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Herzlich willkommen in Eschweiler über Feld

EinbettenHerunterladen
45. Jahrgang
Samstag, den 21. Februar 2015
Woche 8 / Nummer 4
Kerpen-Sindorf
10 %
auf alle
Anmietungen!
Dafür dieses Inserat
bitte mitbringen.
PKW, LKW,
Anhänger,
1 bis 7,5 t
2a5
hre 02273 - 98400
.
J
Am 27.12.2014 erblickte die 48
cm kleine Dana Mierau in Düren
mit einem Gewicht von 2.370 g
das Licht der Welt. Wir freuen uns
nun, sie als neue Einwohnerin unserer Gemeinde im Ortsteil
Eschweiler über Feld begrüßen zu
dürfen und schließen uns den
Glückwünschen des Kreises Düren im Rahmen des Babybegrüßungsdienstes „Willkommen im
Leben“ an. Wir wünschen ihr und
natürlich auch seinen Eltern Alexander und Erika für die Zukunft
alles Gute.
Das Foto wurde erstellt von der Fotografin Claudia Veith für die Babygalerie des Krankenhaus Düren.
FA M I L I E N
R A T G E B E R.D E
www.familienratgeber.de
Der Online-Service für
Menschen mit Behinderung
und ihre Angehörigen.
Ein Angebot der
www.petra-autovermietung.de
Herzlich willkommen in Eschweiler über Feld
Ladenlokal zu vermieten
Die Gemeinde Nörvenich vermietet zum nächstmöglichen
Zeitpunkt ein Ladenlokal zur
Nutzung als Kiosk, Bäckerei
o.ä. in Nörvenich-Eschweiler
über Feld, Heribertstraße 37.
Das Ladenlokal weist eine Fläche von rund 60 m ² auf. Die
Kaltmiete beträgt 250,00 € zzgl.
z. Zt. 85,00 € an Nebenkostenvorauszahlung.
Bei Anmietung ist eine Kaution
in Höhe von zwei Kaltmieten zu
hinterlegen.
Interessenten werden gebeten,
sich bei der Gemeindeverwaltung Nörvenich zu bewerben.
Nähere Auskünfte erteilt Frau
Niederklapfer unter der Telefonnummer: 02426 / 101-133
oder Frau Schmidt unter der Telefonnummer: 02426 / 101-135.
Gemeinde Nörvenich
Der Bürgermeister
Stellenausschreibung der Gemeindeverwaltung Nörvenich
Die Gemeinde Nörvenich (Nordrhein-Westfalen, Kreis Düren, über
10.000 Einwohner), freiwillige Teilnehmerin am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes NRW, sucht
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n
Leiter/in für das Finanzwesen (Kämmerer / Kämmerin),
in Vollzeit und unbefristet.
Ihre Aufgabenschwerpunkte:
• Leitung der Finanzverwaltung
mit den Bereichen Kämmerei,
Geschäfts- und Anlagenbuchhaltung sowie Steueramt und
Kasse,
• Aufstellung, Vollzug und Überwachung der Haushaltsplanung
nach dem Neuen Kommunalen
Finanzmanagement (NKF),
• Fortschreibung der Haushaltssanierungsplanung nach den
Zielen des Stärkungspaktgesetzes,
• Erstellung der Jahresabschlüsse,
• Bearbeitung finanzieller und
abgabenrechtlicher Grundsatz-
fragen,
• Vermögens- und Schuldenverwaltung, Kreditwesen,
• Gebührenkalkulationen, Kassenaufsichtsbeamter/in, Datenschutz-beauftragter/in.
Ihr Profil:
• Ausbildung im gehobenen
nicht-technischen Verwaltungsdienst mit einem Abschluss als
Verwaltungsfachwirt(in), Dipl.Verwaltungswirt(in) (FH), Diplom-Verwaltungsbetriebswirt/
in (FH) oder einen vergleichbaren Bachelor-Abschluss eines
Studienganges der öffentlichen
nicht-technischen Verwaltung
oder
• ein abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium
im Bereich Betriebswirtschaftslehre,
Verwaltungsmanagement oder einer vergleichbaren Studienrichtung,
• praktische Erfahrungen im Bereich des kommunalen Finanzwesen,
• fundierte Kenntnisse im neu-
en, kommunalen Haushaltsrecht (NKF),
• gute EDV-Kenntnisse, sicherer
Umgang mit MS-Officeprodukten,
• mehrjährige Führungs- und Verwaltungserfahrung,
• hohe Einsatzbereitschaft auch
außerhalb der normalen Arbeitszeit (z. B. Sitzungsdienst)
sowie Belastbarkeit,
• Engagement, Eigeninitiative,
wirtschaftliches sowie leistungsorientiertes Denken, gewissenhaftes Arbeiten,
• Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und Bürgerfreundlichkeit,
Aufgrund des komplexen Verantwortungsbereiches ist die vertrauensvolle und loyale Zusammenarbeit mit der Bürgermeisterin oder
dem Bürgermeister, aber auch mit
den politischen Gremien von besonderer Bedeutung.
Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen erfolgt eine
Besoldung bis Besoldungsgruppe A
12 LBesG bzw. eine vergleichbare
Bezahlung nach TVöD.
Die regelmäßig zu leistende Arbeitszeit beträgt derzeit 41 Wochenstunden im Beamtenverhältnis bzw. 39
Stunden pro Woche gemäß TVöD.
Bewerbungen schwerbehinderter
Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Die Gemeinde Nörvenich verfolgt
offensiv das Ziel der beruflichen
Gleichstellung von Frauen und Männern und beachtet die Vorschriften
des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (ausführlicher Lebenslauf,
aktuelles Lichtbild, Qualifikationsund Tätigkeitsnachweise) werden
erbeten bis 28.02.2015 an:
Gemeinde Nörvenich
Personalamt
Bahnhofstraße 25
52388 Nörvenich
Für Rückfragen steht Ihnen
während der Ausschreibungsfrist Herr Ohleff (02426/101-105)
zur Verfügung.
Ende: Der Bürgermeister informiert
2
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
Evangelische Gemeinde
zu Düren
Christlich-islamischer
Gesprächskreis
Gemeindehaus Nörvenich,
Jakob- Breidkopff-Straße 6, Tel. 02426 5137
Dienstag, 24. März, 19.30 Uhr
Marienkirche Düren
Erben - ein Thema muslimischen
Glaubens
Referent: Dr. Zouhair Halabi
Donnerstag, 16. April, 19.30 Uhr
Pfarrerin S. Rössler
Tel. 02421 971076
Küsterinnen
G. Pelzer Tel.5137
A. Baum Tel.4468
Gottesdienste und alle anderen
Veranstaltungen: Wenn nicht
anders angegeben im Gemeindehaus.
22.02 Familiengottesdienst 11:00
Uhr
08.03. Gottesdienst 10:00 Uhr
Jugendhaus „Chillout“
Hirtstraße 28
Öffnungszeiten:
Di. 14:00 - 18:00 Uhr
Mi. und Fr. 14:00 - 20:00 Uhr
Info: S. Vorster
Tel. 0178-3521185
Eltern - Kind - Gruppen:
Fr. 09:00 - 10:30 Uhr ab 8 Monate
Do. 09:00 - 10:30 Uhr ab18 Monate
Infos: D. Rausse, Tel. 901849
Kindertreff
Do. 16:00 Uhr 6-12 Jahre
Infos: D. Rausse Tel.901849
Baum Tel. 4468
Kreativer Kindertanz
Ab 3 Jahre
Mi. 14:15 - 15:15 Uhr
Info: 02421/188170
Besuchsdienstkreis:
25.02. um 09:30 Uhr
Konfirmandenunterricht:
Neue Gruppe:
jeden Dienstag
Elternabend:
Achtung geänderter Termin
jetzt 05.03. um 19:00 Uhr
Colours of Music:
Chorprobe Mo. 20:00 Uhr
Leitung und Info:
F.- J. Brings
Tel. 02275 201271
Nörvenicher Tisch ee.. V.
Jeden Di. und Fr. um 11:00 Uhr
Ausgabe von Lebensmitteln im
Gemeindehaus
Kontakt: P. Steimel Tel.5434
Sprechstunde für Flüchtlinge:
G. Pelzer Tel.: 0 Uhr2421/188-189
Anzeigen
Anzeigen:
Fasten
Wir möchten zusammen fasten.
Wie gefastet wird, bleibt jedem
selbst überlassen. Vom 23. - 27.
März treffen wir uns täglich von
19:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Wir wollen gemeinsam Erfahrungen austauschen.
Weltgebetstag der Frauen
06.03. Ökumenischer Gottesdienst
in der kath. Kirche in Müddersheim um 15:00 Uhr
Hicret-Moschee Kölner Landstraße 100
Was ist eigentlich das christli„Was
che Abendland?“
Referent: Pfarrer Dr. Dirk Chr. Siedler
Evangelische Gemeinde zu Düren
Kath. Kirchengemeinde
St. Josef, Nörvenich
Samstag, 21.02.2015
Hochkirchen 7.00 Uhr, Hl. Messe
Sonntag, 22.02.2015
Eschweiler über Feld 9.00 Uhr, Hl.
Messe
Wissersheim, 09.00 Uhr, Hl. Messe
Nörvenich, 10.30 Uhr, Hl. Messe
Montag, 23.02.2015
Poll 8.30 Uhr, Hl. Messe
Dienstag, 24.02.2015
Nörvenich 16.00 Uhr, Hl. Messe
im Altenheim
Maria Hilf Eschweiler über Feld,
18.30 Uhr, Kreuzwegandacht
Donnerstag, 26.02.2015
Frauwüllesheim, 18.00 Uhr, Kreuz-
wegandacht
Samstag, 28.02.2015
Binsfeld, 17.00 Uhr, Hl. Messe
Sonntag, 01.03.2015
Rath, 09.00 Uhr, Hl. Messe
Frauwüllesheim, 09.00 Uhr, Hl.
Messe
Eschweiler über Feld, 09.00 Uhr,
Wortgottesfeier
Nörvenich, 10.30 Uhr, Hl. Messe
Dienstag, 03.03.2015
Wissersheim, 18.30 Uhr, Hl. Messe
Eschweiler über Feld, 18.30 Uhr,
Kreuzwegandacht
Donnerstag, 05.03.2015
Nörvenich, 18.30 Uhr, Hl. Messe
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Ärztlicher Notfalldienst:
Seit einiger Zeit gibt es eine neue
Rufnummer der Arztrufzentrale.
