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In Ehrfurcht vor dem Leben handeln, damit Menschen geheilt werden.

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Die Zeitschrift des Diakoniekrankenhauses Chemnitzer Land gGmbH
4. Jahrgang / Ausgabe 1 / I. Quartal 2015
die Themen dieser Ausgabe
Im Gespräch mit Chefarzt Dr. med. Jens Harms
Implantation eines Herzschrittmachers
Die Computer der Neuzeit
In Ehrfurcht vor dem Leben handeln,
damit Menschen geheilt werden.
DIAKOMED
INHALT
Inhalt und Impressum
Impressum
Das erwartet Sie in dieser Ausgabe
Inhalt und Impressum
3
Editorial
4
Krankenhaus – was nun?
5
Unsere Arbeit für Ihr Wohl
5
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
7
•Bauchspeicheldrüse und Pankreatitis
7
•Das Interview: Im Gespräch mit Chefarzt Dr. med. Jens Harms
8 – 9
•Fasten – Heilfasten: Was ist das?
10
•1. Hartmannsdorfer Schmerztag
11
•4. Benefiz Hallenfußballturnier
11
•Implantation eines Herzschrittmachers
12 – 14
•Die Computer der Neuzeit
15
•Ihre Lohnbuchhaltung informiert
16
•Zu Besuch im Diakoniekrankenhaus
17
Information für werdende Eltern
18
•Ein neues Leben beginnt
18
•Sprechstunden und Kursangebote
19
•Hochzeits- und Babymesse in Chemnitz
20
Ausbildung und Beruf
21
•OB-Initiative „Ausbildung 2015“
21
•Ausbildung im Diakoniekrankenhaus
21
•Möglichkeiten für Medizinstudenten
21
•Innerbetriebliche Fortbildung
Personen und Daten
24 – 25
•Wir gratulieren / Wir begrüßen / Wir verabschieden
24 – 25
•Pflegerstammtisch 2014
24
•Verabschiedung Herr Pelz
25
26 – 27
Wissenswertes von A – Z
28
Bitte um Gebet für Lena und Igor in der Ostukraine
29
Unsere Partner aus der Region
30 – 31
Sprechstunden unserer Kliniken und Abteilungen
32 – 33
Wo finde ich was
Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Stephan Lazarides
Telefon: 03722 76-2100
Leitender Chefarzt
Dipl.-Med. Olaf Dost
Telefon: 03722 76-2450
Pflegedienstleitung
Sabine Petzold
Telefon: 03722 76-2121
Redaktion
DIAKOMED gGmbH
Stefanie Weigelt
Ines Döge
22 – 23
Wichtige Termine für Mitarbeiter, Patienten und alle Interessenten 27
Kniffliges und Nachdenkliches
Herausgeber
DIAKOMED
Diakoniekrankenhaus
Chemnitzer Land gGmbH
Limbacher Str. 19 b
09232 Hartmannsdorf
Telefon: 03722 76-10
Telefax: 03722 76-2010
E-Mail: info@diakomed.de
Internet: www.diakomed.de
34
Fotos
DIAKOMED gGmbH,
fotolia, stockvault, sxc
Konzept, Gestaltung
und Anzeigenverwaltung
amigo Werbeagentur
Schloßstr. 6
09111 Chemnitz
Telefon: 0371 512156
E-Mail: info@amigo-werbung.de
Internet: amigo-werbung.de
Redaktionsschluss
19.01.2015
Auflage
5.000 Exemplare
Die Leser werden gebeten, der Redaktion
Themenwünsche, Meinungen und Kritik zu
übermitteln. Zu den Themen in der Zeitschrift DIAKOMED gibt es über die Redaktionsadresse nähere Auskünfte.
EDITORIAL
Von Dipl.-Ing. Stephan Lazarides · Geschäftsführer
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen,
sehr geehrte Mitarbeiter,
liebe Leserinnen und Leser,
wir haben vor einigen Tagen das neue Jahr
2015 begrüßt. Ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien für das neue Jahr alles Gute, vor
allem Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.
Das Jahr 2015 steht unter der Jahreslosung:
Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.
Röm 15,7 (L)
Dieser Geist sollte uns alle beseelen bei
der täglichen Arbeit für den Anderen, den
Mitarbeiter / -in, Kollegen / -in und Partner
einzustehen sowie ein freundliches und erfolgreiches Miteinander zu gewährleisten.
Auch an dieser Stelle begrüße ich ganz
herzlich Herrn Dr. med. Jens Harms, der
ab 01. Februar diesen Jahres die Klinik für
Allgemein- und Viczeralchirurgie als Chefarzt führt. Wir wünschen ihm eine schnelle
Einarbeitung und viel Erfolg beim weiteren
Ausbau der Klinik.
Die Zeit wird auch im vor uns liegenden und
noch recht „jungen“ Jahr 2015 nicht stille
stehen. Wir haben im Haus wieder einige
Vorhaben, die in nächster Zeit verwirklicht
werden.
Im Erdgeschoss wird wieder „mehr Leben“
einziehen. Mit dem Bau des Ladenlokales
der Fa. Reha-Aktiv können die Patienten
sich vor Ort über das Hilfs- und Heilmittel­
angebot ein Bild machen und bei Bedarf
sich der Dienstleistung der Fa. Reha-Aktiv
bedienen. In diesem Bereich werden Sie
4
dann auch die gerätegestützte Physiotherapie finden. Damit bleibt der Gymnastikraum
in der Physiotherapie frei von Geräten und
kann für andere Anwendungen sowie Kursangebote genutzt werden.
Im investiven Geschehen steht die Umstellung der RIS / PACS Lösung in unserer
Fachabteilung Radiologie im Vordergrund.
Die Ersatzinvestition der zentralen Vitalparameterüberwachungseinheit in unserer
Intensivstation ist ebenfalls eine komplexe
Investition, die wir im Jahr 2015 realisieren
werden. Dazu kommen noch verschiedene
ebenfalls geplante Einzelinvestitionen.
Die Auftaktveranstaltungen zur beabsichtigten KTQ-Zertifizierung wurden bereits
im Jahr 2014 durchgeführt. Bis zum 31.
Januar 2015 wurden die 6 Arbeitsgruppen
mit je 5 bis 6 Mitarbeiter / -innen aus den verschiedenen Dienstbereichen gebildet. Ich
wünsche den Teams unter kooperativer Leitung von Frau Heidi Schneider (QMB) viel
Tatkraft und eine erfolgreiche Arbeit in den
Arbeitsgruppen. Ihre Arbeit ist auch vor dem
Hintergrund der steigenden Qualitätsanforde­
rungen für die Krankenhäuser, sehr wichtig.
Dipl.-Ing.
Stephan Lazarides
Geschäftsführer
Dipl.-Med.
Olaf Dost
Leitender Chefarzt
Ich wünsche Ihnen bei der Lektüre der
DIAKOMED-Zeitung auch im 4. Jahrgang
mit der Ausgabe Nr. 13 Entspannung beim
Lesen und nützliche Informationen rund um
das Thema Gesundheit.
Mit herzlichen Grüßen
Sabine Petzold
Pflegedienstleiterin
Stephan Lazarides · Geschäftsführer
DIAKOMED
Krankenhaus – was nun? / Unsere Arbeit für Ihr Wohl
KRANKENHAUS – WAS NUN?
UNSERE ARBEIT FÜR IHR WOHL
Der erste Kontakt
Der erste Kontakt beginnt für Sie in der Regel mit dem
Besuch der stationären Aufnahme, einer Abteilung der
Verwaltung. Hier werden, unter strenger Einhaltung des
Datenschutzes, Ihre Personalien erfasst und Sie werden über die Station informiert, auf welcher Sie in den
kommenden Tagen betreut werden. Auf der Station
angekommen, sollten Sie sich mit den Gegebenheiten
vertraut machen, um sich an Ihre neue Umgebung zu
gewöhnen. Fragen hierzu werden Ihnen unsere Schwestern und Pfleger gern beantworten.
Ihrer Behandlung sollten Sie mit Aufgeschlossenheit
und ohne Angst und Zwänge begegnen. Nur durch das
Zusammenwirken von Patient, Arzt und Pflegepersonal
ist eine erfolgreiche Behandlung möglich.
Ein Krankenhaus ist ein komplizierter Betrieb, mit einem
Getriebe vergleichbar. Ein Bereich wirkt in den anderen hinein. Ein motiviertes und qualifiziertes Team von
mehr als 450 Mitarbeitern arbeitet Hand in Hand rund
um die Uhr für das Wohl unserer Patienten.
Ihre Zuzahlung
Da sich die gesetzlichen Grundlagen im Jahr 2009 geändert haben, bitten wir Sie, wenn Sie einer gesetzlichen
Krankenversicherung angehören, unbedingt Ihre Zuzahlung für das laufende Kalenderjahr in der Aufnahme kurz
vor oder zur Entlassung zu leisten. Dies kann in bar oder
per EC-Karte erfolgen. Dadurch wird unnötiger Mehraufwand Ihrerseits und unsererseits vermieden.
Auf Wunsch stehen Ihnen Wahlleistungszimmer zur
Verfügung. Informationen dazu erhalten Sie bei den
Mitarbeitern des Case Managements.
Die Einweisung
 Wir bitten Sie, folgende Dinge mitzubringen:
Bade- oder Morgenmantel
Nacht- und Unterwäsche
Wasch- und Zahnputzzeug
Söckchen (bei Bedarf)
Handtücher
Hausschuhe
inweisungsschein, evtl. mit der
E
Kostenübernahmeerklärung
der Krankenkasse
Nothilfepass (wenn vorhanden)
Personalausweis
ggf. Diabetikerausweis
ggf. Allergiepass
Medikamente, die Sie einnehmen
Chipkarte der Krankenkasse
Es werden Allgemeinpflegebetten in unseren Stationen
auf drei Regelgeschossen und die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe mit den Neugeborenen im Gartengeschoss ausgewiesen. Eine kurzwegige Verbindung je
Geschoss zum Untersuchungs- und Behandlungsbau
ermöglicht dort das interdisziplinäre Zusammenspiel bei
Diagnosen und Therapie.
Durch die Anordnung der Pflegebauten neben dem Unter­
suchungs- und Behandlungsbau wurden gute Voraussetzungen geschaffen, um in der Organisation flexibel zu
bleiben. Ihre Unterbringung erfolgt in hellen, modernen 1-, 2und 3-Bettzimmern mit einer Nasszelle (WC, z. T. Dusche).
An jedem Bett integriert ist der Rundfunkempfang, ein
Fernseh- sowie ein Telefonanschluss. Die Internetnutzung
durch Patienten ist ebenfalls möglich.
Des Weiteren können Sie die wohnlich eingerichteten
interdisziplinären Wahlleistungszimmer oder in der Geburtshilfe das gemütliche Familienzimmer wählen.
Unsere Patienten können täglich aus verschiedenen,
frisch zubereiteten Menüs, je nach verordneter Kostform,
wählen. Außerdem stehen Ihnen Wasser und Tee kostenlos zur Verfügung. Ferner besteht das Angebot eines
Tageszeitungs- und Zeitschriftenservice, das gern genutzt wird.
Im Foyer bieten ein Kiosk mit Waren des täglichen Bedarfs und ein Friseur mit Kosmetik ihre Dienste an (auf
Wunsch auch im Patientenzimmer). Außerdem steht ein
Geldautomat zur Verfügung.
