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Gemeindebrief als PDF - Kirchengemeinde Frielingen

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Blickpunkt
Evangelisch - lutherische Kirchengemeinde Frielingen - Horst - Meyenfeld
An einem Tisch
www.kirche-in-horst.de
März 2015
inhalt & editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
als wir bei einer schönen Tasse heißem
Tee zur Vorbereitung der Märzausgabe
zusammensaßen, mussten wir wieder
einmal feststellen, dass die üblichen
20 Seiten des Blickpunkts kaum ausreichen für die vielen interessanten Themen, die in diesem Monat anstehen!
Wir haben also förmlich um jede freie
Zeile gerungen, um alles unterzubringen, was uns wichtig erschien.
So steht zum Beispiel nach sechs Jahren wieder eine Visitation in unserer
Kirchengemeinde an. Das heißt, der
Superintendent wird mit ein paar Mitarbeitern zu Besuch kommen, um bei uns
„nach dem Rechten zu sehen“. Mehr
dazu lesen Sie auf den Seiten 3 und 12.
Immer am ersten Freitag im März wird
der Weltgebetstag gefeiert, der in diesem Jahr unter dem Titel „Begreift ihr
meine Liebe?“ von christlichen Frauen der Bahamas kommt. Auf der Seite
5 finden Sie genauere Informationen
dazu.
Und kaum zu glauben wie die Zeit vergeht, aber schon drei Jahre lang dürfen
wir freitags im Gemeindehaus den MEGA-Mittagstisch genießen, der die unterschiedlichsten Menschen zusammen
an einen Tisch bringt. Zu diesem Anlass
haben wir die unermüdlichen Köchinnen in ein Gespräch verwickelt und
konnten ihnen sogar eine Einkaufsliste
entlocken (S. 9, hierhin ist auch diesmal
die Speisekarte gerückt).
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen
Frühlingsanfang,
Ihre Gemeindebriefredaktion
2
Inhalt
angedacht
3
Sehr frei
jetzt & bald
4
Kaffee+
4
Regionalgottesdienst
4
Männer: Risiko & Sicherheit
4
Neu: Spieleabend
5
Chorkonzert ad libitum
5
Weltgebetstag
titel
6
Gemeinsam an einem Tisch
8
Tischgebete
9
Speiseplan Mittagstisch
gottesdienste & veranstaltungen
10
Gottesdienste
11
Veranstaltungen
aktuell
12
Visitation
13
Neu: Mittagsandacht
14
Jahresstatistik 2014
freud & leid
15
Freud & Leid, Geburtstage
junge gemeinde
16
„Ich will nicht!"
16
Ab in den Dschungel!
17
Neue Eltern-Kind-Gruppe
kinderseite
18
Fast Food - gewusst wie
kontakt
19
Wir sind für Sie da
angedacht
Sehr frei - und gleichzeitig
ein Teil des Ganzen
Wir sind eine freie Gemeinde, denn wir
haben enorm viele Freiheiten. Welche
Personen in dieser Gemeinde mitarbeiten, wie mit den vorhandenen Geldmitteln umgegangen wird, was wir uns
an Gebäuden leisten und wie wir sie
ausstatten, das entscheidet der von
den Mitgliedern der Kirchengemeinde
gewählte Kirchenvorstand. Gleichzeitig
sind wir ein Teil der 23 Millionen Mitglieder zählenden evangelischen Kirche
in Deutschland. Das bedeutet, dass
für alle zu ihr gehörenden Kirchengemeinden bestimmte Regeln gelten: Sie
müssen einen in freier Wahl gewählten Kirchenvorstand haben und eine
Grundausstattung an Personal und Gebäuden. Überall soll das Evangelium
gepredigt werden als frohe Botschaft,
und niemand darf seines Glaubens oder
seiner Glaubenszweifel wegen verurteilt
werden. Und auch in finanzieller Hinsicht soll alles geordnet und kontrolliert
zugehen.
Um diesen Spagat zwischen weitgehender Freiheit einerseits und Gleichheit
und Ordnung andererseits zu schaffen,
dazu dient unter anderem die Visitation. Alle sechs Jahre bekommt jede
Kirchengemeinde von „oberer Stelle“
Besuch, d.h. vom Dienstvorgesetzten
des Pastors oder der Pastorin und vom
Vorstand der nächst höheren Ebene,
die für uns der Stadtkirchenvorstand in
Hannover ist. Hinzu kommen Sachverständige für die Gebäude und die Orgel.
Sie werden in den ersten beiden März-
wochen am Gottesdienst
und am Konfirmandenunterricht teilnehmen, an den
Sitzungen von Kirchenvorstand, Gemeindebeirat
und Stiftung, sie werden
etliche Gespräche führen
mit beruflichen und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Visitationen sind für die
Pastor
Kirchenmitglieder und die
Wolfgang Dressel
Gesellschaft eine Garantie
dafür, dass eine Kirchengemeinde nicht
ins Extreme verfällt. Hasspredigten und
Indoktrination, dubiose Geldgeschäfte
und Verschwendung würden spätestens bei einer Visitation auffallen und
zur Sprache kommen, ebenso wie auch
eine Beliebigkeit oder Gleichgültigkeit
gegenüber dem eigentlichen Kerngeschäft einer Kirchengemeinde, der Verkündigung des christlichen Glaubens
in Wort und Tat. - Suchen Sie das Gespräch mit denen, die uns besuchen.
Die letzte Möglichkeit dazu ist beim
Empfang nach dem Visitationsgottesdienst am Sonntag, dem 15. März. Sie
sind herzlich eingeladen.
