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Leporello März 2015 - Zimmertheater Tübingen

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MÄRZ
2015
Mo 18.00 + 20.00 Uhr ZIMMERTheater
Spielprojekt
02 Leben lassen
Kategorie D
in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Tübingen
Mit Schülern des Uhland-Gymnasiums Tübingen, des Martin-Gerbert
Gymnasiums Horb, des Gymnasiums Hechingen, des Gymnasiums
Haigerloch und des Karl-von-Frisch-Gymnasiums Dusslingen
Di
03
16.00 + 18.00 + 20.00 Uhr ZimmerTheater
Kategorie D
Spielprojekt
Leben lassen
in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Tübingen
Mi
04
20.00 Uhr GewölbeKategorie M
Das Archimedische Prinzip
(Deutschsprachige Erstaufführung)
von Josep Maria Miró i Coromina
Mit Schneider, Arnold, Engelmann, Schaeffer
Der Blaue Mittwoch - 5 Euro auf allen plätzen
DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP
Kategorie A
Do 20.00 Uhr Gewölbe
Das
Archimedische
Prinzip
05 (Deutschsprachige Erstaufführung)
von Josep Maria Miró i Coromina
Fr
06
20.00 Uhr Zimmer
Di
10
19.00 Uhr Gewölbe
Kategorie A
Delirium zu zweit ... auf unbegrenzte Zeit
von EugÈne ionesco
Mit Decker, Karl, Anders
Eintritt frei
SWR-HÖRSPIEL
TOD IN TÜBINGEN
Ein Hörspiel von Eva Christina Zeller & Joachim Zelter
Mi
11
DELIRIUM ZU ZWEIT
19.30 Uhr GEWÖLBE Kategorie A
MEDEA
Nach Franz Grillparzer 18.45 Uhr Werkeinführung
Mit Decker, Schneider, Schaeffer
Do 19.30 Uhr GEWÖLBE MEDEA
12 Nach Franz Grillparzer 18.45 Uhr Werkeinführung
Kategorie A
20.30 Uhr LÖWEN
Kategorie B
Tobias Haase & dreimanncombo
PIANOBARZEITEN
MEDEA
CD-Präsentation und Konzert
Fr
13
sa
14
So
15
20.00 Uhr Zimmer
Kategorie A
NICKY UND WILLY Oder wie Rainer maria an die Front kam
eine dokumentarische Revue Von Axel Krauße und Peter Sindlinger
Mit Arnold, Karl I Musik: Klaus Hügl
20.00 Uhr Zimmer
Kategorie A
NICKY UND WILLY Oder wie Rainer maria an die Front kam
eine dokumentarische Revue Von Axel Krauße und Peter Sindlinger
11.00 Uhr FOYER
Kategorie D
SPRECH_ZIMMER
PETER ERTLE: Der Mond im Ei
Geschichten für Menschen in mittelhohen Häusern
Lesung in Kooperation mit dem Verlag Klöpfer und Meyer
Mi
18
Sa
21
20.00 Uhr Zimmer
Kategorie A
Delirium zu zweit... auf unbegrenzte Zeit
von EugÈne ionesco
20.00 Uhr Gewölbe
Nicky und Willy
Kategorie A
PREMIERE
Foxfinder
von Dawn King
Mit Decker, Wiesner, Karl, Schaeffer
So
22
20.00 Uhr Gewölbe
Kategorie A
Foxfinder
von Dawn King
Mo 20.15 Uhr Foyer
CAFÉ Philo DAS GUTE LEBEN
23 Mit Prof. Dagmar Fenner I MOderation: Axel Braig
Di
24
Kategorie E
DAWN KING
20.00 Uhr FOYER
Kategorie D
SPRECH_ZIMMER
CHRISTINE LANGER: JAZZ IN DEN WOLKEN
Gedichte
Lesung in Kooperation mit dem Verlag Klöpfer und Meyer
Mi
25
Fr
27
Sa
28
20.00 Uhr GEWÖLBE
Kategorie A
DER KONTRABASS
von Patrick Süskind
Mit Robert Arnold
20.00 Uhr Gewölbe
Kategorie A
Foxfinder
DER KONTRABASS
von Dawn King Anschließend Publimuksgespräch
20.00 Uhr ZimmER
Kategorie A
NUr zwei Vorstellungen!
