des
Bürgermeisters einzureichen.
Die Ausgabe Nr. 5/2014 erscheint dann
voraussichtlich am 27. März 2015.
Öffentliche Bekanntmachung
der Wahl zum Bürgermeister
Zjawne wozjewjenje
wo přewjedźenju wólbow
Ze sćěhowacym zjawnym wozjewjenjom so na
to skedźbni, zo so w blišim času komunalne
wólby přewjedu.
Politiske strony a wolerske zjednoćenstwa, kotrež chcedźa so k wólbam stajić, su namołwjene, swoje kandidatne lisćiny (wólbne namjety)
zapodać.
Tohodla wobsahuje zjawne wozjewjenje tohorunja pokiwy za politiske strony a wolerske
zjednoćenstwa, w kotrej formje a hač do hdy
maja so wólbne namjety zapodać a za kotre politiske strony a wolerske zjednoćenstwa su podpěrowace podpisma trěbne.
Štóž chce jako (wyši) měšćanosta / wjesnanosta abo jako krajny rada kandidować, smě tež jako jednotliwa wosoba wólbny namjet zapodać.
Dokładniše informacije namakaja so w hamtskich němskorěčnych wozjewjenjach.
Weißenberg aktuell 3 / 2015
Öffentliche Bekanntmachung
der Wahl zum Bürgermeister
am 7. Juni 2015 und für einen
etwaigen zweiten Wahlgang
am 28. Juni 2015
in der Stadt Weißenberg
1. Zu wählen ist der Bürgermeister
Höchstzahl der Bewerber
je Wahlvorschlag:
1
Mindestzahl Unterstützungsunterschriften:
40
Die Stelle ist hauptamtlich.
2. Aufforderung zur Einreichung
von Wahlvorschlägen
2.1 Es ergeht hiermit die Aufforderung,
Wahlvorschläge für diese Wahl frühestens am Tag nach dieser Bekanntmachung und spätestens am 11. Mai 2015
18.00 Uhr bei der Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Frau Juliane
Barthe, Stadtverwaltung Weißenberg,
August-Bebel-Platz 1, 02627 Weißenberg, schriftlich einzureichen.
2.2 Wahlvorschläge können von Parteien,
Wählervereinigungen und von Einzelbewerbern eingereicht werden. Jede Partei, jede Wählervereinigung und jeder
Einzelbewerber kann nur einen Wahlvorschlag einreichen.
2.3 Wahlvorschläge für die erste Wahl gelten auch für den etwaigen zweiten Wahlgang, sofern sie nicht bis 12. Juni 2015,
18.00 Uhr gemäß § 44a Abs. 2 Nr. 1
KomWG zurückgenommen oder gemäß
§ 44 a Abs. 2 Nr. 2 KomWG geändert werden.
Hinweis: Am 12. Juni 2015 ist die Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses nur bis 18.00 Uhr für die Änderung
oder Rücknahme von Wahlvorschlägen
erreichbar.
3. Inhalt und Form der Wahlvorschläge
3.1 Die Wahlvorschläge sind unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften aufzustellen. Die Wahlvorschläge müssen
den Bestimmungen über Inhalt und
Form der Wahlvorschläge in § 16 Kommunalwahlordnung (KomWO) entsprechen. Die im § 16 Abs. 3 KomWO genannten Unterlagen sind den Wahlvorschlägen beizufügen.
3.2 Vordrucke für Wahlvorschläge sowie alle weiteren erforderlichen Vordrucke
sind während der allgemeinen Öffnungszeiten bei der Stadtverwaltung
Weißenberg, Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses, Aug.-Bebel-Platz 1,
02627 Weißenberg, erhältlich.
4. Hinweise auf Unterstützungsunterschriften
4.1 Jeder Wahlvorschlag muss entsprechend der unter 1. angegebenen MinWeißenberg aktuell 3 / 2015
destzahl zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Wahlvorschlags von Wahlberechtigten, die keine Bewerber des
Wahlvorschlags sind, unterschrieben
sein (Unterstützungsunterschriften).
4.2 Die Unterstützungsunterschriften können nach Einreichung des Wahlvorschlags bei der Stadtverwaltung Weißenberg, Einwohnermeldeamt, AugustBebel-Platz 1, 02627 Weißenberg, während der allgemeinen Öffnungszeiten bis
zum 11. Mai 2015, 18.00 Uhr geleistet
werden.
Die Unterstützungsunterschrift muss
vom Wahlberechtigten auf einem Unterschriftsformblatt unter Angabe des Tages der Unterzeichnung eigenhändig
geleistet werden. Neben der Unterschrift
sind Familienname, Vorname und die
Anschrift der Hauptwohnung vom
Unterzeichner anzugeben. Ein Wahlberechtigter kann für dieselbe Wahl nur für
einen Wahlvorschlag eine Unterstützungsunterschrift leisten. Hat er seine
Unterstützung für mehrere Wahlvorschläge geleistet, sind alle seine Unterschriften ungültig. Der Wahlberechtigte
kann eine geleistete Unterstützungsunterschrift nicht zurücknehmen. Die
Wahlberechtigten haben sich auf Verlangen auszuweisen. Wahlberechtigte,
die infolge Krankheit oder ihres körperlichen Zustandes die Unterzeichnung
durch Erklärung vor einem Beauftragten
der Verwaltung ersetzen wollen, haben dies bei der Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses spätestens am
4. Mai 2015 schriftlich zu beantragen.
Dabei sind die Hinderungsgründe glaubhaft zu machen.
