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Brennholzverkauf aus dem Gemeindewald

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57. Jahrgang
Nummer 8
Donnerstag, 19. Februar 2015
Einzelpreis 0,60 €
Brennholzverkauf aus dem
Gemeindewald Obersulm
Der Brennholzverkauf aus dem Gemeindewald Obersulm findet am
Donnerstag, den 26. Februar 2015, 19.00 Uhr
in der Hofwiesenhalle in Obersulm-Willsbach statt. Verkauft wird Holz aus Willsbacher
und Sülzbacher Waldteilen.
Zum Verkauf kommen:
Flächenlose:
Willsbach:
Eichswald: Los Nr. 1-22
Brennholz-Polter:
Willsbach:
Eichswald/Harry-Murso-Weg: Los Nr. 200-253
Eichswald/Harry-Murso-Weg: Los Nr. 300-304
Eichswald/Sulzweg/Harry-Murso-Weg: Los Nr. 305-326
Sülzbach:
Lederhosenweg: Los Nr. 100-122
Galgenbergweg: Los Nr. 327-336
Die Flächenlose und Polter sind mit der entsprechenden Nummer gekennzeichnet.
Anfahrtsskizze, Kartenskizzen und Holzlisten sind im Rathaus erhältlich.
Informationen sind auch im Internet auf der Seite des Landkreises Heilbronn
(www.landkreis-heilbronn.de) ersichtlich.
Die Versteigerung wird von der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Eschenau bewirtschaftet.
Der Verkauf erfolgt nur gegen Barzahlung (keine Scheckzahlung möglich).
Nummer 8
19. Feb. 2015
28. Februar
201
5
Kulturkalender
Samstag,
2
Mit Kant-Zitaten
zum Orgasmus
Moritz Netenjakob
Samstag: 28. Februar 2015
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr
Kulturhaus Obersulm
Im Grunde sind die Deutschen ein lustiges
Völkchen: Sie geben sich redlich Mühe, alles richtig
zu machen, und versagen genau deshalb. Und da
nichts komischer ist, als an sich selbst zu scheitern,
stellt Moritz Netenjakob mit genüsslichem
Spott ein Ensemble aus liebenswerten Neurotikern zusammen, die konsequent an der Tücke
des eigenen Charakters verzweifeln. In seinen
Geschichten gelingt Moritz Netenjakob das
Kunststück, exakte Alltagsbeobachtung, beißende
Satire und warmherzige Figurenzeichnung zu
einem Panoptikum deutscher Befindlichkeiten
zu verweben, das vor allem eins ist: sehr, sehr
komisch.
Vorverkaufsstellen:
BürgerServiceBüro, Gemeindebücherei, Buchhandlung Back in Obersulm und
Weinsberg, Schreibwaren Six Obersulm, VHS Ellhofen
Eine Veranstaltung der Gemeinde Obersulm und der Volkshochschule
Obersulm.
Nummer 8
19. Feb. 2015
3
Vernissage im Rathaus Obersulm
Heidi Karle präsentiert ihre Ausstellung
„Lebenslinien - Malerei und Fotografie“
Die Künstlerin Heidi Karle präsentiert ihre Ausstellung „Lebenslinien - Malerei und Fotografie“ vom 5. März bis
15. Juli 2015 im Rathaus Obersulm.
Die in Heilbronn geborene Künstlerin Heidi Karle lebt und arbeitet in Obersulm-Willsbach.
Seit 1999 entstehen Portraits, Akte und Menschengruppen in explosiver Malweise. Sie sind keine fotorealistischen Abbildungen, sondern eine sensible Annäherung der Malerin an ihre Mitmenschen. Heidi Karle arbeitet
in Tusche, Acryl und Öl auf Leinwand und Papier.
Der Mensch - auch in ihren Fotografien - steht im Mittelpunkt.
In „Lebenslinien“ stellt Heidi Karle ihre neuen Arbeiten vor.
Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnerstag, 5. März 2015, um 19.30 Uhr
im Rathaus Obersulm, Bernhardstraße 1, statt.
Zu sehen sind die Bilder vom 5. März bis 15. Juli 2015 während der Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag bis Mittwoch: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt zur Vernissage und Ausstellung ist frei.
2.Nutzungserweiterung Wohn- und Kulturhaus
hier: Genehmigung der Kostenberechnung und Baubeschluss
In der Sitzung wird über die Genehmigung der Kostenberechnung vom 6.2.2015 mit 173.000,00 € und den
Baubeschluss sowie Weiterbeauftragung des Architekturbüros Stehle und Ruppert entschieden.
3.Zukünftige Nutzung des Gebäudes „Kinderhaus“ in
Obersulm-Affaltrach
Der Gemeinderat wird in der Sitzung darüber entscheiden, ob das Architekturbüro Stehle und Ruppert mit der
Überprüfung der baulichen Notwendigkeiten im Kinderhaus in der Silbergrubenstraße beauftragt wird, sodass
die technischen und räumlichen Voraussetzungen
für eine Ganztagesbetreuungsmöglichkeit im jetzigen
Bestand des Gebäudes geschaffen werden können.
4.Satzung über die Veränderungssperre „Herrengasse“ in Obersulm-Weiler
hier: Verlängerung der Veränderungssperre
Der Gemeinderat hat am 18.3.2013 für obengenanntes
Gebiet zur Sicherung der Bauleitplanung eine Veränderungssperre beschlossen. Die Veränderungssperre trat
am 22.3.2013 in Kraft. Nach § 17 Abs. 1 Satz 3 BauGB
tritt die Veränderungssperre nach Ablauf von zwei Jahren außer Kraft. Diese Frist kann um ein Jahr verlängert
werden. Da die Voraussetzungen, die zum Erlass der
Veränderungssperre geführt haben, nach wie vor fortbestehen, empfiehlt die Verwaltung, die Veränderungssperre um ein Jahr zu verlängern.
5.Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung
Wie schon in den vergangenen Jahren sollen 2015 Straßenbeleuchtungen auf eine neue LED Technik umgerüstet werden. Dazu hat die Verwaltung schon im Jahr 2014
Förderanträge „Klimaschutz- Plus“ beim Ministerium für
Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden- Württemberg gestellt. Insgesamt wurden Kosten in Höhe von
358.875,- € für Straßenbeleuchtungen angemeldet. Die
Gemeinde erhält Landesmittel zur Projektförderung von
69.300,- €. Das Förderprogramm läuft bis 30.7.2017; bis
dahin wird die Gemeinde die LED-Straßenbeleuchtung
Öffentliche Sitzung des Bauausschusses am
23.2.2015
Am Montag, 23. Februar 2015 findet um 18.30 Uhr im kleinen Saal des Rathauses in Obersulm eine öffentliche Sitzung
des Bauausschusses statt.
Alle interessierten Einwohner sind herzlich eingeladen.
Tagesordnung:
1. Bauort: Flst. 323, Weilermer Hohl 33, 74182 ObersulmEschenau
Bauvorhaben: Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit
Carport
Baugenehmigung
gez. Tilman Schmidt, Bürgermeister
Öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am
23.2.2015
Am Montag, den 23. Februar 2015 findet um 19.00 Uhr im
großen Sitzungssaal des Rathauses in Obersulm-Affaltrach
eine öffentliche Sitzung des Gemeinderats statt.
