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BLICK, ET=20150218, Ausgabe Stollberg

EinbettenHerunterladen
Ihre Zeitung am Mittwoch für Stollberg
37.360 verbreitete Exemplare
Ausstellung Das Bergbaumuseum zeigt großformatige Fotografien. S. 2
Freizeit Im Dürer startet
Samstag ein Wintergrillen
mit Lagerfeuer. S. 3
Handball Der Zwönitzer
HSV ist weiter auf Erfolgskurs. S. 8
stollberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 8
18. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Denk mal nach
Ratschläge im Gepäck
Unsere Kulturdenkmale gelten als
Zeugnisse der Geschichte und
Historiker laufen Sturm, wenn sie
hören, dass sie abgerissen werden
sollen. Auch im Erzgebirge kann
man erleben, dass plötzlich Informationen fließen, was da alles
weg soll.
Bürgerinitiativen starteten in
Chemnitz eine Petition, weil die
Befürworter den Erhalt des Eisenbahnviadukts an der Annaberger
Straße verhindern wollen.
Schon Kurt Tucholsky wusste:
„Das Volk versteht das meiste
falsch; aber es fühlt das meiste
richtig.“ Wo kämen wir denn hin,
wenn der Staat alle Denkmale, die
ihm nicht mehr in die Zeit passen
oder deren Erhalt zu aufwendig
wird, an Immobilienhaie verramscht. Die Bahn das Streckennetz zwischen Schwarzenberg
und Annaberg abreißen und das
Eisenbahntunnel unter dem
Schwarzenberger Schloss, statt
für kulturelle Veranstaltungen zu
nutzen, vielleicht als Mülldepot
entgleisen lässt. Wenn ich mich in
unserer Landschaft umschaue,
gibt es allerdings noch genug
Zeitzeugnisse, die weg müssten.
Ruinierte Fabrikgebäude, vom
Hausschwamm befallene Erbschaftsstreitigkeiten und die Ortsbild- und Landschaftsverschandelung durch die Verwirklichung
imaginärer Neubauten, den sogenannten „Negativ-Denkmalen“.
Annaberg-Buchholz. Bewerbungsexpertin, Karin Einenkel,
gibt am 24. Februar von 10 bis
16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43,
Tipps und Hinweise zur schriftlichen Bewerbung. Sie hilft beim
Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen am Computer und hat so
manchen guten Rat im Gepäck.
Unter anderem beantwortet die
Fachfrau folgende Fragen: Was
gehört in ein Anschreiben? Wie
sollte ein Lebenslauf aufgebaut
Expertentipp Bewerbung im BiZ
Foto: Leischel
LEBENDIGE SCHWIBBOGEN-FIGUREN
Johanngeorgenstadt. Der größte Schwibbogen aus Me-
tall steht in Johanngeorgenstadt. Die größten geschnitzten
Figuren drehen sich auf der Pyramide und nun war am Wochenende auch der größte lebendige Schwibbogen aus Eis
und Schnee beim Wintermärchen zu erleben. Als Figuren
stellten sich die Mädchen und Jungen der Kindereinrichtungen der Bergstadt in Positur. Auf dem Platz am Pferdegöpel
sorgte der MDR-Moderator Peter Imhoff für Unterhaltung.
sein? Muss ein Deckblatt enthalten sein? Welche Zeugnisse gehören in eine Bewerbungsmappe? Was beinhaltet die DIN 5008?
Ist ein Foto wichtig? Spielen Hobbys eine Rolle? Last but not least
prüft sie am Ende des Bewerbungsseminars die Bewerbungsmappe auf Herz und Nieren, so
dass bereits der erste Eindruck ein
guter ist. Es wird gebeten, für eine
individuelle Terminvergabe vorher
unter
der
Telefonnummer
03733/133-6186 anrufen und ein
Gespräch sichern.
al
Eingerahmt von den spektakulären eisigen Skulpturen des
Pferdegöpels, einem Motorschlitten, einem Fahrzeug der
Freiwilligen Feuerwehr und einem riesigen Skiläufer, den
die Fachgruppe Schnitzen aufgestellt hatte.
Übrigens sind die Schneebedingungen in den zahlreichen
Loipen ideal. Besucher können zum Beispiel am Loipenhaus, das von Montag bis Sonntag von 12 bis 17 Uhr zur
al
Einkehr einlädt, ihre Runden drehen.
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5FM t 6073194-10-1
Armin Leischel
Soll man die Enten füttern?
Oelsnitz. Ausgerüstet mit Kopf-
Winter Tierfreunde sind geteilter Meinung – Wildvogelhilfe gibt Ratschläge
lampe und Helm geht es bei der
Erlebnisführung für die ganze
Familie – geeignet für Kinder ab
8 Jahren – am 22. Februar ab
14.30 Uhr im Bergbaumuseum
Oelsnitz auf Entdeckung. Alles
erscheint im Lichtkegel in einem
neuen „Licht“: die Sinne sind geschärft, Geräusche werden besser wahrgenommen, Bewegungen anders registriert. Bei dieser
aktionsreichen Führung wird
ausnahmsweise der sonst nicht
zugängliche Blindschacht „befahren“. Um Voranmeldung unter
der
Telefonnummer
037298/93940 wird gebeten. al
I
n der kalten Jahreszeit verbinden Familien ihre Spaziergänge an den Teichen
damit, den Enten oder Schwänen mit Brot zu füttern. Sie handeln in guter Absicht, doch die
vermeintliche Freunde an den
„zutraulichen“ Tieren und die
Absicht ihnen etwas Gutes zu
tun, täuschen.