4.3 Der Wahlvorschlag einer Partei, die im
Sächsischen Landtag aufgrund eigenen
Wahlvorschlags vertreten ist oder seit
der letzten Wahl im Gemeinderat der Gemeinde aufgrund eigenen Wahlvorschlags vertreten ist bedarf gemäß § 6 b
Abs. 3 KomWG keiner Unterstützungsunterschriften. Dies gilt entsprechend
für den Wahlvorschlag einer Wählervereinigung, wenn er von der Mehrheit der
für die Wählervereinigung Gewählten,
die dem Gemeinderat zum Zeitpunkt der
Einreichung angehören, unterschrieben
ist.
Darüber hinaus bedarf gemäß § 41 Abs. 3
KomWG auch ein Wahlvorschlag keiner
Unterstützungsunterschriften, der als
Bewerber den amtierenden Amtsinhaber enthält. Gemeinsame Wahlvorschläge mehrerer Parteien oder Wählervereinigungen bedürfen dann der Unterstützungsunterschriften, wenn dies für
mindestens einen Wahlvorschlagsträger erforderlich ist.
Weißenberg, den 20. Februar 2015
Michael Staude, Bürgermeister
Informationen aus der
öffentlichen Stadtratssitzung
Am vergangenen Montag fand im Rathaus
die zweite öffentliche Sitzung des Stadtrates
im Jahr 2015 statt. Davon folgende Informationen:
• Die geplante Penny-Markt-Veränderung in
Weißenberg war wichtiges Thema des ersten
Tagesordnungspunktes.
Herr Uwe Krause, verantwortlicher Mitarbeiter der REWE-Gruppe, zu der auch Penny gehört, war dazu eingeladen worden und erläuterte den anwesenden Stadträten und
Zuhörern das Vorhaben. Einige Kernaussagen von Herrn Krause:
– Penny sieht die Stadt Weißenberg mit ihrem Umfeld von ca. 4000 Einwohnern
als stabilen Partner. Penny ist zufrieden
mit dem Standort Weißenberg und
möchte auch in Weißenberg bleiben.
– Das gesamte Betriebskonzept von Penny, nicht nur für Weißenberg, wird derzeit überarbeitet mit dem Ziel, es spätestens im Jahr 2017 umgesetzt zu haben.
2017 läuft auch der Mietvertrag von
Penny am jetzigen Standort aus, deshalb
auch jetzt bereits Überlegungen für eine
Veränderung.
– Fakt ist, dass am jetzigen Standort aber
keine Erweiterung möglich ist. Die Verkaufsfläche dort beträgt 500 m², für die
Umsetzung des neuen Konzeptes werden aber 800 m² benötigt. Damit soll neben einer Sortimentserweiterung auch
die permanente Enge, die derzeit im
Penny herrscht, der Vergangenheit angehören.
– Da aber im Innenstadtbereich von Weißenberg eine benötigte Fläche von ca.
4000 m² nicht vorhanden ist, weil ja die
notwendigen Parkplätze und Anlieferungsflächen dazu gehören, muss darüber nachgedacht werden, in den
Außenbereich zu gehen. Angeboten
wurde Penny eine Fläche am westlichen
Stadtrand (Löbauer Straße). Soweit zu
den Ausführungen des REWE-Mitarbeiters.
Durch Bürgermeister Staude wurden dann
die Vorstellungen der Verwaltung eingebracht, die da lauten:
– Das Ansinnen von Penny, sich zu verändern und zu erweitern, wird zweifelsohne akzeptiert. Wir können uns dem nicht
verschließen, sind gleichzeitig froh, dass
Seite 5
–
Penny als Vollversorger in Weißenberg
bleiben will.
Die Stadt hat aber städtebaulich die Planungshoheit, d. h., sie bestimmt, an welcher Stelle gebaut werden kann.
Aus Sicht der Verwaltung wäre es
kontraproduktiv, einen Standort an der
Löbauer Straße zu favorisieren, weil
dann die Zentrumsfunktion der »Oberstadt« noch weiter geschmälert wird.
Gleichzeitig birgt dies ein hohes Risiko
für den eben erst modernisierten Einkaufsmarkt Bimmrich in der Bahnhofstraße. Auch da ist die Stadt in einer gewissen Verantwortung.
Öffentliche Bekanntmachung
–
Aus Sicht der Verwaltung kann demzufolge nur eine Fläche am östlichen Stadtrand in Frage kommen. Gespräche dazu laufen bereits, die Verwaltung ist aber
auch für Hinweise aus der Bürgerschaft
dankbar.
– Fakt ist, dass generell aber, das wäre
auch auf der Löbauer Straße so, eine Änderung des Flächennutzungsplanes und
ein Bebauungsplan notwendig sind.
Die Thematik wird den Stadtrat also in den
nächsten Wochen noch weiter beschäftigen.
• Der zweite Tagesordnungspunkt befasste
sich mit der ausführlichen Lesung des Haus-
haltes 2015. Der Haushalt auf doppischer
Basis wurde vom Kämmerer vorgestellt und
gemeinsam mit den Räten diskutiert.
