close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Jahresprogramm 2015 - Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung

EinbettenHerunterladen
Zentrum für wissenschaftliche weiterbildung
KOntaKtstudium
sPrachandragOgiK
weiterbildung für sprachkursleitende
PrOgramm 2015
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Einführung
Einführung
Ziele
Ab sofort wird das Kontaktstudium „Sprachandragogik“ (KSSA) in
modifizierter Form angeboten. Neben fünf Modulen, die speziell auf
die Zielgruppe der Fremdsprachenlehrenden in der Erwachsenenbildung zugeschnitten wurden, können im Gesamtpaket noch zwei
weitere Module im Nachbarkontaktstudium „Lehren lernen – Lernen
lehren“ besucht werden. Dies bietet die Möglichkeit eines breiten
Wissenserwerbs, der den Teilnehmenden die Option zur Verfügung
stellt, in ca. einem Jahr den Abschluss zu erwerben.
Im Rahmen des Kontaktstudiums Sprachandragogik werden regelmäßig offene Module angeboten.
Die Modalitäten des Abschlusses sind in einer Ordnung beschrieben,
die das Studium und die Prüfungen regelt, die Inhalte in Modulhandbüchern beschreibt und die Vergabe von 30 Kreditpunkten vorsieht.
Die besuchten Module können so auch an anderen Hochschulen bzw.
für andere Lernanlässe anerkannt werden.
Die Adressatinnen und Adressaten
Das Kontaktstudium richtet sich an Kursleitende für moderne Fremdsprachen sowie für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, die in der
Erwachsenenbildung tätig sind.
Voraussetzungen
Grundlegendes Fachwissen und durch Unterrichtserfahrung erworbene Kenntnisse hinsichtlich folgender Fragen werden vorausgesetzt:
•
•
•
•
2
Wie plane ich eine Veranstaltung?
Wie lernen Erwachsene?
Welche Methoden setze ich wann ein?
Wie gehe ich mit Unterrichtsmaterialien um?
Sie dienen dem Ausbau der erwachsenenpädagogischen Qualifikation
für den Sprachunterricht begleitend zur eigenen Unterrichtspraxis.
Diese Weiterbildung bietet Möglichkeiten
• zum Kennenlernen und zur Erprobung neuer fachlicher, didaktischer und methodischer Kenntnisse
• zur Eigenbeurteilung (der eigenen Unterrichtspraxis, der angewendeten Methoden und Gewohnheiten, der angenommenen
Lerngrundlagen etc.)
• zur Reflexion der Unterrichtspraxis zusammen mit Kolleginnen
und Kollegen
Dauer
Alle Module haben einen Umfang von jeweils 15 UStd.
Veranstalter
Das Kontaktstudium Sprachandragogik (KSSA) wird gemeinsam vom
Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz e. V. und der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz verantwortet.
Lehrende
Das Kontaktstudium wird von zertifizierten Dozierenden der Erwachsenenbildung und Leiter/innen sowie Programmverantwortlichen der
Volkshochschulen durchgeführt.
3
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Einführung
Abschlussmöglichkeiten
Teilnahmebescheinigung
Die Abschlussprüfung besteht aus:
Bescheinigung für die Teilnahme an einzelnen Modulen und Gesamtbescheinigung für die Teilnahme an allen Modulen.
• einer schriftlichen Hausarbeit,
• einer Unterrichtsprobe mit anschließendem Auswertungsgespräch und
• einem Kolloquium.
Zertifikat
Das Kontaktstudium Fremdsprachen für Erwachsene kann auch als
weiterqualifizierendes Studium mit der Möglichkeit eines Abschlusses
absolviert werden. Der Gesamtumfang des Kontaktstudiums beträgt
insgesamt sieben Module: fünf Module aus dem Angebot des Kontaktstudiums „Sprachandragogik“ und zwei Module aus dem Angebot
des Kontaktstudiums „Lehren lernen – Lernen lehren“.
Mit dem Abschluss des Kontaktstudiums wird ein berufsqualifizierendes Zertifikat im Umfang von 30 Kreditpunkten erworben.
Folgende Voraussetzungen sind für die Zulassung zur Abschlussprüfung erforderlich:
• Nachweis über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in mindestens einem philologischen Fach bzw. Äquivalent oder Nachweis
vergleichbarer Eignung, z. B. durch langjährige einschlägige
Berufstätigkeit.
• Die Bestätigung einer staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung der Erwachsenenbildung oder einer Hochschule,
aus der hervorgeht, dass die Antragsstellerin/der Antragssteller
mindestens ein Semester qualifizierten Unterricht an Erwachsene
erteilt hat.
