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Kronberger Bote - Taunus Nachrichten

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Donnerstag, 19. Februar 2015
20. Jahrgang
Kalenderwoche 8
Kunterbunter Lindwurm im
Fichtegickelshausener Konfettiregen
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Fichtegickelshausen (pu) – Sonnige 4° Celsius boten ideale Rahmenbedingungen für den
an Fastnachtsdienstag stets in Fichtegickelshausen anzutreffenden, dieses Mal 85-gliedrigen, närrischen Lindwurm, der sich einen Weg
durch die dicht gesäumten Straßen bahnte.
Getarnt als Clown, Zirkusdirektor oder allerlei
Getier bildete der „Zirkus Hochtaunus“ mit
Landrat Ulrich Krebs, dem BürgermeisterDreigestirn aus Kronberg, Königstein und
Oberursel und weiterer Politprominenz den
Kopf dieser gern gesehenen Fünfte-JahreszeitKreatur. Ausnahmsweise hatte man weder Hiobsnachrichten in Form drohender Sparmaßnahmen im großen Komitéewagen versteckt
oder zauberte Kaninchen aus dem Hut, sondern verwöhnte das Volk mit süßen Kamellen.
Damit das Ganze keine bleibenden Schäden
hinterlässt, sorgten die Prophylaxeexperten
der städtischen Kindertagesstätte „Schöne
Aussicht“ mit freilaufender Zahncreme und
Zahnbürsten für sofortige Abhilfe und strahlendes Lächeln.
Ein wahrer Hingucker auch die hellblau/rosafarbenen Niederhöchstädter Schmetterlinge,
die ebenso wie ihre Artgenossen aus Bommersheim nach dem Winterschlaf erste Flugversuche unternahmen und jede Menge tierisch guter Nachbarn trafen wie Rainbowtiger
und Pinguine aus Steinbach, wobei letztere
dem Wetter mit einem nörgeligen „Es ist Eiszeit bei den Pitschis“ offenbar noch nicht über
den Weg trauten und vorsichtshalber gleich ein
komplettes Iglu als Rückzugsort anschleppten.
In besonderer Mission war die „lustige Stierstädter Schafherde“ unterwegs, galt es doch,
Beilagen
Hinweis
Unserer heutigen Ausgabe liegen Prospekte
der Firmen Möbelland Hochtaunus, Bad
Homburg, Meda Küchenfachmarkt, Neukirchen-Vluyn und Alt Oberurseler Brauhaus, Oberursel, bei. Wir bitten unsere Leser
um freundliche Beachtung.
die heimatliche Weide gegen drohende Bagger
zu verteidigen. „Orschel plagen Schulden,
doch müssen wir nicht alles erdulden. Die
Stierstädter Heide ist ein schöner Fleck, Bauland & Bagger: Bleibt weg!“, so die deutliche
Grußadresse an Bürgermeister Hans-Georg
Brum&Co. Der musste mit Stadtkämmerer
Thorsten Schorr nur einige Meter weiter beim
Kleinen Rat 1974 des Karnevalverein Frohsinn 1890 Oberursel unter dem Motto „Mir
hebe ab“ gar noch in den Ring steigen.
Eigentlich ist Königstein im Taunus als Luftkurort bekannt. Ob die vom Königsteiner
Narrenclub als heiße Luft bezeichnete Politik ebenfalls heilende Wirkung hat, darf jedoch nach Meinung der geballten Narrenschar
ernsthaft bezweifelt werden. Daher setzen die
Eschborner Käwwern auf starke Frauen, die
es ihrer Aussage zufolge nicht nur in den USA
gibt, der Schi-Klub Bommersheim auf „Party,
statt Kriege“ und beim Glu-Ge-Hu Weißkirchen gilt die Maxime „Gute Laune und viel
Spaß, da blüht euch was“ und zur Sicherstellung der Bewässerung der als Vorboten des
Frühlings anmutenden Blümchen fehlten sogar grüne Gießkannen nicht. OGEVA – Schon
mal gehört? Während Pegida beim Kunstgriff
Oberursel ein absolutes Tabu ist, suchte die
frisch aus der Taufe gehobene Bürgerinitiative
„Patriotische Orscheler Gegen-Ebbelwei Von
Anderswo – kurz POGEVA“ Mitstreiter in der
ebenfalls bekanntlich Ebbelwei-schlürfenden
Kronberger Gemarkung. Kein Jahr ohne die
Foto: S. Puck
amtierende Sodenia mit großer Abordnung
und so grupperten sich um Prinzessin Victoria I, der 67. Sodenia, einmal mehr orangene
Kürbisse, tanzende Hexen, Ontarios, Fantasies
und Tanzsternchen als Geleitschutz ihres Komiteewagens. „Ohren zuhalten, gleich böllert
es Konfettiregen“, rief die muntere Niederhöchstädter Gardeschar statt dem üblichen
„Helau“ und zog mit ihrer Kanone „Alter
Fritz“ durch die Gassen, während die DJK
Crusaders im fünften Jahr ihres Vereinsbestehens auf ihre dritte Sportsparte, das Wellenreiten, aufmerksam machten.
Weder als Raubritter noch als Piraten gelangen bisher Übernahmeversuche des VIP-Klub
Bommersheim. Nun versuchten sie es als „So
gehn die Gauchos“-singende Lucky Luke‘s
mit einem gigantischen Saloon ihr Glück und
wurden für diese Idee mit großem Beifall
belohnt. Mittendrin natürlich auch die drei
Kronberger Fastnachtsvereine mit ihren begeisternden Themen.
So sorgten einmal mehr mit geballer Kraft
Musiker, Gardemädels, Prinzen, Elferräte und
Vereine für ein kunterbuntes Saisonfinale der
diesjährigen Fastnachtskampagne, ein großes
Spektakel, das trotz Sparzwängen dank des
großen Engagements vieler Freiwilliger und
Helfer auf die Beine gestellt wurde.
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Seite 2 - KW 8
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
Bürger haben den Erhalt der Poststelle Taschenbuchtipp
Aktuell
in Oberhöchstadt selbst in der Hand
Terry Pratchett, Dunkle Halunken, Verlag
(S) TÜRM
Ü isches“
S)TURM
isches“
„„(
Jetzt sind die Chinesen dran. Deren
Vorliebe für Reis und Nudeln kann auf
Dauer nicht befriedigt werden. Die
Kartoffel muss jetzt her als Beilage,
damit fast 1,5 Milliarden Menschen
auch in Zukunft satt werden. Reis und
Weizen sind im Anbau aufwendig und
brauchen viel Wasser. Dagegen wächst
die Kartoffel auch im kargsten Boden.
Sie hat schon Europa vor den schlimmsten Hungersnöten bewahrt, ist nahrhaft und gesund. Das sehen die Chinesen anders. Sie meinen das Zeug bläht
und schmeckt allenfalls frittiert. Was
aber tun gegen die kulinarischen Bedenken eines Fünftels der Menschheit?
Auch der Preußenkönig sah sich im 18.
Jahrhundert von einem sturen Bauernvolk umgeben, das die Import-Knolle
aus Südamerika weder anpflanzen noch
verspeisen wollte. Dem Kartoffelbefehl
von 1756 wollte es partout nicht Folge
leisten. So griff Friedrich der Große zu
einer List. Er ließ seine Kartoffeläcker
von Soldaten bewachen. Die Neugierde
ob dieser geheimen Pflanzungen wuchs
bei der Bevölkerung sozusagen über
Nacht. Es hieß, man pflanze königliche Knollen an für das Festmahl des
Königs. Was für den König gut war,
musste für den Plebs erst so richtig
lecker sein. Die List ging so:
Friedrich befahl seinen Soldaten, sich
schlafend zu stellen und flugs klauten die widerspenstigen Brandenburger Bauern die Kartoffelpflanzen. So
kam die Kartoffel im großen Stil nach
Deutschland – so die Legende. Und
obwohl Kartoffeln sein Grab in Sanssouci zieren, soll Friedrich nie ein
Freund der Kartoffel gewesen sein. Er
aß lieber Kastanien (aus Kronberg?)
zum Grünkohl. China hat weder König
noch Kaiser. Ob der kommunistische
Kader, der weder durch Genuss noch
durch Lebensfreude glänzt, mit gutem
Beispiel voran geht und Knödel und
Kartoffelsalat unters Volk bringt? Unwahrscheinlich.
Wie wär‘s mit einem Oktoberfest der
Superlative, dem deutschen Export-Hit
schlechthin, im Land der aufgehenden
Sonne.
Püree, Kraut und Humbtata forever! Das macht
satt und glücklich!
Ni hao!
Sperrung im Sudetenring
Oberhöchstadt (kb) – Wegen der dringend
erforderlichen Instandsetzung der Kanalhaltung
im Bereich Sudetenring 19 bis 33 wird es erforderlich, diesen Bereich von Donnerstag, 19.
Februar bis voraussichtlich Freitag, 20. März zu
sperren. Die bestehende Einbahnregelung wird
für den Zeitraum der Arbeiten aufgehoben.
Kistengeschichte
mit der Maus
Oberhöchstadt (kb) – Zu „Kistengeschichten
– lesen, erzählen, gestalten“ lädt die Stadtbücherei Mittwoch, 25. Februar um 16.30 Uhr,
Kinder ab vier Jahren in die Oberhöchstädter
KinderBuchKiste ein. Es gibt viele Bilderbücher mit ‚Mausgeschichten‘: So begegnet die
Maus Fridolin listig und furchtlos dem Riesen,
fürsorglich versorgt Jonathan Maus das aus
dem Nest gefallene Spatzenkind und obwohl
klein und ein tolles Fressen für den Fuchs, gelingt es der Maus Pauli auf pfiffige und mutige
Art und Weise dem Kochtopf zu entkommen.
Die KinderBuchKiste ist immer mittwochs
(14-tägig) von 16 bis 18 Uhr geöffnet und findet im Dallessaal des Dalleshauses statt.Weitere Termine sind am 11. März. „Ei, Ei, Ei“ und
am 25. März „Helme Heine“ jeweils um 16.30
Uhr). Weitere Informationen auch unter www.
stadtbuecherei.kronberg.de.
Oberhöchstadt (mw) – Die angekündigte
Schließung der Postpartnerfiliale (wir berichteten) hat unter den Oberhöchstädtern
große Besorgnis ausgelöst. „Eine Poststelle
im Stadtteil erhöht die Lebensqualität der
Einwohner und verbessert das Umfeld für
die Gewerbetreibenden“, so der Tenor.
Die Oberhöchstädterin Karin Vogelsang
hat mittels eines Leserbriefes spontan zum
Erhalt der Poststelle aufgerufen. Ein Förderverein „Poststelle“ ist angedacht. „Diese Bestrebungen benötigen jedoch Zeit
zur Institutionalisierung“, erklärt Brigitte
Alsheimer für den Vorstand vom Verein
„Heckstadt Freunde Oberhöchstadts“.
Da sich gleichzeitig das Zeitfenster zum
Erhalt der Poststelle rasch schließt, haben sich die „Heckstädter“ entschlossen,
Initiatorin Vogelsang eine Plattform zu
bieten und kurzfristig ein zweckbestimmtes Spendenkonto eingerichtet. Unter der
IBAN-Nummer DE94 501 900 00 6000
699 835 bei der Frankfurter Volksbank
können Unterstützer der Oberhöchstädter
Poststelle Spenden einzahlen. Sobald sich
ein Förderverein oder Ähnliches gegründet
hat, werden diese Gelder an diesen übertragen. „Der Verein Heckstadt sichert zu, dass
die Spenden vom Vermögen des Vereins
getrennt sind“, betont Brigitte Alsheimer.
„Die Mittel werden nicht für Vereinszwekke genutzt, sondern ausschließlich zum
Erhalt der Poststelle verwendet.“
Heckstadt bittet nun alle Oberhöchstädter,
die Erhaltung der Poststelle nach eigenen
finanziellen Möglichkeiten zu unterstützen.
Bei über 6.000 Einwohnern müsste jeder
Einwohner rund 0,50 Euro im Monat oder 6
Euro im Jahr spenden, um den Fortbestand
einer Poststelle zu sichern, so die Berechnungen. Angesichts der Vorteile, halten die
„Heckstädter“ das für einen „sehr akzeptablen Wert“. Denn ohne Poststelle vor Ort,
müssten alle Bürger nach Kronberg fahren,
um ihre Pakete und Briefe aufzugeben und
abzuholen. Dieser zusätzliche Aufwand belaste nicht nur die älteren Mitbürger, sondern vor allem auch die Berufstätigen, die
in ihrer knappen Freizeit zusätzliche Wege
in Kauf nehmen müssten. „Die Besonderheit Oberhöchstadts liegt aus unserer Sicht
auch darin, dass auf engstem Raum nicht
nur die Grundversorgung gesichert ist. In
diesem besonderen System stellt die Poststelle einen wichtigen Ankerpunkt dar“, so
Alsheimer für den Vorstand.
Die Schwestern Petra Lauterwald und Andrea Knott sind von der Welle des Vertrauens, die ihnen entgegenschlägt, schier überwältigt. Die Kündigung ihres Mietvertrags
für die Postpartnerfiliale in Oberhöchstadt,
deren Pforten sie im April endgültig schließen wollten, weil Aufwand, Kosten und
Gewinn in keinem wirklich ausgewogenen
Verhältnis zueinander stehen, haben sie
bereits zurückgezogen.
„Wenn die Bürger uns ihr Vertrauen schenken, dann möchten wir sie auch nicht
enttäuschen“, sagt Andrea Knott, die sich
vorrangig um die Postpartnerfiliale im
Stadtteil Kronberg am Berliner Platz kümmert. Sobald ihre Schwester, Petra Lauterwald ab April ihren Job zur finanziellen
Absicherung wechselt, benötigen sie in
der Oberhöchstädter Postpartnerfiliale eine
Arbeitskraft mehr. Und die kostet etwa
2.000 Euro im Monat, überschlägt Andrea
Knott. „Um deren Finanzierung geht es.“
Wer das Unterfangen, die Poststelle über
eine Art von Förderverein zu unterstützen
und damit ihren Fortbestand zu sichern,
mit seinem Beitrag unterstützen möchte, finanziert also die/den einzustellende/n
Mitarbeiter/in.
Ob der Plan der Initiatorin, die Fortbestand
der Poststelle über Spenden langfristig
zu sichern, tatsächlich aufgeht, wird sich
zeigen. „Wir wollen die Idee auf jeden Fall
mittragen“, sagt Knott, die sich spontan bereit erklärt hat, die Verantwortung für zwei
Postpartnerfilialen weiter zu übernehmen,
wenn die Oberhöchstädter Bürger „ihre“
Post tatsächlich finanziell unterstützen.
Nun hofft sie, dass auch der Vermieter der
Posträume in Oberhöchstadt mitzieht. „Die
Miete zu erwirtschaften und pünktlich zu
zahlen, war an keiner Stelle das Problem
und wird es auch in Zukunft nicht sein“,
betont sie und blickt frohen Mutes in diese:
„Die erste Spende ist jedenfalls tatsächlich
schon auf das provisorisch eingerichtete
Vereinskonto eingegangen.“
Verkehrsplaner sagt „alles gut“,
Politiker bleiben skeptisch
Kronberg (pu) – „Es ist alles gut“, fasste
Dipl.-Ing. Thomas Pickel vom Darmstädter
Büro „R+T Ingenieure für Verkehrsplanung“
im Verlauf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU)
seinen soeben vorgetragenen Verkehrsuntersuchungsbericht zu allen den Rahmenplan
Bahnhof betreffenden Bereichen und Knotenpunkten zusammen. Seiner Beurteilung zufolge liegt auch noch nach erfolgter Bebauung
des Bahnhofsquartiers die Leistungsfähigkeit
der umliegenden Straßen „im grünen Bereich“, vorausgesetzt der Park&Ride-Parkplatz wird tatsächlich, wie bereits angedacht,
nach Kronberg-Süd verlagert.
Als Berechnungsgrundlage nutzte Pickel Zahlen, die im letzten Juli an zwei Tagen jeweils
zwischen 6 bis 10 Uhr sowie 15 bis 19 Uhr direkt vor Ort per Video und manuell gesammelt
wurden. In der genannten Zeitspanne fuhren
beispielsweise östlich des Bahnhofs 300 bis
500 Fahrzeuge pro Stunde, auf der Frankfurter
Straße waren es dagegen zwischen 1.000 und
1.300 Autos.
Vor dem Hintergrund bisheriger Prognosen,
wonach die Einwohnerzahlen in den kommenden Jahren leicht sinken und der Wohnbedarf daher bis 2025 um etwa vier Prozent
zurückgehen wird, rechnet der Experte mit
einer Zunahme des Verkehrsaufkommens an
den Kreuzungen und Straßen des Bahnhofsbereichs von drei Prozent. Insgesamt sei nach
Fertigstellung aller dortigen Baufelder von
1.160 zusätzlichen Fahrten pro Tag auszugehen. Aus Sicht des Verkehrsplaners „kein
Problem“.
Momentan sieht er generell lediglich den
Bereich Bahnhofstraße/Ludwig-Sauer-Straße/
Oberhöchstädter Straße als „speziellen konfliktgefährdeten Fall“ und zwar aufgrund der
„langen Schließungszeit der Schranken von
vier Minuten und dem daraus resultierenden
Stau“.
In diesem Punkt herrschte Einigkeit mit den
Ausschussmitgliedern, seine positive Gesamtbeurteilung indes wollte das Gros angesichts
der morgendlichen und abendlichen Stausituation nicht teilen. „Fakten und Zahlen
passen nicht mit dem Empfinden der Bürger
zusammen. Beim Beispiel Frankfurter Straße fällt es schwer, Ihren Ausführungen zu
folgen“, machte Grünen-Vorstand Udo Keil
aus seinen Zweifeln keinen Hehl. Ebenso
kritisch beurteilten der Vorsitzende des CDUStadtverbands Reinhard Bardtke, sowie Stadtverordnete Claudia Gruchow die vorgestellten
Ergebnisse.
