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Februar 2015 - Pfarrei Visp

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Pfarrblatt für den Monat Februar 2015
Pfarrei St. Martin
Visp – Eyholz – Baltschieder
Allgemeine Gottesdienstordnung
An Sonn- und Feiertagen:
Pfarrkirche:
Am Vorabend:
Donnerstag 16.30
18.00
Eucharistie in Eyholz / Ritikapelle
Eucharistie in Visp
Am Tag:
10.00 Eucharistie in Visp
19.00 Eucharistie in Baltschieder
An Werktagen:
8.00
Eucharistiefeier
8.00
Eucharistiefeier
Baltschieder:
Donnerstag
Schulhaus Eyholz:
Dienstag 8.00
Eucharistie /
Wortgottesfeier
Bruder-Klaus-Kapelle:
Montag
19.30 Eucharistie, wenn
keine Beerdigung
Dienstag 19.30Eucharistie
Donnerstag19.30 Eucharistie
Freitag
19.30 Eucharistie, wenn
keine Beerdigung
Am Herz-Jesu-Freitag:
Um 16.00 Uhr findet eine Eucha­ri­stiefeier
in der Bruder-Klaus-Kapelle statt.
Schulhaus Sand, Singsaal:
Rosenkranzgebet:
Dienstag 8.00 Eucharistie /
Wortgottesfeier
Montags bis Freitags jeweils um 19.00 Uhr
in der Bruder-Klaus-Kapelle
Alle zwei Wochen findet in der Pfarrei ein Tauf­sonntag statt: Spendung des Taufsakra­men­tes in der
Bruder-Klaus-Kapelle um 11.15 Uhr (Taufgespräch nach gegenseitiger Absprache).
Wichtige liturgische Daten der Pfarrei:
Aschermittwoch
Mittwoch, 18. Februar 2015
Heiliger Josef
Donnerstag, 19. März 2015
Aschermittwoch
Der archaische Aschenritus
dieses Tages setzt einen kla­
ren Kontrast zur bisherigen
Zeit im Jahreskreis und eröff­
net die 40­tägige österliche
Busszeit (Quadragesima): Zeit
der Umkehr und Busse. Sie
soll uns auf Ostern, das Fest
unserer Erlösung, vorberei­
ten. Als einziger kirchlich ge­
botener Fast­ und Abstinenz­
tag neben dem Karfreitag
unterstreicht er den ernsten
Sinn dieser Vorbereitungszeit
insgesamt.
In der frühen Kirche legten
die Sünder zu Beginn der Fas­
tenzeit ein Bussgewand an,
bekamen Asche aufs Haupt
gestreut und wurden erst in
der Osternacht wieder in die
sakramentale Gemeinschaft
der Kirche eingegliedert.
Als die öffentliche Busse im
10. Jahrhundert ausser Ge­
brauch kam, übertrug sich die
Asche­Symbolik auf alle Gläu­
bigen, die den Ritus teilweise
schon früher aus Solidarität
zu den Büssern an sich voll­
ziehen liessen.
Bis heute wird so in den Got­
tesdiensten am Aschermitt­
woch allen Gläubigen – auch
dem Priester! – als Symbol
der Busse und Reinigung ein
Aschenkreuz auf die Stirn
gezeichnet oder auf den Kopf
gestreut mit dem Deutewort:
«Bedenke, Mensch, dass du
Staub bist und wieder zum
Staub zurückkehren wirst!»
(vgl. Gen 3, 19) oder: «Be­
kehrt euch und glaubt an das
Mit den
Augen fasten
Bilder bestimmen immer mehr unser Denken. Was wir sehen
und wie wir gesehen werden wollen. Bilder, die uns den Blick
auf das Wseentliche verstellen. Die Fastenzeit lädt uns ein,
unser Sehen auf Jesus und sein Kreuz zu konzentrieren.
Das Kreuz im Blick sehen wir uns selbst, die Welt und Gott
im richtigen Licht.
Evangelium!» (Mk 1, 15). Die
Asche stammt von der Ver­
brennung der Zweige, des vor­
jährigen Palmsonntags, die
das Jahr über die Kreuze zier­
ten.
