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19
Trainee in Liechtenstein
1
2
3
4
SchlossVaduzLiechtensteinimSommerSkigebietinLiechtensteinUniversitätLiechtenstein
A AufnachLiechtenstein
1
2 52
AnsichtenvonLiechtenstein
a Hören Sie Teil 1 des Gesprächs zwischen Nicole und Silke. Über welches der Fotos oben sprechen sie nicht?
b Hören Sie das Gespräch in 1a noch einmal und beantworten Sie die Fragen.
1. Warum geht Nicole nach Liechtenstein? 2. Warum freut sich Nicole auf den Winter in Liechtenstein? 3. Was fi ndet Nicole interessant? 2 53
c Hören Sie Teil 2 des Gesprächs. Silke macht Vorschläge. Wie reagiert Nicole? Ordnen Sie zu.
1. Zwei Jahre Trainee-Programm wären besser. 2. Du könntest dich bei Carsten melden. 3. Du könntest in eine WG ziehen. 4. Es wäre gut, wenn du ins Reisebüro gehst. 2
a. Klar, das mache ich. b. Das ist eine gute Idee. c. Na ja, mal sehen. d. Ist das denn nicht nur was für Studenten? ich
du
er / sie / es
1. 2. 3. 4. GrammatikaufeinenBlick:KonjunktivII–VorschlägeundRatschläge
Markieren Sie die Formen von „sein“ in 1c und schreiben Sie sie in die Tabelle.
3
ÜB: A 1
wäre
wär(e)st
wir
ihr
sie / Sie
wären
wär(e)t
ÜB: A 2 – 3
Mit dem Konjunktiv II kann man Vorschläge Tipp
und Ratschläge formulieren (vgl. auch Lek. 16).
Wasmeinstdu?
Ein Freund / Eine Freundin zieht für ein Jahr in eine andere Stadt. Was soll er / sie mitnehmen, was nicht?
Formulieren Sie Ratschläge mit „wäre“ und „könnte“. Tauschen Sie auch die Rollen. ÜB: A 4
Hund | Gitarre | Computer | Fahrrad | Skier | Klavier
Soll ich mein Klavier mitnehmen?
unpraktisch | sehr / nicht sinnvoll | zu / sehr / nicht schwer | später leihen / kaufen | sehr / nicht wichtig
Das wäre nicht gut, das ist doch viel zu schwer. 156 einhundertsechsundfünfzig
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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Argumentation in groben Zügen erfassen
schriftlich Dinge beschreiben
4
ZD LV 1
Ratschläge geben
längere Texte nach Informationen durchsuchen
AllerleiWissenswertesüberdasFürstentumLiechtenstein
a Lesen Sie die Informationen über das Fürstentum Liechtenstein. Welche Überschrift passt zu welchem
Abschnitt? Notieren Sie. Zu jedem Abschnitt passt nur eine Überschrift.
Wissenswertes über Liechtenstein
1 Liechtenstein liegt in Mitteleuropa
und grenzt an die Schweiz (an die Kantone
St. Gallen und Graubünden) und an Österreich (an das Bundesland Vorarlberg). Von
den deutschsprachigen Staaten ist Liechtenstein der kleinste. Es ist nur 160 km2
groß (an der längsten Stelle 24,8 km lang
und an der breitesten 12,5 km breit). Etwa
die Hälfte des Landes besteht aus Bergen,
die andere Hälfte aus dem Rheintal. Der
Grauspitz mit 2.599 Metern ist der höchste Berg der Liechtensteiner Alpen. Im
Westen Liechtensteins, an der Grenze zur
Schweiz, fließt der Rhein.
2 Ca. 35.000 Menschen leben in Liechtenstein, das in 11 Gemeinden eingeteilt
ist. Vaduz ist Hauptort, Residenz des
Fürsten und Sitz der Regierung und des
Parlaments. Die Amtssprache ist Deutsch,
die Liechtensteiner Bevölkerung spricht
alemannische Dialekte. Etwa zwei Drittel
der Einwohner sind in Liechtenstein ge-
boren, ca. ein Drittel sind Ausländer, vor
allem Schweizer, Österreicher, Deutsche
und Italiener. Die offizielle Währung ist
der Schweizer Franken.
