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BILDUNGSPROGRAMM 2015
BFI BURGENLAND
www.bfi-burgenland.at
BFI-LANDKARTE
BFI NEUSIEDL
Servicecenter im
Technologiezentrum
BFI EISENSTADT
Servicecenter EDV-Bildungscenter
POWERTEAM
Sozialökonomischer Betrieb
Eisenstadt
BFI MATTERSBURG
Servicecenter im FEZ
Ökoenergie- und
Windenergietechnik
EDV-Bildungscenter
BFI OBERPULLENDORF
Servicecenter
BFI Gesundheitsakademie
BAD TATZMANNSDORF
Gesundheitsakademie für
Heilmasseur/innen, Med. Masseur/innen,
Pflegehelfer/innen, Heimhelfer/innen,
Medizin. Assistenzberufe
BFI OBERWART
Landesgeschäftsführung
Servicecenter mit Schwerpunkt
Lehre mit Matura
Berufsreifeprüfung
POWERTEAM
Sozialökonomischer Betrieb
Oberwart
BFI Metallausbildungszentrum
GROSSPETERSDORF
Ökoenergietechnik, Metallwerkstätte
und Schweißanlagen
BFI Ungarn
BFI Holzausbildungszentrum
GÜSSING
Holzausbildungszentrum für
Tischler/innen, Zimmerer/innen und
Landschaftsgärtner/innen
Petöfi S. u. 1/B., H-9700 Szombathely
T: +36 (94)/501 – 820, F: +36 (94)/501 – 821
E: info@bfi.hu, www.bfi.hu
BFI GÜSSING
Servicecenter
BFI JENNERSDORF
Servicecenter und Metallwerkstätte
BFI Zagreb - Kroatien
Illica 242, HR-10 000 Zagreb
T: + 385 (1) 4553 021, F: + 385 (1) 4553 029
E: info@bfi.hr, www.bfi.hr
280.000 EINWOHNER IM BURGENLAND 1.000.000 EINWOHNER in den drei Nachbarkomitaten UNGARNS
Stand: Oktober 2014
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Q Wir beschäftigen 600 Mitarbeiter/innen
im Burgenland und 300 in Projekten mit
Partnerstaaten.
Q Wir führen 20 Bildungshäuser im Burgenland
und 5 in Ungarn und Kroatien.
Q Wir machen 140.000 Lehrstunden pro Jahr.
Q Wir qualifizieren 15.200 Menschen im Jahr.
Q Wir führen über 1.200 Kurse jährlich durch.
Im Februar 1991 wurde von der AK und dem ÖGB der selbstständige Landesverein (BFI Burgenland) gegründet, was uns
ermöglicht, die Ausbildungsmaßnahmen nach den regionalen
Gegebenheiten und Erfordernissen auszurichten. Unsere Ziele
und Vorstellungen gehen davon aus, einem jeden Menschen
ein Höchstmaß an Aus- und Weiterbildung in nächster Nähe
zu ermöglichen.
Wir orientieren uns an den Bedürfnissen von berufstätigen und arbeitssuchenden
Menschen und
un reagieren selbstverständlich auf wirtschaftliche Notwendigkeiten. Durch besonders
praxisorientierte Schulungsmaßnahmen bieten wir allen
be
Menschen die Möglichkeiten ihre beruflichen Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten
zu verbessern. Gleichzeitig nehmen wir das Problem „Fachkräftemangel” wahr
und schaffen optimale
Voraussetzungen für Betriebe, die sich in unserem Gebiet
op
niederlassen und sofort ausgebildete Mitarbeiter/innen brauchen.
Zusätzlich bieten w
wir maßgeschneiderte Bildungsmaßnahmen nach den Bedürfnissen
von Unternehmung
Unternehmungen an und führen Organisationsentwicklung durch. Der Mensch
steht im Mittelpunkt unseres Handels, wir berücksichtigen sein soziales Umfeld und
können jedem einze
einzelnen seinen persönlichen Bildungsweg vermitteln.
Qualitativ hochwert
hochwertige Ausbildung nach den Richtlinien unseres Qualitätsmanagements, Zuverlässigkeit
Zuverlässigk und ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis sind Grundprinzipien unserer Tätigkeit.
Für unsere Arbeit ist es selbstverständlich, ständig neue Wege
Tätigk
zu gehen und flexibe
flexibel auf technische und soziale Veränderungen zu reagieren. Laufend
stellen wir uns dabei k
kritische Fragen, die wir als Denkanstöße für die Weiterentwicklung
sehen. Das BFI Team iist ständig bemüht, das Beste für jede/n einzelne/n Kursteilnehmer/
in zu geben, um eine erfolgreiche
Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten.
e
Unsere Methoden s
sind daher:
Q
Q
Q
Q
Q
Q
Q
„learning by doing”
d
Intensive Arbeit
Arbe mit kleinen Gruppen
Ständige Infor
Informationen in Einzelgesprächen
Individuelle Be
Betreuung für einzelne Zielgruppen
Ständige Überprüfung
Über
des Wissens
Ausarbeiten von
vo Seminarkritiken und Verbesserungen
Veränderung und
u flexible Anpassung der Inhalte an die Gegebenheiten
Dennoch ist es unerlässlich, das Bildungsbewusstsein immer wieder von neuem zu wecken und verstärkt dafür
zu werben.
Viel Freude und Erfolg
mit unseren
Weiterbildungsangeboten!
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
3
VORWORT
LANDESGESCHÄFTSFÜHRER
NUR WO BFI DRAUFSTEHT, IST AUCH BFI DRINNEN
Das letzte BFI-Bildungsjahr brachte für uns als berufliches Erwachsenenbildungsinstitut Nummer 1,
wieder ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Immerhin kamen in diesem Jahr fast 15.000 Bildungswillige und besuchten unsere 1.200 BFI-Kurse,
Qualifikationen und Orientierungen in 145.000 Seminarstunden.
Ein Erfolg, der sehr schwer erarbeitet werden muss,
weil wir immer mit der Zeit gehen und Ihnen das aktuellste Angebot bieten wollen, mit dem Sie Ihre berufliche Karriereleiter leichter emporklettern, oder bei
einem Neu-, oder Wiedereinstieg, den Job erhalten,
mit dem Sie Freude haben und wo Sie ausreichend
verdienen können.
Dass es laufend gelingt, all diese schwierigen Aufgaben zu meistern, liegt größtenteils am Engagement
und der Flexibilität der BFIaner/innen, die Sie, als unsere Kunden, ständig betreuen.
Denn nur, wenn Sie sich wohl fühlen, werden Sie in
Ihrer Qualifikation erfolgreich sein und, letzten Endes,
auch wieder ins BFI kommen.
BEI UNS BILDET SICH
MEHR ALS NUR WISSEN
Das BFI-Bildungsprogramm, welches Sie nun in Händen halten, präsentiert die Vielfalt innovativer Ideen,
Themen und Weiterbildungsformen.
Alle Seminar- und Lehrgangsinhalte orientieren sich an
den Anforderungen des burgenländischen Bildungsmarktes, der notwendigen Praxis und auch an den
internationalen Standards, wo wir mit unseren Auslandstöchtern viel Erfahrung sammeln können, die uns
im Burgenland wieder zugute kommt..
BEI UNS BILDEN SICH
IDEALE BILDUNGSMÖGLICHKEITEN
Als einzige berufliche Erwachsenenbildungseinrichtung sind wir in jeder Bezirkshauptstadt vertreten, was
Ihnen durch kurze Anfahrtswege, Zeit und Geld sparen hilft und für viele Menschen Bildung erst leistbar
macht. Unsere Bildungshäuser sind auf modernstem
Stand eingerichtet und ausgestattet, damit Ihnen Bildung Freude macht.
BEI UNS BILDET SICH
IHR INDIVIDUELLER BFI-VORTEIL
Seit vielen Jahren bieten wir nachhaltige Bildung auf
hohem Niveau an. Durch das Auftauchen verschiedenster Gruppierungen, die sich in Hinterzimmern
einmieten, KursteilnehmerInnen abzocken und, nachdem sie schlechte Qualität geliefert haben, wieder verschwinden, leidet die gesamte Erwachsenenbildung,
weil KursteilnehmerInnen, die bei derartigen Gruppen
waren, die Lust am Lernen verlieren. Sie glauben, dass
das überall so ist. Ist es aber nicht.
Beachten Sie bitte ganz genau:
Nur wo BFI draufsteht, ist auch BFI-QUALITÄT drinnen.
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www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
DAS BFI BURGENLAND STELLT SICH VOR!
Geschäftsführung
Peter MAIER
Landesgeschäftsführer
Tel: 03352-389 80-2115
Fax: 03352-389 80-2128
p.maier@bfi-burgenland.at
Jürgen GRANDITS
Geschäftsführerstellvertreter
Leiter International
Tel: 03352-389 80-2113
Fax: 03352-389 80-2128
j.grandits@bfi-burgenland.at
Mag. (FH) Gerald KOLLAR
Leiter Finanzen & Controlling
der BFI Burgenland Gruppe
Tel: 03352-389 80-2119
Fax: 03352-389 80-2128
g.kollar@bfi-burgenland.at
Dipl.-Päd.in Sabine SWATEK-VENUS
Personalmanagerin
Leiterin Abteilung
Bildungsmanagement
T
Tel: 03352-389 80-2117
Fax: 03352-389 80-2128
s.venus@bfi-burgenland.at
Mag.a Dorothea CSECSINOVITS
Produktmanagerin
BL Business
Anita IMREK
A
Leiterin Finanzen & Controlling
Tel: 03352-389 80-2121
T
Fax: 03352-389 80-2128
a.imrek@bfi-burgenland.at
Tanja GARBER
Produktmanagerin
Tel: 03352-389 80-2143
Fax: 03352-389 80-2128
t.garber@bfi-burgenland.at
T
Tel: 03352-389 80-2122
Fax: 03352-389 80-2128
d.csecsinovits@bfi-burgenland.at
René HÖFER
Personal- und Produktmanager
T
Tel: 03352-389 80-2127
Fax: 03352-389 80-2128
r.hoefer@bfi-burgenland.at
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
Daniela HACKER
Leiterin Marketing
Produktmanagerin
Tel: 03352-389 80-2142
Fax: 03352-389 80-2128
d.hacker@bfi-burgenland.at
5
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Rudolf ERKINGER
Leiter EDV
Ing. Karl SCHUH
CISO
Stv. Leiter EDV-Technik
Tel: 03352-389 80-2132
Fax: 03352-389 80-2204
r.erkinger@bfi-burgenland.at
T 03352-389 80-2125
Tel:
Fax: 03352-389 80-2128
k.schuh@bfi-burgenland.at
Eveline WEINHOFER
Leiterin Gesundheitsakademie
BL Gesundh., Wellness, Tourismus
Qualitätsbeauftragte
Mag.a (FH) Ildikó KISS
Produktmanagerin International
Tel: 03353-368 60-2426
Fax: 03353-368 60-2414
e.weinhofer@bfi-burgenland.at
T 03352-389 80-2126
Tel:
Fax: 03352-389 80-2128
i.kiss@bfi-burgenland.at
Sekretariat Geschäftsführung
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Anita HOLPER
Verwaltungsassistentin
Renate PICHLER
Verwaltungsassistentin
Verena MÜLLNER
Verwaltungsassistentin
Tel: 03352-389 80-2115
Fax: 03352-389 80-2128
a.holper@bfi-burgenland.at
Tel: 03352-389 80-2116
Fax: 03352-389 80-2128
r.pichler@bfi-burgenland.at
Tel: 03352-389 80-2120
Fax: 03352-389 80-2128
v.muellner@bfi-burgenland.at
www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Servicecenter Oberwart/Oberpullendorf
Christoph GREINER
Servicecenterleiter OW und OP
BL Sozial- und Berufspädagogik
Tel: 03352-389 80-2226
Fax: 03352-389 80-2204
c.greiner@bfi-burgenland.at
Dragana ZOURECK
Servicecenterassistentin
Tel: 03352-389 80-2210
Fax: 03352-389 80-2204
d.zoureck@bfi-burgenland.at
Anita DIENER
Servicecenterassistentin
Petra KARALL
Servicecenterassistentin OP
Ressourcenmanagerin
Tel: 03352-389 80-2218
Fax: 03352-389 80-2204
a.diener@bfi-burgenland.at
Tel: 02612-422 57-2511
Fax: 02612-422 57-2514
p.karall@bfi-burgenland.at
Astrid HOFSTÄDTER
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 03352-389 80-2209
Fax: 03352-389 80-2204
a.hofstaedter@bfi-burgenland.at
Nicole KONRAD
Servicecenterassistentin
Hotline-Betreuerin
T 03352-389 80-2211
Tel:
Fax: 03352-389 80-2204
n.konrad@bfi-burgenland.at
Oberpullendor f
Oberwart
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
7
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Servicecenter Güssing
DI (FH) René BISCHOF
Servicecenterleiter
BL Transport und
techn. Dienstleistungen
Petra WEBER
Servicecenterassistentin
Claudia POANDL
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 03322-434 43-4112
Fax: 03322-434 43-4114
r.bischof@bfi-burgenland.at
Tel: 03322-434 43-4111
Fax: 03322-434 43-4114
p.weber@bfi-burgenland.at
Tel: 03322-434 43-4113
Fax: 03322-434 43-4114
c.poandl@bfi-burgenland.at
Güssing
Jennersdor f
Servicecenter Jennersdorf
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Tanja GARBER
Servicecenterleiterin
Ursula PREM
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Margot BÖSENHOFER
Landeskoordinatorin Frauenprojekte
Servicecenterassistentin
Tel: 03329-461 65-4311
Fax: 03329-461 65-4314
t.garber@bfi-burgenland.at
Tel: 03329-461 65-4310
Fax: 03329-461 65-4314
u.prem@bfi-burgenland.at
Tel: 03329-461 65-4310
Fax: 03329-461 65-4314
m.boesenhofer@bfi-burgenland.at
www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Servicecenter Eisenstadt
Ingrid STÜTZNER
Servicecenterleiterin
BL Büro und Sprachen
Tel: 02682-757 54-3112
Fax: 02682-757 54-3114
i.stuetzner@bfi-burgenland.at
Gudrun SIMON
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 02682-757 54-3110
Fax: 02682-757 54-3114
g.simon@bfi-burgenland.at
Eva FELLINGER
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 02682-757 54-3111
Fax: 02682-757 54-3114
e.fellinger@bfi-burgenland.at
Doris ROJATZ
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 02626-642 74-3420
Fax: 02626-642 74-3414
d.rojatz@bfi-burgenland.at
Karin TINHOF
Servicecenterassistentin
Servicecenter Mattersburg
Renate WOLF-HOUSZKA
Servicecenterleiterin
Tel: 02626-642 74-3410
Fax: 02626-642 74-3414
r.wolf@bfi-burgenland.at
Tel: 02626-642 74-3419
Fax: 02626-642 74-3414
k.tinhof@bfi-burgenland.at
Eisenstadt
Mat tersburg
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Neusiedl
Jormannsdorf
Gesundheitsakademie Jormannsdorf
Eveline WEINHOFER
Leiterin Gesundheitsakademie
BL Gesundh., Wellness, Tourismus
Qualitätsbeauftragte
Tel: 03353-368 60-2426
Fax: 03353-368 60-2414
e.weinhofer@bfi-burgenland.at
Gabriele RITTER
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tamara TAUS
Servicecenterassistentin
Assistentin QM
Tel: 03353-368 60-2411
Fax: 03353-368 60-2414
g.ritter@bfi-burgenland.at
Tel: 03353-368 60-2435
Fax: 03353-368 60-2414
t.taus@bfi-burgenland.at
Servicecenter Neusiedl am See
10
A
Alexandra
PÖTSCHER
Servicecenterleiterin
Walter SALZL
Projektmitarbeiter
Ressourcenmanager
T
Tel: 02167-37 87-3510
Fax: 02167-37 87-3512
a.poetscher@bfi-burgenland.at
Tel: 02167-37 87-3514
Fax: 02167-37 87-3512
w.salzl@bfi-burgenland.at
Erika ACHS
Servicecenterassistentin
A
Anita
ENGELBERT
Servicecenterassistentin
T 02167-37 87-3511
Tel:
Fax: 02167-37 87-3512
e.achs@bfi-burgenland.at
Tel: 02167-37 87-3534
Fax: 02167-37 87-3512
a.engelbert@bfi-burgenland.at
www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Holzausbildungszentrum Güssing
Karl PANDL
Leiter HAZ
Renate MULZET
Servicecenterassistentin
Tel: 03322-434 43-4213
T
Fax: 03322-434 43-4114
k.pandl@bfi-burgenland.at
Tel: 03322-434 43-4214
T
Fax: 03322-434 43-4114
r.mulzet@bfi-burgenland.at
Metallausbildungszentrum Großpetersdorf
Ing. Christian PELZMANN
Servicecenterleiter
BL Metall- und Elektroausbildung
Ingrid GRAF
Servicecenterassistentin
Tel: 03362-78 17-5111
Fax: 03362-78 17-5104
c.pelzmann@bfi-burgenland.at
Tel: 03362-78 17-5110
Fax: 03362-78 17-5104
i.graf@bfi-burgenland.at
Gudrun WÖLFER
Servicecenterassistentin
Ressourcenmanagerin
Tel: 03362-78 17-5113
Fax: 03362-78 17-5104
g.woelfer@bfi-burgenland.at
Güssing
Großpetersdor f
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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BILDUNG.
FREUDE
NEUE
IDEEN.
INKLUSIVE.
12
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BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
DER AK-BILDUNGSGUTSCHEIN
Bildung ist wertvoll!
Durch den Bildungsgutschein der Arbeiterkammer bleibt berufliche Weiterbildung für Sie weiterhin günstiger.
Was ist der Bildungsgutschein?
Die Arbeiterkammer Burgenland legt jährlich einen Bildungsgutschein für Ihre Mitglieder auf. Dieser Gutschein
im Wert von bis zu € 100,– gilt für ausgewählte Kurse des Berufsförderungsinstituts (BFI) Burgenland. Nach erfolgreichem Kursabschluss erhalten AK-Mitglieder von der Arbeiterkammer bares Geld zurück.
Wer hat Anspruch auf den Bildungsgutschein?
Alle Burgenländischen AK-Mitglieder, das sind: Angestellte, Arbeiter/innen, Lehrlinge, Karenzurlaubsgeld-Bezieher/innen, Arbeitslosengeld-Bezieher/innen, Notstandshilfe-Bezieher/innen, geringfügig Beschäftigte, Präsenzund Zivildiener und Wiedereinsteiger/innen.
Wie kann ich den Bildungsgutschein einlösen?
Der Bildungsgutschein kann nach erfolgreichem Kursbesuch in der AK-Zentrale in Eisenstadt oder in den AKBezirksstellen eingelöst werden. Vorzulegen sind der Bildungsgutschein sowie die Kursbestätigung. Mit dem
Gutschein erhalten AK-Mitglieder bis zu € 100,– bar auf die Hand.
Tipp: Auch Arbeitnehmer/innen aus Niederösterreich, Steiermark und Wien können jederzeit ihren Gutschein im
BFI Burgenland einlösen.
Bildung eröffnet Chancen!
Die AK unterstützt Sie dabei mit bis zu € 100,– im Jahr.
Nähere Infos über den AK-Bildungsgutschein:
Ihre Ansprechpartnerinnen:
Tel. 02682/740-3161
Frau Mag.a Claudia Kreiner-Ebinger
Frau Sandra Schmidt
IN
TSCHE
GSGU
ILDUN
B
UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG!
Sie als Mensch stehen bei uns im Mittelpunkt!
Deshalb arbeiten wir ständig daran, Ihnen individuelle Beratung und Fortbildungsmöglichkeiten zu
bieten, die sich in Ihr ganz persönliches Leben integrieren lassen. Unser Weiterbildungsangebot ist
eine Dienstleistung für Sie als Arbeitnehmer/in oder Arbeitssuchende/r sowie für Unternehmen. Dieser
Service soll in weiterer Folge zu einem Gefühl von größerer Sicherheit und besserer Einschätzung des
Selbstwertes führen.
Das Leben besteht nicht nur aus dem Beruf. Deshalb legen wir darauf großen Wert, Sie nicht nur bei Ihrer
fachlichen Weiterbildung zu unterstützen, sondern auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.
Der/Die Kunde/Kundin ist bei uns nicht König, sondern eine Partner/in, dessen Bedürfnisse ernst
genommen werden. Wir suchen nach individuellen Lösungen und finden mit Ihnen den persönlichen
Weg durch das Weiterbildungsdickicht.
Wir wollen unser Qualitätssystem leben und unseren Kunden/innen geben
was sie erwarten: Unser Team ist sich bewusst, dass nur die besten,
aktivsten und zielorientiertesten Erwachsenenbildungseinrichtungen einen
Platz an der Spitze haben.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
13
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
GARANTIE-ERKLÄRUNG
Wir bieten Ihnen:
Q Persönliches Service
Q Betreuung vorort
Q Gezielte Beratung
Q Kurze Anfahrtswege zum Kursort
Q Vernünftige Zeiteinteilung
Q Ausgezeichnete Trainer/innen
Q Kostengünstige Kursbeiträge
Q Angenehme Seminarräume
Q Aktuelle Skripten
Q Anerkannte Prüfungen mit Zeugnissen,
Zertifikaten oder Diplomen
Sollten Sie nicht zufrieden sein, melden Sie sich bei unserer kostenlosen BFI-Hotline 0800/244 155.
Sie werden unverzüglich ein Gespräch mit dem/der zuständigen BFI-Mitarbeiter/innen erhalten, um die beste
Lösung zu finden.
Peter Maier
Landesgeschäftsführer
QUALITÄTSINITIATIVE Ö-CERT
Das BFI Burgenland ist Teil der Qualitätsinitiative „Ö-Cert“. Ö-Cert, der von den
Ländern und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur neu geschaffene Qualitätsrahmen für Erwachsenenbildungsorganisationen, ist am 1. Dezember
2011 gestartet. Durch das innovative Verfahren, das unterschiedliche Qualitätszertifikate anerkennt und spezifische Grundvoraussetzungen überprüft, werden erstmals österreichweit einheitliche
Qualitätsstandards für Bildungsanbieter geschaffen.
Ö-Cert hat europaweiten Vorbildcharakter und trägt dazu bei, qualitätsfördernde Maßnahmen zu setzen sowie
die Erwachsenenbildung weiter zu professionalisieren.
FÖRDERUNGEN
Für Förderungen von Qualifizierungsmaßnahmen und persönliche Förderungsmöglichkeiten durch das Arbeitsmarktservice kontaktieren Sie bitte vor Veranstaltungsbeginn
Ihre regionale Geschäftsstelle des AMS. (www.ams.at)
Für Förderungen der Aus- und Weiterbildung von Unternehmer/innen und leitenden
Angestellten kontaktieren Sie bitte vor Veranstaltungsbeginn die
Wirtschaftsservice Burgenland AG
Technologiezentrum
7000 Eisenstadt
Tel. 05/9010-2120
(www.wibag.at)
Für Förderungen seitens des Landes Burgenland zur Qualifikationsförderung wenden
Sie sich bitte vor Veranstaltungsbeginn an das
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Abteilung 6 - Hauptreferat Soziales
Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
Tel. 057/600-2286
(www.burgenland.at)
Weitere Informationen erhalten Sie in den BFI-Bildungshäusern des Landes.
14
www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Gut finanziert - rasch diplomiert!
Wissen ist Macht und Bildung das wichtigste Kapital. Mit dem Bildungsdarlehen von Wüstenrot
finanzieren Sie eine gute Ausbildung, berufsbegleitende Weiterbildung oder notwendige
Umschulung besonders schnell und unkompliziert.
Ihre Vorteile bei Wüstenrot
QKeine Eigenmittel erforderlich
QFlexible Auszahlungsmodelle, je nach Studienart und Studiendauer
QZinssicherheit durch Hochzinsabsicherung
QVerschiebung des Rückzahlungsbeginns möglich
Hier wird
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möglich!
Ihre Wüstenrot Finanzberater informieren Sie gerne – auch außerhalb
üblicher Banköffnungszeiten.
Karin Eichberger
057070 290-76
karin.eichberger@wuestenrot.at
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
Roman Reixenartner
0664/324 24 17
roman.reixenartner@wuestenrot.at
15
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
BEIHILFEN UND ERMÄSSIGUNGEN
Qualifikationsförderungszuschuss
Diese Beihilfe kann gewährt werden, wenn:
Arbeitnehmer/innen, Arbeitslose, Arbeitssuchende, Lehrlinge oder Zivil- und Präsenzdiener
Bildungsmaßnahmen absolvieren, die der berufsorientierten Weiterbildung dienen.
Diese Weiterbildung hat Qualifikationen zu vermitteln, die im Berufsleben zur Anwendung
gelangen oder Voraussetzung für eine Höherqualifizierung sind.
Das monatliche Bruttoeinkommen bei dem/der Alleinverdiener/in darf € 2.809,– (+ 10 %
für den/die Ehepartner/in + 10 % für jedes Kind, für welches Familienbeihilfe bezogen wird)
bzw. das Familieneinkommen € 4.494,– nicht übersteigen.
Der Antrag muss bereits vor Beginn der Bildungsmaßnahme beim Amt der Burgenländischen Landesregierung Abteilung 6, Hauptreferat II Förderwesen, Europaplatz 1, 7001
Eisenstadt, eingelangt sein.
Sie sind …
Q Arbeitnehmer/in
eines Betriebes mit einem Standort im Burgenland und Ihr Betrieb finanziert Ihnen die Weiterbildungsmaßnahme und die Schulung dauert länger als 16 Lehreinheiten dann beantragt
Ihre Firma eine Förderung von bis zu 75 % des Weiterbildungsaufwandes beim AMS vor
Beginn der Weiterbildungsmaßnahme
Sie sind …
Q Unternehmer/in oder leitende/r Angestellte/r
eines Betriebes mit einem Standort im Burgenland und Ihr Betrieb finanziert Ihnen die Weiterbildungsmaßnahme und die Schulung dauert länger als 16 Lehreinheiten, dann beantragen
Sie oder Ihre Firma eine Förderung von bis zu 50 % des Weiterbildungsaufwandes bei der
WIBAG oder RMB vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme
Der Bildungsfreibetrag (BFB) § 4 Abs. 4 Z 8 EstG
Der steuerliche 20 %-Bildungsfreibetrag (BFB) ist eine interessante Sache für alle Dienstgeber/innen, die ihre Mitarbeiter/innen auf betriebliche Schulungen oder Fortbildungsseminare schicken. Wichtig dabei: Es muss immer
eine Fremdveranstaltung sein. Eigene betriebliche Schulungen oder betriebseigene Fortbildungsveranstaltungen
werden mit keinem BFB belohnt.
Ermäßigungen
Q Für Lehrlinge, Schüler/innen, Student/innen, Behinderte und Präsenzdiener:
Lehrlinge erhalten bei Vorlage des Lehrvertrages, Präsenzdiener, Behinderte, Schüler/innen und Student/innen
gegen Nachweis, eine grundsätzliche Ermäßigung von 50 % des Teilnehmer/innenbeitrages. Von dieser Ermäßigung sind jene Veranstaltungen sowie Lehrgänge ausgenommen, die ausschließlich oder vorwiegend für eine
der genannten Zielgruppen bestimmt sind und/oder aus diesem Grund mit einem besonders niedrigen Beitrag
ausgeschrieben sind. Das BFI behält sich bei Veranstaltungen mit Kooperationspartnern (VHS,…) vor, diese Ermäßigungen zu gewähren.
Q Vorteilsbonus
Wenn Sie einzelne Kurse als Gesamtpaket buchen, erhalten Sie unseren Vorteilsbonus, wodurch Sie Kosten
sparen können. Beachten Sie den Hinweis bei den Kursangeboten.
Q AK-Bildungsgutschein:
bis zu € 100,– nach Kursende auf ausgewählte Kurse in diesem Programm.
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SCHEIN
GSGUT
N
BILDU
www.bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Q Nach Vorlage der jeweiligen Mitgliedskarte:
Q Österreichischer
Gewerkschaftsbund (ÖGB)
Q Familien-Pass des Landes Burgenland
gewähren wir € 15,– Ermäßigung auf alle in diesem Programm angebotenen Kurse.
Q edu.card-Ausweis
gewähren wir 10 % (max. € 100,–) auf alle in diesem Programm angebotenen Kurse.
Stand Oktober 2014, Änderungen vorbehalten.
Coaching für Professionals
Darunter verstehen wir jene Lernform, bei der wir Ihnen eine/n persönliche/n Trainer/in und Lernbegleiter/in zur
Seite stellen. Im Vorfeld des Coachings erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen die genauen Inhalte, die Dauer
und den Zeitplan. Unsere Fachexperten/innen wählen gemeinsam mit Ihnen die für Sie beste Mischung aus
passenden Lernmaterialien und Lernformen aus. Selbstverständlich erhalten Sie vor Beginn des Coachings ein
schriftliches Angebot.
Erfahrungsgemäß ist ein Einzelcoaching nicht nur die bequemste, sondern auch die zeitlich und finanziell günstigste Alternative zu anderen Lernformen.
Die Zahl der Unterrichtsstunden sowie die Inhalte werden fixiert. Coachingstunden sowie Übungszeiten sind
jedoch frei vereinbar. Die Coachingstunden werden mit dem persönlichen Coach abgestimmt und als „one to
one” – Unterricht abgehalten.
Für Ihre Fragen stehen unsere Mitarbeiter/innen jederzeit zur Verfügung.
Dinge ändern sich,
Bildung bleibt.
Kostenlose Beratung und Information
zu allen Bildungsfragen
Burgenländisches
Bildungstelefon
02682 – 66 88 666
www.bib-burgenland.at
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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SOZIALÖKONOMISCHER
BETRIEB
GARTENPFLEGE und
INSTANDHALTUNGSARBEITEN
„
Rasen mähen
„
Hecken pflegen
„
Laub rechen
„
Unkraut jäten
„
Entsorgung von Grünschnitt
„
Pflege von Gemüsegärten usw.
„
k
leinere Instandhaltungsarbeiten an
Haus und Garten
„
W
interdienste, z.B. Schneeräumungen,
Enteisen von Hauseinfahrten, usw.
Unser Service ist buchbar in
privaten Haushalten im Bezirk
Eisenstadt und Oberwart zu
einem Preis von € 9,80 pro
Stunde.
Rufen Sie uns an. Reservieren
Sie Ihren Termin.
REINIGUNGS- und HAUSHALTSHILFE
„
Reinigungsarbeiten
(inklusive biologische Reinigungsmittel)
„
h
aushaltsnahe Dienstleistungen,
z.B. bügeln, einkaufen,
aufräumen, etc.
Unser Service ist buchbar in privaten
Haushalten im Bezirk Oberwart zu einem Preis von € 9,80 pro Stunde.
Rufen Sie uns an.
Reservieren Sie Ihren Termin.
Informieren Sie sich auf unserer Website: www.bfi-burgenland.at/powerteam/
gefördert aus Mitteln des AMS
Sozialökonomischer Betr ieb
SOZIALÖKONOMISCHER
BETRIEB
MEHR FREIZEIT - WIR SIND FÜR SIE DA!
SOZIALÖKONOMISCHER
BE TRIEB OBERWART
GUTSCHEIN
für 1 Stunde
SOZIALÖKONOMISCHER
BETRIEB OBERWART
MEHR FREIZEIT - WIR SIND FÜR SIE DA!
Unsere Dienstleistungen umfassen:
„
„
„
„
„
Ganzjährige Gartenpflege
Hecken und Sträucher schneiden
Vertikutieren und Rasen mähen
Wegpflege
Zaun, Balkon, Fensterläden, Bänke
und Gartenmöbel streichen
„ Entsorgung von Grünschnitt
„ kleinere Instandhaltungsarbeiten an
Haus und Garten
„ Reinigungsarbeiten im Haus mit biologischen
Reinigungsmitteln
„ Terrassen und Wintergärten reinigen
„ Haushaltsnahe Diensleistungen wie
Bügeln, Waschen, Aufräumen, Einkaufen..
„ Begleitung oder Gesellschaft wenn Ihre
Familienmitglieder einmal nicht zu Hause sind
Rufen Sie uns an: 0664 800 45 800
Reservieren Sie Ihren Termin.
Unser Service ist buchbar in privaten Haushalten im Bezirk Oberwart
und grenznahen Ortschaften. Der
Gutschein hat einen Wert von € 9,80 und ist gültig bis 31.12.2015.
Einzulösen bei unserem
- BFI OBERWART, Grazerstraße 86, 7400 Oberwart
www.bfi-burgenland.at
www.bfi-burgenland.at
Hotline: 0664 800 45 800
Hotline: 0664 800 45 800
powerteam-ow@bfi-burgenland.at
powerteam-ow@bfi-burgenland.at
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
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www.bfi-burgenland.at
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INHALT
BÜRO
EBC*L European Business Competence Licence – Europäischer Wirtschaftsführerschein . . . . . . . .Seite
Intensivlehrgang zum EBC*L – Stufe A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EBC*L Prüfungsworkshop – Stufe A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Prüfung zum EBC*L – Stufe A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Intensivlehrgang zum EBC*L – Stufe B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EBC*L Prüfungsworkshop – Stufe B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Prüfung zum EBC*L – Stufe B – Gesamtprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Buchhaltung Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Buchhaltung Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Buchhaltung mit EDV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Personalverrechnung Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Personalverrechnung am PC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Personalverrechnung - Aktuelle Änderungen und Neuerungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Betriebswirtschaftslehre - Leicht und verständlich! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Businesskorrespondenz - Bringen Sie frischen Wind in Ihren Schriftverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Professionelle Kommunikation - Finden Sie den richtigen Draht zu Ihrem Gesprächspartner . . . . . . . . . . . . . .Seite
Perfektes Auftreten - Der erste Eindruck zählt! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Effiziente Büroorganisation - Businessaufgaben erfolgreich bewältigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Meetings und Tagungen professionell gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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BUSINESS
Quali-Haus „All Inclusive“ – Schulungen für das gesamte Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lehrgänge & Trainings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Human Resources Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Projektmanagement – Modul 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Projektmanagement – Modul 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Marketing & Public Relations . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Unternehmensführung zeitgerecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Exzellente Kommunikation für Führungskräfte – Trinergy®-NLP Lehrgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Qualitätsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Soft Skills. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Coaching als neue Führungsaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kommunikation und Körpersprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Power Reading . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Beschwerdemanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Konflikte managen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Motivation & Erfolg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Stressmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Teamentwicklung – miteinander arbeiten, voneinander profitieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Zeitmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Moderieren – Visualisieren – Präsentieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Karriere Coaching – Lebensplanung und Karriere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Aktiver Verkauf im Einzelhandel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Sales Best Practice - Costumer Care als Verkaufspraxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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INHALT
EDV
ECDL Core – Europäischer Computer Führerschein - NEU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Computer Grundlagen mit Microsoft Windows® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Online Grundlagen mit Microsoft Outlook® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Textverarbeitung mit Microsoft Word®. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Tabellenkalkulation mit Microsoft Excel® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Präsentation mit Microsoft PowerPoint® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Datenbanken mit Microsoft Access® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
IT Security . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Online Zusammenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Microsoft Outlook® Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EXCELlente betriebswirtschaftliche Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
ECDL Advanced Expert – Europäischer Computer Führerschein Advanced. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Microsoft Word® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Microsoft Excel® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Microsoft Access® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Microsoft PowerPoint® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Internet Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
ECDL CAD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
AutoCAD 2D – Modul 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
AutoCAD 2D – Modul 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
AutoCAD 2D – Modul 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
AutoCAD 3D – Modul 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
AutoCAD 3D – Modul 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP Business One – Logistik und Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP Business One – Rechnungswesen und Personalverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Finanzbuchhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Gemeinkosten-Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Personalverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Einkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
SAP ERP – Vertrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Adobe Photoshop® Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Adobe Photoshop® Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Adobe Illustrator® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Adobe InDesign® Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Adobe InDesign® Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Digitale Bildbetrachtung und -bearbeitung mit XnView . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EMO 2 Type – 10-Finger-Schreiben in kurzer Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
OCG Typing Certificate. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Zeit sparen durch E-Business . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Jederzeit Computerfit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Umstieg auf Windows 8 und Office 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Mein Smartphone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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www.bfi-burgenland.at
INHALT
GESUNDHEIT. WELLNESS. TOURISMUS.
