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1/2015
gemeindebrief
Unsere Themen
KITA Schillerring 50
Jahre
Ostern
Spende Frauenhilfe
Kita Schillerring
Elias-Konzerte
Torgauer Bund
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Andacht
Aus dem Presbyterium
Kindergottesdienst auch im Jahr
2015 – mit Veränderungen
Goldkonfirmation
JugS erstrahlt in neuem Glanz
Ökumenische Bibelgespräche
Kirche für Ausgeschlafene
Elias-Konzert in der Christuskirche
Spende der evangelischen Frauenhilfe
Torgau
Überarbeitung der Gemeindeleitsätze
Programm der evangelischen
Frauenhilfe
Programm des Frauenkreises
Freud und Leid in unserer
Gemeinde
Herzlichen Glückwunsch
Gruppen, Kreise Treffpunkte
Impressum
Wichtige Adressen
Wichtige Gesichter unserer
Gemeinde
Ostergottesdienste
Werbung: 6, 17, 20
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Jahreslosung 2015
„Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.“
Römer 15, 7
Liebe Gemeindemitglieder,
wie viele Gemeinschaften und Bündnisse, wie viele Ehen und Beziehungen zerbrechen – manchmal schon nach kurzer Zeit,
manchmal erst nach Jahren oder Jahrzehnten. Auch die junge
christliche Gemeinde in Rom, die der Apostel Paulus besuchen
wollte, erlebte Unruhe, Streit und Auseinandersetzung. Heftig wurden verschiedene Positionen vertreten – kein Wunder, weil die Mitglieder der Gemeinde aus ganz unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Gesellschaftsschichten kamen. Die einen fühlten sich gebunden an alte Traditionen und Gebräuche und waren vorsichtig
und ängstlich. Vor allem die vielen jüdischen Vorschriften, die den
Alltag reglementierten, konnten doch nicht von heute auf morgen
aufgegeben werden … Die anderen fühlten sich frei – oder auch
befreit – und wollten sich nicht durch viele kleine oder große Gebote
und Verbote den Alltag bestimmen lassen. Und das führte zu Konflikten in der Gemeinde. Man kritisierte einander, man stellte in Frage, man forderte sich heraus. Man war empört und verärgert, aber
auch unsicher und hilflos. Nach dem euphorischen Beginn und nach
der Hoch-Zeit des Anfangs folgte eine Zeit der Krise. Wie sollte es
weiter gehen?
In diese Situation hinein schreibt der Apostel: „Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat.“ Es ist nicht nur ein Appell, ein
Imperativ, eine Aufforderung – damit allein hätte er wohl wenig ausgerichtet. Nein – Paulus richtet seinen Blick und den Blick der römischen Christen auf Jesus Christus. Und er weiß: darin liegt die
Kraftquelle, dass das Miteinander in der Gemeinde (wieder) gelingen kann. Die Christen in Rom hatten alle eine Erfahrung gemacht,
die vergleichbar ist mit den Erfahrungen der Menschen, die eine
3
Begegnung mit der Person Jesus Christi gehabt hatten. Ob es nun
Petrus war oder Nikodemus, Maria Magdalena oder Zachäus: sie
alle wurden von Jesus bei ihrer ersten Begegnung nicht kritisiert
und in Frage gestellt, sondern genau umgekehrt: sie empfanden,
dass Jesus sie achtete, ernst nahm, sie als Geschöpfe und Kinder
Gottes ansah: liebenswert trotz ihrer Macken – und trotz ihrer Unvollkommenheit und Schuld.
Angenommen sein. Bejaht sein. Mit offenen, ehrlichen und freundlichen Augen betrachtet werden. Keine Hintergedanken. Keine fragwürdigen Absichten. Die Möglichkeiten sehen, die in jedem Menschen stecken. Einem etwas zutrauen. In einem etwas sehen, das
von Gott gewollt und geschaffen worden ist. Bei Jesus haben Menschen diese Erfahrung gemacht. Und nach seinem Tod und nach
seiner Auferstehung wiederholte sich diese Erfahrung im Glauben
an Jesus Christus. Paulus wusste: wer dies erlebt hat, der findet
auch die Kraft, andere anzunehmen und Wege zu suchen und zu
finden, dass die Gemeinschaft und die Beziehungen zueinander
nicht zerbrechen.
In dieses Geschehen will die Jahreslosung uns hineinziehen. Spannungen wie damals kennen auch wir heute. Paulus sprach damals
zu den Christen in Rom – aber er würde so auch heute sprechen:
zu uns.
Dabei können wir heute sicherlich den Horizont noch ausdehnen:
Nicht nur innerhalb der Gemeinde sind wir aufgefordert, einander
anzunehmen. Diese Aufforderung gilt grundsätzlich – so wie ja auch
Jesus Christus grundsätzlich alle angenommen hat. In einem ersten
Schritt. Was ihn nicht daran gehindert hat, Streitgespräche zu führen, Verhaltensweisen zu kritisieren, Partei zu ergreifen für die
Schwachen und Gedemütigten.
„Zu Gottes Lob.“ – Wenn das gelingt: dass wir einander annehmen,
dass die Hochachtung, der Respekt und die Relativierung des eigenen Standpunktes stärker sind als Rechthaberei und Durchsetzungswillen: dann hat sich der Wille Gottes durchgesetzt und darin
wird Gott geehrt und gelobt.
Pfarrer A. Horn
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Aus dem Presbyterium
Dezember 2014
In seiner Sitzung am 10.12.2014 hat das Presbyterium beschlossen:
1. Das Presbyterium beschließt, die in den Jahren 2010, 2011 und 2012
nicht gebildeten Substanzerhaltungspauschalen in Höhe von insgesamt
178.600,78 € aus der Allgemeinen Baurücklage 001.04.01 in Höhe von
104.492,47, aus der Rücklage Sanierung Christuskirche 001.04.02 in
Höhe von 54.323,19 € und der Allgem. Ausgleichsrücklage 001.01.01
in Höhe von 19.785,12 € zu entnehmen und der Bauunterhaltungsrücklage 001.02.01 zuzuführen.