• Teilnahmebestätigungen von sieben Modulen aus den drei Themenbereichen. Aus jedem der drei Themenbereiche müssen mindestens zwei Modulen besucht werden. Veranstaltungen anderer
Institutionen können auf Antrag anerkannt werden.
4
Anerkennung
Die Veranstaltungen sind Bestandteile eines Curriculums, das als Angebot zur erwachsenenpädagogischen Qualifizierung zu verstehen ist.
Das Kontaktstudium erfüllt die Voraussetzungen des Gemeinsamen
Rahmenkonzeptes „Erwachsenpädagogische Qualifikation für Kursleitende“ der Fortbildungsbeauftragten der vhs-Landesverbände im
DVV und des DIE.
Das Kontaktstudium ist als Bildungsfreistellungsmaßnahme nach dem
Bildungsfreistellungsgesetz (BFG) des Landes Rheinland-Pfalz anerkannt.
Die Veranstaltungen sind darüber hinaus für die Lehrkräftefortbildung
in Hessen (LSA) und Rheinland-Pfalz (TIS) akkreditiert.
Ort
Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
5
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Themenbereiche
THEMENBEREICHE
Das Veranstaltungsangebot des Kontaktstudiums verteilt sich auf drei
Themenschwerpunkte:
I. Sprache und Kommunikation
Sprachvermittlung wird gesehen als kommunikativer Prozess in linguistischen, kulturellen und interkulturellen Kontexten. Die Module
dieses Themenbereichs vermitteln deshalb theoretische und fachdidaktische Kenntnisse zu:
III. Lernerbedürfnisse und Lernbedarf
Im Sinne eines selbstgesteuerten, erwachsenengemäßen Lernprozesses sind individuelle Lernbedürfnisse zu erkennen, Lernanamnesen
zu erheben und in der Lernberatung mit den Lernenden notwendige
Lernschritte zu bestimmen sowie Lerntransfer zu ermöglichen. Es gilt
zu sichern, dass anvisierte Lehr-/Lernziele erreicht wurden. Die Module
dieses Themenbereichs vermitteln deshalb Kenntnisse in folgenden
Bereichen:
• Lernzielen und Lernstrategien, Kommunikationsstrategien
• Fertigkeiten: Lese- und Hörverstehen, Sprechen, Schreiben,
Übersetzen
• Sprachstrukturen: Grammatik, Wortschatz, Phonetik
• Kulturkunde und interkultureller Kommunikation
• Bedürfnis- und Bedarfsanalyse
• Lernanamnese: Diagnose, Lernvoraussetzungen, Verfahren zur
Feststellung von Sprachständen, Tests
• Lernberatung: Anregung zur Selbststeuerung, Lerntransfer
• Ergebnissicherung: Fehleranalyse und -bewertung, Fehler­
typologie, Korrektur, Testen und Prüfen
II. Lehren und Lernen einer Fremdsprache
Inhalte und Termine
Im Fokus stehen die Bedingungen des Spracherwerbs bei Erwachsenen sowie die Analyse und Steuerung von Lernprozessen in der
Gruppe mit Hilfe angemessener Methoden und Medien. Die Module
dieses Themenbereichs vermitteln praktisch relevantes Wissen in folgenden Bereichen:
Im Rahmen des Kontaktstudiums werden dieses Jahr fünf Module aus
den verschiedenen Themenbereichen angeboten. Sie finden in der
Regel zweitägig (freitags 14.00–19.00 Uhr und samstags 09.00–17.00
Uhr) statt.
•
•
•
•
Lernpsychologie und Spracherwerbstheorien
Steuerung von Lernprozessen
Gruppendynamik, Sozialformen
Alternative/interaktive Lehr- und Lernmethoden, neue Unterrichtsformen
• Einsatz neuer Technologien
• Förderung der Lernerautonomie durch Kognitivierung etc.
• Unterrichtsbeobachtung, Feedback
6
Um das Zertifikat zu erlangen, müssen zwei weitere Module aus dem
Nachbarkontaktstudium „Lehren lernen – Lernen lehren“ belegt
werden. Diese finden ebenfalls in der Regel zweitägig (freitags und
samstags von 10.00–17.00 Uhr) statt. Zwei Empfehlungen für Module
aus dem Angebot des Kontaktstudiums Lehren lernen – Lernen lehren
finden Sie weiter unten. Das Gesamtangebot finden Sie im Netz bei
Downloads unter http://www.zww.uni-mainz.de/ksll.php.
7
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Vokabeltraining:
Vokabeln vermitteln und lernen
Termin
20./21.03.2015
Anmeldeschluss
28.02.2015
Referent
Hans-Jürgen
Hantschel
Modul 1 – Themenbereich I
Seminarnummer 2015 0061
Viele denken bei dem Thema Vokabeln an
die Vokabelhefte in der Schulzeit. Mehr
oder weniger lange Listen wurden gelernt,
um bei einem Vokabeltest gut abzuschneiden. Doch dann kam der Praxisschock
außerhalb des Klassenraums: die Wörter, die man gebraucht hätte,
waren alle vergessen.