3 Das Fürstentum Liechtenstein ist eine
konstitutionelle Monarchie auf demokratischer Basis. Das Staatsoberhaupt ist der
Fürst. Die Regierung bilden der Regierungschef und vier Regierungsräte. Diese
werden vom Parlament vorgeschlagen und
vom Fürsten ernannt. Das Parlament wird
alle vier Jahre vom Volk gewählt und besteht aus 25 Abgeordneten.
4 Das Fürstentum ist ein ideales Urlaubsland. Denn die Alpenwelt bietet
unterschiedliche Aktivitäten für die
Sommer- und Wintersaison: wandern,
Mountainbike fahren, Ski und Snowboard
fahren oder rodeln. So gibt es z. B. im Ferienort Malbun auf 1.600 Meter Höhe ein
großes und abwechslungsreiches Freizeitprogramm für Groß und Klein.
5 EU-Bürger können mit einem gültigen
Personalausweis oder Reisepass einreisen.
Für Angehörige anderer Staaten kann ein
Visum notwendig sein. Mit dem Flugzeug
kommt man am besten in Zürich-Kloten
an. Als Tourist darf sich jeder EU-Bürger
drei Monate im Land aufhalten und muss
sich nicht anmelden.
Fürstentum
Liechtenstein
Österreich
Schaan
Schweiz
VADUZ
Malbun
A Liechtensteins Bevölkerung und Sprache B Die Fürstenfamilie und ihre Residenz C Kleinstaat zwischen Alpen und Rhein D Eine Reise durch Liechtenstein E Angebote für Touristen im Sommer und Winter F Eine alte Monarchie
G Liechtensteins Wintersportgebiete
H Ein Fürst an der Spitze des Staates
I Einreise und Aufenthalt
J Ein kleines Land mit vielen Nachbarn
Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 5 Abschnitt 3 Abschnitt 4 b Markieren Sie die Informationen zu folgenden Punkten im Informationstext über Liechtenstein in 4a und
schreiben Sie sie in Stichworten in eine Tabelle in ihr Heft.
Größe +
geografische Lage
Bevölkerung +
Sprache
ÜB: A 5
Hauptort +
Regierungssystem
Tourismus
Einreise +
Aufenthalt
160 km² groß,
c Verfassen Sie einen kurzen Informationstext über Ihr Land, schreiben Sie auch etwas zu den Punkten in 4b.
Folgende Redemittel helfen Ihnen.
… liegt in … | … grenzt an … | … ist … groß. | In … leben … Menschen. | In … spricht man … | Die Amtssprache ist … | Die offi zielle Währung ist … | … ist eine Republik / Monarchie / … | … ist ein ideales Urlaubsland. Hier kann man … | … hat interessante Sehenswürdigkeiten, wie … | … können mit Personalausweis oder Reisepass einreisen. Andere brauchen evtl. ein Visum.
einhundertsiebenundfünfzig © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
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Trainee in Liechtenstein
B ReisevorbereitungundAnreise
1
Fahrenoderfliegen?
a Lesen Sie die Fahrpläne. Wie reist Nicole nach Vaduz? Was vermuten Sie?
Hamburg –
Vaduz
Zeit: 07h35 davon 07h13 auf Schnellstraßen
Distanz: 860 km davon 845 auf Schnellstraßen
Kosten: 116,67 EUR (Benzin 79,67 EUR /
Vignette 37,00 EUR)
Hamburg Hbf
Fr. 01.10.
ab 08:01
Schaan-Vaduz
Fr. 01.10
an 18:07
Fr. 01.10.