Gleichzeitig wurde die Notfallpraxis
in Düren eröffnet.
Die Dienstzeiten der Arztrufzentrale
Tel.: 116 117
Montag / Dienstag / Donnerstag 19.00
Uhr bis 7.30 Uhr
Mittwoch/Freitag/Weiberfastnacht
13.00 Uhr bis 7.30 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertag / Heiligabend /
Silvester/ Rosenmontag 07.30 Uhr
bis 7.30 Uhr
Besonderheit:
Am Wochentag vor einem Feiertag
(z.B. Donnerstag vor Karfreitag) ist
ale auf jeden Fall ab
die Arztrufzentr
Arztrufzentrale
18.00 Uhr besetzt.
Die Öffnungszeiten der Notfallpraxis, Roonstraße 30, in Düren (vor
dem Dürener Krankenhaus)
Montag / Dienstag / Donnerstag 19.00
Uhr bis 22.00 Uhr
B e s o n d e r h e i t:
Am Wochentag vor einem Feiertag
(z.B. Donnerstag vor Karfreitag)
ist die Notfallpraxis auf jeden Fall ab
18.00 Uhr besetzt.
Mittwoch / Freitag / Weiberfastnacht
13.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertag / Heiligabend /
Silvester / Rosenmontag 08.00 Uhr
bis 22.00 Uhr
Die Notfallpraxis kann während der
Öffnungszeiten o h n e Voranmeldung besucht werden.
Zentrale zahnärztliche NotdienstTelefon-Nummer: 01805/98 67 00
Montags, dienstags, donnerstags
und freitags:
Für den Fall, dass der behandelnde
Zahnarzt nicht erreichbar ist, abends
von 18.00 Uhr bis morgens 8.00 Uhr.
Mittwochs: Sprechzeiten für den
zahnärztlichen Notdienst:
von 16.00 bis 18.00 Uhr
Außerhalb der Sprechzeiten ist die
Praxis telefonisch rufbereit:
Samstag, sonntags sowie an Feiertagen:
Sprechzeiten für den zahnärztlichen
Notdienst: von 10.00 Uhr bis 12.00
Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr.
Außerhalb der Sprechzeiten ist die
Praxis telefonisch rufbereit.
Apotheken-Notdienst
Samstag, 21. Februar 2015
Flora-Apotheke
Kölnstr. 48, 52351 Düren, 02421/
16405
Sonntag, 22. Februar 2015
Land-Apotheke
Luxemburger Str. 27, 50374 Erftstadt (Erp), 02235/956331
Montag, 23. Februar 2015
Kloster
-Apothek
Kloster-Apothek
-Apothekee
An Gut Nazareth 8, 52353 Düren
(Mariaweiler), 02421/86928
Dienstag, 24. Februar 2015
Neffeltal-Apotheke
Marktplatz 7, 52388 Nörvenich,
02426/4067
Mittwoch, 25. Februar 2015
St. Kunibert-Apotheke
Dürener Str. 291, 50171 Kerpen
(Blatzheim), 02275 6703
Donnerstag, 26. Februar 2015
Bahnhof-Apotheke
Arnoldsweiler Straße 21-23, 52349
Düren, 02421/15309
Freitag, 27. Februar 2015
Park-Apotheke
Brüggener Str. 61, 50374 Erftstadt
(Gymnich), 02235/71261
Samstag, 28. Februar 2015
Zehnthof-Apotheke
Zehnthofstr. 58, 52349 Düren, 02421/
13566
Sonntag, 1. März 2015
Rosen-Apotheke
Kerpener Str. 56, 50170 Kerpen (Sin-
dorf), 02273 907799
Montag, 2. März 2015
Apotheke Marienstraße
Marienstr. 3, 50171 Kerpen, 02237/
92860
Dienstag, 3. März 2015
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Hahnenstr. 30, 50171 Kerpen, 02237/
2550
Mittwoch, 4. März 2015
Römer
-Apothek
Römer-Apothek
-Apothekee
Markt 10, 50374 Erftstadt (Lechenich), 02235/72872
Donnerstag, 5. März 2015
Struwwelpeter Apothek
Apothekee
Kölner Str. 17, 50171 Kerpen, 02237/
4333
Freitag, 6. März 2015
Rathaus-Apotheke
Markt 11, 50374 Erftstadt (Lechenich), 02235/5595
Samstag, 7. März 2015
easyApotheke Kerpen
Am Falder 28, 50171 Kerpen, 02237/
9299499
Sonntag, 8. März 2015
Laurentius-Apotheke
Dürener Str. 4, 52399 Merzenich,
02421/392888
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Tierärztlicher Notdienst
Samstag, 21.02.2015
Sonntag, 22.02.2015
TÄ Hoffmann-Knorre, Tel.: 02461/
50461
TA Krüger, Tel.: 02421/505994
TÄ Schmitz- Hoch, Tel.: 02426/
901576
TA Weyermann, Tel.: 02421/129812
Samstag, 28.02.2015
Sonntag, 01.03.2015
Dr. Swenshon, Tel.: 02421/61888
Dr. Krings, Tel.: 02429/901117
TÄ Nürnberg, Tel.: 02461/621563
Wasserleitungszweckverband
der Neffeltalgemeinden
Wasserleitungszweckverband
Gödersheim
4
Bei Störungen 02424/940222
rund um die Uhr erreichbar.
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
Lorenz Hecker mit Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet
Patronatsfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Wissersheim 1888 ee.V
.V
.V..
v.l.n.r. Hans-Jürgen Lissner, Bezirkskassierer Christian Frings, Lorenz Hecker und Brudermeister Hans-Peter
Schulze
Carsten Vieth. Zum Ende des
Programms wurden die Gewinner des Vereinspokals ausgezeichnet. Siegerin des Schülerpokals ist Vivian Hambach. Den
Jugendpokal sicherte sich Carsten Vieth. Brigitte Hambach errang den Sieg im Damenpokal. In
der Seniorenklasse triumphierte
Frank Preuß und den Schützenpokal gewann Daniel Weihrauch
vor vier zweitplatzierten. Den
Sieg im Vereinspokal erreichte
Michael Vieth vor Carsten Vieth
und Johannes Fiedler. Die Veranstaltung klang bis in die frühen
Morgenstunden aus. (CV)
Kindersachenbörse
Die AWO Kindertageseinrichtung und FFamilienzentrum
amilienzentrum „PINOCCHIO“
und der Förderverein laden ein zur „Kindersachenbörse“
Am Sonntag,, dem 01. März
2015 findet von 13 bis 16 Uhr
im Jugendheim in NörvenichEschweiler über Feld,Josef Straße 4 ( hinter der Grundschule)
unsere „Kinderbörse“ statt.
Verkauft wird alles rund um
Schwangerschaft, Geburt, Baby,
Kleinkind und Jugend.
Schwangeren (mit Mutterpass)
und einer Begleitperson gewähren wir eine Stunde früher
Einlass!
Für das leibliche Wohl ist mit
selbst gebackenen Kuchen in
der Cafeteria gesorgt.
Weitere Informationen erhalten
Sie auf unserer Homepage unwww.
kinderboerseter
pinocchio.de
| wortsuchttext |
EINLADUNG INFOVERANSTALTUNG
Am Samstag, n 24. Januar 2015
feierten die Schützen aus Wissersheim ihr traditionelles Patronatsfest. In seiner Eröffnungsrede erinnerte Brudermeister Hans-Peter Schulze an die Probleme unserer Zeit. Anschließend übergab
er das Wort an die Schützenkönigin Bernadette Zensen, welche
mit ihrem Prinzgemahl Thomas
Kranz das gut bestückte Buffet
eröffnete. Als nächster Programmpunkt standen Ehrungen auf dem
Plan. Für sein langjähriges Engagement wurde Schießmeister Stefan Hambach von Bezirksschatzmeister Christian Frings mit dem
Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Das Sebastianus-Ehrenkreuz, eines der höchsten Auszeichnungen des Bundes der historisch deutschen Schützenbruderschaften, wurde für mehr als 40Jahre langen Einsatz für die Bruderschaft an den Ehrenoffizier und
ehemaligen Brudermeister Lorenz
Hecker verliehen.
Im Anschluss dazu erhielt Hauptmann Florian Weber das Wort
um den aus seinem Amt geschiedenen Säbeloffizier Johannes
Hambach zu würdigen. Er gehörte dem Offizierscorps 29 Jahre an und vertrat die Bruderschaft in vielerlei Weise vorbildlich. Als Säbeloffizier neu ins
Offizierscorps
aufgenommen
wurden Martin van den Berg.
Neuer Fahnenoffizier wurde
Informationsveranstaltung am 04. März 2015
IMPLANTATE
Ihre Zähne sind ein wichtiger Teil Ihrer Ausstrahlung. Gehen sie
verloren, macht sich das funktionell und ästhetisch bemerkbar.
Es leiden das Aussehen, der Genuss beim Essen
und schlimmstenfalls die Sprache.
Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, sich umfassend, unverbindlich und
in angenehmer Atmosphäre über die Möglichkeiten des Zahnersatzes
mit Hilfe von Implantaten zu informieren.
Wo?
Restaurant Lersch, Zum Indemann 1, Inden
Wann?
Mittwoch, 04. März 2015, 19:00 Uhr
Teilnahme? kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
TEL Dr. Herzog
TEL Dr. Kowalski
E-Mail
0 24 65 / 90 53 14
0 24 21 / 4 44 25
info@w-s-t.eu
5
Sportabzeichenverleihung beim TV Eschweiler ü. Feld
Am 26.01. fand die diesjährige
Ehrung der erfolgreichen Erwerber des Sportabzeichens statt.
Die Kinder erhielten die begehrten Urkunden und Plaketten in
ihrer Übungsstunde. Die Erwachsenen blickten auf ein erfolgreiches Jahr während eines
gemeinsamen Essens zurück.