Alle interessierten Einwohner sind herzlich eingeladen.
1.Ausbau der Breitband-Infrastruktur Ortsnetzbereich
07134
Die Telekom Deutschland baut bis Ende 2015 auf eigene
Kosten die Breitband-Infrastruktur für den Ortsnetzbereich 07134 mit Glasfasertechnologie aus. Die dazu
notwendigen Arbeiten haben bereits begonnen. Die Ortschaften Sülzbach und Willsbach profitieren in Sachen
Internetzugang von diesem Ausbau. Baulich müssen
diverse Schaltschränke der Telekom mit dem Glasfaserkabel und mit einem Stromanschluss versorgt werden.
Dazu laufen aktuell Grabarbeiten in Sülzbach und Willsbach.
4
Nummer 8
19. Feb. 2015
nach drei Ausschreibungen zur Lieferung und Montage
vergeben.
6.Verlängerung der Mietdauer für das Gebäude RobertBosch-Str. 17 in Willsbach
Das Gebäude Robert-Bosch-Straße 17 in Willsbach ist
seit 1.4.2000 als Flüchtlingsunterkunft an den Landkreis
Heilbronn vermietet. Die Mietdauer war fest vereinbart
mit einer Option des Landkreises, diese jeweils zu verlängern. Der letzten Verlängerung der Mietdauer wurde
mit Schreiben vom 17.11.2014 bis zum 31.5.2017 zugestimmt. Der Landkreis Heilbronn beabsichtigt, in das
Gebäude eine neue Küche einzubauen und hat deshalb
beantragt, die Mietdauer bis zum 31.12.2018 erneut zu
verlängern.
7.Zuschuss zur Außenrenovierung der evangelischen
Kirche in Eschenau (2014); Erhöhungsantrag
Der Gemeinderat hat darüber zu entscheiden, ob die
Evangelische Kirchgemeinde Eschenau für die Renovierung des Kirchturms im Jahr 2015 als Freiwilligkeitsleistung einen weiteren Zuschuss von höchstens 12.500,00
EUR erhält.
8.Spenden und Schenkungen
9.Bekanntgaben
10. Anfragen und Anregungen
gez. Tilman Schmidt, Bürgermeister
Bauplatzverkauf in der Bodelschwinghstraße
Bauplatzverkauf in der Bodelschwinghstraße
Die Gemeinde
Obersulm bietet
den Bauplatz
3181
Die Gemeinde
Obersulm
bietet Flst.Nr.
den Bauplatz
Flst.-Nr.
Bodelschwinghstraße
21
im
Baugebiet
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II in Affaltrach
3181, Bodelschwinghstraße 21 im Baugebiet
Bernhardsmit einer Größe von 547 m² zum Verkauf an.
biet II in Affaltrach mit einer Größe von 547 m² zum
Möglich ist eine Einzelhausbebauung in ein1 ½ geschossiger Bauweise
Verkauf an.
Der Bauplatz wird zu einem Kaufpreis in Höhe von 240,-- €/m²
Möglich
ist eine Einzelhausbebauung
in 1½-geschossian Obersulmer
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Grundsätzen
werden Obersulmer
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Gemeinderat
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Familien
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Grundsätzen
zum Bauplatzverkauf
werden
Wohnungseigentum
sowie Schwerbehinderte
bevorzugt
Obersulmer Familien, dabei besonders junge Familien
berücksichtigt.
und Familien, die noch kein Wohnungseigentum besitDie Bewerbungsfrist
am 05.März 2015
zen sowie endet
Schwerbehinderte
bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerbungsfrist endet am 5. März 2015.
Informationen
und Unterlagen
erhalten Sie erhalten
bei Frau Birkicht,
Informationen
und Unterlagen
Sie bei Frau
Steuer- und
Liegenschaftsamt,
Rathaus
Affaltrach,
Zi.-Nr. Rathaus
8,
Birkicht, Steuer- und Liegenschaftsamt,
Tel.: 07130
28125. Zi.-Nr. 8, Tel. 07130/28125.
Affaltrach,
Notrufe (keine Vorwahl)
N o t r u f
P o l i z e i
F e u e r
Tel. 112
Tel. 110
Tel. 112
Ärztlicher Notfalldienst
Für den ärztlichen Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen von
Samstag, 8.00 Uhr bis Montag, 7.00 Uhr für Obersulm, Wüstenrot und
Ellhofen ist der ärztliche Notdienst Neckarsulm zuständig.
Tel. 07132/15555, Am Plattenwald 7, 74177 Bad Friedrichshall
Kinder- und jugendärztlicher Notfalldienst
An Wochenenden und an Feiertagen von 8.00 bis 22.00 Uhr und werktags von 19.00 bis 22.00 Uhr in der Klinik für Kinder- und Jugendliche am
Gesundbrunnen.
Nach 22.00 Uhr - Tel. 07131/493702 oder 19222
Zahnärztlicher Notfalldienst
an Wochenenden und Feiertagen Tel. 0711/7877712
Apotheken-Notdienst
Der Notdienst beginnt um 8.30 Uhr und endet um 8.30 Uhr des
darauffolgenden Tages.
Do. 19.2. Apotheke am Rosenberg, Olgastr. 57, Heilbronn,
Tel. 07131/797910
Fr. 20.2. Apotheke am Stadtgarten, Allee 19, Heilbronn,
Tel. 07131/84539
Sa. 21.2. Kreuz-Apotheke, Deutschordenstr. 1, HN-Sontheim,
Tel. 07131/251287
Römer-Apotheke, Frankenbacher Str. 47,
HN-Neckargartach, Tel. 07131/22335
So. 22.2. DocMorris-Apotheke, Am Wollhaus 4, Heilbronn,
Tel. 07131/991990
Mo. 23.2. Apotheke im Staufenberg-Zentrum, Staufenbergstr. 31,
HN-Sontheim, Tel. 07131/899055
Karlstor-Apotheke, Kernerstr. 1, Heilbronn,
Tel. 07131/172109
Di. 24.2. Central-Apotheke, Fleiner Str. 21, Heilbronn,
Tel. 07131/99080
Mi. 25.2. Engel-Apotheke, Kaiserstr. 13, Heilbronn,
Tel. 07131/81580
Do. 26.2. Adler-Apotheke, Schuchmannstr. 13, HN-Böckingen,
Tel. 07131/381003
Trauben-Apotheke, Maybachstr. 28, Löwenstein,
Tel. 07130/450040
Krankentransport
19222
Diakoniestation Obersulm-Löwenstein-Wüstenrot e.V.
Pflegedienstleitung: Willsbach, Marktplatz 2, 74182 Obersulm, Tel.
07134/961021, Frau Monika Flora
Wochenenddienst: Am Wochenende sind die diensthabenden Schwestern zu erreichen unter der Tel. Nr. 07134/961021
Hausnotruf: Information unter Tel. Nr. 07134/961021
Nachbarschaftshilfe und Familienpflege: Willsbach, Marktplatz 2, 74182
Obersulm, Tel. 07134/961023
Ihre Ansprechpartnerin: Frau Isolde Krammer.
Hospizdienst Weinsberger Tal e.V.
Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden
Einsatzleitung: 01729539709
Arbeitskreis Leben - Hilfe in suizidalen Krisen
Bahnhofstr. 13, Heilbronn, Tel. 07131/164251
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Essen auf Rädern, Telefon 07131/68036
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Der Hintergrunddienst während der Woche - falls der Hausarzt nicht
erreichbar ist - ist beim DRK Heilbronn, Tel. 07131/19222 zu erfragen.
Nummer 8
19. Feb. 2015
Gemeinde
Obersulm
GEMEINDE
OBERSULM
ÖFFENTLICHE
AUSSCHREIBUNG
Öffentliche
Ausschreibung
nach VOB
nach VOB
Schulsportanlage Realschule
Schulsportanlage Realschule
Gewerk 1: Landschaftsgärtnerisch Arbeiten/ Sportplatzbauarbeiten
Gewerk 1: Landschaftsgärtnerische Arbeiten/SportplatzAusführungszeitraum: 18.05.2015 bis 28.08.2015
bauarbeiten
Ausführungszeitraum: 18.5. bis 28.8.2015
der Bau
einerKunststoffspielfeld-SchulsportKunststoffspielfeld-Schulsportanlage
GeplantGeplant
ist deristBau
einer
mit Laufbahn, Weitsprung- und Kugelstoßanlage im Bereich
anlage Realschule
mit Laufbahn,
Weitsprungund Kugelstoßanlage
Obersulm Ortsteil Willsbach.
im Bereich Realschule Obersulm, Ortsteil Willsbach.
Ausgabe:
ab Donnerstag, 26.02.2015,
beibei
der Gemeinde
Obersulm
Ausgabe:
ab Donnerstag,
26.2.2015,
der Gemeinde
Submission: Donnerstag, 26.03.2015, ab 14:00 im Rathaus Obersulm
Obersulm
Weitere Informationen
erhalten
Sie auf der Homepage
Submission:
Donnerstag,
26.3.2015,
ab 14.00derUhr im
Gemeinde Obersulm www.obersulm.de/ausschreibungen
Rathaus
Obersulm
Weitereoder
Informationen
erhalten Sie auf der Homepage
bei:
der Gemeinde Obersulm: www.obersulm.de/ausschreiGmbH,
Am Echazufer
24,Am
72764
Reutlingen, 24, 72764
bungenDomino
oder bei
Domino
GmbH,
Echazufer
Telefon 07121-927-270, Fax 07121-927-280
Reutlingen, Telefon 07121/927-270, Fax 07121/927-280.
Kostenerstattung bei Wasserrohrbrüchen
(§ 15 WVS)
Seit der Neufassung der Wasserversorgungssatzung
der Gemeinde Obersulm (WVS) am 15.9.1997 gilt bei
Wasserrohrbrüchen auf Hausanschlussleitungen folgende Regelung:
Zuständig für die Herstellung, Unterhaltung, Erneuerung
und Veränderung der Hausanschlüsse ist grundsätzlich
die Gemeinde Obersulm.
Aus diesem Grund ist bei einem Rohrbruch während der
Arbeitszeiten umgehend die Gemeinde Obersulm - Bauamt -, Tel. 07130/28-163 zu verständigen. Außerhalb der
Arbeitszeiten und am Wochenende ist der Rohrbruch
unter der Tel.-Nr. 07134/15280 zu melden.
Sämtliche Kosten, die für die Reparatur eines Rohrbruchs auf dem Grundstück des Anschlussnehmers entstehen, hat dieser der Gemeinde Obersulm zu erstatten.
Erhalten mehrere Grundstücke eine gemeinsame Hausanschlussleitung, so ist für die Teile der Anschlussleitung, die ausschließlich einem der beteiligten Grundstücke dienen, allein der Eigentümer des betreffenden
Grundstücks ersatzpflichtig. Soweit Teile der Hausanschlussleitung mehreren Grundstücken gemeinsam dienen, sind die Eigentümer der beteiligten Grundstücke als
Gesamtschuldner ersatzpflichtig.
5
Parken von Fahrzeugen
Es ist zu beachten, dass in einer Straße, auf der das Parken
im Grunde erlaubt ist, trotzdem nur geparkt werden darf,
wenn auf der Fahrbahn noch eine Restbreite von mindestens
3 Metern verbleibt. Dies bedeutet, sollte eine Straße nur 4
Meter oder 4,50 Meter breit und das abgestellte Fahrzeug
breiter als 1,50 Meter sein, so darf dort nicht geparkt werden,
auch wenn kein Parkverbotsschild aufgestellt ist.
Wenn auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein
Fahrzeug bereits parkt, ist das Parken ebenfalls verboten, wenn nicht mindestens eine Restbreite von 3 Metern
zwischen den beiden Fahrzeugen verbleibt.
Bei Straßen mit durchgezogener Mittellinie ist das Parken
nur erlaubt, wenn zwischen den geparkten Fahrzeugen und
der durchgezogenen Mittellinie ein Abstand von mindestens
3 Metern verbleibt.
In diesem Zusammenhang weisen wir jedoch ausdrücklich
darauf hin, dass das Parken auf Gehwegen ebenso nicht
erlaubt ist, es sei denn, es sind ausdrückliche Markierungen dafür vorgesehen. So ist es ebenso verboten, mit zwei
Rädern auf dem Gehweg zu parken, damit man dann auf der
Fahrbahn eine Restbreite von 3 Metern erhält. Wir bitten,
dies künftig zu beachten, denn bei Nichtbeachtung begeht
man nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern behindert
auch den fließenden Verkehr, den Lieferverkehr und insbesondere auch Einsatzfahrzeuge, wie Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Behinderung von Rettungsfahrzeugen kann
durchaus härtere Strafen, möglicherweise auch Schadensersatzforderungen zur Folge haben.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Kenntnisnahme und
Beachtung.
Gemeinde Obersulm -Ordnungsamt-
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft
Tag der Städtebauförderung findet erstmals im Mai statt
Handbuch als Hilfestellung für die Akteure vor Ort veröffentlicht
Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern, Deutschem
Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Erstmals findet am 9. Mai 2015 bundesweit der Tag der Städtebauförderung statt. Ziel dieses Tages ist es, die Bedeutung
der Bürgerbeteiligung für die Akzeptanz und den Erfolg städtebaulicher Maßnahmen durch vielfältige Aktivitäten vor Ort
bekannt zu machen. Getragen wird der Tag gemeinsam von
Bund, Ländern und Kommunen.
„Die städtebauliche Erneuerung lebt von der Mitwirkung
der Bürgerinnen und Bürger vor Ort“, sagte Staatssekretär
Peter Hofelich heute (5. Februar 2015). „Die Quartiere sollen
lebenswert und zukunftsfähig sein - dies kann nur mit lokalen
Experten umgesetzt werden.“
Die baden-württembergischen Städte und Gemeinden, die in
der städtebaulichen Erneuerung tätig sind, sind eingeladen,
sich aktiv am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Eine
Hilfestellung für die Vorbereitung und Durchführung des Tags
Öffnungszeiten
der Städtebauförderung bietet das vom Bund veröffentlichte
Handbuch, das das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft
Recyclinghof Obersulm, Robert‑Bosch‑Straße
an alle Programmkommunen versendet und auf seiner InterGanzjährig
netseite eingestellt hat. Neben Hinweisen zur Planung eines
Donnerstag
16.00 Uhr ‑ 19.00 Uhr
C:\Users\poppen\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files\Content.Outlook\HRZP9M7C\Veröffentlichung
HNer Stimmeöffentlichkeitswirksamen
Obersulmer Nachrichtensolchen
Tages finden sich darin
Freitag
14.00 Uhr ‑ 18.00 Uhr
Sportanlagen
Realschule.doc
auch Anregungen für unterschiedliche, anlassbezogene ForSamstag
9.00 Uhr ‑ 13.00 Uhr
mate der Beteiligung und der Öffentlichkeitsarbeit.
