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LOKALES
Samstag, 21. Februar 2015
22
KFZ-WERKSTÄTTEN:
DIE SPEZIALISTEN
RUND UMS AUTO
Fachgerechter Auto-Check ist Werterhalt
Die Autos mussten durch Kälte, Schnee und Eis. Das hinterlässt Spuren.
Jetzt, wenn Temperaturen langsam wieder steigen und selbst die Sonne sich hie und da blicken lässt, müssen Autofahrer einen gründlichen Auto-Check in einer Fachwerkstatt ins Auge fassen.
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Bei
steigenden
Temperaturen
macht das Autofahren wieder richtig Freude. Besitzer flotter Cabrios
oder schicker Oldtimer holen zum
Frühjahrsbeginn ihr Fahrzeug aus
der Garage. Vor dem Fahrvergnügen gilt es, das geliebte Vehikel
durch einen sachgerechten Frühjahr-Check im Kfz-Meisterbetrieb fit
zu machen.
und Busse – so das offizielle Ergebnis – waren vor Beginn der
dunklen Jahreszeit mit Mängeln
an der Beleuchtungsanlage unterwegs. Die besondere Aufmerksamkeit müsse auch beim Frühjahrscheck der Lichtanlage gelten, denn der Grundsatz des Sehen-und-Gesehenwerdens habe
„ganzjährig Konjunktur“.
Doch nicht nur die Saison-Autos
brauchen einen gründlichen
Check. „Väterchen Frost“ hat im
zu Ende gehenden Winter die Autofahrer auf viele harte Proben
gestellt und auch die Fahrzeuge
haben durch Eis, Schnee und
Kälte ihre Winterspuren bekommen. Tonnen von Streusalz auf
den Straßen dienten der Verkehrssicherheit, doch unter dem
Autolack kann Salz Schäden anrichten. Eine gründliche Wagenwäsche und Pflege – außen wie
innen – kann der Autofahrer
selbst erledigen. Um Rost vorzubeugen, sollte unbedingt der
Lack auf Steinschlag- und SplitSchäden kontrolliert werden.
Kleinere Schäden lassen sich mit
einem Lackstift ausbessern.
Wer auf Nummer sicher gehen
will, dass sein Auto in der kalten
Jahreszeit wirklich keinen Schaden genommen hat, gönnt ihm
noch einen gründlichen Check in
der Werkstatt. Eventuelle Schäden können hier sofort behoben
werden. „Fachgerechte Autopflege nach dem Winter ist auch
Werterhalt“, sagte jetzt ein Sprecher der Kfz-Innung.
Sommersocken aufziehen
Wenn die Frühlingssonne das
Thermometer wieder steigen
lässt, erhöht sich der Verschleiß
der Winterreifen. Da Winterpneus zudem lautere Fahrgeräusche verursachen und auch einen höheren Spritverbrauch, ist
das Fahrzeug wieder auf Sommerreifen umzurüsten. Sommerpneus besitzen bei diesen
Temperaturen nachweislich die
besseren Fahreigenschaften –
auch bei Nässe.
Die härteren Lamellen der Sommerreifen sorgen auf warmem
Asphalt für kürzere Bremswege
und optimalen Grip. Am einfachsten lässt sich der Wechsel
bei einem Frühjahrs-Check in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung durchführen. Die Fachleute
können dort auch kontrollieren,
ob es sich lohnt, die Winterreifen
fürs nächste Jahr einzulagern.
Gesetzlich sind 1,6 Millimeter
Mindestprofil Vorschrift, aus Sicherheitsgründen sollten es jedoch mindestens vier Millimeter
sein.
Übrigens: Viele Kfz-Meisterbetriebe bieten die kompletten
Frühlings-Checks zu günstigen
Dem Rost keine Chance
Festpreisen an. Tauchen dabei
Auch wenn nur die farbige Deck- Demnächst werden die Winterräder wieder gegen die Sommerbereifung ausge- Mängel auf, kann man diese dischicht des Lacks beschädigt ist, tauscht.. Der Radwechsel kann direkt mit einem fachmännischen Fahrzeug-Check rekt an Ort und Stelle beheben
Fotos: ZDK lassen.