JUDAS!
von Walter Jens
Mit Endre Holéczy
20.00 Uhr ZimmER
KATZELMACHER
von Rainer Werner Fassbinder
Junges Zimmertheater
Am 26.03.2015 in FRIEDRICHSHAFEN
Beim JUST-Festival
nach „ICH EIN JUD‘ - VERTEIDIGUNGSREDE DES JUDAS ISCHARIOTH“
So
29
ZIMMERTHEATER_UNTERWEGS
Kategorie A
zum Letzten Mal!
JUDAS!
nach „ICH EIN JUD‘ - VERTEIDIGUNGSREDE DES JUDAS ISCHARIOTH“
von Walter Jens
Mo 19.30 Uhr Foyer
KontraPunkt RELIGIONSKONFLIKTE
30 Mit Prof. Dr. Rainer RothfuSS und Nikos Andreadis
Di 20.00 Uhr Gewölbe
Foxfinder
31 von Dawn King
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des Zimmertheaters,
der Fuchs geht um im Zimmertheater! Oder gibt
es ihn überhaupt noch? Am 21. März feiert das
preisgekrönte Stück FOXFINDER der britischen
Autorin Dawn King im Zimmertheater Premiere.
Damit sind wir eines der ersten deutschen
Theater, die dieses überaus erfolgreiche Stück
zeigen. Regie führt ein alter Bekannter: Laurent
Gröflin, der dem Zimmertheater in den letzten
Spielzeiten so erfolgreiche wie vielbeachtete
Produktionen wie z. B. „richard.zwei“ oder „Der
Bürger als Edelmann“ bescherte.
Ein letztes Mal nehmen wir in dieser Spielzeit
JUDAS! nach Walter Jens, passend zu den Tagen
vor Ostern, wieder auf. Nutzen Sie die Chance,
Endre Holéczy noch einmal in der Inszenierung
des ehemaligen Zimmertheater-Intendanten
Christian Schäfer zu erleben.
Fast schon Tradition geworden ist in den letzten
Jahren ein Spielprojekt in Kooperation mit
Gymnasien aus Tübingen und Umgebung. Auch
in dieser Spielzeit haben sich rund 50 Schüler
wieder auf insgesamt fünf Aufführungen zum
Thema LEBEN LASSEN im Zimmertheater
vorbereitet.
Und ebenfalls zum wiederholten Mal präsentiert
der SWR ein Hörspiel im Zimmertheater: Dieses
Mal hören Sie TOD IN TÜBINGEN von E.C. Zeller
und J. Zelter, das wir vor sieben Jahren bereits
als Sommertheater hinter der Stiftskirche gezeigt
haben. Kein Geringerer als Oberbürgermeister
Boris Palmer hat die Rolle des Bürgermeisters
eingesprochen.
Darüber hinaus haben wir auch zwei SPRECH_
ZIMMER im Programm: In Zusammenarbeit mit
dem Verlag Klöpfer und Meyer wird zunächst
PETER ERTLE; vielen als Tagblatt-Kritiker wohl
bekannt, seine Prosatexte im Rahmen einer
Lesung vorstellen und wenig später präsentiert
die Lyrikerin Christine Langer ihren
neuen Gedichtband JAZZ IN DEN WOLKENim
Zimmertheater.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen
Ihnen gute Unterhaltung!
Axel Krauße
Intendant
Premiere 21.03.2015, 20.00 Uhr GEWÖLBE
22./ 27./31.03.2015, 20.00 Uhr
Dawn King
FOXFINDER
Regie: Laurent Gröflin
Bühne & Kostüme: Jörg Zysik
Mit Decker, Wiesner, Karl, Schaeffer
Nach dem plötzlichen Tod ihres Kindes stecken
das Ehepaar Judith und Samuel Covey und ihr Hof
in der Krise, die Ernte ist bedroht. Da sich England
in einer Wirtschaftskrise befindet, bedeutet ´der
kleinste Ernteausfall ein ernstes Problem für die
Nahrungsversorgung des Landes. Die Regierung
schickt den Foxfinder William Bloor zu den Coveys.
