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BW Hamburg 2015 Bericht

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16. Februar 2015
Bürgerschaftswahl
Hamburg
15. Februar 2015
Ergebnisse und Analyse
Die Auswertung beruht auf dem vom Landeswahlleiter veröffentlichten Ergebnis der
vereinfachten Auszählung und der Wahltagsumfrage von Infratest dimap.
Verantwortlich: Dr. Robert Borsch · Redaktion der Freiheit · Reinhardtstraße 12 · 10117 Berlin
Telefon 030 288778-57 · Telefax 030 288778-49 · robert.borsch@freiheit.org
Inhalt
1
Überblick
4
Wahlbeteiligung, Gewinner und Verlierer
4
2
Sitzverteilung in der neuen Hamburgischen Bürgerschaft
5
Vergleich der absoluten Stimmen und der Stimmanteile mit der Wahl 2011 (Landesliste) 6
2
Veränderungen der Wählerschaft
7
Wählerwanderung
7
Berufsgruppen
8
Bildungsabschluss
9
Altersgruppen
10
Geschlecht
11
Gründe der Wahlentscheidung
13
Politische Themen
13
Kompetenzen, Spitzenkandidaten und Parteibindung
14
4
Gründe des Wahlausgangs
15
5
Ergebnisse der Bezirke und der Wahlkreise
18
Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien in den Bezirken
18
Veränderungen in den Bezirken im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011
18
Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien in den Wahlkreisen
19
Höchste und niedrigste Stimmenanteile in den Wahlkreisen
20
3
Gewinne und Verluste in den Wahlkreisen im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011 20
6
Wahlergebnis nach sozialen Gruppen
21
Stimmenanteile der Parteien
21
Veränderungen zur Bürgerschaftswahl 2011
22
3
7
8
Hamburger Wahlergebnisse im Vergleich
23
Bürgerschaftswahlen seit 1946: Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien
23
Sitzverteilung in der Bürgerschaft seit 1946
24
Wahlen seit 1990: Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien
25
Ergebnisse der Bundestagswahl 2013, der Europawahl 2014
sowie der Landtags- und der Kommunalwahlen März 2011 bis Februar 2015
26
Anhang: Ergebnisse und Vergleiche in den Wahlkreisen
27
1
Überblick
Wahlbeteiligung, Gewinner und Verlierer
Gewinner der Wahl sind die SPD, die GRÜNEN, die FDP, DIE LINKE und die AfD; deutlicher –
und einziger – Verlierer ist die CDU. Die Wahlbeteiligung erreichte abermals einen Tiefststand.
Die SPD verschlechtert sich leicht um 2,7 Prozentpunkte, bleibt aber mit 45,7 Prozent der
gültigen Stimmen mit Abstand stärkste Partei in der Hansestadt. Olaf Scholz kann seine Arbeit
als Erster Bürgermeister fortsetzen, sofern er einen Koalitionspartner findet.
Die CDU unterbietet ihr schwaches Ergebnis der letzten Bürgerschaftswahl und erreicht unter
ihrem Spitzenkandidaten Dietrich Wersich nur 15,9 Prozent der gültigen Stimmen. Das sind 6
Prozentpunkte weniger als 2011 und bedeuten das historisch schlechteste Ergebnis der
Christdemokraten bei einer Bürgerschaftswahl in Hamburg.
Die GRÜNEN mit Katharina Fegebank und Jens Kerstan an der Spitze erzielen ihr bestes
Bürgerschaftswahlergebnis seit 2004 in Hamburg und erreichen mit einem Zuwachs von 1
Prozentpunkt und 12,2 Prozent der Wählerstimmen den dritten Platz im Hamburger Parlament.
Sie können in Hamburg mitregieren, wenn die SPD sie als Juniorpartner akzeptiert.
DIE LINKE mit ihrer Spitzenkandidatin Dora Heyenn verbessert das Wahlergebnis von 2011
deutlich um 2,1 Prozentpunkte und kommt auf 8,5 Prozent. Das entspricht dem besten
Ergebnis, das die LINKE bei einer Bürgerschaftswahl in Hamburg je erzielt hat. DIE LINKE ist
damit viertstärkste Kraft im Parlament.
Die FDP mit Katja Suding als Spitzenkandidatin gewinnt 0,7 Prozentpunkte und erreicht 7,4
Prozent der gültigen Stimmen. Das ist das beste Ergebnis der Freien Demokraten seit 1974 bei
einer Bürgerschaftswahl in Hamburg. In der Bürgerschaft stellt die FDP die fünftstärkste
Fraktion.
4
Die AfD zieht zum ersten Mal in die Bürgerschaft ein. Sie erreicht unter ihrem
Spitzenkandidaten Dr. Jörn Kruse aus dem Stand 6,1 Prozent der gültigen Stimmen und ist
damit sechststärkste Partei in Hamburg.
56,6 Prozent der Wahlberechtigten haben ihre Stimme abgegeben. Das sind 0,7 Prozentpunkte
weniger als 2011 und entspricht dem niedrigsten Wert bei einer Bürgerschaftswahl.
In der neu gewählten Bürgerschaft kommt die SPD auf 58 Sitze, 4 weniger als 2011. Die CDU
verliert 8 ihrer Mandatsträger und entsendet 20 Abgeordnete. Die GRÜNEN steigern die Zahl
ihrer Mandate um 1 und ziehen mit 15 Abgeordneten ins Parlament ein. DIE LINKE legt leicht
zu und stellt 11 Mandatsträger. Die FDP stellt wie in der letzten Legislaturperiode 9
Parlamentarier. Erstmals nehmen 8 Abgeordnete der AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft
Platz.
Sitzverteilung in der neuen Hamburgischen Bürgerschaft
Fraktion
Insgesamt
Veränderung zu 2011
SPD
CDU
GRÜNE
DIE LINKE
FDP
AfD
Insgesamt
58
20
15
11
9
8
121
–4
–8
+1
+3
±0
+8
5
Vergleich der absoluten Stimmen und der Stimmenanteile mit der Wahl 2011 (Landesliste)
Wahlberechtigte
Wähler
Gültige Stimmzettel
Gültige Stimmen
SPD
CDU
GRÜNE1)
DIE LINKE
FDP
AfD
PIRATEN
Die PARTEI
Neue Liberale
ÖDP
NPD
RENTNER
HHBL
Sonstige 2)
1)
2)
15. Februar 2015
20. Februar 2011
Veränderung 2015 zu 2011
Absolut
Prozent
Absolut
Prozent
Prozent
1 299 411
100,0 1 254 638
100,0
735 957
56,6
718 876
57,3
711 799
96,7
696 569
97,0
3 492 939
3 444 602
1 594 975
45,7 1 667 804
48,4
–2,7
555 875
15,9
753 805
21,9
–6,0
426 163
12,2
384 502
11,2
+1,0
298 368
8,5
220 428
6,4
+2,1
259 950
7,4
229 125
6,7
+0,7
212 250
6,1
—
—
+6,1
52 758
1,5
73 126
2,1
–0,6
32 353
0,9
23 994
0,7
+0,2
18 172
0,5
—
—
+0,5
13 602
0,4
10 464
0,3
+0,1
11 349
0,3
30 648
0,9
–0,6
9 812
0,3
15 847
0,5
–0,2
7 312
0,2
—
—
+0,2
—
—
34859
1,0
–1,0
2011: GRÜNE/GAL
2011: FREIE WÄHLER, Bü-Mi, BIG Hamburg
6
2
Veränderungen der Wählerschaft
Wählerwanderung
Die SPD verlor laut Wählerwanderungsbilanz von Infratest dimap im Vergleich mit der letzten
Bürgerschaftswahl –11 000 Wählerstimmen. Am stärksten ab gab sie an die AfD (–7 000), DIE
LINKE (–4 000) und die FDP (–2 000). Den größten Gewinn zog sie von ehemaligen Wählern der
CDU (+8 000) und von Zugezogenen (+4 000); einen beträchtlichen Teil ihrer Stimmen verlor
sie infolge des Generationswechsels zwischen Erstwählern und Verstorbenen (–7 000).