Dass die Fastenzeit an einem
Mittwoch beginnt, errechnet
sich durch die 40 Tage von
Ostern rückwärts. Seit der
Synode von Benevent (1091)
zählen die Sonntage nicht
mehr: der Sonntag ist immer
Ostergedächtnis und soll Fest,
nicht Busscharakter haben!
Diese Änderung des Kalen­
ders wurde nicht überall gut
aufgenommen. Als Kontrast­
erfahrung zur strengen Buss­
zeit waren Fasnachtsbräuche
vorweg wichtig. Sie liessen
sich nur schwer vorverschie­
ben, weshalb sie in der «alten
Fasnacht» bzw. in der Basler
Fasnacht bis heute fortleben.
Inzwischen sieht sich aber
selbst die «katholische» Fas­
nacht nicht mehr so genau an
den liturgischen Kalender ge­
bunden.
*Peter Spichtig gehört dem
Dominikanerorden an und ist
Leiter des Liturgischen Insti­
tuts in Freiburg. Im Internet
unter www.liturgie.ch
(kipa/ps/arch/gs)
Achtung!
Der Einzahlungsschein fürs Jahresabonnement liegt im Mittelteil des Pfarrblattes!
Monatskalender
Februar 2015
5. Donnerstag / Hl. Agatha
Baltschieder, 08.00 Uhr
Eucharistiefeier
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Gedächtnis für:
Bernadette, Werner und Philipp Providoli
Bernhard und Klementine Wyer
Emil und Olga Heldner, Ida, Severin,
Ulrich, Astrid und Beatrice
Hubert und Blanka Grünwald
6. Herz-Jesu-Freitag / Hl. Paul Miki
und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki
Bruder-Klaus-Kapelle, 16.00 Uhr
Eucharistiefeier zum Herz-Jesu-Freitag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
Anschliessend meditative Anbetung
vor dem Allerheiligsten
und eucharistischer Segen.
7.
Samstag
Ritikapelle, 16.30 Uhr
Sonntagvorabendgottesdienst
Bruder-Klaus-Kapelle, 17.30 Uhr
Eucharistiefeier in italienischer Sprache
Pfarrkirche, 18.00 Uhr
Jahrzeit für:
Robert und Yvonne Glauser-Wyer
Heinrich Zenhäusern und David Kohler
Aloisia und Josef Wasmer-Heinzmann
Josef und Klara Marty
Lina und Gustav Borer
Viktorine und Peter Lorenz-Kummer
Gedächtnis für:
Geny Bayard
Bernhard Müller
Elisa und Johann Wyer
Willy Juon-Heldner
Dreikönigskirche, 19.15 Uhr
Musikalische Abendstunde
Fasnacht: Orgel und Comedy
8. 5. Sonntag im Jahreskreis
Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
Verkündigungstexte:
L 1: Ijob 7,1-4.6-7
L 2: 1 Kor 9,16-19.22-23
Ev: Mk 1,29-39
Pfarrkirche, 10.00 Uhr
Amt
Bruder-Klaus-Kapelle, 10.00 Uhr
Eucharistiefeier in kroatischer Sprache
Baltschieder, 19.00 Uhr
Jahrzeit für:
Agnes und Raphael Lengen-Fux
Ernst und Agnes Pfammatter-Gischig
9. Montag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
10. Dienstag / Hl. Scholastika
Schulhaus Eyholz, 08.00 Uhr
Wortgottesfeier
Schulhaus Sand, 08.00 Uhr
Eucharistiefeier
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Alice Seematter
(dieses Stiftjahrzeit läuft aus)
Margrit Seematter
Ida und Ernest In-Albon-Heinzmann
und Georges In-Albon
Arnold Volken-Imoberdorf
Josef und Maria Truffer-Zurbriggen
Gedächtnis für:
Ludwig und Jeanette Kalbermatten
Vitus, Anna und Toni Fux
12.Donnerstag
Pfarrkirche, 08.00 Uhr
Wortgottesfeier
Baltschieder, 08.00 Uhr
Eucharistiefeier
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Martin Ratzer
Leonie Nicolet-Heldner und Agnes,
Marcel und Pierre
Meinrad und Emma Venetz-Mazoletti
Gedächtnis für:
Klara und Josef Marty
13.Freitag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
La Poste, 13.30 Uhr
Seniorenfasnacht
14. Samstag / Hl. Cyrill und Hl. Methodius
Ritikapelle, 16.30 Uhr
Sonntagvorabendgottesdienst
Pfarrkirche, 18.00 Uhr
Jahrzeit für:
Familie Emil Jullier-Karlen
Pauline und Oswald Pfammatter-Wasmer
Adele und Moritz Jossen-In-Albon
Pierrette und Walter Bittel-Wyer
und Pascale
Gedächtnis für:
Konrad Walpen
Paula und Heinz Sarbach-Bodenmüller
Elisabeth Wyssmann
15. 6. Sonntag im Jahreskreis /
Taufsonntag
Opfer für die Stiftung Kasipiti,
Ruth Kalbermatten sel.
