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Dorf-Zeitung Februar - März - April 2015

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4. Jahrgang
Ausgabe 1
Februar-März-April 2015
Dorf-Zeitung
„Auf
Wohnen im Alter
“
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K
Unsere Themen:
• Editorial
2
• Begrüßung
3
• Gute Vorsätze
3/5
• Pünktchen und Anton
4
• Geburtstage
6
• Februar-April Programm
• Jahresplanung 2015
• Unsere Öffnungszeiten
7-9
10-11
12
Leben im Alter Theodor Fliedner Stiftung
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Leben ist Veränderung. Veränderungen
gehören zum Leben dazu.
Sie sind absolut unvermeidlich und das ist
auch gut so.
Ohne Veränderungen werden wir immer nur
auf der Stelle treten – Entwicklung und Wachstum wären unmöglich.
Welche Veränderungen wird das neue Jahr uns bringen?
Im Bereich der Pflegeversicherung ist einiges in Bewegung.
„Die Menschlichkeit unserer Gesellschaft muss sich gerade im Umgang
mit Pflegebedürftigen zeigen“ so der Bundesgesundheitsminister;
Hermann Gröhe.
Ab Januar 2015 tritt das Pflegestärkungsgesetz 1 in Kraft. Für die
stationären Pflegeeinrichtungen ergeben sich daraus folgende Veränderungen:
Die Anzahl der Betreuungskräfte wird im Verhältnis zu den Bewohnerinnen und Bewohnern deutlich erhöht und die zusätzliche Betreuung
kommt künftig allen, nicht nur den an Demenz erkrankten Menschen
zugute.
Weiterhin erhöhen sich die Leistungen der Pflegeversicherung im stationären Bereich um 4%.
Ein weiteres Projekt wird im Jahr 2015 die Entbürokratisierung der
Pflegedokumentation sein.
Ja, liebe Leserinnen und Leser, wir sind erfreut über diese Veränderungen und gehen mit Freude und Elan ins Jahr 2015.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes
neues Jahr.
Ihre
Renate Jährling
2
Jahreslosung 2015:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen
Bewohnerinnen und Bewohner
Frau Roswitha Hembeck, Frau Rosemarie Nonn,
Frau Erika Schwarzmann, Frau Brigitte Bange,
Frau Sadiya Oeztuerkoglu und Frau Ingrid Blankenburg
in Haus 1
sowie Frau Elisabeth Herrmann,
Frau Ilse Herzig und Herrn Alfons Moser
in Haus 3!
Vielleicht einige Vorsätze
im neuen Jahr ...
(eingereicht von unserem Ehrenamtlichen Tim Kottenhoff)
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein, weil es besser für die Gesundheit ist!
Voltaire
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
R. Tagore
Toleranz heißt: die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heißt: sie nicht zu bemerken!
A. Schnitzler
Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut!
W. Busch
Lächeln ist das Kleingeld des Glücks!
Heinz Rühmann
3
Pünktchen und Anton
Pünktchen und Anton sind
im Dorf am Hagebölling eingezogen! Nein, nicht die beiden Hauptfiguren aus Erich
Kästner`s Kinderroman, sondern zwei Meerschweinchen
leben jetzt im Haus 1.
Aus der Meerschweinchen-Notstation in Ennepetal haben
wir die beiden Tiere zu uns
geholt. Das kleine Paar, es ist
ein Weibchen und ein Bock,
ist schon etwas älter und ruhiger. Im Aufenthaltsbereich
des Wohnbereichs 2 haben die
beiden nun Quartier bezogen
und den vorbereiteten Käfig
gut angenommen. Nach anfänglicher Scheu fressen sie
mittlerweile aus der Hand und
sind sehr zutraulich geworden. Der Kontakt zu den Bewohnern wurde schnell geknüpft. Bewohnerinnen – und
auch die Mitarbeitenden –
haben die beiden Tierchen
schnell ins Herz geschlossen:
Sie werden gern gefüttert –
manchmal auch mehr als
nötig – gestreichelt, auf dem
Arm gehalten und sanft gedrückt. Für die kontinuierliche Pflege konnten wir eine
Angehörige gewinnen: Frau
Martina Rabe. Sie wird als
ehrenamtliche „Meerschweinchen-Patin“, gemeinsam mit
den Betreuungskräften, das
Wohlergehen der Tiere im Blick
behalten. Eine wichtige Frage
war jedoch anfänglich noch zu
klären: Wie sollen die beiden
neuen Mitbewohner heißen?
Unter der Bewohnerschaft
wurden Vorschläge gesammelt, unter anderem sind folgende genannt worden: Sissi
& Franz, Hänsel & Gretel,
Dick & Doof. Letztendlich hat
sich jedoch ein Vorschlag mit
deutlicher Mehrheit durchgesetzt: Pünktchen und Anton!
Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit unseren kleinen
Vierbeinern!
Ihre Anne Knoch
(Sozialer Dienst)
4
Noch einige Vorsätze für das neue Jahr...
(eingereicht von unserem Ehrenamtlichen Tim Kottenhoff)
Das Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!
Albert Schweizer
Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber Intoleranten!
W. Busch
Hab Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit dir selbst!
Franz von Sales
Selig die, die schweigen und zuhören können,
sie werden dabei viel Neues lernen!
U. Camenzind Herzog
Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune!
Charles Dickens
Humor ist der Bruder des Glaubens!
