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Ausgabe Nr. 244 - Ärztekammer Hamburg

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02 ·2015
Programm der
Fortbildungsakademie
Ausgabe Nr. 244
Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg
Weidestraße 122 b (Alstercity, Ebene 13), 22083 Hamburg
Tel. 040/20 22 99 300, Fax 040/20 22 99 430
E-Mail: akademie@aekhh.de; www.aerztekammer-hamburg.org
Die Telefonzentrale der Fortbildungsakademie ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 15.30 Uhr und freitags bis 14.30 Uhr besetzt.
Weitere Informationen zum Service der Fortbildungsakademie finden Sie im Anschluss an das Fortbildungsangebot.
V o r t r a g s v e r a n s ta lt u n g e n
Soweit nicht anders angegeben, ist eine Anmeldung nicht
erforderlich.
Ärztlicher Verein
Termin
Ort
Kursnr.
Vorsitz: Dr. med. Bernd Flath
VIROLOGIE - VOM LABOR ANS
KRANKENBETT
Termin
Ort
Kursnr.
DAS FAMILIÄRE MAMMAKARZINOM –
EINE INTERDISZIPLINÄRE AUFGABE
3
Dienstag, 17.02.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0005
Denguefieber, Ebola und Co. – was man über
Virologie unbedingt wissen sollte
PD Dr. med. Jonas Schmidt-Chanasit,
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
Kann man akute virale Erkrankungen medikamentös
behandeln und welche neuen Ansätze gibt es?
Prof. Dr. med. Jan van Lunzen, UKE
Inhalte:
Der weltweite Tourismus konfrontiert uns mit Infektionskrankheiten. Durch Arthropoden übertragene Virusinfektionen und die sogenannten hämorrhagischen Fieber sind
bedrohliche Krankheitsbilder. Kenntnisse über die virologischen Grundlagen, Übertragungswege und Labordiagnostik viraler Tropenkrankheiten sind für alle praktisch
Tätigen unabdingbar. Doch kann man akute Viruserkrankungen medikamentös behandeln? Welche therapeutischen Ansätze liefert die moderne Virologie? Zwei ausgewiesene Wissenschaftler berichten von ihrer Arbeit.
3
Dienstag, 31.03.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0006
Das familiäre Mammakarzinom – genetische Grundlagen, humangenetische Beratung und Diagnostik
Dr. med. Usha Peters, Pränatalzentrum Hamburg und
Humangenetik im Gynaekologicum
Das familiäre Mammakarzinom – Überwachung und
prophylaktische Chirurgie
PD Dr. med. Kay Friedrichs, Mammazentrum
Hamburg am Krankenhaus Jerusalem
Das familiäre Mammakarzinom – psychoonkologische
Begleitung Betroffener und ihrer Familien
Dr. phil. Dipl.-Psych. Almut Dorn, Praxis für
gynäkologische Psychosomatik
Inhalte:
Etwa 5-10 % aller Mammakarzinome sind genetisch bedingt, bei jeder vierten Erkrankten findet sich eine Häufung von Brustkrebs- und Ovarialkarzinom-Fällen in der
Familie. Mittlerweile sind mehre Mutationen mit hoher
Penetranz bekannt, die für das familiäre Mammakarzinom verantwortlich sind. Die Entdeckung hat für Betroffene, aber auch für ihre Familien oft weitreichende medizinische und psychologische Konsequenzen. Es werden
die genetische Diagnostik, die gynäkologische und auch
psychologische Betreuung betroffener Patientinnen
durch Expertinnen und Experten dargestellt.
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
1
NIERE UND ARZNEIMITTEL –
EINE KRITISCHE BEZIEHUNG
Termin
Ort
Kursnr.
3
Termin
Ort
Kursnr.
Dienstag, 21.04.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0007
Iatrogene Niereninsuffizienz – was man über
Nephrotoxizität wissen sollte
Dr. med. Jürgen Linzer, Asklepios Klinik Harburg
Inhalte:
Niere und Arzneimittel – eine nicht immer einfache Beziehung. Viele Arzneimittel können eine chronische Nierenschädigung induzieren, manche ein akutes
Nierenversagen auslösen. Oft wird eine vorbestehende
Niereninsuffizienz durch Pharmaka verschlechtert. Sehr
viele Arzneistoffe und ihre aktiven Metaboliten werden
renal eliminiert. Die Pharmakotherapie bei Patientinnen
und Patienten mit Niereninsuffizienz birgt oft das Risiko
von Überdosierungen und Toxizitäten.
Termin
Ort
Kursnr.
Dienstag, 16.06.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0009
3
Dienstag, 26.05.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Einfach nur vergesslich oder schon dement?
Diagnose und Therapie der Demenz
PD Dr. med. Axel Wollmer, Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll
Inhalte:
Depression und Demenz gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern die in jeder Praxis begegnen.
Oft haben sie eine überlappende, schwer zu differenzierende
Symptomatik. Die Statistik zeigt, dass depressive Störungen
in der Praxis häufig nicht erkannt und noch häufiger nicht
adäquat behandelt werden. Bei der Demenz stellt sich die
Frage, ob hier überhaupt eine wirksame medikamentöse
Therapie zur Verfügung steht.
Biologisch-Naturwissenschaftliche Sektion
Vorsitz: Prof. Dr. med. Thomas Grundmann
15V0008
Neurologische Diagnostik in der Praxis – Ist der
Reflexhammer heute noch wichtig?
Prof. Dr. med. Christian Arning, Klinikum Stephansplatz
ALLERGOLOGISCH-IMMUNOLOGISCHES UPDATE VON ARZNEIMITTELUND NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN
Diagnostik der Hand – Was leistet hier die klinische
Untersuchung?
Dr. med. Hans Hugel, Chirurgische Gemeinschaftspraxis
Termin
Ort
Kursnr.
