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PFLEGEDIENST
Weiterbildungsprogramm
Juli 2014 - Juni 2015
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
bewegen und bewegt
werden…
Liebe Leserin, lieber Leser
Liebe Kollegin, lieber Kollege
Bewegen und bewegt werden: Auf der Titelseite des Weiterbildungsprogramms
sehen Sie Teilnehmende eines Kinaestheticskurses beim Üben. Dabei fällt auf, dass
sich die Personen zugewandt sind - ein gegenseitiger Dialog statt findet. Dieser
Dialog ist beim kinaesthetischen Arbeiten zentral, denn: „nicht ich als Pflegende
bewege den Patienten, sondern ich unterstütze ihn in seiner individuellen Beweglichkeit“. Kinaesthetisch ausgerichtete Lageveränderungen sollen das Kind in seiner
Entwicklung fördern und die Pflegenden vor übermässiger körperlicher Belastung
schonen.
Was von Kinaesthetics lässt sich auf die Entstehung des vor Ihnen liegenden Weiterbildungsprogramms übertragen? Wir, das Bildungsforum, entwickeln im Dialog mit
den Pflegenden und Dozierenden unsere Angebote. Bei der Planung und der Durchführung der Kurse legen wir Wert darauf, die Erfahrungen und das Wissen unserer
Teilnehmenden sicht- und hörbar zu machen. Nebst der Reflektion der aktuellen
Praxis sollen neue Erkenntnisse die berufliche Entwicklung fördern.
Überzeugen Sie sich selbst, wir freuen uns, wenn Sie uns bewegen.
Eure Elfriede Natterer
Die Mitglieder des Bildungsforums
Elfriede Natterer, Leiterin Bildungsforum und
Verantwortliche Innerbetriebliche Weiterbildung Pflegedienst
Anja Hirscher, Leiterin Pflege Intensiv B
Yvonne Huber, Pflegedirektorin
Jutta Khilji, Leiterin Pflegedienst Chirurgie und Spezialgebiete
Goran Lamešić, Leiter Pflege Anästhesie
Isabelle Schelling, Leiterin Pflege Medizin
Getrud Väth, Berufsschullehrerin für Pflege in der Praxis
Judith Wieland, APN Palliative Care, Pflegeexpertin Rehabilitationszentrum
Susi Deck, Sekretariat Innerbetriebliche Weiterbildung
2
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Inhaltsverzeichnis
Editorial2
Inhaltsverzeichnis3
Terminkalender Juli - Dezember 2014
5
Terminkalender Januar - April 2015
6
Terminkalender Mai - Juni 2015
7
Allgemeine Informationen
8
Weiterbildung
DauerSeite
Gesund durch den Arbeitsalltag - Impulse fürs Selbstmanagement
1 Tag
9
Wer das Sagen hat, muss reden können!
1 Tag
10
Anspruchsvolle Gespräche mit Eltern und Angehörigen
1 Tag
11
Verbale Deeskalation in Krisensituationen - Grundkurs
1 Tag
12
Gewaltprävention - Konfliktsituationen am und um den Arbeitsplatz
1 Tag
13
Transkulturelle Kompetenz - was heisst das? - Grundlagenmodul
1 Tag
14
Transkulturelle Kompetenz - im Praxiseinsatz - Aufbaumodul
½ Tag
15
Heimweh von Kindern und Jugendlichen währed des Spitalaufenthaltes
2 Std.
16
Schmerzfragen: Wer hat welche Aufgaben? Angst und Schmerz
1 Tag
17
Angst und Schmerz - wie können wir Kind/Bezugspersonen unterstützen?
3 Std.
18
Ethische Entscheidungsfindung im interdisziplinären Team
1 Tag
19
Pädiatrische Palliative Care „Basic“
1 Tag
20
1 ½ Std.
21
Multiresistente Keime, eine spitalhygienische Herausforderung
2 Std.
22
Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlungen
1 Tag
23
Einführung in den Ausbildungsauftrag - Grundlagen
1 Tag
24
Jugendliche ausbilden - der Auftrag und die Rolle der Tagesbegleiterin
1 Tag
25
Lehren und Lernen im Pflegealltag - Auftrag und Rolle der Tagesbegleitperson
1 Tag
26
½-1 Tag
27
2 Tage
28
Entsorgung, Reinigung und Desinfektion
Praxisbegleitung der Studierenden im NDS HF Intensiv- und Notfallpflege
Auftrag der Schicht-, Tagesleiterin
weiter auf Seite 4
Tipp

klicken Sie jeweils auf die entsprechende Weiterbildung für einen raschen Zugriff auf die gewünschten Kursinfos
3
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
...
Weiterbildung
DauerSeite
Einführung und Begleitung von dipl. Pflegefachpersonen
1 Std.
29
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
1 Tag
30
Entwicklungspsychologie, Sexualität und Sozialpädagogik
1 Tag
31
Neuropsychologie und akutes hirnorganisches Syndrom bei Kindern und Jugendlichen 1 Tag
32
Kontinenz und Spastik bei Kindern und Jugendlichen
1 Tag
33
2 Tage
34
1 Tag
35
3 Tage
36
Update Pflege Kinderkardiologie und Kinderkardiochirurgie
1 Tag
37
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Grundlagen
1 Tag
38
Triage-Konezpt nach ATS (Australasian Triage Scale) - Refresher
½ Tag
39
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet
1 Tag
40
MH Kinaesthetics Infant Handling (KIH) - Grundkurs
3 Tage
41
MH Kinaesthetics Infant Handling (KIH) - Aufbaukurs
3 Tage
42
Basale Stimulation (BS)® - Grundkurs
3 Tage
43
2 Std.
44
1 ½ Std.
45
2 Std.
46
Modul Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten
2 Tage
47
Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten - Refresher
½ Tag
48
Krebspatientinnen und -patienten im Kispi
½ Tag
49
Hebe richtig – trage richtig. Was kann MH Kinaesthetics dazu beitragen?
½ Tag
50
Reanimationskurs SRC-BLS-AED-Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
½ Tag
51
Einführung in das interprofessionelle Behandlungskonzept F.O.T.T.®
Neuropädiatrie und neuropädiatrische Pflege bei Kindern und Jugendlichen
Pflege Kinderkardiologie und Kinderkardiochirurgie
Meisterstiche - Periphere Venenpunktion
Präanalytik - Blutentnahmen gut vorbereitet ist halb gewonnen
Handeln in Notfallsituationen (Professionals)
...und was es sonst noch gibt
52
Tipp

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4
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Terminkalender Juli - Dez. 2014
DatumWeiterbildung
Anmeldeschluss
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
nach Absprache Einführung und Begleitung von dipl. Pflegefachpersonen
01.07.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
06.05.2014
07.07.2014
Wer das Sagen hat, muss reden können!
12.05.2014
10.07.2014
Präanalytik - Blutentnahmen gut vorbereitet ist halb gewonnen (Mitarbeitende RZA)
28.05.2014
04.08.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
09.06.2014
14.08.2014
Jugendliche ausbilden - der Auftrag und die Rolle der Tagesbegleiterin
17.06.2014
15.08.2014
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
15.07.2014
22.08.2014
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 18.09.2014
27.06.2014
01.09.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
30.06.2014
19.09.2014
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 2.10.2014
25.07.2014
22.09.2014
Neuropädiatrie und neuropädiatrische Pflege bei Kindern und Jugendlichen
28.07.2014
23.09.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
29.07.2014
29.09.2014
Lehren und Lernen im Pflegealltag - Auftrag und Rolle der Tagesbegleitperson
04.08.2014
30.09.2014
Update Pflege Kinderkardiologie und Kinderkardiochirurgie
05.08.2014
01.10.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
06.08.2014
14.10.2014
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
15.09.2014
20.-21.10.2014
Basale Stimulation (BS)® - Grundkurs / Folgetag 31.10.2014
25.08.2014
21.10.2014
Krebspatientinnen und -patienten im Kispi - Onkologie und SZT
26.08.2014
24.10.2014
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Grundlagen
29.08.2014
24.10.2014
Transkulturelle Kompetenz - was heisst das? Grundlagenmodul
02.09.2014
30.10.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
04.09.2014
03.11.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
08.09.2014
06.11.2014
Handeln in Notfallsituationen für Professionals
11.09.2014
07.11.2014
Einführung in den Ausbildungsauftrag - Grundlagen
12.09.2014
11.11.2014
Meisterstiche - Periphere Venenpunktion
17.09.2014
13.11.2014
Entsorgung, Reinigung und Desinfektion - Jahresziele Spitalhygiene 201418.09.2014
13.11.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
18.09.2014
17.-19.11.2014
Pflege Kinderkardiologie und Kinderkardiochirurgie
22.09.2014
20.11.2014
Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten - Refresher
25.09.2014
20.-21.11.2014
Modul Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten
25.09.2014
20.11.2014
Neuropsychologie und akutes hirnorganisches Syndrom bei Kindern und Jugendlichen
25.09.2014
24.11.2014
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 08.01.2015
29.09.2014
01.12.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
06.10.2014
04.-05.12.2014
MH Kinaesthetics Infant Handling (KIH) - Aufbaukurs / Folgetag 20.01.2015
09.10.2014
11.12.2014
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
16.10.2014
12.12.2014
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
12.11.2014
Tipp

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5
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Terminkalender Jan. - April 2015
DatumWeiterbildung
Anmeldeschluss
April
März
Februar
Januar
nach Absprache Einführung und Begleitung von dipl. Pflegefachpersonen
05.01.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
10.11.2014
09.01.2015
Transkulturelle Kompetenz im Praxiseinsatz - Aufbaumodul
07.11.2014
13.01.2015
Verbale Deeskalation in Krisensituationen - Grundkurs
18.11.2014
15.01.2015
Präanalytik - Blutentnahmen gut vorbereitet ist halb gewonnen (Mitarbeitende ZH)
04.12.2014
16.01.2015
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Refresher
21.11.2014
22.01.2015
Multiresistente Keime - eine spitalhygienische Herausforderung
27.11.2014
23.01.2015
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Grundlagen
28.11.2014
26.01.2015
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 25.02.2015
01.12.2014
02.02.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
08.12.2014
5.-6.02.2015
Einführung in das interprofessionelle Behandlungskonzept F.O.T.T.®11.12.2014
13.02.2015
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
13.01.2015
23.02.2015
Gewaltprävention - Konfliktsituationen am und um den Arbeitsplatz
29.12.2014
26.02.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
31.12.2014
02.03.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
05.01.2015
06.03.2015
Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlungen
13.02.2015
09.03.2015
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 09.04.2015
12.01.2015
12.-13.03.2015
MH Kinaesthetics Infant Handling (KIH) - Grundkurs / Folgetag 30.03.2015
15.01.2015
19.03.2015
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Grundlagen
22.01.2015
27.03.2015
Anspruchsvolle Gespräche mit Eltern und Angehörigen kompetent führen
30.01.2015
01.04.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
04.02.2015
10.04.2015
Kontinenz und Spastik bei Kindern und Jugendlichen
13.02.2015
16.04.2015
Praxisbegleitung der Studierenden im NDS HF Intensiv- und Notfallpflege
19.02.2015
17.04.2015
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
17.03.2015
22.04.2015
Schmerzfragen: Wer hat welche Aufgaben? Angst und Schmerz
25.02.2015
22.04.2015
Angst und Schmerz - wie können wir Kind/Bezugspersonen unterstützen?