Martin Buber
Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit bei jeder Gelegenheit – Ein Optimist hingegen sieht die
Gelegenheit in jeder Schwierigkeit!
Winston Churchill
Der HERR erhält alle, die da fallen, und richtet auf alle,
die niedergeschlagen sind.
Psalm 145,14
Wir gedenken unserer Verstorbenen
Frau Helga Liebkies, geb. Krumm
(WB 4)
85 Jahre
Herr Karl Ebbinghaus
(WB 1)
85 Jahre
Frau Elisabeth Broda, geb. Widemann
(WB 5)
94 Jahre
Frau Marianne Engstfeld, geb. Stadler
(WB 2)
83 Jahre
Frau Gertrud Ziegler, geb. Marrek
(WB 2)
89 Jahre
Herr Horst-Walter Padberg
(WB 1)
79 Jahre
Herr Karl Lukes
(WB 5)
85 Jahre
Frau Elisabeth Weber, geb. Brandt
(WB 4)
100 Jahre
Herr Willi Frohn
(WB 2)
88 Jahre
5
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag im Februar, März und April!
04.02.1934
05.02.1928
05.02.1924
06.04.1923
06.02.1937
09.02.1934
10.02.1930
16.02.1926
28.02.1928
Elisabeth Kleine
Paul Schäfer
Ursula Wassen
Hilde Klocke
Hans-Jürgen Lipke
Ingeborg Pohnert
Sigrid Wansor
Johanna Ludwig
Karl-Ludwig Gerdes
81
87
91
92
78
81
85
89
87
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
WB 3
WB 2
Haus 4
WB 5
Haus 4
WB 1
Haus 4
Haus 4
WB 1
Unsere Geburtstagsfeier aller Februar-Jubilare findet am Montag,
den 2. März. um 15.00 Uhr in Festsaal statt.
03.03.1935
05.03.1943
11.03.1932
11.03.1924
12.03.1941
14.03.1927
24.03.1933
31.03.1929
Alice Schütte
Doris Eierdanz
Arno Dey
Berta Niggemann
Arno Liebrecht
Erika Hackler
Ernst-August Kleine
Anneliese Rittinghaus
80
72
83
91
74
88
82
86
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Haus 4
WB 5
WB 4
WB 4
WB 1
Haus 4
WB 3
Haus 4
Unsere Geburtstagsfeier aller März-Jubilare findet am Donnerstag,
den 2. April um 15.00 Uhr in Festsaal statt.
01.04.1930
03.04.1926
08.04.1928
08.04.1939
12.04.1940
13.04.1926
16.04.1956
16.04.1936
18.04.1922
19.04.1919
21.04.1920
21.04.1942
23.04.1933
25.04.1935
27.04.1928
27.04.1929
30.04.1958
Elfried Gauert
Johanna Lehms
Hildegard Baer
Sabiene Nickel
Horst Günter Saborowski
Heinz Dorn
Ulrike Bajraktari
Marlies Derdau
Ruth Hagebölling
Helene Scholze
Elfriede Kuch
Bärbel Lück
Siglinde Gille
Ursula Heringhaus
Rudolf Drees
Ingrid Blankenburg
Karlheinz Blasey
85
89
87
76
75
89
59
79
93
96
95
73
82
80
87
86
57
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Haus 4
WB 4
Haus 4
WB 4
WB 1
WB 4
WB 5
Haus 4
WB 2
WB 5
WB 4
WB 3
WB 4
WB 3
WB 5
WB 1
WB 1
Unsere Geburtstagsfeier aller April-Jubilare findet am Montag,
den 4. April um 15.00 Uhr im Festsaal statt.
6
3. Jahrgang
Februar 2015
Ausgabe 1/2015
plus
fliedner
Floristik in neuen Räumen
„Fliednerstübchen“ eröffnet
Das GeKo® Projekt – ein
innovatives Bildungsmodul
Neue Gesichter
Veranstaltungen Februar bis April
Theodor Fliedner Stiftung
Liebe Leserinnen und Leser,
zunächst wünsche ich Ihnen, in dieser ersten Ausgabe 2015, alles Gute für ein gesegnetes neues Jahr.
Wobei das Jahr, genau genommen, so neu ja gar nicht
mehr ist. Die guten Vorsätze der Neujahrsnacht haben
schon eine Zeit der Praxiserprobung im Alltag hinter
sich. Manche davon haben sich vielleicht bisher als
tauglich erwiesen, andere dagegen als auf Dauer doch
zu große Hürde.
An sich vernünftige Ideen, wie „gesünder leben“ oder
„mehr Bewegung“, um nur zwei Klassiker der Neujahrsvorsätze zu zitieren, haben es ab dem 2. Januar schwer,
sich angesichts alter, oft gegensätzlicher, aber lieb
gewonnener Gewohnheiten zu behaupten.
Ungleich anspruchsvoller noch ist allerdings, was uns die
Jahreslosung für 2015 gleichsam als guten Vorsatz mit
auf den Weg durchs Jahr gibt:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob. (Röm. 15,7)
Paulus schrieb diesen Satz an die bunt zusammengesetzte Christengemeinde in der Hauptstadt des römischen Weltreichs. Dort kamen Arme und Reiche,
Sklaven und Freie, Menschen mit jüdischen und heidnischen Wurzeln zusammen. Das war nicht konfliktfrei.
