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6/2015 - Salzburger Fenster

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18. Februar 2015 | Ausgabe: 6/2015
Wirtschaftskammerwahl 2015
von 23.-26. Februar
Alle Spitzenkandidaten
des Salzburger
Wirtschaftsbundes
auf einer PanoramaDoppelseite (8/9)
in diesem SF.
An einen Haushalt | Österreichische Post AG
Postentgelt bar bezahlt | Verlagspostamt 5020 | RM 502001
In Stadt und Land Salzburg & im bayr. Grenzraum.
www.salzburger-fenster.at
5020 Salzburg | Bergstraße 10
Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
redaktion@salzburger-fenster.at
Diagnose Krebs: In Österreich
überleben bereits 57 Prozent
I
n den westlichen Industrieländern
erkranken
rund 38 Prozent der Frauen und 45 Prozent der Männer
einmal in ihrem Leben an
Krebs. In Österreich bekommen Männer am häufigsten
Karzinome der Prostata, des
Dickdarms, der Lunge sowie
der Lymphknoten; bei Frauen
sind es Brustkrebs, gefolgt
von Tumoren der Verdauungsorgane, Lungenkrebs, Leukä-
Krebs ist weltweit eine der häufigsten
Erkrankungen. Doch die medizinischen
Behandlungsmethoden verbessern
sich so rasant, dass bei uns schon jeder
zweite Betroffene den Tumor überlebt.
mie und Lymphknotenkrebs.
Ein neueres Phänomen ist
das Outing rund um die Erkrankung: Bekannte Persön-
lichkeiten berichten, dass sie
die Diagnose Krebs ereilt
habe. Zuletzt taten dies viele
SPÖ-Politiker und -Politike-
rinnen: Sabine Oberhauser,
(die verstorbene) Barbara
Prammer, Cornelia Schmidjell, AK-Präsident Siegfried
Pichler oder Bürgermeister
Heinz Schaden (wobei die
Häufung in einer bestimmten
Partei wohl eher zufällig ist).
Der Salzburger OnkologieExperte Richard Greil sieht in
dem offenen Umgang eine
positive Entwicklung, „weil
eine Krebserkrankung nicht
zu Ausgrenzung und Abwertung führen soll.“ Und es mache anderen Betroffenen Mut.
Zurecht, denn die Heilungschancen sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen.
Die Fünfjahres-Überlebensrate bei Männer beträgt laut
Richard Greil 55 Prozent und
bei Frauen 58 Prozent – das
sind international Topwerte.
> Weiter auf Seite 3
Liegt diesem
SF bei
FENSTER
MAGAZIN
FRAGEN ZUR WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL
Stopp für Einkaufszentren:
Was sagen die
Spitzenkandidaten?
Weitgehende Zustimmung zum
Vorstoß der grünen Landespolitikerin
Astrid Rössler: Sogar die Neos sind für
einen Stopp für Einkaufszentren.
D
as Thema Einkaufszentren
ist das derzeit wohl heißeste Eisen in der Landespolitik.
Ein Thema, das die vor allem
aus Klein- und Mittelbetrieben
bestehende Wirtschaft in Salzburg unmittelbar betrifft. Und
weil demnächst die Wirtschaftskammerwahl ansteht,
fragte das SF die Spitzenkandidaten, was sie von dem Vorhaben Rösslers halten. Fast von allen der sechs wahlwerbenden
Gruppen erntet sie Zustimmung. Bei den Neos, die sonst
neoliberale Positionen vertreten, ist dies durchaus überraschend.
Im
ÖVP-Wirtschaftsbund
kann man sich durchaus vorstellen, dass es noch weitere
Einkaufszentren gibt.
Eindeutig die Position des
SPÖ-Wirtschaftsverbands: Die
Bauwirtschaft stecke ohnehin
in der Krise, da könnten nicht
auch die Einkaufszentren gestoppt werden.
> Weiter auf Seite 5
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
WOHNBAUFÖRDERUNG NEU
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Auch Luxus
will gefördert werden
M
it 1. April ist es soweit: Die neue Wohnbauförderung
tritt in Kraft. Seit Wochen tingeln die Vertreter von
ÖVP und Grünen sowie Landesrat Hans Mayr durchs
Land, um das neue System zu erklären und wohl auch um die
eigene Politik zu bewerben. Kritische Stimmen gibt es wenige.
Die SPÖ fährt eine Plakatkampagne, deren Kernbotschaft lautet: Die Banken würden am neuen System verdienen. Mag sein,
aber ob sich das dem p.t. Publikum inhaltlich erschließt? Andere Einwände – etwa die grüner Gewerkschafter gegen die
drastische Erhöhung der Einkommensgrenzen auf beispielsweise 2990 Euro netto monatlich für eine Einzelperson – sind
rasch verstummt. Soll noch einer den Grünen vorwerfen, sie
wüssten nicht, was Parteidisziplin heißt.
DABEI WÄRE ES, von der parteipolitischen Oppositionsrhetorik einmal abgesehen, durchaus lohnend, sich über die Folgewirkungen des neuen Systems zu unterhalten. Etwa: Wie
wirkt sich die schwarz-grüne Wohnbauförderung auf die Preise
aus? Das neue System geht von einem Kauf-Basispreis von
4000 Euro pro Quadratmeter in der Stadt Salzburg (entsprechend weniger in den Bezirken) aus. Kommt es nun zu einer
Überschreitung dieses Preises, werden Abschläge fällig. Bei einem Quadratmeterpreis von 4600 Euro beispielsweise werden
97,37 Prozent ausgezahlt. Das Ganze geht (in der Stadt) dann
bis 6000 Euro hinauf.
WER NUN VERMUTET, dass da in Hinkunft auch Luxuswohnungen gefördert werden, weiß sich in guter Gesellschaft. Die
Gemeinnützigen Bauträger halten in ihrer Stellungnahme zu
den Förderkriterien unmissverständlich fest: Die Senkung des
Zuschusses bei Kaufpreisen von über 4000 Euro pro Quadratmeter Wohnnutzfläche „stellt keinen Anreiz für ein Anbot von
preisgünstigem Wohnraum dar, sondern erhöht vielmehr den
Preisdruck auf zur Verbauung mit Eigentumswohnungen geeignete Grundstücke.“ Im Klartext: Preisdämpfend wirkt das
nicht – eher im Gegenteil. Wohnbaulandesrat Mayr argumentiert, dass laut Markterhebung in der Stadt Salzburg die Quadratmeterpreise ohnehin schon über 5000 Euro liegen würden.
Das stimmt schon, nur übersieht Mayr dabei, dass da die frei
finanzierten Objekte mit drinnen sind. Bei den Gemeinnützigen
lag der durchschnittliche Preis 2013 bei exakt 3422 Euro.
ABER VIELLEICHT geht’s ja eh um ganz was anderes und eine
Preisdämpfung ist gar nicht vorrangiges Ziel der Politik. Gemeinsam mit der drastischen Erhöhung der Einkommensgrenze
riecht das Ganze irgendwie nach Klientelpolitik aus dem vergangenen Jahrhundert. Da wird das gehobene Wählerklientel
und da werden die privaten Bauträger bedient.
Direkte Demokratie
nicht erwünscht
Meinem Informationsstand zufolge verhandelten in den vergangenen zwei Jahren – auf beiden
Seiten – honorige Persönlichkeiten, die von der Materie etwas
verstehen. Dabei wurde auch detailliert darüber gesprochen, welche Themen beim Salzburger
Bürgerbeteiligungsmodell ausgeschlossen werden (die ausgegliederten Gesellschaften waren
nicht darunter). Nach zweieinhalb Jahren intensiver Verhandlungen jetzt zu sagen, die Befürworter der direkten Demokratie
fordern – nachträglich – die Einbeziehung ausgelagerter Gesellschaften, ist unglaubwürdig. Jeder fragt sich: Wozu wurde das
gegenseitige Vertrauen in vielen
Gesprächen mühsam aufgebaut,
um es mit einem Schlag wieder zu
zerstören? Damit wird das bisher
Erreichte ad absurdum geführt.
Da verstärkt sich lediglich der
Eindruck, dass es den beiden
Parteien, SPÖ und ÖVP, nur um
den reinen Machterhalt geht.
Selbst wenn in dieser – für Österreich völlig neuen – Bürgerbeteiligung rechtliche Bedenken auftreten sollten, können diese durch
die Befassung der Höchstgerichte
korrigiert werden.
Erwin Krexhammer
5020 Salzburg
Salzburger
Gutachter-Skandal
Vielen Dank an das SF für die
mutige Berichterstattung im Salzburger Gutachterskandal! Erwiesen dürfte ja sein, dass dieser
Sachverständige erstens fertige
Textbausteine für die Erstellung
seiner „Gutachten“ verwendet und
zweitens auch noch die Impertinenz besaß, Familien, über die er
für das Gericht Gutachten erstellte, als zahlende Klienten in seiner
privaten Einrichtung zu betreuen.
„Balkanpraktiken“ würde ich so
etwas nennen, wobei ich mich im
gleichen Atemzug beim Balkan für
diesen Vergleich entschuldige.
Ganze 19 Entlastungszeugen werden aufgeboten. Man wird deren
Aussagen sehr aufmerksam betrachten müssen, die Gefahr von
Falschaussagen scheint gegeben.
Dafür will die Richterin die Belastungszeugen vorerst gar nicht hören. Nicht zugelassene Aussagen
brauchen schließlich auch in der
Beweiswürdigung keine Berücksichtigung zu finden. Dieser Prozess gerät zweifelsohne zu einer
Zäsur für die Salzburger Justiz:
Wird es gelingen, auf die ungeheuerlichen Vorkommnisse in angemessener Weise zu reagieren und
den Familien späte Gerechtigkeit
zu gewähren oder wird man versuchen, die Geschehnisse unter einem Berg von Akten für immer zu
begraben?