Verkündigungstexte:
L 1: Lev 13,1-2.43ac.44ab.45-46
L 2: 1 Kor 10.31-11,1
Ev: Mk 1.40-45
Pfarrkirche, 09.00–09.45 Uhr
Beichtgelegenheit
Pfarrkirche, 10.00 Uhr
Amt
Bruder-Klaus-Kapelle, 11.15 Uhr
Feierliche Taufe
Baltschieder, 19.00 Uhr
Gedächtnis für:
Roman Wenger
16.Montag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
17. Dienstag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Martin Steiner
Bernhard Schneiter
Erwin Hornetz
Werner Steiner
Gedächtnis für:
Kunigunde Bittel-Zenhäusern
Pfarreisaal, 20.15 Uhr
Pfarreiratssitzung
18.Aschermittwoch,
Fast- und Abstinenztag
Pfarrkirche, 08.15 Uhr
Eucharistiefeier mit Aschenausteilung
für die Primarschule Eyholz und Visp
Pfarrkirche, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier mit Aschenausteilung
19.Donnerstag
Baltschieder, 08.00 Uhr
Eucharistiefeier mit Aschenausteilung
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Martin Bregy-Clemenz
Kathrin und Armand Zenhäusern-Borter
Maria und Alfred Hutter-Inderkummen
Gedächtnis für:
Julia und Peter-Marie Furrer
Werner Lerjen
Pia, Alois und Richard Williner
Beat und Apollonia Carlen
20.Freitag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
21.Samstag
Ritikapelle, 16.30 Uhr
Gedächtnis für:
Werner Walker
Bruder-Klaus-Kapelle, 17.30 Uhr
Gottesdienst in italienischer Sprache
Pfarrkirche, 18.00 Uhr
gestaltet durch den Kirchenchor
Jahrzeit für:
Jahrgang 1924
Paul Andenmatten-Marty
Hermine und Josef Andres-Schaller
Noemie und Walter Schnydrig-Heinzmann
Gedächtnis für:
Alexander, Ida, Leo Studer
und Barbara Nussbaum-Studer
Elsa und Adolf Hutter-Studer
und Richard Studer
22. Erster Fastensonntag
Opfer für die Stiftung Kasipiti,
Ruth Kalbermatten sel.
