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DER KLENKES UND DAS APOLLO KINO&BAR LADEN EIN UND

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COENEN&RENDER GBR
HANS-PETER COENEN
WALTER RENDER
℅ APOLLO KINO&BAR
PONTSTRASSE 141-149
52062 AACHEN
VIEL GUTES ERWARTET UNS – KLEINES FILMFEST ZUR ÖKOLOGISCHEN LANDWIRTSCHAFT
DER KLENKES UND DAS APOLLO KINO&BAR LADEN EIN
MIT FREUNDLICHER UNTERSÜTZUNG VON
METZGEREI BRACH AM DOM // MÜNSTERPLATZ
VITAL BIO-SUPERMARKT // JAKOBSTRASSE
RIMBURGERMUEHLE.DE // ÜBACH-PALENBERG
GUT PAULINENWÄLDCHEN // BIOLAND-HOF
VIA INTEGRATION GGMBH // GUT HEBSCHEID // BIOLAND-GEMÜSEANBAUBETRIEB
KLATSCHMOHN E.V. // FÖRDERVEREIN FÜR ÖKOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT UND GESUNDE
ERNÄHRUNG IN DER REGION AACHEN
19.03. // 16.00 UHR, 20.03. // 20.00 UHR, 21.03. // 15.00 UHR, 22.03. // 13.30 UHR, 23.03. // 18.00 UHR, 24.03. // 16.00 UHR
DER BAUER UND SEIN PRINZ
VON BERTRAM VERHAAG // MIT PRINCE CHARLES, DAVID WILSON // 80MIN. // DE 2014
Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die
geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager
David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren.
Die einmalige Zusammenarbeit der Beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie
ökologische Landwirtschaft funktioniert und welchen Nutzen und welche Heilkraft von ihr
ausgeht. Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle
Jahreszeiten hindurch. Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir
das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen
Beispielen Bauern überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Das ist den
Beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Home Farm und holen sich dort den
Mut und das Wissen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten
Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu
werfen.
-------------------------19.03. // 18.00 UHR, 22.03. // 17.00 UHR
DER BAUER DER DAS GRAS WACHSEN HÖRT
VON BERTRAM VERHAAG // MIT MICHAEL SIMML // 45MIN. // 2010
„Drei Jahr’ geben wir ihm, dann frisst ihn’s Unkraut z’samm.“ Über das Getuschel der Nachbarn
hörte er hinweg, als er in den frühen 80er Jahren seinen Hof auf Biolandbau umstellte – als einer
der ersten in Deutschland.
Heute erntet Michael Simml höchste Erträge auf nur 18 Hektar kargem Boden im Bayerischen
Wald. Und die Tuschler gestehen heute vor laufender Kamera reuig ihre üble Nachrede von
damals. Simmls Erfolgsrezepte: Weite Fruchtfolgen, Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit
Regenwurm und Laufkäfer – und ein Gespür dafür, was der Boden ihm sagen will, wenn er Unkraut sprießen lässt.
UND
DER BAUER MIT DEN REGENWÜRMERN
VON BERTRAM VERHAAG // MIT SEPP & IRENE BRAUN // 45MIN. // 2007
Sepp und Irene Braun sind seit 1984 Biobauern. Auf ihrem Hof in der Nähe von Freising betreiben sie neben
biologischem Ackerbau auch biologische Viehzucht.
Der Ökolandbau ist für die beiden eine Antwort auf die Frage des Klimawandels.
Während sich auf konventionell bewirtschafteten Äckern durchschnittlich 16 Regenwürmer pro m2 finden lassen,
tummelt sich bei Sepp und Irene Braun ungefähr die 25-fache Menge. Dass sie die Lebensbedingungen der fleißigen
Helfer berücksichtigen, versteht sich von selbst: ihre „Wohnungen“ werden nicht durch schwere Maschinen platt
gewalzt und eine eigens gesäte Kleekräutermischung dient als Winterfutter für die kleinen Helfer. Regenwurmkot liefert
wertvollen Humus bis zu 2cm pro Jahr und 2m tiefe Regenwurmröhren, die pro Stunde bis zu 150 Liter Wasser
aufnehmen und im Boden speichern können.
Durch die erhöhte Bodenfruchtbarkeit erwirtschaften Sepp und Irene Braun weit mehr als ihre auf chemische Düngung
setzenden Nachbarn.
Das spricht sich herum: selbst die Frau des senegalesischen Präsidenten kündigt überraschend ihren Besuch an.