„Das leuchtet mir nicht ein, wie das gehen soll, wenn zu dem morgendlichen und
abendlichen Straßenverkehr noch bis zu 500
abendliche Konzertbesucher der Kronberg
Academy dazukommen sollen“, so der Einwand Gruchows. „Irgendwann ist mal eine
Schmerzgrenze erreicht“, bekräftigte Keil.
Erster Stadtrat Jürgen Odszuck (parteilos)
und der Vorstandsvorsitzende der Kronberg
Academy Stiftung und Künstlerische Leiter
der Kronberg Academy Raimund Trenkler
versuchten zu relativieren. „Es wird doch
wohl keiner ernsthaft das Bahnhofsquartier in
Frage stellen und brach liegen lassen wollen,
weil womöglich eine Stunde vormittags und
eine Stunde am späten Nachmittag auf der
Frankfurter Straße etwas mehr Verkehrsaufkommen herrscht“, machte Odszuck deutlich
und erinnerte dabei an das vorliegende Signal
der Politiker, der prognostizierten sinkenden
Einwohnerzahl entgegensteuern zu wollen.
Raimund Trenkler informierte in diesem Zusammenhang, Konzerte seien sämtlich ausschließlich in den Abendstunden sowie an den
Wochenenden geplant.
Gleichwohl gab Dipl.-Ing. Thomas Pickel
noch einige ergänzende Empfehlungen mit
auf den Weg: So sollte seiner Meinung nach
die Anreise mit ÖPNV ebenso gefördert werden wie begleitende Maßnahmen wie Taxigutscheine. Nicht zu vergessen ausreichende
Radabstellanlagen, optimiertes Parkleitsystem, Aufwertung von Wegeverbindungen
durch Beleuchtung sowie Kontrolle und Ahndung von Falschparkern.
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Ein fesselnder Unterhaltungsroman aus dem
London des 19. Jahrhunderts. Der stadtbekannte Dodger, die Hauptfigur, ist ein mutiger Straßenjunge. In einer dunklen Gewitternacht rettet er während eines Überfalls einer
unbekannten Schönen das Leben. Sie spricht
mit ausländischem Akzent. Dodger lässt
nichts unversucht, die Identität und Herkunft
der jungen Frau herauszufinden. Auch nach
den Tätern sucht Dodger intensiv und dabei
bringt er den mörderischen Barbier Sweeney
Todd zur Strecke. Das macht ihn zwar für
ganz London zum Helden, jedoch wird ein
geheimnisvoller Attentäter auf den Plan gelockt, der Dodger nach dem Leben trachtet.
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CDU-Frühschoppen zur
Wirtschaftsförderung
Kronberg (kb) – Der CDU-Stadtverband lädt
Sonntag, 22. Februar ab 11 Uhr im Kronberger
Hof zum Frühschoppen ein. Unter der herausfordernden Frage „Kronberg – Wirtschaftsstandort mit Zukunft?“ diskutieren Bürgermeister Klaus Temmen, Wirtschaftsförderer
Andreas Bloching, der Vorstandssprecher des
Bundes der Selbständigen Christian Hellriegel, sein Stellvertreter Hans-Jörg Hofmann sowie CDU Stadtverbandsvorsitzender Reinhard
Bardtke. Moderiert wird die Veranstaltung von
Hans-Peter Preyer, Geschäftsführer einer Fachund Systemberatungsfirma mit Sitz in Kronberg. Die CDU Kronberg lädt alle interessierten
Bürger herzlich ein. Im Anschluss an die Diskussion wird es die Möglichkeit geben, Fragen
an die Podiumsteilnehmer zu stellen. Kronberg
mangelt es an ausweisbaren Gewerbeflächen,
zu hohe Mieten führen zu Geschäftesterben und
damit einhergehenden Leerständen. Die Wirtschaftsförderung und die Weiterentwicklung
von Gewerbeflächen sieht die CDU als das zentrale Thema für die andauernden erforderlichen
Bemühungen um die Haushaltskonsolidierung,
nachdem in der Vergangenheit viele Entscheidungen getroffen werden mussten, die mit
höheren Belastungen für die Bürger verbunden
sind. Das Ende der Veranstaltung ist für 12.30
Uhr vorgesehen.
Heckstadt trifft sich
zum Stammtisch
Oberhöchstadt (kb) – Der Verein „Heckstadt – Freunde Oberhöchstadts“ lädt Mittwoch, 25. Februar um 19.30 Uhr im Haus
Altkönig, Altkönigstraße 30 zum nächsten
Stammtisch ein.
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 19.2. Alte Apotheke
Limburger Str. 1a, Königstein
Tel. 06174/21264
Fr. 20.2. Apotheke am Westerbach
Westerbachstr. 23, Kronberg
Tel. 06173/2025
Sa. 21.2. Schloß-Apotheke
Friedrichstraße 69, Schönberg
Tel. 06173/5119
So. 22.2. Quellen-Apotheke
Quellenpark 45, Bad Soden
Tel. 06196/21311
Mo. 23.2. Löwen-Apotheke
Hauptstr. 416, Nd.-Höchstadt
Tel. 06173/62525
Di. 24.2. Burg-Apotheke
Frankfurter Straße 7, Königstein
Tel. 06174/955650
Mi. 25.2. Pinguin-Apotheke
Avrillestr. 3, Schwalbach
Tel. 06196/83722
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 3
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Scheidungs-Ratgeber
Teil 7: Zu viel gezahlt / Zu wenig verlangt? (Teil 2)
Soweit ein Unterhaltsanspruch besteht, stellt sich sehr
schnell die Frage nach der Höhe des Trennungsunterhalts.
Maßgebend sind die sogenannten „ehelichen Lebensverhältnisse“ und demzufolge auch das beiderseitige Einkommen der Eheleute. Einkommen sind alle Einkünfte, die
im Laufe eines Jahres erzielt werden. Neben dem Gehalt
eines Angestellten (Durchschnitt der letzten 12 Monate)
oder den Gewinnen eines Selbständigen (Durchschnitt
der letzten drei Jahre) sind dies auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Einkünfte aus Kapitalvermögen.
Das Einkommen wird selbstverständlich um Steuern,
Krankenversicherung, Altersvorsorge und sonstige Sozialabgaben bereinigt. Ferner um unterhaltsrechtlich anerkannte Abzugspositionen, wie beispielsweise die Darle-
hensraten zur Finanzierung des Eigenheims. Sowohl die
Feststellung des unterhaltsrelevanten Einkommens, als
auch Grund und Höhe der Bereinigungspositionen erfordern wirtschaftliche und rechtliche Expertise. Sie sollten
sich daher vor oder spätestens zu Beginn der Trennung
anwaltlich beraten lassen und einen Fachanwalt oder eine
Fachanwältin für Familienrecht konsultieren. Lesen Sie
hierzu auch in meinem Ratgeber „Unterhalt in Frage und
Antwort“, erschienen bei Beck-Rechtsberater im dtv.
Andrea Peyerl
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Fortsetzung am Donnerstag, dem 5. März 2015.
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Die Wochentour entlang der oberen Donau führte die Radler von Donaueschingen (siehe Foto)
bis Regensburg.
Foto: privat
ADFC-Kronberg startet mit neuem
Vorsitzenden ins 25. Bestehen
Kronberg. – Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder des ADFC-Kronberg einen neuen
Vorstand. Aus Altersgründen hatte der
mittlerweile 80-jährige Klaus Lunau nicht
mehr als Vorsitzender kandidiert. In dem
einstimmig gewählten 50-jährigen Christian Gremse fand er einen Nachfolger für
den Chefposten. Wiedergewählt wurden
Jutta Kabbe als zweite Vorsitzende und
Stellvertreterin, Volker Bielefeldt als Kassenwart und Hans Kabbe als Tourenwart.
Der langjährige Vorsitzende Klaus Lunau
kündigte an, seinen Nachfolger Christian
Gremse im Amt mit Rat und Tat unterstützen zu wollen, vor allem aber die Stadt
weiterhin in Radverkehrsangelegenheiten
zu beraten. An der Aufgabenverteilung
wird sich auch sonst nicht viel ändern.
„Neben einem langen Arbeitstag bleibt
nun einmal nicht viel Zeit für Berufstätige, sich ausführlich um Vereinsangelegenheiten zu kümmern“, weiß Jutta Kabbe,
die sich seit vielen Jahren auch um die
Pressearbeit der ADFC-Ortsgruppe kümmert. „Christian Gremse hat sich im vergangenen Jahr von der Radlergruppe gut
aufgenommen gefühlt und sieht voll Zuversicht in seine Zukunft im Amt, weil er
sich auf ein eingespieltes Team verlassen
kann, dass ihn in der Arbeit unterstützt.“
Der Verein blickt inzwischen auf 25-jähriges Bestehen zurück. Am 24. September
1990 versammelten sich erstmalig einige
ADFC-Mitglieder in der Taunushalle in
Kronberg und gründeten eine Ortsgruppe.
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des ADFC-Kronberg wurde einstimmig entschieden, den Geburtstag der vereinten Radler mit einer Feier zu würdigen.
„Wie, wo und wann soll beim nächsten
Treffen besprochen werden“, berichtet
Kabbe. Bis dahin wollen sich die Mitglieder der Ortsgruppe, der Festausschuss und
der neu gewählte Vorstand in Ruhe Gedanken dazu machen. Den Bericht des schei-
denden ersten Vorsitzenden Klaus Lunau
verlas dessen Stellvertreterin Jutta Kabbe.
Über einige Verbesserungen in der Verkehrslenkung konnten sich die Mitglieder
und andere Radler 2014 freuen, auch über
geplante Wohltaten: In Oberhöchstadt
wurden im letzten Jahr beispielsweise etliche Einbahnstraßen für Radler in beide
Fahrtrichtungen geöffnet (wir berichteten). Dadurch werden Umwege und zusätzliche Steigungen vermieden, Faktoren
die gerade im bergigen Taunusstädtchen
nicht zu unterschätzen sind. Eine weitere
Neuerung: Auf dem von Nebenstraßen und
Einfahrten aus schlecht einsehbaren Bürgersteig der L3015 zwischen der Straße
Schöne Aussicht und Henkerstaße muss
man nun nicht mehr sich selbst und andere gefährden, sondern darf im Verkehr auf
der Fahrbahn im Blickfeld der Autofahrer
talwärts mitrollen.
Die regelmäßig mittwochs um 18 Uhr geführten Feierabendtouren boten einer immer größer werdenden Schar Gelegenheit,
per Rad Abendlicht und -luft in Kronbergs
schöner Umgebung vom Fahrrad aus zu
genießen. An gemeinsamen Tages- und
Mehrtagesfahrten hatten die Teilnehmer
großen Spaß. Viel Freude an der Natur,
Kultur und für den Gaumen bot außerdem
die Wochentour entlang der oberen Donau
von Donaueschingen bis Regensburg. An
die Auwälder mit vielen Störchen, enge,
felsige Schluchten, den Donaudurchbruch,
gepflegte Städte, viel Barock und bayrische Schmankerl werden sich die elf Radler gern erinnern.
Auch für die Radelsaison 2015 wurden
wieder Touren geplant und im Tourenprogramm veröffentlicht. Im Bürgerbüro, der
Bücherei, bei HIBIKE oder beim Vorstand
können es Interessierte demnächst in gedruckter Form bekommen. Im Internet ist
es auf der Hompage des ADFC-Kronberg
schon jetzt zum Studieren und Ausdrucken
abrufbar. (mw)
Heilpraktikerschule
Dr. Klaus Jung ®
Inhaber: Dr. rer. nat. Klaus Jung
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oder als HP eingeschr. a. d. Gebiet der Psychotherapie, allgemeine
Info-Veranstaltungen (Berufsbild,
Weg, Ausblick) am 20. 2.
und 27. 2. 2015 jew. ab 16 Uhr
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In 12 Monaten, Ziel: März 2016
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Seite 4 - KW 8
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
FDP beschwört Einzug des
Kronberger Gründergeistes
Die Äppel-Kretscher verpackten das Ortsgeschehen in ein sängerisches Protokoll.
Fotos: S. Puck
Rasselböck rocken das Schützenhaus
Oberhöchstadt (pu) – Geglückte Premiere für die Rosenmontags-Kneipenfastnacht
des in diesem Jahr 15 Jahre bestehenden
Vereins für Dialekt- und Brauchtumspflege
„Die Rasselböck“! Auch an neuer Wirkungsstätte, im Schützenhaus der Cronberger Schützengesellschaft von 1398 in der
Lindenstruth, ging wie gewohnt die närrische Post ab.
Mit Narhalla-Marsch, Böllerschüssen und
einem dreifach donnernden „Oberhöchstadt
Helau, Rasselböck Helau und Schützengesellschaft Helau“ begann die von den
Organisatoren mit Spannung erwartete Veranstaltung. Bis zuletzt stand die Frage
offen im Raum, ob es gelingen würde,
die berühmt-berüchtigte, familiäre Stimmung trotz der Schließung des bisherigen
Standorts, des Nassauer Hofs, und des daraus resultierenden Umzugs herüberretten
zu können. Doch wie sich schnell zeigte,
waren sämtliche Sorgen unbegründet, das
liebevoll mit Regenschirmen, bunten Stoffbahnen geschmückte Haus ausverkauft. Mit
saunaähnlichen Temperaturen nur wenige
Minuten nach Veranstaltungsbeginn, sichtbehinderten Plätzen und einer Bedienung,
die mitten im Redebeitrag lautstark nach
dem Adressaten des von ihr zu servierenden Schnitzels fragt, könne man zweifellos
nicht mehr punkten, so Rasselböck-Chef
Michael Endress in seiner Begrüßung, dafür beispielsweise mit Spinnweben, die
man bei der Dekoration extra habe hängen
lassen. „Die Schützen haben uns versichert,
diese Spinnweben seien noch aus dem Jahr
1398.“ Damit es den feierwilligen Gästen
an nichts mangelt, habe man außerdem
sowohl für Essen, Trinken, die traditionelle Hausband „Die Sound Collection“ aus
Schmitten, Feuerwehr und einen anwesenden Arzt im Publikum gesorgt.
Und schon ging es mit einem „Aufzug“
mitten hinein ins mit Bewährtem und einigem Neuem gespickte Programm. Ein Hotelpage, dargestellt von Dirk Markgraf, war
dabei wahrlich nicht zu beneiden. Unter
der Last des Gepäcks einer frisch angereisen Dame (Hildegard Jäger) ächzend, liegt
ihm die Blondine zu allem Überfluss auch
noch mit ihrem Genörgel in den Ohren. Sie
bemängelt etwa den fehlenden Meerblick,
mosert über das an der Wand hängende
Telefon, bis sie der Page zaghaft darauf
aufmerksam macht: „Wir befinden uns doch
noch im Aufzug!“
Nicht minder unterhaltsam das durch die
Bänkelsänger Birgit Herdan, Ursula Seel,
Martina Hölzle-Endress, Hans-Dieter Seibert und Otto Sehr vorgetragene Protokoll
zum Ortsgeschehen des vergangenen Jahres. „Es gab eine Bombendrohung, passiert
is nix zum Glück, Gerhard Schröder feiert
in Königstein weiter, der schreckt auch
vor nix zurück“, kommentierten sie beispielsweise die Vorkommnisse rund um
des Altkanzlers 70. Geburtstagsfeier im
Schlosshotel Kronberg. Ein Dorn im Auge
ist ihnen auch das nach wie vor nicht zur
Verfügung stehende Behinderten-WC am
Berliner Platz. „Wenn Behinderte müssen,
wo sollen sie hin, die bleiben im Regen
stehn, das finden wir nicht famos und müssen die dann am Ende noch nach Haus mit
voller Hos.“ Lebensweisheiten gab es unter
anderem vom „Bleedboy“ Alfons Kirch.
Die Bohnenstange in Hochwasserhose war
12 Jahre Sitzungspräsident der Mombacher
Sitzungsgarde und lüftete das Geheimnis
seiner Figur. „Bei mir gibts oft und viel nix
zu esse, das macht die gute Küche meiner
Frau!“ Etwa wenn der Strom ausfällt. „Auf
seinen Einwand „Ei Schatzi, wir haben doch
einen Gasherd“ entgegnet sie ihm „aber der
Dosenöffner ist doch elektrisch…“. Leicht
hatte es auch nicht Feuerwehr-Mann Stajo
Otto, als der Anruf von Ursula Seel bei ihm
auf der Wache eingeht. „Bei mir brennt‘s
und meine Mutter hat mir geraten, ich soll
dann die Feuerwehr rufen.“ Doch so sehr
sich der Brandschützer auch bemüht, die
Dame will partout ihre Adresse nicht rausrücken, sondern „erst gucke, ob es allein
aufhört, obwohl es schon seit drei Stunden
brennt“. Als der arme Feuerwehrmann bald
keinen Rat mehr weiß, schließlich doch
die Einsicht bei der Anruferin, doch eher
den Gang zur Apotheke anzutreten – nach
einem Fall in die Brennessel.
Großen Beifall erhielt auch Nachwuchstalent „Es Dabbesje“ Chris Visone. Von
seiner Freundin ausgerechnet am Valentinstag verlassen, hängt nun ihr Foto zwischen
zwei Hirschgeweihen. „Sie ist der größte
Bock, den ich jemals geschossen hab!“
Kronberg (kb) – Die Kronberger Freien Demokraten setzen sich nach Aussage ihres Vorstands schon traditionell für
im Vergleich zu den Umlandgemeinden
wettbewerbsfähige Gewerbesteuern ein.