Ein umfangreiches Bücherangebot erwartet Sie in der
Patienten­bibliothek. Zum Verweilen und Schlemmen lädt
unser Café ein. Bei schönem Wetter können Pa­tienten
und ihre Besucher auch auf der Terrasse Ihren Kaffee
genießen. Die grüne Umgebung mit Streuobstwiese, Birkenwäldchen und Teich laden zum Spazieren oder Verweilen ein.
5
DIAKOMED
Anzeige? Telefon 0371 5121-56
Unsere Partner aus der Region
6
• Quelle: Ärzteblatt
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Bauchspeicheldrüse
und Pankreatitis
Die Bauchspeicheldrüse ist ein zwischen Magen und Darm gelegenes kleines Organ, in dem sehr viele für die
Verdauung wichtige Eiweiße hergestellt werden. Ist die Abgabe dieser Verdauungseiweiße in den Darm gestört,
kommt es zur akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung. Zu Grunde liegt eine Selbstverdauung des Organes, da
die wichtigen Enzyme zu früh, nämlich bereits in der Bauchspeicheldrüse aktiviert werden und das spezifische
Gewebe dieses Organes zerstören. Folgen sind zum einen Störung der Verdauung. Vom Patienten werden Übelkeit, Erbrechen und gürtelförmige Bauchschmerzen bemerkt.
Die akute Pankreatitis kann mehrere
Ursachen haben. Am häufigsten sind
Gallensteine (Choledocholithiasis), die
sich in der Mündung des Gallenganges im Zwölffingerdarm vorübergehend oder länger festklemmen.
Hierdurch ist der Abfluss des Verdau­
ungssaftes aus dem Pankreas gestört.
Eine weitere Ursache für eine Pankreatitis kann übermäßiger und chronischer Alkoholmissbrauch (etwa 35 %
der Fälle) sein. Bei etwa 15 % der Betroffenen lässt sich kein konkreter Auslöser feststellen. In diesen Fällen spricht
man von ideopathischer Genese.
Die Diagnostik dieser Erkrankung
erfolgt durch die typische klinische
Symptomatik, durch die Bestimmung
spezifischer Laborbefunde sowie durch
den Ultraschall. Mit der Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes kann
die Bauchspeicheldrüse selbst dargestellt werden, aber auch Abflussstörungen aus dem Gallengangssystem.
Liegen schwierige anatomische Verhältnisse des Patienten oder eine
schlechte Sichtmöglichkeit mit dem
Ultraschall vor, besteht alternativ die
Möglichkeit der Computertomografie
oder der sogenannten Endosonografie. Hierbei handelt es sich um ein
Verfahren, in dem über eine Magenspiegelung mit einem speziellen Instrument die Bauchspeicheldrüse vom
Darm, also als allernächster Nähe her,
mit dem Ultraschall angeschaut werden kann.
Die Therapie der Bauchspeicheldrüsenerkrankung richtet sich nach der
zu Grunde liegenden Ursache. Handelt
es sich um ein Problem mit Gallenstein in einem Gallengang, so ist die
• Quelle: Wikipedia
Entfernung dieser mittels ERCP (endoskopische Untersuchung mit Darstellung und Reinigung der Gallenwege) möglich. In seltenen Fällen ist
auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich.
Findet sich die Ursache im chronischen Alkoholmissbrauch, so ist die
Alkoholabstinenz verbunden mit dem
Aufgeben des Rauchens die einzig
kausale Therapie.
Insbesondere bei der Ursache im
chronischen Alkoholmissbrauch findet sich häufig eine wiederkehrende
Symptomatik. Hier handelt es sich
um eine sogenannte chronische Pankreatitis, die sich in Form von abdomi-
nalen Schmerzen sowie vorübergehendem und dauerndem Funktionsausfall der Verdauungsfunktion des
Pankreas äußert. Die Häufigkeit liegt
bei etwa 10 pro 100.000 Einwohnern
in Deutschland. Überwiegend sind
Männer im Alter zwischen 30 und 60
Jahren betroffen. Hier besteht die einzig wirksame Therapie ebenfalls im
kompletten Verzicht auf den Alkoholgenuss.
Ergänzend kann die Gabe von synthetischen Verdauungsenzymen sowie
Schmerzmedikamenten von Bedeutung sein.
Obwohl die Bauchspeicheldrüse nur
ein kleines Organ ist, sie wiegt meist
nicht mehr als 100 g, ist die Auswirkung einer Bauchspeicheldrüsenstö­
rung auf den Ernährungszustand
gravierend. Chronische Verdauungsstörung, Untergewicht, mangelnde
körperliche Leistungsfähigkeit und
Diabetes sind die Folge. Besteht die
chronische Bauchspeicheldrüsenent­
zündung über Jahre, ist auch das
Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebses, der insgesamt eine schlechte
medizinische Prognose besitzt, deutlich erhöht.
Dr. med Tom Ziegler
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Diabetologie
FA für Innere Medizin / Tropenmedizin / Tauch- und Überdruckmedizin, GTÜM
ChA-Sekretariat:
Annett Birkner
Tel.: 03722 76-2430
Fax: 03722 76-286 2430
innere2@diakomed.de
7
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
© Foto: Carsten Schenker
DAS
Interview
Im Gespräch mit
Chefarzt Dr. med.
Jens Harms
Herr Dr. Harms, bitte sagen Sie uns
ein paar Worte zu Ihrer Person und
Ihrem beruflichen Werdegang.
Geboren bin ich in Hannover / Niedersachsen, übrigens eine sehr schöne
Stadt. Dort bin ich mit meinen drei
älteren Geschwistern aufgewachsen.
In meiner Jugend habe ich aktiv am
professionellen Segelsport teilgenommen. Das hat mich sehr fasziniert.
Nach dem Abitur entschied ich mich,
sicherlich geprägt durch meine Eltern, die in Hannover eine Praxis betrieben, für das Medizinstudium.
8
Nach diversen Praktika nahm ich das
Studium der Medizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster /
Westf. auf und schloss es nach einem Wechsel an der Albert-LudwigsUniversität Freiburg in Breisgau mit
der Promotion ab. Mein weiterer Weg
führte mich über die Medizinische
Hochschule Hannover und das Deutsche Herzzentrum Berlin an die TU
München. Als Facharzt für Chirurgie
wechselte ich zu Herrn Prof. Dr. Hauss,
den ich bereits aus Hannover kannte,
an das Uni-Klinikum Leipzig, wo ich
auch die Zusatzbezeichnung Viszeralchirurg erwarb.
Neben meiner praktischen Tätigkeit
initiierte und begleitete ich zahlreiche
Forschungs- und Studienprojekte, z. B.
auf dem Gebiet der Leber- und Colo-
rectalen Chirurgie. Mit der Zusatzqualifikation Ärztliches Qualitätsmanagement konzipierte und etablierte ich u. a.
das Zentrale Patientenmanagement
als neue Organisationsstruktur chirurgischer Kliniken am Uni-Klinikum Leipzig.
Hier kam ich auch zum ersten Mal mit
dem Aufbau und der Zertifizierung eines Darmkrebszentrums in Kontakt.
Mittlerweile habe ich als Zentrums­
koordinator bzw. Zentrumsleitung,
zuletzt in Altenburg, drei Darmkrebszentren aufgebaut und etabliert. Die
letzten fünf Jahre war ich als Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie in Altenburg
tätig. Dann folgte der Ruf als Chefarzt
an das Diakoniekrankenhaus Hartmannsdorf, worüber ich mich sehr
freue.
DIAKOMED
Was mögen Sie an Ihrem Beruf?
Neben der unmittelbar praktischen
Tätigkeit, die Zusammenarbeit mit
anderen Fachbereichen und Berufsgruppen, um für die Patienten den
größtmöglichen „Benefit“ zu erzielen,
ist für mich, neben der Vielschichtigkeit
der Chirurgie, immer wieder eine reizvolle Erfahrung und Herausforderung.
Stammen Sie aus der Region? Was
begeistert Sie an Mittelsachsen?
Wie schon erwähnt, bin ich Niedersachse. Da ich ein sehr naturverbundener Mensch bin, finde ich die
Vielschichtigkeit der hiesigen Landschaft sehr schön. Im Gegensatz zu
den Norddeutschen, denen ja eine
gewisse Reserviertheit nachgesagt
wird, empfinde ich die Menschen aus
Sachsen als sehr offen und freundlich. Begeistert bin ich auch von der
Entwicklung, überall wird geschafft
und gebaut und ich bin sehr gespannt darauf, was hier noch alles
entstehen wird.
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
von Chemnitz. Darin sehe ich ein hohes Potential auch für die Allgemeinund Viszeralchirurgie. Auch erste
Kontakte zu den niedergelassenen
Kollegen haben mich darin bestätigt.
Wie waren Ihre ersten Eindrücke von
der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie?
Hierzu kann ich mich noch nicht detailliert äußern. Das, was mir bekannt
ist, erscheint vielversprechend, insbesondere die Motivation der ärztlichen
und pflegerischen Mitarbeiter / -innen.
Nun folgen Sie ja Herrn Dipl.-Med.
Sören Mehlhose auf die Stelle des
Chefarztes. Wird es mit Ihnen künftig
Veränderungen in der Klinik geben?
Von Herrn Kollegen Dipl.-Med. Mehlhose habe ich nur Gutes gehört.
Leider hatten wir noch nicht die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Dies werde ich aber alsbald
nachholen. Zunächst einmal möchte
und muss ich alle laufenden Prozesse
Warum haben Sie sich für das Diakoniekrankenhaus entschieden?
Ich war angetan von der Freundlichkeit, Offenheit und der Kompetenz
derjenigen Menschen, die ich habe
bisher kennenlernen dürfen.
Das Diakoniekrankenhaus liegt in einer reizvollen Lage mit einem interessanten Einzugsgebiet im Nordgürtel
• zentrale, aber ruhige Lage
• Rathaus, Stadthalle, Kino, Bushaltestellen, Freizeitbad
Limbomar, Einkaufspassage und ein Café sowie ein
Ärztehaus und Apotheken in unmittelbarer Nähe
• rollstuhl- und behindertengerechte Bauweise
inkl. Fahrstuhl
• verschiedene Therapiezimmer für Gymnastik oder
auch für verordnete Therapiemaßnahmen, sowie
für unterschiedliche Freizeitangebote
• Wintergarten und große Terrasse mit Rollstuhlzufahrt
und Strukturen im Hause kennenlernen, bevor ich mich über mögliche
Veränderungen äußern kann. Ein
Ausspruch der die Situation vielleicht
gut beschreibt lautet; „Stillstand bedeutet Rückschritt“, daher wird sich
sicher in der Zukunft etwas bewegen.
Mir schwebt unter anderen vor, den
Sektor der onkologischen Chirurgie
und der interdisziplinären Behandlung
weiter auszubauen. Das halte ich für
sehr wichtig. Hierzu werden unter
Umständen weiterführende fachliche
Kooperationen erforderlich sein. Das
wird sich erweisen und bedeutet Arbeit.
Welche Wünsche haben Sie für Ihren
Fachbereich?
Ich wünsche mir ein positives, konstruktives Arbeitsklima mit allen Beteiligten. Das halte ich für den entscheidenden Faktor.
Herr Dr. Harms, wir danken Ihnen für
das Gespräch.