Martin Gasser
5202 Neumarkt
Sehr unterschiedliche
Preise bei der Lufthansa
Ich bin in den letzten Jahren gemeinsam mit Bekannten öfters mit
der Lufthansa von München nach
Charlotte/USA & retour geflogen.
Ein Bekannter hat am 21. Nov.
2014 Hin- und Rückflug (3./24.
März 2015) für Euro 727,- gebucht.
Ich habe denselben Flug am 16.
Jänner 2015 für Euro 525,68 gebucht. Für meine Lebensgefährtin
hat derselbe Flug am 22. Jänner
2015 Euro 707,52 gekostet. Vor
kurzem habe ich nochmals die Tarife aufgerufen, und ich habe gesehen, dass dieser Flug nun Euro
500,66 kostet. Ich habe mich an die
Lufthansa gewandt und nachgefragt, wie sie dieses Preis-Roulette
rechtfertigen. Die Antwort: „Online wird Ihnen immer der zum Buchungszeitpunkt günstigste Tarif
angeboten, wenn Sie keine Einschränkungen hinsichtlich der Tarifbedingungen vorgeben. In der
Regel sichern Sie sich bei einer
frühzeitigen Buchung auch den
besten Tarif. Mitunter werden
preisgünstige Flüge später verfügbar, wenn durch Stornierungen
oder kurzfristige Marketingaktionen neue Kapazitäten freigegeben
werden. Eine rückwirkende Anwendung dieser Tarife auf eine bereits
bestehende Buchung ist nicht möglich.“ Ich fühle mich bei diesen unterschiedlichen Tarifen schlicht veräppelt.
Franz Pichler
5023 Salzburg
Behinderung
und Inklusion
Das von Österreich ratifizierte
internationale Übereinkommen
über die Rechte von Menschen mit
Behinderung, kurz UN-Behindertenrechtskonvention, zeigt hier die
Zielrichtung auf: gleichberechtigte
Teilhabe, Zugangsverschaffungspflicht und Verbindlichkeit prägen
u. a. die Diskussion rund um die
Neustrukturierung und Entwicklung neuer Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung, aber
auch in Bezug auf Rechtsschutzmaßnahmen und Sachwalterschaft.
Auch das Land Salzburg ist im
Sinn der Konvention aufgefordert,
entsprechende Schritte zur gleichberechtigten Teilhabe zu setzen.
Auf der Homepage der Sozialabteilung wird sichtbar, dass das zuständige Referat nun einen neuen
Namen trägt: Referat 3/05 – Behinderung und Inklusion. Ob dies
ein erstes positives Signal der Veränderung ist oder ob der Widerspruch zwischen Inklusion und der
Behinderung durch die Gesellschaft bloß aufgezeigt werden soll,
wird der Interpretation überlassen. Inklusion meint schon vom
Wortstamm her den „Einschluss“,
das gleichberechtigte Teilhaben,
und steht damit im Gegensatz zur
defizitorientierten Beschreibung
von Menschen mit Behinderung.
Positiv interpretiert, kann die neue
Referatsbezeichnung in Salzburg
als Startsignal und erster Schritt
für dringend erforderliche Reformen gesehen werden: In Salzburg
ist noch immer das älteste Behindertengesetz Österreichs in Kraft,
persönliche Assistenz (mit Rechtsanspruch) wird nicht angeboten,
und Selbstvertretergruppen werden noch ungenügend gefördert
und einbezogen. Die Herausforderungen sind groß und müssen gemeinsam gemeistert werden!
Mag. Norbert Krammer
VertretungsNetz – Sachwalterschaft
SF-ONLINE
Oft keine
Schneeräumung
Schneeräumung auf Straßen,
Gehwegen und vor allem im Haltestellenbereich wäre ganz wichtig.
Laut Behindertengleichstellungsgesetz müssen Verkehrsmittel bis 2016
und öffentliche Einrichtungen so
beschaffen sein, dass der Zugang
allen möglich ist. Ein unhaltbarer
Zustand ist es, dass Behindertenparkplätze des Öfteren verparkt
FENSTER
oder schlecht geräumt sind. Die
Gaisberg Zistl-Haltestelle und die
Behindertenparkplätze waren im
letzen Winter zwei Wochen nicht benutzbar. Es sind nicht nur Behinderte oder ältere Menschen, sondern auch Mütter mit Kinderwägen, die beim Ein- und Aussteigen
im Haltestellenbereich beeinträchtigt sind. Auch diesen Winter war
bis 4. Jänner kein richtiger Winterdienst.
Helmut Hintner
5020Salzburg
Die aktuelle Ausgabe auf der
SF-Homepage jeweils
Dienstag ab 11 Uhr:
www.salzburger-fenster.at
SF-LESERBRIEFE
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek,
Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auftragsverwaltung:
Carina Perschl, Tel. 0662-870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
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© 2015 Salzburger Fenster
Leserbriefe senden Sie bitte an:
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NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 25. Februar 2015
Mittwoch, 4. März 2015
Österreichische
SF-IMPRESSUM
KOMMENTAR von Thomas Neuhold
18.2.2015 / 6
ÖAK
Auflagenkontrolle
FENSTER
3
LOKALES
6 / 18.2.2015
Lungenkrebsrate bei Frauen explodiert
Die Sterblichkeitsrate bei Krebs sinkt jährlich
um 1,8 Prozent. Dies liegt an den
immer besseren Krebsmedikamenten.
Dass das Rauchen bei Frauen und Mädchen
weitaus leichter Lungenkrebs auslöst
als bei Männern, wird von der Politik und
den Betroffenen allerdings ignoriert.
Fortsetzung von Seite 1
Z
unächst die gute Meldung: Die
Sterblichkeitsrate bei Krebs
sinkt derzeit um rasante 1,5 bis
1,8 Prozent pro Jahr. Laut Statistik
Austria überlebten in den 1980er-Jahren lediglich 44 Prozent der Patienten
die ersten fünf Jahre nach der Diagnose – heute sind es 57 Prozent. Damit
liegt Österreich bei der Krebstherapie
unter den besten fünf Ländern
Europas.
13-Jährige, die rauchen
Beschämend aber ist die Ignoranz
der österreichischen Gesellschaft gegenüber dem Lebensstil-Phänomen
des exzessiven Rauchens: Bereits 13Jährige rauchen (und trinken) in
Österreich gewohnheitsmäßig, 29
Prozent der unter 30-jährigen Frauen
rauchen täglich. Da Frauen die krebserregenden Gifte des Tabakrauchs bedeutend schlechter vertragen als Männer, hat sich ihre Lungenkrebsrate in
den vergangenen 20 Jahren fast verdoppelt: Jährlich erkranken 1.600
Frauen und 2.700 Männer. Bis 2030
könnten die Frauen laut einer Progno-
se-Studie des Gesundheitsministeriums die Männer überholt haben. Die
Salzburger
Gebietskrankenkasse
nennt als häufigste Neuerkrankungen:
Hautkrebs durch zuviel Sonnenexposition, Blut- und Lungenkrebs.
Raus aus der Tabu-Ecke
Die Überlebenschancen bei Lungenkrebs betragen lediglich 15 Prozent. Zuletzt verlor der Journalist Kurt
Kuch diesen Kampf. Richard Greil,
Vorstand der Universitätsklinik für
Onkologie an den Salzburger Landeskliniken: „Bei Lungenkrebs führen
die Schäden und Mutationen bei den
Reparaturmechanismen der Zellteilung zu extrem komplexen und resistenten Erkrankungen. Tatsächlich bedeutet eine Schachtel Zigaretten etwa
eine Mutation in der Erbinformation.“
Greil fordert wie alle Experten Anstrengungen von allen Seiten – „von
positiven Role Models bis dahin, dass
man Aufklärung, Erziehung durch Eltern und Schule sowie Gesetze verbessert.“
Immer öfter aber überleben Menschen die Diagnose Krebs. Wobei das
Öffentlich-Machen durch prominente
Onkologe: „In Zukunft wird man Krebs
mit Immuntherapien behandeln“
SF: Was ist der Hauptgrund, dass Krebs
immer öfter besiegt wird?
Richard Greil: Die sinkenden Sterblichkeitsraten gehen mit der Entwicklung neuer wirkungsvoller Krebsmedikamente einher. Diese werden zunehmend auch in frühen Stadien eingesetzt
und können Resistenzen überwinden.
Eine wissenschaftsaktive Medizin, eine
große Anzahl klinischer Studien, geringe Wartezeit und direkter Zugang zu
professionellen Krebszentren führen
ebenfalls zu mehr Heilungen.
SF: Wird Krebs irgendwann ganz heilbar sein?
Richard Greil: In Zukunft werden
Krebserkrankungen viel früher als
heute zielsicher in Blut, ausgehustetem Material oder Ausscheidungsprodukten festgestellt werden, lange bevor diese Tumore mit den heutigen
Diagnosemöglichkeiten erkannt werden. Dies wird zu einer völligen Än-
Fotos (2): Fotolia
Betroffene zu einer gewissen Enttabuisierung beiträgt und der Krankheit
vielleicht auch einen Teil des Schreckens nimmt, der sie umgibt. Krebspatienten sollten „im Zentrum von Familie und Gesellschaft verbleiben“,
meint Onkologe Greil. Dazu müsste
die häufige Krankheit Krebs aber auch
anders und neu in das Berufsleben integriert werden. Laut Statistik Austria
wurden in den vergangenen 30 Jahren
mehr als eine Million Krebsneuerkrankungen bei 953.487 Personen dokumentiert. Aber nur privilegierte Berufstätige wie eine Ministerin könnten
Therapie und Arbeit vereinbaren,
meinte zuletzt Gesundheitsministerin
Sabine Oberhauser über ihre Unterleibskrebserkrankung.