Im Winterhalbjahr sind die
Tierfreunde in zwei Lager gespalten. Gegner der Winterfütterung sind der Meinung, das Futter sei oft nicht artgerecht und
bringe den Tieren daher den si-
cheren Tod. Ferner stellt die Fütterung ihrer Ansicht nach einen
massiven Eingriff in die natürlichen Prozesse unseres Ökosystems dar.
Befürworter der Fütterung
halten dagegen, dass der Mensch
vielerorts durch die großflächige
Eliminierung der ursprünglich in
der Natur vorhandenen Nahrungsquellen der Vögel eine massive Störung des natürlichen
Ökosystems herbeigeführt hat.
Somit seien die Überlebenschancen der Wildvögel aufgrund der
Lebensraumzerstörungen durch
Foto: Leischel (Archiv)
Tipp Erlebnisführung
im Blindschacht
Dem
kleinen
Henry
schmeckt das Weißbrot.
selbst am besten.
den Menschen in einigen Regionen deutlich herabgesetzt, von
einem gesunden Ökosystem
könne dort deshalb keine Rede
mehr sein, meint die Wildvogelhilfe.
„In Notsituationen kein Futter
ins Wasser werfen, dafür zerkleinert darreichen, damit die Tiere
es gut fressen können. Bevorzugt
Getreide, Hühnerfutter, Wassergeflügelfutter, Kleie, Obststücke,
weiche Kartoffelstücke verwenden“, rät der Thalheimer Tierfreund und Schwanenvater,
al
Maik Bohn.
6066607-10-1
6063634-10-3
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6071075-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Ralph Bretschneider gehörte letztes Jahr zu den Dampfmaschinen- und Heißluftmotorenfreunden, die sich im
Museum getroffen haben.
Schönheide. Schon von weitem
wird man es hören, das Zischen
der Dampfmaschinen. Wo? Im
Bürsten- und Heimatmuseum
Schönheide. Dort gestaltet man
am Samstag und Sonntag das
schon traditionelle Dampf-Wochenende. An beiden Tagen, jeweils in der Zeit von 13 bis 18 Uhr,
treffen sich Freunde von Dampfmaschinen, Heißluftmotoren, Vakuummotoren und dazugehörigen
Antriebsmodellen im Museum auch alte Blecheisenbahnen gehören dazu. Was Besucher erleben,
ist die Vorführung von Dampfmaschinen, Heißluftmotoren, Uhrwerk- und Dampfeisenbahnen.
Wie Museumsleiter Andreas
Schubert erklärt, sei ein interessanter Querschnitt alter Blechspielzeuge und neuer, origineller
6075139-10-1
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6079213-10-1
Eigenbauten zu sehen. Die Aussteller tüfteln in der Regel im stillen
Kämmerlein und sind stolz, wenn
die Modelle laufen. In Schönheide
können die kleinen Kraftpakete
nicht nur bewundert werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit den Akteuren über die Schulter zu schauen. Letztmalig besteht
am Wochenende auch die Gelegenheit, sich in der aktuellen Sonderausstellung
„Puppenstube,
Kaufmannsladen,
PferdestallSpielzeug im Gehäuse“ umzuschauen. Nach dem Dampf-Wochenende schließt das Museum
vorerst bis zum Ostersamstag seine Türen. Im Hintergrund laufen
dann die Vorbereitungen für die
neue Sonderausstellung, die unter
dem Thema „Wenn einer eine Reirsw
se tut“ steht.
Beruf Karriere bei der
Bundeswehr
Annaberg-B. Am 24. Februar ab
9 Uhr finden im Berufsinformationszentrum in Annaberg-B., Paulus-Jenisius-Straße 43, in Einzelgesprächen über Berufe und Laufbahnen bei der Bundeswehr im
militärischen und zivilen Bereich
statt. Terminvereinbarung unter
der Telefon 0371/355923205. al
Vereine im BLICK Jürgen Brunner Chor Neuwürschnitz feiert 25jähriges Jubiläum
A
m 22. Januar 1990
gründeten die Sänger
um Jürgen Brunner
den nach seinem Chorleiter benannten Chor. 18 Chormitglieder gaben sich nach dem Gründungsritual intensiv dem Gesang hin. Nun musste der eigenen Gesangsstil gefunden und
Auftritte gestaltet werden.
Am 9. Juni 1990 trat der
Chor erstmals anlässlich der
Orchesterfeier auf. Damit war
der Schritt in die Öffentlichkeit
getan. In den folgenden Jahren
sorgten die Chormitglieder
durch ihre Auftritte dafür, dass
der Name Jürgen Brunner Chor
nicht nur im Landkreis Stollberg bekannt wurde.
Neben Veranstaltungen gemeinsam mit dem Jugendblasorchester wie Hutzenohmde,
Frühlingskonzerte,
Weihnachtsmärkte im Paletti-Park
Lugau, Auftritte zum Tag der
Die Sängerinnen und Sänger des Jürgen Brunner Chores fiern silbernes Jubiläum.
Sachsen in Oelsnitz gestalteten
sie auch eigene Auftritte in BeHöhepunkt in der ersten Zeit zum Musikfestival im französi- die Auftritte zum Folklorefestitrieben, bei Rentnerfeiern oder
war zweifelsfrei der Auftritt schen Avion. Weiterhin waren val im spanischen Calpe oder
in Altersheimen.
