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Infoblatt für die Sendung am Mittwoch, 18. Februar 2015

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Ihre Gastgeber: René le Riche und Sandra Quellmann
Infoblatt für die Sendung
am Mittwoch, 18. Februar 2015
Homepage: www.daheimundunterwegs.de
Soziale Netzwerke: www.facebook.com/daheimundunterwegs
Hotline: 0221 / 56789 – 880 (normale Gebühren)
Unser Abschlussbild
Sendung von Dienstag, 17. Februar 2015
Foto: WDR
Von links nach rechts: Dr. Wolfgang Krüger, Psychotherapeut; Sandra Quellmann,
Gastgeberin; René le Riche, Gastgeber.
18. Februar 2015
daheim + unterwegs © WDR 2015
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Ihre Gastgeber: René le Riche und Sandra Quellmann
16.15 Uhr
Ihr Thema: Von Hund und Katz
Rechte: WDR
Was darf mein Haustier?
Egal ob Hund, Katze, Meerschweinchen, Kanarienvogel – viele Deutsche haben mindestens
ein Haustier. Knapp 12,3 Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten, gefolgt von 7,7
Millionen Hunden. Auf Platz drei liegen die Vögel mit 2,5 Millionen Tieren. Wir fragen uns,
wie weit Tierliebe gehen darf. Laut einer aktuellen Umfrage überlässt zum Beispiel jeder
Fünfte dem eigenen Haustier das Bett. Darf die Katze mit auf den Frühstückstisch und vom
Teller fressen, der Hund mit ins Bett? Was ist erlaubt und wo sind die Grenzen? Darüber
diskutieren wir mit der Tierärztin Celina del Amo, die von ihrem Pudelmischling „Tosca“
begleitet wird.
Was ist noch artgerecht?
Celina del Amo hat neben „Tosca“ noch zwei Katzen zu Hause. Sie ist der Auffassung, dass
jeder selbst entscheiden sollte, was er seinem Tier erlaubt, immer mit Blick auf den
Charakter des Tieres. So wollten beispielweise ängstliche Hunde gar nicht mit aufs Sofa
oder ins Bett. Andere Vierbeiner hätten dagegen ein sehr ausgeprägtes Revierverhalten, mit
dem sie sogar versuchten, Familienmitglieder zu verdrängen. Da sei etwas falsch gelaufen,
sagt Celina del Amo.
Katzen nähmen sich grundsätzlich mehr heraus als Hunde. Doch auch das hätte viel mit
mangelnder Konsequenz des Halters zu tun.
Allgemein beobachtet die Tierärztin eine teilweise Vermenschlichung von Tieren, vor allem
bei Hunden. So betont sie, dass Mode für den Vierbeiner nicht artgerecht sei. Auch sollte
man ihn nicht durch die Gegend tragen.
Erlauben Sie mal!
Und was darf Ihr Haustier? Was ist bei Ihnen zu Hause erlaubt und wo sind die Grenzen?
Wie weit darf Ihrer Meinung nach die Tierliebe gehen? Was dürfen Haustiere und was nicht?
Vermenschlichen wir unsere Haustiere, wenn wir sie in unserem Bett schlafen oder mit uns
am Küchentisch sitzen lassen? Ihre Meinung ist gefragt!