23.03.2015
weiter auf Seite 7
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6
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Terminkalender Mai - Juni 2015
Juni
Mai
DatumWeiterbildung
Anmeldeschluss
04.05.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
09.03.2015
06.05.2015
Hebe richtig - trage richtig, was kann MH Kinaesthetics dazu beitragen?
11.03.2015
07.05.2015
Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten - Refresher
12.03.2015
07.-08.05.2015
Modul Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten
12.03.2014
11.05.2015
Heimweh von Kindern und Jugendlichen während des Spitalaufenthaltes
16.03.2015
12.05.2015
Meisterstiche - Periphere Venenpunktion
17.03.2015
18.05.2015
Gesund durch den Arbeitsalltag - Impulse fürs Selbstmanagement
23.05.2015
20.05.2015
Ethische Entscheidungsfindung im interdisziplinären Team
25.03.2015
27.05.2015
Pädiatrische Palliative Care „Basic“ von der Theorie zur Praxis
02.04.2015
28.05.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
02.04.2015
01.06.2015
Reanimationskurs SRC-BLS-AED Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
07.04.2015
05.06.2015
Jugendliche ausbilden - der Auftrag und die Rolle der Tagesbegleiterin
10.04.2015
08.06.2015
Basics 4 you - Kinaesthetics-Konzepte angewendet - plus 07.07.2015
13.04.2015
11.-12.06.2015
MH Kinaesthetics Infant Handling (KIH) - Aufbaukurs / Folgetag 26.06.2015
16.04.2015
12.06.2015
Pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen - Skillstraining
12.05.2015
17.06.2015
Transkulturelle Kompetenz im Praxiseinsatz - Aufbaumodul
22.04.2015
19.06.2015
Triage-Konzept nach ATS (Australasian Triage Scale) - Grundlagen
24.04.2015
25.06.2015
Entwicklungspsychologie, Sexualität und Sozialpädagogik
30.04.2015
29.-30.06.2015
Auftrag der Schicht-, Tagesleiterin
04.05.2015
Tipp
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7
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Allgemeine
Informationen
Auskünfte
Anmeldungen
zu den einzelnen Weiterbildungsangeboten
erhalten Sie von:
Für interne Mitarbeitende durch die Vorgesetzte an:
Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Elfriede Natterer
Verantwortliche Innerbetriebliche Weiterbildung
Pflegedienst
Steinwiesstrasse 75
8032 Zürich
Telefon +41 (0)44 266 78 08
Mail: elfriede.natterer@kispi.uzh.ch
Externe Interessentinnen und Interessenten an:
Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
oder
Susi Deck
Sekretariat Innerbetriebliche Weiterbildung
Montag – Donnerstag 08.00–12.00 Uhr
Telefon +41 (0)44 266 70 32
Mail: susi.deck@kispi.uzh.ch
Anmeldeschluss
ist jeweils 8 Wochen vor der Weiterbildung
Kursbestätigungen
im Bildungspass (Testatheft) werden am Ende der
Weiterbildung von der Kursleitung visiert
Kurskosten
für externe Teilnehmende: CHF 250.- pro Weiterbildungstag. Ab 3 Tagen reduzieren sich die Kurskosten
auf CHF 220.- pro Tag.
Online
finden Sie unser Weiterbildungs­programm
auf dem Infopoint unter
Pflegedienst -> IBW -> Weiterbildungsprogramm
oder im Internet unter
www.kispi.uzh.ch
8
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Gesund durch den Arbeitsalltag
Impulse fürs Selbstmanagement
Steigende Anforderungen am Arbeitsplatz,
auf die wir nur bedingt Einfluss haben,
prägen unseren Alltag und beeinflussen
unser Leben. Wo und wie können wir mit
gestalten und wo gibt es keinen Handlungsspielraum? Welche Bedeutung hat in diesem
Spannungsfeld die Selbstmanagementkompetenz?
Zielgruppe
Alle Mitarbeitenden des Pflegedienstes
Inhalt
–– Was braucht es für ein wirkungsvolles Selbstmanagement?
–– Wie sieht mein Selbstmanagement aus? Und wie soll
es aussehen?
–– Welche Gestaltungsspielräume sehe ich im Arbeitsalltag? Welche in meinem Leben?
–– Welche Möglichkeiten gibt es, Leistung und Wohlbefinden zu fördern?
–– Mein berufliches und persönliches 5-Punkte Programm
Kursleitung
Prof. Dr. Anita Graf
–– Fachhochschule Nordwestschweiz
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Bausteine, die es für ein gezieltes Selbstmanagement braucht
–– lernen verschiedene Instrumente und Methoden
kennen, wie sie Gesundheit, Wohlbefinden und
Leistungsfähigkeit im Leben langfristig erhalten
können
–– analysieren ihre Selbstmanagement-Kompetenz und
formulieren Entwicklungsschritte/Verhaltensweisen, die ihre Selbstmanagement-Kompetenz im
Alltag stärken
Anmeldeschluss
23. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Methoden
Kurzinputs, Selbstreflexion, Übungen, Austausch in
Gruppen
Datum/Zeit
18. Mai 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
10-12 Personen
9
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Wer das Sagen hat,
muss reden können!
Überzeugend auftreten, sachgerecht argumentieren und klar reden
können
Zielgruppe
Alle Mitarbeitenden des Pflegedienstes
Datum/Zeit
7. Juli 2014 - 08:30–16.30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Danièle Sandoz
–– Dipl. Psychologin PSE, Theaterpädagogin,
Kommunikationstrainerin und Coach
Anmeldeschluss
12. Mai 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– ABC der Körpersprache
–– Kommunikationsgrundlagen
–– Sicheres Auftreten und Reden
–– Sich durchsetzen
–– Die professionelle Rolle gestalten
Ziele
Die Teilnehmenden
–– gewinnen Selbstsicherheit
–– entwickeln ihre Kommunikationsfähigkeit
–– stärken ihre Ausdrucks- und Überzeugungskraft
–– kennen klare Redestrukturen und können argumentieren
–– reflektieren ihre professionelle Rolle im Zusammenhang mit argumentieren können
Methoden
Kurzreferate, Arbeit an Fallbeispielen der Teilnehmenden, Üben von Kommunikationssituationen aus dem
pflegerischen Alltag
Voraussetzung
Aktive Teilnahme
10
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Anspruchsvolle Gespräche mit
Eltern und Angehörigen kompetent
führen
Im Pflegealltag tauchen immer wieder
„heikle“ Gesprächssituationen auf. Diese
kompetent und konstruktiv zu führen ist Ziel
dieses Kurses.
Zielgruppe
Alle Mitarbeitenden des Pflegedienstes mit
direktem Patientenkontakt
Datum/Zeit
27. März 2015 - 08:30–16.30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Inhalt
–– Die wichtigsten Punkte der Gesprächsführung
–– Gesprächsablauf
–– Umgang mit „heiklen“ Situationen
–– Gesprächstypen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Gesprächsgrundlagen
–– reflektieren ihr Gesprächsverhalten
–– erlernen Gesprächstechniken um den Verlauf
konstruktiv zu führen
Vorbereitung
persönliche Fallbeispiele mitbringen
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Danièle Sandoz
–– Dipl. Psychologin PSE, Theaterpädagogin,
Kommunikationstrainerin und Coach
Anmeldeschluss
30. Januar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
11
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Verbale Deeskalation in
Krisensituationen
Grundkurs
Im Pflegealltag können Situationen auftreten,
in denen Patienten und/oder Angehörige laut,
distanzlos, beleidigend oder auch gewalttätig
werden. In dieser Weiterbildung eignen Sie
sich das „Rüstzeug“ an, um in Zukunft diese
herausfordernden Situationen professionell
gestalten zu können.
Zielgruppe
Alle Mitarbeitenden im Pflegedienst, die
Kontakt zu Patientinnen/Patienten und deren
Angehörigen haben
Datum/Zeit
13. Januar 2015 - 08:30–17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
10 Personen
Kursleitung
U. Plonski
–– Dipl. Experte Notfall, Eidg. Dipl. Ausbildner, Trainer für Aggressionsmanagement
und verbale Deeskalation nach ProDeMa®
Inhalt
Theoretische Hintergründe
–– Aggressionsentstehung
–– Ablauf von Gewaltsituationen
–– Begriffsbestimmungen
–– Ursachen und Auslöser von Aggression
–– Interventionsmöglichkeiten
–– Bedeutung von Kommunikation und Interaktion
–– Deeskalationskonzept nach ProDeMa®
Praktisches Üben der verbalen Deeskalation mit
videozentrierten Wiederholungen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– gewinnen Sicherheit im Umgang mit aggressiven
und angespannten Patientinnen/Patienten und deren
Angehörigen
–– erlangen mit dieser Gesprächstechnik Zugang zu
Patientinnen/Patienten und deren Angehörigen und
können konfliktreiche Situationen entspannen
Methoden
Teilnehmerzentrierte Interaktion, Ich-Intro Rollenspiele, Videoanalyse und Video-Feedback, Lernvideos,
Referate
Anmeldeschluss
18. November 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
12
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Gewaltprävention
Konfliktsituationen am und um den Arbeitsplatz
Die Weiterbildung Gewaltprävention ist ein
Beitrag zur persönlichen Gesundheitsförderung im Berufsalltag. Es werden Wege
aufgezeigt, wie Selbstsicherheit gestärkt
werden kann und wie Mann und Frau sich
erfolgreich gegen Gewalt behaupten können.
Zielgruppen
Alle Mitarbeitenden des Kinderspitals, die in
Konfliktsituationen geraten oder Konfliktsituationen nicht ausweichen können
Datum/Zeit
23. Februar 2015 - 09:00-16:30 Uhr
Kursort
Winterthur
Anzahl Teilnehmende
10 Personen
Kursleitung
Markus Atzenweiler
–– Sicherheitstrainer/Kommunikationsfachmann (ehemaliger Präventionsberater der
Kantonspolizei Zürich) Agentur für Verbrecherprävention
Inhalt
Theoretische Hintergründe
–– Der Mensch als zentraler Punkt der Verbrecherprävention
–– Stress/Angst: wie sind unsere Reaktionen?
–– Angriffsphasen - Interventionsmöglichkeiten
–– Kommunikative Aspekte
–– das AIVA-Konzept (Aufmerksamkeit, Intuition,
Vertrauen, Aktion)
–– Bewusstseins- und Aufmerksamkeitsübungen
–– Aneignen eines neuen Verhaltensmusters
–– Umgang mit Drohungen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– verstehen den Zusammenhang zwischen Angriffen
und resultierendem eigenen Verhalten
–– erkennen Gefahrensignale
–– üben bewusstes Handeln im Ernstfall
Methoden
Theorie-Inputs, Sicherheits-Training in der Trainingslandschaft
Anmeldeschluss
29. Dezember 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
13
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Transkulturelle Kompetenz –
was heisst das?