Medizinische AssistenzBerufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
MAB – Basismodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ordinationsassistenz – MAB Aufbaumodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Laborassistenz – MAB Aufbaumodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Operationsassistenz – MAB Aufbaumodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fachbereichsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Praxisorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Optimale Patient/innenkommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Teamarbeit und Konfliktmanagement in Arztpraxen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
PAss Ausbildung – Weiterbildung zum/zur Prophylaxeassistent/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Zahnärztliche Assistenz – 3-jährige Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ausbildung zum/r Pflegehelfer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Heimhelfer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Eignungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Seniorenanimateur/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Basale Stimulation in der Pflege – Grundseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Basale Stimulation in der Pflege – Aufbauseminar I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Basale Stimulation in der Pflege – Aufbauseminar II – Atem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Aromapflege – Einführungsseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gerontologische Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Mundhygiene bei pflegebedürftigen Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Hebe- und Lagerungstechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Palliativ, Hospizbegleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Validierende Methoden, Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kinaestethics Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Macht und Gewalt in der Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Der Wandel der Diätik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Therapeutic Touch - Therapeutische Berührung – Basisseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Medizinische/r Masseur/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Heilmasseur/in – Aufschulungsmodul für medizinische Masseur/innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Elektrotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Hydro- und Balneotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kinesiologisches Taping – Basisseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Rücken Intensiv Massage nach J. Salchenegger ® I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Wohlfühlmassagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Change your Life . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fitness für die Seele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Psychohygiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Rauchfrei mit Hypnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Stress- und Burnout Prohylaxe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Wer bin ich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Die gelungene Kommunikation mit dem Gast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Reklamation als Chance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Vorsprung durch nachhaltige Gastfreundschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Online Gäste gewinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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INHALT
METALL UND KUNSTSTOFF - ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
Das MetallAusbildungsZentrum (MAZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Schweisstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lichtbogenhandschweißen (111) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Metallinertgas Schweißen (131) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Metallaktivgas Schweißen (135) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Metallaktivgas Schweißen – Fülldrahtschweißen (136) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Wolframinertgas-Schweißen (141, 142) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gasschmelzschweißen (311). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
DUAL-Schweißen (141 – 111) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Dünnblechschweißen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Löten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Löten von Rohren und Blechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kunststoffschweißen nach Richtlinie GW 52 der ÖVGW und der NORM EN 13067 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Überprüfung von Heizungsanlagen mit Abgastest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lehrabschlussprüfung (LAP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Vorbereitungskurs zur LAP für Installations- und Gebäudetechniker/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Werkmeisterausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Mechatronik – berufsbegleitende Werkmeisterausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Elektro . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Elektrotechnik Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Photovoltaik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Solarthermie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Nutzung BIO-Masse – Bioenergie, Kleinanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Grundlagen der Gebäudetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Energieausweiserstellung für Wohngebäude und Wohnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Wärmepumpentechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Maschinensicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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SOZIAL- UND BERUFSPÄDAGOGIK
Berufsreifeprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lehre mit Matura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kindergartenhelfer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ausbildung zum/zur zertifizierten Fachtrainer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Weiterführende Seminare zum/zur zertifizierten Fachtrainer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Grundlagen des Bildungsmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Beratungskompetenz in der Trainingsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Social Web und Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Grundlagen der Pädagogik und Andragogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
ABT Ausbilder/innentraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lösungskompetenz für schwierige Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Nein sagen - wer sich nicht abgrenzt, ist grenzenlos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gender Mainstreaming in der Erwachsenenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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www.bfi-burgenland.at
INHALT
SPRACHEN
Sprachenangebot - Kleingruppenkurse - Sprachcoaching . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
European Language Licence (ELL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Intensiv 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Intensiv 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Aufbauseminar - Modul 1 (B1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Deutsch Aufbauseminar - Modul 2 (B1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Intensiv 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Intensiv 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Aufbauseminar - Modul 1 (B1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Aufbauseminar - Modul 2 (B1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Refresh Your English . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch Konversation - Talk to me! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Professional English - Sprachfit im Berufsalltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Technical English - Erfolgreich im Job . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Englisch für den Tourismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Französisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Französisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Italienisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Italienisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Spanisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Spanisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ungarisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ungarisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ungarisch für den Tourismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Slowakisch Intensiv 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Slowakisch Intensiv 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kroatisch 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kroatisch 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Russisch 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Russisch 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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25
INHALT
TRANSPORT & TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
Berufskraftfahrer/in – Güterbeförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Berufskraftfahrer/in – Personenbeförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Weiterbildung für Berufskraftfahrer/innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Weiterbildung Güterverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Modern Driving – Modul 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Anwendungen der Vorschriften und wirtschaftliches Umfeld (LKW) – Modul 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fahrzeugtechnik richtig anwenden – Modul 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Humanfaktoren (Gütertransport) – Modul 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen – Modul 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Zusatzmodul für Personenverkehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Weiterbildung Personenverkehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Zusatzmodul für Güterverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Digitaler Tachograf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ladegutsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gefahrgutausbildung – ADR-Schein (für alle Klassen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gefahrgutausbildung – ADR-Ausweisverlängerung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Industrieführerschein IWDL – Industrial Workers Driving Licence® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Einführung in die Lagerlogistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EDV-gestützte Lagerverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Arbeitnehmer/innenschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Staplerfahrer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lauf-, Bock- und Portalkranführer/in bis 300 kN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lauf-, Bock- und Portalkranführer/in über 300 kN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fahrzeug- und Ladekranführer/in bis 300 kNm Lastmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fahrzeug- und Ladekranführer/in über 300 kNm Lastmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Turmdrehkran- und Auslegerkranführer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Bagger – Erdbaumaschinenfahrer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Basisseminar für Sicherheitsvertrauenspersonen (SVP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Auffrischungsseminar für Sicherheitsvertrauenspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Ausbildung für Sicherheitsfachkräfte (SFK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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KURSE FÜR PENSIONIST/INNEN
EDV Grundlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
EDV Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Fitnessprogramm für´s Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Urlaubsenglisch für die Pension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Die Welt des Internets verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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197
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198
KURSE FÜR ARBEITSSUCHENDE
Kurse für Arbeitssuchende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 199
STICHWORTVERZEICHNIS
Stichwortverzeichnis
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NOTIZEN
IHRE NOTIZEN
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INHALT
NOTIZEN
IHRE NOTIZEN
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BÜRO
Lebenslanges Lernen ist die Herausforderung der Zukunft!
Eine fundierte Bildung bzw. Ausbildung schafft Perspektiven im Leben. Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen
unserer Gesellschaft.
Mitarbeiter/innen und Unternehmen müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Damit gewinnt das Prinzip
des lebensbegleitenden Lernens angesichts wachsender Globalisierung, zunehmenden Wettbewerbs und steigenden
Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung.
Unsere Ausbildungen richten sich nach den regionalen und überregionalen Bedürfnissen der Wirtschaft und der
Zukunft. Unsere Erfahrung macht uns zu einem kompetenten Partner.
Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Lernen und Weiterbilden, da angeeignetes Wissen für alle Beteiligten
einen Gewinn bedeutet.
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BÜRO
EBC*L EUROPEAN BUSINESS COMPETENCE LICENCE
Das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz
Das Zertifikat European Business Competence* Licence, EBC*L – auf Deutsch „Europäischer Wirtschaftsführerschein“ – hat sich als international anerkannter Standard der wirtschaftlichen Bildung etabliert.
Mit den drei Stufen A, B und C bietet der EBC*L die Möglichkeit, für jeden Karriereschritt genau jene praxisrelevante wirtschaftliche Kompetenz nachzuweisen, die im Wirtschaftsleben notwendig ist.
Wer alle drei Stufen positiv absolviert hat, bekommt den Titel EBC*L CERTIFIED MANAGER verliehen.
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INTENSIVLEHRGANG ZUM EBC*L – STUFE A
ZIEL:
Absolvent/innen der Stufe A kennen die wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens, die
Instrumente zur Messung der Zielerreichung und die Möglichkeit jedes/r Einzelnen
einen Beitrag dazu zu leisten. Die Stufe A deckt bereits einen Großteil der am häufigsten verwendeten betriebswirtschaftlichen Begrifflichkeiten ab. Damit sind sie kompetente
Ansprechpartner/innen und verfügen über die notwendige Basis für unternehmerisches
Denken und Handeln (Intrapreneurship).
Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A.
INHALT:
Betriebswirtschaftliches Kernwissen in den Bereichen:
t ;JFMFVOE,FOO[BIMFO
t #JMBO[JFSVOH
t ,PTUFOSFDIOVOH
t 8JSUTDIBGUTSFDIU
ZIELGRUPPE:
Personen, die Schlüsselpositionen in einem Unternehmen einnehmen und kein wirtschaftliches Studium absolviert haben, z.B. Techniker/innen, Mitarbeiter/innen im Verkauf oder
der Verwaltung, Projektmitarbeiter/innen etc.
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 360,– inkl. Skriptum, exkl. Prüfungsgebühr
EUR 175,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
10.03.2015 – 31.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
08.09.2015 – 29.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
29.09.2015 – 10.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
02.03.2015 – 23.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
04.05.2015 – 01.06.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
05.10.2015 – 26.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
03.11.2015 – 26.11.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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EBC*L-PRÜFUNGSWORKSHOP – STUFE A
ZIEL:
Intensivworkshop zur Bearbeitung des Lernzielkatalogs Stufe A des EBC*L
INHALT:
Gezielte Prüfungsvorbereitung gemäß dem Lernzielkatalog zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A.
ZIELGRUPPE:
Personen, die Schlüsselpositionen in einem Unternehmen einnehmen und kein wirtschaftliches Studium absolviert haben, z.B. Techniker/innen, Mitarbeiter/innen im Verkauf oder der
Verwaltung, Projektmitarbeiter/innen etc.
VORAUSSETZUNG: Kenntnis der Inhalte des Lernzielkatalogs Stufe A – entweder im Selbststudium oder durch
Erarbeitung bei einem Vorbereitungskurs.
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 130,– inkl. Skriptum, exkl. Prüfungsgebühr
EUR 175,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
14.04.2015 – 16.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
13.10.2015 – 15.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
24.11.2015 – 26.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
13.04.2015 – 15.04.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
15.06.2015 – 16.06.2015
MO, DI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
01.12.2015 – 03.12.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
PRÜFUNG ZUM EBC*L – STUFE A
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ZIEL:
Ablegen der Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A
INHALT:
Schriftliche Prüfung zu den Themen:
t 6OUFSOFINFOT[JFMFVOELFOO[BIMFO
t #JMBO[JFSVOH
t ,PTUFOSFDIOVOH
t 8JSUTDIBGUTSFDIU
DAUER:
2,5 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 175,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
21.04.2015
DI
18.00 – 20.30 Uhr
20.10.2015
DI
18.00 – 20.30 Uhr
Güssing
03.12.2015
DO
18.00 – 20.30 Uhr
Jennersdorf
20.04.2015
MO
18.00 – 20.30 Uhr
Mattersburg
22.06.2015
MO
18.00 – 20.30 Uhr
Oberwart
15.12.2015
DI
18.30 – 21.00 Uhr
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INTENSIVLEHRGANG ZUM EBC*L – STUFE B
ZIEL:
Stufe B-Absolvent/innen wissen, wie man unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Pläne für
die Zukunft erstellt. Im Fokus stehen die wichtigsten Planungsinstrumente, Marketing und
Verkauf sowie Wirtschaftlichkeits-Analysen. Damit werden sie in die Lage versetzt, Businesspläne für Projekte, Abteilungen und Unternehmen zu erstellen und zu argumentieren.
Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe B.
INHALT:
t 8JSUTDIBGUMJDIF1MBOVOH
t 8JSUTDIBGUMJDILFJUT"OBMZTFO
t 1SPKFLUQMBOVOH
t .BSLFUJOHVOE7FSLBVG
t 'JOBO[QMBOVOH
t #VTJOFTTQMBO
ZIELGRUPPE:
Personen, die Schlüsselpositionen in einem Unternehmen einnehmen und kein wirtschaftliches Studium absolviert haben, z.B. Techniker/innen, Mitarbeiter/innen im Verkauf oder der
Verwaltung, Projektmitarbeiter/innen etc. sowie Projektleiter/innen, Führungskräfte, Unternehmer/innen und Existenzgründer/innen.
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 390,– inkl. Skriptum, exkl. Prüfungsgebühr
EUR 191,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
05.05.2015 – 28.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
13.10.2015 – 03.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
29.09.2015 – 20.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
08.09.2015 – 01.10.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
EBC*L PRÜFUNGSWORKSHOP – STUFE B
ZIEL:
Intensivworkshop zur Bearbeitung des Lernzielkatalogs Stufe B des EBC*L
INHALT:
Gezielte Prüfungsvorbereitung gemäß dem Lernzielkatalog zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe B.
ZIELGRUPPE:
Personen, die Schlüsselpositionen in einem Unternehmen einnehmen und kein wirtschaftliches Studium absolviert haben, z.B. Techniker/innen, Mitarbeiter/innen im Verkauf oder der
Verwaltung, Projektmitarbeiter/innen etc. sowie Projektleiter/innen, Führungskräfte, Unternehmer/innen und Existenzgründer/innen.
VORAUSSETZUNG: Kenntnis der Inhalte des Lernzielkatalogs Stufe B – entweder im Selbststudium oder durch
Erarbeitung bei einem Vorbereitungskurs.
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 130,– inkl. Skriptum, exkl. Prüfungsgebühr
EUR 191,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
Oberwart
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
09.06.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
10.11.2015 – 12.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
06.10.2015 – 18.10.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
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PRÜFUNG ZUM EBC*L – STUFE B – GESAMTPRÜFUNG
ZIEL:
Ablegen der Gesamtprüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe B
INHALT:
Schriftliche Prüfung zu den Themen:
t 8JSUTDIBGUMJDIF1MBOVOH
t 8JSUTDIBGUMJDILFJUT"OBMZTFO
t 1SPKFLUQMBOVOH
t .BSLFUJOHVOE7FSLBVG
t 'JOBO[QMBOVOH
t #VTJOFTTQMBO
DAUER:
4 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 191,– Prüfungsgebühr
TERMINE:
Eisenstadt
Oberwart
23.06.2015
DI
18.00 – 22.00 Uhr
24.11.2015
DI
18.00 – 22.00 Uhr
27.10.2015
DI
18.30 – 22.00 Uhr
BUCHHALTUNG GRUNDLAGEN
ZIEL:
Erwerb von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen
INHALT:
t ÃCFSCMJDLàCFS#VDIIBMUVOHTTZTUFNF
t &JOGàISVOHJOEJFEPQQFMUF#VDIIBMUVOH,POUP,POUFOSBINFO#VDIVOHTTÊU[F
t (SVOETÊU[FEFT6NTBU[TUFVFSSFDIUFT
t 7FSCVDIVOHMBVGFOEFS(FTDIÊGUTGÊMMF8BSFOFJOVOEWFSLBVG4LPOUP3BCBUU-ÚIOFVOE
(FIÊMUFS"VT[BIMVOHFOVTX
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Eisenstadt
13.01.2015 – 03.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
01.09.2015 – 22.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
16.02.2015 – 11.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
27.04.2015 – 18.05.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
27.01.2015 – 17.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
07.09.2015 – 28.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
03.02.2015 – 24.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
10.03.2015 – 31.03.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
BUCHHALTUNG AUFBAU
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ZIEL:
Eigenständige Erledigung von Arbeiten in der Buchhaltung bis zur Rohbilanz
INHALT:
t 7FSCVDIVOHWPO"O[BIMVOHFO
t "CTDISFJCVOHFO
www.bfi-burgenland.at
BÜRO
t 3FDIOVOHTBCHSFO[VOHFO
t 3àDLTUFMMVOHFO
t 'PSEFSVOHTCFXFSUVOH
t 8BSFOCFXFSUVOHFO
t 7PSBCTDIMVTTBSCFJUFO
t 4BMEFOMJTUF
t "CTDIMVTTUBCFMMF
t &STUFMMFOFJOFS3PICJMBO[
t #FSàDLTJDIUJHVOHTUFVFSMJDIFS"TQFLUF
VORAUSSETZUNG: Besuch des Kurses „Buchhaltung Grundlagen” bzw. gute Buchhaltungskenntnisse
DAUER:
40 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 350,–
TERMINE:
Eisenstadt
24.02.2015 – 26.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
06.10.2015 – 05.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
21.09.2015 – 21.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
13.10.2015 – 12.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
10.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
06.10.2015 – 05.11.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
BUCHHALTUNG MIT EDV
ZIEL:
Arbeiten mit einem EDV-Buchhaltungsprogramm
INHALT:
t (SVOEMBHFOEFS1$%BUFOWFSBSCFJUVOH
t 0SHBOJTBUJPOEFS4UBNNEBUFO
t "OMBHFWPO4BDILPOUFO
t 4UFVFSTDIMàTTFM
t 7FSCVDIVOHMBVGFOEFS(FTDIÊGUTGÊMMF
t 0GGFOF1PTUFO"VTXFSUVOH
t .POBUTBCTDIMVTT,POUPCMÊUUFS4VNNFOVOE4BMEFOMJTUFO#JMBO[(V7
t 67"%BUFOTJDIFSVOH
VORAUSSETZUNG: Buchhaltungskenntnisse und Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Eisenstadt
17.02.2015 – 10.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
27.10.2015 – 17.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
04.05.2015 – 27.05.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
04.11.2015 – 25.11.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
05.10.2015 – 26.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
27.04.2015 – 18.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
35
BÜRO
PERSONALVERRECHNUNG GRUNDLAGEN
ZIEL:
Erwerb von Grundkenntnissen in der Personalverrechnung
INHALT:
t "CSFDIOVOHWPOMBVGFOEFO#F[àHFO-ÚIOF(FIÊMUFSÃCFSTUVOEFO/BDIU4POOVOE
'FJFSUBHTBSCFJU;VMBHFO4BDICF[àHFVOE"VGXBOETFOUTDIÊEJHVOHFO
t "CSFDIOVOHWPO4POEFS[BIMVOHFO
t "CHBCFOSFDIUMJDIF#FIBOEMVOH
t 4FDITUFMCFTUJNNVOH
t #FTPOEFSF'ÊMMFEFS-PIOWFSSFDIOVOH
t &OUHFMUCFJ,SBOLFOTUBOE
t +BISFTBVTHMFJDI
t #FHJOOVOE&OEFEFT%JFOTUWFSIÊMUOJTTFT
t #FJTQJFMFBVTEFS1SBYJT
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Eisenstadt
08.01.2015 – 29.01.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
01.10.2015 – 22.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
09.03.2015 – 01.04.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
19.01.2015 – 09.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
12.01.2015 – 02.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
03.11.2015 – 24.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
19.01.2015 – 09.02.2015
MO, DI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
04.05.2015 – 27.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
PERSONALVERRECHNUNG AM PC
ZIEL:
Erwerb von Kenntnissen in der Personalverrechnung bei gleichzeitiger Anwendung eines
entsprechenden EDV-Programmes
INHALT:
t (SVOEMBHFOEFS1$%BUFOWFSBSCFJUVOH
t 0SHBOJTBUJPOEFS4UBNNEBUFO
t .POBUMJDIF"CSFDIOVOHFO
t 4POEFSGÊMMFEFS"CSFDIOVOH
t %JWFSTF"VTXFSUVOHFO-PIOLPOUP47.FMEVOH'JCV#FMFHF-PIO[FUUFM
t %BUFOTJDIFSVOH
VORAUSSETZUNG: Gute Kenntnisse der Personalverrechnung und PC-Grundkenntnisse
36
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Eisenstadt
09.04.2015 – 30.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
20.10.2015 – 10.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
23.02.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
12.10.2015 – 02.11.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
01.06.2015 – 22.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
BÜRO
PERSONALVERRECHNUNG
Aktuelle Änderungen und Neuerungen
ZIEL:
Sie wollen sich im Dschungel der neuen Gesetze und Vorschriften zurechtfinden? Nach
Besuch dieses Seminars sind Sie auf dem neuesten Informationsstand in der Personalverrechnung. Durch Vortrag, Erfahrungsaustausch und Diskussionen über die aktuellen
Neuerungen und gesetzlichen Änderungen, wissen Sie alles, was Sie brauchen, um im
Personalverrechnungsalltag topinformiert zu sein.
INHALT:
Änderungen und Neuerungen in den Bereichen:
t "SCFJUTSFDIU
t 4P[JBMWFSTJDIFSVOHTSFDIU
t 4UFVFSSFDIU
VORAUSSETZUNG: Personalverrechnungskenntnisse in Theorie und Praxis
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 100,–
TERMINE:
Eisenstadt
03.03.2015 – 05.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
13.10.2015 – 15.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
05.10.2015 – 07.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
23.03.2015 – 25.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
20.02.2015 – 27.02.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Neusiedl
23.01.2015 – 30.01.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Oberwart
23.02.2015 – 25.02.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
Leicht und verständlich!
ZIEL:
Sie erlernen Schritt für Schritt ein leicht verständliches und kompaktes Grundlagenwissen
rund um das Thema Betriebswirtschaftslehre.
INHALT:
%JFTFT4FNJOBSCJFUFU1FSTPOFOBVTWFSTDIJFEFOFO#FSVGT[XFJHFO5FDIOJLFS+VSJTUFO
)BOEXFSLFS1FSTPOFOBVTEFN4P[JBMCFSFJDIFUD
FJOFOQSBYJTPSJFOUJFSUFO&JOCMJDLJOEJF
Betriebswirtschaftslehre. Themenschwerpunkte sind:
t 6OUFSOFINFOTGPSNFO
t 'JOBO[JFSVOHTQMÊOF t "SUFOEFS#VDIIBMUVOH
t .BSLFUJOH
t $POUSPMMJOH
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.02.2015 – 03.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
29.09.2015 – 20.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
20.05.2015 – 15.06.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
03.03.2015 – 24.03.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
Neusiedl
13.01.2015 – 07.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
03.03.2015 – 24.03.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
37
BÜRO
BUSINESSKORRESPONDENZ
Bringen Sie frischen Wind in Ihren Schriftverkehr
ZIEL:
Korrespondenz ist die Visitenkarte jedes Unternehmens und jeder Institution. Sie erlernen
die Grundlagen der schriftlichen Kommunikation und professionalisieren somit den Umgang
mit Ihren Kund/innen und Kolleg/innen.
INHALT:
Aktuelle Rechtschreibung
t ÃCFSCMJDLàCFSEJFOFVFO3FHFMOEFSSFGPSNJFSUFO3FDIUTDISFJCVOH
t 1SBLUJTDIFÃCVOHTCFJTQJFMF[V4BU[CBVVOE(SBNNBUJL
Schriftverkehr
t "LUVFMMF/PSNFOVOE4UBOEBSETHFNʕ½/03."
t (FTDIÊGUTCSJFG'BYVOE&.BJM
t *OIBMU4USVLUVSVOE4UJMFJOFTQSPGFTTJPOFMMFO(FTDIÊGUTCSJFGFT
t %P}TVOE%PO}UTTDISJGUMJDIFS,PNNVOJLBUJPO
t #FJTQJFMFBVTEFS1SBYJT
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 200,–
TERMINE:
Eisenstadt
28.04.2015 – 07.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
22.09.2015 – 01.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
12.10.2015 – 21.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
23.11.2015 – 02.12.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
15.01.2015 – 24.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
22.09.2015 – 01.10.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
PROFESSIONELLE KOMMUNIKATION
Finden Sie den richtigen Draht zu Ihren Gesprächspartnern
38
ZIEL:
%JF5FJMOFINFSJOOFOMFSOFOEVSDITQJFMFSJTDIFÃCVOHFOVOE(SVQQFOBSCFJUFOEJF5JQQT
und Tricks für professionelles und kundenfreundliches Verhalten am Telefon.
Sie steigern Ihre Kommunikationsfähigkeit für eine erfolgreiche Gesprächsführung und sind
die freundliche und kompetente Visitenkarte Ihres Unternehmens nach außen.
INHALT:
t (SVOEMBHFOEFS,PNNVOJLBUJPO
t ,VOEFOPSJFOUJFSUFTVOE[JFMHFSFDIUFT5FMFGPOJFSFO
t 4UJNNFBN5FMFGPOBMT*NBHFUSÊHFSEFT6OUFSOFINFOT
t 6NHBOHNJUTDIXJFSJHFO(FTQSÊDITQBSUOFSOJOOFO
t 5FMFGPOPSHBOJTBUJPO(FTQSÊDITOPUJ[FO
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 150,–
TERMINE:
Eisenstadt
17.02.2015 – 24.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
08.09.2015 – 15.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
12.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
08.09.2015 – 17.09.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
06.10.2015 – 13.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
22.04.2015 – 29.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
BÜRO
PERFEKTES AUFTRETEN
Der erste Eindruck zählt
ZIEL:
*OEJFTFN4FNJOBSMFSOFO4JF'BSCUZQVOE4UJM[VFSLFOOFOVOE*ISFOBUàSMJDIF4DIÚOIFJU
zu unterstreichen. Erfahren Sie in unserem Workshop, wie Sie so manchem „Fettnäpfchen“
aus dem Weg gehen und wie Sie mit Hilfe von Stil und Etikette, sowie einer gelungenen
Kommunikation die schwierigsten Geschäftssituationen meistern können.
INHALT:
t %FSFSTUF&JOESVDL
t 4NBMMUBMLVOE,POWFSTBUJPOoWFSCBMVOEOPOWFSCBMLPNNVOJ[JFSFO
t 1FSTÚOMJDIF4UÊSLFOVOE4DIXÊDIFO
t 'BSCUZQFOo*ISFPQUJNBMFO'BSCFO
t %P}TVOE%PO}UTJOEFS#VTJOFTT(BSEFSPCF
t 1SBLUJTDIF5JQQTVOE5SJDLT
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 150,–
TERMINE:
Eisenstadt
14.04.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
17.11.2015 – 24.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
18.04.2015 – 25.04.2015
SA
09.00 – 15.00 Uhr
Neusiedl
02.02.2015 – 09.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
06.06.2015 – 13.06.2015
SA
09.00 – 15.00 Uhr
Oberwart
16.05.2015 – 23.05.2015
SA
09.00 – 15.00 Uhr
EFFIZIENTE BÜROORGANISATION
Businessaufgaben erfolgreich bewältigen
ZIEL:
Sie lernen erfolgreiche Techniken und Organisationsformen kennen und umsetzen. Dieses
Seminar zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie Ihre täglichen Agenden effektiv organisieren und
dabei Ihre Zeit bestmöglich nutzen. Sie setzen sich mit den Stärken und Schwächen Ihres
persönlichen Arbeitsstils auseinander.
INHALT:
Arbeitsorganisation
t 0QUJNJFSFOEF(FTUBMUVOHEFT"SCFJUTQMBU[FT
t 1FSTÚOMJDIF"SCFJUTPSHBOJTBUJPO
t 0SHBOJTBUJPOVOE1MBOVOHOBDI1SJPSJUÊUFO
t %PLVNFOUFONBOBHFNFOU
t 5JQQTGàSEBVFSIBGUF0SEOVOHVOEOBDIIBMUJHFO;FJUHFXJOO
Zeitmanagement
t 1FSGFLUFT;FJUVOE4FMCTUNBOBHFNFOU
t 4FMCTUPSHBOJTBUJPO
t ;FJUVOE"VGHBCFOQMBOVOH
t 4UÚSGBLUPSFOVOEv;FJUEJFCFiJN"SCFJUTBMMUBH
VORAUSSETZUNG:&%7,FOOUOJTTF.40GýDF
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 200,–
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
39
BÜRO
TERMINE:
Eisenstadt
05.05.2015 – 19.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
24.11.2015 – 03.12.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
06.10.2015 – 15.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
19.10.2015 – 28.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
04.11.2015 – 16.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
MEETINGS UND TAGUNGEN PROFESSIONELL GESTALTEN
ZIEL:
Verwandeln Sie durch strukturiertes Vorgehen selbst alltägliche Tagungen und Sitzungen
in Veranstaltungen, die noch lange in Erinnerung bleiben.
INHALT:
Struktur, Planung, Vorbereitung und Durchführung sind wesentliche Faktoren, um ein Meeting, eine Konferenz oder ein Event zum Erfolg zu führen. Durch eine gezielte Bedarfserhebung sowie eine klare Aufgabenverteilung und Kommunikation kann ein optimaler Ablauf
gewährleistet werden. In diesem Seminar lernen Sie Meetings zielklar, ergebnisorientiert
und lebendig zu gestalten.
VORAUSSETZUNG: Berufserfahrung im Bürobereich
40
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 100,–
TERMINE:
Eisenstadt
20.03.2015
FR
08.00 – 16.00 Uhr
16.10.2015
FR
08.00 – 16.00 Uhr
Güssing
11.04.2015
SA
08.00 – 16.00 Uhr
Mattersburg
19.09.2015
SA
08.00 – 16.00 Uhr
Neusiedl
28.03.2015
SA
09.00 – 17.00 Uhr
Oberwart
02.06.2015 – 09.06.2015
DI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
Business – professionell und kompetent!
In vielen Profit- und Nonprofitunternehmen sind Menschen mit Führungsaufgaben betraut, für die sie nicht speziell
vorbereitet oder ausgebildet worden sind.
Sie sind in Ihrer Tätigkeit auf Erfahrungslernen im Sinne von „learning by doing” angewiesen, könnten Ihre Arbeit aber
durch fachliche Schulung wirtschaftlich effizienter und für die Mitarbeiter/innen wie für sich selbst befriedigender
und kreativer gestalten?
Diesen Schulungsbedarf greift das BFI Burgenland in seinen berufsbegleitenden Intensivlehrgängen und themenzentrierten Trainings auf. Im Vordergrund steht die Schulung von Kompetenzen für Führungs- und Leitungsaufgaben
mit Hilfe moderner Managementmethoden. Die besten Theoriemodelle nützen den Führungsverantwortlichen in
Unternehmen nur, wenn der Transfer in die reale Arbeitssituation möglich ist.
Außerdem finden Sie in der Kategorie Business auch verschiedene Qualifizierungen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Die Palette reicht dabei von Teamentwicklung über Stressmanagement bis hin zum Karriere-Coaching.
41
BUSINESS
QUALI-HAUS „ALL INCLUSIVE“
Schulungen für das gesamte Unternehmen
UNSER LEISTUNGSANGEBOT UMFASST:
t *OGPSNBUJPOVOE#FSBUVOHWPS0SUJO*ISFN6OUFSOFINFOPEFSJOEFOKFXFJMJHFO
BFI-Servicecentern
t 2VBMJýLBUJPOTCFEBSGTFSIFCVOHVOE2VBMJýLBUJPOTCFEBSGTFOUXJDLMVOH
t 1FSTPOBMVOE0SHBOJTBUJPOTFOUXJDLMVOH
t ,PO[FQUFSTUFMMVOHEFSTQF[JýTDIFO'JSNFOTFNJOBSF
t %VSDIGàISVOHEFS'JSNFOTFNJOBSF
t &WBMVJFSVOHEFS.B•OBINFO
t #FSBUVOHàCFSýOBO[JFMMF;VTDIàTTF'ÚSEFSVOHFO
SIE ALS KUNDE LEGEN FEST:
t ;FJUVOE;FJUQVOLU8BOOEBT4FNJOBSCFHJOOUVOE[VXFMDIFO;FJUFOFTTUBUUýOEFOTPMM
t ;JFMVOE*OIBMU8FMDIF;JFMFJN4FNJOBSWFSGPMHUXFSEFOTPMMFO8FMDIF2VBMJýLBUJPOFO
und Kompetenzen durch den Seminarbesuch zu erwarten sein sollen.
t 0SU0CEBT4FNJOBSJOFJOFN)PUFMJNFJHFOFO6OUFSOFINFOPEFSJOFJOFNEFS
BFI-Bildungseinrichtungen stattfinden soll.
MORE QUALITY BY QUALIFICATION!
LEHRGÄNGE & TRAININGS
%BEFS;FJUGBLUPSJOEFS"SCFJUTXFMUFJOFJNNFSHSڕFSF3PMMFTQJFMUJTUFTOPUXFOEJHBVDIEJF2VBMJý[JFSVOHFOEJFTFN
'BLUVNBO[VQBTTFO%FTIBMC[FJDIOFOTJDIEJFGPMHFOEFO-FISHÊOHFVOE5SBJOJOHTEVSDIFJOFTFISTUSBGGF;FJUQMBnung, aber auch durch ein sehr hohes inhaltliches Niveau aus. Daher ist es äußerst wichtig, am Beginn der Lehrgänge
EJF7PSBVTTFU[VOHFOEFS5FJMOFINFSJOOFOTFISHFOBV[VàCFSQSàGFOVNEBT8JTTFOTOJWFBVJOEFS(SVQQFBVGFJOFN
ÊIOMJDIFO-FWFM[VIBMUFO/VSTPLBOOGàSKFEFO&JO[FMOFOFJOPQUJNBMFT-FSOFSHFCOJTJO"VTTJDIUHFTUFMMUXFSEFO
;VTÊU[MJDIXFSEFOEJF.B•OBINFOBVTTDIMJF•MJDIWPO5SBJOFSJOOFONJUMBOHKÊISJHFS&SGBISVOHJNCFUSJFCMJDIFO.Bnagement durchgeführt.
HUMAN RESOURCES MANAGEMENT
Intensivlehrgang mit den Schwerpunkten strategische Personal- & Organisationsentwicklung
ZIEL:
Sie erweitern Ihre persönliche Managementkompetenz im Bereich Personalsuche, -auswahl
VOEFOUXJDLMVOHVOETUFVFSOJOUFSOF0SHBOJTBUJPOTBCMÊVGFNJUTUSBUFHJTDIFS"VTSJDIUVOH
INHALT:
Erfolgreiche Personalsuche & -auswahl
t 8FMDIF'BLUPSFOQSÊHFOEBT*NBHFFJOFT6OUFSOFINFOT
t 8FMDIF.ÚHMJDILFJUFOEFS1FSTPOBMTVDIFTJOE[JFMGàISFOE
t 8JFFSTUFMMFJDIFJO"OGPSEFSVOHTQSPýMGàSFJOFCFTUJNNUF1PTJUJPO
t 8JFCSJOHFJDINFJOFO#FEBSGBVGEFO1VOLU
t /BDIXFMDIFO,SJUFSJFOBOBMZTJFSFJDI#FXFSCVOHTVOUFSMBHFO
t 8FMDIF7PSHBOHTXFJTFJTUCFJ#FXFSCVOHTHFTQSÊDIFOFSGPMHWFSTQSFDIFOE*OUFSWJFXUFDIOJL-FJUGBEFOCFJ#FXFSCVOHTHFTQSÊDIFOFUD
t 8FMDIF.FUIPEFOEFS1FSTPOBMBVTXBIMHJCUFTTPOTUOPDI
t 8BTJTUCFJEFS*OUFHSBUJPOVOE&JOGàISVOHOFVFS.JUBSCFJUFSJOOFO[VCFBDIUFO
42
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
Grundlagen des Arbeitsrechts & Organisation des Personalmanagements
t 8BTNVTTCFJEFS1FSTPOBMQMBOVOHCFBDIUFUXFSEFO
t 8BTCFJOIBMUFUFJO)3#VEHFU 8BTLBOO1FSTPOBM$POUSPMMJOHMFJTUFO
t 8BTNVTTCFJFJOFN%JFOTUWFSUSBHFJOFN%JFOTU[FVHOJTPEFSEFS"VþÚTVOHFJOFT%JFOTUverhältnisses beachtet werden?