Die CDU verlor gegenüber der Bürgerschaftswahl 2011 –39 000 Wählerstimmen. Die meisten
Stimmen gingen an die FDP (–9 000), die SPD (–8 000) und die AfD (–8 000). Viele ihrer
Stimmen verlor die CDU an die Nichtwähler (–3 000), am meisten jedoch infolge des
Generationswechsels zwischen Erstwählern und Verstorbenen (–10 000).
Der Zugewinn der FDP von +6 000 Stimmen beruhte hauptsächlich auf dem Zustrom von
ehemaligen Wählern der CDU (+9 000) und der SPD (+2 000). Die FDP gab dafür an die AfD
–4 000 Stimmen ab. Aus dem Lager der ehemaligen Nichtwähler kamen +1 000 Stimmen,
während jeweils –1 000 Stimmen aufgrund des Fortzugs und infolge des Generationswechsels
zwischen Erstwählern und Verstorbenen verlustig gingen.
Wählerwanderung für die FDP
Zustrom
Abstrom
SPD
+5 000
–3 000 SPD
CDU
+14 000
–5 000 CDU
GRÜNE
AfD
+1 000
+0
–1 000 GRÜNE
–4 000 AfD
Andere
+1 000
–1 000 Andere
Nichtwähler
+5 000
–4 000 Nichtwähler
Erstwähler/Verstorbene
+3 000
–4 000 Erstwähler/Verstorbene
Zu-/Fortgezogene
+5 000
–6 000 Zu-/Fortgezogene
7
Die GRÜNEN gewannen +6 000 Stimmen hinzu und profitierten in geringem Umfang von
ehemaligen Wählern der SPD und der CDU (jeweils +1 000). An die Wähler der LINKEN mussten
die GRÜNEN in erheblichem Umfang Stimmen abgeben (–4 000), an die AfD nur –1 000. Mit
der FDP und den Nichtwählern fand kein Austausch statt. Die GRÜNEN profitierten erheblich
vom Generationswechsel zwischen Erstwählern und Verstorbenen (+4 000) und von den
Stimmen Zugezogener (+6 000).
DIE LINKE konnte im Austausch mit den Wettbewerbern +16 000 Stimmen hinzugewinnen. Die
meisten kamen von früheren Wählern der SPD (+4 000) und der GRÜNEN (+4 000). Aus dem
Lager der ehemaligen Nichtwähler kamen +3 000 Stimmen, genauso viel wie infolge des
Generationswechsels zwischen Erstwählern und Verstorbenen. Zusätzlich konnte DIE LINKE
+2 000 Stimmen von Zugezogenen auf sich vereinen.
Die AfD empfing ihre +43 000 gewonnenen Stimmen aus den Lagern aller Parteien, am
stärksten von der CDU (+8 000) und der SPD (+7 000). Von den ehemaligen Wählern der FDP
kamen +4 000 Stimmen, GRÜNE und DIE LINKE steuerten jeweils +1 000 Stimmen bei.
Stattlich ist auch der Stimmengewinn aus dem Lager der Nichtwähler (+8 000); +3 000
Stimmen kamen von Zugezogenen und +2 000 infolge des Generationswechsels zwischen
Erstwählern und Verstorbenen.
Berufsgruppen
Die SPD konnte nur bei Rentnern leicht hinzugewinnen (+3), verlor aber bei Arbeitern (–7),
Angestellten (–6), Beamten (–4) und Arbeitslosen (–3). Den größten Zuspruch erhielt sie bei
Rentnern mit 54 Prozent und bei Arbeitern mit 50 Prozent. Am wenigsten Wählerzuspruch kam
von Selbständigen mit 33 Prozent – ein Wert, der dem der letzten Bürgerschaftswahl
entspricht.
Die CDU fand ihre Wähler wie bei der Bürgerschaftswahl 2011 vor allem bei Rentnern, wo sie
auf einen Wähleranteil von 23 Prozent kam, und bei Selbständigen mit 17 Prozent. Die
höchsten Stimmenverluste im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011 gab es bei Rentnern
(–9) und bei Arbeitern und Beamten (jeweils –7).
8
Die FDP erreichte ihr bestes Ergebnis bei Selbständigen mit 14 Prozent (+2); Verluste gab es
lediglich bei Arbeitern (3 Prozent; –1); bei Beamten (6 Prozent), Rentnern (9 Prozent) und
Arbeitslosen (5 Prozent) lagen die Ergebnisse um jeweils zwei Prozentpunkt über dem Wert der
Bürgerschaftswahl 2011. Das kleinste Plus gab es bei Angestellten (7 Prozent; +1).
Die GRÜNEN wurden am stärksten von Selbständigen und Beamten (jeweils 19 Prozent)
gewählt. Bei letzteren konnten sie am stärksten zulegen (+5). Bemerkenswert ist auch der
Zugewinn von 4 Prozentpunkten bei Arbeitern, von denen 9 Prozent den GRÜNEN ihre Stimme
gaben, und dass 11 Prozent der Arbeitslosen (–2) ihr Kreuz bei den GRÜNEN machten. Dagegen
wählten nur 3 Prozent (–1) der Rentner die GRÜNEN.
DIE LINKE wurde am stärksten von Arbeitslosen gewählt und kam bei diesen auf einen Wert
von 18 Prozent (+2). Am stärksten zulegen konnte DIE LINKE bei Arbeitern (13 Prozent; +4);
das Klientel der Rentner war bei der LINKEN dagegen wie bei der Bürgerschaftswahl 2011 mit
4 Prozent nur schwach vertreten.
Die AfD erhielt am meisten Zuspruch von Arbeitern (11 Prozent) und Arbeitslosen (7 Prozent),
bei Selbständigen und Beamten erreichte sie dagegen nur jeweils 4 Prozent der Wähler.
Bildungsabschluss
Die SPD war am stärksten bei Wählern mit niedriger Bildung mit 58 Prozent und am
schwächsten bei höher Gebildeten mit 40 Prozent. In dieser Gruppe verlor sie im Vergleich mit
2011 am stärksten (–3), bei Wählern mit niedriger Bildung hatte sie leichtere Verluste (–2), bei
Bürgern mit mittlerer Bildung nur geringe (–1).
