close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

- FDP Friedrichsdorf

EinbettenHerunterladen
Kompetenz, Kreativität
und Kommunikation mit der Bürgerschaft …
braucht Friedrichsdorfs Kommunalpolitik! Wir wollen eine reizvolle attraktive
Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Gruppen, Generationen und
Nationalitäten zusammenleben und sich wohl fühlen können.
Ein Bürgermeister ist für den Erfolg seiner Arbeit zunächst einmal von der Unter­
stützung seiner Partei und Fraktion, letztlich jedoch von den Entscheidungen der
Stadtverordnetenversammlung abhängig.
Der neugewählte Bürgermeister wird im September 2015 sein Amt antreten, im
März 2016 folgt die Neuwahl der Stadtverordnetenversammlung. Die FDP will
nach einem lebendigen Kommunalwahlkampf 2016 im Stadtparlament die hier
beschriebene Politik durchsetzen.
Möchten Sie mehr zu den Programmen der Kandidaten oder zur FDP wissen?
Haben Sie Anregungen, gerne auch kritische Anmerkungen?
Schauen Sie vorbei unter www.fdp-friedrichsdorf.de
Februar 2015
Der Friedrichsbürger
Informationen der FDP Friedrichsdorf
Liberale Prüfsteine zur Bürgermeisterwahl am 01. März 2015
Die FDP-Friedrichsdorf hat sich entschieden, keinen eigenen Bürgermeister-­
Kandidaten zu stellen, hat jedoch Prüfsteine zu den Positionen der beiden
Kandidaten erarbeitet.
Prüfen Sie als Wähler, welcher Kandidat Ihren Vorstellungen von
einer Stadt, in der Sie leben möchten, am nächsten kommt!
oder sprechen Sie uns an!
Lebendige Stadt
Jochen Kilp
Ortsvorsitzender, Walter-Ziess-Ring 64
jochen.kilp@t-online.de
Evelyn Haindl-Mehlhorn
Fraktionsvorsitzende, Dahlienweg 9
e.haindl-mehlhorn@mehlhorn-online.com
4
V.i.S.d.P. Jochen Kilp, Walter-Ziess-Ring 64, 61381 Friedrichsdorf
Haben die Kandidaten ein Gesamtkonzept mit Weitblick statt des bisherigen
Klein-Klein von Einzelmaßnahmen, unter angemessener Beteiligung der
Bürgerschaft, entwickelt, das
•eine attraktive Kernstadtachse von
der Hugenottenstraße über den
Land­grafenplatz bis hin zum Houiller
Platz mit Einrichtungen, wie bei­
spiels­weise einem Biergarten, die
zum Verweilen einladen, vorsieht?
•aktuell die Bebauung des 4.000 m²
großen Goersgeländes (Parkplatz
gegenüber Taunuscarré) mit Woh­
nungen für alle Generationen, Erleb­
nisgastronomie und Parkplätzen in
die Planungen integriert?
•auch die Stadtteile u. a. mit durch­
dachter Verkehrsführung und Ver­
kehrsverbindungen einbezieht?
1
Stadtpolitik mit Herz und Verstand
Unsere Steuern:
Setzen sich die Kandidaten zur Erhöhung unserer Lebensqualität für bürgernahe,
praktikable Ideen und Lösungen ein, wie
Weiter „Durchwurschteln“ oder eine konkrete Position zu einem vernünftigen
Umgang mit dem Geld der Bürger? Planen die Kandidaten
•kostenloses W-LAN auf öffentlichen
Plätzen, wie in vielen Städten schon
heute vorhanden?
•städtische Ausgaben ständig auf
Ein­sparungen zu überprüfen, damit
unsere Stadt auf Dauer einen ausge­
glichenen Haushalt vorweisen kann?
Ohne weitere Steuer- und Gebühren­
erhöhungen?
•ein vernünftiges Konzept zur Aufwertung des Bahnhofs Friedrichsdorf als
repräsentativem Eingang in die Stadt
und barrierefreie, gut erreichbare
Zugänge zu den Bahnsteigen?
•eine Befreiung von der Biotonnen­
pflicht bei geeigneter Kompostier­
möglichkeit und wöchentliche Ab­
holung der Biotonne im Sommer?
•die Verhinderung von Windrädern
auf den geplanten Vorrangflächen
zwischen Dillingen und der Saalburg?
•mehr Zusammenarbeit mit umliegen­
den Städten, da nicht jede Stadt einen
eigenen Bauhof, eine eigene Personal­
abteilung usw. benötigt, wie von an­
deren Kommunen längst bewiesen?
•In naher Zukunft die für den Haus­
haltsausgleich stark erhöhte Grundsteuer senken, damit die Bürger
wieder selbst über ihr Geld verfügen
können?
Jung und Alt
Unsere Unternehmen:
Welche Vorsorge wollen die Kandidaten treffen, um der drastischen Zunahme
der Älteren und der ebenso drastischen Abnahme der Jungen wie der Gesamt­
bevölkerung zu begegnen? Wird Friedrichsdorf als attraktiver Wirtschaftsstandort im Rhein-Main-Gebiet
aktiv weiterentwickelt statt des bisherigen behäbigen „Weiter-So“?
Sollen
Soll
Wird
•mit Wohnungsgenossenschaften
dringend notwendiger bezahlbarer
Wohnraum für alle Generationen
geschaffen,
•der Mangel an Betreuungs- und Hort­
plätzen an Friedrichsdorfer Schulen
rechtzeitig beseitigt werden, damit
Eltern Familie und Beruf auch in
Zukunft besser miteinander verein­
baren können?
•Wirtschaftsförderung zur Chefsache
gemacht?
•Formen des Gemeinschaftswohnens
und Quartierskonzepte mit dem
Prinzip der gegenseitigen Hilfe
nachhaltig unterstützt,
•angesichts der alternden Be­
völkerung ausreichend ambulante
und neue Formen stationärer Pflege
vorgesehen werden?
2
•für qualifizierte Fachkräfte aus EU und
anderen Regionen sowie Flüchtlinge
Arbeitsplätze und angemessener Wohn­
raum geschaffen und ihre Integration
vorangetrieben werden, um die vor­
hergesagte Abnahme der Bevölkerung
um mehr als 3.000 Einwohner bis 2030
abzumildern?
•noch immer leerstehendes Gewerbe­
areal aktiv bei den bereits ansässigen
Gewerbebetrieben vermarktet?
Erfahren Sie mehr –
besuchen Sie uns im Internet
www.fdp-friedrichsdorf.de
•gezielt neue Gewerbebetriebe mit
neuen Arbeitsplätzen nach Fried­
richsdorf zu holen versucht?
•Friedrichsdorf durch gutes und nach­
haltiges Stadtmarketing für Arbeit­
geber und Arbeitnehmer interessant
machen?
3
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
7
Dateigröße
615 KB
Tags
1/--Seiten
melden