Geplant ist, den Haushaltsentwurf Anfang
März im Kommunalamt abzustimmen und in
der Märzsitzung des Stadtrats zu beschließen. Dann erfolgen auch ausführliche Informationen im Amtsblatt.
• Zugestimmt wurde dem Verkauf eines kommunalen Grundstückes am Dorfplatz in Gröditz. Das Haus steht bereits seit Jahren leer
und bedarf einer dringenden Sanierung. Den
Antrag eines Weißenberger Interessenten
auf Erwerb und Eigennutzung wurde mittels
Beschluss zugestimmt.
• Bezugnehmend auf bereits 2014 erfolgte
Beschlüsse zur Thematik der ehemaligen Kita Kotitz erfolgte nochmals ein Grundsatzbeschluss, der zwingend als Anlage für den
Fördermittelantrag ist.
Festgelegt wurde also nochmals offiziell, die
notwendigen Fördermittel bei der Landesdirektion zu beantragen und bei Erhalt die ehemalige Kita abzubrechen.
• Mittels Beschluss wurde dann noch der Betreibervertrag bezüglich des Museums »Alte
Pfefferküchlerei« mit dem Förderverein bis
zum 31.12.2016 verlängert.
Jahreshauptversammlung
der Feuerwehren
Januar und Februar, das sind zumeist auch
die Monate, in denen die Weißenberger Ortsfeuerwehren ihre Jahreshauptversammlungen abhalten. So geschehen am 30. Januar
in Weißenberg, am 6. Februar in Nostitz für
Nostitz und Maltitz und am vergangenen
Freitag in Drehsa für Wurschen und Drehsa.
Die letzte Jahreshauptversammlung in Särka
für Gröditz und Särka ist am kommenden
Freitag.
In diesen Hauptversammlungen wird durch
die jeweiligen Standortwehrleiter das zurückliegende Dienstjahr gründlich ausgewertet und die durchgeführten Dienste, die
Ausbildungen, Lehrgänge und Einsätze betrachtet.. Die im vergangenen Jahr neu gewählte Stadtwehrleitung nahm regelmäßig
an den Beratungen teil, dankte allen Kameraden und stellte den Anwesenden ihre Pläne
der weiteren Zusammenarbeit vor. Ebenso
wurde durch die Vertretung der Stadt, in Weißenberg und Nostitz war dies die stellvertretende Bürgermeisterin Christine Müller, in
Drehsa waren es Bürgermeister Staude und
Frau Müller, allen Kameradinnen und Kameraden von den Jugendabteilungen über die
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Weißenberg aktuell 3 / 2015
Aktiven bis hin zur Alters- und Ehrenabteilung, herzlich gedankt. Wie
immer erfüllten die Feuerwehrangehörigen neben ihrer wichtigen
und verantwortungsvollen Feuerwehrarbeit auch wichtige Aufgaben
in den einzelnen Dörfern, sind sie dort oftmals Organisator und
Durchführende von Dorffesten jeglicher Art, die unheimlich wichtig
für die Festigung der Gemeinschaft in den einzelnen Orten sind. Das
ist eine ganz wichtige Sache, die seitens der Stadtverwaltung auch
sehr hoch eingeschätzt wird.
Dafür herzlichen Dank allen, die jedes Jahr bei solchen Höhepunkten
uneigennützig mitwirken.
Gleichzeitig fanden in diesem Jahr auch Wahlen der Ausschüsse, der
Ortswehrleiter und Standortwehrleiter statt. Ebenfalls wurden Beförderungen und Ehrungen für langjährige und verdienstvolle Kameraden vorgenommen.
Während in der Ortswehr Weißenberg die Wahl auf Grund von noch
anstehendem Klärungsbedarf kommissarischen Charakter hatte,
wurden für die nächste Amtszeit den Ausschüssen folgende Führungskräfte gewählt:
Standortwehrleiter Nostitz: Andreas Seibt
Standortwehrleiter Maltitz: Jürgen Arlt
stellv. Standortwehrleiter Nostitz: Klaus Noack
stellv. Standortwehrleiter Maltitz: Daniel Böhmer
Ortswehrleiter Maltitz / Nostitz: Jürgen Arlt
Standortwehrleiter Drehsa: Gerd Mros
Standortwehrleiter Wurschen: Daniel Gallasch
stellv. Standortwehrleiter Drehsa: Jens Gallasch
stellv. Standortwehrleiter Wurschen: Torsten Kubitz
Ortswehrleiter Drehsa / Wurschen: Daniel Gallasch
Allen Gewählten von dieser Stelle aus Glückwunsch zur Wahl und
viel Erfolg beim nicht immer einfachen Amt.
Gleichzeitig ein Dank an die bisherigen Führungskräfte, die in den
vergangenen fünf Jahren ihr Amt mit Sachkenntnis und Engagement
durchgeführt haben.
Hier im Anschluss ein paar Fotos von den diesjährigen Jahreshauptversammlungen:
Weißenberg:
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Drehsa – Wurschen:
Nostitz – Maltitz:
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Weißenberg aktuell 3 / 2015
Schulnachrichten
Die Freie
Mittelschule
Weißenberg
informiert
Der 10. Tag der offenen Tür
an der Freien Mittelschule Weißenberg
Derzeitige Schüler, ehemalige Schüler, künftige Schüler, Lehrer, Mitarbeiter, Eltern,
Großeltern – mittlerweile ist der Tag der offenen Tür an der Freien Mittelschule Weißenberg zu einem festen Treffpunkt für alle
Freunde unserer Schule geworden.