Die CDU erreichte mit 18 Prozent ihren höchsten Wähleranteil bei Wählern mit niedriger
Bildung; hier verlor sie aber stark (–6). Den höchsten Verlust hatte sie bei Wählern mit mittlerer
Bildung (17 Prozent, –9). Auch bei höher Gebildeten (15 Prozent) gab es einen Rückgang (–4).
9
Die FDP zeigte kaum Veränderungen im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011: Der Anteil
höher gebildeter Wähler erreichte 8 Prozent, die Wählerschaft mit mittlerer Bildung lag bei 7
Prozent (+1), die Bürger mit niedrigem Bildungsabschluss wählten mit 5 Prozent (+1) die Freien
Demokraten.
10
Die GRÜNEN hatten den größten Zuspruch bei höher Gebildeten mit 17 Prozent (+1); in der
Gruppe der Bürger mit niedrigem Bildungsabschluss erreichten die GRÜNEN dagegen nur 3
Prozent (±0). Wie bei der letzten Bürgerschaftswahl gaben 7 Prozent der Bürger mit mittlerem
Bildungsabschluss den GRÜNEN ihre Stimme.
DIE LINKE fand ihre Wähler am stärksten bei höher Gebildeten (10 Prozent; +3); bei Wählern
mit mittlerem (7 Prozent) und mit niedrigem Bildungsabschluss (6 Prozent) konnte sie mit
jeweils 1 Prozentpunkt leicht zulegen.
Die AfD rekrutierte ihre Wähler hauptsächlich aus dem Milieu der Bürger mit mittlerem
Bildungsabschluss (10 Prozent), bei höher Gebildeten erreichte sie 5 Prozent, bei Wählern mit
niedrigem Bildungsabschluss 6 Prozent.
Altersgruppen
Die SPD bekam ihr bestes Ergebnis bei älteren Wählern über 60 mit 53 Prozent und konnte dort
im Vergleich mit 2011 leicht zulegen (+2). In allen anderen Altersgruppen verlor die SPD an
Zustimmung, am stärksten bei den 18- bis 24-Jährigen (–7) und bei den 25- bis 34-Jährigen
(–5). Dort erhielt sie auch den geringsten Zuspruch mit 36 Prozent (18- bis 24-Jährige) und 39
Prozent (25- bis 34-Jährige). Nur 37 Prozent der 16- und 17-Jährigen schenkten den
Sozialdemokraten ihr Vertrauen.
Die CDU erzielte ihr bestes Ergebnis bei Wählern über 60 mit 22 Prozent, verlor aber in dieser
Altersgruppe mit –9 Prozentpunkten auch am meisten. In den anderen Altersgruppen kam die
CDU bei deutlichem Rückgang auf Ergebnisse zwischen 13 und 14 Prozent, auch bei den 16und 17-Jährigen (13 Prozent).
Die FDP erreichte den stärksten Zugewinn mit jeweils 2 Prozentpunkten bei den 18- bis 24jährigen Jungwählern (6 Prozent) und bei Älteren über 60 (9 Prozent). Bei den Älteren schnitten
die Freien Demokraten auch am stärksten ab. Am zweitstärksten war die Gruppe der 16- und
17-jährigen und der 35- bis 44-Jährigen (jeweils 8 Prozent).
11
Die GRÜNEN kamen bei den 25- bis 34-jährigen Wählern mit einer Steigerung um 2
Prozentpunkte auf ihren höchsten Wert (18 Prozent) und lagen auch in den anderen
Altersgruppen im zweistelligen Bereich – nur bei den Wählern über 60 blieb der
vergleichsweise geringe Zuspruch mit 5 Prozent augenfällig. Mit 18 Prozent erreichten die
GRÜNEN auch bei den 16- und 17-Jährigen einen sehr hohen Wert.
DIE LINKE kam bei den jüngsten Wählern (16- und 17-Jährige) auf 10 Prozent, auch bei den
18- bis 24-jährigen und Wähler zwischen 25 und 44 Jahren kam sie auf zweistellige Werte. In
den letzten beiden Gruppen konnte sie am stärksten zulegen (jeweils +5 bei den 18- bis 24Jährigen und den 35- bis 44-Jährigen). Am wenigsten Zuspruch erreichte DIE LINKE bei
Bürgern über 60 Jahren mit 5 Prozent, konnte hier aber im Vergleich mit der letzten
Bürgerschaftswahl 1 Prozentpunkt hinzugewinnen.
Die AfD erreichte in allen Altersgruppen 6 Prozent; allein die 16- bis 17-Jährigen schnitten mit
4 Prozent etwas schlechter ab.
Geschlecht
Die SPD erreichte bei den Frauen 47 Prozent, bei den Männern 45 Prozent; das sind im
Vergleich mit 2011 3 Prozentpunkte weniger bei den Frauen und 2 Prozentpunkte weniger bei
den Männern.
Die CDU kam bei den Frauen auf 17 Prozent und bei den Männern auf 15 Prozent. Damit
erhielt sie jeweils 6 Prozentpunkte weniger als 2011.
Die FDP wählten 6 Prozent der Frauen (±0) und 9 Prozent der Männer (+1).
Die GRÜNEN kamen mit einer leichten Steigerung um 2 Prozentpunkte bei den Frauen auf 14
Prozent und bei den Männern auf 11 Prozent der Wähler (+1).
DIE LINKE wählten 8 Prozent der Frauen (+2) und 9 Prozent der Männer (+1).
12
Der erstmals für die Wahl zur Bürgerschaft angetretenen AfD gaben mehrheitlich Männer ihre
Stimme (7 Prozent); der Stimmenanteil der Frauen lag bei 5 Prozent.
3
Gründe der Wahlentscheidung
Politische Themen
In Hamburg waren laut der Wahltagsbefragung von Infratest dimap für die Wähler die
Bildungspolitik (26 Prozent), die Wirtschaftspolitik (20 Prozent) und die Verkehrspolitik (18
Prozent) ausschlaggebend für ihre Wahlentscheidung.
Die Wähler der SPD machten ihre Wahlentscheidung besonders an der Bildungspolitik (28
Prozent) fest, mit leichtem Vorsprung vor der Wirtschaftspolitik (21 Prozent) und der
Verkehrspolitik (18 Prozent).
Für die Anhänger der CDU stand die Wirtschaftspolitik (28 Prozent) im Mittelpunkt der
Wahlentscheidung, dahinter die Bildungspolitik (23 Prozent) und die Verkehrspolitik (21
Prozent).
Die Wähler der FDP stellten am deutlichsten von allen Parteien die Wirtschaftspolitik (37
Prozent) ins Zentrum ihrer Wahlentscheidung, danach sahen sie die Bildungspolitik (32
Prozent) und die Verkehrspolitik (26 Prozent) als ausschlaggebend.
Die Wähler der GRÜNEN legten ihren Akzent auf die Bildungspolitik (33 Prozent), deutlich vor
der Verkehrspolitik (26 Prozent) und der Frage der sozialen Gerechtigkeit (21 Prozent).
