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18. Frühjahrstagung - Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich

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18. Frühjahrstagung
für Kinderkrankenschwestern
und Kinderkrankenpfleger
„Don‘t panic - der pädiatrische Notfall“
13. und 14. März 2015
LKH-Universitätsklinikum Graz
Seminarzentrum - Sektor C, 2. OG Küche - Räume 224, 225, 227
A-8036 Graz, Auenbruggerplatz 19
Programm
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VORWORT
Sehr geehrte TagungsteilnehmerInnen!
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen!
Durch die Vielfalt der Erkrankungen, das breite Altersspektrum mit den jeweiligen
physiologischen und anatomischen Besonderheiten stellen Notfälle bei Kindern und
Jugendlichen für das Behandlungsteam eine besondere Herausforderung dar.
Ebenso sind wir in der Kinderkrankenpflege bedacht, die psychologischen, emotionalen und kommunikativen Aspekte in die Versorgung miteinzubeziehen.
Die Kenntnis elementarer Arbeitstechniken und typischer pädiatrischer Krankheitsbilder ermöglicht ein professionelles Herangehen an den kindlichen Notfall.
Die Tagung bietet eine Plattform zur Teilnahme an Fachvorträgen, für Diskussionen
mit Expertinnen und Experten und zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.
Wir hoffen, dass unser Programm ihr Interesse weckt und würden uns sehr freuen,
sie am 13. und 14. März 2015 in Graz begrüßen zu dürfen.
Tagungsorganisation
OSr. Ulrike Sallmutter,
DKKS Elisabeth Horvath, DKKS Brigitte Krenn, DKKS Ursula Molidor
Programm
Freitag, 13. März 2015
09:00 - 09:15
Begrüßung
09:15 - 10:00
Simulation und interdisziplinäres Teamtraining: Nur ein Trend
oder die Zukunft in der medizinischen Aus- und Weiterbildung?
Lukas Peter Mileder
10:00 - 10:30
Kindernotfallschulung am LKH - Univ. Klinikum Graz
Christa Wiedner
10:30 - 10:40
Fragen und Diskussion
10:40 - 11:00
Pause - mit freundlicher Unterstützung von
11:00 - 11:30
Das A B C des pädiatrischen Notfalls I
Klaus Pfurtscheller
11:30 - 12:30
Notfälle in der Kinderchirurgie
Christoph Castellani
12:30 - 13:45
Mittagspause
13:45 - 14:45
„… es ist mir alles zu viel geworden“
Alkohol-, Drogen-und Medikamentenintoxikation
Elisabeth Fandler, Monika Leitner
14:45 - 15:00
Aktuelles vom BKKÖ – Engagement zahlt sich aus
Martha Böhm
15:00 - 15:30
Pause - mit freundlicher Unterstützung von
15:30 -16:00
Notfälle in der Augenheilkunde
Marlene Schörkhuber
16:00 - 16:30
Das A B C des pädiatrischen Notfalls II
Christina Cimenti
16:30 - 17:00
Notfälle in der pädiatrischen Hämatologie/Onkologie
Wolfgang Schwinger
Programm
Samstag, 14. März 2015
09:00 - 09:30
HNO-Notfälle bei Kindern und Jugendlichen
Georg Philipp Hammer
09:30 - 10:00
Atemnot und Sekretproblem
Ulrike Pachernigg
10:00 - 10:30
Präklinische Rettungskette bei Notfällen
Bernt Senarclens de Grancy
10:30 - 10:50
Pause - mit freundlicher Unterstützung von
10:50 - 11:35
„Gewusst wie! Erste Hilfe für mein Kind“
Romana Kandioler
11:35 - 12:05
„Party – Pubertät – Diabetes“- eine verhängnisvolle Kombination
Silke Ederer
12:05 - 12:30
Implementierung Mobiles Kinderteam – Palliativbetreuung an der
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde
Martina Wratschgo
12:30 -13:00
“Vom Visionär zum Experten!“
Andrea König
LISTE DER VORTRAGENDEN (alphabetisch)
Dir.in Martha Böhm
DKKS, Lehrerin für Gesundheitsberufe, Kommunikationstrainerin
für Gesundheitsberufe, Direktorin Ausbildungszentrum Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz,
Präsidentin BKKÖ
PD Dr. Christoph Castellani
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie, Graz
OA Dr.in Christina Cimenti
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Silke Ederer
DKKS, Diabetesberaterin, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Dr.in Elisabeth Fandler
Klinische Psychologin, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Univ. Ass. Dr. Georg Philipp Hammer
HNO-Universitätsklinik Graz
Mag.a Romana Kandioler
Autorin des Buches „Gewusst wie! Erste Hilfe für mein Kind“
Andrea König
DKKS , Stationsleitung, PICU, Univ. Klinik für Kinder-u.Jugendheilkunde; AKH Wien
Dr.in Monika Leitner
FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, LSF Graz
Dr. Lukas Peter Mileder
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Ulrike Pachernigg, MSc
Atemphysiotherapeutin, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
OA Dr. Klaus Pfurtscheller
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Dr.in Marlene Schörkhuber
Universitäts-Augenklinik, Graz
Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schwinger
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Bernt Senarclens de Grancy
Bildungs- und Einsatzzentrum Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Steiermark