3
jetzt & bald
Kaffee+
RegionalGottesdienst
Am Montag, dem 9. März,
findet von 15 bis 17 Uhr
das Frühjahrstreffen des
„Kaffee+“ statt. Eingeladen
ist dazu vor allem die ältere
Generation. Auf die Besucher/innen wartet eine von
unserer Küsterin Frau Krobjinski liebevoll dekorierte Kaffeetafel;
Frau Wieding und Pastor Dressel arbeiten derzeit das Programm des Nachmittags aus. Wer am „Kaffee+“ im März
teilnehmen möchte, melde sich bitte bis
zum Freitag, 6. März, um 12 Uhr im Kirchenbüro an (Tel. 05131 / 51853)
Am
Sonntag,
dem
29. März, findet in Osterwald um 10 Uhr in der
Kirche ein Regionalgottesdienst statt. Eingeladen sind dazu besonders
die Kirchengemeinden
Stephanus und Silvanus
in Berenbostel und unsere Gemeinde; zusammen mit Osterwald
bilden wir die Region „Garbsen Nord“.
Zweck der Regionalgottesdienste ist es,
das Zusammengehörigkeitsgefühl und
die gute Nachbarschaft zu stärken. – In
unserer Kirche findet an diesem Sonntag kein Gottesdienst statt.
Männerkreis:
Risiko und Sicherheit
„Männer zwischen Risiko und Sicherheit“
heißt das Jahresthema
2015 in der Männerarbeit der Evangelischen
Kirche. Hermann Balke
und Ulli Wörpel haben
sich bei der Jahrestagung der Männerarbeit
in Hannover darüber informiert. Sie werden uns beim Männerabend am Dienstag, dem 17. März, um 20 Uhr darüber
berichten. Gäste (Männer) sind wie immer herzlich eingeladen.
4
„Mensch ärgere dich nicht"
Ob „Die Siedler von
Catan", „Phase 10",
„Cluedo",
„Monopoly", „Schach", „Keltis",
„Make'n'Break", „Uno"
oder „Trivial Pursuit"
– Wir laden alle herzlich ein, am Freitag, dem 20. März, ab 19 Uhr ins Gemeindehaus zu kommen und mit uns an
mehreren Tischen zu spielen. Die Gäste
bestimmen, was angeboten wird, denn
sie bringen die Brett- und Gesellschaftsspiele mit. Wer möchte, bringt eine Kleinigkeit zu Knabbern und zu Trinken mit.
Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen
begrenzt. Daher bitten wir um vorherige Anmeldung bei Rebekka Hinze unter
05131 / 9079954 (Mo-Fr 9-18 Uhr).
jetzt & bald
Ad Libitum - Benefizkonzert der Stiftung am 22. März
Einer der herausragenden Chöre der
Region, der Berenbostel-Chor ad libitum unter der Leitung von Professor
Peter Brünger gibt am Sonntag, dem
22. März, um 17.00 Uhr in der Horster Kirche ein Benefizkonzert für die
Kirchliche Stiftung. Ad libitum ist ein
musikalisches Kürzel, das wörtlich
übersetzt „nach Belieben“ heißt, etwas
freier übersetzt: „wie es gefällt und erfreut“. Das Programm für dieses Konzert spiegelt das wider. Zunächst wird
Geistliches zu hören sein wie die Vertonung des 100. Psalms von Felix Mendelssohn oder John Rutters „The Lord
bless an keep you“. Im zweiten Teil geht
es dann weltlicher zu, u.a. mit Werken
aus Musical und Film wie „Don‘t cry for
me Argentina“, „Gabriellas Song“ aus
dem Film „Wie im Himmel“ oder „What a
wonderful world“. Der Chor wird begleitet von dem Pianisten Demian Ewig, der
zwischen den beiden Chorteilen auch
die Sopranistin Laura Biastoph bei vier
solistischen Liedern begleitet. Ein Piano
stellt freundlicherweise das Neustädter
Musikhaus Nagel zur Verfügung. Der
Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine
Spende gebeten.
„Begreift ihr meine Liebe?" – Weltgebetstag der Frauen
Der Weltgebetstag der Frauen führt uns
dieses Jahr in ein Land, das aus 700 Inseln besteht: die Bahamas.
Wenn Sie Bahamas hören, denken Sie
an Urlaub mit viel Sonne, viel Strand und
Baden im Meer. In diesem Paradies auf
Erden möchte man mehr Zeit verbringen als nur den Urlaub. Für viele Einheimische ist es allerdings alles andere
als paradiesisch. Der letzte Wirbelsturm
hat deutliche Spuren hinterlassen: vernichtete Ernten, zerstörte Häuser und
und und. Für viele Bahamasianer Grund
genug ihre Heimat-Insel zu verlassen.
Für die Zurückbleibenden ist es sehr
mühsam abseits der Tourismus-Zentren
das Geld für den täglichen Bedarf zu er-
arbeiten. Wie soll da Geld
für Baumaterial zum Wiederaufbau übrig bleiben?
Die nächste Naturkatastrophe kommt bestimmt
und alles war umsonst…
Am Freitag, dem 6. März, um 16 Uhr
sind Frauen und Männer herzlich ins
Gemeindehaus eingeladen. Bei landestypischen Speisen wollen wir mehr
über Land und Leute der Bahamas
erfahren. Im Anschluss feiern wir ab
18 Uhr einen etwas anderen Gottesdienst in der Kirche.
Das Weltgebetstags-Team freut sich auf
Ihr Kommen.
