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BLICK, ET=20150218, Ausgabe Freiberg

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Freiberg und Flöha
59.280 verbreitete Exemplare
Vorgestellt Autor und
Bürgerpreisträger Michael Düsing S. 2
Handel Bilanz und neue
Ideen wurden vorgestellt S. 3
YRUKHU
Kleinkläranlagen Gute
Beratung ist besonders
wichtig S. 5
6069561-10-1
freiberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 8
18. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Fasching in
Lichtenberg
Angemerkt
Sicherheitshalber
Man müsste mal nachschauen, ob es mittlerweile gelungen ist, für jeden der 365 Tage
des Jahres eine besondere Bedeutung zu kreieren.
Es gibt den Internationalen
Tag des Kusses, den nationalen Tag des Bieres, den Weltfrauentag, den Weltkindertag
und was nicht noch alles.
Mancher dieser Tage tangiert
die meisten Menschen eher
am Rande, wenn überhaupt.
Andere wiederum sind als
bedeutsam schnell auszumachen, bei weiteren jedoch
lohnt sich das Nachdenken.
So war kürzlich der Safer Internet Day.
Relativ unbemerkt ging er
hierzulande vorbei, doch ist er
inzwischen wohl einer der
wichtigsten Tage in unserer
Zeit.
Viel zu arglos spazieren die
Menschen durch die virtuelle
Welt, geben von sich Dinge
preis, die sie dem Ehepartner
kaum anvertrauen würden,
liefern sich freiwillig Fremdlingen aus, an deren guter Gesinnung gezweifelt werden
darf.
Was macht uns nur so unglaublich naiv? Vielleicht die
Tatsache, dass noch nichts
Schlimmes passiert ist. Aber
stimmt das überhaupt?
Bloß, weil wir es nicht merken, heißt das noch lange
nicht, dass das Kind nicht
schon längst in den Brunnen
gefallen ist.
Seien Sie bitte noch vorsichtiger.
Sicherheitshalber.
Einladung Da staunen die alten Griechen
Motto. Schon lange wird eifrig
dafür geprobt, damit sowohl
Tanz- als auch Sketcheinlagen
richtig klappen. „Wie immer
wird unser Programm in vier Bilder gegliedert sein“, erzählt
Kathrin Wolowski vom Faschingsclub. „So wird beispielsweise im Bild 2 aus der Odyssee
von Homer vorgelesen. Odysseus
und seine Gefährten machen sich
auf die Reise und begegnen merkwürdigen Gestalten.“ Aber auch
einen Wettstreit zwischen Gott
und Teufel gibt es zu erleben, ganz
in Faustscher Tradition. „Dabei
geht es dann besonders um die
Seele von unserem Faschings-Urgestein Heiko Merkel“, so Wolowski. Außerdem tritt eine ganz besondere Aphrodite auf. Es ist also
alles bereitet für zwei klassische
und urkomische Abende beim Fawj
sching in Lichtenberg.
Foto: Wieland Josch
Lichtenberg. Der Aschermittwoch 2015 ist zwar jetzt durch,
die Rosenmontagszüge abgefahren und der Karneval bis zum 11.
11. offiziell in der Sommerpause,
doch an derart strenge Vorgaben
mag sich halten wer will. Im erzgebirgischen Lichtenberg geht es
an diesem Wochenende erst
richtig los. Im vergangenen Jahr
luden die Närrinnen und Narren
des Faschingsclubs zu einer
abenteuerlichen Reise in den
Wilden Westen ein. Das Spektakel war ein voller Erfolg. Grund
genug, in diesem Jahr etwas höher hinaus zu wollen. Weshalb
man am Freitag, den 20. Februar
und am Samstag, den 21. Februar jeweils ab 19.30 Uhr in der
Lichtenberger Turnhalle sich anschickt, den Olymp zu besteigen.
„Im Olymp, da sind die Götter
los!“, lautet in diesem Jahr das
Freiberg. Nun ist sie schon wieder vorbei, die Karnevals-
zeit. Die 30. Saison des Freiberger Karneval Klub ging mit
ihr ebenfalls zu Ende. Unter dem Motto „30 Jahre FKK –
nackisch war noch keener da“ hatten die ortsansässigen
Narren seit dem 11. 11. ausgelassen gefeiert. Ein Höhepunkt dabei war sicher der Büttenabend am vergangenen
Freitag, als mit Werner Helfen, Holger Reuter, Sven Krüger
und Andrea Gerlach alle (bisherigen) Kandidaten für das im
Juni zu vergebende Oberbürgermeisteramt in die Bütt stiegen und sich erstmals präsentierten. Doch so richtig
quietschvergnügt wurde es am gestrigen Dienstag, als im
Tivoli der große Kinderfasching stattfand. Das kleine Engelchen in der Mitte unseres Bildes schaut so, als wäre ihm
durchaus bewusst, dass nun die lustigen Tage vorbei sind.
Aber es dauert ja nur noch bis November, dann geht es fröhwj
lich wieder von vorne los.
Foto: Kathrin Wolowski/FCL
SCHLUSS MIT LUSTIG
Bereits seit Wochen wird beim Faschingsclub Lichtenberg
für die Karnevalsfeier auf dem Olymp geprobt.
Wieland Josch
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6067570-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Gesundheitsprojekte Frist für Bildungseinrichtungen endet am 31. März
E
ine besonders starke
Grippe- und Erkältungswelle macht sich derzeit
auch in Mittelsachsen bemerkbar. Die Auswirkungen sind an
vielen Stellen zu spüren. Vor den
Winterferien musste sogar die
Oberschule in Brand-Erbisdorf
für einige Tage geschlossen werden.