Die Wähler der LINKEN orientierten sich besonders und mit weitem Vorsprung an der Frage der
sozialen Gerechtigkeit (41 Prozent) und an dem Thema Ausländer/Integration/Flüchtlinge (35
Prozent) sowie an der Bildungspolitik (24 Prozent).
Für die Wähler der AfD standen die soziale Gerechtigkeit (15 Prozent), die Wirtschaftspolitik
(13 Prozent) und das Thema Ausländer/Integration/Flüchtlinge (11 Prozent) im Fokus.
13
Kompetenzen, Spitzenkandidaten und Parteibindung
Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg standen Sachfragen im Mittelpunkt: 52 Prozent der
Wähler gaben laut der Wahltagsbefragung von Infratest dimap an, ihre Wahlentscheidung an
den Programmen der Parteien ausgerichtet zu haben. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als 2011.
19 Prozent (–6) bezeichneten die Bindung an eine Partei als Grundlage ihrer
Wahlentscheidung; 23 Prozent (+1), sahen in der Person des Spitzenkandidaten oder der
Spitzenkandidatin den entscheidenden Grund für ihre Wahlentscheidung.
Dabei gaben besonders die Wähler der LINKEN (79 Prozent; +9), der AfD (76 Prozent), der
GRÜNEN (68 Prozent; +8) und der FDP (50 Prozent; –5) inhaltliche Fragen als Grundlage ihrer
Wahlentscheidung an, bei der CDU waren es 47 Prozent (+6) und bei der SPD 39 Prozent (–4).
Die langfristige Parteibindung spielte als zweithäufigstes Kriterium besonders bei Wählern der
CDU (26 Prozent, –10), der FDP (20 Prozent, –1) und der GRÜNEN (22 Prozent, –10) eine Rolle.
Dass sie sich am Spitzenkandidaten orientiert hätten, sagten vor allem die Wähler der SPD (36
Prozent, +3), der FDP (22 Prozent, +3) und der CDU (18 Prozent, +1).
14
4
Gründe des Wahlausgangs
Nach den Ergebnissen der Vorwahlbefragung von Infratest dimap dürfte der Hauptgrund für
den Ausgang der Wahl die Zufriedenheit der Bürger mit dem regierenden Senat gewesen sein:
Rund zwei Drittel der Hamburger äußerten sich zufrieden oder sehr zufrieden mit der
Mannschaft von Olaf Scholz. Zum Vergleich: Bei der Bürgerschaftswahl 2011 waren nur 28
Prozent zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des damals CDU-geführten Senats.
Zudem gab es keine Wechselstimmung in der Hansestadt: Für einen CDU-geführten Senat nach
der Wahl sprach sich nicht einmal ein Viertel der Befragten aus, Olaf Scholz wollten dagegen
rund 70 Prozent wieder als Ersten Bürgermeister sehen. Eine Rolle dürfte hier gespielt haben,
dass sich bis auf die Anhänger der LINKEN und der AfD die Wähler aller Parteien mehrheitlich
zufrieden mit ihrer persönlichen wirtschaftlichen Situation äußerten.
Olaf Scholz gelang es, sein gutes Ansehen als Senatschef – er genoss einen der höchsten
Popularitätswerte unter den Länderregierungschefs – auf die SPD zu übertragen. Zwar konnte
diese ihr herausragendes Ergebnis der Bürgerschaftswahl von 2011 nicht halten; doch
vermochte Scholz von seinem Bonus als Bürgermeister zu profitieren und seinen direkten
Herausforderer Dietrich Wersich klar zu distanzieren.
Allein dass die SPD im ureigenen Kompetenzfeld der CDU, der Wirtschaftspolitik, nach Meinung
der Hamburger die Nase weit vorn hatte (47 Prozent zu 32 Prozent), zeigt die Schwäche der
Union und ihres Kandidaten. Auch in den anderen Kompetenzbereichen konnte die CDU der
SPD nicht das Wasser reichen, gerade in den anderen beiden wahlentscheidenden Themen
Bildung und Verkehr lag die CDU mindestens 9 Prozentpunkte hinter der SPD.
Zu überzeugen wusste die Union in keinem Bereich; die ohnehin schwachen Werte der letzten
Bürgerschaftswahl wurden in keinem einzigen Politikfeld gesteigert, vielmehr gab es eine
weitere, wenn auch nur leichte Erosion. Symptomatisch ist deshalb auch die Antwort auf die
Frage, wer „die wichtigsten Probleme Hamburgs lösen“ könne: Der SPD trauten dies 49 Prozent,
der CDU nur 16 Prozent zu. Dass man bei der Hamburger CDU im Moment nicht wisse, wofür
diese stehe, meinten 77 Prozent der Befragten – auch das ein Zeichen für die inhaltliche
15
Schwäche der CDU, die zur personellen hinzukam. Eher als Randnotiz, aber dazu passend,
wirkte die Meinung „Dietrich Wersich hat nicht das Format, Erster Bürgermeister zu werden“,
die 55 Prozent der Befragten teilten.
Der Wahlerfolg der Freien Demokraten speiste sich zum einen aus dem Wunsch von 45 Prozent
der Befragten, dass es gut wäre, wenn die FDP weiterhin in der Bürgerschaft vertreten wäre.
Auch meinten 50 Prozent, die FDP verdiene eine neue Chance. Für etwas mehr als ein Drittel
der Befragten (36 Prozent) war es wichtig, dass eine Partei wie die FDP klar für die
Marktwirtschaft eintrete. In diesem Bereich wusste die FDP mit 5 Prozent Zustimmung am
besten zu überzeugen. Folgerichtig wählten 61 Prozent der Anhänger der FDP aus Überzeugung
die Liberalen. Zum anderen war offenbar ein erheblicher Teil des Wahlerfolges auf die
Spitzenkandidatin zurückzuführen: „Ohne Katja Suding hätte die FDP in Hamburg keine
Chance“, meinten 53 Prozent der Befragten. Dieser Kandidatenfaktor zeigte sich auch in der
Frage nach der Politikerzufriedenheit, in der Suding (30 Prozent) an zweiter Stelle hinter Scholz
(76 Prozent) und noch vor Fegebank (26 Prozent) und Wersich (24 Prozent) rangierte.
Den GRÜNEN half der Wunsch der Wähler, dass die Sozialdemokraten die Hansestadt nicht
mehr allein regieren sollten: Ein rot-grüner Senat war die beliebteste Koalitionsoption (41
Prozent) unter allen Befragten. Für die Hälfte der Hamburger stand dabei der Wunsch nach
einem Gegengewicht zur SPD in Regierungsverantwortung im Vordergrund.
DIE LINKE profitierte von Protestwählern: Der Aussage „DIE LINKE löst zwar keine Probleme,
nennt die Dinge aber wenigstens beim Namen“ stimmten 74 Prozent (+10) zu; dass DIE LINKE
„in der Hamburger Bürgerschaft eine ordentliche Arbeit gemacht“ habe, sagten aber nur 33
Prozent. Dennoch wählten 57 Prozent ihrer Anhänger DIE LINKE aus Überzeugung, nur 39
Prozent aus Enttäuschung über die bisherige Politik in Hamburg.