Inhalte:
Ist die klinische Untersuchung eine aussterbende oder
gar obsolete Kunst? An Beispielen aus zwei Fachbereichen soll gezeigt werden, dass dem nicht so ist, sondern
dass mit klinischen Mitteln gut begründete Arbeitsdiagnosen gestellt werden können, die einen gezielten und
somit effektiveren Einsatz der apparativen Diagnostik ermöglichen und so zur Beschleunigung des diagnostischen
Prozesses und zur Kostenersparnis beitragen können.
2
3
Trauer oder Melancholie – Wann liegt eine Depression vor und wie kann man sie in der Praxis behandeln?
Prof. Dr. med. Claas-Hinrich Lammers, Asklepios
Klinik Nord - Ochsenzoll
Fallstricke in der Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz und wie man sie umgehen kann
Prof. Dr. med. Elke Oetjen, UKE
KLINISCHE DIAGNOSTIK –
EINE VERGESSENE KUNST?
PSYCHIATRIE FÜR DIE PRAXIS –
DEPRESSION UND DEMENZ
3
Dienstag, 24.03.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0002
Arzneimittelunverträglichkeiten
Dr. med. Andreas Kleinheinz, Dermatologisches
Zentrum Buxtehude
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Intoxikationen
Dr. med. Ute Lepp, Herz-Lungen-Praxis Stade
Inhalte:
Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeitsreaktionen
sind auf Grund ihrer möglichen schweren Allgemeinreaktionen gefürchtet (Beispiel: Tod durch Apfel). Klinische
Beispiele, basierend auf neuen wissenschaftlichen Grundlagen, sollen die epidemiologische und regionale Bedeutung an
Beispielen aus der „Allergenregion Altes Land“ beleuchten.
Die Abgrenzung und Bedeutung von Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien auf Arzneimittel vom atopischen
Exanthem bis hin zur Pseudoallergie auf Analgetika soll
auf ihre klinische Relevanz erläutert werden.
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
ELEKTRONISCHE IMPLANTATE – WANN
WIRD DER MENSCH ZUR MASCHINE?
Termin
Ort
Kursnr.
3
Dienstag, 19.05.2015 (19:30-21:45 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0003
Bioelektrische Implantate im Kopf-Hals-Bereich
Prof. Dr. med. Thomas Grundmann, Asklepios Klinik Altona
Implantate bei hochgradigen Lähmungen
Dr. med. Roland Thietje, Berufsgenossenschaftliches
Unfallkrankenhaus Hamburg
Tiefe Hirnstammstimulation
PD Dr. med. Wolfgang Hamel, UKE
BENZODIAZEPINE
Inhalte:
Die rasanten Entwicklungen der Miniaturisierung in der
Prozessor- und Energietechnik sowie neue Möglich-keiten
bioelektronischer Implantate ermöglichen den Ersatz oder
die Kompensation funktioneller Defekte. Bestanden vor
20 Jahren die ersten Anwendungen von bioelektrischen
Innenohrprothesen (Cochlea Implantate) bei angeborener
oder erworbener Taubheit, so ermöglichen heute schon
bioelektrische Implantate querschnittgelähmten Patienten
erste funktionelle Rehabilitationsergebnisse. Die heutige
Vortragsreihe beleuchtet die faszinierenden Möglichkeiten, Grenzen und Zukunftsperspektiven bioelektrischer
Implantate in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Sonderveranstaltungen
WESENTLICHES ZUR ARBEITSUNFÄHIGKEIT UND REHABILITATION
FÜR VERTRAGSÄRZTE
Termin
Ort
Kursnr.
Inhalte:
Vorgestellt werden aktuelle Entwicklungen, Beurteilungskriterien und Hintergründe zur Einschätzung von
Arbeitsunfähigkeit und Fragen der Vorsorge und Rehabilitation. Während in der vertragsärztlichen Tätigkeit
Diagnostik und Therapie i.S. der kurativen Versorgung im
Vordergrund stehen, sind es im Bereich der Arbeitsunfähigkeit die Funktions- und Leistungseinschränkungen
und im Bereich Vorsorge/Rehabilitation die drohenden
oder bereits manifesten alltagsrelevanten Beeinträchtigungen der Aktivitäten und Teilhabe. Aktuelle Grundlagen werden besprochen und an Fallbeispielen erläutert.
4
Mittwoch, 18.02.2015 (18:00-21:15 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0015
Moderation:
Dr. med. Detlef W. Niemann, Facharzt für Allgemeinmedizin und Gynäkologie, Akupunktur, Qualitätsmanagement (EFQM)
Nutzen, Risiken, Abhängigkeit und Entzug
Termin
Ort
Kursnr.
4
Mittwoch, 18.03.2015 (16:00-19:00 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0011
Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit der
Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Apothekerkammer Hamburg und der Ärztekammer Hamburg.
Moderation:
Dr. med. Jasper Kiehn, Arzt und Jurist, Patientenberatung ÄK und KVH
Benzodiazepine in der hausärztlichen Praxis –
Indikation und Risiken
Herbert Görne, Facharzt für Allgemeinmedizin,
Hausarzt, Suchtmedizinische Grundversorgung
Ambulanter Entzug bei Benzodiazepinabhängigkeit
mit Kasuistik
Prof. Dr. med. Christian Haasen, Niedergelassener
Psychiater
Benzodiazepine und Demenz – Gibt es einen
Zusammenhang?
PD. Dr. med. Axel Wollmer, Chefarzt, Klinik für
Gerontopsychiatrie und Zentrum für Ältere,
Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll
Gelber Schein für den blauen Montag! Was Sie schon
immer über Arbeitsunfähigkeit wissen wollten
Dr. med. Barbara Mörchen, Fachärztin für Innere
Medizin / Sozialmedizin, Leitung Ambulante Versorgung
MDK Nord
Patientenbefragung zu den Ursachen der
Benzodiazepinabhängigkeit – erste Ergebnisse
und Fokusgruppeninterviews
PD. Dr. Uwe Verthein, Dipl. Psychologe; Dr. Silke Kuhn,
Dipl. Psychologin, Zentrum für Interdisziplinäre
Suchtforschung (ZIS), Hamburg
Mein Patient will zur Kur! Was ist zu tun?
