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Februar - März - Evangelische Kirchengemeinde Ellwangen

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Gemeindebrief
Evangelische Kirchengemeinde
Ellwangen / Jagst
Februar - März 2015
Mitglieder des Jugendchores bei den Vorbereitungen für die Waldweihnacht
Liebe Gemeindeglieder,
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7.
Offenbar war es von Anfang an eine
Herausforderung für Christen, die Verschiedenheit der Gemeindeglieder als Gemeinschaft auszuhalten. Das zeichnet sich
schon bei den Jüngern Jesu ab, da waren
ehemalige Zöllner, Fischer vom See Genezareth, Männer, die die Sendung Jesu als
politischen Widerstands- und Befreiungskämpfer missverstanden … .
In den ersten christlichen Gemeinden wurde die Situation nicht einfacher, da lebten
Menschen verschiedener Kultur, Herkunftsreligionen und gesellschaftlichen Standes
zusammen und sollten sich plötzlich gegen
alle Regeln der Umgebungsgesellschaft
als Schwestern und Brüder begegnen. Diese Herausforderung fand literarisch ihren
Niederschlag in der Apostelgeschichte und
in vielen Briefen des Neuen Testaments.
Wir lesen von Gruppenbildung und der Bevorzugung von einzelnen Gemeindeteilen,
von Konflikten, die von Lebensgewohnheiten ausgingen, Auseinandersetzungen um
Feiertage und Speiseregeln. Immer wieder
beschwören die Apostel den Frieden, die
Eintracht in den Gemeinden und nicht minder häufig finden wir die Ermahnung „Ertragt einander!“, „ Nehmt einander an!“ Die
gegenseitige Akzeptanz und die Wahrung
der Einheit in den Gemeinden und Kirchen
forderten die jeweilige Generation heraus.
Angesichts von Meinungsverschiedenheiten im Bereich der Theologie und der
Lebensführung stellte sich immer wieder
die Frage, wieviel Verschiedenheit innerhalb der christlichen Gemeinden möglich
ist. Es kam darüber auch zu Abspaltungen
2
von Minderheiten und Trennungsprozessen, die heute als die konfessionelle Vielfalt im Christentum wahrzunehmen sind.
Im Jahr 1054 die Auflösung der Einheit
zwischen den Kirchen des Ostens und des
Westens, die bis heute in den orthodoxen
und westlich geprägten Kirchen anhält.
Dann im 16. Jahrhundert die Reformation
,die als Ergebnis das Nebeneinander von
Katholischen und Evangelischen Kirchen
hervorgebracht hat. Heute nehmen wir die
Christen der orientalischen und koptischen
Kirchen durch die brisante politische Situation in ihren Heimatländern wieder stärker
wahr. Einige kommen als Flüchtlinge und
Asylbewerber zu uns nach Europa.
„Nehmet einander an, wie Christus euch
angenommen hat!“ Dieses Wort begleitet
uns in unserem persönlichen Umfeld und
im Miteinander der christlichen Konfessionen als Herausforderung im Blick auf das
Fremde, das uns im Nächsten begegnet.
Den Zusatz „wie Christus euch angenommen hat“, höre ich als Relativierung
meiner eigenen Identität. Und damit als
Ermutigung das gegenseitige Annehmen
als einen Wechsel von Nähe und Distanz
zu erleben, zu dem erfreuliche Gemeinschaftserfahrungen genauso gehören wie
Grenzen, die beachtet werden müssen,
und Fremdheitserfahrungen, die gewahrt
bleiben dürfen. Über allem leuchtet die
Sehnsucht, dass die Aufforderung „Nehmet einander an!“ im persönlichen wie im
konfessionellen Bereich eines Tages durch
die miteinander gefeierte Freude an der
Verschiedenheit abgelöst wird.
Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen
Grüßen,
Ihr Martin Schuster
Kirchenmusik
Sonntag, 22. Februar
2015, 17 Uhr, im Speratushaus: Thomas
Felder - von wegen
Ein früher Abend
mit dem legendären
schwäbischen Barden.
Thomas Felder gilt als
»Inbegriff eines schwäbischen Dichtersängers« (der nebenbei auch Deutsch und
Englisch singt). Seinen Namen findet man
im Biographischen Lexikon der Weltmusik
wie in Schul- und Volksliederbüchern. Als
Eulenspiegel unserer Tage jongliert er mit
der Sprache auf der Suche nach Hintersinn – ernst und heiter, mit Witz und Ironie.
Seine Lieder atmen spirituell-bildreiche Poesie, die Staunen macht, aber auch Raum
lässt für eigene Interpretation.
Neben Gitarre, Mundharmonika und Klavier
fetzt er rasende Läufe aus der Drehleier,
bezaubert mit dem exotischen Bambussax
und verwebt Musik und Wort auf seinem
Hauptinstrument, der Stimme, zu einem
Gesamtkunstwerk aus Folk-, Blues-, Jazz-,
Klassik- und surrealen Dada-Elementen.
Es gibt 15 Alben von ihm, die fast alle in den
Top Ten der Lieder-Bestenliste rangierten;
mehrere wurden mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Seit Anbeginn hat sich Thomas Felder
auch in Politik eingemischt. Im Blick auf
Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung
der Schöpfung entstanden außergewöhnliche Beiträge, wie niemand sonst sie hätte erfinden können. Wir freuen uns, ihn in
Ellwangen wieder zu erleben.
http://www.thomas-felder.de/
Sonntag, 22. März 2015, 17 Uhr, Ev.
Stadtkirche: Nördlinger Bachtrompeten
Konzert für 3 Trompeten, Orgel und Pauken
Die Musik der großen barocken Meister
stilgerecht zu interpretieren ist das wichtigste gemeinsame Anliegen des Nördlinger Bachtrompeten Ensembles. Dies erfordert aufgrund der hohen Tonlage eine
weitgehende Spezialisierung auf die Piccolotrompete. Seit nunmehr zehn Jahren
haben sich Rainer Hauf, Armin Schneider
und Paul Lechner diesem Ziel verschrieben und in intensiven Probenphasen auf
baugleichen Instrumenten und Mundstücken ein großes Repertoire erarbeitet.
