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Neue Binger Zeitung
Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten
20. Jahrgang · KW 8
Mittwoch, 18. Februar 2015
Günter Petry
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Das war die Kampagne
Jetzt sind die tollen Tage vorüber und die Fastenzeit beginnt
Bingen/Region (gg). Was war es
wieder schön in der Fastnacht –
viele Sitzungen, bei denen gelacht und geschunkelt wurde,
man sich über die pointierten
Büttenreden amüsieren konnte und bunte Straßenfastnacht
mit zahlreichen Umzügen und
buntem Treiben auf den Plätzen.
Rund 23.000 Zuschauer waren
am Samstagabend in Büdesheim
und beim traditionellen großen
Rosenmontagsumzug in Waldalgesheim (hier entstand unser
Bild) waren die Straßen ebenfalls bestens gefüllt.
Überall hatte man seinen Spaß
und verbrachte einige unbeschwerte Stunden, doch nun
geht mit dem heutigen Aschermittwoch der Alltag in die nächste Runde. Viele Menschen werden jetzt die Fastenzeit bis Ostern unter einem ganz besonderen Aspekt sehen, werden auf
Alkohol, Schokolade oder das
Auto fahren verzichten, andere
jedoch werden weiterhin ihr Feierabend-Bierchen und die zurzeit in den Geschäften liegenden
vielfältigen Süßigkeiten ausgiebig genießen.
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Mehr zum närrischen Geschehen gibt es noch einmal im Innenteil dieser Ausgabe
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Wie man in unserem „Rundgefragt“ in dieser Woche nachlesen
kann, ist die Vorfreude auf die bevorstehende Jahreszeit (der meteorologische Frühlingsanfang ist
ja bereits am 1. März) mit warmen
Sonnenstunden und blühenden
Blumen bereits sehr groß. Höchstens ein paar Skifreunde hoffen in
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2 | Neue Binger Zeitung
KW 8 | 18. Februar 2015
Notrufnummern
Polizei Bingen
Polizei Notruf
Feuerwehr Notruf Rettungsdienst
Telefonseelsorge Vergiftungszentrale Mainz Fundhunde Notruf „Mensch+Tier“
Tel. 06721 90 50
Tel. 110
Tel. 112
Tel. 06721 192 22
Tel. 0800 111 0 111
Tel. 06131 232 466
Tel. 0162 314 57 73
Ärztliche Notdienste
Ärzteschaft Bingen
Schneider-Texier-Haus, 55411 Bingen Öffnungszeiten Mo., Di., Do.:
19.00 bis 7.00 Uhr Mi. 14.00 bis 7.00 Uhr Fr. 16.00 Uhr bis Mo. 7.00
Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7.00
Uhr. Tel. 116 117 (landesweite Rufnummer ohne Vorwahl)
Arztbezirk Bacharach
Öffnungszeiten Sa. von 7.00 bis Mo. 8.00 Uhr Mi. von 12.00 bis Do.
8.00 Uhr Tel. 06747 599 588
Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages.
Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr,
samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr.
Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)
Apotheken Notdienste
Mittwoch, 18. Februar: Falken Apotheke, Schmittstr. 23, Bingen, Tel.
06721-14038; Markt Apotheke, Marktplatz 6, Stromberg, Tel. 067246160
Donnerstag, 19. Februar: Adler Apotheke, Speisemarkt 7, Bingen, Tel.
06721-14037; Herz-Apotheke, Alzeyer Straße 23, Gensingen, Tel: 06727-894581
Freitag, 20. Februar: St. Barbara Apotheke, Hochstr. 2, Waldalgesheim,
Tel. 06721-34982; Johannis-Apotheke, Querbein 2, Gau-Algesheim,
Tel: 06725-2228
Samstag, 21. Februar: Basilika Apotheke, Basilikastr. 26, Bingen, Tel. 06721-13023
Sonntag, 22. Februar: Blumenpark Apotheke, Mainzer Str. 39, Bingen,
Tel. 06721-16677; Rochus-Apotheke, Binger Straße/Globus, Gensingen, Tel: 06727-1322
Montag, 23. Februar: Engel Apotheke, Kapuzinerstr. 26, Bingen,
Tel. 06721-14555; Rosen Apotheke, Staatstr. 6, Stromberg,
Tel. 06724-592
Dienstag, 24. Februar: Hildegardis Apotheke, Koblenzer Str. 8, Bingerbrück, Tel. 06721-32863
Mittwoch, 25. Februar: Falken Apotheke, Schmittstr. 23, Bingen, Tel. 06721-14038; Flora Apotheke, Naheweinstr. 76, Langenlonsheim,
Tel. 06704-1345
Alle Angaben ohne Gewähr. Weitere Apothekenauskünfte (kostenlos)
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Aktuell
18. Februar 2015 | KW 8
Neue Binger Zeitung | 3
Vorwort
Fastnachter
übernahmen das Zepter
te sind die Möglichkeiten zum Fasten nicht mehr nur auf das Essen
beschränkt. Es gibt Fernseh-Fasten, Alkohol-Fasten, Handy-Fasten, Fluch-Fasten, Schminken-Fasten und viele Varianten mehr. Für
uns aus der Medienbranche würde ich mir Sensations-Fasten wünschen. Erinnern Sie sich noch an
die ausgiebige Berichterstattung
zur Ebola-Epidemie in Afrika? Das
Virus schien uns alle zu gefährden,
es schien, als drohe eine weltweite Pandemie.
Närrisches Treiben beherrschte das Geschehen
Bingen (gg). Petrus meinte es
ganz gut – zwar ein wenig frisch,
aber trocken, konnte an Weiberfastnacht auf dem Bürgermeister-Neff-Platz ausgelassen gefeiert werden. Unter der Federführung der Schwarzen Elf stürmten
pünktlich um 17.11 die drei Binger
Fastnachtsvereine Burg Klopp,
verlangten Stadtschlüssel und kasse und nahmen dann die „Obrigkeit“ gefangen. Oberbürgermeister Thomas Feser musste sich
dieses Mal alleine gefangen nehmen lassen, Bürgermeister Ulrich
Mönch und Beigeordneter Jens
Voll waren verhindert. Nach kurzer „Gegenwehr“ vor der Burg
folgte dann der Fackel-Abmarsch
in Richtung Neff-Platz, wo die
zahlreichen Fastnachter auf die
„Anklage“ warteten.
Schwarze-Elf Sitzungspräsident
Wolfgang Heinz forderte im Namen der Narren unter anderem eine vierfarbbunte Gestaltung der
Pflastersteine in der Fußgängerzone, die Verzierung der Kanaldeckel mit den Konterfeis der Sitzungspräsidenten und die Umbenennung der Hindenburgallee
in „Bajazz-Boulevard“. Feser wuss-
te jedoch mit launischen Versen zu
kontern und schlüpfte, versehen
mit Bauhelm und grünem Hut, in
die Rolle von Bürgermeister und
Beigeordneten. Eigentlich hätte
der OB ja nun in den Kerker gesollt, doch Heinz hatte eine andere Idee – der Oberbürgermeister,
der angekündigt hatte, in diesem
Jahr sein Trompetenspiel wieder
zu intensivieren, sollte in kleines
Ständchen bringen – Feser zeigte
sich einverstanden, doch er hatte Glück – es war trotz Live-Musik auf dem Neff-Platz keine Trompete vorhanden.
Mit dem Aschermittwoch beginnt
die Fastenzeit, das Ende der Überschreitungen und Feierei während
der Faschingszeit. Auch viele NichtFastnachter nutzen diese Zeit, um
Maß zu halten. Wenigstens 40 Tage lang bis Karfreitag, das ist in
diesem Jahr der 3. April, sollte man
durchhalten. Früher hatte die katholische Kirche theoretisch strenge Vorgaben für das Fasten: Strenges Fasten bedeutete veganes
Fasten, das nur am Wochenende
aufgelockert werden durfte. Heu-
Und heute? Das Interesse an der
Ebola-Berichterstattung ging über
Pegida, Terror auf Guerillabasis
und einer von der EU höchst unerwünschten Wahl in Griechenland verloren. Offensichtlich war
das Thema für uns doch nicht von
echter Relevanz.Ich wünschte mir,
dass die Übersteigerung bei der
Nachrichtengewichtung und -präsentation einmal für 40 Tage auf
das Normalmaß gefahren werden
würden, damit der Berichterstattung nicht auf halber Strecke die
heiße Luft ausgeht.
Ihre
Bernadette Schier
Oberbürgermeister Thomas Feser wird von den Narren abgeführt.
Veranstaltungskalender
Stadt
Do., 19. Februar, 19 Uhr, Rupertsberger Gewölbe, Am Rupertsberg:
Gesprächsabend des Hildegrad-Kreises.
Auf dem Neff-Platz wurde am Schwerdonnerstag kräftig gefeiert. Fotos: G. Gsell
Aus dem Polizeibericht
Unfallflucht
Bingen. Schriftlich wurde der Polizei eine Unfallflucht angezeigt,
die sich bereits am Mittwoch, 4.
Februar, 17 Uhr, ereignete. Demnach fuhr in der Schmittstsraße
(Höhe „Sparschwein“) ein bisher
unbekannter Radfahrer ein achtjähriges Kind, das mit seiner Mutter in der Fußgängerzone unterwegs war, an und flüchtete. Das
Kind wurde verletzt. Hinweise
bitte an die Polizei Bingen, Tel.
06721-9050.
Geschwindigkeitskontrolle
Gemarkung Büdesheim. Bei einer am 11. Februar, 18 bis 23.45
Uhr, auf der L 414 durchgeführten
Geschwindigkeitskontrolle waren
von insgesamt 573 Fahrzeugen,
die die Kontrollstelle passierten,
sieben Fahrzeugführer zu schnell
unterwegs. Sechs Fahrzeugführer müssen ein Verwarnungsgeld
entrichten, gegen einen Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug 108 km/h.
getrunkene Personen mussten
zur Ausnüchterung beziehungsweise Verhinderung von Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen werden.
Nachtumzug
Büdesheim. Am Samstagabend
fand der traditionelle Nachtumzug
statt. Nach Schätzungen des Veranstalters feierten circa 23.000
Personen fröhlich und ausgelassen an der Zugstrecke. Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung relativ ruhig, da durch
starke Polizeipräsenz und konsequenten Einsatz Straftaten und
Ausschreitungen weitest gehend
unterbunden werden konnten.
Insgesamt wurden acht Körperverletzungsdelikte und eine Sachbeschädigung aufgenommen; bei
Personenkontrollen wurden zwei
Personen festgestellt, die Betäubungsmittel mitführten. Drei an-
Zusammen mit dem Kreisjugendamt und dem Ordnungsamt der
Stadt Bingen führte die Polizei
auch
Jugendschutzkontrollen
durch. Aufgrund der Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes
wurden zehn Jugendlichen Platzverweise erteilt; in mehreren Fällen mussten mitgeführte alkoholische Getränke sichergestellt
werden.
Ein 15-jähriges Mädchen wurde
mit starker Alkoholintoxikation ins
Krankenhaus eingeliefert.
Bei einem 13-jährigen Mädchen
wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt; ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf
THC.