Zu hoch war der Krankenstand bei Lehrern und Schülern
gleichermaßen. Selbst Masern
sind im Freistaat aufgetreten.
Vor diesem Hintergrund bekommen präventive Maßnahmen im
größeren Maßstab eine neue Bedeutung. Eine solche ist die Gesundheitsförderung an öffentlichen
Bildungseinrichtungen.
Für die entsprechende Antragstellung läuft demnächst die
Frist ab. „Die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
im Landkreis Mittelsachsen bittet darum, dass Erziehungs- und
Bildungseinrichtungen
sowie
Vereine des Landkreises die Anträge auf Förderung gesundheitsfördernder Projekte bis zum
31. März 2015 einreichen, um
die in Aussicht gestellten Fördermittel des Freistaates zielgerichtet verteilen zu können“, teilt
Kerstin Hoffmann vom Gesundheitsamt Mittelsachsen mit.
Grundsätzlich sei es allerdings
so, dass solche Anträge das gesamte Jahr über eingereicht werden können. Die Arbeitsgemeinschaft initiiert und koordiniert
entsprechende Maßnahmen und
Angebote, erarbeitete vor Jahren
schon die sächsischen Gesundheitsziele und will mit deren Umsetzung zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation der
wj
Bürger beitragen.
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Augenblicke, die ewig währen
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Fotowettbewerb Hobbyfotografen können Arbeiten noch bis 7. März eineichen
Freiberg. Unter dem Motto „Au-
genblicke und Ewigkeit“ können
Hobbyfotografen noch bis zum
7. März ihre Kunstwerke für den
diesjährigen
Fotowettbewerb
einreichen. Veranstaltet wird dieser von der „Freie Presse“ gemeinsam mit dem „Blick“ sowie
der Sparkasse Mittelsachsen und
Photo Porst. Jeder Teilnehmer
kann sich mit bis zu drei Einzelarbeiten oder einer Einzelarbeit
und einer Serie mit maximal fünf
Bildern beteiligen. Die Wettbewerbsbilder in Schwarzweiß oder
Farbe dürfen nicht kleiner als 20
mal 28 Zentimeter und nicht
größer als 30 mal 45 Zentimeter
30.März bis 30. April 2015 in der
Sparkasse an der Poststraße in
Freiberg ausgestellt. Danach
sind sie vom 6. bis 29. Mai 2015
bei der „Freien Presse“ am Obermarkt zu sehen. Auf die Gewinner warten außerdem zahlreiche
attraktive Preise, wie hochwertige Fototechnik von Photo Porst.
Weitere Preise kommen von
der Sparkasse Mittelsachsen sowie der „Freien Presse“ und dem
„Blick“ in Freiberg. Einzureichen sind die Fotoarbeiten in der
„Augenblicke und Ewigkeit“: Beim diesjährigen Fotowettbewerb stehen die ganz besonderen Momente im Mittelpunkt.
Redaktion „Freie Presse“, Kirchgässchen 1, 09599 Freiberg oder
sein und müssen Namen und nen Titel tragen. Die besten Ar- bei Photo Porst in der Erbischen
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Anschrift des Urhebers sowie ei- beiten werden dann vom Straße.
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Rechtzeitig Förderung beantragen
Foto: Stefanie Horn
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BLICK LOKAL
18. Februar 2015 · Seite 2
Ein Bewahrer der Erinnerungen
Vorgestellt Autor und Bürgerpreisträger Michael Düsing
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M
ichael Düsing wirkt
zunächst etwas zurückhaltend, bleibt
dabei freundlich und besonders
höflich. Ein Gespräch mit ihm
kommt bald in Gang. Er hört gut
zu, nickt, spricht eigene Gedanken aus. Ist man dann bei dem
eigentlichen Grund des Besuches angekommen, nämlich bei
seiner Arbeit, kommen die Worte
immer zahlreicher aus seinem
Mund.
Alle sind sie wohlgesetzt, beinah schon druckreif. Michael
Düsing versteht es, zu erzählen
und man hört ihm gerne zu.
Denn er hat auch etwas zu sagen. Seit Jahrzehnten beschäftigt
er sich mit einem Kapitel Freiberger Historie, welches bis dahin wenig Erwähnung fand. Das
jüdische Leben in der Silberstadt
und die Verbrechen, die auch
hier an diesen Menschen begangen wurden. Dazu hat er Bücher
verfasst, welche aufrüttelten,
Diskussionen anstießen. Dafür
hat er im Januar den Freiberger
Bürgerpreis erhalten. „Angeregt
wurde ich dazu in den 1980er
Jahren vom damaligen Pfarrer
der Petrikirche Gottfried Breu-
Hobby Modellbahntage
in Langenau
Von Blauschimmel bis Bergkäse
Langenau. Die Langenauer Ei-
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;5) "(/5, 2>15)6 ="4$DD 3 =7 *, 6'*'!;%1#%;
"$11 senbahnfreunde laden am kommenden Samstag, dem 21. Februar von 10 bis 18 Uhr und am
Sonntag, den 22. Februar von 10
bis 17 Uhr zu ihren 20. Modellbahntagen ein. Im Empfangsgebäude und auf dem Güterboden
des Bahnhofes Langenau werden Groß- und Heimanlagen in
verschiedenen Baugrößen präsentiert. Kinder können sich modellbahnerisch betätigen, es gibt
eine Modellbahnbörse und eine
Puppenausstellung. Für Imbiss
sorgt die Prellbockbar.
wj
Fasching Auf der
Holzhauer Piste
Holzhau. Zum traditionellen
Foto: Wieland Josch
" # !