Seit seiner Gründung im April 2004 musizierte das Ensemble in über 150 Konzerten
für 3 Trompeten und Orgel unter anderem
in München, Stuttgart, Augsburg und Köln.
Drei CD-Einspielungen dokumentieren ihr
künstlerisches Schaffen.
An der Orgel begleitet das Ensemble in
der Regel Thomas Rothfuß aus München
oder Klaus Ortler aus Nördlingen. Den
Schlagwerkpart übernimmt Tom Lier aus
Donauwörth.
www.bachtrompeten.net
Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei,
Spenden dienen als Honorar der Musizierenden. Herzliche Einladung!
3
Was macht unser Vikar?
„Time flies when you´re having fun.”
Das besagt ein bekanntes englisches
Sprichwort: Die Zeit fliegt, wenn man Spaß
hat. Und tatsächlich, meine Zeit in Ellwangen – die Zeit meiner Ausbildung – scheint
wie im Flug zu vergehen. Und eine Menge
Spaß habe ich dabei auch!
Seit Oktober 2013 bin ich nun in Ellwangen. Von den zweieinhalb Jahren meines
Vikariats ist inzwischen schon die Hälfte
vergangen. Ich habe in den vergangenen
Monaten viel gelernt und habe viel ausprobieren dürfen. Ich darf Gottesdienste
halten, Kinder taufen und Gemeindeglieder besuchen. (Und natürlich noch vieles
andere mehr.) Viele von Ihnen habe ich so
schon kennengelernt.
Nachdem nun ein Jahr vergangen ist, erlebe ich vieles inzwischen zum zweiten Mal:
Advent, Weihnachten, Jahreswechsel …
Da stellt sich schon eine gewisse Routine
ein. Trotzdem aber gibt es für mich noch
viel zu lernen.
Mit dem neuen Jahr gehe ich auch schon
meinen Prüfungen entgegen. Es gehört zu
meiner Ausbildung, ein zweites kirchliches
Examen abzulegen. Dieses steht nicht am
Ende des Vikariats, sondern ist über die
zweite Hälfte der Ausbildung verteilt. Für
mich beginnt das Examen am 8. Februar
Buchbinder gesucht
mit einer Prüfungspredigt. Dazu wird eine
Kommission einen meiner Gottesdienste
besuchen und diesen bewerten. Im April
wird es im Religionsunterricht an der Schule eine ähnliche Prüfung geben.
Im Juni werde ich dann mit den anderen Vikaren meines Jahrgangs mehrere
schriftliche und mündliche Prüfungsleistungen ablegen müssen (zu Themen wie
Kirchenrecht und Verwaltung, Religionspädagogik, Hymnologie und Liturgik). Im
Herbst werde ich das Examen mit der
Abgabe einer Hausarbeit abschließen können. Dazwischen habe ich die Möglichkeit,
über den Sommer ein längeres Praktikum
zu machen. Und danach werde ich – ohne
die bis jetzt regelmäßigen Unterbrechungen durch Ausbildungsseminare – für die
letzten Monate ganz bei Ihnen in der Gemeinde sein.
Wie Sie sehen, steht mir also eine spannende (und hoffentlich auch eine weiterhin
spaßvolle) Zeit bevor. Es freut mich, dass
ich diese Zeit bei Ihnen in Ellwangen in
der Kirchengemeinde verbringen darf. Ich
arbeite gerne für Sie und mit Ihnen zusammen und ich freue mich auf viele weitere
Begegnungen mit Ihnen!
Herzliche Grüße,
Ihr Vikar Dominik Frank
Die Gesangbücher in der Kirche und im Speratushaus kommen in die Jahre. Sie werden
seit 1996 regelmäßig genutzt. Bei einigen ist nun der Einband beschädigt. Gibt es in der
Kirchengemeinde jemand, der Fertigkeiten in der Buchbinderei hat und Lust hätte die
Gesangbücher zu reparieren? Bitte sprechen Sie Pfarrer Schuster an (Tel 3111).
4
Neue Glocke bei Waldweihnacht eingeläutet
Viele Besucher haben beim Gemeindefest im vergangenen
Sommer zugeschaut, wie die rund 10 kg schwere Lagerglocke gegossen wurde. Anlass dafür war der 60. Geburtstag
der Stockensägmühle als Jugend- und Freizeitheim unserer
Kirchengemeinde gewesen.
Diese neue Glocke erklang nun erstmals in der Stockensägmühle zum Auftakt der Waldweihnacht am Vorabend des
vierten Advents und gab das Startzeichen zu der rund 30minütigen Wanderung zur Nikolauskapelle in Keuerstadt.
Wie in jedem Jahr war die Kapelle von Mitgliedern des Posaunenchors liebevoll weihnachtlich geschmückt worden
und erstrahlte in warmem Kerzenschein. Und wie in jedem
Jahr übernahm auch wieder der Posaunenchor die musikalische Gestaltung der Andacht, die mit ihrer ganz besonderen
Atmosphäre so manchem als adventlicher Höhepunkt gilt.
Seit einigen Jahren ist es zur guten Tradition geworden,
dass unser Jugendchor für die Besucher der Waldweihnacht nach der Rückkehr in die Stockensägmühle ein ausgiebiges Vesper bereithält. Bei deftigen Würsten, Briegeln, Glühwein,
Punsch und Weihnachtsgebäck gab’s so Gelegenheit zum Aufwärmen und einem gemütlichen Ausklang des Abends.
Grundkurs des Traineeprogramms in der Stockensägmühle
Im Kirchenbezirk Aalen gibt es dieses Jahr
so viele Trainees, dass am regulären Termin eines vom Jugendwerk organisierten
Grundkurses in den Herbstferien gar nicht
alle teilnehmen konnten. Daher wurde mit
dem EJA ein zweiter Grundkurs verabredet, der an zwei Wochenenden – jeweils im
Dezember und im Januar – in der Stockensägmühle stattfindet.
