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Ein Bühnenfest für Augen, Ohren und Gemüt im

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12
Nr. 5
22 Teams nahmen am
7. School Dance Award
in Aarau teil
red 22 Teams aus den Kategorien
5./6. Primarstufe, Sekundarstufe I
und Sekundarstufe II präsentierten
an der kantonalen Ausscheidung ihre
während des letzten Semesters einstudierten Tanzshows. Die Siegerteams aus den Kategorien Sek I und
Sek II werden am 20. März am Final
in Lausen BL teilnehmen können.
Gewinnquoten
Wettbewerb vom
17./18. Januar 2015
Swiss Lotto: 4, 14, 16, 22, 23, 25
Glückszahl: 2, Replay: 8
6 +1
6
5 +1
5
4 +1
4
3 +1
3
0
0
19
48
486
2 447
8 964
39 026
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Gewinne
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Joker: 2 0 5 0 5 2
6 Richtige
0 Gewinne
5 Richtige
3 Gewinne
4 Richtige
16 Gewinne
3 Richtige
147 Gewinne
2 Richtige 1 578 Gewinne
0
0
6 614
1 000
164
81
22
10
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Totogoal: 212 222 1XX 222 1 – 0:4
13+R Richtige
0 Gewinne
13
Richtige
1 Gewinn
12
Richtige
38 Gewinne
11
Richtige
573 Gewinne
10
Richtige 4 097 Gewinne
(Alle Angaben ohne Gewähr)
0
10 000
1 000
100
10
Fr.
0
Fr. 15 065
Fr.
198
Fr.
13
Fr.
2
Impressum
Herausgeberin
Heller Media AG
Seetalstrasse 7, Postfach 90, 5630 Muri AG
Telefon 056 675 10 50, Telefax 056 675 10 55
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Postkonto 60-32627-0
Redaktionsleitung
Thomas Kron (tk)
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Redaktionelle Mitarbeiter
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Philipp Indermühle (pi)
Bettina Leemann (bl)
Monika Rast (mo)
Willi Steffen (ws)
Jörg Steinmann (jst)
Letzte
Ein Bühnenfest für Augen, Ohren
und Gemüt im originalen Umfeld
DasTheater Arth erlebte mit der Premiere zu «Die Fledermaus»
einen glanzvollen Auftakt zur Operettensaison 2015
Das Theater Arth erlebte am
vergangenen Samstag die
Premiere zur diesjährigen
Operettensaison: «Die Fledermaus» von Johann Strauss in
einer Inszenierung von Jean
Grädel vereinigt Musik, Tanz,
Schauspiel, Komik und Ballett
auf beeindruckende Weise.
tk Sie sind an einer Hand abzuzählen, jene Musik- und Theatergesellschaften, die Operetteninszenierungen auf hohem Niveau anbieten
können. Arth, Sursee und Bremgarten stehen da in der vordersten Reihe. Das Theater Arth hat am vergangenen Samstag mit der Premiere zu
«Die Fledermaus» von Johann Strauss
(1825 bis 1899) bewiesen, dass es
diese Stellung auch in einer Zeit des
sich ändernden Freizeitverhaltens
verteidigen kann.
Professionalität und
Laienengagement vereint
Legendär ist seit jeher die Fähigkeit,
auf der Bühne Professionalität und
Laienengagement zu vereinen. In
der inspirierenden Zusammenarbeit sieht Regisseur Jean Grädel
denn auch das Geheimnis des Erfolges: «Theater ist Teamwork. Ich
habe die grosse Chance, hier am
Theater Arth zum vierten Mal mit
einem Regieteam zu arbeiten, mit
dem ich mich in kreativer wie
menschlicher Weise sehr gut verstehe: Bühnenbildnerin, Kostümbildnerin, Choreografin, Chorleiterin,
die Licht-Designerin, die Korrepetitorin, die Maskenbildnerinnen, der
musikalische Leiter – alles sind professionelle Theaterleute mit grosser
Liebe zum Theater und zur Operette.» Auch die Produktionsleiterin,
der Technische Leiter mit seinen
vielen vorzüglichen Technikern und
im Hintergrund der Vorstand, der
das alles ermögliche, zeigen laut
Grädel einen bewundernswerten
Sie tanzen einen berauschenden Walzer: Ida (Désirée Pauli, Schöftland) und
Dr. Falke (Andreas Büchler, Luzern)
Einsatz: «Das Theater Arth ist ein aussergewöhnliches Operettentheater!»