In diesem Seminar geht es einmal darum, neue Vokabeln so zu vermitteln, dass sie im Gedächtnis hängen bleiben. Dabei legen wir großen
Wert auf den Kontext, in dem die neuen Wörter verwendet werden.
Denn ohne Kontext lässt sich Wortschatz schwer einordnen und damit
lernen. Aktivitäten, die im Unterricht zum Einsatz kommen und auch
Lerntipps für zu Hause sollen helfen den Vokabeldschungel zu lichten
und neue Wörter oder Wortverbindungen dauerhafter zu behalten.
Ein Seminarthema wird auch der sinnvolle Umgang mit Wörter­büchern
und Smartphone-Wörterbuch-Apps sein.
8
Module
Brain-Train
Modul 2 – Themenbereich II / III
Seminarnummer 2015 0062
Wie funktioniert Lernen eigentlich? Wie
erklärt die Neurodidaktik den Vorgang des
Lernens? Und wie können Lehrende das Lernen erfolgreich unterstützen?
Termin
08./09.05.2015
Anmeldeschluss
18.04.2015
Referentinnen
PD Dr. habil.
Marion Grein
Sonja Lux M. A.
In den letzten Jahren haben vor allem die
bildgebenden Verfahren sehr viel über die Vorgänge beim Lernen im
Gehirn offenbart. Je nach Lernstil der Lernenden benötigen sie unterschiedliche Herangehensweise ans Lernen. In diesem Seminar werden
in einem ersten Schritt diese aktuellen neurodidaktischen Erkenntnisse
präsentiert, daraus werden in einem zweiten Schritt grundlegende Anforderungen an einen „gehirngerechten“ Fremdsprachenunterricht
abgeleitet und zahlreiche Übungen für den Fremdsprachenunterricht
erprobt.
9
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Förderung von Teilnehmer/innen
mit unterschiedlicher Lernbiographie
Termin
19./20.06.2015
Anmeldeschluss
29.05.2015
Referentin
Ursula Becky
Modul 3 – Themenbereich II / III
Seminarnummer 2015 0063
Als Dozent/in stehen Sie – vor dem Hintergrund neuer Zuzugsbedingungen von
Menschen aus „aller Herren Ländern“ nach
Deutschland – vor „neuartig“ heterogenen
Lerngruppen in Ihren Deutschkursen. Die Einteilung lernschwach /
lernstark greift nicht mehr im klassischen Sinn. Die Zauberformel
„Binnendifferenzierung“ ist demnach auch nicht mehr gleichermaßen
belastbar. Doch es lohnt sich, Lehrmethoden an neue Gegebenheiten
und Gegensätze anzupassen.
Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf:
• Dem Erkennen von unterschiedlichen Lerntypen und der methodischen Antwort hierauf
• kulturbedingt unterschiedlichen Lernstrukturen (auch im Zusammenhang mit unterschiedlich gewachsenen Schul- und Lernsystemen),
• Vermittlungsmethoden von Arbeitstechniken / Korrekturtechniken zum Anregen von autonomem Lernen sowie lernerzentrierter Fehlerarbeit,
• Grammatikvergleich und Lehrwerksanalyse im Hinblick auf Binnendifferenzierung mit unterschiedlichen Lerntypen / alternative
Grammatiken,
• dem Unterrichtskonzept „Werkstattunterricht“, das Lernende
im Lernthekenformat auf genau der Ebene abholen soll, wo es
sinnvoll erscheint.
Im Rahmen des 2-tägigen Workshops wollen wir uns neben den formalen Inhalten auch genügend Zeit für einen intensiven Erfahrungsaustausch untereinander nehmen. Bitte bringen Sie daher von Ihnen
verwendete Lehrwerke, Grammatiken oder sonstiges Lehrmaterial
zum Workshop mit.
10
Module
Fachsprachen im Fremdsprachenunterricht
Modul 4 – Themenbereich I
Seminarnummer 2015 0064
Termin
11./12.09.2015
Anmeldeschluss
21.08.2015
Referentin
Dorothee Thommes
M. A.
Fachsprachen dienen der Effizienz von
Arbeitsabläufen in den jeweiligen Fachgebieten. Für die Fachleute sind sie recht klar
organisiert. Außenstehenden erscheinen sie
häufig als relativ undurchsichtig oder gar
unzugänglich. Für diejenigen, die sich zusätzlich zur Zielsprache auch
noch die zielsprachliche Fachsprache aneignen wollen oder müssen,
aber auch für die Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer ist dieser Lernprozess eine Herausforderung.
