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S an itä r
66. Jahrgang / Nr. 8
H ei zu ng
K lim a
Donnerstag, 19. Februar 2015
Die Narren triumphierten
Bei „Spass uff de Gass“ säumten viele die Straßen
Budenheim. (hs) – Als hätte
man es geahnt, dass auch in diesem Narr die Budenheimer Narrenschar ihr Anrecht auf die uneingeschränkte Herrschaft in Budenheim geltend machen würden. Vorsichtshalber hatte sich
der Hofstaat des Regenten, also
Bürgermeister Rainer Becker, im
1. Stockwerk des Rathauses verbarrikadiert. Obwohl er die hiesige Geistlichkeit, diese waren der
katholische Pfarrer Andreas Mager und der evangelische Pfarrer
Dr. Stefan Volkmann, um Beistand ersucht hatte, ließen die
Narren von ihrem Vorhaben keineswegs ab. Auch vom Hofstaat
des Budenheimer Blütenkönigshaus ließen sich die Narren mit
ihrem Anführer, dem stellvertretenden CCB-Präsidenten Dr.
Christian Fischer, nicht beeindrucken. Mit der Narrenkapp auf
Angebot der Woche
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Gefangen genommen vom CCB-Komitee – Bürgermeister Rainer Becker, der evangelische Pfarrer
Dr. Stefan Volkmann und der katholische Pfarrer Andreas Mager (in der Mitte v.r.n.l.).
dem Kopf forderte der Fastnachtsstreiter Fischer die Herausgabe des Rathausschlüssels von Rainer Becker. Obwohl
dieser zur Abschreckung die
Glocken läuten ließ, es half ihnen
nicht. Von der Dalles-Ehrengarde
unterstützt stürmte das CCB-Komitee das Rathaus und steckte
den Bürgermeister kurzerhand in
den Käfig und verpasste der
Geistlichkeit eine Sträflingskleidung. Mit einem triumphalen
„Helau, Helau, Helau, wir haben
ihn gefangen genommen“, präsentierten die CCB-Angreifer die
Widerspenstigen aus dem Rathaus, die sie, begleitet von 21
Gruppen, durch Budenheims
Straßen mitnahmen. Auf dem
»Platz der Generationen« appellierte das Narrentribunal an die
Vernunft des Ortschefs, der
schließlich geläutert bekannte,
dass er im Prinzip auch ein Fastnachtsnarr sei und den Rathausschlüssel herausgab. Musikalisch umrahmt von den Guggenmusikern »Stobblhobbla 1992
aus Forst«, »Rhoirevoluzzer
Mainz« und »Level Lots aus
Mainz« war zuvor der närrische
Lindwurm durch Budenheims
Straßen, vorneweg die Budenheimer Feuerwehr gezogen. Dahinter die Teilnehmer: Die evangelische KIGA „Budenzauber“
mit Erinnerung an den Valentinstag; die katholische KITA „Regenbogen“ erhielt mit „Der Regenbogen Zauberwald ruft Helau
zu Jung und Alt“, den 1. Preis.
Fortsetzung auf Seite 2
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Budenheim
Seite 2
Fortsetzung von Seite 1
„Die TGM Sport-Asse“ bekamen
den Jugendsonderpreis. Der FV
Budenheim war mit dem Motto
„Heute sind wir alle Weltmeister!“
zu sehen. Mittendrin das CCBBallett, das CCB-Kinderballett
als Schlümpfe und das CCB-Damenkomitee. Die »Die Woinoose« waren später noch gesanglich zu hören. In Schwarz/Orange zeigte sich die Budenheimer
CDU. Die »Anti Spassbremsen«
erhielten für ihre Herzchen den
3. Preis. Im 25-jährigen Jubeljahr
präsentierte sich der DeutschItalienischer Freundeskreis Budenheim Isola della Scala mit
»Gondolieri Venetia«. Die Frauen der Feuerwehr bekamen für
ihren „Grisu mit den vielen kleinen Drachen“ den zweiten Preis.
Als Glücksbringer, also Schornsteinfeger, waren der Gospelchor der Sängervereinigung
1860 Budenheim »Modern Gospel Sound« zu sehen. Auch die
Budenheimer Schnorrer waren
dabei, ebenso „Zwei Familien eine Freundschaft“. Die Absicherung der Gefangenen, der Bürgermeister im Käfig und zu Fuß
die beiden Fahrer in Sträflingskleidung, hatte die Dalles Ehrengarde übernommen. Damit wirklich keiner abhanden ging, dafür
sorgte als Schlusslicht die Polizei. Auf dem »Platz der Generationen« herrschte buntes Treiben, als Stargast hatte der CCB
Oliver Mager verpflichtet. Für
das leibliche Wohl sorgten die
Helfer und Helferinnen der
Handballer der DJK-Sportfreunde Budenheim. In der Stefanstraße, genau genommen »Am
Dalles«, ging es weinfröhlich bei
appetitanregendem Bratwurstduft zu.
Impressum
Heimat-Zeitung Budenheim
Kostenloses Mitteilungsblatt an alle Haushalte
mit öffentlichen Bekanntmachungen
der Gemeinde Budenheim.
Bei Nichterhalten auch erhältlich bei:
Schreibwaren Lang, Lotto am Eck,
Pankratius Bäckerei, Esso Station und
Bäcker Berg.
Herausgeber und Verleger
Hubert Lotz
Anzeigen
Achim Laqua
Telefon: 06721/6812617
Mobil: 0160/5003498
Fax: 06721/32577
E-Mail: laqua@rheingau-echo.de
oder im Verlag.
Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3
vom 1. Januar 2013
Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss
montags 16.00Uhr.
Erscheinungsweise
wöchentlich donnerstags.
Verlag
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
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Druck und Vertrieb
Rheingau Echo Verlag GmbH
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Allgemeines
Die als Kommentar oder Leserbrief gekennzeichneten Artikel sind Meinungsäußerungen der Autoren
und spiegeln nicht automatisch die Meinung des Verlags wider. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,
Datenträger, Fotos oder Illustrationen übernimmt der
Verlag keine Haftung. Alle Rechte der Veröffentlichung sind vorbehalten. Reproduktionen, Nachdruck, Fotokopien, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen bedürfen der Genehmigung des Verlages. Für nicht erschienene Anzeigen,
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Budenheim
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Budenheim
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Bündnis 90 / Grüne:
Keine Gonsbachterrassen in Budenheim
Budenheim. – Über Geschmack
lässt sich bekanntlich nicht streiten, darum geht es auch nicht bei
den neuesten Entwicklungen des
Bebauungsgebiets „Gonsenheimer Straße“. Es geht um die Gestaltungsfreiheit von Bauherren
und deren Architekten und letztendlich auch darum, wer das
Ortsbild gestalten darf.
Die Gemeinde hat den Bebauungsplan „Gonsenheimer Straße“
erstellt; ein Prozess, in den öffentliche Gremien, die politischen
Parteien des Ortes und die Budenheimer einbezogen sind. Der
Plan setzt einen Rahmen für die
künftige Bebauung. Innerhalb des
Rahmens soll genügend Freiheit
bleiben, sich sein Haus nach eigenen Bedürfnissen, jeweiligem
Geldbeutel und Geschmack zu
gestalten.
Jetzt kommt ein privater Investor
– die „Wohnen am Golfplatz
GmbH“ – und macht engere Gestaltungs-Vorgaben als die Gemeinde es jemals wollte, monie-
ren die Grünen. Die Vorgaben
sind bindend, die Architekten
müssen ihre Entwürfe von einem
sogenannten Gestaltungsbeirat
genehmigen lassen. Die Bauherrn müssen die Vorgaben des
Investors akzeptieren, sonst gibt
es kein Grundstück. Der Gestaltungsbeirat ist kein öffentliches
Gremium, Mitglieder sind ein Architekt und Vertreter der „Wohnen
am Golfplatz GmbH“.