Pünktlich um 10.00 Uhr versammelten sich
am 31. Januar 2015 alle Gäste und Akteure
Weißenberg aktuell 3 / 2015
in der Turnhalle. Herr Retzlaff, Vorstandsvorsitzender des Schulträgervereins, und die
Schulleiterin Frau Ertel begrüßten alle Anwesenden, bevor unter anderem der Chor und
die Gitarristen ihr Können zeigten. Anschließend standen alle Klassenräume offen, wobei sich alle Fachbereiche präsentierten. Beispielsweise hatte die 5. Klasse verschiedene
Märchenrätsel vorbereitet, während die
Schüler der 7. Klasse ihr Zimmer in ein
Kunstatelier verwandelt hatte und alle eingeladen waren, selbst zu Pinsel und Stiften zu
greifen. Verschiedene Musikinstrumente
konnten ausprobiert und Arbeitsergebnisse
zum Thema »Wohnen« angesehen werden.
Der Schülerrat, die Schülerstreitschlichter
und die Mitglieder der Gruppe »Schule ohne
Rassismus – Schule mit Courage« informierten über ihre Arbeit. Zudem boten unsere jungen Redakteure ihre Schülerzeitung
zum Verkauf an.
Nach ihrem Rundgang durch die Räume unserer Schule nutzten die meisten Gäste die
Gelegenheit, im Schulcafé bei einem Stück
Kuchen ins Gespräch zu kommen.
Und schließlich danken wir allen, die mitgeholfen haben, dass wir am mittlerweile 10.
Tag der offenen Tür allen interessierten Gästen viele interessante und abwechslungsreiche Einblicke in unsere Arbeit bieten konnten.
Ricarda Segger
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Feriencamp Kleinholscha
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Seite 11
Weißenberg aktuell 3 / 2015
Die Osterhasen öffnen ihre Werkstatt und
feiern Jubiläum
Der Osterhase Olli und seine Frau Lotti Langohr öffnen gemeinsam mit einigen Osterhasenkumpels für alle kleinen und großen
Osterfreunde am 22. März, von 14.00 bis
17.00 Uhr, ihre Osterhasenwerkstatt im KiEZ
»Querxenland« in Seifhennersdorf.
Jubiläum. Im Jahr 2005 kamen die ersten
Briefe im Oberlausitzer Osterhasenpostamt
an. Mit den Jahren wurden es immer mehr
und auch sehr international. Aus 16 verschiedenen Ländern bekam Olli Osterhase
und seine Hasenfreunde bisher Post.
Zum 10-jährigen Jubiläum wird nun das
Osterhasenpostamt von Eibau nach Seifhennersdorf verlegt. Weil Olli und Lotti 2010 dort
ihren Osterhasenbau bezogen haben und somit die meiste Zeit da verbringen, ist es naheliegend, dass das Oberlausitzer Osterhasenpostamt zum Wohnort der Osterhasen,
ins KiEZ Querxenland Seifhennersdorf, verlegt wird. Unterstützt wird das Postamt dankenswerter Weise durch den Briefdienstleister PostModern. Damit sich der neue
Briefkasten schnell füllt, heißt es nun: Schreiben, malen, basteln und ab an das …
Oberlausitzer Osterhasenpostamt
Viebigstraße 1
02782 Seifhennersdorf
Bei Fragen zu dieser Info erreichen Sie uns
unter: KiEZ Querxenland – Anja Wauer –
Tel. 03586 451114, Fax: 03586 451116,
E-Mail: marketing@querxenland.de,
Internet: www.querxenland.de
Bereits in den vergangenen Jahren besuchten viele Interessierte die Osterhasenwerkstatt. Auch für dieses Jahr hat sich das beliebte Oberlausitzer Hasenpaar ein tolles
Programm überlegt. Kleine kreative Hände
können verschiedene Basteleien rund um
das Osterfest selbst gestalten. Für sportliche
Betätigung sorgen Lotti Langohr und ihre
Hasenhelfer. Die fordern die Kinder bei
ei(f)rigen Wettspielen heraus. Wer einmal
wie ein Hase hüpfen möchte, ist auf der Hüpfburg genau richtig. Außerdem gibt es noch
die Hasenfotowand, dabei wird jeder im Nu
zum Osterhasen. Zu etwas ganz anderem
kann man sich beim Kinderschminken verwandeln lassen. Das ist lange nicht alles. Die
Osterhasen haben sich für das kunterbunte
Familienfest noch ein paar Überraschungen
einfallen lassen. So gibt es unter anderem
auch Riesenseifenblasen zu bestaunen.
Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich
mit Leckereien gesorgt. Darüber hinaus wird
es im Festzelt ein kleines Bühnenprogramm
geben.
Und was wäre Ostern ohne eine Ostereiersuche? Deshalb kann sich jedes Kind auf eine
spannende Eiersuche mit dem Osterhasen
Olli begeben.
Gleich nebenan steht der Osterhasenbau, wo
die Besucher selbst sehen können, wie der
Osterhase wohnt. Der Eintritt zur Osterhasenwerkstatt ist kostenlos.