Der 19-jährige William ist fest entschlossen, den
wahren Grund für den Ernteausfall zu finden
und quartiert sich bei den Coveys ein. Er ist sich
sicher: Schuld an den Problemen ist der Fuchs,
der gefährlichste Feind des Menschen, der die
Bauernhöfe kontaminiert, das Wetter beeinflusst
und den Verstand der Menschen manipuliert.
Sollte William Beweise für eine Kontaminierung
des Hofes der Coveys finden, hätte das verheerende
Folgen für Judith und Samuel. Doch Füchse sind
gerissen und nur schwer aufzuspüren. Schon seit
Jahren hat keiner mehr einen Fuchs gesehen …
Die Besessenheit des Foxfinders destabilisiert
das soziale Dorfgefüge und führt schnell zu
Misstrauen bis hin zu gegenseitigem Verrat im
Freundeskreis und der Familie.
Die junge britische Autorin Dawn King schreibt
für Theater, Radio, Film und Fernsehen
und wurde für ihre Arbeit schon mehrfach
ausgezeichnet. Foxfinder gewann 2011 den
Preis des Schreibwettbewerbs der Papatango
Theatre Company, brachte ihr 2012 bei den
Off West End Theatre Awards den Preis für die
vielversprechendste Dramatikerin ein, gewann
2013 den Royal National Theatre Foundation
Das Zimmertheater Tübingen wird gefördert von:
Spielstätten
Zimmertheater Tübingen · Bursagasse 16 · Tübingen
Löwen · Kornhausstraße 5 · Tübingen
KARTENVORVERKAUF
Zimmertheater Tübingen · Tel.: 07071/92730
KASSENÖFFNUNGSZEITEN:
Mo - Fr 10 - 17.30 Uhr Sa 10 - 12.30 Uhr
Verkauf an der Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung
Kartenvorverkauf via Internet: www.zimmertheater-tuebingen.de
Sie haben hier die Möglichkeit, sich Ihre Eintrittskarten selbst
auszudrucken („print at home“). Erworbene Eintrittskarten
können nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden.
EINTRITTSPREISE
Kategorie A: 17,00 € /9,50 €
Kategorie B: 12,00 € / 8,00 €
Kategorie C: 9,00 € / 7,00 €
Kategorie D: 7,00 € / 5,00 €
Kategorie E: 5,00 € / 3,00 €
Kategorie M: 5,00 €
Kategorie E
Kategorie A
JUDAS!
Playwright Award und wird seit der Uraufführung
2011 in London in Schweden, Australien, den USA,
Griechenland, Island und nun auch in Deutschland
gespielt.
04.*/ 05.03.2015, 20.00 Uhr, GEWÖLBE
Josep Maria Miró i Coromina
DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP
(Deutschsprachige Erstaufführung)
Regie: Michael Hanisch
Bühne & Kostüme: Christian Glötzner
Mit: Schneider, Arnold, Engelmann, Schaeffer
Am Anfang steht ein Verdacht. Jordi ist
Schwimmlehrer für die Kleinen zwischen sechs
und zehn Jahren. Er liebt seinen Beruf und er mag
seine Schützlinge. Zu sehr? Er soll einem Jungen
einen Kuss gegeben haben. Das Schwimmbad
wird zum Verhörraum. Anna, die Bademeisterin
will Jordi zur Rede stellen, doch sie ist genauso
verunsichert wie Jordis Kollege Hektor und Jordi
selbst. Niemand weiß mehr, wem er vertrauen
kann. Doch bevor der Vorwurf verhandelt werden
kann, kursiert die Nachricht auf Facebook. Was
erst nur ein Gerücht war, wird zur unumstößlichen
Wahrheit.
In Josep Maria Miró i Corominas DAS
ARCHIMEDISCHE PRINZIP verdrängt das
fanatische Bedürfnis nach Sicherheit die Freiheit.