# Immer aktiv für das Bewahren der Erinnerung: Michael Düsing an seinem Schreibtisch.
tel“, erzählt Düsing. Breutel, der
im letzten Jahr verstarb, hatte zu
DDR-Zeiten schon die Erinnerung an diesen dunklen Fleck der
Silberstadtgeschichte bewahrt.
Düsing setzt den Weg fort. In
diesen Tagen erschien sein neustes Buch „Zwangsarbeit für den
Endsieg“. Offiziell vorgestellt
wird es am Donnerstag, dem 26.
Februar um 19.30 Uhr im Salon
der Stadtwirtschaft. Michael Düsing fasst darin Erinnerungen
von Frauen zusammen, die in
der Freiberger Außenstelle des
KZ Flossenbürg zu kriegswichtiger Arbeit gezwungen wurden.
Während der Recherchen stieß
er auch auf Hinweise, welche erklären könnten, was hier gebaut
werden sollte.
„Die Mär, hier wären Teile für
die V1-Rakete gefertigt worden,
wird heute noch verbreitet“, sagt
Michael Düsing. „Das neue Material allerdings ergibt ein anderes, hoch spannendes Bild.“ Es
sei am wahrscheinlichsten, dass
in Freiberg der zentrale Ort zur
Montage der ersten Düsenflugzeuge aus den Arado-Werken
entstehen sollte. Doch nicht nur
deshalb ist das Buch wichtig.
Menschen, die von damals erzählen können, werden weniger.
Umso dringlicher ist es, ihre Gewj
schichte zu bewahren.
Kulinarisches Andrea Rehwagen weiß über 100 Käsesorten Bescheid
Oederan. Seit wenigen Tagen
gibt es in Oederan eine KäseSommeliére. Nach einer zweiwöchigen Ausbildung im Allgäu
hatte Andrea Rehwagen das entsprechende Diplom in der Tasche. „Dafür musste man wirklich etwas tun. Ich war sehr froh,
als ich die Prüfungen geschafft
hatte.“ Sensorik, Rohprodukte
und deren Beschaffenheit, Herstellungsverfahren, Reifung und
Lagerung, Präsentation und
Schnitttechnik waren nur einige
der Themen der Ausbildung.
Dem Käse auf den Geschmack
gekommen ist Andrea Rehwagen
schon vor Jahren. „Ich habe mich
regelrecht in den Käse verliebt“,
sagt die 46-Jährige, die gemeinsam mit Manuela Striegler hinter
der Käsetheke im Edeka-Markt
in der Stanze in Oederan steht.
Beide haben sichtlich Spaß an ihre Arbeit. „Es macht ja auch
Freude, den Kunden immer wieder etwas Neues bieten zu können.“ Über 130 Käsesorten sind
im Angebot, darunter Käsepralinen aus Frischkäse von der
frischgebackenen Käse-Somme-
ličre selbst kreiert. Die Krönung:
Kleine Bällchen in einer ChileSchokoladen-Mischung gewälzt.
Jede Menge Besonderheiten finden sich auch in der Auslage, darunter ein Blauschimmelkäse aus
Foto: Ulli Schubert
# Spanien, der Queso de Valderon,
der in einem Kastanienblatt verpackt ist. „Ich teste immer wieder
verschiedene Sorten“, so Andrea
Rehwagen, die ganz persönlich
einen lange gereiften, kräftigen
Bergkäse mag. Und auch weiß,
welcher Wein zu welchem Käse
besonders gut passt. Denn Beratung ist das A und O der Arbeit
der Käse-Sommeličre. „Wir wollen unseren Kunden etwas Besonderes bieten“, erklärt Edeltraud Schellig, die Inhaberin des
Edeka-Marktes. Sie hat ihrer
Mitarbeiterin den Lehrgang erst
ermöglicht, nicht zuletzt deshalb,
weil sie auch selbst ein Fan feinen
Käses ist und gern Neues probiert.
Das möchte auch Andrea Rehwagen. „Man kann ja Käse weiter
verfeinern, zum Beispiel mit
Wein. Vielleicht mache ich das
demnächst einmal.“
su
Holzhauer Skifasching wird am
Andrea Rehwagen präsentiert hier einen italienischen Brühkommenden Samstag, dem 21.
käse namens Pasta Filada. Was sich dahinter verbirgt, kann
Februar ab 14 Uhr geladen. Undie Käse-Sommelière ihren Kunden natürlich erklären.
ter dem Motto „Totale Verblen"! &&" & &!&
dung - Dauerwerbesendung“
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Bergstraße 10 reichlich närrisch
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)$11 te zu finden ist, werden wieder
zahlreiche Akteure in fröhlichen
oder gewagten Kostümen und
Karneval Rosenmontagsball in Burkersdorf
mit manchmal fragwürdigen Ge- Freizeit Stadtderby auf dem Eis
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fährten den Hang hinab sausen
und beim Publikum für jede Freiberg. In den kommenden warm und gemütlich mag, der
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wj Tagen haben alle Eislauffreun- kann sich im beheizten WinMenge Heiterkeit sorgen.