Für die Grünen ist diese Entwicklung besonders ärgerlich. Sie
wollten, dass im Bebauungsplan
„Gonsenheimer Straße“ die Häuser so gebaut werden, dass Energie wirksam eingesetzt wird. Auch
sollte ein Blockheizkraftwerk für
die Wärmeversorgung bindend
für das neue Bebauungsgebiet
sein. Die Anträge dazu wurden
immer auch mit der Begründung
abgelehnt, dass die Grundstücke
durch zu enge Vorgaben unattraktiv werden und dadurch
schlecht zu vermarkten seien.
Selbst ein Fußweg vom Wald zu
dem Weg über den Golfplatz wurde mit der Begründung abgelehnt, dass die betroffenen
Grundstücke dann nicht mehr
den erhofften Preis erzielen könnten.
Jetzt komme ein Investor und
schreibt als „Obergestalter“ vor,
wie die Fassaden, die Dachabdeckung, die Einfriedung, kurz jede
nur denkbare Einzelheit, auszusehen hat.
Die Grünen fühlen sich in Zeiten
versetzt, in denen sich Feudalherren Denkmäler setzten. Das Ergebnis dieser angemaßten Gestaltungshoheit lasse sich heute
schon bei den Gonsbachterrassen besichtigen.
„Wir wollen dieses Desaster nicht
auch in Budenheim. Die Akteure
könnten aus der aktuellen Situation lernen“, so die Grünen.
Beim nächsten Bebauungsplan
(Wäldchenloch) werde man wieder dafür streiten, dass die energiepolitischen Erfordernisse berücksichtigt werden.
dioser Landschaften auf dem 800
Kilometer langen, teils auch beschwerlichen Weg.
Das Kennenlernen und der Austausch mit vielen liebenswerten
Menschen aus aller Welt, die nicht
allein das gemeinsame Ziel, nach
Santiago de Compostela zu pilgern, verbindet. Das allnachmittägliche „richtige“ Quartierfinden,
das Einkaufen in Tiendas, kleineren Lebensmittelgeschäften, und
die köstlichen Pilgermenüs werden auch nicht unerwähnt bleiben. Und selbstverständlich werden auch große, berühmte wie
gleichermaßen kleine und weniger bekannte kunsthistorische
Baudenkmäler auf und am Weg
an diesem Abend für die Betrachter „ins Blickfeld gerückt“. Ebenso
wird über den Tagesrhythmus eines Pilgers bzw. Wanderers und
das für jeden Pilger emotional so
bedeutsame und nachhaltig wirkende Ankommen in Santiago de
Compostela gesprochen werden.
Auch der Abschied von der Stadt
des Heiligen Jakobus vom Sternenfeld und die Rückreise werden
gestreift.
Lebhaft werden die Besucher auf 32 Etappen Camino Francés mitgenommen und haben neben der Bild-Präsentation im Anschluss
die Möglichkeit zum weiteren Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie zum Klären eventuell offen gebliebener Fragen.
Jahrgang 1931
Der Jahrgang trifft sich am
Mittwoch, 25. Februar mit
Partner um 16 Uhr in der Pizzeria Lorenzo, in der Binger
Straße, zu unserem monatlichen Beisammensein.
Pilgertour:
Camino Francés
Budenheim. – Die St. JakobusGesellschaft
Rheinland-PfalzSaarland e.V. lädt zum „Rheinhessischen Pilgertreff“ am Freitag,
20. Februar, um 19 Uhr, in das
Weingut Landhaus Pilgerhof,
Obergasse 10, in Biebelnheim
ein.
In einem im doppelten Wortsinn
anschaulichen Bild-/Vortrag wird
an diesem Abend Hans-J. Greiner
über seine Pilgerwanderung auf
dem klassischen spanischen Jakobsweg von Saint-Jean-Pied-dePort nach Santiago de Compostela erzählen.
Der Abend wendet sich insbesondere an Menschen, die am Pilgern
und/oder Wandern auf einem Jakobsweg interessiert sind. Der
vom Vortragenden bebildert dargebotene Themenstrauß beinhaltet die Aspekte, die Interessierte,
die erstmals einen Jakobsweg in
Spanien wandern möchten, meist
besonders bewegt. Dazu gehört
etwa die Vorbereitung auf die Pilgerwanderung. Welche Möglichkeiten der Anreise bestehen. Das
Unterwegs-/Sein mit dem Begegnen sich täglich ändernder, gran-
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Budenheim
Seite 6
Fast nacht in der Kita
Seniorenfastnacht
Gelungener AWO-Kreppelkaffee! Hi Ha Ho – Wir sind vergnügt und froh
Budenheim. – „Es werd´ geschunkelt und gelacht, bis dass
die Naht kracht“ war das diesjährige Motto des traditionellen AWOKeppelkaffees. Der AWO-Vorsitzende Zoran Werner konnte neben dem Ehrenvorsitzenden des
CCB, Josef Quetscher, auch zahlreiche, zum Teil kostümierte, Gäste begrüßen. Den närrischen
Nachmittag im gut besuchten Budenheimer Seniorentreff eröffneten die jungen „Fassenachter“
des evangelischen Kindergartens.
Mit ihren Darbietungen hatten sie
schnell die Herzen der Besucher
gewonnen und erhielten zum
Dank alle eine Tragetasche mit
div. Leckereien und „FassenachtUtensilien“. Danach folgten weitere, der 5. Jahreszeit angepasste,
Leckerbissen.
Eine musikalische Rundreise
durch die Musikwelt der „Fassenacht“ erlebten die Anwesenden
mit Josef Quetscher. Das Putzfrauenduo Dickenscheid und Sauer informierten die anwesenden
Närrinnen und Narren über die
Probleme bei der Benutzung von
Fremdwörter und erhielten für ihre
Darbietung viel Applaus.
Nach der Warnung: haltet euren
Schmuck und Portmonees fest
präsentierte die Räuberbraut Niebergall ihren Familienstammbaum mit bekannten Dieben und
Verbrechern. Erst nachdem alle
ihr Hab und Gut überprüft hatten,
wurde die Räuberbraut mit einem
„Narrhallamarsch“ verabschiedet.
Robert Dickenscheid berichtete
über die Alltagsprobleme eines
vergesslichen Seniors und trug
erheblich zur Überlastung der
Lachmuskulatur bei.
Einige Besucher ließen es sich
auch nicht nehmen, das Tanzbein
zu schwingen.
Mit einem dreifach donnernden
Helau dankten die närrischen Senioren den Leistungen der Helfer
und Helferinnen sowie den Akteuren des AWO-Kreppelkaffees.
Ein gemeinsames Abendessen
beschloss die rundum gelungene
Fastnachtsveranstaltung.
Budenheim. – Am letzten Donnerstag wurde im „ Katholischen
Kindergarten Regenbogen“ Fassenacht gefeiert. Das Motto lautete dieses Jahr „Im Zauberwald“.
Rund 100 kleine Feen, Ritter,
Prinzessinnen, Cowboys etc. feierten am Vormittag fröhlich und
ausgelassen mit ihren Erziehern,
die einheitlich als Zwerge in den
Zauberwald gekommen waren.
Im Flur, der zuvor von den Kindern
geschmückt wurde, stand ein
reichhaltiges Büffet.
Die kulinarischen Köstlichkeiten
wurden von den Eltern gespendet. Pünktlich um 10 Uhr wurde
das Feinschmeckerbüffet mit einem lauten Gongschlag eröffnet.
Zuvor feierten die Kinder in ihren
Gruppen. Hierzu hatten die Erzieherinnen ein lustiges Programm
vorbereitet. Es wurden einige
Kreisspiele gespielt, gezaubert
und gesungen.
Natürlich fehlte auch der beliebte
„catwalk“ nicht. Jedes Kind durfte
über den Laufsteg gehen und dabei sein Kostüm präsentieren. Dafür wurde es mit viel Applaus belohnt.
Danach versammelten sich alle in
der Turnhalle. Dort wurden lustige
Lieder gesungen und ausgiebig
getanzt, und eine riesige Polonaise zog durchs ganze Haus.