Grundlagenmodul
Interdisziplinärer Weiterbildungstag
Zielgruppen
Mitarbeitende mit direktem Patientenkontakt:
ÄrztInnen, Biomedizinische AnalytikerInnen,
ErgotherapeutInnen, ErnährungsberaterInnen, FaGe EFZ, Lehrerinnen für Pflege,
LogopädInnen, MitarbeiterInnen Bilddiagnostik, Radiologie, EEG, MRI, Spitalkindergarten/-schule, Pflegefachpersonen, PhysiotherapeutInnen, PsychologInnen,SozialarbeiterInnen und externe Interessentinnen/
Interessenten
Datum/Zeit
24. Oktober 2014 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Inhalt
–– Reflexion von Alltagssituationen und Fallbeispielen
im Spital
–– Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff
–– Zusammenhang von Migration und Gesundheit/
Gesundheitsversorgung
–– Auseinandersetzung mit der Bedeutung von soziozentrierten und individuumzentrierten Familienstrukturen
–– Arbeit mit Dolmetschenden
–– Hilfreiche Instrumente für die Zusammenarbeit
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen das Modell der Transkulturellen Kompetenz
und wissen, was das in ihrem Arbeitsfeld bedeutet
–– kennen Mittel und Methoden, wie sie ihre Transkulturelle Kompetenz stärken können
–– sind sich unterschiedlicher Familienstrukturen
bewusst und können Konsequenzen sowie Hilfsmittel für die Kommunikation ableiten
–– Kennen Grundsätze für die Zusammenarbeit mit
Dolmetschenden
Kursleitung
Claudia Schönbächler Marcar
–– Lehrerin für Pflege in der Praxis; Kommission für Interkulturelle Fragen Kinderspital
Zürich
Mehmet Meral
–– lic.phil. Psychologe und Systemischer
Therapeut mit eigener Praxis
Anmeldeschluss
2. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Transkulturelle Kompetenz
im Praxiseinsatz
Aufbaumodul
Interdisziplinärer Weiterbildungsnachmittag
Zielgruppen
ÄrztInnen, Biomedizinische AnalytikerInnen,
ErgotherapeutInnen, ErnährungsberaterInnen, FaGe EFZ, Lehrerinnen für Pflege,
LogopädInnen, MitarbeiterInnen Bilddiagnostik, Radiologie, EEG, MRI, Spitalkindergarten/
-schule, Pflegefachpersonen, PhysiotherapeutInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen
Daten/Zeit
Kurs 1: 9. Januar 2015 - 13:30-16:30 Uhr
Kurs 2: 17. Juni 2015 - 13:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Inhalt
–– Analyse von Praxisbeispielen
–– Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturdimensionen
–– Austausch über häufig gestellte Fragen zu transkulturellen Situationen im Kinderspital
–– Hilfreiche Instrumente für transkulturell kompetentes Arbeiten
Ziele
Die Teilnehmenden
–– befassen sich mit Kulturdimensionen und den
Auswirkungen in transkulturellen Situationen
–– sind fähig Praxissituationen mit Hilfe verschiedener
Instrumente zu analysieren und daraus praktische
Handlungsstrategien abzuleiten
Voraussetzungen
Grundlagenwissen über Transkulturelle Kompetenz
Anzahl Teilnehmende
12-15 Personen
Kursleitung
Claudia Schönbächler Marcar
–– Lehrerin für Pflege in der Praxis; Kommission für Interkulturelle Fragen Kinderspital
Zürich
Anmeldeschluss
Kurs 1: 7. November 2014
Kurs 2: 22. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Heimweh von Kindern
und Jugendlichen während des
Spitalaufenthaltes - ein Pflegekonzept
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ
Datum/Zeit
11. Mai 2015 - 15:00-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Brigitte Seliner, MScN
–– Pflegeexpertin APN
Käthi Koblet, BScN
–– Pflegeexpertin Praxis
Anmeldeschluss
16. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Heimweh, was ist das?
–– Heimweh, wie zeigt sich das?
–– Eine bekannte Heimwehgeschichte
–– Heimweh, was kann man dagegen tun?
–– Persönliche Erlebnisse der Teilnehmenden zu
Heimweh
–– Berufliche Konfrontation mit Heimweh
–– Heimweh, Fremden oder Angst: Unterschiede und
Gemeinsamkeiten im pflegediagnostischen Prozess
–– Das Konzept Heimweh
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kenne das Konzept Heimweh von Kinder und Jugendlichen während eines Spitalaufenthaltes
–– sind in der Lage, basierend auf Pflegeanamnese und
Pflegediagnose, gezielte Pflegeinterventionen
anzuwenden
Methode
Kurzreferate, Fallbeispiele, Video
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Schmerzfragen:
Wer hat welche Aufgaben?
Angst und Schmerz - wie können wir das Kind und seine Bezugspersonen
unterstützen?
Zielgruppe
Schmerzverantwortliche aller Bereiche
Datum/Zeit
22. April 2015
08:30– 12:30 Uhr und 13:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
10-30 Personen
Kursleitung
Judith Wieland
–– APN, Pflegeexpertin RZA, Pädiatrische
Palliative Care (PPC)
Maria Flury
–– APN, Pflegeexpertin Medizin
Mitglieder der Schmerzkommission
Anmeldeschluss
25. Februar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt Vormittag
–– Mitglieder, Rolle und Aufgaben der Schmerzkommission
–– Neues aus der Schmerzkommission
–– Aktuelle Behandlungsansätze bei akuten und
chronischen Schmerzen
–– Nebenwirkungen und Behandlung der medikamentösen Schmerztherapie
–– Umsetzung auf der Abteilung; was liegt in der
Verantwortung der Schmerzverantwortlichen?
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Mitglieder, Rolle und Aufgaben der
Schmerzkommission
–– kennen aktuelle Behandlungsansätze bei akuten und
chronischen Schmerzen
–– nennen Nebenwirkungen der medikamentösen
Schmerztherapie und leiten Behandlungsmöglichkeiten ab
–– formulieren Möglichkeiten zur Umsetzung des neu
Gelernten auf der Abteilung und entwerfen einen
Aktionsplan
Inhalt/Ziele Nachmittag
–– siehe Seite 18
„Angst und Schmerz – wie können wir das Kind und
seine Bezugspersonen unterstützen?“
Methoden
Vorbereitungsauftrag, Kurzreferate, Gruppenarbeit,
Fallbeispiele
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Angst und Schmerz
- wie können wir das Kind und seine Bezugspersonen unterstützen?
Zielgruppen
Schmerzverantwortliche und alle Mitarbeitenden des Kinderspitals, die bei Kindern und
Jugendlichen angst- oder schmerzauslösende Verrichtungen durchführen
Datum/Zeit
22. April 2015 - 13:30-16:30 Uhr
Kursort
Hörsaal
Kursleitung
Judith Wieland
–– APN, Pflegeexpertin RZA, Pädiatrische
Palliative Care (PPC)
Maria Flury
–– APN, Pflegeexpertin Medizin
Mitglieder der Schmerzkommission
Inhalt
–– Angst und Schmerz: wie können wir das Kind und
seine Bezugspersonen unterstützen?
–– Welche Erfahrungen des Certified Child Life Specialist (CCLS) sind für unseren Arbeitsalltag im Umgang mit Kindern und Jugendlichen hilfreich?
–– Wie können Kinder ihre Spitalängste besser meistern?
Ziele
Die Teilnehmenden
–– erhalten Einblicke in Unterstützungsmöglichkeiten
von Kindern und deren Familien während angstauslösenden und schmerzhaften Interventionen
Methoden
Referate, Fallbeispiele, Diskussion
Dozierende
Cilly Kupper
–– lic. phil. Psychotherapeutin FSP
Verena del Valle Mattsson
–– Certified Child Life Specialist (CCLS),
Psychologin
Anmeldeschluss
bis 23. März 2015 erwünscht
(jedoch auch kurzfristig möglich)
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Ethische Entscheidungsfindung
im interdisziplinären Team
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, MPA,
Ärztinnen, Ärzte, Therapeutinnen, Therapeuten
Datum/Zeit
20. Mai 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-18 Personen
Kursleitung
Marlis Pfändler, HöFa II, MAS SCO
–– Pflegeexpertin Klinik, Mitglied des Ethikforums im Kinderspital
Inhalt
Theoretische Hintergründe
–– Ethische Kernkompetenzen
–– Autonomie–Ansprüche
–– Care Ethik
Ethische Entscheidungsfindung anhand des
7 Schritte Modells
Fallbeispiele aus der Praxis
Ziele
Die Teilnehmenden
–– lernen Grundkenntnisse der Ethik kennen (Kernkompetenzen, Autonomie)
–– kennen Aspekte der Care Ethik
–– sind in der Lage eine ethische Besprechung zu
initiieren und den Prozess der ethischen Entscheidungsfindung nachzuvollziehen
Anmeldeschluss
25. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Pädiatrische Palliative Care „Basic“
Von der Theorie zur Praxis - interdisziplinäre Weiterbildung
Für Kinder und Familien mit Bedarf an
Pädiatrischer Palliative Care (PPC) ist der
Alltag geprägt von wiederholten Spitalaufenthalten, Unsicherheiten und Auseinandersetzungen mit der Endlichkeit des Lebens. Das
Erreichen einer bestmöglichen Lebensqualität der Betroffenen steht im Zentrum einer
palliativen Betreuung und stellt für betreuende Fachpersonen eine grosse Herausforderung dar. Die Teilnehmenden erhalten einen
Einblick, wie theoretische Grundsätze des
palliativen Versorgungskonzeptes in die
Praxis umgesetzt werden können.