5
titel
Gemeinsam an einem Tisch
Wo treffen in unserer Gemeinde regelmäßig Menschen aus allen umliegenden Dörfern zusammen,
Hausfrauen und Hausmänner ebenso wie Rentner,
Berufstätige, Schulkinder,
Durchreisende, Arbeitslose und Doktoren?
6
Genau, beim MEhrGenerationen-MittAgstisch, kurz MEGA-Mittagstisch genannt, der seit nunmehr drei Jahren
jeden Freitag von 12 bis 14 Uhr für
schmackhafte,
abwechslungsreiche
Gerichte sorgt. Hinter dem Mittagstisch
stehen 20 ehrenamtliche Frauen unserer Gemeinde, mit denen wir uns für dieses Interview Freitag um kurz nach zwei
im Gemeindehaus treffen. Eine Hälfte
des Saales ist bereits aufgeräumt, damit der Kinderchor später dort proben
kann. In der anderen Hälfte setzen wir
uns zu den Köchinnen. Kaffee und ein
Rest Kekse stehen auf dem Tisch.
ne eigenen, ganz speziellen Vorlieben.
Aber jetzt wissen wir, wer den beliebtesten Bohnensalat macht, dass wir unsere (Ehe-)Männer zum Grillen brauchen
und die weiße Mousse nur im Thermomix am besten funktioniert. - Und wir
wissen inzwischen auch ganz gut, mit
wie vielen Personen wir bei bestimmten
Gerichten rechnen müssen. Die Kohlrouladen z.B. haben uns an unsere Kapazitätsgrenzen gebracht, als wir 105
Stück gewickelt, angebraten und gekocht haben. Aber auch bei Grünkohl,
Kartoffelpuffern und unserem Grillbuffet
kommen weit mehr als im Durchschnitt.“
Nach drei Jahren sitzen sie alle recht
entspannt, wenngleich auch etwas erschöpft nach zwei Stunden Essensausgaben und mehreren Stunden der Zubereitung. Nach drei Jahren ist Vieles
Routine geworden. „Es war mühsam zu
lernen, dass derjenige, der das Essen
zubereitet auch entscheidet, wie es gemacht wird, und wir anderen es ‚aushalten' müssen. Jeder von uns hat ja sei-
Geplant werden die Menüs etwa ein
Vierteljahr im Voraus. Dann wird bei
einem gemeinsamen Treffen den Ideen freien Lauf gelassen. Eine schlägt
ein Gericht vor, die nächste ergänzt
die Beilage(n) und einer Dritten fällt der
passende Nachtisch ein. So entsteht
seit drei Jahren ein abwechslungsreiches Angebot an selbstgekochten Speisen für alle Geschmäcker.
titel
Eine wöchentliche Herausforderung ist
der Einkauf für so viele Personen und
die Zubereitung in der Küche des Gemeindehauses. Wenn möglich, werden
Teile des Gerichts bereits zu Hause zubereitet, z.B. die Salatbeilage oder das
Dessert.
Dank kleiner Überschüsse konnte inzwischen ein neuer Herd gekauft werden, sowie der ein oder andere Topf.
Als nächste Anschaffung steht ein
Ruckzuck-Pavillion an, damit die Grillmeister zur Not auch im Regen für leckere Steaks und Bratwürstchen sorgen
können.
Die Idee, in Horst einen Mittagstisch
einzurichten kam ursprünglich von Diakonin Gensink, die in Altgarbsen in der
Gemeinde essen war. „Warum gibt's
das nicht auch in Horst?", sagte sie sich
und machte sich zusammen mit Petra
Glatzel
und
Manuela Nippert an die Planung.
Zunächst überlegte man, sich
das
Essen
liefern zu lassen. Aber dann
hätte man Es- Auch zahlreiche Schulkinder
sen vertreten gehören zu den Stammgästen
und ausgeben
müssen, hinter dem man selbst nicht
steckt. Also wurde beschlossen, selbst
zu kochen. Anfangs plante man 35 Portionen. Bald schon wurde auf 50-60
Portionen aufgestockt. Mittlerweile gehen rund 75 Portionen, manchmal bis
zu 100 jeden Freitag über den Thresen.
Viele Gäste kommen aus benachbarten
Gemeinden nach Horst, einige bereits
um halb zwölf. Der Großteil der Gäste kommt
nicht allein
wegen des
Essens ins
Gemeindehaus, sondern wegen
der netten
Atmosphäre, die dazu
einlädt, länDichtes Gedränge in der Küche, wenn
ger sitzen die Essen ausgegeben werden
zu bleiben
und gemütlich bei einer Tasse Kaffee
noch zu plaudern. Viele sind dankbar
für die Gesellschaft, die Vertraulichkeit.
Aufgefallen ist den Köchinnen, dass
nur selten etwas auf den Tellern liegen
bleibt. Diese Anerkennung, so Marion
Weber, sei die größte Motivation für
alle, sich jede Woche erneut mit Freude in der kleinen Küche zu drängeln,
Menüpläne zu erstellen oder Tischdecken zu nähen.
Manche vergleichen den MEGA-Mittagstisch mit der „Tafel“. Sie sagen:
„Da geh ich doch nicht hin, ist doch nur
was für Arme.“ Aber das ist schlichtweg falsch. Zum Mittagstisch ist jeder
eingeladen, der freitags keine Lust hat,
selber zu kochen, der nicht alleine essen möchte oder der nette Gesellschaft
beim Essen mag.
Übrigens wird es jetzt einmal im Monat
vor dem Mittagstisch in der Kirche eine
kleine Mittagsandacht geben. Näheres
dazu lesen Sie bitte auf S. 13.