Zum Abschluss gab es noch eine
schöne Überraschung. Jedem
Kind wurde ein Fassenachtsorden
überreicht. Die hübschen Orden
wurden von Franziska´s Mama,
Frau Zeitler, gebastelt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich im
Namen aller kleinen Narren.
Das tolle Fest endete um 12Uhr.
Jedes Kind weiß jetzt genau: an Fassenacht ruft man laut Helau!
Robert Dickenscheid berichtete über die Alltagsprobleme eines
vergesslichen Seniors.
Budenheim
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Noch Plätze frei
WENDO-Kurs-Angebot
Budenheim. – Ein WENDO-Kurs
zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen von 16 bis
86 findet am Freitag, 27. Februar,
von 18 bis 21 Uhr und Samstag,
28. Februar, von 10 bis 17 Uhr in
der Lennebergschule in Budenheim statt.
Die Seminarleitung hat Anke Thomasky Die Kursteilnahme kostet
15 Euro. Noch gibt es freie Plätze.
Mehr Informationen zu dem Angebot gibt es bei Dagmar Delorme
im Familienzentrum Mühlrad (Tel.:
06139-290784, d.delorme@caritas-mz.de).
In diesem Kurs können Frauen
lernen, auf Übergriffe von Männern zu reagieren und sich entsprechend zu wehren. Neben Informationen und Gesprächen
über verschiedene Formen der
alltäglichen Gewalt gegen Frauen
bietet der Kurs sowohl Verhaltenstraining (Rollenspiel-Übungen,
Selbstbehauptungstraining
an
exemplarischen Situationen, psychische Vorbereitung) als auch
Körpertraining (Techniken der
Selbstverteidigung WENDO) an.
Ziel des Kurses ist es, das Vertrauen in die eigenen Kräfte sowie
den Willen und die Fähigkeit, sich
effektiv zu wehren, zu entwickeln
bzw. zu stärken.
Da viele praktische Übungen gemacht werden, sind Deutschkenntnisse keine Teilnahmevoraussetzung!
Mitbringen sollte man bequeme
Kleidung, Turnschuhe oder Gymnastikschläppchen, eine Decke
sowie Getränke und Verpflegung
für die Pausen.
FSJ in Budenheim
Von Laos zu den Hochkulturen Kambodschas
Budenheim. – Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren
die Chance, etwas für sich und andere zu tun. Gleichzeitig kann das
Jahr Orientierung geben bei der
weiteren beruflichen Entwicklung.
In Budenheim bietet die katholische Pfarrgemeinde St. Pankratius eine FSJ-Stelle an. Die Aufgabengebiete sind vielseitig und
spannend: Neben einigen Arbeiten
im Pfarrbüro gehört auch der Einsatz in der Kindertagesstätte Regenbogen und im Familienzentrum
Mühlrad dazu.
Das FSJ beginnt zum 1. August
oder zum 1. September und wird
vom bischöflichen Jugendamt in
Mainz betreut.
Interessierte können sich im Pfarrbüro (Tel.: 2129) oder per E-Mail
an dunja.puschmann@st-pankratius-budenheim.de melden.
Budenheim. – Ein Diavortrag von
Renate Benitzin findet in der Reihe
der Veranstaltungen des „Bücherei-Treffs“ der Katholischen Öffentlichen Bücherei Budenheim am
Donnerstag, 26. Februar, um 19
Uhr im Margot-Försch-Haus statt.
Die Reise führt an die Stromschnellen des Flusses Nam Ou,
hinauf zu den Karstbergen in
Nordlaos. Von der südlaotischen
Stadt Pakse geht es zum Bolavenplateau mit seinen herrlichen Wasserfällen, Kaffee- und Teeplantagen.
Der majestätische Mekong führt
an die Wasserfälle der kambodschanischen Grenze und formt
dort ca. 4.000 kleine Inseln.
Kambodscha ist dagegen berühmt
für seine Tempelanlagen von Angkor, den gewaltigen Bauten der
antiken Khmer. Naturphänomene
wie der Tonle See mit seinen jahreszeitlichen Veränderungen und
die Hauptstadt Phnom Penh runden den Blick auf das Land ab.
Obwohl Nachbarn, stellen sich die
beiden Länder und ihre Bevölkerung sehr unterschiedlich dar.
Die Referentin Renate Benitz
nimmt die Teilnehmer mit auf ihre
abenteuerliche Reise, wie immer
mit wunderschönen Bildern, spannenden Erzählungen, reizvollen
Skizzenbüchern und landestypischen „Mitbringseln“.
Von Haus zu Haus
Werbung in der Heimat-Zeitung Budenheim
wird in der gesamten Gemeinde gelesen.
Nutzen Sie die Gelegenheit mit der Schaltung eines Inserates.
Sie erreichen uns unter Telefon: 06722-9966-0
Notfalldienste
Soziale
Einrichtungen
Ärztlicher Notfalldienst
In Notsituationen, falls der Hausarzt oder andere behandelnde
Ärzte nicht erreichbar sind:
St. Vincenz und Elisabeth Hospital, An der Goldgrube 11, 55131
Mainz, Telefon: 06131 / 116 117
Öffnungszeiten: Wochenende Fr
19.00 Uhr bis Mo 7.00 Uhr, Mo,
Di, Do 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mi 14.00 Uhr bis donnerstags
7.00 Uhr
Nacht-, Sonntagsund Feiertagsdienste der
Mainzer Krankenhäuser
Für die stationäre Aufnahme und
die ambulante Notfallversorgung
sind an allen Tagen dienstbereit:
Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1,
55131 Mainz,
Tel.: 06131/17-0,
www.klinik.uni-mainz.de
St. Hildegardis-Krankenhaus
Hildegardstraße 2,
55131 Mainz
Tel. 06131/147-0,
Fax 06131/147-372,
www.katholisches-klinikum-mz.de
St. Vincenz und Elisabeth
Hospital
An der Goldgrube 11,
55131 Mainz
Tel. 06131/575-0,
Fax: 06131/575-1117,
www.katholisches-klinikum-mz.de
Am Samstag, 21. und Sonntag,
22. Februar 2015:
Dr. Reith, Karl-Zörgiebel-Straße 47, Mainz-Bretzenheim, Telefon 06131/361099;
Am Mittwoch, 25. Februar 2015:
Dr. Buchner, Kurt-SchumacherStraße 41 b, Mainz-Gonsenheim
Telefon 06131/688434.
Die Anschriften der Notdienst
versehenden Kinderärzte können auch über den Anrufbeantworter des eigenen Kinderarztes
beziehungsweise die der anderen praktizierenden Kinderärzte
in Erfahrung gebracht werden.
Notarzt, Rettungsdienst,
Krankentransporte
können über die Tel.-Nr. 06131/
19222 angefordert werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zu erfragen über: Ärztliche Notfalldienstzentrale Ingelheim, Telefon 06132/19292. Der für dringende Fälle eingerichtete Wochenend-Notfalldienst
beginnt
am Samstag um 8 Uhr und endet
am Montag um 8 Uhr. An Feiertagen wird analog verfahren. Die
dienstbereiten Zahnärzte haben
Notdienst-Regelung
der Mainzer Kinderärzte
mittwochs, an Wochenenden
sowie an Feiertagen
Dienstbereit sind:
Seite 7
an diesen Tagen folgende feste
Sprechstunden eingerichtet: 10
bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Es
wird gebeten, den Notfalldienst
möglichst
während
dieser
Sprechstunden unter Vorlage der
Krankenversichertenkarte (KVK)
in Anspruch zu nehmen.
Apotheken-Notdienst
Diensthabende Apotheken können tagesaktuell per Telefon erfragt werden.
In Budenheim sind die Ansagen
über das Festnetz mit der Tel.-Nr.
01805–258825– + Postleitzahl,
also 01805–258825–55257, abzufragen. Bei der Nachfrage über
das Mobilfunknetz muss die
Nummer 180–5–258825–55257
verwendet werden.