2. Das Presbyterium stimmt der Durchführung der Jugendfreizeit nach
Slowenien/Kroatien vom 27.07. bis 10.08.2015 in Kooperation mit der
Ev. Kirchengemeinde Vallendar auf der Grundlage der eingereichten
Konzeption und Kalkulation zu.
3. Außerdem wurde die Jahresplanung 2015 beschlossen.
Januar 2015
Das Presbyterium hat in der Sitzung am 21.01.2015 folgendes beschlossen:
1. Der Konfirmationstermin im Pfarrbezirk I (Pfarrer Horn) wird vom 26.04.
auf den 03.05.2015 verschoben.
2. Herr Christoph Michels wird im Gottesdienst am 08.02.2015 um 10 Uhr
in der Kreuzkirche als neuer Jugendleiter eingeführt.
3. Der Gottesdienst zur Goldkonfirmation der Konfirmations-jahrgänge
1964 und 1965 sowie zum 60j., 70j. usw Jubiläum findet am
31.05.2015 um 10 Uhr in der Christuskirche statt.
Bitte geben Sie diese Information an interessierte Personen weiter.
Wenn Sie die Ehenamen von inzwischen verheirateten Konfirmandinnen kennen, geben Sie bitte dem Gemeindeamt Bescheid, Tel. 02632
– 43959.
4. Die Leitsätze der Gemeinde aus dem Jahr 2007 sollen überarbeitet
werden.
5. Haushaltsbeschluss 2015
Aufgrund des § 79 der Verordnung über das Kirchliche Finanzwesen in
der Evangelischen Kirche im Rheinland (KF-VO) vom 26. November 2010
in der aktuellen Fassung hat das Presbyterium der Evangelischen
5
6
Kirchengemeinde Andernach in seiner Sitzung am 21.01.2015 folgenden
Beschluss gefasst:
1) Der Haushalt für das Jahr 2015, der die für die Erfüllung der Aufgaben
der Kirchengemeinde voraussichtlich anfallenden Erträge und entstehenden Aufwendungen sowie eingehenden Einzahlungen und zu leistenden Auszahlungen für Investitionen und notwendigen Verpflichtungsermächtigungen enthält, wird festgesetzt
a) in der Ergebnisplanung mit dem Gesamtbetrag
der Erträge auf
2.305.313,00 €
mit dem Gesamtbetrag der Aufwendungen auf
2.305.313,00 €
b) in der Kapitalflussplanung mit dem Gesamtbetrag
der Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit
und der Finanzierungstätigkeit auf
21.083,00 €
mit dem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus der
Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit auf 15.556,00 €
2) Kredite für Investitionen werden nicht veranschlagt.
0,00 €
3) Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt. 0,00 €
4) Der Höchstbetrag der Darlehen, die zur Liquiditätssicherung in Anspruch genommen werden dürfen,
wird festgesetzt auf
300.000,00 €
5) Die Verringerung von Rücklagen, die nicht zur Finanzierung
von Investitionen dienen, zum Ausgleich der
Ergebnisplanung wird festgesetzt auf
99.293,00 EUR
6) Die Schlüssel, nach denen die Kostenstellen auf die Handlungsfelder
bzw. Teilhandlungsfelder verteilt werden, werden wie im Haushaltsbuch
dargestellt, festgestellt.
7) Die Stellenübersicht wird mit einer Gesamtzahl von 38 Stellen festgesetzt.
8) Die Erheblichkeitsgrenze gemäß § 81 (2) Nr. 1 KF-VO
wird festgesetzt auf
345.000,00 €
Der vorstehende Haushaltsbeschluss wird gemäß § 78 (3) KF-VO offen
gelegt, (Verfügbarmachung zur Einsichtnahme):
Haushaltsbeschluss, Ergebnisplanung, Haushaltsbuch und Kapitalflussplanung mit Anlage liegen zur Einsichtnahme von 22.01.2015 bis
21.02.2015 im Ev. Gemeindeamt, Friedlandstr. 1a, 56626 Andernach öffentlich aus.
Hans –Jochen Annuß, Vorsitzender des Presbyteriums
7
Kindergottesdienst auch im Jahr 2015 - aber mit
einigen Veränderungen
Nachdem der Kindergottesdienst mit einem Krippenspielgottesdienst am Heiligen Abend 2014 seinen Abschluss und in gewisser
Weise seinen Höhepunkt fand, hat er nun im Jahr 2015 wieder neu
begonnen.
Einiges bleibt hier gleich - aber manches ist auch der Veränderung
unterworfen.
Gleich bleibt, dass jeden Sonntag - mit Ausnahme der Ferien - parallel zum Erwachsengottesdienst eine kreativere Form von Gottesdienst gefeiert wird, die sich in besondere Weise an Kinder richtet.
Zu ihm sind jedoch auch die Eltern, Großeltern, Patinnen und Paten
der Kinder ganz herzlich eingeladen.
Singen, Gebet, das Hören einer biblischen Geschichte, aber auch
das gemeinsame Gespräch, Malen, Basteln, Spielen oder Essen
prägen diese Form des Gottesdienstes, die jeden Sonntag ihre eigene Überraschung bereit hält.
8
Verändert hat sich - auf Grund der neuen Gottesdienstordnung in
unserer Gemeinde - Zeit und Ort des Kindergottesdienstes.
Während der Winterzeit findet er jeweils von 10.00 - 11.00 Uhr im
Kindergottesdienstraum unter dem Gemeindesaal an der Kreuzkirche statt.
Zur Sommerzeit wechselt der Kindergottesdienst mit dem Erwachsenengottesdienst an die Christuskirche. Hier findet er ebenfalls um 10.00
Uhr im Jugendheim über der Kindertagesstätte Läufstrasse statt.
Dieser Wechsel geschieht nach den Osterferien (da die Zeitumstellung in den Ferien geschieht). D.h. ab Sonntag, dem 19. April, feiern
wir Kindergottesdienst im Gemeindezentrum Christuskirche.
Und noch etwas hat sich verändert. Unser Mitarbeiter
Jürgen Thillmann, der weit über zwei Jahrzehnte unsere Kindergottesdienstarbeit maßgeblich mitgeprägt
hat, hat am Heiligen Abend zum letzten Mal das Krippenspiel mit seiner Sachkompetenz begleitet.