7
titel
„Komm, Herr Jesus, sei
unser Gast" A
T
lte und neue
Das Gebet ist ein Aufschwung unseres
Herzens zu Gott. Beten macht uns offen, achtsam für die Welt um uns. Das
Gebet verbindet uns miteinander. Das
Tischgebet steht in dieser Tradition. Es
ist ein Segen über die Speisen sowie
ein Dank, der zu Beginn, seltener auch
am Ende einer Mahlzeit, an Gott gerichtet wird. Tischgebete können anbeten,
für uns und andere bitten, danken und
loben. Oder alles auf einmal – auf die
Gefahr hin, dass das Essen kalt wird.
Gemeinsam leben, gemeinsam essen
und gemeinsam dankbar sein für etwas,
was nicht für alle Menschen selbstverständlich ist. Ein gemeinsames Essen
kann zum Beispiel mit einer kurzen
Stille begonnen werden. Mit einem Lied
oder einem Psalm. Mit einem „Fertiggebet“ oder mit „frisch zubereiteten, selbst
gekochten“ Gedanken. Es gibt schnelle,
witzige, tiefsinnige, traditionelle, altehrwürdige und moderne Tischgebete.
Das Tischgebet kann zum bewussten
Innehalten anregen, zum gemeinsamen
Sprechen eines Dankes für das, was
uns nährt und am Leben erhält. Auch für
Kinder ist es ein schönes Familienritual.
Unter www.tischgebete.de gibt es weitere Informationen. Hier kann man auch
an der Fasten-Aktion “Tischgebet ist
Tischkultur” teilnehmen und sich täglich
zwei Tischgebete ans Smartphone oder
auf den PC nach Hause senden lassen.
8
ischgebete
Eine Auswahl bekannter und weniger
bekannter Tischgebete:
Vater, segne diese Speise,
uns zur Kraft und dir zum Preise.
Jedes Tierlein hat zu essen,
jedes Blümlein trinkt von dir.
Hast auch unser nicht vergessen,
lieber Gott, hab Dank dafür.
Für dich und für mich
ist der Tisch gedeckt,
hab Dank lieber Gott,
dass es uns jetzt schmeckt.
Kostet und seht,
wie gütig der Herr ist.
Zwei Dinge, Herr, sind not,
die gib nach deiner Huld:
Gib uns das täglich Brot,
vergib uns unsre Schuld.
Komm, Herr Jesus, sei unser Gast,
und segne, was du uns bescheret hast.
Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, o Gott, von dir,
Dank sei Dir dafür.
Vater, wir leben von deinen Gaben.
Segne das Haus, segne das Brot.
Gib uns die Kraft, von dem,
was wir haben, denen zu geben in Hunger und Not.
titel
Wenn es Kohlrouladen gibt
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Bevor man auch nur an 110 Kohlrouladen denkt, bestellt man zwei fleißige Helfer.
Man kocht jeden Kohlkopf in 15 min. weich. Anschließend räumt man den großen Küchentisch frei. Immer
vier abgelöste Kohlblätter sind die Grundlage für eine
Roulade.
110 Mettklöße gedreht und in die vorbereiteten Blätter gelegt.
110 Rouladen werden gewickelt und mit einem Faden gebunden.
110 Rouladen werden nacheinander in der Pfanne
angebraten.
110 Rouladen werden in Auflaufformen in die Gemeinde gefahren. Hier werden sie
in 90 Minuten im Backofen gegart.
In der Zwischenzeit schälen vier fleißige Helfer 25kg Kartoffeln und kochen sie in
drei Töpfen. Dazu werden vier Liter Soße gezaubert.
Für das Dessert werden zehn Liter Schokopudding in Schälchen serviert.
Jetzt ist es 11.30 Uhr und die ersten Gäste treffen ein. Geduldig warten sie auf den
Startschuß um 12.00 Uhr. Jede Portion ist in wenigen Minuten aufgegessen. Wir
stellen fest: Die kürzeste Zeit liegt eine Kohlroulade auf dem Teller.
Marion Weber
MEGA-Mittagstisch
Speisekarte für März
immer freitags von 12 bis 14 Uhr im Gemeindehaus
6. März Hühnerfrikassee mit Reis und Möhrenrohkost
Waffeln
13. März
Feuertopf mit Spätzle und Salat
Joghurtdessert
20. März Eier in Senfsoße, dazu Kartoffeln und Rote Bete Salat
Apfelcrumble
27. März
Wir machen Osterferien.
9
gottesdienste
Gottesdienste März 2015
Sonntag
1. März |10.00 Uhr
Freitag
6. März | 18.00 Uhr
Gottesdienst
Kollekte: Weltbibelhilfe
Weltgebetstag der Frauen
Kollekte: Frauen auf den Bahamas
Sonntag
8. März | 18.00 Uhr
Atempause
Kollekte: Jugendarbeit
Lektorin
Görth
Detlefsen,
Görth,
Rüdiger
Pastor
Dressel
Sonntag
15. März | 10.00 Uhr
Gottesdienst
Kollekte: Telefonseelsorge
Pastor
Dressel
Sonntag
22. März I 10.00 Uhr
Sonntag
29. März I 10.00 Uhr
Gottesdienst anschl. "Kaffee im Turm"
Kollekte: Diakonie leben
Regional-Gottesdienst
in Osterwald (siehe auch S. 4)
Pastor
Dressel
Pastorin
Linke
frisch
fromm
fröhlich
und manchmal auch ein bisschen frech
Musik: Daniel Schüttlöffel und die Gruppe „deLight“
Anschließend ein Bistro im Kirchturm
Sonntag, 8. März, 18.00 Uhr
Kirche zu Horst
Thema: „Aufstehen“
Vorbereitet u.a. von Konfirmanden und deren Teamern zusammen
mit Pastor Dressel
10
veranstaltungen
Veranstaltungen in unserer Gemeinde
Für Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppe 1
Eltern-Kind-Gruppe 2
Mo
Mi
15.30 - 17.00 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr
Evangelische Kinderkrippe
Mo - Fr
Kinderchor (Evelyn Jagstaidt)
Fr
Vorkonfirmandenunterricht nach dem
„Hoyaer Modell" - mehrere Gruppen
n. V.