Giftnotruf Mainz
Telefon 06131/19240
(Angaben ohne Gewähr)
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Allgemeines
Seite 8
Fähre zwischen Walluf und Budenheim startet am Donnerstag
Alle erforderlichen Vorarbeiten einschließlich der Verkehrsführung in Walluf sind abgeschlossen
bänke gebildet haben, müssen
diese nach Mitteilung von Maul
noch abgebaggert werden. Um
der Fähre beim Be- und Entladen
einen festen Halt zu geben, müssten an den rechts- und linksseitigen Nato-Rampen noch sogenannte Keilwagen angebracht
werden.
In Walluf, wo es die von den Seglern in Anspruch genommene
Rampe am Segelhafen und die
von der Feuerwehr für ihre Rettungsboote genutzte Rampe am
La Londe-Platz gibt, soll Letztere
gemäß der wasserrechtlichen Genehmigung dem Fährverkehr dienen.
Um den infolge der Sperrung der
Schiersteiner Brücke zu erwartenden Ansturm von Fahrzeugen bewältigen zu können, hat die Ordnungsbehörde der Gemeinde
Walluf im Benehmen mit der Polizeistation Eltville und der zuständigen Straßenmeisterei festgelegt, dass auf dem La LondePlatz zwei Fahrspuren zur Auffahrt auf die Fähre eingerichtet
werden. Dies hat zur Folge, dass
die auf dem La Londe-Platz vorhandenen öffentlichen Parkplätze
auf nicht absehbare Zeit für eine
Nutzung nicht mehr zur Verfügung
stehen.
Fahrzeuge, die zur Fähre wollen,
können diese von der Hauptstraße über die Johannisbrunnenstraße und die Rheinallee erreichen.
Von der Fähre abfahrende Fahrzeuge können über den La LondePlatz weiter auf der Rheinallee
und durch die Johannisbrunnenstraße auf die Hauptstraße fahren. Das Abbiegen ist jedoch nur
nach rechts (in Richtung Wiesba-
Die Fähre „Stadt Rüdesheim“ wurde von einem Schlepper nach
Walluf gezogen.
Spannend wurde es beim Einfahren des Keilwagens mittels eines
schweren Kranes.
Ein Baggerschiff der Wallufer Firma Mohr beim Ausbaggern der
Anlegestelle in Budenheim
Walluf. (mh) – Nachdem die
rechtlichen sowie bautechnischen
und verkehrstechnischen Vorarbeiten abgeschlossen sind,
kann die Fähre zwischen Walluf
und Budenheim am Donnerstag,
dem 19. Februar, ihren Betrieb
aufnehmen. Dieser soll montags
bis freitags in der Zeit von 5.30
Uhr bis 21 Uhr sowie voraussichtlich an den Wochenenden von 10
Uhr bis 18 Uhr erfolgen.
Eingesetzt werden soll die gegenwärtig als Ersatzfähre zwischen
Rüdesheim und Bingen vorgehaltene „Stadt Rüdesheim“, auf der
cirka 32 Personenkraftwagen
Platz finden können. Die Fähre
kann nach Mitteilung der BingenRüdesheimer Fährbetreiber 2500
bis 3000 Autos pro Tag über den
Rhein befördern. Eine Fahrt dauere cirka vier bis fünf Minuten. Der
Fahrpreis betrage pro Auto und
Fahrer 4,20 Euro. Eine weitere
Person koste 1,30 Euro. Angeboten werden sollen auch Zehnerund Wochenkarten.
Wie die Pressesprecherin des
Landesbetriebes „Mobilität“ in
Rheinland Pfalz mitteilt, wurde die
wasserrechtliche Genehmigung
zum Betrieb der Fähre zwischen
Walluf und Budenheim bereits am
vergangenen Freitag für die rheinland-pfälzische Seite erteilt. Eine
entsprechende Genehmigung für
die hessische Seite sei nicht erforderlich, weil dort keine baulichen
Maßnahmen erforderlich sind. Insofern gelte die erteilte wasserrechtliche Genehmigung auch für
die hessische Seite.
Da sich aufgrund der Fließgeschwindigkeit des Rheins insbesondere vor Budenheim Sand-
den) erlaubt. Für die Fähre zugelassen sind lediglich Fahrzeuge
bis zu 3,5 Tonnen.
Sowohl in der Johannisbrunnenstraße als auch in der Rheinallee
ist bereits ein absolutes Halteverbot eingerichtet. Gleichzeitig wird
das Bewohnerparken geändert
und der Parkplatz am Weinprobierstand als Ersatz für die entfallenden Parkplätze als Kompensation zur Verfügung gestellt. Ab
dem Seglerheim wird die Rheinallee in Richtung Sportplatz als
Sackgasse ausgeschildert.
Während der Einrichtung der
Fährverbindung wird die Durchfahrt durch die Kirchgasse vom La
Londe-Platz nicht mehr möglich
sein. Anlieger haben jedoch die
Möglichkeit, von der Hauptstraße
aus in die Kirchgasse einzufahren. Die gleiche Regelung gilt für
die Einfahrt in die Alte Hauptstraße in Höhe der Tankstelle.
Die Bürgermeister der beiden be-
troffenen Kommunen Reiner Becker aus Budenheim und Manfred
Kohl aus Walluf brachten ihren
Unmut über die mangelhafte
Kommunikation bei den bisherigen Planungen und Maßnahmen
deutlich zum Ausdruck. Es sei in
keinster Weise akzeptabel, dass
man solch wichtige Informationen
aus der Presse erfahren müsse.
Erst am Dienstagnachmittag seien sie offiziell vom rheinlandpfälzischen Innenministerium unterrichtet worden.
Bei allem Verständnis für die komplexen Sachverhalte und die kurzfristige zu treffenden Entscheidungen sei dies dennoch nicht
hinzunehmen. Gerade in Anbetracht zu erwartenden zusätzlichen verkehrlichen Belastungen
sei es unumgänglich, die betroffenen Kommunen frühzeitig zu informieren und diese in die Entscheidungsprozesse mit einzubinden.
Allgemeines
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Seite 9
Steuerhinterziehung
Manipulierte Kassen
Budenheim. – „Wir werden den
massenhaften Betrug an manipulierten Kassen nicht länger hinnehmen“, sagte Finanzministerin
Doris Ahnen heute anlässlich einer Entscheidung des Finanzgerichts
Neustadt/Weinstraße.
„Dem Staat entgehen dadurch in
jedem Jahr schätzungsweise bis
zu zehn Milliarden Euro. Die Zeche zahlen am Ende alle ehrlichen Steuerzahler“, sagte Ahnen.
Die Ministerin weiter: „Die Manipulation von elektronischen Buchführungs- und Kassendaten bei
Außenprüfungen der Finanzämter ist immer schwerer und aufwändiger feststellbar. Wir wissen,
dass Art und Umfang der Manipulationen ein Ausmaß angenommen haben, das konkreten HandGewürz
ägyptischer
Totengott
ein
Klettertier
lungsbedarf aufzeigt.“ Die Finanzministerkonferenz habe im Dezember letzten Jahres ein Paket
von Maßnahmen gefordert, um
die Manipulation digitaler Kassendaten zu verhindern.
Die Finanzminister der Länder
verlangten insbesondere die Einführung eines Verfahrens für Registrierkassen, mit der sich Manipulationen aufdecken und nachweisen lassen. „Dass in manchen
Branchen einige Softwarehersteller elektronische Kassensysteme
anbieten, in denen die Möglichkeit
zur Steuerhinterziehung bereits
programmiert ist, ist nicht länger
hinnehmbar“, so die Ministerin.
Ahnen: „Wir müssen jetzt schnell
und konsequent handeln. Dazu
sollte auch die Verschärfung der
Sanktionen gehören, wenn Steu-
Fremdwortteil:
gegen
deutsche
Vorsilbe
Hast
erzahlern oder Herstellern von
Kassen der Steuerbetrug mit manipulierten Kassen nachgewiesen
wird.“
Das Finanzgericht RheinlandPfalz in Neustadt/Weinstraße hat
in einem am Dienstag, dem 10.