Dieser Grundkurs ist eine Ergänzung des
vor Ort stattfindenden Trainee-Programms.
Die Mitarbeiter des EJA gestalten dabei
ein vielfältiges Programm, das die Jugendlichen auf ihre zukünftigen Aufgaben als
Jugendmitarbeiter vorbereiten soll.
Der erste Teil des Grundkurses im Dezember fand schon regen Anklang. Auch unsere Trainees aus Ellwangen waren mit von
der Partie. An diesem Wochenende ging
es um Fragen des Glaubens, aber auch
um Themen wie Aufsichtspflicht und Leitungsstile. Spiel und Spaß mit der Gruppe
kamen auch nicht zu kurz.
Die Mitarbeiter des EJA werden an diesen
beiden Wochenenden unterstützt von zwei
unserer Ellwanger Trainee-Mitarbeiter. Der
zweite Teil des Grundkurses im Januar
wird den Teilnehmern ein ähnlich dichtes
Programm bieten.
5
Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit
„Helfen lernen in der Flüchtlingsarbeit“,
so lautet das Motto der beiden Qualifizierungskurse für Ehrenamtliche, die am
16. April und am 23. September 2015 in
Ellwangen starten werden. Die 9-teiligen
Kurse werden vom Kreisdiakonieverband
Ostalbkreis, der Caritas Ost-Württemberg,
dem Deutschen Roten Kreuz und der
Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinde Ellwangen angeboten.
Die Kurse bereiten die Teilnehmenden auf
eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Flüchtlingsarbeit vor, indem ihr Handlungsspielraum und ihr Wissen erweitert wird. Themen wie „interkulturelle Kompetenz“ und
„rechtliche Rahmenbedingungen“ vermitteln Hintergrundinformationen und verhelfen zu einem guten Einfühlungsvermögen.
Bei dem Kursabend „Angebots- und Ideenbörse“ wird es darum gehen, ehrenamtliche Tätigkeitsfelder in der Flüchtlingsarbeit
kennenzulernen und neue Ideen zu entwickeln. Das Ziel dabei ist, die Tätigkeiten effektiv und an den wirklichen Bedürfnissen
der Flüchtlinge auszurichten.
Am Ende der Qualifizierungskurse erhalten die Teilnehmenden vom Schirmherrn
Oberbürgermeister Karl Hilsenbek ein Zertifikat überreicht. Im Anschluss an die Kurse werden regelmäßige Treffen zum Austausch
und zur Vertiefung spezieller Fragestellungen angeboten.
Um Anmeldung beim Kreisdiakonieverband wird gebeten (Teilnehmerzahl bis 15 Personen).
Kreisdiakonieverband Ostalbkreis, Marienstr. 12, 73431 Aalen
Tel. 07361 37051-0, Fax -19
E-Mail: info@diakonie-ostalbkreis.de
Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Informations- und Anmeldeflyer, den Sie im Internet unter www.diakonie-ostalbkreis.de/gemeindediakonie/ehrenamtliches-engagement/
qualifizierungskurs-fluechtlingsarbeit/ herunterladen können.
Diakon Jörg Dolmetsch, Kreisdiakonieverband Ostalbkreis
6
Vielen Dank für Ihre Unterstützung unserer Orangenaktion!
Am Samstag dem 29. November konnten
Sie, bei gewohnt kaltem Wetter, wieder
unseren Konfirmanden begegnen, die auf
dem Markt am Fuchseck Orangen für einen guten Zweck verkauft haben.
Der Erlös dieser Aktion geht auch dieses
Jahr wieder zu Gunsten mehrerer Projekte nach Äthiopien. So soll unter anderem
Straßenkindern geholfen werden und findigen Menschen Kleinkredite – sogenanntes „seed money“ – zur Verfügung gestellt
werden.
Dieses Jahr kamen durch diese Aktion allein in Ellwangen 962 Euro zusammen.
Wir danken unseren Konfirmanden, dass
sie sich eingebracht haben und eifrig Orangen verkauft haben. Und wir danken Ihnen,
dass Sie diese Aktion unterstützt und viele
Orangen von uns gekauft haben!
Vikar Dominik Frank
Konfirmandenfreizeiten in der Stockensägmühle
An drei Wochenenden im Februar brechen
die Ellwanger Konfis auf zu ihren Konfirmandenfreizeiten. Zusammen mit uns
Pfarrerinnen und Pfarrern werden sie in
der Stockensägmühle sein. Treffpunkt ist
am Kressbachsee-Parkplatz. Von dort aus
laufen wir miteinander bis zur Mühle.
Dort beschäftigen wir uns mit dem Beten:
Am Samstagvormittag beim Nachdenken
über Johannes Brenz‘ Definition: „Das Gebet ist ein Reden des Herzens mit Gott in
Bitte und Fürbitte, Dank und Anbetung“.
Am Samstagnachmittag in verschiedenen
Workshops, bei denen wir kreative Hilfen
zum Gebet herstellen. Beten lernt man am
leichtesten durch Beten. Deshalb beten wir
auf den Konfifreizeiten miteinander: Bei
Tisch vor den Mahlzeiten, abends in der
besonderen Atmosphäre der Keuerstädter
Kapelle, morgens beim Nachdenken über
das Gebet und am Sonntag im Gottesdienst in der Keuerstädter Kapelle.
Dazu kommt das Vorbereiten und Genießen der Mahlzeiten, ein gemeinsames
Abendprogramm, Spiel und Freizeit rund
um die Mühle. Ob wir wohl in diesem Jahr
wieder barfuß durch den Schnee waten
können??
Das praktische Drumherum wurde den
Konfis und uns Pfarrerinnen und Pfarrern
in den vergangenen Jahren durch einige
hilfsbereite Eltern erleichtert. Sie chauffierten das Gepäck zur Mühle, sorgten für
leckeres Mittagessen und halfen am Ende
der Freizeit beim Aufräumen und Putzen.