Foto: Leischel
Foto: R. Wendland/ Archiv
Vorführung Dampfmaschinen in Aktion
Von Avion über Calpe bis Bad Steben
Bergbau Belgischer Fotograf gestaltet Sonderschau
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum sich bis zum Tag des Berg-
in Oelsnitz ist eine neue Sonderausstellung zu sehen. Unter
dem Titel „Coal is b(l)ack“ werden ausgewählte Arbeiten des
belgischen Fotografen Danny
Veys gezeigt. Paul Boutsen, Direktor des Projektzentrums für
Steinkohlenreviere in Limburg/Belgien erklärt dazu:
„Diese Ausstellung war 2009
schon einmal in Belgien zu sehen. Jetzt ist das Thema wieder
hochaktuell mit dem, was gerade in der Ukraine passiert.“ In
einem deutschen Museum, in
dem Fall im Bergbaumuseum
Oelsnitz, hat die Ausstellung
Premiere. Interessierte können
manns am 5. Juli umschauen
und die siebzig großformatigen
Fotografien, die in den Jahren
2007 bis 2009 im ukrainischen
Verwaltungsbezirk Donezk entstanden sind, auf sich wirken
lassen. Man spricht von einer
Reportage der Düsternis in
Schwarz-Weiß. Und in Anbetracht der momentanen Situation in der Ukraine bekommt das
Ganze tatsächlich eine besondere Brisanz.
Paul Boutsen erklärt etwas
zum Hintergrund der Bergbau-Fotografien: „Wir stellen
Untersuchungen über Bergbaugebiete und die Identität von
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*PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U das Konzert im Bayrischen Bad
Steben für die Entwicklung des
Chores von Bedeutung. Auch
die musikalische Ausgestaltung
zu den Weihnachtsmärkten in
Brüssel und Bonn waren nennenswerte Ereignisse. Auf Einladung
des
„Mannekoor
Worcester“ waren Orchester
und Chor 2008 in Südafrika
mit ihren Auftritten erfolgreich.
Man könnte aus der 25jährigen Geschichte des Chores
noch viele Ereignisse aufzählen. Doch wichtig ist, dass die
Sängerinnen und Sänger um
Jürgen Brunner ihren Stil, der
von Volksmusik über Klassik
bis hin zur Popmusik reicht,
gefunden haben.
Bereits jetzt laden die Sängerinnen und Sänger des Jürgen
Brunner Chores zu der Veranstaltung zum 25. Festtag im
März in das Vereinsheim Neuwiese (Soziokulturelles Zentrum Neuwürschnitz) ganz
herzlich ein. Das genaue Festprogramm wird noch bekanntal
gegeben.
Bergbaumuseum zeigt großformatige Fotografien
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*PE+ +XEHUWXVVWU DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U $XH 1U Foto: R. Wendland
Viel Dampf am
Wochenende
18. Februar 2015 · Seite 2
Der Fotograf Danny Veys (re.) und Paul Boutsen (li.) gestalten die Ausstellung im Bergbaumuseum Oelsnitz.
Bergleuten an und analysieren,
was der Bergbau mit der Gemeinschaft macht und welchen
Einfluss er auf das Leben hat.“
Man versuche Bergbau-Regionen miteinander zu verbinden
und zu verknüpfen. Zwar stammen die Bilder, die in Oelsnitz
zu sehen sind, nicht aus der Region Erzgebirge, aber die Arbeit, die dort dargestellt ist, war
überall die gleiche, sagt Boutsen. Er selbst, so erzählt er, sei
in einer Bergbaugemeinschaft
groß geworden und nehme sich
dem Thema bis heute an. Auf
der einen Seite ehrenamtlich
und auf der anderen Seite auch
rsw
beruflich.
Religion-Clash-Komödie
Gemeindearbeit Lichtfilmabend im Dürer
Stollberg. Die Lichtfilmabende bietet dafür den perfekten äuße-
'LUN
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sind aus dem Programm der StJakobi-Kirchgemeinde Stollberg
nicht weg zu denken. Seit vielen
Jahren präsentieren die Gemeinde einem bunt gemischten Publikum Filme, die im großen Kino
nur teils zu sehen waren oder
sind. Mit der Auswahl der Filme
möchten die Organisatoren unterhalten, zum Nachdenken anregen und ins Gespräch kommen. Das Kino im „das dürer“
ren Rahmen. An den jeweils letzten Freitagen der Monate Februar und März lädt die Kirchgemeinde zu den St.-Jakobi-Lichtfilmabenden in „das dürer“ ein.
Am 27. Februar um 20 Uhr ist
es wieder soweit. Es läuft ein
Film aus Großbritannien aus
dem Jahre 2010, (105 Minuten,
FSK 12). Die britische ReligionClash-Komödie nimmt verbohrte
Fundamentalismen aufs Korn
und umarmt alle moderaten und
toleranten Gläubigen, um ein
multireligiöses Miteinander zu
feiern. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten.