Februar
veröffentlichten
Beschluss entschieden, dass der
Hersteller einer manipulierfähigen
Registrierkasse unter Umständen
für eine damit begangene Steuerhinterziehung haften muss. In
dem konkreten Fall ging es um ein
Eiscafé, dessen Besitzer vom
Landgericht Koblenz zu einer
Freiheitsstrafe von drei Jahren
verurteilt worden war. Das Gericht
sah es als erwiesen an, dass er
seit Dezember 2003 rund 1,9 Millionen Euro Steuern unterschlagen hatte. Das Finanzgericht beletzter
König
der
Albaner
Schonkost
FrauenHeldenkurzgedichte
name
Fortsetzungsfolge
Gruppe
Gleichgesinnter
nordarabischer
Volksstamm
HalteVorname griechipflock der
scher
(PferdeBuchTurner
leinen)
stabe
Fehllos
südamerikanisches
Faultier
Teil des
Auges
Scherz
span.portug.
Prinzentitel
antikes
Pferdegespann
fand nun, dass der Hersteller der
Kasse die vom Cafébesitzer hinterzogenen Steuern nachzahlen
muss. Der Grund: Wegen einer
zur Kasse mitgelieferten Manipulationssoftware konnten die Umsätze automatisch verringert werden, wodurch weniger Steuern
geflossen seien.
finnisches
Schwitzbad
französischer
unbest.
Artikel
Laubbaum
innere
Angelegenheiten
kleines
Greifwerkzeug
tragendes
Bauteil
Passionsspielort
in Tirol
sehr
schneller
Lauf
spanisch:
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die Gesundheit
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kurze
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Teil des
Mittelmeers
überheblich,
blasiert
südafrik.
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(Abk.)
ein
Kontinent
süddeutsch:
Straßenbahn
Fluss in
Peru
WWP2015-8
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Öffentliche und amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen
Gemeindeverwaltung Budenheim: Tel. 299-0 · Fax 299-301 · E-Mail: info@budenheim.de
Gemeindewerke Budenheim: Tel. 9306–0 – Fax 9306–165 · E-Mail: info@gemeindewerke-budenheim.de
Störungsmeldungen nach Dienstschluss: Gas/Wasser: Tel. 06131/12 7003 · Strom: Tel. 06131/127001
Polizei: Tel. 110 · Feuerwehr: Tel. 112 · Polizeiinspektion II, Mainz: Tel. 06131/65 42 10
Rettungsdienst/Notarztwagen: Tel. 06131/ 1 92 22 · Ärztl. Notfalldienst: Tel. 06131/116117
Umwelttelefon der Stadtverwaltung Mainz: Tel. 06131/12 21 21 · Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Tel. 06132/7 87-0
Bekanntmachung
Bebauungsplan „Wäldchenloch“
der Gemeinde Budenheim;
Öffentliche Auslegung gemäß § 3
Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
Der Gemeinderat der Gemeinde Budenheim hat in seiner Sitzung am
17.12.2014 für das Verfahren zur
Aufstellung des Bebauungsplanes
„Wäldchenloch“ die Freigabe der öffentlichen Auslegung (Offenlage, § 3
Abs. 2 BauGB) beschlossen.
Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird hiermit bekannt gemacht, dass in der Zeit
von Freitag, 27.02.2015 bis einschließlich Montag, 30.03.2015 bei
der Gemeindeverwaltung Budenheim, Berliner Straße 3, 55257 Budenheim, Rathaus, Bauamt, während
der Dienstzeit täglich (außer samstags, sonn- und feiertags) die nachfolgend aufgeführten Unterlagen zur allgemeinen Einsichtnahme der Öffentlichkeit öffentlich ausliegen:
Der Entwurf des Bebauungsplanes
„Wäldchenloch“ einschließlich der
textlichen Festsetzungen sowie die
Begründung mit dem Umweltbericht.
Folgende Arten umweltbezogener Informationen, die für die Planung bisher verfügbar sind:
1. Umweltbericht
mit allen gemäß der Anlage 1 zu § 2
Abs. 4 und § 2a BauGB zu beschreibenden und zu bewertenden Inhalten,
so insbesondere einer Kurzdarstellung des Inhalts und der wichtigsten
Ziele des Bauleitplanes, der gesetzlichen und planerischen Vorgaben und
ihrer Berücksichtigung in der Planung, einer Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen (auf
die Schutzgüter Mensch, Biotoptypen / Vegetation, Tiere, Boden,
Wasser, Klima / Luft, Kultur- und
Sachgüter, Landschaftsbild / Erholung sowie auf die Wechselwirkungen zwischen den vorgenannten
Schutzgütern und auf die biologische
Vielfalt), mit Angaben zum derzeitigen Umweltzustand des Plangebietes
und der voraussichtlich erheblich beeinflussten Gebiete, einer Prognose
über die Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung sowie
bei Nicht-Durchführung der Planung,
einer Beschreibung der geplanten
Maßnahmen zur Vermeidung, zur
Verringerung und zum Ausgleich der
nachteiligen Auswirkungen mit Eingriffs-/Ausgleichs-Bilanzierung, Angaben zu in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten,
zur Überwachung der erheblichen
Auswirkungen der Durchführung des
Bauleitplans auf die Umwelt sowie
einer allgemein verständlichen Zusammenfassung der Ergebnisse der
Umweltprüfung.
2. Fachbeitrag Fauna/Artenschutz
mit einer Relevanzprüfung betroffener Artengruppen und textlichen, kartografischen und tabellarischen Erläuterungen zur Untersuchung der
Artengruppen Vögel und Reptilien
sowie zu speziellen Artenschutzmaßnahmen für die Zauneidechse (so u.a.
zur Auswahl und zum Zustand der
Umsetzungsfläche sowie zu Maßnahmen im Eingriffsgebiet und auf der
Umsiedlungsfläche, zur Umsiedlung
betroffener Tiere und zur fachlichen
Begleitung der Maßnahmen wie Monitoring und Risikomanagement;
etc.).
3. Untersuchung und Gefährdungsabschätzung im Hinblick auf mögliche Ausgasungen aus der nahegelegen ehemaligen Deponie für Hausund Gewerbemüll
mit einer Beschreibung der geologischen, hydrogeologischen und tektonischen Verhältnisse, der Deponiehistorie, der Methodik der Untersuchungen, der Ergebnisse der Deponiegasmessungen, einer Gefähr-
Seite 10
dungsabschätzung sowie gutachterliche Empfehlungen und Hinweise.
4. Geotechnischer Bericht zur Erschließung
mit einer Beschreibung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse,
der durchgeführten umwelttechnischen Untersuchungen mit Empfehlungen zum Leitungs- und Straßenbau, Vorschlägen zur Niederschlagswasserversickerung sowie eine Beurteilung auf schädliche Bodenveränderungen.
5. Umwelttechnischer Bericht zur Erschließung (Teilbericht Bereich Altablagerungsfläche)
mit einer Beschreibung der Lage und
derzeitigen Nutzung der Altablagerungsfläche, der Baugrundverhältnisse sowie einer Beurteilung hinsichtlich der Verwertung von Aushubmassen und des Wirkungspfades BodenMensch.
6. Stellungnahme zu den ergänzenden Untersuchungen im Bereich der
Altablagerung
mit einer Beschreibung von zusätzlichen Schürfungen, Profildarstellungen, Fotodokumentation und Prüfberichten zur chemischen Analyse
7. Ermittlung und Beurteilung der
Schalleinwirkungen durch Verkehr
und Betriebe
mit Berechnungen der Schallemissionen von Bahnstrecke und Straßen sowie der Schallimmissionen der Verkehrswege, Berechnungen der Gewerbelärmemissionen angrenzender
Betriebe sowie der Festlegung von
Maßnahmen zum Schallschutz.
8. Gutachterliche Stellungnahme zur
Radonbelastung in der Bodenluft
mit einer Beschreibung der grundlegenden Sachverhalte, Ergebnisse
der Ortsbesichtigung und Messverfahren sowie eine Bewertung der Ergebnisse und Darlegung von Empfehlungen.