Der Start zum Sportabzeichen
ist mittlerweile „fest verankert
im Kalender“ Jedes Jahr Anfang
Mai geht es „mit vereinter Leidenschaft“ und „ich will“ auf
den Sportplatz. Doch bevor es
im vergangenen Jahr so richtig
losgehen konnte, wurde erst
mit vereinten Kräften dem Unkraut auf dem Sportplatz zu
Leibe gerückt. Mit Hacke, Rechen und Schubkarren wurde
die Laufbahn soweit hergerichtet, dass ein unfallfreies Trainieren wieder möglich wurde.
Die erste Disziplin war damit
geschafft.
Weiter ging es mit Laufen,
Springen, Stoßen und Werfen.
Leider meinte der Wettergott
es nicht so gut mit unseren Ak-
Die Kinder freuen sich über Abzeichen und Urkunden
Anzeige
Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung Pingsheim-Dorweiler
Am Freitag, den 27.03.2015 findet in der ehemaligen Schule in
Pingsheim, Alfons-Keever-Straße, um 20.00 Uhr, die Versammlung der Jagdgenossenschaft
statt.
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Jagdvorsteher, Feststellung zur
satzungsgemäßen Einberufung und Feststellung der
Beschlussfähigkeit
2. Bekanntgabe der Niederschrift vom 15.03.2013
3. Kassenbericht
4. Entlastung des Vorstandes
und der Kassenprüfer
5. Neuwahl des Vorstandes,
der Beisitzer und Rechnungsprüfer
6. Neuwahl des Schrift- und
Kassenführers
7. Sonstiges
Zur stimmberechtigten Teilnah-
6
me an der Genossenschaftsversammlung sind
die Mitglieder der Jagdgenossenschaft PingsheimDorweiler berechtigt.
Sie können durch Ihren gesetzlichen Vertreter oder durch Bevollmächtigte vertreten werden.
Die von einem Bevollmächtigten vertretene Grundfläche ist
in der Vollmacht anzugeben und
darf einschließlich seiner eigenen Grundfläche ein Drittel der
Gesamtflächte des Gebietes der
Jagdgenossenschaft nicht überschreiten.
Vollmachten sind schriftlich zu
erteilen und vor Beginn der
Versammlung dem Vorstand
auszuhändigen.
Nörvenich, den 11.02.2015
gez. Walter Stupp
Vorstandsvorsitzender
tiven, so dass manche Übungsstunde buchstäblich ins Wasser
viel. Trotz aller Widrigkeiten und
mit Unterstützung, Anfeuerungen und Aufmunterungen der
Mitstreiter schafften es 47 Teil-
nehmer zwischen 6 und 67 Jahren, das begehrte Abzeichen in
Bronze, Silber oder Gold zu erkämpfen. Wir freuen uns schon
auf die kommende Saison und
hoffen auf gutes Wetter.
Ehrung Sportabzeichen
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
Anzeige
Fast 70 % aller Kredite ungültig!
Von Rechtsanwalt Markus Mingers
Gerade unter den „Häuslebauern“, die in den letzten Jahren
ein Haus gebaut oder gekauft
haben,
ist das Problem bekannt: Vor
noch nicht allzu langer Zeit verlangten die Banken für Bau- und
Immobilienkredite (aber auch für
viele andere Darlehen wie Existenzgründer-Darlehen o.ä.)
beachtliche Zinsen von bis zu
8% und mehr!
Heutzutage sind die Zinsen hingegen auf Rekordtief und je nach
Fall sind Baufinanzierungen mit
weniger als 3% möglich. Würde
man den gleichen Kredit also
heute noch einmal abschließen,
müsste man viel weniger bezahlen, was gerade bei großen Krediten wie Hausfinanzierungen
fünfstellige Summen ausmachen
kann! Man mag es kaum glauben, aber der Bundesgerichtshof hat den Verbrauchern einen
Weg eröffnet, aus teuren, alten
Krediten vorzeitig herauszukommen. Er hat Widerrufsbelehrungen, die nach Schätzungen der
Verbraucherzentralen auf ca. 70%
aller alten Darlehensverträge (ab
2002) angewandt wurden, für
rechtlich unwirksam erklärt. Wegen dieser Unwirksamkeit können auch heute noch Darlehensverträge bis ins Jahr 2002 zurück
widerrufen werden. Das bedeutet, dass die meisten Verbraucher
aus ihren Krediten sofort heraus
können und dadurch nicht nur die
gesamte Tilgung sowie zuviel gezahlter Zinsen plus entsprechender Zins-Zusatzzahlung zurückerhalten, sondern auch eine neue
Finanzierung zu viel besseren
Konditionen abschließen können.
Natürlich machen es die Banken
den Verbrauchern nicht einfach
und reagieren, sofern sie auf den
Verbraucher alleine überhaupt
reagieren, erst einmal ablehnend.
Zudem ist es für Laien fast unmöglich zu erkennen, ob eine Widerrufsbelehrung falsch oder richtig ist, da es hierbei auf Kleinigkeiten ankommt, die bei Abweichen sofort zur Unwirksamkeit
führen. Daher ist es unbedingt rat-
M ING ERS & K REUZER
Rechtsanwälte
Jülich | Bonn
Partner für Ihren Erfolg!
Markus Mingers
Rechtsanwalt
Linnicher Straße 11 · 52428 Jülich
Tel.: 02461.8081 · www.mingers-kreuzer.de
sam, sich einen Anwalt zu nehmen, der sich ein Bild von der
Erfolgsaussicht machen kann, und
um von den Banken überhaupt
eine Reaktion zu erhalten, um im
Zweifel gegen diese zu klagen.
Wir haben erste Klagen gegen die
Banken erfolgreich geführt und
können mittlerweile auf fundierte
Kenntnisse und Erfahrungen, was
Widerrufsbelehrungen der letzten
Jahre angeht, zurückgreifen. Wir
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
bieten daher allen Verbrauchern
eine kostenlose Erstberatung zur
Überprüfung der Widerrufsklausel an, in der wir feststellen können, ob ihre Widerrufsbelehrung
fehlerhaft ist und ein Vorgehen
gegen die Bank erfolgversprechend wäre.
Schicken Sie uns hierzu einfach
Ihren Vertr
ag an info@mingersertrag
.de oder rufen Sie uns
kreuzer
kreuzer.de
an unter 02461/8081
02461/8081.
7
Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Nörvenich
Fehleinsatz in der Neujahrsnacht in Nörvenich
Ein brennender Baum in der
Breslauer Straße in Nörvenich
hatte eine Alarmierung der Feu-
erwehr zufolge. Ein Ausrücken
hierbei war jedoch nicht mehr
erforderlich, weil Anwohner den
Brand noch vor dem Ausrücken
der Feuerwehr selber ablöschen konnten. Somit blieb die
Silvesternacht für die Feuerwehr erfreulich ruhig.
Kellerbrand in Eschweiler über
Feld
Am 1.1.2015 wurde die Feuerwehr Nörvenich in die Heribertstraße nach Eschweiler über
Feld alarmiert.
Vor Ort hatte der Besitzer eines landwirtschaftlichen Anwe-
sens eine Rauchentwicklung im
Kellerbereich des Wohnhauses
bemerkt. Die herbeigeeilten
Kräfte aus Eschweiler über Feld,
Nörvenich, Oberbohlheim, Frauwüllesheim und Binsfeld leiteten umgehend eine Innenbrandbekämpfung ein. Der Brandherd
konnte schnell aufgefunden und
das Feuer abgelöscht werden.
Die bei den Löscharbeiten im
Keller gefunden Kanister mit
landwirtschaftlichem Spritzmittel, welche durch die Hitze stark
beschädigt und undicht wurden,
machte das Hinzuziehen fachkundigen Personen notwendig.
Neben den beiden Hausbewohnern hatten auch zwei Feuerwehrmänner Rauchgas eingeatmet und mussten durch einen Notarzt vorsorglich medizinisch untersucht werden. Ein
Transport der vier Geschädigten ins Krankenhaus war jedoch
nicht von Nöten.
Brandmelderalarm im Spieleland Bubenheim
Am 2.1.2015 wurde die automatische Brandmeldeanlage im
Spieleland Bubenheim durch
spielende Kinder irrtümlich
ausgelöst. Ein Einsatz der Feuerwehr war nach erster Erkundung hier glücklicher Weise
nicht erforderlich.
Sturmeinsatz in Frauwüllesheim
Das Sturmtief „Elon“ vom
10.1.2015 zog glücklicher Wei-
se nur einen Einsatz im Gemeindegebiet Nörvenich nach
sich. In Frauwüllesheim wurde
durch einen Anrufer im Bereich
der alten Gärtnerei, in der Straße „Im Ancksel“ eine im Wind
wehende Folie gemeldet, welche auf die Landstraße zu fliegen drohte. Die angerückten
Löschgruppen aus Frauwüllesheim und Binsfeld konnten jedoch keine Folie ausfindig machen und konnten so unverrichteter Dinge wieder einrücken.
Brennende Bücher in Nörvenich
Am 17.1.2015 um 0:20 Uhr wurden auf dem Hartgummiplatz
hinter der alten Hauptschule in
Nörvenich mehrere brennende
Bücher vorgefunden, welche
durch die Löschgruppe Nörvenich
abgelöscht werden mussten.
Ölspur im Gewerbepark Ober
Ober-bohlheim
Den ersten Einsatz nach erfolgter Neustrukturierung der Freiwilligen Feuerwehr Nörvenich
stand am 2.2.2015 für den neuen Löschzug 2 (Nörvenich, Oberbohlheim, Wissersheim, Rath,
Pingsheim) an. Im Gewerbepark
fanden die Einsatzkräfte eine
500 Meter lange Ölspur vor,
welche aufgrund der ausgedehnten Länge durch eine hinzugezogene Fachfirma entfernt
werden musste. Die Einheiten
sicherten hierbei die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der
Fachfirma ab.
Jahreshauptversammlung
des SV Eschweiler über Feld
1920 e.V.
Freitag, den 27.02.2015 um 20 Uhr
Jahreshauptversammlung des SV
Eschweiler über Feld 1920 e.V. mit
8
Neuwahl des 1. Vorsitzenden im
Jugendheim,
Josefstraße,
Eschweiler über Feld.
