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4.5 Zimmer Obergeschoss 114 m2

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Workshop
am 1 8. Oktober
Workshop Marguerite Duras
Samstag, 1 8. Oktober 201 4, 1 4-1 9 Uhr
Moderation: Dominique Janin Pilz
1 4 Uhr: Eröffnung mit der Installation von Karmen Frankl , Künstlerin aus Köln.
Trouville-sur-Mer - Visite
Fotos: Michael Meyer zum Wischen
Präsentation im Raum: Karmen Frankl, multimediale Künstlerin, Autorin und Regisseurin
geboren in Kroatien, lebt und arbeitet in Köln
«Am Ende könnte es lesbar werden» - Schreiben entlang des Meeres.
Eine Übersetzung der „Hure der normannischen Küste“ von Marguerite Duras (1 986) von Michael Meyer zum
Wischen (Übersetzung: 201 3).
An diesem Stück Schrift der Dichterin, in der es um das Erschreiben der theatralen Version des Textes für die Berliner
Aufführung der „Krankheit Tod“ durch Luc Bondy geht, soll erarbeitet werden, wie die „Maladie de la mort“ der
Dichterin weiter umgeschrieben wurde.
Michael Meyer zum Wischen wird den Text vorstellen. Es wird auch eine Lesung des Textes geben.
Pause
1 7 Uhr: Françoise Samson aus Paris, Psychoanalytikerin, hält einen Vortrag: «Ce qu’elle dit de l’amour».
«Die Heterosexualität ist ein unglaublicher Versuch, die Dualität des Begehrens zu erreichen. Darum ist sie, was mich
angeht, viel eindrucksvoller, viel weitergehender und sie ist mir viel näher als die Homosexualität. Ich glaube, dass
die Homosexuellen es ahnen, seien sie Mann oder Frau. Sie sprechen aber nicht davon, weil sie dann Fremde
würden. Die Homosexualität ist eine Lösung, während es in der Heterosexualität keine Lösung gibt. Mann und Frau
sind absolut unversöhnlich und es ist dieser unmögliche Versuch, sich seit Jahrhunderten zu versöhnen, der die
Würde ihrer Paare, ihre Pracht, ihre ungeheure Weite ausmacht – und darüber bin ich, war ich immer untröstlich. Ich
habe eben etwas gesagt, was mir wichtig ist, ich bin darüber glücklich.» So sagt, schreibt Marguerite Duras in dem
Buch «Le livre dit» (Das gesagte Buch), 201 4 erschienen.
Ist es uns auch wichtig, was M.D. sagte, während sie den Film «Agatha» drehte?
Diskussion
1 8 Uhr: Projektion des Filmes von Marguerite Duras „Agatha et les lectures illimitées“ (1 981 ), mit
englischen Untertiteln.
Eintritt: 1 5€ / 1 0€
Psychoanalytische Bibliothek Berlin - Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan e.V.
Ort: Hardenbergstr. 9, 1 0623 Berlin (Nähe U2 Ernst-Reuter-Platz, S Zoologischer Garten, S Savignyplatz)
Website: www.psybi-berlin.de / Mail: info@psybi-berlin.de / Tel.: 030-9561 7364 (Bibliothek)
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Seele and Geist
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