Häckselplatz Obersulm, Dimbacher Straße
„Der Fantasie der Städte und Gemeinden ist keine Grenze
1.11.2014 ‑ 31.3.2015
gesetzt“, sagte der Staatssekretär „Es geht darum, BürgerinFreitag
14.30 Uhr ‑ 16.30 Uhr
nen und Bürger über die Zielsetzung und Reichweite der PlaSamstag
10.30 Uhr ‑ 16.30 Uhr
nungen zu informieren und sie zu animieren, sich aktiv in den
Deponie Eberstadt:
Prozess der Stadterneuerung einzubringen. Dazu können
Montag ‑ Freitag
7.45 Uhr ‑ 12.00 Uhr
kreative Stadtrundgänge genauso dienen wie ein Planungs13.00 Uhr ‑ 16.30 Uhr
workshop mit Schülerinnen und Schülern, ein öffentliches
Samstag
9.00 Uhr ‑ 11.30 Uhr
Picknick oder eine Baustellenbegehung.“
6
Nummer 8
19. Feb. 2015
Hofelich begrüßte den ersten bundesweiten Tag der Städtebauförderung ausdrücklich. Er sei überzeugt, dass dieser
Tag eine ähnliche Breitenwirkung wie der bundesweit etablierte Tag des Denkmals im September erlangen werde. Der
Tag der Städtebauförderung solle künftig an jedem zweiten
Samstag im Mai begangen werden.
„Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung sind wesentliche
Grundpfeiler einer nachhaltigen und zukunftsgerichteten
Stadt- und Ortsentwicklung und der lokalen Demokratie“,
stellte der Staatssekretär fest. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft führt daher am 12. Mai 2015 den Kongress „StadtBürgerDialog“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
durch. „Bei dem Kongress werden wir Städte und Gemeinden
vorstellen, die im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung
bei-spielhafte Beteiligungsverfahren durchführen“, erläuterte
Hofelich. „Ich freue mich auf eine lebendige Diskussion über
die Bedeutung, Wirkung, Grenzen und Möglichkeiten der
Beteiligung.“
Mehr zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015 ist im
Internet zu finden unter www.stadterneuerung-bw.de
Auch das Handbuch als Arbeitshilfe für die Akteure vor Ort
ist dort eingestellt, zudem gibt es weitere Informationen zum
Kongress „StadtBürgerDialog“ am 12. Mai 2015.
Württembergischer Landessportbund e.V.
8. Stuttgarter Rasentag: Sportrasen richtig pflegen
Der 8. Stuttgarter Rasentag am
26. Februar bringt Fachleute
des „gepflegten Spielfelds“ aus
Vereinen, Kommunen und Wirtschaft zusammen.
Vom richtigen Düngemittel,
über Pflanzenschutz, bis hin
zum Sicherheitsmanagement
auf Sportfreianlagen - die
moderne Sportrasenpflege ist
eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Beim 8. Stuttgarter Rasentag am 26. Februar im SpOrt Stuttgart werden
namhafte Experten ihr Wissen zu diesen und weiteren Themen aus der Sportrasenpflege weitergeben.
Neben den Vorträgen werden den ganzen Tag über Aussteller im Atrium des SpOrt Stuttgart Neuigkeiten zu Sportplatzbau, -pflege und -sanierung präsentieren.
Ansprechen wollen der WLSB und der Verband Garten-,
Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg vor
allem Fachleute kommunaler Sport- bzw. Gartenbauämter,
Landschaftsplaner und -architekten, aber auch Vertreter von
Fußballvereinen aller Spielklassen.
Themen und Referenten:
-- Sportrasengräser - Arten, Sorten, Mischungen und Stand
der Technik
Dr. agr. Harald Nonn (Eurogreen GmbH)
-- Neue Pflanzenschutzregeln greifen - besonders für Flächen, die für die Allgemeinheit vorgesehen sind
Prof. Martin Bocksch (Deutscher Rollrasen-Verband)
-- Vom Handbuch zur digitalen FLL-Düngemitteldatenbank die Arbeitshilfe für den Pflegeprofi
Dr. Klaus Müller-Beck (Deutsche Rasengesellschaft)
-- Bachlauf und Starkregen überfluten Sportrasen der
Züricher Sportanlage Heerenschürli - und was kommt
danach? Bericht und Lösungsansätze aus der Praxis
Roger Lanz und Judith Maas (Grünflächenamt Stadt
Zürich)
-- Sicherheitsmanagement auf Sportanlagen im Freien Verkehrssicherungspflicht ernst nehmen
Dipl.-Ing. (FH) Jutta Katthage, M. Eng (Hochschule Osnabrück)
Anmeldung und ausführliche Infos sind unter www.wlsb.de/
rasentag abrufbar.
Auf einen Blick:
Was: 8. Stuttgarter Rasentag
Wann: 26. Februar 2015, 8.45 bis 17.00 Uhr
Wo: SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, Stuttgart-Bad
Cannstatt
Teilnahmegebühr: 89 Euro inkl. Verpflegung
Anmeldung/Infos: www.wlsb.de/rasentag
So erreichen Sie uns...
Gemeinde Obersulm
Bernhardstraße 1 Postfach 80
74182 Obersulm
74178 Obersulm
Telefon
07130 280 (Zentrale)
Telefax
07130 28199
E-Mail
gemeinde@obersulm.de
Sie können jeden Mitarbeiter unter
„vorname.name@obersulm.de“ erreichen.
web
www.obersulm.de
Sprechzeiten des BürgerServiceBüros:
Montag
von 8.00 bis 16.00 Uhr
Dienstag
von 8.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch
von 7.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag
von 8.00 bis 19.00 Uhr
Freitag
von 7.00 bis 12.00 Uhr
Sprechstunden der übrigen Gemeindeverwaltung:
Montag bis Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag von 17.00 - 19.00 Uhr
Geschäftsstellen
Affaltrach
Telefon 07130 28118
Telefax 07130 28199
Sprechstunde des Ortsvorstehers: Donnerstag 17 - 19 Uhr
Eichelberg
Telefon 07130 1345
Sprechstunde des Ortsvorstehers: Donnerstag 18 - 19 Uhr
Eschenau
Öffnungszeiten:
Telefon 07130 1376
Telefax 07130 400578
Mail: ov-eschenau@t-online.de
Di., Do. und Fr. 9 - 11.30 Uhr
und donnerstags 17 – 19 Uhr
Sprechstunde der Ortsvorsteherin: Donnerstag 17 - 19 Uhr
Sülzbach
Öffnungszeiten:
Telefon 07134 4095
Telefax 07134 914503
Mail: ov-suelzbach@t-online.de
Mo., Di. und Mi. 9 - 11.30 Uhr
und donnerstags 17 – 19 Uhr
Sprechstunde des Ortsvorstehers: Donnerstag 17 - 19 Uhr
Weiler
Telefon 07130 7129
Sprechstunde des Ortsvorstehers: Donnerstag 11 - 12 Uhr
oder 18 - 19 Uhr im wöchentlichen
Wechsel.