Hamburg (HAM) 09:50 – Zürich-Kloten (ZRH) 11:20
LX 1051 – non stop – Dauer: 01:30
Economy: 93.00 EUR
10:06
Sie fährt mit dem Zug, weil die Zugfahrt … | Sie fährt mit dem Auto, denn die Autofahrt … | Sie fl iegt, weil der Flug …
2 54
2
Unbekannter Auslandstarif
am bequemsten | am kürzesten | am praktischsten | am preiswertesten | am schnellsten | am umweltfreundlichsten
b Hören Sie das Gespräch zwischen Nicole und Frau Kirchner im Reisebüro. Vergleichen Sie es mit Ihrer Lösung
in 1a und beantworten Sie die Fragen.
1. Warum möchte Nicole nicht mit ihrem Auto fahren? 2. Warum fährt Nicole am liebsten mit dem Zug? 3. Welches Problem hat Nicole mit der Flugbuchung? 4. Was soll Nicole machen? c Hören Sie das Gespräch in 1b noch einmal. Was ist richtig: a oder b? Kreuzen Sie an.
a die praktischste Variante ist. 1. Frau Kirchner fi ndet, dass die Autofahrt b die bequemste Variante ist.
a längere Fahrten mit dem Auto anstrengend sind. 2. Nicole fi ndet, dass b eine Zugfahrt die gemütlichste Art der Reise ist.
3. Frau Kirchner sagt, dass Zürich-Kloten
a der größte internationale Flughafen in der Schweiz ist.
b von Vaduz der nächste internationale Flughafen ist.
4. Frau Kirchner sagt, dass
a schnellere Züge in zwei Stunden von Zürich nach Vaduz fahren.
b alle zwei Stunden ein langsamer Zug von Zürich nach Vaduz fährt.
a ist der Flug nicht die beste Variante.
5. Für Frau Kirchner b gibt es keine bessere Variante als den Flug.
2
Tipp
nah- / näher- / nächst-:
„nächst-“ hat zwei Bedeutungen: – räumlich, z. B. die nächste Straße rechts – zeitlich, z. B. nächste Woche
GrammatikaufeinenBlick:Vergleiche–KomparativundSuperlativ(attributiv)
Markieren Sie in 1c die Adjektive, die für einen Vergleich gebraucht werden, und die passenden Nomen und Artikel.
Was fällt auf? Kreuzen Sie in den Regeln an. ÜB: B 1 – 2
1. Wenn die Adjektive im Komparativ / Superlativ vor dem Nomen stehen,
a bleiben sie unverändert. b werden sie dekliniert.
2. Den Superlativ vor einem Nomen gibt es nicht
a mit bestimmten Artikel. b mit unbestimmten Artikel.
Übungen zu Komparativ, Tipp
Superlativ (prädikativ) und zu Vergleichssätzen fi nden Sie in Lek. 18.
158 einhundertachtundfünfzig
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die wichtigsten Informationen in alltäglichen Texten verstehen
Vermutungen anstellen
bei längeren Gesprächen Hauptpunkten
folgen
telefonisch Auskunft suchen od. geben
schriftlich Informationen überprüfen und bestätigen
wichtige Informationen
in Ansagen verstehen
Situationen im Alltag od. auf Reisen bewältigen
3
AuskunftamTelefon
Sie rufen im Reisebüro an, weil Sie Fragen zu Reisemöglichkeiten von Hamburg nach Vaduz haben. Verwenden
Sie die Inhalte aus 1a und folgende Fragen und Redemittel. Tauschen Sie auch die Rollen. ÜB: B 3
BeimReisebüro:
Reisebüro … Guten Tag. Was kann ich für Sie tun? | Ja, einen Moment bitte. | Gern geschehen. Auf Wiederhören.
4
Fragen:
– Zug morgens von Hamburg nach Schaan-Vaduz: Preis?, Abfahrt?, Ankunft?, Umsteigen?, auch am Wochenende? – Flug morgens von Hamburg nach Zürich: Preis?, Abfl ug?, Ankunft?, auch am Wochenende?
Kunde/Kundin:
Guten Tag. Meine Name ist …
Könnten Sie mir bitte sagen, … / Ich möchte gern wissen, …
– wann der Zug abfährt / man abfl iegt / ankommt.
– wie viel die Zugfahrt / der Flug kostet.
– ob man umsteigen muss?
– ob der Zug / Flug auch am Wochenende geht.