9. Artenschutzrechtliche Beurteilung
potentieller Ausgleichsflächen für die
Zauneidechse in Budenheim
mit einer Beschreibung der Flächen
sowie einer Bewertung hinsichtlich
der Eignung der Flächen für die Anlage von Zauneidechsenbiotopen bzw.
der Eignung der Flächen für eine Umsiedlung von Zauneidechsen.
10. Bisher im Beteiligungsverfahren
eingegangene umweltbezogene Stellungnahmen
- des Landesamtes für Geologie und
Bergbau Rheinland-Pfalz (Mainz)
zum Bergbau / Altbergbau, Boden
und Baugrund und zu potenziellen
Kompensationsmaßnahmen auf Rohstoffsicherungsflächen
- der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (Alzey) zur immissionsschutzrechtlichen Vereinbarkeit des
Vorhabens mit einem landwirtschaftlichen Betrieb sowie zu externen
Nr. 8 • 19. Februar 2015
Kompensationsflächen
- der Gemeindewerke Budenheim
AöR zur Niederschlagsentwässerung
und Nahwärmeversorgung
- der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
(Bauen und Umwelt) zu Bestandsbäumen, Inhalt des Umweltberichts
und möglichen Immissionsschutzkonflikten
- der Stadt Mainz zu möglichen Beeinträchtigungen durch den nahegelegen Entsorgungsbetrieb
- der SGD Süd (Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und
Bodenschutz Mainz) zur Entwässerungsplanung,
Wasserversorgung,
Altablagerungen und Abfallwirtschaft
- der SGD Süd (Regionalstelle Gewerbeaufsicht) zur Vorbelastung des
Gebietes durch vorhandene Gewerbebetriebe sowie des Deponiebetriebes.
Stellungnahmen können während der
Auslegungsfrist bei der Gemeindeverwaltung Budenheim, Berliner
Straße 3, 55257 Budenheim, Rathaus, Bauamt, schriftlich oder zur
Niederschrift abgegeben werden.
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den vorgenannten Bebauungsplan unberücksichtigt
bleiben, sofern die Gemeinde deren
Inhalt nicht kannte und nicht hätte
kennen müssen und deren Inhalt für
die Rechtmäßigkeit des Bauleitplans
nicht von Bedeutung ist.
Hinsichtlich der Aufstellung des Bebauungsplanes wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der
Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die
vom Antragsteller im Rahmen der
Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten
geltend gemacht werden können.
Es dient zur Kenntnis, dass bei der Erarbeitung der Inhalte des Bebauungsplanverfahrens “Wäldchenloch” gemäß § 2 Abs. 4 BauGB eine Umweltprüfung durchgeführt wurde und gemäß § 2a Satz Nr. 2 BauGB ein Umweltbericht dokumentiert wurde.
Dieser Ausgabe der Heimat-Zeitung
Budenheim ist ein Übersichtsplan
beigefügt, in dem der Geltungsbereich des Bebauungsplanes durch
eine verstärkte Linie gekennzeichnet
ist. Der abgedruckte Plan hat keine
Rechtsverbindlichkeit.
Budenheim, 13.02.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(R. Becker)
Bürgermeister
Damit es alle erfahren
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in die Heimat-Zeitung!
Öffentliche und amtliche Bekanntmachungen
Bekanntmachung
Amt für Bodenmanagement Limburg a. d. Lahn Berner Straße 11
65552 Limburg an der Lahn
Telefon 06431/9105–0 /-181 (Service)
Telefax 06123/974 58 97
E-Mail info.afb-limburg@hvbg.hessen.de
Aktenzeichen: F 941 Eltville-Walluf
Limburg a. d. Lahn, den 22.01.2015
Flurbereinigungsverfahren F 941 Eltville-Walluf Rheingau-Taunus-Kreis
Ladung
zum Anhörungstermin zur Erläuterung der Ergebnisse der Wertermittlung des Rebaufwuchses im Teilgebiet 9 und 11 tlw. und
Ladung
zur Anhörung nach § 28 Hessisches
Verwaltungsverfahrensgesetz
(HVwVfG) zur Feststellung der Ergebnisse der Wertermittlung des Rebaufwuchses nach § 32 FlurbG im
Teilgebiet 9 und 11 tlw.
und zur vorläufigen Anordnung nach
§ 36 FlurbG vom für die Bereitstellung der Flächen zur Herstellung der
gemeinschaftlichen Anlagen im Teilgebiet 9
im Flurbereinigungsverfahren Eltville-Walluf wird gemäß § 32 Flurbereinigungsgesetz vom 16.03.1976
(BGBl. I S. 546) in der jeweils geltenden Fassung der Anhörungstermin
zur Erläuterung der Ergebnisse der
Wertermittlung des Rebaufwuchses
im Teilgebiet 9 und 11 tlw. und der
Anhörungstermin nach § 28
HVwVfG zur Feststellung der Ergebnisse der Wertermittlung des Rebaufwuchses nach § 32 FlurbG im Teilgebiet 9 und 11 tlw. und zur vorläufigen
Anordnung nach § 36 FlurbG für die
Bereitstellung der Flächen zur Herstellung der gemeinschaftlichen Anlagen im Teilgebiet 9 auf
Montag, den 09.03.2015 um 14:00
Uhr im Besprechungsraum (1.
Stock, Zimmer 1.15) im Amt für
Bodenmanagement Limburg an
der Lahn, Große Hub 2, in 65344
Eltville am Rhein
anberaumt.
Die Ergebnisse der Rebaufwuchsbewertung im Teilgebiet 9 und 11 tlw.
werden am Montag, den 09.03.2015
in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr zur
Einsichtnahme für die Beteiligten im
Amt für Bodenmanagement Limburg
an der Lahn, im Besprechungsraum,
1. Stock, Zimmer 1.15, Große Hub 2,
65344 Eltville am Rhein ausgelegt.
Jedem Beteiligten wird ein Auszug
über die Ergebnisse der Rebaufwuchsbewertung im Teilgebiet 9 und
11 tlw. zugestellt. Falls mehrere Eigentümer an einem Besitzstand beteiligt sind, erhält der
Bevollmächtigte oder Vertreter der
Miteigentümer den Auszug. Der
Empfänger hat diesen den übrigen
Miteigentümern zugänglich zu machen.
Einwendungen gegen die Rebaufwuchsbewertung im Teilgebiet 9 und
11 tlw. sind in dem Anhörungstermin
am 09.03.2014 mündlich oder
schriftlich gegenüber der Flurbereinigungsbehörde, dem Amt für Bodenmanagement Limburg an der
Lahn, Große Hub 2, in 65344 Eltville
am Rhein vorzubringen.
Nach Behebung begründeter Einwendungen werden die Ergebnisse der
Rebaufwuchsbewertung im Teilgebiet 9 und 11 tlw. durch die Flurbereinigungsbehörde, das Amt für
Bodenmanagement Limburg an der
Lahn festgestellt. Die Feststellung
wird öffentlich bekannt gemacht.
Sollten Sie keine Einwendungen
gegen die Ergebnisse der Bewertung haben, so ist Ihr Erscheinen
zu diesem Termin nicht erforderlich.