Verkündigungstexte:
L 1: Gen 9.8-15
L 2: 1 Petr 3,18-22
Ev: Mk 1,12-15
Pfarrkirche, 09.00 – 09.45 Uhr
Beichtgelegenheit
Pfarrkirche, 10.00 Uhr
Amt, mitgestaltet durch
das Chörli Melody
Bruder-Klaus-Kapelle, 10.00 Uhr
Eucharistiefeier in kroatischer Sprache
Bruder-Klaus-Kapelle, 17.30 Uhr
Kreuzwegandacht
Baltschieder, 19.00 Uhr
Gedächtnis für:
Erna und Werner Millius
23. Montag / Hl. Polykarp
Fux Campagna, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
28.Samstag
Ritikapelle, 16.30 Uhr
Gedächtnis für:
Anna und Raphael Heldner, Rupert,
Ulrich, Marie und Josef Schnydrig
Pfarrkirche, 18.00 Uhr
Jahrzeit für:
Alice und Engelbert Furrer-Schaller
und Ruth Pfyffer-Furrer
Pia und Siegfried Heinzmann
Gedächtnis für:
Theo Truffer
März 2015
1. Zweiter Fastensonntag / Taufsonntag
Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
Verkündigungstexte:
L 1: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18
L 2: Röm 8.31b-34
Ev: Mk 9,2-10
Pfarrkirche, 10.00 Uhr
Amt
Bruder-Klaus-Kapelle, 11.15 Uhr
Feierliche Taufe
Bruder-Klaus-Kapelle, 17.30 Uhr
Kreuzwegandacht
Baltschieder, 19.00 Uhr
Jahrzeit für:
Philomena Millius-Imboden
24. Dienstag / Matthias, Apostel
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Louis Studer und Florentine
und Josef Studer-Kenzelmann
Frieda und Otto Studer
Anna Imesch-Carlen
Ida und Severin Heldner-Heldner
Walter und Willi Marner
Gedächtnis für:
Josef Kenzelmann
Familie Josef Lanti-Rheinwald
2. Montag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
Pfarreisaal, 20.15 Uhr
Meditation nach Ignatius
26.Donnerstag
Baltschieder, 08.00 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Hans und Anna Sarbach-Imhasly
Familie Herold Mazotti-Manz
Amanda und Kamil Albrecht-Heinzmann
Gedächtnis für:
Alex Roten
3. Dienstag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Jahrzeit für:
Albert und Anna Wyer-Imhof
und Sohn Paul 1934
Margrith und Hermann Gsponer-Jäger
Anton Gsponer
Marianne und Bruno Biaggi-Anthamatten
Margaretha und Heinz Marx
Gedächtnis für:
Bernhard, Maria und Emil Arnold
27.Freitag
Bruder-Klaus-Kapelle, 19.30 Uhr
Eucharistiefeier, wenn am gleichen Tag
keine Beerdigung ist.
Bruder-Klaus-Kapelle
Donnerstag, 05.00 bis Freitag, 23.00 Uhr,
jede Woche stille Anbetung
vor dem Allerheiligsten
Fortsetzung des Pfarreiteils nach dem Dossier
Auszug aus den Pfarrbüchern
Aus dem Wasser und dem Heiligen
Geist wurden wiedergeboren:
50. Am 6. Dezember 2014: Lu Zuber,
des Fabian Zuber und der Iris, geborene
Bumann. Taufpaten: Josiane Zuber
und Richard Lauber.
51. Am 7. Dezember 2014: Nina Lou
Margelist, des Michael Margelist und
der Natascha, geborene Domig. Taufpaten:
Sebastian Blatter und Iwan Domig.
52. Am 7. Dezember 2014: Hendrik Jossen
des Rochus Jossen und der Anette,
geborene Escher. Taufpaten:
Christa Escher und Ernest Jossen.
53. Am 14. Dezember 2014: Dustin Henzen
des Ivan Henzen und der Jennifer,
geborene Biffiger. Taufpaten:
Manuela Wenger und Aurelia Biffiger.
54. Am 28. Dezember 2014: Alicia Bregy,
des Roger Bregy und der Manuela,
geborene Wiesner. Taufpaten:
Karin Berchtold und Christoph Wiesner.
Gott segne und beschütze diese Kinder
auf dem Lebensweg!
Der geweihten Erde wurden übergeben:
57. Armand Zenhäusern, des Cäsar
Zenhäusern und der Katharina, geborene
Weissen. Witwer der Katharina, geborene
Borter. Gestorben am 3. Dezember 2014.
58. Hedwig Andenmatten, des Adolf
Andenmatten und der Michelina,
geborene Minnig.
Gestorben am 18. Dezember 2014.
59. René Providoli, des Leo Providoli
und der Edith, geborene Summermatter.
Gestorben am 22. Dezember 2014.
Opfer – Dezember 2014
1. Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
6./7./8. 12.2014
1 467.85
2. Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
13./14.12.2014
1 093.70
3. Opfer für: Unterschlupf für Frauen und
Kinder in Not
20./21./12.2014
1 642.95
4. Opfer für das Kinderspital Bethlehem
24./25.12.2014
5 366.35
5. Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
27./28.12.2014
641.20
6. Opfer für die Aufgaben der Pfarrei
31.12.2014/01.01.2015
681.—
Für die Opfer und Gaben ein herzliches
Vergelt’s Gott!