Vielen Dank. Auf Wiederhören.
Bestätigung
Schreiben Sie für Nicole eine Bestätigung an das Reisebüro. Benutzen Sie folgende Inhalte und Redemittel.
Denken Sie auch an die formelle Anrede und Grußformel. ÜB: B 4
Inhalt:
– Flug: Hamburg – Zürich (LX 1051)
Ich habe inzwischen meine Termine geklärt und möchte nun am … fl iegen. | – Datum: 02.10.
Hiermit bestätige ich die Buchung des Flugs … zum Preis von … | Bitte – Abfl ug: 09.50 – Ankunft: 11.20
senden Sie mir das Flugticket zu. | Vielen Dank im Voraus.
– Preis: 93,– €
ZD HV 3
2 55 – 58
5
VerehrteFluggäste
Hören Sie vier Durchsagen am Flughafen und im Flugzeug. Was ist richtig (r), was ist falsch (f)? Kreuzen Sie an.
r
r
r
r
1. Die Passagiere für den Flug LX 1051 sollen zum Flugsteig A 2 kommen. 2. Der Flug nach Zürich dauert ca. 1 Stunde 30 Minuten. 3. Weil es Gewitter gibt, kann das Flugzeug heute nicht in Zürich landen. 4. Das Flugzeug landet in ca. 20 Minuten in Zürich. 6
f
f
f
f
WannfährtdernächsteZug…?
Arbeiten Sie mit einem Partner / einer Partnerin (A / B). A hat den Fahrplan von Zürich Flughafen zum Hauptbahnhof.
B hat im Übungsbuch den Fahrplan von Zürich nach Schaan-Vaduz. A fragt B und B fragt A. ÜB: B 5 – 6
A – Abfahrt nächster Zug nach Schaan-Vaduz?
– Ankunft in Schaan-Vaduz?
– Umsteigen?
– Abfahrt von welchem Gleis?
– Andere Verbindung? B – Abfahrt nächster Zug zum Hauptbahnhof?
– Ankunft Zürich Hauptbahnhof?
– Umsteigen?
– Abfahrt von welchem Gleis? – Andere Verbindung? Zürich Flughafen
Zürich HB
Sa, 02.10.
ab 11:51
an 12:05
3
53
0
S2
Zürich Flughafen
Zürich Oerlikon
Zürich Oerlikon
Zürich HB
Sa, 02.10.
ab 12:04
an 12:08
ab 12:11
an 12:18
1
5
1
54
1
IR 2072
S14
Wann fährt der nächste Zug nach …?
Der nächste Zug nach … fährt um …
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Trainee in Liechtenstein
C AnkunftunddieerstenTageinLiechtenstein
1
Wieärgerlich!
a Lesen Sie die Überschrift und schauen Sie das Bild an.
Was ist passiert? Was vermuten Sie?
Nicoles Koffer wurde beschädigt. Nicoles Koffer ist nicht angekommen. Nicoles Koffer wurde vertauscht. 2 59
b Hören Sie das Gespräch zwischen Nicole und einem
Angestellten am „Lost and Found“-Schalter. Vergleichen
Sie es mit Ihren Lösungen in 1a und beantworten Sie
die Fragen. ÜB: C 1
1. Warum spricht Nicole mit dem Angestellten? 2. Was macht der Angestellte? 3. Wohin soll Nicole gehen? 4. Was macht man eventuell zuerst? 5. Was kann Nicole machen, wenn 4. nicht funktioniert? 6. Was soll Nicole an die Fluggesellschaft schicken? (3 Infos) 7. Was gibt der Angestellte Nicole am Ende? 2
BriefandieFluggesellschaft
Der Koffer von Nicole ist repariert worden. Schreiben Sie für Nicole den Brief an die Fluggesellschaft. Verwenden
Sie die Informationen aus 1b und folgende Redemittel. Denken Sie auch an die formelle Anrede und Grußformel.