In den sich überlappenden, verschiebenden,
wiederholenden Szenen und der verknappten
Sprache spiegelt sich die drückende Atmosphäre
der Unsicherheit und des Misstrauens, ja der
Panik wieder. So verschafft sich die Angst Platz
auf Kosten des Vertrauens, und die Verhältnisse
werden innerhalb des Bruchteils einer Sekunde auf
den Kopf gestellt. DAS ARCHIMEDISCHE PRINZIP
wurde 2011 mit dem Premi Born ausgezeichnet
und wurde 2012 in der Sala Beckett, Barcelona
uraufgeführt.
„Beklemmendes Gegenwarts-Theater ist das, fast
antikisch, eindrücklich inszeniert und gespielt. Es
gab langen Beifall dafür.“ Reutlinger GeneralAnzeiger
*Der Blaue Mittwoch
06./ 18.03.2015, 20.00 Uhr, ZIMMER
Eugène Ionesco
DELIRIUM ZU ZWEIT…
AUF UNBEGRENZTE ZEIT
Regie: Fanny Brunner
Bühne & Kostüme: Daniel Angermayr
Mit: Decker, Karl, Anders
Seit Jahren führen sie Wortgefechte, der
namenlose Mann und die Frau, eingeschlossen
in einem Zimmer, doch das Verständnis für
das Gegenüber bleibt aus. Und so müssen sie
sich immer wieder Fragen stellen, die die Welt
bewegen: Ist es im Zimmer zu warm oder zu
kalt? Ist das jetzt die Venus von Milo oder doch
die Freiheitsstatue? Dabei versäumen sie, dass
parallel zu ihrem Ehekrieg draußen tatsächlich ein
Krieg die Welt aus ihren Angeln hebt. Doch auch
wenn Granaten und Bomben das gemeinsame
Heim zerstören, ist das noch lange kein Grund,
den ewigen Streit zu beenden. Mit DELIRIUM ZU
ZWEIT ist dem Meister des absurden Theaters
ein zeitlos gesellschaftskritischer und dennoch
komischer Pas de deux gelungen.
„eine mutige, kreative Aufführung“ Schwäbisches
Tagblatt
11./ 12.03.2015, 19.30 Uhr, GEWÖLBE
jeweils 18.45 Uhr Werkeinführung
nach Franz Grillparzer
MEDEA
Regie: Endre Holéczy
Bühne & Kostüme: Jörg Zysik
Mit: Decker, Schneider, Schaeffer
Medea ist das Werkzeug ihrer Familie. Ein
Gastfreund, der das kostbare goldene Vließ nach
Kolchis gebracht hat, wird hinterhältig ermordet,
während sie den Köder gibt. Doch dann kommt
Jason aus dem Land der Griechen ins barbarische
Kolchis, Medea verliebt sich. Blind vor Liebe
verlässt sie Heimat und Familie und folgt Jason
nach Griechenland, in eine fremde Welt. MEDEA
ist der Inbegriff des Archaischen, des Fremden,
des Impulsiven, des Irrationalen. Wo liegt der
Gegensatz von Griechen und Barbaren? Von
humaner Kultur und wilder Natur? Lässt sich die
Barbarin domestizieren?
„Imponierender Kraftakt.“
Reutlinger General-Anzeiger
Mit freundlicher Unterstützung von:
VORVERKAUFSSTELLEN IN TÜBINGEN:
Bürger- und Verkehrsverein Tübingen 1891 e.V.
An der Neckarbrücke, Tel: 07071/91360
Buchhandlung Osiander, Holzmarkt 3, Tel. 07071/9201135
Schwäbisches Tagblatt Uhlandstr. 2, Tel: 07071/934-0
work.shop Tübingen, Französische Allee 3, Tel: 07071/9425520
VORVERKAUFSSTELLEN IN REUTLINGEN:
Konzertbüro am Markt Plattenlädle
Wilhelmstr. 69, Eberhardstr. 7, Tel. 0 7121/34 69 03Tel. 07121/311619
VORVERKAUFSSTELLE IN Herrenberg:
Gäubote Herrenberg Geschäftsstelle
Im Bronntor 71083 Herrenberg, Tel.: 07032/9525103
Weitere Vorverkaufsstellen in Ihrer Umgebung finden Sie auf
unserer Internetseite www.zimmertheater-tuebingen.de
Bitte beachten Sie, dass an externen Vorverkaufsstellen
zusätzliche VVK-Gebühren anfallen können.