„Unser lokales Gewerbe ist nicht nur immens wichtig für die Finanzierung der
Gemeinde, es ist das Rückgrat des kommunalen Lebens und einer vitalen Stadt“,
argumentiert der finanzpolitische Sprecher
der FDP, Dietrich Kube. Als Vertreter des
Mittelstandes habe sich die FDP insbesondere in Kronberg dafür stark gemacht, die
Gewerbesteuern nicht zu erhöhen. Nun
will sie mit ihren Forderungen noch einen
Schritt weitergehen. „Wir möchten, dass
Kronberg l(i)ebenswert bleibt und fit für
die Zukunft ist, dazu gehört es auch Freude
am Fortschritt zu haben. Diesen möchten
wir als Freie Demokraten in Kronberg sehen“, gibt der FDP Ortsvorsitzende Holger
Grupe die Marschrichtung vor. „Wir haben
keine Angst vor dem Gründergeist, ganz
im Gegenteil. Wir möchten Gründer gezielt fördern. Hilfestellung bei der Unternehmensgründung, Kreditbeschaffung, der
Immobiliensuche oder auch einen Gründungszuschuss geben.“ Und die stellver-
tretende FDP-Vorsitzende Brigitte Bremer
ist zum allmählich startenden Kommunalwahlkampf geradezu von innovativen Gedanken beseelt: „Stellen Sie sich mal vor,
Kronberg bekäme ein von kompetenten
Kronberg Bürgern mitgetragenes Gründerzentrum etwa in der Nähe von Accenture
an der S-Bahn. Das wären zukunftsweisende Projekte.“
Bereits Anfang Dezember sei der FDP
Bundesvorsitzende Christian Lindner auf
die Wichtigkeit von Unternehmensgründungen eingegangen, als er für ein persönliches Gespräch im Wohnzimmer des
Kronberg FDP Vorsitzenden Grupe, im
kleinen Kreis Rede und Antwort stand.
Die zum youtube- und Internethit avancierte Wutrede von Christian Lindner im nordrheinwestfälischen Landtag ist nach Ansicht des Kronberger FDP-Vorstand „wirklich sehenswert“. Auch der stellvertretende
FDP-Vorsitzende der Burgstadt, Walther
Kiep, meldet sich in diesem Zusammenhang zu Wort: „Kronberg ist ein guter
Standort und für kleine und mittelständige
Dienstleistungsunternehmen durchaus lohnenswert. Solche Unternehmen brauchen
wir am Standort.“
Moderne Technik hält Einzug in das
Archiv – Versammlung und Vortrag
Kronberg (kb) – Der Vorstand des Vereins
für Geschichte Kronberg hat sich in seinen
beiden jüngsten Sitzungen intensiv mit der
Zukunft des im Dachgeschoss der Streitkirche
untergebrachten Archivs befasst. Dabei hat
der Vorstand beschlossen, die vorhandenen
Bestände zu sichten und mit den bestehenden
älteren Listen, die im Wesentlichen aus den
Jahren bis 2003 stammen, abzugleichen. Dies
kann wegen des erheblichen Umfangs nur nach
und nach erfolgen, da auch diese Arbeit ehrenamtlich geleistet wird. Im Einzelnen umfasst
das Archiv Bücher, Festschriften, Fotokopien
von Zeitungsartikeln und ähnliche Printmedien,
ferner Münzen, Medaillen und Siegel, Diapositive und Kassetten sowie Gemälde, Bilder
und Ansichtskarten, Urkunden, Plakate und
Landkarten.
Vorrangig sollen zunächst die Printmedien und
die Diapositive in Augenschein genom-men
werden. Bei diesen, aber auch bei den anderen Archivbeständen, wird sich der Vorstand
verstärkt an der Satzung orientieren, in der
es heißt: „Der Verein unterhält und pflegt ein
Archiv, in welchem Bücher, Bilder, Karten,
Diapositive und Urkunden mit historisch-kulturellem Inhalt, vorwiegend mit Bezug auf Kronberg, Nassau und Hessen, verwahrt werden“.
Um die Archivbestände künftig besser pflegen
zu können, hat der Vorstand die Anschaffung
eines vereinseigenen Computers und weiterer
Geräte (Diascanner usw.) beschlossen, um die
Bestandslisten – sie befinden sich auf veralteten
Disketten – besser bearbeiten zu können und
die Diapositive zu digitalisieren, um diese vor
Qualitätsverlusten zu schützen und zeitgemäß
damit arbeiten zu können. In weiteren Schritten
können dann auch Landkarten, Ansichtskarten
und andere in gedruckter Form oder als Kopien
vorliegende Dokumente digital erfasst werden.
Im Zuge der Neuordnung des Archivs wird
sich der Vorstand auf die Bestände konzentrieren, die einen Bezug zur Stadt Kronberg im
Taunus, zu Nassau und zu Hessen haben und
sich gegebenenfalls vor allem von Printmedien
wie Lexika, Monografien usw. trennen, die
keinen unmittelbaren lokalen oder regionalen
Inhalt haben.
Dies sorgt auch für mehr Platz und mehr
Übersicht im Archiv, für das es derzeit und
auf mittlere Sicht keine räumliche Alternative
gibt. Diese Arbeiten werden sich mehrere Vorstandsmitglieder teilen und in allernächster Zeit
mit den Sichtungen beginnen.
Das Vereinsmitglied Manfred Bickel, das sich
dankenswerter Weise viele Jahre lang um das
Archiv gekümmert hat, hat auf eigenen Wunsch
seine Mitarbeit für beendet erklärt.
Der Verein für Geschichte lädt seine Mitglieder
sowie interessierte Gäste zu seiner Jahreshauptversammlung 2015 ein, die Dienstag, 17. März
2015, 19.30 Uhr, im „Kronberger Hof“, Bleichstraße 12, stattfindet. Vorstandswahlen stehen
in diesem Jahr nicht an. Nach dem offiziellen
Teil hält Hans Robert Philippi einen Vortrag
zum Thema „Jüdisches Leben in Kronberg“.
Frühlingsboten zum Valentinstag
So lieben es die Liebhaber der RasselböckFastnacht: Hautnah mitten im Geschehen.
Zum Schießen komisch auch das Aushängeschild der Rasselböck, Martina Hölzle-Endress als glühweingeschädigtes Christkind
auf dem Kronberger Weihnachtsmarkt, das
sich mit allerlei Wünschen der „lieben Kleinen“ herumschlagen muss. „Ich wünsche
mir vom Christkind einen schlanken Körper und ein dickes Taschengeld und nicht
wieder verwechseln wie im letzten Jahr“,
kriegt sie von einem moppeligen Mädel ihr
Fett weg. Stimmungslieder von Julia Matthes und Dieter Meisenzahl, die Erlebnisse
der beiden Rentner Birgit Herdan und Otto
Sehr, letzterer zusätzlich noch mit Dirk
Markgraf und dem Sketch „Rost“ sowie ein
Vortrag von Bernd Bruch als „Barbarossa
vom anderen Stern“, Tanzpausen und Tombola rundeten ein unterhaltsames und kurzweiliges Programm ab, das den Geschmack
des Publikums, das auch in diesem Jahr
vom Flair der Rosenmontags-Sause der
Rasselböck begeistert war, traf.
„Einen schönen Valentinstag“ wünschten CDU, Senioren Union und Junge Union den
Bewohnerinnen und Bewohnern des Ernst-Winterberg-Hauses. Die bunten Frühlingsboten
zauberten den Beschenkten wie die Jahre zuvor ein Lächeln ins Gesicht. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Andreas Knoche (links) erklärte: „Unsere jährlich wiederkehrende
Aktion macht großen Spaß. Viele Bewohner freuen sich sehr, wenn wir, als junge und ältere
politisch Aktiven, auf sie zugehen und jedem Einzelnen ein offenes Ohr schenken.“ Von
links nach rechts: Andreas Knoche, Brigitte Möller, Felicitas Hüsing und Daniel Flach
(Theresa Niermann nicht abgebildet).
Foto: privat
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 5
Auch wenn die Sieger des von der SGO ausgerichteten Oberhöchstädter Hallencups FV Stierstadt und FC Mammolshain heißen, zeigt sich die SGO-Jugend guter Dinge.
E2-Jugend der SGO schrammt am
Turniersieg vorbei
Oberhöchstadt (kb) – Die SGO richtete kürzlich den „Oberhöchstädter Hallencup 2015“
für E-Junioren aus. In zwei Turnieren traten in
der Sporthalle der Altkönigschule jeweils fünf
Mannschaften der E1-Junioren (Jahrgang 2004)
und E2-Junioren (Jahrgang 2005) an. Zunächst
spielte morgens der ältere Jahrgang. Klarer und
verdienter Sieger wurde der FV Stierstadt mit
vier Siegen (12 Punkte) und 12:0 Toren. Auf den
Plätzen folgten der FSV Steinbach (7 Punkte),
VfB Unterliederbach (5 Punkte), SG Sossenheim (4 Punkte) und die SG Oberhöchstadt (0
Punkte).
Anschließend wurde das Turnier der E2-Junioren
ausgetragen. Es gab bei diesem Turnier zwar eine
kurzfristige Absage des FV Stierstadt. Da die SG
Oberhöchstadt im Jahrgang 2005 aber mit einem
großen Kader ausgestattet ist, traten kurzerhand
zwei Mannschaften der Gastgeber an. Es entwickelte sich ein spannendes Turnier, bei dem sich
von Anfang an ein Zweikampf um den Turniersieg zwischen der SG Oberhöchstadt I und dem
FC Mammolshain ankündigte. Während Mammolshain die ersten drei Spiele glücklich aber effizient jeweils mit 1:0 gewann, ließ die SGO nach
zwei klaren 3:0-Siegen gegen den Lokalrivalen
EFC Kronberg trotz Dauerdrucks und einer Fülle
an Torchancen beim 1:1 zwei Punkte liegen. Somit war für Oberhöchstadt also zum Turniersieg
im letzten Spiel ein Sieg gegen Mammolshain
erforderlich. In einem Klassespiel glich die SGO
die Mammolshainer Führung aus und drängte
vehement auf den Siegtreffer. Dieser gelang aber
aufgrund mangelnder Auswechselmöglichkeiten
nachlassender Kraftreserven nicht mehr. So blieb
für die SGO I trotz der meisten geschossenen Tore und des besten Torverhältnisses (8 Punkte, 8:2
Tore) nur der zweite Platz hinter einem glücklichen Turniersieger aus Mammolshain (10 Punkte, 4:1 Tore). Dritter wurde der EFC Kronberg (5
Punkte) vor der SpVgg Hochheim (4 Punkten)
und der punktlosen SG Oberhöchstadt II. Bemerkenswert war die mannschaftliche Geschlossenheit der Kinder aus Oberhöchstadt, die trotz
der Aufteilung der E2 in zwei Mannschaften
zusammen hielten und sich lautstark gegenseitig
unterstützten. Anschließend feierten die Spieler gemeinsam einen schönen und fröhlichen
Nachmittag beim großen Spiel zwischen Vätern
und Kindern, während die Mütter die restlichen
Kuchen und Würstchen vertilgten. Alle weiteren
Informationen zu den Turnieren finden sich auf
der Homepage der SG Oberhöchstadt (www.sgoberhoechstadt.de).
Autorin Vanessa F. Fogel und
Verleger Dr. Rainer Weiss
Kronberg (kb) – Die urspünglich im letzten
Herbst geplante Veranstaltung aus der Reihe
„Menschen rund ums Buch“ mit dem Thema
„Zusammenarbeit zwischen Autorin und Lektor“
findet nun Dienstag, 24. Februar um 19.30 Uhr
in der Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße
71, statt. Zu Gast sind die Autorin Vanessa F. Fogel mit ihrem Roman Hertzmann‘s Coffee und
ihr Verleger und Lektor Dr. Rainer Weiss. Vanessa F. Fogel, geboren 1981 in Frankfurt am Main
wuchs in Israel auf. 1999 bis 2003 studierte sie
Komparatistik an der Cornell University, in New
York arbeitete sie als Chefredakteurin des Graphis-Magazins und im Kunstbereich. Seit 2009
verbringt die Schriftstellerin viel Zeit in Tel Aviv.
Ihr Roman „Sag es mir“ erschien 2010. Der neue
Roman Hertzmann“s Coffee ist im Juli 2014 erschienen. Dr. Rainer Weiss hat nach dem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in
München bei Ernesto Grassi promoviert. Er war
22 Jahre für das Programm des Suhrkamp- und
Insel-Verlages verantwortlich bevor er 2008 den
Verlag weisbooks.w gründete. An diesem Abend
wird die Autorin Fogel aus ihrem Roman lesen
und im Anschluss wird die Arbeit des Lektors
beleuchtet werden. Der Eintritt beträgt 8 Euro.
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Seite 6 - KW 8
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
Geschichtsverein: Vortragsreihe
beginnt mit Louis Jacobi
Die Präsidentin des Zonta Clubs Bad Soden-Kronberg, Dr. Carolina Klockow, überreicht
Rosen an die Musiker. Von links nach rechts: HR3-Moderatorin Ariane Wick, David Fuchs,
David Marquard, Annabel Hauk, Janis Marquard, Nadine Kremer, Adele Franceska Lenz
und Claudia Schellenberger. Nicht im Bild: Yvonne Steinkamp-Deetjen, Matthias Fuchs und
Thorsten Klingelhöfer-Marquard.
Foto: Christian Sabel
Zonta-Benefizkonzert mit vielen ganz
unterschiedlichen Nachwuchstalenten
Kronberg/Bad Soden. – Die HR3-Moderatorin Ariane Wick führte vor fast
ausverkauftem Haus durch das Programm
des Benefizkonzerts des Zonta Club Bad
Soden-Kronberg unter dem Motto: „Ich
lade gern mir Gäste ein…“ mit bereits
ausgezeichneten Nachwuchstalenten aus
der Region: David Fuchs (1997), Annabel Hauk (1999), Nadine Kremer (1997),
Adele Franceska Lenz (1995) sowie David
(1998) und Janis Marquard (1996) spielten Werke von Mozart, Chopin, Schumann, Brahms und anderen Komponisten.
Drei der jungen Virtuosen wurden durch
ihre Eltern begleitet. Alle verzichteten
zugunsten der guten Sache auf ein Honorar. So können rund 4.000 Euro für
das Projekt der UNFPA überwiesen werden. Als besonderes Highlight empfanden
die Besucher das Cello-Duett „Sonate X
für Zwei Violoncelli“ von Jean-Baptiste
Barrière (1707 – 1747) mit den beiden
Bestandteilen Adagio und Allegro prestissimo, intoniert von Annabel Hauk und
Janis Marquardt.
Claudia Hauk-Schellenberger, Pianistin
und Dozentin, hatte das bunte Programm
zusammengestellt. In drei Gesangseinlagen war die Mezzosopranistin Yvonne
Steinkamp-Deetjen zu hören. Beide sind
selbst Zontians. Bürgermeister Norbert
Altenkamp betonte, dass die Förderung
von Frauen auch Männersache sei. Clubpräsidentin Dr. Carolina Klockow erzählte
von der Zonta-Arbeit: „Der gesamte Erlös
des heutigen Abends wird einem Projekt
der vereinten Nationen zugute kommen.
Es geht um die Unterstützung heranwachsender Mädchen in Niger. Ziel des Projekts ist es, Kinderehen und Frühschwangerschaften zu reduzieren. Niger gehört
zu den ärmsten Ländern der Welt und laut
UNICEF ist der Zugang zu Bildung die
größte Chance für die Entwicklung im Niger. 40 Frauen vor Ort sind von insgesamt
30.000 berufstätigen Frauen weltweit in
Zonta International organisiert. Zonta will
die Stellung der Frau weltweit verbessern.
Diese Arbeit besteht aus drei Säulen :
Hilfe für Frauen in Not mit lokalen und
internationalen Service-Programmen ist
Säule Nummer 1, die politische und institutionelle Arbeit Säule Nummer 2: Zonta
hat konsultativen Status bei den Vereinten Nationen und Vertreterinnen in deren
Büros in New York, Genf und Wien.
Aktive Mitwirkung an der Gestaltung
von Abkommen, die den Frauen überall
in der Welt Verbesserungen bringen. Im
Europarat sind in den letzten Jahren beispielsweise Resolutionen gegen häusliche
Gewalt und Menschenhandel entstanden.
Diese Interessenvertretung für Frauen ist
wichtig, um langfristig die Problemursachen zu lösen.
Die dritte Säule ist die Förderung von
jungen Frauen durch Stipendien und Preise. Soziales und politisches Engagemant
wird mit Preisen belohnt. So wurde in
diesem festlichen Rahmen auch zum ersten Mal der Young Women in Public
Affairs Award (YWPA-Preis) verliehen.
Dieser Wettbewerb richtet sich an 16 bis
19-jährige junge Frauen, die sich für die
Gemeinschaft engagieren und sich Gedanken um die Stellung der Frau in der Welt
machen. Mit diesem Wettbewerb verfolgt
Zonta International das Ziel, junge Frauen
zu ermutigen, sich im öffentlichen Leben,
in der Politik oder in gemeinnützigen Organisationen einzusetzen.