Außerdem feiert das Oberlausitzer Osterhasenpostamt in diesem Jahr sein 10-jähriges
Seite 12
Sommerferienlager im Erzgebirge
Ferienabenteuer in der
Kinder- und Jugendfreizeitstätte »Grüne Schule
grenzenlos« sind zu jeder
Jahreszeit ein Erlebnis! Im
Kinderdorf Zethau sind
Abenteuer in der Natur, altes Handwerk und
internationale Kontakte verbunden mit Spaß,
Sport und Spiel. In allen sächsischen Ferienwochen finden erlebnisreiche und bunt gemischte Ferienprogramme statt, jeweils von
Sonntag bis Sonnabend. Die Unterbringung
erfolgt im festen Haus in zumeist Vierbettzimmern.
Ausschnitte aus dem Leistungspaket
Ein Ausflug in einen Freizeitpark ist ebenso
ist dem Programm wie umfangreiche sportliche Aktivitäten. Inlineskaten, am Felsen
klettern, Riesenkicker, Kegeln, Sport- und
Ballspiele sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten in und um das Freizeitzentrum. Im
Muldabad erwartet die Kinder eine 80-Meter-Rutsche. Aber auch das Leben im Mittelalter, »Flachsen« und andere Kreativangebote füllen eine solche Ferienwoche mit
unvergesslichen Erlebnissen aus. Die Gestaltung eines gemeinsamen Programmes
zum Abschluss gestaltet sich jedes Mal zum
Höhepunkt einer Ferienwoche.
Für Naturbegeisterte ist die Teilnahme an einem Wildniscamp empfehlenswert.
Informationen auf www.gruene-schulegrenzenlos.de oder Telefon 03732 08017-0
Kontaktbüro »Wolfsregion Lausitz«
Rückblick Wölfe in Sachsen 2014
Im vorigen Monitoringjahr (1.5.2013 –
30.4.2014) waren in Sachsen zehn Wolfsrudel und zwei Wolfspaare bestätigt worden.
Zehn der Territorien liegen ganz (Daubitz,
Dauban, Kollm, Königsbrück, Milkel, Niesky,
Nochten, Rosenthal, Laußnitzer Heide) und
zwei überwiegend im Freistaat. Von letzteren
ist das Spremberger Rudel grenzübergreifend mit Brandenburg und das Hohwald Rudel grenzübergreifend mit der Tschechischen Republik.
Im Jahr 2014 konnte im Rahmen des Wolfsmonitorings in zehn sächsischen Wolfsterritorien Reproduktion nachgewiesen werden
(Daubitz, Dauban, Königsbrück, Laußnitzer
Heide, Milkel, Niesky, Nochten, Rosenthal
und Spremberg). Das Rosenthaler und das
Laußnitzer Heide Wolfspaar bekamen 2014
erstmals nachweislich Welpen. Im Daubitzer
Rudel ist allerdings auf Grund der vorliegenden Monitoringergebnisse davon auszugehen, dass die Welpen nicht überlebt haben.
Im Frühjahr konnte die Fähe zwar mit deutlich
sichtbaren Zitzen fotografiert werden, sie hat
also Welpen gesäugt. Im weiteren Jahresverlauf gab es dann jedoch keinerlei Hinweise mehr auf Welpen. Nachdem der Daubitzer Wolfsrüde im März illegal geschossen
worden war, gelang es der Fähe offensichtlich nicht, den Nachwuchs am Leben zu erhalten.
Für das Hohwald und das Kollmer Rudel lassen die bisher vorliegenden Monitoringdaten
den Schluss zu, dass sie nicht mehr existieren. Im Gebiet des Kollmer Rudels zeigen
Monitoringdaten, dass die Flächen inzwischen von anderen Wölfen genutzt werden.
Im Bereich des Hohwaldrudels konnte im aktuellen Monitoringjahr immer nur ein einzelner Wolf nachgewiesen werden. Hinweise
auf mehrere Tiere bzw. Welpen gab es nicht.
Eine abschließende Bewertung wird für beide
Gebiete aber erst am Ende des Monitoringjahres vorgenommen.
Im Bereich der Gohrisch Heide (Landkreis
Meißen) liegen aus dem Herbst und Winter
aktuell zwei bestätigte Hinweise auf Wölfe
vor. Noch ist unklar, ob das Gebiet dauerhaft
besiedelt wird.
Ebenfalls noch unklar ist, ob sich Wölfe im
Bereich des Eigen (Landkreis Görlitz) dauerhaft aufhalten. Dort gab es im November einen Nutztierriss mit Wolfsverdacht und im
Januar 2015 einen bestätigten Hinweis.
Aus Nordsachsen, im Bereich der Dübener
Heide, hatte es im Mai und Oktober 2014 jeweils Fotofallenbilder eines Wolfes gegeben.
Weißenberg aktuell 3 / 2015
Diese Nachweise werden aber aktuell nicht
als Belege für ein eigenständiges Wolfsvorkommen gewertet, da sich das Revier des
Annaburger Heide Rudels ganz in der Nähe
befindet. Die Annaburger Heide liegt hauptsächlich in Sachsen-Anhalt, weshalb das Rudel zu Sachsen-Anhalt gezählt wird, reicht
aber nach Brandenburg und Sachsen hinein
(siehe Karte).