Aus dem Leben der Pfarrei
Sternsingen 2015
Am 6. Januar 2015 zogen die Sternsingerinnen
und -singer unserer Pfarrei aus. Sie trugen den
Weihnachtssegen hinein ins neue Jahr, in die
Wohnungen und Häuser der Menschen. Dabei
sangen sie Lieder und trugen Texte vor. An
allen drei Orten der Pfarrei – in Eyholz, Visp
und Baltschieder – wird dieser wertvolle christliche Brauch schon seit Jahren gepflegt. Bei
Jung und Alt weckt er reges Interesse. So sammelten die Kinder in der ganzen Pfarrei Fran­
ken 13 644.–. Dieses Geld kommt drei verschie­
denen Projekten zugute: einem Kinder­haus in
Santa Maria, Südbrasilien, einem Waisenhaus
in Libode, Südafrika und dem Verein SOS-Ko­
lum­­bien, der vor allem Strassenkinder in Bo­­
gotà unterstützt.
60. Josef Kuonen, des Pius Kuonen und der
Amalia, geborene Michlig. Ehemann der
Raphaela, geborene Walther. Gestorben
am 30. Dezember 2014.
Herzliche Gratulation und ein grosses Vergelt’s
Gott allen Schülerinnen und Schülern, die sich
auch in diesem Jahre fürs Sternsingen begeistern liessen. Herzlichen Dank allen, die für diesen Anlass jedes Jahr sinnvolle Arbeit leisten.
Herr schenke ihnen die ewige Ruhe
und das ewige Licht leuchte ihnen!
Herzlichen Dank der überaus Spende freudigen Bevölkerung. «Vergält’s Gott!»
Bistum Sitten
BILDUNGSHAUS
www.stjodern.ch; info@stjodern.ch,
027 946 74 74
Sa, 7. Februar, 09.30 –12.30 Uhr
Kommunionhelferkurs
mit Dr. Stephanie ABGOTTSPON
Der Leib Christi! (Im Auftrag des Pfarrers!)
Mi, 11. Februar, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly und Peter HELDNER
Kommt, lasst uns IHN anbeten!
Sa, 14. Februar, 14.00 – 16.30 Uhr
Shibashi für alle mit Benita TRUFFER
Zur Entfaltung bringen, anmelden bis 6. Februar
Di, 10. März, 18.00 – 20.00 Uhr
Vortrag für Frauen von 35 – 55 Jahren
mit Annina KRAMER
Wechseljahre, anmelden bis 3. März
Mi, 11. März, 19.30 – 20.30 Uhr, Anbetungsstunde für alle
Sa, 14. März, 14.00 –16.30 Uhr
Hatha Yoga für alle mit Katharina HUGO
Glück ist keine Glückssache, anmelden bis 6. März
Do, 19. März, 10.00 –16.00 Uhr
Einkehrtag für Männer mit Vikar Valentin STUDER
«Der Mensch ist gefährdet» (Papst Franziskus) –
was rettet ihn? Anmelden bis 13. März
So, 29. März, 10.00 –16.00 Uhr
Einkehrtag für Witwen und Witwer
mit Pater Hans SCHALLER SJ
Plädoyer für Barmherzigkeit, anmelden bis 20. März
Fr, 5. Juni, 19.00 – 21.00 Uhr, evtl. anderes Datum
Vortrag für Eltern, deren Mädchen vor
oder in der Pubertät stehen mit Milena SPYCHER
Wenn Mädchen Frauen werden, anmelden bis 27. Mai
Sa, 6. Juni, 9.30 –16.30 Uhr, evtl. anderes Datum
Workshop für Mädchen von 10 –12 Jahren
mit Milena SPYCHER
Die Zyklus-Show. Wenn Mädchen Frauen werden
Diözesane Weiterbildungskommission OW
Mo, 23. (9.30 Uhr) – Mi, 25. Februar (18.00 Uhr)
Diözesaner pastoraltheologischer Weiterbildungskurs
mit Dr. Klaus ROOS, Marktheidenfeld / D
Für einen Blickwechsel in der Seelsorge.
Sagt den Verzagten: «HABT MUT!»