Der Preis in Höhe von 300 Euro, vom
Zonta Club 2015 zum ersten Mal gestiftet,
ist eine Anerkennung dieser Tätigkeit und
soll die Frauen anspornen, früh Führungsaufgaben zu übernehmen und mit ihrem
Engagement dazu beizutragen, den Status
der Frau zu verbessern. Darüber hinaus
kommt die Gewinnerin bei dem Zonta
International Wettbewerb in die nächste Runde und hat auf Distriktebene die
Chance auf einen Preis in Höhe von 1.000
und 4.000 Dollar auf der internationalen
Ebene. Vier junge Frauen hatten sich persönlich bei der Jury vorgestellt und ihre
Fragen beantwortet. Die Bewerberinnen
legten dar, wie sie sich durch ihr Engagement um internationales Verständnis
bemühen und wie sie die Stellung der Frau
im eigenen Land und weltweit beurteilen
beziehungssweise wie ihre Stellung verbessert werden kann. Bei der Beurteilung
der Bewerbungen wurde das persönliche
Engagement für die Schulgemeinschaft
genauso berücksichtigt wie außerschulische Tätigkeiten.
Dieses Engagement kostet sehr viel Zeit
– neben der Schule und dem Alltag – und
die jungen Frauen setzen sich schon über
Jahre für ihre Mitmenschen mit ungeheurer Energie, Leidenschaft und Mitgefühl
ein. Nachhilfe, Patenprojekte, Tätigkeiten
als Streitschlichterin und Mediatorin, in
der Schülervertretung sogar auf Kreisebene – so individuell wie die Bewerberinnen
sind auch ihre Projekte. Zwei der jungen
Damen haben die Initiative „Buntes Zuhause“ gegründet, die regelmäßige Begegnungen zwischen deutschen Jugendlichen
und jungen Flüchtlingen in Bad Soden
fördert.
Die Jury bestand aus Ellen Gamer, Charlotte Eckhardt-Letzelter und Fiona Ruff
aus dem Zonta Club sowie den Frauenund Gleichstellungsbeauftragten aus Bad
Soden, Kornelia Girsig und aus Kronberg, Heike Stein, und Brigitte Kramer
vom Höchster Kreisblatt. Svenja Appuhn
nahm als strahlende Gewinnerin bei der
festlichen Preisverleihung anlässlich des
Benefizkonzertes des Zonta Club Bad
Soden-Kronberg die Siegerurkunde entgegen. „Letztendlich waren die Ausdauer
und der Umfang ihres Engagements in der
Schulgemeinschaft sowie ihre Gedankenansätze zur Stellung der Frau ausschlaggebend für die Entscheidung“, so Silke
Wolter vom Vorstandsteam. Marja-Lena Jacobi, Nadine Reinhart und Melanie
Zimmermann wurden für ihre Teilnahme
mit einem Buchgutschein und einer Urkunde belohnt. Die Ausschreibung dieses
Wettbewerbs wird in den nächsten Jahren
fortgesetzt.
Kronberg (kb) – Der Geschichtsverein lädt
Dienstag, 24. Februar um 19 Uhr 30 in der
Stadthalle, Raum Fuchstanz/Herzberg zu
seinem ersten Vortrag im neuen Jahr ein.
Prof. Dr. Barbara Dölemeyer wird über den
Homburger Architekten Louis Jacobi berichten. „Louis Jacobi – Baumeister der Hohenzollern in Homburg und Kronberg“ lautet
das Thema ihres Vortrages. Der in Bad
Homburg gebürtige Jacobi war nach einem
Studienaufenthalt in Amerika 1856 in seine
Heimatstadt zurückgekehrt. Jacobi schuf
hier mehrere öffentliche und sakrale Bauwerke sowie viele Privatbauten und prägte
das Stadtbild, sodass es übertreibend im Zentralblatt der Bauverwaltung (vom 22. Oktober 1910) heißt, „dass es in Homburg kaum
ein Haus geben dürfte, das er nicht gebaut
oder wenigstens umgebaut hat”. Er war auch
politisch aktiv, 1886–1910 gehörte er dem
Kreistag des Obertaunuskreises an, 1886–
1902 war er Mitglied des Kreisausschusses.
Er war Mitbegründer der Handwerkerschule,
Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, Ehrenbranddirektor, Mitglied des Kirchenvorstandes der evangelisch-lutherischen Gemeinde
und Mitbegründer des Geschichtsvereins.
Das Vertrauen der Hohenzollernfamilie, die
sich damals häufig in Homburg und Umgebung aufhielt, war mit entscheidend für den
Wiederaufbau der Saalburg durch Jacobi;
seinen Rat in architektonischen und anderen
Fragen suchten Wilhelm II. in Homburg und
Victoria Kaiserin Friedrich in Kronberg.
Der Eintritt ist frei, Gäste und Spenden sind
willkommen.
Musikverein trifft sich
zur Hauptversammlung
Frühjahrs-Flohmarkt
in der Stadtbücherei
Kronberg (kb) – Der Musikverein Kronberg
lädt Freitag, 20. Februar um 20 Uhr, in der
Stadthalle Kronberg (Raum Feldberg) zur
Jahreshauptversammlung ein. Auf der Tagesordnung stehen neben den Jahresberichtendie Neuwahl des ersten Vorsitzenden sowie
des restlichen Vorstandes sowie Ehrungen.
Außerdem gibt es eine Vorschau auf das
begonnene Jahr und auf 2016, in dem das
110-jährige Vereinbestehen des Musikvereins ansteht.
Kronberg (kb) – In der Stadtbücherei
Kronberg findet von Freitag, 20. Februar bis
Samstag, 21. März der Frühjahrs-Flohmarkt
für Bücher, CDs und DVDs statt. Auf den
Tischen im Erdgeschoss befinden sich Taschenbücher, Kochbücher sowie Biografien
zum Mitnehmen. Gut erhaltene Medien (keine Schulbücher, Zeitschriften, Spiele und
Buchgemeinschaftsausgaben) können ab sofort während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei, dienstags, mittwochs und freitags
von 10 bis 18 Uhr sowie samstags 10 bis 14
Uhr für den Flohmarkt abgegeben werden.
Weitere Informationen auch unter www.
stadtbuecherei.de.
Arbeiterwohlfahrt trifft sich
zur Jahreshauptversammlung
Kronberg (kb) – Die Arbeiterwohlfahrt,
Ortsverein Kronberg-Königstein lädt Samstag, 21. Februar um 16 Uhr in die Stadthalle
Raum Feldberg II zur Jahreshauptversammlung ein. Auf der Tagesordnung stehen unter
anderem der Bericht des Vorstandes, Kassierers und der Revisoren sowie die Wahl
Stellvertreter/in. Die Vorsitzende Katharina
Mauch freut sich auf zahlreiche Mitglieder,
gerne auch Gäste, die sich für die Arbeit der
AWO interessieren.
AG Kulturlandschaft trifft sich
im Haus Altkönig
Oberhöchstadt (kb) – Die AG Kulturlandschaft Königstein-Kronberg lädt Dienstag,
24. Februar um 20 Uhr in das Haus Altkönig,
Altkönigstraße 30 zum monatlichen Treffen
ein. Neben dem Erhalt und der Pflege der
historischen Kulturlandschaft wird auch Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung der
Gestaltung des Woogtals ein Thema sein.
Zwei Menschen in hingebungsvoller
Aktion – in der Musik verbunden
Der Kamera Klub Kronberg, der monatlich ein Foto seiner Mitglieder zum „Gewinnerfoto“ kürt, hat sich im Februar für dieses Foto mit dem Titel „Narrhalla“ von Astrid Brondke
entschieden. Astrid Brondke zeigt hier in einem menschlichen wie humorvollen Augenblick,
der genau so nicht wieder erscheinen wird – ein typisches Kriterium der künstlerischen
Gattung Streetfotografie. Eine Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und
Milieustudie. Diese Aufnahme ist das Produkt von Zufall und schneller Erfassung des besonderen Moments durch die Fotografin.
Sie schreibt dazu: „Die hier abgelichteten Menschen sind nicht als Privatpersonen gemeint, sondern als anonyme Figuren einer allgemeinen menschlichen Situation.“ Eine
Straßenfotografie zeige eben nicht eine dem Fotografen bekannte Person in einer Pose,
sondern eine Grundsituation des Alltags im öffentlichen Raum. „Durch die Bearbeitung
in schwarz-weiß wird der Szene jede Ablenkung durch Farbe genommen, Emotion kann
so verstärkt transportiert werden“, erklärt sie dazu weiter. Die eigentliche Szene liegt im
Hintergrund, der Musiker begleitet sie nur: Beide sind völlig ihrer Aktion hingegeben –
vielleicht bemerkt der alte Mann noch nicht einmal das Mädchen im Hintergrund – und
dennoch durch die Musik eng miteinander verbunden.
Foto: Astrid Brondke
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Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 9
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Fast alle größeren Konzerne haben den Mitarbeitern Betriebsrenten zugesagt. Das gilt für die meisten im DAX und MDAX
alle Mitarbeiter davon. Für viele potentielle Mitarbeiter sind
höhere Sozialleistungen, insbesondere Betriebsrenten ein
wichtiges Kriterium dafür, sich für diese Großunternehmen zu
entscheiden.
Die Höhe der künftigen Rente ist für jeden Mitarbeiter in der
Regel frühzeitig bestimmbar. Gleichbleibende monatliche
Zahlungen und eine feste Mindestverzinsung dienen als
tung in der Zukunft hat, sind entsprechende Rückstellungen
zu bilden. Die Höhe hängt wiederum von den Sterbetafeln,
vor allem aber vom Kapitalmarktzins ab. Beispiel: Wenn eine
Betriebsrente von EUR 1.000 monatlich gezahlt werden soll,
benötigt das Unternehmen bei Rentenbeginn Kapital in Höhe
von etwa EUR 140.000 bei einem Zins von 6%. Bei einem Zins
von 4% werden bereits ca. EUR 165.000 und bei 2% ca. EUR
200.000 benötigt.
Die in dem Beispiel kalkulierten Werte werden für jeden Mitarbeiter abgezinst als Rückstellung gebildet. Auch hier gilt: je
niedriger der aktuelle Zins und je kürzer die Zeit bis zur Rente,
desto höher die nötige Rückstellung. Mit sinkenden Zinsen
sind diese drastisch zu erhöhen, was die Gewinne in Zukunft
massiv schmälern wird. Das ist in den Bewertungen der Aktienkurse einzukalkulieren!
GENEON
Der Spezialist „Towers Watson“ hat gerade eine Studie ver-
VERMÖGENSMANAGEMENT
der DAX-Konzerne allein in 2014 um 29,1% von 303 Milliarden
Euro auf 391,7 Milliarden Euro gestiegen sind. Ursache dafür
ist der von 3,65% auf 2,10% gefallene Rechnungszins. Dieser
wird Aufgrund des aktuell niedrigen Zinsniveaus auch in 2015
weiter fallen.
Uwe Eilers
Vorstand der Geneon
Vermögensmanagement AG
Bankkaufmann und DVFA-/
CEFA-Investmentanalyst
deutliche Kraftanstrengungen seitens der Unternehmen die
jeweilige Unterdeckung auszugleichen.
Fazit: Die aus den sinkenden Zinsen resultierenden steigenden
sellschaften in den kommenden Jahren deutlich schmälern.
Da die geburtenstarken Jahrgänge allerdings erst in etwa 15
Jahren in Rente gehen, haben die Unternehmen noch etwas
Zeit für einen Ausgleich der Bilanzen zu sorgen.
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Sunset spielt im
Recepturkeller
Die lang ersehnte bekannte Band „The Quinns“ rockte den Saal und begeisterte das närrische
Publikum.
Fotos: privat
Ausverkauftes Haus und tolle
Stimmung beim SGO-Oldie-Fasching
Oberhöchstadt (kb) – Die Gäste des von der
SG Oberhöchstadt (SGO) ausgerichteten Oldie-Faschings und die Veranstalter selbst waren einmal mehr begeistert. Die versammelte
Narrenschar genoss am Faschingssamstag
einen fröhlichen Abend im großen Saal des
Hauses Altkönig bei großartiger Stimmung.
Es wurde viel getanzt und vielleicht noch ein
bisschen mehr getrunken und die Band gab
ihr Übriges dazu. Lediglich wer sich nicht
bereits frühzeitig im Vorverkauf ein Ticket
gesichert hatte, musste unverrichteter Dinge
wieder nach Hause trotten.
und Repertoire der Band überzeugen. Mark
Patrick, ein stimmlich hervorragender Leadsänger, spielte viele bekannte Hits, die kaum
vom Original zu unterscheiden waren. Egal
ob Beatles, Rolling Stones, Manfred Mann
oder Bee Gees – man hatte immer den Eindruck, das Original zu hören.
Wie im letzten Jahr spielte auch dieses Mal
die Vorgruppe Hart’n’Hell mit Till Hartmann
und Linus Hellwig. Die Nachwuchsband
spielte sehr professionell, bekam erneut großen Applaus und hat sicher weitere neue Fans
gewonnen.
Die Vorgruppe Hart’n’Hell mit Till Hartmann und Linus Hellwig begeisterte einmal mehr.
Bereits seit Jahren hatte sich die SGO bemüht, die bekannte Band „The Quinns“ zu
verpflichten, die seit 1999 in der Oldie-Szene
unterwegs ist. Am Samstag konnten sich die
Oberhöchstädter persönlich vom Können
Aber auch an den Speise- und Getränketheken herrschte wie immer Hochbetrieb. Und
so waren Gastgeber und die vielen Gäste begeistert von diesem Abend mit viel Bier, Prosecco und vor allem toller Musik.
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Kronberg (kb) – Die Band Sunset feiert in
diesem Jahr ihr 20-jähriges Bandjubiläum.
Kommenden Samstag, 21. Februar tritt sie
im Recepturkeller ab 20 Uhr bei freiem
Eintritt auf.
Die Band um Frontmann Michael Masek sorgt mit ihrem abwechslungsreichen
Programm immer wieder für Superstimmung. Das Repertoire umfasst klassische
Rocksongs unter anderem von Billy Idol,
Rolling Stones, Status Quo, Beatles, The
Kinks sowie Stücke aus dem Alternative/
Indierock zum Beispiel von Bush, Bloodhound Gang, Green Day in Kombination
mit melodisch-rockigen Eigenkompositionen.
Seit März 2014 haben sie ihr Team um einen zweiten Gitarristen Ralph Hirsch und
eine Sängerin Patricia Wosnitzka erweitert. „Wir klingen jetzt noch druckvoller
und vielseitiger“, laden sie ein, vorbeizuschauen und mitzurocken. Viele Stücke
bekommen einen eigenen dynamischen
Sound ohne dabei den Wiedererkennungswert der Originale zu verlieren.
»S E LB S TÄ N DI G E I M DI A LO G «
Unter diesem Motto möchten wir
alle Mitglieder und Interessierte
zu unserem 16. Treffen einladen:
Am Di. 24.02.2015, um 19.30 Uhr
Posthaus, Berliner Platz
Präsentation des neuen Schilderleitsystems
für die Kronberger Innenstadt vorgestellt
vom Ersten Stadtrat Jürgen Odszuck.
Wir freuen uns auf einen informativen
und kommunikativen Abend.
www.bds-kronberg.de
Seite 10 - KW 8
Kronberger Bote
Schimmerich‘s Friday special mit
Ruth Freise und Band
Der Verein Creative Sounds Kronberg lädt Freitag, 27. Februar um 20 Uhr zu seinem
„Friday special“ im Schimmerich´s, in der Taunushalle, Friedrichstraße 57 mit dem Special Guest: Ruth & Friends ein. Gespielt wird in folgender Besetzung: Ruth Freise (Gesang), Jan Beiling (Saxophon), Kristof Obermann (Piano), Thomas Hebert (Gitarre),
Konrad Auhofer und Matthias Hartmann (Percussion). Auf dem musikalischen Programm
stehen an diesem Abend Soul, Jazz, Pop-Balladen, Filmmusik, R&B. Alles was groovt und
unter die Haut geht“, verspricht die Sängerin Ruth Freise (siehe Bild oben). Die Reise geht
vom Broadway bis an die Westküste der USA. Südamerika und die Welt des Jazz werden
auch vorkommen.
Foto: privat
SGO sammelt am 28. Februar
Sportbekleidung für Flüchtlinge
Oberhöchstadt (kb) – Die Fußballer der
SG Oberhöchstadt sammeln Samstag, 28.
Februar Sportbekleidung für die Flüchtlinge
in Kronberg ein. Abgegeben werden können
von 10 bis 14 Uhr alle Sportartikel wie Schuhe, Hosen, Trikots, T-Shirts oder Sweatshirts
etc. beim Vereinsheim der SGO am Sportplatz in der Altkönigstraße. Die Kleidung
kann natürlich getragen sein, sollte sich aber
noch in einem akzeptablen Zustand befinden
und sauber sein.
„Wir möchten den Flüchtlingen helfen, in
Kronberg ein möglichst normales Leben zu
Donnerstag, 19. Februar 2015
Weltgebetstag am 6. März kommt
von den Bahamas
Kronberg (kb) – Die Inselgruppe der Bahamas steht im Mittelpunkt des diesjährigen
Weltgebetstages Freitag, 6. März 2015. In
170 Ländern der Erde kommen Menschen
zum Gebet zusammen. Auch in Kronberg
und Königstein finden am Abend ökumenische Gottesdienste statt mit Gebeten und
Gestaltungsideen von den Bahamas. In Kronberg um 19 Uhr in der evangelischen Johanniskirche, Wilhelm-Bonn-Straße 18, in
Schönberg um 15 Uhr im Evangelischen
Gemeindezentrum, Friedrichstraße 50 und in
Oberhöchstadt 19 Uhr in der Evangelischen
Kirche Oberhöchstadt, Albert Schweitzer
Straße 4.