Er wird sich in unserer Gemeinde verstärkt seinen
Aufgaben als Prädikant, Presbyter und Finanzkirchmeister widmen.
Uns im Helferkreis wird er sehr fehlen und wir danken
ihm hier noch einmal für seinen großen und phantasievollen Einsatz im Kindergottesdienst unserer Gemeinde.
D.h. aber auch: wir können neue Kindergottesdiensthelferinnen und - helfer gut gebrauchen.
Aber vor allen Dingen brauchen wir Euch: Kinder, die mit Freude
und Spaß an der Sache den Kindergottesdienst besuchen. Ihr werdet sehen, es lohnt sich. Und wir, wir freuen uns auf Euch !!!
Euer Kindergottesdienstteam
P.S.: Natürlich findet der Kindergottesdienst auch
weiterhin einmal im Monat ökumenisch in der Kindertagesstätte St. Arnulfus in Nickenich statt.
Näheres finden Sie / findet Ihr in der Tagespresse.
9
Gemeinsam wachsen – gemeinsam erinnern
Voreinladung an alle, die in den Jahren 2014 oder 2015
auf ein 50-jähriges, 60-jähriges, 70-jähriges oder 80-jähriges
Konfirmationsjubiläum zurückblicken
Es ist mittlerweile eine gute Tradition in unserer Gemeinde, dass
wir alle zwei Jahre die Goldene
Konfirmation feiern.
Dieses Jahr sind die
Konfirmationsjahrgänge 1964 und 1965
„dran“.
Erstmals wollen wir
auch die dazu einladen,
die
weitergehende "runde" Konfirmationsjubiläen begehen können.
Dabei ist es egal, ob
Sie in Andernach konfirmiert
worden sind oder jetzt in Andernach leben. Jede / jeder ist herzlich zu diesem ganz besonderen
Erinnerungsfest eingeladen.
Der Tag beginnt am 31.05.2015,
um 10.00 Uhr mit einem
Abendmahlsgottesdienst in der
Christuskirche und kann danach – je nach Wunsch der Teilnehmenden – weitergeführt werden, etwa bei einem gemeinsamen Mittagessen.
10
Um den Gottesdienst und die
Zeit danach planen zu können,
treffen wir uns zu einem Vorbereitungstreffen am 22.04. um
19.00 im Gemeindesaal
Kreuzkirche.
Um persönliche Einladungen
verschicken zu
können, brauchen wir
möglichst viele Adressen
von Konfirmandinnen und
Konfirmanden der betroffenen Jahrgänge.
Wer also zu den entsprechenden
Konfirmationsjahrgängen
gehört
oder etwas über den Verbleib
von Konfirmandinnen und Konfirmanden aus diesen Jahren
weiß, ist herzlich eingeladen,
sich bei uns im Gemeindeamt
unter der Telefonnummer
4 39 59 zu melden.
Ich freue mich auf diesen besonderen Tag, an dem wir auch
den Sonntag Kantate begehen
werden.
Mit freundlichen Grüßen
Pfarrer Jürgen Gundalin
Das JugS erstrahlt im neuen Glanz!
Es ist eine Qual mit diesen Weihnachtsferien…. Die Schule fällt aus, an
arbeiten denken nur Wenige, das Wetter ist dösig und die Feiertage beschäftigen einen auch
„nur“ 3 Tage. Was also
tun mit der freien Zeit?
Wunderbarer
Weise
nutzen
rekordverdächtige 13 Jugendliche und junge Erwachsene diese, um
gemeinsam mit dem
Jugendleiter Christoph
Michels, dem JugS
einen neuen Anstrich
zu verpassen. Bei einem
gemeinsamen
Vortreffen wurde ein
Plan
geschmiedet,
welcher in der 2. Ferienwoche in 25 intensiven Arbeitsstunden umgesetzt
wurde.
Neben der farblichen
Umgestaltung des kompletten Obergeschosses,
wurden noch in die Jahre
gekommenen Möbel ersetzt und sich ein neues
Nutzungskonzept ausgedacht. So verfügt das
Jugendzentrum nun über
einen
großen
Mehrzweckraum und einem im
Wohnzimmerambiente
gestalteten Gruppenraum.
11
Um der Weiterführung
des JugS unter neuer
Leitung auch räumlich
Ausdruck zu verleihen
ist das Büro des Jugendleiters in den größeren
Nachbarraum
umgesiedelt
wurden
und das alte Büro dient
nun als Material- und
Spielelager.
Nach getaner Arbeit
gönnte man sich dann
noch
einen
gemeinsamen Abschluss
mit Pizza und Getränken und alle waren
stolz auf das Erreichte!
Jeder, der die Arbeiten
mal persönlich begutachten möchte, ist jederzeit herzlich willkommen. Ein besonderer Dank geht noch
an alle, die uns durch Möbelspenden die Umgestaltung mit ermöglicht
haben. Anbei ein paar Impressionen.
Christoph Michels
12
Ökumenische Bibelgespräche
Die von der ACK Andernach veranstalteten ökumenischen Bibelgespräche stehen in diesem Jahr unter der Überschrift:
„Auferstehung“
Alle Bibelgespräche finden in den Räumen der evangelischfreikirchlichen Gemeinde (Baptisten); Taubentränke 6 statt.
Donnerstag, 12. März 2015, um 19. 30 Uhr
Donnerstag, 19. März 2015, um 19.30 Uhr
Donnerstag, 26. März 2015, um 19.30 Uhr
Weitere Informationen : Pfarrer A. Horn
K I R C H E für A U S G E S C H L A F E N E
Die Termine und Themen für „Kirche für Ausgeschlafene“ in den
kommenden Monaten sind:
Sonntag, 15. März 2015 (Gemeindesaal Christuskirche)
Thema: Golgatha ist keine Zahnpasta
Sonntag, 19. April 2015 (Gemeindesaal Christuskirche)
Thema: „Hier Gott - wer da ?“ – Beten was bringt’s ?