Strategische Personal- und Organisationsentwicklung
t 8BTJTUEFS4JOOWPOTUSBUFHJTDIFS1FSTPOBMVOE0SHBOJTBUJPOTFOUXJDLMVOHJO,MFJOVOE
Mittelbetrieben?
t 8JFLBOO1FSTPOBMVOE0SHBOJTBUJPOTFOUXJDLMVOHNJUFJOBOEFSWFSCVOEFOXFSEFO
t 8FMDIF"VGHBCFOVOE7FSBOUXPSUVOHIBCFJDIBMT'àISVOHTLSBGUGàSEJF8FJUFSFOUXJDLMVOH
meiner Mitarbeiter/innen?
t 8FMDIF1FSTPOBMFOUXJDLMVOHTJOTUSVNFOUFHJCUFTVOEXJFXÊIMFJDIEJFQBTTFOEFOGàS
mein Unternehmen aus?
t 8JFLBOOEJFEFS[FJUJHF1PUFO[JBMOVU[VOHNFJOFS.JUBSCFJUFSJOOFOHFTUFJHFSUXFSEFO
VORAUSSETZUNG: 1FSTÚOMJDIFT(FTQSÊDIWPS"VTCJMEVOHTTUBSUNJUEFS-FISHBOHTMFJUVOHVNEJF&SXBSUVOHFO
VOEJOEJWJEVFMMFO;JFMF[VEFýOJFSFOQFSTÚOMJDIF4UBOEPSUCFTUJNNVOH
8JSBDIUFOEBSBVGEBTTLFJOF5FJMOFINFSJOOFOBVT,POLVSSFO[VOUFSOFINFOBNTFMCFO
Lehrgang teilnehmen!
DAUER:
48 Unterrichtseinheiten / 6 Tage
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
TERMINE:
&JTFOTUBEU
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.BUUFSTCVSH
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/FVTJFEM
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0CFSXBSU
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PROJEKTMANAGEMENT – MODUL 1
Intensivlehrgang mit den Schwerpunkten Professionelles Projektmanagement in der Praxis
1SPKFLUNBOBHFNFOUNFUIPEFOTJOEJO[BIMSFJDIFO"OXFOEVOHTCFSFJDIFOFJOTFU[CBS
t 1SPEVLUVOE0SHBOJTBUJPOTFOUXJDLMVOH
t .BSLFUJOHQSPHSBNNF
t *51SPKFLUFO
*N1SPKFLUNBOBHFNFOUMFISHBOHFSMFSOFO4JFQSBYJTOBIBLUVFMMFOBDIIBMUJHF.FUIPEFOVOE5FDIOJLFOGàS1SPKFLUF
JOBMMFO6OUFSOFINFOTCFSFJDIFO%VSDIEJFHF[JFMUF"OXFOEVOHEFS*OTUSVNFOUFVOE5FDIOJLFOEFT1SPKFLUNBOBHFNFOUTTJDIFSO4JFTJDIJNJNNFSTDIOFMMFSXFSEFOEFO8FUUCFXFSCEFO7PSTQSVOHBO*OOPWBUJPOVOE
8JSUTDIBGUMJDILFJU
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
43
BUSINESS
ZIEL:
44
JF5FJMOFINFSJOOFOFSXFSCFOEBTOPUXFOEJHF8JTTFOVNBMMFXFTFOUMJDIFO&MFNFOUF
%
JN1SPKFLUNBOBHFNFOUBO[VXFOEFOVOEVN[VTFU[FO%FS-FISHBOHCJFUFUFJOFPQUJNBMF
7PSCFSFJUVOHBVGEJF1.";FSUJý[JFSVOH
Optional
&JO BOTDIMJF•FOEFS 7PSCFSFJUVOHTMFISHBOH .PEVM EFS BVDI FJO 4FMCTUTUVEJVN
CFJOIBMUFU FSNÚHMJDIU EJF 5FJMOBINF BO EFS 1."1SàGVOH %BT .PEVM XJSE NJU FJOFS
[XFJUFJMJHFO"CTDIMVTTQSàGVOHÚTUFSSFJDIXFJUBOFSLBOOUFT;FSUJýLBU
BCHFTDIMPTTFO
INHALT:
Projekte und Projektmanagement
t 1SPKFLUFVOE1SPKFLUBSUFO
t 1SPKFLUNBOBHFNFOUQSP[FTTF
t 4ZTUFNUIFPSJF1SPKFLUNBOBHFNFOU
t 1SPKFLUFSGPMHTLSJUFSJFO
t 1SPKFLURVBMJUÊU
Projektkontext Analyse
t %JNFOTJPOFOEFT1SPKFLULPOUFYUFT
t 1SPKFLUVNXFMUBOBMZTF
t #VTJOFTT$BTF
t 1SPKFLUNBSLFUJOH
Projektorganisation
t 1SPKFLUPSHBOJTBUJPOTGPSNFO
t 1SPKFLUSPMMFO5FBNBSCFJU
t 'àISVOHJO1SPKFLUFO
t 1SPKFLULVMUVS,PNNVOJLBUJPO
Projektplanung
t 1SPKFLU[JFMF0CKFLUTUSVLUVSQMBO
t #FUSBDIUVOHTPCKFLUF4USVLUVSQMBO
t "SCFJUTQBLFUTQF[JýLBUJPO
t 1SPKFLUQIBTFO1SPKFLUUFSNJOF
t 1SPKFLUSFTTPVSDFO1SPKFLULPTUFO
t 1SPKFLUýOBO[NJUUFM1SPKFLUSJTJLFO
t 1SPKFLUGVOLUJPOTEJBHSBNN
Projektkoordination
t ,PNNVOJLBUJPO[VS,PPSEJOBUJPO
t 1SPUPLPMMF
Projektcontrolling
t $IBOHF.BOBHFNFOU
t 1SPKFLUGPSUTDISJUUTCFSJDIUF
t &BSOFE7BMVF"OBMZTF
t "EBQUJPOEFS1SPKFLUQMÊOF
Bewältigung einer Projektkrise
t 6STBDIFOBOBMZTF
t 4[FOBSJPUFDIOJL
t #FXÊMUJHVOHTTUSBUFHJFVOE.B•OBINFO
Methoden zum Projektabschluss
t 1SPKFLULPOUFYUVOE1SPKFLUBCTDIMVTT
t #FVSUFJMVOHFOEFT1SPKFLUT1SPKFLUUFBNT
Software im Projektmanagement
t .41SPKFDU
t .47JTJP
t .40GýDF
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
VORAUSSETZUNG:t HVUF.40GýDF"OXFOEFSLFOOUOJTTF
t BCHFTDIMPTTFOF#FSVGTBVTCJMEVOH#FSVGTFSGBISVOHVOEPEFS
1SPKFLUFSGBISVOHWPO7PSUFJM
t CFUSJFCTXJSUTDIBGUMJDIFT(SVOEXJTTFO
DAUER:
48 Unterrichtseinheiten / 6 Tage
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
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/FVTJFEM
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PROJEKTMANAGEMENT – MODUL 2
Intensivlehrgang mit den Schwerpunkten Vorbereitung der PMA-Zertifizierung
%JF;FSUJý[JFSVOHJTUFJO[FOUSBMFT*OTUSVNFOU[VS4JDIFSVOHFJOFSFJOIFJUMJDIFO2VBMJUÊUJOEFO1SPKFLUNBOBHFNFOU
;FSUJý[JFSVOHTQSPHSBNNFOEFSOBUJPOBMFO1SPKFLUNBOBHFNFOU7FSFJOJHVOHFOVNHFNFJOTBNF1SPKFLUNBOBHFNFOU4UBOEBSET[VHFXÊISMFJTUFO;VEJFTFN;XFDLIBUEJF*1."EJF*$#*1."$PNQFUFODF#BTFMJOFIFSBVTgegeben.
ZIEL:
%JFQNCBTFMJOFCJFUFUFJOFVNGBTTFOEF%BSTUFMMVOHEFT1SPKFLUNBOBHFNFOUTVOEEFS
QSPKFLUPSJFOUJFSUFO 0SHBOJTBUJPO %JF &SLMÊSVOH EFS XFTFOUMJDIFO &MFNFOUF TPXJF EJF
8FJUFSHBCF EFS -JUFSBUVSIJOXFJTF [VN "OFJHOFO EJFTFT 8JTTFOT TJOE HFXÊISMFJTUFU
INHALT:
PMA- Zertifizierung
t QNCBTFMJOF
t (SVOEMBHFOXJTTFOEFS#FUSJFCTXJSUTDIBGU
t QSBYJTCF[PHFOF'BMMCFJTQJFMFMBVU1SàGVOHTWPSHBCFO
t "CTUJNNVOHEFS1SàGVOH
VORAUSSETZUNG:1PTJUJWBCHFTDIMPTTFOFTQSPGFTTJPOFMMFT1SPKFLUNBOBHFNFOU.PEVM
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO5BHFVOE4FMCTUTUVEJVN
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO5BHGàSEJF1SàGVOHTBCTUJNNVOH
KOSTEN:
-FISHBOHTLPTUFO
1SàGVOHTLPTUFO
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUWPOEFSQNB
TERMINE:
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BUSINESS
MARKETING & PUBLIC RELATIONS
Intensivlehrgang für angewandtes Marketing
ZIEL:
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit verlangen ein hohes Maß an Professionalität, übernehmen sie doch im Außenkontakt zu Kunden eine wichtige Brückenfunktion.
*O;FJUFOXPEJF1SPEVLUFJNNFSÊIOMJDIFSXFSEFOVOEEFS,POLVSSFO[ESVDLJNNFSHSڕFS
XJSEJTUFTXFTFOUMJDITJDIEVSDIEJFQFSTÚOMJDIF.BSLFUJOHVOE8FSCFTUSBUFHJFBC[VIFben.
In diesem Intensivlehrgang erlangen Sie nicht nur den Überblick zum profunden Basiswissen, sondern arbeiten gezielt mit Hilfe der vielfältigen Marketinginstrumente an Ihrem
FJHFOFO,PO[FQUVNTPBO4JDIFSIFJUGàSEJFUÊHMJDIF1SBYJT[VHFXJOOFO
INHALT:
Modul 1
t .BSLFUJOHJOEFS#FUSJFCTXJSUTDIBGUTMFISFVOEJNCFUSJFCMJDIFO"MMUBH
t .BSLFUJOHQMBOVOH
t .BSLUVOE.BSLUCFHSJGGF
t /VU[FOUIFPSJF
t #FTDIBGGVOHTNBSLUQBSUOFS"CTBU[NBSLUQBSUOFS
t .FSLNBMFEFS.BSLUTFHNFOUJFSVOH
t ;JFMNBSLUBVTXBIM
t .BSLUQPUFO[JBM
t 8JSUTDIBGUMJDIF&OUXJDLMVOHTTUBEJFO
t 7FSIÊMUOJTWPO"OHFCPU/BDIGSBHF
t &OHQÊTTFVOESBUJPOFMMF&SXFJUFSVOHEFS#FTDIBGGVOHTVOE1SPEVLUJPOTLBQB[JUÊU
t .BSLFUJOHBMT$IBODFGàS1SPýMVOE1PTJUJPOEFT6OUFSOFINFOT
Modul 2
t 1SPEVLUQPMJUJL
t 1SFJTEJGGFSFO[JFSVOH'FTUTFU[VOH4USBUFHJFO
t $BTIþPX
t 8BDITUVNTQIBTF
t .BSLUTÊUUJHVOH
t 1PSUGPMJP"OBMZTF
t &OUXJDLMVOHTUFTU1SPEVLUo,PO[FQUo1SFJT
t ,PNNVOJLBUJPOTQPMJUJL
t 1SP[FTTFEFS8FSCFQMBOVOH
t "SUFOEFS8FSCVOH
t 641&41
t .BJMJOH
t 8FSCFCVEHFU
Modul 3
t $*$%
t *NBHFFOUXJDLMVOH/FUXPSLJOH
t 1SPKFLUQMBOVOH
t 4DISJUUFGàSFJOFSGPMHSFJDIFT&WFOUNBSLFUJOH
t (BO[IFJUMJDIFT1SPKFLUNBOBHFNFOU
t 'BDIHFTQSÊDI1SBYJTBSCFJU
VORAUSSETZUNG:"CHFTDIMPTTFOF#FSVGTBVTCJMEVOH#FSVGTQSBYJT"VGOBINFHFTQSÊDI
46
DAUER:
48 Unterrichtseinheiten / 6 Tage
KOSTEN:
&63o
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
TERMINE:
&JTFOTUBEU
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UNTERNEHMENSFÜHRUNG ZEITGERECHT
Intensivlehrgang mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft und zielorientierte Steuerung
ZIEL:
Sie kennen die relevanten Fachbegriffe, Aufgabenfelder und Instrumente der modernen
Unternehmensführung. Sie lernen die Ansätze zur schrittweisen Unternehmensentwicklung,
verstehen Controlling als betriebswirtschaftliches Informations- und Steuerungssystem für
Ihr Unternehmen und können Kostenzusammenhänge interpretieren und für sich nützen.
INHALT:
Grundlagen der Betriebswirtschaft
t 1SP[FTTNBOBHFNFOU*EFOUJýLBUJPO7FSCFTTFSVOH,POUSPMMF0QUJNJFSVOH
t 0SHBOJTBUJPOTGPSNFO
t 7PN&JO[FMVOUFSOFINFOCJT[VS"LUJFOHFTFMMTDIBGU
t "VGCBVPSHBOJTBUJPO0SHBOJTBUJPOTTDIFNFO0SHBOJHSBNNF4UFMMFOCFTDISFJCVOH
t "CMBVGPSHBOJTBUJPO#FUSJFCMJDIF'VOLUJPOFO
Schnittstellenproblematik, Prozessorientierung
t 3BUJPOBMJTJFSVOHTLSFJTMBVG1SPEVLUJWJUÊU8JSUTDIBGUMJDILFJU3FOUBCJMJUÊU
t /VNNFSOTZTUFNTQSFDIFOEFVOEOJDIUTQSFDIFOEF4ZTUFNF
t &S[FVHOJTHMJFEFSVOH(MJFEFSVOHWPN&JO[FMUFJMCJT[VNGFSUJHFO1SPEVLU
t ,PTUFOTUFMMFOQMBO,PTUFOTUFMMFOCFSFJDIF,PTUFOTUFMMFO,PTUFOQMÊU[F
t .JUBSCFJUFSJOOFORVBMJý[JFSVOH,PNNVOJLBUJPO'àISVOH
t .PUJWBUJPOVOE-FJTUVOH
Kostenzusammenhänge im Betrieb
t (SVOEMBHFOEFTCFUSJFCMJDIFO3FDIOVOHTXFTFOT
t ;XFDLVOE0SHBOJTBUJPOEFT3FDIOVOHTXFTFOT
t ,POUFOSBINFOVOE,POUFOQMBO
t #FUSJFCTCVDIGàISVOH
t (SVOEMBHFOEFS,PTUFOSFDIOVOH
t "VT[BIMVOH"VTHBCF"VGXBOE,PTUFO
t &JO[BIMVOH&JOOBINF&SUSBH-FJTUVOH
t &JO[FMVOE(FNFJOLPTUFO
t 'JYFVOEWBSJBCMF,PTUFO
t ;FJUVOENFOHFOBCIÊOHJHF,PTUFO
t (SFO[LPTUFO
t ,PTUFOBSUFO,PTUFOTUFMMFO,PTUFOUSÊHFS
t .BTDIJOFOTUVOEFOTBU[
t #FUSJFCTBCSFDIOVOHTCPHFO
t %FDLVOHTCFJUSBHTSFDIOVOH
Unternehmensführung
t (SVOEMBHFOEFS&SHPOPNJF
t .BUFSJBMþVTTHFTUBMUVOH"OBMZTFO)PMVOE#SJOHTZTUFNF
t *OGPSNBUJPOTþVTTHFTUBMUVOH"OBMZTF&JOTBU[EFS&%7
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
47
BUSINESS
t -FJTUVOHTWPSHBCFO ;FJUFSNJUUMVOHTWFSGBISFO "CMBVGBSUFO ;FJUBSUFO -FJTUVOHTHSBE
4UÚS[FJUBOBMZTF;FJUBVGOBINFO1MBO[FJUFO
t 4DIXBDITUFMMFOBOBMZTF(SVOEMBHFO4ZTUFNBUJLVOE%VSDIGàISVOH
t 8FSUBOBMZTF(SVOEMBHFO4ZTUFNBUJLVOE%VSDIGàISVOH
t "#$"OBMZTF(SVOEMBHFO8JSUTDIBGUMJDILFJU&JOTBU[HFCJFUF
t .BUFSJBMXJSUTDIBGU (SVOEMBHFO #FEBSGTFSNJUUMVOH -BHFSNFOHFOQMBOVOH-PTHSڕFO
t ,BQB[JUÊUTXJSUTDIBGUUIFPSFUJTDIFVOESFBMF,BQB[JUÊU
t 1MBOVOHTGBLUPSRVBMJUBUJWFSVOERVBOUJUBUJWFS#FTUBOE
t ,FOO[BIMFO&SNJUUMVOH"VGCFSFJUVOH&OUTDIFJEVOHTHSVOEMBHFO
t $POUSPMMJOH (SVOEMBHFO ;JFMF 1MBOVOH "OBMZTF 1SPHOPTF $POUSPMMJOHJOTUSVNFOUF
Umsetzung, Frühwarnung
VORAUSSETZUNG: BCHFTDIMPTTFOF #FSVGTBVTCJMEVOH NJOE KÊISJHF #FSVGTFSGBISVOH QFSTÚOMJDIFT
Aufnahmegespräch
DAUER:
48 Unterrichtseinheiten / 6 Tage
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
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EXZELLENTE KOMMUNIKATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Trinergy® -NLP Lehrgang
48
ZIEL:
&Y[FMMFOUF,PNNVOJLBUJPOJOCFJEF3JDIUVOHFOoJOUSBQFSTPOFMMVOEJOUFSQFSTPOFMMoXJSE[VS
(SVOEMBHFGàSCFSVþJDIFO&SGPMHVOEEBNJUEJF4DIMàTTFMRVBMJýLBUJPOEFT+BISIVOEFSUT
4JFMFSOFONPEFSOFT,PNNVOJLBUJPOT,OPX)PXVNJNLPNQMFYFO8JSUTDIBGUTMFCFOCFstehen zu können und noch erfolgreicher zu werden.
INHALT:
Modul 1:
t "VUIFOUJTDIF,PNNVOJLBUJPO
t 10-.PEFMM
t 7",0(
t %SBNB%ZOBNJL
t 5SJOFSHZ®
t .PEFSOF8FSL[FVHFFSGPMHSFJDIFS,PNNVOJLBUJPO
t 5JNFMJOF$PBDIJOH® usw.
Modul 2:
t "DIUTBNF,POþJLUMÚTVOH
t 5SJOFSHZ® 6er Strategie
t .FUBQSPHSBNNF
t 8FSUFVOE&SGàMMVOHTCFEJOHVOHFOo#FMJFG$IBOHF
t (SBWFT.PEFMM
t 4%*®(FGàIMTLBUFHPSJFO
t -JDIUCMJDLFVTX
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
Modul 3:
t %BT(FIFJNOJTFSGPMHSFJDIFS.JUBSCFJUFSJOOFOGàISVOH
t .BOBHFSJOOFOTDIBGGFO.ÚHMJDILFJUFO
t %SBNB5SBOTGPSNBUJPOo"MMUBHFJOFTS.BOBHFSTJO
t 8JFTBHFJDITNFJOFNS.JUBSCFJUFSJOCMP•
t %JF(SVQQFGàISFO
t %JF8FJTIFJUFOEFS&Y[FMMFOUFTUFO
Modul 4:
t &Y[FMMFOUF,PNNVOJLBUJPOJN)JFSVOE+FU[U
t 4ZTUFN%ZOBNJL
t 5FBN'PSNBUJPO®
t 4ZTUFNJTDIFT5SJOFSHZ®-NLP
t *O5SJOFSHZ®VOE&Y5SJOFSHZ®
VORAUSSETZUNG: Bereitschaft, für den weiteren Erfolg des Unternehmens einen Lernbeitrag zu leisten.
DAUER:
64 Unterrichtseinheiten
4 Module / 8 Tage
KOSTEN:
&63oQSP.PEVM
Vorteilsbonus: 10 % Ermäßigung auf den gesamten Lehrgang,
EITUBUU&63oOVSEUR 828,–
TERMINE:
&JTFOTUBEU
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
49
BUSINESS
QUALITÄTSMANAGEMENT
„Mit kompetenten Mitarbeiter/innen und strategischen Partner/innen zu messbaren Spitzenleistungen”.
2VBMJUÊUTNBOBHFNFOUJTUTFJU+BISFOFJOXFTFOUMJDIFT*OTUSVNFOU[VS4JDIFSVOHVOE7FSCFTTFSVOHEFSCFUSJFCMJDIFO"SCFJU"CFSFSTUJOKàOHTUFS;FJUJTU2VBMJUÊUTNBOBHFNFOUBVDIGàSEFO%JFOTUMFJTUVOHTCFSFJDIQSBLUJLBCFM
einsetzbar geworden.
%FO.JOEFTUBOGPSEFSVOHFOEFS*40/PSN[VHFOàHFOSFJDIUOJDIUBVT&STUEJF0SJFOUJFSVOHEFT2VBMJUÊUTNBOBHFNFOUTBVGEJF7FSCFTTFSVOHBMMFS#FSFJDIFEFS0SHBOJTBUJPOEVSDI52.GàISU[VN&SGPMH#JTIFSXBSFT
KFEPDIGàS%JFOTUMFJTUFSJOOFOTDIXJFSJHEJFQSPEVLUJPOTPSJFOUJFSUFO*40/PSNFOGàSJISF;XFDLFBO[VXFOEFO
Dienstleistungen im Überblick
Dienstleistungen für Personen
t,PNQFUFO[[FSUJý[JFSVOHFO
Systemcert zertifiziert Personen mit speziellen Kompetenzen und bescheinigt ihnen sowohl theoretische als
BVDIQSBLUJTDIF'FSUJHLFJUFO%JF;FSUJýLBUFTJOEOBDIEFO,SJUFSJFOEFS&/*40*&$BVTHFSJDIUFUVOE
EVSDIEBT#VOEFTNJOJTUFSJVNGàS8JSUTDIBGU'BNJMJFVOE+VHFOEBLLSFEJUJFSU%JF"VTCJMEVOHFOXFSEFOJO
Kooperation mit namhaften Ausbildungsstellen, wie z.B. dem BFI Burgenland durchgeführt, die sich an den VorHBCFOPSJFOUJFSFO%JFTHFXÊISMFJTUFUFJOFOFJOIFJUMJDIIPIFO,PNQFUFO[TUBOEBSEBMMFS;FSUJýLBUTUSÊHFSJOOFO
t"VTCJMEVOHFO
Im Bereich des Qualitätsmanagements werden Ausbildungen angeboten, die entweder in offenen Kursen
PEFSJNýSNFOJOUFSOFO3BINFOBCHFXJDLFMUXFSEFO"VDIEJFTF"VTCJMEVOHFOTDIMJF•FONJUBLLSFEJUJFSUFO
;FSUJýLBUFOBC
Dienstleistungen für Unternehmen
"MT[VHFMBTTFOF;FSUJý[JFSVOHTTUFMMFGàS.BOBHFNFOUTZTUFNF[FSUJý[JFSU4ZTUFNDFSU6OUFSOFINFOOBDIWPSHFHFCFOFO3FHFMXFSLFOXJFCFJTQJFMTXFJTF*40PEFS*40WPSNBMT&/
Durch die unabhängige Vorgehensweise durch Audits mit branchenerfahrenen Auditoren versuchen wir nicht
nur Normkriterien zu überprüfen, sondern auch nutzenstiftende Hinweise auf Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
Bausteine im
TQM-Kolleg
50
TEIL 3:
Total Quality
Management
Prüfung Total
Quality Mananger/in
Zertifikat Total
Quality Management
TEIL 2:
Methoden und
Werkzeuge
Prüfung
Quality-Beauftragter
Zertifikat
Quality-Beauftragter
TEIL 1:
QM-Systeme
Prüfung
Quality-Coach
Zertifikat
Quality-Coach
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
Welche Vorteile bietet eine Zertifizierung?
t *OUFSOBUJPOBMBOFSLBOOUFT;FSUJýLBU
t -BVGFOEF#FHVUBDIUVOHEVSDIFYUFSOF1FSTPOFO
t *EFOUJýLBUJPOWPO7FSCFTTFSVOHTNÚHMJDILFJUFO
t 4JDIFSTUFMMVOHWPO2VBMJUÊUTTUBOEBSETGàSEJF,VOEFOJOOFO
8FJUFSF*OGPSNBUJPOFO[VTQF[JFMMFO5IFNFOVOE3FGSFTIJOHTFNJOBSFOJN2VBMJUÊUTNBOBHFNFOUFSIBMUFO4JFCFJ
SystemCert
'S3VEFSFT"OESFB
5FM
www.systemcert.at
SOFT SKILLS
Sie werden in der heutigen Arbeitswelt immer wichtiger. Aber auch im privaten Bereich kann man nur profitieren,
XFOONBOCFSFJUJTUBOEFSFJHFOFO1FSTÚOMJDILFJU[VBSCFJUFO;VN(MàDLTJOETJDIEFTTFOBVDIJNNFSNFIS
6OUFSOFINFSJOOFOCFXVTTUVOEJOWFTUJFSFOJOEJFTFN#FSFJDIJOJISF.JUBSCFJUFSJOOFO/PDIWPSFJOJHFO+BISFO
XBSEJFTLFJOF4FMCTUWFSTUÊOEMJDILFJUJO[XJTDIFOSFJDIUEJF#BOECSFJUFWPO,PNNVOJLBUJPOVOE,POþJLUNBnagement bis zu Stressmanagement und Selbstbewusstseinsstärkung. Nutzen Sie das vielfältige Angebot und
suchen Sie sich das Passende aus!
COACHING ALS NEUE FÜHRUNGSAUFGABE
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie sind mit der Methode des Coachings vertraut und kennen deren Einsatzmöglichkeiten
JNCFSVþJDIFO"MMUBH4JFTUÊSLFO*IS7FSBOUXPSUVOHTCFXVTTUTFJOJOEFS'àISVOHWPO.JUBSCFJUFSJOOFOVOEHFCFO0SJFOUJFSVOHTIJMGFO[VS-FJTUVOHTFGGFLUJWJUÊU
INHALT:
t 8JFTUFMMFJDIFJOFOv#FSBUVOHTLPOUBLUw[VNFJOFO.JUBSCFJUFSJOOFOIFS
t 8JFWFSFJOCBSFJDINFJOF;JFMFBMT'àISVOHTLSBGUNJUEFS/FVUSBMJUÊUEFTEFS#FSBUFSTJO
t 8JFSFTQFLUJFSFJDIEJF(SFO[FONFJOFS.JUBSCFJUFSJOOFO
t 8JFSFHVMJFSFJDI/ÊIFVOE%JTUBO[
VORAUSSETZUNG:#FSVGTQSBYJTJN1FSTPOBMNBOBHFNFOU
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
'3
o6IS
4"
o6IS
(àTTJOH
o
'3
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4"
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
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4"
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.BUUFSTCVSH
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4"
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0CFSXBSU
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%*%0
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
51
BUSINESS
KOMMUNIKATION UND KÖRPERSPRACHE
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Kennenlernen und Verbessern des eigenen speziellen körpersprachlichen Kommunikationsverhaltens.
INHALT:
t &JHFOF,ÚSQFSTQSBDIFFSLFOOFO
t .JNJL(FTUJLVOE4QSBDIFLPOHSVFOUNBDIFO
t EVSDI.JNJLVOE(FTUJLEJF&Gý[JFO[TQSBDIMJDIFS"VTTBHFOFSIÚIFO
t GSFNEF,ÚSQFSTQSBDIFCFPCBDIUFOVOEEFVUFOMFSOFO
t 3PMMFOTQJFMFVOE7JEFPUSBJOJOH
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
%*%0
o6IS
(àTTJOH
o
.0.*
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
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4"
o6IS
/FVTJFEM
o
4"
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0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
POWER READING
ZIEL:
4JFFSMFSOFOEJF(SVOEUFDIOJLEFT1IPUP3FBEJOHFJOFNSFWPMVUJPOÊSFO-FTFTZTUFNEBT
[VFJOFSOFVFO"SCFJUTVOE-FCFOTRVBMJUÊUCFJUSÊHU
INHALT:
NCFSVþJDIVQUPEBUF[VTFJONVTTNBOTJDITUÊOEJHXFJUFSCJMEFOVOEOFVFTUF'BDIMJ6
UFSBUVSMFTFO.JUEFS;FJUIBUNBOEBT(FGàIMEJF*OGPSNBUJPOTþVUFSESàDLUVOT4UÊOEJH
kommt was Neues.
1IPUP3FBEJOHFSNÚHMJDIUFTEBTUÊHMJDIF-FTFQFOTVNBVGOFVFO&CFOFOEFS&GGFLUJWJUÊU
zu beschleunigen und das Verständnis um ein Vielfaches zu steigern. Ein völlig anderer
6NHBOHNJU5FYUFOXJSENÚHMJDI
.BOOJNNUCJT[V8ÚSUFSQSP.JOVUFBVGVOEWFSBSCFJUFUEJF*OGPSNBUJPOWPSCFXVTTU
BLUJWJFSUEJF*OUFSFTTFOTHFCJFUFVOEHFXJOOUCJT[VBO;FJU
.JU 1IPUP3FBEJOH OVU[U NBO EJF 'ÊIJHLFJU 5FYUTFJUF GàS 5FYUTFJUF JO 4FLVOEFOTDIOFMMF
BVG[VOFINFO%JF*OGPSNBUJPOFOXFSEFOWPSCFXVTTUFSGBTTUWPN(FIJSOLSFBUJWWFSBSCFJUFU
und anschließend bewusst aktiviert.
52
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
BESCHWERDEMANAGEMENT
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
&SLFOOFO EBTT KFEF #FTDIXFSEF BMT $IBODF [V OàU[FO JTU &SGBTTFO EFS %ZOBNJL WPO
,POþJLUFOVOELFOOFOMFSOFOWPOLPOTUSVLUJWFO-ÚTVOHTNÚHMJDILFJUFO
INHALT:
t 8BTWFSTUFIUNBOVOUFS#FTDIXFSEF
t #FTDIXFSEFBSUFO
t 4BDIVOE#F[JFIVOHTFCFOF
t &OUXJDLMVOHFJOFS#FTDIXFSEFVOE,SJUJLLVMUVSJN6OUFSOFINFO
t 8BISOFINFOVOESFTQFLUWPMMFT;VMBTTFOWPO#FTDIXFSEFO
t "OOFINFOVOE6NTFU[FOWPO#FTDIXFSEFO[VS7FSCFTTFSVOHWPOVOUFSOFINFOTJOUFSOFO
VOEFYUFSOFO1SP[FTTFO
t &JOHSP•FT%BOLFTDIÚOGàSEJF,SJUJL
t &SIÚIVOHEFT(FXJOOQPUFO[JBMTEVSDIEZOBNJTDIF0QUJNJFSVOH
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
'34"
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"
o6IS
Mattersburg
nach Vereinbarung
/FVTJFEM
o
%0'3
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
KONFLIKTE MANAGEN
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
4JFFSLFOOFOEBTFJHFOF,POþJLUWFSIBMUFOVOEEBT*ISFS.JUBSCFJUFSJOOFOOFINFO*ISF
8FSUFVOE&JOTUFMMVOHFOCFXVTTUFSXBISVOEOàU[FOEJF&OFSHJFOFHBUJWFS&NPUJPOFOGàS
konstruktive Lösungen.
INHALT:
t ,POþJLUBOBMZTF
t &TLBMBUJPOTNPEFMM
t ,POþJLUWFSMBVG
t ,POþJLUFFSLFOOFOCFOFOOFOVOEBOTQSFDIFO
t .VU[VN,POþJLU
t ,POþJLUWPSCFVHVOHVOE-ÚTVOHTNÚHMJDILFJUFO
t ,ÚSQFSTQSBDIFJO,POþJLUTJUVBUJPOFO
t &SLFOOFOFJHFOFS4USBUFHJFOJO,POþJLUTJUVBUJPOFO
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
'34"
o6IS
(àTTJOH
o
.0.*
o6IS
/FVTJFEM
o
'34"
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
53
BUSINESS
MOTIVATION & ERFOLG
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Ideen und Modelle gelungener Motivationsarbeit kennenlernen und Transfermöglichkeiten
GàSEFOCFSVþJDIFO"MMUBHFSBSCFJUFO4JFHFXJOOFOBO-PZBMJUÊUVOE7FSUSBVFO*ISFS.JUBSbeiter/innen, indem sie zielorientiert fordern anstatt zu manipulieren.
INHALT:
t 1FSTÚOMJDIF.PUJWBUJPOTGBLUPSFO
t .PUJWBUJPOTLJMMFS
t 4FMCTUVOE'SFNENPUJWBUJPO
t #FEàSGOJTTFXBISOFINFO
t ;JFMFFSLFOOFOTFU[FOGPSNVMJFSFOVOE8FHFEFS&SSFJDIVOHQMBOFO
t .PUJWBUJPOJN'àISVOHTQSP[FTT
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
'34"
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
4"
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
STRESSMANAGEMENT
54
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
PSBMMFN'àISVOHTLSÊGUFMBVGFO(FGBISEJFFJHFOFO#FEàSGOJTTFBVTEFO"VHFO[VWFSMJFSFO
7
*OEJFTFN4FNJOBSHFIUFTEBSVN*ISFQFSTÚOMJDIF"SCFJUTVOE-FCFOTRVBMJUÊU[VTUFJHFSO
und den Umgang mit Störfaktoren zu erlernen. Sie trainieren Ihr Verhalten und die optimale
0SHBOJTBUJPOWPO;FJU;JFMFOVOE"VGHBCFOVNEFO'PMHFOWPOÃCFSBSCFJUVOHVOE4USFTT
entgegen zu wirken.