Ähnlich wie DIE LINKE speiste sich offenbar auch die AfD aus unzufriedenen Protestwählern.
„Die AfD löst zwar keine Probleme, nennt die Dinge aber wenigstens beim Namen“, meinten 32
Prozent. Dass die AfD in Hamburg „gute und vernünftige Leute“ an der Spitze habe, glaubten
jedoch nur 10 Prozent; dafür wurde diese Partei von 69 Prozent als zerstritten wahrgenommen.
Inhaltlich wurde das Thema „Euro“ mit 23 Prozent am stärksten mit der AfD assoziiert. Im
Gegensatz zu den anderen Parteien, die mehrheitlich aus Überzeugung gewählt wurden, gaben
16
dies nur 26 Prozent für die AfD an, 71 Prozent führten dagegen Enttäuschung als Grund ihrer
Wahlentscheidung an.
17
5
Ergebnisse der Bezirke und der Wahlkreise
Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien in den Bezirken
Bezirk
Hamburg-Mitte
2011
Altona
2011
Eimsbüttel
2011
Hamburg-Nord
2011
Wandsbek
2011
Bergedorf
2011
Harburg
2011
WBT
46,1
47,8
60,7
62,6
62,0
61,8
59,4
59,4
57,9
58,3
52,9
53,8
51,4
51,5
SPD
45,9
49,9
40,5
45,6
44,8
47,6
44,9
48,5
48,4
49,0
49,5
50,1
47,3
50,1
CDU
12,0
17,5
13,7
19,4
15,1
20,4
15,6
19,9
19,0
25,8
18,0
26,2
17,1
24,7
FDP
4,8
4,2
9,2
7,9
7,7
6,7
7,8
6,8
8,0
7,6
5,8
5,0
6,2
5,4
GRÜNE1) DIE LINKE
12,1
12,5
11,1
9,3
16,1
11,9
13,3
8,2
15,0
8,6
13,9
6,2
14,0
8,2
13,4
6,0
8,6
5,7
8,3
4,7
8,6
6,8
8,2
5,5
8,8
7,6
7,7
6,0
Sonstige
AfD
6,8
—
4,5
—
4,9
—
5,1
—
7,1
—
7,5
—
8,7
—
5,9
7,9
4,1
5,7
3,9
5,1
4,4
5,3
3,2
4,6
3,8
5,0
4,3
6,1
Stimmenanteile in Prozent; WBT = Wahlbeteiligung in Prozent
1)
2011: GRÜNE/GAL
Veränderungen in den Bezirken im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011
Bezirk
Hamburg-Mitte
Altona
Eimsbüttel
Hamburg-Nord
Wandsbek
Bergedorf
Harburg
WBT
–1,7
–1,9
+0,2
±0,0
–0,4
–0,9
–0,1
SPD
–4,0
–5,1
–2,8
–3,6
–0,6
–0,6
–2,8
CDU
–5,5
–5,7
–5,3
–4,3
–6,8
–8,2
–7,6
Angaben in Prozentpunkten; WBT = Wahlbeteiligung
1)
2011: GRÜNE/GAL
FDP
GRÜNE1) DIE LINKE
+0,6
+1,1
+3,2
+1,3
+2,8
+3,7
+1,0
+1,1
+2,4
+1,0
+0,6
+2,2
+0,4
+0,3
+1,0
+0,8
+0,4
+1,3
+0,8
+1,1
+1,6
AfD
Sonstige
+6,8
–2,0
+4,5
–1,6
+4,9
–1,2
+5,1
–0,9
+7,1
–1,4
+7,5
–1,2
+8,7
–1,8
18
Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien in den Wahlkreisen
FDP
Sonstige
01 Hamburg-Mitte
49,8
41,8
11,0
5,3
15,3
14,3
5,9
6,4
2011
Billstedt – Wilhelmsburg
02
– Finkenwerder
2011
50,6
46,4
15,8
4,3
14,6
10,3
—
8,6
42,2
51,1
13,3
4,1
8,1
10,2
8,0
5,2
44,8
54,2
19,7
4,0
6,7
8,2
—
7,2
03 Altona3)
61,1
37,0
8,6
6,0
21,9
17,8
3,0
5,7
2011
62,8
45,6
12,2
4,8
18,3
12,0
—
7,1
60,3
44,1
19,1
12,6
10,0
5,5
6,0
2,7
2011
Rotherbaum – Harveste05
hude – Eimsbüttel Ost
2011
Stellingen –
06
Eimsbüttel West
2011
Lokstedt – Niendorf –
07
Schnelsen
2011
62,4
45,6
26,8
11,0
8,1
4,2
—
4,3
66,7
38,0
13,9
9,8
19,6
10,9
3,4
5,4
66,5
43,0
17,8
7,9
18,5
7,5
—
5,3
56,6
46,6
12,7
5,2
15,7
9,9
5,2
4,7
56,8
50,1
17,7
4,8
14,7
6,9
—
5,8
62,3
49,4
17,8
7,5
10,4
5,6
5,9
3,4
61,9
49,9
24,8
7,2
9,2
4,5
—
4,4
2011
Barmbek – Uhlenhorst –
09
Dulsberg
2011
Fuhlsbüttel – Alsterdorf –
10
Langenhorn
2011
65,3
45,3
20,8
8,6
15,6
5,1
—
4,6
55,2
44,2
13,9
6,6
14,7
9,8
5,3
5,5
54,4
48,8
17,8
5,6
14,4
7,2
—
6,2
59,2
49,4
15,9
6,8
10,8
7,0
6,3
3,8
60,2
51,6
21,4
6,2
10,0
5,7
—
5,1
11 Wandsbek
51,1
48,1
16,8
6,9
9,2
7,0
7,5
4,5
52,0
49,8
23,9
6,4
8,4
5,6
—
5,9
52,3
53,2
15,3
5,5
7,4
6,9
8,0
3,7
53,3
54,2
21,6
5,2
7,6
5,9
—
5,5
70,6
44,1
22,5
10,7
9,8
4,3
6,2
2,4
2011
70,2
44,1
29,6
10,3
9,6
3,2
—
3,2
54,1
51,5
18,8
6,7
6,9
5,4
7,4
3,3
2011
55,1
51,0
26,0
6,9
6,8
5,0
—
4,3
52,9
49,5
18,0
5,8
8,6
6,8
7,5
3,8
53,8
50,1
26,2
5,0
8,2
5,5
—
5,0
49,5
46,8
15,6
5,4
9,7
8,4
8,7
5,4
2011
50,6
50,9
22,6
4,5
8,4
6,8
—
6,8
53,4
47,8
18,7
7,0
7,8
6,7
8,7
3,3
2011
52,5
49,3
26,9
6,4
6,8
5,2
—
5,4
04 Blankenese
CDU
LINKE2)
WBT
3)
SPD
GRÜNE1)
Wahlkreis
AfD
08 Eppendorf – Winterhude
2011
12
Bramfeld –
Farmsen-Berne
2011
13 Alstertal – Walddörfer
14 Rahlstedt
15 Bergedorf
2011
16 Harburg
17 Süderelbe
Stimmenanteile in Prozent; WBT = Wahlbeteiligung in Prozent
1)
2011: GRÜNE/GAL
2)
DIE LINKE
3)
Wegen eines Neuzuschnitts der Wahlkreise sind die Ergebnisse der Wahl 2011 umgerechnet worden.