Ein Fest für Augen,
Ohren und Gemüt
Die diesjährige Inszenierung ist ein
Beispiel, wie erst das harmonierende
Zusammenspiel der einzelnen Bereiche Erfolg garantiert: Musik, Tanz,
Schauspiel, Komik, Ballett – «Die Fledermaus» bietet auf hohem Niveau
am Theater Arth von allem viel. Die
rund 160 Beteiligten auf und hinter
der Bühne garantieren ein Fest für
Augen, Ohren und Gemüt. Bühnenbildnerin Danièle Wolf hat prächtige
Stimmungen geschaffen, die von
mystisch bis kerkerisch reichen. Die
Kostüme von Jacqueline Kobler sind
bis ins letzte Detail ausgearbeitet und
kleiden die Protagonisten auf der
Bühne perfekt. Choreografin EljaDuša Kedveš lässt die Szenen nahezu
übergangslos ineinanderfliessen, das
Ballett ergänzt das begeisternde Gesamtbild der «Fledermaus» am Theater Arth überzeugend.
Das Lichtkonzept von Ursula Degen (die auch schon mit Christoph
Martaler gearbeitet hat) verleiht dem
Verlagsleitung
Therese Kron
Inseratannahme
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Insertionspreis Normalauflage (Druck schwarz)
Einsp. Millimeter (26 mm)
71 Rp. (exkl. MWST)
Textanschluss 1
84 Rp. (exkl. MWST)
Textanschluss 2
131 Rp. (exkl. MWST)
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Einsp. Millimeter (26 mm)
96 Rp. (exkl. MWST)
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Weitere Informationen: www.hellermedia.ch
Abonnementspreis
halbjährlich Fr. 60.– (inkl. MWST)
jährlich
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Einzelverkaufspreis Fr. 1.60
Erscheinungsweise
2 x wöchentlich; Dienstag und Freitag
Auflage
Normalauflage: 3691 Exemplare (WEMF-begl.)
Grossauflage: 14 500 Exemplare
REKLAME
Für Inserenten
die beste Ausgangslage.
Der Freiämter
20. Januar 2015
Rosalinde (Mélanie Adami, Winterthur), Gabriel von Eisenstein (Simon Witzig,
Hünenberg See) und Stubenmädchen Adele (Sara Hugelshofer, Winterthur) sind
in bester Stimmung Bilder: pd
Spektakel eine wohltuende Dynamik.
Dirigent Beat Blättler führt Musikerinnen und Musiker im Orchestergraben, die Solistinnen und Solisten
sowie den Chor auf der Bühne routiniert durch die musikalischen Diffizilitäten, welche Komponist Johann
Strauss in die «Königin der Operette»
eingebaut hat. Er knüpft denn auch
an den Ausführungen Jean Grädels
an: «Es war eine grosse Herausforderung, mit so verschiedenen Menschen zu arbeiten.» Seine Aufgabe
habe auch darin bestanden, die Mitwirkenden mit einer Bandbreite vom
top motivierten Amateur bis zum
hervorragend ausgebildeten Berufsmusiker als gemeinsames Ganzes erklingen zu lassen.»
Eine Inszenierung im originalen
Umfeld mit Aktualitätsbezug
Die Geschichte der «Fledermaus»,
die in Arth in der Originalzeit spielt,
ist ein perfekt ausgeführter Racheakt, der nichts auslässt: Liebe und
Liebhaber, Demütigung und Verzeihung, Armut und Reichtum. Immer
wieder blitzt glanzvoll Schalk auf, die
Probleme gehen schnell vergessen.
«Glücklich ist, wer vergisst ...» heisst
denn auch die Hauptmelodie, die
durch das dreistündige Operettenvergnügen führt.
Gianna Lunardi spielt die Rolle
des russischen Prinzen, Oligarchen
und Champagnerkönigs Orlofsky mit
viel Lust. Die Maskenbildnerinnen
haben sie in eine Conchita-WurstKopie verwandelt. «Mit mir kann
man solche Sachen machen», sagt sie.