Die Inselgruppe zwischen Florida und Kuba
ist nicht nur ein Naturparadies mit Flamingos und einem der größten Korallenriffe der
Welt. In diesem Jahr haben Frauen der Bahamas den Gottesdienst zum Weltgebetstag
vorbereitet. Offen sprechen sie ihre Probleme an und benennen häusliche und sexuelle
Gewalt vor allem gegen Frauen und Kinder,
Homophobie, Rassismus und Aids.
700 Inseln im Atlantik, von denen 30 bewohnt sind, das sind die Bahams. 250.000
Menschen leben in der Hauptstadt Nassau
auf der größten Insel Providence. Der Flamingo, das Wappentier des Inselreiches, ist
auf der Insel Inagua zu Hause. Hier wird
Salz gewonnen, ein Paradies für die Tiere,
man zählt rund 80.000 Flamingos. 2.000
Korallenriffe erstrecken sich über 800 km.
Die Insel Andros ist bekannt für das Andros
Barrier Reef, das drittlängste weltweit.
Man spricht aber auch von wachsender
Staatsverschuldung und Korruption bis in
höchste Staatsämter. Geringe Steuereinnahmen, eine zweifelhafte Bekanntheit als Dro-
genumschlagplatz und für illegale Finanztransaktionen – auch dafür sind die Bahamas
bekannt. Briefkastenfirmen sind hier zu Hause. 90 Prozent der Bevölkerung haben afrikanische Wurzeln. Migranten kommen vor
allem aus Haiti und suchen nach einem besseren Leben. Armut herrscht vor allem auf
den kleinen Inseln, die nicht durch den Tourismus erschlossen sind. Die Bevölkerung ist
im Durchschnitt jung, rund 41 Prozent sind
unter 25 Jahre, nur 7 Prozent sind älter als 60.
Die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen ist sehr
hoch, gut ausgebildete Menschen verlassen
oft den Inselstaat.
Ökumenische Frauengruppen aus allen Orten
zwischen Main und Taunus gestalten die
Gottesdienste in ihren Kirchen nach den Vorlagen der Frauen von den Bahamas. In der
Schottisch-Presbyterianischen Kirche von
Nassau hat der Weltgebetstag vor 65 Jahren
seine Wurzeln.
Die Kollekte der Gottesdienste unterstützt
Frauen- und Mädchenprojekte auf der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr kam in ganz
Deutschland eine Kollekte in Höhe von 2,5
Millionen Euro zusammen. Informationen
über die Veranstaltungsorte und -zeiten zwischen Main und Taunus zeigt die Internetseite www.wgt.dekanat-kronberg.de.
Der Weltgebetstag wird in 170 Ländern der
Erde gefeiert. Gemäß dem Motto „informiert
beten, betend handeln“ bereiten Frauen aller
Konfessionen diesen Gottesdienst vor. Weltweit engagiert sich der Weltgebetstag dafür,
dass Frauen ihr Leben und die Gesellschaft
in wirtschaftlicher, politischer, sozialer und
kultureller Hinsicht gleichberechtigt mitgestalten. Weitere Informationen bei www.
weltgebetstag.de.
führen. Dazu gehört natürlich auch der Sport.
Darüber hinaus gibt es keine Sportart, die
Menschen so gut zusammenbringen kann wie
der Fußball“, sagte Michael Gübert, Erster
Vorsitzender des SGO-Vorstands. Anschließend soll die Sportbekleidung in Abstimmung mit der Stadt Kronberg den Flüchtlingen übergeben und natürlich im Frühjahr
auch gemeinsam Fußball gespielt werden.
Weitere Informationen zur Kleidersammlung und Kontaktdaten finden sich auf der
Homepage der SG Oberhöchstadt (www.sgoberhoechstadt.de).
Lebendige Geschichte auf dem
Kronberger Laternenweg
Kronberg (kb) Um die Stadt Kronberg ranken
sich eine Vielzahl von Geschichten, Mythen,
Sagen und Anekdoten. Große Geschichte und
kleine Anekdoten – alles findet seinen Platz in
den Laternen, die die Scherenschnitte tragen
und präsentieren. Wenn die Dämmerung hereinbricht, begeben sich die Nachtwächter auf
den Weg. Sie schwenken ihre Laternen, rufen
die Zeit aus und schildern, was sich einstmals
zugetragen hat. Diese außergewöhnliche Führungsreihe findet auch in 2015 wieder regelmäßig von Februar bis November statt. Und
der erste Termin ist kommenden Sonntag, 22.
Februar um 18 Uhr. Treffpunkt ist im Innenhof der Receptur in Kronberg. Der hessische
Figurenspieler und Illustrator Albert Völkl hat
einige Sagen und Überlieferungen, von denen
er besonders inspiriert wurde, in Scherenschnitten umgesetzt, die jetzt die Straßenlaternen der
Kronberger Altstadt schmücken. In Zusam-
menarbeit mit dem Kronberger Altstadtkreis
entstand der Kronberger Laternenweg, der die
Geschichten und Anekdoten der Stadt ins Bild
setzt. Historische Gegebenheiten, besondere
Plätze und außergewöhnliche Erzählungen sind
die Grundlage der Scherenschnitte, die der
Künstler Albert Völkl erarbeitet hat. Die nächsten Führungen finden am 22. März um 18 Uhr
sowie am 25. April, 20. Juni, 18. Juli, 26. September und 18. Oktober jeweils um 21.30 Uhr
und am 22. November um 18 Uhr statt. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Der „Nachtwächter“ holt seine Gäste im Recepturhof,
Friedrichstraße 6, ab. Die Führung dauert rund
eine Stunde und die Teilnahmegebühr beträgt
5 Euro pro Person. Gruppenführungen sind
auf Anfrage möglich. Weitere Informationen
über die Führungen und die 1. Kronberger Laienspielschar finden Interessierte unter www.
kronberger-laienspielschar.
BDS stellt Schilderleitsystem
beim Dialog-Treffen vor
„Am Wallgraben“
14 Tage gesperrt
Kronberg (kb) – Der Bund der Selbstständigen (BDS) lädt Dienstag, 24. Februar um
19.30 Uhr zum nächsten „Selbständige im
Dialog“-Treffen in das Posthaus, Berliner
Platz mit der„Präsentation des neuen Schilderleitsystems in Kronberg/ Innenstadt“, vorgestellt von Erstem Stadtrat Jürgen Odszuck,
ein.
Das Langzeitprojekt sei nun auf diskussionsreifem Arbeitsstand, heißt es in der
Einladung. Erste Abstimmungen mit dem
Magistrat, der Beratungsgruppe Einzelhandel
Kernstadt Kronberg und mit Einzelhändlern
der Innenstadt hätten bereits stattgefunden.
„Da es auch darum geht, wie die Geschäfte
Kronbergs dort einbezogen werden, ist es
eine sehr wichtige Veranstaltung für die Einzelhändler der Innenstadt Kronbergs“, betont
der BDS-Vorstand.
Kronberg (kb) – Aufgrund der Wiederherstellung des Straßenbelages im Bereich Am
Wallgraben in Höhe der Hausnummer 1-3
wird es erforderlich, die Straße von Montag,
23. Februar bis Freitag, 6. März für den Verkehr zu sperren. Mit Behinderungen muss
gerechnet werden.
Stammtischtreffen der
SPD-Senioren
Oberhöchstadt (kb) – Die Arbeitsgemeinschaft 60 Plus der SPD Kronberg trifft sich
Dienstag, 24. Februar um 18 Uhr zu ihrem
Stammtisch im Haus Altkönig, Altkönigstraße 30. Die Waffenruhe in der Ukraine sowie
die Entwicklung Griechenlands und natürlich
Kronberg selbst sind zu diskutieren. Gäste
sind wie immer herzlich willkommen.
„Steigen Sie ein! Fahren Sie mit, gleich geht’s wieder rund!“. So scheint es aus Anja Hantelmanns Bilderzyklus „Karussell“ herauszurufen.
Foto: privat
Malerei von Anja Hantelmann in der
Galerie Kerstner
Kronberg (kb) – Die Galerie Kerstner,
Friedrich-Ebert-Straße 7, lädt Freitag, 27.
Februar von 17 bis 20 Uhr zur Eröffnung
der Ausstellung mit Malerei von Anja Hantelmann unter dem Thema „Aus heiterem
Himmel“ ein. Die Arbeiten werden anschließend von Samstag, 28. Februar bis
Freitag, 24. April freitags von 16 bis 19 Uhr
sowie samstags von 10 bis 14 Uhr und fast
jederzeit nach telefonischer Vereinbarung
zu sehen sein.
„Steigen Sie ein! Fahren Sie mit, gleich
geht’s wieder rund!“. So scheint es aus Anja Hantelmanns Bilderzyklus „Karussell“
herauszurufen. Denn die Dynamik und die
gewählten Bildausschnitte und Perspektiven
nehmen den Betrachter sofort gefangen.
Als befände man sich mittendrin im Karussell; aufgehängt nur an dünnen Ketten, den
Fliehkräften ausgesetzt.
Wer kennt es nicht, das Gefühl in einem
Kettenkarussell zu sitzen: Die Lust an der
freien Bewegung, das flaue Gefühl bis hin
zur Angst, wenn der haltbietende Horizont
plötzlich nicht mehr fassbar ist. Körperhaltung, Mimik und Schreie wandeln sich wäh-
rend der Fahrt im Wechselbad der Befindlichkeiten. Anja Hantelmann spürt diesen
Empfindungen nach. Ihre Bilder konfrontieren den Betrachter mit der ganzen Palette
der erlebten Gefühle.
Die Dynamik, die gewählten Bildausschnitte und Perspektiven nehmen ihn sofort gefangen. Die Gemälde erlauben es, vom Zuschauer zum Teilnehmer zu werden – immer
dann, wenn selbst Erlebtes erfahrbar wird.
Thematisch passend fragte Nietzsche in einer heraufdämmernden Moderne: „Stürzen
wir nicht fortwährend? Nach rückwärts,
seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten?
Gibt es noch ein Oben und Unten? Irren wir
nicht durch das unendliche Nichts?“
In Anja Hantelmanns Karussell-Zyklus sind,
wie in einer Antwort auf Nietzsches Frage,
tatsächlich schwebende und nach allen Seiten hin stürzende Figuren zu sehen, die an
dünnen Marionettenschnüren als Trabanten
einen manchmal sichtbaren, manchmal unsichtbaren Planeten umkreisen: das Dach
eines Karussells.
Weitere Informationen finden Interessierte
auf www.galerie-kerstner.de.
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 11
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Seite 14 - KW 8
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Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 15
Toyotas Nummer 1 in Hessen
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Königstein – Wenn alles im Fluss ist, fühlt sich der Mensch
wohl. Die Ausgeglichenheit der Lebensenergie und – aus Sicht
der über 3000 Jahre alten Traditionellen Chinesischen Medizin
– die richtige Bilanz zwischen den beiden Polen Yin und Yang
muss stimmen. Doch wie stellt man diese Harmonie wieder
her, wenn sie gestört ist, der Mensch krank ist und Schmerzen
hat? Darüber spricht der Mediziner Dr. Peter Steinebach aus
Bad Soden am Freitag, 27. Februar, um 19 Uhr in der Kursana
Villa Königstein. In seinem Vortag in der Komfort-Pflegeeinrichtung in der Bischof-Kaller-Straße 1 erläutert der Arzt für
Naturheilverfahren und Facharzt für Chirurgie insbesondere
das Thema Gelenk- und Rückenschmerzen, das vor allem viele
Senioren beschäftigt.
Der Experte hat vor knapp 20 Jahren ein Centrum für Akupunktur gegründet und arbeitet dort nach der Philosophie, mit
sanften Mitteln die körpereigene Regulation wieder herzustellen. Störungen oder Schmerzen entstehen meist aus Verletzungen von Geist und Körper. Bei seinem Besuch in der Kursana
Villa wird Peter Steinebach erklären, wie er die Disharmonie
und die Schmerzen mit der Neuraltherapie oder mit Akupunktur behandelt. Dabei spielt das vegetative Nervensystem
eine große Rolle. Einerseits wird direkt an der Erkrankung
therapiert, anderseits sollen Störfelder wie Zahnschmerzen,
Prostata- oder Magen-Darm-Probleme, die möglicherweise
Krankheitssignale aussenden, beseitigt werden. Mit dem Akupunktur-Verfahren, das ebenfalls kaum Nebenwirkungen hat,
möchte der Mediziner zudem bei seiner ganzheitlichen Regulationsmedizin den Heilungsprozess in Gang setzen. Wer sich
für den Vortrag interessiert, ist in der Kursana Villa herzlich
willkommen. Der Eintritt ist frei.
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Einladung zum
offenen Trauerkreis
Königstein – Die Hospizgemeinschaft Arche Noah bietet die Möglichkeit, am „offenen Trauerkreis“ am 24. Februar, 18.30 Uhr,
in der Geschäftstelle in der Herzog-AdolphStraße 2 teilzunehmen. Viele Menschen fühlen sich nach dem Tod eines Angehörigen mit
ihren Gefühlen, Sorgen und Nöten alleingelassen. Um hier zu helfen, geben wir ihnen
die Möglichkeit, mit anderen Trauernden
über das Erlebte zu reden und gemeinsam mit
der Trauer umzugehen. Der Gesprächskreis
versteht sich als „offenes Angebot“, d. h. ohne Teilnahmeverpflichtung, kostenlos, ohne
vorherige Anmeldung und unabhängig vom
zeitlichen Abstand zum Todesfall.
Wetzlar – Seit ein paar Tagen ist wieder das
großartige Frühjahrsschauspiel ziehender
Kraniche am Himmel über Hessen zu sehen.
Aufmerksame Naturfreunde konnten bereits erste Schwärme des laut trompetenden
„Glücksvogels“ am Himmel beobachten. Etwa 5.000 Tiere sind schon über Hessen hinweg gezogen. Der NABU Hessen ruft dazu
auf, alle Kranich-Beobachtungen online auf
www.kranich-hessen.de zu melden. Auf der
Kranichwebseite des NABU Hessen sind auch
alle Kranich-Beobachtungen der vergangenen
Tage abrufbar. So wurden am 13. Februar bei
Rodheim-Bieber über 1100 ziehende Glücksvögel beobachtet.
Bei Schneeschauern und Regen suchen die
Kraniche auf ihrem Zug manchmal Rastplätze in Hessen auf, um sich vom anstrengenden
Flug zu erholen und Nahrung aufzunehmen.
Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen, bittet alle Naturbeobachter um
Rücksichtnahme: „An den Rastplätzen sollte
man einen Abstand von 300 Meter einhalten,
um erschöpfte Tiere nicht unnötig zu beunruhigen.“ Hessen liegt in einer Hauptzugroute
der Kraniche auf ihrem Weg von den Winterquartieren in Nordfrankreich und Spanien
zu ihren Brutgebieten in Ostdeutschland und
Nordeuropa. In den nächsten Wochen ziehen
bis zu 250.000 Kraniche über Hessen hinweg. Erste Massenflugtage werden für Anfang
März erwartet. Die Kraniche sind besonders
bei südwestlichen Winden und sonnigem
Wetter zu beobachten, da sie dann die Kraft
des Windes ausnutzen. „Die Zahl der Kraniche hat sich in den letzten dreißig Jahren
verzehnfacht“, erklärt Eppler. Die starke Zunahme hänge vor allem mit den verkürzten
Zugwegen und einem Bruterfolg zusammen.
Durch die Klimaerwärmung sei es für viele
Kraniche nicht mehr nötig, im Winter bis nach
Südspanien oder Nordafrika zu ziehen. Viele
Vögel überwinterten an großen Seegebieten
wie dem Marnestausee in Nordfrankreich.
Typische hessische Rastgebiete sind die Auen
von Rhein und Main, das Bingenheimer Ried
und die Horloffaue in der Wetterau sowie die
Flusstäler von Werra, Fulda, Lahn und Eder.
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kleineren Wohnungen betroffen, weil diese Räume nachts
kaum gelüftet werden können
(Lärm, Einbruchgefahr, Zugluft). Umso feuchter ist ihre
Innenluft. Kalte Bauteile gibt
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ungedämmten Gebäude auch
vom Schimmel betroffen.
„Je besser die Wärmedämmung der Außenbauteile ist,
desto wärmer wird ihre Innenoberfläche im Winter und
desto geringer ist die Gefahr,
dass die Bauteile feucht werden. Ohne Feuchtigkeit kann
der Schimmel nicht wachsen. Damit verhindert Wärmedämmung geradezu den
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Schimmel“, so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter
der „Hessischen EnergiesparAktion“.
Gut die Hälfte des in einem
Raum freigesetzten Wasserdampfes wird übrigens zunächst in den oberen Schichten der Putze, Möbel und
Teppiche zwischengespeichert, dies nennt man Sorption. Daran ändert die Dämmung nichts. Diese Feuchte
wandert aber nicht durch die
Wand nach außen, sondern
wird wieder in die Raumluft
abgegeben, von wo sie weggelüftet werden muss.
„Je kälter die Innenoberfläche eines Bauteils ist, desto
mehr Wasserdampf kondensiert aus der Raumluft auf
ihr, und das erzeugt wieder
die Schimmelgefahr. Der
häufigste eingesetzte Dammstoff Polystyrol hat fast die
gleiche Eigenschaft wie Holz
und ist u.a. in die Kritik geraten, weil jedermann sofort an
„Plastiktüte“ denkt. Das Gegenteil ist der Fall: Die Wärmedämmung bewirkt, dass
sich meist keine Feuchtigkeit
mehr im Mauerwerk bildet
und auf keinen Fall auf der
Wand. Wer sich die Vorgänge
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Seite 16 - KW 8
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kirchen
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EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
INVOKAVIT
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
dass er die Werke des Teufels zerstöre.