ZDK
kann an dieser Stelle Wasser un- zusammengelegt werde.
ter die schützende Lackschicht
eindringen. Dann lässt der Rost Sicherheit aus Profihand
nicht mehr allzu lange auf sich Grundsätzlich gehört die Überwarten. Bei diesen Lackschäden prüfung aller sicherheitsrelevanempfiehlt der Sprecher die Repa- ten Teile ausschließlich in die
ratur in einem Kfz-Meisterbe- Hände von Fachleuten, denn nur
trieb. Jede auch noch so gut ge- sie erkennen eventuelle Defekte
meinte Heimarbeit würde schon etwa an Brems- und elektrischen
Lenksegmenten,
nach kurzer Zeit zum erneuten Leitungen,
Rostbefall führen. Der Fachmann Achsschenkeln und Gummimankennt den Original-Aufbau des schetten. Der Fachmann entfernt
Lackes und wird ihn genau so bei der Batterie die Korrosion an
wieder herstellen. Die Profiarbeit den Polen und testet die Säureist allemal billiger als in wenigen dichte. Er misst den Stand des
Jahren ein ganzes Karosserieteil Motoröls und der Kupplungsflüszu ersetzen, weil bei der Lack- sigkeit, nimmt bei Bedarf einen
schadenbeseitigung gespart wur- Motoröl- und Ölfilterwechsel
vor.
de.
Dem Motor Dampf machen
Der eigenen Sicht zuliebe
Ablagerungen und Korrosionen
an den Motorbauteilen sind mit
speziellen Reinigern aus dem Autozubehör leicht zu entfernen.
Bei älteren Modellen ist die Motorwäsche mit dem Dampfstrahler lohnenswert, die langfristig
Kurzschlüsse an den elektrischen
Leitungen verhindert. Der Innungssprecher rät auch hier
dringend zu einem Besuch im
Kfz-Meisterbetrieb, da durch den
scharfen Strahl Dichtungen und
Leitungen Schaden nehmen können. Risse und Löcher im Auspuff, die durch winterliche Kälte
entstehen können, müssen geschweißt werden.
Die Stoßdämpfer sollten zudem
auf Wirkung und Ölverlust geprüft werden. Es folgt ein prüfender Blick auf die Scheibenwischer. Frost lässt Gummi erst
spröde und dann brüchig werden. Für eine klare Sicht müssen
die Gummis der Scheibenwischer gegebenenfalls erneuert
werden.
Auch die Beleuchtungsanlage ge- Wer sein Fahrzeug liebt – nein, der schiebt nicht. Der bringt sein Auto
Foto: ZDK
hört einer gründlichen Überprü- zum Fachmann in die Werkstatt.
fung unterzogen. Der Licht-Test
im vergangenen Oktober hat
dem Sprecher zufolge eine erschreckend hohe Mängelquote
offenbart. Rund 36 Prozent aller
Pkw und 42 Prozent der Brummis
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LOKALES
23
Samstag, 21. Februar 2015
Wien im Visier
Hauptversammlung Altersgenossenverein 51 Mutlangen
Zur Hauptversammlung trafen sich
die Altersgenossen des Jahrgangs
1951 in Mutlangen. Auf der Tagesordnung stand ein Rückblick auf
das erfolgreiche Jahr und ein Ausblick – bis ins 65-er-Jahr 2016.
AquaCycling
neuer Kurs im
Hallenbad
Fit durch Radeln im Wasser
Ein besonderes Fitness-Angebot
gibt’s im Hallenbad Leinzell: AquaCycling steht auf dem Programm.
Leinzell. AquaCycling ist ein Trendsport, der die Effektivität von klassischem Radeln an Land mit den positiven
Eigenschaften des Wassers verbindet,
die auch bei anderen Aqua-Fitness-Kursen genutzt werden.
AquaCycling wird von der DLRG Schechingen–Leinzell in einem Kurssystem
von jeweils zehn Stunden mit einer effektiven Trainingszeit von jeweils 45min
im Leinzeller Hallenbad angeboten. Die
Fahrräder stehen in 1,30 m tiefen Wasser
und werden an die Körpergröße angepasst. Um eine persönliche Betreuung
zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl
pro Kurs begrenzt. Das Training erfolgt
durch geschultes Fachpersonal. Am
Mittwoch, 25.Februar, startet der Kurs.
Ansprechpartner ist Thomas Wiedmann
unter vorsitzender@schechingen-leinzell.dlrg.de oder Donnerstags ab 18 Uhr
im Hallenbad unter (07175) 998 220.