Hauptkonfirmandenunterricht, 14-tägig
Vorkonfirmandenunterricht, 14-tägig
Mi 11./18.03.
Mi
04.03.
17.00 Uhr
17.00 Uhr
Gesprächskreis „Bibel und Gemeinde“
Mo
30.03.
17.00 Uhr
Frauen-Café: Weltgebetstag
Fr
06.03.
15.00 Uhr
Gedächtnistraining
Di
03.03.
9.30 Uhr
Männerkreis
Di
17.03.
20.00 Uhr
Meditationsgruppe (Margarete Landig)
Di
Di
17.03.
31.03.
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Gitarrengruppe „deLight" (Daniel Schüttlöffel)
Mi
20.00 Uhr
Gospelchor „Swinging Church“ (Philipp Spintge)
Do
20.00 Uhr
MEhrGenerationen-MittAgstisch
Fr
7.30 - 13.00 Uhr
15.30 Uhr
n. V.
Für Erwachsene
12.00 - 14.00 Uhr
INFO: Alle Veranstaltungen, insbesondere die genauen Termine und evtl.
Änderungen finden Sie auch auf unserer Homepage: www.kirche-in-horst.de
Impressum
Herausgeber: Der Kirchenvorstand, Redaktion: Wolfgang Dressel (V.i.S.d.P.),
Kerstin Engel, Rebekka Hinze, Gertrud Pfeffer, Katja Seifert
Druck: Schroeder-Druck, Gehrden, Redaktionsschluss: 11. 03.2015
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder.
Bildnachweis: S.4: virag virag (r.u.), Sheila Voodoo (l.u.), S. 5: ad libitum, S. 9:
Vjeran Lisjak, S. 12: Schmidt, S. 17 oben: artefact, S. 13: Zsuzsanna Kilian, S. 20:
F. Marquardt, alle anderen: privat oder www.gemeindebrief.evangelisch.de
11
aktuell
Visitation
Karl Ludwig Schmidt über die Visitation und seinen Besuch
Alle sechs Jahre steht
eine Visitation auf dem
Programm einer Gemeinde. Als Superintendent besuche ich
Ihre Horster Kirchengemeinde ab 2. März.
Während der Visitation
stehen Besuche in den
verschiedenen Gruppen, den Gottesdiensten und Aktivitäten auf
dem Programm. Es gibt
eine ganze Reihe von Gesprächen mit
den Aktiven im Haupt- und Ehrenamt.
Früher war die Visitation mit sehr vielen
Formalitäten verbunden. Heute geht es
eher um den Blick nach vorne: Was will
ihre Gemeinde erreichen, wo ist sie richtig gut, was kann evtl. besser werden?
Gemeinsam mit dem Kirchenvorstand,
dem Pfarramt und allen Aktiven möchte
ich diese Fragen bedenken. Es geht um
den Blick von außen, der sehr gut tun
kann, um Anregungen und Denkanstöße.
Ich freue mich auf viele Begegnungen
mit Menschen aus Ihrer Gemeinde.
Vielleicht sehen wir uns ja zum Visitationsgottesdienst am 15. März oder bei
einem anderen Treffen.
Herzlich grüßt Sie
Ihr Superintendent Karl Ludwig Schmidt
Die nächsthöhere Ebene
Unsere Kirchengemeinde gehört neben 60 anderen evangelischen Kirchengemeinden in Hannover, Garbsen und Seelze zum „Stadtkirchenverband Hannover“. Der Stadtkirchenverband ist die „nächsthöhere“
Ebene. Zum ihm gehören jedoch nicht nur die örtlichen Kirchengemeinden, sondern auch zahlreiche übergemeindliche Einrichtungen, vor allem im Bereich der
sozial-diakonischen Arbeit. Für Menschen in fast jedem Alter wird Hilfe und Begleitung, Rat und Tat in nahezu allen Lebenssituationen angeboten. Das Spektrum
erstreckt sich von der Altenarbeit über Erwachsenenbildung und Obdachlosenhilfe
bis hin zu Telefonseelsorge, Sterbebegleitung, Sucht- und Schuldnerberatung.
Für rund 3300 Menschen ist der Stadtkirchenverband Arbeitgeber, wobei die Diakonie und 68 Kindertagesstätten Schwerpunkte bilden. Tausende von Frauen und
Männern sind darüber hinaus in Gemeinden und Einrichtungen ehrenamtlich aktiv.
Neben den diakonischen und sozialen Aufgaben prägt das kulturelle Engagement
der Gemeinden das Bild des Stadtkirchenverbandes. Hunderte von Veranstaltungen – Konzerte, Ausstellungen, Vorträge – tragen Jahr für Jahr dazu bei, ein facettenreiches öffentliches Leben in und um Hannover mitzugestalten.