IMPRESSUM: Intendant: Axel Krauße I Redaktion & Gestaltung: Michael Hanisch I
Fotos: Fany Fazii, Alexander Gonschior, Martin Miroschnitschenko; Agenturen & Privat;
Druck: www.flyeralarm.de
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Axel Krauße/ Peter Sindlinger
13./14.03.2015, 20.00 Uhr, ZIMMER
NICKY UND WILLY
ODER WIE RAINER MARIA AN DIE FRONT KAM
Eine dokumentarische Revue (Uraufführung)
Regie, Bühne & Kostüme: Axel Krauße
Musik: Klaus Hügl I Mit: Arnold, Karl
Bild
Bei uns bekommen Sie reichliche Kost!
Volkshochschule
Tübingen e.V.
NICKY UND WILLY (so redeten sich die Cousins Kaiser Wilhelm II.
und Zar Nikolaus II. an, wenn sie einander schrieben) ist eine kleine
Revue zum Ausbruch des ersten Weltkrieges, die den Fokus nicht auf
das Elend im Schützengraben, sondern auf das Groteske und letztlich
Lächerliche der euphorischen Zeit des Sommers 1914 richtet. Sie
handelt vom kompletten Versagen der politischen Eliten, von den
absurden Erscheinungen eines militarisierten Alltags, vom nationalen
Größenwahn, lokaler Spionagefurcht und einer gesellschaftlichen
Bankrotterklärung. Nur im Lachen kann man den Wahnsinn dieser Zeit
verstehen und sich ihm widersetzen. Parallelen zu heutigen politischen
Entwicklungen wären rein zufällig...
„Zur Revue, fast zum Musical gesteigerte Dokutextmaterialschlacht aus
der Zeit des 1. Weltkriegs, die Jubelstimmung, Hetze und Verblendung
realsatirisch behandelt. Viel Applaus.“ Schwäbisches Tagblatt
Wir fördern Kultur!
Gut für das Zimmertheater.
Gut für die Region.
Patrick Süskind
25.03.2015, 20.00 Uhr, GEWÖLBE
DER KONTRABASS
Regie, Bühne & Kostüme: Frank Siebenschuh
Mit Robert Arnold
Er hasst Wagner, unterschlägt gerne mal aus Rache ein paar Noten,
findet Dirigenten überflüssig und kämpft gegen den Feuchtigkeitsverlust
und den Orchesterfrust: der Kontrabassist. Er erklärt gerne sein
Instrument, erläutert (grauenhafte) Kontrabass-Soli und ist zu allem
Überfluss auch noch unglücklich verliebt in die Sängerin Sarah. Schuld
an seiner Misere ist - wie sollte es anders sein – sein Instrument: der
Kontrabass.
„90 Minuten vergnügliches, geistreiches, lehrreiches und menschlichallzumenschliches Theater“ Schwäbisches Tagblatt
nach Walter Jens
28./ 29.03.2015, 20.00 Uhr, ZIMMER
JUDAS!
NUR ZWEI VORSTELLUNGEN!
Regie: Christian Schäfer I Bühne & Kostüme: Jörg Zysik
mit Endre Holéczy
Verräter oder liebender Freund? Satan oder Mitwirkender am
Heilsplan? Heiliger oder Verdammter? Wohl kaum eine andere Figur
in der Passionsgeschichte ist so vielschichtig deutbar wie der Jünger
Judas Ischarioth. Walter Jens lässt Judas im Hier und Heute das
Wort ergreifen und in einem sprachlich brillanten und facettenreichen
Monolog raisonieren, wie er zum Verräter erklärt wurde, was er
überhaupt verraten habe, warum gerade er auserkoren wurde, diese
Rolle zu spielen und was passiert wäre, wenn er sich geweigert hätte.