Da rechnen wir auch diesmal wieder mit
tatkräftiger Unterstützung!
Pfarrerin Uta Knauss
7
Über den Tellerrand hinaus: Kirchenbezirk Aalen und Region Nord
Die Kirchengemeinden und Pfarrer kooperieren und unterstützen sich gegenseitig. Um dieses Ideal leichter umzusetzen wurden im Kirchenbezirk Aalen drei
überschaubare Regionen gebildet In diesen Regionen wird z.B. der pfarramtliche
Dienst gemeinsam wahrgenommen, die
Pfarrer vertreten sich gegenseitig bei Vakaturen, im Krankheitsfall oder im Urlaub.
In der Region Ost (Bopfingen und Riesgemeinden) und der Region Süd (Aalen,
Essingen bis Oberkochen) sind derzeit alle
Pfarrstellen besetzt. In der Region Nord
ist die Pfarrstelle Wört und die Krankenhauspfarrstelle noch bis nach der Sommerpause vakant. Die Gottesdienste und
die Besuche im Krankenhaus werden von
den Pfarrern in der Region wahrgenommen. Die Vertretung in Wört hat Pfr. Rainer Schmid aus Aalen inne, er hilft auch in
Ellwangen bei der Mutterschutzvertretung
für Pfrin. Haenle (Pfarramt 2) mit, indem
er die Seelsorge und einen Teil der Gottesdienste im Rabenhof, der Rötlenmühle
und im Schönbornhaus übernommen hat.
Im letzten Quartal des Jahres 2014 war neben der Mutterschutzvertretung für Pfrin.
Theresa Haenle auch Krankheitsvertretungen für erkrankte Kollegen nötig, teils über
mehrere Wochen hinweg. Mein herzlicher
Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen
im aktiven Dienst, den Kollegen im Ruhestand, besonders Pfr. Heinrich Türck und
den Prädikanten, die mitgeholfen haben,
dass fast alles so gut abgefangen und
vertreten werden konnte. Meine Hoffnung
ist, dass durch die Kooperation unter den
Pfarrern auch die Solidarität zwischen den
Kirchengemeinden weiter wächst.
Pfarrer Martin Schuster
Opfer und Spenden für „Brot für die Welt“
„Satt ist nicht genug“ ist das Motto der 56.
Aktion von Brot für die Welt. Das Motto
macht deutlich, dass zur Ernährungssicherung das Engagement gegen Mangelernährung treten muss. Weiterhin sind die
Förderung von Bildung und Gesundheit,
der Zugang zu sauberem Wasser wichtige
Ziele der Aktion. Bei der evangelischen
Kirchenpflege konnten bis zum Ende
des Jahres zahlreiche Spenden und die
Gottesdienstopfer für „Brot für die Welt“
gebucht werden. In der Zwischenzeit wurden Opfer und Spenden an „Brot für die
Welt“ weitergeleitet. Es kamen in unserer
Kirchengemeinde insgesamt 13.555,09 €
zusammen
8
Das Opfer der Weihnachtsfeiertage ergab 2.910,69 € und an Spenden gingen
insgesamt 10.405.- € ein. Wir freuen uns
über dieses schöne Ergebnis und hoffen,
dass Gott Geber und die Gaben segnet,
so dass durch die Arbeit von “Brot für die
Welt“ Menschen Gerechtigkeit erfahren, ihnen Hilfe zuteil und ihre Hoffnung sowie ihr
Lebensmut gestärkt wird. Die Kirchengemeinde nimmt das ganze Jahr über Spenden für „Brot für die Welt“ entgegen.
Ökumenische Vesperkirche 2015
Im Jahr 2014 fand die Ellwanger Ökumenische Vesperkirche
zum ersten Mal an zwei Wochen statt, im Frühjahr und im
Herbst. Aufgrund der guten Erfahrungen und dem Eindruck,
dass die Vesperkirche für viele Gäste ein hilfreicher Treffpunkt und Ort der Gemeinschaft geworden ist, hat sich der
Leitungskreis entschieden, auch im Jahr 2015 zwei Vesperkirchenwochen anzubieten. Die Frühjahrsvesperkirche lädt
ein vom 23. Februar bis zum 1. März, die Herbstvesperkirche empfängt ihre Gäste vom 9. bis zum 15. November.
Die Ellwanger Vesperkirche ist auf Spenden angewiesen, sie
will gerade Menschen mit schmalem Geldbeutel ein Ort der
Begegnung und Gastfreundschaft sein. Der erbetene Beitrag von 2 € ist nicht kostendeckend, pro servierter Mahlzeit
entstehen der Vesperkiche Kosten von ca. 5 €. In jeder der beiden Vesperkirchenwochen
wurden etwa 1300 Mahlzeiten serviert. Der Leitungskreis der Vesperkirche freut sich über
das Engagement der freiwilligen Helfer und die Unterstützung durch Spenden.
Aus dem Brief des Landesbischofs zu den Vesperkirchen
In vielen Kirchengemeinden laden Vesperkirchen wieder dazu ein, dass viele sich begegnen
und ein kleines Stück ihres Alltags miteinander teilen. Dabei spielt es keine Rolle, woher sie
kommen und was sie bewegt. Der Satz des Paulus gilt gerade auch in den Vesperkirchen:
Christus hat die angenommen, die kommen, und darum sind sie herzlich willkommen, so
wie sie sind.
In diesen Wochen kommen Flüchtlinge und Vetriebene in unser Land. Sie sind vor Kriegen,
Terror, Verfolgung, Hunger und Armut geflohen und haben ihre Heimat schweren Herzens
und letztlich unfreiwillig verlassen. Viele haben bittere Erfahrungen gemacht. Ihnen allen gilt
unsere besondere Anteilnahme und Verbundenheit – auch in den Vesperkirchen.
All denen, die diese vielfältigen Begegnungen in den Vesperkirchen auch in diesem Winter
wieder ermöglichen, danken wir für ihr Engagement: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
genauso wie den Spenderinnen und Spendern und den Sponsoren. Und wir wünschen all
denen, die sich in den Vesperkirchen begegnen, dass sie sich willkommen und angenommen fühlen. „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“
9
Was hat ein Porsche mit einem Talar gemeinsam?