900 neue Medikamente
RICHARD
GREIL,
OnkologieExperte:
„Es werden
immer mehr
Menschen
länger mit
Krebs leben.“
Foto: SALK
derung der Vorsorge- und Früherkennungsmedizin führen. Die Behandlung selbst wird immer weniger aus
der klassischen breiten Chemotherapie, sondern aus selektiven immunologischen und molekularen Therapien
bestehen. Immer mehr Menschen mit
Krebs werden heilbar, immer mehr
unheilbar Erkrankte werden immer
länger mit der Krankheit in voller Integration in Familie, Gesellschaft und
Beruf leben können.
SPORTHALLE RIEDENBURG
Einigung mit Buffetpächterin
E
ine Einigung gibt es
rund um das Buffet in
der Sporthalle am Riedenburg-Kasernengelände.
„Wir haben uns gütlich
geeinigt und der Gerichtsprozess wird nicht mehr
fortgeführt“, erklärt Walter Windischbauer vom
Mieterschutzverband
Salzburg auf SF-Anfrage.
Die langjährige Pächterin
des Buffets, Brigitte Trinker, hatte sich dagegen gewehrt, von der Republik
hochoffiziell ignoriert zu
werden. (Die Sporthalle
wird abgerissen, weil der
LUNGENKREBS ist der klassische Lebensstil-Krebs und hat sehr schlechte Heilungsraten. Frauen vertragen aus geschlechtsspezifischen Gründen die Giftstoffe des Tabakkonsums noch wesentlich
schlechter als Männer.
BRIGITTE TRINKER: „Es
hat sich gelohnt, mich gegen diese Behandlung zu
wehren.“
Foto: SF
Bauträger gswb auf dem
Areal Wohnungen bauen
wird.) Anstatt mit der
Buffetbetreiberin Kontakt aufzunehmen, hatte
die Finanzprokuratur bei
Gericht auf Feststellung
geklagt, dass nie ein
Mietverhältnis bestanden habe. „So geht man
doch nicht mit ordentlichen Leuten um“, hatte
Trinker kritisiert. Die
Sporthalle samt Buffet ist
inzwischen geschlossen,
Ende Dezember 2014
fand das letzte Hallentraining statt.
Auch Salzburger Patienten haben
bundesweit hervorragende Überlebensraten. Onkologie-Spezialist Richard Greil nennt die immer besseren
Behandlungsmethoden (und weniger
die Vorsorgeuntersuchungen) als wesentlichsten Grund. Hauptmotor seien
die immer erfolgreicheren Krebsmedikamente. Greil: „Derzeit wird an
900 neuen Krebsmedikamenten geforscht, es findet gerade eine Revolution und Renaissance der Immuntherapie bei Krebserkrankungen mit erstaunlichen Ergebnissen statt.“
Die SGKK bezahlt für Krebsmedikamente pro Patient und Monat rund
5- bis 6.000 Euro, früher seien es
1.000 Euro gewesen, so Sprecher
Hans-Peter Lacher. Allerdings würden die Medikamente heute weitaus
besser wirken und besser vertragen.
Sonja Wenger
Wie Kurt Langbein den Krebs besiegte:
Die Rolle der Psyche bei der Heilung
D
er Journalist Kurt Langbein
hat ein schweres multiples
Krebsgeschehen – Darmkrebs,
Melanom und Prostatakrebs –
durch eine Odysee von Therapien
überlebt. Er gilt vorerst als „geheilt“. Seine Erfahrungen hat er in
zwei Büchern niedergeschrieben
(Radieschen von oben: Über Leben mit Krebs, Ecowin 2012;
Weißbuch Heilung: Wenn die moderne Medizin nichts mehr tun
kann, Ecowin 2014). Der kritische
Medizinjournalist tritt diese Woche in Hallein auf (20.2.2015, 19
Uhr, AK). Dabei wird über den Einfluss von Psyche und alternativen
Heilmethoden diskutiert. Langbein beschreibt spontane Heilungen von Menschen, die aufgrund
ihrer Krebsdiagnose als todgeweiht galten, sich jetzt jedoch bester Gesundheit erfreuen.
Die Schulmedizin hält die Kon-
KURT
LANGBEIN,
der 62-jährige
Journalist, hat
seine schwere
Krebserkrankung auch mit
AlternativMethoden geheilt.
Foto: LAUBE
zepte einer „Krebspersönlichkeit“
oder esoterische Erklärungsansätze („Krebs als Träne der Zelle“) für
wissenschaftlich nicht bewiesen.
Spontanheilungen von Krebs seien
„eine exotische Rarität“, sagt Onkologe Richard Greil. Oft sei das
„spontane“, vorübergehende oder
dauerhafte Verschwinden einer
Krebserkrankung Resultat einer
Fehldiagnose.
4
POLITIK
18.2.2015 / 6
FENSTER
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
FENSTERPUTZER
Wirtschaftskammerwahl:
Verschärfte Sicherheit
bei der Briefwahl
B
equem und unkompliziert – so
kennt man das von der Briefwahl. Bei der Wirtschaftskammerwahl kann allerdings davon nicht
die Rede sein, jedenfalls was das Unkomplizierte betrifft. Der Grund: Im
Wirtschaftskammergesetz sind die Bestimmungen für die Briefwahl erheblich verschärft worden, was mit einem
gewissen Aufwand verbunden ist, wie
Andreas Obauer, Leiter der Haupt- ANDREAS OBAUER,
wahlbehörde in der Salzburger Wirt- WK-WAHLLEITER:
Aufwand bei
schaftskammer, dazu erläutert. Die „Enormer
der Briefwahl.“ Foto: WKS
Wahlkarten müssen erstmals eingeschrieben ausgesendet werden. Ist niemand zu Hause, muss man sich auf eine Poststelle bemühen.
Wie beim Wählen vorgegangen werden muss, ist penibel festgelegt (auf der Homepage der Wirtschaftskammer gibt es eine
genaue Anleitung dazu). Äußerst genau ist bei der Unterschrift
vorzugehen: Die eigenhändige Unterschrift der Wahlkarte, also
des Rücksendekuverts, muss unter der Lasche, mit der das Kuvert verschlossen wird, angebracht sein. „Das muss auch sofort
nach Einlangen von der Wahlbehörde geprüft werden. Fehlt die
Unterschrift oder ist sie nicht verdeckt, wird die Briefwahlkarte
für ungültig erklärt und aussortiert“, berichtet Wahlleiter Obauer.
Wahlkarten-Betrug soll vermieden werden
Bei den letzten Wirtschaftskammerwahlen, 2010, stand der
Vorwurf des Wahlkarten-Betrugs im Raum. Speziell bei der
Wiener WK-Wahl sollen vom ÖVP-Wirtschaftsbund und dem
Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband en gros Wahlkarten
angefordert worden sein. Funktionäre sollen die Wahlkarten
eingesammelt haben, es wurde die Frage laut, inwieweit die
Wahlkarten eigenständig unter Wahrung des Wahlgeheimnisses
ausgefüllt wurden. In Salzburg war davon die Rede, dass unter
türkischen Unternehmern Wahlkarten-Sammelstellen bei der
Briefwahl behilflich gewesen sein sollen. Dass es in Salzburg
einen Wahlkartenbetrug gegeben haben soll, könne jedoch ausgeschlossen werden, so Obauer.
Die Briefwahl läuft übrigens bereits seit 26. Jänner. Wie
hoch der Rücklauf ist, wird allerdings nicht bekannt gegeben. Wahltermin ist Ende Februar. Das Ergebnis gibt es am
27. Februar.
Bei den Bauern dürfen
auch die Pensionisten wählen
Die Landwirtschaftskammerwahl,
die in Salzburg am kommenden Sonntag (22. Februar) ansteht, lässt die Kritik am Landwirtschaftskammer-Wahlrecht neu aufflammen. Kritisiert wird,
dass auch die Pensionisten wahlberechtigt sind. „In keiner anderen Interessensvertretung gibt es das. Es nützt nur
dem ÖVP-Bauernbund“, sagt Georg
Eßl, Spitzenkandidat der UnabhängiGEORG ESSL, Unabhängen Bauern.
Die Wahlrechte sind ein weiterer gige Bauern: „Es nützt
dem ÖVP-BauernPunkt, der zunehmend hinterfragt wird. nur
bund.“
Waldbesitzer, Agrargemeinschaften,
Foto: Neumayr
Genossenschaften, die Kirche und auch
das Land sind wahlberechtigt. Was bedeutet, dass es viel mehr
Wahlrechte gibt als Bauern. In Salzburg gibt es knapp 10.000
bäuerliche Betriebe, aber 32.592 Wahlberechtigungen.
b.gappmair@salzburger-fenster.at
Haslauer bei beiden Wahlen stimmberechtigt
Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) kann bei der Wirtschaftskammerwahl und auch bei der Landwirtschaftskammer ein Kreuzerl machen – und das gleich mehrfach. Bei der
Landwirtschaftskammer ist das Land
als Grundeigentümer und als Betreiber
eines Pflanzgartens wahlberechtigt.
Bei der Wirtschaftskammerwahl hat
das Land fünf Wahlberechtigungen: In
den Fachgruppen „Autobus“, „Gastro- WILFRIED HASLAUnomie“, „Hotellerie“, „Gesundheitsbe- ER, Landeshauptmann
Mehrfach wahlbetriebe“ und erstmals auch in der Fach- (ÖVP):
rechtigt.
gruppe „Schienenbahnen“. Seit 2012
Foto: Neumayr
hat das Land die eisenbahnrechtliche
Konzession der Pinzgauer Lokalbahn inne. Bisher waren es in
der Schienenbahnen-Fachgruppe lediglich zwei Wahlberechtigte: die Salzburg AG und die ÖBB. Bei der letzten Wirtschaftskammerwahl hat man sich auf einen Wahlvorschlag, auf Gunter Mackinger (SPÖ), geeinigt. Nun tritt Salzburg-AG-Vorstand Leonhard Schitter für den ÖVP-Wirtschaftsbund an.
Für den SPÖ-Wirtschaftsverband geht ÖBB-Bediensteter
Reinhard Bamberger ins Rennen.