Dr. med. Sieglinde Bog-Radiigk, Medizinischer Dienst
der Krankenversicherung Nord, Abteilung Ambulante
Versorgung, Fachbereichsleitung Vorsorge/Rehabilitation
anschließende Diskussion mit den Referenten und
Dr. med. Klaus Voelker, Internist, Pharmakotherapieberatung der KVH zum Thema Benzodiazepine in
der hausärztlichen Praxis
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
3
Inhalte:
Bei unkritischer Verordnung und Einnahme von Benzodiazepinen droht eine Suchterkrankung.
Gibt es Indikationen für Benzodiazepine in der Hausarztpraxis? Welches sind die Risiken? Mit diesen Fragen befasst
sich ein Hausarzt. Ein Suchtmediziner stellt seine Erfahrungen mit dem ambulanten Entzug mit Kasuistik vor. Aus
gerontopsychiatrischer Sicht wird die Frage beleuchtet, ob
die Einnahme von Benzodiazepinen das Risiko für eine Demenz erhöht. Das ZIS berichtet von ersten Ergebnissen der
Patientenbefragung zu den Ursachen der Abhängigkeit.
Anmeldung:
Um Anmeldung wird im Internet unter
www.fortbildung.aekhh.de gebeten.
BLINDHEIT UND SEHBEHINDERUNG
aus verschiedenen sozialmedizinischen
Blickwinkeln
Termin
Ort
Kursnr.
3
Mittwoch, 08.04.2015 (17:30-20:00 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0017
Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit
ASIA (Arbeitskreis Sozialmedizinisch interessierter
Ärzte e.V.).
Patientenberatung
bei allen Fragen rund um die Gesundheit
040/ 20 22 99 222
www.patientenberatung-hamburg.de
Inhalte:
Nach einem kurzen Einstieg aus Sicht eines/einer Betroffenen wenden wir uns in diversen Vorträgen verschiedenen
Aspekten dieser Beeinträchtigung zu: Leistungsvermögen
in Beruf und Erwerbsleben, GdB (Grad der Behinderung),
neuen Behandlungsmethoden aus Sicht der GKV und
Augenhilfsmittel.
Hinweise:
Die Veranstaltung wurde für die Zertifizierung der
CDMP Professionals mit 3 Std. anerkannt.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird im
Internet unter www.fortbildung.aekhh.de gebeten.
Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen,
Sozialversicherungsangestellte und eine Psychologin
beraten Patientinnen und Patienten kompetent und
unabhängig, wenn es z. B. um Fragen zur Versorgung,
zu speziellen Einrichtungen oder Leistungen
gesetzlicher Krankenkassen geht.
Bitte informieren Sie uns per FAX: 040/ 20 22 99 490
oder E-Mail: patientenberatung@aekhh.de
über Ihre speziellen Tätigkeitsschwerpunkte,
damit wir hierüber Auskunft erteilen können.
4
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
FRÜHE HILFEN
Kooperation von Gesundheitswesen und
Kinder- und Jugendhilfe stärken
Termin
Ort
Kursnr.
7
Mittwoch, 15.04.2015 (13:00-17:00 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
UPDATE ANÄSTHESIE UND
INTENSIVMEDIZIN
Termin
Ort
Kursnr.
Samstag, 25.04.2015 (09:00-13:00 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0012
15V0016
Kooperationsveranstaltung der Behörde für Arbeit,
Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburgische
Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.
(HAG) und der Ärztekammer Hamburg.
Inhalte:
Werdende Mütter und Väter wollen vor allem eines sein:
gute Eltern. Kommt es dennoch zu Belastungssituationen, ist die Unterstützung vieler gefragt. Hier setzt das
Programm "Guter Start für Hamburgs Kinder – Frühe
Hilfen Hamburg" an: in allen Hamburger Bezirken sollen
Akteure des Kinder- und Jugendhilfebereiches und des
Gesundheitsbereiches eng miteinander arbeiten. Dazu
zählen auch Kinder- und Jugendärzte und Gynäkologen,
aber auch Hausärzte und Psychotherapeuten.
Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit stellt alle
Berufsgruppen vor eine große Herausforderung: Wie
kann trotz unterschiedlicher Arbeitsweisen und -zeiten
eine gutes Zusammenwirken möglich sein? Welches sind
die Erwartungen an den anderen Sektor? Welches sind die
Chancen der Zusammenarbeit? Wo liegen die Grenzen?
Das Wissen über unterschiedliche Hindernisse in der
Kooperation zum Aufbau einer engen Vernetzung für
Frühe Hilfen ist die Basis dafür, gemeinsam einen Schritt
nach vorn zu gehen.
Gute Erfahrungen wurden im Rahmen der Bundesinitiative
Frühe Hilfen mit Interdisziplinären Fallreflexionen gemacht.
Diese Erfahrungen werden auf der Veranstaltung vorgestellt.
Ziele:
• Förderung der Zusammenarbeit der verschiedenen
Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich und der
Jugendhilfe - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen, Sichtweisen und beruflichen
Erfahrungen.
• Entwicklung geeigneter Instrumente für eine nachhaltige Kooperation der beteiligten Akteure. In der Veranstaltung wird ein bereits bewährtes Instrument vorgestellt.
Zielgruppe:
Akteure aus dem Gesundheits- und Jugendhilfebereich,
dazu gehören:
Kinder- und Jugendärzte, Gynäkologen und Psychotherapeuten aus dem ambulanten und stationären Bereich,
Hausärzte, Babylotsen, (Familien-)Hebammen, Familien- und Gesundheitskinderkrankenpfleger, Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen und ihre Netzwerkpartner
Anmeldung:
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft
für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
Tel.: 040/28803640
E-Mail: simone.niesslein@hag-gesundheit.de
Jährlich stattfindende Vortragsveranstaltung
der Ärztekammer Hamburg.