In einer solchen Konstellation ist Toleranz untereinander gefordert, damit das Gemeindeleben gelingt.
Man muss, um eine heute gebräuchliche Formulierung zu bemühen, „einander stehen lassen“.
Bei dieser Redewendung habe ich allerdings eher den
alten Regenschirm vor Augen, den ich, weil ich ihn vergaß, irgendwo „stehen ließ“. Und der andere Begriff,
Toleranz, bedeutet, wenn man ihn wörtlich übersetzt,
„Erdulden, Ertragen“. Wer fühlt sich da wohl, wo er
bloß geduldet ist?
Da ist das, was Paulus den Menschen in der römischen
Gemeinde ans Herz legt, wesentlich weitreichender.
Nicht „lasst einander stehen“, sondern „nehmt einander
an“, schreibt Paulus. Das heißt: lasst den anderen hinein in euer Leben, mit allen seinen Vorzügen und
Eigenheiten, seinen Stärken und Schwächen. Genau so,
wie er oder sie ist. Und das auch in Zeiten, in denen man
im Blick auf den anderen lieber mal sagen würde
„Annahme verweigert“.
II
Den anderen anzunehmen hat seinen Grund darin, dass
wir damit weitergeben, was uns selbst gilt. Weil wir
durch Christus angenommen und geliebt sind, sehen
wir mit seinen Augen auch den anderen.
Paulus gibt seinen römischen Lesern eine Regel für das
Gemeinschaftsleben in einer plural zusammengesetzten
christlichen Gemeinde an die Hand. Im Jahr 2015 lesen
wir sie in einer Situation, in der das Einander-Annehmen
offenbar insgesamt nicht gerade Konjunktur hat.
Anfang Januar haben völlig verrohte Verbrecher in Paris
zwölf Menschen getötet und damit auch einen Anschlag
verübt auf die freiheitlichen Werte. Sie missbrauchten
dabei den Deckmantel religiöser Motive, um ihre Gewaltphantasien auszuleben.
Und auf deutschen Straßen wird Stimmung gemacht
gegen Muslime und gegen Flüchtlinge. Hier müssen
Christinnen und Christen vernehmbar widersprechen,
wenn das, was Paulus im Blick auf das Zusammenleben
in der Gemeinde gesagt hat, ausstrahlen soll in die Welt.
Die Regel, die Paulus den Römern nahelegt, hat noch
eine weitere wichtige Bedeutung. Sie formuliert den
Ursprung, die theologische Grundlage, sozusagen die
Fundamentaltheologie der Diakonie.
Diakonisches Handeln beginnt damit, den anderen genau so zu akzeptieren, wie er ist und sich ihm zuzuwenden. Und zwar als Antwort darauf, dass wir von
Christus zuvor angenommen sind, hineingenommen
sind in seine Liebe.
In den Leitbegriffen der Theodor Fliedner Stiftung, Normalität, Individualität und Teilhabe – wird diese diakonische Grundorientierung konkretisiert. Wir setzen uns
mit diesen Leitbegriffen das Ziel, den Einzelnen, seine
individuellen Wünsche und Bedürfnisse zu respektieren
und uns darauf einzustellen, ihn mithin anzunehmen.
Das, was die Jahreslosung sozusagen als –anspruchsvollen – guten Vorsatz für 2015 formuliert, bestärkt
uns daher in dem, was wir uns vorgenommen haben.
Für das Jahr 2015 wünsche ich Ihnen, dass Sie Gottes
segnende Begleitung wahrnehmen können und dass
die Umsetzung Ihrer guten Vorsätze gelingt.
Herzliche Grüße,
Ihr
Das GeKo® Projekt – ein innovatives
Bildungsmodul aus den Fliedner Werkstätten
Mucksmäuschenstill ist es im Raum. Und
trotzdem unterhalten sich zwei Menschen.
„Wie geht es Dir?“ – „Mir geht es gut. Und
wie geht es Dir?“ Das erste Kennenlernen
klappt schon ganz gut. Kerstin Schwarze
unterrichtet KollegenInnen in den Fliedner
Werkstätten die Grundlagen der deutschen
Gebärdensprache und das Fingeralphabet.
Die Nachfrage ist groß – über die Fliedner
Werkstätten hinaus.
Die Teilnehmer möchten möglichst
auf Augenhöhe den Gehörlosen und
Schwerhörenden begegnen. Aus diesem Anlass hat Kerstin Schwarze
mit einem Team (Silke Jansen,
Jörg Hentschel, Thomas Schacher)
aus den Fliedner Werkstätten das
GeKo®-Projekt initiiert. Ein innovatives Bildungsmodul, das die
Barrieren zwischen Gehörlosen,
Schwerhörenden und Hörenden
überwindet. Eine Kombination aus
praxisorientierten Kursen und einer
neu entwickelten mobilen Lernhilfe,
dem GeKo®-Gebärdenkoffer.
bildet den Grundstock. „Die Unterrichtseinheiten finden mittlerweile
auch gerne extern statt, je nach
Bedarf“, erklärt Kerstin Schwarze.