Eine Vorschau auf den Monat
März: Am 13. März um 19:30
Uhr gibt es in St. Jakobi ein Konzert mit „zwischenFall“. Quer
durch Rock, Pop, Latin, Reggae,
Swing und Liedermacherei mit
der Gruppe aus Leipzig ist eine
Reise in Gedanken und Musik. al
Gut bezahlte Jobs
Kommunales Statistische Untersuchung
Stollberg. Die Einwohner von ist sicherlich ausschlaggebend als 5.000 Euro über dem Kreis-
Neukirchen und Niederdorf (Altlandkreis Stollberg) haben im
Erzgebirgskreis die höchsten
Einkommen, mit Abstand am
wenigsten wird in Seiffen verdient. Das ergab eine Untersuchung des Statistischen Landesamtes. „Die Nähe zu Chemnitz
mit den dort gut bezahlten Jobs
für diese Zahlen“, sagte CDULandtagsabgeordneter Alexander Krauß. Im Süden des ehemaligen Mittleren Erzgebirgskreis
seien die Gehälter bereits in den
vergangenen Jahren am niedrigsten gewesen. In Neukirchen
betrugen die Einkünfte je Steuerpflichtigen 28.621 Euro – mehr
durchschnitt, der bei 23.280
Euro lag. Die Niederdorfer
brachten es immerhin auf
27.649 Euro. In Seiffen hingegen lagen die durchschnittlichen
Einkommen, die zu versteuern
waren, lediglich bei 17.854 Euro.
Die Zahlen bezogen sich auf das
al
Jahr 2010.
Kellerduell am Wochenende
Tischtennis TTC Lugau unterliegt SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal
Lugau. Der TTC Lugau musste
sich im Heimspiel gegen den
souveränen Spitzenreiter aus
Hohenstein klar mit 4:11 geschlagen geben. Beide Teams
spielten mit ihrer Stammformation. Nach den Doppelspielen
zeichnete sich schon eine Vorentscheidung in dieser Begegnung ab, wo alle drei Lugauer
Doppel verloren gingen. Wobei
das erste Doppel mit Schneider/Neuber ganz knapp auf der
Zielgeraden im Entscheidungssatz gegen Mäßig/Roth mit
9:11 verlor. So erging es auch
den ersten beiden Einzelspielen
von Schneider gegen Möbius
und Unger gegen Mäßig die
beide ebenfalls mit 2:3 an die
Gäste gingen. Beim 5:0 spielte
der Spitzenreiter noch sicherer
auf und gewann noch alle Spiele im ersten Durchgang bis
zum 9:0 Zwischenstand für Hohenstein. Die Partie hatte somit
vorzeitig ihren Sieger.
Im
zweiten
Durchgang
konnte nur noch eine Ergebniskosmetik zu Gunsten für
Lugau erzielt werden, wo Marcus Schneider, Stefan Unger,
David Neuber und Andreas
Wenzel die Ehrenpunkte für
den TTC einspielten. Mit 4:20
Punkten ist der TTC Lugau
wieder allein ans Tabellenende
gerutscht. Nach zwei wöchiger
Pause spielt der TTC am 21.
Februar (Beginn 15 Uhr) im
Kellerduell bei Aufbau Chemnitz (4:18 Punkte) da zählen
dann die Punkte doppelt im
Kampf um den Klassenerhalt.
al
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 18. Februar 2015
Stammzellspender
sind Lebensretter
Weltoffen und füreinander da sein
Musische Schule Chor, Tanz und Band kommen in den Bürgergarten
Information DRK Blutspendedienst
I
Foto: Leischel
n der Internationalen Oberschule
Niederwürschnitz
(ION) gab es zum Jahresbeginn zum Tag der offenen Tür
gemeinsam mit Chor, Dancekids
und Schülerband. Das Programm „We are the world“. Wie
bereits zum Weihnachtskonzert
lautet das Thema „FüreinanderDA-Sein“. „Unser Konzert ist so
super angekommen, dass weitere
Wiederholungen geplant sind.
Mein Manager hat mit dem
Oberbürgermeister von Stollberg, Marcel Schmidt, vereinbart, dass wir unser Konzert unter dem genannten Motto `Füreinander- Da- Sein, menschenfreundlich und weltoffen` im
Bürgergarten in Stollberg am 26.
Februar von 18:30 bis 20 Uhr
aufführen werden“, informiert
Musiklehrerin Manina Poitz.
Die Schüler der Internationalen Oberschule bereiten sich mit Gesang, Tanz und Band auf
Es soll ein Zeichen setzen in
ihren nächsten Auftritt im Bürgergarten Stollberg vor.
dieser politisch angespannten
Zeit und von einer Internationa- und von der Stadt Stollberg soll Konzert ist so aufbereitet, dass es bringen wird. „Dazu laden wir
Internationale
Primary
len Schule Sachsens – der ION dieses Zeichen kommen. Das dieser Botschaft würdig rüber- die
Wintergrillen mit
Lagerfeuer
Saxosport-Ausstellung
Zeitzeugen Gezeigt werden unzählige Exponate
Foto: R. Wendland
Stollberg. In der Begegnungs-
Marcel Becker ist Hausleiter im Dürer in Stollberg.
sonders gern sieht, wenn Kindern mit einem Lächeln im Gesicht vom Spielen kommen.
Was die Besucher angeht, so
kommen mittlerweile nicht nur
Leute aus Stollberg, sondern
auch aus der weitere Umgebung bis Chemnitz.“ Im Winter
ist das Haus gut besucht. Im
Sommer dagegen hält sich der
Zuspruch in Grenzen. Da findet man beispielsweise die Kinder eher auf dem Abenteuerspielplatz am Walkteich, als im
Indoor-Bereich des Dürer, was
verständlich sei. „Das wussten
wir von Anfang an. Diese Zeit
nutzen wir für Reparaturarbeirsw
ten“, so Becker.