So verfügen Sprachlehrer/innen im Allgemeinen nicht über die fachliche oder fachkommunikative Kompetenz von z. B. Mediziner/innen,
Jurist/inn/en oder Feuerwehrleuten. Auf der anderen Seite sind oben
Genannte in sprachdidaktischer Hinsicht nur sehr selten geeignet als
Sprachlehrer/innen zu agieren.
Hier können die Lehrmedien (Authentisches Material, Lehrbücher, Videos, Hörtexte, Fachzeitschriften) dazu dienen, die Kompetenzdefizite
zu überbrücken.
Da fachsprachlich orientierte Lerner/innen meist eine intrinsische
Motivation mitbringen, kann hier intensiv gearbeitet und auch eine
steilere Progression angenommen werden.
In unserem Seminar werden wir uns einerseits damit beschäftigen, auf
welchen sprachsystematischen Ebenen sich Fachsprachlichkeit abspielen kann: Lexik, Semantik, Morphologie, Syntax, aber auch Phonetik.
Andererseits wollen wir ganz praxisorientiert erarbeiten, wie sich
authentische Materialien für den fachsprachlichen FSU didaktisieren
lassen. Und dies bezogen auf alle vier Fertigkeiten.
An Fragen zu spezifischen Fachsprachen, die die TN unterrichten oder
ins Auge gefasst haben, ist die Referentin im Vorfeld interessiert.
11
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Handlungsorientierung im
Fremdsprachenunterricht:
Spiele und Projekte
Termin
14./21.11.2015
Anmeldeschluss
24.10.2015
Referentinnen
Sonja Lux M. A.
Annett Wolff M. A.
Modul 5 – Themenbereich II
Seminarnummer 2015 0065
„Im gemeinsamen Handeln lernen“ – was so
leicht gesagt ist, ist gar nicht immer so leicht
zu realisieren. Spiele und Projekte sind zwei
mögliche Wege Ihren Unterricht handlungsorientiert zu gestalten.
Teil 1: Spiele
Ergänzende Veranstaltungen
Ergänzende Veranstaltungen
und empfohlene Zusatzmodule aus dem
Kontaktstudium „Lehren lernen – Lernen lehren”
Die folgenden Veranstaltungen zielen darauf ab, die im Kontaktstudium angesprochenen Themen zu ergänzen und zu vertiefen. Um das
Zertifikat zu erlangen, werden sieben abgeschlossene Module benötigt, darunter fallen die fünf angegebenen Module aus KSSA und zusätzlich zwei empfohlene Module aus dem Kontaktstudium „Lehren
lernen – Lernen lehren“. Bei weiterem Interesse, bitten wir Sie sich das
Programm des Kontaktstudiums „Lehren lernen – Lernen lehren“ anzusehen. Die angegebenen Veranstaltungen stehen jedoch auch denjenigen offen, die an den einzelnen Themen interessiert sind, jedoch
nicht am Kontaktstudium teilnehmen.
Gemeinsam beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Spielein­
satzes im Unterricht. Dabei stehen folgende Aspekte im Fokus:
• Spielen als Handlungsorientierung
• Grundtypen von Spielen und Anpassungsmöglichkeiten für den
eigenen Unterricht
• Spielen im Unterricht: Tipps und Tricks zu Vorbereitung und Einsatz
• Schnelle Spiele: wenig Aufwand, große Wirkung
Teil 2: Projekte
Projekte im Fremdsprachenunterricht aktivieren die Lernenden wie
kaum eine andere Aufgabenform, indem sie zum selbstständigen Handeln und zur komplexen Problemlösung herausfordern und dabei den
Einsatz aller Fertigkeiten verlangen. Im Seminar beschäftigen wir uns
mit den Vorteilen von Projekten sowie mit ihrem Aufbau und den Anforderungen an ein gelungenes Projekt. Außerdem erfahren Sie, wie
Sie konkrete Projekte im Unterricht planen und durchführen können,
wobei unterschiedliche Sprachniveaus und Rahmenbedingungen Berücksichtigung finden.
12
Einführungsveranstaltung
Seminarnummer 2015 0060
Termin
07.03.2015
12:00–17:00 Uhr
Anmeldeschluss
21.02.2015
Referentin
Dr. Beate Hörr
Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit,
sich Informationen über den Gesamtverlauf
zu verschaffen sowie die Lehrenden kennen
zu lernen. Zusätzlich geben Dozierende der
Sprachandragogik in zwei Workshops zu den
Themen „Lerneraktivierung“ und „Wortschatz“ einen Einblick in die Themenvielfalt des Kontaktstudiums.