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
„Kleine Jecken, großer Spaß“
... unter diesem Motto stand auch dieses JJahr
ahr wieder die Kindersitzung der KG Fidele Jonge Nörvenich 1932 ee.V
.V
.V..
Am 24.01.2015 konnten ab 15 Uhr
zahlreiche junge Narren und Närrinnen, bunt kostümiert, in der
Neffeltalhalle begrüßt werden um
gemeinsam Karneval zu feiern.
Die Jugendpräsidentin Sandra
Türk führte, das erste Mal in ihrer
Amtszeit, souverän durch das Programm. Unterstützung im Elferrat
erhielt sie durch die Mädchen der
Jugend- und Juniorengarde.
Bei ausgelassener Stimmung
konnten viele Tanzgruppen und
Kindertollitäten,
befreundeter
Vereine, ihr Können präsentieren.
Eisbrecher waren in diesem Jahr
die Mini-Garde der KG, die das
erste Jahr auf der Bühne standen
und ihren Tanz präsentierten.
Aber auch alle anderen Tanzdarbietungen der Fidele Jonge, wie
der Jugend-Schautanz, der Schautanz der Dancing Devils, die Große-Garde oder die Tänze der drei
Mariechen, waren hervorragend
und ernteten viel Beifall und Lob.
Besonders zu erwähnen ist hierbei
auch der Besuch des Gesangsduos „Rurklötzchen“ die erstmals
die Neffeltalhalle mit ihren Liedern begeisterten.
Ein besonderes Highlight sind
auch jedes Jahr die Darbietungen
der OGS aus Nörvenich, dem Pinocchio Kindergarten aus Nörvenich sowie dem Kindergarten Lummerland aus Pingsheim.
Als ein weiterer Höhepunkt der
Veranstaltung können mit Sicherheit die Tänze, mit allen Saalkindern, gewertet werden. Zu verschiedenen Liedern wurde die
Bühne der Neffeltalhalle an diesem Tag von dem Kleinen Publikum zum Beben gebracht.
Aber auch die schönste Veranstaltung geht einmal zu Ende und
um 18:00 Uhr machten sich alle
müde aber glücklich auf den
Heimweg.
An dieser Stelle möchte sich die
Jugendleitung bei allen Helfern
bedanken, die mit ihrem Engagement und Sachspenden zu dem
Gelingen dieser tollen Sitzung
beigetragen haben. Die Jugendabteilung der KG freut sich schon
jetzt darauf alle Jecken am Veilchendienstag beim Straßenumzug wiederzusehen.
Hören. Verstehen. Kommunizieren.
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Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Immer die richtige Wohlfühltemperatur
Effiziente Fußbodenheizung erzeugt behagliche Wärme und spart Energie und Geld
Die Raumtemperatur ist ein wichtiger Faktor, um sich in den eigenen vier Wänden jederzeit wohl
zu fühlen. Mit einer effizienten,
Energie sparenden Fußbodenheizung mit geringer Aufbauhöhe
lässt sich zuverlässig und schnell
genau die Temperatur einstellen,
die individuell gewünscht wird.
Dabei nutzt beispielsweise der
Keramik-Klimaboden „BekotecTherm“ von Schlüter die gute
Wärmeleit- und Speicherfähigkeit
keramischer Fliesen oder Natur-
Der innovative Keramik-Klimaboden verteilt schnell und gleichmäßig die
Wärme an der Oberfläche und damit im ganzen Raum. Foto: djd/Schlüter
steinplatten. Das intelligente System bringt die Wärme schnell und
gleichmäßig an die Oberfläche, so
dass sich die milde Strahlungswärme innerhalb kürzester Zeit
im Raum verteilt. Dank des niedrigen Gesamtaufbaus ist das System reaktionsschnell und komfortabel zu regeln - auch eine Nachtabsenkung ist problemlos möglich. Der Betrieb kann mit Vorlauftemperaturen von etwa 30
Grad Celsius erfolgen, was im
Gegensatz zu herkömmlichen
Fußbodenheizungen
deutlich
weniger Energie verbraucht - und
damit ökologisch und ökonomisch
vorteilhaft ist.
Mit maßgeschneiderten Konstruktionsaufbauten für Neubauten sowie Renovierungs- und Sanierungsobjekte steht für jedes
Bauvorhaben die passende Lösung
zur Verfügung. Das Gütesiegel des
Bundesverbandes für Flächenheizungen (BVF) bestätigt die hohe
Qualität dieses innovativen
Fußbodenheizsystems
und
schafft neben vielen weiteren
Prüfzeugnissen ein Höchstmaß
an Sicherheit für Bauherren und
Endverbraucher. (djd/pt)
Durch seinen niedrigen Aufbau spart das innovative System nicht nur
Energie, sondern auch Bauzeit. Foto: djd/Schlüter
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Echtes Holzfeuer für gemütliche Wärme
Der Trend zu modernen, umweltfreundlichen Kachelöfen, Heizkaminen und Kaminöfen ist ungebrochen,
selbst in milden Wintern. Es ist
schick, mit Holz zu heizen. Denn diese ursprüngliche Heiztechnik stellt
wieder natürliche Werte wie Ruhe,
Entschleunigung vom Alltagsstress
und Geborgenheit in den Mittelpunkt des Lebens. 40 Prozent der
35- bis 45-Jährigen denken laut einer Studie des HKI (Industrieverband
Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.,
Winter 2013) über die Anschaffung
eines Kaminofens, Kachelofens oder
Heizkamins nach. Sie schätzen die
besondere Atmosphäre, die angenehme Wärme und tatsächlich heizt
man mit Holz nach wie vor günstiger
als mit Öl und Gas. Wohlige Wärme,
entspannter Genuss Es ist ein sinnliches Erlebnis, bei sich zu Hause im
Wohnzimmer mit Scheitholz ein
Ofenfeuer zu entfachen und damit
für urgemütliche Wohlfühl-Atmosphäre zu sorgen. Die besondere Lichtstimmung, das Knistern, die förmlich unter die Haut gehende Strahlungswärme, bei der man sich
besonders gut entspannen kann - all
das wissen die Besitzer moderner
Ofenfeuerungen zu schätzen. Und dies haben Studien bestätigt - sie
fühlen sich wohler als Menschen
ohne Kachelofen und sind zudem
auch belastbarer.
Gut für Mensch und Umwelt
Hinzu kommt das gute Gefühl, dass
auch die Ökobilanz stimmt, wenn
man Holz aus nachhaltiger, heimi-
scher Forstwirtschaft nutzt und fossile Brennstoffe einsparen kann.
Denn Holz macht keine Schulden bei
der Natur, es verbrennt CO2-neutral. Und es wächst in Deutschland
mehr Holz nach als eingeschlagen
wird. Für die persönliche Energiewende eignen sich moderne Kachelöfen, Heizkamine und Kaminöfen ideal. Sie lassen sich in Design, Technik
und Bedienkomfort vom Fachmann
exakt auf die persönlichen Wünsche
und den Wärmebedarf zuschneiden.
Die Hightech-Anlagen mit innovativer Feuerungstechnik nutzen den
Brennstoff optimal aus und können
Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent (Effizienz der Energieumwandlung) erzielen. Ein weiteres Plus ist
die Flexibilität und gute Vernetzbarkeit der Heizsysteme. Der Kachelofenbauer-Meisterbetrieb vor Ort bietet individuelle und bedarfsgerechte
Lösungen von Einzelöfen bis zu modularen Heizsystemen. Sie lassen
sich in Alt- und Neubauten, in konventionelle und in moderne Gebäudekonzepte, wie z. B. Niedrigenergiehäuser, integrieren. Eine Vernetzung mit bestehender Heiztechnik
ist ebenso möglich wie die Einbindung anderer regenerativer Energieträger. Besonders energiesparend
ist zum Beispiel die Kombination eines Kachelofens oder Heizkamins mit
Wassertechnik und Anbindung an einen Pufferspeicher plus die Integration von Solarthermie. Vollautomatisch
geregelte Hybridlösungen liefern
zugleich Heißwasser für die Heizung,
für Küche und Bad, wobei regenerative Energiequellen stets Vorrang vor
Öl oder Gas haben. Sie bieten nicht
zuletzt eine hohe Zukunftssicherheit.
Wer die gemütliche Ofenwärme eines echten Holzfeuers genießen will,
sollte bei der Qualität keine Kompromisse eingehen. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe vor Ort
und weitere Infos rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen
gibt es bei der AdK, der Arbeitsge-
meinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft
e.V.,
unter
www.kachelofenwelt.de. (akz-o)
Foto: AdK/akz-o
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Weihnachtsbaumsammlung der Jugendfeuerwehren
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Einladung zur turnusmäßigen Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Wissersheim
am Freitag, den 27.03.2015 um 20.00 Uhr im Schützenhaus
Die Versammlung ist öffentlich
und sie ist in jedem Fall beschlussfähig!
Tagesordnung
1. Begrüßung, Feststellung der
satzungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
2. Protokollgenehmigung der
letzten Versammlung
3. Kassenprüfung und Kassenbericht
4. Entlastung des Kassenprüfers
5. Entlastung des Vorstandes
6. Wahl eines Versammlungsleiters zur Neuwahl des
Jagdvorstehers
7. Neuwahl des Vorstandes,
des Kassenführers und des
Schriftführers und deren
Stellvertreter
8. Wahl von zwei Beisitzern
9. Wahl der Rechnungsprüfer
und deren Stellvertreter
10. Verschiedenes
Zur stimmberechtigten Teilnahme an der Genossenschaftsversammlung sind die Mitglieder
der Jagdgenossenschaft berechtigt (Mitglieder sind alle Eigentümer von bejagdbaren Flächen im Revier Wissersheim).
Sie können sich durch ihre gesetzlichen Vertreter oder durch
Bevollmächtigte vertreten lassen.
Ich bitte um rege Beteiligung.
Der Jagdvorsteher H.J. Durst
Auch in diesem Jahr sammelten
die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Nörvenich die alten Weihnachtsbäume.
Am Samstag den 10. Januar 2015
trafen sich alle Jugendfeuerwehren früh am morgen in den einzelnen Gerätehäusern.
Durch die Jugendfeuerwehr wurde in den Dörfern Binsfeld, Frauwüllesheim, Rommelsheim, Irresheim, Eschweiler über Feld, Oberbolheim, Pingsheim, Rath und Wissersheim die Weihnachtsbäume
gesammelt.