Zielgruppen*
Dipl. Pflegefachpersonen mit wenig Erfahrung in der praktischen Tätigkeit mit Pädiatrischen Palliative Care Situationen
Datum/Zeit
27. Mai 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kursleitung/Dozierende
Mitglieder PPC Team
Judith Wieland, MScN
–– Pflegeexpertin APN
Claudia Dobbert, Dipl. Expertin Intensivpflege
–– Pflegeberaterin PPC
Hanspeter Schärer
–– Spitalseelsorger
Mitglied KIF
Claudia Schönbächler Marcar
–– Lehrerin für Pflege in der Praxis
und weitere Dozierende
Inhalt
–– Grundlagen Pädiatrische Palliative Care und Konzept
PPC im Kispi
–– Betreuungsschwerpunkte während des gesamten
palliativen Verlaufes
–– Schwerpunkte in der Betreuung des sterbenden
Kindes und dessen Familie
–– Pflege des verstorbenen Kindes
–– Kulturelle, religiöse und spirituelle Aspekte im
Zusammenhang mit Sterben und Tod
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Grundlagen von PPC
–– kennen das hausinterne PPC-Angebot
–– wissen, wo sie Unterstützung in ihrem Arbeitsumfeld holen können
–– erkennen den Bedarf für PPC bei akuten und chronischen Erkrankungen
–– erkennen in den verschiedenen Phasen der PPC die
Pflegeschwerpunkte und können die Grundsätze
anwenden
–– kennen ihre Rolle in der PPC und verhalten sich
dementsprechend
–– erweitern ihr Wissen bezüglich familienzentrierter
Betreuung in der PPC
–– erweitern ihr Wissen bzgl. kulturellen, religiösen
und spirituellen Aspekten im Zusammenhang mit
Sterben und Tod
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Anmeldeschluss
2. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
*Die Sequenz zu Kultur, Religion und Spiritualität am Nachmittag ist
für weitere interessierte Kispi-Mitarbeitende offen
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Entsorgung, Reinigung und
Desinfektion
im Rahmen der Jahresziele Spitalhygiene 2014
Verantwortung und Verpflichtung im Pflegeund Führungsalltag
Zielgruppen
Mitglieder des Hygieneforums, Schicht- und
Tagesleiterinnen/Leiter, Dipl. Pflegefachpersonen mit besonderen Aufgaben und Mitglieder Führungsteam
Datum/Zeit
13. November 2014 - 15:30-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
15-25 Personen
Kursleitung
Edith Staudenmaier
–– Fachexpertin für Infektionsprävention HFP
Anmeldeschluss
18. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
Risiko bei der Entsorgung
–– Personalschutz
Reinigung und Desinfektion im Alltag:
–– Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für Material
und Flächen
–– Reinigungs- und Desinfektionsmittel und ihre
Anwendung
Verantwortung: WER für WAS?
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen relevante und notwendige Massnahmen zur
Verhinderung von Stichverletzungen
–– wissen, welche Reinigungs- und Desinfektionsmethoden im Alltag angewendet werden
–– kennen die Kriterien zur Anwendung von Flächendesinfektionsmittel
–– sind in der Lage spitalhygienisch notwendige Informationen/Instruktionen zu erteilen
Methoden
Kurzreferate, Beispiele aus der Praxis
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Multiresistente Keime, eine spitalhygienische Herausforderung
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ,
und weitere Interessierte
Datum/Zeit
22. Januar 2015 -15:00-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
15-25 Personen
Kursleitung
Edith Staudenmaier und
Yvonne Strässle
–– Fachexpertinnen für Infektionsprävention
HFP
Inhalt
Multiresistente Keime:
–– Resistenzprobleme - spitalhygienische Bedeutung
–– Fallbeispiele aus der Praxis
Fragen der Teilnehmenden
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Problematik und Bedeutung von multiresistenten Keimen im Spital
–– sind aufgrund ihres Wissens in der Lage erste
Massnahmen bei multiresistenten Keimen einzuleiten
Methoden
Kurzreferate, Diskussion von Fallbeispielen
Anmeldeschluss
27. November 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
22
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Prävention und Intervention
bei Kindesmisshandlungen
Achtsam im Umgang - konsequent im Handeln
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, Ärzte
und Ärztinnen, Mitarbeitende aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen,
Praktikanntinnen und Praktikanten
Datum/Zeit
6. März 2015 - 08:30 – 16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Karin Iten
–– Co-Leiterin der Fachstelle Limita
www.limita-zh.ch
–– Gabi Boegli
Leiterin Pflegedienst Medizin, Mitglied
Kinderschutzgruppe Kispi
Anmeldeschluss
13. Februar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
Morgen
–– Täter-Opfer-Dynamik bei sexueller Ausbeutung
–– Professioneller Umgang in heiklen Situationen im
Berufsalltag
–– Präventionsinstrumente des Kinderspitals ZH
–– Rollenklärung bei Verdacht auf Täter(innen) im
eigenen Team
Nachmittag
–– Formen von Kindesmisshandlungen
–– Arbeitsweise der Kinderschutzgruppe
–– Intervention bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in
Familie oder Umfeld
–– Rolle der Pflegenden in der Kinderschutzarbeit
Ziele
Die Teilnehmenden
–– setzen sich mit Nähe-Distanz zu ihrer Klientel
auseinander und gewinnen mehr Rollenklarheit in
der Gestaltung von Grenzen im Alltag
–– gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit Verdachtsmomenten und den darauf folgenden Handlungsschritten
–– erfahren, welche Strategien der Manipulation
Sexualstraftäter(innen) anwenden und was dies für
die Opfer und das Umfeld bedeuten
–– kennen die Arbeitsweise der Kinderschutzgruppe
und verschiedene Interventionsmöglichkeiten bei
Kindesmisshandlungen
Methoden
Fallbeispiele, Referate, Videoausschnitte, Diskussion,
Selbstreflexion
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Einführung in den
Ausbildungsauftrag
Grundlagen
Berufslehre Fachfrau/Fachmann Gesundheit,
Diplomausbildung Pflege HF und Studiengang
Bachelor Pflege FH
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, die neu ins Kispi
eintreten
Dipl. Pflegefachpersonen, die ihr Wissen
auffrischen möchten
Datum/Zeit
7. November 2014 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Gaby Ruckstuhl und
Gertrud Väth
–– Berufschullehrerinnen für Pflege in der
Praxis
Inhalt
–– Informationen zur Berufslehre Fachfrau/Fachmann
Gesundheit, Diplomausbildung Pflege HF und zum
Studiengang Bachelor Pflege FH
–– relevante pädagogische Aspekte
–– Jugendliche in der Ausbildung begleiten
–– Lernverlaufsdokumentation – Lernjournal und
Portfolio
Ziele
Die Teilnehmenden
–– erhalten Einblick in die verschiedenen Ausbildungsprogramme Pflege
–– setzen sich mit pädagogischen Aspekten auseinander
–– sind sich der Bedeutung ihrer Rolle in der Zusammenarbeit mit Jugendlichen bewusst
–– kennen die Lernverlaufsdokumentationen der
verschiedenen Ausbildungsprogramme und können
sie anwenden
Hinweis
Aufbauende Folgemodule:
–– „Jugendliche ausbilden“ (FaGe)
–– „Lehren und Lernen im Pflegealltag“ (HF, FH)
Anmeldeschluss
12. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
24
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Jugendliche ausbilden der Auftrag und die Rolle der Tagesbegleiterin
Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen die FaGe Lernende
begleiten, FaGe mit EFZ
Daten/Zeit
Kurs 1: 14. August 2014 - 08:30–16:30 Uhr
Kurs 2: 5. Juni 2015 - 08:30–16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12–20 Personen
Kursleitung
Marie-Eve Küng
–– Ausbildungsverantwortliche Rehabilitationszentrum
Gertrud Väth
–– Berufsschullehrerin für Pflege in der
Praxis
Anmeldeschluss
Kurs 1: 17. Juni 2014
Kurs 2: 10. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Aufbau und Organisation der Ausbildung FaGe
–– Aspekte des Jugendalters
–– Begleitung von jugendlichen Lernenden
–– Rollen und Aufgaben der Tagesbegleiterin FaGe
–– Das Lernjournal
–– Reflexion von Alltagssituationen der Tagesbegleiterinnen FaGe
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen den Aufbau der Ausbildung des Berufes
FaGe sowie die Organisation der Ausbildung am
Kinderspital
–– erweitern ihr Wissen zum Thema Jugendalter und
leiten Konsequenzen für die Lernbegleitung ab
–– kennen die Aufgaben der Tagesbegleitperson FaGe
und setzen sich mit dem Lernjournal auseinander
Voraussetzung
Besuch der WB:
Einführung in den Ausbildungsauftrag – Grundlagen
oder äquivalente Vorkenntnisse
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Lehren und Lernen im Pflegealltag
Auftrag und Rolle der Tagesbegleitperson von Studierenden
Diplomausbildung Pflege HF und Bachelorstudiengang Pflege FH
Zielgruppe
Dipl. Pflegefachpersonen auf deren Stationen Studierende Pflege HF/FH ihre Praktika
absolvieren
Datum/Zeit
29. September 2014 / 08:30–16:30 Uhr
Inhalt
–– Rolle und Aufgaben der Tagesbegleitperson
–– Tagesplanung, Ziele und Schwerpunkte setzen
–– Tagesbegleitung gestalten
–– Feedback geben und Dokumentieren
Anzahl Teilnehmende
12–20 Personen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– setzen sich mit dem Auftrag und der Rolle der
Tagesbegleitperson auseinander und sind in der
Lage, die Aufgaben im Pflegealltag zu übernehmen
–– reflektieren konkrete Situationen in der Tagesbegleitung
Kursleitung
Gaby Ruckstuhl und
Claudia Schönbächler Marcar
–– Lehrerinnen für Pflege in der Praxis
Voraussetzung
Besuch der WB:
Einführung in den Ausbildungsauftrag – Grundlagen
oder äquivalente Vorkenntnisse
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anmeldeschluss
4. August 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
26
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Praxisbegleitung der Studierenden
im NDS HF Intensiv- und Notfallpflege
Zielgruppe
Dipl. Pflegefachpersonen, Expertinnen
Intensiv- und Notfallpflege aus dem Kinderspital Zürich und dem Kinderspital Luzern,
welche die Rolle der Praxisbegleiterin, des
Praxisbegleiters neu übernehmen oder
auffrischen wollen
Datum/Zeit
16. April 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 250.-/Person
Anzahl Teilnehmende
12-16 Personen
Kursleitung
Daniela Meier-Müller und
Rita Gübeli
–– Lehrerinnen NDS HF Intensivpflege
Pädiatrie
Anmeldeschluss
19. Februar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
Vormittag
–– Rolle und Aufgabe als Praxisbegleitperson
–– Informationen zum NDS HF Intensiv- und Notfallpflege
–– Kompetenznachweise
–– Lernstundennachweis, Portfolio
–– Tagesziel, Tagesschwerpunkt setzen
Nachmittag
–– Wahrnehmung/Beurteilung
–– Gesprächsführung
Praktische Übungen
–– Gespräche führen: Reflektieren und Feedback geben
–– Verlaufsdokumentation für Kompetenznachweis
Ziele
Die Teilnehmenden
–– setzen sich mit dem Auftrag und der Rolle der
Praxisbegleitperson auseinander
–– leiten Schwerpunkte für die Unterstützung und
Begleitung der Studierenden in ihrem individuellen
Lernprozess ab
–– formulieren aussagekräftige Einträge in die Verlaufsdokumentation
–– geben auf der Grundlage einer professionellen
Gesprächsführung konstruktiv Feedback
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Auftrag der
Schicht-, Tagesleiterin
Zielgruppen
Tages-, Schichtleitende mit wenig Führungserfahrung aus dem Kispi und externe Teilnehmende aus Kinderkliniken der Deutschschweiz
Daten/Zeit
29.-30. Juni 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 500.-/Person
Anzahl Teilnehmende
14-18 Personen
Kursleitung
Gabi Boegli
–– Leiterin Pflegedienst Medizin
Elfriede Natterer
–– Verantwortliche Innerbetriebliche Weiterbildung Pflegedienst
Inhalt
–– Aufgaben und Verantwortung der Schicht-, Tagesleiterin im Kontext der Organisation
–– Persönliches Führungsverständnis
–– Die neue Funktion: arbeiten in verschiedenen Rollen
im Pflege- und interdisziplinären Team
–– Führungsstil, Leadership, Delegation
–– Kommunikation als Führungswerkzeug
–– Bearbeitung von Praxisbeispielen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– setzen sich mit ihren Aufgaben und ihrer Rolle als