INHALT:
t 1SJPSJUÊUFONBOBHFNFOU
t 1SJPSJUÊUFOFSLFOOFO
t "VGHBCFOVOE;JFMFEFýOJFSFO
t 5JNF.BOBHFNFOU
t 4FMG.BOBHFNFOU
t ;FJUEJFCFFSLFOOFO
t "LUJWF4USFTTCFXÊMUJHVOH
t NFEJ[JOJTDIF(SVOEMBHFOVOE'PMHFOWPO4USFTT
t 1FSTÚOMJDIF4USFTTPSFOFSLFOOFOVOESJDIUJHFJOTDIÊU[FO
t ÃCVOHFOVOE"OMFJUVOHFO[VS&OUTQBOOVOHGàS,ÚSQFSVOE4FFMF
t EBTQFSTÚOMJDIF.JOVUFO"OUJ4USFTT1SPHSBNN
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Mattersburg
nach Vereinbarung
/FVTJFEM
o
%*%0
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
TEAMENTWICKLUNG
IN
TSCHE
NGSGU
miteinander arbeiten – voneinander profitieren
BILDU
ZIEL:
4JFFSMFCFOBOTJDIFYFNQMBSJTDIJOEFS-BCPSTJUVBUJPOv4FNJOBSiEFO1SP[FTTEFS5FBN
FOUXJDLMVOH4JFFSGBISFOEJF1IBTFOEFS(SVQQFOCJMEVOHVOEFOUXJDLMVOH*N&SMFCFO
FSLFOOFO4JFNFUIPEJTDIF"OTÊU[FVN(SVQQFOQSP[FTTFVOE'àISVOHTWFSIBMUFO[VBOBlysieren und zu bearbeiten.
INHALT:
t 6OUFSTDIFJEVOH(SVQQFo5FBN
t 8BTNBDIUFJO5FBNFSGPMHSFJDI
t 5FBNQIBTFO
t 3PMMFOJO5FBNT
t ,POþJLUCFBSCFJUVOHJO5FBNT
t 'àISVOHTVOE&OUTDIFJEVOHTTUSVLUVSFO
t 4JUVBUJPOTBOBMZTFVOE1SP[FTTFJOTDIÊU[VOH
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
4"
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
4"
o6IS
/FVTJFEM
o
%0'3
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
ZEITMANAGEMENT
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
.FIS ;FJU GàS EBT 8FTFOUMJDIF &SMFSOFO 4JF LPOTFRVFOUF ;FJUQMBOVOH VOE 6NTFU[VOH
INHALT:
t *DIVOENFJOF;FJUo"OBMZTFEFTFJHFOFO"VGHBCFOCFSFJDIFT
t (SVOEMBHFOEFS;FJUQMBOVOHVOE6NTFU[VOHJOEJF1SBYJT
t 4FMCTUPSHBOJTBUJPO
t "SCFJUTPSHBOJTBUJPO
t %FMFHJFSFOMFSOFO
t 6NHBOHNJU;FJUGBMMFOVOE;FJULJMMFSO
t &OUTQBOOVOHTUFDIOJLFOHFHFO4USFTT
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
(àTTJOH
o
.0.*
o6IS
/FVTJFEM
o
4"
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
55
BUSINESS
MODERIEREN – VISUALISIEREN – PRÄSENTIEREN
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erarbeiten die Moderations- und Präsentationstechniken, um Tagungen, Meetings, Besprechungen u. ä. gekonnt zu moderieren und Präsentationen erfolgreich zu gestalten.
INHALT:
t %FS.PEFSBUJPOT[ZLMVT
t .FUIPEFOVOE"SCFJUTNJUUFMEFSNPEFSOFO1SÊTFOUBUJPOTVOE.PEFSBUJPOTUFDIOJLFO
,ÊSUDIFOUFDIOJL $MVTUFS .FUBQMBO 1VOLUFBCGSBHF 1SPCMFNTQFJDIFS 1SPCMFN
"OBMZTF4DIFNB"LUJPOTQMÊOFVOEBOEFSF
t 6OUFSTDIJFEMJDIF;JFMFWPO1SÊTFOUBUJPOFOC[X.PEFSBUJPOFOIFSBVTBSCFJUFOVOEWFSfolgen
t %FOQFSTÚOMJDIFO4UJMFSLFOOFO
t 7FSTDIJFEFOF5FDIOJLFOQSPCJFSFOVOEUSBJOJFSFO
t .FEJFO[JFMHFSJDIUFUFJOTFU[FO
t 0SHBOJTBUJPOWPO1SÊTFOUBUJPOFO
t (SVQQFOQSP[FTTFFSLFOOFOVOEQPUFO[JFMMF,POþJLUFMÚTFO6NHBOHNJU4UÚSVOHFOVOE
,PNQMJLBUJPOFO
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
/FVTJFEM
o
%*%0
o6IS
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
KARRIERE-COACHING
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Lebensplanung und Karriere
4JFTJOEVO[VGSJFEFONJU*ISFSCFSVþJDIFO4JUVBUJPO &JO"SCFJUTQMBU[XFDITFMJOOFSIBMCEFT6OUFSOFINFOT eine
Unternehmensgründung steht an?
Karriere-Coaching ist ein besonderes Beratungsangebot und versteht sich als Begleitung bei der bewussten
(FTUBMUVOH*ISFTQFSTÚOMJDIFO,BSSJFSFXFHFT
56
ZIEL:
Individuelle Planung Ihrer Berufslaufbahn unter Berücksichtigung des relevanten Umfeldes
"SCFJUTNBSLUTP[JBMFT6NGFME1FSTÚOMJDILFJUTQSPýMýOBO[JFMMF"TQFLUF
INHALT:
t 4UBOEPSUCFTUJNNVOHo&SIFCVOHEFT*45;VTUBOEFT
t 1FSTÚOMJDIF"SCFJUTTJUVBUJPOVOE1FSTQFLUJWFOBN"SCFJUTNBSLU8FSUFVOE1SJPSJUÊUFO
t &SBSCFJUFOEFT40--;VTUBOEFTo*EFFO7JTJPOFO
t &STUFMMFOFJOFT"LUJPOTQMBOFTJOLM[FJUMJDIFN"CMBVG
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
0CFSXBSU
o
%*%0
o6IS
www.bfi-burgenland.at
BUSINESS
AKTIVER VERKAUF IM EINZELHANDEL
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Den eigenen Verkaufsstil erkennen, Führungsinstrumente unter Berücksichtigung der beTPOEFSFO4JUVBUJPOFOJN7FSLBVGXJSLTBNFJOTFU[FOLÚOOFO&SBSCFJUFOWPO(FTQSÊDITstrategien.
INHALT:
t 1FSTÚOMJDILFJUVOE,PNNVOJLBUJPO8BISOFINVOHEFSFJHFOFO,PNNVOJLBUJPO
t %FS,ÚSQFSVOETFJOF"VTESVDLTGPSNFOBMT;VHBOH[VN6OCFXVTTUFO
t %BT7PSTQJFMoJO,POUBLUUSFUFO*OUFSFTTFXFDLFO
t #FEàSGOJTTFFSLFOOFOWFSTUFIFOVOE[VS#FGSJFEJHVOHVNTFU[FO
t %FS7FSLBVGTBLUo'SBHFUFDIOJLFOVOE"SHVNFOUBUJPOTàCVOHFO
t %FS3BINFOJOLMVTJWFCFFJOþVTTFOEFS1BSBNFUFS
t &JOXÊOEFBMT$IBODF
ZIELGRUPPE:
Fachkräfte des Einzelhandels
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
%*%0
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
.0%*
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
.0.*
o6IS
/FVTJFEM
o
.0%*
o6IS
0CFSXBSU
o
.0.*
o6IS
SALES BEST PRACTICE
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Costumer Care als Verkaufspraxis
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erweitern ihre vorhandene Verkaufskompetenz um das Segment des
Kundenmanagements mit all den dazugehörigen Facetten gepaart mit einer intensiven KunEFOPSJFOUJFSVOHVOEEFN%*4(1FSTÚOMJDILFJUTNPEFMM
INHALT:
t (SVOEMBHFO,VOEFONBOBHFNFOU,VOEFOPSJFOUJFSVOHVOE,VOEFO[VGSJFEFOIFJU
t %*4(JN7FSLBVG
t XFSUVOEOVU[FOPSJFOUJFSUF"SHVNFOUBUJPO
t 7FSIBMUFOJOTDIXJFSJHFO(FTQSÊDITTJUVBUJPOFO
ZIELGRUPPE:
Fachkräfte des Einzelhandels
VORAUSSETZUNG:*EFBMXÊSFEFS#FTVDIEFT4FNJOBSTv"LUJWFS7FSLBVGJN&JO[FMIBOEFMi
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
4"
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
.0o.*
o6IS
/FVTJFEM
o
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0CFSXBSU
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
57
BUSINESS
IHRE NOTIZEN
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www.bfi-burgenland.at
EDV
Der Bereich Informationstechnologie zählt zu den am raschest wachsenden Zukunftsmärkten. Da die IT-Abteilungen
in Firmen immer mehr zu zentralen Schnittstellen werden, sind die Berufsaussichten hervorragend.
Aber nicht nur IT-Spezialist/innen müssen ihre Kenntnisse ständig erweitern, beinahe jede/r Arbeitnehmer/in muss
heute zumindest über grundlegende PC-Anwenderkenntnisse verfügen, denn an immer mehr Arbeitsplätzen sieht
man heute Computer. Das BFI Burgenland wird diesem Trend gerecht und bietet zahlreiche EDV-Kurse an.
Ob für Spezialist/innen, für Anwender/innen oder für Personen, die den PC nur in der Freizeit zum Spaß nutzen
wollen – es ist für jede/n der richtige Kurs dabei.
Natürlich bemühen wir uns auch ständig auf dem neuesten Stand zu sein und bieten daher schon kurz nach Verfügbarkeit die neuesten Versionen der angebotenen EDV-Programme an. Auch die Schulungsinhalte werden laufend
überarbeitet, um den Anforderungen der Wirtschaft und der Teilnehmer/innen optimal zu entsprechen.
Damit bleiben Sie mit uns „up to date“!
59
EDV
EUROPÄISCHER COMPUTERFÜHRERSCHEIN – NEU
neue Inhalte & neue Module
Der Europäische Computerführerschein ist ein international anerkanntes und standardisiertes Zertifikat, mit dem
Sie Ihre grundlegenden und praktischen Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer nachweisen.
Ob Cloud-Computing, Social Media, Tablets, Smartphones oder vieles mehr – die rasante Weiterentwicklung der
IKT bringt viele neue Anwendungsmöglichkeiten mit sich. Damit verändern sich auch die Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine sichere und effiziente Nutzung der IKT im Berufsalltag und in der Freizeit erforderlich sind.
Die ECDL Foundation hat Syllabus Inhalte aktualisiert und erweitert, neue Module entwickelt und die Bezeichnungen und Regeln für die Zertifikate geändert.
ECDL BASE
Europäischer Computerführerschein in vier Modulen
ZIEL:
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Der Europäische Computer Führerschein ECDL Base ist die erste Stufe des international anerkannten und standardisierten Zertifikats, mit dem Sie solide Grundkenntnisse und
praktische Fertigkeiten im Umgang mit den Basisprogrammen am Computer nachweisen
können.
Nach dem Besuch der jeweiligen Kurse absolvieren Sie die vier Prüfungen und erlangen
den Europäischen Computerführerschein ECDL Base.
INHALT:
ZIELGRUPPE:
Der Inhalt gliedert sich in vier Module, wobei jedes auf eine der ECDL Base Teilprüfungen
vorbereitet.
t$PNQVUFS(SVOEMBHFO
t0OMJOF(SVOEMBHFO
t5FYUWFSBSCFJUVOHNJU.48PSE
t5BCFMMFOLBMLVMBUJPONJU.4&YDFM
Personen, die sich solide Grundkenntnisse für die berufliche Arbeit am Computer erwerben
und/oder sich auf die Prüfungen zum ECDL Base vorbereiten wollen.
ECDL STANDARD
Europäischer Computer Führerschein in acht Modulen
ZIEL:
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Der Europäische Computer Führerschein ECDL Standard ist die zweite Stufe des international anerkannten und standardisierten Zertifikats, mit dem Sie solide Grundkenntnisse und
praktische Fertigkeiten im Umgang mit einer erweiterten Programmpalette am Computer
nachweisen können.
Nach dem Besuch der jeweiligen Kurse absolvieren Sie die sieben Prüfungen und erlangen
den Europäischen Computerführerschein ECDL Standard.
INHALT:
60
Der Inhalt gliedert sich in acht Module, wobei jedes auf eine der ECDL Standard Teilprüfungen vorbereitet.
Pflichtmodule:
t$PNQVUFS(SVOEMBHFONJU.48JOEPXT
t0OMJOF(SVOEMBHFONJU.40VUMPPL
t5FYUWFSBSCFJUVOHNJU.48PSE
t5BCFMMFOLBMLVMBUJPONJU.4&YDFM
Wahlmodule: (davon müssen 3 Prüfungen abgelegt werden)
t1SÊTFOUBUJPONJU.41PXFS1PJOU
t%BUFOCBOLFOBOXFOEFONJU.4"DDFTT
www.bfi-burgenland.at
EDV
t*54FDVSJUZ
t0OMJOF;VTBNNFOBSCFJU
ZIELGRUPPE:
Personen, die sich solide Grundkenntnisse für die berufliche Arbeit am Computer erwerben
und/oder sich auf die Prüfungen zum ECDL Standard vorbereiten wollen.
PRÜFUNGEN ZUM ECDL BASE ODER ECDL STANDARD
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Wenn Sie die entsprechenden Vorkenntnisse schon mitbringen, können Sie die Prüfungen auch unabhängig vom
Kursbesuch ablegen. Die Prüfungen können in einer beliebigen Reihenfolge abgelegt werden. Prüfungstermine
werden individuell vereinbart.
ORT:
in allen BFI Servicecentern nach Vereinbarung möglich
DAUER:
1 Unterrichtseinheit
KOSTEN:
EUR 26,50 pro Teilprüfung
Bitte beachten Sie:
Vor der ersten Teilprüfung ist eine ECDL Skills Card zu erwerben. Kosten: EUR 60,-
TERMINE:
Eisenstadt
19.01.2015 – 15.06.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
23.02.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
24.02.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
22.09.2015 – 22.12.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
24.02.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
24.02.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
23.02.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Die Kurse, die zur Ablegung der jeweiligen Teilprüfungen führen, finden Sie auf den nächsten Seiten.
Für die Erlangung des ECDL BASE und STANDARD kann pro Kurs ein AK-Bildungsgutschein eingelöst werden.
Sicher. Aktuell. ECDL
www.ecdl.at
ECDL
Base
ECDL
Standard
4
ECDL
Advanced
4
3
4
Base
Module
BASE
Module
Base
Module
+
Standard
Module
unabhängige
Einzelzertifikate
ADVANCED
Module
STANDARD
Module
ComputerGrundlagen
Textverarbeitung
Advanced
Präsentation
OnlineGrundlagen
Tabellenkalkulation
Advanced
Datenbanken
anwenden
Textverarbeitung
Datenbank
Advanced
IT-Security
Tabellenkalkulation
Präsentation
Advanced
OnlineZusammenarbeit
Image Editing
Europäischer Computer Führersche
in - Eine Initiative der ECDL Foundation
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
und der Österreichischen Computer
Gesellschaft
61
EDV
MODULE ZUM ECDL BASE UND ECDL STANDARD
COMPUTER GRUNDLAGEN MIT MICROSOFT WINDOWS
62
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Ohne Betriebssystem geht nichts! Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen für die Arbeit
am PC.
Sie erlernen den Umgang mit dem Computer und erwerben grundlegende theoretische
Kenntnisse für den Umgang mit dem Computer und die praktische Arbeit am PC.
INHALT:
Grundlagenwissen zu Computern und Mobilgeräten, Hardware und Software, Arbeit mit
Desktop-Umgebung und grafischer Benutzeroberfläche, Fenster öffnen und schließen,
Menüs bedienen, Anpassung der wichtigsten Computereinstellungen, Hilfe-Funktionen,
einfache Dokumente erstellen und drucken, Grundlagen der Dateiverwaltung, Dateien und
0SEOFSPSHBOJTJFSFOLPQJFSFOVOETQFJDIFSO%BUFOLPNQSJNJFSFOVOEFYUSBIJFSFO/FU[werke und Datenaustausch verstehen lernen, die Wichtigkeit des Schutzes von Daten und
Geräten, Barrierefreiheit und Ergonomie am Computer-Arbeitsplatz
ZIELGRUPPE:
Personen, die sich solide Grundkenntnisse für die Arbeit am Computer erwerben und/
oder sich auf die Prüfungen zum ECDL Base oder ECDL Standard vorbereiten wollen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 260,–
TERMINE:
Eisenstadt
19.01.2015 – 04.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
23.02.2015 – 11.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
24.02.2015 – 12.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
22.09.2015 – 08.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
19.01.2015 – 04.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
26.01.2015 – 04.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
24.02.2015 – 12.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
23.02.2015 – 11.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
ONLINE GRUNDLAGEN MIT MICROSOFT OUTLOOK
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Holen Sie die Welt auf Ihren PC! Versenden Sie E-Mails, kommunizieren Sie mit Anderen
und suchen Sie gezielt und sicher Informationen im weltweiten Netz.
Sie erwerben Wissen rund um das Internet und lernen verschiedene Dienste wie E-Mail und
Webseiten praktisch zu nutzen.
INHALT:
Das Internet und Fachbegriffe, Webbrowser bedienen und Einstellungen ändern, Informationen suchen und Webseiten finden, Webseiten speichern und ausdrucken, Dateien
herunterladen und Webinhalte in ein Dokument kopieren, Grundlagen von Urheberrecht
und Datenschutz, E-Mail und Online-Communities, E-Mail erstellen, Rechtschreibung kontrollieren und senden, auf eine E-Mail antworten und sie weiterleiten, Dateien an E-Mails
anhängen, E-Mail drucken, E-Mails organisieren und verwalten, Kalender und Termine
ZIELGRUPPE:
Personen, die das Internet schnell und einfach nutzen und/oder sich auf die Prüfungen zum
ECDL Base oder ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC entsprechend dem Kurs „Computer-Grundlagen mit
MS Windows“.
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
16.02.2015 – 23.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
16.03.2015 – 23.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
17.03.2015 – 24.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
13.10.2015 – 20.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
09.02.2015 – 18.02.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
16.03.2015 – 23.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
17.03.2015 – 24.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
16.03.2015 – 23.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
TEXTVERARBEITUNG MIT MICROSOFT WORD
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
3FJOJOT5FYUWFSHOàHFO7PN5FYU[VN%PLVNFOUEVSDI5FYUHFTUBMUVOH#FBSCFJUFO4JF
*ISF5FYUFNJUEFO'PSNBUJFSVOHTGVOLUJPOFOVOEàCFSQSàGFO4JFEBT%PLVNFOUCFWPS4JF
es ausdrucken.
4JFCFIFSSTDIFOEJF(SVOEGVOLUJPOFOEFS5FYUWFSBSCFJUVOHWPNFJOGBDIFO4DISJGUTUàDLàCFS
LPNQMFYF'PSNBUJFSVOHFOCJT[VNLPNQMFUUFO4FSJFOCSJFG
INHALT:
&JOTBU[FJOFT5FYUWFSBSCFJUVOHTQSPHSBNNT[VS&STUFMMVOHBMMUÊHMJDIFS#SJFGFVOE%PLVNFOUF
mit Dokumenten arbeiten und sie in verschiedenen Dateiformaten speichern, Funktionen
zur Steigerung der Produktivität einsetzen, Formatierungen, Seiten einrichten, Tabellen verwenden, Bilder und gezeichnete Objekte einfügen, Dokumente für den Druck als Serienbrief
oder Etikett vorbereiten, Rechtschreibprüfung
ZIELGRUPPE:
1FSTPOFOEJF5FYUFBN1$FSTUFMMFOVOEPEFSTJDIBVGEJF1SàGVOHFO[VN&$%-#BTFPEFS
ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC entsprechend dem Kurs „Computer-Grundlagen mit
MS Windows“.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
63
EDV
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 210,–
TERMINE:
Eisenstadt
02.03.2015 – 11.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
25.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
26.03.2015 – 07.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
22.10.2015 – 03.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
28.04.2015 – 07.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
26.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
26.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
25.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
TABELLENKALKULATION MIT MICROSOFT EXCEL
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Weniger Arbeit einkalkulieren! Von der Dateneingabe bis zur Auswertung. Führen Sie Berechnungen mit Formeln und integrierten Funktionen aus. Danach stellen Sie die Ergebnisse
als Diagramm dar.
Sie beherrschen die Grundfunktionen der Tabellenkalkulation von einfachen Sortierungen
über Berechnungen bis zur Erstellung von Diagrammen.
INHALT:
Arbeitsmappen erstellen und sie in verschiedenen Dateiformaten speichern, Daten in Zellen
eingeben, auswählen, sortieren, kopieren, verschieben und löschen; Zeilen und Spalten formatieren, Tabellenblätter kopieren, verschieben, löschen und umbenennen; mathematische
und logische Formeln verwenden, Standardfehlermeldungen in Formeln erkennen, Zahlen
VOE5FYUJOIBMUFJOFJOFS"SCFJUTNBQQFGPSNBUJFSFO%JBHSBNNFBVTXÊIMFOFSTUFMMFOVOE
formatieren; Seiten einrichten und drucken
ZIELGRUPPE:
Personen, die den PC zur Berechnung und Darstellung von Daten nutzen und/oder sich auf
die Prüfungen zum ECDL Base oder ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC entsprechend dem Kurs „Computer-Grundlagen mit
MS Windows“.
64
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 210,–
TERMINE:
Eisenstadt
23.03.2015 – 01.04.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
13.04.2015 – 22.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
09.04.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
05.11.2015 – 17.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
19.05.2015 – 28.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
13.04.2015 – 22.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
14.04.2015 – 23.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
13.04.2015 – 22.04.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
PRÄSENTATION MIT MICROSOFT POWERPOINT
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Wirkungsvoll präsentieren! Verleihen Sie Ihrem Vortrag mit einer gut geplanten und ansprechend gestalteten Präsentation mehr Wirkung.
Sie lernen ansprechende Präsentationen zu erstellen und vorhandene Informationen anschaulich zu vermitteln.
INHALT:
t 1SÊTFOUBUJPOFOFSTUFMMFOVOEJOWFSTDIJFEFOFO'PSNBUFOTQFJDIFSO
t 1SÊTFOUBUJPOTBOTJDIUFO
t 'PMJFOMBZPVUTVOE%FTJHOT
t 5FYUJO1SÊTFOUBUJPOFOCFBSCFJUFOVOEGPSNBUJFSFO
t %JBHSBNNFBVTXÊIMFOVOEGPSNBUJFSFO
t (SBýLFOVOE0CKFLUFFJOGàHFOVOECFBSCFJUFO
t "OJNBUJPOVOE'PMJFOàCFSHBOH
t *OIBMULPOUSPMMJFSFOLPSSJHJFSFOVOEBVTESVDLFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die ihre Präsentationen, Folien, Dia-Shows etc. professionell gestalten und/oder
sich auf die Prüfungen zum ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC entsprechend dem Kurs „Computer-Grundlagen mit
MS Windows“.
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
08.04.2015 – 15.04.2015
MI, MO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
27.04.2015 – 04.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
23.04.2015 – 30.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
19.11.2015 – 26.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
08.06.2015 – 17.06.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
27.04.2015 – 04.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
28.04.2015 – 05.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
27.04.2015 – 04.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
DATENBANKEN ANWENDEN MIT MICROSOFT ACCESS
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Bekommen Sie Ihre Daten in den Griff! Datenerfassung durch einfache Formulare, gezielte
Auswahl von Informationen durch Abfragen und Berichte - mit MS Access behalten Sie den
Überblick.
Sie lernen die grundlegenden Funktionen einer Datenbank, von der Planung und Erstellung
über die Eingabe von Daten bis zur Ausgabe von Berichten kennen.
INHALT:
t %BUFOCBOLFOWFSTUFIFO
t %BUFOCBOLPSHBOJTBUJPO
t FJOGBDIF%BUFOCBOLFOFSTUFMMFOVOENJUEFN*OIBMUQSBLUJTDIBSCFJUFO
t 5BCFMMFOFSTUFMMFO
t 'FMEFSVOE'FMEFJHFOTDIBGUFOEFýOJFSFO
t %BUFOJOFJOF5BCFMMFFJOHFCFOVOECFBSCFJUFO
t *OGPSNBUJPOFOBCSVGFO%BUFOTPSUJFSFO"CGSBHFOFSTUFMMFOVOEEVSDIGàISFO
t 'JMUFSBOXFOEFO
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
65
EDV
t 'PSNVMBSFFSTUFMMFOVOEÊOEFSO
t #FSJDIUFFSTUFMMFOVOEESVDLFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die zur Bearbeitung und Auswertung größerer Datenmengen die Vorteile einer
Datenbank nutzen und/oder sich auf die Prüfungen zum ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC entsprechend dem Kurs „Computer-Grundlagen mit
MS Windows“.
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 210,–
TERMINE:
Eisenstadt
22.04.2015 – 04.05.2015
MI, MO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
06.05.2015 – 18.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
05.05.2015 – 19.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
01.12.2015 – 15.12.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
22.06.2015 – 01.07.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
07.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
07.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
06.05.2015 – 18.05.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
IT SECURITY
Grundlagen der Datensicherheit
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Computer und Internet haben in unseren Alltag Einzug gehalten! Man erhält und versendet
Informationen und bewegt sich online in sozialen Netzwerken. Um die Möglichkeiten auch
sicher zu nutzen, sollten Sie sich an bestimmte Regeln halten.
Sie lernen, ihren Computer und ihre Daten vor fremden Zugriffen oder Missbrauch zu schützen und das Risiko von Datenverlusten zu minimieren.
INHALT:
t (SVOECFHSJGGFVOE4USBUFHJFOEFS%BUFOTJDIFSIFJU
t 4PDJBM&OHJOFFSJOH
t 4JDIFSIFJUTFJOTUFMMVOHFOVOE%PLVNFOUFOTDIVU[
t .BMXBSFVOE"OUJWJSFO4PGUXBSF
t /FU[XFSLFVOE;VHSJGGTLPOUSPMMF
t JOUFSBLUJWF8FCTFJUFOVOETP[JBMF/FU[XFSLF
t 1IBSNJOHVOE1IJTIJOH
t &.BJMVOE4JHOBUVSFO
t %BUFOTJDIFSVOHVOE#BDLVQT8JFEFSIFSTUFMMVOHTPQUJPOFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die Computer und Internet sicher nutzen und/oder sich auf die Prüfungen zum
ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC und im Internet entsprechend den Kursen „ComputerGrundlagen mit MS Windows“ und „Online-Grundlagen mit MS Outlook“.
66
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 109,–
www.bfi-burgenland.at
EDV
TERMINE:
Eisenstadt
18.05.2015 – 20.05.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
27.05.2015 – 01.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
26.05.2015 – 28.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
16.12.2015 – 17.12.2015
MI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
15.05.2015 – 22.05.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Neusiedl
03.11.2015 – 05.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
26.05.2015 – 28.05.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
27.05.2015 – 01.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
ONLINE ZUSAMMENARBEIT
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Mobile Daten und Dienste
ZIEL:
Soziale Netzwerke und Webdienste machen ein gemeinsames Arbeiten online möglich! In
der Cloud sind meine eigenen Daten für mich jederzeit und überall verfügbar. Sie erwerben
Grundkenntnisse zur Nutzung von Online-Diensten und lernen den praktischen Umgang mit
einigen Anwendungen kennen.
INHALT:
t (SVOEMBHFOWPO0OMJOF;VTBNNFOBSCFJUVOE$MPVE$PNQVUJOH
t ,POUFOFJOSJDIUFO
t 0OMJOF4QFJDIFSNFEJFOVOEXFCCBTJFSUF0GýDF"OXFOEVOHFO
t 0OMJOF,BMFOEFSWFSXBMUFO
t 4P[JBMF/FU[XFSLFFSMFCFO
t #MPHTVOE8JLJTWFSXFOEFO
t 0OMJOF.FFUJOHTVOE-FSOQMBUUGPSNFOOVU[FO
t .PCJM(FSÊUF
ZIELGRUPPE:
Personen, welche die Möglichkeiten verschiedener Onlinedienste zur Zusammenarbeit mit
anderen nutzen und/oder sich auf die Prüfungen zum ECDL Standard vorbereiten wollen.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in der Arbeit am PC und im Internet entsprechend den Kursen „ComputerGrundlagen mit MS Windows“ und „Online-Grundlagen mit MS Outlook“.
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 109,–
TERMINE:
Eisenstadt
27.05.2015 – 01.06.2015
MI, MO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
08.06.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
09.06.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
21.12.2015 – 22.12.2015
MO, DI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
31.07.2015
FR
08.00 – 16.00 Uhr
Neusiedl
09.06.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
09.06.2015 – 11.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
08.06.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
67
EDV
MICROSOFT OUTLOOK EINFÜHRUNG
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen sollen die Vielfältigkeit des Programmes MS Outlook effektiv nutzen
lernen.
INHALT:
t .40VUMPPLEJF#BTJTPCFSþÊDIF
t /BDISJDIUFOFSTUFMMFOWFSTFOEFOoFNQGBOHFO
t /BDISJDIUFOWFSXBMUFO
t &STUFMMFOFJOFSQFSTÚOMJDIFO4JHOBUVS
t 7FSXFOEVOHEFS7JTJUFOLBSUF
t "SCFJUFONJUEFN"ESFTTCVDI
t 5FSNJOVOE"VGHBCFOWFSXBMUVOH
t 0SHBOJTJFSFOWPO#FTQSFDIVOHFO
t &STUFMMFOFJOFS0SEOFSTUSVLUVS
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in Windows
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
08.06.2015 – 15.06.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
15.06.2015 – 22.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Mattersburg
05.03.2015 – 19.03.2015
DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
02.03.2015 – 09.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
16.06.2015 – 23.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
15.06.2015 – 22.06.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
EXCELLENTE BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE ANALYSEN
68
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
%
BT4FNJOBSv&9$&-MFOUFCFUSJFCTXJSUTDIBGUMJDIF"OBMZTFOiTPMMUFBMMF.4&YDFM/VU[FS
JOOFO BOTQSFDIFO EJF TDIPO HVUF &SGBISVOHFO NJU &YDFM HFNBDIU IBCFO VOE FJHFOF
Themenschwerpunkte gemeinsam mit dem/der Trainer/in umsetzen wollen. Die Themen entsprechen nicht einem starren Vorgabekonzept. Das Erarbeiten von individuellen
Lösungen bestimmt den Seminarinhalt, Schwerpunkte können je nach Wunsch eingesetzt
werden.
INHALT:
Die vorgegebenen individuellen Themen werden immer an betriebswirtschaftliche Problemstellungen angeknüpft, somit können verschiedene Teilbereiche abgedeckt werden (z.B.
Kostenrechnung, Annuitätsberechnung, Umsatz und Kostenplanung, Abschreibung,
Kreditberechnung, Investitionsberechnung, usw.)
t %BUFOBOBMZTFNJU&YDFM
t %BUFOLPOTPMJEJFSFO
t ;JFMXFSUTVDIF
t 4PMWFS
t 4[FOBSJP.BOBHFSVOE[VTBNNFOGBTTFOEF4[FOBSJP#FSJDIUF
t 1JWPU5BCFMMFO
t 1JWPU5BCFMMFO"TTJTUFOU
t #FSFDIOVOHFOJO1JWPU5BCFMMFO'FMEFSO
t %BUFOCBOLFO
t 7FSXBMUFOWPO%BUFO
t 4PSUJFSFOVOE'JMUFSOWPO%BUFO
www.bfi-burgenland.at
EDV
t 5FJMFSHFCOJTTFVOE%BUFOCBOLGVOLUJPOFO
t 7FSLOàQGVOHFONJUBOEFSFO"QQMJLBUJPOFO[#4FSJFOCSJFGFNJU.48PSE
Datenaustausch mit MS Access
t 'PSNVMBSHFTUBMUVOHNJU#VUUPOT$POUSPMT
FUD
t "VUPNBUJTJFSVOHWPO"SCFJUTQSP[FTTFONJU.BLSPT
t 0QUJNBMFHSBýTDIF"VTXFSUVOHNJU%JBHSBNNFO
t %SVDLSPVUJOFO
VORAUSSETZUNG:HVUF.4&YDFM,FOOUOJTTF
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 130,–
TERMIN:
Oberwart
19.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
ECDL ADVANCED EXPERT
Europäischer Computer Führerschein Advanced
Der ECDL ADVANCED bescheinigt überdurchschnittliches Know-how im Umgang mit Bürosoftware.
Er besteht aus vier Modulen, wobei für jedes Modul ein eigenes, unabhängiges Zertifikat – der Europäische Computerführerschein Advanced – erworben werden kann. Wenn Sie alle vier Module positiv absolvieren, erhalten
4JFEBT&$%-"EWBODFE&YQFSU;FSUJýLBU
INHALT:
Der Inhalt des Lehrgangs gliedert sich in vier Module, wobei jedes auf eine der ECDLAdvanced Teilprüfungen vorbereitet.
t .48PSE"EWBODFE
t .4&YDFM"EWBODFE
t .4"DDFTT"EWBODFE
t .41PXFS1PJOU"EWBODFE
Die Kurse, die zur Ablegung der jeweiligen Prüfung führen, finden Sie auf den nächsten Seiten.
Für die Erlangung des ECDL Advanced kann pro Kurs ein AK-Bildungsgutschein eingelöst werden.
Dazu bieten wir einen Gesamtlehrgang an.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFOFYLM1SàGVOHFO
4 Prüfungen: 1 Unterrichtseinheit pro Prüfung
KOSTEN:
EUR 1.330,– (inklusive Skills Card und Prüfungsgebühren) bei Einzelbuchung
Vorteilsbonus: bei Gesamtbuchung EUR 1.190,–
TERMINE:
Jennersdorf
16.06.2015 – 13.08.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
01.09.2015 – 29.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
07.09.2015 – 18.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberwart
07.09.2015 – 18.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Prüfungen zum ECDL Advanced:
Wenn Sie die entsprechenden Vorkenntnisse schon mitbringen, können die Prüfungen auch unabhängig vom
Kursbesuch abgelegt werden.
KOSTEN:
EUR 35,– pro Prüfung
Bitte beachten Sie: Vor jeder Prüfung ist eine ECDL Advanced Skills Card zu erwerben. KOSTEN: EUR 40,–
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
69
EDV
MICROSOFT WORD® ADVANCED
Vorbereitung für die ECDL-Advanced-Prüfung AM3 „Textverarbeitung“
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
4
JFLÚOOFOBOTQSVDITWPMMF5FYUHFTUBMUVOHFOWPSOFINFOVOE*ISF"SCFJUEVSDIEJF/VU[VOH
der Funktionen von MS Word noch effizienter gestalten.
INHALT:
t 5FYUCFBSCFJUVOHGPSNBUJFSFOBVUPNBUJTJFSFO"SCFJUFONJU7PSMBHFO
t -BZPVU;FOUSBMEPLVNFOU*OIBMUTVOE"CCJMEVOHTWFS[FJDIOJT"CTDIOJUUF4QBMUFO
t 0SHBOJTBUJPOWPO%PLVNFOUFO3FGFSFO['FMEFS'V•VOE&OEOPUFO4JDIFSIFJU
t &MFNFOUFFJOFT%PLVNFOUT5BCFMMF'PSNVMBSF#JME#FTDISJGUVOH
t 4QF[JFMMF'VOLUJPOFO4FSJFOCSJFG.BLSPT)ZQFSMJOLT%SVDLPQUJPOFO
VORAUSSETZUNG: Kenntnisse entsprechend dem Kurs „MS Word Grundlagen“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 290,–
TERMINE:
Eisenstadt
02.02.2015 – 16.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
16.06.2015 – 30.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
31.08.2015 – 14.09.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
24.02.2015 – 10.03.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
07.09.2015 – 21.09.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
MICROSOFT EXCEL® ADVANCED
Vorbereitung für die ECDL-Advanced-Prüfung AM4 „Tabellenkalkulation“
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie beherrschen den effizienten Umgang mit Formeln und Funktionen und die Arbeit mit
Datenlisten und deren Auswertung.