Do., 19. Februar, 16 bis 17 Uhr, Stadtbibliothek, Mainzer Straße 11: Basteln
mit Naturmaterialien. Für Kinder ab fünf Jahren, Unkostenbeitrag 2 Euro.
Anmeldung erforderlich unter Tel. 06721-990846.
Fr., 20. Februar, 19 Uhr, Kulturzentrum Am Freidhof: Preisträgerkonzert
Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“. Eintritt frei.
Sa., 21. Februar, 20.30 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), Binger Bühne, Martinstraße: „Fab Tri“ – Ted Glöcklers Trivial Revival. Tickets zu 12 Euro,
ermäßigt 10 Euro, bis 27 Jahre 6 Euro an der Abendkasse. Reservierung
unter E-Mail jazz@bingerbuehne.de.
So., 22. Februar, 9.15 Uhr, Anleger 8: Schiffsexkursion entlang des
Europareservates Rheinauen. Fahrpreis: Erwachsene 12 Euro, Kinder (bis
14 Jahre) 6 Euro. Veranstalter: NABU Naturschutzzentrum Rheinauen, Tel.
06721-14367.
Do., 26. Februar, 17 Uhr, Ida-Dehmel-Saal im Stefan-George-Haus, Freidhof 9: Vortrag: „Du bist schick und ich muss schuften – die Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungsindustrie“.
Do., 26. Februar, 19 Uhr, Stadtbibliothek, Mainzer Straße 11: Lesung mit
Rainer Rudloff. „Der Hobitt“. Abendkasse: Erwachsene 9 Euro, Kinder 5
Euro.
Region
So., 22. Februar, 19 Uhr, evangelische Kirche Ober-Hilbersheim: Gottesdienst in der Fastenzeit.
Mo., 23. Februar, bis Sonntag, 31. Mai, „Marktkaffee“, Mannheimer Straße
85, Bad Kreuznach: „Mei (May) Kreiznach“ Ausstellung mit Fotografien
von Achim May. Täglich geöffnet, sonntags von 14 bis 17 Uhr.
Aktuell
4 | Neue Binger Zeitung
Termine
Stadt Bingen
„Treff im Stift“
„Kulturmahlzeit“
Eine Möglichkeit, sich mit allen
Sinnen dem südlichsten Staat des
Baltikums, Litauen, zu nähern, bietet sich während der „Kulturmahlzeit“, zu der die Demografiebeauftragte der Stadt, Anette Maßmig,
in Kooperation mit der Volkshochschule und dem „Treff im Stift“ St.
Martin, Mainzer Straße 19-25, für
Freitag, 27. Februar, 18 Uhr, einlädt. Die Gruppe wird unter Anleitung die typischen Zeppelin,
Klösse aus Kartoffelteig mit Hackfleischfüllung, zubereiten und in
Gedanken verreisen. Nach einem
genussvollen Essen werden Bilder von den bedeutenden Sehenswürdigkeiten Litauens gezeigt und über das Leben der
Menschen dort informiert. Anmeldung ist erforderlich unter Tel.
06721-184606 oder per E-Mail
anette.massmig@bingen.de. Es
wird ein Unkostenbeitrag von 10
Euro erhoben.
Hildegard-Kreis
Gesprächsabend
Der nächste öffentliche Gesprächsabend des Hildegard-Gesprächskreises Rheinhessen-Nahe findet
am Donnerstag, 19. Februar, 19 Uhr,
im Rupertsberger Gewölbe, Am
Rupertsberg, in Zusammenarbeit
mit der Rupertsberger HildegardGesellschaft statt. Hildegard Strickerschmidt, Bingen, spricht zum
Thema: „Die ganzheitliche Heilkunde der hl. Hildegard – mehr als nur
Medizin, sie bedeutet Wohlbefinden für Seele und Leib.“ Interessierte sind herzlich willkommen.
FV Hassia
Versammlung
KW 8 | 18. Februar 2015
Tag der offenen Baustelle?
SPD möchte Bürgern Halle und Feuerwehrheim zeigen
Kempten (red). Mit dem Anliegen,
aus dem geplanten Richtfest von
Mehrzweckhalle und Feuerwehrgerätehaus am 27. Februar einen
Tag der offenen Baustelle zu machen, hat sich der SPD-Ortverein
Kempten/Gaulsheim an die Verwaltung gewandt.
„Die Bürger interessieren sich für
den Neubau von Halle und Feuerwehrheim“, so der SPD-Vorsitzende Michael Hüttner und so würde
es sich anbieten an einem Tag, an
dem die Baustelle für das Richtfest
hergerichtet ist sie auch der Bevöl-
kerung zu präsentieren. „Uns liegt
gerade daran, dass wir keinen Aufwand produzieren“, ergänzt Hüttner, „und daher bietet sich dieser
Tag an, um den Bürgern die neuen
Bauwerke zu zeigen und damit auch
die Identifikation weiter zu stärken.
Mit Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass Stadtrat und
Verwaltung den Anregungen des
Ortsvereinsrings hinsichtlich der
Namensgebung der neuen Mehrzweckhalle und der Straße nachgekommen sind.“ In einem doppelten Umfrageprozess haben die
Kempter Bürger zunächst Namensvorschläge für die Halle gemacht
und die einer engeren Auswahl im
zweiten Gang dann konkret abgestimmt. Dabei hat der Name „Dreikönigshalle“ unter vier Vorschlägen
mit sehr großem Abstand die meisten Stimmen erhalten. „Auch dem
aus der Umfrage hervorgegangenen Gedanken, den ehemaligen
Sportdezernenten Seppel Loos zu
würdigen und die Straße, an der
die Halle entsteht, nach seinem Namen zu benennen, ist entsprochen
worden“, so Hüttner abschließend.
Einstimmige Resolution
verabschiedet
Ausbau der Landestraße 414 zwischen Büdesheim und Dromersheim
Bingen (red). Der Stadtrat hat in
seiner jüngsten Sitzung einstimmig eine Resolution zum Ausbau
der L414 zwischen Dromersheim
und Büdesheim verabschiedet,
die an die zuständigen Stellen
im Land und Kreis weitergeleitet wird. „Schon seit Jahren wird
immer wieder von den unterschiedlichsten Institutionen und
den Bürgerinnen und Bürgern
der Stadt Bingen auf den mangelhaften Ausbauzustand der
L414 hingewiesen. Übereinstimmender Kritikpunkt ist dabei die
zu geringe Ausbaubreite und die
damit verbundene Unfallhäufigkeit“, heißt es in dem Schreiben.
„Den tragischen Höhepunkt bil-
dete der Unfall eines Busses mit
einem PKW am 18. Dezember
im schmalsten Bereich des Streckenabschnittes der L414 zwischen Büdesheim und Dromersheim. (...) In Reaktion auf dieses
schreckliche Geschehen wurde
der gesamte Streckenabschnitt
mit einer Temporeduzierung auf
80 Stundenkilometer versehen.
Nach Auffassung der Mitglieder
des Rates der Stadt Bingen ist
diese Geschwindigkeitsreduzierung aber nicht ausreichend, um
Dauerhaft die Sicherheit von Leib
und Leben der Verkehrsteilnehmer auf dieser Straße zu verbessern. (...) Der Rat der Stadt Bingen fordert daher das Land als
zuständigen Straßenbaulastträger auf, unverzüglich Maßnahmen in die Wege zu leiten, die einen kurzfristigen Ausbau dieser
Strecke ermöglichen. (...)
Aus Sicht des Rates der Stadt Bingen und ihrer Bürgerinnen und
Bürger duldet diese Maßnahme
keinen weiteren Aufschub, um
nicht noch weitere Menschenleben zu gefährden. Wir richten
daher den dringenden Appell an
die Landesregierung, nicht weiter zuzuwarten, sondern im Interesse der Verkehrsteilnehmer auf
diesem Streckenabschnitt zu handeln und für einen sicheren Ausbauzustand Sorge zu tragen.“
Ein Maskenball zum Jubiläum
Schwarze Elf lud zu Tanz und Unterhaltung ein
Kempten. Am Samstag, 21. Februar, 15 Uhr, findet im AWO-Treff
(ehemals Gasthaus „Winzerhaus“
P. J. Sturm) eine ordentliche Mitgliederversammlung des FV Hassia Kempten statt.
Bauausschuss
Sitzung
Am Dienstag, 24. Februar, 18 Uhr,
findet im Sitzungssaal von Burg
Klopp eine öffentliche Sitzung des
Bauausschusses statt.
Treff im Stift
„Sütterlin-Stube“
Der Treffpunkt „Sütterlinstube“
findet wieder am Donnerstag, 19.
Februar, 10 Uhr, im „Treff im Stift“,
Stift St. Martin, Mainzer Straße 1925, statt. Allen Interessierten wird
beim Lesen und Übersetzen von
alten Schriften und Urkunden geholfen.
Bingen (red). Ein krönender Höhepunkt der Kampagne war der Jubiläumsmaskenball der Schwarzen Elf. Am
Sonntagabend konnte man im bunt geschmückten Rheintal-Kongress-Zentrum zu den Klängen von DisCover
ausgiebig das Tanzbein schwingen, ausgewählte Höhepunkte aus den vergangenen Jahren noch einmal
genießen und einfach wunderbar Fastnacht feiern. Foto: E. Daudistel
Termine
Stadt Bingen
TSG Kempten
Radwanderer
Kempten
Die Radwanderabteilung der TSG
Kempten hat ihren Terminplan 2015
erstellt. Gestartet wird mit einer
Wanderung zu Fuß am Sonntag,
22. Februar. Treffpunkt ist um 9 Uhr
am Alten Marktplatz in der Bornstraße. Die Radfahrsaison wird
dann am 3. Mai eröffnet. Am 7. Juni
und 5. Juli folgen die weiteren Radwandertage, bevor es vom 31.Juli bis 2. August auf eine Dreitagestour geht. Am 13. September findet
der letzte Radwandertag statt. Zum
Anradeln trifft man sich jeweils um
10 Uhr am Alten Marktplatz. Zum
Saisonfinale findet am 10. Oktober
das zweite Oktoberfest statt. Eingeladen sind nicht nur Mitglieder
der TSG Kempten, sondern alle, die
Lust haben, an einer ausgearbeiteten Radtour für die ganze Familie
teilzunehmen. Weitere Informationen gibt es beim Abteilungsleiter
Radwandern, Günter Jayme, Tel.
06721-2504.
„Kapuze“
Frauen-Treff
Die „Kapuze“, der Mehrgenerationentreff, Kapuzinerstraße 16, lädt
für Montag, 23. Februar, 19.15 Uhr,
wieder zum offenen Frauen-Treff
ein. Das Thema, über das sich in
einem geschützten Rahmen und
in gemütlicher Atmosphäre ausgetauscht wird, lautet: „Immer schneller – immer oberflächlicher.“
Weitere Infos unter http://kapuzedotriffstedich.de.
Schiffsexkursion
Rheinauen
Am Sonntag, 22. Februar, findet eine NABU-Schiffsexkursion entlang
der Naturschutzgebiete des Europareservates Rheinauen zwischen
Bingen und Eltville statt. Fachleute des NABU erklären die vorkommenden Vogelarten und touristischen sowie ökologischen Sehenswürdigkeiten.
