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Senioren Bewegung ist
bei älteren Menschen
das A und O. S. 5
Reisemarkt Auf reizvollen
Radrouten die Ferienregion entdecken. S. 6
Job und Karriere Zeitarbeit wird für viele Firmen
immer attraktiver. S. 7
AM WOCHENENDE
6073563-10-1
Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna, Glauchau und Meerane
Kalenderwoche 8
21. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
55.550 verbreitete Exemplare · www.blick.de · hohenstein-e@blick.de
Angemerkt
Gesundheit
Konzert St. Patrick’s Day in der Stadthalle
Limbach-Oberfrohna. Am 13.
März geht es irisch zu in der Stadthalle: Ab 20 Uhr wird dort der St.
Patrick’s Day gefeiert. Mit dabei ist
diesmal die Live-Band Cara, die
Geht es Ihnen gut? Wenn ja, prima.
Wenn nein, dann an dieser Stelle
die herzlichsten Genesungswünsche. Momentan grippt es ordentlich durch Sachsen und in Leipzig
sind die Masern aufgetaucht. Dafür
gibt es viele Gründe, aber einer davon ist, dass die Menschen selbst zu
wenig Acht geben auf sich. Seit es
nicht mehr verlangt ist, die Kinder
impfen zu lassen, machen es viele
Eltern nicht mehr. Oft aus der berechtigten Sorge heraus, nicht zu
viel Chemie in den kleinen Körper
zu pressen. Doch ist das wirklich eine gute Idee? Zu vielen Keimen und
Viren sind die Menschen, egal ob
groß oder klein, mittlerweile ausgesetzt, als dass man auf jeden medizinischen Fortschritt verzichten
kann. Und es geht ja noch weiter.
Jeder gute Arzt empfiehlt Bewegung an der frischen Luft, Sport
treiben und richtige Ernährung.
Viele machen das schon aus eigenem Antrieb, aber noch mehr lassen es weg. Erschreckend die Zahlen bei Kindern und Jugendlichen,
die zu dick sind und sich zu wenig
bewegen. Die haben auch einer
Grippewelle wenig entgegenzusetzen. Man mag auf den Schnupfen
anderer schimpfen, den man sich
eingefangen hat, aber man hat es
auch selbst in der Hand, ihn fernWieland Josch
zuhalten.
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Foto: Annett Büchner-Ulrich
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PINGUINE UND VOGELHÄUSCHEN
Auch in den zurückliegenden Winterferien gab es wieder
verschiedene Angebote in der Limbacher Tierparkschule.
Man konnte Papier schöpfen, Vogelhäuschen aus Holz oder
kleine Pinguine fertigen. Mittlerweile ist der Ansturm auf
die Termine so groß, dass das kleine Gebäude bald aus allen
Nähten platz: „Wir schicken niemanden weg, aber an manchen Tagen ist es fast überfüllt“, gesteht Marcella Münch,
die langfristig auf eine andere Lösung hofft. Diesmal waren
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schreibt. Was als deutsche IrishFolk Band begann, hat sich zu einer der gefragtesten Bands des
Genre entwickelt.
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die Holzhäuschen der Renner, die erstmals zum Angebot
standen: „Das kommt in unseren Garten“, erklärte Paul Lukas (li. im Foto mit Malte und Johanna), der schon zu den
„Stammgästen“ der Einrichtung gehört. Leiterin Münch
hatte zudem die kleinen Pinguine ausgewählt, da ab Ende
des Jahres der Bau des künftigen „Pinguin-Landes“ beginnen soll. Alle anwesenden Kinder waren natürlich von der
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Vorstellung, diese im Park zu haben, begeistert.
Galerie zeigt Kunst-Mix
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Planung Sabine Hagedorn stellt bis zum 8. März aus
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Sabine Hagedorn stellt derzeit in Meerane aus.
sentiert. Im zweiten Halbjahr
werden dann Malerei von Zipora
Rafaelov aus Düsseldorf, Skulpturen und Malerei von Silvio
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Ukat aus Glauchau sowie Holzbilder und Skulpturen von Anja
Werner aus Plauen präsentiert.
Letztgenannte hat ebenfalls eine
Verbindung nach Westsachsen –
ihr Elternhaus befindet sich in
Meerane.
In der Galerie „Art In“ wird
aber nicht nur Kunst präsentiert.
Die Gäste können sich auch
selbst ausprobieren. Nach dem
großen Interesse am KeramikWorkshop mit Änne Tantow aus
Remse in den Winterferien befindet sich nun ein weiterer Kurs
in Vorbereitung: Wolfgang Belz
aus Augustburg gibt am 24. und
25. April sowohl Anfängern als
auch Fortgeschrittenen eine Einführung in die perspektivische
Zeichnung und die Aquarell-Malerei. „Bereits im letzten Jahr fand
dieser Kurs guten Zuspruch. Die
Teilnehmer konnten mit bemerkenswerten Arbeiten nach Hause
gehen“, informiert Heike Hönsch,
Medienreferentin der Stadtverwalhof
tung in Meerane.
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S
echs Künstler können in
diesem Jahr ihre Arbeiten
in der Galerie „Art In“ im
Kunsthaus in Meerane präsentierten. Der Kunstverein, der
Träger der Einrichtung ist, hat
erneut ein abwechslungsreiches
Programm zusammengestellt.