6067596-10-1
de noch einmal die Gelegen- terzelt eine entspannte Ruheheit sich ihre Kufen unter die pause gönnen, das bunte TreiFüße zu schnallen und ein paar ben auf dem Eis beobachten
# &
flotte Runden auf der Eislauf- und sich von den Köstlichkeibahn im Hof von Schloss Freu- ten an der Winterbar verwöhnen lassen.
denstein zu drehen.
Am kommenden Freitag finNoch bis zum 22. Februar ist
diese täglich von 10 bis 22 Uhr det zudem das bereits fünfte
geöffnet und bietet Ferienspaß Freiberger Stadtderby im Eishockey statt.
für die ganze Familie.
Neben der Eisbahn wartet
Die schnellen EHF Pirates
die rustikale Glühweinhütte Freiberg treten 20 Uhr gegen
auf die Besucher und versorgt das furchtlose Brutal Gartendie Wintersportler mit lecke- team an und werden sich auch
ren Heißgetränken wie Glüh- diesmal wieder ein Duell mit
bier, Kinderpunsch und fruch- jeder Menge Action und Spansth
tigem Glühwein. Wer es lieber nung liefern.
Die letzten Tage auf Heiße Tänze und
der Eislaufbahn
Überraschungen
%/,&. Heiße Tanzeinlagen und eine bunte Party erlebten die
Gäste beim Rosenmontagsball in Burkersdorf.
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Foto: Stefanie Horn
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Foto: Stefanie Horn
/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą Ferienspaß für die ganze Familie: Noch bis zum Sonntag
können sich Wintersportfreunde auf der Eisbahn vergnügen.
Burkersdorf. Einen heißen
Abend ganz im Stil der berühmtesten deutschen Sündenmeile
erlebten am vergangenen Montag die Besucher des verrückten
Rosenmontagsballs in der Mehrzweckhalle Burkersdorf. Ganz
nach dem Motto „Bei Frau Uhse
an der Bluse - Rotlicht hilft ni
nur gegen Schnuppen!“ feierte
der Burkersdorfer Narren Club
eine sündige Party und bot seinen Gästen ein tolles Programm
bei dem sich neben den Mädels
der Funkengarde auch Berühmtheiten wie Conchita Wurst die
Ehre gaben und zu einer „Vernissage“ der besonderen Art einluden. Präsentiert wurde hier unter
anderem die neueste Kollektion
der aus dem Elbsandsteingebirge angereisten „Miss Rathen“,
die auch sogleich die Begeisterung des Publikums auf ihrer Seite
hatte. Richtig heiß wurde es dann
beim Striptease hinter der Schattenwand. Besonders das Ende
sorgte hier sicherlich bei dem ein
oder anderen für große Überraschung. Den krönenden Abschluss des Programms bildete
an diesem Abend der verführerische Tanz der Funkengarde, zu
dem sich auch die Jungs des Narren-Clubs mit heißem Hüftschwung dazu gesellten und damit dem Motto der sündigen
Meile alle Ehre machten.
sth
BLICK LOKAL
Seite 3 · 18. Februar 2015
Heißes Kinoerlebnis
Ansprechpartner im Quartier
Premiere von „50 Shades of Grey“
Eröffnung Neues Büro für Bahnhofsvorstadt
Freiberg. Lange haben die Fans
Foto: Wieland Josch
schäftsführer Tom-Hendrik Runge. Als Hauptaufgabe sieht Robert Eichinger, zunächst einmal
Kontinuität zu bewahren. „Es
soll und darf keines von den Projekten einschlafen“, sagt er. „Deshalb kümmere ich mich momentan um die nächste Ausgabe des
Stadtteilmagazins ‚Der Vorstädter‘, die bald erscheinen soll.“
Ganz unbeleckt ist der junge Mann
wahrlich nicht. Acht Jahre war er
bei der Sächsischen Aufbaubank
für Stadtbau und Infrastruktur zuständig. Jetzt packt er neue Aufgaben an. „Wir werden die Sanierungen von Wernerplatz und Buchstraße begleiten“, erzählt Eichinger. „Dann gilt es, das Frühlingsfest im Mai vorzubereiten.“ Und:
„Ich bin froh, mit Frau Strohbach
jemanden dabei zu haben, der sich
auskennt.“ Gute Voraussetzungen,
das Projekt erfolgreich fortzuführen.
wj
Im Kinosaal präsentierten die Models die neuesten Dessous.
Der Film „50 Shades of Grey“ diente wohl als Vorbild.
Im Reich der Minerale und feinen Stufen
sind am 21. Februar zur nunmehr 26. Mineralienbörse nach
Flöha eingeladen. Vor 25 Jahren
von ins Leben gerufen, hat die
Schau nach wechselnden Ausstellungsorten seit 2004 im Pufendorf-Gymnasium an der Turnerstraße ihr festes Domizil gefunden. „Angemeldet haben sich
mehr als zwei Dutzend Sammler
und Händler“, berichtet Lutz
Baldauf.
Einer, der die Flöhaer Mineralienbörse von Beginn an besucht
und schätzt, ist Ulrich Häberlein
aus Freiberg. Der 52-Jährige
sammelt in erster Linie Granate
und vor allem Fluorite. „Fluorit
ist bestens zum Sammeln geeignet, eine Zeitschrift nannte es
das Mineral des Regenbogens,
weil man die Kristalle in allen
Farbnuancen von nahezu farblos
bis schwarz finden kann“, weiß
das Mitglied des Vereins der
Freiberger Mineralienfreunde.