Abfahrt in Bingen: 9.15 Uhr am Anleger 8 (hinter dem Rheintal-Kongress-Zentrum), Abfahrt in Rüdesheim: 9.30 Uhr, am Anleger Rössler Brücke 12, Dauer etwa dreieinhalb bis vier Stunden. Kosten:
Erwachsene 12 Euro, Studenten
mit Ausweis und Gruppen 10 Euro, Kinder (vier bis 14 Jahre) 6 Euro.
Ermäßigte Preise für angemeldete
Gruppen ab zehn Personen. Anmeldung für Gruppen und Bahnreisende erforderlich im NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen. Weitere
Infos auch unter Tel. 06721-14367
(werktags außer Samstag von 9
bis 16 Uhr) oder im Internet unter
www.NABU-Rheinauen.de, E-Mail
Kontakt@NABU-Rheinauen.de.
6 | Neue Binger Zeitung
KULTUR Kinotipp
INTO THE WOODS
KW 8 | 18. Februar 2015
Tag der offen Tür im
Museum am Strom
Der Saisonstart lockt mit „Conrad“, der neuen
Erlebniswerkstatt und dem „Rhein im Spiel“
Bingen (red). Mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 1. März, läutet das Museum am Strom die neue Saison 2015 nach der Winterschließzeit ein. Bei freiem Eintritt von 10 bis 17 Uhr haben große und kleine Besucher die Möglichkeit, sich über alle Museumsangebote zu informieren und dabei auch manch Neues zu entdecken: So
öffnet an diesem Tag erstmals die neue „Erlebniswerkstatt“ ihre Pforten. Sie präsentiert sich in Gestalt einer mittelalterlichen Schreibstube. Kinder können sich hier in eine Mönchskutte oder ein Nonnengewand hüllen und erfahren von Conrad, dem Maskottchen der Museumspädagogik, allerhand über die anstrengende Schreibarbeit in
einem Kloster. Und natürlich kann mit den verschiedenen Schreibutensilien wie Feder, Tinte, Pergament auch selbst experimentiert werden. Gleich nebenan, im Sonderausstellungsraum, wartet der „Rhein im Spiel“: Die umfangreiche Museumssammlung historischer Rheinspiele präsentiert sich hier in neuem Ausstellungsgewande
und bietet reichlich Gelegenheit zum Mitspielen vor herrlicher Flusskulisse. Um 11.15
Uhr erwartet die Besucher eine einstündige Führung durch die stadtgeschichtliche
Abteilung, die in Kürze um den Bereich „19. und 20. Jahrhundert“ erweitert wird.
INTO THE WOODS ist die mitreißende, moderne Verfilmung einiger der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm und verknüpft komisch und gefühlvoll zugleich die klassischen Erzählungen von Aschenputtel, Rotkäppchen, Hans und die Bohnenranke und Rapunzel zu einer ganz neuen Geschichte. Basierend auf dem Broadway-Erfolg „Into the Woods“ inszenierte
Rob Marshall, Regisseur des Oscar®-prämierten Filmmusicals CHICAGO, den musikalischen
Welterfolg mit einem fulminanten Starensemble darunter Meryl Streep, Johnny Depp, Emily
Blunt, Chris Pine und Anna Kendrick.
Nach seinem fast 30-jährigen weltweiten Triumphzug auf internationalen Theaterbühnen, nach
drei Tony®-, fünf Drama Desk-Awards und vielen weiteren Preisen kommt Stephen Sondheims
Broadway-Musicalerfolg „Into the Woods“ 2015 erstmals mit großer Starbesetzung, darunter
Meryl Streep, Johnny Depp, Emily Blunt, Chris Pine und Anna Kendrick auf die Kinoleinwand.
INTO THE WOODS ist die mitreißende, moderne Verfilmung einiger der beliebtesten und bekanntesten Märchen. Hochkarätig besetzt, sowie komisch und gefühlvoll zugleich, verknüpft
der Film die klassischen Erzählungen von Aschenputtel, Rotkäppchen, Rapunzel und Hans und
die Bohnenranke zu einer ganz neuen Geschichte rund um einen Bäcker und seine Frau, ihren
Wunsch nach Kindern und den Fluch, den eine Hexe auf sie gelegt hat. Doch die Handlung von
INTO THE WOODS wirft einen ganz neuen Blick auf die vertrauten Märchenfiguren. Nicht alle Mittel sind legitim, selbst wenn sie zum Erfolg führen, und nicht alle erfüllten Wünsche machen immer sofort glücklich…
Am Sonntag, 1. März, präsentiert sich das Museum am Strom mit einem Tag der offenen
Tür. Foto: Stadt
Durch „Gässjer“ und Straßen
Neue Gästeführungen in Bingen zeigen auch Einheimischen Interessantes
Bingen (red). Stadtführungen gehören zum touristischen Standardangebot einer jeden Stadt, die touristisch oder historisch etwas auf sich hält. Immer beliebter und auch verstärkt nachgefragt werden aber kostümierte Führungen oder Themenführungen. Bingen ist durch die Führungen mit Vater Rhein, dem Kranknecht Stefan, dem Amtmann von Breidenbach
oder der Germania bereits gut aufgestellt und erweitert in 2015 noch sein Angebot. „Ein Streifzug durch Binger Gässjer“
ist ein geführter Rundgang mit Einkehr in drei Binger Gastronomiebetriebe, bei der die trocken-humoristischen Ausführungen rund um die Geschichte der Binger Gastronomie mit Binger Wein etwas angefeuchtet werden und dazu gibt es
noch „Häppchen in den Gässjen“.
„Vater Rhein“ zeigt die Stadt bei der Kostümführung
aus seiner Sicht. Foto: Tourist-Info Bingen
Die Mainzer Straße in Bingen ist schon seit Jahrtausenden eine der wichtigsten Handelsrouten. „Von der römischen Uferstraße zur Prachtallee des 19. und frühen 20. Jahrhunderts“ ist eine Führung, die ausgiebig auf die Historie dieser Straße eingeht. „Auf Goethes Spuren“ kann der Gast zusammen mit dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Thomas
Merz wandeln. Die vierstündige Tour rund um den Rochusberg vereint in besonderer Weise naturkundliche und kulturelle Aspekte. Neben den Kulturdenkmälern Rochuskapelle und Villa Sachsen bietet die Tour zum einen herrliche Ausblicke auf den Rhein und zum anderen interessante Einblicke in die Erdgeschichte.
20 Jahre war Bingen Französisch. Und so findet man im Binger Dialekt noch eine Vielzahl französischer Fremdwörter,
aber auch andere Geschichten und Geschichtchen, die dem Gast im Rahmen der Führung „Bingen à la française“ auf humorvolle Art erzählt werden. Aber auch zum Thema Barrierefreiheit hat Bingen nun etwas Neues zu bieten. Die Stadtführung „2000 Jahre Geschichte am Rhein-Nahe-Eck“ ist ab Frühjahr 2015 durch eine Stadtführerin in Gebärdensprache
für Gehörlose und Hörgeschädigte buchbar.
Infos und Buchung bei: Tourist-Information, Rheinkai 21, 55411 Bingen am Rhein, Tel. 06721-184205 und -206, Email tourist-information@bingen.de
8 | Neue Binger Zeitung
Termine
Stadt Bingen
Diabetiker-Selbsthilfe
Aktuell
KW 8 | 18. Februar 2015
Bunter Nachtumzug begeisterte die Narren
Büdesheim war am Samstagabend ganz in der Hand der Fastnachter
Treffen
Die Diabetiker Selbsthilfegruppe trifft sich am Montag, 23. Februar, 19.30 Uhr, im evangelischen
Gemeindehaus, Büdesheim, Dromersheimer Chaussee 1.
Der Diabetologe Hans-Joachim
Herrmann referiert zum Thema
„Wie bleibe ich jung?“Alle Interessierten sind willkommen.
„Zur Sonne“
Vernissage
Am Samstag, 21. Februar, 18 Uhr,
findet in der Weinstube „Zur Sonne“, Badergasse, die Vernissage
zu einer Ausstellung von Henning
Manthe statt.
Pfarrei Gaulsheim
Großes Gebet
Gaulsheim. Am kommenden
Sonntag, 21. Februar, 19 Uhr, feiert
die Pfarrei St. Pankratius und St.
Bonifatius, ihr „Großes Gebet“ mit
einer „Nacht der erleuchteten Kirche“. Zum Auftakt dieses Gemeindetages, der in diesem Jahr in
Gaulsheim etwas verändert und
mit einer Gemeindeversammlung
gestaltet wird, startet die Erwachsenenbildung ihr Programm 2015.
Die Veranstaltung wird insgesamt
circa eine Stunde dauern und einen weiteren Kurzvortrag, „Brief
von Papst Franziskus“, beinhalten
und der Kirchenchor wird musikalisch begleiten.
Büdesheim (red). Die Straßen im größten Binger Stadtteil waren voll. Gute Laune war das Maß der Dinge beim elften Nachtumzug. Er war wieder
einmal ein Publikumsmagnet für rund 23.000 Narren aus der näheren und weiteren Umgebung. Fotos: I. Grabowski
KiKuBi
„Rico…“
Die Stadtbibliothek und das KiKuBi-Programmkino laden für Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr, zu einer
besonderen Veranstaltung ins Kino ein: zunächst wird die Leiterin
der Bibliothek, Satu Bode, mit den
Kindern (Teilnehmerzahl ist auf 30
begrenzt) in der direkt neben dem
Kino liegenden Bibliothek einen
kleinen Auszug aus dem Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“
vorlesen. Eltern und andere Besucher können so lange im Kino warten oder etwas später kommen.
Um 15.30 Uhr startet im Kino die
Vorführung der gleichnamigen
Verfilmung des witzigen Kinderbuchs. Auch die Kinder, die zum
Vorlesen kommen, mögen bitte
zuerst ins Kino kommen, sie gehen
dann gemeinsam in die Bücherei.
Der Eintritt beträgt für Kinder wie
für Erwachsene 3,50 Euro.
Fastnacht der anderen Art
„Soirée de Carneval“ auch 2015 eine tolle Veranstaltung
Wir für Sie
Tel. 06721-91 92 0
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Weitere Termine unter
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Bingen (red). Wie bereits die Premiere im vergangenen Jahr war auch die diesjährige „Soirée de Carneval“ des Binger Karneval Vereins eine mehr
als gelungene Veranstaltung, die, neben einem vorzüglichen Essen, ein feines närrisches Programm (unser Bild zeigt Hildegard Bachmann in der
Bütt), Musik und Tanz bot. Foto: A. Merkelbach
Aktuell
10 | Neue Binger Zeitung
KW 8 | 18. Februar 2015
Buntes Treiben bei Jubiläumssitzung
Gelungener Kreppelkaffee beim Carnevalverein Bingerbrück
Die Tanzfünkchen verbreiteten bereits am Anfang der Sitzung mit ihrem Tanz eine super Stimmung.