Noch bis zum 8. März stellt Sabine Hagedorn aus Dresden unter
dem Titel „Das Miteinander von
Porzellan, Glas und Malerei“ in
Meerane aus. Zwischen dem 11.
März und dem 8. Mai folgt eine
Ausstellung von Andreas Hinkel,
der aus dem Altenburger Land
kommt. Er gilt als surrealistischer Bildermaler und Zeichner.
Im Anschluss zeigt Silvio Zesch
seine Malerei und Grafik. Die Arbeiten des gebürtigen Meeraners, der mittlerweile in Krauschwitz wohnt, werden zwischen
dem 8. Mai und dem 12. Juli prä-
Foto: Frenzel
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BLICK LOKAL
21. Februar 2015 · Seite 2
Kammerchor begeistert Zuhörer
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Musik 20 Schüler präsentieren klassische Stücke
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Foto: Frenzel
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neuen Jahres kann der Kammer +& " # + + +
chor des Europäischen Gymnasi ums in Waldenburg nun eine
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$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ Verschnaufpause einlegen – das
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betrifft aber nur die Auftritte bei
den Veranstaltungen. Bei den
Proben, die einmal pro Woche
stattfinden und 90 Minuten dauern, haben die musikbegeisterten
Schüler bereits das nächste Ziel
vor Augen. „Wir bereiten uns
nun bereits auf den im Sommer
stattfindenden Abi-Ball vor“,
sagt Dagmar Hanf, Leiterin des
Kammerchors. Dafür sollen auch
6076212-10-1
einige neue Lieder einstudiert
werden.
Dagmar Hanf ist seit knapp
Die Mitglieder des Kammerchors gestalten viele Konzerte.
20 Jahren für den Klangkörper
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an der Bildungseinrichtung ver- lungen, neue Schüler für ein En- interessieren sich oft für Gospel- chors hat aber gemerkt, dass
antwortlich. In dieser Zeit ist es gagement im Kammerchor zu und Rockmusik“, sagt Dagmar oftmals bei Auftritten der Funke
Dagmar Hanf immer wieder ge- Begeistern. „Die jungen Leute Hanf. Die Leiterin des Kammer- zu neuen Mitstreitern über-
springt: „Schüler, die den Chor
erlebt und gehört haben, sind
begeistert“. Obwohl die Priorität auf die klassischen Stücke
gesetzt wird.
Zum Kammerchor gehören
rund 20 Mitglieder. Die Zahl ist
nun schon seit etlichen Jahren
konstant. Die Sänger kommen
normalerweise aus den Klassen
neun bis zwölf. In den nächsten
Monaten müssen die Schüler
aus den zwölften Klassen aufgrund der anstehenden Prüfung
kürzer treten. Dafür rücken wieder jüngere Leute nach. „Erfahrungsgemäß sind die Männerstimmen ab der neunten Klasse
so ausgebildet, dass die Jungen
dann Tenor- und Bassparte
übernehmen können“, sagt die
Leiterin des Chores, der pro
Jahr bei rund 20 Veranstaltungen in Waldenburg und Umgebung zu hören ist.
hof
Hier werden Talente gefördert
Bildung Tag der offenen Tür im Gymnasium
#-**%, &%,$ &*/(%/%
+" !% & " *% +0 """ " )) " " #)) Dass
in einer Schule nicht nur hart
gepaukt werden muss, sondern
auch nach dem Unterricht
sinnvolle
Freizeitaktivitäten
warten, davon können sich
Schüler und Eltern am letzten
Februarsamstag, dem 28.,
überzeugen. Dann veranstaltet
das Albert-Schweitzer-Gymnasium in der Zeit von 9.30 bis
12.30 Uhr wieder seinen traditionellen Tag der offenen Tür.
„Das Gymnasium legt nicht
nur auf moderne Bildung
Wert, sondern fördert auch Talente. Im Ganztagsangebot
kann sich jeder Schüler in sei-
Foto: Steffi Hofmann
Die Aula des Albert-Schweitzer-Gymnasiums wird unter
anderem für Theateraufführungen genutzt.
nen individuellen Interessen
verwirklichen“, kündigt Lehrerin Sylvia Hartling an. Am Tag
der offenen Tür präsentieren
sich zahlreiche Kurse mit ihren
kreativen Arbeiten, wie beispielsweise Modedesign, Malen und Grafik, Holzgestaltung, Filzen und Nähen. Auch
die Theatergruppen geben einen Einblick in den Probenalltag. Im Herbst beteiligte sich
das Albert-Schweitzer-Gymnasium zum Beispiel an der Limbacher „Woche der Integration“ und zeigte zwei Theaterstücke, in denen es unter anderem um Diskriminierung ging.
Am 28. Februar soll es außerdem sportlich und experimentell zugehen: die Turner
wollen ihr Können unter Beweis stellen und die Chemiker lassen es krachen. Im
Schulmuseum kann man auf
den Spuren der Geschichte
des Gymnasiums wandeln
und die Schulbibliothek präsentiert ihre literarischen
„Schätze“. Für das leibliche
Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Besonders modern gestaltet
ist die offene Aula der Bildungseinrichtung, in der man
am Tag der offenen Tür gemütlich verweilen kann. hfn
6077082-10-1
Eulen ziehen magisch an
Rekord Noch nie so viele Teilnehmer in Kreativ-Werkstatt
Limbach-Oberfrohna.