Christa Wiedner
DKKS, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
Martina Wratschgo
DKKS, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz
ALLGEMEINE HINWEISE
Veranstaltungsort:
LKH-Universitätsklinikum Graz
Seminarzentrum - Sektor C
A-8036 Graz, Auenbruggerplatz 19
Öffentliche Verkehrsmittel vom Hauptbahnhof Graz:
Straßenbahn Linie 7, St. Leonhard/LKH
Telefonnummern von Taxiunternehmen: (Vorwahl Graz: 0316) 2801, 878, 889
Parkmöglichkeit:
Kostenpflichtige Tiefgarage für Besucher LKH–Univ. Klinikum Graz - zu einem
ermäßigten Tagestarif gegen Vorlage der Teilnahmebestätigung
ALLGEMEINE HINWEISE
Tagungsbüro:
Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich
Postfach 35
A-1097 Wien
Tel.: (+43/1) 470 22 33
office@kinderkrankenpflege.at
www.kinderkrankenpflege.at
www.facebook.com/bkkoe
Fachausstellung:
Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft
A-1010 Wien, Freyung 6
Tel.: (+43/1) 536 63-33
Fax: (+43/1) 535 60 16
maw@media.co.at
www.maw.co.at
ALLGEMEINE HINWEISE
TAGUNGSGEBÜHR
Bei Anmeldung und Einzahlung bis 27. Februar 2015:
Gesamte Tagung
13. und 14.03.2015
Schwestern/Pfleger
SchülerInnen
Tageskarten
Schwestern/Pfleger
SchülerInnen
Mitglieder
Nichtmitglieder
99,- (22 BP)
22,- (5 BP)
138,55,-
66,- (15 BP)
14,- (3 BP)
99,39,-
Bei Anmeldung und Einzahlung ab 28. Februar 2015:
Gesamte Tagung
13. und 14.03.2015
Schwestern/Pfleger
SchülerInnen
Tageskarten
Schwestern/Pfleger
SchülerInnen
Mitglieder
Nichtmitglieder
110,- (24 BP)
28,- (6 BP)
165,61,-
77,- (17 BP)
20,- (4 BP)
110,44,-
Tagungsgebühr „Mitglieder“ auch für ÖGKV-Mitglieder und MOKI-MitarbeiterInnen.
Mit der Anmeldung stimmen die TeilnehmerInnen zu, dass Fotos dieser Veranstaltung
auf der Homepage des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Österreich veröffentlicht
werden. Es bestehen keine schutzwürdigen Interessen.
Stornobedingungen:
Nach erfolgter Anmeldung und späterem schriftlichen Rücktritt ohne Angabe eines
Ersatzteilnehmers wird eine Bearbeitungsgebühr von 10% der Tagungsgebühren fällig.
Bei schriftlichem Rücktritt innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Fortbildung sind
50% der Tagungsgebühren zu bezahlen, danach die volle Gebühr.
Ohne schriftlichen Rücktritt erfolgt keine Rückerstattung.
Einzahlung mit Vermerk „Frühjahrstagung 2015“
Hypo Vorarlberg
IBAN: AT22 5800 0213 8810 1077, BIC: HYPVAT2B
Den Überweisungsbeleg bitte zur Veranstaltung mitnehmen und ggf. bei der
Registratur vorweisen.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!
Medizinische
Me
edi
d zi
z ni
nische F
Fac
Fachinformation
achi
Gesundes Wachstum =
Wachstum des gestillten Kindes
97.
22
89.
20
50.
18
WHO Perzentilien*
22
20
18
15.
Gewicht (kg)
16
3.
16
14
14
12
12
10
10
8
8
6
6
4
4
2
2
45
50
55
60
65
70
75
80
85
Länge (cm)
90
95
100
105
110
*Wachstumsperzentilen
gestillter Kinder
Hohe Proteinaufnahme bei nicht-gestillten Säuglingen beschleunigt
die Gewichtszunahme und erhöht das Risiko für späteres Übergewicht.1,2,3
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100 kcal einen Proteingehalt nah an dem
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führt zu vergleichbarem Wachstum und
BMI wie bei gestillten Kindern.4
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Wichtiger Hinweis:
is: Stillen ist die beste
eE
Ernährung für ein Baby. Säuglingsanfangsnahrung sollte
Kinderärzten
unabhängigen Fachleuten verwendet
nur auf Rat von Hebammen,
He
Kinderärzt
rzten oder anderen
ande
werden. www.nes
nestlenutrition-institute.o
e.org
www.nestlenutrition-institute.org
1
Koletzko B et al.(200
al.(2009).
2009). Am J Clin Nutr 89:1S-7S
89
Koletzko B et al.(200
al.(2009).
2009). Am J Clin Nurt.. 89:1-10
8
3
Druet C et al. (2012)
(2012).
12). Paediatr Perinat Epidemiol
Epide
2012; 26(1):
2
19-26
4
Grathwohl DJ et al
al. Abstract at EAPS Congress,
Congr
ngress, 2010
2
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• CHOP*-Studie bestätigt: Bei nicht gestillten
Kindern führt eine hohe Proteinaufnahme
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Säuglingsanfangsnahrung, falls ein Kind nicht
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1 Weber M et al. Am J Clin Nutr 2014; 99: 1041-51
2 Koletzko B et al. Am J Clin Nutr 2009; 89: 1836-45
3 Fleddermann M et al. Clin Nutr 2014; 33: 588-95
Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für einen Säugling. Säuglingsanfangsnahrung sollte nur auf Rat von Kinder- und Jugendärzten,
Hebammen oder anderen unabhängigen Fachleuten verwendet werden. Mehr Informationen unter hipp-fachkreise.at/proteinreduktion
* CHOP: Childhood Obesity Project (von der Europäischen Union gefördertes Forschungsprojekt)
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