Nach kurzer Absprache und Einteilung der Gruppen machten sich
alle auf den Weg um in den Orten
zu sammeln und an der Türe nach
einer kleinen Spende zu fragen.
In diesem Jahr wurde alle Bäume
nach Binsfeld gefahren, wo sie
durch die Jugendfeuerwehr Binsfeld gehäckselt wurden und zu einer nahegelegenen Biogasanlage zur Verwertung gegeben.
Die Jugendgruppen möchten sich
bei allen Helfern und Unterstützern bedanken, die jedes Jahr der
Jugendfeuerwehr helfen und mit
Rat und Tat zur Seite stehen.
Wie in jedem Jahr waren alle mit
Spaß und Eifer bei der Sache, aber
dennoch waren auch alle froh als
sich ein anstrengender Tag dem
Ende zuneigte.
Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich
Markt Ebensfeld - das „Tor zum Oberen Maintal“
Wir laden Sie herzlich ein, in den Gottesgarten am Obermain:
‡XQPLWWHOEDUH1lKH]XU2EHUPDLQ7KHUPHLQ%DG6WDIIHOVWHLQ
‡NPEHVFKLOGHUWH5DGXQG:DQGHUZHJH
‡HLQHKLVWRULVFKH8PJHEXQJZLH%DPEHUJ&REXUJXQG9LHU]HKQKHLOLJHQ
‡EHU*lVWHEHWWHQVRZLHEHVWDXVJHVWDWWHWH)HULHQZRKQXQJHQ
‡GLHJXWHFränkische Küche
Tourismusamt Markt Ebensfeld
Frau Lienert: Tel. 0 95 73 / 96 08 - 11
www.tourismusverein-ebensfeld.de
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Weihnachtsmarkt in Dorweiler 2014
Im November 2014 fand zum 11.
Male der Weihnachtsmarkt in der
Schützenhalle Dorweiler statt.
Bei kaltem, aber trockenem Wetter
mit Sonnenschein konnte der kleine
Ort Dorweiler wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen. Wie
auch in den vergangenen Jahren hatte man wieder Aussteller gefunden,
die in der Schützenhalle ihre Stände
aufgebaut haben. Neben vielen
weihnachtlichen Sachen konnte man
auch für die bevorstehende Adventszeit frische Gestecke und Kränze
günstig erwerben. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Das
angebotene Kuchensortiment, natürlich aus eigener Herstellung, fand
großen Anklang und so war es nicht
verwunderlich, das alle Torten und
Kuchen schnell vergriffen waren.
Ebenso herrschte ein reges Treiben,
als am frühen Nachmittag der Nikolaus die Kinder mit Süßigkeiten
überraschte. Wir, die Schützenbruderschaft Dorweiler, sind jedes Jahr
begeistert, dass der Weihnachtsmarkt so gut von den Ausstellern
und Besuchern angenommen wird.
Nur so, haben auch diese kleinen
Märkte eine Zukunft. Vielleicht können wir im nächsten Jahr wieder
neue Gäste in Dorweiler begrüßen
und damit natürlich auch unsere
Spenden sichern. Aus dem Erlös
werden wir in diesem Jahr je 250,00
Euro an die Kindergärten in Pingsheim und Wissersheim spenden. Die
Schützenbruderschaft Dorweiler hofft auch in den nächsten
Jahren solche Einrichtungen
weiter unterstützen zu können.
St. Sebastianus
Schützenbruderschaft Nörvenich 1408 ev.
Halbzeit bei den Rundenver
Rundenver-gleichswettkämpfen
Wie üblich zogen Brudermeister Alois
Thanner und Schießmeister Wilfried
Bell zum Patronatsfest auch eine Bilanz der Hinrunde der Vergleichswettkämpfe der Schießsportabteilung. Diese fällt in diesem Jahr recht
positiv aus, können doch beide Freihandmannschaften den Aufstieg in
die nächst höhere Klasse schaffen.
Bei den Mannschaften der Altersklasse ist die Situation gemischt, die
erste Mannschaft wird es nicht schaffen am Überflieger der Gruppe 1,
Müddersheim, vorbeizukommen,
sodass hier der 2. Platz in der Endabrechnung das erklärte Ziel ist. Einige
Sorgen bereitet den Beiden
allerdings die zweite Mannschaft,
die zwar mit etwas Pech am unteren
Tabellenende in der Gruppe 2 steht.
Die Ausgangslage der Mannschaften zum Rückrundenstart ist folgende: Die 1. AK- Mannschaft belegt mit
6:4 Punkten und 3884 Ringen den 2.
Platz in der Gruppe 1 und hat mit
Karl- Josef Bell noch einen Kandidaten für eine Platzierung in der Einzelwertung. Die 2. AK- Mannschaft
belegt in der Gruppe 2 mit 2 Siegen
den letzten Tabellenplatz, hat aber
mit Manuela Iven und Alexa Pütz
Möglichkeiten auf einen Platz unter
den ersten drei in der Einzelwertung. In dieser Gruppe schaffte Alexa Pütz als bisher Einzige das Traumergebnis 200 von 200 möglichen Ringen. Die zweite Freihandmannschaft
führt ungeschlagen mit 9:1 Punkten
und 2249 Ringen die Tabelle in der
Kreisklasse 3 an. Auch in dieser
Mannschaft haben mit Michael Krämer und Sebastian Pütz noch zwei
Schützen die Chance auf einen Platz
unter den ersten drei der Einzelwertung. Mehr als zufrieden sind Brudermeister und Schießmeister mit
der Leistung des Flaggschiffes der
Bruderschaft, der ersten Freihandmannschaft, und das nicht nur, weil
der Brudermeister in dieser Mannschaft aktiv ist. Der positive Trend
der letzten beiden Jahre scheint sich
in dieser Saison fortzusetzen. Die
Mannschaft belegt mit 8:2 Punkten
und 5133 Ringen den ersten Tabellenplatz der dritten Bereichsklasse
und hat mit Jens Hallstein ein heißes
Eisen im Feuer, wenn es um die Plätze in der Einzelwertung geht.
Doch trotz alle Euphorie haben die
Verantwortlichen einige Sorgen, es
hapert beim Nachwuchs besonders
in der physisch und mental anspruchsvollen Freihanddisziplin. Daher der Aufruf an Sie, liebe Mitbürger/Innen von Nörvenich, wenn Sie
einen sportlichen Ausgleich zu Ihrem Alltag suchen, schauen ein-
fach einmal Dienstag- oder Freitagabend im Schützenheim in der
Turnhalle zu einem Schnuppertrainig vorbei.
Franz- Josef Hallstein
Pressewart
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Heimat- und Geschichtsverein der Gemeinde Nörvenich e.V.
Der Arbeitskreis „Archäologie“ informiert. An dieser Stelle wollen wir in loser FFolge
olge über die Arbeit auf dem „Römerfel“ bei Nörvenich
berichten. Teil 8 : Ein Fund aus dem Hochmittelalter
Im 10. Jahrhundert stiegen die Liudolfinger auf, erlangten die westliche Kaiserwürde und legten die
Grundlage für das römisch-deutsche Reich.
Die Liudolfinger, die nach der Kaiserkrönung auch Ottonen genannt
werden, waren ein sächsisches
Adelsgeschlecht und eine deutsche Herrscherdynastie. Die Liudolfinger regierten im ostfränkisch-deutschen Reich von 919 bis
1024. Die Bezeichnung Ottonen
geht auf die drei liudolfingischen
Kaiser zurück: Otto I., Otto II. und
Otto III.
Der Aufstieg des Geschlechts fällt
mit dem Aufstieg des Ostfränkischen Reiches und dem Entstehen des Heiligen Römischen Reiches zusammen. Durch die Entscheidung des mächtigen Stammesherzogs und Königs Konrad
I., den Liudolfinger Heinrich von
Sachsen zu seinem Nachfolger zu
ernennen, erhielt die zuvor
lediglich im Herzogtum Sachsen
bedeutende Familie die Königswürde.
Um die Stabilisierung des Reiches
zu vollenden, ließ sein Sohn Otto
I sich von Papst Johannes XII. im
Jahre 962 zum Kaiser krönen.
14
Gleichzeitig erneuerte er das römische Kaisertum von Karl dem
Großen, bestätigte die Pippinische Schenkung, und verheiratete seinen Sohn und Thronfolger
Otto mit Theophanu, einer byzantinischen Prinzessin. Bereits 973
wurde dieser als Otto II. neuer
König und dann auch Kaiser. Er
führte die Politik seines Vaters fort
und war wie dieser ein erfolgreicher Herrscher. Als Otto II. 983
starb, hinterließ er einen dreijährigen Sohn. Dieser wurde als Otto
III. im Jahre 983 zum deutschen
König gewählt. Für ihn übernahm
seine Mutter bis 991 die Regentschaft. Fünf Jahre später wurde er
zum Kaiser gekrönt. Kaiser Otto
III. verstarb sehr früh (1002) und
hinterließ keinen Erben.
Aus dieser Zeit liegt uns ein Fund
in Form einer Münze vor, gefunden auf dem Feld vor der Oberbolheimer Kapelle. Es handelt
sich um einen ottischen Pfennig
(Denar).
Eine genaue Zuweisung zu einem
der drei Ottonen ist nicht möglich,
da die Umschrift auf allen diesen
von den Ottonen geprägten Münzen ODDO IMP AVGS lautet. Daher wird sie in die Jahre 936 - 1002
n. Chr. datiert. Wie die Beschriftung der Rückseite S (ancta) CO-
LONIA A (grippina) uns mitteilt, ist
sie in Köln geprägt worden.
Tatsächlich ist Pfennig, Pfenning
oder Penning eine sehr alte Münzbezeichnung. Woher sich das Wort
ableitet, ist nicht geklärt.
Vielleicht hat es mit „Pfand“ zu
tun, oder mit der lateinischen Bezeichnung „pannus“ für ein Stück
Tuch, das im Altertum als Tauschware begehrt war und so zu einer
Art Geldersatz wurde?
Die ersten Pfennige wurden
schon unter Kaiser Karl dem
Großen im 9. Jh. geprägt, sie
sind also etwa 1200 Jahre alt.