Was darf Ihr Haustier? Schreiben Sie uns eine Mail an daheimundunterwegs@wdr.de
18. Februar 2015
daheim + unterwegs © WDR 2015
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Ihre Gastgeber: René le Riche und Sandra Quellmann
16.30 Uhr
unterwegs:
Der Spurensucher
Ist es ein Reh oder doch ein Wildschwein? Im Winter entdecken Spaziergänger auf dem
feuchten Waldboden oft die Fährten heimischer Wildtiere. Doch welches Tier hinterlässt hier
seinen Fußabdruck? Wir begeben uns auf Spurensuche.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ausdortmund/videoderspurensucher100_size-L.html?autostart=true
Museum unter Tage
Kunst unter Tage – typisch Ruhrgebiet! In Bochum nimmt das „Museum unter Tage“ immer
mehr Form an. Im Moment wird noch an dem Bau gearbeitet. Wir werfen einen ersten Blick
in das Museum.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeitruhr/videomuseumuntertage100_size-L.html?autostart=true
Faszination fünfziger Jahre
Hartmut Kammler lebt in einer anderen Welt. Der 43-jährige Familienvater aus Bad Laasphe
kleidet und frisiert sich nicht nur im Stil der 40/50er Jahre, er hat sein ganzes Leben danach
ausgerichtet.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeitsuedwestfalen/videofasziniertvondenerjahren100.html
Schmuckdesignerin
Steffie Fietzek aus Greven hat sich vor einigen Monaten selbstständig gemacht mit ihrem
handgemachten Schmuck. Sie entwirft "niedliche" Ohrringe oder auch Ketten und fertigt die
auch selber an. Mittlerweile hat sie über 800 Artikel im Sortiment.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-muensterland/mslwork/videoschmuckdesignerinausgreven100.html
Vivien Wulf: Eine junge Schauspielerin startet durch
Vivien Wulf aus Düsseldorf ist 21 Jahre alt und im Fernsehbusiness schon ein alter Hase. Mit
dreizehn spielte sie bereits an der Seite von Heiner Lauterbach, 2010 spielte sie eine
Hauptrolle bei Rosamunde Pilcher und war jetzt sogar im Traumschiff zu sehen.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ausduesseldorf/videovivienwulfeinejungeschauspielerinstartetdurch100_sizeL.html?autostart=true
Polizeikollege Facebook?
Bei der Aufklärung von Straftaten und bei der Vermisstensuche setzt die Polizei im
Münsterland zunehmend auf die Internetplattform Facebook. Weil Zeugenaufrufe und
Fahndungsfotos dort unzählige Male von Usern geteilt werden, steigen die Chancen,
wichtige Hinweise zu erhalten. In einem Fall habe es gar nur 28 Minuten gedauert, bis ein
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daheim + unterwegs © WDR 2015
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Ihre Gastgeber: René le Riche und Sandra Quellmann
Täter nach Hinweisen von Facebook-Usern dingfest gemacht werden konnte, berichtet die
Polizei.
16.45, 17.17 und 17.47 Uhr
daheim:
Rechte: WDR/ dpa
Prachtvolle Frühlingsboten
So haben Sie mehr von Ihren Tulpen
Wir sind hungrig nach Farbe und leuchtendem Grün. Zum Glück gibt es gerade Tulpen satt –
die wunderbaren Frühlingsvorboten. Sie läuten den Beginn der Gartensaison ein. Unsere
Floristmeisterin Jasmin Centner zaubert eine herrliche Tulpen-Dekoration nebst Blättern und
Stängel und gibt Tipps, wie Sie besonders lange etwas von der Pracht haben.
So halten sich Tulpen
Schneiden Sie die Schnittstellen mit einem scharfen Messer gerade an. Benutzen Sie auf
keinen Fall eine Schere, dadurch wird der Stiel zerquetscht.
Kaufen Sie keine aufgeplatzten Tulpen. Ebenso wenig sollten die Tulpen beim Kauf knospig
sein.
Entfernen Sie stets das untere Tulpenblatt. Je mehr Blätter im Wasser sind, desto eher
entsteht Fäulnis.
Tulpen sind sehr durstig. Kontrollieren Sie daher jeden Tag den Wasserstand. Die Stiele
sollten zu einem Drittel mit Wasser bedeckt sein.
Wer die Tulpe daran hindern will, dass sie weiter wächst, muss sie unterhalb der Blüte mit
einem scharfen Messer oder einer Nadel einstechen. Das hemmt das Wachstum.
Tulpen mögen keine Wärme. Wer die Vase jeden Abend in einen kühlen Raum stellt, hat
länger etwas davon. Auch durch direkte Sonneneinstrahlung, Heizungs- und Lampennähe,
verblühen sie schneller.
Und Vorsicht bei reifem Obst: Dieses sondert Ethylen ab. Dadurch welken Tulpen schneller.