Begrüßung und Moderation:
PD Dr. med. Oliver Detsch, Asklepios Klinik NordHeidberg
Inhalte:
folgen
KINDESWOHLGEFÄHRDUNG
Möglichkeiten ärztlichen Handelns
Termin
Ort
Kursnr.
3
Mittwoch, 10.06.2015 (17:30-20:00 Uhr)
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15V0019
Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit
ASIA (Arbeitskreis Sozialmedizinisch interessierter
Ärzte e.V.).
Inhalte:
folgen
Hinweise:
Die Veranstaltung wurde für die Zertifizierung der
CDMP Professionals mit 3 Std. anerkannt.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird im
Internet unter www.fortbildung.aekhh.de gebeten.
Ihre Vorschläge sind gefragt!
Wir freuen uns über Ihre Anregungen für Vorträge und Kurse. Rufen Sie uns an (040/20 22 99-300),
schicken Sie ein Fax (040/2022 99-430) oder eine
E-Mail (akademie@aekhh.de).
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
5
Kurse
STRUKTURIERTE CURRICULARE
FORTBILDUNG KRANKENHAUSHYGIENE – Modul II
32
Organisation der Hygiene
Termin
Montag, 16. bis Donnerstag, 19.02.2015
(Montag 10:00-17:30 Uhr /
Dienstag bis Donnerstag 09:00-16:30 Uhr)
32 Stunden
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr pro Modul 695,00 €
Kursnr. 15A0022
Das Curriculum entspricht den Vorgaben der Bundesärztekammer und wird in Zusammenarbeit mit den Ärztekammern Bremen und Schleswig-Holstein angeboten.
Inhalte:
Modul II: Organisation der Hygiene (32 Std.)
Modul III: Grundlagen der Mikrobiologie (32 Std.)
Modul IV: bauliche und technische Hygiene (32 Std.)
Modul V: gezielte Präventionsmaßnahmen (32 Std.)
Modul VI: qualitätssichernde Maßnahmen, Ausbruchsmanagement (32 Std.)
Voraussetzungen:
abgeschlossene klinische Facharztweiterbildung oder
Facharzt Öffentliches Gesundheitswesen sowie die
Absolvierung des Moduls I, dass zur Qualifikation als
"Hygienebeauftragter Arzt" führt
Hinweise:
Ziel der Fortbildung ist die Qualifikation zum/zur
Krankenhaushygieniker/in. Die Fortbildung erstreckt
sich über einen Zeitraum von zwei Jahren.
INFORMATION UND HILFE BEI DER
BEANTRAGUNG VON
FORTBILDUNGSPUNKTEN
Termin
Umfang
Ort
Kursnr.
Mittwoch, 18.02.2015 (17:00-18:30 Uhr)
2 Stunden
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
15A0142
Zielgruppe:
Veranstalter von Fortbildungsveranstaltungen
Inhalte:
Einführung in Rahmenbedingen der Anerkennung von
Fortbildungsveranstaltungen (FBO, BO, Heilberufegesetz,
Richlinien, 95d SGB V, Empfehlungen der BÄK); Erläuterungen des Online-Portals zur Beantragung von Fortbildungspunkten - Tipps und Tricks und Fragen; EIV Meldung / elektronische Erfassung von Fortbildungspunkten
Hinweise:
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.
Um Anmeldung wird im Internet unter
www.fortbildung.aekhh.de gebeten.
PALLIATIVMEDIZIN
Zusatz-Weiterbildung
Termin
Ort
Gebühr
Kursnr.
siehe unten
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Basiskurs, Modul I und II jeweils 600,00 €
Modul III 655,00 €
15A0097, 15A0098, 15A0099, 15A0100
Leitung:
Dr. med. Maja Falckenberg, PD Dr. med. Katrin Oechsle
Palliativmedizin ist ein umfassendes Konzept für den
angemessenen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden.
Bundesärztekammer und DGP haben ein Curriculum
entwickelt, das einen Basiskurs mit 40 Stunden und einen
Aufbaukurs (Modul I, II, III) mit zusammen 120 Stunden
umfasst. Von Fachärztinnen/Fachärzten aller Fachrichtungen kann nach Absolvierung des Basis- und Aufbaukurses sowie eines Kolloquiums (mdl. Prüfung) die ZusatzWeiterbildung Palliativmedizin erworben werden.
Wichtig:
In Hamburg ist zum Erwerb der Zusatzbezeichnung
Palliativmedizin neben der 40-stündigen Kursweiterbildung eine 12-monatige Weiterbildungszeit an einer
Weiterbildungsstätte unter Anleitung eines befugten
Arztes/einer befugten Ärztin zu absolvieren. Gemäß der
am 10.10.2012 in Kraft getretenen Verwaltungsrichtlinie, beschlossen durch den Vorstand der Ärztekammer
Hamburg, können 3 Monate dieser Weiterbildungszeit
durch 120 Stunden Fallseminare einschließlich Supervision nach Ableistung der Kurse Palliativmedizin ersetzt
werden.
Für Rückfragen steht die Weiterbildungsabteilung der
ÄKHH zur Verfügung (Tel.: 040/202299-262/-263).
Termine:
Basiskurs (40 Punkte): → Nur noch Warteliste!
Montag, 23. bis Freitag, 27.02.2015
Modul II (40 Punkte)
Montag, 04. bis Freitag, 08.05.2015
Modul I (40 Punkte)
Montag, 07. bis Freitag, 11.09.2015
Modul III (40 Punkte)
Montag, 02. bis Freitag, 06.11.2015
Hinweis:
Die Aufbaumodule I und II sind in der Reihenfolge frei
wählbar. Modul III hingegen kann nur nach Absolvierung der ersten beiden Module gebucht werden.