Damals bestand der Pfennig
noch aus Silber. Bald darauf gaben viele Fürsten ihre eigenen
Pfennige aus. Die der Erzbischöfe von Köln, der reichen und einflussreichen Handelsstadt am
Rhein, waren besonders begehrt, man findet sie in vergrabenen Schätzen sogar im Baltikum und in Schweden. Der Pfennig besaß eine recht hohe Kaufkraft. Für einen Pfennig bekam
man 2 Hühner oder 15 große Brote, ein Schwein kostete 6 bis 12
Pfennige, ein Ochse 60 Pfennige.
Für größere Zahlungen brauchte man natürlich auch eine große Menge Pfennige, sie wurden
dann nicht gezählt, sondern einfach gewogen.
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
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Kindertrödelmarkt
Den größten reinen Kindertrödelmarkt in NRW organisiert der
Veranstaltungsservice
www.euregiotrödelmarkt.de,
Inh. Stefan Jansen seit 2003. Es
werden in der Festhalle
Eschweiler-Dürwiß 15-20 reine
Kinder- und Frauentrödelmärkte pro Jahr veranstaltet.
Es kommen im Durchschnitt
3000-5000 Besucher, die an
über 200 Ständen und auf 1200
m² bei zahlreichen Ausstellern
ihre Kindersachen und Artikel
finden können. Es werden ausschließlich Sachen und Artikel
angeboten die mit Kindern zu
tun haben. Wegen der immer
größer werdenden Nachfrage
aus dem Raum Düren und der
nahen Voreifel hat Stefan Jansen bereits im Oktober 2014 den
Entschluss gefasst einen gleich
großen Kindertrödelmarkt in
diesem Gebiet anzubieten.
Schnell fand sich mit der Festhalle Düren-Birkesdorf der
richtige Partner.
Die Festhalle Birkesdorf und
das dazugehörige Brauhaus
wurden mit den neuen Pächtern vollkommen umgebaut,
neu gestaltet und renoviert.
Sie ist seitdem ein stetig
wachsender Veranstaltungsort
für zahlreiche Events.
In der Festhalle Birkesdorf wird
nun am Sonntag den 01. März
von 09.30 Uhr bis 14.00 Uhr der
bereits 4. Kindertrödelmarkt in
Düren stattfinden. Der neu gewählte Standort ist sehr gut angenommen worden und wird
stetig stark gebucht. Wer gerne
weitere Infos und Detail erfahren oder auch teilnehmen möchte, kann sich auf der Homepage anmelden.
www
.kindertrödelmarkt.de
www.kindertrödelmarkt.de
Es sind an einigen Terminen für
2015 bereits Wartelisten in den
Anmeldungen vorhanden.
Der
Kindertrödelmarkt
ist
ebenfalls bei Facebook aktiv
und wird hier unter „Euregio
Kindertrödelmarkt“ gefunden.
Gerne liken und so auf dem
neusten Stand bleiben! Hier finden Sie immer zuerst alle News
zu Terminen, Änderungen, Sonderveranstaltungen, usw. So ist
z.B. für dieses Jahr auch neben
den Frauentrödelmärkten ein
reiner Männer- und Handwerkermarkt geplant. Ausführliche
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Infos unter der genannten
Homepage.
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Gerne freuen sich Stefan Jansen und sein gesamtes Trödelteam auf Ihren Besuch.
15
Volles Haus uns tolle Stimmung
beim Ahle Hoot in Eschweiler über Feld
Neues Gesangsquartett mit Begeisterung gefeiert
Was gibt es schöneres für einen
Sitzungspräsidenten als wenn er
von der Bühne keine leeren Stühle erblickt? Und so war denn auch
Dennis Ross, Präsident der KG
Ahle Hoot in Eschweiler über Feld,
am Samstagabend bei bester Laune als er die so zahlreich erschienenen bunt kostümierten Jecken
in der Turnhalle der Albertus-Magnus-Grundschule zur diesjährigen Kostümsitzung willkommen
hieß. besonders erfreut war man
beim Ahle Hoot dass sowohl Dr.
Timo Czech, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Nörvenich, und Peter Rubel, Ortsvorsteher von Eschweiler über Feld,
unter den Gästen waren und den
Abend bei der Sitzung sichtlich
genossen. Der erste Vorsitzende
und Literat des Ahle Hoot KarlHeinz Ross hat großen Mut bewiesen, als er im Programm, dass
er immerhin zu zwei Dritteln mit
eigenen Kräften besetzen kann,
einen auswärtigen Programmpunkt gegen ein neues Gesangsquartett, die Ahl Höötchere, das
sich erst im vergangenen Sommer aus Mitgliedern der KG gebildet hat austauschte. Diesem
Quartett fiel dann auch noch die
stellvertretender Bürgermeister Dr. Timo Czech, Präsident Dennis Ross, Ortsvorsteher Peter Rubel und die
Garde des Ahle Hoot
schwere Rolle des Eisbrechers zu
Beginn der Sitzung zu. Jedoch das
lösten die vier mit Bravour. Mit
dieser Umgestaltung hatte KarlHeinz Ross voll ins Schwarze getroffen. Das Quartett wurde begeistert gefeiert und das närrische Publikum ließ sie erst nach
der zweiten Zugabe von der Bühne. Weitere Publikumslieblinge
waren wie immer die beiden Ma-
Anzeige
Jagdgenossenschaft
Nörvenich
Einladung
Zur
Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Nörvenich
Am Mittwoch, den 18.03.2015,
um 19:00 Uhr, in der Gaststätte
„Zum Burghof“ in Nörvenich
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht über die Kassenführung
3. Bericht über die Kassenprüfung
4. Entlastung des Vorstandes
und des Kassenführers
5. Neuwahl des gesamten Vorstandes laut § 8 Abs.1 der
Satzung
a) Wahl des Vorsitzenden
16
b) Wahl des stellv. Vorsitzenden
c) Wahl von 2 Beisitzern
und 2 stellv. Beisitzern
d) Wahl des Schriftführers
und des stellv. Schriftführers
e) Wahl des Kassenführers
und des stellv. Kassenführers
f) Wahl von 2 Rechnungsprüfern und 2 stellv.
Rechnungsprüfern
6. Neuverpachtung des Jagdbezirks Nörvenich
7. Verschiedenes
Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Nörvenich
Edmund Paeffgen
riechen Michelle Uebel und Shirley Fischer, sowie die beiden Garden der KG. Ware Lachsalven lösten wieder einmal das Duo Hannelore Funk und Toni Weingartz
als Funkentanzpaar das vor lauter Klamauk nicht richtig zum tanzen kam. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Gruppen
Kläävbotzen, Miljö und Köln Kartell. Am späten Abend flog dann
Engel Hedwig ein und brachte das
närrische Publikum wieder herzhaft zum Lachen. Obwohl es dann
schon nach Mitternacht war,
schafften die Kölsche Adler es
noch einmal den Narren so richtig
einzuheizen, so dass keiner auf
seinem Stuhl sitzen blieb. Doch
beim Ahle Hoot geht keiner von
der Sitzung nach Hause, bevor die
Ahle Hoot Steppers auf der Bühne
waren. Dieses Männerballett löste wie jedes Jahr am Schluss des
Programms noch einmal wahre
Begeisterungsstürme beim Publikum aus.
Am Sonntag gehörte die Halle
dann den Kleinsten bei der Kindersitzung, die die große Jugendabteilung des Ahle Hoot ausrichtet. Hierbei war leider jedoch ein
trauriger Ausfall zu vermelden.
Musste doch die so beliebte Jugendpräsidentin Lina Ludwigs
krank das Bett hüten. Und so wurde kurzerhand die Sitzung von Linas jüngerem Bruder Malte unter
Zuhilfenahme der Notizen seiner
Schwester bravourös geleitet.
Kein Wunder, hatte Malte doch
im vergangenen Jahr als Kinderprinz bewiesen, dass er ein echter Vollblutkarnevalist ist und bei
seiner Verabschiedung im vergangenen Jahr allen großen und kleinen Jecken versprochen „Ich bleibe der KG Ahle Hoot erhalten“.
Die Schautanzgruppe des Ahle Hoot
Fotos: Edwin Scholz / ProFoto
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Bescheid wissen - und Bußgelder vermeiden
Sicher durch den Winter mit richtigem Verhalten und der passenden Ausrüstung
Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen gegen die geltende
Straßenverkehrsordnung
verstößt,
muss
besonders
schnell mit einem Bußgeld rechnen. Laternenparker, die morgens keine Lust haben, die vereiste Frontscheibe komplett
freizukratzen und nur für ein
kleines Guckloch sorgen, riskieren beispielsweise zehn
Euro, wenn sie beim Blindflug
von der Polizei ertappt werden.
Richtig teuer kann es werden,
wenn es aufgrund mangelhafter Sicht zu einem Unfall kommt
- dann winken nicht nur 35 Euro
Bußgeld, sondern es droht auch
kostspieliger Ärger mit der Versicherung. Mit Sommerreifen
sollte man im Winter ebenfalls
tunlichst nicht mehr unterwegs
sein.
Wer trotz verschneiter Straßen
über keine Winter- oder Ganzjahresreifen verfügt, muss mit
40 Euro Geldbuße und einem
Punkt in Flensburg rechnen.
Wird infolge der falschen Bereifung der Verkehr behindert,
drohen sogar 80 Euro Strafe.
Ohne Schneeketten kann es
richtig teuer werden
Erheblich teurer noch kann es
werden, wenn man ins Nachbarland
Österreich
ohne
Schneeketten reist. Hier müssen laut ADAC bei winterlichen
Straßenverhältnissen
grund-
sätzlich dort Ketten aufgezogen sein, wo dies auf einem
runden Schild mit blauen Grund
und Schneeketten-Symbol angezeigt ist. Bei Zuwiderhandlungen werden je nach Schweregrad Bußgelder von bis zu
5.000 Euro fällig. Ist in der
Schweiz eine Strecke mit dem
Zeichen „Schneeketten obligatorisch“ ausgeschildert, darf
man diese ebenfalls nur mit
Ketten befahren. Für AllradPkws können Ausnahmen gelten. Bei Verstößen wird ein
Bußgeld von 100 Franken (rund
73 Euro) fällig. „Nicht nur aus
finanziellen Gründen, sondern
vor allem aus Gründen der Sicherheit sollte man sein Geld
lieber in einen Satz moderner
Schneeketten investieren“, erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de. (djd/pt)
Schneekettenpflicht in Italien
und Frankreich
Auch in Italien kann eine
Schneekettenpflicht mittels gesonderter Beschilderung im Bedarfsfall angeordnet werden. Die
zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt dann 50 km/h. Verstöße werden mit Bußgeldern
von bis zu 80 Euro geahndet. In
Frankreich kann die Benutzung
von Schneeketten ebenfalls
kurzfristig durch entsprechende
Schilder angeordnet werden.