Dr. med Jens Harms
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
ChA-Sekretariat:
Frau Mehnert
Telefon: 03722 76-2410
Telefax: 03722 76-2012
allgemeinchirurgie@diakomed.de
• schön gestaltete Außenanlage mit bequemen Gartenmöbeln
• alle Zimmer sind möbliert mit Telefon, Kabel-TV-Anschluss
und Schwesternrufanlage ausgestattet
• auf Wunsch der Bewohner können die Zimmer auch
individuell gestaltet werden
• vielfältige kulturelle und Beschäftigungsangebote
• Friseur und Fußpflege befinden sich im Haus
• Gottesdienst und auf Wunsch auch eine
individuelle seelsorgerische Betreuung
• zusätzliche Dementenbetreuung
Pflegeheim • Anna-Esche-Straße 8 • 09212 Limbach-Oberfrohna
Telefon 03722/40 10 • Fax 03722/40 11 04 • E-Mail: pflegeheim@bona-vita.de • www.bona-vita.de
9
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Fasten – Heilfasten
Was ist das?
Fasten ist eines der ältesten und gleichzeitig aktuellsten Naturheilverfahren, es ist ein freiwilliger Verzicht auf
Nahrung und Genussmittel für eine begrenzte Zeit unter reichlich Flüssigkeitszufuhr (mindestens 3 Liter tgl.).
Es beinhaltet eine regelmäßige Darmentleerung und verschiedene fastenunterstützende Maßnahmen wie z. B.
Leberwickel, Bürstenmassagen und Wasseranwendungen. Außerdem sind ausreichend Bewegung an der frischen Luft im Wechsel mit Ruhe- und Entspannungsphasen während des Fastens angebracht. Es erfasst den
Menschen in seiner Gesamtheit, stärkt Körper, Geist und Seele. Nach dem Fasten beginnt ein sorgfältiger Neuaufbau der Ernährung bzw. die Umstellung auf Vollwerternährung.
Wussten Sie schon, dass Fasten nicht
nur der Gesundheit sondern auch
der Schönheit dient. Bereits nach
fünf Fastentagen entspannt sich das
Gesicht und gewinnt seine charakter­
eigenen Konturen zurück. Unreinheiten
verschwinden und Fältchen glätten
sich. Die Augen werden klar und fangen an zu strahlen. Auch das Binde­
gewebe strafft sich, da durch das
Fasten – in Kombination mit Bewegung sowie Bürsten- und Wasseranwendungen – dort abgelagerte Stoffe
ausgeschwemmt werden. Ein natürliches Anti-Aging-Programm, Kosmetik
von Innen. Man spricht auch vom
„Jungbrunnen Fasten“.
Fasten kann durchaus variantenreich
sein. Hier einige Formen, die sich in
der Praxis bewährt haben:
•Fasten nach Dr. Buchinger (Tee,
Wasser, frisch gepresste Obstsäfte
und frische Gemüse­brühe)
•Rohsäftefasten
•Molkefasten
•Teefasten
•Wasserfasten
•Schleimfasten
•F. X.-Mayr-Kur
(Milch-Semmel-Diät).
Für „Erstfaster“ ist das Fasten in der
Gruppe unter Anleitung einer ärztlich
geprüften Fastenleiterin zu empfehlen, da es erfahrungsgemäß leichter
und angenehmer ist als allein, und
dem Betreffenden mehr Sicherheit gibt.
Um Bedenken gegen eine Fastenkur
auszuschließen, sollte im vorab ein
Gespräch mit der Fastenleiterin oder
10
dem Hausarzt geführt werden. Dauer
des Fastens: eine Woche (für Fasten­
einsteiger) optimal 10 – 14 Tage, jedoch
dürfen 3 Wochen (für Fastenerfahrene)
nicht überschritten werden.
Welche Wirkung hat das Fasten?
Es entschlackt den Körper, verschafft
ihm Hilfe beim „Loslassen“ von angesammelten Schadstoffen und ermöglicht gewissermaßen den großen
„Hausputz“, die innere Reinigung /
Entgiftung des Körpers. Fasten aktiviert den „inneren Arzt“, die natürlichen Selbstheilungskräfte und schenkt
ein umfassendes Wohlbefinden, wobei
als Nebeneffekt auch ein paar überflüssige Pfunde purzeln. Dies sollte
jedoch nicht der Grund einer Fastenzeit sein. Fasten schärft unsere
Sinne (intensiveres Riechen, Hören,
Schmecken) und stärkt das Selbstbewusstsein.
Tu Deinem Körper Gutes,
damit die Seele Lust hat,
darin zu wohnen.
(Theresa von Avila)
Richtig durchgeführt, ist die Methode
des Fastens eine einfache und wirkungsvolle Gesundheitsmaßnahme, die
der Prävention zahlreicher Krankheiten
dient und ein idealer Einstieg in eine
neue (gesündere) Lebensweise ist.
Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass man sich nach einer Fastenkur wie neu geboren fühlt.
Probieren Sie es aus – das Abenteuer
Fasten – es lohnt sich!
Kerstin Hauler
Anett Gäbler
Abteilung Physiotherapie
Telefon: 03722 76-2330
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
1. Hartmannsdorfer
Schmerztag
Schmerzfreiheit – ein Traum?
haus ein. Wir wollen Ihnen am
28.03.2015 von 13.00 – 17.00 Uhr sowohl die Grundzüge des Schmerzmanagements vermitteln, als auch,
was man aus physiotherapeutischer
Sicht tun kann. Unsere ärztlichen Kollegen möchten ihr Wissen ebenfalls
gern an Sie weiter geben.
Wir werden leider nicht alle Fragen
beantworten können und möchten Sie
darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Handlungsempfehlungen
für Ihren ganz persönlichen Fall geben
können. Auf jeden Fall möchten wir
mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Wer kennt es nicht, das Sprichwort
„Ein Indianer kennt keinen Schmerz?“
Jeder von uns hat unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema Schmerz
und dem Umgang mit Schmerzmitteln gemacht. Gerade auch ein Krankenhausaufenthalt ist oft mit Schmerzen und schmerzbedingten Problemen
verbunden.
Wie stark werden meine Schmerzen
sein? Wie schnell komme ich wieder
auf die Beine? Wie vertrage ich all die
Schmerzmittel?
Wir möchten versuchen, Antworten
auf all Ihre Fragen zu finden und Ihnen
das Schmerzmanagement an unserem
Krankenhaus vorstellen.
Genau deshalb laden wir Sie ganz
herzlich zum „1. Hartmanndorfer
Schmerztag“ an unserem Kranken­
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben,
melden Sie sich bitte bei Frau Stefanie
Weigelt (Öffentlichkeitsarbeit) an:
Tel: 03722 76-1555 oder E-Mail:
stefanie.weigelt@diakomed.de
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Pfleger Marcel Schelonsek
Schmerzexperte
im Namen aller Referenten
4. Benefiz Hallenfußballturnier
in Limbach-Oberfrohna
Am 07.05.2015 fand das 4. Benefiz
Hallenfußballturnier unter der Schirmherrschaft des LIONS-Clubs LimbachOberfrohna, in Zusammenarbeit mit
dem FSV Limbach-Oberfrohna e.V.,
statt. Betriebsmannschaften, verschiedener Unternehmen, spielten an diesem Tag in der Großsporthalle in Limbach-Oberfrohna um den Wanderpokal.
Auch das Diakoniekrankenhaus Hartmannsdorf hat sich daran beteiligt.
Der Reinerlös aus den eingenommenen Startgebühren und Spenden dieser
Veranstaltung kommt dem Freien
Hospizverein Erzgebirgsvorland e.V.
Lichtenstein zu Gute. Hiervon möchte
sich der Verein ein dringend benötigtes
Kraftfahrzeug anschaffen.
Wir danken unseren Spielern für den
sportlichen Einsatz und freuen uns auf
das nächste Spiel.
11
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Implantation
eines Herzschrittmachers
Ein Herzschrittmacher, auch Pacemaker (PM) genannt, ist ein Gerät, welches unter der Haut verpflanzt wird und mit Hilfe regelmäßiger elektrischer
Impulse den Herzmuskel zur Kontraktion anregt. Zu den häufigsten Typen
zählen Ein- und Zweikammer-PMs.
Indikationen zur Implantation sind
bradycarde Herzrhythmusstörungen
wie z. B. die Sinusatriale-Blockierung
(kurz „SA-Block“), bei der es zu einer Verzögerung oder Unterbrechung
der Erregungsleitung vom Sinusknoten – dem Taktgeber des Herzens –
zur Vorhofmuskulatur kommt, die
atrioventrikuläre Blockierung (kurz
„AV-Block“), bei der es zu einer Verzögerung oder Unterbrechung der
Erregungsleitung zwischen den Vorhöfen und den Herzkammern kommt
oder das Brady-Tachykardie-Syndrom,
bei dem sich unerwartet sehr schnelle
und langsame Herzfrequenzen abwechseln.
12
„… Ein Krankenhaus sieht man nicht
gerne und wenn, dann lieber aus der
Ferne. Im Leben manchmal was geschieht, dass man es dann von innen
sieht. So ging es mir vor ein paar Tagen,
ein Herzeleid es tat mich plagen,
eine andere Lösung gab es nicht mehr,
ein Herzschrittmacher musste her. […]
Dort kam ich ganz schnell unters
Messer, bald merkte ich, es geht mir
besser …“
Zitat eines Patienten
Präoperativ sind verschiedene Vorbereitungen zu treffen. So ist es wichtig
Antikoagulanzien wie ASS / Plavix zu
pausieren, um das operative Blutungsrisiko zu reduzieren. Zusätzlich findet
im OP-Feld eine präoperative Haarentfernung statt, um Keimarmut zu gewährleisten. Am Tag der OP ist eine
Nahrungskarenz einzuhalten.
Nach erfolgtem Eingriff bleiben die
Patienten für kurze Zeit im Aufwachraum, bevor sie auf Normalstation
verlegt werden, wo eine engmaschige
Kreislaufkontrolle aller zwei Stunden
stattfindet. Zusätzlich erfolgt ein postoperatives Monitoring über die Tele­
metrie, welche für mindestens 24
Stunden den Puls aufzeichnet, um
Komplikationen frühzeitig zu erkennen und entsprechend auswerten zu
können.
Dem Patienten wird für 24 Stunden
strenge Bettruhe auf dem Rücken liegend verordnet. Toilettengänge und
die Mahlzeiten sind nur im Liegen
auszuführen bzw. einzunehmen. Hält
der Patient die Bettruhe nicht ein und
bewegt den Arm der betroffenen Seite stark, droht eine Dislokation der
PM-Elektroden, was eine Wiederholung der OP zur Folge hat.
Der postoperative sieben Tage dauernde Aufenthalt im Krankenhaus ist
mit Verbandswechsel, erster PM-Programmierung und EKG-Kontrollen verbunden.
Am Entlassungstag werden die Fäden
im OP-Gebiet entfernt und es kommt
zur zweiten PM-Programmierung. Gab
es hierbei keine Komplikationen, so
kann der Patient das Krankenhaus
verlassen. Dabei wird ihm ein PMAusweis ausgehändigt, welcher stets
mitzuführen und zu allen Nachsorge­
untersuchungen mitzubringen ist.
weiter auf S. 14
>>
DIAKOMED
Unsere Partner aus der Region
13
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Diese Untersuchungen mittels eines
Programmiergeräts dienen unter anderem der Überprüfung von Sondenfunktion und Batteriestand und dem
Auslesen des Fehlerspeichers. Falls
notwendig erfolgt eine erneute Einstellung.