Mutlangen. Vorstand Karl-Heinz Kurz
erinnerte in seinem Jahresrückblick an
verschiedene Aktivitäten des Vereins unter anderen an die meist gut besuchten
regelmäßigen Stammtische, Wanderungen, den Besuch der Lingelbach-Scheune für optische Täuschungen in Leinroden und dem Skulpturenwanderweg in
Neuler sowie einer Schlemmerschifffahrt auf der Donau.
Der Verein hat derzeit 17 Mitglieder.
Vereinskassenwart Gabi Patzl erläuterte
die Kassenlage. Auf Vorschlag der Kassenprüferin Gudrun Opitz wurde der
Vorstand einstimmig entlastet.
Gewählt wurden anschließend: Vorsitzender Karl-Heinz Kurz, Stellvertreterin:
Doris Fleischer, Schriftführer: Manfred
Hinderberger, Kassiererin: Gabi Patzl,
Pressewart: Hans Lasermann, Veranstaltungswart: Karl-Heinz Fürst und Kassenprüferin: Gudrun Opitz.
Das Jahresprogramm 2015 sieht neben
den regelmäßigen Stammtischen unter
anderem eine Führung in der Sternwarte
Welzheim, eine Wanderung in Stuttgart,
einen Drei-Tages-Wanderausflug in das
Kleine Walsertal und eine Wanderung
nach Schwäbisch Gmünd mit einer
Weinprobe, den Besuch des Mutlanger
TSV-Besen und die obligatorische Weihnachtsfeier vor.
Im Jahr 2016 wird der Verein im Rahmen des 65-er Ausfluges die österreichische Hauptstadt Wien besuchen.
Norbert Barthle mit den Schülern der 10b in Mutlangen.
(Foto: privat)
Interesse geweckt
Staatssekretär Norbert Barthle an der Realschule
Bei ihrer Studienfahrt nach Berlin
hatten die Zehntklässler der Realschule Mutlangen den Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle
(CDU) zu sich in die Schule eingeladen. Sie diskutierten mit ihm aktuelle Themen.
Ehrung und Dank in St. Blasius
Sieben langjährig ehrenamtlich tätige Mitglieder der Kirchengemeinde St. Blasius
in Spraitbach wurden mit der Martinus-Ehrennadel in Silber der Diözese Rottenburg – Stuttgart ausgezeichnet. Pfarrer Dr. Felix Kubola ehrte: Bruno Elser, Stefanie Glück, Anne Haas, Gregor Hackl, Ruth Schindler, Franz Schuster und Hilde Sing
gegeben. Nach dem Gottesdienst hatten die Kirchenbesucher bei einem Stehempfang Gelegenheit, mit den fleißigen Helfern zu sprechen. Unser Bild zeigt die Geehrten mit Herrn Pfarrer Dr. Kubola, der zweiten Vorsitzenden des Kirchengemeinderates Maria Müller und ihrer Stellvertreterin Doris Geng.
(Foto: privat)
Mutlangen. Barthle informierte über
seine Tätigkeit als Abgeordneter sowie
seine Arbeit im Wahlkreis. Interessant
für die Schüler war seine Zeit bei den Gebirgsjägern, wo er Skiausbilder war.
Barthle lobte die sehr gute Vorbereitung der Schüler. Er beantwortete auch
kritische Fragen – zum Beispiel zum
transatlantischen Handelsabkommen
mit den USA und diskutierte mit den
Schülern, ob in Karikaturen alles erlaubt
sei. Auf die Frage, ob Deutschland vom
IS bedroht sei, antwortete Barthle: „Es
gibt derzeit 250 Gefährder, die permanent durch den Verfassungsschutz überwacht werden sollten.“
Mit einem Beispiel machte Barthle, der
lange haushaltspolitischer Sprecher der
CDU war, der Klasse verständlich, dass
Deutschland eine Billion (1000 Milliarden)
Schulden hat. Wie man sich diesen Betrag
vorstellen kann? Schon eine Milliarde Euro
sei so viel Geld, dass man 300 Jahre jeden
Tag 10 000 Euro ausgeben könne. Ziel sei
es, dauerhaft keine neuen Schulden zu
machen. Die Schüler und ihre Lehrerin Silke Müller waren beeindruckt, wie viel Zeit
sich Barthle für den Besuch nahm.