Sonntag, 17. Mai 2015 (Gemeindesaal Christuskirche)
Thema: Ladies night : Frauen in der Bibel
Sonntag, 21. Juni 2015 (Gemeindesaal Christuskirche)
Thema: Koran für Anfänger
Die Türen öffnen sich um 11 Uhr 30. Die Veranstaltung beginnt um
12 Uhr 15 und dauert eine Stunde. Bis 14.oo Uhr ist es möglich,
sich bei einem kleinen Imbiss, bei Kaffee und Getränken zu unterhalten und auszutauschen.
13
Das Konzertereignis 2015:
Felix Mendelssohn Bartholdys „Elias“ in der Christuskirche
(ajs) Ohne übertreiben zu wollen, wird es sicherlich das KonzerterKonzerte
eignis in diesem Gemeindejahr sein: Am 15. März wird die
Andernacher Kantorei in der Christuskirche Felix Mendelssohn
Bartholdys „Elias“ aufführen.
Kantor Ingo Bechmann studiert seit gut einem Jahr mit den SängeSäng
rinnen und Sängern der Kantorei das große Chorwerk ein. „Es war
unter anderem auch der Wunsch der Chormitglieder
rmitglieder sich den Elias
'vorzunehmen', der uns dazu bewogen hat, dieses Konzert vorzubevorzub
reiten“, erklärt Ingo Bechmann.
Mit seinen zwei Teilen und insgesamt 42 Nummern ist der Elias keike
ne leichte Aufgabe. „Für dieses Chorwerk braucht man einen grogr
ßen Chor,
or, denn zum Teil hat Mendelssohn hier auch Doppelchöre
vorgesehen.“
14
Deshalb wird die Andernacher Kantorei das Werk auch nicht alleine
aufführen, sondern zusammen mit der Evangelischen Kantorei Koblenz unter der Leitung von Kreiskantor Christian Tegel.
Dazu kommen sechs Solisten, darunter Sabine Struck (Sopran), die
bereits in unserer Gemeinde bei mehreren Konzertaufführungen
präsent war, Susanne Schaeffer (Alt), Heiko Börner (Tenor) und
Michael Doumas (Bass).
Für die musikalische Begleitung haben Christian Tegel und Ingo
Bechmann die Musiker des Schöneck-Ensembles gewonnen, die
durch weitere Instrumentalisten der Rheinischen Philharmonie ergänzt werden.
„Wir werden zwischen 45-50 Musiker benötigen“, bestätigt Ingo
Bechmann, „und das ist bei diesem Konzertprojekt auch die größte
Herausforderung: Sowohl beide Chöre, die natürlich lange Zeit nur
jeder für sich gearbeitet haben, als auch die Musiker und Solisten
zu einem großen Ganzen zu vereinen.“
Felix Mendelssohn Bartholdy hatte übrigens knapp 400 Mitwirkende
auf der Bühne, als am 25. August 1846 der Elias im englischen
Birmingham uraufgeführt wurde.
„Ganz so viele Mitwirkende werden es bei uns wohl nicht werden“,
lacht Bechmann, „aber das ist für einen gelungenen Konzertabend
ja auch nicht nötig.“
Das Andernacher Konzert wird am 15. März um 17:00 Uhr stattfinden. Eine Woche später wird das Konzert dann, am 22. März, um
17:00 Uhr, in der Koblenzer Florinskirche wiederholt.
Für Andernach sind Karten ab Ende Februar in der Buchhandlung
Buchen und im Gemeindeamt im Vorverkauf erhältlich. Die Karten
kosten 18 Euro im Vorverkauf und 20 Euro an der Abendkasse.
15
Spende für die Evangelische KITA Schillerring
Große Freude rechtzeitig zum Weihnachtsfest in der Evangelischen
Kindertagesstätte Schillerring: Die Evangelische Frauenhilfe AnderAnde
nach spendete € 2.000,00 an die Kindertagesstätte für die notwennotwe
digen Reparaturarbeiten am naturnahen Spielplatz im AußengelänAußengelä
de. Durch Witterungseinflüsse sind einige Holzumrandungen
Holzumra
von
Spielbereichen morsch geworden und bilden mögliche GefahrenGefahre
stellen für spielende Kinder. Diese Stellen sollen im kommenden
Frühjahr ausgebessert bzw. erneuert werden. Mit der großzügigen
Spende unterstützt die Evangelische Frauenhilfe Andernach
Andernac diese
notwendigen Arbeiten.
Bildunterschrift: Die Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe,
Vera Schüdde (links), überreicht den gehaltvollen Umschlag mit den
€ 2.000,00 an die Leiterin der Kita Schillerring, Katrin Nell (Mitte),
die sich zusammen mit dem Vorsitzenden des Presbyteriums der
Evangelischen Kirchengemeinde Andernach, Hans-Jochen
Hans
Annuß
(rechts), über diese Unterstützung freut.
16
17
Was hat Torgau an der Elbe mit der evangelischen Kirche zu tun?
Am 7. Januar 2015 war in der
Rheinzeitung ein Artikel über
Torgau zu lesen, mit einem großen Foto von Schloss Hartenfels.
Die Überschrift lautete: „Torgau:
Politisches Zentrum der Reformation.“
Torgau war mir noch aus dem
Geschichtsunterricht in Erinnerung geblieben durch das Bild1
vom Zusammentreffen der Roten
Armee
und
den
USamerikanischen Streitkräfte am
26. April 1945, aber nicht als ein
politisches Zentrum der Reformation.
Also las ich den Artikel und recherchierte etwas. Torgau liegt
an der Elbe, zwischen Wittenberg und Meißen, etwa 45 km
nord-östlich von Leipzig.
1
Ein Nachlesen ergab, dass die Szenerie für die Fotografen an jenem Tag auf
der zerstörten Elbbrücke nachgestellt
worden war. Tatsächlich fand das erste
Treffen weiter nördlich am Vortag statt.
Aber das nur nebenbei.
18
Wie man den Texten entnehmen
kann, ist die Geschichte Torgaus
in der Tat eng mit der Reformation verbunden. Die Schlosskapelle der sächsischen Kurfürsten auf
Schloss Hartenfels ist der erste
evangelische Kirchenneubau und
wurde am 5. Oktober 1544 durch
Martin Luther geweiht. Martin
Luther soll gesagt haben: „Salomo hat nirgends einen so schönen Tempel gebaut, als Torgau
hat.“
Bevor es dazu kam, noch etwas
mehr Geschichte: 1485 fand die
Leipziger Teilung zwischen den
Brüdern Ernst und Albert statt.