Führungsperson auseinander
–– kennen Führungsstile und deren situative Anwendung
–– reflektieren ihre Vorstellung von Leadership, Führungsverantwortung und Delegation
–– erweitern ihren Handlungsspielraum durch das
Bearbeiten von Praxisbeispielen
Anmeldeschluss
4. Mai 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Einführung und Begleitung
von dipl. Pflegefachpersonen
Rolle, Verantwortung und Aufgaben der Begleitperson
Zielgruppe
Begleitpersonen, die neue Mitarbeitende
einführen
Daten/Zeit
Daten: nach individueller Absprache mit der
Innerbetrieblichen Weiterbildung
Zeit: 1 Stunde
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
4-10 Personen
Kursleitung
Elfriede Natterer
–– Verantwortliche Innerbetriebliche Weiterbildung Pflegedienst
Inhalt
–– Einführungskonzept
–– Ergebnisse Evaluation Einführungskonzept
–– Rolle, Verantwortung und Aufgaben der Begleitperson
–– Übersichtsblatt Modul „Pädiatriespezifisches
Basiswissen“
–– Fragen der Teilnehmenden
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen das Einführungskonzept und die Ergebnisse
der Evaluation
–– reflektieren und diskutieren ihre Rolle, Aufgaben
und Verantwortung als Begleitperson
Methoden
Kurzinput, Austausch
Anmeldeschluss
Kein Anmeldeschluss
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
29
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Pädiatriespezifisches
Pflege-Basiswissen
Skillstraining
Das Skillstraining ist Bestandteil des Moduls
Pädiatriespezifisches Basiswissen, das in
Kooperation mit der zhaw Gesundheit angeboten wird
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen und FaGe EFZ mit
wenig Pädiatriewissen/-erfahrung
Daten/Zeit
Kurs 1: 15. August 2014
Kurs 2: 14. Oktober 2014
Kurs 3: 12. Dezember 2014
Kurs 4: 13. Februar 2015
Kurs 5: 17. April 2015
Kurs 6: 12. Juni 2015
jeweils 08:00-16:00 Uhr
Kursort
Skillslab Bungertweg 7 W3
Kursleitung
Christine Ferrara und Eliane Wirth
–– Berufsbildnerinnen SVEB 1
Angelika Wick
–– Berufsbildnerin SVEB 2
Anmeldeschluss
Kurs 1: 15. Juli 2014
Kurs 2: 15. Sep.2014
Kurs 3: 12. Nov. 2014
Kurs 4: 13. Januar 2015
Kurs 5: 17. März 2015
Kurs 6: 12. Mai 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
Themenblöcke
–– Geräte
–– Installationen
–– Pflegeinterventionen
–– Infusionen
–– Sicherheitsaspekte
Ziele
Die Teilnehmenden
–– eignen sich durch die Bearbeitung ausgewählter
Inhalte pädiatriespezifisches Pflege-Basiswissen
und Fertigkeiten aktiv an
–– erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse durch
Mitwirken an Lehrgesprächen
–– wissen, welche Quellen der Wissensaneignung im
individuellen Arbeitsfeld zur Verfügung stehen
Methoden
Individuelles Lernen, gemeinsamer Austausch, Lehrgespräche
Voraussetzungen
–– Festlegen des individuellen Skillstrainings auf der
Themencheckliste (Infopoint - Pflegedienst – Einführungskonzept – Kurs 4)
–– Weiterleiten der ausgefüllten Themencheckliste an
Elfriede Natterer Postfach 134
Anzahl Teilnehmende
6-10 Personen
30
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Entwicklungspsychologie,
Sexualität und Sozialpädagogik
bei Kindern und Jugendlichen in der Rehabilitationspflege
Im Mittelpunkt des Rehabilitationsprozesses
stehen die Förderung der individuellen
Kompetenzen und Ressourcen der Kinder/
Jugendlichen, in welche das familiäre Umfeld
mit seinem kulturellen Hintergrund aktiv
miteinbezogen wird. Voraussetzung für
adäquate Interventionen bei Kindern/Jugendlichen nach einem Unfall oder einer Erkrankung sind Kenntnisse in der biologischen,
kognitiven und psychosozialen Entwicklung.
Inhalt
–– Entwicklungspsychologische Aspekte beim Kind und
Jugendlichen
–– Das Thema Sexualität in der Rehabilitation neurologischer Erkrankungen
–– Balance zwischen Struktur und Freiraum im Partizipationsprozess
–– Familie und Kultur im Zusammenhang mit Patientenedukation
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Ziele
Die Teilnehmenden
–– vertiefen und erweitern ihr Wissen zum Thema
Entwicklungspsychologie bei Kindern und Jugendlichen
–– ergänzen ihr Wissen bezüglich Sexualität im Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen
–– reflektieren und diskutieren die Interventionen im
Partizipationsprozess
–– kennen die Grundlagen der Patientenedukation und
können aufgrund dieser professionelle Intervention
planen und durchführen
Anzahl Teilnehmende
6-15 Personen
Methode
Kurzreferate, Fallbeispiele
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, FaBe
EFZ, Therapeutinnen, Therapeuten, Sozialpädagogen, Lehrpersonen, Assistenzärztinnen und -ärzte, externe Interessierte
Datum/Zeit
25. Juni 2015 - 08:30-17:00 Uhr
Kursleitung/Dozierende
Judith Wieland, MScN
–– APN Rehabilitation
und weitere Dozierende
Anmeldeschluss
30. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Neuropsychologie und akutes hirnorganisches Syndrom
bei Kindern und Jugendlichen nach einer Hirnverletzung
- Begleitung, Betreuung und Rehabilitationspflege
Welchen Auftrag hat die pädiatrische Neuropsychologie im rahmen der Neurorehabilitation? Was muss ich als Pflegefachfrau über
das Frontalhirnsyndrom wissen? Was steckt
hinter der Diagnose „akutes hirnorganisches
Syndrom“? Antworten auf diese Fragen
werden in dieser Weiterbildung vermittelt
und gemeinsam erarbeitet.
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, Therapeutinnen und Therapeuten, Assistenzärztinnen, Assistenzärzte und externe Interessentinnen
Datum/Zeit
20. November 2014- 08:30-17:00 Uhr
Kursort
Rehabilitationszentrum A 115
Anzahl Teilnehmende
6-15 Personen
Kursleitung/Dozierende
Anita Stooss, MScN
–– Pflegeexpertin Kinaesthetics
und weitere Fachdozierende
Inhalt
Theoretische Hintergründe
–– Neuropsychologie: Fachgebiet, Therapieindikationen
–– Symptome, Diagnostik, Therapie und pflegerische
Schwerpunkte bei: Frontalhirnsyndrom, Gedächtnisdefiziten, Aufmerksamkeitsdefizit ADS und visuellen
Wahrnehmungsstörungen
–– akutes hirnorganisches Syndrom: Definition, Pathophysiologie, medikamentöse und pflegerische
Therapie
–– Workshop: begrenzende Lagerung und pflegerisches
Führen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– erweitern und festigen ihr Wissen in der Neuropsychologie insbesondere in den Themen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und visuellen Wahrnehmungsstörungen
–– setzen sich theoretisch und praktisch mit dem
akuten hirnorganischen Syndrom (Durchgang) auseinander und leiten gezielte Massnahmen für den
pflegerischen Alltag daraus ab
Methode
Kurzreferate, Fallbeispiele, Übungen
Anmeldeschluss
25. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Kontinenz und Spastik
bei Kindern und Jugendlichen
Einschränkungen in der Kontinenz und
unterschiedliche Formen der Spastizität sind
häufige Phänomene in der Akut-, Rehabilitations- und Langzeitpflege. Die Weiterbildung
thematisiert das Erkennen verschiedener
Inkontinenz- und Spastikformen und deren
professionellen Pflege.
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, FaBe
EFZ, externe Interessentinnen und Interessenten
Datum/Zeit
10. April 2015 / 08:20 -17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
6-15 Personen
Kursleitung/Dozierende
Brigitte Seliner, MScN
–– APN Pflegeexpertin Rehabilitation
Petra Hebeisen
–– Physiotherapeutin Reha
PD Dr. med. Andreas Meyer-Heim
–– Leitender Arzt Rehabilitationszentrum
Inhalt
Vormittag
–– Behandlung und Pflege der neurogenen Blase und
des neurogenen Darms
–– Assessment und Behandlung der Blasen- und
Darminkontinenz sowie der Obstipation
–– Zusammenarbeit Pflegeberatung Kontinenz (ANP)
Nachmittag
–– Verschiedene Formen der Spastizität und deren
Bedeutung für das Kind/den Jugendlichen
–– Aktuelle Therapieformen der Spastizität
–– Möglichkeiten pflegerischer Interventionen zur Hemmung/Minderung der Spastizität
Ziele
Die Teilnehmenden
–– erweitern ihr Wissen um das Blasen-/Darmmanagement
–– können Einschränkungen in der Kontinenz systematisch erfassen, protokollieren und therapeutische
Interventionen planen und einleiten
–– vertiefen und erweitern ihr Wissen zum Thema
Spastizität
–– können Formen der Spastizität unterscheiden und
professionelle Interventionen ableiten
Methode
Kurzreferate, Fallbeispiele, Übungen
Anmeldeschluss
13. Februar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Einführung in das interprofessionelle Behandlungskonzept F.O.T.T.®
Die Therapie des Facio–Oralen Trakts (F.O.T.T.®)
nach dem Kay Coombes Konzept
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, Logopädinnen, Ergotherapeutinnen aus dem Reha,
Kispi ZH und externe Interessierte
Daten/Zeit
5.-6. Februar 2015 - 08:30- 17:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
10-14 Personen
Kursleitung/Dozierende
Brigitte Seliner, MScN
–– APN Pflegeexpertin Rehabilitation
Barbara Elferich
–– Ergotherapeutin, F.O.T.T.® Senior Instruktorin, D-Würzburg
Susanne Bauer
–– Dipl. Logopädin, Leiterin Logopädie Reha
Inhalt
–– Die normale Schlucksequenz und Störungen im
facio-oralen Trakt
–– Das interprofessionelle Behandlungskonzept der
F.O.T.T.® im Rehabilitationsalltag
–– Positionierung, Praxis für die spezielle Mundpflege
und das Speichelmanagement
–– Sichere orale Nahrungsaufnahme
–– „Therapeutisches Essen“ in der F.O.T.T.®
–– Atmungs-, Hustenhilfen
–– Praxisreflexion, Fragen
Ziele
–– Grundelemente des F.O.T.T.®-Konzepts kennenlernen und anwenden
–– Erkennen, verstehen und beeinflussen der Probleme
bei der Nahrungsaufnahme und der Mundhygiene
(inkl. Notsituationen, wie Verschlucken)
–– Unterstützende Massnahmen beim Schlucken und in
den vielen Alltagssituationen einsetzen, und den
Einfluss von Lagerung und Positionierung in Bezug
auf sicheres Schlucken kennen und nutzen
Anmeldeschluss
11. Dezember 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Neuropädiatrie und
neuropädiatrische Pflege bei
Kindern und Jugendlichen
Epilepsie – Bewusstseinsstörungen –
Bewegungsstörungen
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ
Datum/Zeit
22. September 2014 - 08:30-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 250.-/Person
Anzahl Teilnehmende
10-18 Personen
Kursleitung/Dozierende
Brigitte Seliner, MScN
–– Pflegeexpertin APN
Anita Stooss, MScN
–– Pflegeexpertin Kinaesthetics
Prof. Dr. med. B. Plecko
–– Leitende Ärztin Neurologie
Prof. Dr. med. B. Schmitt
–– Leitender Arzt Epileptologie
PD Dr. med. A. Meyer
–– Leitender Arzt Rehabilitationszentrum
Inhalt
Epilepsie
–– Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie
–– Wichtiges zum Pflegeassessment, zu Pflegeinterventionen und Notfallmassnahmen
–– Auswirkungen der Epilepsie auf den Familienalltag
Bewusstseinsstörungen
–– Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie
–– Wichtiges zum Pflegeassessment, zu Pflegeinterventionen und Notfallmassnahmen
Bewegungsstörungen
–– Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie
–– Pflegerisches Assessment und Pflegeinterventionen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– können aufgrund ihres Wissens zum Thema Epilepsie den Pflegeprozess steuern und Notfallmassnahmen sicher durchführen
–– kennen die Auswirkungen eines an Epilepsie erkrankten Kindes/Jugendlichen auf den Familienalltag
–– erkennen Bewusstseinsstörungen, beschreiben
diese und leiten adäquate Pflegeinterventionen ein
–– können Bewegungsstörungen erkennen und pflegerisch professionell darauf reagieren
Methoden
Kurzreferate, Fallbeispiele, Übungen
Anmeldeschluss
28. Juli 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Pflege Kinderkardiologie und
Kinderkardiochirurgie
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, welche Kinder und
Jugendliche mit kardiologischen, kardiochirurgischen Diagnosen im stationären und
ambulanten Bereich betreuen.