BEIM LAND hat man immer noch nicht auf doppelte Buchführung umgestellt: „Das dauert“, heißt es.
Foto: Fotolia
SALZBURGER FINANZSKANDAL
Umstellung auf doppelte Buchführung
lässt auf sich warten
Als eine der ersten Konsequenzen des Finanzskandals verkündete die Salzburger Politik vor
zwei Jahren die Einführung der doppelten
Buchführung. Geschehen ist seither wenig.
M
ehr als zwei Jahre nach Auffliegen des Salzburger Finanzskandals harrt eines der zentralen Vorhaben der Politik nach wie vor seiner
Umsetzung: Die Einführung der doppelten Buchführung, genannt Doppik, in der gesamten Landesverwaltung. Anders als bei der einfachen
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
werden bei der doppelten Buchführung nicht nur Zu- und Abflüsse verzeichnet, sondern auch offene Forderungen und Verbindlichkeiten berücksichtigt.
Dass die Umsetzung weiter auf sich
warten lässt, ist für Rudolf Pitterka,
Geschäftsführer der unabhängigen
Wirtschaftsliste Salzburg, kein Zufall: „Man hat wohl Angst, dass sich
das, was man sich erhofft, in den Büchern nicht wiederfindet. Vermutlich
müssten viele Positionen abgeschrieben werden. Das würde auch den
Schuldenstand weiter erhöhen“, so
Pitterka.
„Konzeptionsphase“
läuft
Beim Land selbst verweist man auf
die Komplexität der Materie. „Wir
sind nach wie vor in der Konzeptions-
phase“, sagt Lukas Gasser, Referent
für Finanzen im Büro von Finanzlandesrat Christian Stöckl (ÖVP), und
verweist auf die Steiermark, wo man
sieben Jahre vom Beschluss bis zur
endgültigen Umsetzung gebraucht
habe. „Das gesamte Amt der Landesregierung auf doppelte Buchführung
umzustellen, ist ein organisatorischer
Aufwand, der einfach mehrere Jahre
dauert“, so Gasser. Fest steht bisher
lediglich, dass die Software SAP verwendet werden soll.
Ob Tourismusförderungsfonds und
Wachstumsfonds des Landes – wie
vom damaligen Wirtschaftsreferenten Wilfried Haslauer (ÖVP) angekündigt – rückwirkend mit Jahresbeginn 2013 tatsächlich auf Doppik umgestellt wurden, war für das Salzburger Fenster weder in der Landesbuchhaltung noch in der Geschäftsführung
der beiden Fonds zu erfahren.
Thomas Strübler
Linzer Gasse: Kleine Raiffeisen-Filiale geschlossen
A
nfang Jänner wurde die kleinste Raiffeisen-Filiale der Stadt
Salzburg zugesperrt: Die Zweigstelle am Ende der Linzer Gasse sei
von der Größe und der Arbeitsorganisation der fünf Mitarbeiter her
eine Herausforderung gewesen, erklärt Udo Steckholzer, Sprecher des
Raiffeisen-Landesverbands.
Die
Bankstelle habe schon länger mit
dem nahen Standort an der Vogelweiderstraße kooperiert. Es seien
keine weiteren Schließungen geplant, der Vorgang habe auch nichts
mit dem schlechten Ostgeschäft des
Konzerns zu tun. Für den vorerst abgezogenen Bankomaten sucht man
nach einem nahen Ersatzstandort.
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
DIE RAIKA-FILIALE am Ende der Linzer Gasse ist seit Jahresbeginn zu. Für den ebenfalls
abgezogenen Bankomaten sucht man noch nach einem nahen Ersatzstandort.
Foto: Archet
AUSSTELLUNG
ZWANGSARBEITER
Die unmenschlichen und oftmals tödlichen Lebens- und
Arbeitsbedingungen, unter
denen Zwangsarbeiter in der
NS-Zeit unter schwierigsten
klimatischen Bedingungen im
Hochgebirge eingesetzt wurden, stehen im Mittelpunkt
der Ausstellung zum Thema
Zwangsarbeit und Kraftwerksbau in Salzburg von 1939 bis
1945.
Unter dem Titel „Sklaven für
Krieg und Fortschritt“ sind unzählige Fotos von Zwangsarbeitern zu sehen. Die Ausstellung ist bis Ende April kostenlos im Foyer des Salzburger
Landesarchivs zu sehen
(Michael-Pacher-Straße 40,
5020 Salzburg).
FENSTER
5
LOKALES
6 / 18.2.2015
WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL
Was die Spitzenkandidaten
zum Stopp für Einkaufszentren sagen
Die Fragen an die Spitzenkandidaten:
• WAS SAGEN SIE zu dem Vorstoß von Grünen-Politikerin Astrid Rössler,
die einen Stopp für Einkaufszentren will? Sind Sie dafür oder dagegen?
• WAS SAGEN SIE zum Möbel Lutz, der von Bischofshofen nach St. Jo-
hann übersiedeln und dort neu bauen will?
• WIE STEHEN SIE zum Europark, der erweitern will? Soll das gestoppt
werden?
JOSEF SCHEINAST
Grüne Wirtschaft
E
in Stopp ist grundsätzlich im Sinne der Regionalwirtschaft. Damit komme ich gleich zum
Thema Möbel Lutz. Wenn in den Lutz-Möbelhäusern 400 bis 500 Mittagessen pro Tag verkauft
werden, schadet das der örtlichen Gastronomie.
Es wird gesagt, es sind ohnehin Gewerbeflächen, die Möbel Lutz nun in St. Johann im
Auge hat. Es ist aber absurd, auf gewidmeten
Gewerbeflächen Verkaufsflächen auszuweisen. JOSEF SCHEINAST,
Da kann ich nur sagen: Die Bürgermeister solGrüne Wirtschaft: „Das
len sich daran halten, was sie selbst gewidmet
wichtigste sind die Verhaben.
kehrsfragen.“
Foto: Grüne Wirtschaft
Beim Europark, wo es bereits öffentliche Verkehrsmittel gibt und eine S-Bahn vorhanden ist,
ist es etwas anderes. Die Verkehrsfrage ist die
Hauptfrage, wenn es um Einkaufszentren geht. Bei Projekten, bei denen man nur mit dem Auto hinfahren kann, wäre es eine fehlgeleitete
Entwicklung. Wenn noch Einkaufszentren, dann nur dort, wo es möglich ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinzukommen.
CHRISTIAN PEWNY
Freiheitliche Unternehmer
KONRAD STEINDL
WK-Präsident, Spitzenkandidat ÖVP-Wirtschaftsbund
G
enerell bin ich nicht für einen Stopp, ich sehe es differenzierter. Es gibt bereits
gewidmete EKZ-Flächen in der Größenordnung von 40.000 Quadratmetern, das
entspricht der Größe des Europarks. Zuerst sollen diese Flächen abgearbeitet werden,
dann muss man weitere Maßnahmen setzen.
Was den Europark betrifft: Da möchte ich mich nicht einmischen. Und zu Möbel
Lutz möchte ich mich nicht äußern.
Man muss aber auch da differenzierter vorgehen. Es gibt ja den Vorschlag eines Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden, was durchaus in Betracht zu ziehen ist.
Zunächst muss man aber die Entscheidungen der Politik abwarten.
KONRAD STEINDL,
Von Seiten der Wirtschaftskammer war es bereits in der Vergangenheit das Bestre- ÖVP-Wirtschaftsbund:
ben, die Ortskerne zu stärken. Das hat aber nichts genutzt, wie in der nun vorlie„Die schon gewidmeten
genden CIMA-Studie eindrucksvoll aufgezeigt wird.
Flächen abarbeiten.“
Foto: Neumayr
Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass für die Raumordnung zuletzt die SPÖ ressortzuständig war (der ehemalige SPÖ-Landesrat Walter
Blachfellner, Anmerkung der Redaktion).
Ich sehe mit den Grünen die besseren Chancen, dass in der Raumordnung diffiziler vorgegangen wird als
in der Vergangenheit.
DOROTHEA FIEDLER
WK-Vizepräsidentin, Spitzenkandidatin Wirtschaftsliste Salzburg
W
ir von der Wirtschaftsliste warnen seit mehr als zehn Jahren vor einem Wildwuchs der Einkaufszentren. Dass nun die Notbremse gezogen wird, ist absolut
notwendig. Es besteht Handlungsbedarf und es muss einen Masterplan geben, in
dem festgelegt wird, ob es weitere EKZ-Flächen geben soll. Es muss auch überlegt
werden, wo man Einkaufsflächen rückwidmen könnte.
Beim Europark geht es um Lagerflächen; das ist etwas anderes als ein Bauen auf
der grünen Wiese. Derzeit ist ein Stopp aber auch beim Europark sinnvoll.
Und zu St. Johann: Das ist ein Beispiel, dass es zu einem Aufrüsten der Einkaufszentren kommt, das dazu führt, dass auch die übrigen Möbelhäuser etwas Neues
brauchen.
Grundsätzlich: Über die Raumordnung sollten nicht die Bürgermeister entscheiden, da muss man neue Wege gehen. Man muss dazu nur nach Bayern oder nach
Südtirol schauen, dort funktioniert es.
DOROTHEA FIEDLER,
Wirtschaftsliste Salzburg:
„Es besteht Handlungsbedarf.“
Foto: WLS
V
orrangig sind die Ortszentren: Gerade im
ländlichen Raum ist es wichtig, in den Ortskernen eine gute Gesamtstruktur zu haben. Was
die Übersiedlung von Möbel Lutz von Bischofshofen nach St. Johann betrifft, muss man darauf
verweisen, dass dies eine Sache dieser beiden Gemeinden ist. Es sitzen ja auch Wirtschaftsvertreter in den Gemeindevertretungen.
Meine persönliche Meinung dazu: Ich bin kein
CHRISTIAN PEWNY,
Befürworter von neuen Einkaufszentren auf
Freiheitliche Wirtschaft:
der grünen Wiese.