Ablauf der Veranstaltung:
• Vorstellung des Kontaktstudiums „Sprachandragogik“
• Workshops
• Austausch
13
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Methodentraining
Termin
06./07.11.2015
10:00–17:00 Uhr
Anmeldeschluss
16.10.2015
Referentin
Dr. Andreea Baciu
LL.M.
Themenbereich I
Seminarnummer: 2015 0058
Sie haben das Kontaktstudium schon absolviert oder sind bereits länger in der Erwachsenenbildung tätig. Sie nutzen verschiedene
Methoden, die das Lernen von Gruppen
fördern und unterstützen, würden sich aber
über neue Impulse und einen zielgerichteten Austausch mit Kolleg/inn/en freuen.
Wir analysieren die bekannten Methoden hinsichtlich der zu vermittelnden Inhalte und Lernziele, ihrer Teilnehmenden, der Gruppengröße
und den Zeitvorgaben und sehen so, was ggf. verändert werden kann,
um den Unterricht zu optimieren.
Wir lernen neue Methoden für eigene Zwecke anzupassen und diese
spielerisch in verschiedenen Situationen zu verwenden, so dass Sie,
wenn nötig, immer hierauf zurückgreifen können.
Sie haben Fragen, wir beantworten diese gemeinsam. Sie genießen
es einmal wieder selbst Teilnehmende/r zu sein und voll Energie und
Ideen nach Hause zu gehen.
Ergänzende Veranstaltungen
Mobiles, mediengestütztes Lernen
Themenbereich II
Seminarnummer: 2015 0056
Praxisorientiert und aktiv wird in diesem
Praxisworkshop ein Blick auf die Möglichkeiten geworfen, mobile Geräte und OnlineMedien unter folgenden Fragestellungen zu
verwenden:
Termin
27./28.11.2015
10:00–17:00 Uh
Anmeldeschluss
07.11.2015
Referent
Karl Damke M. A.
• Wie können klassische Szenarien im Klassenraum angereichert
und erweitert werden?
• Wie kann mit Hilfe mobiler Geräte der Übungsbedarf besser in den
Alltag der Lernenden integriert werden?
• Wie können „innovative“ Lern- & Lehrszenarien mit Hilfe mobiler
Geräte aussehen?
Im Workshop werden in kurzen Inputphasen sowohl technische Komponenten wie Online-Tools und Apps für mobile Geräte als auch methodisch-didaktische Konzepte vorgestellt und anschließend intensiv
getestet. Auf dieser Grundlage entwickeln Sie in Kleingruppen eigene
Anwendungsszenarien passend für Ihre individuellen Bedingungen
und testen diese gemeinsam.
Der Workshop lebt von Ausprobieren, Anwendung und Austausch
miteinander. Bringen Sie, wenn vorhanden, Ihr eigenes Smartphone
oder Tablet mit.
14
15
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Organisatorisches
Teilnahmezahl
max. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
Teilnahmegebühren
Die Einführungsveranstaltung in das Kontaktstudium „Sprachandragogik“ ist kostenfrei.
180 € pro Modul inkl. Pausengetränke und ohne Übernachtung
980 € Gesamtpaket: 140 € pro Modul bei Buchung aller 7 Module
Eigenbeteiligung für Studierende nach Maßgabe freier Plätze.
(Bitte Nachweis bei Anmeldung beilegen.)
Zusätzliche Kosten in Höhe von 180 € (bei Buchung des Gesamtpakets: 140 €) fallen an für die Betreuung der Abschlussarbeit, die
Voraussetzung für die Erlangung eines Zertifikates ist.
Aufgrund der begrenzten Plätze wird empfohlen, rechtzeitig das Kontaktstudium als Gesamtpaket zu belegen.
Jeweils 70 € pro Modul und Abschlussarbeit werden vom vhs-Landesverband Rheinland-Pfalz für Beschäftigte und Lehrende an
Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz getragen. Bitte Nachweis beilegen. Gesonderte TN-Bedingungen des Verbandes
der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V. (siehe http://
www.vhs-rlp.de) beachten!
Zahlungsweise: Die Zahlung ist per Rechnung oder per Lastschrift möglich. Bei Einzelbuchungen erfolgt die Abrechnung modulweise. Auch das
Gesamtpaket kann auf Nachfrage modulweise bezahlt werden.
Anmeldung
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
55099 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 39 2 6083
Fax: 0 61 31 / 39 2 47 14
E-Mail: sprachandragogik@zww.uni-mainz.de
Homepage mit Online-Anmeldung unter:
http://www.zww.uni-mainz.de/sprachandragogik.php
16
Teilnahmebedingungen
oder:
Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V.