Am
Mittwoch gab es in der Kreativabteilung des Esche-Museums
keine freie Ecke mehr: Alles war
voll gestellt mit Tischen und
Stühlen, um den immer wieder
nachströmenden Besuchern einen Platz anzubieten. Die Ankündigung, dass „Museumseulen“ gefertigt werden, hatte auf
großen Zuspruch getroffen. „Wir
konnten rund 60 Gäste begrüßen
- so viele hatten wir bei unseren
Angeboten noch nie!“, freute
sich Museumspädagogin Gabriele Pabstmann. Drei Mitarbeiterinnen waren ständig „auf
Trab“, um Materialien auszuteilen oder hilfreich zur Seite zu
stehen. Dafür bekamen sie ein
einhelliges Lob: „Die Eulen sehen so süß aus - ich stelle meine
ins Kinderzimmer“, erklärte die
achtjährige Jette. Anja Zimmer
war mit ihrer Familie vor Ort:
„Das Ambiente des Museums
passt total für so eine Werkstatt,
außerdem macht es hier in der
Gemeinschaft viel mehr Spaß
als alleine zu Hause. Man kann
die Stadt nur loben, dass sie so
etwas ermöglicht - davon darf es
gerne noch mehr geben!“ Museumsleiterin Marlis Rokitta freute sich über die vielen guten
Worte bei der Veranstaltung:
„Wir hatten nie damit gerechnet, dass das heute so ein Renner wird. In den Osterferien
werden wir dann kleine Zeppeliabu
ne fertigen.“
Foto: Annett Büchner-Ulrich
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Limbach-Oberfrohna.
Jette (li.) und Cousine Marie freuten sich über ihre kleinen Stofftiere.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 21. Februar 2015
Foto: Markus Pfeifer
B
io-Produkte aus der Region können in Lichtenstein jetzt auf ungewöhnliche Weise erworben werden: Es gibt sie im Automat.
Dank reichlich Technik mit Heizung, Kühlung, Transportbändern und einem kleinen Lift
bleibt alles heil „Die Eier gegen
nicht kaputt. Da ist alles gut gepolstert“,
versichert
Sarah
Kretzschmar vom Geflügelhof
Kretzschmar in Gersdorf, der mit
dem „Regiomat“ neue Wege
beim Verkauf von Bio-Eiern
geht. Laut Sarah Kretzschmar ist
der Automat der erste dieser Art
in Sachsen und soll in Sachen
Direktvermarktung neue Wege
möglich machen. Gerade für die
Betriebe in der Bio-Branche ist
es wichtig, möglichst direkt an
Endkunden zu verkaufen, denn
die Erlöse müssen deutlich höhere Produktionskosten decken.
Auf die Automaten wurde Sarah Kretzschmar im Internet aufmerksam und suchte den Kontakt zu dem Hersteller in den al-
Bio-Bäuerin Sarah Kretzschmar bestückt den „Regiomat“
mit Bio-Eiern aus Gersdorf.
ten Bundesländern. Dort stehen
die „Regiomaten“ oft auf BioHöfen. In der Gersdorf wollte Sarah Kretzschmar aber keinen Automaten aufstellen, weil es dort
schon den Hofladen gibt. Lichtenstein war als Standort interessant, doch es war gar nicht so
einfach, eine geeignete Stelle zu
finden. Mit der Wohnungsgenossenschaft, den der Verwaltungsgebäude an der Straße des
Friedens der „Regiomat“ steht,
fand sich aber schließlich ein
Unterstützer des Projekts. Hier
können nun Bio-Eier und andere
Produkte aus der Region rund
um die Uhr aus dem Automaten
geholt werden. „Ich bin wirklich
gespannt, wie der Regiomat angenommen wird“, sagt Sarah
Kretzschmar, die noch weitere
Pläne für die Vermarktung regionale Produkte hat. Demnächst
will die 28-Jährige in Hohenstein-Ernstthal, wo sie schon
einmal das Amt der Rhododendronprinzessin inne hatte, ein Gempf
schäft eröffnen.
Zukunft der alten Polychemie im Fokus
Bürgerversammlung Nachnutzung einer Brache steht im Mittelpunkt
Bereits
kurz nach der Wende haben sich
die Türen der Polychemie auf der
Frohnbachstraße 31 für immer geschlossen. Seitdem modert die Fabrik vor sich hin. Ein Abriss der
Brache sei derzeit laut Bürgermeister Carsten Schmidt nicht
möglich, weil die Stadt nicht Eigentümer des Gebäudes ist und
keine Handhabe bestehe. Am
kommenden Mittwoch, dem 25.
Februar, findet ab 19 Uhr zum
Thema Polychemie eine Bürgerversammlung im Restaurant Bock
statt. Ziel ist die Erörterung von
Wegen, den Abriss und die Nachnutzung der Brache zu beschleunigen. „Wir haben uns bei der Landesdirektion Sachsen nach Förder-
Foto: Steffi Hofmann
Limbach-Oberfrohna.