Experten über
Lungenerkrankung
Oelsnitz. Die Stadt Oelsnitz
hat in den Räumlichkeiten der
ehemaligen „Grauen Schule“
eine besondere Sammlung von
Zeitzeugen untergebracht. Die
Rede ist von der SaxosportAusstellung, die von Erik Kiwitter initiiert wurde. Der Oelsnitzer sammelt seit seiner Kindheit Dinge, die sich um den
Sport drehen. Ein Rundgang
dort ist eine Reise in die Vergangenheit des Sports. Unzählige Exponate erinnern an
sportliche Höhepunkte und Besonderheiten. Begonnen bei
Eintrittskarten und Plakaten
über Trikots und Skimaterial
bis hin zu bedeutenden Medaillen – zu entdecken gibt es eine
ganze Menge interessantes.
Viele Sportler, die sich einen
Namen gemacht haben, finden
dort ein Stück ihrer eigenen Lebensgeschichte wieder. Ulf
Findeisen, der von 1983 bis
1990 als Skispringer aktiv war,
ist begeistert. Der heute 52-jährige, der mit der Mannschaft
einst Vizeweltmeister wurde,
meint: „Man hat so viel Material, das in den Ecken steht. Es
ist schön, dass es jemanden
Stollberg. Patienten in den Kliniken in ihrer Heimatregion können sich auch auf jedem Blutspendetermin des DRK-Blutspendedienstes als potentieller
Stammzellspender typisieren lassen. Dabei wird bei der Blutspende ein Extra-Röhrchen Blut abgenommen, das im Nachgang im
Labor auf seine Genmerkmale
untersucht wird. Diese werden
dann in der Deutschen Stammzellspenderdatei, einem Zusammenschluss der Dateien einiger
DRK-Blutspendedienste und damit auch im bundesweiten Register potentieller Stammzellspender hinterlegt. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa
10.000 Menschen – darunter vie-
le Kinder – an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Diese
Krankheiten haben meist einen
tödlichen Verlauf. Eine Chance,
die Krankheit zu besiegen und
weiterzuleben, bietet die Stammzelltransplantation. Die Registrierung eines DRK-Blutspenders
als möglicher Stammzellspender
in der Deutschen Stammzellspenderdatei kann also im besten
Fall mehreren Menschen das Leben retten. Alle gesunden Personen zwischen 18 und 55 Jahren
können sich melden.
Die nächste Möglichkeit zur
Blutspende besteht am 20. Februar von 13 bis 18:30 Uhr, im
DRK Stollberg, Chemnitzer Straal
ße 21.
Vorschläge Joker im
Ehrenamt
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Ehrenamt“ werden Bürger geehrt,
die sich durch langjährige und besonders herausragende ehrenamtliche Tätigkeit in der Sport- beziehungsweise in der Sportjugendarbeit verdient gemacht haben. Vorschläge sind bis 30. April beim
Kreissportbund einzureichen. Info:
http://www.ksberzgebirge.de/seral
vice/downloads/.
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Foto: R. Wendland
Belebung Begegnungsstätte gut angenommen
stätte „Das Dürer“ in Stollberg
ist eigentlich immer etwas los:
entsprechend der Jahreszeit
laufen thematische Veranstaltungen. Am Samstag startet
man 15 Uhr ein Wintergrillen
mit Lagerfeuer und Apres Ski
Hits. „Langweilig wird es definitiv nicht“, verspricht Hausleiter Marcel Becker, der noch einiges in Petto hat. Ob Filmvorträge oder Musikabende, die
man anbieten möchte. Der Indoor-Spielplatz, der über drei
Etagen geht, wird gerade in den
Wintermonaten sehr gut angenommen und auch was Einmietungen angeht, kann man nicht
klagen. „Wir haben Vorbestellungen bis 2020 für Familienfeiern und Ähnliches“, erklärt
Becker. Insgesamt wird das Dürer rege genutzt: Ob Musikkreis, Frauen-Frühstück, Mutti-Kind-Treffen, die Stricklieseln, Aquarellmaler oder Blutspende. „Wir wollen das Haus
weiter beleben, doch es ist immer schwierig, etwas Neues zu
etablieren“, weiß Becker aus
Erfahrung. Eröffnet wurde die
Begegnungsstätte, die gleichermaßen für Familien und Senioren gedacht ist, 2008. Die Entwicklung bis dato sieht Becker
als sehr positiv: „Was man be-
Grundschule aus Stollberg mit
zwei Songs und das Carl-vonBach-Gymnasium Stollberg mit
zwei eigenen Songs ein. Bis jetzt
liegen bereits fast 400 Zuschauerzusagen für das Konzert im
Bürgergarten schriftlich vor“, so
Poitz. In der Schülerband agieren auch Leon Hamann, Richard
Blechschmidt und Tim Wetteraut. Tim spielt seit drei Jahren
E-Gitarre, Leon beherrscht als
Drummer auch die Percussion,
der Oberbegriff aller Schlaginstrumente, spielt Klavier und Richard wagt sich schon auch mal
ans Akkordeon und wie Tim ans
Keyboard.
Die Vorbereitungszeit für das
Programm war wie immer sehr
kurz. Alle Schüler der Schule waren darin eingebunden. Auch der
Musikunterricht wurde dazu genutzt und bedeutet für die Schüler gleichzeitig Musizierpraxis
und so waren alle begeistert daal
bei.
ist etwas Schönes, wenn man
der Bevölkerung Sport nahe
bringt, der schon lange zurückliegt und man an Erfolge von
damals erinnert.“ In der Ausstellung finden Besucher eine
ganze Reihe an Raritäten, die
von großen sportlichen Ereigrsw
nisse zeugen.