Weitere Termine:
18.03., 22.04., 20.05., 17.06. und 15.07.2015
6
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
BETRIEBSMEDIZINISCHE UND SICHERHEITSTECHNISCHE ASPEKTE IN DER
ARZTPRAXIS (BGW – BuS)
Termin
Umfang
Ort
Gebühr
Kursnr.
7
Mittwoch, 18.03.2015 (14:00-19:00 Uhr)
6 Stunden
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
195,00 €
15E0032
Leitung:
Dr. phil. Brigitte Sens
Mit der Teilnahme kommen die Praxisinhaber ihrer gesetzlichen Verpflichtung zu Unfallverhütung und Arbeitschutz nach. Weiter haben die Praxen die Möglichkeit, Informationen bzw. Beratung bei der Fachkundigen
Stelle zu holen, die einen Pool entsprechender Fachleute
aufbaut und bei Bedarf vermittelt.
Programm:
Problematiken der betriebsmedizinischen und sicherheitstechnischen Aspekte in der Arztpraxis; Rechtsgrundlagen
des BuS-Dienstes; Sicherheitstechnische Umsetzung in der
Praxis; Projektplanung und Diskussion
Zielgruppe:
Ärztliche und psychotherapeutische Praxisinhaberinnen
und Praxisinhaber.
Referentin: Dr. med. Erika Majewski
Termin
Umfang
Ort
Gebühr
Kursnr.
Inhalte:
Potenzieller Nutzen und Schaden von Früherkennungsmaßnahmen, Kriterien zur Beurteilung von Früherkennungsmaßnahmen; Programm der Krebsfrüherkennungsuntersuchung, Gesundheitsuntersuchung und frühzeitige
Sensibilisierung des Patienten; Maßnahmen zur Ansprache
der Versicherten; Ätiologie des Hautkrebs, Krankheitsbilder, Häufigkeit, Risikofaktoren oder -gruppen, Anamnese,
standardisierte visuelle Ganzkörperinspektion, Blickdiagnostik; Ablauf der Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs; Vorstellung und Diskussion von Fallbeispielen; Dokumentationsmaßnahmen; interdisziplinäre Zusammenarbeit
Weiterer Kurs im Jahr 2015:
Mittwoch, 24.06.2015
PSYCHOTRAUMATOLOGIE
Behandlung akuter Traumatisierungen und
Kriseninterventionen
10
Freitag, 10.04.2015 (17:30-21:00 Uhr)
Samstag, 11.04.2015 (09:30-16:00 Uhr)
10 Stunden
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr 210,00 €
Kursnr. 15A0021
Auskünfte und Anmeldung:
Zentrum für Qualitätsmanagement
im Gesundheitswesen GmbH, Frau Jeschow
Berliner Allee 20, 30175 Hannover
Tel.: 0511/380-2506, Fax: 0511/380-2540
E-Mail: brigitte.jeschow@aekn.de
Internet: www.zq-gmbh.de
Für Hausärzte und Fachärzte für Haut- und
Geschlechtskrankheiten
Leitung:
Anke Gottschalk, Dr. med. Beate Küchmeister
Termin
Weitere Kurse in 2015:
Mittwoch, 29.04.2015
Mittwoch, 04.11.2015
HAUTKREBS-SCREENING
Jahren alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung. Die Untersuchung
kann von Hausärzten sowie von Fachärzten für Hautund Geschlechtskrankheiten durchgeführt werden, die
gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung die Teilnahme an einer speziellen Fortbildung nachgewiesen haben.
Leitung:
Dr. med. Karl-Heinz Biesold
Alle Kurse der Psychotraumatologie erfüllen die Kriterien und Inhalte der Deutschsprachigen Gesellschaft für
Psychotraumatologie e.V. (DeGPT) für den Erwerb einer
Zusatzqualifikation Spezielle Psychotraumatherapie.
11
Samstag, 21.03.2014 (09:00-17:00 Uhr)
9 Stunden
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
200,00 €
15A0066
Im November 2007 hat der Gemeinsame Bundesausschuss eine Erweiterung der Krebsfrüherkennungsrichtlinie beschlossen. Danach haben in gesetzlichen Krankenkassen Versicherte ab dem Alter von 35
Inhalte:
Der dritte Teil der Seminare beschäftigt sich mit den Erscheinungsbildern akuter Traumatisierungen, der Unterstützung natürlicher Verarbeitungsprozesse und der Verhinderung von Folgetraumatisierungen. Geübt werden
die Gesprächsführung in der akuten Situation unmittelbar nach belastenden Ereignissen und der Umgang mit
Phänomenen akuter Belastungsstörungen.
Referenten:
Dipl.-Psych. Klaus Barre, Dr. med. Karl-Heinz Biesold
Zielgruppe:
Ärzte, Psychologen, Seelsorger, Sozialpädagogen
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
7
NATURHEILVERFAHREN
Inhalte:
Ultraschall ist die Methode der ersten Wahl bei Verdacht auf Karotisstenose - sagt die aktuelle S3-Leitlinie.
Allerdings nur in der Hand des gut ausgebildeten und
erfahrenen Untersuchers. Zur guten Ausbildung gehören nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern auch die
genaue Kenntnis diagnostischer Kriterien und Grundlagen.
Dieser Kurs soll Ärztinnen und Ärzte, die das Zertifikat
"Spezielle neurologische Ultraschalldiagnostik" anstreben,
bei der Vorbereitung auf das Zertifikat unterstützen.
160 Stunden Weiterbildung in 4 Kursen
sowie 80 Stunden Fallseminar
Termin
Ort
Gebühr
Kursnr.
siehe unten
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Kurs I bis IV jeweils 440,00 €
Fallseminar 1100,00 €
15A0002, 15A0003, 15A0004, 15A0005
Nach den Richtlinien der Bundesärztekammer.
Konzeption und Leitung: Dr. med. Renate Schleker
Naturheilverfahren basieren auf der Vorstellung eines
ganzheitlichen Medizinverständnisses, welches die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Autonomie des Patienten
fördert. Schlüsselbegriff dieser Gesundheitslehre ist die
Prävention.