Die erste ambulante PM-Nachsorge
erfolgt 8 – 12 Wochen nach Krankenhausaufenthalt und danach alle drei
bis sechs Monate.
In den ersten 6 – 8 Wochen nach der
OP muss sich der Patient an die neue
Lebenssituation anpassen und verschiedene Dinge in seinem täglichen
Ablauf beachten. Überkopfarbeiten
wie das Aufhängen von Wäsche oder
Gardinen sowie schweres Heben mit
dem Arm der operierten Seite sind
zwingend zu vermeiden. Gleiches gilt
für besonders ruckartige Scher- und
Pendelbewegungen oder schnelles
Anheben dieses Armes.
Außerdem sollte keine MRT-Untersuchung durchgeführt werden, da dabei stark wechselnde Magnetfelder
entstehen und es somit zu Störungen
des Aggregats kommen kann. Seit
2011 gibt es am Markt aber auch
MRT-fähige PMs. Die Röntgenstrahlen,
auch im Rahmen einer Computertomografie, sind unbedenklich. Zu be­
achten ist jedoch noch der Umgang
mit elektrischen Geräten. So müssen
beispielsweise Mobiltelefone mindestens 20 cm vom implantierten Schrittmacher entfernt gehalten und transportiert werden um eine einwandfreie
Funktion nicht zu gefährden.
Auch beim Sport gilt entsprechende
Vorsicht. So sind ruhigere Sportarten
wie Radfahren, Joggen oder Wandern
anderen Sportarten vorzuziehen, welche in hohem Maße die Arme und
den Brustbereich beanspruchen, wo
Schläge auf die Brust erfolgen oder
weit ausholende Armbewegungen
ausgeführt werden. Beispiele hierfür
sind Tennis, Boxen oder Klimmzüge.
Die Funktionsdauer eines PM beträgt
zwischen 5 und 12 Jahren. Ist die
zuverlässige Funktion nicht mehr
gewährleistet, wird in einem opera­
tiven Eingriff ein Gerätewechsel durchgeführt. Dieser Eingriff ist umgangssprachlich als Batterie- in der Fachsprache als Aggregatwechsel bekannt.
Die Implantation eines Herzschrittmachers bringt den betroffenen Patienten neben einer besseren Gesundheit
und einem gleichmäßig schlagenden
Herzen auch Sicherheit zurück in ihren
Alltag. Lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen werden durch das
Gerät unmittelbar erkannt und behandelt. Werden die erwähnten Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen
berücksichtigt, steht einem unbeschwerten Leben nichts im Weg.
Melanie Uhlemann
Samira Schumacher
Gesundheits- und Kranken­
pflegerinnen · Station 3
Telefon: 03722 76-2642
IHR AMBULANTER
PFLEGEDIENST
14
Seit dem 01.12.1998 versorgt der ambulante
Pflegedienst der Hauskrankenpflege Hentschel seine Kunden.Das Einzugsgebiet des
Pflegedienstes erstreckt sich über das nördliche Stadtgebiet von Chemnitz.
Weiterhin betreuen wir Patienten auch
bis Limbach- Oberfrohna, Hartmannsdorf,
Mühlau, Kändler, Burgstädt, Claußnitz und
Lichtenau. Das Leistungsangebot umfasst alle
im häuslichen Umfeld benötigten Hilfeleistungen. Neben den Kranken- bzw. Pflegekassenleistungen bietet die Hauskrankenpflege
Hentschel auch Privatleistungen, zum Beispiel
im hauswirtschaftlichen Bereich, an.
Hauskrankenpflege Hentschel
Obere Hauptstraße 41
09228 Chemnitz / OT Wittgensdorf
Tel.: 037200-80552
Fax.: 037200-80553
Mobil: 0151-55136960
Öffnungszeiten Büro
Dienstag:
08.00 – 15:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 – 16:00 Uhr
Freitag:
08:00 – 14:00 Uhr
Weitere Termine nach Absprache.
info@hauskrankenpflege-hentschel.de
www.hauskrankenpflege-hentschel.de
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Die Computer der Neuzeit
Als die Computer noch ganze Räume füllten, war der Gedanke, ein Computer könne auf dem Schreibtisch Platz
finden, revolutionär.
Derzeit ereignet sich unter uns eine weitere Revolution. Die Computer nisten sich langsam in unseren Hosentaschen ein. Als Mobiltelefon getarnt, tragen viele von uns schon geraume Zeit einen kleinen Computer mit sich
herum. Das Smartphone eröffnet ganz neue Anwendungsfelder für Computer im Alltag. Während der PC die
Arbeitswelt erobert hat, kann er uns im Alltag nur eingeschränkt nutzen. Da er zu Hause auf dem Schreibtisch
steht, können wir ihn nicht überall benutzen. Deshalb wurde der PC bei vielen zur modernen Schreibmaschine,
Spielekonsole oder Surfstation degradiert.
Smartphones haben wir überall dabei
und durch vielfältige Sensoren sammeln diese permanent Informationen
über uns, die sie dazu einsetzen können, uns genau die Informationen aus
dem Internet zu laden, welche wir gerade benötigen. Der unglaubliche Erfolg der Smartphones ist aber auch
auf das Vertriebsmodell mittels Mobilfunkverträgen zurückzuführen. Da
viele Verträge den Nutzern in kurzen
Abständen neue Smartphones zur
Verfügung stellen, die natürlich durch
die Gebühren finanziert werden, ist
der Absatz neuer Geräten – aber auch
der Müllberg alter Geräte – enorm.
Im Jahr 2013 wurden laut Marktforschungsunternehmen IDC 1,8 Milliarden Smartphones verkauft. Die heutigen Smartphones sind nur von ihrem
Format her klein. Die Leistungsfähigkeit
übersteigt oftmals die Leistungsfähigkeit heutiger PC-Technik. Vier Prozes­
soren ist bei Mittelklasse-Smartphones
heute Standard. Ein gutes Smartphone
hat meist acht Prozessoren.
Doch wie kann diese Technik im medizinischen Umfeld benutzt werden?
Könnten solche Geräte im Kranken­
hausalltag sinnvoll eingesetzt werden? Aufgrund der Bedienung über
einen Touchscreen eignen sich Smartphones nicht für Desktopsoftware.
Für diese Geräte werden spezielle Softwareprogramme benötigt, die meist
als Apps bezeichnet, auf die Bedienung mittels Smartphone optimiert
sind. Für das Smartphone-Betriebssystem Android existieren bereits
über eine Million solcher Apps. Im
medizinischen Umfeld werden jedoch
ganz spezielle Programme benötigt.
So arbeitet iSolutions – der Betreuer
Weltmarktanteil der wichtigsten Smartphonehersteller (in Prozent)
unserer Krankenhaussoftware – an
einer App, welche die Informationen
aus ClinicCentre über das Smartphone abrufbar macht. Ein Smartphone
eignet sich hervorragend als Diktiergerät. Mittels Google-Diensten beherrscht es sogar Spracherkennung.
So könnte man Diktate sofort als Text
zum ClinicCentre schicken und diese in die entsprechenden Dokumente
einbinden. Problematisch hierbei ist
jedoch die Datensicherheit. Alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme
werden von Unternehmen entwickelt,
die ihren Stammsitz in den USA haben.
Ein Diktat, welches über GoogleDienste transkripiert wird, wird dazu
auf Server in die USA gesendet. Das
ist derzeit nicht mit den Anforderungen des Datenschutzes vereinbar.
Ungeachtet dessen hat das Smartphone im Gesundheitssektor eine
Perspektive und wird in Zukunft auch
die Arbeit im Krankenhaus erleichtern.
Die Hersteller müssen jedoch mehr
Möglichkeiten schaffen, Anforderungen
der Datensicherheit und des Datenschutzes dabei einzuhalten.
Dr.-Ing. Thomas Pucklitzsch
Leiter Abteilung EDV
Telefon: 03722 76-2162 oder 76-1518
Telefax: 03722 76-286 2162
thomas.pucklitzsch@diakomed.de
15
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
Ihre Lohnbuchhaltung
informiert
Liebe Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter,
auch in diesem Jahr gibt es wieder
Neuerungen, z. B. im SV-Recht.
Der Beitrag für die Pflegeversicherung
steigt von 2,05 % auf 2,35 %. Wobei
der Arbeitgeber 0,675 % übernimmt
und der Arbeitnehmer 1,675 % (Sachsen) selbst trägt.
Der Krankenversicherungsbeitrag fällt
von 15,5 % auf 14,6 %. Hälftig getragen
von Arbeitgeber und Arbeitnehmer (je
7,3 %).
Neu seit 01. Januar 2015 ist der kassenabhängige Zusatzbeitrag.
Krankenkassen, deren Finanzbedarf
durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht gedeckt wird,
verlangen von ihren Mitgliedern Zusatzbeiträge. Dieser wird prozentual
von den beitragspflichtigen Lohnbestandteilen erhoben und direkt von
uns an die Kasse abgeführt. Erhebt
ihre Krankenkasse erstmalig einen
Zusatzbeitrag oder erhöht diesen, haben sie ein Sonderkündigungsrecht.
Die Mitgliedschaft kann bis zum Ablauf des Monats gekündigt werden,
für den der Zusatzbeitrag erstmals erhoben oder erhöht wird. Die 18-monatige Bindungsfrist sowie die Mindestbindungsfrist für Wahltarife entfallen. Ausnahme: Dreijährige Krankengeld-Wahltarife. Weitere Angaben
erhalten sie von ihrer KK.
Beispiel – Ihre Krankenkasse erhebt
erstmalig oder erhöht den ZusatzBeitrag zum 01. Januar, können sie
bis zum 31. Januar kündigen. Die Mitgliedschaft endet dann zum 31. März
und sie können ab 01. April eine neue
Krankenkasse wählen.
Dabei ist aber zu bedenken, dass
jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben wird und auch unterjährig
diesen erhöhen kann. Wenn sie mit
ihrer Krankenkasse zufrieden sind,
verzichten sie auf ständigen Wechsel.
Neuerungen ab 2015 – befristet bis
Ende 2018 – bei kurzfristigen Beschäftigungen.
Bisher waren diese begrenzt auf
längstens zwei Monate im Voraus
oder 50 Arbeitstage innerhalb eines
Kalenderjahres. Diese Grenze hat sich
auf drei Monate beziehungsweise 70
Arbeitstage erhöht.
Kennen Sie Ihren Anspruch auf Pflegehilfsmittel von bis
zu 40 € / Monat? Ab Pflegestufe 0 zahlt die Pflegekasse
ohne ärztliche Verordnung für z. B.
Einmalhandschuhe
Desinfektionsmittel
Bettschutzeinlagen etc.
Nach § 78 Abs.1 i.V.m. § 40 Abs. 2 SGB XI
Wir stellen für Sie den Antrag, liefern ins Haus und rechnen
mit Ihrer Krankenkasse ab – einfach und bequem.
