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Pfarreiengemeinschaft St. Jakob 22. Februar – 22. März 2015
2015 Nr. 3
Für das Ganze I
editorial
Quadragesima
Rubrik Aktuelles: Neues von den Flüchtlingen
Ökumenische Abendgottesdienste
Vorankündigung: »Die Heilige und Hohe Woche«
Termine & Notizen
Wallfahrten, Reisen, Touren
Die Gottesdienstordnung
Taufen
Das Sakrament der Ehe
Verstorbene
Die Kleiderkammern
3
4
7
7
8
10
11
12
11
17
17
17
Aus der Pfarrei Christkönig
Katholische Frauengemeinschaft
»Wir sind als Kirche nicht für uns selbst da…
Familienkreis & Jugend: Frühschoppen
18
20
20
Für das Ganze II
Senioren Computerhilfe
19
Aus der Pfarrei St. Jakob
Rückblick Seniorenfasching
Anmeldung Sommerfreizeit 2015
21
22
Für das Ganze III
Ein Artikel von Karl Rahner. Nach 60 Jahren wiedergelesen (Teil 2) 22
Jugendkirche eli.ja
24
Adressen & Menschen & Öffnungszeiten
26
editorial
Liebe Pfarrangehörige,
mit dem Aschermittwoch haben wir die alljährlich besondere vierzigtägige
Zeit der Vorbereitung auf Ostern (und damit auf das Zentrum unseres Glaubens)
begonnen. In der katholischen Kirche wird diese Zeit mit »Österliche Bußzeit« oder
schlicht mit Angabe ihre Dauer als »Quadragesima« (= Vierzigtagezeit)
überschrieben; im Deutschen gebräuchlich ist nach wie vor »Fastenzeit«; bei
unseren evangelischen Schwestern und Brüdern heißt sie »Passionszeit«. Jede dieser
Bezeichnungen setzt zugleich einen inhaltlichen Schwerpunkt dieser Tage von
Aschermittwoch bis Gründonnerstag.
Der Blick auf den Gekreuzigten – wie auf dem Titelbild – prägt diese Zeit: Aber es
ist nicht ein starrer oder gelähmter Blick, sondern ein liebevoller. Das klingt auf das
Erste erschreckend oder makaber. Wie kann ich auf einen Leidenden liebevoll
blicken? Vielleicht hilft dazu eine Übung, die der hl. Ignatius von Loyola (Gründer
des Jesuitenordens) empfiehlt. »Christus Unseren Herrn sich gegenwärtig und am
Kreuz hängend vorstellen und ein Gespräch halten […] Das Gespräch wird mit
richtigen Worten gehalten, so wie ein Freund mit seinem Freunde spricht oder ein
Knecht zu seinem Herrn, bald um eine Gnade bittend, bald sich wegen eines
begangenen Fehlers anklagend, bald seine Anliegen mitteilend und dafür Rat
erbittend« (aus: Die Exerzitien. Erste Übung, Dritter Punkt).
Diese Übung könnte eine regelmäßige für diese Vierzig Tage werden; denn sie
vermag erkennen und spüren zu lassen, daß uns im Gekreuzigten die Gegenwart
Gottes begegnet, die uns heilen will. Denn durch das Kreuz hat das Leid seine
Anonymität verloren: Die unzähligen Menschen, die zu dieser Stunde leiden und
unschuldig einen stummen Schrei gen Himmel senden; diese unzähligen Menschen
können wir nicht hinter Zahlen verstecken, die nicht anrühren (oder macht es einen
Unterschied, wenn von hundert oder fünfhundert oder zehn Toten auf dem
Meeresgrund vor Europas Küsten, im syrischen oder irakischen Bergland oder in der
Ukraine von Nachrichten getickert werden?).
Im Antlitz des Gekreuzigten ist ein jedes Gesicht bewahrt und beim Namen genannt
und: in meine Nähe gerückt.
Das ist vielleicht das Große unseres christlichen Glaubens: durch Jesus Christus geht
uns alles an, was den Menschen betrifft, und besonders das, was dessen Antlitz
schändet und verletzt. Dadurch wird eine Nähe geschaffen, die durchaus
erschreckend wirken kann, denn wir lassen nicht so gern etwas nahe an uns heran.
Im vertrauten Gespräch mit dem Gekreuzigten wird diese Nähe jedoch ertragbar –
denn unserem Blick, der liebend werden kann, geht sein Blick voller Liebe auf mich
immer voraus.
Gesegnete Vierzig Tage!
Dechant Benedikt Welter, Pfarrer
Mit
dem
Aschermittwoch
beginnen wir die bedeutsamsten
Wochen
im
christlichen
Jahreslauf: die QUADRAGESIMA
– die Heiligen Vierzig Tage der
Vorbereitung auf die Feier
unserer Glaubensmitte.
Mit unserem deutschen Wort
»Fastenzeit« benennen wir damit
nur eine Dimension dieser
Vorbereitungszeit.
In der Bibel gibt es viele
Ereignisse, die mit der Zahl 40 als
Ereignisse
der
Erneuerung
beschrieben werden: von der
vierzigtägigen Sintflut, über die
vierzigjährige Wüstenwanderung
Israels bis zu jenen vierzig Tagen, die Jesus Christus selbst in der Wüste war.
Mit besonderen Gottesdiensten wollen wir in dieser Zeit Akzente setzen, die zu
einer inneren Gestaltung dieser Heiligen Vierzig Tage helfen:
sonntags:
Stationsgottesdienste in der Quadragesima
MOBIL auf Ostern zu …
Wer sich während der Heiligen Vierzig Tage (Fastenzeit) in der Stadt Rom aufhält,
kann einen liturgischen Brauch kennenlernen, der seinen Ursprung in den ersten
christlichen Jahrhunderte hat: die »missa stationalis«, den römischen
Stationsgottesdienst.
Während der Quadragesima finden jeden Tag in einer bestimmten Kirche Roms
solche Gottesdienste statt. Zum einen sollte und soll durch diese Gottesdienste die
Zusammengehörigkeit der Christen Roms mit ihrem Bischof, dem Papst, deutlich
werden. Zum anderen wurde jeweils der Heiligen und Märtyrer besonders gedacht,
die in den jeweiligen Kirchen besonders verehrt wurden oder begraben waren.
In diesem Jahr sind es Motive aus dem Buch Exodus, die den roten Faden der
Stationsgottesdienste bilden. »Exodus« ist das biblische Buch, das die Urerfahrung
Israels mit Gott beschreibt: der Weg in die Freiheit!
Stationsgottesdienste in der Quadragesima 2015
immer sonntags, immer 17:00 Uhr
22. Februar 2015 in der Pfarrkirche St.Jakob
01. März 2015 in der Kapelle des Klinikums Winterberg
08. März 2015 in der Kirche Heilig Kreuz
15. März 2015 in der Pfarrkirche Christkönig
22. März 2015 in der Kirche St. Pius
montags:
»… auf dem Weg zur Erlösung …« Exerzitien im Alltag
Für alle Interessierten, die sich in der Quadragesima anstoßen lassen wollen und
sich neu auf die Suche nach dem tragenden Grund ihres Lebens machen wollen,
bieten wir in diesem Jahr Exerzitien im Alltag an.