Anmelden bis 16. Februar im Bildungshaus St. Jodern
Fachstelle Katechese
www.fachstelle-katechese.ch
027 946 55 54
Sa., 21. Februar 2015, 8.30 –12.30 Uhr
Kurs
Der Methode Godly Play auf der Spur
Leitung: Tobias Arni, Pfarrer, Märstetten
Für Katecheten und Katechetinnen aller Stufen,
Teams für Kinderfeiern und Familiengottesdienste,
in der Erwachsenenbildung Engagierte
sowie weitere Interessierte.
Anmeldung bis Mi., 11. Februar 2015
Mi., 18. März 2015, 14.00 –17.00 Uhr
Impuls-Nachmittag
Werkzeugkiste Jugendgottesdienste
Leitung: Stephan Sigg, Theologe, Autor
und Medienschaffender, St. Gallen
Für Seelsorger/ innen, Liturgieverantwortliche,
Jugendarbeiter/ innen, OS-Religionslehrpersonen,
Katecheten, Katechetinnen und weitere
Interessierte.
Anmeldung bis Mo., 9. März 2015
www.eheundfamilie.ch; 027 945 10 12
Informationen unter bildung.stjodern@cath-vs.ch und im
Bildungshaus St. Jodern, wo Sie sich anmelden können.
Sa, 14. Februar, 19.00 Uhr
Valentinstag. Segensfeier für alle Liebenden
Kapuzinerkirche in Glis
Wallfahrt Lourdes 17. bis 23. Mai 2015:
Begleiter Ch. MOREROD, Bischof Lausanne, Genf,
Freiburg, bis 15. März anmelden. DS Wallfahrtswesen,
Pf. 355, 1951 Sitten, www.pelerinagelourdes.ch
Di, 17. / 24. / 31. März, 14. / 21. April, 19.00 – 21.30 Uhr
Kess erziehen. Weniger Stress. Mehr Freude
Für Väter und Mütter mit Kindern von 3 –10 Jahren
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Mariä Lichtmess
Am 2. Februar feiert die katholische Kirche das
Fest der «Darstellung des Herrn», im Volksmund
auch «Mariä Lichtmess» genannt. Traditionell
damit verbunden sind Kerzenweihen und Lichterprozessionen.
Das Fest knüpft an den Bericht des Lukas-Evangeliums an, nach dem Jesus, wie alle jüdischen
Erstgeborenen, kurz nach seiner Geburt von
seinen Eltern zum Tempel gebracht und durch
ein Opfer dem Herrn «dargestellt» wurde. Zudem
brachte Maria an diesem Tag ein Reinigungsopfer dar, wie es das jüdische Gesetz vorschrieb.
Die Bibel berichtet in diesem Zusammenhang
auch von der Begegnung mit dem greisen Simeon, der Jesus als «Licht zur Erleuchtung der
Heiden» pries.
«Mariä Lichtmess» hatte jahrhundertelang auch
eine wichtige Bedeutung im bäuerlichen Arbeitsjahr. Knechte und Mägde bekamen ihren
Jahreslohn und konnten den Dienstherrn wechseln. Die Wetterregeln zu Lichtmess handeln von
der Vorfreude auf den Frühling.
Wenn nach den nebelgrauen November- und Dezemberwochen die Tage ab Mitte Januar spürbar
länger werden, berührt uns die zunehmende Helligkeit mit einer besonderen Intensität. Es mag
noch so kalt sein, das wachsende Licht animiert
die Lebensgeister und lässt an den kommenden
Frühling denken.
Die Freude über das zunehmende Sonnenlicht
klingt mit an, wenn der Volksmund das kirchliche
Fest am 40. Tag nach Weihnachten als Lichtmess bezeichnet. Der Ursprung dafür ist allerdings nicht solche Naturfrömmigkeit, sondern
der jüdische Brauch, dass jede männliche Erstgeburt Gott geweiht werden soll. Als das damals
auch die Eltern Jesu machten, pries der Seher
Simeon das Kind als «Licht, das die Heiden
erleuchtet». Eine Verheissung mit Folgen, wie
die spätere Geschichte zeigen sollte.