Tel. 037296-7700
info@koeder-hygiene.de
16
Fax 037296-77033
www.koeder-hygiene.de
Ein häufig gefragtes Thema: Mütter­
rente. Ab 01. Juli 2014 können Müttern oder Vätern für ihre vor 1992
geborenen Kinder pro Kind 24 Monate Kindererziehungszeiten – statt
bisher 12 Monate – angerechnet werden. Das bedeutet: Im Osten monat­
lich 26,39 Euro mehr Rente für Erzie­
hungsleistung pro Kind. Das entspricht
dem Wert eines Entgeltpunktes ab
Juli 2014.
Für Fragen stehe Ich ihnen jeder Zeit
gern zur Verfügung.
Peggy Köhler
Lohnbuchhaltung
Telefon: 03722 76-2129
Telefax: 03722 76-2010
kope@diakomed.de
DIAKOMED
Aus unseren Kliniken und Abteilungen
zu besuch im
diakoniekrankenhaus
Kiosk im Krankenhaus
Inh. Anett Borrmann
Inh. Thomas Mascher
Telefon: 03722 / 76 39 10
• Obst
• Briefmarken
• Getränke
• Zeitschriften
•Eis
•Lebensmittel
•Textilien
•Kosmetikartikel
Geschäftszeiten:
Mo – Fr
Sa + So
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
14.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Zusätzlich zu den allgemeinen physiotherapeutischen Leistungen bieten wir:
NE
lpra
U
* Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept
für d ktikerle
Manuelle
Lymphdrainage
*
Phy en Ber istung
e
siot
* Manuelle Extension der HWS
hera ich
pie
* Behandlung nach dem McKenzie-Konzept
* Triggerpunktbehandlung
* Spezielle Migränemassage
* Behandlung cranialer Nerven und deren Auswirkungen
* Wirbelsäulentherapie nach Dorn
* Behandlung von Kopfschmerzen
Hei
Am Hohen Hain 18
09212 Limbach-Oberfrohna
Tel. / Fax (03722) 69 77 89
physiotherapie-borrmann@web.de
Behandlungszeiten
Montag – Donnerstag
8.00 – 18.30 Uhr
Freitag
8.00 – 12.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
17
DIAKOMED
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe – Informationen für werdende Eltern
EIN NEUES LEBEN BEGINNT
Wir, die Hebammen, Ärzte und Schwestern der Klinik
für Gynäkologie und Geburtshilfe im Diakoniekran­
kenhaus Hartmannsdorf freuen uns mit Ihnen auf die
bevorstehende Geburt Ihres Kindes.
Beim Besuch eines Informationsabends, welcher jeden
ersten Dienstag im Monat stattfindet, erhalten Sie einen
Einblick in unsere familienorientierte Entbindungsabteilung.
Zusätzlich veranstalten wir jeden dritten Samstag im Monat eine weitere Informationsveranstaltung. Zu diesen
Veranstaltungen besteht außerdem die Möglichkeit, die
Räume unserer Entbindungsstation zu besichtigen.
In den Geburtsvorbereitungskursen werden Sie zum Erlebnis Geburt beraten und auf dieses Ereignis vorbereitet.
Werdende Väter sind herzlich willkommen.
In den angebotenen Säuglingspflegekursen wird Ihnen
alles vermittelt, was Sie über die Pflege eines Babys wissen müssen.
Im Vordergrund steht für uns eine liebevolle und persön­
liche Betreuung von Mutter und Kind. Durch individuelle
Versorgung und maximale Selbstbestimmung möchten wir
Ihnen die Geburt so einzigartig und angenehm wie möglich
machen. Wir unterstützen je nach Voraussetzungen eine
natürliche Geburt, die trotzdem optimal überwacht wird. Ein
erfahrenes Team aus Hebammen, Ärzten und Schwestern
steht Ihnen dabei hilfreich zur Seite.
Eine Kooperation mit dem DRK Krankenhaus Chemnitz /
Rabenstein und niedergelassenen Kinderärzten der Region
sichert die kinderärztliche Versorgung der Neugeborenen
auf hohem Niveau ab.
In der Hebammensprechstunde nimmt sich die Heb­
amme viel Zeit für Ihre Fragen. Bei Bedarf kann dort auch
Akupunktur und Moxatherapie, eine asiatische Heilmethode,
angewendet werden.
In der Schmerztherapie finden neben herkömmlichen
auch homöopathische Mittel Anwendung.
Die Entbindung ist sowohl im modernen Entbindungsbett als auch auf dem Gebärhocker oder in der Gebärwanne möglich.
Nach der Entbindung wird ein besonderes Augenmerk
auf die Förderung des Stillens gelegt, der natürlichsten
Ernährungs­form für Neugeborene.
Burgstädt:
03724
Taxi Tag & Nacht
Krankenbeförderung alle Kassen
Fahrten zur Serienbehandlung
Dialyse, Strahlen-, ChemotherapieKurfahrten
Rollstuhlbeförderung
18
13 13 13
DIAKOMED
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe – Sprechstunden und Kursangebote
WAS?
WANN? WO?
ANSPRECHPARTNER / KOSTEN
Geburtsplanung
Nach Vereinbarung
Anmeldung über die
Case Managerin Steffi Olschewski
unter 03722 76-1573
Hebammensprechstunde
(mit Akupunktur, Moxatherapie)
Mittwoch 14.00 Uhr
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
3D / 4D-Sonographie
Nach Vereinbarung
Anmeldung über die
Case Managerin Steffi Olschewski
unter 03722 76-1573
•Informationsabend
für werdende Eltern
•Informationsnachmittag
für werdende Eltern
•Jeden 1. Dienstag im Monat
19.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer
•Jeden 3. Samstag im Monat
14.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer
Anmeldung nicht erforderlich
Geburtsvorbereitungskurse
Laufend, im Diakoniekrankenhaus
in Hartmannsdorf und auch in
Burgstädt, Limbach-Oberfrohna,
Mittweida, Markersdorf und Penig
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Babypflegekurs
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Geschwisterschule
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Großelterntag
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Bauchtanz vor der Geburt
Freitag 18.00 – 19.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Seidler
unter 03722 84-359
Kosten: 5 Euro / Stunde
Bauchtanz nach der Geburt
Freitag 19.00 – 20.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Seidler
unter 03722 84-359
Kosten: 5 Euro / Stunde
Babymassage
Kurs 3 x 1 Stunde
Termine bitte erfragen
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Kosten: 15 Euro
Babyschwimmen (ab 6 Monate)
Bewegungsbecken
der Physiotherapie
Anmeldung unter
03722 76-2330 (Physiotherapie)
Stillgruppe (kompetente
Stillhilfe, auch nach dem
Krankenhausaufenthalt)
Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr
Stillzimmer im Untergeschoss
Anmeldung nicht erforderlich
Rückbildungsgymnastik
Donnerstag 15.00 Uhr
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Hebammennachsorge
Persönliche Absprache
mit der Hebamme
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Die Kosten übernehmen
die Krankenkassen
ELBA – Eltern und Babys
im 1. Lebensjahr
Termine bitte erfragen
Gymnastikraum der Physiotherapie
Anmeldung bei Frau Braun
unter 03722 76-2300 oder
gynaekologie@diakomed.de
19
DIAKOMED
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hochzeits- und
Babymesse in Chemnitz
Am 17. und 18. Januar 2015 fand wieder die bekannte Baby- und Hochzeitsmesse in der Messearena in Chemnitz
statt. Unsere Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe hat sich wie jedes Jahr mit einem schönen Stand präsentiert.
Hebammen und Schwestern unserer
Neugeborenenstation haben sich die
zwei Tage Zeit genommen, um die
werdenden Eltern über unsere familienfreundliche Klinik zu informieren.
Die Interessenten erfuhren im Gespräch, welche Leistungen unsere
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bietet und Sie konnten reichlich
Infomaterial mit nach Hause nehmen.
Ambulante Kranken- und Seniorenpflege
Ihr Pflegepartner
Limbach-Oberfrohna
Heinrich-Mauersberger-Ring 6 b
Tagespflege
• strukturierte und abwechslungsreiche
Betreuung der Tagesgäste
• vielfältige Beschäftigungsangebote zur
Erhaltung und Förderung vorhandener
Fähigkeiten, Gedächtnistraining, Spaß
und Abwechslung in der Gemeinschaft
• Ruheraum zur Entspannung oder
Mittagsruhe
• Versorgung mit Mahlzeiten und
evtl. notwendige Pflege werden
sichergestellt
• Entlastung pflegender Angehöriger
Telefon 03722 6001580
www.ihr-pflegepartner-sachsen.de
20
Unsere Geburtenstation ist etwas
kleiner und somit kann man sicher
gehen, dass unsere Hebammen sowie
das Pflegepersonal Zeit für Sie und
Ihr Neugeborenes haben und auch
gerne investieren.
Wir danken unseren Mitarbeitern für
die Unterstützung auf der Messe und
die Bereitschaft, trotz Schichtdienste,
auf der Messe die Klinik zu präsentieren.
Das Programm an diesem Wochenende war sehr vielfältig. Mit vielen
Live-Auftritten und Modenschauen
konnte es den Besuchern nicht langweilig werden. Gern können Sie uns
bei unserem Informationsabend für
werdende Eltern mit Kreißsaalführung
besuchen. Jeden 1. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr sowie jeden 3. Samstag um 14.00 Uhr stehen die Türen
unserer Geburtsklinik für Sie offen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf
OB-Initiative „Ausbildung 2015“
Auch in diesem Jahr fand am 24. Januar 2015 die bekannte Messe OB-Initiative „Ausbildung 2015“ in der
Stadthalle in Limbach-Oberfrohna statt.
Sehr viele Ausstellerfirmen und Ausbildungsbetriebe boten
den Schülern einen großen Überblick der verschiedensten
Berufe und deren Ausbildung an.
Auch das DIAKOMED – Diakoniekrankenhaus Chemnitzer
Land gGmbH hat sich wieder mit einem Informationsstand präsentiert und durch die zentrale Praxisanleiterin,
Frau Katrin Brösing, sowie einer Schülerin unseres Hauses,
vorgestellt. Die Interessenten erfuhren im Gespräch, welche
Ausbildungen im Krankenhaus möglich sind, welche Anforderungen an den Bewerber gestellt werden und wie man
sich für diesen Beruf bewerben kann. Weiterhin wurden Möglichkeiten dargestellt, um einmal in den Beruf und die Ausbildung „reinschnuppern“ zu können (z. B. FSJ / Praktikum).
Ausbildung im Diakoniekrankenhaus
Im Ausbildungsjahr 2015 beginnen 10 Auszubildende
die Ausbildung zur / m Gesundheits- und Krankenpfleger / in im Diakoniekrankenhaus.
Die 3-jährige Ausbildung erfolgt nach dem Krankenpflegegesetz. Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule für Krankenpflege am DRK Krankenhaus
Chemnitz / Rabenstein statt.
Die Praxis erfolgt zum größten Teil im Diakoniekrankenhaus in Hartmannsdorf, unter Anleitung von Praxisanleitern der Stationen und Abteilungen.
Ebenfalls bilden wir eine / n Operationstechnische / n Assistent / in sowie eine / n Anästhesietech­nische / n Assistent / in aus.
Möglichkeiten für Medizinstudenten
Stipendium
Medizinstudenten, die in unserem Haus bereits ein
Praktikum oder eine Famulatur absolviert haben, können sich nach bestandenem Physikum um ein Stipendium bewerben.