Organisationen und soziale Einrichtungen stehen immer wieder vor
dem Problem eine barrierearme Kommunikation zwischen Gehörlosen,
Schwerhörenden und Hörenden zu
erreichen. Das GeKo® Bildungsmodul
(Kurse und Gebärdenkoffer) ermöglicht interessierten Menschen, die
Komplexität der Gebärdensprache
aus Handbewegung, Mimik, Mundbildern und Körperhaltung schnell
und zielgerichtet, Grundkenntnisse
der Gebärdensprache und des Fingeralphabets deutlich vereinfacht zu
erlernen. Ein zweitägiges Seminar
• Vorstellung der unterschiedlichen Methoden
An zwei gebührenpflichtigen Seminartagen werden folgende Inhalte
vermittelt:
• Was ist Gebärdensprache?
Gebärdenalphabets und schulen so
die erlernten Grundkenntnisse der
Kursteilnehmer durch haptischen
Umgang und weiterer visueller
Umsetzung, neben dem klassischen Wiederholen der Gesten.
Der Koffer ist aus Holz und wird in
verschiedenen Holzdekoren und
zwei Größen gefertigt.
• Warum können gehörlose Menschen nicht sprechen und sprechen mit den Händen?
• Wie kann ich mich mit gehörlosen Mitmenschen verständigen?
• Wie kann ich Kontakt zu einem
gehörlosen Menschen aufnehmen?
• Grundgebärden erlernen
• Spielerische Unterstützung der
Gebärden
• Wie ist es, wenn man nicht hören
kann? Wie fühlt es sich an?
Der Lehrmittelkoffer enthält insgesamt 34 Stempel. Die gravierten
Stempel erlauben einen spielerischen Umgang mit den Zeichen des
Interessierte wenden sich an:
Kerstin Schwarze
Betriebsstätte Mühlenbergheide
Mühlenbergheide 23
45481 Mülheim an der Ruhr
Tel.: (0208) 44 48-330
kerstin.schwarze@fliedner.de
III
Florale Gestaltung mit Leidenschaft
in den Fliedner Werkstätten
Die Floristen der Fliedner Werkstätten haben ihren Standort von
der Boverstraße ins schöne Tal des
Haubachs „Am Mühlenhof 150“
verlegt. Die Betriebsstätte Mühlenhof wurde 1994 eröffnet und
bietet heute 80 Menschen mit
Behinderungen einen Arbeitsplatz. Neben der Floristik gibt
es noch die Abteilungen GaLa-Bau,
Wäscherei und Hauswirtschaft.
Die Betriebsstätte besteht nun
seit 20 Jahren.
Eine kleine Gruppe Blumenspezialisten arbeiten im Mühlenhof unter
Anleitung einer erfahrenen Floristmeisterin. Die Arbeiten hängen eng
mit den Jahreszeiten zusammen.
Sie sind sehr abwechslungsreich
und erfordern ein hohes Maß an
Fingergeschick und Kreativität. In
immer wieder neuen Zusammenstellungen wird moderne und zeit-
gemäße Floristik für
betriebliche
Anlässe,
persönliche Geschenke,
Dekorationen für Büros
und Veranstaltungen sowie
Braut- und Hochzeitsschmuck arrangiert. Die Floristen binden, stecken, spielen mit Farben, Formen und Materialien ganz nach Kundenwünschen: Traditionelles und Trends,
Dezentes und Festliches, Elegantes
und Mediterranes, stilvoll oder
flippig, puristisch oder barock.
Für eine regelmäßige Blumenbestellung, ob zu Hause oder fürs
Büro, gibt es das Blumenabo.
Bei diesem Abonnement wird in
einem festgelegten Rhythmus (zum
Beispiel einmal in der Woche), ein
frisch gebundener Blumenstrauß
zu einem Festpreis geliefert, bis
das Blumenabo gekündigt wird.
Bei der Monatsbestellung wird
zum Monatsbeginn festgelegt,
wann Blumen benötigt werden,
pünktlich zum gewünschten Termin
wird geliefert und am Monatsende
per Rechnung bezahlt.
Im Verkaufsladen „Am Mühlenhof“
werden Kundenwünsche direkt
erfüllt. Ein kleines Sortiment an
frischen Schnittblumen steht hier
immer bereit. Bereichert wird das
Blumensortiment durch eine Auswahl an Eigenprodukten aus den
Fliedner Werkstätten wie Textilien,
Holzartikel und Kerzen.
Kostenlos liefern die Floristen ins
Fliedner-Dorf, in die Hauptverwaltung und ins Haus Engelbert.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9:00 – 12:30 Uhr
und 13:30 Uhr – 15:00 Uhr
Bestellungen und Verkauf:
Fliedner Werkstätten – Floristik
Am Mühlenhof 150
45481 Mülheim an der Ruhr
Telefon: (0208) 44 48-386
floristik@werkstaetten.fliedner.de
IV
Theodor Fliedner Stiftung Sachsen gGmbH eröffnet
das „Fliednerstübchen“
Im Herbst 2014 hat das Fliednerstübchen in Hohndorf – direkt
neben der Fliednermanufaktur – seine Pforten geöffnet. Zwölf
Menschen mit einer geistigen Behinderung und Demenz werden
täglich in den neuen Räumen betreut. Das Fliednerstübchen ist
eines der ersten Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „DAGBE –
Demenzarbeit bei geistiger Behinderung“, das die Theodor
Fliedner Stiftung im September 2013 begonnen hat – zusammen
mit der Theodor Fliedner Stiftung Sachsen gGmbH.