INHALT:
t 5BCFMMFOCFBSCFJUVOH%BUFO#FSFJDIF'PSNBUJFSVOH*NQPSUJFSFO)ZQFSMJOLT"O[FJHF
arten, Schutz und Sicherheit)
t %
BUFOWFSBSCFJUVOH4PSUJFSFO"CGSBHFO'JMUFS7FSLOàQGFO(àMUJHLFJUTQSàGVOH"SCFJUNJU
Vorlagen und Diagrammen)
t 'VOLUJPOFO
t %BUFOBOBMZTF1JWPU5BCFMMFO4[FOBSJFOÃCFSQSàGVOH
VORAUSSETZUNG:,FOOUOJTTFFOUTQSFDIFOEEFN,VSTv.4&YDFM(SVOEMBHFOi
70
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 290,–
TERMINE:
Eisenstadt
23.02.2015 – 09.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
02.07.2015 – 16.07.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
21.09.2015 – 05.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
23.09.2015 – 07.10.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
MICROSOFT ACCESS® ADVANCED
IN
TSCHE
NGSGU
Vorbereitung für die ECDL-Advanced-Prüfung AM5 „Datenbank“
BILDU
ZIEL:
Sie sind in der Lage, mit Access rationell zu arbeiten und leistungsfähige und umfangreiche
verknüpfte Datenbanken zu erstellen und pflegen.
INHALT:
t %BUFOCBOLLPO[FQUF
t 5BCFMMFOFOUXVSG%BUFOGFMEFS#F[JFIVOHFO3FMBUJPOFO
t "CGSBHFFOUXVSG"CGSBHFBSUFOVOEGVOLUJPOFO
t 'PSNVMBSFOUXVSG4UFVFSFMFNFOU6OUFSGPSNVMBSF
t #FSJDIUTFOUXVSG#FSFDIOVOHFO-BZPVU
t .BLSPT
t *NQPSUJFSFOVOE7FSLOàQGFOWPO%BUFO
VORAUSSETZUNG: Kenntnisse entsprechend dem Kurs „MS Access Grundlagen“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 290,–
TERMINE:
Eisenstadt
16.03.2015 – 30.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
21.07.2015 – 04.08.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
12.10.2015 – 28.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
12.10.2015 – 28.10.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
MICROSOFT POWERPOINT® ADVANCED
Vorbereitung für die ECDL-Advanced-Prüfung AM6 „Präsentation“
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
4
JFLÚOOFO#JMETDIJSNQSÊTFOUBUJPOFOEVSDI,MÊOHFBOJNJFSUF5FYUFVOECFXFHUF#JMEFS
attraktiver machen.
INHALT:
t (SVOEMBHFOEFS1SÊTFOUBUJPO1VCMJLVN6NHFCVOH(FTUBMUVOH7FSNJUUMVOH
t 'PMJFOFJOSFJDIFOFYQPSUJFSFO
t (SBýLFO#JMEFS;FJDIOVOHTPCKFLUF
t %JBHSBNNF
t .VMUJNFEJB
t "SCFJUFONJU1SÊTFOUBUJPOFO
t *OGPSNBUJPOFOWFSCJOEFO
VORAUSSETZUNG: Kenntnisse entsprechend dem Kurs „MS PowerPoint Grundlagen“
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 180,–
TERMINE:
Eisenstadt
21.09.2015 – 28.09.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
06.08.2015 – 13.08.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
04.11.2015 – 11.11.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
02.11.2015 – 09.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
71
EDV
INTERNET AUFBAU
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
JF5FJMOFINFSJOOFOTPMMFOLPNQMFYF'VOLUJPOFO"OXFOEVOHFOVOE%JFOTUFEFT*OUFSOFUT
%
kennen und nutzen lernen.
INHALT:
t *OGPSNBUJPOTTVDIFJN*OUFSOFU
t 7FSTFOEFOVOE)FSVOUFSMBEFOWPO%BUFJFONJU'51
t /FXTHSPVQT
t FSXFJUFSUF/VU[VOHWPO&.BJM
t %BUFOTJDIFSIFJUJN*OUFSOFU
t "VEJPVOE7JEFP%BUFJFOIFSVOUFSMBEFO8FMDIF;VTBU[QSPHSBNNFCSBVDIFJDI t 1SPGFTTJPOFMMFT4VDIFOJN*OUFSOFU
t &JHFOF%PNBJOVOE8FCTQBDF
t 6NHBOHNJU7PMMUFYUFOVOEJN;*1'PSNBU%BUFJFO
VORAUSSETZUNG: Internet Grundkenntnisse oder praktische Erfahrung
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 180,–
TERMINE:
Eisenstadt
05.10.2015 – 12.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
27.01.2015 – 03.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
16.11.2015 – 23.11.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
11.11.2015 – 18.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberwart
11.11.2015 – 18.11.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
ECDL CAD
Der ECDL CAD ist ein international anerkannter Qualifikationsnachweis für grundlegende Fertigkeiten im Bereich
Computer Aided Design. ECDL CAD Inhaber/innen können das Programm in der zweidimensionalen Konstruktion
bedienen und optimal nutzen. Es ist das Basiswissen für Designer/innen und Technische Zeichner/innen.
Um den ECDL CAD zu erhalten, müssen Kompetenzen im Umgang mit einigen standardmäßig vorhandenen
Features einer 2D CAD Anwendung bewiesen werden.
Diese Qualifikationen werden in folgenden Kursen vermittelt:
AutoCAD 2D - Modul 1
AutoCAD 2D - Modul 2
AutoCAD 2D - Modul 3
Die Kurse, die zur Ablegung der ECDL CAD Prüfung führen, finden Sie auf den nächsten Seiten.
Für die Erlangung des ECDL CAD kann pro Kurs ein AK-Bildungsgutschein eingelöst werden.
Weiters bieten wir Ihnen einen Gesamtlehrgang zum ECDL CAD an.
DAUER:
84 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.395,– (inklusive Skills Card und Prüfungsgebühr) bei Einzelbuchung
Vorteilsbonus: bei Gesamtbuchung EUR 1.320,–
TERMINE:
72
Güssing
07.09.2015 – 16.11.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
Prüfung zum ECDL CAD:
Wenn Sie die entsprechenden Vorkenntnisse schon mitbringen, kann die Prüfung auch unabhängig vom Kursbesuch abgelegt werden. Prüfungstermine werden individuell vereinbart.
KOSTEN:
EUR 35,–
Bitte beachten Sie: Vor der Prüfung ist eine ECDL CAD Skills Card zu erwerben. KOSTEN: EUR 70,–
AUTOCAD 2D – MODUL 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Der Besuch dieses Kurses vermittelt die Kenntnisse, die zur Bedienung der Grundfunktionen
von AutoCAD benötigt werden.
INHALT:
t (SVOEGVOLUJPOFOWPO"VUP$"%
t ½GGOFOVOE4QFJDIFSOFJOFS;FJDIOVOHTEBUFJ
t 8FDITFM[XJTDIFOHFÚGGOFUFO;FJDIOVOHTEBUFJFO
t /BWJHBUJPO
t #FLBOOUF"OTJDIUFOWFSXFOEFO
t #FGFIMF[VS4UFVFSVOHEFS"O[FJHF
t "O[FJHFWPO-BZFSO
t 8FSL[FVHLÊTUFO
t %BUFOBVTUBVTDI
t 4QFJDIFSNÚHMJDILFJUFO
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse MS Office Programme, Zeichnungen konstruieren
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 490,–
TERMINE:
Güssing
07.09.2015 – 30.09.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
AUTOCAD 2D – MODUL 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Der Besuch dieses Kurses vermittelt die Kenntnisse, die zur Bedienung der Grundfunktionen
von AutoCAD benötigt werden.
INHALT:
t )BVQUGVOLUJPOFOWPO"VUP$"%
t "VTXBIMXFSL[FVHF
t 0CKFLUFVOE&MFNFOUFFSTUFMMFO
t 5FYUF
t #FNB•VOHFO
t 0CKFLUFo&MFNFOUFÊOEFSO
t 0CKFLUFJHFOTDIBGUFOÊOEFSO
t 1MPUUFOVOE%SVDLFO
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse MS Office Programme, Zeichnungen konstruieren
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 390,–
TERMINE:
Güssing
05.10.2015 – 21.10.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
73
EDV
AUTOCAD 2D – MODUL 3
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Der Besuch dieses Kurses vermittelt die Kenntnisse, die zur Bedienung der Grundfunktionen
von AutoCAD benötigt werden.
INHALT:
t #MÚDLF;FMMFOWFSXFOEFO
t &JOTUFMMVOHFOEFS;FJDIOVOHTEBUFJFO
t -BZFS#FNB•VOHFO5FYUF#MÚDLFEFýOJFSFO
t ,PNQMFYF&MFNFOUFFSTUFMMFO
t )ZQFSMJOLTVOE0-&0CKFLUFFJOGàHFO
t -BZPVUTFSTUFMMFOVOEWFSXFOEFO
t 1MPUUFOVOE%SVDLFO
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse MS Office Programme, Zeichnungen konstruieren
DAUER:
28 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 410,–
TERMINE:
Güssing
26.10.2015 – 16.11.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
AUTOCAD 3D – MODUL 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
INHALT:
t &STUFMMFOVOECFBSCFJUFOSÊVNMJDIFS0CKFLUF
t 'MÊDIFONPEFMMF
t 3FHJPOFO
t #FNB•VOH%%JN1BQJFSCFSFJDI
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 320,–
TERMINE:
Güssing
18.11.2015 – 02.12.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
AUTOCAD 3D – MODUL 2
74
INHALT:
t .BUFSJBMJFO-BOETDIBGUFOVOE)JOUFSHSàOEF
t 4[FOFOVOE-JDIUEFýOJFSFO
t 1FSTQFLUJWFOFSTUFMMFO
t 7JTVBMJTJFSVOHVOE1SÊTFOUBUJPO
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 260,–
TERMINE:
Güssing
09.12.2015 – 21.12.2015
Mattersburg
nach Vereinbarung
MO, MI
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
18.00 – 22.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
SAP
SAP (Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung) ist der Weltmarktführer im Bereich der
Produzenten von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware.
Das BFI Burgenland bietet in Kooperation mit dem österreichischen SAP Zertifizierungspartner
eine Auswahl der grundlegendsten SAP-Anwender- und Zertifizierungstrainings an. Die Seminare werden von
zertifizierten SAP-Trainer/innen und -Prüfer/innen abgehalten, die Sie optimal auf die jeweilige SAP-Zertifizierung
vorbereiten.
Die folgenden Angebote zu SAP Business One und SAP ERP (Enterprise-Resource-Planning) ermöglichen den
Teilnehmer/innen ohne Vorkenntnisse im Bereich SAP die Software optimal zu bedienen und alle betrieblichen
Herausforderungen bestmöglich zu unterstützen.
Anschließend kommen folgende Abkürzungen zur Anwendung:
SAP
Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung
ERP
Enterprise-Resource-Planning
SAP BUSINESS ONE
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Logistik und Produktion
ZIEL:
Durch die grundlegende Programmbedienung von SAP Business One sowie das Beherrschen der Kernfunktionen der Business One Module Lagerverwaltung, Montage, Produktion,
Ein- und Verkauf ist es Ihnen möglich, einen vollständigen Geschäftsprozess mit Business
One abzuwickeln, aktiv in den Prozess einzugreifen und diesen zu optimieren. Zusätzlich
haben Sie das nötige Wissen für die weltweit anerkannte SAP Zertifizierung im Bereich
„LP-Logistik und Produktion” erworben.
INHALT:
Neben einer Einführung in das SAP Business One Umfeld, dem Arbeiten mit Datensätzen
und dem Umgang mit Stammdaten steht das Erstellen und Weiterverarbeiten von einfachen
Belegen sowie die Themen Materialbedarfsplanung, Anlage und Verwaltung von Stücklisten,
Berichtswesen und die Verknüpfung mit den anderen betriebswirtschaftlichen Prozessen
im Vordergrund. Weiters wird auf die Schwerpunkte Einkaufs- und Verkaufsbelege, Bruttogewinnberechnung, Lagerverwaltung und Preisfindung näher eingegangen. Die Bereiche
Serviceverträge und Kundenequipment werden behandelt. Durch praktische Übungen wird
das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System gefördert.
ZIELGRUPPE:
Personen, die den Bereich „Logistik und Produktion“ im Bereich SAP Business One kennen
lernen bzw. im Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul LP
anstreben.
VORAUSSETZUNG: Keine speziellen Voraussetzungen erforderlich. Gute PC-Anwenderkenntnisse und
betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse sind jedoch von Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Neusiedl
19.01.2015 – 04.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
24.02.2015 – 05.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
75
EDV
SAP BUSINESS ONE
IN
TSCHE
NGSGU
Rechnungswesen und Personalverwaltung
BILDU
ZIEL:
Durch die grundlegende Programmbedienung von SAP Business One sowie das Beherrschen der Kernfunktionen der Business One Module Finanzwesen, Bankabwicklung und
Personal ist es Ihnen möglich einen vollständigen Geschäftsprozesses mit Business One
abzuwickeln, aktiv in den Prozess einzugreifen und diesen zu optimieren.
Zusätzlich haben Sie das nötige Wissen für die weltweit anerkannte SAP Zertifizierung im
Bereich „RP-Rechnungswesen und Personalverwaltung“ erworben.
INHALT:
Neben einer Einführung in das SAP Business One Umfeld, dem Arbeiten mit Datensätzen
und dem Umgang mit Stammdaten steht das Erstellen und Weiterverarbeiten von einfachen
Belegen sowie die Kernfunktionalitäten der Module Finanzwesen, Bankenabwicklung und
Personal sowie die komplette Abwicklung der finanzwirtschaftlichen Agenden im Vordergrund. Dazu gehören die Bereiche Buchhaltung, Kostenrechnung, Budgetierung und die
Abwicklung von Zahlungen. Darüber hinaus wird ein Schwerpunkt auf den Themenbereich
Personalverwaltung gelegt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt
und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht.
ZIELGRUPPE:
Personen, die den Bereich „Rechnungswesen und Personalverwaltung“ im Bereich SAP
Business One kennen lernen bzw. im Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul RP anstreben.
VORAUSSETZUNG: Keine speziellen Voraussetzungen erforderlich. Gute PC-Anwenderkenntnisse und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse sind jedoch von Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Neusiedl
24.02.2015 – 05.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Oberwart
17.03.2015 – 26.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
SAP ERP
Grundlagen
76
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Am Ende dieses Kurses sind Sie in der Lage alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der grafischen Benutzeroberfläche zu nutzen und Sie sind auf das Arbeiten in den
verschiedenen SAP Lösungen vorbereitet. Neben der grafischen Benutzeroberfläche
und deren Funktionen sind Sie im Bezug auf Lösungen, Konzepte und technische Hinter- grundinformationen auf dem neuesten Stand. Darüber hinaus haben Sie das nötige
Wissen für die weltweit anerkannte SAP Zertifizierung „FL – Foundation Level“ erworben.
INHALT:
Zur Einführung gehört die Vorbereitung auf das Arbeiten mit der SAP Software, die Personalisierung der Arbeitsumgebung sowie die sichere Navigation auf der grafischen Benutzeroberfläche. Sie erlernen die wichtigsten Fachbegriffe und erhalten Einblick in die
Bereiche der Hintergrundverarbeitung, des Reporting und des Berechtigungswesens.
Neben dem effektiven Nutzen von Ausgabe-, Job- und Verwaltungswerkzeugen werden
das Drucken und die Verwendung der Hilfe behandelt. Durch praktische Übungen wird
das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht.
www.bfi-burgenland.at
EDV
ZIELGRUPPE:
Alle, die SAP kennen lernen bzw. im Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul FL anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse
erforderlich.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 800,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Mattersburg
nach Vereinbarung
Neusiedl
13.04.2015 – 22.04.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
Oberwart
14.04.2015 – 23.04.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
SAP ERP
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Finanzbuchhaltung
ZIEL:
Neben den Auswirkungen auf andere Anwendungen im SAP ERP System erlernen Sie im
Rahmen der Finanzbuchhaltung die wichtigsten Prozesse, beginnend von der Erfassung bis
hin zur Korrektur oder dem Ausgleich von Belegen, und Sie sind in der Lage entsprechende
Buchungshilfen optimal zu nutzen. Zusätzlich haben Sie das nötige Wissen für die weltweit
anerkannten SAP Zertifizierungen im Bereich „FI – Finance“ erworben.
INHALT:
Neben der Einführung in das Hauptbuch sowie in die Debitoren- bzw. Kreditorenbuchhaltung werden grundlegende Zusammenhänge von Stammdaten und Organisationseinheiten, Verwaltungs- und Optimierungswerkzeugen sowie das Berichtswesen im Bereich
Buchhaltung vermittelt. Im Rahmen verschiedener buchhaltungsrelevanter Prozesse werden
zusätzlich verschiedene Abschlussarbeiten und die Handhabung von periodischen Arbeiten
wie z.B. dem Mahn- bzw. Zahllauf sowie Grundkenntnisse zur Bilanz/GuV vermittelt. Durch
praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten
im System ermöglicht.
ZIELGRUPPE:
Alle, die den Bereich „Finanzbuchhaltung“ im Bereich SAP ERP kennen lernen bzw. im Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul FI anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Betriebwirtschaftliche Grundkenntnisse in Bezug auf Buchhaltung sind jedoch von
Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Oberwart
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
07.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
77
EDV
SAP ERP
IN
TSCHE
NGSGU
Gemeinkosten-Controlling
BILDU
ZIEL:
Neben den Auswirkungen auf andere Anwendungen im SAP ERP System erlernen Sie im
Rahmen des Gemeinkosten-Controllings die wichtigsten Prozesse im Rahmen der Erfassung bis hin zur Überprüfung und Sie sind in der Lage entsprechende Aufgaben in der
Planung und Kostenstellenrechnung zu bewältigen. Darüber hinaus haben Sie das nötige
Wissen für die weltweit anerkannten SAP Zertifizierungen im Bereich „CO – Controlling“
erworben.
INHALT:
Neben der Einführung in das Gemeinkosten-Controlling werden grundlegende Zusammenhänge von Stammdaten und Organisationseinheiten, Verwaltungs- und Optimierungswerkzeugen sowie das Berichtswesen im Bereich Controlling vermittelt. Im Rahmen verschiedener
controllingrelevanter Prozesse werden laufende Buchungen, Umbuchungen, Innenaufträge und
die innerbetriebliche Leistungsverrechnung behandelt. Darüber hinaus werden das Berichtswesen und die Budgetierung mit den zur Verfügung stehenden Funktionen in den Vordergrund
gestellt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige
Arbeiten im System ermöglicht.
ZIELGRUPPE:
Alle, die den Bereich „Controlling“ im Bereich SAP ERP kennen lernen bzw. im Unternehmen
einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul CO anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Betriebwirtschaftliche Grundkenntnisse in Bezug auf Controlling sind jedoch von
Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtsheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Oberwart
15.09.2015 – 24.09.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
SAP ERP
Personalverwaltung
78
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Neben den Auswirkungen auf andere Anwendungen im SAP ERP System erlernen Sie
im Rahmen der Personalverwaltung die wichtigsten Prozesse, beginnend von der Zeiterfassung bis hin zum Reisemanagement, sowie allgemeine Auswertungsmöglichkeiten.
Zusätzlich haben Sie das nötige Wissen für die weltweit anerkannten SAP Zertifizierungen
im Bereich „HR – Human Resources“ erworben.
INHALT:
Neben der Einführung in die Personalverwaltung bzw. -abrechnung werden grundlegende
Zusammenhänge von Stammdaten und Organisationseinheiten, Verwaltungs- und
Optimierungswerkzeugen sowie das Berichtswesen samt Nachverfolgung in dem Bereich Personal vermittelt. Im Rahmen verschiedener Szenarien werden das Organisationsmanagement im Allgemeinen, die Personaladministration und das Reisemanagement
behandelt. Wichtige Werkzeuge wie die Personalabrechnung und das Informationssystem
sind ebenfalls Bestandteil der Schulung. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen
gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht.
www.bfi-burgenland.at
EDV
ZIELGRUPPE:
Alle, die den Bereich „Personalverwaltung“ im Bereich SAP ERP kennen lernen bzw. im
Unternehmen einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul HR anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse in Bezug auf Personalverwaltung sind jedoch
von Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Oberwart
13.10.2015 – 22.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
SAP ERP
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Einkauf
ZIEL:
Neben den Auswirkungen auf andere Anwendungen im SAP ERP System erlernen Sie im
Rahmen der Materialwirtschaft die Funktionen der Einkaufsabwicklung, beginnend von der
Bedarfsermittlung bis hin zur Rechnungsprüfung, sowie allgemeine Auswertungsmöglichkeiten. Zusätzlich haben Sie das nötige Wissen für die weltweit anerkannten SAP Zertifizierungen im Bereich „MM – Materials Management“ erworben.
INHALT:
Neben der Einführung in die Materialwirtschaft und in die Logistik werden grundlegende
Zusammenhänge von Stammdaten und Organisationseinheiten, Verwaltungs- und Optimierungswerkzeugen sowie das Berichtswesen im Bereich Einkauf vermittelt. Im Rahmen
verschiedener Beschaffungsprozesse werden die Bestellabwicklung im Allgemeinen, die
Dienstleistungsbeschaffung sowie die Disposition behandelt. Wichtige Werkzeuge wie die
Bezugsquellenfindung oder das Orderbuch sowie ein Überblick über die Bestandsführung
sind ebenfalls Bestandteil der Schulung. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht.
ZIELGRUPPE:
Alle, die den Bereich „Einkauf“ im Bereich SAP ERP kennen lernen bzw. im Unternehmen
einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul MM anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse
erforderlich. Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse in Bezug auf Logistik sind jedoch
von Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Neusiedl
23.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
10.11.2015 – 19.11.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
79
EDV
SAP ERP
IN
TSCHE
NGSGU
Vertrieb
BILDU
ZIEL:
Neben den Auswirkungen auf andere Anwendungen im SAP ERP System erlernen Sie im
Rahmen des Vertriebs die Funktionen der Auftragsabwicklung, von der Anfrage bis hin zur
Auslieferung und zur Fakturierung, sowie allgemeine Auswertungen. Zusätzlich haben Sie
das nötige Wissen für die weltweit anerkannten SAP Zertifizierungen im Bereich „SD – Sales
& Distribution“ erworben.
INHALT:
Neben der Einführung in den Vertrieb und in die Logistik werden grundlegende Zusammenhänge von Stammdaten und Organisationseinheiten, Verwaltungs- und Optimierungswerkzeugen sowie das Berichtswesen im Bereich Verkauf vermittelt. Im Rahmen verschiedener
Vertriebsprozesse werden die Auftragsabwicklung im Allgemeinen, die Fakturierung sowie
die Reklamationsabwicklung behandelt. Wichtige Werkzeuge wie z.B. die Preisfindung oder
die Verfügbarkeitsprüfung sowie ein Überblick über die Bestandsführung sind ebenfalls Bestandteil der Schulung. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und
das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht.
ZIELGRUPPE:
Alle, die den Bereich „Verkauf“ im Bereich SAP ERP kennen lernen bzw. im Unternehmen
einsetzen wollen oder die SAP-Zertifizierung für das Modul SD anstreben.
VORAUSSETZUNG: Zusätzlich zu guten PC-Anwenderkenntnissen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforder-lich.
Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse in Bezug auf Logistik sind jedoch von Vorteil.
PRÜFUNG:
Die SAP-Zertifizierungsprüfung findet im Rahmen des letzten Kurstages statt.
Die Prüfungsgebühr von EUR 180,– ist im Kurspreis inbegriffen.
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.200,– (inkl. Prüfungsgebühr und Skripten)
TERMINE:
Oberwart
24.11.2015 – 03.12.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
ADOBE PHOTOSHOP® GRUNDLAGEN
80
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erlernen wichtige Grundbegriffe der elektronischen Bildverarbeitung (EBV) und können
Fotos, Bilder und Grafiken scannen und mit den entsprechenden Techniken bearbeiten.
INHALT:
t (SVOECFHSJGGFEFSelektronischen Bildverarbeitung
t (SVOEFJOTUFMMVOHFOWPO1IPUPTIPQ
t 4DBOUFDIOJLFOGàS4USJDI(SBVTUVGFOVOE'BSCWPSMBHFO
t *OUFSQPMBUJPOTNFUIPEFO
t "VþÚTVOHVOE#JMEHSڕF#JMETDIÊSGF
t .B•TUBC"VTHBCFSBTUFSVOH'BSCSBVN
t 0CFSþÊDIFVOE#JMETDIJSNBO[FJHFBSUFO
t 7PSCFSFJUVOHEFT#JMENBUFSJBMTGàSWFSTDIJFEFOF"VTHBCF[XFDLF
t 8FSL[FVHFVOE1BMFUUFO
t "VTXBIMUFDIOJLFO'BSCC[X5POXFSULPSSFLUVS
t 'JMUFS
t &JOTUJFHJOEJF&CFOFOWFSXFOEVOH
www.bfi-burgenland.at
EDV
ZIELGRUPPE:
Personen, die Fotos, Bilder und Grafiken digital bearbeiten wollen
VORAUSSETZUNG: MS Windows- bzw. MacOS-Kenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 330,–
TERMINE:
Eisenstadt
09.02.2015 – 23.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
03.11.2015 – 17.11.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
07.04.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
07.04.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
ADOBE PHOTOSHOP® AUFBAU
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erlernen fortgeschrittene Techniken in Photoshop und sind in der Lage, elektronisch
gespeichertes Bildmaterial optimal für die Belichtung, aber auch für das Internet aufzubeSFJUFO4JFFSTUFMMFOLPNQMFYF#JMENPOUBHFO
INHALT:
t 1SPGFTTJPOFMMF7PSCFSFJUVOHVOE0QUJNJFSVOHEFT#JMENBUFSJBMTGàSEFO0GGTFUESVDL
t #JMECFSFDIOVOHGàSEJF"VTHBCFJN8FC
t .BOVFMMFT&STUFMMFOWPO#JMENBTLFO
t "SCFJUNJU#JMELBOÊMFO
t 7FSXFOEVOHWPO4DINVDLGBSCFO
t 'PSUHFTDISJUUFOF&CFOFOUFDIOJLFO
t #JMENPOUBHFO
t ,MBTTJTDIF#JMEFGGFLUFXJF4DIBUUFOXVSGVOE(MÊTFSOIFJU
t 1GBEIFSTUFMMVOHVOE1GBEWFSXFOEVOHFO
t 1MBU[JFSFOWPO7FLUPSHSBýLFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die ihr elektronisches Bildmaterial optimal aufbereiten und auch kreativ damit
umgehen wollen.
VORAUSSETZUNG: Kenntnisse bzw. Besuch des Seminars „Adobe Photoshop Grundlagen“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 330,–
TERMINE:
Eisenstadt
13.04.2015 – 27.04.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
24.11.2015 – 10.12.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
13.10.2015 – 27.10.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
81
EDV
ADOBE ILLUSTRATOR®
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie lernen, mit Adobe Illustrator Logos zu kreieren, aber auch Inhalte grafikunterstützt darzustellen. Sie können mit Farben richtig umgehen und kennen die wichtigsten Dateiformate, um
Ihre Arbeit auch in anderen Programmen weiter verwenden zu können.
INHALT:
t ½GGOFOVOE4DIMJF•FOWPO%PLVNFOUFO
t 4QFJDIFSOWPO%PLVNFOUFO
t 'FTUMFHFOEFS7PSFJOTUFMMVOHFO
t 0CFSþÊDIF8FSL[FVHQBMFUUF*OGPSNBUJPOTMFJTUF
t 1BMFUUFO,POUFYUNFOàT
t ,PSSJHJFSFOWPO'FIMFSO
t "O[FJHFOVOE&JOSJDIUFOWPO%PLVNFOUFO
t ;FJDIOFOWPO1GBEFO
t 'àMMFOWPO1GBEFO
t 7FSÊOEFSOWPO'PSNFOVOE"OXFOEFOWPO'JMUFSO
t "SCFJUFONJU5FYUFO
t 6NHBOHNJU&CFOFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die gerne kreativ mit Grafiken arbeiten wollen
VORAUSSETZUNG: MS Windows- bzw. MacOS-Kenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 330,–
TERMINE:
Mattersburg
01.09.2015 – 15.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
19.05.2015 – 02.06.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
ADOBE INDESIGN® GRUNDLAGEN
ZIEL:
Sie erlangen grundlegende Kenntnisse in der Arbeit mit Adobe InDesign. Sie sind in der
Lage, druckfähige Dokumente zu erstellen, dabei mit Photoshop und Illustrator zusammen
[VBSCFJUFOVOEBVDI1%'%BUFJFO[VFYQPSUJFSFO
INHALT:
t 6NHBOHNJU1BMFUUFO
t ,POýHVSBUJPOFO
t 6NHBOHNJUEFO1GFJMFO
t 'BSCFNBSLJFSUFS&MFNFOUFÊOEFSO
t "SCFJUFONJU3BINFOVOE0CKFLUFO
t 6NHBOHNJU#F[JFS1GBEFO4LBMJFSFOWPO0CKFLUFO
t )JOXFJTF[VN(FCSBVDIEFT"CTBU[TFU[FST
t 0QUJTDIFS3BOEBVTHMFJDI
t 5FYUWFSLFUUVOHFO5FYUWFSLFUUVOHFOBVGEFS%PLVNFOUTFJUF5FYUWFSLFUUVOHFOBVGEFS
Musterseite vorgeben
t 5FYUQMBU[JFSFOVOEBVUPNBUJTDIF7FSLFUUVOHFO
t 4QBMUFOHFPNFUSJFBVGEFS.VTUFSTFJUFÊOEFSO
t 0QFO5ZQF6OUFSTUàU[VOH
t 5SBOTQBSFO[TDIMBHTDIBUUFOVOEÊIOMJDIFTEJF5SBOTQBSFO[1BMFUUF
t 'SFJTUFMMFSBVT1IPUPTIPQ
t (SVOECFHSJGGFEFS5BCFMMFOGVOLUJPO
t %PLVNFOUFFJOSJDIUFO7PSHBCFOFJOTUFMMFO
82
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
www.bfi-burgenland.at
EDV
t 4FJUFO1BMFUUFFSXFJUFSUF.POUBHFþÊDIF
t #FOVU[FSXÚSUFSCàDIFS
t 'POUWFSXBMUVOH1SFWJFXT1SFþJHIU1BDLBHF-JOLQBMFUUF
t ;VTBNNFOBSCFJUNJU*MMVTUSBUPSVOE1IPUPTIPQ1%'&YQPSU
ZIELGRUPPE:
Personen, die mit Adobe InDesign einfache Publikationen erstellen wollen
VORAUSSETZUNG: Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem MS Windows oder MacOS
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 330,–
TERMINE:
Eisenstadt
23.02.2015 – 09.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
22.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
07.04.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
ADOBE INDESIGN® AUFBAU
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erlangen fortgeschrittene Kenntnisse in der Arbeit mit Adobe InDesign. Sie sind in der
Lage, Printmedien bzw. HTML-Seiten auf fortgeschrittenem Niveau zu erstellen.
INHALT:
t ;FJDIFOVOE"CTBU[GPSNBUF
t 5FYUEBUFJFOJNQPSUJFSFO
t 4VDIFOVOE&STFU[FO3FDIUTDISFJCQSàGVOH
t "SCFJUFONJU5BCFMMFO
t 0CKFLUFWFSTDIBDIUFMO0CKFLUFEVQMJ[JFSFOVOEWFSUFJMFO
t "SCFJUFONJU3BTUFSO#FTDIOFJEVOHTQGBEFHFOFSJFSFO
t &CFOFO
t %PLVNFOUFJOT1%')5.-14'PSNBUFYQPSUJFSFO
t 'BSCNBOBHFNFOU*$$1SPýMFVOELPOTJTUFOUF'BSCFO
t ,VS[FJOXFJTVOHJO$SPTT.FEJB1VCMJTIJOH
ZIELGRUPPE:
Personen, die mit Adobe InDesign professionell layoutieren und Webseiten erstellen wollen
VORAUSSETZUNG: Sie haben das Adobe InDesign Einführungsseminar besucht bzw. vergleichbare GrundLFOOUOJTTFJO*O%FTJHO5ZQPHSBýFVOE-BZPVU4JFWFSGàHFOàCFS1SBYJTFSGBISVOHNJUEFO
Betriebssystemen MS Windows oder MacOS.
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 330,–
TERMINE:
Eisenstadt
12.10.2015 – 28.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
13.10.2015 – 27.10.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
13.10.2015 – 27.10.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
83
EDV
DIGITALE BILDBETRACHTUNG UND -BEARBEITUNG MIT XNVIEW
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
XnView ist die praktische Software zum schnellen Betrachten, Bearbeiten und Konvertieren von Grafikdateien.
&TVOUFSTUàU[UNFISBMT(SBýLGPSNBUFVOEMÊVGUBVGWJFMFO#FUSJFCTTZTUFNFOEBSVOUFS8JOEPXT-JOVY6OJY
MacOS X und Solaris. Diese Software ist für den privaten Gebrauch kostenlos im Internet erhältlich und einfach
zu bedienen.
INHALT:
t %BUFJCSPXTFS
t *NQPSUWPO4DBOOFSVOE,BNFSB
t &YQPSUKQHHJGQOHUJGGCNQQDYUHBKQFH
t (SڕFÊOEFSOESFIFOTQJFHFMO
t WFSMVTUGSFJF+1&(6NXBOEMVOHFO
t LPQJFSFOBVTTDIOFJEFONJUGFTUFNVOEGSFJFN4FJUFOWFSIÊMUOJT
t BOQBTTFOWPO)FMMJHLFJU,POUSBTU(SBEBUJPO'BSCUPO
t SPUF"VHFO,PSSFLUVS
t ÊOEFSOEFS'BSCUJFGF
t %JB4IPX
t 8FCTFJUFFSTUFMMFO
t NFISGBDI,POWFSUJFSFO[#GàST8FC
t #JMETDIJSN4DIOBQQTDIVTT
t ,POUBLUBC[VHFSTUFMMFO
t %SVDL6OUFSTUàU[VOHOVS8JOEPXT
t VOE[BIMSFJDIFBOEFSF'VOLUJPOFO
DAUER:
4 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 69,–
TERMINE:
Jennersdorf
23.10.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Mattersburg
30.10.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Neusiedl
27.02.2015
FR
14.00 – 18.00 Uhr
Oberwart
12.06.2015
FR
15.00 – 19.00 Uhr
EMO 2 TYPE – 10-FINGER-SCHREIBEN IN KURZER ZEIT
ZIEL:
In diesem Kurs können Personen jeden Alters in Rekordzeit das 10-Finger-Schreiben auf
EFS5BTUBUVSFSMFSOFO4JFCFIFSSTDIFOEJF5BTUBUVSEFT$PNQVUFSTVOEUJQQFO*ISF5FYUF
schnell und sicher im 10-Finger-Blindschreibsystem.
INHALT:
t 7FSNJUUMVOHEFS(SVOEGFSUJHLFJUFOEFT'JOHFS4DISFJCFOT
t 4PGPSUJHF6NTFU[VOHNJUUFMTHFGàISUFN0OMJOF4DISFJCUSBJOJOH
t 5SBJOJOHTQSPHSBNNvHFUSFBEZiTJDIFSUEFO5SBOTGFSJOEJF1SBYJTNJUvHFUQSPGFTTJPOBMi
werden Sie zum Tipp-Profi. Eine Weiterverwendung der Online-Trainingsprogramme ist
auch nach dem Kurs möglich.
