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Der Massaker an den
Aserbaidschanern in Khojaly
Das Massaker von Khojaly wurde von europäischen- und
amerikanischen Journalisten dokumentiert.
Berg Karabakh(Aserbaidschan)
veranstaltet von Kulturverein der Aserbaidschaner in der Schweiz
www.aserbaidschan-schweiz.ch
26. Februar 1992 - 26. Februar 2015
23. Jahrestag der Tragödie
Käfigturm-Politforum des Bundes,
Marktgasse 67, 3003 Bern
17:00 - 19:00 Uhr
Am 26. Februar 1992 begann es mit Armenischen Angriffen rund um die Stadt aus vier
Richtungen mit Eröffnungen schwerer und unaufhörlicher Feuer der Artillerie und Raketen. Die
Aserbaidschanische Bevölkerung ohne Hab und Gut verliess in dieser kalten schneeigen Nacht die
Stadt, um in die Berge und Wälder zu flüchten, in der Hoffnung den Weg zu dem am nächsten
gelegenen Platz zu finden. Aber diese Pläne scheiterten...
Die Streitkräfte Armeniens feuerten auf die friedlichen Zivilisten von allen Seiten und verhöhnten
sie auf das grausamste. Sie schonten praktisch niemanden, der aus Khojaly und der Umgebung
flüchten wollte. Unschuldige Menschen wurden beim Versuch, die Stadt zu verlassen in den als
sicheren Ausweg vorgetäuschten „Fluchtkorridor“ gelockt und brutal ermordet...
Einige von diesen hilflosen Menschen, die den Verbrechen zu entkommen suchten, froren sich zu
Tode in den Wäldern und Bergen...
In wenigen Stunden:
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wurden ermordet 613 unbewaffnete Zivilisten. Unter ihnen waren 106 Frauen und 83 Kinder;
8 Familien wurden komplett ausgelöscht;
25 Kinder wurden zu Vollweisen;
476 Menschen wurden entstellt und zu Krüppeln gemacht (unter ihnen 76 Kinder);
1275 friedliche Zivilisten, einschliesslich älterer Personen, Kinder und Frauen, wurden
gefangen genommen und erlitten schwere Demütigungen und Verletzungen in
Gefangenschaft;
Von 150 dieser Gefangenen fehlt bis heute jede Spur.....
Viele Personen wurden mit besonderer Grausamkeit getötet. Sie wurden verbrannt, enthauptet,
skalpiert und die Augen wurden ihnen ausgestochen. Die Mörder taten auch schwangeren Frauen
Gewalt an und entweihten die toten Körper. Eine Grosszahl der Frauen und Mädchen wurden
vergewaltigt.
ICH FREUE MICH ÜBER EUER INTERESSE AN UNSERE VERANSTALTUNG!
"Sunday Times" newspaper (London), March 1, 1992: "Armenian
soldiers annihilated the hundred fleeing families".
“The Washington Times”, March 3, 1992 wrote that video footage “backed
accounts of the slaughter of women and children”.
"Times" newspaper (London), March 4, 1992: … "Many people were
mutilated, and it was remained only the head of one little girl".
"Financial Times" newspaper (London), March 9, 1992: "…Armenians shot
down the column of refugees, fled to Aghdam…”.
"Izvestiya" newspaper (Moscow), March 4, 1992: "…Camcorder showed the
kids with the cut off ears. One old woman was cut off the half of her face. The
men were scalped…"
"Izvestiya" newspaper, March 13, 1992: "Major Leonid Kravets: "I saw about
hundred dead bodies on the hill. One little boy was without head. Everywhere
were the dead bodies of women, children, elders killed with the particular
brutality".
Newsweek magazine reported, March 14, 1992: “Many were killed at close
range while trying to flee; some had their faces mutilated, others were scalped”.
"Le Monde" newspaper (Paris), March 14, 1992: "… The foreign journalists in
Aghdam saw the women and three scalped children with the pulled off nails
among the killed people. This is not "Azerbaijani propaganda", but reality".
"Crual L'Eveneman" magazine (Paris), March 25, 1992: "The Armenians
attacked Khojaly district. The whole world became the witness of the disfigured
dead bodies…".
Journalist of British TV company "Funt man news" R. Patrick who visited
the place of tragedy: "Crime in Khojaly can not be justified in public opinion".
weitere Infos unter www.justiceforkhojaly.org
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