Das Wort »Erlösung« gehört zu unseren christlichen Grundbegriffen, doch hat es
noch innere Kraft? Die Exerzitien wollen helfen, die Bedeutung dieses Wortes für
mein Leben zu entdecken: in fünf Schritten …
Die Exerzitien werden begleitet von Diakon Peter Zillgen.
Wann?
Immer montags, 19:30h
(23.02.; 02.03.; 09.03.; 16.03.; 23.03.; 30.03.; 13.04.)
Wo?
Pfarrhaus St. Jakob
Im Anschluss an die Impulse besteht jeweils die Möglichkeit zur Stillen
eucharistischen Anbetung und zur Mitfeier der Eucharistie um 21:00 h in der
Pfarrkirche St. Jakob.
samstags:
Die Laudes (Morgenlob)
Mit Bildung der Pfarreiengemeinschaft haben wir diesen »Klassiker« der geprägten
Zeiten im Wechsel zwischen den Kirchen St. Jakob und Christkönig eingeführt.
Ein halbstündiges Morgengebet unter einer alle Laudes vereinenden Thematik: In
dieser Quadragesima wird das Buch Exodus (wie auch in den Stationsgottesdiensten)
den roten (bzw. »violetten«) Faden bilden.
Immer samstags um 7:30 Uhr
Im Wechsel in St. Jakob und Christkönig
Im Anschluß gibt es ein schlichtes und nahrhaftes Fastenfrühstück.
Sakrament der Beichte
Die »Feier der Versöhnung« - so die offizielle Bezeichnung für die Beichte – spielt
im kirchlichen Leben nicht mehr die selbstverständliche Rolle; das heißt aber nicht,
daß sie keine Bedeutung mehr habe. Im Folgenden geben wir die Orte an, die eine
regelmäßige Beichtgelegenheit anbieten. In unserer Pfarreiengemeinschaft können
Beichtgespräche unkompliziert direkt mit unseren Priestern vereinbart werden:
Regelmäßige Beichtgelegenheit besteht:
immer samstags 17.00-18.00 Uhr im Kloster am Rande der Stadt (Herz-Jesu-Kirche
Burbach, Odilienbergstr. 1)
oder
immer samstags 17.30-18.15 Uhr in der Basilika St. Johann.
Darüber hinaus ist jederzeit ein Beichtgespräch nach Vereinbarung mit den
Seelsorgern unserer Pfarreiengemeinschaft möglich:
Pfarrer Markus Wirth, Kooperator:
0681-96332259 (Klinikum) oder 068195458907
Pfarrer Stephen Duodu, Kooperator:
0681-57955
Jugendpfarrer Christian Heinz, Subsidiar: 0681-9068164
Dechant Benedikt Welter, Pfarrer:
0681-52678
Bußgang vor Palmsonntag
In der Pfarrei Jakob gibt es seit Jahren den Brauch, am Vorabend des Palmsonntags
in einem Bußgang sich auf den Beginn der Karwoche innerlich vorzubereiten.
Dieser Brauch wurde seit zwei Jahren zu einer guten und mittlerweile
ökumenischen Praxis in der Pfarreiengemeinschaft. In diesem Jahr weiten wir ihn
aus auf einen gemeinsamen Bußgang mit der Pfarreiengemeinschaft St. Johann.
Leitthema werden die »Sieben Worte des Erlösers am Kreuz« sein.
Samstag vor Palmsonntag: 28. März 2015 (Näheres im nächsten Pfarrbrief)
Neues von den Flüchtlingen auf der Folsterhöhe
Auf der Folsterhöhe sind nun alle eingeplanten Wohnungen für syrische Flüchtlinge
belegt. Es gibt inzwischen auch ein paar Familien, die zum Teil schon als normale
Mieter in den Wohnungen sind. In den nächsten Monaten wird der eine oder andere
Flüchtling (nach Anerkennung des Flüchtlingsstatus und Finanzierung des
Lebensunterhaltes durch das Jobcenter) eine normale Wohnung anmieten und für
deren Ausstattung auch einen Zuschuss vom Jobcenter bekommen. Es gibt
bereitgehaltene Wohnungen für Flüchtlinge, in denen dann der ein oder andere
neue Flüchtling einzieht. Zukünftig werden insgesamt deutlich weniger Menschen
mit einer »Erstausstattung« von Hausrat und Kleidung zu versorgen sein.
Deshalb wird der letzte Ausgabetermin bei der FeG am 9. Februar sein. Wir sind im
Moment dabei zu klären, wie es mit der Ausgabestelle weitergehen kann. Ziel muss
es jetzt sein, eine gewisse Normalität für die Flüchtlinge und die Arbeit einkehren
zulassen.
Demnächst werden ca. 50 Flüchtlinge auf dem Wackenberg einquartiert. Betreut
werden sie in erster Linie von der PÄDSAK, aber auch hier in Zusammenarbeit mit
der evangelischen Gemeinde und St. Pius.
Die Spenden, die wir noch haben und solche, die schon bei uns angemeldet sind,
wird in St. Pius gebraucht. Wir werden Sie weiter informieren.
Diakon Roland Isberner
Ökumenische Abendgottesdienste
Auch dieses Jahr werden wieder die ökumenischen Abendgottesdienste gefeiert. Sie
finden abwechselnd in der Kirche Heilig-Kreuz und dem evangelischen
Gemeindehaus statt. Termin ist immer der letzte Sonntag im Monat: 22.Februar und
der 29. März.
Nach dem Erfolg der Predigtreihe zum »Vater unser« haben wir uns für dieses Jahr
das Glaubensbekenntnis vorgenommen. Und wie immer freuen wir uns auf die
Reaktionen und Gespräche bei einem kleinen Umtrunk nach dem Gottesdienst, was
sich auch zum festen Bestandteil dieser Veranstaltung etabliert hat.
Diakon Roland Isberner
»Tenebrae«
Morgenlob in der Hohen und Heiligen Woche
»Tenebrae« heißt übersetzt »Finsternis« und charakterisiert das Dunkel, in das
Jesussich in seinem Leiden gegeben hat. An jedem Morgen der »Karwoche«
(montags –samstags) beginnen wir den Tag mit entsprechenem Morgenlob (ab dem
Donnerstagwird diese Morgenfeier auch »Trauermetten« genannt.
In diesem Jahr wird jeden Morgen ein anderer Abschnitt aus der
Johannespassionbetrachtet (dazu Einspiuelungen von Band aus der Johannespassion
von J. S. Bach).Diese Betrachtungen wollen dem aufmerksamen Hören der
Johannespassion am Karfreitag dienen.
von montags - samstags
immer 7:00 Uhr
immer in St. Jakob
Hoher Donnerstag - »Gründonnerstag«
Feier vom Letzten Abendmahl
Donnerstag, 02. April 2015
07.00 Uhr
J
09.30 Uhr
CK
18.30 Uhr
KW
20.00 Uhr
J
Tenebrae
Gottesdienst mit dem Kindergarten Chriskönig
Eucharistiefeier vom Letzten Abendmahl
Eucharistiefeier vom Letzten Abendmahl für die
Pfarreiengemeinschaft mit anschließender Agape
Karfreitag - Feier vom Leiden und Sterben
und Tod unseres Herrn Jesus Christus
Freitag, 03. April 2015
07.00 Uhr
J
15.00 Uhr
P
15.00 Uhr
J
17.30 Uhr
KW
Tenebrae
Feier von Leiden, Sterben und Tod unseres Herrn Jesus
Christus (mit eigenem Wortgottesdienst für Kinder)
Feier von Leiden, Sterben und Tod unseres Herrn Jesus
Christus
Feier von Leiden, Sterben und Tod unseres Herrn Jesus
Christus
Die »Nacht der Nächte«.