Dipl. Pflegefachpersonen des Operationsund Anästhesieteams, der Aufwachstationen
und Tagesklinik haben die Gelegenheit
einzelne Stunden zu besuchen.
Daten/Zeit
17.-19. November 2014 - 08:30-17:00 Uhr
Inhalt
–– Herzfehler und deren Pathophysiologie
–– Chirurgische- und katheterinterventionelle Therapien
–– Einführung in die EKG-Beurteilung
–– Herzinsuffizienztherapien
–– Klinisches Assessment und pflegerische Interventionen bei kardiologischen Patienten
–– Begleitung und Beratung von kardiologischen und
kardiochirurgischen Patienten und ihren Familien
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 660.-/Person
Ziele
Die Teilnehmenden
–– vertiefen ihr medizinisches und pflegerisches
Fachwissen
–– erweitern ihre Handlungskompetenz bei der Betreuung, Begleitung und Beratung von Patienten in
verschiedenen Altersgruppen und deren Familien
Anzahl Teilnehmende
12-18 Personen
Methoden
Referate, Arbeit mit Fallbeispielen zum Praxistransfer
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kursleitung/Dozierende
Gaby Stoffel-Gehring, MScN
–– Pflegeexpertin APN Kardiologie
und weitere Fachdozierende
Anmeldeschluss
22. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Update Pflege Kinderkardiologie
und Kinderkardiochirurgie
Zielgruppen
Erfahrene Dipl. Pflegefachpersonen, welche
Kinder und Jugendliche mit kardiologischen,
kardio-chirurgischen Diagnosen im stationären und ambulanten Bereich betreuen;
interne und externe Teilnehmende
Datum/Zeit
30. September 2014 - 08:30-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 250.-/Person
Anzahl Teilnehmende
10-15 Personen
Kursleitung/Dozierende
Gaby Stoffel-Gehring, MScN
–– Pflegeexpertin APN Kardiologie
und weitere Fachdozierende
Inhalt
–– Update: Therapie komplexer Herzfehler (HLHS,
DORV)
–– Antikoagulation bei Kindern mit kardiologischen
Erkrankungen
–– Therapie des Chylothorax
–– Rhythmusstörungen und Therapieoptionen inkl.
EKG-Übungen
–– Frühe postoperative Pflege nach kardiochirurgischen Interventionen auf der Pflegestation
Ziele
Die Teilnehmenden
–– reflektieren und vertiefen ihr medizinisches und
pflegerisches Fachwissen
–– erweitern ihre Handlungskompetenz bei der Betreuung, Begleitung und Beratung von Patienten in
verschiedenen Altersgruppen und deren Familien
Methoden
Referate, Arbeit mit Fallbeispielen
Anmeldeschluss
5. August 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Triage-Konzept nach ATS
(Australasian Triage Scale)
Grundlagen
In dieser Weiterbildung lernen Sie die
Grundlagen zur Arbeit mit dem Triage-Konzept nach ATS kennen. Sie ermöglicht die
Anwendung im eigenen Praxisfeld, entspricht
jedoch keiner vollständigen Triage-Ausbildung.
Zielgruppe
Dipl. Pflegefachfrauen, die auf einer Notfallstation arbeiten
Daten/Zeit
Kurs 1: 24. Oktober 2014
Kurs 2: 23. Januar 2015
Kurs 3: 19. März 2015
Kurs 4: 19. Juni 2015
jeweils: 09:00-17:30 Uhr
Inhalt
–– Beurteilung des kranken Kindes nach ABCDE
–– ATS-Konzept, Grundlage und Hintergründe
–– Triage-Kategorien
–– Informationssammlung und Triage-Entscheidungen
–– Rolle und Verantwortung der Triage-Pflegefachfrau
–– Kommunikation bei der Triage
Ziele
Die Teilnehmenden
–– führen anhand von Beispielen aus der Pädiatrie eine
Beurteilung nach ABCDE korrekt durch
–– erwerben die Kenntnisse über die theoretischen
Grundlagen der Triage nach ATS
–– führen anhand von Beispielen die Triage nach dem
ATS-Konzept korrekt durch
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 250.-/Person
Anzahl Teilnehmende
8 -12 Personen
Kursleitung
Petra Valk-Zwickl, Dipl. Pflegefachfrau
–– ATS-Triage-Instruktorin Notfallstation
Marianne Altan, Dipl. Pflegefachfrau
–– Expertin Intensivpflege Notfallstation
Anmeldeschluss
Kurs 1: 29. August 2014
Kurs 2: 28. November 2014
Kurs 3: 22. Januar 2015
Kurs 4: 24. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Triage-Konzept nach ATS
(Australasian Triage Scale)
Refresher
Nach dem Auffrischen der Grundlagen/
Prinzipien zur Beurteilung nach ABCDE und
der Triagierung nach ATS, werden Sie durch
Beispiele aus dem Alltag auf ein verantwortungsvolles Handeln an der Triage sensibilisiert.
Zielgruppe
Dipl. Pflegefachpersonen, die auf einer
Notfallstation arbeiten
Datum/Zeit
16. Januar 2015 - 12:30-17:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 200.-/Person
Anzahl Teilnehmende
8-12 Personen
Inhalt
–– Beurteilung des kranken Kindes nach ABCDE
–– Auffrischung der Kenntnisse zur Triage-Entscheidung
–– Wichtigkeit von Rolle und Verantwortung im TriageProzess
–– Patientenbeurteilung anhand von Fallbeispielen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– führen anhand von Beispielen aus der Pädiatrie eine
Beurteilung nach ABCDE korrekt durch
–– übernehmen die Verantwortung im Triage-Prozess
–– üben ein selbstkritisches Handeln an der Triage
–– wenden anhand von Beispielen aus dem Alltag das
Triage-Konzept nach ATS korrekt an
Voraussetzungen
–– Nachweis einer ganztägigen Triage-Weiterbildung
nach ATS
–– Aktuelles Arbeiten mit dem Triage-System nach ATS
–– Grundlagenwissen Triage nach ATS (Skript der
ganztägigen WB)
Kursleitung
Petra Valk-Zwickl, Dipl. Pflegefachfrau
–– ATS-Triage-Instruktorin Notfallstation
Marianne Altan, Dipl. Pflegefachfrau
–– Expertin Intensivpflege Notfallstation
Anmeldeschluss
21. November 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Basics 4 you
Kinaesthetics-Konzepte angewendet
In Basics 4 you werden vier alltägliche
Pflegehandlungen unter kinästhetischen
Gesichtspunkten und anhand der eigenen
Bewegung analysiert und umgesetzt. Die
daraus resultierende bewusste Berührung
und Bewegung führt zu einer gesundheitsund entwicklungsfördernden Interaktion
zwischen den Pflegenden und Patienten.
Inhalt
–– Grundlagen zu Kinaesthetics in der Pflege
–– vier Aktivitäten, Positionen
–– Wickeln (Rückenlage, Seitenlage)
–– Aufnehmen/Ablegen (Hinsetzen, Hinlegen)
–– Transfer/Mobilisation (vom Sitzen auf der Bettkante zum Sitzen auf dem Stuhl)
–– Nahrungsverabreichung (Positionen)
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen und FaGe EFZ mit
und ohne KIH Vorwissen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Grundlagen der genutzten KinaestheticsKonzepte
–– sind fähig ihre eigenen Bewegungsressourcen und
deren Bedeutung für ihre Gesundheit und ihr Bewegungslernen zu erkennen
–– sind in der Lage, die Bewegungsressourcen eines
Kindes zu erfassen und gezielte Bewegungs-,
Positionsunterstützungen anzubieten
Daten*/Zeit
Kurs 1: 22. Aug. 2014 plus 18. Sept. 2014
Kurs 2: 19. September 2014 plus 2. Okt. 2014
Kurs 3: 24. Nov. 2014 plus 8. Jan. 2015
Kurs 4: 26. Januar 2015 plus 25. Feb 2015
Kurs 5: 9. März 2015 plus 9. April 2015
Kurs 6: 8. Juni 2015 plus 7. Juli 2015
jeweils 08:30 – 16:30 Uhr
*Plus Praxisbegleitung – Bedside Teaching - auf den
Stationen der Teilnehmenden. Die Praxisbegleitung
garantiert den Transfer im Pflegealltag. Eine Kursleiterin wird die Kursteilnehmende auf ihrer Station in der
Anwendung von KIH anhand einer konkreten Patientensi-
Methoden
Kurzinput und Eigen-, Partnererfahrungen
tuation unterstützen
Anzahl Teilnehmende
10-14 Personen
Kursleitung
Gabrielle Lütolf Papaspyrou
–– KIH Grundkurstrainerin
Lea Fischer
–– KIH Grund- und Aufbaukurstrainerin
Nicole Braun, Judith Ledermann, Yvonne
Wiesner
–– Zertifizierte Anwenderinnen
Anmeldeschluss
Kurs 1: 27. Juni 2014
Kurs 2: 25. Juli 2014
Kurs 3: 29. September 2014
Kurs 4: 1. Dezember 2014
Kurs 5: 12. Januar 2015
Kurs 6: 13. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
MH Kinaesthetics
Infant Handling (KIH)
Grundkurs
Infant Handling ist ein bewährtes Konzept um
Kinder in ihrem Entwicklungs- und Gesundheitsprozess zu unterstützen. Durch die
Schulung der Eigenwahrnehmung können
Erwachsene ihre Fähigkeiten erweitern und
bewusster über Berührung und Bewegung
mit Kindern kommunizieren.