-------------------------19.03. // 20.00 UHR, 20.03. // 18.00 UHR, 21.03. // 21.00 UHR, 22.03. // 15.00 UHR, 23.03. // 20.00 UHR, 24.03. // 20.00 UHR
VIEL GUTES ERWARTET UNS
VON PHIE AMBO // MIT NIELS STOKHOLM // 93MIN. // DK 2014
Niels ist ein idealistischer Landwirt. Er ist nicht nur ein bio-dynamischer Landwirt, sondern räumt
den Tieren Freiraum für ihre natürlichen Bedürfnisse ein, wie es sonst in der Landwirtschaft
äußerst unüblich ist. Diese Methode zahlt sich aus und seine Produkte werden von seinen Kunden
überall gepriesen, unter anderem auch vom preisgekrönten Nobelrestaurant NOMA in
Kopenhagen. Allerdings sorgen seine Praktiken auch für Skepsis bei den Kollegen und die
Kontrollbehörde droht, ihm die Lizenz zur Viehzucht zu entziehen ...
„Ein faszinierend echter, ethischer und berührender Film… So wundervoll aufgenommen und in Szene gesetzt, dass er
in dir das Verlangen erweckt, in Harmonie mit der Natur zu leben und sie zu beschützen.”
Dorte Hygum, Politiken. (5 Sterne)
„Ich war so bewegt und erschüttert zugleich von diesem Film, dass ich mich an den (hoffnungsvollen) Titel klammere:
„Good Things Await“. Jacob Wendt Jensen, Berlingske. (5 Sterne)
„Die bis jetzt beste Dokumentation des Jahres!” cph culture DK (5 Sterne)
-------------------------20.03. // 16.00 UHR, 23.03. // 16.00 UHR
ANDEER IST ANDERS - BIOKÄSE IN GRAUBÜNDEN
VON BERTRAM VERHAAG // MIT MARTIN BIENERTH // 45MIN. // 2005
20 Jahre lang ist Martin Bienerth als Hirte auf die Alp gegangen. Dann hat er seine Vision von
wirklich gutem Bio-Käse von glücklichen Kühen umgesetzt. Mithilfe der ortsansässigen Bauern
betreibt er im schweizerischen Andeer zusammen mit seiner Frau eine Sennerei. Seine Philosophie,
dass Kühe mit Hörnern nicht nur glücklicher sind, sondern auch bessere Milch geben, zeigt sich in
den zahlreichen Auszeichnungen für seinen Käse.
„Zur Alp gehen“ war für Martin immer mehr als nur ein Job. Es war Arbeit, Kultur, Nähe zum
Leben und zum Tod. Sein Engagement für die Tiere, die Natur und die bergbäuerliche Lebensweise hört nicht am Rand
der Weide auf.
Der Käsereibetrieb ist ein weiterer konsequenter Schritt zu verhindern, das die Milch und damit die Arbeit und das
Kapital ins Unterland fließen und ein Stück Leben mehr aus den Bergen verschwindet. Gemeinsam mit seiner Frau und
anderen Bergbauern schafft Martin ein Bewusstsein für die Qualität von Lebensmitteln und versucht so den schnellen
Takt des Fortschritts aufzuhalten.
UND
DER ÖKOBRÄU IM ALTMÜHLTAL - WO DINKEL UND EMMER ZU BIER WERDEN
VON BERTRAM VERHAAG // MIT MICHAEL & MARIA KRIEGER // 45MIN. // 2012
Wir freuen uns sehr, dass es dieses Jahr eine Bayerische BIO-Bier-Königin gibt! Maria Krieger von der Riedenburger
Brauerei konnte sich gegen sechs Mitbewerberinnen durchsetzen und überzeugte mit ihrem Charme, ihrer Natürlichkeit
und Herzlichkeit! Wir freuen uns sehr für sie!
Wer sie und ihre Brauerei-Familie kennenlernen will, dem empfehlen wir unseren aktuellen Film "Der Ökobräu im
Altmühltal". Wir freuen uns auf das BIO-Bierjahr 2013!
Über den Film:
„Öko schmeckt net“ mit diesem Vorurteil musste sich eine der ersten Ökobrauereien Deutschlands herumschlagen.
Pikanterweise erst nachdem auf den Flaschen das stand, was schon seit Jahren drin war: Bier aus ökologisch
angebautem Hopfen und Getreide, handwerklich liebevoll in höchster Qualität hergestellt.
Schön, dass sich die Vorurteile gelegt haben und man jetzt die Bierspezialitäten der Riedenburger Brauerei im malerisch
gelegenen Altmühltal schätzt und liebt.
Schon seit Generationen sind die Kriegers Pioniere in Sachen Braukunst. So war Großvater Krieger einer der ersten, der
in Bayern Weißbier braute, das heute aus Bayern kaum mehr weg zu denken ist. So hofft auch Michael Krieger vier
Generationen später, dass seine Bierspezialitäten aus alten Getreidesorten wie Emmer, Dinkel und Einkorn sich ebenso
verbreiten und das Familienunternehmen weiter bestehen lassen.