„Seelenqualen eines verhinderten Neinsagers: Die „Judas!“-Passion
nach Walter Jens als grandioses Solo am Tübinger Zimmertheater“
Schwäbisches Tagblatt
02.03.2015, 18.00 Uhr, 02.03., 20.00 Uhr,
LEBEN LASSEN 03.03. 16.00 + 18.00 + 20.00 Uhr
Spielprojekt in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Tübingen
Mit Schülern des Uhland-Gymnasiums Tübingen, des MartinGerbert-Gymnasiums Horb, des Gymnasiums Hechingen, des
Gymnasiums Haigerloch und des Karl-von-Frisch-Gymnasiums
Dusslingen
Nach dem großen Erfolg in den vergangenen zwei Jahren gibt
es auch in dieser Spielzeit wieder ein Spielprojekt verschiedener
Schulen in Kooperation mit dem Zimmertheater Tübingen und dem
Regierungspräsidium Tübingen. Diesmal dreht sich alles um das
Thema LEBEN LASSEN. In fünf ganz unterschiedlichen, kurzen Szenen
befassen sich insgesamt ca. 50 Schüler unter anderem mit dem Traum
vom Fliegen oder Zivilcourage. So unterschiedlich die fünf Gruppen
sind, so unterschiedlich sind auch die theatralen Mittel, mit denen sie
arbeiten. Die 50 Schüler arbeiten in ihren Literatur&Theater-Kursen
seit Schuljahresbeginn an der Vorbereitung dieser Präsentation, und
Sie dürfen neugierig sein, was die Teilnehmer mitgebracht haben.
SWR-Hörspiel
10.03.2015, 19.00 Uhr, GEWÖLBE
TOD IN TÜBINGEN
Ein Hörspiel von Eva Christina Zeller & Joachim Zelter
Eigentlich sollte Martin Trautwein längst tot und berühmt sein,
doch niemand interessiert sich für ihn und sein Werk. Kein Hahn
kräht danach, dass für Trautwein die Zeit tickt. Oder tickt es bei
ihm selbst nicht ganz richtig? Mit größter Verzweiflung versucht der
Möchtegern-Autor wirklich alles. Er geht zur Zeitung und verkündet
seinen unumkehrbaren Entschluss, nie mehr auch nur ein Wort zu
schreiben. Umsonst! Er versucht der Universitätsbibliothek seine
Bücher zu vermachen. Kein Platz, auch nicht im Neubau! Beim
Versuch, sich vom Geländer der Neckarbücke zu stürzen, ist er
fotografierenden Touristen im Weg. Sogar beim Oberbürgermeister
persönlich spricht Trautwein vor - und bleibt erfolglos, obwohl er der
Stadt seine Wohnung als Trautwein-Museum vermachen will. Denn
für den OB liegt es nun mal auf der Hand: Solche wie ihn gibt es in
Tübingen wie Sand am Meer. Und überhaupt, wer kennt schon Martin
Trautmann – pardon – Trautwein?!
Mit Robert Arnold, Renate Winkler, Ulrike Barthruff, Bodo Kälber,
Trudel Wulle, Walter Schultheiß, Gerd Plankenhorn, Rudolf
Guckelsberger, Jörg Heinkel und Boris Palmer als Oberbürgermeister
von Tübingen. Regie: Susanne Hinkelbein I Produktion: SWR 2014
Nudel oder die Spitzenreiter der bei Google eingegebenen Fragen.
Seine Volten gegen Schnäppchenjäger, Technikblödsinn, inflationäres
Krisengerede und leer drehendes Ereignisgedöns sind mitunter im
besten Sinne politisch. Aber stets verspielt, um die Ecke gedacht,
bisweilen hoch poetisch.
03
KontraPunkt
30.03.2015, 19.30 Uhr, Foyer
RELIGIONSKONFLIKTE
Mit Prof. Dr. Rainer Rothfuß und Nikos Andreadis
CAFÉ PHILO
23.03.2015, 20.15 Uhr Foyer
DAS GUTE LEBEN
Mit Prof. Dagmar Fenner I Moderiert von Axel Braig
Seit einiger Zeit erlebt die Frage nach dem guten Leben eine
Renaissance und ist Thema vieler philosophischer und öffentlicher
Diskussionen. Das „gute Leben“ lässt sich ganz allgemein definieren
als ein gelingender Lebensvollzug, der als Ganzer bejaht werden kann.