Inhalt/Gliederung:
– Angaben zum Flug (Datum / von wo / wohin)
– Problembeschreibung
– Problemlösung
– Rechnung von Koffergeschäft, Schadensmeldung vom Flughafen, Flugticket – eigene Bankverbindung
3
Anbei fi nden Sie … | Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag auf mein Konto / IBAN … bei der …-Bank, Bankleitzahl / BIC …
Gepäcknichtangekommen
Ihr Gepäck ist am Flughafen nicht angekommen. Spielen Sie mit einem Partner / einer Partnerin das Gespräch am
„Lost and Found“-Schalter. Verwenden Sie folgende Redemittel. Tauschen Sie auch die Rollen. ÜB: C 2
Angestellter/Angestellte:
Was kann ich für Sie tun?
Geben Sie mir bitte den Gepäckschein.
Beschreiben Sie bitte das Gepäckstück.
Wie groß …?
Welche Farbe …?
Aus welchem Material …? Wie … Adresse und Telefonnummer?
Das Gepäck wird Ihnen gebracht.
Passagier/Passagierin:
Mein Gepäck ist …
Hier …
ein Koffer / ein Trolley / eine Reisetasche / ein Rucksack
groß / mittelgroß / klein
schwarz / braun / rot / …
aus Leder / Nylon / Aluminium
Meine …
Vielen Dank. Auf Wiedersehen.
160 einhundertsechzig
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Anweisungen, Aufträge verstehen
schriftlich mit Behörden verkehren
mündlich Informationen überprüfen und bestätigen
schriftliche Beschreibungen verstehen
schriftlich Ansichten, Pläne od. Handlungen aufzeichnen und begründen od. erklären
über Alltagsthemen sprechen und Meinung äußern
4
NicolesersteErfahrungeninLiechtenstein
Lesen Sie die Mail von Nicole an Silke und machen Sie Notizen zu den Punkten unten.
ÜB: C 3
Liebe Silke,
wie schnell die Zeit vergeht! Jetzt bin ich schon 10 Tage in Liechtenstein und habe auch schon meine erste
Arbeitswoche hinter mir. Vaduz ist wirklich eine schöne kleine Stadt und ruhig, weil das Stadtzentrum eine
Fußgängerzone ist. Für die Größe des Landes gibt es viele Museen. Hier in Vaduz will ich als Ski-Fan auf
jeden Fall ins Ski-Museum und außerdem möchte ich das Kunstmuseum besuchen, wo es eine hervorragende
Sammlung internationaler moderner Kunst gibt. Aber bis jetzt hatte ich leider noch keine Zeit für Kunst und
Kultur, weil ich so viele Dinge erledigen musste. In der Abteilung, in der ich jetzt in den ersten Wochen bin,
arbeite ich mit vier Kollegen, einem Deutschen, einer Italienerin und zwei Liechtensteinern. Alle sind sehr
nett, aber wir Ausländer verstehen fast kein Wort, wenn die Liechtensteiner miteinander sprechen. Das Büro,
in dem ich arbeite, ist sehr modern eingerichtet, und von meinem Schreibtisch blicke ich direkt auf die Berge.
Diesen traumhaften Alpenblick hat man von allen Räumen, in denen die Praktikanten und Trainees sitzen.
Nicht schlecht, oder? Insgesamt fühle ich mich bei der Bank sehr wohl, aber ich bin auch noch ziemlich
unsicher, weil ich noch sehr (!) viel lernen muss. In der Praxis sind die Dinge dann doch anders als im
Studium. Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Abteilungen, wo ich anschließend bin. Übrigens eine
schöne Überraschung ist das sehr leckere Essen in der Kantine, wo ich täglich mit meinen Kollegen esse. 
Und was gibt es Neues bei dir?
Viele liebe Grüße, deine Nicole
Vaduz
Kollegen
+
-
schöne kleine Stadt, …
–
Büro
Arbeit
5
GrammatikaufeinenBlick:Relativsätzemit„wo“
a Markieren Sie in der Mail in 4 alle Relativsätze und die Wörter, zu denen sie gehören.
b Was fällt auf? Ergänzen Sie die Regeln.