Nein – nicht den Preis, aber die „Bodenfreiheit“! Nachdem Pfarrer Schuster mit dem
Ärmel seiner bereits in die Jahr(zehnt)e gekommenen Amtstracht an der Türklinke der
Sakristei hängenbleibt, sich glücklicherweise selbst nicht verletzt, bedarf jedoch das
gute Stück einer fachmännischen Reparatur. Es wird, nachdem es bereits mehrmals
am Saum „hochgenommen“ wurde – und
nicht nur dadurch an Länge eingebüßt hat,
sondern auch, weil sein Träger in sein Amt
hineingewachsen ist – soweit wieder hergestellt, dass es künftig noch als Ersatz verwendet werden kann. Vielleicht haben Sie
es schon bemerkt: Seit kurzem trägt Pfarrer
Schuster seinen neuen Talar – es ist erst
sein zweiter, auf Maß gearbeiteter während
seiner gesamten Dienstzeit! Das Gewand
besticht nicht nur durch seine von Hand
gefältelten Röllchenfalten und die strapazierfähige Qualität, sondern – comme il faut
– durch seine „Bodenfreiheit“ und die sichtbare Freude, die es seinem Träger nicht nur
an hohen kirchlichen Feiertagen bereitet!
An diesen Tagen jedoch wird künftig die
neue, wertvolle Altardecke aufgelegt. Es
handelt sich um eine Maßanfertigung aus
edlem, feinen Halbleinen mit jeweils einem
10
Hohlsaum an ihren kurzen, über die Mensa
hängenden Seiten. Das Tuch ist 1,17 m breit
und 3,12 m lang. Es bedarf einer besonderen Lagerung – hängend auf einem speziellen Bügel im Paramentenschrank, um es
vor Licht und Knicken zu schützen, die das
Gewebe brechen lassen könnten.
Bereits seit längerem sichtbar sind bei manchen Gottesdiensten ganz besondere, warm
gelb leuchtende Altarkerzen – nicht „von der
Stange“, sondern in traditioneller Qualität
und von Hand gewalkt in den Freckenhorster Werkstätten in Ahlen, einer anerkannten
Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.
Die wunderschöne Farbgebung und Marmorierung der Bienenwachskerzen ist weithin
sichtbar und strahlt eine ganz besondere
Atmosphäre aus! Um an allen auf dem Altar
verwendeten Kerzen und Tüchern möglichst
lang Freude zu haben, wendet man beim
Löschen eine besondere Technik an.
Bei allen beschriebenen Neuerwerbungen
wurde mit Fachfirmen gearbeitet,
Renate Huober
Weltgebetstag 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares
Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land,
aber das Paradies hat mit Problemen
zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom
Ausland, Arbeitslosigkeit, erschreckend
verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Dieses Jahr haben Frauen von den Bahamas die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag vorbereitet. Sie laden auch uns
alle hier in Ellwangen ein mitzufeiern unter
dem Thema:
„Begreift ihr meine Liebe?“
Am Freitag, den 6. März 2015
um 18.30 Uhr im Jeningensaal
und nachmittags um 15.00 Uhr
in der Kapelle des Schönbornhauses
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat
– beides greifen die Frauen in ihrer Gebetsordnung auf. Im Zentrum steht die Lesung
aus dem Johannesevangelium, in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier
wird für die Frauen der Bahamas Gottes
Liebe erfahrbar. Das Vorbild Jesu ermutigt
zur Nächstenliebe und gibt Kraft trotz Armut
und Gewalt in seinen Spuren zu gehen.
Die Frauen des ökumenischen Vorbereitungsteams in Ellwangen würden sich sehr
über eine Verstärkung durch interessierte
Frauen freuen.
Die Termine zur Vorbereitung sind:
Di., 10. 02., Do., 19.02., (Kleingruppen)
jeweils um 19.00 Uhr im Jeningenheim,
Hauptprobe am Donnerstag, 5.03., 20.00
Uhr im Jeningensaal, Nachtreffen am
Donnerstag, 12.03., 19.00 Uhr im Jeningenheim
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Susanne Leidenberger
11
2017 – 500 Jahre Reformation
Im Jahr 2017 gedenkt die Evangelische Kirche der Reformation. Das Jubiläum bezieht sich
auf das Jahr der Veröffentlichung der 95 Thesen vor 500 Jahren mit denen ein Diskussionsund Reformprozess begann, der Europa grundlegend veränderte und dessen Folgen bis
heute das Denken und Leben in Europa prägen.
Seit 2008 laufen die Vorbereitungen. In der sogenannten Luther-Dekade wird jedes Jahr
unter ein Thema gestellt, 2015: Die Reformation und die Kunst. In Ellwangen greifen wir
das bevorstehende Reformationsjubiläum unter anderem durch eine Reihe von Seminar­
abenden im Speratushaus auf:
Reformation – Der Kurs vor dem Jubiläum
25. Februar mit Dekan i.R. Erich Haller: Reformationszeit, Umbruchzeit
4. März mit Joachim Rentschler: Die Reformation hier bei uns
11. März Dekan i.R. Erich Haller: Die Theologie der Reformation
18. März Dr. Rainer Wiese und Kantor Thomas Haller: Sprache und Musik
Jeweils 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr.
Der Kurs findet mit den selben Themen, teils anderen Referenten leicht zeitversetzt auch
in Bopfingen, Aalen und Essingen statt. Es ist günstig die vier Abende an einem Ort zu
besuchen, es können aber auch die Angebote in anderen Gemeinden angenommen werden. In der Kirche und im Pfarramt liegen Info-Flyer aus. Anmeldung bitte per mail an
ev.erwachsenenbildung-ostalb@t-online.de oder über das Gemeindebüro, Tel 07961/3111.