Bitte beachten Sie den Aushang!
Willsbach
Telefon 07134 4091
Telefax 07134 914690
Mail: ov-willsbach@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo., Mi. und Do. 9 – 11.30 Uhr
und donnerstags 17 – 19 Uhr
Sprechstunde des Ortsvorstehers: Donnerstag 17 - 19 Uhr
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INFOS REGIONAL
Kinderfasching mit dem Musikverein Willsbach
Spiel und Spaß im gut besuchten Narrenbau
Große und kleine Faschingsfreunde aus Willsbach und Weinsberg
Als eine beliebte Adresse für große und kleine Narren zeigte sich
der traditionelle Kinderfasching
mit dem Musikverein Willsbach.
Für Spiel und Spaß auf und vor
dem Bühnenparkett der Hofwiesenhalle sorgten Moderator
Michael Volk und Anja Massa.
Beizeiten ist der Narrenbau gut
gefüllt und so mancher Faschingsfreund schaute vergebens nach
einer Sitzgelegenheit. „Heut‘ ist so
ein schöner Tag“, hörte man es aus
den Musikboxen. Das gern gehörte Fliegerlied war der Auftakt in
einen kurzweiligen Nachmittag.
„Alle Kinder nach vorne“, forderte
Moderator Michael Volk die kleinen Faschingsnarren zum Bobby-Car-Rennen auf. Wenngleich
auch mal die falsche Richtung eingeschlagen wurde – Spaß hat das
Rennen allemal gemacht. „Wer
möchte ein Lied singen? Aber bitte
nicht alle meine Entchen“, rief der
Moderator zum Gesangswettbewerb auf. Für Lea (8) aus Sülzbach
und Freundin Julia (8) aus Willsbach war es der erste Auftritt vor
großem Publikum. „Das hat echt
Spaß gemacht“, zeigte sich das gut
gelaunte Obersulmer Gesangsduo
nach dem Auftritt zufrieden.
Julia und Lea zeigten sich als Gesangsduo auf der Showbühne
„Komm‘ hol das Lasso raus, wir
spielen Cowboy und Indianer“.
Kleine Rothäute und Bleichgesichter tanzten miteinander und
sangen munter mit. Beim Gangnam Style rappten kleine Marienkäfer, gefährliche Löwen, hübsche
Feen und angriffslustige Piraten
gemeinsam das Bühnenparkett.
„Viele kleine und große Faschingsgäste sind gekommen. Die Halle ist
gut besucht und wir dürfen zufrieden sein“, informierten Vereinskassier Nico Da Silva und Doris
Löffler an der Kasse für Speisen
und Getränke. In der Küche hatte derweil das Team um Vereins­
chef Franz Biro alle Hände voll zu
tun. Insgesamt rund 20 Helfer des
Gastgebers hatten zum Wohl der
Gäste gesorgt. Das ehrenamtliche Engagement der aktiven und
passiven Mitglieder hatte einmal
mehr dafür gesorgt, dass der Kinderfasching mit dem Musikverein zu einer beliebten Adresse für
kleine und große Faschingsfreunde geworden war. (kre)
in kontakt
Ein romantischer Abend zu zweit am Valentinstag in Obersulm
„Das war ein super Abend“, so
Bettina aus Obersulm und ihr
Partner Sebastian ergänzt: „Alles
hat wunderbar gepasst. Angefangen bei der Deko, die freundliche
Begrüßung mit dem Sektempfang,
das Essen und die guten Impulse“. Beide sind sich einig, dass
es sich lohnt, nächstes Jahr wieder dieses Angebot zu machen.
Die Lifepoint-Kirche aus Willsbach und der Verein „in kontakt“
aus Weinsberg hatten am Valentinstag zu einem romantischen
„Abend zu zweit“ in den Räumen
des Lifepoint-Zentrums eingeladen. Mit diesem Angebot hatten sich die Veranstalter an der
europaweiten Aktion „Marriage
Week“ beteiligt, die dazu einlädt,
bewusst das Abenteuer der Ehe zu
feiern. 25 Paare ganz unterschiedlichen Alters folgten der Einladung. Mehr Platz gab es nicht,
obwohl noch etliche mehr kommen wollten. Jedes Paar konnte
für sich an einem schön gedeckten Tisch Platz nehmen und so
ein paar romantische Stunden
erleben. Serviert wurde ein DreiGänge-Menü, liebevoll zubereitet
von einem ehrenamtlichen Team.
Zwischen den einzelnen Gängen
gab es Livemusik und zwei Impulse unter dem Motto „Was können wir tun, um öfter gemeinsam
glücklich zu sein?“ Das Ehepaar
Christel und Klaus Dürr erzählten in ansprechender Weise von
ihren eigenen Entdeckungen, um
gemeinsam glücklich zu sein. Sie
zeigten auf, wie in einer Partnerschaft das Ich und Du aufeinandertreffen und miteinander ein
Wir ergeben. Dies gelte es zu pflegen, wie eine eigenständige (Ehe-)
Person. Selbstfürsorge und Partnerfürsorge müssen in Balance
zueinander gehalten werden. Sie
luden die Paare ein, sich gegenseitig besonders glückliche Momente zu erzählen, an die sie sich ger-
ne zurückerinnern. Man sah viele glücklich lächelnde Frauen und
Männer, die sich anscheinend viel
zu erzählen hatten. Für die Veranstalter war diese Premiere ein
rundum gelungener Abend. Vielleicht kann es nächstes Jahr eine
Neuauflage geben? Ein Erfolg war
diese Aktion zum Valentinstag auf
jeden Fall.
INFOS REGIONAL
Mitreißende Tanzdarbietungen beim TSV-Fasching in Lehrensteinsfeld
Kostümiertes Publikum zeigt sich in Feierlaune
Tanzdarbietungen der Extraklasse und eine sehenswerte
Schwarzlicht-Show wurden den
gut gelaunten Faschingsnarren in der bunt geschmückten
Gemeindehalle beim TSVFasching geboten.
111 Jahre alt wird der TSV Lehrensteinsfeld im Jahr 2015. Grund
genug für die Faschingsmacher
Udo Krämer und Sohn Philipp, das „111-Jährige“ zum Motto der Faschingsveranstaltung zu
machen.
Ein mitreißender Marschtanz der
Juniorengarde vom 1. Rappenauer
Carneval Verein war der Auftakt
in einen kurzweiligen Faschingsabend. Udo Krämer aus dem Vorstandsteam begrüßte das zumeist
kostümierte Publikum ehe Philipp Krämer die Moderation übernahm.
„Let’s twist again“ – die Band
„Happy Team“ zeigte sich als munterer Partymacher und heizte im
Narrenbau kräftig ein. Tanzmariechen Katja Möhle (10) vom Hardt­
hausener Carnevalsverein fegte
wie ein Wirbelwind über das Bühnenparkett und versprühte unter
dem Applaus des Publikums ihre
tänzerische Klasse.
Mit einem stimmungsvollen
„Heilbronn Trolli helau“ wurden
11 Akteure der Carneval-Gesellschaft Heilbronn nach einer
begeisternden Schwarzlicht-Show
verabschiedet. Manch einer der
Mitwirkenden schien dabei förmlich über der Bühne zu schweben.