ÜB: C 4
1. Anstelle von „in“ + Relativpronomen im Dativ kann man „ “ verwenden.
2. Das Relativpronomen „wo“ bezieht sich auf a Zeitangaben. b Ortsangaben.
6
Erzählmal!
Schreiben Sie für Silke eine Antwort-Mail an Nicole. Beziehen Sie sich auf etwas, was Nicole in ihrer Mail schreibt,
stellen Sie Fragen zu folgenden Punkten und erzählen Sie von sich. Denken Sie auch an Anrede und Grußformel.
– Vaduz (Kultur-, Freizeitangebote, …)? – Arbeit (Trainee-Programm, Arbeitszeiten, …)?
– Kollegen?
– Wohnung (in Einzimmerwohnung bleiben oder Wohnung / WG)?
7
– Wunsch: später im Ausland arbeiten + leben
– Suche nach Traineestelle in … (Ausland)
– Grund: Sprachkenntnisse + interkulturelle Kompetenz verbessern
UndIhrGepäck?
Haben Sie oder ein Freund / eine Freundin schon einmal das Gepäck verloren,
wurde Ihr Gepäck schon mal vertauscht oder beschädigt? Wie war die Situation
für Sie? Erzählen Sie im Kurs.
Als ich vor … Jahren nach … geflogen bin, …
einhunderteinundsechzig © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
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Alles auf einen Blick
LektionswortschatzinFeldern
Reisen
das Reisebüro, -s
der Tourismus (nur Sg.)
der Pass, e Reisepass
der Personalausweis, -e
das Visum, Visa
der Ausländer, - / die Ausländerin, -nen
die Reise, -n Abreise Anreise Einreise
einreisen
der Aufenthalt, -e
aufhalten, sich
die Entfernung, -en die Verbindung, -en
abfahren  die Abfahrt, -en
ankommen  die Ankunft, e
abfliegen  der Abflug, e
landen
die Buchung, -en
stornieren der Tarif, -e
der Passagier, -e
die Fluggesellschaft, -en
der Flughafen, der Flugsteig, -e
der Zug, e
das Gleis, -e
die Reihe, -n Sitzreihe
das Gepäck (nur Sg.) der Gepäckschein, -e
das Gepäckstück, -e
der Koffer, die Reisetasche, -n
der Rucksack, e
der Trolley, -s
Regierungssystem
der Staat, -en
das Staatsoberhaupt, er
das Bundesland, er
der Kanton, -e
die Gemeinde, -n
die Republik, -en
die Monarchie, -n konstitutionelle Monarchie
das Fürstentum, er
der Fürst, -en
die Residenz, -en
der Abgeordnete, -n
demokratisch
die Bevölkerung, -en
der Einwohner, - / die Einwohnerin, -nen
die Amtssprache, -n
-sprachig (deutsch- / französisch- / …)
Geografie
Mittel- (Mitteleuropa / -asien / …)
der Fluss, e
das Tal, er
geografisch
grenzen an + A
Sonstiges
Nomen
der Ärger (nur Sg.)
die Aktivität, -en
das Aluminium (nur Sg.)
der / die Angehörige, -n
die Ansicht, -en
die Auskunft, e
die BIC, -s
die IBAN, -s
die Basis, Basen
der Blick, -e
das Ding, -e
das Drittel, die Hälfte, -n
der Fall, e (auf jeden Fall)
die Fußgängerzone, -n
die Kompetenz, -en
das Lotto (nur Sg.) (Lotto spielen)
die Meldung, -en
der Moment, -e
das Nylon (nur Sg.)
die Praxis (hier nur Sg.)
die Reparatur, -en
der Schaden, die Schadensmeldung, -en
der Schein, -e
das Schreiben, das Snowboard, -s
die Spezialität, -en
die Spitze, -n
die Technik, -en
der Trainee, -s
die Variante, -n
das Wissenswerte (nur Sg.)