Er selbst nennt rund 1500 Stufen sein eigen. Den größten Teil
hat er selbst gesammelt, denn
Fluorite finden sich im ganzen
Erzgebirge. Häberlein kennt die
meisten Fundstellen, manche hat
er auch mit Ralph Klein besucht,
der ebenfalls zum kleinen Organisatorenteam gehört.
Das hat stellt zur diesjährigen
Mineralienbörse das Mineral
Fluorit aufgrund der große Formenvielfalt seiner in Hohlräumen gebildeten Kristalle und der
nahezu unbegrenzten Farbpalet-
Foto: Ulli Schubert
Ausstellung Fluorit, der Liebling der Sammler, steht im Fokus der Flöhaer Mineralienbörse
Flöha. Alle Mineralienfreunde
Auch der Freiberger Sammler Ulrich Häberlein wird zur
Mineralienbörse nach Flöha kommen. Hier zeigt er einen
Fluorit aus seiner Sammlung.
te in der mittlerweile schon traditionellen Sonderausstellung vor.
„Es werden attraktive Fluoritstufen von verschiedenen Lagerstätten des Erzgebirges zu sehen
sein. Dazu gehören auch Stücke
aus unserer unmittelbaren Heimat, aus der Schweddey oder
vom Kunnerstein. Ebenso werden Neufunde aus der Flussspatgrube bei Niederschlag präsentiert. Die klassischen Stufen aus
dem Freiberger-, Ehrenfriedersdorfer-, oder einem der anderen
Erzgebirgsreviere werden interessierte Besucher ohnehin begeistern“, so Ralph Klein.
Die Mineralienschau findet
am 21. Februar in der Zeit von 9.
Uhr bis 16 Uhr im Foyer des Pufendorf-Gymnasiums statt. su
Flöha nimmt erstmals Gespräch mit der Politik
Handel Bilanz und neue Ideen wurden vorgestellt
Flüchtlinge auf
Freiberg.
Der Einzelhandel,
Foto: Knut Berger
ge Tage, bevor in Flöha erstmals
Asylsuchende aufgenommen werden. Dafür wird derzeit die einstige
Kindertagesstätte an der Straße
Zur Baumwolle 37, in der zuletzt
die Förderschule für geistig Behinderte „Dr. Lothar Kreyssig“ untergebracht war, vorbereitet. Mit dem
Eintreffen der ersten Flüchtlinge
sei nicht vor Ende Februar zu rechnen, hieß es. Über den Familienstand, das Geschlecht sowie die religiöse Anschauung der Flüchtlinge, die in Flöha unterkommen sollen, wurde zunächst nichts bekannt. „Die Zuweisung erfolgt
sehr kurzfristig seitens des Frei-
staates Sachsen. Wir rechnen mit
ungefähr 40 Personen, die künftig
das Haus nutzen“, sagte Jörg Höllmüller, der zuständige Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes
Mittelsachsen. Die Einrichtung
werde künftig von einem privaten
Betreiber geleitet.
Für die Einhaltung der Sicherheit wurde bereits ein Wachschutz
engagiert, auch die Kooperation
mit der Polizei sei angelaufen. Die
Nachricht, dass in absehbarer Zeit
Flüchtlinge in der Stadt aufgenommen werden, führte unter den Bürgern der Stadt sowie den sozialen
Netzwerken schnell zu kontroverkbe
sen Diskussionen.
In diesem Gebäude zwischen der Straße „Zur Baumwolle“ und dem Wohngebiet „Am Sattelgut“ Flöha werden in
Kürze rund 40 Flüchtlinge einziehen.
oder mittleren Städten, hat es
nicht unbedingt leicht. Große
Einkaufszentren und vor allem
das Online-Geschäft machen es
immer schwerer, am Markt zu
bestehen. Doch Jammern allein
nützt nichts. Und so werden
auch in Freiberg immer wieder
Ideen entwickelt, mit denen
man die Kundschaft in der
Stadt halten kann. Der Gewerbeverein erfüllt dabei eine sehr
wichtige Aufgabe. Besonders
wenn es gilt, mit der Politik ins
Gespräch zu kommen. Regelmäßig trifft sich auch der Vorstand des Bezirkes Südwestsachsen des Handelsverbandes
zu Jahresbeginn, um das vergangene Jahr zu bilanzieren
und über Vorhaben der kommenden Monate zu sprechen.
In der vergangenen Woche geschah dies in Freiberg.
An dem Treffen nahm auch die
Vorsitzende des örtlichen Gewerbevereins, Anke Krause, teil, und
die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Simone Raatz sowie
Bürgermeister Sven Krüger folgten ebenfalls der Einladung.
Wichtiges Thema dabei waren die
Auswirkungen des Mindestlohnes. „In diesem Zusammenhang
Foto: Wieland Josch
Unterbringung Es werden 40 Menschen erwartet vornehmlich der in kleineren
Flöha Es vergehen nur noch weni-
Stammkunden an diesem Abend
etwas ganz besonderes einfallen
lassen. Als Einstimmung auf den
Film kamen die Gäste in den Genuss einer Dessous-Show, präsentiert von vier professionellen Models einer Münchner Agentur. Begeistert verfolgte das Publikum die
aufreizende Vorstellung der hochwertigen Unterwäsche und holten
sich dabei sicher auch die ein oder
andere Inspiration für den eigenen
sth
Wäscheschrank zu Hause.