Im Auftrag
gez.Sauer Verfahrensleiter
Seite 11
Bekanntmachung
Jugendtreff der Gemeinde Budenheim in der Grund- und Realschule
plus Budenheim / Mainz-Mombach (Eingang über Schulhof)
Montag, 23.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff:
„Nützliches Wissen mit ‚Prof.’ Gerrit“
Dienstag, 24.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff: „Kicker-Turnier“
Mittwoch, 25.02.15
geschlossen
Donnerstag, 26.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff
Freitag, 27.02.15
18.00 – 22.00 Uhr Offener Treff:
„BlueBox-Küchen-DingsBums“
Budenheim 18.02.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(R. Becker)
Bürgermeister
Herzlichen
Glückwunsch
Ihren Geburtstag feiern:
20. 02. Toussaint, Margaretha
Schulstraße 5
24. 02. Beier, Margot
Eaubonner Straße 24
25. 02. Halbritter, Meta
Pankratiusstraße 51
25. 02. Kretschmer, Elfriede
Römerstraße 30
Bekanntmachung
Seniorentreff „60 plus“ der Gemeinde Budenheim in der ErwinRenth-Str. 15
Montag, 23.02.2015
09.30 Uhr Sitztanz (Unkostenbeitrag
1,00 Euro)
15.00 Uhr Die Montagsmaler
17.30 Uhr Parkinson-Gymnastik
Dienstag, 24.02.2015
15.00 Uhr Singen macht Freunde
Mittwoch, 25.02.2015
14.30 Uhr Geselliges Zusammensein
mit der AWO Budenheim
15.30 Uhr Spielenachmittag
Donnerstag, 26.02.2015
10.00 Uhr Chorprobe Seniorenchor
15.00 Uhr Tierischer Nachmittag: Interessantes aus der Tierwelt
17.00 Uhr Gymnastik (Unkostenbeitrag 1,00 Euro)
Freitag, 27.02.2015
15.00 Uhr Bingo (Unkostenbeitrag
1,00 Euro)
Budenheim 12.02.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(Rainer Becker)
Bürgermeister
88 J.
80 J.
83 J.
81 J.
Nr. 8 • 19. Februar 2015
✞
Kirchliche Nachrichten / Vereine
Ortsverband
Budenheim
Kirchliche Nachrichten
Evangelische
Kirchengemeinde
Sonntag, 22.02.2015
10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Volkmann)
Dienstag, 24.02.2015
17 – 18 Uhr Konfirmandenunterricht
18 – 20 Uhr Teenkreis
Mittwoch, 25.02.2015
16.30 – 18 Uhr Jungschar
20 – 21.30 Uhr Chorprobe der Kleinen Kantorei
Donnerstag, 26.02.2015
17 – 18 Uhr Kinderchor
Donnerstag, 27.02.2015
19 Uhr Spieletreff für Erwachsene
Büro-Öffnungszeiten:
Dienstag, 13.00 – 16.00 Uhr, Mittwoch, 9.00 – 12.00 Uhr, Freitag, 9.00
– 12.00 Uhr. Ev. Gemeindebüro,
Jahnstraße 2, Tel.-Nr. 368
Aus der Ökumene
„Denn sie sollen eins sein...“(Joh 17,22)
Die ev. und rk. Kirchengemeinden
laden zu ihren Veranstaltungen ein!
Kath. Pfarrgemeinde
Donnerstag, 19.2., 10 Uhr Heilige
Messe, 20 Uhr PGR-Sitzung, Bücherei
Freitag, 20.2., 18 Uhr Keine Rosenkranzandacht
Samstag, 21.2., 9 Uhr Treffen Firmkurs, Margot-Försch-Haus, 18.30
Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 22.2., 10 Uhr Hochamt
für die Pfarrgemeinde, 11.30 Uhr
Eltern-Kind-Gottesdienst, Marienkapelle, 17 Uhr Kreuzwegandacht,
Dreifaltigkeitskirche
Dienstag, 24.2., 18.30 Uhr Heilige
Messe
Mittwoch, 25.2., 18 Uhr Eucharistische Anbetung, 18.30 Uhr Heilige
Messe
Donnerstag, 26.2., 10 Uhr Wortgottesfeier, 19 Vortragsveranstaltung
„Kambodscha“ im Margot-FörschHaus
Tägl. Heilige Messe (im trid. Ritus)
um 7:30 Uhr (Prof. May)
SO. 22.2.: 1. Les.: Gen 9,8–15 2.Les.:
1 Petr 3,18–22 Ev: Mk 1,12–15
Büroöffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 9:00
Uhr bis 12:00 Uhr.
Pfarrbüro St. Pankratius, Gonsenheimer Straße 43, Telefonnummer 2129.
Ihr Anliegen können Sie jederzeit auf
dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Das Pfarrbüro ist vom 16.02 bis einschließlich 20.02.2015 geschlossen!!
Öffnungszeiten kath. öffentliche
Bücherei Budenheim
Jeden 4. Donnerstag im Monat, ab
18:00 Uhr Büchereitreff
Sonntag von 10:00 bis 11:30 Uhr und
Mittwoch von 16:30 bis 17:30 Uhr
Buchausleihe.
Eine-Welt-Laden
Der Eine-Welt- Laden ist samstags
von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr und
sonntags von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr
geöffnet. Das Verkaufsteam freut sich
auf Ihren Besuch.
Kirchenchor
Die Probe findet jeden Montag um
19:30 Uhr, im Saal des MargotFörsch-Hauses statt. Interessierte
Sänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Seite 12
VDK Budenheim
Wer macht mit beim
Dreck-weg-Tag?
Die Ortsgruppe von Bündnis
90/Die Grünen in Budenheim veranstalten am 28. Februar zum
zweiten Mal einen Dreck-weg-Tag
in Budenheim. Wer Lust hat, sich
bei hoffentlich schönem Wetter
am Frühjahrsputz in der Gemarkung zu beteiligen, ist herzlich
eingeladen.
Treffpunkt: 28. Februar, um 10 Uhr
am Isola – della – Scala Platz.
Rückfragen an Ruth WagnerSchmitt unter der Rufnummer
0177/7209477.
Der nächste VdK-Stammtisch findet am Donnerstag, dem 05. März
2015 um 17.00 Uhr in der Gaststätte „Zum Goldenen Ritter“ statt.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich
eingeladen.
Garage gesucht
Mit einer Anzeige in der
Heimatzeitung Budenheim
ganz einfach zu finden!
Unsere Anzeigenannahme:
Telefon 06722/9966-0
Buchvorstellung
Wissenschaftler auf der Suche
Budenheim. (mg) – Antal von Nemethy ist am Ziel seiner Träume:
Der junge Biochemiker arbeitet im
Herbst 1975 als „Postdoc“ in einer
renommierten New Yorker Forschungseinrichtung. Er sucht
nach einem neuartigen Medikament gegen Krebs. Doch der
Selbstmord seiner Kollegin und
Geliebten stellt jäh seine Welt auf
den Kopf Nachforschungen führen ihn zurück auf den Alten Kontinent, nach Wien, Budapest und
an die Orte seiner Kindheit. Zwischen Vergangenheit und moderner
Wissenschaft,
Familiengeschichte und Fortschrittsglauben muss er seinen eigenen Weg
finden — in einer Welt, die sich im
Umbruch befindet.
Auf der Suche nach den Gründen
für den Selbstmord seiner Kollegin trifft er in Wien auf auf Ungereimtheiten in Ilonas Vergangenheit und einen unfassbaren Verrat.
Unter den langen Schatten der
dunklen Kapitel des 20. Jahrhunderts entspinnt sich eine mitreißende Erzählung um Liebe,
Freundschaft und die Faszination
wissenschaftlicher Forschung.
Der Autor Gottfried Schatz, geboren 1936 in Österreich, forschte
selbst als Biochemiker in Wien
und New York. 1968 emigrierte er
in die USA, wo er eine Professur
an der Cornell University (Ithaca,
NY) übernahm. 1974 übersiedelte
er an das Biozentrum der Universität Basel, das er zeitweise leitete. Nach seiner Emeritierung präsidierte er den Schweizerischen
Wissenschafts- und Technologierat. Seine Arbeiten über Mitochondrien wurden mit zahlreichen
hochrangigen Preisen und zwei
Ehrendoktoraten ausgezeichnet.
Derzeit betätigt er sich als Essayist, Buchautor und Konzertmoderator.
Gottfried Schatz: Postdoc, Roman 2015, 240 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Styria
Premium,
ISBN
978–3–222–13486–9,
Preis:
19,99 Euro.
Sport
Nr. 8 • 19. Februar 2015
s
sp
po
or
rt
t
Deutsch-Französische
Gesellschaft
Budenheim e.V.
Club Eaubonne
Närrische Budenheimer
Boulisten in Gau-Algesheim
Närrische Pétanque-Spielerinnen
und Spieler freuten sich über
ideale
Witterungsbedingungen
und Bodenverhältnisse beim Närrischen Bouleturnier in Gau-Algesheim.