Um die Brache der alten Polychemie in Oberfrohna soll es
am Mittwoch bei einer Bürgerversammlung gehen.
möglichkeiten erkundigt. Ab April
wird ein Förderprogramm aufgelegt, das von der SAB begleitet
wird und den Rückbau und die Sanierung von Altlasten zum Ziel
hat“, informierte Jesko Vogel, gemeinsam mit Hilmar Steinert Initiator der Bürgerversammlung. Ziel
seien der Abriss, die Altlastensanierung und die Nachnutzung für
individuelle Wohnbebauung. „Wir
stellen die Frage: Wenn nicht jetzt,
wann dann? Die Förderbedingungen werden sich nicht verbessern“,
ergänzt er. Um größere Bürgernähe zu erreichen und nach 25 Jahren die Situation zu bereinigen,
wollen beide eine öffentliche Veranstaltung anbieten, die das Meihfn
nungsbild schärft.
Wozu lebe ich
überhaupt?
Beratung Viele Giftpilze wurden aussortiert
Gottesdienst Die etwas andere Variante
Region. Ein rekordverdächtiges der 29 Berater im Landkreis.
Limbach-Oberfrohna. Morgen Vormittag lädt die Kirchgemeinde Limbach-Kändler zu ihrem etwas anderen Gottesdienst „Neu leben“ ein. Ab 9.30
Uhr wird dabei einer Frage
nachgegangen, die nicht nur
Philosophen schon zu allen
Zeiten bewegt hat: Wozu lebe
ich überhaupt? Wenn man sich
selbst nach dem Sinn des Lebens fragt, steckt manchmal
auch eine Lebenskrise dahinter
- und man stellt mit einem Mal
alles auf den Prüfstand. Zwar
sind die Regale der Bücherläden
mit Ratgebern voll, die schein-
Jahr 2014 haben die Pilzberater
im Landkreis Zwickau hinter
sich. Wie Ilona Schilk, Pressesprecherin des Landkreises, jetzt
in einer Auswertung bekannt
gab, wurden rund 5500 Beratungen durchgeführt und dabei etwa
12000 einzelne Bestimmungen
vorgenommen. „Die Anzahl der
Beratungen erstreckten sich bei
den Pilzberatern von 50 bis mehreren Hundert. Allgemein lag bei
allen Beratern die Anzahl an Beratungen doppelt so hoch wie in
den letzten Jahren“, so Ilona
Schilk mit Blick auf die Arbeit
Giftpilze wie der Pantherpilz,
der Grünen Knollenblätterpilz
oder sogar Fliegenpilze wurden
in den Sammelkörben gefunden
und aussortiert. Damit konnten
wahrscheinlich auch schwerwiegende Pilzvergiftungen verhindert werden. Außerdem beantworten die Berater auch noch
Fragen zur richtigen Zubereitung oder organisierten Ausstellungen, bei denen die große Vielfalt einheimischer Pilzarten präsentiert wurde. Hinzu kommen
Wanderungen und Vorträge mit
mpf
den Experten.
bar Antworten auf alle Fragen
haben, aber trotzdem bleibt man
oft ratlos zurück. Hier soll morgen in der Stadtkirche angesetzt
werden, der „Sinn des Lebens“
wird für die Veranstaltung in
den Mittelpunkt gestellt. Beim
anschließenden Kirchenkaffee
besteht die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zur Thematik zu kommen. Für die Kinder
ist im „Rudi-Nest“ ein spannendes Programm vorbereitet. Der
nächste Gottesdienst aus dieser
Reihe findet am 15. März statt.
Dann heißt das Thema „Ist alles
abu
nur Zufall?“
Glauchau. Am Mittwoch gastiert der Chinesische Nationalzirkus in der Sachsenlandhalle in
Glauchau. Los geht’s 20 Uhr.
Dann wird die Show mit dem Titel „Shanghai Nights – der Zauber Chinas zwischen Gestern
und Heute“ präsentiert. Das junge Ensemble der Ausnahmeartisten aus dem Reich der Mitte
stellt die Wandlung des Landes
durch seine bewährten und einmaligen Akrobatikversionen dar.
Weiterhin werden die Kultur und
die Geschichte Chinas durch
atemberaubende Akrobatik, poetische Momente und die artistische Aufhebung der Schwerkraft
interpretiert. Der Chinesische
Nationalzirkus hat durch die
jüngste Produktion insbesondere
beim Publikum und den Medien
mit dem innovativen inszenatorischen Konzept ein neues Zeitalter der Präsentation von chinesischer Weltklasseartistik eingeläutet. Die aktuelle Show ist vor
allem für kleine und mittlere Veranstaltungshäuser konzipiert. Tickets gibt es im Vorverkauf in
den Geschäftsstellen der „Freien
hof
Presse“.
meldefrist rückt näher: Bis spätestens 6. März muss sich jeder künftige Fünftklässler bei der Schule
seiner Wahl angemeldet haben. Ab
dem 2. März kann man täglich
zwischen 7 und 16 Uhr (außer freitags) an den drei Oberschulen und
am Gymnasium mit den entsprechenden Unterlagen vorstellen.
Andere Termine nach telefonischer
abu
Vereinbarung.
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21. Februar 2015 · Seite 4
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2−2 1/2 ZIMMER
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der in den vergangenen Wochen
nur unter dem Hallendach rollte,
gehen die Fußballer in der Kreis6080355-10-1
oberliga am morgigen Sonntag
wieder im Freien auf Torejagd.