12
aktuell
Früherer Kirchenvorsteher Ernst Möller gestorben
Am 7. Februar ist Ernst Möller im Alter von 84 Jahren verstorben. Er hat von 1982
bis 1994 als Mitglied des Kirchenvorstandes an leitender Stelle Verantwortung für
unsere Kirchengemeinde übernommen. Insbesondere in baulichen Angelegenheiten waren seine Kenntnisse als Handwerksmeister immer wieder gefragt. Sein
Einsatz beschränkte sich nicht nur auf Kirchenvorstandsarbeit; zusätzlich hat er
immer wieder den Räumen in unserer Gemeinde, teils unentgeltlich, zu einem
guten Aussehen verholfen. – Für alle geleistete Arbeit sagt ihm der derzeitige Kirchenvorstand aufrichtigen Dank.
Neu: Mittagsandacht
Anzeige: Wohnungssuche
Künftig wollen
wir
freitags
von 11 bis 12
Uhr
unsere
Kirche zur stillen
Andacht
geöffnet halten.
Außerdem soll
es vorerst einmal im Monat
von 11.45 bis
12.00 Uhr eine
Kurzandacht geben. Im März wird dies
am Freitag, dem 13. März, sein. „Der
Mensch lebt nicht nur vom Brot allein,
sondern von Gottes Wort“ sagt Jesus
Christus (Matthäus-Evangelium 4. Kapitel Vers 4).
Familie mit einem Kind
sucht 3-4-Zimmer
Wohnung in Horst.
Kontakt: 0177-3729271
In den Schulferien bleibt die Kirche geschlossen.
13
aktuelles
Jahresübersicht 2014
(in Klammern die Zahlen aus 2013)
Gemeindemitglieder
Taufen
Konfirmationen
Eintritte
3174 (3242)
26 (25)
Trauungen
34 (42)
Beerdigungen
12 (2)
Austritte
Gottesdienste
Hauptgottesdienst
Sonstige Gottesdienste
Kinderkirche/Kleinkindergottesdienste
Abendmahl
Anzahl
74 (71)
44 (46)
8/4 (7/4)
23 (23)
Kollekten und Spenden
Gottesdienstkollekten:
zur Unterstützung der eigenen Gemeindearbeit
für diakonische Zwecke in der eigenen Gemeinde
für „Brot für die Welt“
für andere gesamtkirchliche Zwecke
Kinderkirche/Kleinkindergottesdienst
Sonstige Spenden
für die eigene Gemeinde
Zustiftungen
Adventsbasar (davon 2/3 für „Brot für die Welt“)
7 (9)
41 (51)
36 (20)
Besucher
7.398 (7.709)
2.153 (2.318)
476 (565)
903 (776)
2014
(2013)
6.974,46 €
3.555,76 €
4.991,29 €
5.297,43 €
452,48 €
7.249,09 €
4.395,75 €
4.561,13 €
4.643,02 €
335,71 €
6.290,00 €
20.320,87 €
6.828,88 €
6.845,77 €
23.271,64 €
6.322,88 €
Vielen Dank allen Mitgliedern unserer Kirchengemeinde, allen Freunden und
Gästen, allen, die durch ihre Kirchensteuern für eine zuverlässige finanzielle
Grundlage sorgen, allen, die durch Spenden die Arbeit unserer Gemeinde unterstützen, allen, die mit Zeit, Kraft, und Ideen zur Lebendigkeit der Gemeinde
beitragen, und sie im Gebet mittragen.
14
freud & leid
Wir Begrüssen
Wir nehmen Abschied von
Mads Beermann, F.
Charlotte Scharnhorst, F.
Else Dettmer, M. (92)
Helga Bienert, F. (63)
Maria Bock, F. (84)
Ernst Möller, F. (84)
Erna Reinmüller, M. (101)
Maria Hassel, M. (93)
Michael St. Pierre, H. (72)
Erika Koch, M. (102)
Margarete Thiel, M. (90)
Siegfried Katzor, F. (86)
Wir gratulieren
1.3.
2.3.
3.3. 4.3. 5.3. 6.3. 7.3. 8.3. 9.3.
10.3.
11.3. 12.3.
13.3. Gertrud Rehberg, M. (88)
Karin Sölter, M. (75)
Ute Niederhut, F. (71)
Ursula Gote, M. (89)
Karin Budnick, H. (74)
Lisa Knigge, M. (83)
Günter Twarloh, H. (73)
Regina Lange, H. (84)
Helene Holtz, F. (83)
Josef Kleinwechter, F. (86)
Günther Volker, H. (81)
Ingrid Sternbeck, H. (74)
Gunda Kunigk, M. (72)
Charlotte Kleinert, M. (91)
Lisa Foth, M. (87)
Bärbel Brendel, F. (77)
Dieter Quast, M. (77)
Margarete Flemming, H. (74)
Gerda Finke, M. (88)
Eva Schloemann, F. (71)
Viktor Masch, F. ( 87)
Ingrid Bodendorf, F. (72)
Annelies Beckmann, H. (78)
Inge Scheithauer, M. (81)
Ingrid Rothe, H. (70)
Friedrich Meier, F. (93)
Margot Reglitz, W. (75)
14.3. 16.3. 17.3.
18.3.
20.3
21.3.
22.3.
23.3.
24.3. 25.3.
26.3.