Die Feier der Osternacht
Samstag, 04. April 2015
07.00 Uhr
J
19.30 Uhr
KW
21.00 Uhr
CK
21.00 Uhr
HK
«Tenebrae» Morgenlob
Feier der Osternacht
Feier der Osternacht mit anschließender Agape
Feier der Osternacht mit anschließender Agape
Sonntag, 05.April 2015
05.30 Uhr
J
Feier der Osternacht
Tag der Auferstehung unseres Herrn
Beginn der fünfzigtägigen Osterzeit
Sonntag, 06. April 2015
09.30 Uhr
KW
10.30 Uhr
CK
11.00 Uhr
J
Eucharistiefeier vom Ostertag
Eucharistiefeier vom Ostertag
Eucharistiefeier vom Ostertag
Ostermontag
Montag, 07. April 2015
09.30 Uhr
KW
09.30 Uhr
HK
10.30 Uhr
P
10.45 Uhr
CK
11.00 Uhr
J
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Termine für die Pfarreiengemeinschaft
Mittwoch, 04.03.2015
19.30 Uhr
CK
Mittwoch, 11.03.2015
19.30 Uhr
CK
Sitzung der Verbandsvertretung
Sitzung des Pfarreienrates
Termine für die Pfarrei St. Jakob
Dienstag, 24.02.2015
19.30 Uhr
J
Mittwoch, 18.03.2015
19.30 Uhr
J
19.30 Uhr
J
Lektoren- und Kommunionhelfertreffen
Sitzung des Verwaltungsrates
Sitzung des Pfarrgemeinderates
Termine aus dem Dekanat
Lebenscafé für Trauernde in Saarbrücken
Wer einen lieben und nahen Menschen verloren hat, der spürt in seinem Leben
plötzlich Trauer und Schmerz, Sinnlosigkeit und Leere und oft fällt es schwer, im
Gewohnten wieder „Tritt“ zu finden. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger im
Dekanat Saarbrücken laden deshalb in das „Lebenscafe“ ein, das Trauernden helfen
kann, mit ihrem schmerzlichen Verlust umzugehen.
Beim gemeinsamen Essen wird trauernden Menschen Raum und Zeit gegeben zum
Gespräch und Beisammensein mit gleichfalls Betroffenen und ausgebildeten
Begleitern.
Das Lebenscafe ist geöffnet:
am 26. Februar 2015 von 17.00 – 19.00 Uhr,
am 12.März 2015 von 9.30 – 11.30 Uhr,
jeweils im Pfarrheim St. Paulus, Lebacher Str., Saarbrücken-Malstatt.
Erreichbar ist das Pfarrheim St. Paulus:
mit der Saarbahn: Haltestelle Pariser Platz/St. Paulus;
mit den Buslinien: 129 und 134.
Parkplätze: an der Pauluskirche (Lebacher Str. und Rheinstr.)
Kosten entstehen für die Teilnehmenden keine.
Information:
Jennifer Jost, Gemeindereferentin St. Eligius Tel. 0681/ 76203
Marita Rings-Kleer, Gemeindereferentin St. Josef Tel. 0681/94719013
Notizen
 Am 27. Februar 2015 ist Frau Jacqueline Reimann-Jung im Urlaub. An diesem
Tag sind alle Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft geschlossen.
 Vom 17.-20. Februar und vom 2. – 6. März 2015 befindet sich Frau Monika Lies
in Urlaub. Während dieser Zeit ist das Pfarrbüro Heilig Kreuz geschlossen. Bitte
wenden Sie sich in diesem Zeitraum an das Pfarrbüro St. Jakob.
 Vom 13. – 20. März befindet sich Frau Jacqueline Reimann-Jung im Urlaub. Bitte
beachten Sie während dieser Zeit die Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Jakob und
Heilig Kreuz.
 Im Dekanat Saarbrücken ist die Pfarreiengemeinschaft Sulzbach schon mehr als
ein Jahr vakant. Um den Pfarrverwalter, Pfarrer Klaus-Peter Kohler, zu
unterstützen, helfen Father Stephen Duodu und Jugendpfarrer Christian Heinz bei
den sonntäglichen Gottesdiensten in den vier Pfarreien. Außerdem unterstützen
Jugendpfarrer Christian Heinz und Dechant Benedikt Welter ab sofort auch
Pfarrer Eugen Vogt von der Pfarreiengemeinschaft St. Johann für die
sonntäglichen Gottesdienste in der Basilika St. Johann – nach der Entpflichtung
von Dr. Rolf Dillschneider.
Wallfahrten, Reisen, Touren
Fahrt nach Verdun am 2. Mai 2015
Wir beabsichtigen, 100 Jahre nach dem Wüten des Ersten Weltkriegs, mit der
Pfarreiengemeinschaft in Kooperation mit unserer französischen Partnerpfarrei aus
Spicheren, nach Verdun zu fahren - um an dem besonderen Ort des Schreckens ein
grenzüberschreitendes hoffnungsvolles Zeichen des Friedens zu setzen.
Alle Interessierten mögen sich den Termin bereits vormerken. Mehr dazu in der
nächsten Zeit hier im Pfarrbrief.