Ernst machte Torgau zur Hauptresidenz der ernestinischen Kurfürsten: Hier residierten Friedrich
der Weise, Johann der Beständige und Johann Friedrich. Torgau
war mit Schloss Hartenfels zu
der Zeit das politische Zentrum
der Reformation. Heute ist es die
wichtigste Lutherstätte in Sachsen.
Überliefert ist der Satz: „Wittenberg ist die Mutter, Torgau die
Amme der Reformation“. In Torgau verfasste im März 1530 Martin Luther gemeinsam mit Justus
Jonas, Philipp Melanchthon und
Johannes Bugenhagen, die Torgauer Artikel als Grundlage der
Augsburger Konfession.
Johann Walter, der Herausgeber
des ersten evangelischen Chorgesangbuchs, arbeitete ab 1526
als Stadtkantor in Torgau.
1526 schlossen sich die protestantischen Fürsten zur Verteidigung der Glaubensfreiheit zum
Torgauer Bund zusammen, als
Reaktion auf die Vereinigung der
katholischen Fürsten zum Dessauer Bund. 1531 wurde der
Torgauer Bund durch den
Schmalkaldischen Bund abgelöst.
Im Schmalkaldischen Krieg von
1546 bis 1547 unterlagen die
protestantischen Landesfürsten
Kaiser Karl V. Infolge der Wittenberger Kapitulation war Schloss
Hartenfels fortan nur noch Nebenresidenz, verlor aber nie die
symbolische Bedeutung für die
reformatorische Bewegung.
1552 reiste Luthers Witwe, Katharina von Bora, nach Torgau,
um sich vor der in Wittenberg
ausgebrochenen Pest in Sicherheit zu bringen. Bei einem Kutschenunfall erlitt sie jedoch einen
Unfall. Drei Wochen später, am
20. Dezember 1552, verstarb sie
in Torgau an den Folgen. In ihrem Sterbehaus befindet sich
heute ein ihr gewidmetes Museum. Das Grabmal in der Stadtkirche St. Marien ist eine der Torgauer Sehenswürdigkeiten.
Vom 15. Mai bis 31. Oktober
2015 wird es in Torgau eine große Lutherausstellung "Luther
und die Fürsten" geben.
Und im Jahr 2016 plant Pfarrer
Schulte eine mehrtägige Exkursion nach Torgau zu den verschiedenen Schauplätzen der
Reformation. Termine gibt es
noch nicht, sie werden aber
rechtzeitig bekannt gegeben.
Ulf Riebe
19
20
Überarbeitung der Leitsätze der Gemeinde
Wie bereits auf Seite 5, als Beschluss Nr. 4 der Januar-Sitzung zu lesen
war, wurde die Überarbeitung der Leitsätze der Gemeinde beschlossen.
Diese wurden 2007 verfasst und seitdem hat sich einiges geändert. Daher
geht es nicht um die erneute Erfindung des Rades, sondern um die „Renovierung“, falls nötig. Alle Gemeindegruppen und Ausschüsse sind aufgefordert worden, die auf sie zutreffenden Abschnitte der Leitsätze auf
ihre Aktualität hin zu überprüfen. Aber auch alle Gemeindeglieder sind
hiermit aufgerufen, ihre Ideen und Vorschläge dem Presbyterium mitzuteilen. Wenden Sie sich dazu bitte an das Gemeindeamt.
– ––––––––––––––
Programm der Evangelischen Frauenhilfe:
05.03.2015
02.04.2015
07.05.2015
Ein Nachmittag mit Frau Kollbach
Jahreshauptversammlung und Besuch von
Pfarrer Helmut Cordes
Lichtbildervortrag von Herrn Redwanz:
„5 Rheinländer erobern die Alpen“
Programm des Frauenkreises:
18.02.2015
04.03.2015
01.04.2015
07.05.2015
Heringsessen
Lichtbildervortrag von Herrn Stark: „Andernach
früher und heute“
Passionsandacht, Pfarrer Cordes
15:00 Uhr Besuch bei der Frauenhilfe zum Lichtbildervortrag von Herrn Redwanz:
„5 Rheinländer erobern die Alpen.“
– ––––––––––––––
21
F r e u d
u n d
L e i d
i n
u n s e r e r
G e m e i n d e
Taufen
Melina Schlögel
Felix Menne
Mila Beutgen
Bestattungen
Dietmar Fink
Dr. Wolfgang Schulz
Karl Kämena
Werner Koch
Willi Renz
Juri Pipper
Harald Ehrig
Christa Hüsing, geb. Killat
Michael Ahrenberg
Martha Brünnet
Ludwig Stiegler
Dagmar Bockhorst, geb. Adam
Gottfried Lunz
Christel Schmitz, geb. Molgedei
Liane Stephan
Hilda Merk, geb. Bartel
Daten erfasst bis 04.02.2015
22
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Es werden 75 Jahre und älter
Pfarrbezirk I Pfarrer Andreas Horn
02.03.
02.03.
03.03.
03.03.
04.03.
05.03.
06.03.
06.03.
09.03.
09.03.
10.03.
11.03.
11.03.
13.03.
13.03.
14.03.
14.03.
16.03.
17.03.
17.03.
19.03.
19.03.
19.03.
19.03.
20.03.
21.03.
21.03.
Ruffenach, Gisela
Scherhag, Renate
Cordes, Helmut
Stortz, Ingeborg
Franke, Sonja
Seelge, Renate
Kops, Eva
Müller, Arthur
Gehlhaar, Horst
Limberg, Ute
Busch, Ingeborg
Giede, Wolfgang
Meola, Renate
Meffert, Gertrud
Wiesmann, Waltraud
Beier, Manfred
Krause, Ingrid
Schuh, Veronika
Scheid, Anna
Slogoduch, Olga
Adler, Hildegard
Konradi, Waldemar
Biegert, Bodo
Fittkau, Erika
Seifert, Marta
Rinnenburger, Christel
Schubert, Roswitha
22.03.
22.03.
23.03.
25.03.
26.03.
27.03.
27.03.