Foto: Stefanie Horn
M
it dem Fortgang von
Sebastian Hamann
Ende des vergangenen Jahres endete in der Bahnhofsvorstadt eine langjährige, erfolgreiche Ära. Als Projektmanager des „quartier b“ stieß Hamann Projekte an, rief Aktionen
ins Leben und war als Ansprechpartner für Bewohner und Gewerbetreibende ungemein wichtig. Nun hat er sich beruflich neu
orientiert und das Büro in der
Bahnhofstraße nahe dem Wernerplatz geräumt. Sein Nachfolger, Robert Eichinger, bezog diese Räume gar nicht erst richtig.
Gemeinsam mit der Mitarbeiterin Ute Strohbach ist er ein paar
hundert Meter weiter anzutrefZur Eröffnung des neuen Stadtteilbüros konnte Projektmanager Robert Eichinger (vorn
fen. In der Langen Straße 34 erMitte) zahlreiche Gäste begrüßen.
öffnete am gestrigen Dienstag
das neue Stadtteilbüro. Von der Möbel stammen alle aus dem al- hofsvorstadt kamen neben den anderem auch Andrea Krumpfer,
Fläche her ist es etwas kleiner, ten Büro. Zur Eröffnung der beiden Bürgermeistern Holger Geschäftsführerin der Stadtbaudafür trotzdem gemütlich. Die neuen zentralen Stelle der Bahn- Reuter und Sven Krüger unter gesellschaft, und SWG-Ge-
der Buchreihe „Shades of Grey“
auf diesen Tag gewartete und am
vergangenen Donnerstag war es
dann endlich soweit. Die bereits im
Vorfeld heiß diskutierte Verfilmung des ersten Teils der RomanTriologie vom E. L. James feierte
seine Premiere auf der Kinoleinwand und sorgte für ausverkaufte
Kinosäle in ganz Deutschland. Im
Kinopolis Freiberg hatte sich das
AWG-City Modecenter für seine
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6079230-10-1
Gemeinsam an einem Tisch: Händler und Politiker trafen
sich in Freiberg, um über Gegenwart und Zukunft zu
sprechen.
wurden seitens des Handelsverbandes Vorschläge zur Verbesserung der Handhabung des Gesetzes präsentiert und ein Positionspapier übergeben“, erzählt René
Glaser, Geschäftsführer des Verbandes. Simone Raatz sagte dazu,
dass sich noch in diesem Jahr eine
Expertengruppe im Auftrag des
Bundestages mit den Anregungen auseinandersetzen werde. Sie
selbst will dann darüber den Handelsverband informieren. Wichtig
war auch, wie das hohe Potenzial,
welches der Stadt Freiberg attestiert wird, besser genutzt werden
kann. „Der Erhalt vitaler Innenstädte bedarf de Engagements aller Akteure“, so Glaser. Sven Krüger regte an, an Samstagen analog zu den Öffnungszeiten der
Einkaufszentren Kinderbetreuungsmöglichkeiten anzubieten,
damit die Eltern entspannt bummeln gehen können, während die
Kleinen Spiel und Spaß erleben.
Ein Vorschlag, der in der Diskussion auf großes Interesse stieß. wj
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KLEINKLÄRANLAGEN
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Nicht an der falschen Stelle sparen
Kleinkläranlagen Beratung besonders wichtig
D
Bei Kleinkläranlagen ist Beratung besonders wichtig, denn schon das Material macht einen großen Unterschied aus.
Sächsischen
Umweltministeri-
Fachmann Material ist ums sind für die Förderung von
dezentralen
Kleinkläranlagen
entscheidend
Foto: Wieland Josch
der Lage, sich in fremder Materie
zurechtzufinden. Bei Anschaffung
oder Nachrüstung einer Kleinkläranlage ist deshalb das Gespräch
mit den Fachleuten von großer
Wichtigkeit. Wer weiß beispielsweise vorher schon, dass, will man
eine Anlage aus Beton anschaffen,
es mehr als empfehlenswert ist, dabei darauf zu achten, dass diese
aus zertifizierten sulfatbeständigem Beton besteht? Auch bei
Kunststoff gibt es erhebliche Unterschiede in der Qualität. Bezüglich der jeweiligen Reinigungsverfahren ist ebenso Beratung nötig,
beispielsweise, ob man das gängige SBR-Verfahren, oder das neue
SSB-Verfahren nutzt, bei dem sich
Abwasser bis zu 95 Prozent selber
abbaut.
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davon aus, dass 95 Prozent aller
Einwohner an zentrale Kläranlagen angeschlossen werden, so ist
diese Zahl mittlerweile geringer
geworden. Für deutlich über
zehn Prozent der Bevölkerung,
besonders im ländlichen Raum,
werden künftig Kleinkläranlagen
keine Übergangslösung, sondern
dauerhafter Bestandteil der Abwj
wasserentsorgung sein.
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Was kommt nach 2015?
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Nachrüstung Ziel noch nicht erreicht
Region. Laut Zielstellung der eu-
ropäischen Wasserrahmenrichtlinie soll bis Ende 2015 auch in weniger dicht besiedelten Gebieten
die Abwasserentsorgung dem
„Stand der Technik“ angepasst
sein, was bedeutet, dass alle vorhanden Abwasserbehandlungsanlagen bis zu dahin mit einer biologischen Reinigungsstufe nachzurüsten sind. Jede neue zu errichtende Kleinkläranlage muss mit einer solchen Reinigungsstufe ausgerüstet sein. In Sachsen, und sicher auch in anderen Bundesländern, ist man von der Erfüllung zu
100 Prozent noch recht weit entfernt und die Frage, welche sich
auch von den jeweiligen Fachleuten gestellt wird ist, was 2016 geschieht, wenn nicht alle Vorgaben
erfüllt sind. Dabei wird sich
manchmal das Leben unnötig
schwer gemacht. Das Genehmi-
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Foto: Wieland Josch
Region. Ein Laie ist nur selten in
jährlich 14 Millionen Euro Fördergelder eingeplant.