Durch Genetikproben und aus dem Biehainer
Forst östlich von Niesky ist bekannt, dass das
polnische Ruszow Rudel sein Territorium
zum Teil auch auf sächsischer Seite hat (nicht
auf der Karte dargestellt).
Herdenschutz:
Im Jahr 2014 (Stand: 31.12.2014) gingen
insgesamt 65 Meldungen zu Nutztierschäden beim sächsischen Wolfsmanagement
ein. Davon konnte in 48 Fällen der Wolf als
Verursacher festgestellt bzw. nicht ausgeschlossen werden. Dabei wurden 91 Nutztiere getötet, eins verletzt und eins wird vermisst. Der überwiegende Teil der Übergriffe
fand in den Gebieten der zwei neuen Wolfsrudel (Rosenthal und Laußnitzer Heide) statt.
In zwölf Fällen waren die Schafe ungeschützt
auf der Koppel angebunden, in fünf Fällen der
Zaun zu niedrig und in zwei Fällen die Koppel
unvollständig gezäunt und zu einem Gewässer hin offen.
Bei den Übergriffen auf geschützte Herden
gab es auffällig viele Fälle (14), bei denen die
Herde oder Einzeltiere aus der Koppel ausgebrochen sind. Die Koppel sollte so groß
sein, dass die Nutztiere im Falle eines Übergriffs genügend Ausweichmöglichkeiten haben und nicht in Panik ausbrechen. Bei Flexinetzen sollten z. B. unabhängig von der
Anzahl der Nutztiere mindestens zwei Netze
verwendet werden. Auch sehr schmale Flächenformen sind ungünstig.
Bei den meisten geschädigten Tieren handelte es sich, wie in den vergangenen Jahren,
um Schafe. Im Herbst wurden von einem
Rinderhalter bei Seidewinkel (Landkreis
Bautzen) in drei aufeinander folgenden Fällen
drei tote Kälber gemeldet. Die Todesursache
war, aufgrund der starken Nutzung der Kadaver, jeweils nicht mehr zweifelsfrei feststellbar. Es konnte aber durch genetische
Untersuchungen an den frischen Kadavern,
Spuren und Losungen an bzw. in der Nähe
der Fundorte der toten Kälber nachgewiesen
werden, dass Wölfe zumindest an den Kadavern gefressen hatten. So konnten diese
auch als Verursacher nicht ausgeschlossen
werden. Bei einem weiteren Fall im Dezember wurde bei Weißkeißel (Landkreis Görlitz)
ebenfalls ein Rinderkalb von einem Wolf getötet.
Erfahrungen aus Deutschland und anderen
Wolfsgebieten in Europa zeigen, dass Übergriffe von Wölfen auf Rinder, im Vergleich zu
Übergriffen auf Schafe und Ziegen, selten
sind. Sie sind aber nicht ausgeschlossen. Er-
Abb. 1: Wolfsvorkommen in Sachsen im Monitoringjahr 2013 / 2014 (Stand 30.4.2014)
Weißenberg aktuell 3 / 2015
wachsene Rinder in Freilandhaltung sind bei
den meisten Rinderrassen recht wehrhaft.
Sie haben oft ein ausgeprägtes Herdenverhalten. Gefährdet sind sie meist nur dann,
wenn sie in ihrer Wehrhaftigkeit, z.B. durch
Anbindehaltung oder durch Krankheit, eingeschränkt sind. Kälber werden in der Regel
durch die erwachsenen Rinder geschützt.
Übergriffe auf Kälber können vor allem geschehen, wenn sich diese aus der Koppel
entfernen und somit nicht mehr den Schutz
der Mutterkuhherde genießen.
Aufgrund der Seltenheit von Wolfsübergriffen auf Rinder gibt es, anders als für Schafe
und Ziegen, in keinem west- und mitteleuropäischen Land spezielle, als Mindestschutz
vorgeschriebene Schutzmaßnahmen für
Rinderherden. Empfohlen wird allerdings,
Kälber und Jungrinder nicht alleine, sondern
zusammen mit erwachsenen Rindern auf der
Weide zu halten. Außerdem sollte die Einzäunung so beschaffen sein, dass die Tiere
innerhalb der Koppel bleiben. Dies ist schon
allein aus Gründen der Hütesicherheit anzuraten. Hierfür sind stromführende Zäune,
z. B. Litzenzäune, gut geeignet.
Um zu verhindern, dass Wölfe unter dem
Zaun durchschlüpfen, sollte der Abstand
zwischen den untersten drei Litzen bzw. der
untersten Litze und dem Boden maximal
20 cm betragen. Ab der vierten Litze kann der
Abstand zwischen den Litzen auf maximal
30 cm erhöht werden.
Der betroffene Rinderhalter im Seenlandterritorium hatte bereits
einen relativ sicheren
Zaun, bestehend aus
vier Litzen. Nach einer
Vor-Ort-Beratung mit
dem Wolfsmanagement wurden seine
Präventionsmaßnahmen weiter angepasst.
Seitdem sind keine
weiteren
Übergriffe
vorgekommen.