27.03.
28.03.
28.03.
28.03.
29.03.
29.03.
30.03.
31.03.
31.03.
01.04.
01.04.
01.04.
01.04.
02.04.
03.04.
04.04.
04.04.
05.04.
06.04.
08.04.
Hölscher, Charlotte
Neugebauer, Gerda
Kampf, Irene
Lippold, Christel
Eichenauer, Eveline
Georgi, Inge-Marie
Waffenschmidt, Rudolf
Deiß, Elisabeth
Lauks, Melita
Thomas, Peter
Mühlbach, Helmut
Walter, Ruth
Scheid, Edwin
Menzel, Hans-Jürgen
Van de Wouwer, Lydia
Bechmann, Karla
Ziegenhagel, Katharina
Röder, Joachim
Bode, Werner
Dahm, Elfriede
Breuer, Eleonore
Kuhn, Valentina
Riske, Alexander
Reuter, Waltraud
Zander, Helene
Dammann, Inge
Weiß, Dora
23
08.04.
09.04.
10.04.
11.04.
14.04.
15.04.
16.04.
18.04.
18.04.
18.04.
18.04.
19.04.
19.04.
23.04.
23.04.
24.04.
25.04.
26.04.
27.04.
28.04.
28.04.
28.04.
29.04.
29.04.
29.04.
29.04.
30.04.
01.05.
02.05.
03.05.
04.05.
24
Grätzbach, Ursula
Seelbach, Adolf
Kröschel, Christa
Gunia, Roswitha
Schlossberger, Elsbeth
Gehlhaar, Marie-Luise
Pellert, Dorothea
Böttcher, Erika
Kosack, Horst
Guthörl, Regina
Neunast, Rosemarie
Nußbaum, Karin
Hinz, Jürgen
Schubert, Heinz
Kampf, Waltraud
Müller, Anna
Muth, Friedhelm
Christopher, Lothar
Reggentin, Günter
Gering, Helena
Thumm, Roland
Folkerts, Marlise
Dümler, Hildegard
Busch, Dieter
Resch, Irene
Cremer, Inge
Biegert, Charlotte
Mülnikel, Elisabeth
Geier, Viktor
Herold, Alix
Pataky, Erna
06.05.
07.05.
07.05.
08.05.
08.05.
12.05.
13.05.
13.05.
13.05.
13.05.
13.05.
16.05.
17.05.
17.05.
17.05.
18.05.
18.05.
18.05.
18.05.
18.05.
21.05.
22.05.
24.05.
26.05.
28.05.
28.05.
29.05.
30.05.
30.05.
30.05.
31.05.
Huckriede, Winfried
Koschel, Elfriede
Thumm, Emma
Schmitz, Ingeburg
Derr, Ella
Platzen, Hans
Grambusch, Emilie
Knorr, Hildegard
Dettborn, Lothar
Lenigk, Annemarie
Weber, Erika
Brandt, Marianne
Böttcher, Albert
Martens, Manfred
Schlitt, Renate
Wilhelm, Wolfgang
Weber, Hans
Eichmann, Georg
Franz, Dieter
Popp, Erna
Hartmann, Karl-Heinz
Busalla, Sigrid
Fröhlich, Ursula
Bossert, Konrad
Opitz, Heinz
Schmitz, Regine
Dornbach, Günter
Groß, Ernst
Steinbach, Karolina
Riske, Maria
Setzkorn, Heinz-Jürgen
Pfarrbezirk II Pfarrer Jürgen Gundalin
04.03. Härtel, Wilhelm
12.04. Dr. Foris, Tibor
08.03. Zaiser, Max
13.04. Schönmehl, Waltraud
10.03. Reuter, Peter
29.04. Knier, Waltraud
15.03. Witschas, Kurt
01.05. Pehl, Klaus
24.03. Mölle, Gerhard
09.05. Zaiser, Elisabeth
01.04. Voss, Lydia
09.05. Jonas, Gernot
01.04. Wiegand, Hans-Gerd
17.05. Fey, Else
05.04. Ruddeck, Bruno
Pfarrbezirk III Pfarrer Christian Schulte
29.02. Amelang, Dieter
18.03. Oberstädt, Wolfgang
02.03. Dick, Helena
20.03. Schünemann, Charlotte
02.03. Mintel, Georg
22.03. Schumann, Karl
02.03. Fuhlbrügge, Brigitte
22.03. Ziegenhagel, Oskar
05.03. Schulz, Werner
22.03. Buller, Nina
08.03. Fischer, Olga
23.03. Hilt, Margarete
09.03. Neus, Maria
24.03. Müller, Selma
10.03. Helm, Sophia
25.03. Massold, Viktor
10.03. Mayer, Alexander
28.03. Vierk, Wolfgang
10.03. Gagstädter, Irene
28.03. Kroeger, Hans
10.03. Girgert, Waldtraut
28.03. Schlothauer, Hulda
12.03. Engel, Walter
29.03. Miehm, Ilse
14.03. Blaumann, Irmgard
30.03. Hennich, Frieda
16.03. Müller, Elfriede
03.04. Gottschalk, Anna Marie
17.03. Nitschke, Peter
03.04. Werner, Monika
18.03. Rogge, Gustav
04.04. Ott, Hermine
25
08.04. Kallies, Ruth
01.05. Schulz, Sofia
13.04. Schellenbach, Ursula
02.05. Knuffmann, Lydia
14.04. Kaiser, Hugo
05.05. Barz, Artur
14.04. Walser, Helmut
06.05. Sonnabend, Gertrud
15.04. Kliwer, Heinrich
10.05. Beck, Iwan
16.04. Scheunemann, Heinz
12.05. Gliem, Martha
17.04. Piroth, Waltraud
14.05. Klamant, Reinhard
17.04. Demmer, Peter
15.05. Filipsen, Anna
25.04. Klepzig, Rüdiger
17.05. Winheller, Emil
26.04. Saue, Herta
19.05. Landmeßer, Meta
26.04. Knopp, Sigrid
21.05. Kettner, Hans-Jürgen
27.04. Hennich, Lilia
24.05. Dreger, Linda
28.04. Kannenberg, Anni
26.05. Machleit, Hilda
29.04. Kischel, Ernst
30.05. Wiemer, Hedwig
Nickenich Pfarrer Christian Schulte
11.03. Washausen, Hannelore
15.04. Burbach, Maria
14.03. Schmidt, Siegfried
21.04. Snoj, Wiltrud
24.03. Dietrich, Christel
28.04. Britz, Hannelore
24.03. Kalex, Lothar
30.04. Sturm, Harald
10.04. Schmidt, Gertrud
Wenn Sie nicht wollen, dass Ihr Geburtstag im Gemeindebrief veröffentlicht wird, melden Sie sich bitte rechtzeitig im Gemeindeamt (Tel.