Foto: N. Zelezny
Bingerbrück (nz). In dieser Kampagne feierte der Carnevalverein
Bingerbrück 1949 e.V. sein 6x11jähriges Jubiläum, auch der Bingerbrücker Damenelferrat hatte
dieses Jahr einen Grund zum Feiern: seit 1x11 Jahren besteht er nun
und das wurde auch ordentlich
gefeiert. Viele Narren sind auch
aus der Umgebungen nach „Kaltnaggisch“ gekommen, um dort
ein fröhlich buntes Programm aus
kreativen Tanzeinlagen, sehr wit-
zigen Vorträgen und stimmungsvollen Showeinlagen des Damenelferrats zu erleben. Sitzungspräsidentin Anne Kayser eröffnete mit „Frauen in den Elferrat“ die
Vortragsreihe. Sehr humorvoll zusammengefasst, wurde auf die
Gründung vor 11 Jahren zurückgeblickt. Nach seinem Einmarsch gab
der Damenelferrat sein Lied „Ups,
es ist wieder Fastnacht“ zum Besten. Schon am Anfang des Programms gab es ein wahres High-
light: die Tanzfünkchen – in ihren
bunten und schillernden Kostümen präsentierten die Kleinen des
CVB ihren Tanz „Rio – Dschungelfieber“, und heimsten den ersten großen Beifall ein. Die Trainerinnen Astrid Schönauer, Nadine Schönauer und Tanja Hagenbucher können zu Recht auf die
Jüngsten stolz sein. Extrem humorvoll gingen die Magic Teens
mit den überall bekannten Vorurteilen gegenüber der „Jugend
von heute“ um: Alkohol, Zigaretten und Smartphones. Dass sie
lieber tanzen, zeigten sie in ihrer
Darbietung, die sie mit Anja Altenhofen, Martina Deiters und Irina
Altenhofen einstudierten. Der danach folgenden Vortrag von Annika Schmitt sprach das aus, was
viele Teenager während der „Pubertät“ erleben und denken: komische Eltern, die plötzlich nicht
mehr die selben sind, immer diese
schwierige Klamottenfrage; man
muss doch seine Vorzüge präsentieren und das andere Geschlecht,
das nun plötzlich interessant ist.
Doch dank ihr wissen wir jetzt,
dass ja „die Hormone schuld“ sind
und Annika Schmitt hat Hoffnung,
dass auch aus ihr etwas wird,
denn „… ihr habt es ja auch zu etwas gebracht!“.
Ein wahrerer Augenschmaus war
die Tanzdarbietung der weiblichen Garde, alle Anwesenden
waren in ihren Bann gezogen und
restlos begeistert. Auch der Damenelferrat strapazierter im weiteren Verlauf mit seinen Showeinlagen die Lachmuskeln, vor allem
„Ganz in Weis“ von Martina Dei-
ters und Astrid Schönauer ist extrem gut angekommen und sorgte
für laute Lacher im Saal. Sehr passend war die letzte Darbietung
vor der Pause, „Sister Act“ des gesamten Damenelferrats.
Die zweite Hälfte wurde erneut von Showeinlagen des Damenelferrats eröffnet, „Prima Ballerina“ von Angelika Augstein ließ
so einige Augen feucht werden –
natürlich vor Lachen! In seinem
Vortrag „Vereinshauswirt“ erzählte Toni Berges charmant von seiner geplanten Eröffnung eines
Wirtshauses und zeigte in seinen Versen die Vorteile von Bingerbrück auf. Zwei Shows lieferte das Männerballett der Sponsemer Stechert ab: „Gardetanz“ und
„Die Clowns kommen“ heizten die
Stimmung nochmal richtig ein. Eine gelungene Überleitung zum
Finale zeigten Just Friends, unter der Leitung von Denise Hoffmann und Nadine Schönauer, mit
ihrer Show „Es werde Licht“. Auch
wenn es einige Krankheitsfälle
gab, wie Anne Kayser am Anfang
der Sitzung erwähnt hatte, waren
es vier Stunden voller Spaß und
Freude.
„Die Stecher trieben ´s kunterbunt“
Ausverkaufte Familiensitzung in Sponsheim bescherte gute Laune
tredner Stephan Kirschhoch (DJK
Büdesheim), der das vergangene
Jahr in einem gelungenen politischen Protokoll Revue passieren ließ. Sodann verzauberten die
Tänzerinnen der Kindertanzgruppe „Littles“ mit ihren süßen Kostümen als Eisbären und Eisprinzessinnen das Publikum.
Silvia Lampert in ihrer Paraderolle als Frau Jaschke. Sponsheim (red). Unter dem Motto „die Stechert treiben´s kunterbunt – Fassenacht auf dem Meeresgrund“ brachte der Karnevalsverein „Sponsemer Stechert“ die
ausverkaufte
Palmensteinhalle
wieder kräftig zum Lachen, Tanzen und Schunkeln. Ihrem jungen
Sitzungspräsidenten Jens Hahn
gelang es auch in diesem Jahr,
Foto: privat
ein über fünfstündiges, abwechslungsreiches Programm auf die
Beine zu stellen. Von schwungvollen Tänzen über Guggenmusik
bis hin zu einfallsreichen Vorträgen wurde dem närrischen Publikum so einiges geboten und von
diesem sogleich mit zahlreichen
Raketen honoriert. Eröffnet wurde der närrische Reigen vom Gas-
Das stille Örtchen brachten zwei
Wandersleute alias Patrick und
Jannis Dahlmann von Büdesheim auf dem Weg zum Rochusberg gleich mit auf die Bühne und
strapazierten mit ihrem Zwiegespräch ordentlich die Lachmuskeln. So diente die Spülung zugleich als Zapfanlage für den
kostbaren Rebensaft. Mit viel Jubel und Applaus wurde die Kindershowtanzgruppe „Butterflies“
für ihren schmissigen Tanz in hübschen Glitzerkleidchen belohnt.
Bei insgesamt 18 Tänzerinnen war
die Bühne gut gefüllt und zu modernen Hits aus den Charts wurden tolle Hebefiguren präsentiert.
Den Gardetanz gab es in diesem
Jahr gleich in doppelter Ausführung: Passend zum Motto schmiss
die Stechert-Garde zu Rhythmen
aus „Fluch der Karibik“ gekonnt
die Beine und auch das Männerballett warf sich mit Gardekleidchen und Strumpfhose ordentlich
in Schale und parodierte den fastnachtstypischen Tanz in der zwei-
ten Halbzeit. „Ihr glaubt ja nicht,
wie schlimm es ist, Mitglied einer
Fassenachtsfamilie zu sein“, erklärte die achtjährige Nachwuchsrednerin Mila Koenig, die wie eine
große und geübte Rednerin in der
Bütt stand. Mit viel Charme und
Witz berichtete sie gemeinsam
mit ihrer großen Schwester Robyn Riedel-Koenig und ihrer Mutter Sabine Koenig in einem Sketch
über den Alltag in einer Fastnachtsfamilie. Da blieb kein Auge trocken und der Rednernachwuchs ist für die nächsten Jahre
gesichert. Weiter ging es auf der
Bühne mit den Elsheimer Schnorressängern, die einen Rhoihessebub in die weite Welt schickten
und den Saal mit einer musikalischen Weltreise aus der Reserve
lockten: Da wurde mitgesungen,
geschunkelt und geklatscht.
Zweimal elf Jahre hat es gedauert, bis es Frau Jaschke,
gespielt von Silvia Lampert, die
wie keine andere zur Sponsheimer Fastnacht gehört, nun endlich gelungen ist, einen Mann fürs
Leben zu finden. In ihrem Liebesglück gründete sie auf der Bühne
gleich eine Dating-Agentur. Noch
einmal ein dreifach donnerndes
Helau und eine Rakete und dann
legte die Sitzungspräsidentin des
Damenelferrates nach 22 Jahren und 22 gelungenen Auftritten
ihre Rolle als Frau Jaschke nieder. Doch für Wehmut blieb keine Zeit, denn schon tauschte der
Sitzungspräsident Jens Hahn seine Narrenkappe kurzerhand gegen einen Safarihut und es wurde
mächtig laut in der Palmensteinhalle. Die Naus-Stragger-Guggamusik marschierte in tollen afrikanischen Kostümen in Leopardenmuster in den Saal ein und riss
das Publikum von ihren Stühlen.
Frauenmangel auf Mainzer Fastnachtsbühnen? In Sponsheim ist
das kein Problem! Hier wurde in
Beiträgen des Damenelferrates
und in wunderbar witzigen Vorträgen von Saskia Tittgen und
Edith Hahn geballte Frauenpower bewiesen.
Es war bereits nach Mitternacht, als sich der Höhepunkt des
Abends ankündigte: die Showtanzgruppe Hot Chilis. Als Unterwasserkriegerinnen und -krieger
zeigten sie in diesem Jahr unter
Leitung von Alexandra Eidt und
Jennifer Konrad eine beeindruckende Choreografie mit akrobatischen Hebungen und fetzigen
Schrittfolgen. Mit dem anschließenden Finale war in der Palmensteinhalle jedoch lange noch nicht
Schluss. Die fünfte Jahreszeit
wurde anschließend noch gebührend bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Aktuell
12 | Neue Binger Zeitung
KW 8 | 18. Februar 2015
Clevere Nachwuchsforscher
Karrierechance
präsentieren ausgefallene Ideen Ingenieurstudium
Jugend forscht/Schüler experimentieren an der Binger FH
FH Bingen: Bewerbungsfrist für Studienplätze
Bingen (red). „Es geht wieder los“,
ist das Motto des Bundeswettbewerbs Jugend forscht/Schüler experimentieren, der in diesem Jahr
sein 50. Jubiläum feiert. Die Fachhochschule feiert als Pateninstitution am Freitag, 20. Februar, kräftig
mit, wenn 128 junge Nachwuchsforscher ihr Können beim Regionalwettbewerb auf dem FH-Campus in Büdesheim beweisen.
Talente finden und fördern, Jugendlichen eine Plattform für ihre
Ideen bieten und sie für die MINTFächer (Mathematik, Informatik,
Naturwissenschaft und Technik)
begeistern, nennt FH-Vizepräsident und Patenbeauftragter Professor Dr. Dieter Kilsch das Anlie-
Bingen (red). Wer nach dem Schulabschluss mit Hochschulzugang
eine interessante Herausforderung im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich sucht oder
mit Berufserfahrung nach einer
akademischen Weiterqualifizierung strebt, ist an der Fachhochschule Bingen an der richtigen
Adresse. Die Bewerbungsfrist für
Studienplätze in den Studiengängen, die zum Sommersemester
Erstsemester aufnehmen, endet
am Samstag, 28. Februar.