Pfarrer Martin Schuster
„An Gottes Segen ist alles gelegen“
Denken wir bei unseren Unternehmungen noch daran, dass wir Gottes Segen brauchen, sein Ja, seinen Beistand, sein Mitgehen?
Ja – unser Einsatz ist im täglichen Leben gefragt, aber was ist, wenn
wir uns voll eingebracht haben und dann Misserfolge erleben?
Die Lebens-Geschichte Jakobs aus dem Alten Testament zeigt den
Glanz von Gottes Segensspur in seinem Ringen zwischen Kämpfen und Geschehenlassen
und will Hilfe geben für unser tägliches Leben .
„Der Segen bleibt“ ist das Thema des neuen Kurses von Stufen des Lebens, der am
26.Februar 2015 beginnt und Sie an vier Donnerstagen in den Segensstrom Gottes hineinnehmen will – Sie sind dazu herzlich eingeladen. Die Termine sind
Donnerstag 26.Februar, 5., 12. und 19.März 2015,
jeweils 9 bis 11 bzw. 19.30 bis 21.30 Uhr, Speratushaus, Freigasse 5, Kleiner Saal
Kursleitung: Gundolf Hiller und Stufen-des-Lebens-Team.
Ein Abschluss-Gottesdienst findet am Sonntag, 22.März, statt.
Melden Sie sich bitte schriftlich, telefonisch oder per e-mail an, bei den Evangelischen Pfarrämtern oder bei Gundolf Hiller, Seb.-Merkle-Str.12 in Ellwangen; Tel. 2103;
e-mail: gundolf_hiller@gmx.de.
12
Suchen, was trägt
Ökumenische Exerzitien im Alltag
Ein Gebetsweg zwischen Ostern und Pfingsten
In diesem Jahr bieten Pater Ludwig Götz und Pfarrerin
Uta Knauss wieder ökumenische Exerzitien im Alltag an
– zwischen Ostern und Pfingsten am Mittwochabend im
Speratushaus.
Begleithefte und Gruppenabende laden ein, sich der
Werte und Überzeugungen bewusst zu werden, die Ihr
Fundament bilden. Noch mehr geht es darum, das Tragfähige in Ihrem Leben noch tragfähiger zu machen. Die Impulse für den eigenen Gebetsweg sollen im Alltag Raum und Zeit
haben.
Die Erfahrungen in der persönlichen Stille werden in der Gruppe ausgetauscht.
Informations- und Schnupperabend:
am Mittwoch, 15. April, um 20.00 Uhr im Speratushaus
Wöchentliche Treffen:
Jeweils mittwochs von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
am 22. April, 29. April, 6. Mai, 13. Mai und 20. Mai.
Zeitaufwand:
• Täglich etwa eine halbe Stunde für persönliches Beten
• Täglich etwa zehn Minuten für einen geistlichen Tagesrückblick
• Möglichst verbindliche Teilnahme am Informationsabend und an allen fünf Treffen
• Individuelle Begleitung ist nach Absprache möglich
Nähere Informationen gibt’s bei Pfarrerin Uta Knauss, Tel. 5657312.
Kirche um 6 - Kirche um 6 - Kirche um 6 Herzliche Einladung an Sie alle zur nächsten „Kirche um 6“
am Sonntag, den 15. März 2015, um 18 Uhr
in der Evangelischen Stadtkirche Ellwangen.
Das Thema steht noch nicht fest –
lassen Sie sich doch einfach überraschen!
Wir freuen uns auf Sie!
Falls Sie Lust haben, sich bei der Vorbereitung einzubringen,
melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (Tel. 3111) oder
bei Gertraut Hiller (per eMail an gertraut.hiller@web.de)
13
Klebstoffe
Ob im Kindergarten, Haushalt oder Büro: Jeder klebt. Dabei enthielten
lange Zeit die gängigen Kleber organische Lösemittel, die die Schleimhäute reizen, die Sinne benebeln, Leber, Niere, Nerven und Gehirn
schädigen können, oder, regelmäßig inhaliert, süchtig machen. Viele
Hersteller haben inzwischen reagiert und bieten heute auch lösemittelfreie Kleber an. Sie reichen für die meisten Zwecke vollkommen aus.
Allerdings ist nicht jeder Papier- oder Alleskleber für einen bestimmten
Zweck gleichermaßen gut geeignet. Bevor ein größerer Vorrat angeschafft
wird, beispielsweise in einer Verwaltung, sollte vorher intensiv ausprobiert werden. Ansonsten gibt es Frust und Ärger. So neigen Klebstifte zum Austrocknen, während andere Kleber
Papier sehr stark und dauerhaft wellen. Auch unter dem Aspekt der Abfallvermeidung sollte
ausgewählt werden, also: Produkte zum Nachfüllen oder mit Nachfüllpatronen vorziehen!
Im grafischen Bereich werden gerne Sprühkleber aus der Dose benutzt. Sie sind wahre
ökologische Dreckschweine und sehr ungesund. Hier bieten sich Wachskleber als Alternative an. Gegen Klebepistolen, die im Heimwerkerbereich immer beliebter werden, scheint
nichts einzuwenden zu sein. Spezialkleber wie Sekundenkleber und Zweikomponentenkleber sollten wirklich nur dann verwendet werden, wenn Klebestellen extremen Belastungen
ausgesetzt sind.