Alle Kurse können auch einzeln gebucht werden.
Im Anschluss wird ein Fallseminar (insgesamt 80
Stunden) als Alternative zum 3-monatigen Praktikum angeboten.
Termine:
Kurs II (40 Punkte):
10.-12.04. und 24.-26.04.2015 (jeweils Freitag bis Sonntag)
Kurs III (40 Punkte):
05.-07.06. und 19.-21.06.2015 (jeweils Freitag bis Sonntag)
Kurs IV (40 Punkte):
04.-06.09. und 11.-13.09.2015 (jeweils Freitag bis Sonntag)
80-Stunden Fallseminar (80 Punkte):
07.-14.11.2015 (von Samstag bis Samstag)
Referenten:
Prof. Dr. med. Christian Arning, Prof. Dr. med. Max
Nedelmann, Dr. med. Carsten Pohlmann, Prof. Dr. med.
Günter Seidel, Prof. Dr. med. José M. Valdueza
8 Stunden anrechenbar auf das DEGUM-Zertifikat
"Spezielle neurologische Ultraschalldiagnostik"
GRUNDKURS IM STRAHLENSCHUTZ
FÜR ÄRZTE UND
MEDIZINPHYSIKEXPERTEN
Termin
30
Mittwoch, 15. bis Freitag, 17.04.2015
(jeweils 08:15-17:15 Uhr)
24 Stunden
Umfang
UKE, Labor für Strahlenbiologie und ExperimenOrt
Gebühr
Kursnr.
telle Radioonkologie, Gebäude: N27, Campus
Forschung, Martinistr. 52, 20246 Hamburg
340,00 €
15A0010
Leitung:
PD Dr. Annette Raabe
REFRESHERKURS
NEURO-ULTRASCHALL
Termin
Umfang
Ort
Gebühr
Kursnr.
8
Samstag, 11.04.2015 (09:30-17:00 Uhr)
8 Stunden
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
140,00 €
15A0156
Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
durchgeführt.
Leitung: Prof. Dr. med. Christian Arning
8
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist eine Voraussetzung für den Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz in
der Medizin. Die Fachkunde ist erforderlich für Ärzte, die
eigenverantwortlich Röntgenstrahlen anwenden oder die
Anwendung festlegen. Dies gilt sowohl für das Gesamtgebiet
der Röntgendiagnostik als auch für die einzelnen Teilgebiete.
Hinweis:
In den Strahlenschutz-Grundkurs wurde der
"Kenntniskurs für Ärze" integriert.
Weitere Kurse im Jahr 2015:
Mittwoch, 30.09. bis Freitag, 02.10.2015
Mittwoch, 14.10. bis Freitag, 16.10.2015
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
15
IMPF-KURS
Termin
Freitag, 17.04.2015 (15:00-19:30 Uhr)
Samstag, 18.04.2015 (09:00-16:00 Uhr)
12 Stunden
Kurs entspricht den Empfehlungen der Bundesärztekammer.
Leitung:
Dr. med. Annette Spies
Inhalte:
Prävention durch Schutzimpfungen; Immunologische
Grundlagen; Aktuelle Impfempfehlungen; Basiswissen
für die Impfpraxis (Umgang mit Impfstoffen, Aufklärung
vor Impfung, Indikationen und Kontraindikationen,
Impfreaktionen und Komplikationen); Infektionskrankheiten (Epidemiologie, Klinik, Prävention); Impfungen
bei Risikopatienten; Reiseimpfungen; Impfungen bei besonderen Seuchenlagen
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich an alle Ärzte, die bereits impfen
oder in Zukunft impfen wollen.
Termin
22
Spezialkurs Diagnostik
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr 120,00 €
Kursnr. 15A0017
AUTOGENES TRAINING
SPEZIALKURS IM STRAHLENSCHUTZ
BEI DER UNTERSUCHUNG MIT
RÖNTGENSTRAHLEN
19
Freitag, 17.04.2015 (16:00-21:15 Uhr)
Samstag, 18.04.2015 (09:00-18:45 Uhr)
16 Stunden
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr 180,00 €
Kursnr. 15A0111
Leitung:
Dr. med. Hans Ramm
Inhalte:
Den Teilnehmern werden Grundlagen des Autogenen
Trainings vermittelt.
Die Kursstunden können auf die Weiterbildung zum
Erwerb der Zusatzbezeichnung "Psychotherapie" angerechnet werden.
Termin
Donnerstag, 23.04.2015 (09:00-17:15 Uhr)
Freitag, 24.04.2015 (08:30-17:40 Uhr)
20 Stunden
Umfang
UKE, Hörsaal Campus Forschung (Raum 0.0014),
Ort
Gebühr
Kursnr.
Martinistr. 52, 22046 Hamburg
320,00 €
15A0148
Leitung:
PD Dr. med. Jörn Lorenzen
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist eine Voraussetzung für den Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz in
der Medizin. Die Fachkunde ist erforderlich für Ärzte, die
eigenverantwortlich Röntgenstrahlen anwenden oder die
Anwendung festlegen. Dies gilt sowohl für das Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik als auch für die einzelnen
Teilgebiete.
Eine Teilnahme am Spezialkurs setzt eine erfolgreiche
Absolvierung des Strahlenschutz-Grundkurses voraus.
PRÜFUNGSVORBEREITUNG
ARBEITSMEDIZIN
Repetitorium
Termin
18
Montag, 18.05.2015 (13:15-19:00 Uhr)
Dienstag, 19.05.2015 (08:45-16:45 Uhr)
Mittwoch, 20.05.2015 (08:30-13:00 Uhr)
18 Stunden
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr 1156,50 €
Kursnr. 15E0023
Repetitorium der gesamten Arbeits-/Betriebsmedizin
Leitung:
Dr. med. Dipl.-Chem. Gerd Enderle
Zielgruppe:
Ärzte, die bereits den 360-Stunden-Kurs Arbeitsmedizin abgeleistet haben und sich auf die Prüfung (Fachgespräch) Arbeitsmedizin/Betriebsmedizin bei der
Ärztekammer vorbereiten und eine zusammenfassende
Kurz-Darstellung des Stoffes benötigen.