Die Förderung in Höhe von monatlich 300 Euro wird
für maximal drei Jahre gewährt. Die Höhe der Rückzahlung ist abhängig vom zeitlichen Umfang anschließender Beschäftigung bei uns. Absolventen, die nach
Bestehen der 2. Ärztlichen Prüfung für mindestens drei
Jahre in Vollzeit bei uns tätig sind, brauchen das Darlehen nicht zurückzuzahlen.
Praktikum oder Famulatur
Auch ein Praktikum oder eine Famulatur sind im
Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land möglich.
Alle unsere Fachbereiche bieten die Möglichkeit, Einblicke in den Alltag und die Abläufe der Kliniken zu bekommen.
Bei Interesse oder für nähere Informationen wenden
Sie sich bitte an unsere Personalabteilung, Personalleiterin Frau Dörthe Süß, Tel. 03722 76-2130.
Projektarbeiten
Es besteht in unserem Haus die Möglichkeit, im Rahmen von Projekten Diplom- und Bachelorarbeiten zu
erstellen. Entsprechende Informationen erhalten Sie
dazu bei der Beauftragten des Qualitätsmanagements
oder in der Personalabteilung.
Qualitätsmanagement
Frau Heidi Schneider
Dipl.-Pflegewirtin (FH)
Tel. 03722 76-1571
Personalabteilung
Frau Dörthe Süß
Tel. 03722 76-2130
21
DIAKOMED
Titel Ausbildung
und Beruf – Innerbetriebliche Fortbildung
Innerbetriebliche Fortbildung
Allgemeine Hinweise
•Jeder Mitarbeiter muss an mindestens zwei innerbetrieblichen Fortbildungen pro Jahr teilnehmen. Die Fortbildungszeit dieser Weiterbildungen wird als Arbeitszeit
angerechnet. Diese Regelung gilt nicht für Pflichtveranstaltungen und Informationsveranstaltungen.
•Bitte tragen Sie sich in die am Veranstaltungstag ausliegenden Teilnehmerlisten ein und bringen Sie Ihr Fortbildungsheft (außer bei Pflichtveranstaltungen) mit.
• Zusätzlich sind weitere externe Fort- und Weiterbildun­gen
erwünscht. Die Kosten und Dienstzeiten müssen mit dem
jeweiligen Leiter abgesprochen werden.
•Expertenstandards muss jeder Mitarbeiter aus der Pflege besuchen und sind gelb hinterlegt.
•Ausgebuchte Weiterbildungen sind rot hinterlegt.
•Bitte schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage
www.diakomed.de, es können sich Termine verschieben
sowie ausfallen.
Anmeldungen
•Wir bitten Sie, das Anmeldeformular für das Jahr 2015
bei Frau Weigelt (Öffentlichkeitsarbeit) abzugeben.
Eine Anmeldung über die Homepage unseres Hauses
ist ebenfalls möglich. Bitte stimmen Sie die Fortbildungstermine mit Ihrem Stationsteam und der Abteilungsleitung ab.
•Externe Teilnehmer haben die Möglichkeit einer kurzfristigen telefonischen Anmeldung unter 03722 76-1555.
Wünschenswert wäre eine Anmeldung 4 Wochen vor
Veranstaltungsbeginn. Natürlich ist auch eine Gesamt­
anmeldung (für mehrere Termine) für das ganze Jahr
möglich.
•Damit wir Sie bei Ausfall oder Änderung der Veranstaltung benachrichtigen können, füllen Sie das Anmeldeformular bitte vollständig aus.
•Die Regionalen Fortbildungskreise sind blau hinterlegt.
Alle Veranstaltungen werden bei der Sächsischen Landesärztekammer zur Zertifizierung eingereicht.
Kosten
•Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für Mitarbeiter des Diakoniekrankenhauses kostenlos. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird dem Mitarbeiter ein
Unkostenbeitrag in Höhe von 10 € bzw. der Anteil am
Dozentengehalt in Rechnung gestellt. Bis auf Krankheit,
hat die Abmeldung für die Weiterbildung mindestens
14 Arbeitstage vor Fortbildungsbeginn zu erfolgen.
Dienstplanbedingte Abmeldungen sind mit dem zuständigen Abteilungsleiter abzustimmen.
•Für externe Teilnehmer wird ein Unkostenbeitrag zwischen 5 – 30 € erhoben. (siehe auch Bemerkungen / Hinweise *). Der Unkostenbeitrag ist am Tag der Veranstaltung zu begleichen. Sie erhalten eine Quittung.
Einen herzlichen Dank an unsere Mitarbeiter / innen,
welche mit viel Engagement ihr Wissen in internen Fortbildungen weitergeben.
Antea_Diakomed_185x84_Layout 1 08.03.13 11:06 Seite 1
ANTEA Bestattungen Chemnitz GmbH
www.antea-bestattung.de
Über den Tod spricht
man nicht.
Wieso eigentlich?
Bei uns finden Sie nicht nur
Sachverstand, sondern auch
Verständnis.
Bestattungshaus in Limbach-Oberfrohna
Chemnitzer Straße 16 A, 09212 Limbach-Oberfrohna
TAG UND NACHT Tel. (03722) 98 300
qualitätszertifizierter Bestattungsdienstleister
22
22
ZEIT FÜR MENSCHEN
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf – Termine Innerbetriebliche Fortbildung
Titel
TERMINE februar bis mai 2015
Bitte beachten Sie die Änderungen bzw. neuen Termine.
DATUM / UHRZEIT / ORT
Thema
Referent / en
Bemerkungen / Hinweise
18.02.2015
11.30 – 13.30 Uhr
14.30 – 16.30 Uhr
Konferenzraum
Informationsveranstaltung „Auswertung Mitarbeiterbefragung“
Frau Schneider
und Studenten
INTERN
Alle Mitarbeiter
19.02.2015
11.30 – 13.30 Uhr
14.30 – 16.30 Uhr
Konferenzraum
Informationsveranstaltung „Auswertung Mitarbeiterbefragung“
Frau Schneider
und Studenten
INTERN
Alle Mitarbeiter
25.02.2015
08.00 – 12.00 Uhr
Konferenzraum
Aufbaukurs
Kinästhetik-Grundkurs 2014
Kinästhetik­
trainerin Jeannine
Alle Mitarbeiter
26.02. / 27.02.2015
ganztägig
Konferenzraum
Bobath Grundkurs
Herr Wolpert
INTERN
Teilnehmerzahl: 15 Personen
04.03.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Workshop „Bewegen statt Heben“
Kinästhetik­
trainerin Jeannine
Alle Mitarbeiter
11.03.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Wundversorgung
• Einsatz vorhandener Wund­
auflagen
• richtige + fachgerechte Foto­
dokumentation von Wund­
dokumentation und -protokollen
Frau Lißke
Frau Kühn
Alle Mitarbeiter
18.03.2015
13.00 Uhr
Konferenzraum
Update Expertenstandard
Frau Brösing,
Herr Schelonsek
INTERN
Pflichtveranstaltung
18.03.2015
14.30 Uhr
Konferenzraum
Update Expertenstandard
Frau Brösing,
Herr Schelonsek
INTERN
Pflichtveranstaltung
28.03.2015
13.00 – 17.00 Uhr
Konferenzraum
1. Schmerztag im Diakonie­
krankenhaus Hartmannsdorf
Herr Schelonsek,
Herr Hermann,
Frau ChÄ Dr.
Hermsdorf, Frau
OÄ Dr. Kästner
Alle Mitarbeiter
01.04.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Treffen der AG Kinästhetik
Kinästhetik­
trainerin Jeannine
Alle Mitarbeiter
15.04.2015
14.30 – 16.30 Uhr
Konferenzraum
Basale Stimulation in der Pflege
Frau
Yvonne Gruhle
Alle Mitarbeiter
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Kosten für externe Teilnehmer:
50,00 €
22.04.2015
13.00 Uhr
Konferenzraum
Update Expertenstandard
Frau Brösing,
Herr Schelonsek
INTERN
Pflichtveranstaltung
22.04.2015
14.30 Uhr
Konferenzraum
Update Expertenstandard
Frau Brösing,
Herr Schelonsek
INTERN
Pflichtveranstaltung
29.04.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Suchterkrankungen, Drogen­
intoxikation, Drogenabhängigkeit
ASB Burgstädt
(ggf. in Koopera­
tion mit Polizei /
Drogenberatung)
Alle Mitarbeiter
06.05.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Infektionsprävention
Frau Engelmann
Alle Mitarbeiter
20.05.2015
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Reanimation von Neugeborenen
Frau Dr. Kalousová /
OÄ in Rabenstein
Alle Mitarbeiter
HT
EBUC
AUSG
23
23
DIAKOMED
Personen und Daten PERSONEN und DATEN
WIR GRATULIEREN HERZLICH
ZUM GEBURTSTAG
60. Rafiela Schönfeld
Ingrid Vollert
55. Dorothea Weißbach
50. Anett Gäbler
Ramona Kühnert
45. Katrin Brösing
40. Nicole Müller
Sven Nönnig
30. MUDr. Michal Kriz
MUDr. Marta Schneider
25. Melanie Schwarz
Franziska Wagner
20. Florian Bachmann
Kathrin Paetzel
zum erfolgreichen Abschluss
als Diabetesassistentin DGG
WIR GRATULIEREN
Frau Nedoklanova
Frau Kreher
Herr Zahn
Frau Dr. med Szúcs
zur erfolgreichen Facharztprüfung
Sebastian Lößer
zum erfolgreichen Abschluss als
Gesundheits- und Krankenpfleger
UNSERE DIENSTJUBILARE
25 Jahre
Christine Wagner
Birgit Engelmann
Pflegerstammtisch 2014
Da dies zu einer schönen Tradition geworden ist, zog es
uns dieses Jahr aufs Wasser. Wir fuhren zusammen zur
Talsperre Kriebstein und setzten unseren Weg auf dem
Wasser fort, denn dort holte uns ein Ausflugsboot ab, auf
dem wir zwei schöne Stunden bei grillen, Musik und Gemeinschaft verbrachten.
Auch der kurze Regenschauer konnte unsere gute Stimmung nicht trüben und als wir wieder an Land waren, ging
es voller Vorfreude zum Ausklang des Tages in den Biergarten. Bei einigen schönen Getränken und ausgelassener
Stimmung machten wir uns schon an die Planung für den
Pflegerstammtisch 2015 und genossen den Abend.
Auch im nächsten Jahr werden wir gemeinsam unseren
Pfegerstammtisch begehen und sicher wieder etwas
Spannendes erleben.
Am 13.06.2014 veranstalteten wir zum inzwischen 5. Mal
den Pflegerstammtisch unseres Krankenhauses.
24
Marcel Schelonsek
Pfleger · Station 8
Yves Dubiel
Pfleger · Notaufnahme
DIAKOMED
WIR GRATULIEREN HERZLICH
zur Geburt
Sissy Erler mit Tochter Lara
WIR BEGRÜSSEN ALS NEUE
MITARBEITER / -INNEN
Sebastian Lößer
CHA Dr. Jens Harms
Susanne Märten
Cornelia Schulze
Vanessa Sirowitzka
Herzlich willkommen!