Gefördert werden im Freistaat
der Neubau oder die Nachrüstung einer bestehenden Kleinkläranlage mit einer vollbiologischen Reinigungsstufe. Diese
Nachrüstung muss bis spätestens zum 31. Dezember 2015 erfolgt sein. Es ist vor allem die Berechnung, dass in den kommenden Jahren die Bevölkerung in
Sachsen weiter stark zurückgehen wird, welche dazu führte,
mit einer Abwasserstrategie die
Weichen für dezentrale und
kleinräumige Lösungen zu stellen. Ging man vor Jahren noch
Termin Nachrüstung bis Jahresende
Region. Nach Angaben des
6079463-10-1
!*
Keine Übergangslösung mehr
Anlage aus
Beton oder
Kunststoff
Kleinkläranlagen aus Beton
(hinten) oder Kunststoff.
dann kann es sein, dass man lediglich ein Jahr Gewährleistung
bekommt. Bei Anbietern in der
Region können es schon mal
fünf Jahre sein. Auch müssen die
Nachfolgekosten im Auge behalten werden.
Dringend ist deshalb die Empfehlung für jeden, der sich demnächst eine solche Anlage anschaffen muss, sich von den jeweiligen Anbietern in den Handwerksbetrieben umfassend beraten zu lassen. Die Fachleute können auf langjährige Erfahrungen
zurückgreifen, welche für den
Kunden sich am Ende in bare
Münze umwandeln und er somit
an der richtigen, statt an der falschen Stelle spart. Das fängt
schon bei dem Material an, aus
dem die Anlage besteht, ob
Kunststoff oder Beton, ob zertifiwj
ziert oder nicht.
Foto: Wieland Josch
er Mensch neigt in der
heutigen Zeit eher dazu, sparsam zu sein.
Das ist hierzulande nicht anders
als im Rest der Welt. Prinzipiell
ist dagegen auch nichts einzuwenden. Doch gibt es Dinge, bei
denen nicht so sehr auf den Cent
gesehen werden sollte, denn
greift man zu einem billigeren
Produkt, kann es sehr schnell geschehen, dass man entweder
nachrüsten oder gänzlich neu
kaufen muss. Das ist beim Toaster in der Küche ebenso wie bei
einer Kleinkläranlage. Hier spielen Faktoren wie Strom, Wartung, Labor und Entsorgung eine große Rolle, die nicht übersehen werden darf. Auch die Frage
der Gewährleistung ist alles andere als unerheblich. Erwirbt
man günstig eine solche Anlage
beispielsweise über das Internet,
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achten bei Nachrüstung. Diese
Verfahren ziehen sich oft über Monate. Es ist absehbar, dass zum
Jahresende noch zahlreiche ungelöste Probleme anstehen.
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BLICK LOKAL
Seite 7 · 18. Februar 2015
Studenten werden kreativ
Die Sonne regelt den Rest
Theater Opernprojekt „Der Liebestrank“ wird aufgeführt
Gespräch Timo Leukefeld beim Energiestammtisch
Freiberg. Wie im Vorjahr gibt
es auch jetzt wieder eine Gemeinschaftsproduktion
des
Mittelsächsischen
Theaters
mit der Dresdner Musikhochschule.
Gesangsstundenten bringen
eine eigene Fassung der be-
Timo Leukefeld (2.v.l.) spricht beim Energiestammtisch zu den Erfahrungen mit den energieautarken Häusern.
der Karl-Kegel-Straße 75 können
ihm Fragen danach gestellt werden, ob alles so eingetreten ist, wie
vorher geplant, ob es im Winter
kälter wurde als sonst und zu wel-
chen Preis all dies umsetzbar ist.
Da Timo Leukefeld selbst eines der
energieautarken Häuser bewohnt,
kann er also aus erster Hand von
seinen Erfahrungen berichten. wj
Verbesserung AG Rad in Freiberg bilanziert
Foto: Wieland Josch
Freiberg. In einem offenen dem
Fahrradschutzstreifen tig entlang der Halsbrücker
Brief hat sich die AG Rad in entlang des Meißner Ringes Straße angebracht wurden.“
Freiberg an die Stadt und ihre und Donatsringes und einsei- Es wird allerdings bemängelt,
Vertreter gewandt, um Bilanz
für das zurückliegende Jahr zu
ziehen. Dabei sieht sie verschiedene Maßnahmen als
deutliches Signal dafür, dass
dem Radverkehr in Freiberg
ein deutlich höherer Stellenwert als früher zukommt.
„Nachdem 2013 mit der Öffnung von Einbahnstraßen und
den Markierungen im Kreuzungsbereich
Friedeburger
Straße/Lessingstraße die ersten bedeutsamen Verbesserungen vorgenommen wurden“,
heißt es in dem Schreiben.
Die Farbe ist zwar schon wieder fast weg, aber die Fahrrad„wurde 2014 diese positive
schutzstreifen sind für die AG Rad ein großer Pluspunkt.