«Ich finde es toll, wenn eine Operette
in ihrem originalen Umfeld inszeniert wird, aber es sollte wie hier in
Arth immer Platz für Aktualitätsbezug haben.» Solch aktuelle Anspielungen sind von verschiedenen Rollen zu hören.
«Die Fledermaus» ist am Theater
Arth bis zur Derniere am 28. März
noch in insgesamt 28 Aufführungen
zu sehen. Billette und Informationen
gibt es unter www.theaterarth.ch.
Mutmasslicher
Ladendieb wurde in
Bremgarten verhaftet
red Als ein 35-jähriger Georgier
an der Reuss in Bremgarten an vier
verpackten Handys die Diebstahlsicherung entfernte, wurde er von
der Polizei angehalten.
Am vergangenen Freitag gegen
12 Uhr bemerkte eine Zivilpatrouille
der Kapo beim Bahnhof eine verdächtige Person. Die Polizei folgte
dem Mann bis zur Reuss und sah, wie
er vier verpackte Handys aus der
mitgeführten Tasche nahm und die
Diebstahlsicherungen entfernte. Abklärungen ergaben, dass die Mobiltelefone gleichentags aus einem Ladengeschäft in Bremgarten gestohlen
worden waren.
Der 35-jährige Asylbewerber aus
Georgien gab bei der Befragung an,
die Handys im Wald gefunden zu
haben. Ob er noch für weitere Straftaten in Frage kommt, wird abgeklärt.
Das Richtprojekt zum
Papieri-Areal in Cham
ist jetzt ausgestellt
red Die Arealentwicklung Papieri
in Cham ist einen grossen Schritt
weiter: Mit dem Entwurf zum sogenannten Masterplan liegt die städtebauliche Lösung für das Areal vor.
Dieses soll laut Plan in drei Teile gegliedert werden. Nun soll die Chamer
Bevölkerung Stellung nehmen zum
entsprechenden Konzept.
Ziel des vorgestellten Masterplans ist es, in einem konkreten Konzept darzustellen, wie sich das rund
elf Hektar grosse, historische Papieri-Areal entwickeln soll. Dabei zeige
er laut der Gemeinde Cham unter anderem den Umgang mit historischen
Bauten, der Freiraumgestaltung sowie Energie und Nachhaltigkeit auf.
Auch werde dargelegt, wie das Areal
genutzt und in welchen Etappen es
entwickelt werden könnte.
Das Richtprojekt ist seit gestern
Montag in der Mandelhofhalle in
Cham ausgestellt. Nach bereits zwei
durchgeführten öffentlichen Beteiligungen im Jahr 2013 wird der Masterplan für das Papieri-Areal der
Chamer Bevölkerung zudem an
einem dritten Workshop vorgestellt.
Dieser findet am Donnerstag, 29. Januar, von 19 bis 22 Uhr im Kalandersaal der Papieri an der Fabrikstrasse
in Cham statt.
Fussball
Richard Magyar
wechselt zum FC Aarau
red Der Abwehrspieler Richard
Magyar wechselt per sofort für zweieinhalb Jahre zum FC Aarau. Der
23-Jährige stand zuletzt beim schwedischen Verein Halmstads BK unter
Vertrag, wo er auch als Captain amtete. Bei den Südschweden zählte der
schwedisch-ungarische Doppelbürger seit vier Jahren zu den Stammkräften. Insgesamt absolvierte er 120
Pflichtspiele (acht Tore) für den
Tabellenzehnten der abgelaufenen
Saison in der Allsvenskan, wo einst
auch Dusan Djuric fünf Jahre in der
ersten Mannschaft gespielt hatte.
Ausserdem stand Magyar mehrmals
für die Nachwuchs-Nationalauswahlen (U19/U21) von Schweden im Einsatz.
●
Schlusspunkt
Christian Constantin
Architekt, Präsident FC Sion
Heller Media AG
Seetalstrasse 7
Telefon 056 675 10 50
Verlag «Der Freiämter»
5630 Muri AG
Fax 056 675 10 55
Nur wenn du alle deine Rechnungen
bezahlt hast, kannst du sagen,
du seiest reich. Und das sind sehr
kurze Momente.
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