Der ultimative Floristen-Trick
Oftmals sind Tulpen in Folie oder Papier eingepackt. Das hat einen guten Grund. Die Tulpen
sollten nach längerem Transport ohne Wasser zu Hause nicht ausgepackt werden, sondern
18. Februar 2015
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fest eingewickelt bleiben. Schneiden Sie die Blumen mit einem Messer an und stellen sie
diese ins Wasser. Die Tulpen saugen sich nun voll und da sie fest eingepackt sind, bleiben
sie gerade. Packt man sie dagegen sofort aus und stellt sie ins Wasser, werden sie krumm.
Darum wächst die Tulpe weiter
Obwohl Tulpen aus Zwiebeln wachsen und ihre Nährstoffe aus der Speicherknolle beziehen,
wachsen sie auch nach dem Abschneiden noch stark. Die Blume stirbt nicht sofort ab.
Grund: Tulpen pumpen ihre vorhandenen Zellen mit Wasser auf. Und das
Wachstumshormon Auxin macht die Zellen flexibel und dehnbar. So kann eine Tulpe noch
gut zehn Zentimeter in der Vase weiterwachsen.
Darum können wir im Winter Tulpen kaufen
In der Natur blüht die Tulpe ungefähr von April bis Mai beziehungsweise Juni. Die Zwiebeln
können jedoch durch Temperaturbehandlungen manipuliert werden und von November bis
April vorzeitig zur Blüte gebracht werden. Deswegen gibt es bereits im Winter Tulpen im
Handel.
Unsere Tulpen-Dekoration
Etwa 80 Zentimeter lange Weiden- oder Cornuszweige oder biegsamen Astschnitt zu einem
Kreis mit ca. 20 Zentimetern Durchmesser biegen und mit Rebdraht oder Wickeldraht
verknüpfen. Dafür zwei rund 50 Zentimeter lange Drahtstücke wie eine Haarnadel biegen
und um den ersten Ring legen. Einmal den Draht zusammendrehen und auch so die
gegenüberliegende Seite verknüpfen. So fortfahren bis alle Ringe verarbeitet sind. Für ein
großes Werkstück benötigen Sie ungefähr 30 Ringe. Nun eine nicht so hohe Schale
aussuchen und mit eingeweichter Frischblumensteckmasse auslegen. Die Ringe/Tunnel in
einer Schale fixieren. Nun die Tulpen gerade anschneiden, das Stielende in die Steckmasse
drücken und leicht biegend um den Ring legen – eventuell mit Draht fixieren. Tulpen lassen
sich leicht biegen, wenn man sie ein paar Stunden vorher aus dem Wasser nimmt, sie
werden dann etwas schlaff. So viele Tulpen um die Ringe herumlegen wie man mag. Zum
Schluss die Steckmasse mit Moos, Sand oder Kies abstreuen, bis man die grüne
Steckmasse nicht mehr sieht.
16.50 Uhr
Service:
Entschlacken
Detox, Entschlacken, Entgiften - das ist der neue Trend und was steckt genau dahinter?
Zusammen mit den guten Vorsätzen abzunehmen tut man dem Körper mit einer ordentlichen
Entgiftung doch etwas Gutes oder? Worauf ist zu achten?
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/videogesundheitentschlacken100_siz
e-L.html?autostart=true
Krank ohne Krankengeld
Immer mehr Patienten berichten von einer Bürokratie-Falle. Menschen die nicht nur krank,
sondern auch noch arbeitslos sind, müssen lückenlose Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen
vorweisen können. Selbst kleinste Bescheinigungslücken führen sofort zum kompletten
Verlust des Krankengeldanspruchs.
18. Februar 2015
daheim + unterwegs © WDR 2015
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Ihre Gastgeber: René le Riche und Sandra Quellmann
Die geplanten Themen für morgen, Donnerstag, den 19. Februar
2015:
Ihr Thema
„Du“ oder lieber „Sie“? Wir diskutieren ob, wo und wann das „Du“ einen Unterschied macht.
daheim
Tolle Geschäftsidee: Düsseldorfer Studenten verwerten Bananen, die sonst keiner will und
machen daraus süße Brote. Wir verraten Ihnen das Rezept für ihr köstliches Banana Bread.
Wenn Sie das daheim & unterwegs Infoblatt nicht mehr
erhalten möchten, besuchen Sie bitte folgende Internet-Seite:
http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/newsletter/index.jsp
Unser Impressum finden Sie hier
http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/impressum/
18. Februar 2015
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