„Ich war noch nie im EuBeim Europark ist es etwas anders gelagert, da ropark.“
Foto: FPÖ
geht es um eine Erweiterung. Ich war aber
noch nie im Europark, ich erledige meine Einkäufe immer in den Ortszentren. Aber auch da
würde ich sagen: Zuerst die Innenstadtbetriebe stärken, für die es viel
schwieriger ist, schon wegen der fehlenden Parkplätze.
Danach kann man immer noch fragen, ob eine Europark-Erweiterung
verträglich ist.
BERNHARD HELMINGER
Neos/Unos
W
ir von den Neos sind grundsätzlich für den
Vorstoß von Rössler. Das mag vielleicht
überraschend sein, weil die Neos für den freien
Markt sind. Es gibt aber auch Entwicklungen, wo
man politische Verantwortung übernehmen
muss. Die Expansion der Einkaufszentren ist für
Ortskerne sehr negativ, das hat die CIMA-Studie
aufgezeigt. Ich weiß es aus meiner eigenen Branche, aus dem Buchhandel: Da haben in der In- BERNHARD HELMINnenstadt schon fast alle Buchgeschäfte zusperren GER, Unos: „Sehen den
müssen. Was den Möbelmarkt Lutz in St. Johann Wettbewerb bei Einbetrifft: Die Neos sind landespolitisch nicht in der kaufszentren sehr kriPosition, dass sie diesbezüglich etwas entschei- tisch.“
Foto: NEOS
den könnten. Wir sehen aber den Wettbewerb
bei den Einkaufszentren sehr kritisch. Beim Europark hat man den Eindruck: Weil demnächst das Shopping Center in
der Alpenstraße neu eröffnet wird, muss auch beim Europark wieder etwas Neues angeboten werden. Unsere Position: Der Europark hat eine
gute Größe erreicht, dabei soll man es belassen.
DIE CIMA-STUDIE
Mit der groß angelegten Studie der Firma CIMA Austria Beratung + Management GmbH wurde im Zeitraum März bis Dezember 2014 die Handelsstruktur in
Salzburg untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Salzburg verfügt bereits über
mehr als eine Million Quadratmeter Verkaufsfläche, das ist ein Spitzenwert im
Bundesländervergleich. Der massive Verkaufsflächenzuwachs führt nicht nur zu
einem hohen Landschaftsverbrauch, sondern verursacht auch massive Kaufkraftverschiebungen, die vor allem die Ortskerne in ländlichen Regionen schwächen.
Angesichts „der besorgniserregenden Studienergebnisse“ sind für die für die
Raumordnung zuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler (Grüne) „Konsequenzen dringend nötig“: Es gelte entgegenzusteuern und Fehlentwicklungen zu stoppen.
WOLFGANG REITER
Salzburger Wirtschaftsverband (SPÖ)
U
nsere Linie ist, dass nichts gebremst wird in der Wirtschaft. Bei den Einkaufszentren ist es allerdings differenzierter zu betrachten. Wenn man ein Einkaufszentrum hinknallt und im Ort dann Kaufleute zusperren, dann ist das zu hinterfragen.
Beim Europark, wenn dort erweitert wird, haben wir aber keine Probleme damit.
Und auch beim Möbel Lutz, wenn der in St. Johann neu baut, sind wir vom Wirtschaftsverband nicht dagegen.
Es ist ja wichtig, dass gebaut und die Bauwirtschaft angekurbelt wird. Die Bauwirtschaft in Salzburg ist ohnehin mit erschwerten Bedingungen konfrontiert: Im
Grünland darf nicht mehr gebaut werden und in der Wohnbauförderung stehen
über 100 Millionen Euro weniger für den Wohnbau zur Verfügung.
Da ist es gut, wenn nicht auch noch bei den Einkaufszentren auf die Bremse gestiegen wird.
WOLFGANG REITER,
SPÖ-Wirtschaftsverband:
„Die Bauwirtschaft beleben.“
Foto: Petra Spiola
„Impulspaket 2015“ belohnt
W I R T S C H A F T rasche Investitionen mit Prämie
Wirtschafts-Report
WERBUNG
Seite 6
SF 6 / 18.2.2015
Das Impulspaket 2015 der Salzburger
Landesregierung will neben dem
Vorziehen von Investitionen der
öffentlichen Hand vor allem die
Salzburger Wirtschaft bei zusätzlichen
Investitionen mit Prämien unterstützen.
D
abei geht es um Impulse für Forschung und
Innovation, Investitionen von Tourismusbetrieben
sowie Photovoltaikanlagen auf
Betriebsflächen.
„Wichtig ist, dass es sich um
zusätzliche Investitionen der
Betriebe handelt, die hier angeregt werden, und dass die Förderungen des Landes bereits
bestehende Förderprogramme
sinnvoll ergänzen. Ganz bewusst sind die Fördermaßnahmen im Impulspaket 2015 daher zeitlich befristet“, sagte
Landeshauptmann Dr. Wilfried
Haslauer bei einem gemeinsamen Pressegespräch Anfang
der Woche mit Wirtschaftskammerpräsident
Konrad
Steindl, dem Generaldirektor
von Raiffeisen Salzburg und
Obmann der Sparte Bank und
Versicherung, Dr. Günther Reibersdorfer, und mit Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus & Freizeitwirtschaft in der
WKS.
„Mit der Landes-Investitionszuwachsprämie senden wir
gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Salzburg und
den heimischen Banken ein
Signal der Zuversicht aus – es
lohnt sich in den Standort Salzburg, in seine Menschen und
ihre Arbeitsplätze und ihre Be-
triebe zu investieren“, so Haslauer.
Schulterschluss von
Land, Wirtschaft
und Banken
Die Wirtschaftskammer Salzburg begrüßt die Investitionszuwachsprämie und insgesamt
das Impulspaket als „richtiges
Zeichen zur richtigen Zeit.“ Es
sei dringend notwendig, den
Investitionsmotor als wesentlichsten Faktor der Gesamtkonjunktur in höhere Touren zu
bringen. „Die Investitionszuwachsprämie ist ein innovativer und eigenständiger Salzburger Weg, den Unternehmen
des Bundeslandes konkret dabei zu helfen, wieder stärker in
Wettbewerbsfähigkeit
am
Markt zu investieren. Genau
das sichert Arbeitsplätze“, betont WKS-Präsident Konrad
Steindl.
„Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer, die bei der Gestaltung der Fördermaßnahmen maßgeblich mitgewirkt
hat und die auch selbst Mittel
für das Konjunkturpaket aufbringt, wird es gelingen, einen
regionalen Aufschwung auszulösen“, ist Steindl sicher. Er
verweist auf die unkomplizerte
Art und Weise der Prüfung des
GASTKOMMENTAR
von Georg Eßl, Obmann UBV Salzbrg
Liebe Bäuerinnen,
Bauern und
Wahlberechtigte!
D
as Team des UNABHÄNGIGEN BAUERNVERBANDES SALZBURG
bittet euch bei der Landwirtschaftskammerwahl am 22.
Februar um eure Stimme.
Nur eine Stimme für den
UBV ist eine 100%ige
Stimme für unser Land, unsere Kinder, Enkelkinder und
unsere Höfe. Nur mit eurer Stimme können wir den Bauernbund
wieder dazu bringen, Bauern zu
vertreten und nicht Banken, Konzerne und den Finanzminister.
UBV, weil Landwirtschaft sich
auch für kleinere Betriebe lohnen
muss.
UBV, weil Eigentum leistbar bleiben muss!!! UBV, weil sich Bäuerinnen
und Bauern auch die Mindestpension von
880 Euro verdient haben! UBV, weil wir nur
mit eurer Stimme den von SPÖ und ÖVP gewollten Strukturwandel stoppen können! UBV, weil für uns 150.000 verlorene landwirtschaftliche Arbeitsplätze in zehn Jahren einfach eine Katastrophe sind!!!
Darum am 22. Feb. LISTE 2
„UBV, die Kraft, die schafft und wendet, wo der Parteifunktionär endet.“
Jede STIMME zählt, auch deine!!!
Obmann Georg Eßl, Grundlerbauer aus Kuchl
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PRÄSENTATION DES NEUEN IMPULSPROGRAMMES, im Bild v. li.: Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus & Freizeitwirtschaft in der
WKS, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, WKS-Präsident KommR Konrad Steindl und Raiffeisen-Salzburg-Generaldirektor Dr. Günther Reibersdorfer, Obmann der Sparte Bank und Versicherung in der WKS.
Foto: Neumayr
Investitionszuwachses.
Es stützung für Investitionen er- Banken und Versicherungen in
reicht eine Erklärung des Steu- halten.
der Wirtschaftskammer Salzerberaters. Insgesamt ist der
burg. Konkret wird bis zu einem
damit verbundene VerwalAuch die Banken
Finanzierungsvolumen
von
tungsaufwand für Betriebe und
unterstützen den
600.000 Euro eine begünstige
Land gering.
Investitionsschub
Finanzierung von 1,5 Prozent
fix (für 2015) und drei-MonatsWKS steuert weitere Um nach den schwierigen ver- EURIBOR plus 1,5 Prozent (ab
100.000 Euro bei
gangenen Jahren die Salzburger 2016) gewährt. Jedes UnterWirtschaft zu unterstützen und nehmen, das eine Förderzusage
Auch die WKS beteiligt sich Investitionen in die Zukunft der des Landes erhält, kann bei der
an der verstärkten Investitions- KMUs zu ermöglichen, haben Hausbank einen solchen Kredit
förderung. So erhöht die WKS sich die Salzburger Banken be- beantragen. Die Vergabe dieser
ihre Beiträge zum Salzburger reit erklärt, das Projekt „Inves- Kredite kann nach bankmäßiWachstumsfonds, zu dem sie titionszuwachsprämie“
des ger Prüfung des Antrags erfolschon bisher jährlich 180.000 Landes Salzburg zu unterstüt- gen.