Das Umweltteam
Statistik 2014
Viele Gemeindeglieder haben im vergangenen Jahr 2014 einen besonderen Gottesdienst
gefeiert oder eine Entscheidung getroffen, der in ihrer Lebensgeschichte ein markantes Ereignis darstellt, in der Freude oder auch im Leid. Nach Abschluss dieses Jahres verdichten
sich diese persönlichen Erlebnisse in der Statistik der Kirchengemeinde:
getauft wurden
2014
41 Kinder und Erwachsene
2013
60
2012
65
2007
74
getraut wurden
8 Paare
10
17
17
72 Jugendliche
52
64
62
bestattet wurden
65 Personen
59
46
60
ausgetreten sind
33 Personen
37
19
17
eingetreten sind
6 Personen
14
4
5
5.227
5.217
5.315
5.463
konfirmiert wurden
Gemeindeglieder
mit Hauptwohnsitz
Wenn Sie Interesse an statistischen Zahlen für die württembergische Landeskirche haben,
finden Sie weitere Informationen unter http://www.elk-wue.de/landeskirche/zahlen-und-fakten
Pfarrer Martin Schuster
14
Aneinander Anteil nehmen
Taufen
16.11.14
14.12.14
26.12.14
Tim Guntovoj
Luca Michael Mayer
Waleria Waldmann
Alexander Zeberer
Vreni Fuchs
Leon Haftl
Bestattungen
23.10.14
23.10.14
24.10.14
24.10.14
24.10.14
27.10.14
03.11.14
04.11.14
10.11.14
12.11.14
14.11.14
01.12.14
12.12.14
15.12.14
19.12.14
19.12.14
22.12.14
29.12.14
Ingeborg Haag89 Jahre
Wasili Klein63 Jahre
Gisela Pohl88 Jahre
Erika Habrom72 Jahre
Karl-Lothar Schmidt62 Jahre
Margot Kreuz77 Jahre
Eberhard Burg97 Jahre
Heinrich Berlinger84 Jahre
Albert Schäfer82 Jahre
Natalja Gelrod48 Jahre
Ingeborg Sewekow77 Jahre
Werner Bahle84 Jahre
Edith Fritz69 Jahre
Sigrid Wiehle77 Jahre
Irene Wiedmann82 Jahre
Heini Roland Bukowitz66 Jahre
Juri Braun33 Jahre
Ingeborg Feil75 Jahre
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Miteinander Gottesdienst feiern
Sonntag, 1. Februar
09.30 Uhr Stadtkirche, mit Abendmahl
Freitag, 6. Februar
14.00 Uhr Rötlenmühle (Pfr. Schmid)
15.00 Uhr Schönbornhaus (Pfr. Schmid)
Sonntag, 8. Februar
09.30 Uhr Stadtkirche, mit Taufen
11.00 Uhr Rabenhof
Sonntag, 15. Februar
09.30 Uhr Stadtkirche (Pfr.i.R. Türck)
Samstag, 21. Februar
18.30 Uhr Neuler, Marienkapelle
Sonntag, 22. Februar
09.30 Uhr Stadtkirche
11.00 Uhr Rabenhof
Sonntag, 1. März
09.30 Uhr Stadtkirche, mit Abendmahl
Sonntag, 8. März
09.30 Uhr Stadtkirche
11.00 Uhr Rabenhof
Freitag, 13. März
14.00 Uhr Rötlenmühle (Pfr. Schmid)
15.00 Uhr Schönbornhaus (Pfr. Schmid)
Sonntag, 15. März
09.30 Uhr Stadtkirche
11.00 Uhr Stadtkirche, Taufgottesdienst
18.00 Uhr Stadtkirche, Kirche um 6
Samstag, 21. März
18.30 Uhr Neuler, Marienkapelle
Sonntag, 22. März
09.30 Uhr Stadtkirche, Abschluss Stufen des Lebens
11.00 Uhr Rabenhof
Sonntag, 29. März
09.30 Uhr Stadtkirche
16
Montag, 30. März
19.00 Uhr Stadtkirche, Passionsandacht
Dienstag, 31. März
14.00 Uhr St. Anna-Pflege, Schöner Graben, mit Abendmahl
19.00 Uhr Stadtkirche, Passionsandacht
Mittwoch, 1. April
19.00 Uhr Stadtkirche, Passionsandacht
Donnerstag, 2. April, Gründonnerstag
14.00 Uhr Rötlenmühle, mit Abendmahl (Pfr. Schmid)
15.00 Uhr Schönbornhaus, mit Abendmahl (Pfr. Schmid)
19.00 Uhr Stadtkirche, mit Abendmahl
Freitag, 3. April, Karfreitag
09.30 Uhr Stadtkirche, mit Abendmahl
Sonntag, 5. April, Ostersonntag
05.30 Uhr Stadtkirche, Osternacht, mit Abendmahl
10.00 Uhr Stadtkirche, Familiengottesdienst
Montag, 6. April, Ostermontag
09.30 Uhr Stadtkirche, mit Taufen
Taufen in der Stadtkirche sind zu den folgenden Terminen möglich:
8. Februar / 15. März, 11.00 Uhr / 5. April, 5.30 Uhr / 6. April / 14. Mai
und in den Gottesdiensten im Rabenhof und in Neuler
Wir laden ein:
donnerstags 18.00 Uhr zum Gottesdienst in der Kapelle der St. Anna-Virngrundklinik
und jeden 2. und 4. Sonntag 18.00 Uhr zum Taizé-Gebet in der Sebastianskapelle.
Jeden Samstag:
11.00 Uhr Mahnwache
mit dem Friedenskreis am Fuchseck
Jeden Sonntag, außer in den Ferien, um 9.30 Uhr
Kinderkirche im Speratushaus
Während der Gottesdienste in der Stadtkirche
steht für Kinder im Seitenschiff ein Maltisch bereit.
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Wichtige Termine
Mo. 02.02. 19.00 Freundeskreis Asyl
Mi. 04.02. 15.30 Seniorentreff
So. 22.02. 17.00 Konzert Thomas Felder
Mi. 25.02. 19.00 Reformationsgrundkurs
19.00 Gemeindedienst
Do. 26.02. 09.00 Stufen des Lebens
19.30 Stufen des Lebens
19.30 Sitzung des Kirchengemeinderates
Mo. 02.03. 19.00 Freundeskreis Asyl
Mi. 04.03. 15.00 Seniorentreff
19.00 Reformationsgrundkurs
Do. 05.03. 09.00 Stufen des Lebens
19.30 Stufen des Lebens
Mi. 11.03. 19.00 Reformationsgrundkurs
Do. 12.03. 09.00 Stufen des Lebens
19.30 Stufen des Lebens
Sa. 14.03. 14.00 Zwillingsbazar
Mi. 18.03. 19.00 Reformationsgrundkurs
19.00 Gemeindedienst
Do. 19.03. 09.00 Stufen des Lebens
19.30 Stufen des Lebens
So. 22.03. 17.00 Konzert Bachtrompeten
Do. 26.03. 19.30 Sitzung des Kirchengemeinderates
Fr. 03.04. 20.00 Karfreitagskonzert Matthäuspassion
Combonis Hallerstreße
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Combonis Haller Straße
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Speratushaus
Stadtkirche
Speratushaus
Stadtkirche
Herzliche Einladung zur Bibelstunde der altpietistischen Gemeinschaft.