Diakon Peter Zillgen
Taufe. Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche
Sonntag, 22.Februar 2015 um 10.45
Uhr in der Kirche Christkönig
Joy Kaiser
Sonntag, 01.März 2015 um 11 Uhr in
der Kirche St. Jakob
Clara Wenz
Samstag, 07. März 2015 um 17.15 in
der Kirche St. Pius
Angelo Raddi
Sonntag, 08.März 2015 um 15 Uhr in
der Kirche Christkönig
Ulrich Haas
Sonntag, 15.März 2015 um 15 Uhr in
der Kirche Heilig Kreuz
Elise Geraldine Platte
24.01.2015 – 22.02.2015
CK = Pfarrkirche Christkönig
HK = Kirche Heilig Kreuz
J = Pfarrkirche St. Jakob
P = Kirche St. Pius
KW = Kapelle im Klinikum Winterberg
1. Sonntag in der Quadragesima
Samstag, 21. Februar 2015
07.30 Uhr
J
Laudes
17.15 Uhr
P
sd
Eucharistiefeier in besonderem Anliegen
18.30 Uhr
J
Eucharistiefeier für † Magarethe Kiefer, Ingeborg
Reisdorf und Barbara und Friedrich Reisdorf und †
Ruth Sander (30er Amt)
Sonntag, 22. Februar 2015
09.30 Uhr
KW mw
09.30 Uhr
HK sd
10.45 Uhr
CK bw
11.00 Uhr
J
mw
17.00 Uhr
J
18.00 Uhr
HK
23. Februar 2015
17.30 Uhr
P
18.00 Uhr
P
19.30 Uhr
21.00 Uhr
J
J
24. Februar 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
CK
CK
Solidaritätsverkauf in der Kirche HK
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier mit Tauffeier
Eucharistiefeier für † Uwe Buck
Stationsgottesdienst
Ökumenisches Abendgebet
Montag der 1. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier für † Alfons Schaal (30er Amt) und für
† Leb. und Verst. einer Familie und für † Ernst Volker
Becker und für Eltern und Schwiegereltern und für †
Augustine und Erich Bock
Exerzitien im Alltag
Eucharistiefeier
Dienstag
Hl. Matthias, Apostel, Bistumspatron
Rosenkranzgebet
Eucharistiefeier für † Friedrich Krämer und Rogumilla
Jasiok
25. Februar 2015
18.00 Uhr
J
18.30 Uhr
J
Mittwoch der 1. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier
26. Februar 2015
08.30 Uhr
CK
09.00 Uhr
J
18.00 Uhr
KW
18.30 Uhr
KW
Donnerstag der 1. Fastenwoche
Laudes
Eucharistiefeier
Eucharistische Anbetung
Eucharistiefeier
27. Februar 2015
18.00 Uhr
KW
18.30 Uhr
KW
18.30 Uhr
J
Freitag der 1. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
2. Sonntag in der Quadragesima
Samstag, 28. Februar 2015
07.30 Uhr
CK
Laudes
17.15 Uhr
P
mw Eucharistiefeier in besonderem Anliegen
18.30 Uhr
J
bw Eucharistiefeier für † Julius Schmitt und für †† Leb.
und Verst. der Fam. Mostert-Leismann und Hella Hart
Sonntag, 01. März 2015
09.30 Uhr
KW mw
09.30 Uhr
HK sd
10.00 Uhr
J
10.45 Uhr
CK ch
11.00 Uhr
J
17.00 Uhr
KW
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Mitmachkirche
Eucharistiefeier für eine verstorbene Freundin und für †
Leb. und Verst. der Fam. Swiderski
Eucharistiefeier mit Tauffeier und für † Dorothea Faul
(1.Jahrged.) und für † Leb. und Verst. der
Fam. Luca Pham und Maria
Stationsgottesdienst
P
P
J
J
Montag der 2. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier
Exerzitien im Alltag
Eucharistiefeier
CK
CK
Dienstag der 2. Fastenwoche
Rosenkranzgebet
Eucharistiefeier für †† Hildegard und Walter Wilhelm
02. März 2015
17.30 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
21.00 Uhr
03. März 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
bw
04. März 2015
12.30 Uhr
J
14.30 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
J
J
J
Mittwoch der 2. Fastenwoche
Schulgottesdienst der Marienschule mit Vorstellung
des neuen Direktors
Gottesdienst vor Beginn des Seniorennachmittages
Kreuzweg
Eucharistiefeier für † Christoph Bergem
CK
J
KW
KW
Donnerstag der 2. Fastenwoche
Laudes
Eucharistiefeier
Eucharistische Anbetung
Eucharistiefeier
05. März 2015
08.30 Uhr
09.00 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
06.März 2015
07.15 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
Freitag der 2. Fastenwoche
Eucharistiefeier in der Kapelle der Marienschule
Kreuzweg
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier für †† Werner Pick
Verstorbene Schwester Berngard, Leb. Schwester
Henrica und Leb. und Verst. der Fam. DorriguzziValente und für † Hermann Josef Esker
KW
KW
J
3. Sonntag in der Quadragesima
Samstag, 07.März 2015
07.30 Uhr
17.15 Uhr
J
P
18.30 Uhr
J
bw
Solidaritätsverkauf
Laudes
Eucharistiefeier mit Tauffeier und in besonderem
Anliegen
Eucharistiefeier für † Lieselotte Schantz (1. Jahrged.)
Sonntag, 08. März 2015
09.30 Uhr
KW mw Eucharistiefeier
09.30 Uhr
HK
Eucharistiefeier
10.45 Uhr
CK mw Eucharistiefeier für † Leb. und Verst. der Fam.
Swiderski
11.00 Uhr
J
bw Eucharistiefeier für † Maria und Karlheinz Grewenig
15.00 Uhr
CK
Tauffeier
17.00 Uhr
HK
Stationsgottesdienst
09. März 2015
17.30 Uhr
P
Montag der 3. Fastenwoche
Kreuzweg
18.00 Uhr
19.30 Uhr
21.00 Uhr
10. März 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
11. März 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
12. März 2015
08.30 Uhr
09.00 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
13. März 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
P
J
J
Eucharistiefeier
Exerzitien im Alltag
Eucharistiefeier für † Leb. und Verst. der Fam. WingenWeirowski
CK
CK
Dienstag der 3. Fastenwoche
Rosenkranzgebet
Eucharistiefeier
J
J
Mittwoch der 3. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier
CK
J
KW
KW
Donnerstag der 3. Fastenwoche
Laudes
Eucharistiefeier für † Mary Duodu
Eucharistische Anbetung
Eucharistiefeier
KW
KW
J
Freitag der 3. Fastenwoche
Kreuzweg
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
4. Sonntag in der Quadragesima
Samstag, 14.März 2015
07.30 Uhr
CK
17.15 Uhr
P
bw
18.30 Uhr
J
bw
Laudes
Eucharistiefeier in besonderem Anliegen
Eucharistiefeier
Sonntag, 15. März 2015
09.30 Uhr
KW
09.30 Uhr
HK bw
10.45 Uhr
CK bw
11.00 Uhr
J
ch
15.00 Uhr
HK
17.00 Uhr
CK
19.30 Uhr
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Tauffeier
Stationsgottesdienst
Ökumenische Vesper in der Ludwigskirche
16. März 2015
17.30 Uhr
Montag der 4. Fastenwoche
Kreuzweg
P
Solidaritätsverkauf in der Kirche HK
18.00 Uhr
19.30 Uhr
21.00 Uhr
17. März 2015
18.00 Uhr
18.30 Uhr
18. März 2015
08.00 Uhr
14.30 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
P
J
J
Eucharistiefeier
Exerzitien im Alltag
Eucharistiefeier
CK
CK
Dienstag der 4. Fastenwoche
Rosenkranzgebet
Eucharistiefeier für † Günther Swiderski und für †
Patrick Esker
J
J
J
Mittwoch der 4. Fastenwoche
Gottesdienst für die Abiturienten in der Marienschule
Gottesdienst vor Beginn des Seniorennachmittages
Kreuzweg
Eucharistiefeier
CK
J
KW
KW
Donnerstag
Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
Laudes
Eucharistiefeier
Eucharistische Anbetung
Eucharistiefeier
KW
KW
J
Freitag der 4. Fastenwoche
Eucharistiefeier in der Kapelle der Marienschule
Kreuzweg
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
19. März 2015
08.30 Uhr
09.00 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
20. März 2015
07.15 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
5. Sonntag in der Quadragesima
Samstag, 21.März 2015
07.30 Uhr
J
17.15 Uhr
P
18.30 Uhr
J
Sonntag, 22. März 2015
09.30 Uhr
KW
09.30 Uhr
HK
10.45 Uhr
CK
11.00 Uhr
J
bw
17.00 Uhr
P
Kollekte für das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR
Laudes
Eucharistiefeier in besonderem Anliegen
Eucharistiefeier für † Arturo Inostroza, Sergio Zuniga,
Carla Olbon
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier für † Helmi Schank
Eucharistiefeier
Stationsgottesdienst
Aufgebot. Das Sakrament der Ehe spenden sich…
Yvonne Gallus und Alexander Hartmann
am 30.05.2015 in der Kirche St. Georg in Niederwerth
Christina Wedel und Michael Walle
am 06.06.2015 in der Kirche St. Anna in Biesingen
Christina Gelwer geb. Troschin und Kirill Gelwer
Am 25.07.2015 in Obernhein-Kirchenarnbach
Gedenken an die Verstorbenen unserer Pfarreiengemeinschaft
Durch die Taufe gehören sie
zu Jesus Christus, IHM sind sie
gleichgeworden im Tod. ER
erfülle an ihnen unsere
österliche
Hoffnung
und
schenke ihnen das ewige
Leben in seinem himmlischen
Reich!