19
Höchste und niedrigste Stimmenanteile in den Wahlkreisen
Partei
SPD
CDU
FDP
GRÜNE
DIE LINKE
AfD
Stimmenanteil
Höchster
Niedrigster
Höchster
Niedrigster
Höchster
Niedrigster
Höchster
Niedrigster
Höchster
Niedrigster
Höchster
Niedrigster
Prozent
53,2
37,0
22,5
8,6
12,6
4,1
21,9
6,9
17,8
4,3
8,7
3,0
12
03
13
03
04
02
03
14
03
13
16
03
Wahlkreis
Bramfeld – Farmsen-Berne
Altona
Alstertal – Walddörfer
Altona
Blankenese
Billstedt – Wilhelmsburg – Finkenwerder
Altona
Rahlstedt
Altona
Alstertal – Walddörfer
Harburg
Altona
Wahlbeteiligung
Höchste
Niedrigste
70,6
42,2
13 Alstertal – Walddörfer
02 Billstedt – Wilhelmsburg – Finkenwerder
Gewinne und Verluste in den Wahlkreisen im Vergleich mit der Bürgerschaftswahl 2011
Partei
SPD
CDU
FDP
GRÜNE1)
DIE LINKE
AfD
Veränderung
2015 zu 2011
Höchster Gewinn
+0,5
Höchster Verlust
–8,6
Niedrigster Verlust
–3,6
Höchster Verlust
–8,2
Höchster Gewinn
+2,0
Höchster Verlust
–0,2
Höchster Gewinn
+3,6
Höchster Verlust
–0,2
Höchster Gewinn
+5,8
Niedrigster Gewinn
+0,5
Höchster Gewinn
+8,7
Niedrigster Gewinn
+3,0
14
03
08
15
05
14
03
12
03
14
16
03
Höchster Gewinn
Höchster Verlust
17 Süderelbe
02 Billstedt – Wilhelmsburg – Finkenwerder
Wahlkreis
Rahlstedt
Altona
Eppendorf – Winterhude
Bergedorf
Rotherbaum – Harvestehude – Eimsbüttel Ost
Rahlstedt
Altona
Bramfeld – Farmsen-Berne
Altona
Rahlstedt
Harburg
Altona
Wahlbeteiligung
Veränderungen in Prozentpunkten
1)
2011: GRÜNE/GAL
+0,9
–2,6
20
6
Wahlergebnis nach sozialen Gruppen
Stimmenanteile der Parteien
SPD
Geschlecht
weiblich
2011
männlich
2011
Alter
16 und 17 Jahre
—
18–24 Jahre
2011
25–34 Jahre
2011
35–44 Jahre
2011
45–59 Jahre
2011
60 und älter
2011
Berufsgruppe
Arbeiter
2011
Angestellte
2011
Beamte
2011
Selbständige
2011
Rentner
2011
Arbeitslose
2011
Bildungsabschluss
hoch
2011
mittel
2011
niedrig
2011
CDU
47
50
45
47
37
—
36
43
39
44
43
47
47
51
53
51
50
57
45
51
47
51
33
33
54
51
42
45
40
43
50
51
58
60
FDP
17
23
15
21
13
—
14
15
13
17
14
18
14
17
22
31
9
16
14
17
11
18
17
23
23
32
11
15
15
19
17
26
18
24
6
6
9
8
8
—
6
4
6
6
8
7
7
6
9
7
3
4
7
6
6
4
14
12
9
7
5
3
8
8
7
6
5
4
GRÜNE1) DIE LINKE
14
8
12
6
11
9
10
8
18
10
—
—
15
13
16
8
18
11
16
6
15
9
15
6
14
9
14
9
5
5
4
4
9
13
5
9
14
8
13
6
19
10
14
10
19
9
19
7
3
4
4
4
11
18
13
16
17
10
16
7
7
7
7
6
3
6
3
5
Werte der Parteien in Prozent; Quelle: Wahltagsbefragung der Urnenwähler (Infratest dimap)
1)
2011: GRÜNE/GAL
AfD
5
—
7
—
4
—
6
—
6
—
6
—
6
—
6
—
11
—
6
—
4
—
4
—
6
—
7
—
5
—
10
—
6
—
21
Veränderungen zur Bürgerschaftswahl 2011
SPD
Geschlecht
Alter
Berufsgruppe
Bildungsabschluss
weiblich
männlich
18–24 Jahre
25–34 Jahre
35–44 Jahre
45–59 Jahre
60 und älter
Arbeiter
Angestellte
Beamte
Selbständige
Rentner
Arbeitslose
hoch
mittel
niedrig
Veränderungen in Prozentpunkten
1)
2011: GRÜNE/GAL
CDU
–3
–2
–7
–5
–4
–4
+2
–7
–6
–4
±0
+3
–3
–3
–1
–2
FDP
–6
–6
–1
–4
–4
–3
–9
–7
–3
–7
–6
–9
–4
–4
–9
–6
±0
+1
+2
±0
+1
+1
+2
–1
+1
+2
+2
+2
+2
±0
+1
+1
GRÜNE1) DIE LINKE
+2
+2
+1
+1
–1
+5
+2
+5
±0
+3
±0
±0
+1
+1
+4
+4
+1
+2
+5
±0
±0
+2
–1
±0
–2
+2
+1
+3
±0
+1
±0
+1
AfD
+5
+7
+6
+6
+6
+6
+6
+11
+6
+4
+4
+6
+7
+5
+10
+6
22
7
Hamburger Wahlergebnisse im Vergleich
Bürgerschaftswahlen seit 1946: Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien
Wahltag
13.10.1946
16.10.1949
WBT
79,0
70,5
SPD
43,1
42,8
CDU
26,7
01.11.1953
10.11.1957
12.11.1961
27.03.1966
22.03.1970
03.03.1974
04.06.1978
06.06.1982
19.12.1982
09.11.1986
17.05.1987
02.06.1991
19.09.1993
21.09.1997
23.09.2001
29.02.2004
24.02.2008
20.02.2011
15.02.2015
80,9
77,3
72,3
69,8
73,4
80,4
76,6
77,8
84,0
77,8
79,5
66,1
69,6
69,5
71,0
68,7
63,5
57,3
56,6
45,2
53,9
57,4
59,0
55,3
45,0
51,5
42,7
51,3
41,7
45,0
48,0
40,4
36,2
36,5
30,5
34,1
48,4
45,7
—
32,2
29,1
30,0
32,8
40,6
37,6
43,2
38,6
41,9
40,5
35,1
25,1
30,7
26,2
47,2
42,6
21,9
15,9
—
6)
6)
FDP1)
GRÜNE2)
18,2
—
6)
—
—
6)
—
8,6
9,6
6,8
7,1
10,9
4,8
4,9
2,6
4,8
6,5
5,4
4,2
3,5
5,1
2,8
4,8
6,7
7,4
—
—
—
—
—
—
4,5
7,7
6,8
10,4
7,0
7,2
13,5
13,9
8,6
12,3
9,6
11,2
12,2