Im Café Philo werden die wichtigsten inhaltlichen Konzepte des guten
Lebens vorgestellt und auf Vor- und Nachteile beleuchtet. Philosophie
gibt dabei keine Rezepte nach Art der Ratgeberliteratur oder psychologischer Lebenshilfe, sondern leitet zur Selbstbeobachtung
und zum selbständigen Reflektieren über das eigene Leben an.
Prof. Dr. Dagmar Fenner ist Philosophin (Ethikerin) und Musikerin
(Kontrabassistin), unterrichtet Ethik an den Universitäten Tübingen
und Basel und hält auch außerhalb des akademischen Umfeldes
Vorträge. Ihre zahlreichen philosophischen Bücher richten sich
gleichfalls an ein größeres Publikum.
SPRECH_ZIMMER
15.03.2015, 11.00 Uhr, FOYER
PETER ERTLE: Der Mond im Ei
Geschichten für Menschen in mittelhohen Häusern
Lesung in Kooperation mit dem Verlag Klöpfer und Meyer
SPRECH_ZIMMER
24.03.2015, 20.00 Uhr, Foyer
CHRISTINE LANGER: JAZZ IN DEN WOLKEN Gedichte
Lesung in Kooperation mit dem Verlag Klöpfer und Meyer
Glossen, Mini-Essays, Anekdoten, deren Kunst in der Verschränkung
von ernsthafter Analyse, überraschendem Blickwinkel und
unterhaltsamer Methode liegt, ein attraktiv-irritierendes Wechselspiel
aus Klarheit und Manierismus. Endlich erfahren wir, warum
Fußgänger manchmal zusammenstoßen, warum Bushaltestellen
immer verspuckt sind, warum wir einen Linksdrall haben, warum
immer etwas fehlt, wie es sein kann, dass alles zum Tabuthema
erklärt und dann ständig darüber gesprochen wird. Große Fragen wie
die Zeit, die Kunst, die Arbeit oder die Langeweile werden genauso
abgehandelt wie das Croissant, der Mann im Mond, der Mensch als
Der dritte Gedichtband einer Lyrikerin, die es zu entdecken gilt.
Tobias Haase & dreimanncombo
PIANOBARZEITEN
Ein cooler Typ am Barpiano, Ein Liedermacher der Welt an einem
richtigen Klavier! In ganz persönlicher Ausführung den Fokus auf
Stimme, Sprache und Klavier minimalistisch dargestellt in Begleitung
Bass und Schlagzeug spielt die ***Dreimanncombo seit über 10
Jahren zusammen. Wenn du poetische Songtexte und musikalische
Antworten auf deine innere Sehnsucht haben möchtest, wenn du
Lieder hören möchtest, welche dir aus der Seele sprechen, wenn du
einen Abend erleben möchtest mit einer Band, die ihre Erfahrungen
in den Nachtclubs der Welt gesammelt hat, dann bist du auf diesem
Konzert bestens aufgehoben. Mit deutschen Songs aus dem neuen
Programm „Weissmuster“, dem Musical „Wasserfee“ und ihren
Hits der letzten 20 Jahre zaubern Timm Schreiner (Drums), Jogi
Zunker (Bass) & Tobias Haase (Piano, Stimme) dem Publikum einen
unvergesslichen Abend.
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ER?:IMMER
„Was mir an ihrer Lyrik so besonders gefällt, kommt aus der
Unangestrengtheit, die auch Halbtöne entstehen lässt und den
Gedichten ihre ganz unverkennbare Eigenart einräumt.“ Oskar Pastior
„Mit Jazz in den Wolken gelingt Christine Langer
eine locker-leichte und
doch immer wieder nachdenklich
machende,
überraschende
Poesiesammlung
voller
bezaubernder Bilder. Zeilen, die höchstes Glück bedeuten.“
Silke Scheuermann
2015
12.03.2015, 20.30 Uhr
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