Gisela Brust
Frank Karrenbauer
Magarethe Reinhardt
Hildegard Lonsdorfer
Maria Becker
82 Jahre
51 Jahre
77 Jahre
85 Jahre
80 Jahre
Friedrich Krämer
Marliese Woll
Renate Recktenwald
Rolf Speiser
86 Jahre
81 Jahre
89 Jahre
61 Jahre
Die Kleiderkammer St. Jakob/ St. Mauritius ist geöffnet
jeden 1. Dienstag im Monat
von 8 – 12 Uhr in der Moltkestr. 106
(Aussiedlerheim)
Hier können Kleider sowohl abgegeben wie
erworben werden!
Im Pfarrhaus können keine Kleider
angenommen werden.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Familie
Kuhn: 0681-57296
Die Kleiderkammer St. Pius ist geöffnet:
freitags von 14 bis 15.30 Uhr, Pfarrheim St. Pius (außer in den Ferien)
Unsere Frauengemeinschaft
www.kfd-trier.de
Quellentag in der Fastenzeit
Der diesjährige Quellentag in Trier will den Blick neu öffnen für das eigene Leben,
für die Verbundenheit mit Gott und mit anderen Menschen. Darin sind je eigene
Kräfte zu entdecken. Das Thema lautet: »Ins Herz der Zukunft«
Leitung: Pastoralreferentin Ingrid Müller, Geistliche Begleiterin.
Termin:
Samstag, 28. Februar 2015 10-17 Uhr
Ort:
Trier, Robert-Schumann-Haus, Auf der Jüngt 1
Anmeldung:
Tel. Nr. 0651/9948690
Kursgebühr:
28 € für kfd-Mitglieder
Zur Einführung zum Weltgebetstag lädt die evangelische Frauenhilfe ein am
Mittwoch, dem 4. März um 15 Uhr ins Albert-Schweitzer-Haus in St. Arnual.
Weltgebetstag, Freitag, 6. März 2015
Frauen aller Konfessionen laden ein zum Gottesdienst am Freitag, dem 6. März, um
18 Uhr in der Stiftskirche St. Arnual.
Anschließend wird herzlich zu einer Agape eingeladen.
Das Thema lautet: »Begreift ihr meine Liebe?« (aus den Bahamas).
Frauen der Bahamas laden uns ein, ihre Lebenssituation kennenzulernen: Karibische
Gelassenheit, Traumstrände, aber auch wirtschaftliche Abhängigkeit vom
Tourismus, Notlagen durch Armut, Krankheit, und die hohe Verbreitung von Gewalt
gegen Mädchen und Frauen. Sie haben die Gebetsordnung für den diesjährigen
Weltgebetstag erarbeitet. Mit unserer Kollekte setzen wir ein Zeichen dafür, dass wir
in einer Welt als Geschwister leben. Wir teilen unsere Sorgen, stehen füreinander
ein im Beten, und versuchen, auch unsere materiellen Güter miteinander zu teilen.
Gemeinschaftsmesse der Frauen: Am Dienstag, dem 10. März 2015, laden wir alle
Frauen um 18:30 Uhr herzlich in unsere Kirche ein zur hl. Messe.
Gastvortrag von Frau Prof. Dr. theol. Johanna Rahner
Auf Einladung der Marienschule und des kfd-Dekanats Saarbrücken wird Frau Prof.
Dr. theol. Johanna Rahner (Universität Tübingen) unser Gast sein.
Donnerstag, 12. März 2015 um 19 Uhr, Marienschule, Musiksaal, Bauteil C
»Warum Glaube, Denken und Gewissensfreiheit zum Katholisch-Sein
dazugehören«
In ihrem Vortrag wird Frau Prof. Dr. Rahner auf die Frage „Katholizismus und
Moderne“ eingehen. Dabei soll einerseits der Perspektivenwechsel und die
Bedeutung des ll. Vatikanischen Konzils auf Kirche und Welt, Religionsfreiheit und
Gewissensfreiheit, der partielle Bedeutungsverlust der Kirche in der westlichen Welt,
aber auch die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung und Event-Religion thematisiert
werden.
Unsere herzliche Einladung ergeht an alle Interessierten.
Kreuzweg zur Halde Lydia
Am Donnerstag, dem 18. März 2015 ergeht eine Einladung zum Kreuzweg zur
Halde Lydia. Bei Interesse genaues zu erfragen bei Frau Flesch, Tel. 0681/ 51157
Equal Pay Day 20. März 2015
Spiel mit offenen Karten
Was verdienen Frauen und Männer? Noch immer verdienen Frauen in Deutschland
durchschnittlich um 22% weniger als Männer. Am internationalen Aktionstag für
Entgeld-Gleichheit zwischen Männern und Frauen wird dagegen demonstriert. Doch
nicht nur Lohntransparenz, sondern auch prekäre Arbeitsverhältnisse von Frauen
und die grundsätzliche Neubewertung der sogenannten Frauenberufe sind dabei
Themen. Darüber informiert Sie die kfd am Sonntag, dem 22. März 2015, nach der
Messe im Paradies.
Ihr kfd-Team
Sprecherin: H. Flesch
SENIOREN COMPUTER HILFE
Haben Sie Probleme mit Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone?
Ich helfe Ihnen direkt vor Ort :
- PC & Laptop Probleme beheben (Windows, Apple OSX)
- Software Beratung und Installation
- Hilfe beim Kauf eines Computers, Aufbau und Erstinstallation
- Einrichten Ihres Internet Anschluss,
- Fernwartung Ihres Computers
- Nachhilfestunden (auf Wunsch auch in kleinen Gruppen)
Sie erhalten eine persönliche Betreuung mit angemessenem
Lerntempo unter fachkundiger Anleitung.
