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Matthias Küng • Gemeindepräsident Aadorf
Dienstag, 24. Februar 2015 | Nr. 15 | 5. Jahrgang | www.regidieneue.ch
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Isabella Stäheli übergibt an Kurt Egger
Als Isabella Stäheli vor 26 Jahren die Grüne Ortsgruppe Eschlikon initiierte,
ahnte sie nicht, dass die Grünen fortan die Gemeindepolitik massgebend beeinflussen werden.
Text und Bild: Ruth Bossert
Eschlikon – Die Jahresversammlung
Anteil an Atomstrom verringern.
«Nicht alles gelang im ersten Anlauf»,
so Stäheli, «doch man nimmt uns heute in Eschlikon ernst.» So stehen die
Chancen gut, dass die Grünabfuhr, die
von den Grünen im vergangenen Jahr
gefordert wurde, bald eingeführt wird.
Die Arbeit von Isabella Stäheli wurde
von Kurt Egger herzlich verdankt.
der Grünen Partei Eschlikon im Restaurant Post war schlecht besucht. Dadurch, dass viele Grüne das kürzlich
stattgefundene Wahlpodium der Interpartei besuchten, war das Interesse
an einer weiteren Vorstellung der Kandidaten für das Gemeindepräsidium
gering. So war der Parteivorstand fast
unter sich, was die Verantwortlichen
indes nicht hinderte, das lange Wirken der Präsidentin Isabella Stäheli
gebührend zu würdigen, den neuen
Präsidenten Kurt Egger einstimmig zu
wählen und eine Wahlempfehlung für
die Gemeinderatswahlen zu verfassen.
Grüne mischen mit
Ende der 80-Jahre war die Grüne
Partei, sowohl national wie auch kantonal, ein Exot. Isabella Stäheli, beeinflusst durch die Ereignisse in Tschernobyl im Jahr 1986, war damals bereits
Parteimitglied der Grünen Thurgau.
Zusammen mit acht weiteren Interessierten hat sie 1989 die Ortsgruppe Eschlikon ins Leben gerufen und
sich schriftlich bei der Interpartei
Eschlikon erkundigt, ob die Grüne
Ortsgruppe nicht in der Interpartei
mitmachen dürfe. «Das war für viele
Gemeindepolitiker nicht ganz einfach
zu verstehen», schilderte die abgebende Präsidentin die Anfangszeiten.
«Doch wir wurden aufgenommen
Kurt Egger übernimmt das Präsidium von Isabella Stäheli und bedankt sich für die immense Arbeit, die sie in den vergangenen 26 Jahren für die
Grünen geleistet hat.
und sind seither bei der Interpartei
ein volles Mitglied und übernehmen
seither auch regelmässig die Leitung.»
Bei der Einzonung Riet wurden die
Grünen erstmals richtig aktiv und ein
paar Jahre später stellte sich Isabella
Stäheli für die Exekutive der damaligen Munizipalgemeinde Sirnach zur
Verfügung. Mit einem Achtungserfolg
von 844 Stimmen musste sie die Wahl
dem späteren Gemeindeammann und
langjährigen FDP-Politiker Hans Fritschi mit 1110 Stimmen überlassen. Im
Jahr 2003 wurde die Grüne Ortsgruppe zur offiziellen Grünen Partei und
mit Jürg Stänz waren die Grünen auch
erfolgreich im Gemeinderat vertreten.
Das Erreichen des Labels Energiestadt,
war für Stänz wie auch für die Grünen
ein grosser Erfolg. Später lancierten
sie die Petition Tempo 30, setzten sich
für die alternative Stromversorgung
für gemeindeeigene Gebäude ein und
wollten beim Strommix den hohen
Grüne empfehlen Meier und Sigg
Im Anschluss der Versammlung
stellten sich Hans Mäder, Adrian Stutz
und Peter Meier als Kandidaten für
das Gemeindepräsidium vor und beantworteten Fragen, vorwiegend zu
grünen Themen in der Gemeinde.
Der Vorstand stellte fest, dass sich die
Stimmberechtigten in einer komfortablen Situation befinden, indem ihnen drei valable Kandidaten zur Verfügung stehen. Nach langer Diskussion einigten sich die Anwesenden, dass
sie sich durch Peter Meier am ehesten
vertreten fühlen und ihn deshalb zur
Wahl vorschlagen. Für den Gemeinderat werden die Bisherigen und Alexander Sigg, GLP, empfohlen. Für
die RGPK stellen sich auch zwei ehemalige Mitglieder des Gemeinderates
zur Verfügung. Die Grünen finden es
befremdend, dass ehemalige Gemeinderäte für die RGPK kandidieren und
empfehlen den Stimmberechtigten,
die Bisherigen zu wählen.
■
Burefasnacht im Sunnewies
Tobel – Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschte im Alterszentrum Sunnewies in Tobel. Wo doch plötzlich all diese Bauern und Kühe herkamen? Für gute Stimmung an der
Burefasnacht sorgte das Duo Sylv und Dölf und vor allem auch die Angestellten mitsamt ihrer Heimleiterin. Die Seniorinnen und Senioren liessen sich sogar dazu
bewegen, das Tanzbein zu schwingen. Die Stimmungsmusik trug das ihre dazu bei, dass die Bewohnerinnen und Bewohner für kurze Zeit ihren Alltag vergassen und
Text und Bilder: Ursi Vetter
wer weiss vielleicht sogar alte Erinnerungen an närrische Zeiten aufleben liessen
Redaktion: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, redaktion@regidieneue.ch – Verlag/Inserate: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, verlag@regidieneue.ch
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