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen und FaGe EFZ, die
KIH in ihrer Pflegepraxis anwenden möchten
Daten/Zeit
12.-13. und 30. März 2015 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Lizenzgebühr & Kursunterlagen
CHF 42.- wird von den Teilnehmenden am
1. Kurstag direkt an die Kursleitung bezahlt
Inhalt
Im Grundkurs wird das Konzeptsystem von Kinaesthetics vermittelt. Die Einführung in dieses Werkzeug
ermöglicht den Teilnehmenden menschliche Aktivitäten aus verschiedenen Bewegungsperspektiven zu
verstehen.
Ziele
Die Teilnehmenden
–– überprüfen die eigenen Annahmen über Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernprozesse von Kindern
aller Altersstufen und passen diese wo notwendig an
–– erarbeiten sich Bewegungssensibilität und Handlungskompetenz im Alltag um die eigene und die
Bewegungsfähigkeit von Kindern zu unterstützen
Methoden
Anhand von Eigen- und Partneraktivitäten Bewegung
erfahren und verstehen lernen. Ausgewählte Aktivitäten aus dem Pflegealltag anhand der Kinaesthetics
Konzepte gemeinsam bearbeiten und Lösungen finden.
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 660.-/Person
Anzahl Teilnehmende
10-14 Personen
Kursleitung
Gabi Lütolf Papaspyrou
–– MH KIH Grundkurstrainerin
Claudia Gazda
–– MH KIH Grund- und Aufbaukurstrainerin
Anmeldeschluss
15. Januar 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
MH Kinaesthetics
Infant Handling (KIH)
Aufbaukurs
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen und Fa Ge EFZ, die
KIH in ihrer Pflegepraxis anwenden möchten
Daten/Zeit
Lern-Kurs* 1: 4.-5. Dezember 2014 und
20. Januar 2015
Kurs 2: 11.-12. und 26. Juni 2015
jeweils 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Lizenzgebühr & Kursunterlagen
CHF 42.- wird von den Teilnehmenden am
1. Kurstag direkt an die Kursleitung bezahlt
Kurskosten für externe Teilnehmende
*CHF 330.-/Person
CHF 660.-/Person
Inhalt
Im Aufbaukurs liegt der Fokus auf der Wirkung des
Kinaesthetics Lernmodells. Von besonderer Bedeutung
ist das Entdecken von Bewegungsressourcen bei
Kindern mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten.
Ziele
Die Teilnehmenden
–– nutzen das Kinaesthetics Lernmodell und die
Konzepte differenziert und wirkungsvoll als Werkzeug
–– können Aktivitäten aus verschiedenen Bewegungsperspektiven analysieren, verstehen und effektiver
unterstützen
–– erweitern die eigene Sensibilität für Bewegungsund Handlungsfähigkeit
–– sind in der Lage, die Wirksamkeit der pflegerischen
Unterstützung zu überprüfen und anzupassen
Methoden
Lernprozesse alleine, mit Partnern und in Gruppen
Anzahl Teilnehmende
10-14 Personen
Kursleitung
*Lern-Kurs 1:
Irene Bauer, Gabi Lütolf und Simone Utz
–– MH KIH Aufbaukurstrainerinnen in
Ausbildung
Kurs 2:
Lea Fischer und Claudia Gazda
–– MH KIH Grund- und Aufbaukurstrainerinnen
Anmeldeschluss
Lern-Kurs 1: 9. Oktober 2014
Kurs 2: 16. April 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
42
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Basale Stimulation (BS)®
Grundkurs
Kinder und Jugendliche, deren Wahrnehmung sich aufgrund einer Erkrankung oder
eines Unfalls verändert hat, verlieren einen
Teil ihrer Fähigkeit zur Aktivität und Kommunikation. Mit Hilfe der Basalen Stimulation ist
es möglich, durch gezielte Pflegeinterventionen einen Dialog mit den Patientinnen und
Patienten aufzubauen.
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, Fachfrauen/-männer Gesundheit, Mitarbeitende der therapeutischen Berufe und externe Interessierte
Daten/Zeit
20./21. und 31. Oktober 2014 - 08:30-16:30 Uhr
Kursort
Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis
Anzahl Teilnehmende
8-12 Personen
Kursleitung
Jasmin Naumann
–– Dipl. Pflegefachfrau, Praxisbegleiterin und
Kursleiterin Basale Stimulation®
Inhalt
Theoretische Hintergründe
–– Definition und Ziele der Basalen Stimulation in der
Pflege
–– Kommunikation, Wahrnehmung und Bewegung
–– Wahrnehmungsveränderungen/-verluste: ein
Einblick
–– Basaler Dialog
Verknüpfen von Theorie, Selbsterfahrung und Fallbeispielen aus der Praxis
–– Biographie der Patientinnen und Patienten: Bedeutung für die Basale Stimulation
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen die Grundlagen des Konzeptes Basale Stimulation
–– schulen ihre Wahrnehmung in der Gestaltung des
Basalen Dialoges
–– können anhand gezielter Pflegeinterventionen den
Basalen Dialog gestalten
Methoden
Kurzreferate, Videoaufnahmen, persönliche Erfahrung
beim Erleben der Übungen, Erfahrungsaustausch
Anmeldeschluss
25. August 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Meisterstiche Periphere Venenpunktion
Zielgruppen
Alle Mitarbeitenden des Kinderspitals, die im
Alltag mit Venenpunktionen konfrontiert
werden
Daten/Zeit
Kurs 1: 11. November 2014 - 15:00-17:00 Uhr
Kurs 2: 12. Mai 2015 - 15:00-17:00 Uhr
Kursort
Oberes Haus OH1 E3
Anzahl Teilnehmende
12 Personen
Kursleitung
Katherine de Meurichy
–– Dipl. PFF, Expertin Anästhesiepflege
Inhalt
–– Anatomie der Gefässe
–– Wichtiges aus Sicht des Patienten: Umgebung,
Umgang, Atmosphäre
–– Vorbereitung einer peripheren Venenpunktion
–– Möglichkeiten der Schmerzlinderung
–– Praktischer Ablauf einer PVP
–– Üben: Punktieren untereinander
Ziele
–– Vertraut werden mit Stechmaterialien und deren
Umgang
–– Praktisches Üben in stressfreier Umgebung
Methoden
Praktisches Vorzeigen und Hilfestellung bei der
Punktion
Anmeldeschluss
Kurs 1: 17. September 2014
Kurs 2: 17. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
44
PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Präanalytik - Blutentnahmen gut
vorbereitet ist halb gewonnen
Zuverlässige Laborresultate hängen zu 70 %
von einer sachgemässen Präanalytik (Vorbereitung) ab. In dieser Kurzweiterbildung
erhalten Sie Tipps und Tricks für eine gelingende und verwertbare Blutentnahme.
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, Berufsbildnerinnen, PE-Praxis, Lehrerinnen für
Pflege in der Praxis
Daten/Zeit
Kurs 1 (für Mitarbeitende des Reha):
10. Juli 2014 - 14:30-16:00 Uhr
Kurs 2 (für Mitarbeitende Kispi ZH):
15. Januar 2015 - 15:00-16:30 Uhr,
Kursort
Kurs 1: Reha / Kursraum A115
Kurs 2: Kispi ZH / Kursraum OH1 E3
Inhalt
–– Zusammenarbeit mit dem Labor
–– Gut vorbereitet ist halb gewonnen
–– Zweifelsfreie Zuordnung von Patient, Probe und
Auftragsformular
–– Die Wahl des Entnahmegefässes (i.v., kap.)
–– Probengewinnung/Blutentnahme
–– Was kann nach der Entnahme noch schiefgehen?
