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bzzzzzzz
Fliegen, Mücken,
Bremsen
15 Mär—30 Aug 2015
Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur
Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
Fon 0611 ⁄ 335 2250, Fax 0611 ⁄ 335 2192
www.museum-wiesbaden.de
museum@museum-wiesbaden.de
Öffnungszeiten
Mo
Di
Mi
Do
Fr—So
—
10:00—20:00
10:00—17:00
10:00—20:00
10:00—17:00
An Feiertagen 10:00—17:00 geöffnet.
Auch Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet.
Eintritt (ermäßigt)
Sonderausstellung* 10,— Euro (7,— Euro, Kinder und
Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern frei)
*Inkl. ständiger Sammlungen
Ausstellungsansicht
Foto: Muséum d’histoire naturelle de Neuchâtel

Stubenfliegen (Muscidae)
Foto: Muséum d’histoire naturelle de Neuchâtel
Öffentliche Führungen
Do 18:00
So + Feiertage 11:00
Themen entnehmen Sie dem Vier-Monatsprogramm und der
Internetseite
Bremse (Tabanidae)
Schulklassen und pädagogische Gruppen
Titel: Jagd- und Raubfliege, Microstylum species
Foto: Bernhard Schurian
Schulklassen 2,— Euro je Kind, zwei Lehrkräfte frei
Führung: zzgl 45,— Euro
Die Ausstellung wurde vom Naturhistorischen Museum
von Neuchâtel und dem Museum für Naturkunde in
Berlin entwickelt und in Wiesbaden erweitert.
Buchung Fon 0611/335 2185 oder
bildungundvermittlung@museum-wiesbaden.de
Bitte beachten Sie auch den Edu-Folder mit Angeboten
Bildung & Vermittlung
Sonderführungen
Sonderführungen (bis 25 Personen) 70,— Euro
Freunde des Museums
Wiesbaden e. V.
Buchung Fon 0611/335 2140
bzzzzzzz
Dank der Stubenfliegen und Stechmücken ist die Insektenordnung der Zweiflügler gut bekannt, beliebt sind sie
weniger und das Wissen über sie ist gering. Allein in
Deutschlang leben 10.000 verschiedene Arten von
Zweiflüglern. Sie sind nicht nur Plagegeister, sondern auch
schön, intelligent und faszinierend in ihrer Lebensweise. In
der Ausstellung können Besucher die Tiere mit dem
Mikroskop erforschen, sich von lebenden Fliegen umschwärmen lassen und die Tiere bei der Nahrungssuche
beobachten. Die Ausstellung informiert auch über die
Gefahren, die von den Tieren als Krankheitsüberträger
ausgehen und die ungeahnten Dienste, die sie als Putzkommando für die Umwelt leisten. Eine Welt ohne Fliegen ist
nicht denkbar, sind doch 20 Prozent aller auf dem Erdball
vorkommenden Tierarten Zweiflügler.
Malariamücke und Tsetsefliege sind die bekanntesten
Arten. Einige weitere tragen mit dazu bei, dass jährlich
weltweit eine halbe Millionen Menschen an einem
Insektenstich schwer erkranken. Wie kann man sich ihrer
erwehren? Historische Fliegenklatschen und neuste
Forschungsprojekten werden in der Ausstellung vorgestellt.
Ein Chor mit vielen Solisten
Das typische Surren von einer Stubenfliege kann schon
nerven. Wie klingen dann erst tausend Tiere? Gut sichtbar
und auch gut gesichert sind die nervösen Tierchen in der
Eingangsinszenierung zu erleben.
Vielfalt der Zweiflügler
„Schmeißfliegen“ bevölkern Frühstückstische und nachts
stören „Mücken“ den Schlaf. Schaut man diese Tiere genau
an, sind deutliche Unterschiede verschiedenster Arten zu
erkennen. Die Ausstellung stellt die wichtigsten einheimischer Zweiflügler und die schönsten Exemplare aus der
ganzen Welt vor. Stielaugenfliege, Langhornmücke oder
Regenbremse, Waffen-, Tanz- und Buckelfliege, Hummelschwärmer und Schneckenfliege sind nur einige davon.
Aasfresser und Wundheiler
Fliegen sind die Müllabfuhr der Natur. Im Lebenszyklus der
Fliegen sind es die Maden, die sich von Tierkadavern
ernähren und sie innerhalb von kurzer Zeit verschwinden
lassen. Dieser Säuberungsdienst hilft auch Wunden zu
heilen, wenn Antibiotika wirkungslos bleiben.
Bluttrinker
Zweiflügler tun auch weh, gerade wenn Bremsen und
Gnitzen zustechen. Weniger schmerzhaft, dafür umso
gefährlicher sind die Stiche von tropischen Bluttrinkern.
Geschichten aus der Fliegenforschung
Die Tau- oder Essigfliege Drosophila melanogaster kam
als Modellorganismus in der Forschung zu Ehren. Zwei
Drittel der menschlichen Gene stimmen mit denen der
kleinen Fliege überein. Die Wissenschaft interessiert sich
aber auch für die Flugkünste der Zweiflügler mit ihren
halsbrecherischen Landemanövern.
Fliegen, die keine Fliegen sind
Angler fertigen kunstvolle Köder für das Fliegenfischen
an. Damit lassen sich selbst Wissenschaftler hinters Licht
führen. Auch die Stein-, Köcher- und Kamelhalsfliegen
führen manchen mit ihrem Namen auf eine falsche
Fährte, sind sie doch mit den Zweiflüglern nicht näher
verwandt.
Stechmücke (Culicidae)

Schnake (Tipulidae)

Hornfliege (Sciomyzidae)
Echte Fliege (Muscidae)
Foto: Wikimedia Fir0002/Flagstaffotos
bzzzzzzz
Fliegen, Mücken,
Bremsen
15 Mär—30 Aug 2015
Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur
Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
Fon 0611 ⁄ 335 2250, Fax 0611 ⁄ 335 2192
www.museum-wiesbaden.de
museum@museum-wiesbaden.de
Öffnungszeiten
Mo
Di
Mi
Do
Fr—So
—
10:00—20:00
10:00—17:00
10:00—20:00
10:00—17:00
An Feiertagen 10:00—17:00 geöffnet.
Auch Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet.
Eintritt (ermäßigt)
Sonderausstellung* 10,— Euro (7,— Euro, Kinder und
Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern frei)
*Inkl. ständiger Sammlungen
Ausstellungsansicht
Foto: Muséum d’histoire naturelle de Neuchâtel

Stubenfliegen (Muscidae)
Foto: Muséum d’histoire naturelle de Neuchâtel
Öffentliche Führungen
Do 18:00
So + Feiertage 11:00
Themen entnehmen Sie dem Vier-Monatsprogramm und der
Internetseite
Bremse (Tabanidae)
Schulklassen und pädagogische Gruppen
Titel: Jagd- und Raubfliege, Microstylum species
Foto: Bernhard Schurian
Schulklassen 2,— Euro je Kind, zwei Lehrkräfte frei
Führung: zzgl 45,— Euro
Die Ausstellung wurde vom Naturhistorischen Museum
von Neuchâtel und dem Museum für Naturkunde in
Berlin entwickelt und in Wiesbaden erweitert.
Buchung Fon 0611/335 2185 oder
bildungundvermittlung@museum-wiesbaden.de
Bitte beachten Sie auch den Edu-Folder mit Angeboten
Bildung & Vermittlung
Sonderführungen
Sonderführungen (bis 25 Personen) 70,— Euro
Freunde des Museums
Wiesbaden e. V.
Buchung Fon 0611/335 2140
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