GEWERBERÄUME
Dabei stehen unter anderem
zwei Derbys auf dem Programm:
Der FSV Limbach-Oberfrohna
¨‹n¢ÔÞnŽ¢ ~×Îj äj™ÎÂ?j jˆ (10. Platz/18 Punkte) erwartet
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+DDU ZRKQH Y|OOLJ DOOHLQ DXI GHP /DQG
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HLQIKOVDP XQG VHKU URPDQWLVFK ,FK
ZUGH PLFK IUHXHQ DXI GLHVHP :HJ HL
QHQ HKUOLFKHQ 0DQQ NHQQHQ ]X OHUQHQ
GHU VLFK QDFK /LHEH XQG *HERUJHQKHLW
VHKQW %LWWH JOHLFK PHOGHQ EHU RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
&KHPQLW] 1U +HL‰H 6DEULQD ELQ - DUEHLWH DOV
$OWHQSÀHJHULQ ELQ QDWUOLFK ZHLEOLFK
DQVFKPLHJVDP WUHX KDEH HLQ HLJHQHV
$XWR XQG ELQ XP]XJVEHUHLW LFK NRFKH
XQG ODFKH JHUQ +lXVOLFK XQG QDWXU
YHUEXQGHQ ELQ LFK DXFK :HQQ 'X HLQ
WUHXHU 0DQQ ELV - ELVW ZlUH HV
PHLQ JU|‰WHU :XQVFK DQ 'HLQHU 6HLWH
HLQ QHXHV *OFN ]X ¿QGHQ RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ 0RQLND - OLHEHYROOH QHWWH :LW
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU ZH MXQJJHEOLHEHQ YROOHV GXQNOHV
6WU &KHPQLW] 1U +DDU YROOEXVLJ OLHEW 6DXQD +DXV XQG
*DUWHQDUEHLW LVW Y|OOLJ DOOHLQVWHKHQG
7UDXGHO -DKUH OHEHQVIURKH DGUHW VHKU HLQVDP XQG VXFKW GHVKDOE HLQHQ
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ZHLEOLFKHQ )LJXU ZQVFKW VLFK YRQ VLH XPVRUJHQ P|FKWH (LQ HLJ 3NZ LVW
+HU]HQ HLQHQ OLHEHQ 0DQQ ELV - YRUKDQGHQ $XI :XQVFK ZUGH VLH DXFK
IU QRFK YLHOH -DKUH LQ +DUPRQLH XQG ]XP 3DUWQHU ]LHKHQ XP LPPHU IU LKQ
*OFN =X ]ZHLW LVW DOOHV YLHO VFK|QHU GD ]X VHLQ %LWWH UXIHQ 6LH DQ EHU Ä,FK IDKUH JHUQ PLW PHLQHP $XWR XQG RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
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KlXVOLFK PDJ *HPWOLFKNHLW NRFKH &KHPQLW] 1U XQG EDFNH VHKU JHUQ XQG P|FKWH GLH
VFKUHFNOLFKH
(LQVDPNHLW
EHHQGHQ 6HKU KEVFKH bU]WLQ JXWH
%LQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ XQG ¿QDQ]LHOO .|FKLQ XQG +DXVIUDX H VHKU OLHEHQV
JXW YHUVRUJW +DEH 0XW³ 7HO ZHUWH :LWZH PLW KHU]O :HVHQ )LQDQ]LHOO
RGHU 3RVW DQ -XOLH *PE+ ELQ LFK XQDEKlQJLJ ELQ VWHWV JXW JH
-DJGVFKlQNHQVWU
ODXQW PDJ JHVHOOLJH $EHQGH JXWH *H
VSUlFKH XQG VXFKH HLQHQ JHSÀHJWHQ XQG
&KHPQLW] 1U K|ÀLFKHQ +HUUQ /DVVHQ 6LH XQV GDV /H
.DWULQ - OHLGHU EHUHLWV YHUZLWZHW EHQ JHQLH‰HQ XQG UXIHQ JOHLFK DQ 7HO
RGHU
VFKUHLEHQ
HLQH JXWDXVVHKHQGH )UDX PLW URPDQ WLVFKHQ $XJHQ VHKQW VLFK QDFK ODQJHU 6LH ELWWH HLQHQ NOHLQHQ %ULHI DQ -XOLH
(LQVDPNHLW QDFK HLQ ELVVFKHQ *OFN *PE+ -DJGVFKlQNHQVWU XQG =XZHQGXQJ 6LH ZUGH JHUQ HL &KHPQLW] 1U QHQ OLHEHQ WUHXHQ 0DQQ NHQQHQOHUQHQ
LKP GHQ +DXVKDOW IKUHQ XQG HLQH OLH %LQ 0DULD - HLQH VFKODQNH KHU]
EHQGH XQG ]lUWOLFKH )UDX VHLQ .DWULQ OLFKH bU]WLQ OLHEHQVZHUW JXWH +DXVIUDX
ZUGH DXFK ]X 'LU ]LHKHQ 6LH ZDUWHW HLQ SULPD .DPHUDG XQG VH[XHOO DXFK
VHKU DXI 'HLQH $QWZRUW *HUQ NRPPW QRFK UHFKW DXIJHVFKORVVHQ ,FK KDEH HL
VLH 'LFK PLW LKUHP NOHLQHQ :DJHQ EH QHQ HLJ 3NZ XQG HLQH VFK|QH :RKQXQJ
VXFKHQ %LWWH UXIH DQ EHU ZUGH DEHU EHL :XQVFK XQG 6\PSDWKLH
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ ]XP 3DUWQHU ]LHKHQ $OWHU XQG bX‰HUHV