–– Fragen und Antworten
Ziele
Die Teilnehmenden
–– kennen Störmechanismen bei einer Blutentnahme
–– sind in der Lage Einflüsse der Präanalytik auf die
Labordiagnostik zu benennen
–– erstellen gemeinsam ein Memo mit den wichtigsten
Punkten für eine gelingende Blutentnahme
Methoden
Kurzreferate, Diskussion von Fallbeispielen, praktisches Üben
Anzahl Teilnehmende
10–20 Personen
Kursleitung/Dozierende
Monique Lachat und Lukas Hoenen
–– FachberaterIn für Blutentnahmesysteme,
Firma Sarstedt
Monica Ceresetti
–– Leiterin Hämatologielabor
Martina Temperli
–– Stv. Leiterin Hämatologielabor
Anmeldeschluss
Kurs 1: 28. Mai 2014
Kurs 2: 4. Dezember 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Handeln in Notfallsituationen
Für Professionals
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, Ärzte/
Ärztinnen, Therapeuten/Therapeutinnen des
Rehabilitationszentrums
Datum/Zeit
6. November 2014 - 13:30-15:30 Uhr
Kursort
Rehabilitationszentrum, Sitzungszimmer 115
Anzahl Teilnehmende
6-12 Personen
Kursleitung
Katherine de Meurichy und
Daliborka Eiselt
–– Dipl. Pflegefachfrau, Expertinnen Anästhesiepflege, SRC-BLS-AED-Instruktorinnen
Jasmin Naumann
–– Dipl. Pflegefachfrau, MAS Pädiatrie,
Reha C
Anmeldeschluss
11. September 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Erkennen und beurteilen von Notfallsituationen
–– Vorgehen in Notfallsituationen
–– Praktisches Üben am Phantom und mit Rea-Material
vor Ort
Ziele
Die Teilnehmenden
–– sind fähig Notfallsituationen zu erkennen, einzuschätzen und der Situation entsprechend zu reagieren und zu handeln
–– kennen das organisatorische Vorgehen in einer
Notfallsituation im Reha
–– führen die Basismassnahmen der CPR bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen korrekt durch
Methoden
Referate, Workshop
Voraussetzungen
Die Teilnehmenden haben in den letzten
2 Jahren einen SRC-BLS-AED Komplettkurs mit
Schwerpunkt Pädiatrie besucht und die Rea-Richtlinien
sind ihnen bekannt
Vorkenntnisse
–– Selbststudium vor Kursbeginn (Theorie- und Arbeitsblatt auf www.kispi.uzh.ch)
–– Ausgefüllte Arbeitsblätter sind zwingend für die
Teilnahme am Kurs
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Modul Transport von neonatologischen Patientinnen und Patienten
Zielgruppen
Dipl. Pflegefachpersonen und Ärztinnen/
Ärzte, die auf einer Neonatologie, bzw. einer
Neonatologischen Intensivstation tätig sind
Hinweis für Plegefachpersonen
Vertiefung von neonatologischem Fachwissen bietet das Fachmodul Neonatologie im
Rahmen des NDS HF Intensivpflege oder der
NDK Neonatologie, beides unter: www.z-ina.ch
Daten/Zeit
Kurs 1: 20.-21. November 2014
Kurs 2: 7.-8. Mai 2015
jeweils 08:30-17:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 500.-/Person
Anzahl Teilnehmende
maximal 18 Personen
Kursleitung/Dozierende
Prof. Dr. med. V. Bernet
–– Leitende Ärztin Abteilung für Intensivmedizin und Neonatologie
Johanna Degenhardt und
Rebecca Pfaffen
–– Dipl. Pflegefachfrauen, Expertinnen
Intensivpflege
Inhalt
–– Transportanmeldung: Aufgabe und Organisation
–– Schwerpunkte bei Neugeborenentransporten und
ABC der Neugeborenenreanimation
–– Notfallmedikamente während des Transports
–– Intubation und Interventionen im externen Spital
–– Spezielle Aspekte der Flugmedizin und Besonderheiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
–– CPAP-System und Beatmung während des Transports
–– Einführung in Flug- und Ambulanztransporte
Ziele
Die Teilnehmenden
–– organisieren einen Neugeborenentransport, führen
diesen kompetent durch und beziehen die Familie
mit ein
–– erkennen die individuellen Symptome der spezifischen Krankheitsbilder und ergreifen entsprechende Massnahmen für einen sicheren Transport
–– reagieren adäquat auf die unterschiedlichen Transportbedingungen - Flug bzw. Ambulanz
Kursabschluss, Kursbestätigung
Schriftliche und praktische Lernkontrolle, Modulbestätigung
Voraussetzung
Grundlagenwissen der Neonatologie
Anmeldeschluss
Kurs 1: 25. September 2014
Kurs 2: 12. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Transport von neonatologischen
Patientinnen und Patienten
Refresher
Zielgruppe
Dipl. Pflegefachpersonen der Neonatologie
Daten/Zeit
Kurs 1: 20. November 2014 - 08:30- 12:30 Uhr
Kurs 2: 7. Mai 2015 - 08:30- 12:30 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
5-10 Personen
Kursleitung
Rebecca Pfaffen
–– Berufsbildnerin Int. A, Dipl. Pflegefachfrau, Dipl. Expertin Intensivpflege NDS HF
Johanna Degenhardt
–– PE Praxis Int. A, Dipl. Pflegefachfrau, Dipl.
Expertin Intensivpflege NDS HF
Anmeldeschluss
Kurs 1: 25. September 2014
Kurs 2: 12. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Notfall- und Intubationsmedikamente
–– Ablauf einer Intubation
–– Tubusfixation
–– Beatmungsgeräte
–– CPAP Beatmung auf Transport
–– Transport von kreislaufinstabilen Neugeborenen
–– NVK, NAK, Pleuradrainage
Ziele
Die Teilnehmenden
–– vertiefen und erweitern ihre pflegerischen und
technischen Fachkenntnisse für den Transport von
kranken Früh- und Neugeborenen
–– sind in der Lage, kranke Früh- und Neugeborene vor
und während des Transports kompetent und sicher
zu pflegen
Methoden
Kurzreferate, interaktive Bearbeitung von Fallbeispielen
Voraussetzung
Besuch des 2-tägigen Moduls Transport von neonatologischen Patienten
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Krebspatientinnen und -patienten
im Kispi
Onkologie und Stammzelltransplantation (SZT)
- ein Einblick für die Pflegehelferinnen
Zielgruppen
Pflegehelferinnen, MPAs, FaGe EFZ
Datum/Zeit
21. Oktober 2014 - 13:00-16:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
12-20 Personen
Kursleitung
Susanne Ringger, BScN
–– Pflegeexpertin Praxis, SZT
Anmeldeschluss
26. August 2014
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Geschichte der Onkologie und SZT
–– Krankheitsbilder: zwei Beispiele
–– Pflege und Behandlung der Kinder und Jugendlichen
mit onkologischen Erkrankungen und Stammzelltherapie
–– Spezielles Wissen der Pflegehelferinnen
Ziele
Die Teilnehmenden
–– erhalten einen Einblick in die Arbeit auf der Onkologie und SZT
–– lernen die Folgen und Therapien einer onkologischen Erkrankung kennen
–– kennen die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit
zwischen Pflegefachperson und Pflegehelferinnen
Methoden
Kurzreferate, Fallbeispiele, Workshop
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Hebe richtig - trage richtig
Was kann MH Kinaesthetics dazu beitragen?
Die eigene Bewegung ist ein Schlüsselfaktor
für Gesundheit und Lernen
Zielgruppe
Pflegehelferinnen
Datum/Zeit
6. Mai 2015 - 13:00-16:00 Uhr
Kursort
Wird auf der Einladung angegeben
Anzahl Teilnehmende
8-15 Personen
Kursleitung
Lea Fischer
–– MH Kinaesthetics Grundkurs- und Aufbaukurstrainerin
Inhalt
–– Anatomische und physiologische Grundlagen
–– Aktivitäten aus verschiedenen Bewegungsperspektiven analysieren und verstehen
–– Bewegung, die Entwicklungs- und Gesundheitsprozesse unterstützt
–– Bewegung, die unsere Arbeit positiv beeinflusst
Ziele
Die Teilnehmenden können einfache Bewegungsabläufe bei sich und anderen analysieren und wissen, wie sie
rückenschonend heben und tragen
Methode
Konzeptinhalt durch Eigenerfahrung erleben
Mitbringen
Bequeme Kleider, Arbeitsschuhe, warme Socken
Anmeldeschluss
11. März 2015
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Reanimationskurs
SRC-BLS-AED1-Komplettkurs mit Schwerpunkt Pädiatrie
Zielgruppen
Interne und externe Teilnehmende: Dipl.
Pflegefachpersonen, FaGe EFZ, MPA, Mitarbeitende der medizinisch-technischen und
medizinisch-therapeutischen Berufsgruppe
(MTTB, Ergotherapeutinnen)
Daten/Zeiten
2014: 1.07.1+2 / 4.08.2 / 1.09.2 / 23.09.3 / 1.10. 2 /
30.10.1+3 / 3.11.1+2 / 13.11.1+3 / 1.12.2 / 11.12.1+3
2015: 5.01.2 / 2.02.2 / 26.02.3 / 2.03.1+2 / 1.04.2 /
4.05.2 / 28.05.1+3 / 1.06.1+2
1 08:30-11:30 Uhr / 2 12:30-15:30 Uhr / 3 13:00-16:00 Uhr
Kursort
Bungertweg 7 - Skillslab
Kurskosten für externe Teilnehmende
CHF 170.- / Person
Anzahl Teilnehmende
8-12 Personen
Kursleitung
Dipl. Pflegefachpersonen, Expertinnen/
Experten Anästhesiepflege, SRC-BLS-AEDInstruktorinnen und Instruktoren
Anmeldeschluss
jeweils 8 Wochen vor der Weiterbildung
E-Mail: weiterbildung.pflege@kispi.uzh.ch
Inhalt
–– Schriftlicher Einstufungstest
–– Erkennung, Beurteilung und Problemlösung in
verschiedenen Notfallsituationen
–– Grundfertigkeiten-Training: Erstbeurteilung,
Herzmassage, Beatmung, AED-Einsatz gemäss
SRC bei Kindern und Erwachsenen (in Fallszenarien)
–– Handlungsablauf gemäss SRC
–– Selbstschutz, Notrufnummern, Bewusstlosenlagerung, Teamarbeit
Ziele
Die Teilnehmenden
–– wenden BLS-Massnahmen inkl. Einsatz AED an
Kinder- und Erwachsenenphantomen korrekt an
–– setzen BLS-Massnahmen in Fallszenarien fehlerfrei um
–– erkennen typische Merkmale für Kreislaufstillstand, Herzinfarkt, Atemstörung, Fremdkörperaspiration
–– alarmieren richtig und führen die Bewusstlosenlagerung korrekt durch
Vorkenntnisse
–– Selbststudium vor Kursbeginn (Theorie- und Arbeitsblatt auf: www.kispi.uzh.ch)
–– Ausgefüllte Arbeitsblätter sind zwingend für die
Teilnahme am Kurs
Kursbestätigung
SRC-Zertifikat mit 2-jähriger Gültigkeit
1 SRC Swiss Resuscitation Council / BLS Basic Life Support / AED Automated External Defibrillator
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
... und was es sonst noch gibt
Präsentation von Abschlussarbeiten im Pflegedienst
Pflegedienst Kinderspital Zürich
27. Oktober 2014
Zeit: 16:00–17:30 Uhr
Auf dem Infopoint oder auf der Kispi-Webpage finden
Sie unter Fort- und Weiterbildungen eine weitere Fülle
von spannenden interdisziplinären Weiterbildungen.
Schauen Sie hinein, es lohnt sich!
Fachmodule Neonatologie
Neonatologie USZ, Kinderspital Luzern, Neonatologie
Inselspital Bern, Kispi Zürich
www.bildungszentrum.usz.ch
Dienstagsweiterbildung
im Kispi von 12:15–13:00 Uhr
Modul Pädiatriespezifisches Basiswissen,
Kurse 1-3
zhaw Gesundheit, Institution für Pflege
Daten siehe www.gesundheit.zhaw.ch/pflege
Basiskurs pädiatrische Onkologiepflege
Pädiatrische Onkologiepflege Schweiz (POPS)
Daten siehe www.onkologiepflege.ch
Aktuellen Probleme der Pädiatrie
Donnerstag von 16:30–18:00 Uhr
Teaching des Tages
im Rehabilitationszentrum Affoltern
Donnerstag von 13:00-13:15 Uhr
Interdisziplinäre Fortbildung
Freitag von 12:45-13:30 Uhr
...für die persönliche Suche
nach der passenden Weiterbildung hier ausgewählte
Internetadressen
www.aeb.ch
www.bildungszentrum.usz.ch
www.careum-weiterbildung.ch
www.eb-zuerich.ch
www.fhsg.ch
www.gesundheit.bfh.ch
www.gesundheit.zhaw.ch
www.hplus-bildung.ch
www.kalaidos-gesundheit.ch
www.psychologie.zhaw.ch
www.sbk-be.ch
www.z-ina.ch
www.zhaw.ch
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PFLEGEDIENST - INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung
Steinwiesstrasse 75
Postfach
CH-8032 Zürich
www.kispi.uzh.ch
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