Zur Zeit ihrer grössten Machtentfaltung hat sich
die Kirche nicht ungern auf solche Bibelstellen
berufen, die Christus als Licht aller Völker darstellen. Nicht selten mit dem Anspruch, dafür
nicht empfängliche Menschen mit Gewalt zum
«rechten» Glauben zu bringen. Christus wurde
in diesem Verkündigungsstil gleichsam zum Sonnenlicht, wie es in heissen Ländern im Hochsommer erbarmungslos auf die Menschen herunterbrennt. Mit einer Hitze, vor der es nicht
einmal nachts ein Entrinnen gibt.
Das Fest von Lichtmess, anfangs Februar, hat
dagegen einen anderen Klang. Es ist ein verletzliches Kleinkind, das da als Licht der Heiden
bezeichnet wird. Nicht an eine sengende Augustsonne soll es erinnern, sondern an jenes Licht,
das mitten im Winter an den Frühling denken
lässt. Nur wo die kirchliche Verkündigung in diesem Sinn Hoffnung weckt, bleibt die Verheissung
Simeons stimmig. Nicht Schrecken, sondern
Staunen soll die Botschaft auslösen, wie das
Lukas-Evangelium die Reaktion Marias und Josefs ausdrücklich schildert.
«Hoffen heisst, die Möglichkeit des Guten erwarten», hat der Philosoph Kierkegaard einmal geschrieben. Der Satz eignet sich, das Lebenswerk
Jesu zu umschreiben. Die Evangelien schildern
ihn als Menschen, der seine Nächsten auf ihre
Chancen und nicht auf ihre Fehler hin angesprochen hat. Der auf den ursprünglich guten Kern
setzte, den Gott der Welt als seinem Werk eingestiftet hat. Und der daran festhielt, obwohl ihm
gegenteilige Erfahrungen nicht erspart blieben.
Erst wenn das, was dagegen spricht, auch Platz
hat, kann man von Hoffnung reden.
Ich denke, in diesem Sinn und Geist lässt sich
Jesus bis heute als Licht der Völker bezeichnen.
Nicht als versengende Sommersonne verstanden, sondern als Wintersonne, die den Frühling
ahnen lässt. Nicht unwiderstehlich alles dominierend, aber mit einer Kraft, die der Kälte standhält.
KIPA / Victor Dormann
Gott ist nicht nur ein Gott der Feste
Ich liebe
den Allt
ag
Armer Einzelhandel! Weihnachten ist vorbei, Kar­
neval und Ostern sind im Februar bzw. im April.
Ereignislose Zeit. Wie nur die Schaufenster de­
korieren? Keine ernst gemeinte Frage, da ge­
rade Geschäfte – häufig aber auch wir selbst –
die kommende Zeit gerne vorwegnehmen, in einer
Vor­Zeit leben. Deshalb werden Karnevalskos­
tüme und ­masken und vielleicht auch der ein
oder andere Osterhase in diesen Wochen unse­
ren Weg kreuzen. Zukunft in die Gegenwart hin­
eingeholt. Leider. Eine verpasste Chance. Denn
der Ostertermin 2015 lädt uns im Kirchenkalen­
der in diesem Jahr im Februar zu einer festfreien
Zeit ein. Gelegenheit, einmal wieder eine wich­
tige Erfahrung zu machen: Wir leben nicht von
Höhepunkt zu Höhepunkt. Nicht wirklich, und wir
sollten es auch nicht in Gedanken. Februar 2015
– Möglichkeit, sich auf den Alltag einzulassen,
bevor dann am 18. Februar der Aschermittwoch
begangen wird.
Alltag – das Wort hat einen negativen Beige­
schmack bekommen, klingt trist und grau und
langweilig. Für mich nicht. Ich gebe ehrlich zu:
Ich liebe den Alltag. Warum? Weil ich nur im All­
tag erfahre, dass Gott nicht nur ein Gott der
Feste ist, der Feiern, wenn es uns gut geht. Er
will ein Gott unseres Alltages sein; bei der Ar­
beit, in Sorgen und Nöten will er uns nahe sein,
sein gutes Wort sagen, uns aufrichten. Denn der
Alltag ist der Ort der Fürsorge Gottes. Er ist kein
Gott nur der Feiertage, der Highlights, sondern
ein Gott, der immer gegenwärtig ist. Deshalb
bitte keine Wehmut angesichts eines an Höhe­
punkten freien Februars, sondern Freude und
Dankbarkeit, denn wenn wir jeden Morgen neu
in den Alltag gehen, dann lassen wir Jesus nicht
zurück, sondern er ist mit uns unterwegs, er ist
uns voraus. Und der Februar 2011 lädt uns ein,
dies neu zu erfahren.