Mit gleich drei Tanzmariechen
war der 1. Rappenauer Carneval
Verein angereist. Begeisternder
Applaus des Publikums belohnte die starken Soloauftritte von
Michelle Tremmel (14), Angela
Knecht (11) und Tamara Gebhardt
(13). Als Ehrengäste zeigten sich
Prinz Philipp I. vom rhythmischen Hertz und Prinzessin Christin I. von der tanzenden Rose vom
Hardthausener Carnevalverein.
Haben ihren Spaß: Drei einheimische Schotten mit Dame
Freundeskreis ehemalige Synagoge Affaltrach e.V.
Reisevortrag von Palästina und Israel
von Heinz Deininger und Ute
Wichmann
Die taz-Reise mit Journalisten der „Tageszeitung“ führte
vom 24. März bis 3. April 2014
durch die Westbank - von Jenin
über Nablus, Ramallah, Jericho,
Bethlehem und Hebron bis OstJerusalem. Teil der Reise waren
neben dem Besuch historischer Stätten, wie dem Grab der
Urväter in Hebron viele Gespräche mit und Besuche bei palästinensischen Betrieben, Initiativen, Kultureinrichtungen und
NGOs (Nichtregierungsorganisationen), auch Gespräche mit
Christen. Danach folgte der
Besuch bei israelischen Freunden bei Afula, für deren aus Lehrensteinsfeld stammende Groß-
eltern im Jahr 2013 Stolpersteine in Ludwigsburg verlegt worden waren, sowie ein Besuch der
Städte Haifa und Tel Aviv.
Wie sehen die Palästinenser ihre
Situation? Wie blicken die Israelis auf den Konflikt? Anhand der
Bilder dieses herrlichen Landstrichs werden das Land und die
politische Situation dargestellt.
Infos:
Mittwoch, 25. Februar, 19.30
Uhr, Ehemalige Synagoge Affaltrach, Einlass ist ab 19.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung des Freundeskreises ehemalige Synagoge Affaltrach e.V.
TSV-Fotograf Karl-Heinz Scholl mit Faschingsmacher Udo Krämer und Ehefrau Renate
„Atemlos“ – die Band „Happy Team“ zeigte sich bis Mitternacht als Muntermacher, ehe Philipp Krämer mit gespielten Fetenhits den musikalischen Part übernahm. Das närrische Publikum
war sich einig: „Großartige Pro-
grammpunkte – schade, dass nicht
mehr Leute da waren“.
Für die Faschingsmacher Udo und
Philipp Krämer steht fest: „Auch
2016 wird in diesem Bau wieder
TSV-Fasching gefeiert“. (Text und
Fotos kre)
Gut gelaunte Sulmtaler Faschingsrunde
Tanzkreis Obersulm e. V.
Neue Kurse
Es ist noch nicht zu spät, sich für
die neuen Kurse anzumelden.
Grundkurs Standard/Latein
für Paare
Der erste Kursabend findet am
22. Februar 2015 von 17.00 bis
18.00 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Schule in Obersulm-Weiler
statt. Sie lernen in diesem Kurs
die wichtigsten Tänze, wie Wiener Walzer, Tango, Cha-ChaCha, Foxtrott, Langsamen Walzer, Jive und Disco-Fox.
Anfängerkurs Line Dance für
Singles und Paare
Der erste Kursabend findet
ebenfalls am 22. Februar 2015
allerdings von 18.00 bis 19.00
Uhr in der alten Kelter in Obersulm-Eichelberg statt.
Diese Sport- und Tanzart
begeistert durch die Freude an
der gemeinsamen Bewegung,
der Musik und durch schnelle
Erfolgserlebnisse.
Für beide Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Tanzen macht Spaß - beim Tanzkreis Obersulm
Info und Anmeldung Meta M.
Keim Telefon: 0172/5726353/
gkeim86387@aol.com/www.
tanzkreisobersulm.de.to
Aus organisatorischen Gründen
findet das Training am 22.2.2015
unter der Leitung von Frau
Schell in der Käthe-KollwitzSchule statt, die Kurse unter der
Leitung von Herrn Schell treffen sich zu den bekannten Zeiten in der alten Kelter in Obersulm-Eichelberg
INFOS REGIONAL
Vorlesewettbewerb in der Gemeindebücherei Obersulm
Mit Harry Potter zum Ziel
Elf Sechstklässler, fünf Mädchen
und sechs Buben, sind zum Vorlesewettbewerb des Kreisentscheides Heilbronn Land Süd im
Kultursaal der Gemeinde Obersulm angetreten.
Die Gemeindebücherei hat den
Vorlesewettbewerb organisiert.
Büchereileiterin Katharina Breig
möchte die Spannung etwas
abbauen und beruhigt die Kinder:
„Keine Angst, die Juroren sind
lauter nette Leute“. Björn Aheimer
steigt mit dem Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ in
den Vorlesewettbewerb ein. Tessa
Deininger aus Eberstadt ist ebenfalls ein Harry-Potter-Fan. Sie
liest deutlich, lebendig und gut
akzentuiert und betont die einzelnen Passagen mit entsprechender Mimik. „Die Bücher über Harry Potter sind spannend. Ich habe
alle Harry-Potter-Filme angeschaut“, sagt sie in der Pause. Vor
Beginn sei sie schon etwas aufgeregt gewesen, gesteht sie. „Aber als
ich dann hinter dem Vorlesepult
saß, wurde ich ganz ruhig“. Vor
dem unbekannten Text im zweiten
Durchgang habe sie keine Bange.
Sie habe ja bereits beim Vorentscheid in ihrer Schule unbekannte Texte gelesen.
In Vorentscheiden in den einzelnen Schulen wurden die Teilnehmer für den Wettbewerb des
Kreisentscheides in der Bücherei
Obersulm ermittelt. Wie bereits
im Vorjahr, ist jetzt die einzelne
Schule der Vorleserin oder des
Vorlesers nicht bekannt. Ein Kriterium, das mit Sicherheit zur
objektiven Beurteilung beiträgt.
Zahlreiche Eltern, Großeltern,
Freunde und auch Lehrer sind als
„mentale Unterstützer“ zum Wettbewerb in den Kultursaal gekommen. Leonie Idell hat das Buch
„Tintenherz“ von Cornelia Fun-
ke gewählt. „Das gefällt mit und
es kennen nicht so viele. Außerdem ist es lustig“, sagt sie nach
dem ersten Durchgang. Lesen sei
neben Sport und Musik ihr liebstes Hobby. „Vor dem unbekannten
Text in der zweiten Runde habe
ich keine Sorgen“, meint sie. Schon
nach dem ersten Durchgang wird
deutlich, es wird schwierig werden
für die Jury, bei diesem durchgängig hohen Niveau. So sieht es auch
Dr. Herbert Wolf, einer der fünf
Juroren: „Die Kinder waren sehr
gut vorbereitet und haben alle auf
hohem Niveau vorgelesen“.
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es in die zweite Runde.
„Ich möchte euch Mut machen für
den neuen Text, ermuntert Katharina Breig die Kinder. Sie lesen
jetzt aus dem Buch „Australien?
Australien!“ von Tina Schrödl.
Auch beim zweiten Durchgang
haben die Kinder keine Probleme
und lesen flüssig und deutlich.