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Ulf Findeisen, Eberhard Riedel und der Oelsnitzer Gerd
Freitag (v.li.) sind begeistert von der Saxosport-Ausstellung.
gibt, der das Ganze aufarbeitet
und der Bevölkerung in solch
einer Ausstellung zugänglich
macht.“ Dem stimmt auch
Eberhard Riedel zu. Der 76jährige war einer der letzten
DDR-Sportler, der im AlpineSport an den Olympischen
Spielen teilgenommen hat: „Es
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2, Vorlesung Klinikum lädt heute in den Hörsaal ein
Aue. Medizin von Experten
verständlich erklärt für Jedermann, der sich dafür interessiert: So muss man sich eine
der Mittwochsvorlesungen vorstellen, wie sie regelmäßig am
Helios Klinikum in Aue laufen.
Der nächste Termin ist bereits
heute. Thematisch geht es diesmal um Erkrankungen der
Lunge und Brustwand. Die
Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist auch nicht erforderlich. Die Vorlesung beginnt
heute 17 Uhr im Hörsaal des
Haus B in der ersten Etage.
Dort stehen der Thoraxchirurg
Dr. med. Andreas Schilling und
der Pulmologe Dr. med. Olaf
Stiller, Chefarzt der Klinik für
Innere Medizin II, als Referenten zur Verfügung. Die Ärzte
klären auf über Erkrankungen
der Lunge und Brustwand und
auch darüber, wann ein stationärer Klinikaufenthalt sinnvoll
und wann eine Operation nötig
ist. Auch will man über Grund-
legendes informieren, will erklären, was genau eine Bronchoskopie ist und wann diese
angewandt wird. Zudem erklärt
man, was die moderne Thoraxchirurgie leisten kann und welche neuen Operationsverfahren
es gibt.
Für individuelle Fragen haben die Experten ebenso ein offenes Ohr. Wissen sollte man,
dass Erkrankungen der Atemwege schwierig zu diagnostizieren sind und die Behandlung
ein hohes Maß an Kompetenz
erfordert. Die Lunge ist ein Organ, das durch die Atmung
ständig mit Schadstoffen belastet wird. Dazu zählen Abgase
und Umweltgifte genauso, wie
Tabakrauch und Bakterien.
Was sich im schlimmsten Fall
daraus ergibt, sind Krankheiten
und die können sehr vielschichtig sein. Verletzungen des
Brustkorbes durch Unfälle sind
von außen meist schwer zu beurteilen, was deren Schwere angeht.
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6063164-10-1
ANZEIGENSONDER-
HILFE IN SCHWEREN STUNDEN
VERÖFFENTLICHUNG
GRABGESTALTUNG
Abschied und Neubeginn
Diamanten aus der Totenasche
Trauer Sie gehört zum Leben
Trauerkultur im Wandel Der Trend zur Feuerbestattung hält an
Foto: djd/Algordanza Erinnerungsdiamanten/thx
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enn das jahr zu
Ende geht, dann
treten die Themen
Tod und Sterben stärker ins Bewusstsein der Menschen als zu
jeder anderen Jahreszeit. Die
Gräber auf den Friedhöfen werden besucht und geschmückt,
zwangsläufig kreisen die Gedanken jetzt auch öfter um das Thema der eigenen Vergänglichkeit.
Viele Bundesbürger machen
sich zu Lebzeiten bereits Gedanken, wie sie sich ihre eigene Bestattung vorstellen.
Nicht zuletzt die Berücksichtigung der eigenen Wünsche hat
zu einem drastischen Wandel
der Trauerkultur in Deutschland
geführt. Nach Angaben der Verbraucherinitiative
Aeternitas
dürften mittlerweile etwa 55
Prozent der Verstorbenen eingeäschert werden, vor 15 Jahren
wurde der Anteil noch auf ein
Drittel geschätzt. Der Trend zur
Feuerbestattung hat nach Ansicht von Frank Schneider vom
Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de nicht nur finanzielle
Gründe: „Die traditionelle Erdbestattung war früher quasi ein
gesellschaftliches Muss, heute
fühlen sich die Menschen viel
Die Bestattungskultur in Deutschland befindet sich im Wandel.
freier, eine Bestattung nach den mehr Wahlmöglichkeiten von
eigenen Wünschen und Vorstel- Erinnerungsstücken aus der Tolungen zu gestalten.“
tenasche des Verstorbenen. Vor
gut zehn Jahren wurde beiErinnerungsstücke
aus spielsweise in der Schweiz eine
der Asche des Verstorbenen völlig neue Bestattungsart ins
Leben gerufen: die DiamantbeSeitdem die Anzahl der Feuer- stattung. Der Anbieter Algorbestattungen stark zugenom- danza stellt aus der Asche der
men hat, gibt es auch immer Verstorbenen Erinnerungsdia-
manten her, die Schweizer sind
auch heute der einzige zertifizierte Hersteller dieser Diamanten. Die Beauftragung für die
Herstellung erfolgt immer über
das lokale Bestattungsunternehmen. Allein in Deutschland zählen bereits mehr als 2.500 Institute zu den Partnern.
Zunächst wird der Verstorbe-
ne in Deutschland durch den
lokalen Bestatter eingeäschert,
danach wird die Urne in das
Labor in der Schweiz überführt. In einem mehrwöchigen
Verfahren unter hoher Temperatur und hohem Druck wird
der Kohlenstoff aus der Kremationsasche dort zu einem Rohdiamanten umgewandelt und
dann in Handarbeit zu einem
weiß bis bläulich funkelnden
Brillanten geschliffen. Unter
www.algordanza.de gibt es alle
Informationen dazu.
Trauer gehört zum Leben wie fallende Blätter zum Jahresverlauf.