27.3. Irmtraut Finke, F. (83)
Else Ziebritzki, H. (77)
Jürgen Frahm, M. (85)
Marlies Finke, M. (76)
Lisa Laszig, M. (81)
Dorothea Denecke, F. (80)
Gisela Wehde, H. (72)
Irmhild Hampe, M. (70)
Dagmar Rautschka, H. (71)
Erna Wolff, M. (93)
Edeltraud Metzig, F. (81)
Hanna Hesse, H. (74)
Trude Grams, Gbs. (94)
Marga Anacker, M. (87)
Gisela Biener, M. (87)
Ernst Beierbach, H. (72)
Ulrike Quast, M. (70)
Ella Münkel, F. (95)
Luise Bormann, F. (78)
Dr. Ina Mauritz, H. (71)
28.3. Walter Söhle, F. (92)
Ilse Weber, M. (90)
Wolfgang Dunkel, F. (87)
29.3. Erna Fischer, M. (90)
Elise Pfeiffer, Gbs. (85)
Helga Geier, M. (75)
Christa Müller, F. (74)
30.3. Ursula Tan, M. (87)
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junge gemeinde
„Ich will nicht!" – März-Kiki
Kleinkindergottesdienst
„Ich will nicht!“ ­– Kennst du
diese Stimme in dir? Da
kommt deine Mutter und
meint, du sollst schon wieder dein Zimmer aufräumen
oder für das nächste Diktat
üben. Dazu hast du aber
überhaupt keine Lust! Jona,
ein Prophet Gottes, hat so
etwas Ähnliches erfahren. Seine „Ich
will nicht!“-Geschichte kannst du in der
nächsten Kinderkirche am Samstag,
14. März, von 10.30 – 14 Uhr erleben.
Für das Mittagessen sammeln wir 2 €
ein, die Kollekte ist für unser Patenkind
Lester aus Honduras bestimmt. Das
Kinderkirchen-Team freut sich auf Dich!
Wir laden Familien
mit Kindern von 0
bis 5 Jahren zum
Kleinkindergottesdienst am Sonntag, dem 15. März,
um 16.00 Uhr in
unsere Kirche ein.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht
die Geschichte des blinden Bartimäus,
der Jesus um Hilfe bittet, damit er wieder sehen kann.
Anschließend gibt es die Möglichkeit,
den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen,
Spiel und Spaß im Gemeindehaus ausklingen zu lassen.
Ab in den Dschungel!
Vom 10. – 12. Juli 2015 ist es wieder soweit: wir laden zum alljährlichen
Dschungelcamp ein! Du möchtest Spaß
und bist auf der Suche nach einem echten Abenteuer? Dann haben wir genau
das Richtige für dich und deine Freunde!
Verbringt ein Wochenende mit uns und
erlebt eine tolle Zeit mit vielen anderen
Kindern und einem großen Team von
Ehrenamtlichen aus ganz Garbsen und
Seelze! Wir freuen uns darauf mit euch
auf Schatzsuche zu gehen, abends am
Lagerfeuer zu sitzen, spannende Workshops zu erleben und die Nächte in Zelten zu verbringen. Die Teilnahme ist für
Kinder von 6 bis 11 Jahren möglich.
Infos und Anmeldung:
Ev.-luth. Kirchengemeinde Osterwald,
Diakonin Erika Feltrup, Hauptstraße
16
234, 30826 Garbsen, Telefon: 01713450939 und E-mail: Dschungelcamp.2015@web.de
Wir freuen uns über jede Anmeldung
und wünschen uns ein gutes Dschungelcamp 2015!
Eure Evangelische Jugend
junge gemeinde
Neue Eltern-Kind-Gruppe
Neu: Herbstferien mal anders
In unseren Eltern-Kind-Gruppen lernen
Eltern und Kinder gemeinsam. Die Eltern finden Unterstützung in Erziehungsfragen, für ihre Kinder gibt es vielfältige
Entwicklungsanregungen durch Materialerkundung, Bewegungsspiele, Fingerspiele, Lieder, Freispiel, etc. Das Feiern
von christlichen Jahresfesten und Ritualen begleiten das Gruppengeschehen.
Eltern erhalten die Gelegenheit, durch
Beobachtung ihres Kindes im Gruppengeschehen zu entdecken, in welchen
Situationen es mit Eifer, Konzentration
und Wohlbefinden neue Erkenntnisse
gewinnt. Den Kindern ermöglicht die
Gruppe soziales Verhalten einzuüben
und Freude am gemeinsamen Tun zu
erleben. Eltern-Kind-Gruppen bieten
die Möglichkeit, bereits in einer frühen
Familienphase Kontakt, Austausch und
gegenseitige Hilfe zu erfahren.
Näheres erfahren Sie bei einem Infoabend am Mittwoch, dem 18. März,
um 20 Uhr im Gemeindehaus oder bei
Viola Friedrich via Mail: v.friedrich@kirche-in-horst.de.
Ihr habt in den
Herbstferien
noch nichts vor?
Ihr wolltet schon
immer einmal an
der Familienfreizeit teilnehmen,
aber es waren
jedes Mal alle Plätze belegt? Ihr hattet
bislang Sorge, als Fremde in eine geschlossene Gemeinschaft zu treten?
Dann habt Ihr jetzt die Chance: Die Familienfreizeit startet mit neuer Leitung,
neuen Mitreisenden, neuem Ziel und
neuem Programm in der ersten Woche
der Herbstferien nach Glücksburg an
die Ostsee.
Garantiert sind: Neue Freundschaften,
neue Eindrücke und neue Erfahrungen.
Dazu viel Entschleunigung für die Großen und Action für die Kinder.
Neugierig geworden? Dann schnell
melden bei Kerstin Engel oder Rebekka Hinze unter 0176 / 96524197 bzw.