Tote Wölfe:
Insgesamt
wurden
2014 im Freistaat
sechs tote Wölfe gefunden. Drei Wölfe
starben bei Verkehrsunfällen: ein junger
männlicher Wolf auf
der B 156 südlich von
Boxberg, ein männlicher Wolfswelpe auf
der A 4 zwischen Görlitz und Dresden (beides Landkreis Görlitz)
und ein männlicher
Seite 13
Wolfswelpe auf der B 96 südlich Königswartha (Landkreis Bautzen).
Im September wurden bei Gablenz (Landkreis Görlitz) Skelettreste eines erwachsenen Wolfes gefunden. Die Todesursache und
die Herkunft des Tieres ist unklar.
Zwei weitere Wölfe wurden illegal geschossen. Der Daubitzer Rüde wurde am
28.3.2014 bei Weißkeißel (Landkreis Görlitz)
tot aufgefunden und am 13.7.2014 wurde eine Jährlingsfähe mit Schussverletzung im
Bereich des Daubaner Territoriums gefunden. In beiden Fällen wurde Strafanzeige gegen unbekannt erstattet und das Landeskriminalamt ermittelt (Kontaktbüro berichtete).
Bitte melden Sie Wolfshinweise (Spuren,
Kot, Sichtungen, Risse) an das Landratsamt
Ihres Landkreises, an das Kontaktbüro
»Wolfsregion Lausitz« (Tel. 035772 46762,
kontaktbuero@wolfsregion-lausitz.de) oder
an das LUPUS Institut für Wolfsmonitoring
und -forschung in Deutschland (Tel. 035727
57762, kontakt@buero-lupus.de).
Wasser- und Bodenanalysen
Am Montag, dem 16. März 2015, bietet die
AfU e.V. die Möglichkeit, in der Zeit von
–
–
–
11.00– 12.00 Uhr
in Weißenberg in der Stadtverwaltung
August-Bebel-Platz 1,
13.30 – 14.30 Uhr
in Neschwitz in der Naturschutzstation, Park Nr. 1, und
16.00 – 17.00 Uhr
in Wittichenau
im Kulturhaus, Saalau 55,
Wasser- und Bodenproben untersuchen zu
lassen.
Gegen einen Unkostenbeitrag kann das Wasser sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollten Sie frisch abgefülltes Wasser (ca. 1 Liter)
in einer Mineralwasserflasche mitbringen.
Auf Wunsch kann die Probe auch auf verschiedene Einzelparameter, z. B. Schwermetalle oder auf Brauchwasser- bzw. Trinkwasserqualität überprüft werden.
Weiterhin werden auch Bodenproben für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegengenommen.
Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen
des Gartens Boden auszuheben, so dass insgesamt ca. 500 Gramm der Mischprobe für
die Untersuchung zur Verfügung stehen.
Eine Beratung zu weiteren Umweltproblemen ist möglich.
Stephan,
Arbeitsgruppe für Umwelttoxologie e.V.
Weißenberg aktuell 3 / 2015
Aus der Grubschen Chronik
Ein Beitrag von Günter Schmidt, Grube, heute zum Thema »Heimatschein« aus dem Jahre 1862. Danke für die Zuarbeit.
Heimatschein
Aus dem Protokollbuch von Nostitz als Notiz
erhalten. Ohne Datum des Protokolls, weil
das Buch nicht im Archiv zu finden ist, also
dort, wo es hingehört.
Die beginnende Industrialisierung bewirkte
eine Abwanderung aus den Gemeinden. Zur
Sicherung der Rückkehr beantragten einige
Einwohner einen schriftlichen Schein, der
gleichzeitig als Ausweis galt.
Über Krappe, das damals von Nostitz verwaltet wurde, fand ich einen Eintrag zum Thema,
das heute wieder aktuell ist.
6. Februar 1862
Ein Knecht bat die Gemeindeverwaltung um
einen Heimatschein. Der galt als Ausweis.
Falls er später eine Arbeitsstelle in einem entfernten Ort antritt, war damit gesichert, dass
er in die Oberlausitz und nach Nostitz problemlos zurückkehren konnte.
Der Heimatschein wurde ihm verweigert. Es
war nicht nachweisbar, ob er [d. h. sein Vater], in Sachsen oder Preußen geboren wurde. Als Preuße hätte er keinen Anspruch auf
einen sächsischen Schein.
Zwischen 1854 und 1855 wurden mehrere
Anträge abgegeben und diese schriftlich erteilt.
22. Januar 1926
Der Bitte um den Einbürgerungsantrag für
… konnte nach Aussprache nicht angenommen werden.
Begründung: »… um die Gemeinde in Zukunft vor Ausgaben zu schützen.«
Informationen
aus Kotitz
Einladung der
Jagdgenossenschaft Kotitz
Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur
Durchführung der Mitgliederversammlung
der Jagdgenossenschaft Kotitz ein. Diese
findet am Dienstag, dem 17. März 2015, um
19.00 Uhr im Kulturraum – Bauernstube
Särka statt.
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Rechenschaftsbericht des Vorstandes
3. Beschlussfassung zur Änderung des
Jagdpachtvertrages
4. Neuwahl des Vorstandes
5. Vorstellung des Jagdkatasters der Jagdgenossenschaft Kotitz
6. Stellungnahme zur Jagd
Vorstand der
Jagdgenossenschaft Kotitz
Kirchliche
Mitteilungen
Mitteilung
des Kirchspiels Gröditz –
Kirchgemeinde
Weißenberg-Kotitz
… an Frau … kann nicht erteilt werden, um
die Armenkasse später nicht zu belasten.