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU VLQG IU PLFK QLFKW HQWVFKHLGHQG ZLFK
6WU &KHPQLW] 1U WLJHU VLQG 6\PSDWKLH XQG JHJHQVHLWLJHV
9HUWUDXHQ /HLGHU KDW VLFK QLHPDQG DXI
(LQ 0lGFKHQ ]XP 9HUOLHEHQ 1LFROH PHLQH $Q]HLJH JHPHOGHW :HQQ HV GRFK
HLQH ELOGKEVFKH %URNDXI QRFK HLQHQ QHWWHQ JHUQ lOWHUHQ 0DQQ
IUDX PLW V‰HU VH[\ )LJXU XQG EORQ JLEW PLW GHP LFK QRFK PDO JOFNOLFK ZHU
GHU 0lKQH VHKQW VLFK QDFK HLQHP GH GDQQ PHOGHQ 6LH VLFK ELWWH EHU ]lUWOLFKHQ 0DQQ %LVKHU KDW VLH LQ GHU RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
/LHEH ZHQLJ *OFN
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
JHKDEW GRFK GLH
&KHPQLW] 1U 6XFKH JLEW VLH
QLFKW DXI :HQQ
'X
6RQQHQDXI
JlQJH HLQ )UK
%HLVSLHOIRWR
VWFN LP %HWW XQG
%HLVSLHOIRWR
$XVÀJH HEHQVR
OLHEVW ZLH .XVFKHOVRQQWDJH ]X +DXVH
GDQQ ZDUWH QLFKW OlQJHU XQG PHOGH
'LFK .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ )UHLEHUJ (U VXFKW 6LH
-HQV GXQNOHU 7\S HLQ V\P
SDWKLVFKHU XQG YHUOlVVOLFKHU 0DQQ PLW
EUHLWHQ 6FKXOWHUQ ]XP $QOHKQHQ VXFKW
HKUOLFKH QHWWH 6LH .RFKH JHUQ OLHEH
)UKVWFN LP %HWW P|FKWH PLFK HQGOLFK
ZLHGHU YHUOLHEHQ .LQG NHLQ +LQGHUQLV
%LWWH PHOGHQ RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
)UDQNHQEHUJHU
6WU
&KHPQLW] 1U 5DLQHU DWWUDNWLYHU :LWZHU VXFKW V\PSDWKLVFKH 6LH FD -DK
UH GLH QDFKHPS¿QGHQ NDQQ ZDV $O
OHLQVHLQ EHGHXWHW DXFK ZHQQ PDWHULHOOH
'LQJH XQG )DPLOLH VWLPPHQ %LQ YLWDO XQG
XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ IDKUH DXFK JHUQ
PLW PHLQHP $XWR DEHU ULFKWLJ VFK|Q
LVW HV DOOHLQH QLFKW :UGH PLFK IUHXHQ
ZHQQ 6LH GHQ ]ZHLWHQ 6FKULWW WXQ XQG
DQUXIHQ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ -DJGVFKlQNHQ
VWU &KHPQLW] 1U 3ROL]HLPHLVWHU 0DULR -DKUH JH
VFKLHGHQ Ä,FK P|FKWH PLFK QRFK HLQ
PDO YHUOLHEHQ KDEH QRFK ODQJH QLFKW
YRU ]XP DOWHQ (LVHQ ]X JHK|UHQ P|FKWH
DNWLY XQG OHEHQVZHUW PHLQH =XNXQIW JH
VWDOWHQ XQG GDV PLW 'LU³ %ODXH $XJHQ
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VSRUWOLFKNUlIWLJH )LJXU HLQ IU|KOLFKHU
0DQQ GHU JXWH /DXQH DXVVWUDKOW 0DULR
LVW JHVHOOLJ IlKUW $XWR 0RWRUUDG XQG
)DKUUDG LVW VSRUWOLFK XQG DXFK KlXV
OLFK (U VXFKW HLQH QDWUOLFKH WUHXH XQG
HKUOLFKH 3DUWQHULQ GLH ZLH HU GDV /HEHQ
]X ]ZHLW JHQLH‰HQ P|FKWH 5XI DQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ -DJGVFKlQNHQVWU &KHPQLW] 1U SV (29 Punkte) als Spitzenreiter
ist zuhause gegen Schönfels (7./
21 Punkte) Favorit. Schlusslicht
Blau Weiß Gersdorf (9 Punkte)
könnte gegen Planitz (4./26 Punkte) ein Erfolg dringend gebrauchen. Der VfB Empor Glauchau II
(14./10 Punkte) hat am Sonntag
bereits ab 11 Uhr Blau-Gelb Mülsen (6./23 Punkte) zu Gast. mpf
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6079836-10-1
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6LH VXFKW ,KQ
thal II (8./21 Punkte) und will
mit einem Sieg in der Tabelle Boden gut machen. Der Oberlungwitzer SV (3. /26 Punkte) spielt
in der Liga ganz vorn mit. Deshalb zählt gegen den Abstiegskandidaten aus Waldenburg (13.