Nur ab und zu schleichen sich
kleine Unsicherheiten und Holperer ein. „Ich möchte jetzt nicht in
Büchereileiterin Katharina Breig zeigt Tessa Deininger ihre Vorlesestelle im
Fremdtext
der Haut der Jury stecken", meint
Katharina Breig nach dem Ende
des zweiten Durchgangs. Zur
Preisverleihung kommt Hauptamtsleiter Jochen Dicht vom Rathaus herüber. Jedes Kind erhält
ein Zertifikat und das Pflichtbuch
"Australien" als Geschenk. Die
Spannung steigt. Wer hat das Rennen gemacht? Als Sieger hat sich
Björn Aheimer vom Gymnasium
Möckmühl qualifiziert. Er geht in
die nächste Runde, in den Bezirksentscheid.
(Text und Fotos hlö)
Schwäbischer Albverein Wilsbach
Wieder mal ein Spiele-Abend
Unseren Vereinsabend am
Dienstag, 24. Februar widmen
wir wieder einmal dem gemeinsamen Spielen (keine Glücksspiele). Es wird wie immer ein
vergnüglicher und kurzweiliger Abend werden, der für alle
Spielerinnen und Spieler viel zu
rasch vorübergeht.
Bringt bitte eure Lieblingsspiele
mit; sei es Würfel-, Karten- oder
Brettspiel.
Wo? Im Vereinszimmer, Alte
Willsbacher Schule.
Beginn 19.00 Uhr, mit offenem
Ende.
Wir laden herzlich ein; Gäste willkommen. Die Vorstandschaft.
Hauptamtsleiter Jochen Dicht beglückwünscht den Sieger Björn Aheimer zu
seinem Erfolg
INFOS REGIONAL
An Rosenmontag war die Ballei zum 67. Mal das Partyzentrum
Tanzen, Feiern, Spaß haben
Alle waren sie da, die unternehmungslustige Jugend zwischen 18
und 38 war mit rund 3.000 Vertretern angerückt um die Kapazität der Neckarsulmer Ballei mal so
richtig auszutesten
Gekommen waren sie in fantasievollen Verkleidungen und mit
guter Stimmung im Gepäck. Viele
Seeräuber, Prinzessinnen, Panzerknacker und Polizisten trafen auf
Mädchen in knappen Kostümen
und Jungs, die sich in ein Bärenfell oder eine Ganzkörperhaut
gezwängt hatten. Wem es dann zu
heiß wurde, der suchte Abkühlung
am südlichen Vorplatz, am Hintereingang waren Toilettenhäuschen aufgestellt.
Für die Hitze sorgte in der Sporthalle zunächst die in Neckarsulm
bestens bekannte NDW-Band
Knutschfleck, die ihre Aufgabe,
die Narren aufzuwärmen, wieder hervorragend erfüllte. Jung,
frech und mit viel Power präsentieren sie große deutsche Partyhits. Musikalisch steigen 99 Luftballons in den Sternenhimmel,
Irgendwie, irgendwo irgendwann
will jeder Spaß und Major Tom
sorgt für Skandale im Sperrbezirk. Kein Wunder, dass die Tanzfläche immer brechend voll war.
Das änderte sich auch nicht, als
nach Mitternacht die Band Sonrise die Mikrofone übernahm und
bis in die frühen Morgenstunden
für Partystimmung sorgte.
Noch dichter und wesentlich lauter ging es im Kultursaal zu. Dort
waren die Plattenleger Richie
de Bell und Double D für die
Beschallung zuständig und sie
machten das mit viel Nachdruck
auf die Boxen.
Glücklicherweise stimmte das
Konzept des Vereins, der mit gut
besetzten und platzierten Bars
und Versorgungsstationen für
den Nachschub an Getränken und
Snacks verantwortlich zeichnete.
Mittendrin waren auch die Handballerinnen, die montagabends
ohnehin in der Ballei zu Hause
sind.
Das Ausdauertraining bewältigten die Damen beim ausgiebigen
Tanzen und mit kurzen Spurts
zwischen Torraum und Versorgungsstationen erarbeiteten sie
sich neue Spritzigkeit.
Danach müssen erstmal die Reinigungs- und Abbauteams ran, denn
bei dem klebrigen Boden können
die Handballerinnen am Samstag
wohl gar nicht abheben. (Text und
Fotos pek)
Ein bunter Kostümmix – Hauptsache bunt und lustig
Nicht nur wegen Flower-Power war die Veranstaltung friedlich
Ein schöner Schmetterling flatterte durch die Säle
Lara Croft hatte den Tod fest im Griff
Dank Supermann brauchte man die finsteren Gestalten nicht zu fürchten
INFOS REGIONAL
Bildimpressionen
h
Umzug Erlenbac
„Kater Biggi“ Greiß aus Gundelsheim – Am Sonntagabend
noch im Fernsehen
Eine “Best Age Barbie”
Eine Erstteilnehmerin aus Erlenbach
Die Sumpfgoischder vom Zipfelbach aus Schwaikheim - sie hatten
die weiteste Anreise
Waldbewohner
Eine Clownin aus Ellhofen
INFOS REGIONAL
Das Unterland trifft sich beim Rosenmontagsball
Drei Tage lang Spaß und Bombenstimmung beim 68. Unterländer Fasching
Als Dienstag um vier Uhr in
der Frühe die letzten Gäste die
Neckarsulmer Ballei nach Ende
des 68. Unterländer Faschings
verließen, da war wieder einmal
der größte Unterländer Hallenfasching bestens gelaufen. Zuvor
ging es beim Höhepunkt der närrischen Ballei-Tage, beim „ausverkauften“ großen Rosenmontagsball, in allen Räumen wieder mächtig rund. Wer sich nicht
rechtzeitig mit Karten versorgt
hatte, der ging leer aus. Ob in der
Sporthalle, Kultursaal, Foyer oder
auch in den Deutschherrenstuben, es ging überall ganz gehörig
die „Post“ ab. Das Unterland trifft
sich eben beim Rosenmontagsball
in der Neckarsulmer Ballei. Die
Rahmenbedingungen waren dazu
wieder große Klasse. Angefangen
mit der Deko, über die Kapellen „Knutschfleck“ und Sonrise den beiden Top-DJs Richi De Bell
und Double D - dazu noch dem
grandiosen Radioton-DJ - gab es
Partymucke vom Feinsten auf die
Ohren. Es war also für einige tausend Gäste wieder jede Menge
zum Herumziehen geboten. Die
einhellige Meinung der vielen jungen Besucher lautete wieder ein-
mal überwiegend: Es war absolute Spitze!
Gestartet hat die Neckarsulmer
Sport-Union am Samstag mit dem
Ü30-Fasching. Mit der neu verpflichteten Kapelle Nightflash aus
Stuttgart bekam die Auftaktveranstaltung wieder neuen Schwung.