(Die Namen können zum Schutz der heute noch hier
wohnenden Nachfahren nicht genannt werden.)
2. November 1861
Auf Anlass des Königlichengerichtsamt zu
Weißenberg:
Ausstellung eines Scheines für das von der
Dienstmagd J. S. …, welche sich in ihrer
Schwangerschaft in Weißenberg ein Unterkommen verschafft hat. Der Stadtrat daselbst will ihr den Aufenthalt nur unter der
Bedingung gestatten, wenn von der Gemeinde Krappe das Kind im Voraus als daselbst
heimatangehörig anerkannt werde, der Gemeinderat kann sich damit nicht einverstanden erklären, sondern will, wenn das Kind
geboren worden ist, hierorts als heimatangehörig anerkennen und diese Erklärung an
das Gerichtsamt gelangen lassen.
Einladung zur öffentlichen Sitzung
in die Winterkirche
Am Dienstag, dem 24. Februar 2015, lädt
die Kirchgemeindevertretung WeißenbergKotitz zur einer öffentlichen Sitzung in die
Winterkirche ein. Hauptsächlich soll es dabei
um das Abendmahl mit Kindern gehen. Vielleicht haben Sie davon schon gehört und gedacht was soll das nun wieder Neues?
Wir wollen Ihnen erläutern, wie es dazu kam,
warum es eine wichtige und gute Sache ist
und wie es innerhalb unserer Gemeinden
umgesetzt werden soll.
Seien Sie ab 19.30 Uhr eingeladen, sich zu
informieren. Es wird auch Gelegenheit sein,
andere Punkte anzusprechen.
Für die Kirchgemeindevertretung Weißenberg-Kotitz:
Andreas Eßlinger, Vorsitzender
Seite 14
KINDERSACHEN
BÖRSEN
21. Baby- und
Kindersachenbörse
7.3.2015, von 9 bis 12 Uhr
Kretscham, 02708 Schönbach
–
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–
–
–
–
Anmeldung ab 2.2. bei 03586 789228 und 035872 38952.
Standgebühr 5,00 Euro.
Sie verkaufen selbst und können Preise frei verhandeln.
Besonders gefragt: Bekleidung von Gr. 50 bis 176,
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Betten, Hochstühle, Kinderwagen, Babyzubehör usw.
Was Sie nicht mehr benötigen, kann gespendet werden.
Der Reinerlös der Standgebühr wird dem Kindergarten
»B. Blümchen« in Schönbach zur Verfügung gestellt.
Zum Inhalt des Stückes
Jungbauer Jan lebt mit Mutter und Opa unverheiratet auf
einem idyllischen Bauernhof. Jans Mutter würde ihn gerne unter die Haube bringen und macht sich auf die Suche
nach der perfekten Schwiegertochter, indem sie in einer
großen Zeitung eine Kontaktanzeige aufgibt.
Nachdem sich einige Damen gemeldet haben, entschließt sie sich kurzerhand, drei dieser Damen zu einem
gemütlichen Abendessen zu sich einzuladen. Dies führt
zu erstaunlichen Wendungen.
Wann?
Nächste Kindersachenbörse evtl. Samstag, 9.5.2015
Gesponsert von:
www.kretscham-schoenbach.de
www.peschel-maler.de
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ACHTUNG am 28.3.2015 ist im
Eintrittspreis die Theateraufführung,
ein Schlemmerbufett und
die Tanzmusik enthalten.
Löbauer Babyund Kindersachenbörse
mit Kinderbetreuung
Frühjahrs- und Sommerkleidung
von Eltern für Eltern
7. März 2015, 9.00 – 13.00 Uhr
Messe- und Veranstaltungshalle Löbau,
Görlitzer Straße 2
Zum Verkauf angeboten werden:
Baby- und Kinderbekleidung (Gr. 50 bis Gr. 176),
sehr gut erhaltene Kinder- und Sportwagen,
Buggys, Babybetten, Stubenwagen,
Hochstühle, Spielsachen, Bücher,
Kinderfahrzeuge, Auto- und Fahrradsitze,
Umstandsbekleidung, und vieles mehr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weißenberg aktuell 3 / 2015
7.3.2015
14.3.2015
21.3.2015
28.3.2015
Wo?
Schützenhaus in Weißenberg
Spielzeit?
ca. 60 Minuten
Hinweis: Während der Aufführung erfolgt
kein Ausschank an Speisen und
Getränken.
Und danach? Tanz für jung und alt.
Nachmittagsveranstaltung
am Sonntag, 22. März 2015,
für unsere Senioren und natürlich auch für andere Gäste.
Hierfür gibt es Karten für Waldhufen und Umgebung
ab 16. Februar (mit Kaffee und Kuchen, aber ohne Tanz)
– bei Frau Scholze, Thiemendorf,
Tel. 035827 70378, und
– bei Frau Langner, Nieder Seifersdorf,
Tel. 035827 70205.
Kartenvorverkauf für alle Veranstaltungen
ab 16. Februar im Elektrofachgeschäft Klinner
in Weißenberg, August-Bebel-Platz 9,
Tel. 035876 42819.
Es laden Sie recht herzlich ein
die Laienspielgruppe Nieder Seifersdorf
und RockBahnhof e.V.
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