Entwicklung fortgesetzt, in-
Energie Wärme
im Kornhaus
Freiberg. Die Sanierung des
Kornhauses ist gegenwärtig die
wichtigste kommunale Baustelle für
öffentliche Gebäude in Freiberg.
Noch im Jahr 2015 werden dort die
städtische Bibliothek und die AOK
als Mieter einziehen. Die Energieversorgung dieses historischen mittelalterlichen Gebäudes erfolgt über
eine bivalente Wärmezentrale aus
Erdgas und Erdwärme. Dabei decken 10 Bohrungen im Bereich zwischen Parkhaus Fischerstraße und
dem Kornhaus mehr als 50 Prozent
des Bedarfs ab. Mit 205 Metern
sind die Bohrungen am Freiberger
Kornhaus die tiefsten Erdwärmebohrungen im Freistaat Sachsen.
In einem Vortrag im Rahmen des
134. Freiberger Kolloquiums erläutert Rüdiger Grimm von geoENERGIE Konzept Freiberg am 26.
Februar ab 19.30 Uhr im Vortragssaal der terra mineralia die prinzipielle Herangehensweise an die Planung und Ausführung einer solchen Anlage.
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Foto: Stefanie Horn
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Das Kornhaus in Freiberg
wird noch in diesem Jahr
bezugsfertig.
dass die Brennhausgasse nach
ihrer Sanierung nicht mehr für
den Radverkehr in der Gegenrichtung geöffnet ist. Verschiedene Vorhaben wurden für das
Jahr 2015 in Aussicht gestellt.
Beispielsweise die Möglichkeit, das Radfahren in den
städtischen Parkanlagen, welches bislang faktisch verboten
ist, zu legalisieren. Bei der Sanierung der Dr.-Külz-Straße
soll das für den Radverkehr
ungünstige Sperrgitter am
Kreuzungsbereich zur Leipziger Straße durch eine Ampelanlage ersetzt werden. Insgesamt zieht die AG Rad ein sehr
positives Fazit und blickt optimistisch
in
die
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efeld nun, nach knapp eineinhalb
Jahren, Auskunft. Beim Energiestammtisch am kommenden Montag, dem 23. Februar ab 19 Uhr in
den Räumen der Stadtwerke an
Ein Signal für den Radverkehr
Wichtigste
kommunale
Baustelle
rige erarbeitet. Die musikalische Leitung hat Professor
Franz Brochhagen.
Im Freiberger Theater findet
die Aufführung am Freitag,
den 27. Februar um 10 Uhr
statt.
www.mittelsaechsisches-theater.de
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Foto: Wieland Josch
F
ür manchen notorischen
Zweifler klang es einfach
zu schön, um wahr zu sein,
als vor drei Jahren Diplomingenieur und Solarpreisträger Timo
Leukefeld das Projekt in die Tat
umzusetzen begann, in Freiberg
zwei energieautarke Häuser zu
bauen. Darunter ist zu verstehen,
dass sich diese Häuser praktisch
selbst mit Energie versorgen, ohne
an städtische Netze angeschlossen
zu sein. „Lediglich ein paar Festmeter Holz müssen im Winter von
außen zugeführt werden“, erläuterte Leukefeld. „Mehr ist es nicht,
und den Rest regelt vor allem die
Sonne.“ Dazu kommt noch der
große Zylinderspeicher im Kern
der Häuser. Ein Projekt, welches
nicht allein bundesweit für großes
Aufsehen sorgte. Auch der damalige deutsche Umweltminister Peter
Altmaier kam nach Freiberg, um
sich vom Fortgang der Arbeiten
ein Bild zu machen. Diese wurden
im Oktober 2013 abgeschlossen.
Zeit genug also, um genügend Erfahrungen mit dieser neuen Form
der Energieversorgung zu machen. Über diese gibt Timo Leuk-
kannten Oper „Der Liebestrank“ von Gaetano Donizetti
auf die Bühne.
Mit den Studenten der Musikhochschule „Carl Maria von
Weber“ hat Elisabeth Holmer
eine Fassung für Kinder, Jugendliche und andere Neugie-
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Augustusburg. Am Freitag,
dem 27. Februar, wird das neue
Theaterstück des Erfolgsautors
Daniel Glattauer am Schlosstheater Augustusburg zur Aufführung gebracht. Das Theater ist
damit das erste in Deutschland,
welches „Die Wunderübung“
auf die Bühne bringt. Hautnah
kann das Publikum dabei eine
Paartherapie verfolgen, den letzten Versuch der Eheleute Joana
und Valentin, ihre Beziehung
noch zu retten. Für den Therapeuten, das kann an dieser Stelle
schon verraten werden, bedeutet
das Schwerstarbeit. Die Schauspieler Anna Silke Röder und
Andreas Unglaub haben sich für
das Stück mit Jan Krwaczyk als
Gast erstmals Verstärkung auf
die Bühne geholt. Krawczyk
übernimmt die Rolle des geplagten Therapeuten. Das Publikum
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darf gespannt sein.
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BEKANNTSCHAFTEN
18. Februar 2015 · Seite 10
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Freiberg. Sie heißen Felwe,
Bonzo, Hulk und Lerche. Lediglich der Bassist verzichtet auf einen Spitznamen. Zusammen
sind die fünf Herren „Engel in
Zivil“ und pflegen einen ursprünglichen Hardrock, der sich
hören lassen kann. Am Samstag,
dem 21. Februar, stehen sie ab
21 Uhr auf der Bühne des Tivoli
und lassen es herzlich aus den
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Boxen krachen.
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