1. Johannes 3, 8
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.02.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 20.02.2015
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
Samstag, 21.02. 1.2015
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
Pepping – Fugen über B-A-C-H
Saint-Saëns – Fantasie 1
18.30 Uhr Wochenschlussandacht mit Feier des
Heiligen Abendmahles
Sonntag, 22.02.2015
10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Dienstag, 24.02.2015
Konfirmandenunterricht
15.00 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe I
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
16.15 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe II
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
17.30 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe III
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Mittwoch, 25.02.2015
12.30 Uhr - 14.00 Uhr
Frauenhilfe mit Mittagessen
im Hartmutsaal
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
„Auszeit“- Betreuungsangebot für
Demenzkranke zur Entlastung der
Angehörigen
Info: Ökumenische Diakoniestation,
Tel. 92 63 0
19.30 Uhr Diabetiker-Selbsthilfegruppe im Hartmutsaal
Donnerstag, 26.02.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Freitag, 20.02.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 22.02.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
Dienstag, 24.02.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
15.00 Uhr Schoenberger Treff 55+
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Freitag, 27.02.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 01.03.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Herr van den Brink
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Samstag, 21.02.
10.15 Uhr Gottesdienst im Altkönigstift
Pfr. Wiener
Sonntag, 22.02.
10.00 Uhr Atempause – Gottesdienst
Familie im Wandel
Pfrin. Dr. Anke Spory mit Atempause
Team. Michael Adolphs(Saxophon) und
Wiebke Linde ( Klavier)
Montag, 23.02.
17.00 Uhr Gesprächskreis im Altkönigstift
Pfr. Wiener
Mittwoch, 25.02.
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Donnerstag, 26.02.
15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift Hohenwald NN
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 – 6164652
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.02.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 21.02.
10.00 Uhr Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder mit anschl. Katechese
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 26.02.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 28.02.
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
† Heinz Georg Hildmann
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 6164652
Pfarrbüro, 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
Nachrichten
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 20.02.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 21.02.
10.00 Uhr Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder mit anschl. Katechese
Sonntag, 22.02.
11.00 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Montag, 23.02.
10.00 Uhr Wortgottesdienst im Seniorenstift Kronthal
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 25.02.
15.30 Uhr Wortgottesdienst im Kaiserin-FriedrichHaus
Freitag, 27.02.
19.00 Uhr Heilige Messe
† Mikulas Skokon
Sonntag, 01.03.
11.00 Uhr Heilige Messe - Familiengottesdienst
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Dienstag: 08.30 – 12.00 Uhr,
Freitag 08.30 Uhr – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.02.
15.30 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Hohenwald
Freitag, 20.02.
19.00 Uhr Kreuzwegandacht
Samstag, 21.02.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönigstift
10.00 Uhr Weggottesdienst
Sonntag, 22.02.
09.30 Uhr Heilige Messe
† Justina Gleixner
Taufe: Josephine Cors
Dienstag, 24.02.
08.00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 27.02.
19.00 Uhr Kreuzwegandacht
Samstag, 28.02.
10.00 Uhr Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 01.03.
09.30 Uhr Heilige Messe Familiengottesdienst
es singt der Kinder- u. Jugendchor
† Josef Heil
† Bernhard Schäfer
† Christel Worat
Veranstaltungen
Freitag, 27.02.
20.00 Uhr Infoabend Fastengruppe II
im Elisabethenraum
Fastengruppe I findet vom 13.03.20.03.2015 statt. Anmeldungen und Informationen über Herrn Robert Becker
Tel.: 06173-63715
Kirchencafé immer Sonntag nach der Heiligen Messe (22.2. Kita, 01.3. Kinderchor)
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
Kita-hort.st.peterundpaul@t-online.de
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
kita-vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
––––––––––––––––––
Er wurde vom Satan in Versuchung geführt,
und die Engel dienten ihm
Mk 1, 12-15
Leserbrief
Aktuell
Unser Leser, Hanspeter Borsch, HeinrichWinter-Straße, Kronberg, schreibt zum Bericht im Kronberger Boten „Pflaster in der
Altstadt – optisch passend und fachgerecht
verlegt“ vom 12. Februar Folgendes: Die
Sanierung der Straße An der Stadtmauer bezeichnet SPD-Fraktionsvize Haas als mustergültig. Der Sozialdemokrat mag zwar sehr
viel von Politik verstehen, vom Pflaster allerdings weniger. Im Haus- und Straßenbau gilt
der Grundsatz, das Oberflächenwasser möglichst rasch und weit vom Haus abzuleiten. In
den engen, zweizeilig bebauten Altstadtgassen ist die Mittellinie die weiteste Entfernung
von den beiden gegenüberliegenden Gebäuden. Dorthin legt man die Rinne – die Mittelrinne, sozusagen die Talsohle der Gasse. Das
Pflaster An der Stadtmauer ist in der Mitte
überwölbt, ein Dachprofil ist entstanden, das
das Oberflächenwasser zunächst in Richtung
der Gebäude ableitet, aber dann in Hausnähe
von je einer Rinne aufgenommen wird, also
zwei am Rande statt einer Rinne in der Mitte.
Jeder Straßenbelag lässt Wasser durchsikkern, am meisten Pflaster, dessen Fugen mit
Sand und Split, also nicht mit wasserdichtem
Material ausgefüllt sind. Wenn dann im
Winter das Sickerwasser noch mit Streusalz
angereichert wird, werden Sockel- und Kellermauerwerk reichlich durchfeuchtet, Ausblühungen sind die Folge. Neben den technischen und wirtschaftlichen Vorteilen die das
Pflaster mit Mittelrinne bietet, ist auch die
Gestaltung zu beachten. Während das Dachprofil die gegenüberliegenden Häuserzeilen
optisch auseinander drückt, werden sie bei
der vertieften Hohlform des Straßenprofils
visuell eher miteinander verbunden. Es wäre
ratsam, Pflaster künftig nicht im Dachprofil
zu verlegen und die Fugen wasserdicht zu
vergießen. Der SPD-Vize dagegen sollte sich
in mehr Zurückhaltung üben, er würde damit
der Stadt, dem Stadtrat und der Sozialdemokratie einen großen Dienst erweisen.
Gemeinsam Fasten mit
der Kolpingfamilie
Oberhöchstadt (kb) – Die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern wird immer mehr auch von modernen Menschen
als Zeit des Verzichts zur Regeneration für
Körper, Geist und Seele genutzt. Man möchte auf diese Weise störenden und krankmachenden Ballast loswerden und sich auch
unter dem Aspekt des christlichen Glaubens
auf das Fest der Auferstehung Jesu Christi, dem Osterfest vorbereiten. Zahlreiche
ernährungsabhängige Krankheiten, Stress,
Umweltbelastungen, Konsum im Überfluss
und auch die Entfremdung vom natürlichen
Leben, krankmachende Belastungen durch
denaturierte Nahrungsmittel, Orientierungslosigkeit und Werteverlust finden einen ausgleichenden Gegenpol in einer begrenzten
Zeit durch das Fasten. Bereits zum 23. Mal
bietet die Kolpingfamilie Oberhöchstadt, als
Programm I das Fasten nach dem bereits
bekannten Diätplan zur Gewichtsreduktion
mit reichlich Eiweiß, weniger Fett und Kohlenhydrate an. Diese spezielle Diät wird
Dr. med. Wolfgang Schaffstein präsentieren,
welcher auch beratend die Teilnehmergruppe
während der Fastenwoche vom Freitag, 13.
März bis Freitag, 20. März begleitet. Gleichzeitig in dieser Woche finden täglich um 20
Uhr, außer Mittwoch, vom Freitag, 13. März
bis Freitag, 20. März Meditationen im Gemeindezentrum St. Vitus, Am Kirchberg 2
in Kronberg-Oberhöchstadt statt. Hierzu sind
auch Nichtfastende eingeladen. Freitag, 27.
Februar um 20 Uhr findet der Informationsabend Fasten-Programm II, Fasten nach der
Heiligen Hildegard von Bingen statt. Die Fastenbegleitung wird wieder von Rita Pelzer,
Fastenleiterin (dfa) durchgeführt. Die Heilige
Hildegard sieht im Fasten ein Universalmittel, um krankhafte Belastungen zu beseitigen
und die in jedem Menschen innewohnenden
Heilkräfte des Körpers und der Seele freizusetzen und zu stabilisieren. Diese Fastenwoche läuft von Freitag, 6. bis 13. März und findet ebenfalls im Gemeindezentrum St. Vitus,
Am Kirchberg 2, Kronberg-Oberhöchstadt
statt. Das erste Treffen der Fastenteilnehmer
Programm II beginnt um 19 Uhr am Freitag,
5. März. Rückfragen und Anmeldung: Robert
Becker Telefon 06173-63715.
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kronberger Bote
KW 8 - Seite 17
WaDiKu
Gedenken an Rudolf Möller
Wieder Freude
am Leben haben
Entrümpelungen
von A–Z
M. Bommersheim
Wohnu
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Mehr Lebensqualität im Alter
Individuelle Betreuung im Alltag
Organisation, Freizeitgestaltung
Demenzbetreuung
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Ich nehme mir Zeit für Sie!
Dienstleistun
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K
Mobil: 0176-45061424
E-Mail: wadiku@aol.com
Zum 7. Todestag des am 12. Februar 2008 im Alter von 79 Jahren verstorbenen Kronberger Bürgermeisters
und Ehrenbürgers Rudolf Möller legten Bürgermeister Klaus E. Temmen und Stadtrat Hans Robert Philippi
am Grab auf dem Friedhof Frankfurter Straße im Namen der Stadt Kronberg im Taunus ein Blumengebinde
nieder. Zum Gedenken Möllers waren dessen Witwe, Stadträtin Brigitte Möller, und einer seiner beiden Söhne,
der Stadtverordnete Stefan Möller, gekommen. Temmen erinnerte an die wichtigsten Schwerpunkte Möllers
Amtszeit von 1971 bis 1990 wie die Fusion der drei Gemeinden Kronberg, Oberhöchstadt und Schönberg, den
Ausbau der Infrastruktur mit den Bau des Ernst-Winterberg-Hauses, den neuen Bau- und Betriebshof in der
Westerbachstraße und den Beginn der Neugestaltung des Berliner Platzes mit dem Baubeginn für das Parkhaus und die Erweiterung und Sanierung der Stadthalle sowie die Begründung der Städtepartnerschaften
mit Le Lavandou und Ballenstedt. Für seine Hilfe beim Neuaufbau der Stadtverwaltung in der Partnerstadt
Ballenstedt und der Vermittlung von Ausbildungsplätzen für Ballenstedter Jugendliche war Rudolf Möller
am Tag der deutschen Wiedervereinigung (3. Oktober 1990) die Ehrenbürgerwürde der Stadt Ballenstedt
verliehen worden. Am 17. März 2005 wurde Rudolf Möller auch Ehrenbürger seiner Vaterstadt Kronberg im
Taunus, in der er am 29. Juli 1928 geboren wurde. „Sein Wirken hat bis heute tiefe Spuren hinterlassen und
sein herausragendes Engagement für die Städtepartnerschaft mit Ballenstedt ist uns in bester Erinnerung“,
würdigte Bürgermeister Klaus E. Temmen die Person und die Arbeit von Rudolf Möller.
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Wir sind immer für Sie da.
In liebevoller Erinnerung
PIETÄT HEIL
Hans Peter Schellenberg
Limburger Straße 25a
61476 Kronberg-Oberhöchstadt
Telefon: 06173 - 6 36 00
Telefax: 06173 - 6 43 38
* 20. August 1942
† 18. Februar 1996
– Bestattungen aller Art und Überführungen –
– kostenlose Beratung und Sterbevorsorge –
– sorgfältige Erledigungen aller Formalitäten –
Deine Inge, Eva und Petra
Wir trauern in Liebe um
† 13. 2. 2015
Marlis von Briesen, geb. Haltmeier
Prof. Dr. Hagen von Briesen
York von Briesen
und Angehörige
61476 Kronberg im Taunus · Ringstraße 31
Die Trauerfeier findet am Montag, dem 23. Februar 2015,
um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle in
61476 Kronberg-Schönberg, Friedrichstraße, statt.
Bestattungen seit 1950
traditionell
 individuell
 würdevoll
Katharinenstraße 8a
Limburger Straße 38 (Schaufenster)
61476 Kronberg im Taunus
www.pietaet-mueller-bestattungen.de
Tel. 06173 - 2997
Leonardo Marucci
Tronje von Briesen
* 9. 3. 1932
Pietät Müller
Herzlichen Dank
HOSPIZGEMEINSCHAFT
ARCHE NOAH
Herzog-Adolph-Straße 2
61462 Königstein
Telefon: 06174 - 639 66 92
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr
Di. 17 – 18 Uhr
für die liebevollen Beweise der Anteilnahme.
Im Namen aller Hinterbliebenen
Die Freunde und Eiscafé Gioia
Hospizseelsorger
Herbert Gerlowski

Ich danke Dir, du warst mein Leben.
Erfülltest die Tage mit deinem Sein.
Wir gingen zusammen durch Sonne und Regen
und niemals ging einer so ganz allein.
Es war unsere Zeit.
Dein Helmi
Martha (Martel) Winkler
 ­€‚ ƒ„…
geb. Usinger
* 5. 1. 1924
† 5. 2. 2015
In Liebe und Dankbarkeit
Wilhelm Winkler
Jan Winkler
im Namen aller Angehörigen und Freunde
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’ Ž
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem 25. Februar 2015,
um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Kronberg, Frankfurter Straße, statt.
Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an Ärzte ohne Grenzen e.V.,
Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00, BIC: BFSWDE33XXX,
Kennwort: Im Gedenken an Martha Winkler.
†‡ˆ‰Š
Seite 18 - KW 8
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
Kulturloge und Taunusdienste
vereinbaren Kooperation
Das Glück, das die Nachwuchsfußballer in Nigeria empfunden haben, in den neuen Trikots
aufzulaufen, kann sich in Deutschland kaum jemand vorstellen.
Foto: privat
Erfolgreiche Spendenaktion für
Nigeria durch die SGO
Oberhöchstadt (kb) – Ein kleiner Spendenaufruf der SG Oberhöchstadt im letzten
Sommer trat eine große Welle der Hilfsbereitschaft los, an der sich auch andere
Vereine der Region beteiligten. Und so traten im Herbst viele Kinder in Nigeria zum
Fußballspielen in ihren neuen Trikots der SG
Oberhöchstadt an. Familie Martin – lange
Jahre als Spieler und im Vorstand der SGO
aktiv – lebt seit Februar 2014 in Abuja, der
Hauptstadt Nigerias. Zwar assoziieren viele
Menschen Nigeria leider mit der vor allem
im Norden Nigerias aktiven Terrororganisation Boko Haram. Doch auch in Nigeria
wird natürlich Fußball gespielt. Den meisten
Jugendlichen und Kindern fehlt es allerdings
an guter Ausrüstung. Als Familie Martin einen Jungen sah, der eine Sohle mit Hilfe eines Gummibandes an seinem Fuß befestigte,
entschieden sie sich zu helfen. Und so war
die Idee geboren, in Deutschland gebrauchte
Ausrüstung zu sammeln und den nigeriani-
schen Kindern zu spenden. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Antje Thull startete
die SG Oberhöchstadt den Aufruf, gebrauchte Sportartikel wie Fußballschuhe, Trikots
und Bälle zu spenden. Am Ende wurden 13
Umzugskisten gepackt und dank der Firma
Julius Berger Plc kostenlos per Container
und Schiff nach Abuja in Nigeria transportiert. Nach langer Reisezeit und einer
anschließenden Zwangspause durch Ebola
konnten die Trikots endlich an die Kinder
und Jugendlichen verteilt werden. Anlass
war ein alljährlich im September ausgerichtetes Wohltätigkeits-Fußball-Turnier. Neben
den regionalen Fußballvereinen nehmen beispielsweise auch Behindertenmannschaften
teil. Es gab sogar ein Spiel der SG Oberhöchstadt gegen den 1. FC-TSG Königstein,
der ebenfalls viele Trikots gespendet hatte.
Das Glück, das die Kinder empfunden haben, in den neuen Trikots aufzulaufen, kann
sich in Deutschland kaum jemand vorstellen.
Mama Pilates beim MTV
Kinderkirche: „Das hast
Du für mich getan?“
Kronberg (kb) – Dienstag, 24. Februar startet beim MTV, Schülerwiesen 1, das nächste
Kursangebot für Mamas mit Babys bis zum
Alter von einem Jahr. Bis zum 24. März,
jeden Dienstag von 10.30 Uhr bis 11.30
Uhr bietet der MTV dieses sanfte Ganzkörpertraining an. Eine starke Körpermitte, ein
flacher Bauch und die Kräftigung des Bekkenbodens sind das Ziel. Das Besondere an
Mamas Pilates: Es wird mit Babys trainiert.
Die Kinder sind mit dabei: am Körper, neben oder obenauf, krabbelnd oder liegend.
Gleichzeitig wird eine Kinderbetreuung im
Raum anwesend sein, die sich liebevoll um
Babys kümmert, wenn dies gewünscht wird.
Anmeldung online auf www.mtv-kronberg.
de unter Sportkurse oder per E-Mail verwaltung@mtv-kronberg.de. Der Kurs ist vor
Beginn zu bezahlen.
Diabetiker helfen Diabetikern
Kronberg (kb) – Die Selbsthilfegruppe
„Diabetiker helfen Diabetikern“ lädt Mittwoch, 25. Februar um 19.30 Uhr in den
Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1 ein.
Zu Gast ist Sabine Hessert, Diabetes–PraxisCoach aus Frankfurt/Main, mit dem Thema
„Ernährung nach Saison – Erdbeeren im
Dezember?“. Gäste sind gerne willkommen.