LINKE3)
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
0,5
0,5
0,7
0,4
—
6,4
6,4
8,5
Schill4)
AfD
Sonstige 5)
—
—
—
—
12,0
57,2
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
6,1
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
19,4
3,1
—
—
—
54,8
5,3
3,9
4,2
4,8
3,6
1,6
1,5
0,7
1,2
1,0
3,8
16,3
15,0
3,8
4,1
2,5
5,4
4,2
Stimmenanteile in Prozent; WBT = Wahlbeteiligung in Prozent
1)
1946: Partei Freier Demokraten (PFD)
2)
1978: Bunte Liste/Wehrt Euch 3,5 + Grüne Liste Umweltschutz (GLU) 1,0 — 1982: Grün-Alternative Liste (GAL)
— 1986–2011: GRÜNE/GAL
3)
DIE LINKE; 1991 und 1997: PDS/LL — 1993: Linke Alternative (PDS, BWK, DKP, MLPD) — 2001: PDS
4)
Partei Rechtsstaatlicher Offensive (PRO); 2004: Pro DM/Schill
5)
1946: davon KPD 10,4; RSF 0,7; DKP 0,3 — 1949: davon Vaterstädtischer Bund Hamburg (CDU, FDP, DKP
[Deutsche Konservative Partei]) 34,5; DP 13,3; KPD 7,4; RSF 2,0 — 1953: davon Hamburg-Block (CDU, FDP, DP)
50,0; KPD 3,2; FSU 0,6; NSD 0,3 — 1957: davon DP 4,1; DRP 0,4; UDM 0,4; BdD 0,3 — 1961: davon DFU 2,9;
DRP 0,9 — 1966: davon NPD 3,9; FSU 0,3 — 1970: davon NPD 2,7; DKP 1,7; EP 0,3 — 1974: davon DKP 2,2; NPD
0,8; KPD/ML 0,3 — 1978: davon DKP 1,0; NPD 0,3 — 1982 (Juni): davon HLA 0,7; DKP 0,6; ÖDP 0,2 — 1982
(Dezember): davon DKP 0,4; HLA 0,3 — 1986: davon HLA 0,7; DKP 0,2 — 1987: davon HLA 0,4; FRIEDEN 0,3 —
1991: davon REP 1,2; DIE GRAUEN 0,9; HLA 0,7; AL 0,5; PBC 0,2 — 1993: davon STATT 5,6; REP 4,8; DVU 2,8;
DIE GRAUEN 1,6; für Kinder 0,5; MUT 0,3; NATURGESETZ 0,2; PBC 0,2 — 1997: davon DVU 4,98; STATT 3,8; REP
1,8; BFB 1,3; GRAUE 0,7; APPD 0,5; für Kinder 0,5; Die Tierschutzpartei 0,4; UDP 0,2; PBC 0,2 — 2001: davon
REGENBOGEN 1,7; DVU 0,7; STATT 0,4; GRAUE 0,2; Pro DM 0,2; FamilienPower 0,2 — 2004: davon
REGENBOGEN 1,1; GRAUE 1,1; OLIVIA-JONES.DE 0,5; OFFENSIVE 0,4; NPD 0,3; PBC 0,2; DIE FRAUEN 0,2 —
2008: davon DVU 0,8; Kusch 0,5; GRAUE 0,3; Die PARTEI 0,3; PIRATEN 0,2 — 2011: davon PIRATEN 2,1; NPD
0,9; Die PARTEI 0,7; FREIE WÄHLER 0,7; RENTNER 0,5; ÖDP 0,3; Bü-Mi 0,2
6)
siehe Sonstige
23
Sitzverteilung in der Bürgerschaft seit 1946
Wahltag Insgesamt
13.10.1946
110
16.10.1949
120
01.11.1953
120
10.11.1957
120
12.11.1961
120
27.03.1966
120
22.03.1970
120
03.03.1974
120
04.06.1978
120
06.06.1982
120
19.12.1982
120
09.11.1986
120
17.05.1987
120
02.06.1991
121
19.09.1993
121
21.09.1997
121
23.09.2001
121
29.02.2004
121
24.02.2008
121
20.02.2011
121
15.02.2015
121
1)
SPD
FDP1)
CDU
83
65
58
69
72
74
70
56
69
55
64
53
55
61
58
54
46
41
45
62
58
16
—4)
—4)
41
36
38
41
51
51
56
48
54
49
44
36
46
33
63
56
28
20
7
4)
—
—4)
10
12
8
9
13
—
—
—
—
8
7
—
—
6
—
—
9
9
GRÜNE2) DIE LINKE
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
9
—
8
—
13
—
8
—
9
—
19
—
21
—
11
—
17
—
12
8
14
8
15
11
Sonstige 3)
AfD
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
8
4
55
62
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
8
—
25
—
—
—
—
1946: Partei Freier Demokraten (PFD)
1982: Grün-Alternative Liste (GAL) — 1986–2011: GRÜNE/GAL
3)
1946: KPD — 1949: Vaterstädtischer Bund Hamburg (CDU, FDP, DKP [Deutsche Konservative Partei]) 40; DP 9;
KPD 5; RSF 1 — 1953: Hamburg-Block (CDU, FDP, DP) — 1993: STATT Partei — 2001: Partei Rechtsstaatlicher
Offensive (PRO [Schill])
4)
siehe Sonstige
2)
24
Wahlen seit 1990: Wahlbeteiligung und Stimmenanteile der Parteien
Wahl/Jahr
BTW 1990
BüW 1991
BVW 1991
BüW 1993
BVW 1993
EW 1994
BTW 1994
BüW 1997
BVW 1997
BTW 1998
EW 1999
BüW 2001
BVW 2001
BTW 2002
BüW 2004
BVW 2004
EW 2004
BTW 2005
BüW 2008
BVW 2008
EW 2009
BTW 2009
BüW 2011
BVW 2011
BTW 2013
EW 2014
BVW 2014
BüW 2015
WBT
78,2
66,1
66,1
69,6
69,6
51,7
79,7
69,5
67,0
81,1
37,0
71,0
69,2
79,8
68,7
66,9
34,9
77,5
63,5
61,2
34,7
71,3
57,3
55,1
70,3
43,5
40,9
56,6
SPD
41,0
48,0
45,6
40,4
38,3
34,6
39,7
36,2
34,7
45,7
37,2
36,5
34,3
42,0
30,5
30,0
25,3
38,7
34,1
32,2
25,4
27,4
48,4
44,9
32,4
33,8
35,2
45,7
CDU
36,6
35,1
35,0
25,1
25,6
32,1
34,9
30,7
30,8
30,0
40,2
26,2
27,0
28,1
47,2