„In Deutschland fehlen zurzeit Versorgungsstrukturen, die eine adäquate, evidenzbasierte Diagnose und
Versorgung von Demenzkranken mit
geistiger Behinderung gewährleisten. Praktische Erfahrungen zeigen, dass Erkenntnisse aus der
Demenzforschung nicht uneingeschränkt 1:1 auf Menschen mit einer geistigen Behinderung übertragen werden können, sondern
dass eine Adaptation und Entwicklung von Konzepten zur bedürfnisorientierten Versorgung in allen
Stadien der Erkrankung dringend
notwendig ist“ erklärt Dr. Claudia
Gärtner, Leiterin der Abteilung
Wissenschaft, Forschung und Entwicklung in der Theodor Fliedner
Stiftung und Leiterin des Forschungsprojekts. Denn: Im Zuge des
demographischen Wandels werden
auch Menschen mit einer geistigen
Behinderung immer älter, wie es
ebenso bei Menschen ohne Behinderung anzufinden ist. Da aber
mit zunehmendem Lebensalter das
Risiko an einer Demenz zu erkranken ansteigt, werden in den kommenden Jahren immer mehr Men-
schen mit einer geistigen Behinderung von demenziellen Erkrankungen betroffen sein.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes sollen erstmalig in NordrheinWestfalen und Sachsen trägerübergreifend demenzspezifische Konzepte zur Versorgung von Menschen
mit einer geistigen Behinderung
entwickelt, in der Praxis erprobt
und mit standardisierten wissenschaftlichen Methoden evaluiert
werden. Hierbei kooperiert die
Theodor Fliedner Stiftung mit der
V
Das Fliednerstübchen an der Neuen
Straße 12 liegt direkt neben der
Fliednermanufaktur, die es bereits
seit 2011 gibt. „Hier werden junge
Menschen auf ihre Arbeit in einer
WfbM vorbereitet. Die Produkte, die
hier entstehen, werden auch zum
Verkauf angeboten“, so Volkmar
Martin, Einrichtungsleiter der Wohnstätte in Hohndorf.
„Wir freuen uns, dass dieses wichtige Forschungsprojekt mit Mitteln
der Stiftung Wohlfahrtspflege und
dem Erzgebirgskreis sowie einer
Unterstützung des Ministeriums
für Gesundheit, Emanzipation,
Pflege und Alter des Landes
Nordrhein-Westfalen gefördert
wird“, betont Pfarrer Martin Bach,
Vorstandvorsitzender der Theodor
Fliedner Stiftung.
Diakonie Michaelshoven und mit
Prof. Dr. Sandra Verena Müller von
der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften; Fakultät
für Soziale Arbeit.
Ziel des Modellprojektes ist es,
aufbauend auf wissenschaftlichen
Daten und Erkenntnissen, die Anforderungen an eine adäquate Versorgungsstruktur für an Demenz
erkrankte Menschen mit einer geistigen Behinderung aufzeigen zu
können. Diese Anforderungen reichen von Therapie- und Betreuungskonzepten, über tagesstrukturierende Angebote und bauliche Gestaltung bis hin zu umfassenden
und konkreten Inhalten und Handlungsempfehlungen einer komplexen Aus-, Fort- und Weiterbildung
für die verschiedenen Berufsgruppen, die in der Versorgung von
Menschen mit einer geistigen Behinderung und einer Demenz
involviert sind.
Mit dabei im Forschungsprojekt:
das „Dorf im Dorf“. Gestartet ist
das Projekt in Hohndorf schon
2013. Seit Juni letzten Jahres
wurden 22 Bewohner zwischen 46
VI
Kontakt:
Dr. Claudia Gärtner
Leitung Wissenschaft, Forschung
und Entwicklung
Fliednerstraße 2
45481 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 48 43-151
und 78 Jahren mit einer geistigen
Behinderung auf eine mögliche
Demenzerkrankung hin untersucht.
„Anhand dieser Ergebnisse können
zwölf Bewohner künftig – aufgeteilt in drei Gruppen – an dem
Tagesprogramm teilnehmen“, so
Dr. Claudia Gärtner. Dazu gehören
Ausflüge, individuelle Angebote,
Biografiearbeit, aber vor allem
eine an individuellen Ressourcen
orientierte Begleitung.
claudia.gaertner@fliedner.de
Volkmar Martin
Einrichtungsleiter „Dorf im Dorf“
Theodor Fliedner Stiftung Sachsen
gGmbH
Theodor-Fliedner-Straße 1
09394 Hohndorf
Telefon: (0 37 20 4) 58 63 0
volkmar.martin@sachsen.fliedner.de
Neue Gesichter in der Theodor Fliedner Stiftung
Fliedner Krankenhaus Ratingen begrüßt neuen Chefarzt
Das Fliedner Krankenhaus Ratingen
hat seit Beginn des Jahres einen
neuen Chefarzt: Die Nachfolge von
Dr. Michael Schifferdecker hat PD Dr.
Mirko Bibl übernommen.
Am 17.12.2014 wurde Dr. Schifferdecker in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1997 hat Dr. Michael Schifferdecker, Leitender Arzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie und Ärztlicher Direktor des
Fliedner Krankenhauses, entscheidend zur Entwicklung des Kranken-
hauses in Ratingen beigetragen.
Der neue Chefarzt, Dr. Mirko Bibl
war seit 2009 Leitender Oberarzt und
Stellvertretender Klinikdirektor an
der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin der Kliniken Essen Mitte.