Hintere Bleiche 38
55116 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 2 88 89-0
Fax: 0 61 31 / 2 88 89-30
E-Mail: geschaeftsstelle@vhs-rlp.de
Homepage: http://www.vhs-rlp.de
Beratung
PD Dr. habil. Marion Grein
Fachbereich 05 / Deutsches Institut, Deutsch als Fremdsprache
Philosophicum
Johannes Gutenberg-Universität
Mainz
55099 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 39 2 56 34
Fax: 0 61 31 / 39 5 27 58
E-Mail: grein@uni-mainz.de
Dirk Wolk-Pöhlmann
Verband der Volkshochschulen
von Rheinland-Pfalz e.V.
Hintere Bleiche 38
55116 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 2 88 89-12
Fax: 0 61 31 / 2 88 89-30
E-Mail:
wolk-poehlmann@vhs-rlp.de
Teilnahmebedingungen
Anmeldung, Bestätigung und Zahlung
Ihre Anmeldung wird entsprechend des schriftlichen Eingangs berücksichtigt.
Sie verpflichten sich damit zur Zahlung des Teilnahmeentgelts.
Eingangsbestätigung
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Eingangsbestätigung
Ihrer Anmeldung. Bitte überprüfen Sie diese im Hinblick auf die Richtigkeit Ihrer
persönlichen Daten und gebuchten Seminare.
Seminarunterlagen, Veranstaltungsraum
Nach Ablauf des Anmeldeschlusses erhalten Sie
•
Ihre Anmeldebestätigung mit Angaben zum Veranstaltungsraum (gilt
auch als Einfahrtsgenehmigung an den Seminartagen)
•
Ihre Rechnung sowie
•
weitere Unterlagen (Campus-Lageplan etc.).
17
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Teilnahmeentgelt
Dieses wird vor Seminarbeginn fällig. Ermäßigungen werden gemäß der programmspezifischen Bedingungen gewährt. Sie können das Teilnahmeentgelt
nach Rechnungslegung überweisen oder das Lastschriftverfahren nutzen. Bitte
schicken oder faxen Sie uns dazu einmalig das Formular zur Einzugsermächtigung. Eventuelle Rückbelastungs- oder Stornogebühren gehen zu Ihren Lasten.
Für Änderungen nach Rechnungsstellung erlauben wir uns, eine Bearbeitungsgebühr in der Höhe von 30 € zu erheben.
Rücktritt von der Seminaranmeldung
•
•
•
Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen (Brief, Fax, E-Mail).
Bei Stornierung bis zum Anmeldeschluss wird kein Teilnahmeentgelt fällig.
Bei Absagen, die nach Ablauf der Anmeldefrist erfolgen, werden 50% des
Teilnahmeentgelts fällig.
•
Bei Absagen, die weniger als sieben Tage vor Seminarbeginn erfolgen,
sowie bei Nichterscheinen wird das volle Teilnahmeentgelt fällig.
Vorgenannte Regelungen gelten auch im Krankheitsfall. Selbstverständlich ist
eine Vertretung der angemeldeten Person möglich, soweit die Ersatzperson die
ausgeschriebenen Anforderungen erfüllt.
Veranstaltungsausfall und Änderungen
Für das Zustandekommen einer Weiterbildungsveranstaltung ist eine Mindestteilnahmezahl erforderlich. Sollte diese nicht erreicht werden, behalten wir uns
vor, zum Anmeldeschluss die Veranstaltung abzusagen. Bitte haben Sie dafür
Verständnis. In Ausnahmefällen ist ein Dozierendenwechsel oder eine Änderung des Veranstaltungsablaufs notwendig. Änderungen dieser Art berechtigen
weder zum Rücktritt noch zu einer Minderung des Teilnahmeentgelts.
Haftung
Für Schäden materieller, immaterieller, oder ideeller Art ist eine Haftung der
JGU sowie ihrer Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen ausgeschlossen. Dies gilt
nicht im Falle einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit
oder sofern der Schaden grob fahrlässig oder vorsätzlich durch die JGU oder
ihre Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen verursacht wurde.
Datenschutz/Datenspeicherung –
Hinweis nach § 33 BDSG
Die Speicherung und Verarbeitung der Teilnehmendendaten erfolgt unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes. Die Teilnehmendendaten werden in
Form von Namen, Adresse des Wohn- bzw. Arbeitgebersitzes, Kommunikationsdaten und gegebenenfalls Bankverbindung elektronisch gespeichert und im
Rahmen der Zweckbestimmung des zum Teilnehmenden bestehenden Vertragsverhältnisses verarbeitet. Es wird zugesichert, dass die übermittelten Daten der
Teilnehmenden vertraulich behandelt und ausschließlich zu eigenen Zwecken
gespeichert werden. Insbesondere werden diese Daten in keiner Weise an unberechtigte Dritte zu gewerblichen Zwecken übermittelt.
Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldeformular erkennen Sie
die oben genannten Teilnahmebedingungen an.
18
Lehrende
Lehrende
Dr. Andreea Baciu, LL.M.
Rechtsanwältin (Rumänien), Kommunikationstrainerin, “Train the Trainer” – Programme zu Kommunikation, Konfliktmanagement, Präsentation, Methoden der Erwachsenenbildung, Evaluation, Trainings für
Projektmanagement, Interkulturelle Kommunikation, Geschäftsführerin Salin MedicAir GmbH.
Ursula Becky
Trainerin für Kommunikation und interkulturelles Lernen, Sprachtrainerin und Übersetzerin mit den Arbeitssprachen Deutsch, Französisch und
Italienisch, Weiterbildungsreferentin im Bereich Methodik und Didaktik,
Prüfungsbewerterin und freie Autorin. Ihre Sprach- und interkulturellen
Trainings führt sie sowohl im privatwirtschaftlichen Bereich als auch im
Rahmen von ESF-geförderten Projekten (Ärzteförderprogramm) sowie
auf Verwaltungsebene (Landratsamt) und im Resozialisierungskonzept
im Strafvollzug (JVA Karlsruhe) durch. Sie ist Ausbildnerin und Prüferin
des Xpert-CCS®-Lehrgangs an der VHS-Baden-Baden. Als freie Autorin
arbeitet sie für das Schulfernsehen des SWR (Baden Baden), wofür sie
vorwiegend für den Schulunterricht einsetzbares Filmmaterial didaktisiert und methodisch aufbereitet.
Karl Damke M. A.
Deutsch als Fremdsprache an der Johannes Gutenberg-Universität in
Mainz & Programmbereichsleitung Fremdsprachen an der vhs Wiesbaden e.V. Dort unter anderem zuständig für Englisch, Grundbildung
und E-Learning.
PD Dr. phil. habil. Marion Grein
Privatdozentin Dr. Marion Grein ist habilitierte Leiterin des Masterstudiengangs Deutsch als Fremdsprache an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Sprachlehrforschung
(Schwerpunkte: DaZ und Neurodidaktik), Sprachtypologie und Kontrastive Linguistik, Interkulturelle Kommunikation sowie Multimedia und
19
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
E-Learning. Neben der Lehre an der Universität Mainz bietet sie zahlreiche Vorträge und Workshops im In- und Ausland an.
Hans-Jürgen Hantschel
Hans-Jürgen Hantschel arbeitet als freier Trainer und Dozent im Bereich
Deutsch als Fremdsprache an der Vhs Wiesbaden, der Frankfurt School
of Finance and Management und im Masterstudiengang DaF/DaZ an
der Uni Mainz. Er ist beratend tätig für die Prüfungszentrale des Goethe-Instituts und für das ISSK der Uni Mainz. Zahlreiche einschlägige
Buchpublikuationen u. a. „55 kommunikative Spiele“.
Sonja Lux M. A.
hat an der Universität Mainz Publizistik, Slavistik und Deutsch als
Fremdsprache studiert. Nach mehreren Jahren als Sprachlehrkraft in
Integrations- und Universitätskursen arbeitet sie seit 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ZWW der Uni Mainz und konzeptioniert
Weiterbildungen für verschiedene Berufsgruppen. Zusätzlich ist sie als
Referentin für zahlreiche Einrichtungen im In- und Ausland tätig.
SEPA-Lastschriftmandat
Bitte senden Sie dieses SEPA-Lastschriftmandat ausgefüllt und unterschrieben
per FAX an die Nummer (06131) 39 24714
oder per Post an die folgende Adresse
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)
55099 Mainz
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE67ZWW00000721025
SEPA-Lastschriftmandat
Mandatsreferenz: (wird vor dem Lastschrifteinzug auf der Rechnung mitgeteilt)
Ich ermächtige die Johannes Gutenberg-Universität, Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW), Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift
einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von vorgenannter Institution auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
Diese Einzugsermächtigung gilt bis auf Widerruf.
Ein Widerruf ist jederzeit per Fax oder Brief möglich.
Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit
meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Dorothee Thommes M. A.
Vorname und Name (Kontoinhaber/in)
Germanistin, seit 15 Jahren Fortbildnerin für Sprachlehrerinnen im Bereich DaF/Daz (Goethe-Institut), aber auch sprachübergreifend für telc,
verschiedene Landesverbände des DVV, Hueber-Verlag, Autorin und Testentwicklerin. Jahrelange Unterrichtserfahrung. Schwerpunktthemen:
Binnendifferenzierung, Kooperatives Lernen, Grammatikvermittlung
kommunikativ, Authentische Materialien didaktisieren, der GER, Prüfen.