02632/43959).
26
Gruppen, Kreise, Treffpunkte
Angebote zum Erkunden der Bibel und des Glaubens
Bibelstunde nicht nur für Ältere!
Leitung Pfarrer Schulte
Jeder 2. + 4. Donnerstag im Monat von
19.30–21.00 Uhr im Besprechungszimmer im Gemeindeamt
Hauskreis Familie Horn
Leitung Pfarrer Horn
Jeden 2. Freitag von 20.00 – 22.00 Uhr
im Pfarrhaus Martinsbergstraße 9
Angebote für Seniorinnen und Senioren
Seniorenclub Christuskirche
Leitung Pfarrer Horn
Dienstags um 15.00 Uhr im
Gemeindesaal Christuskirche
Seniorenclub Kreuzkirche
Leitung Frau Morck
Jeden 2. Freitag um 14.45 Uhr im
Gemeindesaal Kreuzkirche
Seniorenclub Südhöhe
Leitung Pfarrer Schulte
Jeden 3. Donnerstag im Monat um
15.00 Uhr im Altenheim St. Stephan
Dienstagmorgenclub
Leitung Pfarrer Horn
Jeder 1. Dienstag im Monat von 10.3012.00 Uhr im Gemeindesaal
Christuskirche
Angebote für Kinder und Jugendliche
Kids-Treff
Montags von 15.00 – 17.00 Uhr im
Offener Treff für Kinder bis 12 Jahre Jugendhaus am Schillerring (JuGS)
Leitung Christoph Michels
Schillerring, Ecke Friedlandstr. 1
Jugendtreff
(offener Jugendliche ab 13 Jahre)
Leitung Christoph Michels
Mittwochs von 17.00 – 19.00 Uhr
im Jugendhaus am Schillerring (JugS)
Schillerring, Ecke Friedlandstr. 1
Impressum:
Der Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Andernach erscheint 3 bis 4 x jährlich in einer Auflage
von 3.800 Exemplaren. Herausgeber ist das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Andernach
durch den Ausschuss für Öffentlichkeit: Ulf Riebe, Horst Knoche, Andreas J. Schulte, Christian
Schulte.
Artikel, Leserbriefe aus unserer Gemeinde sind herzlich willkommen! Verantwortlich für die Artikel
sind die jeweiligen Verfasser/innen.
Nächste Redaktionssitzung: 17.04.2015, Redaktionsschluss am 04.05.2015
27
Gruppen, Kreise, Treffpunkte
Angebote speziell für Frauen
Frauenkreis
Leitung Frau Cordes / Frau Kessler
Jeden 1. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr
im Gemeindesaal Kreuzkirche
Ev. Frauenhilfe
Leitung Frau Schüdde
Jeden 1. Donnerstag im Monat um
15.00 Uhr im Gemeindesaal Christuskirche
Bastelkreis der Ev. Frauenhilfe
Leitung: Frau Fass
Montags von 14.00 – 17.00 Uhr im
Jugendheim der Christuskirche
Angebote für musikalisch Interessierte
Chor: Andernacher Kantorei
Leitung Herr Bechmann
Jeden Mittwoch um 20.00 Uhr im
Gemeindesaal der Christuskirche
Chor: Gospel & More
Leitung Herr Bechmann
Jeden Donnerstag um 20.00 Uhr im
Gemeindesaal der Christuskirche
Jugendband
Leitung Herr Bechmann
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Ingo Bechmann (siehe Gesichter).
Angebote für Menschen, die gerne im Gottesdienst helfen
Kindergottesdiensthelferkreis And.
Ansprechpartner Pfarrer Schulte
Kindergottesdiensthelferkreis
Nickenich
5 – 10 Tage vor dem Gottesdienst
Frau Britz (81432)
LektorIn im Gottesdienst
Interessierte LektorInnen wenden sich
Leitung Pfarrer Gundalin/Horn/ Schulte bitte an das Gemeindeamt oder den
Pfarrer
Besuchsdienste für
Neu hinzugezogene Gemeindeglieder
Leitung Pfarrer Horn
Sporadische Treffen der Gruppe, Termin
und Ort bitte im Gemeindeamt erfragen
Gemeindeglieder ab 75 Jahren
Leitung Pfarrer Horn/Pfarrer Schulte
Sporadische Treffen der Gruppe, Termin
und Ort bitte im Gemeindeamt erfragen
28
Wichtige Adressen
(auch) im Rahmen unserer Gemeindearbeit
Diakonisches Werk
Ulrike Koning
Frau Hermes
Mi + Do 9.00 – 15.00 Uhr
Frau Liss-Gul
Mo 9.00 – 15.00 Uhr
Kirchliche Sozialstation
Hospizarbeit
Tafel Andernach
Pfarrhaus Maria Himmelfahrt
Anonyme Alkoholiker
Anonyme Alkoholiker und
Al-Anon-Familiengruppen
Emotions Anonymous
Gehörlosenseelsorge
Pfarrer Detlef Kogge
Zentrum für Hörgeschädigte
Clubheim für Hörgeschädigte
Friedlandstr. 1a, 56626 Andernach
Allgemeiner Sozialer Dienst
Tel.: 02632 – 493555, Fax: 02632 – 491773
Sprechstunden Mo – Fr 9.00 – 12.00 Uhr
Schwangerenberatung
Tel.: 02632 – 98 72 85 und 49 35 55,
Fax: 02632 – 491773
Th.-Heuss-Str. 8, 56626 Andernach
Tel: 02632 – 2544 – 0
Tel: 02632 – 2544 – 11
Agrippastr. 13, 56626 Andernach
Ausgabezeit: Dienstags 10.00 – 12.00 Uhr
Jugendheim Läufstr. (Christuskirche)
So 19.00 – 21.00 Uhr
Koblenz, Mainzer Str. 81
Tel.: 0261 – 36860 täglich 17.00 – 20.00 Uhr
Jugendheim Läufstr. (Christuskirche)
Mo 19.15 Uhr; Tel.: 02636 – 1377
Schreibtelefon: 02631 – 946182
Tel: 02631 – 946108
Fax/SMS: 02631 – 946182
Mail: kogge@web.de
Neuwied, Im Mühlengrund 3