05131 / 9079954.
„Ich bin bei euch“ - Minimusical in den Osterferien
„Ich bin bei euch“ heißt das Mini-Musical, das wir in in den Osterferien mit Kindern im Grundschulalter einüben wollen. Dazu jetzt ganz schnell anmelden
bei Diakonin Gensink unter Tel. 456615
oder per Mail: a.gensink@kirche-inhorst.de.
Im Gottesdienst am Karfreitag um
11.30 Uhr führen wir den ersten Teil des
Stücks auf und am Ostersonntag erleben wir im Familiengottesdienst, wie
Ostern die Menschen verändert.
Anschließend sind alle Kinder zum Ostereier-Suchen
im Kirchgarten eingeladen!
Die Musikpädagogin Evelyn
Jagstaidt leitet zusammen mit Diakonin
Angelika Gensink und dem Kinderkirchen-Team diese Kinderbibeltage.
Proben:
Mo. 30.03. – Do. 02.04.
jeweils von 10.30 h – 13 Uhr
Ort: Gemeindehaus, Andreaestraße 9
Kosten:
5 €, Geschwister 3 €
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kinderseite
Was bedeutet eigentlich „Fast Food“?
Die Bezeichnung „Fast Food“ kommt aus dem Englischen und bedeutet
nichts anderes als „schnelle Nahrung“. Das hat nichts mit dem rasanten
Tempo von Pizzakurieren zu tun, sondern damit, dass dieses Essen in
wenigen Minuten zubereitet werden kann. Kinder mögen „Fast Food“:
egal ob Pizza, Pommes, Hamburger... Allerdings hat „Fast Food“ einen
schlechten Ruf. Denn die Speisen enthalten meist zu viel Fett und haben
nur wenige Vitamine. Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungs-,
Aroma- und Farbstoffe sind reichlich vorhanden. Wenn man sich ausschließlich
davon ernährt, wird man dick und krank. Doch keine Angst: Wenn man mal ein
paar Pommes mit Ketchup und Majo verdrückt, ist das nicht gleich gefährlich.
Fast Food - gewusst wie
Man kann selbst Fast-Food herstellen, das weniger ungesunde Stoffe enthält,
dafür aber reich an Vitaminen ist: Eine leckere Idee sind die selbst gemachten
Hamburger. Dazu schneidest du ein großes Körner- oder
Vollkornbrötchen auf. Verwende für die Füllung frisches
Hackfleisch vom Fleischer. Das kannst du zusätzlich noch
etwas würzen. Drücke diesen Fleischklops dann schön flach
und brate ihn in der Pfanne schön knusprig. Lege unter und
über die Fleischfüllung leckeres Gemüse wie Salat, Tomaten und – wer will – auch Zwiebeln. Vegetarier können den
Fleischklops natürlich weglassen oder durch einen Gemüsebratling ersetzen. Garniere dann das Brötchen so, dass
dabei gruselige Fratzen entstehen. Verwenden kannst du
dazu Maiskörner als Zähne, Olivenscheiben für die Augen und Salatblätter für die Zunge. Sicherlich hast du auch noch andere Ideen.
Na dann: Guten Appetit! Dieser Hamburger sieht nicht nur lustig aus – er ist auch
gesund und schmeckt! (von Christian Badel)
18
kontakt
Ev. -luth. Kirchengemeinde Frielingen-Horst-Meyenfeld
www.kirche-in-horst.de
Andreaestr. 9 • 30826 Garbsen • Telefon 05131-518 53 • Fax 05131-446 98 26
Wir sind für Sie da
Öffnungszeiten des Kirchenbüros tägl. außer Mi. 10-12 Uhr, Di. auch 16-18 Uhr
Sprechstunde Pastor Dressel Di 18-19 Uhr, Do 8.30-10.30 Uhr u. n. V.
Kirchenbüro
Christa
Türk
05131-518 53
buero@kirche-in-horst.de
c.tuerk@kirche-in-horst.de
Pastor
Wolfgang
Dressel
05131-518 53
w.dressel@kirche-in-horst.de
Diakonin
Angelika
Gensink
05131-456 615
a.gensink@kirche-in-horst.de
Eltern-KindArbeit
Viola
Friedrich
05131-555 26
v.friedrich@kirche-in-horst.de
Ev. Kinderkrippe Michaela
Schwab
05131-4469827 krippe@kirche-in-horst.de
Küsterin
Lisa
Krobjinski
05131-2590
Lektorin
Ursula
Görth
05131-53781
kuesterin@kirche-in-horst.de
Kirchenvorstand Angelika
Schiegel
05131-2107
a.schiegel@kirche-in-horst.de
Redaktion
Blickpunkt
05131-51853
blickpunkt@kirche-in-horst.de
Wolfgang
Dressel
Bankverbindung der Kirchengemeinde
Hannoversche Volksbank DE84251900016141300300 BIC: VOHADE2HXXX
Bankverbindung der Kirchlichen Stiftung Frielingen-Horst-Meyenfeld
Hannoversche Volksbank DE40251900016141908700 BIC: VOHADE2HXXX
Servicenummern
Telefonseelsorge 0800 – 111 0 111 (kostenlos)
Kinder- und Jugendtelefon (NummergegenKummer) 0800 – 1110 333 (kostenlos)
Diakonie- und Sozialstation 05137-14040
Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen 05137 – 73857
19
Am 6. März feiern wir ab 16 Uhr in unserer Gemeinde
wieder den Weltgebetstag der Frauen.
Die Liturgie kommt dieses Jahr von diesen Frauen von
den Bahamas.
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