ZIELGRUPPE:
Alle, die schnell und mit spannender Lernmethodik das 10-Finger-System erlernen möchten
und offen für neue und moderne Lernmethoden sind.
VORAUSSETZUNG: Keine
84
www.bfi-burgenland.at
EDV
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 120,– (inkl. Lernunterlagen)
TERMINE:
Eisenstadt
08.06.2015 – 15.06.2015
MO
18.00 – 22.00 Uhr
Güssing
07.10.2015 – 14.10.2015
MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
31.08.2015 – 07.09.2015
MO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
19.05.2015 – 21.05.2015
DI, DO
18.30 – 22.00 Uhr
OCG TYPING CERTIFICATE
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Sie haben bei uns die Möglichkeit, Ihre Schreibgeschwindigkeit und -sicherheit mit einem international standardisierten Zertifikat zu bestätigen.
ZIEL:
Schreibgeschwindigkeit und Schreibsicherheit optimieren und nachweisen
ZIELGRUPPE:
Personen, die
t EFO$PNQVUFSUÊHMJDIOVU[FO
t EJFFJOFO'JOHFS4DISFJCLVSTBCTPMWJFSUIBCFO
t EJFFJOJOUFSOBUJPOBMFT;FSUJýLBUFSMBOHFONÚDIUFO
Zur Auswahl stehen zwei Leistungsstufen:
t 4
UBOEBSE NJOEFTUFOT BVG EFN #JMETDIJSN EBSHFTUFMMUF ;FJDIFO JO .JOVUFO
t 1SPGFTTJPOBMNJOEFTUFOTBVGEFN#JMETDIJSNEBSHFTUFMMUF;FJDIFOJO.JOVUFO
VORAUSSETZUNG: Keine. Zum Erlernen des nachhaltig schnellen Schreibens mit 10 Fingern empfehlen wir den
Besuch des Kurses „Emo2Type – 10-Finger-Schreiben in kurzer Zeit“
KOSTEN PRO LEISTUNGSSTUFE:
Skills Card:
Prüfungsgebühr:
EUR 20,–
EUR 9,–
TERMINE:
26.05.2015
Oberwart
DI
18.30 – 19.30 Uhr
ZEIT SPAREN DURCH E-BUSINESS
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
E-Business ist die moderne und bequeme Form Geschäfte zeit- und kostensparend
abzuwickeln. In diesem Kurs erlangen Sie die nötigen Kenntnisse, um Ihre Bankgeschäfte,
Behördenanträge, Ein- und Verkäufe, Reisebuchungen usw. auch außerhalb der Geschäftszeiten zu erledigen.
INHALT:
t (F[JFMUF*OGPSNBUJPOTTVDIF
t 0OMJOF'PSNVMBSFCFBSCFJUFO
t #BOLHFTDIÊGUFFSMFEJHFO
t &JOLBVGFOVOE7FSLBVGFO
t 6SMBVCFCVDIFO
t 0OMJOF5JDLFUTFSXFSCFO
t #F[BIMFONJU,SFEJULBSUFO1BZQBM
t 4JDIFSIFJUTNB•OBINFO
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
85
EDV
ZIELGRUPPE:
Personen, die die Möglichkeiten zum sicheren Erledigen von Geschäften über das Internet
nutzen wollen.
VORAUSSETZUNG: Internet-Grundkenntnisse sind von Vorteil
DAUER:
15 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 190,–
TERMINE:
Jennersdorf
30.10.2015 – 13.11.2015
FR
15.00 – 20.00 Uhr
Oberwart
15.09.2015 – 29.09.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
JEDERZEIT COMPUTERFIT
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Ältere Menschen sollen für den PC und für das Internet begeistert werden und lernen, den
Computer für ihren Alltag zu nutzen. Sie bekommen die Möglichkeit, ohne Stress den Umgang
mit den neuen Technologien zu erlernen. Dieser Kurs zeigt, wie schnell man erste Schritte
am Computer erlernen kann, wie hilfreich der Computer im täglichen Leben ist und welche
weiteren Möglichkeiten die Arbeit mit dem Computer bietet.
INHALT:
Hier lernen Sie alles über
t EBT4DISFJCFOWPO#SJFGFOBVGEFN$PNQVUFS
t EBT'àISFOFJOFS)BVTIBMUTLBTTB
t EBT7FSXBMUFOWPO%PLVNFOUFOPEFS4BNNMVOHFO
t EBT4VDIFOWPO*OGPSNBUJPOFO[#àCFS(FTVOEIFJU6SMBVC3FJTFOFUDJN*OUFSOFU
t EBT&SMFEJHFOWPO#FIÚSEFOXFHFOàCFSEBT*OUFSOFU
t FJOFSBTDIF,PNNVOJLBUJPONJUUFMT&.BJMVTX
VORAUSSETZUNG: Keine! Auch der/die absolute Anfänger/in ist in unserem Kurs herzlich willkommen.
86
DAUER:
21 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 220,–
TERMINE:
Eisenstadt
09.03.2015 – 30.03.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
18.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
17.00 – 20.00 Uhr
Mattersburg
29.09.2015 – 20.10.2015
DI, DO
15.00 – 18.00 Uhr
Neusiedl
18.03.2015 – 08.04.2015
MI, MO
17.00 – 20.00 Uhr
Oberpullendorf
16.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
17.00 – 20.00 Uhr
Oberwart
29.09.2015 – 20.10.2015
DI, DO
17.00 – 20.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
EDV
UMSTIEG AUF WINDOWS 8 UND OFFICE 2013
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie sind Windows XP, Vista oder Windows 7- und Office 2003, 2007 oder 2010 -Nutzer/in
VOEXPMMFOEJFXFTFOUMJDIFO­OEFSVOHFOWPO8JOEPXTVOE0GýDFLFOOFOMFSOFO Dann sind Sie in diesem Kurs richtig: Sie erhalten einen kompakten Überblick über die
wesentlichen Neuerungen in Windows 8 und Office 2013.
INHALT:
t#FUSJFCTTZTUFN8JOEPXT
t8JDIUJHF/FVFSVOHFOJNÃCFSCMJDL
t8JOEPXTTUBSUFOVOECFFOEFO
tEFS4UBSUCJMETDIJSNoEJFOFVF0CFSþÊDIF
t"QQTJOTUBMMJFSFOTUBSUFOVOECFFOEFO
t%FTLUPQJOEJWJEVFMMBOQBTTFOVOEFGGFLUJWOVU[FO
t8JOEPXTEFN/VU[FSWFSIBMUFOBOQBTTFO
t/BWJHBUJPOEVSDIEJF0SEOFSTUSVLUVS
t"SCFJUTFSMFJDIUFSVOHFOEVSDI5BTUFOLPNCJOBUJPOFO
t0GýDF
tEJFOFVF0CFSþÊDIF
tXJDIUJHF/FVFSVOHFO
tOFVFIJMGSFJDIF'VOLUJPOFO
tQSBLUJTDIF"SCFJUTIJMGFO
t#FBSCFJUVOHTUJQQTJOEFO1SPHSBNNFO8PSE&YDFM1PXFS1PJOU
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in Windows und Office
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 139,–
TERMINE:
Eisenstadt
19.01.2015 – 16.01.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
10.09.2015 – 17.09.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
24.02.2015 – 10.03.2015
DI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
09.03.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Oberpullendorf
21.09.2015 – 28.09.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
09.03.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
87
EDV
SOCIAL MEDIA
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Social Media Anwendungen wie Facebook, Twitter, Wordpress und Youtube können bei entsprechender Anleitung von Privatpersonen, Firmen und Organisationen sinnvoll genutzt und eingesetzt werden. Informierte
Anwender/innen können die Gefahren dieser Dienste leicht meiden und die Vorteile sinnvoll nutzen.
INHALT :
Überblick über die Sozialen Netze und Dienste, Chats und Blogs, Installation und Konfiguration von Facebook, Twitter und Skype, Einsatzmöglichkeiten, Datenschutz zum
Schutz der Privatsphäre, rechtliche Grundlagen zur Nutzung und Bereitstellung von Inhalten, deaktivieren von Benutzerkonten und löschen von Daten, Vorgehensweisen und
Ansprechpartner/innen bei Datenmissbrauch
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse in Windows
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 139,–
TERMINE:
Eisenstadt
08.06.2015 – 15.06.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
05.02.2015 – 12.02.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
27.04.2015 – 11.05.2015
MO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
12.01.2015 – 19.01.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
12.10.2015 – 19.10.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
MEIN SMARTPHONE
BILDU
IN
TSCHE
NGSGU
Google Android, Apple iOS, Microsoft Windows Phone
Die Teilnehmer bekommen schnell einen Einblick in die Funktionen Ihres Smartphone und lernen alle wichtigen
Einstellungen und die Möglichkeit Ihr Smartphone optimal zu nutzen
ZIELGRUPPE:
Anfänger und Senioren, die das erste Mal mit einem Smartphone arbeiten
INHALT:
Hardware:
t5PVDITDSFFO"LLV4QFJDIFS.PCJMGVOL-BVUTQSFDIFS,BNFSB8-"/8J'Jy
Software:
t#FUSJFCTTZTUFN
(Desktop, Menü, Widgets, Einstellungen, Google Services, Google Play Store)
t1SPHSBNNFov"QQTi4QJFMF#FSFDIUJHVOHFO
t*OUFSOFUo1FSTÚOMJDIF%BUFO
t$IBUUFO8IBUT"QQ(PPHMF)BOHPVUy
t4PDJBM/FUXPSLTo'BDFCPPL(PPHMF5XJUUFS*OTUBHSBN:PV5VCFy
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 109,– !!! Eigenes SMARTPHONE zum Kurs mitbringen !!!
TERMINE:
Eisenstadt
09.02.2015 – 11.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Jennersdorf
13.03.2015 – 20.03.2015
FR
15.00 – 19.00 Uhr
Mattersburg
17.04.2015 – 24.04.2015
FR
15.00 – 19.00 Uhr
Neusiedl
04.05.2015 – 06.05.2015
MO, MI
17.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
16.10.2015 – 23.10.2015
FR
15.00 – 19.00 Uhr
Oberwart
17.04.2015 – 24.04.2015
FR
15.00 – 19.00 Uhr
88
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT
WELLNESS
TOURISMUS
BILDUNG.
FREUDE INKLUSIVE.
Seit nunmehr 10 Jahren gibt es die Gesundheitsakademie im Schloss Jormannsdorf, viele Menschen haben in dieser
Zeit unser Bildungsangebot genutzt und dürfen sich über neue Perspektiven und Beschäftigungsmöglichkeiten freuen.
Gesundheitsberufe sind nach wie vor im Trend, gut ausgebildete Mitarbeiter/innen in den Bereichen Gesundheit, Pflege
und Dienstleistung haben weiterhin beste Aussichten auf Beschäftigung. Daher ist die Qualifizierung und Weiterbildung
in diesen Berufsfeldern auch im Bildungsjahr 2015 zentrales Thema.
Schule für Medizinische AssistenzBerufe
MAB-Basismodul
Ordinationsassistenz
Laborassistenz
Operationsassistenz
Fachbereichsarbeit
Ihr Weg zum Diplom „Medizinische Fachassistenz“
Wir bieten:
Q Berufsausbildungen mit anerkannten Abschlüssen
Q Erwachsenengerechte Methoden
Q Wunderschöne Lage
Q Helle, freundliche Seminarräume
Q Tolle Aufenthaltsbereiche rund ums Schloss
Q Betreuung vor Ort
Q Zuverlässige Partnerbetriebe für die praktische Ausbildung
WIR FREUEN UNS AUF SIE!
89
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
BILDUNG. FREUDE INKLUSIVE.
MEDIZINISCHE ASSISTENZBERUFE
BERUFSBILD:
Das Berufsbild der Medizinischen Fachassistenz vereint drei Berufsbilder der insgesamt sieben Medizinischen Assistenzberufe. Die beruflichen Einsatzbereiche der diplomierten medizinischen Fachassistent/innen sind vielfältig, sie assistieren Ärzte/innen und Angehörigen der
medizinisch-technischen Berufe in den medizinischen Bereichen, für die sie die Ausbildung
absolviert haben.
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die Berufsberechtigung/en für einen medizinischen Assistenzberuf und die Medizinische Fachassistenz.
ZIELGRUPPE:
Interessierte Personen, die gerne in einem Assistenzberuf arbeiten wollen, Organisationstalent, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, sorgfältiges
Arbeiten und Freude im Umgang mit Menschen mitbringen.
AUSBILDUNG:
Die Ausbildung nach dem Medizinischen Assistenzberufegesetz (MABG 2012) umfasst das
MAB-Basismodul und mindestens 3 Aufbaumodule in den medizinischen Assistenzberufen.
Die Module können in Form von einzelnen Lehrgängen absolviert werden und schließen mit
dem gesetzlich anerkannten Zeugnis des jeweiligen Medizinischen Assistenzberufes ab.
Bei erfolgreicher Absolvierung von mindestens 3 Ausbildungen kann mit dem Modul
Fachbereichsarbeit der Abschluss „Diplomierte/r medizinische/r Fachassistent/in“ an
der Schule für medizinische Assistenzberufe erworben werden.
Eine Ausbildung in der Pflegehilfe gemäß GuKG oder als Medizinische/r Masseur/in
gemäß MMHmG und mindestens EINE Ausbildung in einem Medizinischen Assistenzberuf
führt ebenfalls zum Diplom in der medizinischen Fachassistenz
SCHULE FÜR MEDIZINISCHE ASSISTENZBERUFE:
MAB-Basismodul
LEHRGANG:
MAB-Aufbaumodule:
t 0SEJOBUJPOTBTTJTUFO[
t 0QFSBUJPOTBTTJTUFO[
t -BCPSBTTJTUFO[ Pflegehelfer/in + 1 Aufbaumodul
PEFS
Medizin. Masseur/in + 1 Aufbaumodul
HFTBNU6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
Modul Fachbereichsarbeit
Modul Fachbereichsarbeit
Dipl. Medizinische Fachassistent/in
Dipl. Medizinische Fachassistent/in
MAB-Basismodul
MAB-Aufbaumodul: Ordinationsassistenz oder Operationsassistenz oder Laborassistenz
Abschluss: Zeugnis pro Aufbaumodul
VORAUSSETZUNGEN:
t 5FJMOBINFBN*OGPUBH
t QPTJUJWF"CTPMWJFSVOHEFT"VTXBIMWFSGBISFOT
t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBISFTWPS#FHJOOEFSQSBLUJTDIFO"VTCJMEVOH
t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHEFS4DIVMTUVGFPEFSEJF1þJDIUTDIVMBCTDIMVTTQSàGVOHPEFS
abgeschlossener Lehrabschluss
t (FTVOEIFJUMJDIF&JHOVOH
t 7FSUSBVFOTXàSEJHLFJU
t (VUF%FVUTDILFOOUOJTTF
t &%7(SVOELFOOUOJTTF
90
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
ABSCHLUSS:
Zeugnis
Diplom „Medizinische Fachassistenz“
LEITUNG:
Liane Baldauf
Direktorin der Schule für Medizinische Assistenzberufe
DGKS, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
NUTZEN: t /FVFRVBMJUBUJWIPDIXFSUJHF"VTCJMEVOH
t "OFSLBOOUFS"CTDIMVTT
t &SXFSCNJOEFTUFOTFJOFSPEFSNFISFSFS#FSVGTCFSFDIUJHVOHFO
t 7JFMGÊMUJHF#FTDIÊGUJHVOHTNÚHMJDILFJUFO
ANMELDUNG UND AUFNAHME:
t 7FSQþJDIUFOEFS#FTVDIEFS*OGPWFSBOTUBMUVOH
t "OTVDIFOVN"VGOBINFJOLMBMMFS%PLVNFOUF
t "VGOBINFUFTU
t "VGOBINFHFTQSÊDI
INFORMATIONEN: Schule für Medizinische AssistenzBerufe
Schloss Jormannsdorf 1
#BE5BU[NBOOTEPSG
5FM
'BY
Mail: mab@bfi-burgenland.at
www.bfi-burgenland.at
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
INFO TAG
f
in Jo rm anns do r
Uhr
17.01.2015, 10.00
Uhr
.00
22 .04.2015, 14
91
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
MAB - BASISMODUL
ZIEL:
Erwerb der Basiskenntnisse über Einrichtungen des Gesundheitswesens, Gesundheitsberufe,
gesundheitliche Versorgung sowie Grundverständnis im medizinischen Bereich. Erlangung
der Zulassung zu den MAB-Aufbaumodulen
INHALT:
Theoretische Ausbildung – 120 Unterrichtseinheiten
t &STUF)JMGFVOE7FSCBOETMFISF
t &JOGàISVOHJOEBT(FTVOEIFJUTXFTFOFJOTDIMJF•MJDI(FTVOEIFJUTCFSVGF
t &UIJTDIF"TQFLUFEFS(FTVOEIFJUTWFSTPSHVOH
t &JOGàISVOHJOEJFBMMHFNFJOF)ZHJFOF
t "OHFXBOEUF&SHPOPNJF(FTVOEIFJUTTDIVU[VOE(FTVOEIFJUTGÚSEFSVOH
t ,PNNVOJLBUJPOVOE5FBNBSCFJU
t .FEJ[JOJTDIF5FSNJOPMPHJFVOE%PLVNFOUBUJPO
VORAUSSETZUNG:t 5FJMOBINFBN*OGPUBH
t QPTJUJWF"CTPMWJFSVOHEFT"VTXBIMWFSGBISFOT
t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBISWPS#FHJOOEFSQSBLUJTDIFO"VTCJMEVOH
t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHEFS4DIVMTUVGFPEFSEJF1þJDIUTDIVMBCTDIMVTTQSàGVOHPEFS
abgeschlossener Lehrabschluss
t (FTVOEIFJUMJDIF&JHOVOHÊS[UMJDIFT"UUFTU
t 7FSUSBVFOTXàSEJHLFJU4USBGSFHJTUFSCFTDIFJOJHVOH
t (VUF%FVUTDILFOOUOJTTF
t &%7(SVOELFOOUOJTTF
ZIELGRUPPE:
Interessierte Personen, die die Ausbildung für Medizinische Assistenzberufe anstreben,
Organisationstalent, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein,
sorgfältiges Arbeiten und Freude im Umgang mit Menschen mitbringen.
DAUER:
120 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Ausbildungsbestätigung
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
o
.*
o6IS
4"
o6IS
o
.0o'3
o6IS
Eisenstadt
nach Vereinbarung
/FVTJFEM
o
.0o'3
o6IS
ORDINATIONSASSISTENZ – MAB AUFBAUMODUL
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten sowie der Berufsberechtigung für Ordinationsassistenz.
TÄTIGKEITSBEREICH:
Ordinationsassistent/innen arbeiten nach Anordnung und unter Aufsicht durch eine Ärztin/
einen Arzt, gegebenenfalls auch durch eine/n Angehörige/n des gehobenen Dienstes für
Gesundheits- und Krankenpflege (DGKS/P).
t "VGOBINFWPO1BUJFOUJOOFO&SIFCFOWPO%BUFO
t %VSDIGàISVOHFJOGBDIFS"TTJTUFO[UÊUJHLFJUFOCFJÊS[UMJDIFO.B•OBINFO
92
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
INHALT:
t %VSDIGàISVOHWPOTUBOEBSEJTJFSUFOEJBHOPTUJTDIFO1SPHSBNNFOTPXJF#MVU)BSOVOE
Stuhluntersuchungen mittels Schnelltestverfahren inkl. der Blutabnahme aus Kapillaren
im Rahmen der patientennahen Labordiagnostik
t #MVUFOUOBINFBVTEFS7FOFKFEPDIOJDIUCFJ,JOEFSO
t #FUSFVVOHEFS1BUJFOUJOOFOWPSXÊISFOEVOEOBDIEFS#FIBOEMVOH
t 1SBYJTIZHJFOF3FJOJHVOH%FTJOGFLUJPO4UFSJMJTBUJPOVOE8BSUVOHEFS.FEJ[JOQSPEVLUF
sonstiger Geräte und Behelfe
t 'BDIHFSFDIUF"CGBMMFOUTPSHVOHEVSDIGàISFOVOEWFSBOMBTTFO
t %
VSDIGàISVOHPSHBOJTBUPSJTDIFSVOEBENJOJTUSBUJWFS5ÊUJHLFJUFO'àISFOWPO%BUFOCBOLFO
Archive usw.)
Theoretische Ausbildung – 205 Unterrichtseinheiten
t "OBUPNJFVOE1BUIP
1IZTJPMPHJF0SHBOTZTUFNF
t %JBHOPTUJTDIFVOEUIFSBQFVUJTDIF.B•OBINFO
t "S[OFJNJUUFMMFISF
t "ENJOJTUSBUJPO
t (SVOEMBHFOEFS*OGFLUJPOTMFISFVOE)ZHJFOFFJOTDIMJF•MJDI%FTJOGFLUJPOVOE4UFSJMJTBUJPO
t #FSVGTTQF[JýTDIF3FDIUTHSVOEMBHFO
t &SOÊISVOHVOE(FTVOEIFJUTGÚSEFSVOH
t ,PNNVOJLBUJPO
t 1SBYJTSFþFYJPO
Praktische Ausbildung – 325 Unterrichtseinheiten
In ärztlichen Ordinationen, ärztlichen Gruppenpraxen, selbstständigen Ambulatorien oder
Sanitätsbehörde
Die Ausbildung zum/r Ordinationsassistent/in kann auch im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu einem/r niedergelassenen Arzt/Ärztin, einer ärztlichen Gruppenpraxis, einem
selbstständigen Ambulatorium oder einer Sanitätsbehörde erfolgen.
Die theoretische Ausbildung ist an einer Schule für Medizinische Assistenzberufe oder im
Rahmen eines Lehrganges zu absolvieren.
VORAUSSETZUNG: t &SGàMMVOHBMMFS7PSBVTTFU[VOHFOGàSEJF.FEJ[JOJTDIFO"TTJTUFO[CFSVGF
t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHEFT."#o#BTJTNPEVMT
t #FJEVBMFS"VTCJMEVOH
Nachweis über das Vorliegen eines Dienstverhältnisses und eine Einverständniserklärung
des/r Dienstgebers/in
ZIELGRUPPE:
t 1FSTPOFOEJFBMT0SEJOBUJPOTBTTJTUFOUJOUÊUJHTFJOXPMMFO
t 1FSTPOFOEJFCFSFJUTJOÊS[UMJDIFO0SEJOBUJPOFO(SVQQFOQSBYFOTFMCTUTUÊOEJHFO"Nbulatorien tätig sind und über keine Ausbildung verfügen.
t 1FSTPOFOEJFNJUEFN."#o"VGCBVNPEVMEBT%JQMPNv.FEJ[JOJTDIF'BDIBTTJTUFO[i
erwerben wollen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàIS"SCFJUTVOUFSMBHFOVOE1SBLUJLVNTCFUSFVVOH
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
o
.0o'3
o6IS
fallweise Samstag
o
.*
o6IS
4"
o6IS
Eisenstadt
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
93
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
LABORASSISTENZ – MAB AUFBAUMODUL
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten sowie der Berufsberechtigung in der Laborassistenz.
TÄTIGKEITSBEREICH:
Laborassistent/innen arbeiten nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht, Ärzt/innen
LÚOOFOEJF"VGTJDIUBVDIBO#JPNFEJ[JOJTDIF"OBMZUJLFSJOOFOàCFSUSBHFO
Laborassistent/innen arbeiten in medizinischen Labors. Dort sind sie mit automatisierten
und einfachen manuellen Routinearbeiten im Rahmen von Laboruntersuchungen betraut.
Die Laborassistent/innen sortieren Chemikalien, beschriften und kontrollieren Proben. Sie
reinigen, desinfizieren und warten Untersuchungsgeräte, übernehmen und verwalten Gewebeproben und sind für die Erledigung von Laborberichten, Datenbanken und die Dokumentation zuständig.
INHALT:
t %JF.JUXJSLVOHJOEFS(FXJOOVOHWPO6OUFSTVDIVOHTNBUFSJBMJFOFJOTDIMJF•MJDIEJF#MVUentnahme aus der Vene und den Kapillaren
t %JF7PSCFSFJUVOHEFS(FSÊUF3FBHFO[JFOVOE1SPCFO
t %JFÃCFSQSàGVOHEFS(FSÊUFBVG'VOLUJPOTUàDIUJHLFJUFJOTDIMJF•MJDIEFSFO2VBMJUÊUTLPOUSPMMF
t %JFÃCFSQSàGVOHEFS'VOLUJPOTUàDIUJHLFJUEFS(FSÊUFIJOTJDIUMJDIEFSLPOLSFUFO1SPCF
t %JF%PLVNFOUBUJPOEFS"OBMZTFFSHFCOJTTF
t %JF"SDIJWJFSVOHC[X&OUTPSHVOHEFT1SPCFONBUFSJBMT
t %JF8BSUVOHEFS(FSÊUF
Theoretische Ausbildung – 530 Unterrichtseinheiten
t "OBUPNJFVOE1BUIP
1IZTJPMPHJF0SHBOTZTUFNF
t "MMHFNFJOF-BCPSBUPSJVNTNFUIPEFOFJOTDIMJF•MJDI1SPCFOWPSCFSFJUVOHVOEBVUPNBUJTJFSUF"OBMZUJL
t "MMHFNFJOFDIFNJTDIFLMJOJTDIDIFNJTDIFVOEJNNVOPMPHJTDIF(SVOEMBHFO
t (SVOEMBHFOEFS*OGFLUJPOTMFISFVOE)ZHJFOFFJOTDIMJF•MJDI%FTJOGFLUJPOVOE4UFSJMJTBUJPO
t #FSVGTTQF[JýTDIF3FDIUTHSVOEMBHFO
t 1SBYJTSFþFYJPO
Praktische Ausbildung – 650 Unterrichtseinheiten
In Labors von Krankenanstalten, fachärztlichen Ordinationen oder fachärztlichen Gruppenpraxen
VORAUSSETZUNG:t &SGàMMVOHBMMFS7PSBVTTFU[VOHFOGàSEJF.FEJ[JOJTDIFO"TTJTUFO[CFSVGF
t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHEFT."##BTJTNPEVMT
94
ZIELGRUPPE:
t 1FSTPOFOEJF*OUFSFTTFBOEFS5ÊUJHLFJUBMT-BCPSBTTJTUFOUJOIBCFO
t "CTPMWFOUJOOFOWPOCFSVGTCJMEFOEFONJUUMFSFO4DIVMFO
t 1þFHFIFMGFSJOOFO
t .FEJ[JOJTDIF.BTTFVSJOOFO
t 1FSTPOFOEJFNJUEJFTFN."#"VGCBVNPEVMEBT%JQMPNv.FEJ[JOJTDIF'BDIBTTJTUFO[i
erreichen wollen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàIS"SCFJUTVOUFSMBHFOVOE1SBLUJLVNTCFUSFVVOH
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
o
.0o'3
o6IS
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
OPERATIONSASSISTENZ – MAB AUFBAUMODUL
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die Berufsberechtigung für Operationsassistenz.
TÄTIGKEITSBEREICH:
Operationsassistent/innen arbeiten nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht, gegebenenfalls auch durch eine/n Angehörige/n des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und
Krankenpflege (DGKS).
INHALT:
t "OOBINF*EFOUJýLBUJPOVOE7PSCFSFJUVOHEFS[VPQFSJFSFOEFO1BUJFOUJOOFOFJOTDIMJF•MJDI
des An- und Abtransportes
t 7PSCFSFJUVOHEFT0QFSBUJPOTSBVNTIJOTJDIUMJDIEFSFSGPSEFSMJDIFOVOTUFSJMFO(FSÊUFVOE
Lagerungsbehelfe, z.B. Beleuchtungsanlagen, Blutdruckmessgerät, Operationsbesteck
wie Messer, Zangen,…
t %JFÃCFSQSàGVOHBVG'VOLUJPOTUàDIUJHLFJUVOEEJF8BSUVOHEFS(FSÊUFVOE*OTUSVNFOUF
t %JF"TTJTUFO[CFJEFS-BHFSVOHEFS1BUJFOUJOOFO
t %JFQSÊPQFSBUJWF#FEJFOVOHEFSVOTUFSJMFO(FSÊUF
t %JF"TTJTUFO[CFJEFS4UFSJMJTBUJPOEFS(FSÊUFVOE*OTUSVNFOUF
t %JF"VGCFSFJUVOHEFS'VOLUJPOTLPOUSPMMFEFSVOTUFSJMFO(FSÊUF
t %JF"TTJTUFO[CFJEFS6NTFU[VOHEFS)ZHJFOFSJDIUMJOJFOIJOTJDIUMJDIEFT0QFSBUJPOTSBVNT
der Geräte und Instrumente
Theoretische Ausbildung – 430 Unterrichtseinheiten
t "OBUPNJFVOE1BUIP
1IZTJPMPHJF0SHBOTZTUFNF
t "OBUPNJFVOE1BUIP
1IZTJPMPHJFNVTLVMÊSFT4ZTUFN
t "SCFJUTQMBU[0QFSBUJPOTTBBM
t 017PSCFSFJUVOHVOE01/BDICFSFJUVOH
t 1BUJFOUFOàCFSOBINF
t -BHFSVOHWPO1BUJFOUFO
t *OUSBPQFSBUJWF6OUFSTUàU[VOHTUÊUJHLFJUFO
t ,PNNVOJLBUJPOVTX
t (SVOEMBHFOEFS*OGFLUJPOTMFISFVOE)ZHJFOFFJOTDIMJF•MJDI%FTJOGFLUJPOVOE4UFSJMJTBUJPO
t #FSVGTTQF[JýTDIF3FDIUTHSVOEMBHFO
t ,PNNVOJLBUJPO
t 1SBYJTSFþFYJPO
Praktische Ausbildung – 550 Unterrichtseinheiten
in Krankenanstalten
VORAUSSETZUNG:t &SGàMMVOHBMMFS7PSBVTTFU[VOHFOGàSEJF.FEJ[JOJTDIFO"TTJTUFO[CFSVGF
t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHEFT."##BTJTNPEVMT
ZIELGRUPPE:
t 1FSTPOFOEJF*OUFSFTTFBOEFS5ÊUJHLFJUBMT0QFSBUJPOTBTTJTUFOUJOIBCFO
t "CTPMWFOUJOOFOWPOCFSVGTCJMEFOEFONJUUMFSFO4DIVMFO
t 1þFHFIFMGFSJOOFO
t .FEJ[JOJTDIF.BTTFVSJOOFO
t 1FSTPOFOEJFNJUEJFTFN."#"VGCBVNPEVMEBT%JQMPNv.FEJ[JOJTDIF'BDIBTTJTUFO[i
erreichen wollen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàIS"SCFJUTVOUFSMBHFOVOE1SBLUJLVNTCFUSFVVOH
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
95
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
FACHBEREICHSARBEIT
Das Modul Fachbereichsarbeit umfasst insgesamt mindestens 200 Stunden.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Fachbereichsarbeit erwerben Sie die Qualifikation für die „Medizinische
Fachassistenz“ und die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Diplomierte medizinische Fachassistentin“ bzw. „Diplomierter medizinischer Fachassistent“.
INHALT:
t "SCFJUTUFDIOJLFOGàSEJF&STUFMMVOHWPO'BDICFSFJDITBSCFJUFOFSMFSOFO
t &SBSCFJUVOHEFS'BDICFSFJDITBSCFJU
t /VU[VOHWPO-JUFSBUVSVOE*OGPSNBUJPOTRVFMMFO
t 7PSCFSFJUVOHBVGEJF,PNNJTTJPOFMMF%JQMPNQSàGVOH
VORAUSSETZUNG:t &SGPMHSFJDIF"CTPMWJFSVOHWPONJOEFTUFOT"VTCJMEVOHFOJO.FEJ[JOJTDIFO"TTJTUFO[CFSVGFOHFNʕf."#(
NJUFJOFS(FTBNUEBVFSWPONJOEFTUFOT4UVOEFO
t &JOF"VTCJMEVOHJOEFS1þFHFIJMGFHFNʕ(V,(PEFSBMTNFEJ[JOJTDIFS.BTTFVSJOHFmäß MMHmG und der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung in einem Medizinischen
"TTJTUFO[CFSVG.JOEFTUTUVOEFOBVTNB•4UVOEFO
DAUER:
200 Stunden
ABSCHLUSS:
Diplom „Medizinische Fachassistenz“
PRAXISORGANISATION – PRIORITÄTEN- UND ZEITMANAGEMENT
96
ZIEL:
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Aufgaben in einer Ordination optimal
koordinieren, Zeit- und Energieräuber eliminieren und Prioritäten richtig setzen.
INHALT:
t ,PPSEJOJFSVOHEFSWJFMGÊMUJHFO"VGHBCFOJOFJOFS0SEJOBUJPO
t ;FJUNBOBHFNFOU&OFSHJFVOE;FJUSÊVCFSFSLFOOFOVOEFMJNJOJFSFO
t 1SJPSJUÊUFOSJDIUJHTFU[FO
t 0QUJNBMFT"SCFJUFONJU$IFDLMJTUFO5PEP-JTUFOVTX
t 3JDIUJHv/&*/4BHFOiMFSOFO
t ,PNNVOJLBUJWVOEFSGPMHSFJDINJU1BUJFOUJOOFOVNHFIFO
t 4FMCTUCFXVTTUVOETJDIFS"VGUSFUFO
ZIELGRUPPE:
Assistent/innen und Angestellte aus Arzt- und Facharztpraxen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
.0 o6IS
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
OPTIMALE PATIENT/INNENKOMMUNIKATION
Umgang mit schwierigen Patient/innen
&JOF#FTDIXFSEFPEFSFJOFVOBOHFOFINF"VTTBHFFJOFTS1BUJFOUFOJOo4JFTVDIFOOBDIFJOFS"OUXPSUVOE
erst viel später fällt Ihnen ein, wie Sie am besten darauf reagieren hätten können.
ZIEL:
Erhöhen Sie Ihr Selbstbewusstsein und gehen an Ihren nächsten Arbeitstag sicherer und
selbstbewusster auf Ihre Patient/innen zu, erhöhen somit Ihre eigene Ausstrahlung und Ihren
Erfolg. Sehen Sie schwierigen Situationen in die Augen und lernen Sie, diese Angelegenheiten für beide Seiten positiv zu meistern.
INHALT:
Wir erarbeiten in diesem Seminar gemeinsam:
t NFIS4JDIFSIFJUJN6NHBOHNJUvTDIXJFSJHFOi1BUJFOUJOOFO
t TFMCTUEJF,POUSPMMFJN(FTQSÊDI[VIBMUFO
t EVSDI'SFVOEMJDILFJUVOE4PVWFSÊOJUÊU[VàCFS[FVHFO
Wenden Sie die richtige Strategie an bei:
t 1BUJFOUJOOFOEJFTJDIEBVFSOECFTDIXFSFO
t EJFWJFMvSFEFOiVOETUÊOEJHvKBNNFSOi
t PEFSBVDICFJvBHHSFTTJWFOiVOEvDIPMFSJTDIFOi1BUJFOUJOOFO
ZIELGRUPPE:
Assistent/innen, Angestellte und Teams aus Arzt- und Facharztpraxen
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
Jormannsdorf
4"
o6IS
TEAMARBEIT UND KONFLIKTMANAGEMENT IN ARZTPRAXEN
ZIEL: ÃCFSBMMEPSUXP.FOTDIFOFOHNJUFJOBOEFS[VTBNNFOBSCFJUFOFOUTUFIFO,POþJLUF6Oterschiedliche Ziele, Absichten und Bedürfnisse gehören zum beruflichen Alltag. Diese Situationen fordern uns heraus und verlangen auch meist konkrete Entscheidungen. Lernen
Sie Ihr eigenes Konfliktverhalten und das Ihrer Kollegen/innen besser kennen. Nach diesem
4FNJOBSTJOE4JFNJUQSBLUJTDIFOVOEQTZDIPMPHJTDIFO(SVOEMBHFOWFSUSBVUEJF*IOFOVOE
Ihrem Team die konstruktive Konfliktvermeidung und Bewältigung erleichtern.