42 Narren aus Rheinhessen trafen sich auf dem Bouleplatz am
Schloss Ardeck.
Spielmodus war Supermêlée mit
zwei Spielerinnen/Spieler (Doublette) oder mit drei (Triplette), die
nach dem Zufallsprinzip für jede
Runde neu zusammengestellt
wurden.
In vier Runden kämpften auf allen
10 Spielfeldern Teams, teils kostümiert, mit je 6 Kugeln gegeneinander.
Budenheim war mit ihrer Pétanque-Gruppe „Jeu de Boule Budenheim“ aus der Deutsch-Französischen Gesellschaft vertreten.
Gewertet wurde die Anzahl der erreichten Punkte aus den vier Runden.
Entsprechend der närrischen Zeit
erhielten die Sieger ein liebevoll
eingepacktes Mainzer Gedeck
„Weck, Worscht und Woi“.
Turniersieger wurden Stefan Bunge, Paul Ochs, Jens Dengler und
Bernd Stumm aus Ingelheim und
Gau-Algesheim mit jeweils 4 gewonnenen Spiele.
Für Jeu de Boule Budenheim platzierten sich mit drei gewonnenen
Spiele Wolfgang Dragula, Karlheinz Manns
mit zwei gewonnenen Spiele Jutta
Wingenter, Rüdiger Wolf, André
Schmelzer, Inge Kropp,
mit einem gewonnenen Spiel Jürgen Wohn, Jürgen Klamp, Peter
Platz.
Seite 13
Fussballverein 1919
Budenheim e.V.
Das 1. Team hat bisher drei Vorbereitungsspiele
ausgetragen.
Am 25. Januar hatte man FC Aksu-Diyar Mainz zu Gast und gewann nach einem 2:3 Rückstand
noch 4:3.
Ein wesentlich anderes Kaliber
war dann TSV Schott Mainz II am
3. Februar. In dieser Begegnung
hielt das Team zunächst ganz gut
mit und hatte gute Torchancen herausgespielt, die aber zu keinem
Torerfolg führten. Nach 30 Minuten ließ die Konzentration merklich nach. Die sieben Wochen Trainingspause holte die FVB-Akteure ein. Zur Pause lag die Mannschaft bereits mit 0:3 zurück. Es
gab gegen die klassenhöheren
Mainzer eine 1:5 Niederlage. Das
3. Spiel wurde am 8. Februar gegen FC Delkenheim im Kreis
Wiesbaden ausgetragen. Die Budenheimer brachten zwar keine
überzeugende Leistung kamen
aber zu einem nie gefährdeten 6:2
Sieg.
Gegen SV 1912 Kostheim wurden
bereits zwei Spielansetzungen
abgesagt. Unter anderem wegen
des Vorfalls mit der Schiersteiner
Brücke. Nun soll es endlich am 19.
Februar um 19.30 Uhr gelingen.
Das Spiel findet in Budenheim
statt. Das letzte Vorbereitungsspiel ist am Sonntag (22. Februar)
um 13 Uhr gegen den TSV
Schornsheim auf dem Budenheimer Waldsportplatz. Die Rückrunden-Fortsetzung nach der Winterpause findet am 1. März um 15
Uhr mit der Auswärts- Begegnung
gegen den 1. FC Nackenheim
statt.
Redaktions- und Anzeigenschluß
für die nächste
Heimat-Zeitung
ist am Montag um 18 Uhr!
Polizei sucht Nachwuchs
Die närrische Budenheimer Boulisten spielten in Gau-Algesheim.
Budenheim. – Die Schule ist bald
abgeschlossen, was nun? Wer
noch nicht weiß, was er beruflich
machen soll, der kann sich einmal das Angebot der rheinlandpfälzischen Polizei näher ansehen.
Der Einstieg ins Berufsleben einer Polizeibeamtin bzw. eines Polizeibeamten beginnt mit einem
Studium an der Hochschule der
Polizei am Flughafen Hahn.
Für Schülerinnen und Schüler mit
mittlerem Bildungsabschluss besteht die Möglichkeit, im Rahmen
einer
zweijährigen
vollschulischen Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben und
gleichzeitig auf den Polizeiberuf
vorbereitet zu werden.
Ausgewählte
Berufsbildende
Schulen bieten den Bildungsgang „Polizeidienst und Verwaltung“ an der Höheren Berufsfachschule an, der in enger Kooperation mit der Polizei durchgeführt
wird und wo man die Fachhochschulreife erwerben kann.
Für den Bereich des Polizeipräsidiums Mainz ist dies die Berufsbildende Schule Wirtschaft in Bad
Kreuznach.
Mit der Zulassung zu diesem Bildungsgang erhält man gleichzeitig eine Einstellungszusage für
das anschließende Bachelorstudium der Polizei Rheinland-Pfalz
unter dem Vorbehalt, dass man
die zweijährige Ausbildung erfolgreich abschließt und zwischenzeitlich keine besonderen
Gründe einer Zulassung zum
Studium entgegenstehen.
Für die Übernahme in den gehobenen Polizeidienst sollte man einen Notendurchschnitt von 3,2
oder besser erreichen, polizeidiensttauglich sein, straffrei und
charakterlich geeignet sein.
Das Bestehen der Fachhochschulreifeprüfung berechtigt zum
Studium an der Hochschule der
Polizei Rheinland-Pfalz und jeder
Fachhochschule der Bundesrepublik Deutschland.
Für das im September 2015 beginnende neue Schuljahr werden
weitere geeignete Bewerberinnen und Bewerber gesucht. Bewerben kann man sich noch bis
zum 1. März, die entsprechenden
Unterlagen und nähere Informationen sind zu finden unter www.
polizei.rlp.de/karrierestart.
Ratgeber
Gut Wohnung im Alter
Budenheim. – Nur ein bis zwei
Prozent der Wohnungen und
Wohnhäuser in Deutschland sind
barrierearm oder gar barrierefrei.
Dabei führen viele normale Alterserscheinungen früher oder später
zu Einschränkungen, die den Alltag erschweren. Dann wird die
Türschwelle zur Stolperfalle oder
das Bad zu eng, ein Fenstergriff
ist kaum noch erreichbar oder die
Klingel nicht mehr zu hören. Wer
früh an solche möglichen Entwicklungen denkt und Umbauten entsprechend plant, erhöht den
Wohnkomfort und seine Chance,
lange in den eigenen vier Wänden
zu leben. Der Ratgeber „Clever
umbauen – Komfortabel in die
besten Jahre“ der Verbraucherzentralen zeigt, worauf dabei zu
achten ist.
Das Buch hilft den Lesern, Barrieren in den eigenen Wohnräumen
zu erkennen und einzuschätzen,
ob sie sich abbauen lassen. Der
Eingang wird dabei ebenso unter
die Lupe genommen wie Treppenhaus, Keller, Bad und Küche. Vorschläge für Umbauten aller Art bis
Auch die Förderung durch Zuschüsse, Kredite und Steuererleichterungen wird erklärt.
Der Ratgeber kostet 19,90 Euro
und ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale
Rheinland-Pfalz erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro Porto und Versand wird er auch nach Hause geliefert.
Ihre Mitteilungen per
E-Mail?
Hier unsere Adresse:
heimatzeitung@
rheingau-echo.de
Auflösung des Rätsels
Bestellmöglichkeiten: OnlineShop: www.vz-ratgeber.de, Telefon: 0211/3809–555, E-Mail:
ratgeber@vz-nrw.de,
Fax:
0211/3809–235, Post: Versandservice der Verbraucherzentralen, Himmelgeister Straße 70,
40225 Düsseldorf.
hin zur Veränderung des Grundrisses stehen Informationen über
nötige Genehmigungen und kompetente Planungshelfer zur Seite.
A
S A F R A
I N F A N
U E
T
B
P I
B I G A
I S E R E
T R
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H I H I
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W E S T E
BUDENHEIM
R A
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