Jahreshauptversammlung des
PV Kronberg-Porto Recanati
Kronberg (kb) – Der Partnerschaftsverein
Kronberg-Porto Recanati lädt Donnerstag,
26. Februar um 19.30 Uhr zur diesjährigen
Jahreshauptversammlung in die Stadthalle,
Raum Feldberg, ein. Auf der Tagesordnung
stehen neben dem Jahresbericht der ersten
Vorsitzenden eine Ergänzungswahl des Vorstandes an. Gewählt werden muss der/die
Erste Vorsitzende als auch der/die Schriftführer/in. Außerdem wird es eine inhaltliche
Vorschau auf das laufende Jahr geben. Anträge zur Tagesordnung müssen bis zum 23. Februar eingereicht werden und dem Vorstand
in schriftlicher Form vorliegen.
Kronberg (kb) – „Das hast du für mich
getan!?“ lautet das Thema der Kinderkirche
Samstag, 28. Februar um 11 Uhr, zu der
die Evangelische Kirche (Albert-SchweitzerStraße 2) alle kleinen und großen Kinder
und auch interessierte Erwachsene herzlich
einlädt. „Du?! Für mich!?“ In diesem Ausruf
klingt Überraschung und Erstaunen: „Damit
habe ich überhaupt nicht gerechnet!“. Vielleicht auch etwas Empörung: „Das kann ich
doch nicht annehmen!“ Und die Erkenntnis: „Eher sollte ich für dich …“ Dienende
Nächstenliebe anzunehmen kostet manchmal
große Überwindung. Davon kann Petrus „ein
Lied singen“. Als Jesus sich plötzlich die
Schürze umband und begann ihm, seinem
Schüler, die Füße zu waschen, lehnte Petrus
vehement ab. Für diese Arbeit waren doch
andere zuständig! Aber nicht sein Herr und
Meister, der hohes Ansehen genoss und den
alle zutiefst bewunderten. Erst später sollte
Petrus verstehen, was Jesus ihm durch diesen
Liebesdienst schenken und zeigen wollte.
Die tiefgreifende Veränderung, die in einem
so beschenkten Menschen stattfinden kann,
fasst ein bekanntes Lied in treffende Worte:
„Wo Gottes große Liebe in einen Menschen
fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsere Welt!“ Und so wird dieser
Kindergottesdienst auch dem Patenkind der
Gemeinde, Liberty Shokobishi aus dem afrikanischen Land Simbabwe, gewidmet sein.
Von ihrer Lebenswelt soll erzählt und von
ihrem neuesten Brief berichtet werden – wie
immer kreativ und lebendig. Im Anschluss
an diesen Gottesdienst sind alle zum gemeinsamen Essen eingeladen. Mitgebrachte
Beiträge zum Essen sind sehr willkommen.
Wer mehr erfahren möchte, kann sich im
Pfarrbüro unter der Telefonnummer 93710
oder bei Daniela Wurl unter der Telefonnummer 3919904 informieren.
HOSPIZGEMEINSCHAFT ARCHE NOAH
Herzog-Adolph-Straße 2 · 61462 Königstein
Telefon: 06174 - 639 66 92
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr / Di. 17 – 18 Uhr
Hospizseelsorger Herbert Gerlowski
Hochtaunuskreis (kb) – Seit Januar dieses
Jahres gehen die Kulturloge Hochtaunus und
die Taunusdienste gGmbH in Bad Homburg
gemeinsame Wege. Die beiden Partner haben
es sich zum Ziel gesetzt, Empfängern von
Arbeitslosengeld II eine Teilnahme am kulturellen Leben des Hochtaunuskreises zu ermöglichen. Zielgruppen sind Erwachsene und
Familien mit Kindern. Beide Partner bringen
ihre jeweiligen Stärken in die Kooperation
ein. Die Kulturloge Hochtaunus steht schon
seit langem im engen Kontakt mit namhaften
Veranstaltern im kulturellen Bereich. Indem
sie nicht verkaufte Eintrittskarten weiter vermittelt, bekommen Menschen mit geringem
Einkommen den kostenfreien Besuch von
zum Beispiel Konzertveranstaltungen oder
Kinovorstellungen, ermöglicht. „Mit dieser
Kooperation ermöglichen wir auch denen, die
sich finanziell normalerweise keine Karten
leisten können, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe“, erklärte die für Soziales zuständige Beigeordnete Katrin Hechler.
„Gerade auch für Kinder ist es wichtig, den
Zugang zu Kunst und Kultur zu bekommen. Kulturelle Bildung ist ein wesentlicher
Bestandteil im Entwicklungsprozess junger
Menschen“, ergänzte Katrin Hechler.
Die Taunusdienste gGmbH beraten, begleiten
und qualifizieren Arbeitslosengeld II Empfänger. Somit verfügen die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter über hervorragende Kenntnisse, wem tatsächlich geholfen werden muss.
Geschäftsführer Klaus-Dieter Stork, der gemeinsam mit dem Kulturamtsleiter Kollegen
Gregor Maier die Initiative ergriffen hatte, ist
daher überzeugt, dass die Kulturloge genau
den richtigen Partner für eine gewinnbringende und verantwortungsvolle Zusammenarbeit
Leserbrief
Aktuell
Unser Leser, Peter Pfaff, Buchenweg, Kronberg, schreibt zum Thema Kammermusiksaal: Vor zwei Wochen las ich in der Presse,
dass Erster Stadtrat Jürgen Odszuck mit
einer Grunderwerbssteuer von 1,8 Millionen
Euro für den Kammermusiksaal, Verwaltung
und Übungsräume rechnet (Im ungünstigsten
Fall, sagte er).
Der Steuersatz für die Grundsteuer in Hessen
beträgt zur Zeit 3,5 Prozent. Ich errechne
daraus, dass der Kammermusiksaal etwas
über 50 Millionen Euro kostet. Wieviele
Konzertkarten zu 500 Euro müssen da pro
Jahr verkauft werden, um die geschätzten
Zinsen, Abschreibungen und Gehälter von
5 Millionen Euro pro Jahr zu tragen ? Oder
trägt die Hauptlast der klamme Kronberger
Stadtsäckel?
gefunden hat. “Für Arbeitssuchende ist es von
großer Bedeutung, am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
Wir sind sehr dankbar, mit der Kulturloge
einen kompetenten und engagierten Partner
für dieses Anliegen gefunden zu haben“, erklärte Stork.
Brigitta Brüning-Bibo, stellvertretende Vorsitzende der Kulturloge Hochtaunus, freut
sich über diese neue Kooperation: „Mit den
Taunusdiensten haben wir einen weiteren
verlässlichen Kooperationspartner für unser
Anliegen gefunden, der den Personen mit
kleinem Geldbeutel hilft einen Kulturzugang
zu verschaffen. Wir arbeiten nun mit rund
40 Sozialpartnern im Hochtaunuskreis zusammen. Für uns ein Zeichen, dass es einen
großen Bedarf für unser Anliegen gibt“.
Ein erster Austausch über mögliche Veranstaltungen und Teilnehmer hat bereits stattgefunden. Monika Haas, Büroleiterin der
Kulturloge Hochtaunus, und Frank Rüther,
Koordinator der Taunusdienste gGmbH, beide in Bad Homburg ansässig, sind auf Basis
dessen überzeugt: „In Zukunft ist gewährleistet, dass die Ziele der Kulturloge Hochtaunus, mit dieser Kooperation hervorragend
realisiert werden können.“ Für die Taunusdienste ist von großer Bedeutung und eine
zusätzliche Chance, mit dieser Kooperation
ein zusätzliches Instrument zur Aktivierung
arbeitsuchender Menschen einsetzen zu können. Die beiden Schirmherren Landrat Ulrich
Krebs und Kreisbeigeordnete Katrin Hechler
freuen sich über diese nette und originelle
Form der Kulturvermittlung. „Wir wünschen
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der
Kulturloge Hochtaunus auch weiterhin für
ihre Arbeit viel Erfolg.“
Kronbergliebhaber können der
Burgstadt ihre Stimme geben
Kronberg (kb) – Das internationale OnlineBuchungsportal HOTEL.DE sucht Deutschlands „Top City“ im Bereich der Klein- und
Mittelstädte unter 80.000 Einwohnern. Kronbergerinnen und Kronberger können also für
ihre Stadt stimmen. Wird Kronberg im Taunus
die liebenswerteste Stadt Deutschlands? Die
Stadtverwaltung hat das Online-Buchungsportal mit entsprechenden Infos versorgt, so
die Information aus dem Presseamt der Stadt.
Inzwischen hat das Voting begonnen. Internet-User können noch bis zum 10. März
unter „www.hotel.de/abstimmen“ mitwählen.
Abstimmen dürfen natürlich Nicht-Bürger
Kronbergs, die es vielleicht noch werden
wollen, oder Kronberg im Taunus in einer
anderen Funktion verbunden sind, ebenfalls.
Unter allen Teilnehmern am Voting werden
Gutscheine von HOTEL.DE verlost.
Probespiel im „Neuen Orchester
Kronberg“
Das Neue Orchester Kronberg wird am 18. September um 20 Uhr im Haus der Begegnung
in Königstein mit dem international renommierten Konzertpianisten Christopher Park unter der Leitung von Karl-Christoph Neumann unter anderem das Klavierkonzert in a-moll
von Robert Schumann spielen. Zur Erweiterung ihres Klangkörpers findet für interessierte,
ambitionierte Streicher Mittwoch, 11. März um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche in
Oberhöchstadt, Albert-Schweitzer Str. 4 ein Probespiel statt. Das Vorstellen zweier Werke
von jeweils zirka 3 Minuten ist erwünscht, eine Klavierbegleitung ist vorhanden. Anmeldungen werden telefonisch unter der Telefon 06173-61707 angenommen.
Foto: privat
HOCHTAUNUS
VERLAG
Kronberger Bote
Donnerstag,
xx.Februar
xxxx 2014
Donnerstag, 19.
2015
Kalenderwoche
Seite19
#
KWxx8 –- Seite
Veranstaltungen 2015
Februar
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Täglich 15 bis 17 Uhr, Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße: „Treffpunkt International“, jeder ist willkommen
Montags bis donnerstags jeweils von 16 bis
20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalleshaus: Treffen der Kontaktstelle für ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück
der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-Ebert-Straße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff für
Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-Schneider-Platz:
Wochenmarkt in Schönberg
Donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendhaus Oberhöchstadt: Offene Sprechstunde
von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer 06172-74951
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer,
Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg
41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten
des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz
Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag im
Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr, Ernst-
Winterberg-Haus, Frankfurter Straße 30A: Tausch- und Informationstag des
Kronberger Briefmarkensammlerverein.
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11
bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter der Telefonnummer 302188 vereinbart
werden. Weitere Informationen unter www.
braunsammlung.de
Ausstellungsdauer 20.2. bis 21.3., Stadtbücherei, Hainstraße 5: Frühjahrs-Flohmarkt.
Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und
freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags
von 10 bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer ab 27.2. bis 24.4., Galerie Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße:
„Aus heiterem Himmel“ mit Malerei von
Anja Hantelmann. Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie
samstags von 10 bis 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0171-4709465
Donnerstag, 19.2., 19.30 Uhr, Rathaus:
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Die Einwohner sind dazu eingeladen
Samstag, 21.2., 11 bis 15 Uhr,
Kronberger Musikwerkstatt, Hartmuthstraße 1a: Tag der offenen Tür
Samstag, 21.2, 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 21.2., 20 Uhr, Recepturkeller,
Friedrich-Ebert-Straße 6: Livemusik
(Rock) mit der Band „Sunset“
Sonntag, 22.2., 10 Uhr, Evangelische
Kirche Oberhöchstadt, Albert-Schweitzer-Straße 4: Besonderer Gottesdienst
„Atempause“ unter dem Thema „Familie
im Wandel“
Traumhafte Musik zum
Valentinstag
Passend zum Valentinstag gab es in der Johanniskirche ein 30-minütiges ungewöhnliches
Konzert. Der Musiker Leonel Fernandez Ortega an der Klarinette und Saxophon spielte
gemeinsam mit Kantor Bernhard Zosel an der Orgel eigene Kompositionen wie „Die Liebe
ist ein Traum“ und „Das Versprechen“: Es war eine Mischung aus Klassik, traditioneller
kubanischer Musik und Jazz. Bernhard Zosel interpretierte die für Orgel ungewöhnliche
Musik meisterhaft. Zum Schluss spielte das Duo die Uraufführung des Stückes Contradanza
pa‘la Conga und der Applaus wollte nicht enden. Nur der direkt anschließende Gottesdienst
verhinderte die Zugabe.
Foto: Fabian Schäfer
Sonntag, 22.2., 11 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: CDU Frühschoppen
unter dem Thema „Wirtschaftsförderung“
Sonntag, 22.2., 18 Uhr, Innenhof der
Receptur,
Friedrich-Ebert-Straße:
Treffpunkt zur szenischen Führung auf
dem Kronberger Laternenweg, veranstaltet vom Kronberger Kulturkreis und der 1.
Kronberger Laienspielschar
Montag, 23.2., 19.30 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: Monatliches Treffen
des Aktionskreises Lebenswerte Altstadt
– Schwerpunkt: Besprechung des BEKKProjekts „Aufwertung der Altstadtplätze“
Dienstag, 24.2., 18 Uhr, Haus Altkönig:
Stammtisch der SPD Senioren
Dienstag, 24.2., 19.30 Uhr, Stadthalle,
Raum Fuchstanz/Herzberg: Vortrag
„Louis Jacobi – Baumeister der Hohenzollern in Homburg und Kronberg“ von
Prof. Dr. Barbara Dölemeyer, veranstaltet
vom Geschichtsverein Kronberg
Dienstag, 24.2., 19.30 Uhr, Kronberger
Bücherstube, Friedrichstraße 71: Lesung und Diskussion mit Autorin Vanessa F. Fogel und Verleger und Lektor Dr.
Rainer Weiss unter der Reihe „Menschen
rund ums Buch“
Dienstag, 24.2., 19.30 Uhr, Posthaus am
Berliner Platz: Treffen „Selbstständige
im Dialog“ mit Vorstellung des Schilderleitsystems
Dienstag, 24.2., 20 Uhr, Haus Altkönig:
Monatliches Treffen der AG Kulturlandschaft Königstein-Kronberg
Mittwoch, 25.2., 16.30 Uhr, Oberhöchstädter KinderBuchKiste im Dallessaal: „Kindergeschichten – lesen, erzählen, gestalten“, dieses Mal mit der
Maus“, veranstaltet von der Stadtbücherei
Mittwoch, 25.2., 19.30 Uhr, Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1: Veranstaltung der Selbsthilfegruppe „Diabetiker helfen Diabetikern“ mit Vortrag
„Ernährung nach Saison – Erdbeeren im
Dezember?“ mit Diabetes-Praxis-Coach
Sabine Hessert
Mittwoch, 25.2., 19.30 Uhr, Internistische Facharztpraxis, Westerbachstraße
23F: Medizinischer Vortrag „Fettleber –
eine Volkskrankheit?“ von Dr. med. JungHun Lee
Donnerstag, 26.2., 17.30 bis 20.30 Uhr,
Haus Altkönig, Altkönigstraße 30: Blutspendeaktion des Deutschen Roten Kreuzes
Freitag, 27.2., 17 bis 20 Uhr, Galerie
Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße 7:
Eröffnung der Ausstellung „Aus heiterem
Himmel“ mit Malerei von Anja Hantelmann
Freitag, 27.2., 19.30 Uhr, Schützenhaus
der Cronberger Schützengesellschaft
von 1398, Oberer Lindenstruthweg 64:
Theoretischer Teil des Obstbaumschnittkurses des Obst- und Gartenbauvereins
Kronberg
Freitag, 27.2., 20 Uhr, Schimmerich‘s
in der Taunushalle, Friedrichstraße 57:
Freitags-Spezial mit „Ruth&Friends“
Samstag, 28.2., 14 Uhr, Unterer Thalerfeldweg auf der Erlebnis-Obstwiese:
Treffpunkt zum Praktischen Teil des Obstbaumschnittkurses des Obst- und Gartenbauvereins Kronberg
Samstag, 28.2, 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Obstbaumschnittkurs mit
Heiko Fischer in zwei Teilen
Männergesangverein
wählt Vorstand
Kronberg (kb) – Der Obstbaumschnittkurs
des Obst- und Gartenbauvereins Kronberg
findet in zwei Teilen statt. Der theoretische
Teil beginnt Freitag, 27. Februar um 19.30
Uhr im Schützenhaus der Cronberger Schützengesellschaft, Oberer Lindenstruthweg 64.
Hier werden den Teilnehmern vom Baumwart
für Obstgehölze, Heiko Fischer, die Grundlagen des Obstbaumschnittes per Power- Point
Präsentation vermittelt. Das erlernte Wissen
wird dann am folgenden Samstag anhand
praktischer Beispiele, wie die verschiedenen
Baum- beziehungsweise Erziehungsformen,
vertieft. Außerdem wird der Pflanz-, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt von Obstgehölzen durchgeführt. Die Teilnehmer treffen
sich zum praktischen Teil Samstag, 28. Februar um 14 Uhr in Kronberg, Unterer Thalerfeldweg (schräg gegenüber Haus Nr. 26, auf
der Erlebnis-Obstwiese, 300 Meter oberhalb
des Seniorenstiftes Kronthal.) Da nur wenige Parkmöglichkeiten vorhanden sind, wird
empfohlen vor dem Getränkemarkt Herberth
zu parken. Die Kosten betragen 10 Euro für
Nichtmitglieder.