44,7
36,7
28,9
42,6
38,1
29,7
27,8
21,9
23,2
32,1
24,6
24,8
15,9
FDP
GRÜNE1)
12,0
5,8
5,4
7,2
5,3
9,9
4,2
13,5
4,0
16,3
3,7
18,4
7,2
12,6
3,5
13,9
3,5
17,3
6,5
10,8
3,3
12,0
5,1
8,6
4,5
10,4
6,8
16,2
2,8
12,3
3,3
15,2
5,5
24,6
9,0
14,9
4,8
9,6
5,6
14,6
11,1
20,5
13,2
15,6
6,7
11,2
6,0
14,2
4,8
12,7
3,7
17,2
3,9
18,2
7,4
12,2
LINKE2)
1,1
0,5
0,3
0,5
—
1,4
2,2
0,7
0,3
2,3
3,3
0,4
0,5
2,1
—
0,4
2,8
6,3
6,4
7,5
6,7
11,2
6,4
7,0
8,8
8,6
10,2
8,5
Schill3)
AfD
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
4,2
6,0
4,5
6,1
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
19,4
18,5
4,2
3,1
2,0
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
Sonstige
3,5
3,8
3,9
16,3
15,8
9,8
3,4
15,0
13,4
4,7
7,0
3,8
4,8
0,6
7,2
4,9
5,1
2,2
2,5
2,0
6,6
4,8
5,4
4,7
5,0
6,1
3,2
4,2
Stimmenanteile in Prozent; WBT = Wahlbeteiligung in Prozent; BüW = Bürgerschaftswahl; BTW =
Bundestagswahl; BVW = Bezirksversammlungswahl; EW = Europawahl
1)
1990–1993, BTW 1994, 1997–1998, 2001–2002, BüW 2004, BVW 2004, 2005–2008, BTW 2009, 2011:
GRÜNE/GAL
2)
DIE LINKE; 1990, 1991 und 1997: PDS/LL — 1993: Linke Alternative (PDS, BWK, DKP, MLPD) — 1994, 1998–
2004: PDS — 2005: Die Linke.PDS
3)
Partei Rechtsstaatlicher Offensive (PRO); 2004: Pro DM/Schill
25
8
Ergebnisse der Bundestagswahl 2013, der Europawahl 2014 sowie
der Landtags- und der Kommunalwahlen März 2011 bis Februar 2015
WBT CDU1)
Wahltag
SPD
FDP
GRÜ2) LINKE
AfD
PIR.3)
NPD Sonst.
Bundestagswahl
22.09.13
71,5
41,5
25,7
4,8
8,4
8,6
4,7
2,2
1,3
2,8
48,1
35,3
27,3
3,4
10,7
7,4
7,1
1,4
1,0
6,4
51,2
66,2
61,8
55,5
51,5
60,2
61,6
60,1
59,6
59,4
63,9
73,2
49,2
47,9
52,7
56,6
32,5
39,0
35,2
20,4
23,0
23,4
35,2
30,8
26,3
36,0
47,7
38,3
39,4
23,0
33,5
15,9
21,5
23,1
35,7
38,6
35,6
28,3
30,6
30,4
39,1
32,6
20,6
30,7
12,4
31,9
12,4
45,7
3,8
5,3
4,2
2,4
2,8
1,8
1,2
8,2
8,6
9,9
3,3
5,0
3,8
1,5
2,5
7,4
7,1
24,2
15,4
22,5
8,7
17,6
5,0
13,2
11,3
13,7
8,6
11,1
5,7
6,2
5,7
12,2
23,7
2,8
3,0
5,6
18,4
11,7
16,1
2,2
2,5
3,1
2,1
5,2
18,9
18,6
28,2
8,5
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
4,1
9,7
12,2
10,6
6,1
1,4
2,1
1,6
1,9
1,9
8,9
7,4
8,2
7,8
2,1
2,0
1,9
1,1
1,5
1,0
1,5
4,6
1,0
1,1
1,6
6,0
2,1
1,2
0,5
0,5
0,8
0,6
1,1
4,95
2,2
3,6
0,3
5,4
2,5
3,7
7,1
3,6
6,2
3,2
1,7
3,6
1,7
6,0
6,5
4,0
2,9
2,5
2,4
45,8
55,3
46,8
52,5
57,5
46,7
55,1
49,1
46,2
40,9
46,5
50,0
55,6
52,5
49,1
43,0
51,4
33,7
20,4
20,0
37,0
23,7
38,9
39,7
28,1
24,8
24,8
33,0
38,0
38,6
38,3
33,3
34,3
35,0
31,5
39,3
33,1
34,9
28,9
29,8
20,7
16,4
24,5
35,2
18,9
31,0
29,8
34,7
10,7
18,3
18,3
3,9
2,3
3,3
3,4
1,6
5,0
2,4
2,8
4,0
3,9
3,3
4,8
4,1
2,4
4,2
4,5
3,4
18,3
22,6
22,6
14,3
18,2
13,7
10,2
9,0
6,2
18,2
5,8
11,7
9,5
6,1
5,8
5,5
5,0
2,7
5,8
4,6
2,4
12,1
2,5
0,5
1,0
20,2
10,2
19,7
4,6
3,2
7,3
16,5
21,5
21,9
—
—
—
—
—
—
0,3
0,9
3,9
4,5
4,2
2,6
3,0
5,3
2,5
2,3
0,4
1,3
1,9
2,2
1,0
8,5
1,6
0,2
0,4
1,4
2,2
0,2
2,1
0,1
—
4)
4)
0,5
2,7
0,6
1,7
0,4
2,4
0,9
0,1
0,8
2,2
0,3
3,2
0,2
0,2
0,9
1,9
1,6
3,0
8,1
8,3
14,3
6,8
4,9
8,5
16,3
41,8
13,7
0,2
11,3
5,4
11,2
2,6
24,2
11,9
12,2
Europawahl
25.05.14
Landtagswahlen
20.03.11
27.03.11
27.03.11
22.05.11
04.09.11
18.09.11
25.03.12
06.05.12
13.05.12
20.01.13
15.09.13
22.09.13
31.08.14
14.09.14
14.09.14
15.02.15
Sachsen-Anhalt
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Bremen
Mecklenburg-Vorpommern
Berlin
Saarland
Schleswig-Holstein
Nordrhein-Westfalen
Niedersachsen
Bayern
Hessen
Sachsen
Brandenburg
Thüringen
Hamburg
Kommunalwahlen
27.03.11
22.05.11
22.05.11
11.09.11
18.09.11
26.05.13
16.03.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
25.05.14
Hessen
Bremen (Stadt)
Bremerhaven
Niedersachsen
Berlin
Schleswig-Holstein
Bayern
Baden-Württemberg
Brandenburg
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Werte der Parteien in Prozent; WBT = Wahlbeteiligung in Prozent
1)
in Bayern: CSU; Bundestagswahl und Europawahl: CDU + CSU
3)
PIR. = PIRATEN
2)
4)
GRÜNE
Gesamtergebnis liegt nicht vor.
26
27
28
29
30
31
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