/11 Punkte) auf heimischen
Platz nur ein Sieg. Der Meeraner
SCHULUNGEN
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3−3 1/2 ZIMMER
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.DULQ )UHLEHUJ -DQ -DKUH PLW YLHO +HU] &KDUPH
XQG JXWHP -RE 0|FKWH 'HLQ /lFKHOQ
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VFK|QHP *DUWHQ $XWR 0RWRUUDG ± DOOHV
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JHSÀHJW XQG K|ÀLFK WUHX XQG HKUOLFK
KDQGZHUNOLFK YHUVLHUW HLQ UXKLJHU 7\S
DEHU QLFKW ODQJZHLOLJ KDEH GLH (LQVDP
NHLW VDWW XQG VHKQH PLFK QDFK HLQHU
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SENIOREN AKTIV & VITAL
Demenz Zuwendung wirkt
Wie wichtig ein liebevoller Umgang mit Demenzkranken ist,
zeigte ein Experiment in den
USA, über das das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“
berichtet: Patienten bekamen dabei lustige und traurige Filme zu
sehen. Während die Kranken den
Inhalt meist nach wenigen Minuten vergaßen, zeigten sie sich
weiter von der Stimmung der Videos bewegt. Die Erinnerung
schwindet, aber die Gefühle bleiben den Demenzkranken, schließen die Forscher daraus.
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Herzrhythmus im Griff
Vorsorge Ältere Menschen sollten auf ihre Magnesiumversorgung achten
M
it zunehmendem Alter haben immer
mehr Menschen mit
ApothekenUmschau Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen zu kämpfen.
Doch so weit muss es nicht kommen. Zahlreiche Studien belegen, dass die Entwicklung von
Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen und auch Typ-2Diabetes mit dem Magnesiumspiegel in Zusammenhang steht.
Daher sollten Ältere auf eine ausreichende Versorgung mit dem
Mineralstoff achten.
Um keinen Mangel zu riskieren,
rät der Experte Senioren zur
Einnahme von 300 bis 400 Milligramm Magnesium täglich.
Unter www.rgz24.de/Bedarfsrechner gibt es weiterführende
Informationen zum Magnesiumbedarf.
Folgeerkrankungen
vermeiden
Keinen Mangel riskieren
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Gesundheit ist kein Zufall: Die richtige Mineralstoffversorgung kann der Entstehung von
Krankheiten entgegenwirken.
Bewegung ist
das A und O
ners zu starten. „Sind beispielsweise Blutdruck, Blutzucker
und die Gelenke in Ordnung,
steht einer sportlichen Herausforderung auch für Senioren
nichts mehr im Wege“, macht
Katja Schneider älteren Menschen Mut. Auch wer etwa unter Osteoporose leide, müsse
auf Sport keineswegs verzichten. „Wandern und schnelles
Gehen, Skilanglauf, Schwimmen und Tanzen sind für Osteoporose-Patienten gut geeignet“, so Katja Schneider vom
Verbraucherportal Ratgeberdjd/pt
zentrale.de.
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Tipps Was beim Sport zu beachten ist
Bewegung ist in der zweiten
Lebenshälfte das A und O für
die Gesundheit. Wer jenseits
der 60 Sport betreiben möchte,
sollte dabei aber einige Vor* = ; ;@*, - *=@ ;"(;C/&= ;*(@ / /( .4"C/ / C/ @ *-F *= & / ;@7
sichtsregeln beachten. Katja
Schneider vom Verbraucher portal Ratgeberzentrale.de bei$ spielsweise rät Einsteigern zu
" einem gründlichen Gesund" heits-Check: „Dann weiß man,
wo man steht und was man sich
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zutrauen kann.“
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„Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen, eine der
häufigsten Ursachen für den
plötzlichen Herztod, wird mit einer geringen Magnesiumzufuhr
verbunden“, macht Professor
Dr. Jürgen Vormann deutlich.
Nach den Erfahrungen des Geschäftsführers des Instituts für
Prävention und Ernährung
(IPEV) in Ismaning bei München sind in der Nahrung älterer
Menschen häufig nur geringe
Magnesiummengen enthalten.
Wichtig ist der Mineralstoff
auch für Typ-2-Diabetiker. Denn
aufgrund einer gestörten Nierenfunktion wird bei ihnen häufig
ein niedriger Magnesiumspiegel
festgestellt. „Es konnte gezeigt
werden, dass eine hohe Magnesiumzufuhr in der Lage ist, nicht
nur die Folgen des Diabetes abzumildern und die Blutzuckereinstellungen zu verbessern, sondern auch mit einem deutlich geringeren Risiko verbunden ist,
überhaupt einen Diabetes zu entwickeln“, macht Professor Vormann deutlich. Mit einem ausgeglichenen
Magnesiumhaushalt
sinke auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislaufdjd/pt
Beschwerden.