Der 42-Jährige wurde in Braunschweig geboren und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Velbert. Mit seinen Töchtern teilt er zwei große Leidenschaften: Pferde und Reiten.
PD Dr. Mirko Bibl
Neue Leitung im Küchen- und Servicebetrieb Großenbaum
Fast 40 Jahre hat Dieter Sternat
den Duisburger Küchenbetrieb in der
Theodor Fliedner Stiftung erfolgreich geleitet. Am 1.7.1975 hat er
seinen Dienst begonnen, zum
30.9.2014 ist er in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten.
Die neue Leitung des Küchen- und
Servicebetriebes in Duisburg hat
Peter Beer übernommen. Der 45-
jährige Koch, Küchenmeister und
Betriebswirt war zuletzt Betriebsleiter der Firma Eurest Service GmbH
und hat schon verschiedene Großküchen in Kliniken und Seniorenheimen geleitet. Der gebürtige
Emmericher lebt mit seiner Frau in
Willich. Peter Beer ist begeisterter
Taucher und taucht außerdem
gerne in die Welt der Literatur –
am liebsten Kochbücher – ein.
Peter Beer
Fachbereich „Leben im Alter“ unter neuer Leitung
Susanne Bösel leitet seit Januar
2015 den Fachbereich „Leben im
Alter“ in der Theodor Fliedner Stiftung. Die 51-Jährige hat langjährige Erfahrungen in der Altenhilfe
über mehrere Bundesländer hinweg
als Geschäftsführerin sowie als Abteilungs- und Einrichtungsleiterin
– zuletzt im Verband des Deutschen Roten Kreuzes.
Außerdem hat die Kölnerin unter
anderem vier Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kuratorium Deutsche Altershilfe gearbeitet. Im Diakonischen Werk der
Ev. Kirche im Rheinland war sie
zwei Jahre als Referentin in
Rheinland-Pfalz tätig.
Ihre Freizeit verbringt die diplomierte Sportlehrerin und Gesundheitsmanagerin gerne mit Reisen,
Klettern, Wandern und Literatur.
Susanne Bösel
VII
Termine Februar – April 2015
Hospizkultur und Palliative Care in
Pflegeheimen – Anforderungen an ein
Konzept
18. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 105 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Dr. phil. Angela Löser
Instrumente Ihrer Personalführung –
Teil 1 „Das anlassbezogene
Mitarbeitergespräch“
4. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 110 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Stefanie Hartwich
„Und was machen wir jetzt?“ –
Tagesstrukturierende Angebote für
Menschen mit Demenz
Zweitägiges Seminar am
23. Februar und 9. März 2015
jeweils von 9.30 bis 17.00 Uhr
(Stehcafé ab 9.00 Uhr)
Seminargebühr: 165 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Petra Fiedler
„Der Plan für alle Fälle...“ und andere
Besonderheiten einer Pflegeplanung in
der Palliativpflege
5. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 105 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Dr. phil. Angela Löser
Kommunikation und Rhetorik
für Führungskräfte
Zweitägiges Seminar am
24. und 25. Februar 2015,
jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 210 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Stefanie Hartwich
Die entbürokrasierte Pflegeplanung/SIS
27. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 105 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Dr. phil. Angela Löser
Change Management (CM) –
Veränderungsprozesse im Team leiten
Zweitägiges Seminar am
3. März und 19. Mai 2015,
jeweils von 9.30 bis 17.00 Uhr
(Stehcafé ab 9.00 Uhr)
Seminargebühr: 190 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Ursula Hampe
VIII
Menschenwürde und Pflegehandeln zwischen Fordern, Fördern und Akzeptieren
12. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 105 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Dr. phil. Angela Löser
Instrumente Ihrer Personalführung –
Teil 2 „Das strukturierte
Mitarbeiterjahresgespräch“
20. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 110 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Stefanie Hartwich
Führen und Leiten – Teil 1 „Das
Handwerkszeug der Führungskraft“
Zweitägiges Seminar am
24. und 25. März,
jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 210 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Stefanie Hartwich
w w w. f l i e d n e r. d e
Vertiefungskurs für Betreuungskräfte
nach § 87b SGB XI: Biografie orientierte
Spurensuche/Betreuungsberichte richtig
schreiben
Zweitägiges Seminar am
16. und 17. April 2015
jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 190 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Dr. phil. Angela Löser
Teamleitungen auf Erfolgskurs
Zweitägiges Seminar am
22. April und 12. Mai 2015
jeweils von 9.30 bis 17.00 Uhr
(Stehcafé ab 9.00 Uhr)
Seminargebühr: 190 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Ursula Hampe
„Weißt du noch?“ – Den Erinnerungsschatz
von Menschen mit Demenz heben
23. April 2015, 9.30 bis 17.00 Uhr
(Stehcafé ab 9.00 Uhr)
Seminargebühr: 85 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Petra Fiedler
„Nein – so geht es nicht weiter“ – Strategien
zum angemessenen Umgang mit Belastungen
im Berufsleben
28. April 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
(Stehcafé ab 8.30 Uhr)
Seminargebühr: 110 Euro
Seminarort: Fliedner Akademie –
Tagungszentrum Duisburg
Zu den Wiesen 50
47269 Duisburg
Referentin: Stefanie Hartwich
Impressum:
Theodor Fliedner Stiftung
Fliednerstraße 2
45481 Mülheim an der Ruhr
Telefon: (0208) 48 43-0, Fax: (0208) 48 43-105
E-Mail: info@fliedner.de
Redaktion: Claudia Kruszka, Gabriele Walter
Fotos: Theodor Fliedner Stiftung
Hinweise zum Februar-Programm
im Dorf am Hagebölling
Sonntag, 8. Februar, 16.30 Uhr:
Sonntagskonzert im Festsaal: „Wenn die Eltern mit den Töchtern…!“
Auch in diesem Jahr werden unser beliebter Star-Tenor Stefan Lex und seine
Ehefrau, die preisgekrönte Pianistin Sigrid Althoff, ein gemeinsames Konzert mit
ihren Kindern gestalten. Man darf also gespannt sein, was Laura, Anna und
Alexandra diesmal gesanglich und auch instrumental darbieten werden!