Auf Bachelorniveau stehen aktuell die Studiengänge Angewandte Bioinformatik, Elektrotechnik, Informatik, Mobile Computing, Physikalische Technik
und die Prozesstechnik als ausbildungsintegrierende Studienform zur Verfügung. Das Masterangebot umfasst die Studiengänge Elektrotechnik, Energie- und
gen der Veranstaltung. „Und sich
dafür zu engagieren ist für die
technisch-naturwissenschaftliche
FH, die sich auf vielen Ebenen der
Nachwuchsförderung widmet, Ehre und Pflicht gleichermaßen“, gibt
Dr. Kilsch den Startschuss für die
neue Runde auf dem Campus. Sie
haben geforscht, experimentiert,
erfunden und ihr Umfeld mit wachen Sinnen beobachtet: 61 Schülerinnen und 67 Schüler aus der
Region Hunsrück, Rheinhessen,
Pfalz, von Nahe und Mosel wollen mit ihren Ideen vor der Jury
punkten und hoffen auf gute Platzierungen. 19 Schulen schicken ihre Teams im Kampf um die besten Platzierungen ins Rennen. Im
Wettbewerb „Jugend forscht“ ab
15 Jahre treten 44 Teilnehmer mit
24 Projekten an. Im Juniorwettbewerb „Schüler experimentieren“
bis 14 Jahre sind es 84 Teilnehmer mit 38 Projektideen. Los geht
es mit dem öffentlichen Teil von 14
bis 16.30 Uhr. Zum Schauen und
Staunen sind dann Verwandte,
Freunde, Lehrer und alle willkommen, die dem Forschernachwuchs
über die Schulter schauen wollen,
bevor am Abend die Sieger gekürt
werden.
Mehr Informationen zum Jugend forscht-Regionalwettbewerb Bingen unter: www.fhbingen.de.
BBS: Endspurt zur
beruflichen Bildung
Noch gibt es freie Plätze / Anmeldefrist geht bis zum 1. März
Bingen (red). In folgenden Bildungsgängen und Fachrichtungen
stehen an der Berufsbildenden
Schule Bingen noch Schulplätze
zur Verfügung:
a) Berufsfachschule I, Bildungsgänge für Ernährung, Gewerbe
und Technik (Elektrotechnik) sowie Wirtschaft und Verwaltung:
Der erfolgreiche Besuch dieser
einjährigen Bildungsgänge führt
zum Erwerb einer berufsfeldbezogenen Grundbildung und wird
eventuell als erstes Ausbildungsjahr anerkannt. Wer die Berufsfachschule I mit guten Leistungen
abschließt, kann sich für die Berufsfachschule II anmelden, die in
einjährigem Vollzeitunterricht zur
mittleren Reife (qualifizierter Sekundarabschluss I) führt.
Zulassungsvoraussetzung ist die
Berufsreife, also das Abschlusszeugnis der Hauptschule oder ein
gleichwertiges Zeugnis.
b) Höhere Berufsfachschule, Fachrichtungen für Automatisierungstechnik und Mechatronik, Informations- und Netzwerksystemtechnik, Handel und E-Commerce
sowie Organisation und Officemanagement: Wer die zweijährige höhere Berufsfachschule erfolgreich abschließt, erwirbt eine
Berufsqualifikation als „Staatlich
geprüfter Assistent“, kann damit
sofort nach Abschluss der Schule
eine Berufstätigkeit aufnehmen.
Mit Bestehen der Fachhochschulreifeprüfung und dem Nachweis
eines sechsmonatigen einschlägigen Praktikums, auf das allerdings bereits geleistete Praktika
angerechnet werden können, er-
langen die Schüler zusätzlich die
Fachhochschulreife, also das begehrte Fachabitur.
Aufgenommen werden kann, wer
den qualifizierten Sekundarabschluss I (mittlere Reife) oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt.
c) Berufsoberschule I, Fachrichtungen Technik (Schwerpunkt Ingenieurwesen) sowie Wirtschaft
und Verwaltung: Die Berufsoberschule I bietet in einjährigem Vollzeitunterricht die Möglichkeit, die
Fachhochschulreife (das Fachabitur) zu erwerben.
Voraussetzungen für die Aufnahme sind ein qualifizierter Sekundarabschluss I (mittlere Reife), eine in der Regel der jeweiligen
Fachrichtung entsprechende mindestens zweijährige Berufsausbildung oder mindestens fünfjährige
einschlägige Berufstätigkeit sowie das Abschlusszeugnis der Berufsschule.
d) Berufsoberschule II, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung:
Die Berufsoberschule II schließt
nach einjährigem Vollzeitunterricht mit einer Prüfung zur Erlangung der fachgebundenen oder
der allgemeinen Hochschulreife ab.
Aufgenommen werden kann, wer
eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung
und die Fachhochschulreife oder
einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt und bisher höchstens einmal an einer Prüfung zum
Erwerb der fachgebundenen oder
der allgemeinen Hochschulreife ohne Erfolg teilgenommen hat.
Die berufliche Vorbildung muss in
der Regel der Fachrichtung entsprechen.
e) Duale Berufsoberschule: Die
Duale Berufsoberschule führt berufsbegleitend in ein- oder zweijährigem Teilzeitunterricht zur
Fachhochschulreife (Fachabitur).
Aufnahmevoraussetzungen sind
ein qualifizierter Sekundarabschluss I (mittlere Reife), eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung sowie –
im Regelfall – das Abschlusszeugnis der Berufsschule.
Anmeldungen sind auch über
den 1. März hinaus noch möglich. Für etwaige Rückfragen steht das Sekretariat der
Schule unter Tel. 06721-13155,
Fax -13156 oder per E-Mail an
mail@bbs-bingen.de gerne zur
Verfügung. Informationen gibt
es auch im Internet unter www.
bbs-bingen.de
Foto: pixabay.de
Gebäudemanagement, EnergieBetriebsmanagement, Informationssysteme, Landwirtschaft und
Umwelt, Mechatronik- und Automobilsysteme und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Vorlesungszeit im Sommersemester beginnt
dienstags nach Ostern. Zum
nächsten Wintersemester nimmt
die FH Bingen wieder in allen angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen Studienanfänger auf.
Mehr Informationen zu den
Studiengängen, Bewerbungsfristen und -formalitäten gibt
es im Netz unter www.fh-bingen.de, oder bei der Zentralen Studienberatung der Hochschule unter zsb@fh-bingen.de
oder Tel. 06721-409386.
„Frauen in der Politik“
Diskussion mit Higa-Schülerinnen
Bingen (red). „Wer in seinem Leben mitgestalten, vor allem verändern möchte, muss sich engagieren, aber nur wer sich einbringt
kann eben auch verändern“, mit
diesem Appell machte die ehemalige Binger Oberbürgermeisterin
Birgit Collin-Langen die Schülerinnen des zehnten und zwölften
Jahrgangs der Hildegardisschule
auf das Thema „Frauen in der Politik“ aufmerksam. Die Landtagsabgeordnete Ulla Brende-Hoffmann
und die ehemalige Binger Oberbürgermeisterin haben den Schülerinnen erklärt, wie man als Frau
in der Politik zurecht kommen kann.
Inhalt des Vortrags waren neben
aktuellen Forschungsergebnissen
und Fakten des politischen Geschäfts vor allem persönliche Erlebnisse der beiden Politikerinnen,
welche den Vortrag lebendig illustriert haben. Willenskraft, Entschlossenheit, ein klares Ziel vor
Augen zu haben und gradlinig zu
sein, wird laut Brede-Hoffmann
auch heute noch eher dem Mann
zugeordnet. Frauen stecken immer
noch tief in der Rolle der Hausfrau
fest, welches bestritten wird. Doch
ohne eine festgelegte Frauenquote,
um deren Einhalt gekämpft werden
muss, wären Frauen in der Politik
nicht in solch einer Zahl vertreten.
Zu einem der größten Probleme
gehört die Emanzipation der Frau.
Wenn Frauen sehen, dass andere
den Job gut machen, Spaß haben,
ihn erfüllend finden und trotzdem
Frauen bleiben, so hofft BredeHoffmann, gehen vielleicht mehr
Frauen in die Politik. Das würde zu
einem klareren Selbstverständnis
der Frau im Bereich Politik führen.
In der 90-minütigen Veranstaltung
wurde den etwa 150 Schülerinnen
ein interessanter Einblick in allgemein geschlechtsspezifische Fragen gewährt. Das große Interesse
der Schülerinnen an dem Vortrag
zeigte, wie gut es ist, wenn Schulen
Menschen einladen, die in Politik,
Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft
etwas zu vermitteln haben.
Die Begeisterung für das Thema
Politik drückte Brede-Hoffmann
mit folgendem Satz sehr passend
aus. „Das ist wie ein Virus gewesen, der mich schon erwischt hat
und an dem ich mein ganzes Leben lang festgehalten habe und ich
glaube, den Virus kann jeder erwischen.“
Ulla Brede-Hoffmann (li.) und Birgit Collin-Langen waren in der
Hildegardisschule zu Gast. Foto: HIGA
REGION
16 | Neue Binger Zeitung
Termine
VG Rhein-Nahe
Sandkaut
Arbeitseinsatz
Weiler. Die Naturschutzgruppe Weiler und Umgebung lädt
zum jährlichen Arbeitseinsatz in
die Sandkaut ein, dies gilt für alle Interessierten, nicht nur für Mitglieder.
Termin ist am Samstag, 21. Februar, ab 9 Uhr, in der Sandkaut.
Bitte an Arbeitshandschuhe, wasserfeste Schuhe und eventuell
Gartenscheren denken. Für Essen
und Trinken wird wie immer gesorgt sein.
Sollte witterungsbedingt der Einsatz verschoben werden müssen,
findet der Arbeitseinsatz am 28.
Februar statt.
Jugendpflege
WerwolfSpieleabend
VG Rhein-Nahe. Die Jugendpflege der Verbandsgemeinde
lädt wieder zu „Werwolf-Spieleabenden“ ein. Das Spiel ist ein interaktives Deduktions- und Diskussionsspiel. Zu Beginn des
Spiels werden Rollen (Dorfbewohner & Werwölfe) verteilt. Somit wird natürlich gerätselt, wer
welche Rolle innehat. Es darf gelogen oder die Wahrheit gesprochen werden. Die Gruppe der
Dorfbewohner möchte die Werwölfe vertreiben, wobei die Werwölfe die Macht über die Dorfbewohner haben wollen. Jedes
Mal wenn eine Person, egal ob in
der Rolle des Werwolfs oder des
Dorfbewohners, entlarvt wurde, ist dieser aus dem Spiel ausgeschieden. Das Spiel wird von
einem Moderator, dem Geschichtenerzähler, geleitet.
Mitmachen können Jugendliche
ab 13 Jahren.
KW 8 | 18. Februar 2015
Termine
VG Gau-Algesheim
Einfach tierisch
Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg
Willkommen zur 39. Folge unserer
Serie „Einfach tierisch“ mit dem
beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr.
Rolf Spangenberg.
Dr. Rolf Spangenberg ist als tierärztlicher Berater der ZZFOnlinepraxis unter www.zzf.de
kostenlos zu kontaktieren.
Zucker für Katzen?
Schlangenfütterung
Angeblich können Katzen Zucker überhaupt nicht schmecken, man soll ihnen keine zuckerhaltigen Leckerbissen (Plätzchen, Kuchen) geben. Weshalb
ist denn in manchen Katzenfuttern Zucker enthalten?
Gern würde ich eine Schlange halten; natürlich eine ungiftige, vielleicht eine Kornnatter. Ein großes
Terrarium wäre kein Problem.