Anmeldung:
Sozial- und Arbeitsmedizinische Akademie Baden
Württemberg e.V., Frau Pfeff
Oberer Eselsberg 45, 89081 Ulm
Tel.: 0731/54044, Fax: 0731/552642
E-Mail: ulm@samanet.de
Internet: www.sama.de
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
9
KURS ZUR AKTUALISIERUNG DER
FACHKUNDE IM STRAHLENSCHUTZ
GEMÄß § 18a RÖV
Termin
25.06. und 02.07.2015
(jeweils donnerstags 17:30-21:00 Uhr)
8 Stunden
Umfang
Weidestraße 122 b, Ebene 13, 22083 Hamburg
Ort
Gebühr 90,00 €
Kursnr. 15A0159
9
Leitung:
Prof. Dr. med. Christian Rolf Habermann
Nach § 18 der neuen Röntgenverordnung vom 18.06.2002
ist die Fachkunde im Strahlenschutz in der Medizin
(Röntgendiagnostik) alle 5 Jahre zu aktualisieren. Dies
gilt sowohl für das Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik
als auch für die einzelnen Teilgebiete.
Weiterer Kurs in 2015:
donnerstags, 03. und 10.09.2015
Anmeldung 1. Halbjahr 2015
HAUSÄRZTLICHE FORTBILDUNG
HAMBURG (HFH)
Fax 040/20 22 99-430
Interdisziplinäres Fortbildungs-Curriculum
für Hausärzte
c 17.03.2015: Knie und Fuß – Diagnostik, konservative und operative Therapiemöglichkeiten
(HzV, DMP Diabetes)
c 14.04.2015: Reiseimpfungen und Reiserückkehrer (HzV)
c 02.06.2014: Gerinnungshemmende Therapie – Indikation, Nutzen und Risiken (HzV, DMP KHK)
Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags, von 19:30 – 21:30 Uhr
in der Ärztekammer Hamburg, Weidestraße 122 b (Alstercity, Ebene 13), 22083 Hamburg statt.
Einzelpreis pro Veranstaltung € 30,00 / reduziert € 25,00
Abonnement für vier Veranstaltungen für € 96,00 / reduziert € 80,00
Für Ärztinnen/Ärzte in Weiterbildung für Allgemeinmedizin ist der Besuch kostenlos.
Ich bin Mitglied im
c Hausärzteverband
c VHIH
c DEGAM und zahle den reduzierten Preis.
Ich möchte Mitglied werden im
c Hausärzteverband
c VHIH
c DEGAM und bitte um Zusendung der Unterlagen.
Wenn Sie sich über unsere Homepage anmelden, teilen Sie uns bitte zusätzlich per E-Mail (akademie@aekhh.de)
mit, ob Sie Mitglied im Hausärzteverband, der DEGAM oder dem VHIH sind, damit wir Ihre reduzierte
Gebühr berücksichtigen können.
Mit Einführung des SEPA-Verfahrens haben wir den Lastschrifteneinzug eingestellt und nehmen die Abbuchungen anfallender Gebühren nicht mehr vor. Sie erhalten vor der Veranstaltung eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung. Bitte überweisen Sie die Gebühr vor Veranstaltungsbeginn.
Ort, Datum: .......................................................... Unterschrift: ............................................................................
Programmdetails bitte per E-Mail an …………………………………..@.............................
oder Fax: ....…........................…………..
10
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
Der historische Altbestand: unsere Sorge ...
Die Bibliothek hält Bücher aus sechs Jahrhunderten vor, oftmals kostbare, bibliophile
Werke. Leider sind gerade die wertvollen Altbestände vieler Bibliotheken, so auch der
unseren, durch Alterung und Nutzung oft stark beschädigt, Bücher aus der Zeit nach
1850 zudem durch vermehrten Säuregehalt der Papiere sogar vom Zerfall bedroht.
Wenn Hamburgs Ärzte durch ihre Kammerbeiträge bereits die Mittel für Aktualisierung und Unterhaltung der Bestände und für das Personal aufwenden, so reichen sie
zur Reparatur und Restauration längst nicht mehr aus.
… und Ihre Hilfe:
Wir haben deshalb einen Freundes- und Förderkreis gegründet, der durch Mitgliedsbeiträge und Spenden in wenigen Jahren schon Gelder für die Instandsetzung
von über 2.900 stark beschädigten Büchern in Fachwerkstätten bereitstellen konnte.
Ein Anfang ist damit gemacht, doch bedarf es weiterer und fortlaufender Anstrengungen!
Deshalb bitten wir alle bibliophilen Kolleginnen und Kollegen, unserem Kreis der
„Freunde und Förderer der Bibliothek des Ärztlichen Vereins e. V.“ beizutreten.
Der Jahresbeitrag ist mit 50 Euro gering und hilft einer guten Sache, die uns allen
am Herzen liegen sollte. Auch weitere Spenden sind uns sehr willkommen, ebenso
die Übernahme von Buchpatenschaften.
Alte Bücher suchen neue Freunde
Als Mitglied können Sie zur Erhaltung unserer wertvollen
Bibliothek beitragen. Und Sie helfen einer guten Sache: Liegt
doch im geschriebenen Wort der Kern unserer Kultur!