Ihr Vater wird in gewohnt charmanter Weise den Nachmittag moderieren und natürlich auch selbst sein eindrucksvolles Können unter Beweis stellen.
Mittwoch, 11. Februar, 15.00 Uhr:
Bunter Karnevalsnachmittag im Festsaal
Einen heiteren Karnevalsnachmittag wird uns in bewährter Weise Heinz-Walter
Lingemann bereiten, der nicht nur durch das kurzweilige Programm führt, sondern
auch selbst in die Bütt steigen wird. Erstmals wird Disc-Jockey Bernd Schürmann
für fetzige Rhythmen sorgen und hoffentlich auch das Gevelsberger Prinzenpaar mit
einem kräftigen Tusch begrüßen können.
Sonntag, 22. Februar, 15.00 Uhr:
Hageböllings Kaffeetafel im Café
„Hageböllings Kaffeetafel“ im Café ist ein spezielles Angebot in Anlehnung an die
bekannte „Bergische Kaffeetafel“.
7
Hinweise zum März-Programm
im Dorf am Hagebölling
Montag, den 16. März – Donnerstag, den 19. März:
Biblische Mahlzeiten
Im Frühjahr haben die Biblischen Mahlzeiten einen festen Platz in unserem DorfMiteinander. Und so sind auch diesmal wieder alle Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter
eines jeden Wohnbereichs sowie die Mieter und Ehrenamtlichen sehr herzlich in unseren
Festsaal eingeladen. In feierlichem Rahmen und einer ganz besonderen Atmosphäre findet
ein besinnliches Abendessen statt, das sich an Gebräuche aus neutestamentarischer Zeit
anlehnt. Die genauen Termine und Details sind den aktuellen Aushängen zu entnehmen.
Sonntag, 22. März, 16.30 Uhr:
Sonntagskonzert im Festsaal: Frühlingskonzert
Im März 1998 eröffnete der Pianist Jochen Spaan aus Berlin die Reihe der
Sonntagskonzerte in unserem „Dorf am Hagebölling“ und war seitdem jedes Jahr zu Gast.
Diesmal stehen u.a. Werke von Schumann und Liszt auf seinem Programm.
Mittwoch, 25. März, 15.00 Uhr:
Frühlingsfest im Festsaal
Den schönen Lenz wollen wir bei diesem Bunten Nachmittag gemeinsam begrüßen.
Für den richtigen Ton sorgt dabei Konrad Schmücker am Akkordeon.
Zu den frühlingshaften Melodien gibt es Kaffee und leckeren Bienenstich!
Sonntag, 29. März, 15.00 Uhr:
Hageböllings Kaffeetafel im Café
„Hageböllings Kaffeetafel“ im Café ist ein spezielles Angebot in Anlehnung
an die bekannte „Bergische Kaffeetafel“.
8
Hinweise zum April-Programm
im Dorf am Hagebölling
Sonntag, 19. April, 16.30 Uhr: Sonntagskonzert im Festsaal:
„Che Tango che“
Vals, Milonga und Tango in konzertanter kammermusikalischer Form für Herz
und Ohr, präsentiert von Bettina Born (Akkordeon, Gesang, Moderation) &
Wolfram Born am Flügel. Kompositionen von berühmten argentinischen
Tangomusikern wie z.B. Anibal Troilo, Osvaldo Pugliese, Astor Piazzolla und
viele eigene Kompositionen würzen das abwechslungsreiche Konzert,
bereichert mit charmanten Anekdoten zur Musik.
Bettina Born & Wolfram Born lieben den Tango – mi tango querido –
und entführen das Publikum, in ihre musikalische Seele.
Mittwoch, 22. April, 10.30 Uhr:
Modenschau im Großen Saal
Im Anschluss daran Modeverkauf bis 17.00 Uhr im Kleinen Saal
Die Firma Modemobil macht mit ihrer Frühjahrs-Kollektion wieder einmal
Station in unserem Hause. Um10.30 Uhr werden unsere flotten, ehrenamtlichen Models die frischen Farben der frühlingshaften Mode bei der traditionellen Modenschau vorführen.
Danach besteht bis 17.00 Uhr die Möglichkeit zum Einkauf
im Kleinen Saal.
Sonntag, 26. April, 15.00 Uhr:
Hageböllings Kaffeetafel im Café
„Hageböllings Kaffeetafel“ im Café ist ein spezielles Angebot in Anlehnung
an die bekannte „Bergische Kaffeetafel“.
9
Jahresplanung Dorf am Hagebölling
für Veranstaltungen 2015
10
10.01.
07.01.
14.01.
25.01.
25.01.
28.01.