Kronberg (kb) – Der Männergesangverein
1860 Kronberg trifft sich Freitag, 27. Februar
um 20 Uhr in der Stadthalle zur diesjährigen
Mitgliederversammlung mit der Neuwahl des
Vorstandes.
Es stehen alle Vorstandsmitglieder wieder zur
Wahl, da das Projekt der Mitgliedergewinnung noch nicht abgeschlossen ist. Sonntag,
1. März um 17 Uhr sind die Sänger, gemeinsam mit den Sängern des Magschen Männerchores aus Bommersheim in der dortigen
Kreuzkirche bei deren Frühjahrskonzert zu
hören.
Das so erfolgreiche Herbstkonzert des MGV
wird Samstag, 7. März um 15.30 Uhr im Altkönigstift wiederholt. Das Konzert ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.
Straßensperrung
wegen Kanalprüfung
Kronberg (kb) – Wegen der Prüfung des
Kanales ist es erforderlich, die Straße im Bereich der Kreuzung An der Stadtmauer/Adlerstraße Donnerstag, 19. Februar von zirka
7.30 Uhr bis zirka 16 Uhr abschnittsweise für
den Verkehr zu sperren. Mit Behinderungen
muss gerechnet werden.
Vortrag im Westerbachcenter:
Fettleber, eine Volkskrankheit?
Kronberg (kb) – In der Internistischen Facharztpraxis in Kronberg, Westerbachstr. 23 F,
2. Stock., (im Westerbachcenter), findet Mittwoch, 25. Februar um 19.30 Uhr ein medizinischer Vortrag zum Thema: „Fettleber – eine
Volkskrankheit?“ statt. Der Referent ist Dr.
med. Jung-Hun Lee, Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie. Mittlerweile
ist jeder dritte Erwachsene in Deutschland
an Fettleber erkrankt. Leider handelt es sich
nicht um ein harmloses Zeitphänomen einer
Wohlstandsgesellschaft. Die gesundheitlichen Folgen einer Fettleber betreffen den gesamten Körper.
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Seite 20 - KW 8
Donnerstag, xx. xxxx 2014
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. Februar 2015
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Seite 22 - KW 8
Kronberger Bote
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Donnerstag, 19. Februar 2015
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Elektronik und Hydraulik verfügen und im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse
CE (früher Klasse 2) sind.
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eines aktuellen Zeugnisses (bitte nur Kopien einreichen, die Bewerbung wird
nicht zurückgesandt) unter Angabe der Kennziffer 738/2850 bis 6. März 2015
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93 85-50
Kronberger Bote
e
aus Kronberg, erwies sich als sehr kompetenter
und innovativer Partner sowohl in Beratung –
wie der Ausführung der in Auftrag gegebenen
Arbeiten. „So erkannte Ritschel den „Bedarf an
Beleuchtungsvariationen, der über das Maß der
einfachen Deckenbeleuchtung hinausging und
schenkte der Kita hierzu ein Schienensystem,
um in naher Zukunft daran einzeln schaltbare
Spots installieren zu können“, erzählt OffenBraum. Licht-Akzente bei kleinen Ausstellungen der Kinder oder beispielsweise der separaten
Beleuchtung der Weihnachtskrippe sollten damit
ermöglicht werden. „Eigentlich sollten die Spots
nun nach und nach angeschafft werden. Doch
die Firma Elektro-Jung bewies auch an dieser
Stelle großes Engagement für die Kita St. Vitus“,
berichtet sie weiter. Im Rahmen der Erneuerung
des Beleuchtungskonzeptes in der Burgapotheke
in Königstein, schlug Ritschel Apotheker Bernd
Uwe Rose vor, die bisher dort verwendeten
Spots der katholischen Kindertagesstätte St. Vitus in Oberhöchstadt zu schenken, der die Idee
gut fand. „Nun möchten wir uns ganz herzlich
bei Martin Ritschel und Uwe Bernd Rose, dem
Inhaber der Burgapotheke bedanken“, so die
Kita-Leitern. „Nun ist es so wunderbar hell in
unserem Flur, dass die Kinder schon Sonnenbrillen tragen…“, scherzt sie. „Eltern, Team und
Kinder sind begeistert!“
Bot
Oberhöchstadt (kb) – Mit dem Abschluss umfassender Renovierungsarbeiten in der katholischen Kindertagesstätte St. Vitus in Oberhöchstadt, hat nun auch der große Flurbereich
ein völlig neues „Gesicht“ bekommen. Der
1972 in Betrieb genommene Kindergarten gehörte zu damaliger Zeit zur Kategorie „moderner Zweckbau“ … Der 70-er-Jahre-Charme
in Gestalt von durchgängig gefliesten dunklen
Bodenflächen und „praktischen“ einfachen Deckenlampen waren Usus. Den heutigen Vorstellungen und Raumkonzepten entsprach vor
allem der Flurbereich gar nicht mehr. „Wie eine
laute, dunkle Bahnhofshalle“ – so beschreibt die
Kitaleiterin Petra Offen-Braum den Charakter
des Flurbereiches, „auch die Wandgestaltung
konnte an diesem „Ambiente“ nicht viel ändern.
Was tun? „Einen Versuch war es wert, bei der
Rheinberger-Stiftung um einen Zuschuss zur
Bodensanierung anzufragen – dass diese dann
die kompletten Bodenarbeiten finanzierte, das
war wie Weihnachten und alles andere zusammen!“, erzählt die Leiterin freudestrahlend.
Nachdem der Boden fertiggestellt war, ergaben
sich daraus schlussfolgernd natürlich auch Überlegungen bezüglich des Beleuchtungskonzeptes. Vom Verwaltungsrat bewilligt wurde die
Installation moderner, leichter Deckenlampen.
Martin Ritschel, Inhaber der Firma Elektro-Jung
rger
Flur der Kita St. Vitus strahlt
in völlig neuem Licht
nbe
St. Vitus-Kinder genießen den schönen und vor allem jetzt hell und freundlichen Flur als
weiteren Raum, in dem sie sich gerne aufhalten.
Foto: privat
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Altstadtkreis will Altstadtplätze
weiter aufwerten
Kronberg (kb) – Der Altstadtkreis trifft
sich am Montag, 23. Februar um 19.30
Uhr im Kronberger Hof. „Nach der Aufwertung des Recepturhofes wollen wir
nun in gemeinsamen Aktivitäten mit der
Projektgruppe BEKK die Aufwertung der
Altstadtplätze angehen“, berichtet Hans
Willi Schmidt, der Vorsitzende des Altstadtkreises.
So sollen zum Beispiel Tanzhausplatz
und Fritz-Best-Platz in Absprache mit der
Stadt und mit Unterstützung der Gartenbaufirmen Schewe und Hohmann komplett neu bepflanzt werden.
„Hierfür suchen wir noch Paten“, so Conny Temmen und bittet um Unterstützung.
Als weitere Maßnahme ist geplant, wie
bereits beim Recepturhof erfolgreich umgesetzt, auch die Altstadt „ins rechte Licht
zu rücken“.
Wie Richard Jung, der Schriftführer des
Altstadtkreises berichtet, ist hier vor allem zunächst an Schirnbrunnen und Tanz-
hausplatz gedacht. „Bei der Aufwertung
der Altstadt kommt der Friedrich-EbertStraße und Schirn eine besondere Bedeutung zu. Keine Parkplätze sondern
Gestaltung des öffentlichen Raumes“, so
Schmidt, „denn beim Blick vom Schützenhof aus muss man Lust bekommen,
weiter in die Altstadt zu laufen um dort
zu verweilen.“ Das ehrgeizige Projekt soll
mit allen Maßnahmen und Unterstützung
der Stadt, des BDS und TiK bis zum 1.
Mai abgeschlossen sein, damit im Sommer
zum Verweilen in der Altstadt eingeladen
werden kann.
„Hierzu ist natürlich nicht nur finanzielle
Unterstützung sondern auch Muskelkraft
notwendig“, betont Charlotte Engel, die
Kassiererin des Vereins und freut sich auf
Hilfe.
Zum Treffen des Altstadtkreises sind alle
Mitglieder, Freunde und Gäste sehr herzlich willkommen. Weitere Informationen
auf www.altstadtkreis-kronberg.de
Donnerstag, 19. Februar 2015
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Tag, liebe Leserinnen und Leser,
M Guten
Axel Springer legt die Immobilienbörsen Immonet und Immowelt zusammen und
so den Marktführer ImmobilienScout24 angreifen. Die beiden Portale sollen
O will
künftig gemeinsam in einer neuen Immowelt Holding AG geführt werden. Die
werden insgesamt mit 420 Millionen Euro bewertet.
B Webseiten
An dem Gemeinschaftsunternehmen wird Axel Springer Digital Classifieds
55 Prozent mehrheitlich beteiligt sein. Axel Springer Digital Classifieds,
I mit
die Besitzerin von Immonet, zahle etwa 131 Millionen Euro an bisherige ImL mowelt-Besitzer. Die Gesellschafter der markt.gruppe bleiben als strategische
Partner beteiligt, wie auch die beiden Gründer der Immowelt AG.
I Mit der Zusammenführung soll die Position auf dem deutschen Immobilienmarkt
gestärkt werden. CEO des neuen Unternehmens soll Carsten Schlabritz (derzeit
E CEO Immowelt AG) werden. Jürgen Roth (derzeit CTO Immowelt AG), Ulrich
Gros (derzeit CFO Immowelt AG) und Philip Schulze (derzeit Geschäftsführer
N der Immonet-Gruppe) sollen ebenfalls Vorstände der neuen Immowelt Holding
AG werden. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe
- durch die zuständigen Kartellbehörden.
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verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
Ihnen eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Heizöl: Öl
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung: V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D
Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
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Jury vergibt 14 Preise für originellste
Auftritte beim Umzug
Fichtegickelshausen (kb) – Kaum hatte sich
der närrische Lindwurm durch Oberhöchstadt,
sprich Fichtegickelshausen geschlängelt, tagte
im Dallessaal die Jury, um insgesamt 14 Preise
für die originellsten Gruppen und Motivwagen
zu vergeben.
Das Gremium bestand diesmal aus Oberhöchstadts Ortsvorsteher Wolfgang Lang, der
stellvertretenden Oberhöchstädter Ortsvorsteherin Michaela Ambrosius, den Oberhöchstädter Ortsbeiratsmitgliedern Katharina Mauch
und Thorsten Keller sowie Kronbergs Ortsvorsteher Thomas Kämpfer und dem städtischen
Pressesprecher Andreas Bloching.
Folgende Preise wurden vergeben:
Preis des Landrats Ulrich Krebs: VIP-Klub
Bommersheim – Motivwagen „Lucky Luke“
Preis der Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann: Eschborner Käwwern 1926
e.V., Käwwernfrauen/Damenkomitee – Fußgruppe „Starke Frauen ist doch klar, gibt es
nicht nur in den USA“
Preis des Bürgermeisters Klaus Temmen:
DJK Crusaders Kronberg – PKW-Gruppe &
Fußgruppe „Eröffnung der 3. Sportsparte Wellenreiten“
Preis des Ortsbeirats Oberhöchstadt:
Limeskrätscher Wehrheim - Motivwagen
Preis 1 des KV 02 Oberhöchstadt:
Königsteiner Narrenclub – Motivwagen „Die
Politik damals wie heute nur heiße Luft“
Preis 2 des KV 02 Oberhöchstadt:
Schi-Klub Bommersheim/Freunde der Orscheler Fastnacht – PKW-Gruppe „Macht Party, keine Kriege“
Preis der Carnevals-Gesellschaft 1886 Kronberg:
Staabacher Pitschetreter – Fußgruppe Pinguine
„Es ist Eiszeit bei den Pitschis“
Preis von Claudias Blumenlädchen Oberhöchstadt:
Kappen-Club Niederhöchstadt e.V. – KCN Hexen Fußgruppe „Schmetterlinge“
Preis von Carmen Toschke, Oberhöchstadt:
KV Club Geselligkeit Humor Weißkirchen
1952 e.V. – Fußgruppe „Gute Laune und viel
Spaß beim GluGeHu da blüht euch was“
Preis des Kappen-Klubs Kronberg 1902:
Kunstgriff Oberursel – Fußgruppe „Kunstgriff“
Preis von Ann Kathrin Linsenhoff:
Städtische Kita Schöne Aussicht Oberhöchstadt
– Fußgruppe „Zähneputzen ist ganz wichtig,
deshalb putzen wir sie richtig“
Preis der Tourismusförderung in Kronberg
TiK:
Kappen-Klub Kronberg 1902 e.V. – Fußgruppe
„Unter dem Meer“
Preis des SPD-Ortsvereins Kronberg:
Lustige Stierstädter – Motivwagen „Baggerfreie Zone: Die Stierstädter Heide bleibt unsere
Weide“
Preis des Vereinsrings Oberhöchstadt:
Tanzgarde 2008 e.V. Steinbach – Fußgruppe
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Blutspenden verbindet: Nächster
Blutspendetermin im Haus Altkönig
Oberhöchstadt (kb) – Der DRK-Blutspendedienst lädt Donnerstag, 26. Februar von 17.30
bis 20.30 Uhr Oberhöchstadt, Altkönigstraße
30 ins Haus Altkönig ein. Unter dem Motto
„Was uns verbindet – Blutspenden in unserer
Region“ macht der DRK-Blutspendedienst
diese Verbundenheit zwischen Spendern,
Empfängern und der Region sichtbar. Im
Herzen der Aktion steht die interaktive Website www.blutspenden-verbindet.de, auf der
die Spender Bilder von sich veröffentlichen
und erzählen, was sie mit der DRK-Blutspende verbinden: Eine traf dort ihre große Liebe,
einem anderen wurde durch eine Blutspende
das Leben gerettet, ein Verein spendet aus
Verantwortungsbewusstsein. Die Verbindung
wird durch ein rotes Band symbolisiert, das
auf jedem Bild auftaucht. Dort finden sich
so spannende, ergreifende oder kuriose Geschichten und lustige, rührende oder ernste
Bilder: Denn statistisch gesehen sind etwa
80 Prozent aller Bundesbürger mindestens
einmal in ihrem Leben auf eine Blutspende
angewiesen. Dabei rettet Blut nicht nur Unfallopfern oder bei Transplantationen das Leben – auch viele Krebspatienten oder Menschen mit Magen-Darm-Problemen sind auf
die Spende angewiesen. Es gibt also viele
Geschichten zu lesen und viele Menschen
zu sehen. Blut spenden kann jeder Gesunde
von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter
als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut
vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche
Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit
Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde
Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes
Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den
Personalausweis mitbringen. Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im
Internet unter www.blutspende.de erhältlich.
Seite 24 - KW 8
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Es gibt wieder frischen Fisch in der Vorstadt
und das nicht nur für Zuhause, sondern man
kann dort auch gleich lecker speisen. „Marinus“ heißt das Restaurant mit Fischfachgeschäft, das in der Vorstadt 25 zu finden ist.
4
Geschäftsführer Nurettin Kilic und der Inhaber und Koch Recep Aktas sind seit September dabei, Außenfassade und Innenräume
entsprechend herzurichten. Mit einem großen Wandbild, dunklen Möbeln und dem
einladenden Thekenbereich ist der mediterrane Einschlag klar zu sehen. Inhaber und
Koch Recep Aktas hat sich bereits in der Erbismühle, im Maritim Bad Homburg und zuletzt im Landgasthof „Zur Sonne“ einen
Namen gemacht.
Im „Marinus“ soll einzigartig und frisch die
Fülle des Mittelmeers nach Oberursel gebracht werden. Frischer Zander, Lachs, Skrei,
Makrelen oder Thunfisch, Austern, Gambas
oder Tintenfisch, Seezunge und Seeteufel,
der Räucherlachs frisch aus Schottland – die
Auslagen hören sich schon mehr als lecker
an. Doch nicht nur hier, sondern auch bei
den frischen Speisen, gibts alles ganz frisch:
ob die Forelle im Gemüsebett in Terracotta
gebacken oder der Wildkräutersalat mit Granatapfeldressing oder wahlweise mit gebackenem Ziegenkäse oder Gambas. Die
Fischsuppe aus verschiedenen Mittelmeerfischen ist nach eigenem Hausrezept von
Recep Aktas, der viele der neuen Rezepte
aus dem Freundes- und Bekanntenkreis
ebenso wie aus seiner Restauranterfahrung
mitbringt. Die Sardinenpfanne, die gefüllten
Miesmuscheln und die gegrillte Dorade machen Lust auf Fisch. Neben den leckeren Gerichten wird es zudem eine spezielle
wechselnde Mittagstisch-Karte geben sowie
ein besonderes Weekend-Angebot. Natürlich
locken Tapas aus dem Mittelmeerraum genauso wie die leckeren Desserts. Ein Highlight wird der besondere „Kaffee“
Terebinthe-Pistazie sein, eine Art Mokka, der
wie ein Latte Macchiato mit Milch aufgeschäumt wird und doch gar nicht so wie Kaffee ist. Die erlesenen Weine kommen aus
Deutschland, Italien, Türkei und Spanien und
der „Kurze“ danach kann vom Raki bis zum
Grappa sein.
Und wer dann doch zu Hause selber kochen
möchte, aber den Fisch gerade nicht in der
Auslage findet, der kann diesen individuell
bestellen, er ist dann in kürzester Zeit bei
„Marinus“ erhältlich.
Der Frischfischverkauf ist geöffnet montags
bis freitags von 10 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 9.30 bis 14.30 Uhr; das Restaurant
hat geöffnet montags bis freitags von 10 bis
23 Uhr, samstags von 10 bis 24 Uhr sowie
sonntags von 12 bis 24 Uhr.
Weitere Informationen bekommt man auf
der Internetseite www.marinus-fisch.de.
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