Personen und Daten
WIR verabschieden folgende
MITARBEITER / -INNEN
Anneliese Hartmann (Renteneintritt)
Marta Keller
György Kozonics (Renteneintritt)
Christa Kühnel (Renteneintritt)
Andrea Mattheuer
Jan Meyer
Tatjana Nedoklanova
Ramona Nirschel
Karl-Heinz Pelz (Renteneintritt)
Christiane Reichel (Renteneintritt)
Steffi Reisgies
Katarina Schneider
Heidemarie Schumacher
(Renteneintritt)
Herzlichen Dank und
für die Zukunft alles Gute!
Verabschiedung Herr Pelz
langjähriger Koch unserer hauseigenen Küche
Am 14.01.2015 fand eine feierliche Verabschiedung von
unserem langjährigen Mitarbeiter Herrn Pelz statt. Er hatte
Freunde, Bekannte, Mitarbeiter sowie ehemalige Kollegen
eingeladen, um die vergangenen Jahre „Revue“ passieren
zu lassen. Bei Kaffee und Kuchen hat Herr Pelz eine Power Point Präsentation vorbereitet, um die Zeit von 1967
bis 2014 nochmal bildlich darzustellen. Sein Traumberuf
ist schon immer Koch gewesen.
Wir danken Herrn Pelz für die jahrelange Mitarbeit in unserem Haus und wünschen ihm alles erdenklich Gute für
seine Zukunft.
25
DIAKOMED
Kniffliges
italien.
Stadt in der
Toskana
anmaßend,
vorlaut
Güter-,
Personen­
beförderung
ugs.:
unnützer
Kram
Vornehmtuerei
zahlungsfähig,
flüssig
11
Pferdesport
rechter
Nebenfluss unterdrücker
der Elbe
Laut
Göttervater
der nord.
Mythologie
6
wirtschaft­
licher
Zusammenbruch
zu große
Arzneimenge
wahrnehmen,
erkennen
9
Vorname
Strawinskys
obere,
vordere
Seite des
Rumpfes
7
ein ita­
lienischer
Rotwein
Vorhaben,
Absicht
japanisches
kaltes
Gericht
Mühlen­
besitzerin
Begeisterung,
Schwung
Staubbesen
das
Unsterbliche
Verdienste
Stadt u. See
in Pennsylvanien
3
Schublade,
Sparte
2
Drama von
Goethe
Wäsche­
herstellerin
bereitwillig
Bauwerk
in Paris
Bücher-,
Wandbrett
Sänger
komischer
Rollen
Aufschlagverlust
(Tennis)
Gegner
Cäsars
Scheitelpunkt
Abk. für
Selbstbedienung
Holzblasinstrument
Fluss in den
finn. Meerbusen
deutscher
Kfz-Pionier
eine Spielkartenfarbe
engl.amerik.
Längenmaß
Dreimannkapelle
freundlich
12
Brotform
10
besitz­
anzeigendes
Fürwort
Musik: Tongeschlecht
8
Eingangsraum
5
Bratgefäß
ungelenk,
unbiegsam
exotische
Frucht
Hühnerprodukt
österrei­
chische
Gebirgskette
Winter­
apfelsorte
Das Lösungswort nennt einen Begriff aus der Chirurgie
1
26
4
Weltmacht
Garten­
zierpflanze
Stadt im
Sauerland
Korbblütler
Behälter
aus Papier,
Plastik
den Geist
betreffend
1
seltsamer
Vorfall
nur
wenig
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
DIAKOMED
Nachdenkliches
Wenn Sorgen über die Zukunft deinen Tag beschweren
Wenn Sorgen über die Zukunft deinen Tag beschweren,
wende dich bewusst dem HEUTE zu.
Heute entscheidet es sich, ob du lebst oder nicht,
ob du da bist oder nicht,
ob du dich auf den Menschen vor dir einlässt oder nicht,
ob du etwas anpackst oder nicht.
Das Heute gut zu bewältigen – das ist die eigentliche
Herausforderung für das Leben.
Sorge Dich nicht – genieße den Tag!
Anselm Grün

Gesunde Backwaren
täglich frisch genießen
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E-Mail: baeckerei@kirchbaeck.de
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Ambulanter Hospizund Palliativberatungsdienst
Das Lösungswort lautet: Karpaltunnel
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Zweigstelle
Limbach-O.
B
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Kerstin Prasser
Ulmenstraße 4
08371 Glauchau
Tel: 03763 - 429293
Fax: 03763 - 429294
Mobil: 0160 - 97527644
Johannisplatz 4
09212 Limbach-Oberfrohna
Tel: 03722 - 469111
Fax: 03722 - 469112
Mobil: 0170 - 3689306
Leitung Hospizdienst
Koordination
K
K
C
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H
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I
N
P
L
A
N
O
D
I
N
Auflösungen zum Rätsel auf Seite 26
27
Wissenswertes von A – Z
A Ärztliche Weisungen
Sie tragen viel zu Ihrer Genesung bei, wenn Sie sich an die
ärztlichen Weisungen halten und nur die verordneten Medikamente einnehmen. Ohne Einwilligung des Arztes sollten Sie
nicht aufstehen, spazierengehen oder das Krankenhaus verlassen. Für ein rechtzeitiges Erscheinen zu etwaigen Spezialuntersuchungen sind Ihnen unsere Mitarbeiter dankbar.
Alkoholische Getränke
Das Mitbringen und der Genuss alkoholischer Getränke kann
verständ­licherweise nur mit Zustimmung des behandelnden
Arztes gestattet werden.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Die AVB liegen in der Aufnahme aus bzw. werden Ihnen auf
Wunsch ausgehändigt.
Andachtsraum
Der Andachtsraum steht Ihnen jederzeit offen. Er befindet sich
im 1. Obergeschoss Haus E über der Eingangshalle.
Anschrift für Patientenpost
Ihre Post lassen Sie bitte an die Anschriften des jeweiligen
Krankenhausbereiches adressieren. Einen Briefkasten finden
Sie im Foyer neben dem öffentlichen Münzfernsprecher.
AuSSenbereich des krankenhauses
Bei entsprechender Witterung wird der Außenbereich der Einrichtung gern für einen Spaziergang genutzt. Kinderwagen
können geliehen werden.
B Beschwerden
Für den Fall, dass Sie mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind,
leiten Sie bitte Ihr Anliegen an unser Beschwerdemanagement / Qualitätsmanagement (2. Obergeschoss, Haus A) weiter. Gerne können Sie sich auch direkt an den Geschäftsführer
wenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Ihr Anliegen in den
entsprechenden Patientenbefragungsbogen zum Ausdruck zu
bringen. Zum Einwurf nutzen Sie die in jeder Station sowie am
Tresen im Eingangsbereich aufgestellten Meinungsboxen.
Besuche
Besuche bitte nur während der Besuchszeiten durchführen,
soweit es der Gesundheitszustand des Patienten zulässt und
keine Störung anderer Patienten oder des Betriebsablaufes erfolgt. Für Auskünfte zum Gesundheitszustand der Patienten,
über weitere Diagnostik und Therapie vereinbaren Sie bitte
einen Termin mit dem Stationsarzt. Machen Sie Ihre Angehörigen bitte darauf aufmerksam, dass erkältete Besucher für viele
Kranke eine große Gefahr bedeuten.
Bibliothek
Bettlägerige Patienten können ihre Buchwünsche beim Pflege­
personal äußern. Die Bibliothek ist wochentags von 12.30 – 13.30
Uhr für Sie geöffnet.
Blumen
Bitte bringen Sie keine Topfpflanzen mit, da die Gefahr der
Übertragung von Krankheiten besteht.
Bus
Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte dem Fahrplan an der Halte­
stelle vor dem Eingang des Krankenhauses.
D Diabetesberatung
... vermittelt Ihnen eine ausgebildete Diabetes­beraterin sowie
eine Diätassistentin.
E Entlassung
Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Abmeldung in der Patientenverwaltung des Krankenhauses im Erdgeschoß vorzunehmen.
F Fernsehgeräte
Beim Betreiben dieser Geräte ist Rücksicht auf die Patienten
oberstes Gebot.
G Gebührenordnung
Die geltenden Zuzahlungsregelungen und die Ärztliche Gebührenordnung (GOÄ) sind in der Aufnahme einsehbar.
Gottesdienste
Gottesdienste bzw. Andachten finden jeden Montag 19.00 bis
ca. 19.30 Uhr im Andachtsraum statt.
Grüne Damen
... werden die ehrenamtlich tätigen Frauen der Evangelischen
Krankenhaushilfe genannt, welche die nichtmedizinische Betreuung von Patienten gewährleisten.
28
DIAKOMED
H Hausordnung
Wir bitten um Beachtung der Hausordnung – Diese können Sie
am Informationstresen im Foyer (Erdgeschoss) und auf Station
einsehen.
I Inventar
Bitte behandeln Sie Wäsche, Einrichtungsgegenstände, Geräte
usw. im Interesse der nach Ihnen kommenden Patienten schonend.
K Kostenregelung
Die Kassierung der Zuzahlungs­beträge erfolgt durch die Mitarbeiter der Patientenverwaltung. Diese Zuzahlungsbeträge sind
zur Zeit für längstens 28 Kalendertage im Jahr zu entrichten
und deren Höhe richtet sich nach der jeweils gültigen gesetzlichen Regelung. Die Bezahlung am Entlassungstag kann sowohl in bar als auch mit EC-Karte erfolgen.
M Mitgebrachte Medikamente / Heilmittel
Verwenden Sie mitgebrachte Medikamente und Heilmittel bitte nur mit Zustimmung des Stationsarztes. Das Befolgen von
Hinweisen des Arztes kann einen wesentlichen Beitrag zu Ihrer
raschen Genesung leisten.
P Persönliche Gebrauchsgegenstände
Bringen Sie bitte nur das Notwendigste mit, z. B. Toilettenartikel, Hausschuhe, Bademantel / Morgenrock, Nachhemden /
Schlafanzüge, da das Platzangebot für persönliche Artikel beschränkt ist.
Pflegekosten
Bei Patienten, für die eine gesetzliche Krankenkasse die Kosten
übernimmt, genügt die Vorlage einer gültigen Versichertenkarte.
R Rauchen
Mit Wirkung des Nichtrauchergesetztes per 01.02.2008 ist das
Rauchen im Krankenhaus nicht mehr erlaubt. Wir bitten Sie, die
ausgewiesenen „Raucherinseln“ zu benutzen und die rauchfreie
Zone unbedingt zu beachten. Nehmen Sie den Aufenthalt bei
uns als Anlass, das Rauchen ganz aufzugeben.
Ruhe, Sauberkeit und Ordnung
In einem Krankenhaus ist wie in jeder anderen Gemeinschaftseinrichtung gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig.
Halten Sie den Beginn der Nachtruhe um 22.00 – 6.00 Uhr sowie
den Zeitraum der Mittagsruhe um 13.00 – 14.00 Uhr auch im Interesse Ihrer Mitpatienten ein. Niemand ist gern krank, und auch
die anderen haben die gleichen Rechte und Pflichten wie Sie.
S Seelsorger
Durch unser Personal können Sie auf Wunsch einen Ge­sprächstermin mit dem Krankenhaus-Seelsorger vereinbaren. Pfarrer
Mika J. Herold, Telefon im Haus: 03722 76-2171, Telefon Kirchgemeinde Pleißa: 03722 93212, E-Mail im Haus: mika.herold@
diakomed.de, E-Mail Kirchgemeinde Pleißa: mikaherold@me.com
T Telefonbenutzung
Wir bitten das Handyverbot im Krankenhaus zu beachten. Mit
dem Erwerb der Chipkarte können Sie auch am Bett telefonieren. Einen öffentlichen Münzfernsprecher finden Sie im Erdgeschoss, Haus E.