Euro beisteuerte, die dem zen.
„Wachstumsprogramm
für „Die Salzburger Banken wolWelche Betriebe
Kleinstbetriebe“ (bis neun Mit- len zu einem Investitionsschub
werden gefördert?
arbeiter) zugute kommen. Nun nach den Jahren der Krise und
wird die WKS 2015 und 2016 damit einer nachhaltigen Stär- Adressaten dieser Förderaktizusätzliche 100.000 Euro für kung des Wirtschaftsraums on sind wirtschaftlich selbstdie Investitionszuwachsprämie Salzburg beitragen“, sagte Ge- ständige, gewerblich kleine
aufbringen, damit auch die Be- neraldirektor Dr. Günther Rei- Unternehmen mit bis zu 49 Mittriebe bis 49 Mitarbeiter Unter- bersdorfer, Obmann der Sparte arbeitern; gefördert werden In-
vestitionen aller Art mit Ausnahme von Fahrzeugen und immateriellen Vermögensgegenständen. Jungunternehmer sind
von dieser Förderaktion ausgenommen.
Parallel zur Landes-Investitionszuwachsprämie können
die Förderwerber die Förderungsaktionen der aws (Austria
Wirtschaftsservice GmbH) in
Anspruch nehmen, die durch
die von Vizekanzler Dr. Mitterlehner gesetzten Maßnahmen
zur Konjunkturbelebung – wie
die Öffnung des Adressatenkreises für ERP-Kredite auch
für Handel und Dienstleistungsunternehmen, die Abstimmung der ERP-Aktion mit
den Haftungsinstrumenten der
aws sowie die Erhöhung des
ERP-Kleinkreditvolumens auf
300.000 Euro noch attraktiver
gestaltet wurden.
„Die Hohe Jagd &
Fischerei 2015“ in
Salzburg: Das volle
Programm im Visier
Z
u Österreichs größtem Messerevier für Jagd und Fischerei wird vom 19. bis 22.
Februar 2015 das Messezentrum Salzburg, wenn dort die
von Reed Exhibitions Messe
Salzburg veranstaltete „Hohe
Jagd & Fischerei“ in Szene geht.
„Die Hohe Jagd & Fischerei“
zählt zu den Top-Fachmessen
für Jagd, Fischerei, Abenteuer,
Natur und Reisen in Europa und
repräsentiert den größten und
bedeutendsten Branchenevent
im Donau-Alpen-Adria-Raum.
Veranstalter Reed Exhibitions
Messe Salzburg erwartet zur 27.
Ausgabe des Salzburger MesseSchwergewichts 542 Aussteller
aus dem In- und Ausland.
Mit rund 39.000 erwarteten
Fachbesuchern zählt „Die Hohe
Jagd & Fischerei“ zu den am
stärksten frequentierten Fachmessen im Portfolio von Reed
Exhibitions Messe Salzburg.
Orts- und zeitgleich findet wieder die Sonderschau „absolut
allrad“ statt, auf der bekannte
Marken ihre neuesten und aktuellen Modelle für Jäger, Fischer
und Naturliebhaber vorstellen
werden. Auch das alljährlich
hochkarätig besetzte Rahmenprogramm hat wesentlich zum
Kultstatus des Salzburger Fachmesse-Klassikers beigetragen.
Hier gibt es einen Überblick
über alle Highlights aus den Bereichen Jagd, Fischerei und Allrad.
60 BÜRGERMEISTER UND AMTSLEITER aus ganz Salzburg informierten sich auf Einladung der Salzburg
Wohnbau aus erster Hand über die neue Wohnbauförderung. Im Bild von links: Anton Kaufmann (Bgm. Golling),
Roland Wernik (Salzburg Wohnbau-GF), Walter Aigner (Leiter der Abteilung 10 Wohnen und Raumplanung beim
Land Salzburg), Monika Schwaiger (Bgm. Seekirchen), Wohnbau-Landesrat Hans Mayr, LAbg. Wolfgang Mayer
(ÖVP-Wohnbausprecher) und Christian Struber (Salzburg Wohnbau-GF).
Foto: Neumayr
Ausbildungszentrum der Caritas –
Schule für Sozialbetreuungsberufe
Info-Tag am 20. Februar 2015, von 10 bis 16 Uhr.
AUSBILDUNGSFORMEN
Vollformen: Fach- und Diplomsozialbetreuer/in ab 17 J. für Familienarbeit, Behindertenarbeit
und Altenarbeit (jeweils mit Pflegehilfe), Fachausbildung zwei Jahre, Diplomausbildung ein Jahr.
Berufstätigenformen: Fach- und Diplomsozialbetreuer/in ab 19 J. für Altenarbeit
und Behindertenarbeit (jeweils mit Pflegehilfe bzw. für Behindertenbegleitung
und optional Heimhilfe). Fachausbildung drei Jahre mit einem Unterrichtstag +
Seminartagen, Diplomausbildung ein Jahr mit ca. zwei Unterrichtstagen.
Information und Anmeldung: Schießstandstraße 45, 5061 Salzburg
Tel. 0662-908668,www.sob-caritas.at
Noch einfacher
zur neuen Wohnung
Tipps und Trends
WERBUNG
Seite 7
SF 6 / 18.2.2015
WOHNEN
FACHKOMMENTAR
von Carola Schößwender
DIE GEWERBLICHEN BAUTRÄGER errichten in Stadt und
Land Salzburg zahlreiche attraktive Wohnbauprojekte. Mit Hilfe
der neuen Wohnbauförderung
wird hochwertiges Eigentum
noch schneller und unbürokratischer leistbar. Foto: Leitgöb Wohnbau
Geschäftsführerin des Österreichischen
Haus- und Grundbesitzerbundes in Salzburg
Hausverwalter
sind Partner
M
Bis zu 1.500 Wohnbauförderungsanträge
pro Jahr erwartet das Land Salzburg
durch die Wohnbauförderung Neu.
Das sind gut 500 mehr als zuvor. Die gewerblichen Bauträger bieten dazu schon
jetzt eine Top-Beratung und zahlreiche,
individuell geplante Bauvorhaben.
W
GÜNTHER
LEITGÖB,
Sprecher der
gewerblichen
Bauträger
Foto: Leitgöb
SF: Wie sieht es in Sachen
Wohnungsfinanzierung aus,
gibt es nun weniger Sicherheit für Käufer?
Und wer einmal in eine soziale Schieflage gerät, hat die
Möglichkeit, seine Rückzahlung bis zu fünf Jahre auszusetzen. Ich denke, die Banken
sind hier ein verlässlicher
Partner aller Wohnungskäufer.
SF: Wie entwickeln sich die
Wohnungs- und Reihenhäuserpreise derzeit in Stadt und
Land Salzburg?
Leitgöb: Aufgrund der Baukosten beziehungsweise der
wendiger Schritt, da die Woh- Leitgöb: Es wurden vom
hohen Grundstückspreise im
nungspreise in Salzburg in
Land Salzburg bei der Finan- Bundesland Salzburg ist moden letzen Jahren angestiegen zierung über regional ansässi- mentan nicht davon auszugesind.
hen, dass die Wohnungspreise
ge Banken Sicherheitsparasinken. Der ideale Zeitpunkt
meter eingebaut. Zum BeiSF: Wo können sich Kunden
spiel wurden Zinsobergrenzen um über neues Eigentum inder gewerblichen Bauträger
tensiv nachzudenken.
für Wohnbaukredite fixiert.
arum die Wohnungspreise stabil
bleiben und welche
Vorteile die Wohnbauförderung Neu hat, erklärt der Salzburg Bauträger und Sprecher
der gewerblichen Bauträger
Günther Leitgöb im SF-Inter- beraten lassen?
Leitgöb: Beim Salzburger
view.
Institut für Raumordnung
SF: Welche Vorteile hat die
(SIR) beziehungsweise bei jeneue WBF für Käufer von Eidem renommierten gewerbligentumswohnungen?
chen Bauträger im BundesGünther Leitgöb: Die Vor- land Salzburg. Die Mitarbeiter
teile liegen auf der Hand. Die der gewerblichen Bauträger
Berechnung der Wohnbauför- sind mit der neuen Wohnbauderung wird wesentlich einfa- förderung bestens vertraut
cher. Es gibt einen einmaliund stehen allen Kunden begen, nicht rückzahlbaren Zu- ratend zur Seite.
schuss vom Land. Dieser ist
abhängig von der Wohnungs- SF: Werden sich die Wohnungspreise aufgrund der
größe bzw. von Förderpunkneuen Förderung ändern?
ten und Personenzahl. Ein
weiterer Vorteil ist, dass die
Leitgöb: Die Wohnungsjährliche Neuberechnung der preise werden stabil bleiben.
WBF wegfällt. Dabei werden Ich glaube nicht, dass sich
jetzt auch die Einkommensdie Preise aufgrund der
grenzen um gut 15 Prozent
neuen Wohnbauförderung
angehoben. Ein längst notändern.
WOHNBAUFÖRDERUNG NEU
Die neue Wohnbauförderung soll eine Erfolgsmodell werden: 140 Millionen Euro garantiert die Salzburger Landesregierung pro Jahr an Wohnbauförderungsmitteln. Förderwerber bekommen einen einmaligen Zuschuss vom Land,
damit neue Wohnfläche im Land Salzburg entsteht. Dafür
werden jedes Jahr 140 Millionen Euro wertgesichert vom
Land Salzburg zur Verfügung gestellt. Künftige Förderungswerber müssen unter 45 Jahre alt sein und dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Die
Obergrenze für eine Person beträgt im Rahmen der WBFNeu: 3.120 Euro netto pro Monat als Zwölftel des Jahreseinkommens. Zwei Personen-Haushalte dürfen bis zu 4.800
Euro verdienen und bei drei Personen sind es dann 5.160
Euro. Wachsende Familien können über bis zu 5.760 Euro
Haushaltseinkommen pro Monat verfügen, fünf Personen
bis zu 6.120 Euro. Bei sechs Personen sind es ab jetzt 6.480
Euro und bei Familien mit mehr als sechs Personen reicht
die Obergrenze bis 6.960 Euro. Auch sogenannte „Patchworkfamilien“ können eine Förderung beantragen.