Dazu spendierte die Sport-Union
den Faschingsnarren zur Unterhaltung noch viel Rahmenprogramm mit den Guggenmusikern
aus Gundelsheim, den Tanzmädchen der Blauen Garde aus Ellhofen sowie auch mit der eigenen
- und bestens aufgelegten Showtanzgruppe „Hotsteppers“. Nach
NSU-Geschäftsführer Edgar Klaiber eine neue Basis, auf der man
bei der Startveranstaltung künftig
aufbauen kann. Dass der „Ü30“
aber ein klasse Faschingsabend
wurde, das lag vor allem an den
gut aufgelegten Gästen und der
fleißig aufspielenden Tanz- und
Partyband Nightflash. Das Quartett mit Sängerin und Rockröhre Nicole gestaltete den Abend
mit flexiblem Repertoire über
Faschingsmusik, Oldies, Schlager,
Rock und Pop, bis zu den aktuellsten Hits aus den Charts. So wurde dann auch von Anfang an die
Die "Dohsulmer" Schnapshexen gewannen den Gruppenpreis.
Tanzfläche eifrig genutzt. Zahlreiche im Kollektiv gekleidete Gruppen – darunter auch die unüberhörbaren grün-schwarz gewandeten „Dohsulmer“ Schnapshexen, welche auch später die
Kostümprämierung gewannen,
waren bestens drauf.
Kinderfasching
Der Sonntag gehörte dann den
Nachwuchsnarren in der BalleiSporthalle. Kinder, Eltern und
Großeltern tanzten dabei zu den
Klängen der Kapelle Happy Team
um die Wette. Für Kurzweil sorgten etliche Auftritte der Binswanger Boschurle, die mit Tanzmariechen, Kükengarde, Fegerle und
den Funken antraten und viel Beifall ernteten.
Die Hauptjugendleitung, welche
den Sonntag komplett organisierte, ließ dazu etliche Bonbonfontänen auf die kleinen Narren herab rieseln. Zahlreiche Helfer aus
den Jugendabteilungen hatten alle
Hände voll zu tun, um die Gäste
zu bewirten.
(khl - Fotos: Leitz)
Das Rahmenprogramm der Binswanger Boschurle ...
Die Stimmung beim Ü30 ...
... war bestens.
.... überzeugte einmal mehr.
Sudoku Nr. 8 | 2015 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
6
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Nummer 8
19. Feb. 2015
Obersulm Anzeigen
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Foto: Archiv
Schutzkleidung bei der Motorradführerschein-Ausbildung
(fv/red). Wer einen Zweiradführerschein machen will ist
jetzt gesetzlich verpflichtet,
während der Fahrstunden vom
Kopf bis zu den Füßen geeignete
Schutzkleidung zu tragen. Darauf weist die Bundesvereinigung
der Fahrlehrerverbände e. V. hin.
Der Gesetzgeber schreibt nun
geeignete Schutzkleidung für
alle Zweiradklassen mit Ausnahme Mofa vor. „Integralhelme mit
Visier sind schon lange Pflicht“,
sagt Gerhard von Bressensdorf,
Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände
(BVF). Der Oberkörper inklusive der Arme muss durch eine
eng anliegende Jacke in einem
geeigneten Material geschützt
sein. Geeignete Materialien sind
Leder oder spezielles Textilgewebe. Rückenprotektoren sind
Pflicht entweder integriert oder
zusätzlich zum Unterziehen.
Das gleiche gilt für die Hose.
Ausnahme: Spezielle Motorradjeans mit Kevlar-Armierungen
sind zulässig. Die Hände müssen durch geeignete Motorradhandschuhe aus Leder oder
speziellen Textilien geschützt
sein. Die Schuhe müssen über
einen ausreichenden Knöchelschutz verfügen. Sie müssen die
Knöchel vollständig bedecken.
Und was passiert, wenn sich
ein Fahrschüler weigert, geeignete Schutzkleidung zu tragen?
„Dann muss der Fahrlehrer die
Fahrstunde absagen“, so von
Bressensdorf. „Sowohl wegen
der Sicherheitsaspekte und der
gesetzlichen Vorgaben als auch
aus versicherungsrechtliche und
Haftungsgründen.“
Foto: Archiv
Der Apfel fährt nicht weit vom Stamm
(djd/pt). Nach Angaben der
OECD sind Verkehrsunfälle
die häufigste Todesursache bei
Europäern zwischen 15 und
24 Jahren. Der Reifenhersteller Goodyear forscht deshalb
seit einigen Jahren zum Thema
Verkehrssicherheit von Fahranfängern. 2014 wurden die
Eltern der Verkehrsneulinge
besonders unter die Lupe genommen. 65 Prozent der im
Rahmen der Studie befragten
Fahrlehrer meinen, dass die
schlechten Fahrgewohnheiten
der Eltern die Kinder negativ
beeinflussen. Diese Einschätzung wird durch Zahlen der
Studie aus dem Jahr 2014 bestätigt. In Deutschland etwa
wurden 31 Prozent der Väter
und 24 Prozent der Mütter von
Fahranfängern schon wegen zu
schnellem Fahren haftbar gemacht. Jedes zweite Elternteil
in Deutschland denkt, es gebe
neue Verkehrsregeln, die er
oder sie nicht kennt. Dementsprechend gaben drei von vier
Fahrlehrern an, dass Eltern ein
besseres Vorbild im Straßenverkehr sein sollten.
Nummer 8
19. Feb. 2015
Obersulm Anzeigen
Foto: iStockphoto_Thinkstock
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Schuhe als Stolperschwellen?
(das/red). Der Platz vor der Wohnungstür dient vielen Mietern als
vorgelagerter Schuhschrank. Beschränkt sich diese Schuhablage
zum Beispiel auf eine Fußmatte, auf der vorübergehend schmutzige
Schuhe abgestellt werden, so ist dies laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm rechtens (Az. 15 W 168 - 169/88). Das
Gericht ging bei seinem Urteil davon aus, dass besonders bei
schlechten Wetterverhältnissen das Abstellen schmutziger Schuhe
„weit verbreitet“ sei. Anders sieht die Rechtslage bei einem Schuhschrank oder gar einer fest installierten Garderobe oder Schuhablage aus: Möbel eines Mieters gehören grundsätzlich in dessen
Wohnung – und nicht ins gemeinsame Treppenhaus.
Frühjahrscheck für Haus und Garten
Foto: Archiv
(vpb). Im Frühjahr steht der Frühjahrsputz an, das ist für viele
selbstverständlich. Aber auch das Haus braucht nach den harten
Wintermonaten einen gründlichen Check. War es extrem kalt,
können Leitungen aufgefroren und Mauern gerissen sein.
War es mild und regnerisch, kann Nässe Dach und Fassaden
durchfeuchtet haben. Kluge Hausbesitzer nutzen deshalb das
Frühjahr, um ihre Immobilie genau zu prüfen und alle eventuellen
Winterschäden beheben zu lassen. Besonders belastet werden im
Winter die Dächer. Sitzen die Dachziegel nach den schweren Stürmen noch richtig oder sind sie verrutscht und gar zerbrochen? Wie
steht es mit den Einfassungsblechen rings um den Kamin, an den
Gauben und in den Kehlen? Sind sie noch dicht oder haben sie
Risse und lassen Feuchtigkeit ins Gebälk? Letztes Herbstlaub hat
sich in den Regenrinnen gesammelt, es muss jetzt entfernt werden,
damit das Regenwasser wieder ungehindert abfließen kann. Wer
ein Flachdach hat, der kann diese Arbieten selbst erledigen. Hat
das Haus ein geneigtes Dach, sollte der Immobilienbesitzer besser
einen Fachbetrieb mit dem Frühjahrscheck beauftragen.
Nummer 8
19. Feb. 2015
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