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April 2015 - Stadtteilschule Finkenwerder

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Software-Evolution
Prof. Dr. Gabriele Taentzer
Dr. Thorsten Arendt
Wintersemester 2014/2015
Organisation der Lehrveranstaltung
• Für Bachelor- und Master-Informatik
– Aufbau-, Vertiefungs- und Praxismodul (Wahlpflichtmodul)
• Umfang
– 4 SWS
– 6 ECTS Punkte
– Präsenzzeit 60 Std., Selbststudium 120 Std.
• Veranstalter
– Prof. Dr. Gabriele Taentzer, Raum: 05D013, Tel: 28 21532,
taentzer@informatik.uni-marburg.de
– Dr. Thorsten Arendt, Raum: 05D18, Tel: 28 21540,
arendt@informatik.uni-marburg.de
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Software-Evolution WS 2014/2015
Organisation der Lehrveranstaltung
• Voraussetzung
– Grundvorlesungen in Praktischer Informatik
– Einführung in die Softwaretechnik
• Scheinkriterien
– Übungsaufgaben
– Mündliche Prüfung (ggf. Abschlussklausur )
• Homepage der LV
– http://www.uni-marburg.de/fb12/swt/lehre/sevo1415
– Folienkopien, Literaturhinweise, Übungen, Software
• Termine
– VL: Do 10 – 12 Uhr, Raum: SR XV Ebene C4 (04C37)
– UE: Do 12 – 14 Uhr, Raum: SR XV + PC-Pool Ebene D5 (05D08)
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Software-Evolution WS 2014/2015
Stil der Lehrveranstaltung
• Konzeptvermittlung in der Vorlesung
– Folienkopien sind auf der Homepage verfügbar, kleinere
Abweichungen (insb. Korrekturen) sind möglich
• Beispiele oft an der Tafel
• Zwischenfragen und Kommentare während der Vorlesung sind
grundsätzlich erwünscht
• Literatur häufig in Englisch
• Praktische Übungen zur Anwendung und Vertiefung der Konzepte
– während der Übungszeiten
– als Heimarbeiten
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Software-Evolution WS 2014/2015
Lernziele der Lehrveranstaltung
• Sinn und Zweck der Software-Evolution
– Warum ist Software-Evolution wichtig?
– Was können wir durch Software-Evolution erreichen?
• Diskussion aller wichtigen Aspekte der Software-Evolution
– Welche technischen und organisatorischen Aspekte sollten berücksichtigt werden?
• Überblick über die Methoden, Techniken und Werkzeuge, die in der
Software-Evolution zum Einsatz kommen
– Welche Prinzipien liegen der Software-Evolution zugrunde?
– Welche Techniken werden für welche Zwecke verwendet?
– Welche Werkzeuge gibt es für Software-Evolution?
• Offene Probleme in der Software-Evolution
• Grundverständnis für die in der Lehrveranstaltung vorgestellten
Werkzeuge, durch Übungen vertieft
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Software-Evolution WS 2014/2015
Inhalt der Lehrveranstaltung
• Einführung
• Evolutionsprozesse
• Qualitätssicherung von Softwaremodellen
• Software-Konfigurationsmanagement
– Versionsmanagement, Change-Management, Bug-Tracking
• Forward-, Reverse- und Reengineering
– Modellbasiert
• Reengineering-Patterns
• Migrationsstrategien
– Evolution von Software-Architekturen
• Klassenevolution in objektorientierten Systemen
• Zusammenfassung und Ausblick
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Software-Evolution WS 2014/2015
Übungen zur Lehrveranstaltung
• Durchführung einer Evolutionsaufgabe an einem realen Projekt
• Analyse der Software, um die Evolutionsgesetze von Lehman zu
erkennen
• Stärken und Schwächen der Software erkennen, um einen Plan für
eine mögliche Verbesserung vorzuschlagen
• Sichtweise: Versetzen Sie sich in die Rolle eines …
– … Managers, der in ein bestehendes Projekt einsteigt und es schnell
verstehen muss, um weitere Schritte zu planen.
– … Entwicklers, der die Evolutionsaufgabe implementieren soll.
• Ergebnisse:
– Ein Bericht, in dem ein Evolutionsplan entwickelt wird, der durch die
Analysen (Graphiken, konkrete Zahlen) gestützt wird
– Umgesetzte / implementierte Evolutionsaufgabe
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Software-Evolution WS 2014/2015
Primär-Literatur zur Lehrveranstaltung
Tom Mens, Serge Demeyer:
Software Evolution,
Springer, 2008
– in FB-Bibliothek vorhanden
– einzelne Kapitel online
verfügbar
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Serge Demeyer, Stephane Ducasse,
Oscar Nierstrasz:
Object-Oriented Reengineering
Patterns, 2013
– online verfügbar unter
http://scg.unibe.ch/download/oorp/
Software-Evolution WS 2014/2015
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