Anmeldung über die Bibliothek
des Ärztlichen Vereins
Ärztekammer Hamburg
Bibliothek des Ärztlichen Vereins
Von-Melle-Park 3
(Altbau der SUB Hamburg
Carl von Ossietzky, 1. Stock),
20146 Hamburg
Tel: 440949 • Fax: 449062
E-Mail: bibliothek@aekhh.de
www.aekbibl.de
Öffnungszeiten:
Montag: 9 – 17 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 10 – 16 Uhr
Mittwoch: 10 – 19 Uhr
Freitag: 9 – 16 Uhr
Prof. Dr. med. Manfred Dallek
Vorsitzender des Fördervereins
PD Dr. med. Hergo Schmidt
Vorsitzender des Bibliotheksausschusses
Dipl.-Bibl. Maike Piegler
Bibliotheksleiterin,
Schriftführerin des Fördervereins
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
11
Service der Fortbildungsakademie
Unser Fortbildungsangebot
Das Programm der Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg umfasst Vortragsveranstaltungen
und Kurse. Zu den Vortragsveranstaltungen zählen die
Wissenschaftlichen Abende der Biologisch-Naturwissenschaftlichen Sektion und des Ärztlichen Vereins sowie
Sonderveranstaltungen. Diese in der Regel gebührenfreien Veranstaltungen stehen allen interessierten Ärztinnen,
Ärzten und Medizinstudierenden offen.
Das Kursangebot in der Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg richtet sich vornehmlich an die Mitglieder der Ärztekammer Hamburg. Das Jahresprogramm der
Fortbildungsakademie wird vom interdisziplinär besetzten
Fortbildungsausschuss der Ärztekammer Hamburg vorgeschlagen und begleitet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt,
eine Anmeldung ist deshalb erforderlich.
Das aktuelle Angebot der Fortbildungsakademie kann online gebucht werden unter www.fortbildung.aekhh.de. Für
Fragen und Informationen stehen die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Fortbildungsakademie gern zur Verfügung.
Online Anerkennung
Im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung nach SGB V
ist die Fortbildungsakademie zuständig für die Anerkennung und Punktbewertung von Veranstaltungen.
Grundlage ist dabei die aktuelle Fortbildungsordnung für
Hamburger Ärztinnen und Ärzte vom 1. Juli 2004 sowie
die hierzu geltenden Richtlinien, die auf der Homepage
der Ärztekammer unter der Rubrik „Ärztliche Fortbildung“ veröffentlicht sind. Hier kann auch online der Antrag auf Anerkennung einer in Hamburg stattfindenden
Fortbildungsveranstaltung gestellt werden.
Allgemeine Hinweise
Das Kursangebot in der Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg richtet sich vornehmlich an Mitglieder der Ärztekammer Hamburg. Die „Allgemeinen Hinweise“ – abrufbar unter www.aerztekammer-hamburg.de
– regeln Anmeldeformalitäten und Rücktrittsregelungen.
Die Ärztekammer behält sich Änderungen der Programmabläufe und der angekündigten Referenten ausdrücklich
vor.
Vereinzelt kann es vorkommen, dass Veranstaltungen
aus triftigen Gründen abgesagt werden müssen, insbesondere, wenn die kalkulierte Mindestteilnehmerzahl
nicht erreicht wird. In diesen Fällen werden bereits bezahlte Gebühren voll zurückerstattet. Jeder weitergehende Anspruch ist ausgeschlossen.
Kurse und Vorträge der Fortbildungsakademie können
Sie im Internet unter www.fortbildung.aekhh.de suchen
und buchen.
Anregungen, Wünsche?
Um in der Gestaltung unseres Fortbildungsangebotes auf
Ihre Wünsche einzugehen, haben Sie die Möglichkeit, neue
Ideen und Anregungen per E-Mail (akademie@aekhh.de)
mitzuteilen. Ihre Vorschläge zu den Themen und Bereichen, in denen Informationsbedarf besteht, werden dann
von dem Fortbildungsausschuss beraten und ggf. in das
Programm aufgenommen.
Fortbildungszertifikat
Die Fortbildungsakademie führt für alle Mitglieder der
Ärztekammer Hamburg elektronische Fortbildungskonten als kostenlose Serviceleistung. Auf Wunsch sendet Ihnen die Akademie einen Kontoauszug des Punktekontos.
Nicht verbuchte Veranstaltungen können zur manuellen
Nachpflege eingereicht werden.
Bei Erreichung oder Überschreitung der gemäß Fortbildungsordnung pro Jahr oder Fünf-Jahreszeitraum geforderten Punktsummen bekommen Sie ein entsprechendes
Fortbildungszertifikat. Einen Antrag auf Erteilung des
Fortbildungszertifikates gemäß § 5 der Fortbildungsordnung für Hamburger Ärztinnen und Ärzte (Juli 2004)
finden Sie auf der Internetseite www.aerztekammerhamburg.de.
Barcode-Etiketten
Mit Ihren persönlichen Barcode-Etiketten wird die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen elektronisch erfasst.
Sie können Ihre Barcode-Etiketten online auf unserer Internetseite www.aerztekammer-hamburg.de unter Ärztliche Fortbildung bestellen.
Kontakt und Telefon
Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg
Telefon 040/20 22 99-300 (Zentrale), Fax 040/20 22 99-430
Leitung: Dr. med. Annemarie Jungbluth
Akademieorganisation/ Raumanmietung
Alexander Kammerer  -300
Vortragsveranstaltungen/ Kurse/ Hausärztliche Fortbildung
Hamburg (HFH):
Johanna Meyer  -304, Petra Jahncke  -310, Christine Harff -302
Fort- u. Weiterbildung Arzthelferinnen/ Med. Fachangestellte:
Impressum
Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg
Weidestr. 122 b (Alstercity, Ebene 13), 22083 Hamburg
Telefon 040/ 20 22 99-300, Fax 040/ 20 22 99-430
E-Mail akademie@aekhh.de
12
Online buchen
Anette Werner  -303, Sabine Struck  -309
Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen/ Hospitationen:
Christine Harff -302, Kirstin Parschat  -305
Fortbildungspunktekonten:
Bettina Rawald  -306, Nadine Rau  -307
FortbildungsAkademie der Ärztekammer Hamburg
Februar|2015
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