Neues „Handbuch Bauen und Wohnen“
erschienen
Mayr: Handbuch im Webshop des Landes kostenlos erhältlich
Das „Handbuch Bauen und Wohnen“ ist nun „Zentrales Ziel ist es, dass Wohnen erschwingbereits in der 25. Auflage in der Serie Sonderlich bleibt. Aus diesem Grund wurde
publikationen in der Schriftenreihe
das System der Salzburger Wohnbaudes Landes-Medienzenförderung grundlegend reformiert.
trums Salzburg erschieAnstelle von Darlehensförderungen
nen. Die Publikation, die
treten künftig einmalige, nicht rückwichtige Informationen
zahlbare Zuschüsse in allen Förzum Hausbau, Althaussadersparten. Damit wird das Ziel der
nierung, Innenausstattung
Gleichbehandlung zwischen Eioder zu Heizsystemen entgentum und Miete effizient umgehält, hat ihren Schwerpunkt
setzt“, so Wohnbaureferent Lanauf energieeffizientes und
desrat Hans Mayr vorigen Dienswellnessorientiertes Bauen
tag, 10. Februar. „Und die geund Wohnen gelegt. Das
planten Maßnahmen der neuen
Handbuch
ist
kostenlos
Wohnbauförderung
werden
im Webshop des Landes erhältmaßgeblich dazu beitragen,
lich.
vielen Menschen das ErreiBauen und Wohnen sind Kernchen ihrer persönlichen Wohnthemen der Landesregierung.
wünsche zu ermöglichen“, so Mayr.
an hat es nicht immer leicht mit dem Verwalter, der Verwalter aber auch nicht mit den Wohnungseigentümern.
Aus Erfahrung wissen wir, dass es sich dabei oft um
ein Missverständnis handelt: Der Verwalter ist nicht Feind,
sondern vielmehr Partner und fungiert quasi als „Sekretär“ der
Eigentümergemeinschaft (EG).
DIE AUFGABEN: Der Verwalter hat lt. §20 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) die mit der Liegenschaft klassischerweise verbundenen Aufgaben zu übernehmen. Das sind z. B. das Führen eines
Kontos aller die Eigentümergemeinschaft betreffenden Ein- und
Ausgaben sowie eines Rücklagenkontos (zur Vorsorge künftiger
Aufwendungen). Weiters hat der Verwalter einmal jährlich eine
ordentliche Bewirtschaftungsabrechnung sowie gegebenenfalls
eine Abrechnung für die Warmwasser- und Heizkosten zu legen.
Er hat die allgemeinen Teile der Liegenschaft ordentlich zu erhalten und sich um eine angemessene Versicherung für diese zu
kümmern. Der Verwalter hat darüber hinaus weitere, im Gesetz
klar definierte Aufgaben, wie z. B. die Vertretung der EG bei Gericht oder die Aufnahme von Darlehen.
BEI MASSNAHMEN der „ordentlichen Verwaltung“ (§28 WEG)
kann er die Eigentümer fragen, wobei die Mehrheitsentscheidung
ausreichend ist. Bei Maßnahmen der „außerordentlichen Verwaltung“ (Veränderung/Verbesserung; §29 WEG) muss er aber jedenfalls die Zustimmung der Mehrheit der Eigentümer einholen,
wobei hier die Minderheit rechtlich dagegen vorgehen kann. Bei
„Gefahr in Verzug“ allerdings muss der Verwalter sofort
tätig werden.
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alle Reinigungsarbeiten (nass); Zimmerpflanzen gießen, sprühen
Ungünstig: schlechtere Wundheilung; Milchverarbeitung; Holzarbeiten
23./24.2. ◗
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Günstig: nährende, kräftigende Maßnahmen für Haut, Haar, Nägel; ausgiebig
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Ungünstig: schlechtere Wundheilung; Milchverarbeitung; abfüllen, einkochen
Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2015“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
= Vollmond = Neumond ◗ = zunehmender ◗ = abnehmender Mond
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Gesundheit, Bildung
WERBUNG
Seite 12
SF 6 / 18.2.2015
MESSE FÜR GESUNDHEIT, HEILUNG UND SPIRITUALITÄT
Happiness-Messe in Hallein
LEBEN
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om 20. bis 22.2. präsentieren zahlreiche internationale Fachaussteller in der Salzberghalle Hallein spirituelle,
gesundheitliche und praktische
Impulse für Körper, Geist und
Seele.
Bei der Happiness-Messe
(früher ESONATURA) geht es
um Themen wie geistige und
körperliche Heilung, Schmerzbefreiung, Engelarbeit, Räuchern, energetische Reinigung,
mediale
Lebensberatung
u. v. m. Dazu gibt es jeden Tag
Vorträge bekannter Referenten
über ganzheitliche Gesundheit
und Spiritualität.
Die Happiness-Messe bietet
aber auch Gelegenheit, sich mit
Gleichgesinnten
auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und insgesamt einen interessanten Tag zu verbringen.
Lebensberater laden zu klärenden Gesprächen ein.
20.-22. 2., Salzberghalle Hallein,
Fr. 13-19 Uhr, Sa. 10-19 Uhr,
So. 10-17.30 Uhr, reduzierte
Eintrittskarten unter
www.happiness-messe.com
unter dem Menüpunkt
Newsletter/Gutschein,
Infos: Tel. 0049-8382-2776082.
DIE HAPPINESS-MESSE PRÄSENTIERT zahlreiche Methoden und
Techniken im Bereich Gesundheit, Heilung und Spiritualität. Dazu gibt es
ein interessantes Vortragsprogramm.
VORTRAG
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Kurs: Klientenzentriertes
Coaching für Beratung und Alltag DIE GEISTIGEN HINTERGRÜNDE
Der vom amerikanischen Psychologen Carl Rogers entwickelte klientenzentrierte Ansatz
ist fester Bestandteil einer professionellen
Gesprächsführung.
In diesem Kurs werden vielfältige, einfach zu erlernende
und sofort umsetzbare Methoden und Techniken vermittelt,
um den Klienten durch den
Coaching-Prozess zu begleiten.
Teilnehmer können in diesen
Kurs auch persönliche Erfahrungen und Anliegen einbringen und das Wirksamwerden
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Die Vortragende hat als Altphilologin sowie als Psychologin und erfahrene
Psychotherapeutin die griechischen Texte des Hippokrates und der
Asklepiaden neu übersetzt und interpretiert. Sie geht auf die kultischen
Grundlagen dieser Heilkunst ein, die nur nach der Entwicklung übersinnlicher Fähigkeiten ausgeübt werden durfte. Später wurde der Eid des
Hippokrates, der die Geheimformel eines strengen Initiationsprozesses
war, auf ein materialistisches Medizinverständnis reduziert, das der
ursprünglichen Lehre in keiner Weise gerecht wird.
Infos: www.kulturwerkstatt-salzburg.eu
Mi., 4. März 2015, 20 Uhr, e 12,–
Ort: Kulturwerkstatt Salzburg, Bayerhamerstr. 33, 5020 Salzburg
Info-Tel.: 0662-877730
NAIKIDO-Shiatsu: Ausbildung
und Training der Lebenskraft
Am 28. März 2015 startet
die Naikido-Shiatsu-Schule
des zertifizierten ShiatsuLehrers Ernst Stockinger mit
Kolleg/innen in Bergheim
(Rechtes Salzachufer 42) mit
dem nächsten Ausbildungslehrgang. Dazu findet in der
Schule eine Info-Veranstaltung am 27. Februar um
15.30 Uhr statt.
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Anmeldung unter:
Tel. 0732-668077,
Fax: 0732-668076,
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KASPERLTHEATER „Der Kasperl kommt“,
am 20.2., um 15 Uhr, im Pfarrsaal Oberndorf,
e 3,50,- pro Kind, Begleitpersonen frei! Der
Reinerlös kommt ausnahmslos dem ElternKind-Zentrum Oberndorf zugute.
FLOHMARKT
Benefizmarkt im Kleingmainerhof,
am 20./21.2., Sachspenden bitte, am 19.2.,
ab 16 Uhr. 0662-631768
Flohmarkt der Kath. Frauenbewegung,
Pfarrzentrum Straßwalchen,
Fr., 6.3., 9-17 Uhr, Sa., 7.3., 9-17 Uhr,
So., 8.3., 8-12 Uhr. Der Reinerlös des
Flohmarktes ist für soziale Zwecke.
Kinderkleider-Flohmarkt im
Veranstaltungszentrum Hallwang,
am 6.3., von 16-20 Uhr. 0664-5448308
Flohmarkt, Aula der Hauptschule Oberndorf, Sa., 7.3., v. 8-13 Uhr, Happy Hour v. 1213 Uhr, füll einen Sack um e 5,-.
34. Grödiger Tauschmarkt,
Annahme am 6.3., 16-19 Uhr; Verkauf f.
Schwangere u. Stillende: 7.3., ab 8 Uhr;
Allgemeiner Verkauf: 7.3., 8.30-11.30 Uhr.
www.tauschmarktgroedig.com
7. Kindersachenbörse VS Adnet,
7.3., 8-11 Uhr, f. Selbstverkäufer, Buffet.
kindersachenboerse.adnet@gmx.at
Flohmarkt der Pfarre Itzling,
Kirchenstr. 34, am 5.3., 14-18 Uhr,
6.3., 10-18 Uhr, 7.3., 9-14 Uhr.
Flohmarkt des Elternverein Anthering
u. Sozialverein Anthering, am Sa., 7.3.,
von 8-15 Uhr, Voglwirt Anthering (Saal).