„Die vier Phasen der Trauer –
Nicht-Wahrhaben-Wollen, widersprüchliche Emotionen, SichTrennen, Neubeginn – werden von
einer allmählichen inneren Wendung zum Positiven begleitet“,
sagt der Mediator Rudolf Langer
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Eine besonders tröstliche Art,
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Jeder Diamant ein Unikat
„Etwa 80 Prozent unserer
Kunden lassen diesen Diamanten in ein anderes Schmuckstück einarbeiten. Sehr oft wird
aus dem Gold des Eherings des
Verstorbenen ein neuer Ring
hergestellt, den der hinterbliebene Partner immer bei sich tragen kann“, erläutert Geschäftsführer Andreas Wampl.
So bleibe die Erinnerung an
den Verstorbenen über Generationen erhalten. Jeder Erinnerungsdiamant sei ein Unikat,
Größe und Aussehen können
djd/pt
frei gewählt werden.
mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit umzugehen, haben sich
die Deutschen mit den Friedwäldern erschlossen. Ein Grab mitten
in der freien Natur, in einem Wald
unter rauschendem Laub, das ziehen immer mehr Menschen der
Beisetzung auf einem normalen
Friedhof vor. 16 Prozent der Befragten möchten gar keine Trauerfeier, zehn Prozent wünschen sich
einen fröhlichen Abschied. djd/pt
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6078804-10-1
Erbe auch ohne Erbschein?
BGH-Entscheidung Nachweis des Erbrechts kann auch durch notarielles Testament geführt werden
Der Bundesgerichtshof hat mit
seiner Entscheidung vom 8. Oktober 2013 (Az: XI ZR 401/12)
Geschäftsbedingungen
einer
Sparkasse für unwirksam erklärt, welche stets die Vorlage eines Erbscheins als Erbnachweis
gefordert hatte, da der Nachweis
des Erbrechts auch durch ein
notarielles Testament geführt
werden kann, wenn das Protokoll des Nachlassgerichts über
die Eröffnung des Testaments
mit vorgelegt wird.
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs entbindet den
Erben aber nicht generell von
der Pflicht, sein Erbrecht in geeigneter Form nachzuweisen.
Regelmäßig reicht für den
Nachweis der Erbenstellung ein
handschriftliches
Testament
nicht aus, da hier etliche Zweifelsfragen bestehen können. So
kann angezweifelt werden, ob
der Erblasser noch testierfähig
Speedway
on Ice in
Schönheide
Fliegende Pfeile in der Arena
Schönheide. Mit „Speedway
on Ice“ können Motorsportfans
am Samstag ab 16 Uhr ein besonderes Spektakel im Eisstadion Schönheide erleben. Es ist
das dritte Mal in Folge, dass die
Serie im Erzgebirge Station
macht. Mitorganisator Ronny
Weis freut sich auf das Event,
denn die Stimmung im Wolfsbau sei einzigartig. Beim
„Speedway on Ice“ gibt es verschiedene Klassen für zwei und
vier Räder. Beim Ice Pro TecCup sind Fahrer aus fünf Nationen am Start. Auf dem Eis wird
knallhart um Punkte gefightet,
um sich einen guten Startplatz
im Finale zu sichern. Gefahren
wird auf Methanol angetriebenen Spezial-Motorrädern mit
500 Kubik. Die Räder sind mit
800 Spikes bestückte. Auch die
130 PS starken Speedkarts sind
wieder am Start. Und die Kinder
zeigen auf 50 Kubik KTM’s, was
sie drauf haben. Auf dem Eis
agieren sie wie die Großen und
rw
schenken sich nichts.
stellt, dass nach dem Tod auch
nichts übersehen wird und alle
letztwilligen Verfügungen vom
Nachlassgericht beachtet werden. Im Regelfall sind die Erben
mit einem notariellen Testament
also in der Lage, kurz nach dem
Eintritt des Erbfalls einen sicheren und eindeutigen Erbnachweis führen zu können. Ein zeitaufwändiges gerichtliches Verfahren zur Erteilung des Erbscheins bleibt ihnen erspart.
Nachlassangelegenheiten können somit schnell geklärt werden.
Außerdem betragen die Kosten für ein notarielles Testament
regelmäßig nur die Hälfte der
Kosten für einen Erbschein. Die
vom Erblasser in die notarielle
Beurkundung eines Testamentes oder Erbvertrags investierten
Kosten kommen damit direkt
seinen Erben zugute.
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Notarkammer Sachsen
Dart Thalheimer Fans beim Event in Riesa dabei
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/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą Thalheim. Auch in diesem Jahr
findet in der Region wieder ein
Darts-Event der Spitzenklasse
für Freunde der fliegenden Pfeile
statt. Vom 19. bis 21. Juni finden
in der SachsenArena Riesa (ehemals erdgas-Arena) im Rahmen
der Europa-Tour die International Darts Open statt. Wie schon
im Vorjahr reisen auch Dartfreunde aus Thalheim und Stollberg wieder im großen Bus an,
dafür gibt es noch Mitfahrmöglichkeiten.
Nachdem im Vorjahr im Leipziger Kohlrabizirkus Zuschauerrekorde gebrochen wurden, wollte der Internationale Verband
PDC (Professional Darts Coperation) unbedingt wieder in den
Osten Deutschlands.
Bedauerlicherweise
konnte
man sich mit Leipzig nicht einigen, sodass die etwa 4.000 Zuschauer fassende Arena in Riesa
als Veranstaltungsort ausgewählt
wurde. Ursprünglich wollte man
vom 26. bis 28. Juni die besten
Dartspieler der Welt, wie etwa
Weltmeister Gary Anderson oder
Michael von Gerwen in Sachsen
begrüßen, allerdings kam ein
Event in Asien in die Quere.