Tiere
… können aus hygienischen Gründen nicht mit in unsere
Einrichtung gebracht werden.
U Urlaub
In begründeten Ausnahmefällen können Sie mit Zustim­mung
des Stationsarztes Urlaub erhalten.
V Verpflegung
Die jeweils richtige Verpflegung ist Bestandteil Ihrer Behandlung. Wir bitten Sie deshalb in Ihrem eigenen Interesse, eine
ärztlich verordnete Diät genau einzuhalten. Auch die übrige
Verpflegung wird nach ärztlichen und ernährungswissenschaft­
lichen Grundsätzen so zubereitet, wie es für ein Krankenhaus
erforderlich ist. Wir bitten Sie aber um Verständnis, wenn wir
nicht jedem Geschmack gleicher­maßen gerecht werden können.
W Wertsachen
Sie können Ihre Wertsachen gegen Quittung bei der Krankenhauskasse deponieren. Für Wertsachen, die nicht dort hinterlegt sind, übernehmen wir aus verständlichen Gründen keine
Haftung.
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31
Sprechstunden unserer Kliniken und Abteilungen sowie Kontaktdaten für Terminvergaben
DIAKOMED
Klinik für Innere Medizin I
Chefärztin Dr. med. Gerlind-Juana Hermsdorf
Ermächtigungssprechstunde
Termine
• Echokardiografie einschl. transoesophagealer und Stress-Echo­
kardiografie / Doppler-Duplexsonografie venöser, arterieller Gefäße
mit Überweisungsschein durch den fachärztlich tätigen Internisten
Terminvergabe nach individueller Absprache
über Chefarztsekretariat Annerose Barde
Telefon: 03722 76-2440 oder 76-1572
• Schrittmacherkontrolle / -programmierung bis 3 Monate nach Implan­
tation (in unserer Klinik) – mit Überweisungsschein durch den Hausarzt
Schriftliche Terminvergabe durch
Funktionsdiagnostik
• Privatsprechstunde
Terminvergabe über Chefarztsekretariat
Annerose Barde Telefon: 03722 76-2440 / 76-1572
Termine für geplante stationäre Aufnahmen über die Case Managerin
Annette Löschmann bzw. Anke Juhrs
Telefon: 03722 76-1576
Telefax: 03722 76-2036
Klinik für Innere Medizin II
Chefarzt Dr. med. Tom Ziegler
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Donnerstag
15.00 – 17.00 Uhr
• Endoskopie
Montag, Mittwoch und Freitag
13.00 – 15.00 Uhr
• Gastroenterologie / Diabetologie
• Allgemeine Innere Medizin
Dienstag
13.00 – 15.00 Uhr
• Diabetisches Fußsyndrom
Donnerstag
13.00 – 15.00 Uhr
Ermächtigungen liegen vor für:
• Gastroenterologische / Diabetologische / Allgemeininternistische Ambulanz auf Überweisungsschein eines fachärztlich tätigen Internisten
• Ambulanz Diabetisches Fußsyndrom auf Überweisung einer diabetologischen Schwerpunktpraxis
• Ambulante 24 Stunden ph-Metrie auf Überweisung vom Facharzt für Gastroenterologie
Terminvereinbarungen über die Case Managerin
Annette Löschmann bzw. Anke Juhrs
Telefon: 03722 76-1576
Telefax: 03722 76-2036
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Chefarzt Dr. med. Ulf Schendel
Sprechstunden
Termine
• D-Arzt und BG-Verfahren § 6 und
Verletztenartenverfahren / Sprechstunde
Montag – Donnerstag
13.00 – 16.00 Uhr
• Endoprothesen
Montag 10.00 – 12.00 Uhr · Dienstag 9.00 –
12.00 Uhr · Mittwoch nach Absprache
• Schulter / Knie
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
• Fuß
Montag
13.00 – 16.00 Uhr
• KV-Ermächtigungssprechstunde ChA Dr. Ulf Schendel
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr
(auf Überweisung durch Chirurgen / Unfallchirurgen, Orthopäden)
• Privat (ChA Dr. Ulf Schendel)
(über ChA-Sekretariat, Frau Süß, Telefon: 03722 76-2200)
Terminvereinbarungen über die Case Managerin Dana Mewes
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon: 03722 76-1408
Der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Ulf Schendel, verfügt über die Zulassung als Durchgangsarzt (D-Arzt) zur Behandlung von Arbeits­
unfällen nach dem berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren. Gutachten für Versicherungen, Berufsgenossenschaften und Gerichte
werden erstellt.
32
DIAKOMED
Sprechstunden unserer Kliniken und Abteilungen sowie Kontaktdaten für Terminvergaben
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Chefarzt Dr. med. Jens Harms
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Dienstag 12.00 – 15.30 Uhr
Freitag 09.00 – 11.00 Uhr (ab 01.03.2015)
und nach Vereinbarung
Termine über die Case Managerin Janet Mengert
Telefon: 03722 76-1579
Klinik für GefäSS- und endovaskuläre Chirurgie
Chefarzt Dr. med. Rainer Fritzsche
Sprechstunden
Termine
• Sprechstunde
Mittwoch
9.30 – 15.30 Uhr
Termine über die Case Managerin Janet Mengert
Telefon: 03722 76-1579
Ermächtigung zur Ultraschalldiagnostik Gefäße, diabetisches Fußsyndrom und komplizierte venöse Ulcera
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Chefarzt Dr. med. Helmut Guba
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Montag und Donnerstag
09.00 – 12.00 Uhr
• Sprechstunde
Vorstellung ambulante u. stationäre OP-Vorbereitung
Montag
12.00 – 16.00 Uhr
• Geburtsplanung
• 3D-Ultraschall
• Degum II + Doppler
• Urodynamik
Montag und Donnerstag
08.00 – 15.00 Uhr
• Geburtsplanung
Täglich nach Vereinbarung
12.00 – 15.00 Uhr
Termine über die Case Managerin Steffi Olschewski
Telefon: 03722 76-1573
Telefax: 03722 76-2013
Ermächtigungen liegen vor für:
• Mamma-Sonographie
• Degum II = Feindiagnostik
• Doppleruntersuchung in der Schwangerschaft
• Untersuchungen von niedergelassenen Fachärzten Gynäkologie
Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Chefarzt Dr. med. Frank-Günter Mewes
Sprechstunden
Termine
• Anästhesie-Sprechstunde
Terminvereinbarung über Chefarztsekretariat Sylvia Bonitz
Montag bis Freitag
Telefon: 03722 76-2211
Fachabteilung für Radiologie
Chefarzt Dipl.-Med. Olaf Dost
Röntgenambulanz
Öffnungszeiten
• Anmeldung für Röntgen 03722 76-2455 oder 76-2458
• Für Privatpatienten und Patienten der Berufsgenossenschaft (BG)
sind Untersuchungen CT möglich
• Ambulante MRT-Untersuchungen erfolgen auf Überweisung
aller niedergelassenen Ärzte
• Anmeldung und Terminvergabe CT: 03722 76-2456 oder 76-2458
• Anmeldung und Terminvergabe MRT: 03722 76-3815
Montag bis Freitag
07.00 – 18.00 Uhr
Ermächtigung zur Durchführung folgender ambulanter Leistungen:
• Gesamtes Spektrum der konventionelle Radiologie (Thorax, Abdomen, Skelett, Knochen, Gelenke).
Für dieses Gebiet liegt eine kassenärztliche Ermächtigung vor.
• Die Ermächtigung zur ambulanten MRT-Untersuchung (Diagnostik) liegt seit 01.01.2012 vor.
33
DIAKOMED
Wo finde ich was Besuchszeiten
Täglich 15.00 – 19.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten bitte beim
diensthabenden Pflege­personal melden.
Notfallaufnahme
Täglich 00.00 – 24.00 Uhr
Tel.: 03722 76-2409
Aufnahme
Mo – Fr 06.00 – 20.00 Uhr
Sa, So und Feiertags 07.00 – 20.00 Uhr
Pause 12.00 – 12.30 Uhr
Tel.: 03722 76-2031 / 2033
Klinik für Innere Medizin I
Station 2A – Innere Medizin
Erdgeschoss
Haus C | Tel.:03722 76-2632
Station 2B – Stroke Unit
Erdgeschoss
Haus C | Tel.: 03722 76-1509
Station 3 – Innere Medizin
Erdgeschoss
Haus D | Tel.:03722 76-2642
Klinik für Innere Medizin II
Station 8 – Innere Medizin
2. Obergeschoss – Rechts
Haus C | Tel.:03722 76-2832
Station 9 – Innere Medizin
2. Obergeschoss
Haus D | Tel.:03722 76-2842
Funktionsdiagnostik
Erdgeschoss
Haus A | Tel.:03722 76-1558 / -1505
Klinik für Orthopädie
und Unfallchirurgie
Station 4 – Orthopädie
und Unfallchirurgie
1. Obergeschoss
Haus B | Tel.: 03722 76-2722
Station 5 – Orthopädie
und Unfallchirurgie
1. Obergeschoss
Haus C | Tel.: 03722 76-2732
Notfallaufnahme mit
ambulantem OP-Zentrum
Erdgeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-2409
D-Arzt und BG-Verfahren § 6
und Verletztenarten­
verfahren / Sprechstunde
Erdgeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-2428
ab 13.00 Uhr
Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie
Station 8 – Allgemein- und
Viszeralchirurgie
2. Obergeschoss – Links
Haus C | Tel.: 03722 76-2832
34
Klinik für GefäSS- und
endovaskuläre Chirurgie
Station 5 – Gefäß- und
endovaskuläre Chirurgie
1. Obergeschoss
Haus C | Tel.: 03722 76-2732
Klinik für Gynäkologie
und Geburtshilfe
Entbindung (Geburtensaal)
Untergeschoss
Haus B | Tel.: 03722 76-2307
Station 1 – Geburtshilfe / Gynäkologie
Untergeschoss
Haus C | Tel.: 03722 76-2322
Klinik für Anästhesiologie
und interdisziplinäre
Intensivmedizin
Intensivstation (ITS)
1. Obergeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-2240
OP-Saal-Bereich | 4 OP-Säle
1. Obergeschoss | Haus A
Fachabteilung für Radiologie
Röntgen / CT / MRT / Mammografie
Erdgeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-2455
Öffnungszeiten RöntgenAmbulanz / MRT
Mo – Fr 07.00 – 18.00 Uhr
ggf. vorherige tel. Anmeldung unter
Tel.: 03722 76-2455 / -2458
Zentrallabor
Erdgeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-2491
Interdisziplinäre tagesklinik
Erdgeschoss
Haus B | Tel.: 03722 76-2622
Abteilung Physiotherapie
Untergeschoss
Haus B | Tel.: 03722 76-2330
Sozialdienst
1. Obergeschoss
Haus A | Tel.: 03722 76-1538 / -1550
verwaltung
2. Obergeschoss
Haus A
Geschäftsführung
Tel.: 03722 76-2100
Pflegedienstleitung
Tel.: 03722 76-2121 / -1533
Personalabteilung
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