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Ignaz-Harrer-Straße 71, v. Mo.-So., 9-18 Uhr
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DIE HAPPINESS-MESSE PRÄSENTIERT zahlreiche Methoden und
Techniken im Bereich Gesundheit, Heilung und Spiritualität. Dazu gibt es
ein interessantes Vortragsprogramm.
VORTRAG
Annie Berner-Hürbin (CH)
Kurs: Klientenzentriertes
Coaching für Beratung und Alltag DIE GEISTIGEN HINTERGRÜNDE
Der vom amerikanischen Psychologen Carl Rogers entwickelte klientenzentrierte Ansatz
ist fester Bestandteil einer professionellen
Gesprächsführung.
In diesem Kurs werden vielfältige, einfach zu erlernende
und sofort umsetzbare Methoden und Techniken vermittelt,
um den Klienten durch den
Coaching-Prozess zu begleiten.
Teilnehmer können in diesen
Kurs auch persönliche Erfahrungen und Anliegen einbringen und das Wirksamwerden
Geb. Sie (43), gepfl., sportl., su. ebens. Ihn,
f. gelegentl. Treffen (Raum Sbg./Flachgau/
Tennengau). Unter „74” a. SF.
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Die Liebe wieder erfahren, dem größten
Glück sollte keiner im Wege stehen.
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Nur wer die Schönheit der Natur wahrnimmt, kann sich an ihr erfreuen! Darum
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DER HEILKUNST DES HIPPOKRATES
Die Vortragende hat als Altphilologin sowie als Psychologin und erfahrene
Psychotherapeutin die griechischen Texte des Hippokrates und der
Asklepiaden neu übersetzt und interpretiert. Sie geht auf die kultischen
Grundlagen dieser Heilkunst ein, die nur nach der Entwicklung übersinnlicher Fähigkeiten ausgeübt werden durfte. Später wurde der Eid des
Hippokrates, der die Geheimformel eines strengen Initiationsprozesses
war, auf ein materialistisches Medizinverständnis reduziert, das der
ursprünglichen Lehre in keiner Weise gerecht wird.
Infos: www.kulturwerkstatt-salzburg.eu
Mi., 4. März 2015, 20 Uhr, e 12,–
Ort: Kulturwerkstatt Salzburg, Bayerhamerstr. 33, 5020 Salzburg
Info-Tel.: 0662-877730
NAIKIDO-Shiatsu: Ausbildung
und Training der Lebenskraft
Am 28. März 2015 startet
die Naikido-Shiatsu-Schule
des zertifizierten ShiatsuLehrers Ernst Stockinger mit
Kolleg/innen in Bergheim
(Rechtes Salzachufer 42) mit
dem nächsten Ausbildungslehrgang. Dazu findet in der
Schule eine Info-Veranstaltung am 27. Februar um
15.30 Uhr statt.
SOZIALES
Nähere Infos und
Anmeldung unter:
Tel. 0732-668077,
Fax: 0732-668076,
www.naikido.at
Daheim – statt Pflegeheim
24-Std.-Betreuung.
06225-70022 / 0699-10423466
www.seniorenbetreuung24st.at
24-h-Betreuung für Senioren zuhause
ab e 20,-/Tag, Erich Lahner, Moosstr. 41G,
5020 Salzburg. 0662-822929
VERANSTALTUNGEN
KASPERLTHEATER „Der Kasperl kommt“,
am 20.2., um 15 Uhr, im Pfarrsaal Oberndorf,
e 3,50,- pro Kind, Begleitpersonen frei! Der
Reinerlös kommt ausnahmslos dem ElternKind-Zentrum Oberndorf zugute.
FLOHMARKT
Benefizmarkt im Kleingmainerhof,
am 20./21.2., Sachspenden bitte, am 19.2.,
ab 16 Uhr. 0662-631768
Flohmarkt der Kath. Frauenbewegung,
Pfarrzentrum Straßwalchen,
Fr., 6.3., 9-17 Uhr, Sa., 7.3., 9-17 Uhr,
So., 8.3., 8-12 Uhr. Der Reinerlös des
Flohmarktes ist für soziale Zwecke.
Kinderkleider-Flohmarkt im
Veranstaltungszentrum Hallwang,
am 6.3., von 16-20 Uhr. 0664-5448308
Flohmarkt, Aula der Hauptschule Oberndorf, Sa., 7.3., v. 8-13 Uhr, Happy Hour v. 1213 Uhr, füll einen Sack um e 5,-.
34. Grödiger Tauschmarkt,
Annahme am 6.3., 16-19 Uhr; Verkauf f.
Schwangere u. Stillende: 7.3., ab 8 Uhr;
Allgemeiner Verkauf: 7.3., 8.30-11.30 Uhr.
www.tauschmarktgroedig.com
7. Kindersachenbörse VS Adnet,
7.3., 8-11 Uhr, f. Selbstverkäufer, Buffet.
kindersachenboerse.adnet@gmx.at
Flohmarkt der Pfarre Itzling,
Kirchenstr. 34, am 5.3., 14-18 Uhr,
6.3., 10-18 Uhr, 7.3., 9-14 Uhr.
Flohmarkt des Elternverein Anthering
u. Sozialverein Anthering, am Sa., 7.3.,
von 8-15 Uhr, Voglwirt Anthering (Saal).
Künstlerpuppe aus zartem Biskuitporzellan, 58 cm, m. Zertifikat, e 90,-. 06645570310, ab 18 Uhr.
1. Lehener Sozialflohmarkt,
Ignaz-Harrer-Straße 71, v. Mo.-So., 9-18 Uhr
geöffnet. 0660-8175396.
(www.soflolehen.beepworld.de),
Sachspenden willkommen.
HAI fair-kauf (Sozialprojekt)
Neualmerstr. 33, 5400 Hallein,
06245-87456-17,
Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 9-18 h Sa., 9-12 h.
Flohmarktbörse, 7.3., 8-14 Uhr,
VS Neualm, Tischreserv. e 10,-,
Sachspenden ab 3.3. 0650-5400910
MUSIK
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Singen macht glücklich! Wir, ein gemischter Chor mit gelegentl. Auftritten u. lebendigem Vereinsleben, suchen Verstärkung,
gerne auch Choranfänger. 0664-8232220
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Kneissl Touristik auf eine Tour
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Cinque Terre. Ein Besuch der
traditionsreichen Kunststädte
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Lucca stehen ebenso auf dem
Programm wie eine Besichtigung der Geschlechtertürme
von San Gimignano und eine
entspannende Schifffahrt entlang der malerischen Küste
von Cinque Terre. Lassen Sie
sich verzaubern vom Anblick
der weitläufigen Olivenhaine,
Weinberge und der sanften
Hügel, die so typisch sind für
diese Landschaft.
Mystisches Schottland
REISEFOTOGRAF Wolfgang Fuchs zeigt bildstarke Aufnahmen von
Schottland.
Foto: W. Fuchs
Ebenso verlockend ist ein
weiterer
Vorschlag
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Kneissl Touristik: Mit dem beliebten Reiseleiter Dr. Gerfried Mandl geht es in der Karwoche in das Tessin, wo sich
vor der Kulisse der schneebedeckten Berge die blühenden
Magnolien und Kamelien aufs
Schönste abheben.
Die Kamelie spielt auch die
Foto: Christian Kneissl
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Kamelien im Tessin
Seite 13
SF 6 / 18.2.2015
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Isola Bella und genießen die
wunderschöne (Garten-)Anlage; einen zauberhaften Anblick bietet auch die Insel San
Giulio am Orta-See. Im frischen Frühlingskleid zeigen
sich die reizvollen Städte Lugano, Locarno und Como und DIE SCHÖNE trägt den Namen „Rosendale’s beauty“.
mit botanischen und künstlerischen Kostbarkeiten über- TERMIN:
rascht der Parco Scherrer im 28.3.-1.4.2015: 5-tägige Busreise ab Salzburg, 4*Hotel mit HP in
Locarno, Schifffahrt, Eintritte, qualifizierte RL, Preis: e 680,-.
Dörfchen Morcote.
Der Grazer Fotograf Wolfgang Fuchs präsentiert in seiner
neuen Multimediashow Schottland von seiner schönsten Seite.
Denkt man an dieses Land am
nördlichen Rand Europas, so
ziehen pfeifende Dudelsäcke,
karierte Röcke, uralte Clans,
Fässer voll Whisky, verrückte
Wetterkapriolen und natürlich
das Ungeheuer von Loch Ness
vor das geistige Auge. Wolfgang Fuchs blickt aber hinter
diese Klischees und berichtet
auch über die bewegte Geschichte des Landes. Gespickt
mit kuriosen Begegnungen,
skurrilen Anekdoten und bildgewaltigen Naturschönheiten
gewährt er interessante Einblicke in dieses sagenhafte Land.
Dazu ertönt live gespielte Dudelsackmusik aus den schottischen Westhighlands.
Wolfgang Fuchs „Schottland. Der
Mythos lebt“, Fr., 20.2., 19.30 Uhr,
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M
arx Reisen in Fridolfing,
Strohhof, lädt am Wochenende vom 14. und 15. März
alle Reisefans zum großen Reisefest ein. „Das Betriebsgelände mit den Bushallen steht dann
allen Interessierten zur Besichtigung offen“, verrät Hausherrin
Rosemarie Marx, „dabei kann
man sich ein Bild vom Komfort
der Reisebusse machen und an
einer kurzen Rundfahrt teilnehmen. Ein Highlight ist der
Mannschaftsbus der deutschen
Fußballnationalmannschaft,
der ebenfalls vor Ort sein wird.“
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ausführlich über das aktuelle
Reiseprogramm, Zielgebiete
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wie Italien, der Schweiz oder
Kroatien informiert. Dazu gibt
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gute Unterhaltung inkl. Kinderprogramm ist selbstverständlich gesorgt.
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man im Internet unter
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