Verben
akzeptieren
anmelden (sich)
beschädigen
bestätigen
bestehen aus + D
bilden
blicken
einteilen in + A
erledigen
ernennen
erstatten (die Kosten)
fließen
geschehen
gespannt sein auf + A
klären
leihen
reagieren auf + A
rodeln
schicken
stören
übernehmen
umformulieren
verfassen
verlängern
vertauschen
ziehen in + A
zusammenfassen
zusenden
Adjektive
abwechslungsreich
bedauerlich formlos
hervorragend
interkulturell
international
maximal
mittel- (-mittelgroß / -schwer / …)
notwendig
offiziell
selbstverständlich
umweltfreundlich ≠ -feindlich
unbekannt
unsicher
unterschiedlich
Adverbien
anbei
-einander (mit- / durch- / aus- / …) etwa
hiermit
insgesamt
Redemittel/Ausdrücke
Herzlichen Glückwunsch zu + D
Keine Ursache!
162 einhundertzweiundsechzig
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
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ISBN: 978-3-12-676180-2
7
DO01676180_156_163_L19.indd 26.11.2010 10:39:42 Seite: 163 [Farbbalken für Fogra39] BlacK
Cyan
Magenta
Yellow
Wiesagtman’s?NützlicheSätzeundAusdrücke
VorschlägeundRatschläge
Es wäre (nicht) gut, wenn du / Sie …
Es wäre besser / am besten, wenn du /Sie …
… wäre / wären besser / am besten.
Du könntest / Sie könnten …
Vielen Dank im Voraus.
AnrufbeimReisebüro
Beim Reisebüro:
Reisebüro … Guten Tag. Was kann ich für Sie tun? Ja, einen Moment bitte. Gern geschehen. Auf Wiederhören. Kunde / Kundin:
Guten Tag. Meine Name ist … Könnten Sie mir bitte
sagen, … / Ich möchte gern wissen, …
Vielen Dank. Auf Wiederhören.
Buchungschriftlichbestätigen
Ich habe inzwischen meine Termine geklärt und möchte nun am … fliegen / fahren.
Hiermit bestätige ich die Buchung des Flugs / der Zugverbindung … zum Preis von …
Bitte senden Sie mir das Flug- / Zugticket zu.
Vielen Dank im Voraus.
Grammatik
VorschlägeundRatschlägemit„wäre“:KonjunktivII
ich
du
er / sie / es
sein
wäre
wärest
wäre
wir
ihr
sie / Sie
sein
wären
wäret
wären
Vergleiche:KomparativundSuperlativ–attributiv
Grundform
der hohe Berg
das kleine Land
die kurze Grenze
die hohen Berge
ein / kein / sein hoher Berg
ein / kein / sein kleines Land
eine / keine / seine kurze Grenze
hohe Berge
keine / seine hohen Berge
Komparativ
der höhere Berg
das kleinere Land
die kürzere Grenze
die höheren Berge
ein / kein / sein höherer Berg
ein / kein / sein kleineres Land
eine / keine / seine kürzere Grenze
höhere Berge
keine / seine höheren Berge
Superlativ
der höchste Berg
das kleinste Land
die kürzeste Grenze
die höchsten Berge
kein / sein höchster Berg
kein / sein kleinstes Land
keine / seine kürzeste Grenze
höchste Berge
keine / seine höchsten Berge
Adjektive im Komparativ und Superlativ haben die gleichen Endungen wie in der Grundform.
Den Superlativ vor einem Nomen gibt es nur mit dem bestimmten Artikel (der / das / die).
Relativsätzemit„wo“
Anstelle von „in“ + Relativpronomen im Dat. kann man „wo“ verwenden. Das Relativpronomen „wo“ bezieht sich auf Ortsangaben.
z. B. Ich möchte das Museum besuchen, in dem man moderne Kunst zeigt.  Ich möchte das Museum besuchen, wo man moderne Kunst zeigt. In der Abteilung, in der ich in den ersten Wochen bin, sind die Kollegen sehr nett.  In der Abteilung, wo ich in den ersten Wochen bin, sind die Kollegen sehr nett. Ich bin schon sehr gespannt auf die Abteilungen, in denen ich anschließend bin.  Ich bin schon sehr gespannt auf die Abteilungen, wo ich anschließend bin.
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