Ketten müssen auf die Räder der
Antriebsachse montiert werden.
Zuwiderhandlungen werden mit
einer Geldbuße von 135 Euro be-
legt - zudem wird die Weiterfahrt untersagt. Quelle: ADAC
Speziell für heckgetriebene und
Allrad-Fahrzeuge gibt es eine neue
Schneekette, die durch eine komfortable Montage und optimale
Traktion überzeugt. Foto: djd/RUD
Ketten
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Komasaufen: Ministerin Steffens
und DAK-Gesundheit starten „bunt statt blau“ 2015
Schulen können am Plakatwettbewerb zur Alk
oholprävention teilnehmen
Alkoholprävention
Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und die DAK-Gesundheit die Kampagne
„bunt statt blau“ 2015 zur Alk
oholprävention. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 JJahren
ahren findet zum sechsten Mal statt.
Alkoholprävention.
Hintergrund: 2013 kamen fast 5300 Kinder und Jugendliche aus NRW mit einer Alk
oholvergiftung ins Kr
ank
enhaus
Alkoholvergiftung
Krank
ankenhaus
enhaus..
„Es kann keine Entwarnung geben, solange bereits zehnjährige
Kinder betrunken in die Klinik
eingeliefert werden“, erklärt Roland Forst von der DAK-Gesundheit. „Wir möchten, dass sich
Schüler offen und ehrlich mit dem
Thema Alkoholmissbrauch auseinandersetzen können. So klären wir sie am besten über dessen Gefahren auf. Bei `bunt statt
blau´ werden sie selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das
Rauschtrinken - wie auch eine
Studie belegt hat.“
18
Steffens: W eg der Prävention
konsequent weitergehen
Schirmherrin der Aktion in NRW
ist Gesundheitsministerin Barbara Steffens. „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass unsere
gemeinsamen Bemühungen bei
der Alkoholprävention Früchte
tragen. Diesen Weg werden wir
konsequent weitergehen. Die
Kampagne „bunt statt blau“ ergänzt die Bemühungen, die wir
auf Landesebene betreiben,
sehr gut“, sagt Steffens. Die Ministerin ist bereits zum fünften
Mal Schirmherrin der Kampagne in Nordrhein-Westfalen. Gerade die hohe Zahl der betroffenen Mädchen bereite ihr Sorge, so Steffens. „Die Kampagne `bunt statt blau` findet daher auch im Jahr 2015 meine
volle Unterstützung“, erklärte
Barbara Steffens.
NRW-Band „Luxuslärm“ in
Bundesjury
Neben der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler sitzt
die Band „Luxuslärm“ aus Iserlohn erneut in der Jury, die aus
den Landessiegern den Bundesgewinner 2015 wählt. „Komasaufen ist nicht nur peinlich,
sondern auch lebensgefährlich“, betonen die NRW-Musiker. Die Präventions- und Kommunikationskampagne wurde
mehrfach ausgezeichnet. Aktuell erhielt die Aktion den renommierten „Internationalen
Deutschen PR-Preis 2014“. Infos: Im Servicezentrum der DAKGesundheit oder im Internet
unter
www.dak.de/buntstattblau.
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
Grabmalkauf leicht gemacht in sieben Schritten
Neuer Aeternitas-Leitfaden erschienen
Die seit Jahren wachsende Vielfalt
auf dem Grabmalmarkt bietet neue
Möglichkeiten, schafft aber auch
Unübersichtlichkeit. Ein Grabmal
kaufen die meisten Menschen jedoch höchstens einmal im Leben.
Aeternitas e.V., die Verbraucherinitiative Bestattungskultur, erklärt, worauf Grabmalkäufer achten sollten.
Noch vor wenigen Jahren war die
Ausgangssituation für Grabmalsuchende ebenso einfach wie trist: Sie
sondierten das Angebot des Steinmetzbetriebs vor Ort und wählten
einen mehr oder weniger passenden Stein aus. Heute informieren
Ausstellungen, Internetkataloge und
Medienberichte ausgiebig über neue
Gestaltungsmöglichkeiten und Grabarten. Die Anbieter halten eine Vielzahl an Formen, Materialien, Größen und Symbolen bereit. Als Kehrseite nimmt die Unsicherheit zu, im
großen Angebot das richtige Grabmal zu finden. Thomas Feldkamp,
der Grabmal-Experte von Aeternitas, gibt Grabmalkäufern folgende
Tipps: 1. Zeitraum: Bis wann ein
Grabmal aufgestellt werden sollte,
entscheiden die Bedürfnisse der Angehörigen. Friedhofsverwaltungen
schreiben jedoch mitunter vor, ab
wann ein Grabmal aufgestellt werden darf.
2. Vorschriften: Zu beachten haben
die Auftraggeber die Gestaltungsvorschriften des jeweiligen Friedhofs.
Grabmale müssen von der Friedhofsverwaltung genehmigt werden.
3. Gestaltungsvielfalt: Das Angebot
reicht von individuell gestalteten
Grabmalen bis hin zu industriell her-
gestellter Ware. Persönliche Ansprüche an das Grabmal und der eigene
Geschmack geben bei der Auswahl
den Ausschlag.
4. Herstellungsbedingungen: In den
letzten Jahren diskutiert die Öffentlichkeit verstärkt über Arbeitsbedingungen und Ökobilanz von Importsteinen. Diesen Aspekt können Grabmalkäufer bei ihrer Auswahl berücksichtigen.
5. Material: Grabmale werden nicht
nur aus Stein gefertigt, auch Holz,
Metall, Glas, Keramik und selbst
Beton finden zunehmend Verwendung. Dies eröffnet neue Auswahlmöglichkeiten.
6. Pflege und Erhaltung: Natürliche
Materialien verändern sich aufgrund
von Witterungseinflüssen. Viele
Menschen mögen Grabmale mit
„Patina“, andere sollten den möglichen späteren Pflegeaufwand des
jeweiligen Materials bedenken.
7. Kosten: Preisvergleiche gestalten
sich wegen der unzureichenden Vergleichbarkeit der Angebote mitunter
schwierig, sind aber möglich und hilfreich. Übliche Preisspannen nennt
Aeternitas im Leitfaden „Die Auswahl eines Grabmals“, den der Verein unter www.aeternitas.de zur Verfügung stellt. Darin werden auch die
weiteren oben genannten Punkte
ausführlich erläutert. Der Leitfaden
ist Teil der Reihe „Handeln in Zeiten
der Trauer“. Diese umfasst acht weitere Veröffentlichungen, unter anderem zur Wahl der Grabstätte oder
zum Gespräch mit dem Bestatter.
Alle Leitfäden stehen kostenlos zum
Download bereit.
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Musik in der Christuskirche Düren
Freitag, 29. Mai, 19 Uhr
angelischen Gemeinde
Uhr,, Christuskirche und Haus der Ev
Evangelischen
KULINARISCHE ORGELNA
CHT
ORGELNACHT
CHT:: AUS DER NEUEN WEL
WELTT
Drei musikalische und kulinarische
Gänge aus Nord- und Südamerika
und Australien
Stefan Iseke, Orgel - Männerkochclub „Estragon“
Eintritt: 20,- Euro; Kinder bis 12 Jahre: 10,- Euro
(Vorverkauf obligatorisch: vom 1. April
bis 16. Mai im Eine-Welt-Laden, Wilhelm-Wester-Weg 1, 52349 Düren)
Eine musikalische und kulinarische
Weltreise durch drei Kontinente:
Musikalisch reicht der Bogen von
kolonialer Barockmusik über nordamerikanische Romantik bis hin zu
modernen Spiritual-, Samba- und
Tangoklängen. Viel Spaß versprechen auch die amerikanischen und
australischen Reißer aus der „Ulti-
mate Fun Collection“, die berühmte
Zitate aus der klassischen Musik von
Bach bis Wagner verarbeiten. Natürlich darf auch ein Arrangement des
berühmten Largos aus der Symphonie „Aus der neuen Welt“ von Antonín Dvorák nicht fehlen.
Sonntag, 21. Juni, 18 Uhr
Uhr,, Christuskirche
MAR
TÍN PPALMERI:
ALMERI: MISA
MARTÍN
MISATTANGO
Evangelische Kantorei Düren, Leitung: Stefan Iseke
Eintritt: 20,- / 15,- Euro
(Vorverkauf ab 1. April im Eine-WeltLaden, Wilhelm-Wester-Weg 1,
52349 Düren)
Die 1996 uraufgeführte Misatango für Mezzo-Sopran, gemischten Chor, Bandoneon, Klavier und
Streichorchester ist das bekannteste Werk des argentinischen
Komponisten und Dirigenten
Martín Palmeri (*1965).
In diesem Werk gelingt Martín
Palmeri eine beeindruckende
Stil-Synthese. Der lateinische
Text der katholischen Messe hat
sich zwar durch die Jahrhunderte
immer wieder dem Zeitgeist der
Kompositionsstile unterwerfen
müssen, eine Zusammenführung
von solcher Kühnheit muss jedoch neugierig aufhorchen lassen: Palmeri bedient sich musikalischer Elemente und stilistischer Merkmale des Tango, um
das Ordinarium innig und tiefempfunden in Musik zu gießen.
Theologisches Forum Düren
Donnerstag, 26. FFebruar
ebruar
ebruar,, 19 Uhr
Auge um Auge
onflikte eskalieren?