Für eine Terminabsprache wenden Sie sich bitte an: Markus Both,
SaarbrückenTelefon: 0171-4994395 oder per Email:
bodobear@gmail.com
»Wir sind als Kirche nicht für uns selbst da, sondern, um den Menschen
zu dienen«
(Dechant Benedikt Welter, Sbr. Zeitung vom 17./18. Jan. 2015)
Caritas Verband für Saarbrücken u. Umgebung e.V.
Ein Bericht zur
Einladung zu unserem traditionellen Neujahrestreffen am 03.02. 2015 im
Pfarrzentrum St. Elisabeth.
Am 03. Februar trafen sich die Mitglieder der Caritas in der Krypta von St. Elisabeth,
um den Festtag des Hl. Blasius, Bischof und Märtyrer, mit Herrn Pfarrer Eugen Vogt
zu feiern. In seiner Predigt erwähnte er, dass der Hl. Blasius zu den 14 Nothelfern
gehört. Wir Mitglieder der Caritas seien gewissermaßen die 15. Nothelfer. Auch Sie
setzen sich ein für die Nöte der Menschen. Am Ende der Hl. Messe empfingen wir
den Blasiussegen.
Im Anschluss an den Gottesdienst versammelten wir uns im Pfarrzentrum, um die
nötigen Absprachen und Informationen auszutauschen. An der schön gedeckten
Kaffeetafel saßen nun 29 Mitglieder von 9 Gruppen mit Herrn Pfarrer Vogt, Herrn
Franz, Herrn Groß und Frau Spang zusammen.
Im Laufe des Nachmittags wurden die einzelnen Gruppen von Herrn Franz
aufgefordert, von ihrer Arbeit, ihrem Einsatz und ihren Erfahrungen, zu berichten.
Da konnten alle nur staunen, was man alles Gute tun kann, was schon während 20,
30 und 40 Jahren geleistet wurde bei Besuchen zu Hause, im Krankenhaus, in den
Alten und Pflegeheimen, bei Gratulationen. Frühstück für Schulkinder, Begleitung
zum Arzt, zu Behörden u. Ämtern, Betreuung von Flüchtlingen und Hilfen geben im
Alltag, Sprachkurse im Deutschen, Vermittlungen verschiedener Art und und.....
Herr Mayer wies darauf hin, wie wichtig es ist, in Pfarrbriefen darüber zu berichten.
Er hatte auch ein Beispiel dabei. So werden Menschen aufmerksam, stellen
vielleicht einmal eine Spende zur Verfügung, sind etwa bereit mitzuarbeiten.
Die „Volkskirche“ gibt es nicht mehr. Aber das Herz der Kirche schlägt noch, die
Liebe im Ausdruck der Caritas. Sie stirbt nicht, dieses Herz öffnet sich weit, für
Hoffnung, Bereitschaft, Kraft und Stärke zur Bewältigung des Lebens!
Ingeborg Perrot
Frühschoppen am 01. März 2015
Familienkreis und Jugend laden am 01. März 2015 herzlich zu einem Frühschoppen
mit Imbiss nach dem Hochamt in den Pfarrsaal von Christkönig ein. Insbesondere
alle Kommunionkinder mit ihren Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Da das große
Fest immer näher rückt, soll dies eine Gelegenheit sein, um einander und die
Gemeinde in gemütlicher Runde besser kennenlernen. Wir freuen uns auf euch/Sie!
Familienkreis und Jugend CK
Rückblick
Senioren Fasching in St. Jakob
Am Mittwoch den 04.02.2015 fand im Pfarrsaal von St. Jakob der Senioren-Karneval
statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto “die närrische Spätlese”, die auch
mit fast allen besetzten Plätzen im bunt geschmückten Saal gut besucht war . Um
14:33 Uhr ging es mit einem “Alleh hopp!” und einem Einmarsch der Veranstalter
los. Natürlich haben auch die „Berliner“ zum Kaffee nicht gefehlt, um die Besucher
für ein fast vierstündiges Programm zu stärken. Nach ein paar Büttenreden war die
Stimmung auch schon auf ihrem Höhepunkt. Verursacher waren unter anderem die
Haushälterin, die lustig aus dem Leben des Pastors und Diakons berichtete., Ein
Mann der sich sehnt, das Leben von Früher zu leben („ach wenn ich’s doch wie
früher könnt“) und einer Frau die zu dick war und sich sehnte, ein Bikini auf einem
Sprungbrett zu tragen. Sie erzählte von ihren Erfahrungen mit allerlei Diäten. Die
unterhaltenden Trinklieder und Schunkellieder hatten auch nicht gefehlt. So kam
richtig Bewegung in den Saal. Über das Führen eines Haushaltsbuches stritten sich
ein etwas ungleiches Ehepaar, wobei die Ehefrau ihre Einträge vor ihrem Mann sehr
gut rechtfertigen konnte. Wenn eine Alt-Saarbrückerin als Dame von Welt eine
Reise mit ihrem Mann macht, führt das fast unweigerlich zu Komplikationen. Als
zum Schluss die DJK- Turnerinnen zum Song „In München steht ein Hofbräuhaus“
ihren Tanz aufführten, waren die Leute im Saal kaum noch zu halten.
Anschließend konnten sich die zahlreichen Besucher bei Hering oder Bockwurst
wieder etwas beruhigen.
Benedikt Lang
Messdiener und Beobachter vor Ort
Anmeldung Sommerfreizeit 2015
Am 1. Februar wurde die Lagerleitung für die diesjährige Sommerfreizeit gewählt:
Katrin Dubiel, Marc Hoppstädter, Melanie Kelm und Matthias Weiten wurde diese
verantwortungsvolle und arbeitsreiche Aufgabe übertragen!
Die diesjährige Sommerfreizeit der Pfarrei St. Jakob findet vom 13. bis 25. August
2015 in Michelstadt (Odenwald) statt.
Die Anmeldung hierzu erfolgt am Samstag, 07.03. ab 10:00
Uhr im Pfarrhaus St. Jakob. Es gilt die Reihenfolge der
Anmeldung.
Bitte bringen Sie zur Anmeldung eine Anzahlung in Höhe
von 50,- mit.
»Der Christ und seine ungläubigen Verwandten«
Ein Artikel von Karl Rahner aus dem Jahr 1954
Karl Rahner SJ (1904 – 1984) ist einer der bedeutendsten Theologen des 20.
Jahrhunderts. Auf dem II. Vatikanischen Konzil war er Berater von Kardinal König
und als Professor im deutschsprachigen Raum vielgelesener und vielgehörter Denker
zu theologischen Grundlagen ebenso wie zur Praxis der Kirche. Der hier in
Fortsetzung abgedruckte Artikel wurde erstmals veröffentlicht in der zeitschrift
»Geist und Leben« 27 (1954), 171-184. Wenn auch manches Zeitgebundenes der
50er Jahre ist, enthält er doch – sechzig Jahre – später noch manchen Denkanstoß.