Sie findet dienstags 17.00 bis 18.00 Uhr im kleinen Saal des Speratushauses statt.
Gemeindebrief-Austräger gesucht
In Ellwangen suchen wir neue Austräger für die Gemeindebriefe.
Zu verteilen sind ca. 38 Gemeindebriefe, der Bereich umfasst die Straßen:
Am Hasenbühl
Amselweg Finkenstraße
Mahdfeldstraße
Westerfeldstraße
Wer diesen Spaziergang alle zwei Monate übernehmen könnte, meldet sich bitte im
Gemeindebüro unter Telefon 3111.
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Haus der Diakonie Ellwangen, Freigasse 3
Sucht- und Drogenberatung
Beratungszeit:
Dienstags und Donnerstags 9.00 - 17.00 Uhr
Terminvereinbarung über die Diakonische Bezirksstelle (07361 / 37 05 10)
Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung
Beratungszeit:
Donnerstags
Terminvereinbarung über die Diakonische Bezirksstelle (07361 / 37 05 10)
Schuldnerberatung
Beratungszeit:
Dienstags 8.00 - 12.00 Uhr
Terminvereinbarung über die Diakonische Bezirksstelle (07361 / 37 05 10)
Sozial- und Lebensberatung, Kurvermittlung
Beratungszeit:
Dienstags, 14-tägig, 8.30 - 11.30 Uhr
Terminvereinbarung über die Diakonische Bezirksstelle (07361 / 37 05 10)
Evangelischer Diakonie- und Krankenpflege-Förderverein
Terminvereinbarung über das Gemeindebüro (07961 / 31 11)
Diakoniegruppe Ellwangen
Telefon:
07961 / 96 95 430
Ambulanter Ökumenischer Hospizdienst Ellwangen
Begleitung Schwerstkranker und Sterbender
und ihrer Angehörigen
Beratungszeit:
Mittwochs 9.00 - 11.00 Uhr
Telefon:
07961 / 96 95 432 oder 0162 / 764 10 44
Telefonseelsorge 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222
Redaktionsschluss für den Gemeindebrief
April - Mai 2015 ist Dienstag, der 24. Februar 2015
Impressum: V.i.s.d.P.: Pfarrer Martin Schuster; Herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Ellwangen, erstellt vom Öffentlichkeitsausschuss.
Der Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Ellwangen erscheint 6 mal im Jahr auf Umweltpapier und wird an alle evangelischen Haushalte verteilt.
Redaktionsteam: Pfarrer Martin Schuster, Ursel Hanselmann-Moser, Renate Huober, Andreas Müller
Satz und Layout: Vision Arts Andreas Müller, Ellwangen Druck: Cicero, Agentur für Druck und Design, Ellwangen.
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Evangelische Kirchengemeinde
http://www.kirche-ellwangen.de
Pfarramt I • Marktplatz 20
Pfarramt II • Jenaer Str. 7
Pfarrer Martin Schuster
Tel. (07961) 3111 • Fax: 562673
Pfarramt.Ellwangen-1@elkw.de
Pfarrerin Theresa Haenle
Vertretung:Tel. (07961) 51565
Gemeindebüro, Tel. (07961) 3111
Pfarramt III • Eugen-Bolz-Str. 11
Vikariat • Spitalstraße 1
Pfarrerin Uta Knauss
Tel. (07961) 5657312 • Fax: 5657314
Pfarramt.Ellwangen-3@elkw.de
Vikar Dominik Frank
Tel. (07961) 9335180
Dominik.Frank@elkw.de
Gemeindebüro • Marktplatz 20
Mo, Mi, Do, Fr: 9.00 -12.00, Di geschlossen
Kirchenpflege • Marktplatz 20
Mo, Mi, Do, Fr: 9.00 -12.00, Di geschlossen
Amanda Wackler, Brigitte Ehret
Tel. (07961) 3111 • Fax: 562673
Gemeindebuero.Ellwangen@elkw.de
Kirchenpflegerin Angela Vollmer
Tel. (07961) 2293 • Fax: 562673
kirchenpflege@kirche-ellwangen.de
Seelsorge in den Heimen
Kirchenkonten
Pfarrer Rainer Schmid, Aalen
Tel. (07361) 6339797
Rainer.Schmid@elkw.de
KtoNr. 110 601 351 KSK Ellwangen BLZ 614 500 50
KtoNr. 201 053 004 VR-Bank Ellwangen BLZ 614 910 10
Evangelische Stadtkirche • Marktstraße
Kantorat • Freigasse 3
Mesner: Peter Ruff
Tel. (07961) 51054, privat: 7044 • Fax: 562673
mesner@kirche-ellwangen.de
Kantor Reinhard Krämer
Tel. (07961) 9695-435 • Fax: 9695-436
kantorat@kirche-ellwangen.de
Ev. Kindergarten Schönbornweg
Ev. Kindergarten „Arche Noah“
Leitung: Ulrike Wagner
Schönbornweg 4
Tel: (07961) 52355
Leitung: Iris Seifert
Kolpingweg 19
Tel: (07961) 3189
Gemeindehaus „Speratushaus“
Jugendheim „Stockensägmühle“
Freigasse 5, Tel. Foyer (07961) 53101
Hausmeisterin: Renate Pogoda
Tel: (07961) 4141
Hausmeister: Peter Ruff
Tel. (07961) 51054, privat: 7044
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