Gut wäre das für die Umwelt und den Menschen, denn das ungefilterte Bier aus den eiweißreichen ökologisch
angebauten Getreidesorten schmeckt nicht nur, sondern ist zudem sehr gesund.
-------------------------21.03. // 17.00 UHR
DAS LIEBE RINDVIEH
VON BERTRAM VERHAAG // MIT FRANZ-JOSEF KÖGEL, WALTER & SUSANNE SCHWÄRZLER, JOSEF NOTZ, DR.
RUPERT EBNER // 45MIN. // 2013
"Lasst mich Bauer sein, früher war ich Zerstörer“, sagt Franz-Josef Kögel und streichelt seine Kühe. "Früher hab ich
Hochleistung von ihnen gefordert, sie das ganze Jahr in den Stall gesperrt, mit Kraftfutter und Medikamenten
vollgestopft, sie enthornt – bis sie krank wurden.“ Franz-Josef Kögel hat umgestellt – sich und seine Kühe: Täglicher
Weidegang, nur Gras und Heu als Futter und keine Enthornung mehr. Sie geben zwar weniger Milch, sind aber gesund
und leben länger. Genauso denken und handeln immer mehr Bauern im Allgäu und kehren der
Hochleistungsmilchwirtschaft den Rücken zu.
Gegen das grausame Enthornen machen sich auch Familie Schwärzler und Familie Josef Notz stark. Haltungs- und
Lebensbedingungen sollten dem Tier angepasst werden und nicht umgekehrt.
Selbst Tierärzte, wie der Neuburger Tierarzt Dr. Rupert Ebner, wollen den Rindern die Hörner nicht mehr nehmen, nur
damit mehr Tiere in einen Stall passen. Schöne Aussichten – hoffentlich nicht nur fürs Allgäu, wo man wieder viele Kühe
mit Hörnern auf der Weide sehen kann.
UND
VOM GLÜCK DER KÜHE - NATURGEMÄSSE RINDERZUCHT
VON BERTRAM VERHAAG M AUFTRAG VOM FIT // MIT DR. GÜNTER POSTLER, MARTIN ERTL, RICHARD
HANEBERG, SEBASTIAN KÖGELSPERGER, WILHELM BERTRAM, SEBASTIAAN HUISMAN, MONICA LIEBERAKA
// 52MIN. // 2012
Nicht nur die Kühe haben Glück, wenn sie naturgemäß und artgerecht ohne leistungsförderndes Futter oder gar
Medikamente gehalten werden. Bertram Verhaag zeigt uns in seinem Film, dass auch die Tierhalter und letztendlich die
Konsumenten von Glück sprechen können, wenn immer mehr Bauern nach den Richtlinien der naturgemäßen
Rinderzucht nach Prof. Dr. Dr. Frederik Bakels arbeiten.
Unerwartet schließt wohl jeder bei den wunderbar beobachtenden, fast malerischen Aufnahmen Kühe in sein Herz und
entdeckt ihre Schönheit. Die Besitzer und Züchter dieser glücklichen Kühe beurteilen die Tiere nach ihrer Lebensleistung
und nicht nach kurzfristigen Höchstleistungen. Durch diese Weitsicht leben ihre Rinder sehr viel länger, bringen mehr
Kälber zur Welt und erfreuen sich einer eisernen Gesundheit. Sie verwerten Heu und Gras zu gesunder, verträglicher,
wertvoller Milch und brauchen kein umweltbelastendes Sojakraftfutter.
Nur wenige Wissenschaftler wie Dr. Günter Postler kämpfen Seite an Seite mit einer wachsenden Zahl bemerkenswerter
Bauern für eine ethisch vertretbare Rinderzucht, die Rinderzucht auf Lebensleistung!
Die Protagonisten des Films machen nicht nur Mut zur Veränderung sondern auch Mut, scheinbar Eingefahrenes zu
hinterfragen, mit einem klaren Blick auf das wirklich Wesentliche.
--------------------------
21.03. // 19.00 UHR, 24.03. // 18.00 UHR
DER AGRAR REBELL - PERMAKULTUR IN DEN SALZBURGER ALPEN
VON BERTRAM VERHAAG // MIT SEPP HOLZER // 45MIN. // 2001
Im südlichsten Zipfel des Salzburger Landes - im Lungau - dem „Sibirien Österreichs“ - betreibt
der Land- und Forstwirt Sepp Holzer auf seinem Bergbauernhof eine Landwirtschaft der
besonderen Art.