Mich stört nur, dass ja alle Schlangen lebende Nahrung benötigen
und ihre Beutetiere – überwiegend wohl Mäuse – grausam erKatzen fehlen im Mäulchen (Zun- sticken. Muss das unbedingt sein?
ge, Rachen) tatsächlich die Rezeptoren für Zucker. Es ist also Der Schöpfer hat es nun einmal so
sinnlos, ihnen zuckerhaltige Le- gewollt, dass Schlangen ihre Nahckerlis zu geben. Davon könnten rung – lebende Tiere – erst erwürsie höchstens Karies bekommen. gen und dann im Ganzen herunDer in manchen Katzenfuttern terschlucken. Das ist nun einmal so
deklarierte geringe Gehalt an Zu- und nicht vom Menschen gemacht.
cker ist Zuckerfarbe, die dem Fut- Es gibt aber einen Ausweg. Man
ter eine schöne rotbraune Farbe kann im Zoofachhandel gefrorene
verleiht. Das mögen ihre Frau- Mäuse kaufen. Aufgetaut und anchen gern, den Katzen ist die Fut- gewärmt nehmen manche Schlanterfarbe egal.
gen – nicht alle! – sie dann auf.
Dickes Ohr
Unser Hund rauft sich recht
oft mit anderen. Da hat ihn einer ins Ohr gebissen und das
ist stark angeschwollen, es
schwappt darin eine Flüssigkeit. Er hat Schlappohren. Was
ist zu tun? Einfach abwarten?
Es handelt sich wohl um ein sogenanntes Othämatom, ein Bluterguss in der Ohrmuschel. Wenn
man nichts macht, verschrumpelt das Ohr. Ein Tierarzt wird den
Bluterguss zunächst aufschneiden, dann ist er weg, füllt sich aber
bald wieder. Deshalb muss man
nach dem Ablassen des Blutes die
Haut an den Knorpel annähen. Das
klingt etwas umständlich, ist aber
die einzige Lösung dieses ärgerlichen Problems!
Schwarzen Doppelelf brillierte
Sitzung mit vielen Höhepunkten in Sprendlingen
Basare
Kindersachen
Weiler. Am Samstag, 7. März, 13
bis 15 Uhr (Einlass für sichtbar
Schwangere ab 12.30 Uhr), findet in der Rhein-Nahe-Halle der
alljährliche Frühjahr-Sommerbasar für Kinderkleidung und Spielsachen statt. Es gibt eine Kuchentheke und für die Kleinen ist eine
Videoecke eingerichtet. Listenausgabe (1 Euro) ist am Freitag, 27.
Februar, 17 Uhr, vor der Bürgerstube (Hallen-Eingang unten links).
Helfer für den Basar werden noch
gesucht. Weitere Infos bei Simone Bündgen unter Tel. 067213095679 oder bei Daniela Hahn,
Tel. -498965. Wie immer gehen
zehn Prozent des Erlöses in die
Kinder- und Jugendarbeit in Weiler.
Münster-Sarmsheim. Am Sonntag,
8. März, 14 Uhr (Schwangereneinlass 13.30 Uhr), findet im Kulturund Gemeindezentrum, Dr. Friedrich-Werner-Platz 1, der Frühjahrsbasar statt. Alle Kinder sind eingeladen, von 14 bis 16 Uhr an der
„Kreativwerkstatt“ teilzunehmen.
Anmeldungen sind bis 27. Februar im Kindergarten „Villa Kunterbunt“ unter Tel. 06721-995300
möglich. Die Standgebühr beträgt
5 Euro und einen Kuchen.
Bacharach. Am Samstag, 14. März,
13 bis 15 Uhr, findet der Kindersachenbasar in der Mittelrheinhalle statt.
Der Erlös kommt der „Ev. Regionalstelle für Kinder- und Jugendarbeit Viertäler“ zugute. Listenverkauf: Samstag, 28. Februar, 11
bis 12 Uhr, Mittelrheinhalle. Weitere Infos bei Bettina Bumke, Tel.
06743-2752; Doreen Kemmer,
Tel.-2570 und Monika Rösch, Tel.
-3270.
Waldalgesheim. Am Sonntag, 15.
März, 13 bis 15 Uhr, findet in der
Keltenhalle, Neustraße, ein Kindersachenbasar statt. Kinderbetreuung während dem Basar,
ebenso Kaffee- und Kuchenverkauf, auch zum Mitnehmen.
Listen können ab dem 25. Februar für 1 Euro/Stück (30 Artikel) per
E-Mail an basarteamwaldalgesheim@yahoo.de angefordert werden. Vorher eingehende E-Mails
werden nicht berücksichtigt. Listenausgabe so lange der Vorrat
reicht, E-Mail-Eingang entscheidet.
Termine: Mittwoch, 25. Februar,
im Jugendraum Trechtingshausen
(Burgweg) und Mittwoch, 4.
März, im Bürgerhaus Niederheimbach, Heimbachtal 32, jeweils von
17 bis 20.30 Uhr.
Anzahl der Teilnehmer: mindestens sechs, höchstens 15, Teilnahmegebühr: 1 Euro für Getränke &
Knabberzeug.
Info und Anmeldung bei Silke Bitz,
Jugendpflege, Tel. 06721-304212,
0171-3043998, E-Mail silke.bitz@
vgrn.de.
VdK
Kaffeenachmittag
Münster-Sarmsheim. Am Mittwoch, 25. Februar, 15 Uhr, findet
im Kultur- und Gemeindezentrum,
Teichstraße, ein Kaffeenachmittag
des VdK statt. Alle Mitglieder und
Interessierte sind herzlich eingeladen.
Sprendlingen (red). Eine Bombensitzung konnte man bei der
Schwarzen Doppelelf erleben.
Ein Höhepunkt jagte den anderen. Mit lustigen Witzen und Ka-
lauern begeisterten die beiden
„Mädchen, die auf übergroßen
Stühlen sitzend“, ihren Tagesablauf und schulischen Erlebnisse
austauschten, das Publikum. Das
gesamte Programm war kurzweilig und setzte der ebenfalls
gelungenen Nachwuchssitzung
noch die Krone auf. Foto: privat
Wir für Sie
Tel. 06721-91 92 0
info@neue-binger-zeitung.de
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REGION
18 | Neue Binger Zeitung
Termine
VG Rhein-Nahe
Vorstand bestätigt
KV „Narrebrunne“
Versammlung der Sponsheimer Landfrauen
Heringsessen
Sponsheim (red). Die Jahreshauptversammlung der Landfrauen hat stattgefunden. Maria
Schmitt, die Erste Vorsitzende,
ließ das Jahr noch einmal Revue
passieren und berichtete über
Trechtingshausen. Der KV Narrebrunne lädt alle Aktiven und Helfer zum alljährlichen FassenachtsAbschluss mit Heringsessen ein.
Dieses findet am Samstag, 21. Februar, auf dem Gerhardshof statt.
Abmarsch ist um 18 Uhr ab Kiosk
oder um 19 Uhr auf dem Gerhardshof. Es gibt wie immer Hering,
Hausmacher Worscht und Pellkadoffele als kleines Dankeschön für
das Engagement. Um Anmeldung
bis Aschermittwoch, 18. Februar,
telefonisch unter 06721-983053,
oder per mail E-Mail hhoeltz@allzweck.de, wird gebeten.
Familienzentrum
Kletter-Ausflug
Münster-Sarmsheim. Das Familienzentrum organisiert für Samstag, 21. Februar, einen Ausflug in
die Kletterhalle nach Kirchberg.
Für Schäden übernimmt der Verein keine Haftung. Von den Teilnehmern beziehungsweise den
Erziehungsberechtigten wird eine entsprechende Erklärung unterschrieben. Anmeldung und
weitere Infos zur Teilnahme beim
Familienzentrum, Kai Radtke, Tel.
06721-182518, oder bei Roland
Beek, Tel. 06721-15726.
Teilnahmegebühr: 15 Euro (inklusive kleiner Kostenpauschale für die Fahrt). Treffpunkt um 11
Uhr am alten Rathaus in Münster-Sarmsheim. Rückkehr am alten Rathaus gegen 16 Uhr. Bitte
bequeme und flexible Kleidung
mitbringen. Turnschuhe sind ausreichend. Kleinigkeit zu essen und
zu trinken nicht vergessen. Kletterausrüstung wird vor Ort gestellt.
KW 8 | 18. Februar 2015
die zahlreichen Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben
war die Adventstürchen-Aktion
mit dem Verkauf von selbstgebackenen Plätzchen und selbstgemachter Marmelade. Der Er-
Termine
VG Gau-Algesheim
BenediktFreunde
lös von 100 Euro wird der Kiringo-Hilfe in Kenia gespendet. Eine einwandfreie Kassenführung
wurde bestätigt, der Vorstand
entlastet und ebenfalls bestätigt.
„Hexen mit Herz“
gehören einfach dazu
Neue „Besen“ – aber wieder alles für die gute Sache
Weiler (gg). Wenn es am Schwerdonnerstag 11.11 Uhr ist, dann sind
auf dem Dorfplatz die Hexen los.
Ein neues Team hat in dieser Kampagne die Nachfolge der „Hexen
mit Herz“ angetreten und seine
Feuertaufe an Weiberfastnacht
auch bestanden.
In „fränkisch-weilerischem Platt“
heizte Oberhexe Michaela Wald
so richtig ein. Da bekanntermaßen „neue Besen gut kehren“, hatte man auch ein neues Konzept
ausgearbeitet – der „Hexenkäfig“ blieb leer (zumindest solange,
bis die „Neuen“ die „alte“ Oberhexe Waltraud Klingler dort eingesperrt haben und sie ein „einsames Dasein“ fristen musste),
doch die „Schlüssel“ der Kreisverwaltung in Ingelheim, der Binger Burg Klopp, des Stift Sankt
Martins, der VG-Verwaltung in
Bingerbrück sowie der Rathäuser in Waldalgesheim und Weiler waren „geraubt“ worden und
mussten gegen die Zahlung eines
Obolus wieder ausgelöst werden. Es wären ja nicht die „Hexen mit Herz“, wenn der Erlös der
Veranstaltung nicht einem guten
Zwecke zugeführt werden würde (das närrische Publikum durfte
entscheiden, ob die Grundschule Heilig-Kreuz neue Spielgeräte
bekommt oder der Jugendraum
besser ausgestattet werden soll).
Entgegen der vergangenen Jahre
konnte dieses Mal leider kein Vertreter aus Bingen in Weiler sein,
der Schlüssel blieb hängen, doch
Landrat Claus Schick löste „sein
rosa Haus“ aus, Wolfgang Siebner
das Stift Sankt Martin, Bürgermeister Stefan Reichert „sein Waldalgesheimer“ Rathaus und Marika Bell das Weilerer Rathaus.
Aus „Kaltnaggisch“ war der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Franz-Josef Eckes, gekommen, um gemeinsam mit Büroleiter Karl-Thorn den auf Hochzeitsreise in Ägypten weilenden
VG-Bürgermeister Franz-Josef
Riediger zu vertreten und die Türen im Rathaus wieder öffnen zu
können – so weit, so gut – aber
es wurde noch besser: Denn „inkognito“ stand dann der „direkt
nach dem Frühstück fortgestohlene“ VG-Chef doch noch auf der
Bühne, zwar nicht ganz wirklich,
aber perfekt parodiert von Joe
Vogt, der spontan die passenden
Zeilen, wie „Lieber Karl. Ich bin so
frei, noch bin ich Chef – und zwar
bis Mai“, für seinen Auftritt gereimt hatte. Dem närrischen Publikum gefiel diese herrliche Persiflage.