(Teil 2):
Da ist das Sonntags- und Freitagsgebot in der religiös geteilten Familie (wo
nachgeben, wo sich durchsetzen?), von schwierigeren Fragen der christlichen Moral
ganz zu schweigen, in denen es zu Konflikten zwischen den religiös geteilten
Ehegatten kommen kann. Was soll eine Mutter zu ihrem Kind sagen, wenn der Vater
nicht teilnimmt an dem Fest der Erstkommunion, auf das sie das Kind in starkem
Glauben und heißer Liebe vorbereitet hat? Was soll sie empfinden, wenn jedes
Wachsen der Liebe des Kindes zu seinem Vater (das sie sich doch wünschen sollte)
ein Wachsen der Gefahr für den Glauben seines Kindes ist? Was soll ein Vater tun,
wenn seine Tochter heiratet, ohne das Gebot der Kirche zu beachten, wenn er diese
Ehe nicht als gültig vor Gott erkennen kann? Wie soll man sich gegenüber diesen so
neu erworbenen Verwandten verhalten? Wo wird Diskretion Feigheit, wo
Bekennermut Aufdringlichkeit der Propaganda, die das Gegenteil dieser Absicht
bewirkt? Wie quälend kann das Gefühl sein, es diesen Verwandten gegenüber
immer falsch zu machen: man kompromittiert seine Kirche durch die eigenen Fehler
(die die anderen nur gar zu gern dem Christentum und nicht den Christen anlasten);
man ist aufdringlich oder feig; man ist nur zu leicht auch in einer gereizten
Stimmung gegen kirchliche Autoritäten, Priester, Glaubensgenossen, weil sie mit
ihrem verhalten (wirklich oder vermeintlich) das Christentum (d.h. in diesem Fall,
genau genommen, den siegreichen Glanz der eigenen Überzeugung) vor den
nichtkatholischen Verwandten blamieren; man ist verlegen andern gegenüber
hinsichtlich des Vulgärkatholizismus (oder des Christentums, wie es in andern,
südlichen Ländern praktiziert wird); man ärgert sich, weil man an »die andern«
denkt, über den Mischmasch von Glaube, spießbürgerlicher Tradition, klerikaler
Primitivität und problematischer politischer Meinungen, den man bei »seinen«
Leuten entdeckt; man zittert schon, wenn der andere aus Langweile die »katholische
Morgenfeier« am Apparat aufdreht: was wird wieder kommen?; man ist froh
erleichtert, wenn ein Pfarrherr schlank ist und saubere Fingernägel hat; man
vergleicht unwillkürlich, ob das Gute, das draußen ist: an Wissenschaft, Kunst,
tapferer edler Menschlichkeit, auch genügend drinnen zu finden ist, daß es
jedermann (d.h. die wir kennen und lieben) bemerken kann und zugeben muß, daß
wir als Katholiken nichts aufgegeben haben oder entbehren. Man braucht auf jeden
Fall tausend Reflexionen, Begründungen und (wenigstens innerlich gehaltene)
Apologien, um mit der »konkreten« Kirche fertig zu werden, weil man sie und das
Leben in ihr unweigerlich auch gleichzeitig sieht mit den Augen derer, die draußen
sind und die wir so lieben, daß wir, auch dann wenn wir ganz und bedingungslos
katholisch sind, unwillkürlich auch mit ihrem Gefühl auf all das reagieren (ach, das
kann sich ein Normalkatholik aus den guten alten Zeiten gar nicht vorstellen: die
meisten Geistlichen aber gehören noch zu ihnen; leider).
Das Dunkelste und Schwerste aber an diesen Verhältnissen ist die Frage nach dem
ewigen Heil derer, die wir lieben. Wir wären ja nicht katholisch, würden wir das
Christentum, die Kirche und das Leben mit ihr nicht als Gottes gnädigen
verpflichtenden Willen an uns und an sie betrachten, würden wir nicht Gottes
Gnade in der Kirche als »heilsnotwendig« bekennen; wir wären leichtsinnig, feig,
oberflächlich und lieblos, wollten wir tun, als hätten wir keine Pflicht der Liebe, uns
zu sorgen für das Heil derer, die Gottes Vorsehung mit uns verbunden hat. Darum
aber liegt auf uns die Last der anderen. Welche ist schwerer als sie Sorge und
Verantwortung für das ewige Heil! Die andern mögen lachen oder verwundert sein:
»haben die Leute sorgen«! Wir können nicht zu denen gehören, die meinen, es gebe
kein ewiges Leben oder da müsse alles unvermeidlich gut ausgehen. Wenn wie –
getauft, genährt mit dem Leib des Herrn, lebend in der Gemeinschaft der Berufenen
Gottes, belehrt durch das Wort Gottes, betend – dennoch geheißen sind, in Furcht
und Zittern unser Heil zu wirken, wenn wir erfahren haben an uns selbst, wie leicht
der Mensch sich selbst betrügt und vor seiner letzten Verantwortung flieht, können
wir dann anders als auch an das ewige Heil der andern mit heiliger Furcht denken,
können wir uns dann so leicht mit dem guten Gewissen der andern beruhigen?
(Fortsetzung folgt)
Peruanische Musikgruppe Siembra am 1. Fastensonntag, 22.02. in eli.ja:
Am 1. Fastensonntag, 22.02., ist die peruanische Musikgruppe „Siembra“ in eli.ja zu
Gast. Sie gestaltet den eli.go – die Eucharistiefeier der Kirche der Jugend – mit. Im
Anschluss besteht die Möglichkeit mit den Musikern aus Peru in Kontakt zu treten.
Infos zur Gruppe: www.gruposiembra.org
Konzert mit dem Ensemble VieRfalt am Samstag, 28.02., 18.30 Uhr in
eli.ja.
VieRfalt ist ein Ensemble, hinter dem Vielfalt und vier junge Musiker stehen. Mit
Geige, Querflöte, Gesang und Klavier/Orgel nehmen sie ihr Publikum mit auf eine
Reise durch die verschiedensten Genres und Gattungen der Musikgeschichte.
Wer denkt, dass es sich mit VieRfalt um steife Konzert-Veranstaltungen handelt, der
wird schnell vom Gegenteil überzeugt, denn die vier Musiker/innen schaffen es, das
Publikum immer wieder zu überraschen. Das Kammermusikensemble steht für
Humor, Abwechslung, Ernsthaftigkeit, Können, Musikalität und Hingabe. Durch
charmante Moderationen zwischen den Stücken machen sie ihre Darbietungen
komplett.
Das Ensemble setzt sich aus vier jungen Musikstudierenden zusammen: Nicole
Schmidt (Querflöte) und Lukas Mak (Klavier/Orgel) aus Mehrstetten, Nora Rixius
(Violine) aus Berlin und Bettina Langmann (Sopran) aus Langenfeld/Mittelfranken.
Garten Eden für jeden – Urban gardening »Essbares Saarland« um eli.ja
Ab dem Wochenende vom 13.-15. März ist es so weit: Wer möchte, kann um die
Kirche der Jugend eli.ja in der Halbergstraße sein Gemüse, Obst etc. anbauen - und
das kostenlos!