Entgegen allen konventionellen Regeln hat er - trotz einer Jahresdurchschnittstemperatur von
4,5°C und einer Höhenlage zwischen 900m und 1400m - eine essbare Paradies-Landschaft
geschaffen, und damit Furore gemacht. Ihm ist es in vierzig Jahren Naturbeobachtung, unerschöpflicher
Experimentierfreude und Behördenkämpfen gelungen, seine Gegner von seiner naturnahen Bewirtschaftungsart zu
überzeugen: "Vielfalt statt Einfalt – denn alle Pflanzen und Tiere haben eine sinnvolle Funktion" so Holzer. Auf den
Gebrauch von Pestiziden, Herbiziden oder Dünger wird gänzlich verzichtet. "Mit der Natur kooperieren, statt sie zu
bekämpfen. Die Natur beobachten, und herausfinden, welche Pflanzen einander unterstützen." Das sind
Schlüsselbegriffe für Sepp Holzer und Grundprinzipien der Permakultur.
Seit 1962, als er den Hof seines Vaters mit 19 Jahren übernahm, betreiben Sepp Holzer und seine Frau ein perfekt
funktionierendes Permakultur-System, ohne überhaupt von dem Begriff "Permakultur" gehört zu haben.
Angelegt in Terrassen, ähnlich den Reisfeldern in Asien, unterscheidet sich sein 46h großes Land stark von den
umliegenden Fichtenmonokulturen: Hier wächst vieles, was kaum jemand in einer Höhenlage von 1400m vermuten
würde: von Kirschen, Äpfeln, Pilzen über Kiwifrüchten bis hin zu Zitronen, Kürbissen, Kartoffeln und Zuchinies.
Überall sprießt und gedeiht die Natur. Entlang den Wegen, auf Terrassen, im Wald, auf extremen Steilhängen und sogar
auf steinigem Boden. Innerhalb der Mischkultur befinden sich ca. 45 Wassergärten, Feuchtbiotope, Teiche und drei
Bergseen. Hier züchtet der Biobauer seltene Fische, Kröten, Krebse und Wasserpflanzen. Seine Schweine beackern den
Boden, eggen und düngen, und die Pflanzen sorgen gegenseitig für Feuchtigkeit, Stickstoff, und Gründünger. So hat
Sepp Holzer weniger Arbeit und mehr Zeit, interessierter Besucher aus aller Welt über seine Mischkulturen aufzuklären.
UND
PERCY SCHMEISER – DAVID GEGEN MONSANTO
VON BERTRAM VERHAAG // MIT PERCY & LOUISE SCHMEISER // 65MIN. // 2009
Stellen Sie sich vor, ein Sturm weht über Ihren Garten und ohne Ihr Wissen und ohne Ihre Zustimmung sind nun
fremde, genmanipulierte Samen in Ihrem jahrelang gepflegten und gehegten Gemüsebeet. Ein paar Tage später kommen
Vertreter eines Multikonzerns zu Ihnen nach Hause, fordern Ihr Gemüse und erstatten gleichzeitig Strafanzeige in Höhe
von EUR 20.000,00 wegen widerrechtlicher Nutzung patentierter genmanipulierter Samen.
Und: Das Gericht gibt dem Konzern Recht!
Doch Sie kämpfen...
Diese kleine Geschichte ist bittere Wahrheit weltweit. Es ist auch die Wahrheit von Percy und Louise Schmeiser in
Kanada - Träger des alternativen Nobelpreises - die seit mittlerweile 1996 gegen den Chemie- und Saatguthersteller
Monsanto kämpfen. Rund dreiviertel der Welt-Ernte an genmanipulierten Pflanzen stammen heute aus MonsantoLabors, einem US-Konzern, der düstere Erfindungen wie DDT, PCB und Agent Orange sein Eigen nennt. Um die
Vorherrschaft vom Acker bis zum Teller zu erlangen, schreckt Monsanto vor Nichts zurück. Das mussten auch die
Farmer Troy Rush, David Runyon und Marc Loiselle erfahren, sowie tausende anderer Bauern weltweit.
Sie und die Schmeisers kämpfen nicht nur gegen Monsanto und somit für Ihre Weiter-Existenz als Farmer, sondern für
das Recht auf Redefreiheit und für das Recht auf Eigentum. Doch vor allem setzen sie sich für die Zukunft ihrer Kinder
und Enkel ein, damit auch diese eine Chance haben, in einer Welt ohne genmanipulierte Nahrung aufzuwachsen.
DATUM/ZEIT
13.30
15.00
16.00
17.00
18.00
19.00
20.00
21.00
DO 19.03.
FR 20.03.
SA 21.03.
SO 22.03.
MO 23.03.
DI 24.03.
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