Aktueller Forschungsgegenstand: Was ist Fachsprache? (Medizin)
Straße und Hausnummer
Annett Wolff M. A.
BIC (8 oder 11 Stellen)
ist Lehrbeauftragte im Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache
an der Universität Mainz und gibt Fortbildungen für Deutschlehrkräfte
v. a. im Ausland. Von 2007–2013 war sie als DAAD-Lektorin in Usbekistan an einer Hochschule im Bereich Germanistik tätig.
____________________________________________________________
____________________________________________________________
Postleitzahl und Ort
____________________________________________________________
IBAN
DE
OrtDatum
________________________________ ___________________________
Unterschrift
____________________________________________________________
20
21
22
Brain-Train
Förderung von TN mit unterschiedlicher Lernbiographie
Fachsprachen im FU
Handlungsorientierung im
FU: Spiele und Projekte
20150062
20150063
20150064
20150065
II
I
II/III
II/III
I
14./21.11.2015
11./12.09.2015
19./20.06.2015
08./09.05.2015
20./21.03.2015
07.03.2015
Themenbereich Termine und Zeiten
24.10.2015
21.08.2015
29.05.2015
18.04.2015
28.02.2015
21.02.2015
Sonja Lux M. A.,
Annett Wolff M. A.
D 55099 Mainz
JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT Mainz
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Telefon: +49 6131 39 24 11 8
Fax: +49 6131 39 24 71 4
Email: info@zww.uni-mainz.de
www.zww.uni-mainz.de
www.facebook.com/zww.mainz
Anmeldung
Methodentraining
20150058
I
II
06./07.11.2015
27./28.11.2015
16.10.2015
07.11.2015
Dr. Andrea Baciu
Karl Damke M. A.
180,-
180,-
180,-
(140,-*)
(140,-*)
(140,-*)
(140,-*)
(140,-*)
(140,-*)
(140,-*)
20150060
20150065
20150058
Datum, Unterschrift ____________________________________________________________________
LASTSCHRIFT Bitte das Formular zur Einzugsermächtigung auf Seite 21 benutzen.
Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen. Mit der Speicherung meiner Daten zu verwaltungsorganisatorischen Zwecken bzw. zur weiteren Information bin ich einverstanden. Bitte beachten Sie, dass
wir Ihre persönlichen Daten (Bankverbindung, Adresse) zur Überprüfung an die von Ihnen angegebene E-MailAdresse zurücksenden.
Sollten Sie keine weiteren kostenlosen Informationen (wie z. B. das neue Programmheft, Newsletter…) von uns
erhalten wollen, teilen Sie uns dies bitte formlos mit.
mich persönlich oder
an Firma (Name und Adresse) _______________________________________
___________________________________________________________________________________
Rechnung an
Telefon _ ____________________________ E-Mail _ _______________________________________
weibl.
männl.Mitarbeiter/-in vhs
ja
nein
PLZ/Ort _ ____________________________________________________________________________
Straße ______________________________________________________________________________
Name/Vorname _______________________________________________________________________
Persönliche Daten
Hiermit melde ich mich verbindlich für das Kontaktstudium „Sprachandragogik“ an
Gesamtpaket (Module I–VII) Einführungsveranstaltung:
Module _ ______________________
20150061
20150062
20150063
20150064
Ergänzende Praxis-Workshops ______________________________________
20150056
* 140.- bei Buchung des Gesamtpakets
70 € Nachlass für Beschäftigte und Lehrende an Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz. Bitte Nachweis beilegen und
gesonderte TN-Bedingungen des Verbandes der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V. (siehe http://www.vhs-rlp.de) beachten!
Mobiles, mediengestütztes
Lernen
20150056
180,-
180,-
180,-
kostenfrei
Kosten (€)
Dorothea Thommes M. A. 180,-
Ursula Becky
PD Dr. habil. Marion
Grein, Sonja Lux M. A.
Hans-Jürgen Hantschel
Dr. Beate Hörr
Anmeldeschluss Referierende
Empfohlene ergänzende Praxis-Workshops aus dem Kontaktstudium „Lehren lernen – Lernen lehren“
Einführungsveranstaltung
Vokabeltraining: Vokabeln
vermitteln und lernen
20150060
20150061
Seminarnummer Titel
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
23
In Kooperation mit dem verband der
Volkshochschulen von rheinland-pfalz e.v.
Herausgeber:
Der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Verantwortlich:
JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT Mainz
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
D 55099 Mainz
Telefon: +49 6131 39 24 11 8
Fax: +49 6131 39 24 71 4
Email: info@zww.uni-mainz.de
www.zww.uni-mainz.de
www.facebook.com/zww.mainz
ZWW
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
5
Dateigröße
1 018 KB
Tags
1/--Seiten
melden