Mit dem Projekt wollen Kirche der Jugend eli,ja, Café Exodus, MLL, dem LSVD Saar
und der Projektgruppe »Essbares Saarland« der Patton-Stiftung nicht nur Gruppen,
Familien, Anwohnern, Studenten in WGs usw.die Möglichkeit geben mitten in
Saarbrücken zu Gärtnern, wir wollen auch Begegnung ermöglichen und zumindest
ein wenig Paradies mitten in der Halbergstraße schaffen. Infos und Anmeldung bei
Jugendpfarrer Christian Heinz.
Musikalische Lesung »Die Asche meiner Mutter« am 08. März um 16 Uhr
in eli.ja:
Die Formation 7th Stair liest am
Sonntag, 08. März, 16.00 Uhr in
der Kirche der Jugend Auszüge aus
dem Roman „Die Asche meiner
Mutter“ von Frank Court und
untermalt sie mit irischer Folklore.
Nach der Lesung besteht bei
Kaffee, Tee und Getränken
Gelegenheit die Zeit zum eli.go zu
verkürzen
und/oder
mit
Schauspielern und Musikern ins
Gespräch zu kommen.
Er Eintritt frei, um eine Spende
wird gebeten.
Die Musiker und Schauspieler
Andreas Blaesius, Dominique Hilt, Sandra Klein und Joachim Weis sind schon mit
unterschiedlichen saarländischen Truppen und Bands aufgetreten, wie z.B.
Bohemian Company, Da Capo, No Way, My Own Disaster oder Welljerholz.
Die »Asche meiner Mutter« ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden unter
erschwerten Umständen und niemals ertappt man Frankie dabei, daß er sich selbst
bemitleidet.
Die kraftvoll warme Sprache McCourts machte „Die Asche meiner Mutter“ zu Recht
zu einem Bestseller und Meilenstein der Weltliteratur.
Aussteiger aus der Neonaziszene am 22.03. in eli.ja
Am 22.03. wird ein Aussteiger aus der Neonaziszene in der Kirche der Jugend eli.ja
im eli.go um 18.00 Uhr sprechen. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit
zu Begegnung und Austausch. Herzliche Einladung!
Jugendpfarrer Christian Heinz
Kath. Pfarrgemeinde St. Jakob
Gottesdienstorte:
Pfarrkirche St. Jakob
Kirche Heilig Kreuz
Pfarramt St. Jakob
Fon: (06 81) 5 26 78
eMail:
Keplerstraße
Hirtenwies
Keplerstraße 13
(Ecke Stengelstraße)
(Folsterhöhe, hinter ALDI)
66117 Saarbrücken
Fax: (06 81) 5 84 88 56
pfarramt@sanktjakob.de
Pfarrbüro Heilig Kreuz Hirtenwies 12
66117 Saarbrücken
Fon: (06 81) 5 79 55
Fax: (06 81) 5 84 79 54
eMail:
heiligkreuz@sanktjakob.de
Spendenkonto Kirchengemeinde St. Jakob
IBAN:
DE84 5905 0101 0000 0281 91
Sparkasse Saarbrücken
BIC:
SAKSDE55XXX
Kath. Pfarrgemeinde Christkönig
Gottesdienstorte:
Pfarrkirche Christkönig
Präsident-Baltz-Straße
Kirche St. Pius
Sigebertstraße
Pfarramt Christkönig – Präsident-Baltz-Str. 6 – 66119 Saarbrücken
Fon: (0681) 5 45 54
Fax: (0681) 5 45 73
eMail: pfarrbuero@christkoenig.net
Spendenkonto »Pfarrwerk Christkönig«:
IBAN:
DE98590501010000596 650
BIC:
SAKSDE55XXX
Bei der Sparkasse Saarbrücken
Menschen:
Dechant Benedikt Welter, Pfarrer
Fon: (06 81) 5 26 78 oder 5848 555
Pfarramt/-haus St. Jakob
eMail: pfarramt@sanktjakob.de
Diakon Roland Isberner
Fon: (0681) 5 26 78
Pfarramt St. Jakob
eMail: diakon@sanktjakob.de
Jessica Schneider, Gemeindereferentin
Fon: (06 81) 5 26 78 oder 5848 858
Pfarramt/-haus St. Jakob
eMail:
gemeindereferentin@sanktjakob.de
Pfarrhaus Christkönig
Pfarrer Markus Wirth, Kooperator
Fon: (0681) 5 26 78 oder 5 45 54
eMail: pfarramt@sanktjakob.de
Stephen Kwasi Duodu, Kooperator
Fon: (0681) 5 26 78
Pfarrhaus Heilig Kreuz
eMail: pfarramt@sanktjakob.de
Jugendpfarrer Christian Heinz, Subsidiar
Fon: (0681) 5 26 78
Jugendkirche eli.ja
eMail: pfarramt@sanktjakob.de
Diakon Peter Zillgen
Fon: (0681) 5 26 78
Pfarrhaus Christkönig
eMail: peter.zillgen@bistum-trier.de
Irmgard Kiemen, Pfarrsekretärin
Monika Lies, Pfarrsekretärin
Jacqueline Reimann-Jung, Pfarrsekretärin
eMail: pfarrbuero@christkoenig.net
eMail: heiligkreuz@sanktjakob.de
eMail: pfarramt@sanktjakob.de
Reguläre Öffnungszeiten in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft
Montag:
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
St. Jakob
10.00 – 12.00 Uhr
Christkönig
10.00 – 12.00 Uhr
Heilig Kreuz
10.00 – 12.00 Uhr
Wegen des Dienstgespräches sind wir vormittags nicht erreichbar
St. Jakob
16.00 – 18.00 Uhr
Christkönig
16.00 – 18.00 Uhr
St. Jakob
10.00 – 12.00 Uhr
Christkönig
10.00 – 12.00 Uhr
St. Jakob
09.00 – 12.00 Uhr
16.00 – 18.00 Uhr
Christkönig
11.00 – 12.00 Uhr
Heilig Kreuz
09.00 – 12.00 Uhr
St. Jakob
10.00 – 12.00 Uhr
(die beiden anderen Büros sind geschlossen)
Hinweis:
Vom 16. – 20. Februar 2015 und vom 2. – 6. März 2015 ist das Pfarrbüro Heilig
Kreuz geschlossen !
Am Freitag, dem 27.Februar sind alle Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft
geschlossen !!
Geänderte Öffnungszeiten vom 13. – 20.März 2015
Pfarrbüro St. Jakob
Freitag, 13.03.2015
ganztägig geschlossen
Montag, 16.03.2015
ganztägig geschlossen
Dienstag, 17.03.2015
16.00 - -18.00 Uhr
Mittwoch 18.03.2015
ganztägig geschlossen
Donnerstag 19.03.2015
09.00 – 12.00 Uhr
Freitag, 20.03.2015
ganztägig geschlossen
Pfarrbüro Heilig Kreuz
Montag, 16.03.2015
10.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch 18.03.2015
10.00 – 12.00 Uhr
V.i.S.d.P.: Dechant Benedikt Welter, Keplerstraße 13, 66117 Saarbrücken
Fon: 0681 – 52678
Mail: pfarramt@sanktjakob.de
Redaktionsschluß für den nächsten Pfarrbrief ist der 11. März 2015
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