Peter Kane
Wissenswerte Adressen
Heime
Martinsheim Visp
Heimseelsorger: Pfarrer German Burgener
079 746 78 17
Paulusheim
Heimseelsorger: Jan Andreas, Spiritual
027 947 00 99
027 946 33 44
Spitalzentrum Oberwallis
Spitalseelsorge, e-mail: spitalseelsorge.visp@rsv-gnw.ch
– Germana Abgottspon, Seelsorgehelferin
– Franziska Schmidt, Seelsorgehelferin
– Caroline Imboden, Pastoralassistentin
– Ruth Kuonen, Seelsorgehelferin
027 970 33 33
027 970 28 72
Bildungshaus St. Jodern
027 946 74 74
Jugendkulturhaus Visp, Contact Corner
027 946 18 02
Wohnheim Fux campagna, Pfaffen Josef, www.fuxcampagna.ch
027 948 04 00
Schulen
Schuldirektion der Primar- und Regionalschulen
Bruno Schmid
027 948 99 71
Beratungsstellen
Kantonale Dienststelle für die Jugend, Pflanzettastrasse 9
– Zentrum für Entwicklung und Therapie des Kindes
und Jugendlichen (ZET)
027 948 02 80
– Amt für Kindesschutz (AKS), 027 948 02 89
– Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie (AKJP),
027 948 02 83
– Insieme Oberwallis – Heilpädagogischer Dienst
027 945 15 11
Pro Senectute Visp und Sekretariat Oberwallis
027 948 48 50
Kinder- und Jugendpsychologen/innen und Psychotherapeuten/innen
Logopäden / innen und Psychomotoriktherapeutin
Fachleute für den Kindesschutz
Kinder- und Jugendpsychiater
Beratungsstelle für entwicklungsverzögerte
und behinderte Kinder von 0 –7 Jahren
heilpädagogischer.dienst@insieme-oberwallis.ch
Beratungsstelle
Sozialmedizinisches Regionalzentrum Visp/Westlich Raron
027 948 08 80
Die Dargebotene Hand / Telefonseelsorge143
AZB 1890 Saint-Maurice
Adressen und Telefon des Seelsorgeteams
Dr. Thomas Pfammatter, Pfarrer
027 945 17 75
e-mail: pfr.thomas.pfammatter@bluewin.ch
Emeka Kenneth Okpara, Vikar
027 945 17 76
e-mail: kenmekaso@yahoo.com
Michael Imboden, Pastoralassistent
027 945 17 78
e-mail: imboden.michael@bluewin.ch
Sr. Franziska Kalbermatter, Seelsorgehelferin
027 945 17 75
079 347 11 30
Weitere Adressen
Monique Sarbach, Pfarreiratspräsidentin
027 946 44 33
Johannes Diederen, Musikdirektor
027 945 11 85
Bernhard Wyer, Sakristan
Büro
027 945 17 77
Esther Weyermann-Millius, Sakristanin, Baltschieder und Visp
079 583 18 46
Berta Heldner-Ambort, Sakristanin, Eyholz
027 946 10 31
Sekretariat
Katholisches Pfarramt, Martiniplatz 4
Telefon: 027 945 17 77 und Fax 027 945 17 79
e-mail: pfarrei.visp@bluemail.ch
Internetzugang: www.pfarreivisp.ch
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag: 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Adressänderungen und Pfarrblattbestellungen sind an das Sekretariat zu richten
Abonnement: jährlich Fr. 25.—
PC-Konto: Pfarramt PC 19-1619-3, Pfarreifürsorge: PC 19-1030-3
Februar 2015
Erscheint monatlich
90. Jahrgang Nr. 2
Gestaltung und Druck des Pfarrblattes:
Augustinuswerk, 1890 Saint-Maurice
Umschlagseite: Photo Stefan Lorenz
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