Sa
Mi
Mi
So
So
Mi
11.00 Uhr
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.30 Uhr
Neujahrsempfang
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Hageböllings Kaffeetafel
Sonntagskonzert: Duo Martinelo
Bunter Spiele – Nachmittag
04.02.
04.02.
08.02.
11.02.
22.02.
Mi
Mi
So
Mi
So
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Stefan Lex
Bunter Karnevalsnachmittag im Saal
Hageböllings Kaffeetafel
04.03. Mi
16.-19.03.
11.03. Mi
22.03. So
25.03. Mi
29.03. So
8-10.30 Uhr
Frühstücksbuffet
Biblische Mahlzeiten
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Klavierkonzert mit Jochen Spaan
Bunter Nachmittag: Frühlingsfest
Hageböllings Kaffeetafel
15.00
16.30
15.00
15.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
01.04.
08.04.
19.04.
22.04.
Mi
Mi
So
Mi
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
10.30 Uhr
10-17 Uhr
26.04. So 15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Tangomusik
Modenschau
Modeverkauf: Frühjahrsmode
Hageböllings Kaffeetafel
06.05.
10.05.
13.05.
20.05.
31.05.
Mi
So
Mi
Mi
So
8 -10.30 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Sonntagkonzert: Sempre Clarinetto
Tanztee im Café
Bunter Nachmittag: Maifest
Hageböllings Kaffeetafel
03.06.
10.06.
21.06.
24.06.
28.06.
28.06.
Mi
Mi
So
Mi
So
So
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.30 Uhr
15.00 Uhr
14.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Oberkrainer Musikanten
Bunter Spiele – Nachmittag
Hageböllings Kaffeetafel
Gevelsberger Kirmeszug
01.07.
08.07.
12.07.
22.07.
26.07.
Mi
Mi
So
Mi
So
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Sonntagswunschkonzert: Angela Hölscher
Bunter Nachmittag: Sommerfest
Hageböllings Kaffeetafel
03.-07.
12.08.
16.08.
30.08.
08.
Mi 15.00 Uhr
So 16.30 Uhr
So 15.00 Uhr
Urlaubswoche für`s ganze Dorf
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Ensemble Kalinka
Hageböllings Kaffeetafel
02.09.
05.09.
09.09.
23.09.
Mi
Sa
Mi
Mi
8-10.30 Uhr
11-18
15.00 Uhr
10.30 Uhr
10–17 Uhr
27.09. So 15.00 Uhr
27.09. So 16.30 Uhr
Frühstücksbuffet
Dorffest
Tanztee im Café
Modenschau
Modeverkauf: Herbstmode
Hageböllings Kaffeetafel
Sonntagskonzert: Accento Klavierquartett
07.10.
14.10.
21.10.
25.10.
25.10.
Mi
Mi
Mi
So
So
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Bunter Nachmittag: Herbstfest
Sonntagskonzert: Duo Campana
Hageböllings Kaffeetafel
04.11.
04.11.
11.11.
15.11.
29.11.
Mi
Mi
Mi
So
So
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Tanztee im Café
Bunter Nachmittag: Martinsfest
Sonntagskonzert: Stefan Lex
Hageböllings Kaffeetafel
02.12.
02.12.
09.12.
13.12.
24.12.
26.12.
27.12.
31.12.
Mi
Mi
Mi
So
Do
Sa
So
Do
8-10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
15.00 Uhr
10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Frühstücksbuffet
Bunter Nachmittag: Adventsfeier
Tanztee im Café
Sonntagskonzert: Advents- und Weihnachtsmusik
Christvesper
Weihnachtsgottesdienst
Hageböllings Kaffeetafel
Jahresschluß-Gottesdienst
Stand: 6.1.2015, Änderungen vorbehalten
11
Unsere Öffnungszeiten
Café:
Montag – Freitag
Samstag
Sonntag
11.30 Uhr – 17.30 Uhr
14.30 Uhr – 17.30 Uhr
12.00 Uhr – 17.30 Uhr
Unser Café ist auch für die Öffentlichkeit
täglich geöffnet. Wir bieten Ihnen:
- täglichen Mittagstisch (außer Samstags)
- wechselnde Kuchensorten
- Frühstücksbuffet für Gruppen ab 10 Personen
- 2. Mittwoch im Monat, Tanztee 15.00 – 17.00 Uhr
Sie können auch gerne unseren Saal buchen für:
- Familienfeiern (Geburtstag, Taufen, Konfirmation etc.)
bis max. 100 Personen möglich
- Für Bildungsveranstaltungen steht ein
Konferenzraum zur Verfügung
Verwaltung:
Montag – Donnerstag
9.00 Uhr – 12.00 Uhr
13.00 Uhr – 17.00 Uhr
Neuer Service: Mittwoch bis 18.00 Uhr für Berufstätige
Freitag
9.00 Uhr – 14.00 Uhr
Impressum
Dorf-Zeitung
Theodor Fliedner Stiftung
Dorf am Hagebölling
Am Hagebölling 1
58285 Gevelsberg
Telefon: (02 332) 663-0
Fax: (02 332) 663-451
info@hageboelling.fliedner.de
www.hageboelling.fliedner.de
Redaktion
Renate Jährling,
Einrichtungsleiterin
Kathrin Boldt, Sozialer Dienst
Anne Knoch, Sozialer Dienst
Tim Kottenhoff, Ehrenamtlicher
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