Da man den Fans der Region
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%/,&. Foto: Thriemer/PB AL
Motorsport Spektakel
auf dem Eis
war, ob er das Testament selbst
gefertigt hat, ob das vorgelegte
Testament das aktuell gültige
Testament ist oder aber weitere
Testamente existieren. Bei der
Errichtung eines notariellen
Testaments prüft der Notar die
Testierfähigkeit und Identität
der Person. Auch wird ein notarielles Testament beim Amtsgericht hinterlegt und im Zentralen Testamentsregister registriert. Dadurch wird sicherge-
6078472-10-1
Eindrücke vom Dart-Event im Leipziger „Kohlrabizirkus
in Leipzig.
dem noch freie Plätze inklusive
Eintrittskarten vorhanden sind.
Abfahrt ist am 20. Juni (Samstag) um 15 Uhr, die Rückkehr
wird um kurz nach Mitternacht
erwartet. Bei Interesse oder fragen steht man unter der Rufnummer 0178/8720 851 Rede
mt/al
und Antwort.
jedoch unbedingt die Besten der
Besten präsentieren wollte, zog
man den Drei-Tage-Event um eine Woche nach vorn. Trotzdem
entschieden sich die Dartfreunde
in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub Thalheim, den Termin
wahrzunehmen und haben einen
großen Reisebus gechartert, in
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BLICK KLEINANZEIGEN
18. Februar 2015 · Seite 8
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Zwönitzer HSV
weiter auf Erfolgskurs
Handball Nach Leipzig geht es gegen Chemnitz
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as Verbandsliga-Team
des Zwönitzer HSV ist
weiter auf der Erfolgsspur. Nach 15 Spielen stehen
die Männer um Trainer Frank
Riedel souverän mit 28:2 Punkten an der Tabellenspitze der
Verbandsliga Staffel West. Ihrer
Favoriten-Rolle sind die Zwönitzer auch beim Spiel gegen die
SG Leipzig/Zwenkau II gerecht
geworden. Auswärts holte man
einen 26:21 (12:11)-Sieg. Wie
Martin Günther, der 2. Vorsitzende des Zwönitzer HSV, erklärt, haben sich beide Mannschaften in der Abwehr nichts
geschenkt.
Nach fünf Minuten fiel das
erste Tor für Zwönitz durch
Wladimir Holec. In der ersten
Halbzeit hatten die Zwönitzer
ganz schön zu kämpfen, bis das
12:11 zur Halbzeitführung fiel.
Verfolgt vom Wurfpech landeten
bei dieser Begegnung seitens
der Zwönitzer wieder einige Bälle an Pfosten und Latte. Die
zweite Halbzeit startete mit einem 10:1 Lauf bis zur 45 Minute für die Zwönitzer. Danach
versuchten die Leipziger eine
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Aufholjagd und erzielten sechs
Tore in Folge. Fünf Minuten vor
Schluss stand es 22:18 für Zwönitz. Der Rest der Partie lief sehr
ausgeglichen.
Schlussendlich hatten die
Zwönitzer die besseren Karten
und siegten 26:21. Derzeit bereitet man sich auf den Chemnitzer HC vor. Die Achten der
Tabelle empfängt man am 28.
Februar zuhause in der Niederzwönitzer Sporthalle - Anwurf
dort ist 15:30 Uhr.
rw
Tischtennis Für die Hohndorferinnen geht’s in Richtung Meisterschaft
Hohndorf. In der Sachsenliga
treffen die führenden TischtennisFrauen des TTV 1948 Hohndorf
Samstag 14 Uhr zuhause auf den
TTC Elbe Dresden 2. Der letzte
Auftritt im Punktspiel-Betreib war
für die Hohndorferinnen eine
Doppelrunde. Gegen die Tabellenschlusslichter vom Universitätsklinikum Dresden holte man einen
8:3-Sieg. Wie Julia Hornig vom
Team erklärt, habe man in den beiden Eröffnungsdoppeln die Punkte brüderlich geteilt. Grit Skibinski
gelangt es mit einer kämpferisch
Grit Skibinski hat in beiden Spielen entscheidend
starken Leistung, die Spitzenspielerin der Gäste im Entscheidungszum Sieg beigetragen.
satz mit 11:9 zu bezwingen. Julia
Hornig und Kirsten Protzner leg- Einzelrunde konnte man so gestalten mit je 3:0 nach. Auch die zweite ten, dass zum Schluss ein souverä-
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ner Sieg stand.
Das zweite Spiel haben die
Hohndorferinnen gegen die SG
Motor Wilsdruff bestritten. Wie
Julia Hornig erklärt, habe sich diese Aufgabe aufgrund gesundheitsbedingter Ausfälle zweier Stammkräfte auf Wilsdruffer Seite leichter
gestaltet, als erwartet. Grit Skibinski und Julia Hornig konnten ihr
Doppel zunächst gewinnen, was
Kirsten Protzner und Annett
Abendroth trotz kampfstarker
Leistung nicht gelang. Die deutlichen Einzelerfolge von Julia Hornig, Grit Skibinski und Kirsten
Protzner waren die ausschlaggebenden für den 8:3-Sieg. Damit ist
ein weiterer Schritt in Richtung
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Meisterschaft getan.
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Der Zwönitzer HSV – Wladimir Holec am Ball – empfängt
als nächstes den Chemnitzer HC.
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