INHALT:
t 8BTJTUFJO,POþJLUXJFFOUTUFIUFS
t ,POþJLUFJN5FBNFSLFOOFOVOELPOTUSVLUJWMÚTFO
t ,POþJLUWPSCFVHVOHVOE-ÚTVOHTNÚHMJDILFJUFOLFOOFOMFSOFO
t ,ÚSQFSTQSBDIFVOE,PNNVOJLBUJPOJO,POþJLUTJUVBUJPOFO
t 6NHBOHNJU.PCCJOHyXFOOBVTFJOFN,POþJLU.PCCJOHXJSE
t ,PNNVOJLBUJPOVOE,POþJLUCFBSCFJUVOHJN5FBNVOENJU1BUJFOUJOOFO
t 6NHBOHNJUTDIXJFSJHFO1BUJFOUJOOFO
t 8FHFVNFJOFO,POþJLUBLUJW[VWFSNFJEFO
ZIELGRUPPE:
Assistent/innen, Angestellte und Teams aus Arzt- und Facharztpraxen
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
Jormannsdorf
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
4"
o6IS
97
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
WEITERBILDUNG ZUM/ZUR PROPHYLAXEASSISTENT/IN
Die Ausbildung wird von der Landeszahnärztekammer Burgenland durchgeführt und erfolgt mit insgesamt 170
Ausbildungseinheiten berufsbegleitend, wird nach den neuen gesetzlichen Vorgaben und bundeseinheitlichen
Richtlinien durchgeführt und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab.
VORAUSSETZUNG: t QPTJUJWFS"CTDIMVTTEFSKÊISJHFO"VTCJMEVOH[VS[BIOÊS[UMJDIFO"TTJTUFO[
t [XFJKÊISJHF#FSVGTBVTàCVOHJOEFS[BIOÊS[UMJDIFO"TTJTUFO[
t NJOEFTUFOTTUàOEJHFO)ZHJFOFLVSTFTLBOOJN3BINFOEFT1"TT,VSTFTBCTPMWJFSU
werden)
ABSCHLUSS:
t TDISJGUMJDIFNàOEMJDIFVOEQSBLUJTDIF1SàGVOH
t CFGVOEFUF.)'ÊMMFNàTTFOXÊISFOEEFS8FJUFSCJMEVOHWPOEFO5/EPLVNFOUJFSU
werden
t 4UVOEFO 1SBLUJLVN EJSFLU BO 1BUJFOUFO FSGPMHFO EVSDI FJO Einzel-Coaching, und
können von jedem/jeder Teilnehmer/in in der Ordination ihres/ihrer Arbeitgeber/in, unter
Anleitung und Unterstützung einer Trainerin (PAss) durchgeführt werden.
Zwischen den einzelnen Modulen soll das Erlernte in der eigenen Ordination vertieft werden.
Somit ist gewährleistet, dass der theoretische und praktische Bereich optimal in die Praxis
umgesetzt und integriert werden kann.
Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs, sind die Teilnehmer/innen berechtigt
die Berufsbezeichnung „Prophylaxeassistent/in“ (PAss) zu führen
VERANSTALTUNGSORT:
Theorie und Praktikum:
BFI Gesundheitsakademie Burgenland
#BE5BU[NBOOTEPSG4DIMPTT+PSNBOOTEPSG/S
Praktikum am Patienten:
Einzeltraining in der Ordination der Teilnehmer/innen mit Unterstützung eines/r PAss
ANFRAGEN UND ANMELDUNGEN:
Dipl.PAss Petra Bischof-Oswald
E-Mail: p.bischof-oswald@gmx.at
Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt und erfolgt ausschließlich in der Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungen
per Mail.
98
KURSZEITEN:
'SFJUBHo6IS4BNTUBHo6IS
DAUER:
7 Module (Sept. bis März - jeweils 1 Modul pro Monat)
KOSTEN:
&63oJOLM6OUFSMBHFO1SàGVOHTHFCàISUFJMJHFT4BDMFS,àSFUUFO4FU
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
ZAHNÄRZTLICHE ASSISTENZ
3-jährige Lehrausbildung
Die Ausbildung wird von der Landeszahnärztekammer Burgenland veranstaltet und erfolgt mit insgesamt 600
UnterrichtseinheitenCFSVGTCFHMFJUFOEJO+BISFOVOEXJSEOBDIden neuen bundeseinheitlichen Richtlinien
entsprechend dem Zahnärztegesetz (ZÄG) durchgeführt.
%JF6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO6&
XFSEFOBVG-FISKBISF[VKFXFJMT6&BVGHFUFJMU%FS-FISHBOHXJSEBMT
Kompaktkurs zu jeweils 1 Woche in den Monaten April, Mai und Juni durchgeführt.
VORAUSSETZUNG FÜR DIE ANMELDUNG:
1.) ein aufrechtes Dienstverhältnis
t CFJFJOFN;BIOBS[U'BDIBS[UGàS;.,PEFS'BDIBS[UGàS.,(
t PEFSJOFJOFN;BIOBNCVMBUPSJVN
2.) eine Einverständniserklärung des DG zum Lehrgangsbesuch
QPTJUJWFS"CTDIMVTTEFSBMMHFNFJOFO4DIVMQþJDIU
4.) für die Berufsausübung erforderliche Kenntnisse der deutschen Sprache
5.) ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung
CFJ.JOEFSKÊISJHFOFJOF&JOXJMMJHVOHTFSLMÊSVOHEFSEFT&S[JFIVOHTCFSFDIUJHUFO
VERANSTALTUNGSORT:
Theoretische Ausbildung inkl. praktische Übungen:
BFI Gesundheitsakademie Burgenland
#BE5BU[NBOOTEPSG4DIMPTT+PSNBOOTEPSG/S
Praktische Ausbildung:
JN3BINFOFJOFT%JFOTUWFSIÊMUOJTTFTNJOE4UVOEFOJO+BISFO
ANFRAGEN U. ANMELDUNGEN:
Dipl. PAss Petra BISCHOF-OSWALD, p.bischof-oswald@gmx.at
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und erfolgt ausschließlich in der Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungen per Mail.
KURSZEITEN:
Kompaktkurs jeweils 1 Woche im April, Mai und Juni / Jahr
DAUER: +BISFKF6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o"VTCJMEVOHTKBIS
ABSCHLUSS:
die theoretische Ausbildung endet mit dem positiven Abschluss einer kommissionellen
Prüfung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
99
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
AUSBILDUNG ZUM/ZUR PFLEGEHELFER/IN
ZIEL:
Erlangung der staatlichen Anerkennung der Berufsbezeichnung „Pflegehelfer/in“.
Der/die Pflegehelfer/in soll unter der Führung von diplomiertem Krankenpflegepersonal
innerhalb und außerhalb von Krankenanstalten einsetzbar sein, d. h. sowohl im stationären
Akutbereich von Krankenanstalten, als auch in stationären Langzeitbereichen, insbesondere
in der Langzeitabteilung von Krankenanstalten und in Pflegeheimen sowie im Rahmen von
Institutionen, die Hauskrankenpflege anbieten.
INHALT:
Unterrichtsgegenstände und Praktika gemäß der PflegeIFMGFSBVTCJMEVOHTWFSPSEOVOH#(#-/S
Theoretische Ausbildung – 800 Unterrichtseinheiten
t #FSVGTFUIJLVOE#FSVGTLVOEF
t (FTVOEIFJUTVOE,SBOLFOQþFHF
t 1þFHFWPOBMUFO.FOTDIFO
t 1BMMJBUJWQþFHF
t )BVTLSBOLFOQþFHF
t )ZHJFOFVOE*OGFLUJPOTMFISF
t &SOÊISVOH,SBOLFOVOE%JÊULPTU
t (SVOE[àHFEFS4PNBUPMPHJFVOE1BUIPMPHJF
t (SVOE[àHFEFS1IBSNBLPMPHJF
t (FSPOUPMPHJF(FSJBUSJFVOE(FSPOUPQTZDIJBUSJF
t &STUF)JMGF
t "OJNBUJPOVOE.PUJWBUJPO[VS'SFJ[FJUHFTUBMUVOH
t (SVOE[àHFEFS.PCJMJTBUJPOVOE3FIBCJMJUBUJPO
t #FSVGFVOE&JOSJDIUVOHFOJN(FTVOEIFJUTVOE4P[JBMXFTFOFJOTDIM#FUSJFCTGàISVOH
t &JOGàISVOHJOEJF1TZDIPMPHJF4P[JPMPHJFVOE4P[JBMIZHJFOF
t ,PNNVOJLBUJPOVOE,POþJLUCFXÊMUJHVOH
t #FSVGTTQF[JýTDIF3FDIUTHSVOEMBHFO
Praktikum – 800 Unterrichtseinheiten
4UVOEFOTUBUJPOÊSFS-BOH[FJUCFSFJDI
4UVOEFOTUBUJPOÊSFS"LVUCFSFJDI
4UVOEFO)BVTLSBOLFOQþFHF
ZIELGRUPPE:
Personen, die bereits in Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen beschäftigt sind und alle, die
die Qualifizierung zum/zur Pflegehelfer/in anstreben.
VORAUSSETZUNG: t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t 1PTJUJWFS"CTDIMVTTEFS4DIVMTUVGF
t ,ÚSQFSMJDIFVOEHFJTUJHF&JHOVOH­S[UMJDIFT"UUFTU
t 7FSUSBVFOTXàSEJHLFJU4USBGSFHJTUFSCFTDIFJOJHVOH
t 5FJMOBINFBN"VTXBIMWFSGBISFO
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMINE:
Jormannsdorf
100
INFO TAG
f
in Jo rm anns do r
Uhr
14.01.2015, 14.00
auf Anfrage
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
HEIMHELFER/IN
Heimhelfer/innen unterstützen betreuungswürdige Menschen, das sind Personen aller Altersstufen, die durch
Alter, gesundheitliche Beeinträchtigung oder schwerwiegende soziale Umstände nicht in der Lage sind, sich
selbst zu versorgen, bei der Haushaltsführung und den Aktivitäten des täglichen Lebens im Sinne der Unterstützung von Eigenaktivitäten und der Hilfe zur Selbsthilfe. Dies sind insbesondere Personen, die aber dennoch in
ihrer Wohnung bzw. betreuten Wohneinheit oder Wohngemeinschaft bleiben möchten. Als wichtiges Bindeglied
zwischen dem/der Klienten/in, dessen/deren sozialem Umfeld und allen anderen Bezugspersonen arbeiten Sie
im Team mit der Hauskrankenpflege und den Angehörigen der Mobilen Dienste.
Im Rahmen der Betreuungsplanung führen Sie Aufgaben im hauswirtschaftlichen Bereich eigenverantwortlich
auf Anordnung von Klienten/innen und Angehörigen der Sozial- und Gesundheitsberufe durch. Die Tätigkeiten
und Aufgaben im Bereich der Unterstützung bei der Basisversorgung führen Sie unter Anleitung und Aufsicht
von Angehörigen der Gesundheitsberufe durch.
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Ausübung der Tätigkeiten als Heimhelfer/in.
INHALT:
Theoretische Ausbildung – 200 Unterrichtseinheiten
t %PLVNFOUBUJPO
t &UIJLVOE#FSVGTLVOEF
t &STUF)JMGF
t (SVOE[àHFEFSBOHFXBOEUFO)ZHJFOF
t (SVOEQþFHFVOE#FPCBDIUVOH6#7
t (SVOE[àHFEFS1IBSNBLPMPHJF6#7
t (SVOE[àHFEFSBOHFXBOEUFO&SOÊISVOHVOE%JÊULVOEF
t (SVOE[àHFEFS&SHPOPNJFVOE.PCJMJTBUJPO6#7
t )BVTIBMUTGàISVOH
t (SVOE[àHFEFS(FSPOUPMPHJF
t (SVOE[àHFEFS,PNNVOJLBUJPOVOE,POþJLUCFXÊMUJHVOH
t (SVOE[àHFEFS4P[JBMFO4JDIFSIFJU
Praktische Ausbildung – 200 Unterrichtseinheiten
t 4UVOEFO"NCVMBOUFS#FSFJDI
t 4UVOEFOTUBUJPOÊSFSPEFSUFJMTUBUJPOÊSFS#FSFJDI
VORAUSSETZUNG:t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t (FTVOEIFJUMJDIF&JHOVOH­S[UMJDIFT"UUFTU
t 7FSUSBVFOTXàSEJHLFJU4USBGSFHJTUFSCFTDIFJOJHVOH
t BCHFTDIMPTTFOFBMMHFNFJOF4DIVMQþJDIU
t 'àISFSTDIFJO#
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 5FJMOBINFBOEFS*OGPSNBUJPOTWFSBOTUBMUVOH
t "CTPMWJFSVOHEFT"VGOBINFHFTQSÊDIFT
INFO TAG
f
in Jo rm anns do r
Uhr
14.01.2015, 14.00
Uhr
12 .08 .2015, 14.00
DAUER:
400 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMINE:
(àTTJOH
o %*%0
+PSNBOOTEPSG
o .0.*'3 o6IS
o .0.*'3 o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o6IS
101
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
EIGNUNGSPRÜFUNG
Die Eignungsprüfungen sind von Personen abzulegen, die eine im EU-Raum oder in der Schweizerischen Eidgenossenschaft staatlich anerkannte Ausbildung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
absolviert haben und denen ein Bescheid vom Bundesministerium für Gesundheit ausgestellt wurde.
Die Eignungsprüfung ist in deutscher Sprache abzulegen. Eine Eignungsprüfung ist als
1. mündliche Prüfung vor der Prüfungskommission oder
2. schriftliche Prüfung, die durch die Prüfungskommission zu beurteilen ist,
abzuhalten.
VORAUSSETZUNG:t (àMUJHFS#FTDIFJEEFT#VOEFTNJOJTUFSJVNGàS(FTVOEIFJU
t %FVUTDILFOOUOJTTF
BEWERBUNGSUNTERLAGEN:
t 4DISJGUMJDIFT"OTVDIFO
t 'PUP
t -FCFOTMBVG
t 4UBBUTCàSHFSTDIBGUTOBDIXFJTPEFSCFJ&6#àSHFSOHàMUJHFS3FJTFQBTT
t .FMEF[FUUFM
t #FTDIFJE
ABLAUF:
Nach Ansuchen und Abgabe der Unterlagen werden Sie von uns zu einem verpflichtenden
Gesprächstermin eingeladen, wo der Prüfungsablauf besprochen wird.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit nur die Prüfungen abzulegen oder die vorherige Teilnahme am Unterricht. Die Anmeldung zum Unterricht ist erforderlich.
KOSTEN:
Die Kosten richten sich nach den besuchten Unterrichtsstunden, den benötigten Betreuungsstunden und den abzulegenden Prüfungen der im Bescheid vorgeschriebenen Fächer.
ANMELDUNG:
BFI Gesundheitsakademie
gesundheit@bfi-burgenland.at
102
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
SENIORENANIMATEUR/IN
Seniorenanimateur/innen sollen ältere Menschen zu Aktivitäten ermutigen und sie unterstützen, die geistigen und
körperlichen Fähigkeiten aufzubauen und zu erhalten. Dabei werden abwechslungsreiche Programme wie Gedächtnistraining, Basteln, Spiele, Bewegung und Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens geboten.
Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es in Seniorenwohnheimen, Altenbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen, Tageszentren und Vereinen. Die Tätigkeit kann im Dienstverhältnis oder freiberuflich ausgeübt werden.
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse, Methoden und Techniken der Animation von Personen der älteren
Generation in ihrer Umgebung und in Altenbetreuungseinrichtungen.
INHALT:
Theoretische Ausbildung – 180 Unterrichtseinheiten
t (SVOEMBHFOEFS(FSPOUPMPHJF
t ,PNNVOJLBUJPO
t #FXFHVOHTQSPHSBNNF
t ,SFBUJWFT(FTUBMUFO
t -FSOVOE(FEÊDIUOJTUSBJOJOH
t &OUTQBOOVOHVOE4USFTTNBOBHFNFOU
t 6OUFSIBMUVOHTBOHFCPUF
t .FUIPEJLVOE%JEBLUJL
t "OJNBUJPOo.PUJWBUJPO
t 7FSMBVGTEPLVNFOUBUJPO
f
in Jo rm anns do r
Praktische Ausbildung – 20 Unterrichtseinheiten
t JO"MUFOCFUSFVVOHTFJOSJDIUVOHFO
INFO TAG
.00 Uhr
04.02 .2015, 14
.00 Uhr
02 .09 .2015, 14
DAUER:
200 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zertifikat
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
o
'3
o6IS
4"
o6IS
o
'3
o6IS
4"
o6IS
/FVTJFEM
o
'3
o6IS
4"
o6IS
INFO TAG
in Neusie dl
07.0 9.2015,
MO, 14.0 0 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
103
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
BASALE STIMULATION IN DER PFLEGE – GRUNDSEMINAR
ZIEL:
Die Basale Stimulation nach dem Konzept von Prof. Fröhlich und Christel Bienstein ist die
individuelle Förderung von Patienten/innen mit Wahrnehmungs-, Aktions- und Kommunikationsstörungen wie z.B. schwerkranke, desorientierte und demente Menschen,
1BUJFOUFOJOOFONJUFJOFNBQQBMJTDIFO4ZOESPNVOEOFVSPMPHJTDIFO&SLSBOLVOHFO%JF
5FJMOFINFSJOOFOTFU[FOTJDINJUEFSHF[JFMUFOVOETZTUFNBUJTDIFO4UJNVMJFSVOHVOE3FBLtivierung verloren gegangener Fähigkeiten auseinander und erfahren diese an sich selbst.
INHALT:
t #FXFHVOHTàCVOHFO
t ,PNNVOJLBUJPOTBVGCBV
t #FSàISVOHTVOE#F[JFIVOHTBVGCBV
ZIELGRUPPE:
Pflegehelfer/innen, DGKS/P, Behindertenbetreuer/innen
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
Bitte bringen Sie eine Wolldecke und 2 Waschlappen mit!
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
o
.0%*.* 5BHVN6IS
BASALE STIMULATION IN DER PFLEGE – AUFBAUSEMINAR I
ZIEL:
Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten.
INHALT:
t 7FSUJFGVOHEFS5IFNFO#FSàISVOH#F[JFIVOH
t 7FSUJFGVOHEFS"VGCBVFMFNFOUF
t ,PO[FQUFSTUFMMVOHCFJFJO[FMOFO1BUJFOUJOOFO
t ,PO[FQUJOUFHSBUJPOJNUÊHMJDIFO"SCFJUTVNGFME
t &SGBISVOHFONJUEFN,PO[FQUEFSCBTBMFO4UJNVMBUJPO
ZIELGRUPPE:
Absolvent/innen des Grundseminars
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
Bitte bringen Sie eine Wolldecke und 2 Waschlappen mit!
TERMIN:
104
+PSNBOOTEPSG
o
.0%*.* 5BHVN6IS
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
BASALE STIMULATION IN DER PFLEGE – AUFBAUSEMINAR II – ATEM
ZIEL:
Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten, Einbeziehung der Atmung.
INHALT:
t 3FþFYJPOEFT#BTJTVOE"VGCBVTFNJOBST
t ;FOUSBMF;JFMFVOE7FSUJFGVOHEFS#BTBMFO4UJNVMBUJPO
t (MFJDIHFXJDIU#FXFHVOH"UNVOH
t ;VTBNNFOTFU[VOHEFS"UNVOHTBSUFO
t "UFNàCVOHFOBLUJWVOEQBTTJW
t "UNVOHVOE'VTTSFþFY[POFO
t "UFNVOUFSTUàU[FOEF-BHFSVOHFO
t -BHFSVOHTESBJOBHFO
ZIELGRUPPE:
Absolvent/innen des Aufbauseminars I
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
o
.0%*.* 5BHVN6IS
AROMAPFLEGE – EINFÜHRUNGSSEMINAR
ZIEL:
Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über verschiedene Öle und deren Wirkung,
sowie die Implementierung im Berufsalltag.
INHALT:
Theorie:
t #FHSJGGTFSLMÊSVOHFO
t (FXJOOVOHÊUIFSJTDIFS½MF
t (FTDIJDIUMJDIFS3àDLCMJDL
t %VGUBSPNFOVOEJIS&JOþVTTBVGEFO0SHBOJTNVT
t 4USFJG[VHEVSDIEJF$IFNJF
t .ÚHMJDIF&JOTBU[HFCJFUFÊUIFSJTDIFS½MF
t %BT&UJLFUUBVGEFS'MBTDIFBMT2VBMJUÊUTNFSLNBM
t (SVOETÊU[MJDIF7PSTJDIUTNB•OBINFO
t &JOHFIFOEF#FTDISFJCVOHWFSTDIJFEFOFSÊUIFSJTDIFS½MFVOEJISFS8JSLVOH
Praxis:
t 7
PSHFIFOTXFJTFEFS*NQMFNFOUJFSVOHÊUIFSJTDIFS½MFJOEFO#FSVGTBMMUBH
t &OUTQBOOVOHTàCVOHFO
t 'BMMCFJTQJFMFGàSEFOCFSVþJDIFOVOEEFOQSJWBUFO"MMUBH
t 1SBYJTCF[PHFOF"OXFOEVOHFO[VN5FJMJO4FMCTUWFSTVDIFO
ZIELGRUPPE:
Interessierte aus Gesundheits-, Krankenpflege- und Sozialberufen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o
.0%*
o6IS
105
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
GERONTOLOGISCHE PFLEGE
ZIEL:
Vermittlung von Grundkenntnissen in der altersspezifischen Pflege.
INHALT:
t "OTÊU[FOBDI#ÚINoSFBLUJWJFSFOEF1þFHF
t 1þFHFTUSVLUVSOBDI#ÚIN
t #FEàSGOJTQþFHF
t 5IFPSJFEFSBLUJWJFSFOEFO1þFHF
t 1þFHFQSP[FTTNPEFMM
t (SVOE[àHFEFS7BMJEBUJPO
t 7FSUJFGVOHEFSWBMJEJFSFOEFO1þFHFBO)BOEWPO'BMMCFJTQJFMFO
t #JPHSBýFBSCFJU
t %JF"SCFJUBVTEFS#JPHSBýF
t *OUFSQSFUBUJPOEFS#JPHSBýF
ZIELGRUPPE:
Pflegehelfer/innen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
o
%*%0
o6IS
/FVTJFEM
o
.*%0
o6IS
'3
o6IS
MUNDHYGIENE BEI PFLEGEBEDÜRFTIGEN PERSONEN
ZIEL:
Pflegepersonal sowie pflegende Angehörige speziell zu schulen, um die Pflege zu erleichtern
VOEQþFHFCFEàSGUJHFO1FSTPOFOCFTTFSF)JMGFTUFMMVOHJN#FSFJDIEFS.VOEIZHJFOFHFCFO
zu können.
INHALT:
Die geriatrische Zahn- und Mundpflege berücksichtigt die altersbedingten Veränderungen
des Menschen und des Gebisses. Im Rahmen des Workshops wird auf die individuellen
Umstände und die Situation der alten Menschen eingegangen.
t 7PSTUFMMVOHWFSTDIJFEFOFS)JMGTNÚHMJDILFJUFO
t 1SBLUJTDIFT"VTQSPCJFSFOTÊNUMJDIFS)JMGTNÚHMJDILFJUFO
t 0QUJNBMFT;FJUNBOBHFNFOUJN1þFHFIFJNC[HMEFS.VOEIZHJFOF
t 3JDIUJHF1SPUIFTFOQþFHF
ZIELGRUPPE:
Pflegepersonal aus der Altenpflege, sowie pflegende Angehörige
DAUER:
4 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
%0
o6IS
'3
o6IS
106
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
HEBE- UND LAGERUNGSTECHNIKEN
ZIEL:
t &SMFSOFOWPO5FDIOJLFOEJFEJF-BHFXFDITFMVOE5SBOTGFSTWPOQþFHFCFEàSGUJHFO1FSsonen im Alltag erleichtern und dem Helfer/die Helferin selbst schützen
t &SMFSOFOWPO4USBUFHJFOCFJ*OLPOUJOFO[
t 7FSNFJEFOWPO,POUSBLUVSFO
INHALT:
t 1SJO[JQJFOEFTFSHPOPNJTDIFO)FCFOTVOE5SBHFOT#àDLVOE)FCFUFDIOJLFOo
v"VTHMFJDITHZNOBTUJLi
t (SVOETÊU[FVOEQSBLUJTDIF%VSDIGàISVOHWPO-BHFXFDITFMVOE5SBOTGFST
t )JMGFTUFMMVOHCFJN"VGTUFIFO(FIFONJUVOEPIOF)JMGTNJUUFM
t -BHFSVOHFOVOEQBTTJWFT%VSDICFXFHFO
ZIELGRUPPE:
Pflegehelfer/innen, DGKS/P, Behindertenbetreuer/innen, Mitarbeiter/innen aus Altenwohnund Pflegeeinrichtungen, interessierte Personen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
+PSNBOOTEPSG
o 4".0%*
o6IS
/FVTJFEM
o6IS
4"
4"
o6IS
PALLIATIV, HOSPIZBEGLEITUNG
Umgang mit sterbenden und krebskranken Menschen
ZIEL:
Das Seminar hat das Ziel, jenes Umfeld zu schaffen und zu fördern, das eine zeitgemäße
#FHMFJUVOHWPOVOIFJMCBSLSBOLFO.FOTDIFOFSNÚHMJDIUo[VN8PIMEFS#FUSPGGFOFOJISFS
Angehörigen und der pflegenden Personen.
INHALT:
t #FEFVUVOHWPO)PTQJ[LVMUVSVOE1BMMJBUJWFS$BSF
t 7FSNJUUMVOHWPO#BTJTLFOOUOJTTFOJO1BMMJBUJWFS(FSJBUSJF
t 'ÚSEFSVOHFJOFSQSPGFTTJPOFMMFOWPO3FTQFLUVOE8FSUTDIÊU[VOHHFUSBHFOFO)BMUVOH
gegenüber allen Betreuten
t "DIUTBNLFJUJN6NHBOHNJUIJMGVOEXFISMPTFOWPSBMMFNBCFSNJUEFNFO[LSBOLFOBMUFO
Menschen
t ,PNNVOJLBUJPO[XJTDIFO1þFHFOEFOÊS[UMJDIFO%JFOTUFO"OHFIÚSJHFOC[XBOEFSFO
eingebundenen Berufsgruppen
t #FXVTTUTFJOGàS4DINFS[FOVOE-FJENVMUJNPSCJEFS)PDICFUBHUFSFSLFOOFO
t 1SPGFTTJPOFMMFT4DINFS[NBOBHFNFOUGàSHFSJBUSJTDIF1BUJFOUJOOFO
t 4DINFS[FOFSLFOOFOJN5FBNLPNNVOJ[JFSFOEPLVNFOUJFSFOCFIBOEFMOVOEFWBMVJFSFO
ZIELGRUPPE:
Interessierte aus Gesundheits-, Krankenpflege- und Sozialberufen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
Jormannsdorf
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o
%*.*
o6IS
107
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
VALIDIERENDE METHODEN – DEMENZ
Begegnung mit und Begleitung von verwirrten Menschen
ZIEL:
Verbesserung der Kompetenzen von Mitarbeiter/innen bei der Begleitung von verwirrten
Menschen. Für alle Beteiligten soll die Begegnung mit Demenz optimiert werden.
INHALT:
t %FNFO[FSLSBOLVOHFO
t 6OUFSTDIFJEVOH%FNFO[VOE%FMJS.$*',(
t )BMUVOHFO;VHÊOHF.FUIPEFOVOE5FDIOJLFO
aus der klientenzentrierten Gesprächsführung
EFSTZTUFNJTDIFO'BNJMJFOUIFSBQJF
aus den Ansätzen von: Nicole Richard, Erich Schützendorf, Jan Wojnar,
Tom Kitwood und Cora v.d. Kooij
t .JMJFVVOE6NHFCVOHTHFTUBMUVOH
t ,ÚSQFSBSCFJU
t 3PMMFOTQJFMF
ZIELGRUPPE:
Pflegehelfer/innen, DGKS/P, Behindertenbetreuer/innen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
o
.0%*
o6IS
KINAESTHETICS – GRUNDLAGEN
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen:
t L
FOOFOEJF#FEFVUVOHEFS4FMCTULPOUSPMMFJNQþFHFSJTDIFO5VO
t L
FOOFOEJFHSVOEMFHFOEFO,JOBFTUIFUJD,PO[FQUFVOEIBCFOEFSFO#FEFVUVOHGàSJIS
Arbeitsfeld reflektiert
t T JOEJOEFS-BHF.FOTDIFOFJOGBDIFS[VCFXFHFOVOETJFEBEVSDIJOJISFS(FTVOEIFJUTentwicklung zu unterstützen
t FOUXJDLFMOJISFQFSTÚOMJDIFO#FXFHVOHTVOE)BOEMJOHTGÊIJHLFJUFOVNEBT3JTJLPWPO
t CFSVGTCFEJOHUFO7FSMFU[VOHFOVOEÃCFSMBTUVOHTTDIÊEFO[VSFEV[JFSFO
INHALT:
t *OUFSBLUJPO
t 'VOLUJPOBMF"OBUPNJF
t .FOTDIMJDIF#FXFHVOH
t "OTUSFOHVOH
t .FOTDIMJDIF'VOLUJPO
t 6NHFCVOH
ZIELGRUPPE:
DGKS/P, Pflegehelfer/innen, Heimhelfer/innen
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zertifikat
#JUUFCSJOHFO4JFFJOF8PMMEFDLFCFRVFNF,MFJEVOHVOEXBSNF4PDLFONJU
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
.0%*
o6IS
/FVTJFEM
o
%0o4"
o6IS
108
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
MACHT UND GEWALT IN DER PFLEGE
Gewalt in der Pflege wird zunehmend öffentlich diskutiert, sie kann überall dort auftreten, wo Menschen auf
)JMGFVOE6OUFSTUàU[VOHBOEFSFSBOHFXJFTFOTJOE1FSTÚOMJDIFÃCFSGPSEFSVOHFOTQJFMFOEBCFJFJOFXFTFOUMJDIF
3PMMF8PCFHJOOU(FXBMUVOELÚOOFO1þFHFOEFNBDIUWPMMPEFSNBDIUMPTIBOEFMO 8PXJSETJFTJDIUCBSVOE
XFMDIF4USBUFHJFOLÚOOFO1þFHFOEFBOXFOEFOVN.BDIUBVTàCVOHVOE(FXBMUJN#FSVGTBMMUBH[VWFSNFJEFO Dieses Seminar beschäftigt sich vor allem mit den diffusen, nicht immer erkennbaren Formen der Macht und
Gewalt im Berufsalltag.
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erfahren Sensibilisierung, erkennen Gewaltphänomene und Präventionsmöglichkeiten.
INHALT:
t 6STBDIFOGàSEJF"VTàCVOHWPO.BDIUVOE(FXBMU
t "HHSFTTJPOVOE(FXBMUBVTEFS4JDIUEFS1þFHFOEFOVOE(FQþFHUFO
t "VTESVDLTGPSNFOWPO"HHSFTTJPOFOVOE(FXBMU
t "DIUTBNLFJUVOE1SÊWFOUJPOTNÚHMJDILFJUFO
t 5IFPSFUJTDIFS*OQVU
t "SCFJUFOJO(SVQQFOVOENJU'BMMCFJTQJFMFO
t 4FMCTUSFþFYJPO
ZIELGRUPPE:
Alle Pflege- und Sozialberufe, sowie Therapeut/innen mit direktem Kontakt zu Bewohner/
innen / Klient/innen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
o
.*%0
5BHVN6IS
DER WANDEL DER DIÄTETIK
Evidenzbasierte Ernährungsrichtlinien praktisch umgesetzt
t 4UFJHFSVOHEFT8PIMCFýOEFOTEFS1BUJFOUJOOFOVOE,MJFOUJOOFOJOEFO1þFHFVOE
Altenwohnheimen
t 7FSNJUUMVOHWPOFWJEFO[CBTJFSUFO&SOÊISVOHTFNQGFIMVOHFOCFJWFSTDIJFEFOFO,SBOLheitsbildern und unterschiedlichen Patienten / Klientensituationen
t &SMFJDIUFSVOHEFSQSBLUJTDIFO6NTFU[VOHEVSDILPOLSFUF'BMMCFJTQJFMF(SVQQFOBSCFJUFO
INHALT:
t &SOÊISVOHCFJ-BDUPTFJOUPMFSBO[VOE)JTUBNJOJOUPMFSBO[
t &SOÊISVOHCFJ%JBCFUFTNFMMJUVT5ZQ*VOE5ZQ**
t &SOÊISVOHJOEFOWFSTDIJFEFOFO4UBEJFOEFS/JFSFOJOTVGý[JFO[
t %JBHOPTFv.BOHFMFSOÊISVOHiVOEEJFEJÊUFUJTDIFO.ÚHMJDILFJUFO[VSGSàI[FJUJHFO*OUFSWFOUJPO
t &NQGFIMVOHFOGàSEJFFOUFSBMF&SOÊISVOH4POEFOVOE5SJOLOBISVOHFO
t &SOÊISVOHJOEFS0OLPMPHJF
ZIELGRUPPE:
Pflegehelfer/innen, DGKS/P, Behindertenbetreuer/innen, Mitarbeiter/innen aus Altenwohnund Pflegeeinrichtungen, interessierte Personen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
ZIEL:
Bitte Taschenrechner mitbringen!
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o
%*
o6IS
109
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
THERAPEUTIC TOUCH - THERAPEUTISCHE BERÜHRUNG - BASISSEMINAR
ZIEL:
Geschichte, Entwicklung und Studien von „Therapeutic Touch“, sowie einfache Techniken
der Energiearbeit kennen lernen.
Das Spektrum an Kurzinterventionen der Energiearbeit soll für Personen in Krankenanstalten und in Pflege- und Altenwohnheimen angst- und schmerzlindernd sowie
als Stärkung der Lebensqualität angeboten werden können. INHALT:
t (FTDIJDIUFWPOv5IFSBQFVUJD5PVDIi
t &STUF4DISJUUFJOEFS1þFHFNFUIPEFv5IFSBQFVUJTDIF#FSàISVOHi
t &SMFSOFOFJOGBDIFS5FDIOJLFO[VS&OUTQBOOVOH4DINFS[MJOEFSVOHVOE[VS4UFJHFSVOH
des Wohlbefindens
t v5IFSBQFVUJD5PVDIi&JHFOBOXFOEVOHFO
t &SMFSOFOWPO#FSàISVOHFOJNUIFSBQFVUJTDIFO4JOOFGàSEJF'BNJMJFJN4UBUJPOTBMMUBHJO
Pflegeheimen und in der Palliativpflege
ZIELGRUPPE:
Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegepersonen aller Fachrichtungen, professionell Pflegende im Altenpflegebereich, pflegende Angehörige.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
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'34"
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'34"
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MEDIZINISCHE/R MASSEUR/IN
Der Beruf des/r Medizinischen Masseur/in umfasst die Durchführung von klassischer Massage,
Packungsanwendungen, Thermotherapie, Ultraschalltherapie und Spezialmassagen zu Heilzwecken nach ärztMJDIFS"OPSEOVOHVOUFS"OMFJUVOHVOE"VGTJDIUFJOFT"S[UFTFJOFS­S[UJOPEFSFJOFT"OHFIÚSJHFOEFTQIZTJPUIFrapeutischen Dienstes.