Selbstverständlich wurde auch
gesungen, geschunkelt und getanzt, denn das darf ja schließlich auf dem Dorfplatz nicht fehlen. „Hans“ und „Pit“ berichteten
von der „Braukunst des Hexenpunschs“ und „ENDi“ (Ewald, Nicole und Dieter vom WCV) bereicherten mit ihrem musikalischen Beitrag die Premiere der
„neuen Hexenschar“.
VG Gau-Algesheim
Fastenzeit
Gottesdienst
Ober-Hilbersheim. Die evangelischen Kirchengemeinden Appenheim,
Nieder-Hilbersheim
und Ober-Hilbersheim feiern am
Sonntag, 22. Februar, 19 Uhr, in
der evangelischen Kirche in OberHilbersheim einen Gottesdienst
in der Fastenzeit mit dem Thema
„Liebe Deinen Nächsten wie dich
selbst“. Der Gottesdienst wird
gestaltet vom Liturgiekreis, dem
evangelischen Kirchenchor OberHilbersheim unter der Leitung von
Hans Reiner Heucher und Prädikantin Elvira-Beate Müllerheim.
Karl Thorn und Joe Vogt als VG-Chef Riediger wollen den Schlüssel für das Bingerbrücker Rathaus.
Ockenheim. In Zusammenarbeit
mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinhessen laden die BenediktFreunde für Dienstag, 24.
Februar, zum Treffen ins Kloster
Jakobsberg ein. Nach dem Gottesdienst um 18 Uhr in der Klosterkirche und dem Abendbrot in
der Veronastube spricht um 19.45
Uhr Dr. Klaus Maywald, Dipl.-Pädagoge und Kindertrauerbegleiter
zum Thema: „Wie trauern Kinder
und Jugendliche?“. Interessierte
Gäste sind herzlich willkommen.
Philatelisten
Monatstreff
Gau-Algesheim. Der nächste Tauschabend des Vereins für
Briefmarkenkunde 1984 e.V. findet am Dienstag, 24. Februar,
im Pfarrer-Koser-Haus (MonikaSaal), Grabenstraße 28, statt. Die
Jugend beginnt um 18 Uhr, ab 19
Uhr kommen die Erwachsenen
hinzu. Alle Vereinsmitglieder und
Interessenten sind herzlich eingeladen. Weitere Infos unter: www.
verein-briefmarkenkunde.de.
VG Sprendlingen-Gensingen
Basare
Kindersachen
Grolsheim. Am Sonntag, 8. März,
13 bis 15 Uhr (Einlass für Schwangere 12.30 Uhr), findet in der Nahelandhalle ein Kindersachenbasar statt. Die Listenausgabe (nur
nach vorheriger Reservierung bei
Nicole Eurich, Tel. 06727-892774
oder E-Mail nicoleratz@aol.com)
ist am Mittwoch, 25. Februar, 18
Uhr, in der Nahelandhalle.
Gensingen. Am Samstag, 14.
März, 13 bis 15 Uhr (Einlass für
Schwangere 12.30 Uhr), findet in
der Goldberghalle, Alzeyer Straße
21, ein Kindersachenbasar statt.
Veranstalter sind die Eltern der
evangelischen. Kindertagesstätte Morgensonne. Tischreservierungen unter Tel. 0157- 34976528
oder E-Mail elternausschuss-morgensonne@web.de.
Neuer Kurs
Mutter & Kind
Wir für Sie
Tel. 06721-91 92 0
info@neue-binger-zeitung.de
Vortrag
Landrat Claus Schick und die „neuen“ Weilerer Hexen. Fotos: G. Gsell
Grolsheim. „fitdankbaby®“ ist ein
durchdachtes Konzept für Mütter mit Babys im Alter von drei
bis zwölf Monaten. Mütter können sowohl etwas für ihren Körper als auch für die Entwicklung
ihres Babys tun. Kursleiterin ist
Anja Reichel, Gensingen. Termine:
24. Februar bis 14. April, jeweils
dienstags, 11.15 bis 12.30 Uhr, Nahelandhalle. Kursgebühr: 75 Euro.
Anmeldung: bei Alice Schmitt, Tel.
06727-5568.
REGION
20 | Neue Binger Zeitung
Termine
VG Stromberg
LFC Stromberg
Versammlung
Stromberg. Die Mitgliederversammlung des LFC findet am Freitag, 27. Februar, 18.30 Uhr, im PaulSchneider-Haus statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem
die Wahl des Vorstandes sowie die
Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
und außerordentlichen Beiträge.
VG Langenlonsheim
Kochkurs
Hildegard-Küche
Langenlonsheim. Am Montag,
2. März, 18 bis 21 Uhr, findet die
nächste „kulinarische Reise“ statt.
Sie steht in diesem Jahr unter
dem Motto „schnelle, schmackhafte Gerichte – nach den Empfehlungen der Hildegard von Bingen“.
Unter fachkundiger Leitung der
Hildegard-Referentin Sabine Seith
aus Bingen zaubern die Teilnehmer ein Menü, das im Handumdrehen hergestellt wird und Lebenskraft verleiht. Kursgebühr: circa 21
Euro pro Person inklusive Umlage
für die Nahrungsmittel.
Ort: Realschule Plus, Heddesheimer Straße. Anmeldung bei: Sabine Seith, Tel. 06725-3082932 oder
per E-Mail info@hildegard-hilft.de.
Region
Kulturhaus
„Die andere
Heimat“
Oberwesel. Das Kulturhaus zeigt
am Sonntag, 22. Februar, 14 Uhr,
den Erfolgsfilm von Edgar Reitz
„Die andere Heimat“. Wegen der
langen Spieldauer des Films von
knapp vier Stunden gibt es eine
ausgiebige Kaffeepause. Das Kulturhaus-Team serviert Kaffee und
Hunsrücker „Krimmelekuche“. Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen)
gibt es im Kulturhaus, Tel. 06744714726, E-Mail info@kulturhausoberwesel.de. Weitere Infos unter
www.kulturhaus-oberwesel.de.
Bildungswerk
Neue Kurse
Oberwesel. Das Bildungswerk bietet wieder neue Kurse an. Auf dem
Programm stehen beispielsweise historische Tänze, Yoga, Tai Chi
Chuan, EDV und ökumenische Bibelabende. Das vollständige Programm findet man auf der Homepage der VG Sankt Goar-Oberwesel, http://www. sankt-goar-oberwesel.de – Infos und Einrichtungen
– Volksbildungswerk.
Weitere
Infos bei Manfred Koschig, Tel.
06744-1088 oder Heribert Schuck,
Tel. -8327.
KW 8 | 18. Februar 2015
Rundgefragt
Thema heute: Winterwetter ade oder lieber noch eine Schippe Schnee?
Region (ls). Nach einem langen
Winter steht der Frühling vor der
Tür. Die Natur fängt zaghaft an zu
blühen und die Vögel zwitschern.
In den Cafés füllen sich die ers-
ten Plätze im Freien. Davon geht
man zumindest aus. Doch bei dem
momentan sehr wechselhaften
Wetter kann es auch immer wieder zu Überraschungen kommen.
Was wäre denn, wenn es plötzlich
noch einmal schneit?
Die Neue Binger Zeitung hat rundgefragt, ob man jetzt lieber bald
blühende Krokusse sehen möchte
und der Frühling herbeigesehnt
wird oder ob es noch einmal eine
Schippe Schnee geben soll. Fotos: L. Schier
Georg Heinrich (li.) und Caroline Vogel (re.)
Georg Heinrich: „Ich sehne den Frühling mit jeder Zelle meines Körpers
herbei. Zudem bin ich auch ein absolutes Sommerkind und brauche einfach die Wärme. Draußen sein, gemütlich zu grillen und in der Sonne
zu sitzen – was kann es Schöneres geben. Außerdem fahre ich mit dem
Fahrrad zur Arbeit und das ist bei Schnee und Glätte schon etwas umständlich.“
Caroline Vogel: „Das ist schwer zu sagen. Ich komme aus dem Erzgebirge und da liegt im Winter meterhoch der Schnee. Ich liebe es, wenn es
bitterkalt ist, man durch den Schnee in Leipzigs Wäldern stapft, die zugefrorenen Seen und den wärmenden Glühwein. Und das in Kombination mit Sonnenschein und Skifahren ist absolutes Kaiserwetter. Trotzdem bin ich auch ein Sommerkind. Da denke ich an Flip Flops, Sommersprossen und Sommerabende bei einem Glas Wein im Garten. Jede
Jahreszeit hat doch ihren Reiz.“
Denise Bauer (li.) und Judith Wiebe (re.)
Denise Bauer: „Ja, also meinetwegen kann der Frühling ruhig kommen.
Da gehen die Temperaturen wieder hoch und es wird wärmer. Es sprießen viele schöne Blumen und die Natur wird wieder bunter. Super ist
auch, dass ich dann bald Geburtstag habe. Aber wenn es jetzt noch einmal schneien würde, hätte ich auch kein Problem damit. Dann würde ich
mit meinen Geschwistern noch einmal Schlitten oder Skifahren gehen.“
Judith Wiebe: „Es wird Zeit, dass der Winter und dieses momentane
Schmuddelwetter endlich ein Ende finden. Ich mag die Kälte einfach
nicht so gerne. Da ich bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Schule oder zur Arbeit fahre wäre es mir lieber, wenn ich dort nicht durchgefroren und durchnässt ankomme. Im Frühling wird es außerdem wieder früher hell und ich muss dann auch nicht mehr im Dunkeln mit dem
Fahrrad losfahren.“
Valeria Paradiso (li.) und Sina Flatschacher (re.)
Valeria Paradiso: „Die Winterjacken, Mützen und Schals wegpacken
und luftige Kleidung aus dem Schrank wühlen – das wäre wirklich super. Im Frühling werden die Tage wieder länger und milder. Man kann
den Sonnenschein genießen, in Parks spazieren gehen und picknicken.
Ich mag den Duft von frischen Blumen und einfach in der Natur zu sein.
Wir hatten doch jetzt lange genug Winter, da brauche ich jetzt keine
Schippe Schnee mehr. Schluss mit der Kälte, dem tristen Wetter und der
schlechten Laune.“
Sina Flatschacher: „Es wird Zeit für die wärmeren Jahreszeiten. Auf Winter, Regen, Kälte und Schnee habe ich keine Lust. Ich freue mich auf die
ersten warmen Sonnenstrahlen, auf luftige Kleidung und längere Tage. Es wird Zeit für Gänseblümchen und bunte Blumenwiesen. Mit dem
Frühling verbinde ich auch Ostern und bis dahin muss sich das Wetter
nun wirklich ändern.“
Jason Melgar (li.) und Justin Schmitt (re.)
Jason Melgar: „Ich mag den Frühling. Sonne, Sonne, Sonne. Die Menschen kommen wieder aus ihren Winterlöchern hervor und entdecken
den Duft des Frühlings. Das Gefühl der ersten warmen Sonnenstrahlen
lässt ein Lächeln auf meine Lippen zaubern. Ich kann dann endlich wieder sportliche Aktivitäten an der frischen Luft betreiben und viel Zeit
draußen verbringen. Und nicht zu vergessen sind natürlich die leicht
bekleideten Mädels.“
Justin Schmitt: „Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Grippe-Zeit.