„Auge
Auge,, Zahn um Zahn“? Was lässt KKonflikte
Kurt Pelzer, Köln; Moderation:
Cornelia Kenke
Haus der Evangelischen Gemeinde, Großer Saal, Wilhelm-Wester-
20
Weg 1 Traditionell sucht man bei
der Frage: „Wie kommt es zu Konflikten oder gar Kriegen?“ nach
den Ursachen. Solche kausalen Er-
klärungsmodelle geraten rasch an
Grenzen. Im Unterschied dazu interessieren sich die sog. „systemischen“ Denkansätze mehr für
die Interaktionen zwischen Menschen und untersuchen „ Beziehungsmuster“, um die Dynamik
von Konflikten zu verstehen. Diese Perspektive lässt uns auch gesellschaftliche Konflikte besser
verstehen. Der Referent ist langjähriger Leiter des Psychologischen Beratungszentrums unserer Gemeinde, Paar- und Familientherapeut sowie Lehrsupervisor.
Wochenendseminar: 21. März,
14.30 bis 22. März, 15 Uhr
Später als man glaubt: Wann das
Christentum entstand
Prof. Dr. Klaus Wengst (Bochum),
Moderation: Dirk Chr. Siedler
Haus der Evangelischen Gemeinde, Wilhelm-Wester-Weg 1, Unkostenbeitrag: € 15,—
Der Begriff „Christentum“ begegnet erstmals in einer Schrift
des 2. Jahrhunderts und steht
dort im Gegensatz zu „Judentum“. Seitdem wurde Christentum als Ablösung und Überbietung des Judentums interpretiert. Seine kanonischen Grundlagen jedoch kommen aus dem
Judentum. Aber die im Neuen
Testament zusammengestellten
Schriften sind vom Selbstver-
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – www.mitteilungsblatt-noervenich.de
ständnis ihrer Verfasser und jeweiligen Leser- und Hörerschaft
her jüdische Schriften. Von daher wären sie nicht im Gegensatz zum Judentum, sondern in
seinem Kontext zu verstehen.
Tagungsdauer: Samstag, 21.
März, 14.30-21.00 Uhr und Sonntag, 22. März, 10-15 Uhr
Der Unkostenbeitrag von € 15
enthält Getränke, einen Abendund einen Mittagsimbiss.
Anmeldungen erbeten unter
02421/188-170 oder per Email.
Mittwoch, 22. April, 19 Uhr
Ist Gott unsichtbar?
Dr. Frank Vogelsang, Moderation: Cornelia Kenke
Haus der Evangelischen Gemeinde, Großer Saal, Wilhelm-
Wester-Weg 1. Wir haben für
alle uns bekannten Dinge einen Namen. Zumeist haben wir
auch mehr oder minder klare
Vorstellungen, die Dinge haben
feste Eigenschaften, die in den
Naturwissenschaften
durch
Messungen fixiert werden können. Doch der christliche Gott
entzieht sich scheinbar alldem.
Wie und wo ist Gott gegenwärtig? Was heißt das, dass wir
sagen, Gott sei unsichtbar? An
dieser Unsichtbarkeit, d. h. an
seiner Unbestimmbarkeit nehmen wir Anstoß, weil sie nicht
in unsere Welt passt. Ist der
christliche Gott vor allem der
unsichtbare Gott, gar ein ‚versteckter‘ Gott?
Der Lotse geht von Bord
Didaktischer Leiter der Gesamtschule Niederzier/Merzenich wurde feierlich verabschiedet
Mit einer großartigen Abschiedsfeier wurde am vergangenen Donnerstag der langjährige Didaktische Leiter (DL) der
Gesamtschule Niederzier/ Merzenich, Franz Hüsen, in den verdienten Ruhestand entlassen.
In zahlreichen Reden und künstlerischen Beiträgen wurde Hüsen für sein richtungsweisendes und herausragendes Wirken rund um die Gesamtschule
gebührend geehrt. Franz Hüsen
war seit 20 Jahren DL an der
Gesamtschule und an vielen
wichtigen Entscheidungen dieser Schule federführend beteiligt. Ganz zu Recht bezeichnete ihn Schulleiter Hermann-Josef Gerhards als Lotse, der in
seiner zugewandten und konstruktiven Art „das Schiff Gesamtschule über Jahre auf Kurs
gehalten habe“.
An der Verabschiedung nahmen
neben dem Kollegium und den
Mitarbeiter/-innen der Schule
zahlreiche Weggefährten von
Franz Hüsen und diverse Ehrengäste, darunter die Bürgermeister der Kommunen Niederzier
und Merzenich teil. Dass das
dreistündige Programm immer
kurzweilig blieb, lag an den abwechslungsreichen Beiträgen,
die wieder einmal die wertschätzende Atmosphäre der
Schule und die vielfältigen Begabungen innerhalb der Lehrerschaft unterstrichen. „Ihr habt
es mir nie leicht gemacht!“,
resümierte Franz Hüsen augenzwinkernd in seiner Abschlussrede. „Aber mit solch einem
Programm macht ihr mir den
Abschied besonders schwer!“
Der Schülerchor „ChorAlle trat
ebenso auf wie Jugend-musiziert- Bundessiegerin Merit
Nath-Göbl und zahlreiche Kolleg/-innen, die ihm verschiedene klassische Musikbeiträge
widmeten. Dabei waren Helmut
Kleinbauer mit einem Klaviersolo und im Zusammenspiel mit
Daniel Rütten (Cello) mit Griegs
Intermezzo in AMoll, Irmgard Fiergolla (Klavier) und
Sonja Beune (Querflöte) mit einem
Satz einer Sonate
von Philipp Emanuel Bach sowie Irmgard Fiergolla mit
Olav Calbow (Posaune) mit Sinatras
„My Way“ zu hören.
Aber auch humoristische Auftritte kaFranz Hüsen und seine Frau durften sich über eine men nicht zu kurz,
sehr gelungeneVerabschiedungsfeier freuen
so der dreiteilige
Sketch über den passionierten
Segler Franz Hüsen, den Frank
Schmitz und Torsten Wendeler
schwungvoll vortrugen. Auch die
virtuose Violinjonglage von Stefan Möller und Gotthard Vaaßen oder die Abwandlung des
Uriah Heep-Klassikers „Lady in
Black“, in dem Andrea Beck,
Sabine Mehrhoff, Maria Steimel, Marco Cotza und Guido
Müller unter Mitwirkung aller
Gäste das Schaffen von Franz
Hüsen Revue passieren ließen,
sorgten für gute Stimmung.
Den Schlusspunkt des kurzweiligen Programms setzte der Gefeierte selbst. Franz Hüsen betonte in seinem Rückblick auf
seine Zeit die Zufriedenheit
über das Erreichte, nicht ohne
seinem Kollegium noch einige
letzte didaktisch-pädagogische
Empfehlungen mit auf den Weg
zu geben: Dabei stellte er den
Respekt vor den Schüler/-innen,
die Freude an der Ausübung des
Lehrerberufes und die Lust an
der umfassenden Mitgestaltung des Schulalltages heraus:
„Es gibt nichts Gutes, außer
man tut es“!, zitierte er abschließend seinen Lieblingsschriftsteller Erich Kästner, bevor er alle Gäste zum Buffet
einlud.
„Mit Franz Hüsen verlässt uns
ein Mann der ersten Stunde,
der entscheidend daran beteiligt ist, dass die Gesamtschule
Niederzier/Merzenich in der
Region einen exzellenten Ruf
hat“, unterstreicht HermannJosef Gerhards die Bedeutung
des didaktischen Leiters.
Der Schulleiter dankte der Bezirksregierung Köln, dass sie mit
Studiendirektor Wolfgang Wieseler zeitnah einen qualifizierten
Nachfolger in das Amt des Didaktischen Leiters befördert hat.
Wieseler trat seine neue Funktion am 01. Februar 2015 an.
Samstag, 07. März 2015
Mitteilungsblatt Nörvenich – 45. Jahrgang – Nr. 4 – 21. Februar 2015 – Woche 8 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Auf den Spuren
der Doppelhelix
LK Biologie der Gesamtschule Niederzier/Merzenich erhält Einblick in
die Gentechnik
Die Nähe und gute Nachbarschaft zum Forschungszentrum
Jülich führt regelmäßig dazu,
dass Kurse der Gesamtschule
Niederzier/Merzenich die Gelegenheit erhalten, praxisnah
zu aktuellen Themen der Biologie zu arbeiten. Von diesem erfreulichen Umstand profitierte
jetzt der Leistungskurs Biologie der Q1, der unter Leitung
von Kurslehrerin Monika Koch
einen interessanten und lehrreichen Tag im Forschungszentrum verbrachte. Die 22 Schüler/-innen bewegten sich auf
den Spuren der Doppelhelix und
hatten nichts weniger im Sinn,
als DNA sichtbar zu machen.
Unter Anleitung durch das JuLab-Team lernten die jungen
Forscher/-innen molekularbio-
logische Methoden kennen, die
den dezidierten Umgang mit
Erbsubstanzen ermöglichen. So
isolierten die Schüler/-innen
Plasmide (= ringförmige DNA)
aus dem Darmbakterium E. coli
und zerlegten diese mit spezifischen Restriktionsenzymen,
den so genannten „molekularen Scheren“, in Fragmente.
Anschließend erfolgt die Auftrennung dieser DNA-Fragmente mittels Gelelektrophorese.
„Die Anleitungen erfolgten auf
Englisch, damit wir den Arbeitsalltag noch besser nachvollziehen konnten“, berichtet Dennis Nolden, der von der Forschungsarbeit sehr angetan
war. Sehr konzentriert gingen
die jungen Forscher/-innen
dabei zu Werk - was auch nicht
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anders möglich ist, denn bei
derartigen Arbeiten ist enormes
Fingerspitzengefühl
gefragt.
Die qualitative Auswertung der
DNA erfolgte, indem die mit
Fluoreszenz-Markern gekennzeichneten
DNA-Fragmente
durch UV-Licht sichtbar gemacht wurden. „Die Arbeit im
Forschungslabor hat mir großen
Spaß gemacht“, meint Mithunah Kritharan, die sich
durchaus vorstellen kann, in
diesem Bereich zu arbeiten.
Der nächste Besuch der Gesamtschule Niederzier/Merzenich in Jülich wird übrigens nicht
lange auf sich warten lassen:
In vier Wochen werden alle drei
Biologie-Kurse der EF im Schülerlabor zur Enzymatik forschen.
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