Tel: 02631 – 91710; Fax 02631 – 917120
Neuwied, Gustav-Stresemann-Str. 11
Telefonseelsorge
0800 – 1110111 und 0800 – 1110222
erreichbar 24 h
Sorgentelefon
Kinderschutzbund
0800 – 1110333
erreichbar Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr
Frauenhaus Koblenz
0261 – 9 42 10 20
Ev. Beratungsstelle für Ehe-, Koblenz: 0261 – 9156125
Erziehungs-, & Lebensfragen Neuwied: 02631 – 22198
29
Wichtige Gesichter unserer Gemeinde
Gemeindeamt
Von links nach rechts:
Katrin Riebe, Irene Haller, Annegret
Klasen (Gemeindeamtsleiterin)
Vorsitzender des
Presbyteriums
Hans-Jochen Annuß
Ubierstr. 49 a, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 492203
Mail: jmannuss@t-online.de
online.de
Pfarrbezirk I
Pfarrer
Andreas Horn
Innenstadt, Teile der Südhöhe
Martinsbergstr. 9, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 42985
Mail: ad.horn@yahoo.de
Pfarrbezirk II
Pfarrer
Jürgen Gundalin
Rhein-Mosel-Fachklinik,
Fachklinik,
Klinik Nettegut,, Eich, Namedy
Büro: Aktienstr. 54, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 407 – 5211
Mail: juergen.gundalin@ekir.de
Südhöhe, Südstadt, Nickenich
Albertstr. 35, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 48829
Mail: christianenno.schulte@ekir.de
Pfarrbezirk III
Pfarrer
Christian Schulte
30
Friedlandstr. 1a, 56626 Andernach
Tel: 02632 – 43959, Fax: 02632 – 491773
Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Internet: www.ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Öffnungszeiten:
Montag , Mittwoch, Freitag 10.00
10 bis 12.00 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag 14.00
14 Uhr bis 16.00 Uhr
Kontoinhaber:
Evangelischer Gemeindeverband Koblenz
Konto-Nr. 020 – 002077
IBAN DE90 5765 0010 0020 0020 77
BIC MALADE51MYN (Kreissparkasse Mayen)
Kirchenmusik
Ingo Bechmann
Schulstr. 5, 56626 Andernach
Tel: 02632 – 48912 (außer Montag)
Mail: Ingo.Bechmann@gmx.de
Jugendarbeit
Christoph Michels
Jugendhaus am Schillerring
Schille
(JuGS)
Schillerring,
ring, Ecke Friedlandstr. 1
56626 Andernach
Telefon: 02632-492907
492907
Mail: jugs@ev-kirche
kirche-andernach.de
Wichtige Gesichter unserer Gemeinde
Leiterin des
Kindergartens
Läufstraße
Ursula Sandner-Schmitz
Leiterin des
Kindergartens
Schillerring
Katrin Nell
Läufstraße 8, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 492101
Mail: Ev.Kita-Andernach@t
Andernach@t-online.de
Schillerring 155 a, 56626 Andernach
Telefon: 02632 – 47536
Mail: kita-schillerring@ev
schillerring@ev-kircheandernach.de
Leiterin des
Küsterteams,
des Hausmeisters und
des Putzdienstes
Irene Haller
Mitglied des
Küsterteams
Ulrike Gunesch
Friedlandstr. 1 a, 56626 Andernach
Telefon 0170 – 2222941
Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Die Kontaktaufnahme mit den MitglieMitgli
dern des Küsterteams geschieht in der
Regel über das Diensttelefon der Leiterin
Irene Haller
Mitglied des
Küsterteams
Katrin Riebe
Friedlandstr. 1 a, 56626 Andernach
über Telefon 0170 – 2222941 (s.o.)
Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Friedlandstr. 1 a, 56626 Andernach
über Telefon 0170 – 2222941 (s.o.)
Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Mitglied des
Küsterteams
Friedlandstr. 1 a, 56626 Andernach
über Telefon 0170 – 2222941 (s.o.)
Jürgen Schulze Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
Hausmeister
Dirk Niehof
Friedlandstr. 1 a, 56626 Andernach (Werk(Wer
statt)
Telefon 0170 – 2222942
Mail: info@ev-kirche-andernach.de
andernach.de
(Montag-Freitag)
31
Ostergottesdienste
02.04.2015
Gründonnerstag
Seniorenzentrum St. Stephan Gottesdienst mit
14.30 Uhr
Abendmahl, Pfarrer Schulte
Kreuzkirche Gottesdienst mit Abendmahl,
19.00 Uhr
Pfarrer Gundalin
03.04.2015
Karfreitag
08.30 Uhr Klinikkirche St. Thomas (RMF) Gottesdienst mit
Abendmahl, Pfarrer Gundalin
Christuskirche Gottesdienst mit Abendmahl,
10.00 Uhr
Pfarrer Gundalin
04.04.2015
Samstag
Kreuzkirche Gottesdienst und Zusammensein nach
17.00 Uhr
dem Gottesdienst, Pfarrer Gundalin
05.04.2015
Ostersonntag
Christuskirche Osternachtgottesdienst, Pfarrer Horn
06.30 Uhr
und Team
Klinikkirche St. Thomas (RMF) Gottesdienst mit
08.30 Uhr
Abendmahl, Pfarrer Schulte
Christuskirche Gottesdienst mit Abendmahl und
10.00 Uhr
Kirchkaffee, Pfarrer Schulte
06.04.2015
Ostermontag
St. Arnulf Nickenich Gottesdienst mit Abendmahl,
11.15 Uhr
Pfarrer Horn
32
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