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BLICK REISEMARKT
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21. Februar 2015 · Seite 6
URLAUBSPLANER 2015
Besenwirtschaft
und Weltkultur
OBERBAYERN
Kraichgau-Stromberg Auf Radrouten die Region entdecken
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RÜGEN
Auch für Familien bietet die Ferienregion reizvolle Thementouren.
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m Norden Baden-Württembergs befindet sich das
„Land der 1.000 Hügel“ das Wein- und Kulturland
Kraichgau-Stromberg. Radurlauber können die idyllische Ferienregion, die von Rhein und Neckar eingerahmt wird, auf insgesamt 2.000 Kilometern Radwe6080098-10-1
gen erkunden. Je nach Lust und
Laune geht es dabei entlang von
Flussläufen und Seen, durch
6069978-10-1
mittelalterliche Städte, Wälder
Ž¢ôa ~j”Úΐ² j8ÁÅ^ ­­² µ und Weinberge. Wer das Radeln
י~²^ æÐoКÐËÐÕyšy^
ÞÞÞ² mit Wellness, Kultur oder kuliΝ­ˆwj‰j™Þ†™×™~j™ˆM‰™ä²aj
narischen Genüssen verbinden
möchte, ist hier ebenso richtig
"nç‚nQAçÞnÔ jÅˉ™™†ÚÎÎj^
ÊÉ ”Ö^ ‰™  Ő‰™^ !C² ™Åj 2Åja”
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FLUGHAFEN−
ZUBRINGER
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WESERBERGLAND
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Technik Museums Sinsheim und
des „Bundesliga-Dorfs“ Hoffenheim auf dem Programm stehen.
„Eine schöne Route für Kulturliebhaber ist zum Beispiel die ‚Welterbe-Tour‘, die von Speyer nach
Mühlacker führt“, weiß Martin
Blömer vom Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de. Der Kaiserdom in Speyer, die Wallfahrtskapelle Malsch und das UnescoWeltkulturerbe Kloster Maulbronn
sind einige der Highlights entlang
des Wegs. Tourenbeschreibungen
gibt es unter www.RadSüden.de
und unter www.kraichgau-stromberg.com.
djd/pt
SÜDTIROL
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MECKLENBURG−
VORPOMMERN
wie alle, die sich sportlich austoben wollen. Bei einem Radfahrangebot mit 29 Thementouren,
zehn Fernradwegen und fünf
Mountainbike-Touren ist für jeden das Passende dabei.
Genussradler können beispielsweise auf der sogenannten BesenTour rund um einige idyllische
Weinorte die reizvolle Landschaft
und das eine oder andere Gläschen
Wein in den zahlreichen Besenwirtschaften entlang des Wegs genießen. Einen abwechslungsreichen Familienausflug verspricht
dagegen die „Sport und TechnikTour“, bei der Besuche des Auto &
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OBERLAUSITZ
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
JOB & KARRIERE BLICK
Zeitarbeit
Zeitarbeit wird
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Angesichts des Fachkräftemangels in vielen Branchen
schätzen immer mehr Unternehmen die professionelle
Unterstützung durch Personaldienstleister.
Timm. Viele Arbeitnehmer, etwa
Berufsanfänger, würden ganz bewusst nach innovativen, abwechslungsreichen Beschäftigungsmodellen, Projektarbeit und flexiblen
Arbeitsformen suchen. Diese Bewerber seien mobil und möchten
Berufserfahrung in verschiedenen
Branchen sammeln. „Auch Wiedereinsteigern nach einer Arbeitspause bietet die Zeitarbeit vielfältige Möglichkeiten“, betont
Timm. Durch die stärkere Verbreitung flexibler Arbeitsformen
ist der Arbeitsmarkt insgesamt
flexibler und damit aufnahmefähiger geworden, das haben auch
Studien ergeben. „Insofern ist die
Zeitarbeit gerade in Boom-Phasen
ein echter Jobmotor und leistet einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung und zum hohen Beschäftigungsniveau auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, betont Petra
Timm. Von einer Verdrängung regulärer Jobs durch atypische Beschäftigungsverhältnisse könne
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keine Rede sein.
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ür viele deutsche Firmen ist
die Personaldienstleistung
zu einem unverzichtbaren
Instrument der Personalplanung
geworden. „Die Unternehmen
werden heute mit einem globalen
Wettbewerbsdruck und hoher Veränderungsdynamik konfrontiert,
besonders bei starken konjunkturellen Schwankungen. Langfristige Planbarkeit im Produktionsund damit auch im Personalbereich erweist sich als immer
schwieriger“, betont Petra Timm,
Pressesprecherin bei Randstad,
Deutschlands führendem Personaldienstleister.
Zeitarbeit, so Timm, biete den
Firmen in diesem Umfeld die dringend notwendige Flexibilität. Auftragsspitzen ließen sich beispielsweise flexibler und schneller bewältigen, ein Engpass im Personalbereich könne durch geeignete
Mitarbeiter überwunden werden.
Zunehmend stellen auch Bewerber
fest, dass Personaldienstleistung
mehr als Zeitarbeit ist. „Die beruflichen Perspektiven erstrecken sich
von klassischer Arbeitnehmerüberlassung mit wechselnden Einsätzen bei verschiedenen Kundenunternehmen bis etwa zur Vermittlung in eine Direktanstellung bei
einer Firma“, erläutert Petra
Foto: djd/Randstad Deutschland/thx
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