Es reicht doch langsam. Wenn die Temperaturen nach dem langen Winter langsam wieder steigen, freut man sich auf den Frühling, in dem die
Natur zu neuem Leben erwacht. Wenn der Winter endlich vorbei ist
kommen Frühlingsgefühle auf und man hat mehr Lust und Spaß an allem
und bessere Laune. Der Frühling ist für mich der Vorbote des Sommers
und darauf freue ich mich total.“
REGION
24 | Neue Binger Zeitung
Termine
Region
Bürgerbeauftragter
Sprechtag
Nachgefragt bei Pater Prior Gallus Kappel OSB
Kloster Jakobsberg
Mainz. Für Dienstag, 3. März, lädt
der Bürgerbeauftragte des Landes
Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard,
zu seinem nächsten Sprechtag im
Büro des Bürgerbeauftragten ein.
Bürger des Kreises Mainz-Bingen
und der Stadt Mainz haben die
Möglichkeit, ihr Anliegen persönlich mit Burgard zu besprechen.
Anmeldungen nimmt das Büro, Tel.
06131-2899999, Fax: -2899989,
bis zum 23. Februar entgegen.
ristic King (Philippinen) die Fastenzeit begehen. Seit zwei Jahren steht dort der gebürtige Bad
Kreuznacher, Pater Gallus Kappel OSB, als Prior dem Kloster und
den 24 Mitarbeitern der Bildungsstätte vor. Foto: privat
Wurde auf dem Jakobsberg Fassnacht gefeiert?
St. Jakobus-Gesellschaft
Pilgertreff
Bibelnheim. Die St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. lädt zum „Rheinhessischen
Pilgertreff“ am Freitag, 20. Februar,
19 Uhr, in das Weingut Landhaus
Pilgerhof, Obergasse 10, Biebelnheim ein.
Elternkreis-Treffen
Suchthilfe
Ingelheim. Initiiert durch die Suchtund Jugendberatungsstelle gibt es
das Angebot eines Elternkreises in
Form einer Selbsthilfegruppe. Angehörige von Jugendlichen, die illegale Drogen konsumieren, erhalten die Möglichkeit, sich auszutauschen, Zuspruch von anderen zu
erfahren und wichtige Tipps zu bekommen. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 24. Februar, 19 bis
21 Uhr, im Café DIA, Georg-RückertStraße 24, statt. Weitere Infos unter
www.sucht-undjugendberatung.
de und Tel. 06132-6220020.
KW 8 | 18. Februar 2015
Ockenheim (sh). Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ – diesen Hit
des Kölner Schlagersängers Jupp
Schmitz stimmen heute viele der
Narren wehmütig an und nehmen
Abschied von der fünften Jahreszeit. In der kirchlichen Tradition
beginnt nun die 40-tägige Fastenzeit, die bis Karsamstag an die
Zeit erinnert, die Jesus Christus
fastend und betend in der Wüste
verbrachte. Die Neue Binger Zeitung fragte im Kloster Jakobsberg
nach, wie die neun Mönche der
Missionsbenediktiner von St. Ottilien und die vier benediktinischen
Schwestern der Congregation of
Benedictine Sisters of the Eucha-
Ich bin der Meinung, dass man,
um die Fastenzeit bewusst begehen zu können, vorher auch gefeiert haben sollte, zudem ist mir die
Tradition der Fassnacht sehr vertraut. Bei uns gibt es für alle Mitbrüder und -schwestern und die
Mitarbeiter der Bildungsstätte einen traditionellen Kreppelkaffee
mit Vorträgen, zu dem man verkleidet kommen kann.
Wie muss man sich die Fastenzeit im Kloster vorstellen?
Das fängt schon mal ganz praktisch an, denn bei uns stehen
zum Beispiel beim Frühstück keine Wurst und kein Käse auf dem
Tisch, und es gibt mittags auch
keinen Nachtisch. Es fehlt das Gewohnte und das macht uns die
Fastenzeit bewusst. Wir haben
mehr Silentium – auch beim Essen
– und wir versuchen auf Fernsehen, außer auf die Nachrichten, zu
verzichten. Fasten ist für uns kein
Hungern, sondern eine Möglichkeit, sich mehr auf sich zu konzentrieren. Der Heilige Benedikt sagt
in den Ordensregeln, dass jeder in
der Fastenzeit ein geistliches Buch
lesen soll. Es geht darum zu schauen, wo man steht und was man im
Alltag loslassen sollte.
men und Anliegen und wir schauen, ob wir weiterhelfen können.
Ich finde es auch wunderbar, wie
gut unsere Homepage frequentiert wird. Unser Fürbitten-Formular wird zum Beispiel sehr rege genutzt. Viele Gläubige bitten zudem
über ihre Mail-Adresse um Kontakt – es ist für sie eine Möglichkeit, anonym zu bleiben. So ergeben sich über dieses Medium wieder ganz neue Möglichkeiten der
Hilfe und des Austauschs.
Wie sind Ihre Erfahrungen
mit den Gläubigen während der Fastenzeit?
Was steht in diesem Jahr noch
an außergewöhnlichen Terminen auf dem Kloster-Kalender?
Bei vielen ist die Fastenzeit ein
Thema. Der Gottesdienst am
Aschermittwoch ist bei uns gut
besucht und auch die weiteren
Gottesdienste während der Fastenzeit. Und es wird sonntags vermehrt die Möglichkeit der Beichte
und Aussprache genutzt.
Im Juni werden wir wieder unseren großen Klostermarkt veranstalten. Dann werden europäische
Klöster bei uns zu Gast sein und
die Schwestern und Brüder Produkte anbieten, die sie in ihrem
Kloster selbst herstellen. Vor zwei
Jahren ist diese Veranstaltung auf
reges Interesse gestoßen und wir
konnten über 6.000 Besucher auf
dem Jakobsberg begrüßen.
Sie sind seit zwei Jahren im Amt
– was macht Ihnen am meisten Freude bei Ihren Aufgaben?
Natürlich der Kontakt zu den Leuten. Sie kommen mit Ihren Proble-
www.bistummainz.de/einrichtungen/bildungshauser/jakobsberg
Nächste Veranstaltungen der
Bildungsstätte:
21. Februar, 9.30 Uhr: „Oasentag – gücklich-sein & recht-haben“ mit P. Gallus Kappel OSB
Kulturhaus
23. Februar, 18 Uhr: Erstes Treffen Exerzitien im Alltag am
Montag in der Fastenzeit
Vortrag
Oberwesel. Zu einem heimatgeschichtlichen Vortrag heißt das Kulturhaus am Donnerstag, 5. März, 19
Uhr, alle Interessierten willkommen.
Dorit Pohl, die Leiterin des Stadtmuseums Oberwesel, zeigt die tiefgreifenden gesellschaftlichen und
wirtschaftlichen Umwälzungen im
Mittelrheintal während der letzten
zwei Jahrhunderte auf.
Eintrittskarten zum Preis von 6 Euro
gibt es im Kulturhaus, Tel. 06744714726, E-Mail info@kulturhausoberwesel.de. Weitere Infos unter
www.kulturhaus-oberwesel.de.
Nachtwächter
Führung
St. Goar. Am Freitag, 13. März, 21
bis 23 Uhr, findet die erste Nachtwächterführung in diesem Jahr
statt. Treffpunkt: Tourist-Information. Kosten: 9 Euro pro Person. Info
& Anmeldung bei der Tourist-Information, Tel. 06741-383 oder E-Mail
touristinfo@st-goar.de.
Kurz und Knapp
Wie geht es weiter mit dem Gesang?
Jahreshauptversammlung 2015 des MGV 1905 Waldlaubersheim
Waldlaubersheim (red). Wichtigster Tagesordnungspunkt bei der
Jahreshauptversammlung des
Männergesangvereins
waren
Überlegungen zu seiner gesanglichen Zukunft. Überalterung und
die relativ geringe Anzahl von
neuen, jüngeren Sängern beeinträchtigt die gewohnte Qualität der öffentlichen Auftritte des
MGV. Der Vorstand unter dem Ersten Vorsitzenden Manfred Heintz
hatte sich im Vorfeld der Jahreshauptversammlung mit dem Thema beschäftigt und unterbreitete
der Versammlung verschiedene
Alternativen.
Nach regen Diskussionen einigte
sich die Versammlung einstimmig darauf, dass der Vorstand des
MGV mit dem Vorstand des MGV
Windesheim Gespräche aufnehmen soll, mit dem Ziel, eine Chorgemeinschaft beider Chöre einzugehen. Schriftführer Gerd Strauß
berichtete über die Aktivitäten
in 2014 und verlas das Protokoll
der letztjährigen Jahreshauptversammlung. Die aktiven Sänger Rudi Weinz (40 Jahre aktives
Singen) sowie Wilfried Lötzbeyer
und Friedrich Gellweiler erhielten
bei der Jahresabschlussfeier des
MGV durch KreischorverbandVorstandsmitglied Andrzej Theobald die Auszeichnung für 50
Jahre aktives Singen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Wilfried Lötzbeyer zum Ehrenmitglied ernannt.
Des weiteren ehrte der Vorsitzende Wilhelm Reimann für 25-
jährige Vereinszugehörigkeit sowie den Dirigenten, Günter Stauer, für das seltene Jubiläum der
40-jährigen Dirigententätigkeit
beim MGV Waldlaubersheim. Er
bezeichnete es als Glücksfall für
den Chor, dass der damalige Vorsitzende, Fritz Kind, Günter Stauer
im Alter von 25 Jahren als Chorleiter verpflichten konnte. Chorleiter
Stauer ließ das Jahr 2014 aus Sicht
des Dirigenten Revue passieren
und zeigte sich insgesamt und im
Hinblick auf die personelle Situation mit der Qualität der Auftritte
des Chores und dem Probenbesuch zufrieden. Der Erste Kassierer, Erich Decker, erstattete seinen Kassenbericht und die beiden Kassenprüfer, Hans-Jürgen
Kunz und Horst Ebelmann, be-
scheinigten ihm eine korrekte und
tadellose Kassenführung und beantragten die Entlastung der Kassierer und des gesamten Vorstandes, die auch von der Versammlung einstimmig erteilt wurde.
Vorstandswahlen stehen erst
2016 an. Die Kasse prüfen werden im Jahr 2016 Bernd Poss und
Hans-Jürgen Kunz. Sein nächstes eigenes Jahreskonzert wird
der MGV am 25. April unter dem
Motto „Europareise“ veranstalten.
Mitwirken werden der Evangelische Frauenchor Waldlaubersheim, das Gitarrenduo Faus/Kluschat und Gerhard Wöllstein.
Neben weiteren Auftritten wird
sich der MGV, wie gewohnt, auch
an den örtlichen Veranstaltungen
in der Gemeinde beteiligen.
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Impressum
Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch
in einer Auflage von 37.400 Exemplaren.
Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier,
Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0,
(zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum
genannten Verantwortlichen)
Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 8 vom 01.01.2012
Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell
Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier
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