KFZ-WERKSTÄTTEN:
DIE SPEZIALISTEN
RUND UMS AUTO
Expertenwissen ist gefragt
Zwischen Hightech und klassischer Technik bewegen sich die Aufgaben
in den Kfz-Werkstätten. Im Do-it-yourself-Verfahren ist das nicht mehr
zu bewerkstelligen. Hier muss der Fachmann ran.
Im Schnitt fährt jeder Autofahrer
ein- bis zweimal im Jahr in die
Werkstatt. Rund sieben Millionen
Gebrauchte wechseln jedes Jahr
den Besitzer. Da es hier um die eigene Sicherheit, die der Mitfahrer und
anderer Verkehrsteilnehmer geht,
sind Spezialisten gefragt.
Moderne Fahrzeuge enthalten
neben mechanischen Bauteilen
immer mehr Elektronik. Mehr als
30 Prozent der Herstellungskosten werden dafür verwandt. Die
komplexe Technik mit rund 50
vernetzten Systemen pro Fahrzeug erfordert eine hohe IT-Qualifikation. Der Kfz-Mechatroniker
ist zu 60 Prozent ein IT-Beruf.
Gleichzeitig erfordern immer
neue Werkstoffe, neue Reparaturkonzepte und -methoden einen weiteren Spezialisten, den
„Mechatroniker für Karosserietechnik“.
Instandsetzen statt Tauschen ist
heute bei modernen und komplexen Karosserien oft die
schnellere, bessere und fachgerechtere Lösung.
Noch immer erledigen viele Autofahrer Reparatur- und Wartungsarbeiten in Eigenregie. Das
Verständnis für Eigenarbeit aus
Sparsamkeit endet spätestens
dann, wenn Do-it-yourself zum
Sicherheits- und Umweltrisiko
wird. Weder Schwarzarbeit noch
„Hinterhofwerkstätten“
sind
heute in der Lage, hochkomplexe
Elektroniksysteme moderner Autos zu prüfen und zu warten.
Tradition und Fortschritt
Gerade das Kfz-Handwerk verbindet Tradition und Fortschritt.
Automobile Klassiker lassen das
Herz der Auto-Liebhaber höher
Typisch Ford Motorcraft:
Komplettpreis ohne Überraschungen
für Fahrzeuge ab 5 Jahren.
Ob es um die komplexe Technik bei modernen Fahrzeugen geht oder um das traditionelle Handwerk – in einer guten Werkstatt kennen sich die Experten aus.
schlagen. In diesem Metier gelten alte Meister als Synonym für
Erfahrung, die unerlässlich ist,
wenn es um die Pflege und Reparatur eines klassischen Autos
geht – und sie geben ihr Wissen
weiter. Den kompetenten Partner für das technische Kulturgut
Oldtimer finden Autofahrer im
anerkannten „Fachbetrieb für
historische Fahrzeuge“. Dieser
verpflichtet sich, vorgegebene
Standards bei der Wartung und
Instandsetzung der Auto-Legenden zu erfüllen. Vergeben und
überprüft wird dieser Titel von
der Kfz-Innung.
Im Umweltschutz ganz vorn
Auch in Fragen des Umweltschutzes spielen die Innungsbetriebe in der ersten Liga. KfzWerkstätten bieten ihren Kunden
die verschiedensten Leistungen
an: Von der Lackierung und Autowäsche bis zur Reparatur. Und
so unterschiedlich wie die Leis-
tungen, sind auch die Arbeitsabläufe und die Abfälle, die in den
Betrieben entstehen. Die Innungsbetriebe sind durch entsprechende Qualifizierung Profis
in der umweltgerechten Entsorgung, Verwertung und gar Vermeidung von Sonderabfällen.
Im täglichen Kundenkontakt unternehmen sie nahezu alles, die
Kompromisse zwischen Umweltschutz und individueller Mobilität aufzuzeigen. Das „neue neue
Auto“ oder das „neue gebrauchte
Auto“ und ihre vielfältigen Leistungen schaffen die Voraussetzung, dass Autofahren und Umwelt keine Gegensätze sind. Vielmehr helfen effiziente und zeitnahe Angebote aus dem automobilen Service bei der weiteren
Umweltentlastung. Beispiele dafür sind die Nachrüstung mit
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und regelmäßige technische
Überwachungen wie die Abgasuntersuchung.
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