Eine Berufsausübung darf im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu
t FJOFN3FDIUTUSÊHFSFJOFS,SBOLFOBOTUBMUPEFS,VSBOTUBMU
t FJOFN3FDIUTUSÊHFSPEFSTPOTUJHFOVOUFSÊS[UMJDIFS-FJUVOHPEFS"VGTJDIUTUFIFOEFO&JOSJDIUVOHEJFEFS7PSbeugung, Feststellung oder Heilung von Krankheiten oder der Betreuung pflegebedürftiger Menschen dienen,
t FJOFNSGSFJCFSVþJDIUÊUJHFO"S[UFT­S[UJOPEFSFJOFS(SVQQFOQSBYJTVOE
t FJOFNSGSFJCFSVþJDIUÊUJHFO1IZTJPUIFSBQFVUFOJOFSGPMHFO
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Ablegung der staatlichen Abschlussprüfung
und der Berufsberechtigung „Medizinische/r Masseur/in”.
INHALT:
Modul A – 360 Unterrichtseinheiten
t "OBUPNJFVOE1IZTJPMPHJF
t )ZHJFOF
t &STUF)JMGFVOE7FSCBOETMFISF
t 1BUIPMPHJF
t 5IFSNPUIFSBQJF6MUSBTDIBMMUIFSBQJFVOE1BDLVOHTBOXFOEVOHFO
t .BTTBHFUFDIOJLFO[V)FJM[XFDLFO
Modul B – 250 Unterrichtseinheiten
t 4BOJUÊUT"SCFJUTVOE4P[JBMWFSTJDIFSVOHTSFDIU
t #FSVGFVOE&JOSJDIUVOHFOJN(FTVOEIFJUTXFTFO
110
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
t %PLVNFOUBUJPO
t 6NXFMUTDIVU[
t 1BUIPMPHJF
t (SVOEMBHFOEFS,PNNVOJLBUJPO
t .
BTTBHFUFDIOJLFO[V)FJM[XFDLFOFJOTDIMJF•MJDIWFSUJFGFOEFSTQF[JFMMFS"OBUPNJFVOE
Pathologie
Praktische Übungen – 205 Unterrichtseinheiten
t 5IFSNPUIFSBQJF
t 6MUSBTDIBMMUIFSBQJFVOE1BDLVOHTBOXFOEVOHFO
t ,MBTTJTDIF.BTTBHFVOE4QF[JBMNBTTBHFO
unter Berücksichtigung der Krankheitsbilder
Praktische Ausbildung – 875 Unterrichtseinheiten
t ,MBTTJTDIF.BTTBHF
t 1BDLVOHTBOXFOEVOHFO
t 5IFSNPUIFSBQJF
t 6MUSBTDIBMMUIFSBQJF
t 4QF[JBMNBTTBHFO
INFO TAG
f
in Jo rm anns do r
Uhr
19.02 .2015, 14.00
VORAUSSETZUNG:t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t ,ÚSQFSMJDIFVOEHFJTUJHF&JHOVOH­S[UMJDIFT"UUFTU
t &SGPSEFSMJDIF7FSUSBVFOTXàSEJHLFJU4USBGSFHJTUFSCFTDIFJOJHVOH
t 1PTJUJWF"CTPMWJFSVOHEFS4DIVMTUVGF
t -FCFOTMBVG
t 5FJMOBINFBOEFS*OGPSNBUJPOTWFSBOTUBMUVOH
t "CTPMWJFSVOHEFT"VGOBINFHFTQSÊDIFT
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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%*o'3
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111
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
HEILMASSEUR/IN
Aufschulungsmodul für medizinische Masseur/innen
Der Beruf des/r Heilmasseur/in umfasst die eigenverantwortliche Durchführung von klassischer Massage,
Packungsanwendungen, Thermotherapie, Ultraschalltherapie und Spezialmassagen zu Heilzwecken nach
ärztlicher Anordnung.
Der/die anordnende Arzt/Ärztin trägt für die Anordnung (Anordnungsverantwortung), der/die Heilmasseur/in trägt
die Verantwortung für die Durchführung der angeordneten Tätigkeit (Durchführungsverantwortung).
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Erlangung der staatlich anerkannten
Abschlussprüfung und der Berufsberechtigung für Heilmasseur/in.
INHALT:
Theorie – 720 Unterrichtseinheiten
t 3FDIUVOE&UIJL
t "OBUPNJFVOE1IZTJPMPHJF
t 1BUIPMPHJF
t )ZHJFOFVOE6NXFMUTDIVU[
t &STUF)JMGF
t "MMHFNFJOF1IZTJL
t ,PNNVOJLBUJPO
t %PLVNFOUBUJPO
t .BTTBHFUFDIOJLFO[V)FJM[XFDLFO
Praktische Übungen – 80 Unterrichtseinheiten
t .BTTBHFUFDIOJLFO[V)FJM[XFDLFOVOUFS#FSàDLTJDIUJHVOHTQF[JFMMFS,SBOLIFJUTCJMEFS
ZIELGRUPPE:
Medizinische/r Masseur/innen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFOJOLM&%7VOUFSTUàU[UFS4FMCTUMFSOQIBTFO
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
o
.0o%0 o6IS
ELEKTROTHERAPIE
ZIEL:
&
SMBOHVOH EFS TUBBUMJDIFO "OFSLFOOVOH VOE #FSFDIUJHVOH GàS EJF ;VTBU[RVBMJýLBUJPO
Elektrotherapie.
INHALT:
Theorie – 80 Unterrichtseinheiten
t 4QF[JFMMF"OBUPNJFVOE1BUIPMPHJF
t (SVOEMBHFOEFS&MFLUSPUIFSBQJFFJOTDIMJF•MJDI1IZTJLVOE"OMBHFUFDIOJL
Praktische Ausbildung – 60 Unterrichtseinheiten
t &MFLUSPUIFSBQJF
ZIELGRUPPE:
Medizinische Masseur/innen, Heilmasseur/innen gemäß MMHmG
DAUER:
140 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
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4"
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www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
HYDRO- UND BALNEOTHERAPIE
ZIEL:
&
SMBOHVOHEFSTUBBUMJDIFO"OFSLFOOVOHVOE#FSFDIUJHVOHGàSEJF;VTBU[RVBMJýLBUJPO)ZESP
und Balneotherapie.
INHALT:
Theorie – 55 Unterrichtseinheiten
t 4QF[JFMMF"OBUPNJFVOE1BUIPMPHJF
t 1IZTJL
t 4QF[JFMMF)ZHJFOF
t #BMOFPUIFSBQJF
t )ZESPUIFSBQJF
t 6OUFSXBTTFSESVDLTUSBIMFONBTTBHF
Praktische Ausbildung – 65 Unterrichtseinheiten
t #BMOFPUIFSBQJF
t 6OUFSXBTTFSESVDLTUSBIMFONBTTBHF
ZIELGRUPPE:
Medizinische Masseur/innen und Heilmasseur/innen gemäß MMHmG
DAUER:
120 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM1SàGVOHTHFCàISVOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zeugnis
TERMIN:
+PSNBOOTEPSG
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4"
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/FVTJFEM
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4"
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KINESIOLOGISCHES TAPING – BASISSEMINAR
ZIEL:
Das Kinesiologische Taping hilft bei vielen Beeinträchtigungen am Bewegungsapparat. Die
Therapie greift bei allen muskulären Problemen. Und davon gibt es viele!
"CFSBVDIQSPQIZMBLUJTDIBOHFXBOEULBOOEJFTF5IFSBQJFGPSNWJFMFO.FOTDIFO[VNFIS
Vitalität und Beweglichkeit verhelfen!
INHALT:
t "VGCBVVOE'BSCFEFT,JOFTJP5BQJOH
t 8JSLVOHTXFJTFEFT5BQFT
t )BOEIBCVOH5BQJOH
t "OMBHFUFDIOJLFO
t .VTLFMUFDIOJL
t -JHBNFOUUFDIOJL
t ,PSSFLUVSUFDIOJL
t -ZNQIUFDIOJL
t .FUIPEJLEFT5BQJOHT
ZIELGRUPPE:
Medizinische Masseur/innen, Heilmasseur/innen, Sportmasseur/innen, DGKS/P, PflegeIFMGFSJOOFO1IZTJPUIFSBQFVUFOJOOFO­S[U­S[UJOOFO4QPSUMFISFSJOOFO5SBJOFSJOOFOJO
Sportvereinen und Interessierte
#JUUFCSJOHFO4JFCFRVFNF,MFJEVOHVOE-FJOUVDINJU
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFOVOE5BQFT
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
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/FVTJFEM
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%*.*
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
113
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
RÜCKEN INTENSIV MASSAGE NACH J. SALCHENEGGER® I
Die Rücken Intensiv Massage ist eine besondere Form der Massage, die mit langen Streichungen beginnt. Es werden Elemente der Unterarmtechniken mit denen der Schröpfglasmassage
kombiniert.
Mit den Handflächen und den Unterarmen wird die Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur
erwärmt und auf die anschließende Schröpfglasmassage vorbereitet. Das Ergebnis durch die
großflächige Berührung mit den Unterarmen ist eine tiefe Entspannung und Regeneration für
den/die Klienten/in und eine äußerst gelenkschonende Arbeit für den/die Therapeuten/in.
Die Rücken Intensiv Massage bringt den großen Vorteil der Entlastung und Schonung der Fingergelenke des/der
Therapeuten/in und die hervorragende Tiefenwirkung für den/die Klienten/in.
ZIEL:
In diesem Seminar werden die Teilnehmer/innen theoretisch und praktisch mit der Technik
der R.I.M vertraut gemacht.
INHALT:
t 3JDIUJHF-BHFSVOHEFTEFS,MJFOUFOJO
t 4JDIUVOE5BTUCFGVOEBN3àDLFO
t .BTTBHFVOE%FIOVOHEFT/BDLFOTVOEEFS)BMTNVTLVMBUVSUJFGF4DIJDIUFO
t .BTTBHFEFTPCFSFOVOEVOUFSFO3àDLFOCFSFJDIFT
t 4QF[JFMMF5FDIOJLFONJUEFO6OUFSBSNFO
t 3JDIUJHFT&JOTFU[FOEFTFJHFOFO,ÚSQFSHFXJDIUT
t .BTTBHFEFS-FOEFOXJSCFMTÊVMFVOEEFS(FTʕNVTLVMBUVS
t &OUMBTUVOHEFS)BOEHFMFOLFEFTEFS5IFSBQFVUFOJO
t "OBUPNJFEFS8JSCFMTÊVMFEFS3àDLFOVOE-FOEFONVTLVMBUVS
t #FXFHVOHTNÚHMJDILFJUFOEFS8JSCFMTÊVMF
t &OFSHJFMFISFBVT5$.
t (PVWFSOFVSHFGʕ#MBTFONFSJEJBOVOE(BMMFOCMBTFONFSJEJBO
t %SFJGBDIFSXÊSNFS%àOOEBSNNFSJEJBO
t "SCFJUFONJUÊUIFSJTDIFO½MFOVOE,SÊVUFSDSFNFO
t 4DISÚQGFONJU7BLVVNQVOLUVFMMVOE4DISÚQGHMBTNBTTBHF
t "SCFJUFOBO5FOEFSQPJOUTVOE5SJHHFSQVOLUFO
ZIELGRUPPE:
BTTFVSJOOFO .FE .BTTFVSJOOFO )FJMNBTTFVSJOOFO ,SBOLFOHZNOBTUJOOFO
.
1IZTJPUIFSBQFVUJOOFO­S[UJOOFO
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4DISÚQGHMBT%7%VOE"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
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4"
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40
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www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
WOHLFÜHLMASSAGEN
ZIEL:
Sie erlernen in Theorie und Praxis die notwendigen Massagegriffe und Techniken, um entspannende Massagen für den Wellnessbereich anzuwenden.
Dieses Seminar ist ideal zur Ergänzung des Angebotes im Kosmetik-, Fußpflege- und im
SPA-Bereich.
INHALT:
Theorie:
t 8JSLVOHWPO8FMMOFTTNBTTBHFO
t 7PSCFSFJUVOHVOE"VGCBVWPO8PIMGàIMNBTTBHFO
t ,ÚSQFSTQSBDIFVOEEFSFO#FEFVUVOH
t -BHFSVOHFO
t ,ÚSQFSIBMUVOHGàSEFOEFS8FMMOFTTNBTTFVSJO
t &SMFSOFOWFSTDIJFEFOFS(SJGGUFDIOJLFO
Praxis:
t 8FMMOFTT(BO[LÚSQFSNBTTBHF
t 8FMMOFTT3àDLFONBTTBHF
t ,FS[FONBTTBHF
t .BTTBHFNJUXBSNFO4UFJOFO
ZIELGRUPPE:
Kosmetiker/innen, Fußpfleger/innen, Mitarbeiter/innen im SPA-Bereich
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFOVOE.BTTBHFÚM
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
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.BUUFSTCVSH
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4"
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/FVTJFEM
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CHANGE YOUR LIFE
ZIEL:
Das Leben ist Veränderung. Jede/r Einzelne von uns benötigt von Zeit zu Zeit eine Auszeit,
um die Batterien wieder aufzuladen und sich neu zu orientieren.
t 4JOEXJSJNSJDIUJHFO+PC
t )BCFOXJSFJOFFSGàMMFOEF1BSUOFSTDIBGU
t -FCFOXJSFJOTJOOWPMMFTVOECFGSJFEJHFOEFT-FCFO
t /FVF$IBODFOFSLFOOFO/FVFTBVTQSPCJFSFO-FJEFOTDIBGU#FHFJTUFSVOHVOE'SFVEF
wieder entdecken
t .VU[VS7FSÊOEFSVOHTJDIWPOBMUFO(FXPIOIFJUFOGSFJNBDIFOWPO%JOHFOGSFJNBDIFO
die uns belasten
t ,SFBUJWFÃCVOHFOIFMGFOVOTFSFO,ÚSQFSVOE(FJTUGàSOFVF*NQVMTF[VÚGGOFO
t #BMBODFJN-FCFOýOEFO&OUTQBOOVOHTUFDIOJLFOFSMFSOFO
ZIELGRUPPE:
Interessierte, die die Freude am Leben wieder entdecken und sich neue Ziele setzen wollen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+PSNBOOTEPSG
INHALT:
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o
%0'3
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GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
FITNESS FÜR DIE SEELE
Mit einem starken Rücken durch den Alltag
ZIEL:
BT;JFMEFT4FNJOBSTJTUFTEVSDIJOEJWJEVFMMF"OBMZTFOJN6NHBOHNJU#FMBTUVOHFO
%
VOEEVSDIEJF"OXFOEVOHHF[JFMUFS.FUIPEFOVOEÃCVOHFOTFJOF3FTJMJFO[QTZDIJTDIF
Widerstandskraft) aufzubauen, zu stärken und zu erhalten. Durch das Erlernen eines
aktiven Umgangs mit alltäglichen Belastungen trägt das Seminar zur Förderung und
Erhaltung des körperlichen, mentalen und seelischen Wohlbefindens bei. Es wird dabei
insbesondere auf achtsamkeitsbasierte Ansätze sowie Grundlagen aus der Erholungsforschung Bezug genommen.
INHALT:
t *OEJWJEVBMJUÊUJN;VTBNNFOIBOHNJU4USFTTo*OEJWJEVFMMF4USFTTBOBMZTF
t ;VTBNNFOIÊOHF[VS1TZDIPTPNBUJL
t &SMFSOFOWPO&OUTQBOOVOHTNFUIPEFOVOEWPO"UFNUFDIOJLFO
t "DIUTBNLFJUTCBTJFSUF"OTÊU[FNJU"DIUTBNLFJUTàCVOHFO
t (SVOEMBHFO&SIPMVOHTGPSTDIVOH#FBOTQSVDIVOH&STDIÚQGVOH&SIPMVOH
t &OUTQBOOFONJU:PHB
t 4USBUFHJFO[VS'ÚSEFSVOHWPO"CTDIBMUFOVOE&SIPMFOo*OEJWJEVFMMFT&SIPMVOHTNBOBHFNFOU
ZIELGRUPPE:
Für alle Interessierte, die für ihr Wohlbefinden etwas tun möchten
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
ABSCHLUSS:
Zertifikat
TERMINE:
Jormannsdorf
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%0'3
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PSYCHOHYGIENE
Auch die Seele braucht Pflege
ZIEL:
In sozialen Einrichtungen bedeuten die gestellten Anforderungen an die Mitarbeiter/innen
eine große Herausforderung: Neben hohem Engagement, fachlicher Kompetenz sind vor
BMMFN[XJTDIFONFOTDIMJDIF#FHFHOVOHTRVBMJUÊUFOJN6NHBOHNJUEFO,MJFOU*OOFOBCFS
auch mit Kolleg/innen, gefragt. Es scheint nicht immer einfach zu sein, dies alles unter einen
Hut zu bringen. Das Ziel dieses Seminars ist daher mittels theoretischer Wissensvermittlung
TPXJFBOIBOEWPOÃCVOHFOEJFTFT4QBOOVOHTGFME[VSFþFLUJFSFOVOEEJF5FJMOFINFSJOOFO
dahingehend zu unterstützen, ihre eigenen Gesundheitsressourcen zu aktivieren.
INHALT:
t %FýOJUJPO1TZDIPIZHJFOF
t #FEFVUVOHGàSEJF&SIBMUVOHVOE7FSCFTTFSVOHEFT8PIMCFýOEFOT
t 4P[JBMF,PNQFUFO[
t 3PMMFOWFSTUÊOEOJT
t "CHSFO[VOH
t 8PSL-JGF#BMBODF
t 4VQFSWJTJPO
t 3FTTPVSDFOBSCFJU
t &OUTQBOOVOHTUFDIOJLFOVOENFOUBMF.FUIPEFO
ZIELGRUPPE:
Interessierte aus allen Bereichen der Gesundheitsberufe
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
Jormannsdorf
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%0'3
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www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
RAUCHFREI MIT HYPNOSE
Sie haben sich entschlossen das Rauchen aufzugeben, warten aber noch auf den „richtigen Zeitpunkt“ oder die
HFFJHOFUF6OUFSTUàU[VOHPEFS4JFHMBVCFOEBTT4JFFTBMMFJOFOJDIUTDIBGGFO
INHALT:
t "MMF"TQFLUFEJFNJU*ISFN3BVDIWFSIBMUFOVOEEFOEB[VHFIÚSJHFO(FXPIOIFJUFOJO
7FSCJOEVOHTUFIFOXFSEFOBOBMZTJFSUVOE*ISFEJFTCF[àHMJDIFO;JFMFFSBSCFJUFU
t .ÚHMJDIF#MPDLBEFOVOEFNPUJPOBMF7FSLOàQGVOHFOXFSEFOHFMÚTU
t )ZQOPTFo*IS6OUFSCFXVTTUTFJOXJSEFSGBISFOEBTT4JF*ISFO,ÚSQFSOJDIUMÊOHFSNJU
schwerem Nervengift und anderen Stoffen schädigen müssen. Es wird die Ursache für Ihr
Rauchverhalten erkennen. Deshalb werden Sie auch keine Zigaretten-Ersatzstoffe oder
andere Ersatzhandlungen wie Naschen oder mehr essen benötigen.
t 4JFFSMFSOFO.FUIPEFONJUEFSFO"OXFOEVOH4JFEBVFSIBGU/JDIUSBVDIFSJOXFSEFO
VORAUSSETZUNG: Sie sollten wirklich aus eigenem Antrieb mit dem Rauchen aufhören wollen und nicht
etwa auf Drängen Ihres Partners oder Ihrer Partnerin. Mögliche Kontraindikationen finden
Sie auf www.huisbauer.at/kontraindikationen/
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
#JUUFCSJOHFO4JFCFRVFNF,MFJEVOHVOEFJOF%FDLFNJU
TERMINE:
Jormannsdorf
'3
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Oberpullendorf
'3
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STRESS- UND BURNOUT PROPHYLAXE –
ausgepowert, ausgelaugt, ausgebrannt...
Es gibt kaum noch Arbeits- und Lebenssituationen, in denen nicht Leistung gefordert wird, die Anforderungen
nehmen immer mehr zu und wachsen vielen über den Kopf.
ZIEL:
Dieses Seminar hilft Ihnen, Ihre ganz eigene Balance zwischen den Anforderungen im Beruf
und im Alltag zu finden, mit Stress gelassener umzugehen und Prioritäten richtig zu setzen,
um einem drohenden Burnout zu entgehen.
#SJOHFO4JFGSJTDIFO8JOENFIS-FCFOTRVBMJUÊUVOE#BMBODFJO*IS-FCFO
0GULÚOOFOTDIPOLMFJOF7FSÊOEFSVOHFOEJF"SCFJUTVOE-FCFOTRVBMJUÊUWFSCFTTFSO
INHALT:
t %BTFJHFOF4USFTTWFSIBMUFOCFXVTTUNBDIFO4USFTTUFTU
t 8FHF[VSFJHFOFO4USFTTCFXÊMUJHVOHýOEFO
t 7PSIBOEFOF3FTTPVSDFOOVU[FO
t ;FJUNBOBHFNFOU&OFSHJFVOE;FJUSÊVCFSFSLFOOFOVOEFMJNJOJFSFO
t 3JDIUJHv/FJOTBHFOiMFSOFO
t Burnout: die eigene Gefahr frühzeitig erkennen und rechtzeitig und richtig dagegen steuern
t ;VFJOFSPQUJNBMFO8PSL-JGF#BMBODFýOEFO
t &OUTQBOOVOHTUFDIOJLFOVOEQFSTÚOMJDIF3FHFOFSBUJPOTNFUIPEFOýOEFO
[#1.3#SBJO(ZNVTX
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
Jormannsdorf
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
o
'3
o6IS
4"
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GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
WER BIN ICH? DEN EIGENEN PERSÖNLICHKEITS-TYP KENNENLERNEN
nach der Insights MDI-Methode
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen verstehen das eigene Verhalten besser, erkennen ihre Stärken und
Potentiale und sind offener für das Verhalten anderer.
Menschen richtig einzuschätzen und zu erkennen, welche Bedürfnisse sie haben, hilft uns,
erfolgreicher zu sein.
INHALT:
t %JF5FJMOFINFSJOOFOMFSOFOJISFO1FSTÚOMJDILFJUTUZQLFOOFOVOEWFSTUFIFOTPJISFJHFOFT
und das Verhalten anderer besser
t 8BTTJOENFJOFXFTFOUMJDITUFO1FSTÚOMJDILFJUTNFSLNBMFXBTNPUJWJFSUVOEEFNPUJWJFSUNJDI
t 8JFHFIUNBOBVGEJFFJO[FMOFO1FSTÚOMJDILFJUTUZQFOJOPQUJNBMFS8FJTFFJO
t 4JFFSLFOOFOXFMDIFS5ZQJOT5FBNQBTTUVOEXFSOJDIU+FEFS1FSTÚOMJDILFJUTUZQJTU
wichtig, um ein Team erfolgreich zu machen
ZIELGRUPPE:
Personalverantwortliche Mitarbeiter/innen, Führungskräfte und alle, die an dieser Methode
interessiert sind
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
Jormannsdorf
118
%0
o6IS
www.bfi-burgenland.at
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
DIE GELUNGENE KOMMUNIKATION MIT DEM GAST
ZIEL:
Kriterien erfolgreicher Kommunikation kennen lernen, Wahrnehmungsgenauigkeit und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Gästen schärfen. Sie lernen, Gäste effektiv zu infomieren,
zu beraten und zu betreuen.
INHALT:
t ,SJUFSJFOFSGPMHSFJDIFS,PNNVOJLBUJPOBOIBOEWPOQSBLUJTDIFO#FJTQJFMFO
t 8BISOFINVOHTHFOBVJHLFJUVOE&JOGàIMVOHTWFSNÚHFO
t 4FOTJCJMJTJFSVOHGàS&JHFOTDIBGUFO
t &OUXJDLMVOHVOE%ZOBNJLWPO(SVQQFO
t &SXBSUVOHFOWFSTDIJFEFOFS(ÊTUFLSFJTF
t (ÊTUFLPOUBLUWFSUJFGVOH
t &SGBTTVOHEFS(ÊTUFXàOTDIF
ZIELGRUPPE:
Mitarbeiter/innen des Hotel- und Gastgewerbes mit direktem Gästekontakt
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+FOOFSTEPSG
o
.0%*
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+PSNBOOTEPSG
o
.0
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
%0
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/FVTJFEM
o
.0%*
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REKLAMATIONEN ALS CHANCE
ZIEL:
Sie erkennen die Reklamation eines Gastes als Herausforderung und Chance und lernen,
professionell mit Reklamationen und Beschwerden umzugehen. Sie beherrschen Techniken
zur Konfliktlösung und erfahren, wie Sie aus unzufriedenen Gästen Stammkund/innen machen.
INHALT:
t %JF3FLMBNBUJPOBMT$IBODF[VS7FSCFTTFSVOH
t ,VOEJOOFOXàOTDIFVOE;VGSJFEFOIFJUEFS(ÊTUFFSLFOOFO
t #FTDIXFSEFOTUJNVMJFSVOH6STBDIFO-ÚTVOHFO
t 3FLMBNBUJPOFOQSPGFTTJPOFMMFOUHFHFOOFINFOBOBMZTJFSFOVOECFBSCFJUFO
t 6NHBOHNJUWFSTDIJFEFOFO(ÊTUFUZQFO
t "LUJWFT;VIÚSFOVOESJDIUJHF'SBHFUFDIOJL
t &OUXJDLMVOHWPOLPOTUSVLUJWFO1SPCMFNMÚTVOHTTUSBUFHJFO
t #FSVGTTQF[JýTDIF3FLMBNBUJPOTTJUVBUJPOFO
ZIELGRUPPE:
Fachkräfte aus Tourismus und Gastronomie
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+FOOFSTEPSG
o
.0%*
o6IS
+PSNBOOTEPSG
o
%*
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
%*
o6IS
/FVTJFEM
o
.0%*
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
119
GESUNDHEIT.
WELLNESS. TOURISMUS.
VORSPRUNG DURCH NACHHALTIGE GASTFREUNDSCHAFT
ZIEL:
Optimierung der Gästezufriedenheit durch zielgerichtete Erfüllung der emotionalen Gästeansprüche.
INHALT:
t 1TZDIJTDIF#FMBTUVOHFOEFS(BTUHFCFSJO
t &SXBSUVOHTIBMUVOHEFT(BTUFT
t 4USBUFHJFOGàSFJOFHFMVOHFOF(BTUHFCFS(BTU#FHFHOVOH
ZIELGRUPPE:
Unternehmer/innen und Mitarbeiter/innen von Tourismusbetrieben
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+FOOFSTEPSG
o
.0%*
o6IS
+PSNBOOTEPSG
o
%0
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
%*
o6IS
/FVTJFEM
o
%*.*
o6IS
ONLINE GÄSTE GEWINNEN
ZIEL:
Sie erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten, Ihr Produkt im Internet zu platzieren. Sie
lernen die wichtigsten Schritte für die Vermarktung im Netz kennen und sind in der Lage,
das Medium Online-Marketing einzusetzen und zu nutzen.
INHALT:
t "MMHFNFJOF*OGPTàCFSEBT*OUFSOFUVOE&5PVSJTNVT
t &SGPMHSFJDIF&5PVSJTNVT4USBUFHJFO
t *OUFSOFUTFJUFOVOUFSEFS-VQF
t &Y[FMMFOUF8FCTFJUFOBOBMZTJFSFO
t 5JQQTGàSFJOFFSGPMHSFJDIFUPVSJTUJTDIF8FCTFJUF
t 4VDINBTDIJOFOVOEJISF.ÚHMJDILFJUFO
t #F[BIMUFT4VDINBTDIJOFONBSLFUJOH
t 7FSMJOLVOHFO
t "SCFJUFONJU3FJTFQMBUUGPSNFO
ZIELGRUPPE:
Abteilungsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus dem Sales- und Marketingbereich touristischer Betriebe, Rezeptionist/innen, Unternehmer/innen von Klein- und Mittelbetrieben
VORAUSSETZUNG: EDV-Basiskenntnisse und Internet-Kenntnisse
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM"SCFJUTVOUFSMBHFO
TERMINE:
+FOOFSTEPSG
o
.0%*
o6IS
+PSNBOOTEPSG
o
'34"
o6IS
/FVTJFEM
o
%0'3
o6IS
120
www.bfi-burgenland.at
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO
ERNEUERBARE ENERGIE
QUALITÄT IST KEIN ZUFALL!
Um den Anforderungen der Wirtschaft nachzukommen ist es notwendig, sich ständig weiterzubilden und stets am
neuesten Stand der Technik zu sein.
Bei uns werden folgende Sparten ausgebildet: Installations- und Gebäudetechnik, Sanitär- und Klimatechnik, Umwelttechnik, Erneuerbare Energie, Metalltechnik, Schweißtechnik, Elektrotechnik, AutoCAD u.a.m.
Auf Grund unserer Zusammenarbeit mit den Herstellern sind wir in der Lage, die neuesten Materialien und Geräte
für Schulungszwecke bereitzustellen. Auf individuelle Fragen und Problemstellungen gehen wir gezielt ein. Unsere
Referent/innen kommen aus der Wirtschaft und bringen sehr viel Fachwissen sowie Berufserfahrung aus der Praxis
mit. Die praktische Erfahrung der Referent/innen ist eine wertvolle Ergänzung zur Fachtheorie. Regelmäßige Besuche
von Fachseminaren und Veranstaltungen garantieren den neuesten Wissensstand unserer Referent/innen.
121
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
QUALITÄT IST KEIN ZUFALL
Um den Anforderungen der Wirtschaft nachzukommen ist es notwendig, sich ständig weiterzubilden um
stets am neuesten Stand der Technik zu sein. Unsere Ausbildungsschwerpunkte liegen in den Bereichen
Ökoenergietechnik, Haustechnik, Schweißtechnik und Metalltechnik.
Das MAZ Großpetersdorf wurde im Jahr 1985 durch das Berufsförderungsinstitut Burgenland als Ausbildungswerkstätte errichtet und auf
Grund der steigenden Nachfrage laufend erweitert. Der letzte Zubau
erfolgte 2010, wobei die Werkstätten für die Ökoenergietechnik erweitert und auf den letzten Stand gebracht wurden.
Auf individuelle Fragen und Problemstellungen gehen wir gezielt ein.
Unsere Referent/innen kommen aus der Wirtschaft und bringen fundiertes Fachwissen sowie Berufserfahrung aus der Praxis mit. Die
praktische Erfahrung der Referent/innen ist eine wertvolle Ergänzung
zur Fachtheorie.
AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE
LEHRLINGSAUSBILDUNG
t -FISXFSLTUÊUUF1SPEVLUJPOTUFDIOJL
t -FISXFSLTUÊUUF.FUBMMUFDIOJL
In der Lehrlingsausbildung für Jugendliche führt das MAZ Großpetersdorf eine Lehrwerkstätte in den Bereichen
Produktionstechnik und Metalltechnik über die gesamte Lehrzeit von 3 ½ Jahren. Die Ausbildung erfolgt trial,
d.h. im MAZ, in der Berufsschule und in Partnerbetrieben.
Die Lehrlinge erhalten die Möglichkeit, während der Lehrzeit das Modell „Lehre mit Matura“ zu besuchen.
FACHARBEITERINNENAUSBILDUNG FÜR ERWACHSENE
t *OTUBMMBUJPOTV(FCÊVEFUFDIOJLNJU
Spezialmodul Ökoenergietechnik
t .FUBMMUFDIOJL4DIXFJ•UFDIOJL
t .FDIBUSPOJL
Die Ausbildung zum/zur Facharbeiter/in ist vor allem in technischen Berufsbildern sehr wertvoll und bietet den
Absolventen in fachlicher Hinsicht einen optimalen Karrierestart mit Besserstellungen in den Kollektivverträgen.
Weiters wird mit diesen Maßnahmen dem Facharbeitermangel entgegengewirkt.
122
www.bfi-burgenland.at
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
SCHWEISSTECHNIK
t (BTTDIXFJ•FO
t -JDIUCPHFOIBOETDIXFJ•FO
t .FUBMM"LUJWHBTTDIXFJ•FO
t .FUBMM*OFSUHBTTDIXFJ•FO
t 8PMGSBN*OFSUHBTTDIXFJ•FO
t -ÚUFO5
Bei diesen Ausbildungen bestehen die Möglichkeiten zum Berufseinstieg, individuelle Spezialisierung oder Höherqualifizierung.
Weiters werden Norm- und Wiederholungsprüfungen in allen gängigen Schweißverfahren angeboten:
t ½/03.&/&/*40OFVGàS4UBIM
t ½/03.&/*40"MVNJOJVN
t ½/03.&/)BSUMÚUFSQSàGVOH
WERKMEISTERSCHULE
Das Metallausbildungszentrum Großpetersdorf führt eine mit Öffentlichkeitsrecht ausgestattete Werkmeisterschule. Berufsbegleitend kann eine zweijährige Ausbildung im Bereich Mechatronik absolviert werden.
ENERGIE- UND UMWELTTECHNIKEN
t 1IPUPWPMUBJL
t 4PMBSUIFSNJF
t /VU[VOH#JPNBTTF
t 8ÊSNFQVNQFOUFDIOJL
t &OFSHJFBVTXFJTFSTUFMMVOH
Es werden Seminare und Lehrgänge angeboten, um unseren Kund/innen
die Möglichkeit zu bieten, sich auf die ständig steigenden Anforderungen
des Bereiches „Ökoenergietechnik“ optimal vorzubereiten.
WEITERE ZUSATZQUALIFIKATIONEN
t ,VOTUTUPGGTDIXFJ•FOOBDI3JDIUMJOJFOEFS½7(8VOE&VSPQBOPSN&/
t ÃCFSQSàGVOHWPO)FJ[VOHTBOMBHFONJU"CHBTUFTU
t 7PSCFSFJUVOH[VS-"1*OTUBMMBUJPOTV(FCÊVEFUFDIOJL
t &MFLUSPUFDIOJL(SVOEMBHFOf
t (SVOEMBHFOEFS(FCÊVEFUFDIOJL
t .BTDIJOFOTJDIFSIFJU
Weiters bieten wir individuell gestaltete Schulungen für die Bereiche Gebäudetechnik, Elektrotechnik, Ökoenergietechnik, Schweißtechnik und CAD an. Bei Firmenschulungen sind wir in der Lage auf Kundenwünsche
einzugehen.
INFORMATIONEN:
Detaillierte Informationen über alle angebotenen Seminare und Lehrgänge des Metallausbildungszentrums Großpetersdorf können Sie in unserem aktuellen bfi-Bildungsprogramm nachschlagen, oder online unter www.bfiburgenland.at abrufen.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
123
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
Ausstattung
SEMINARRÄUME
t 4FNJOBSSÊVNF
t &%74FNJOBSSBVNJOLM$"%"VTCJMEVOH
t &%74FNJOBSSBVN*OLM414VOEE%SVDL
WERKSTÄTTEN - LABORBEREICH:
t &MFLUSPUFDIOJL"VUPNBUJTJFSVOHTUFDIOJL-BCPS
t 4PMBSUFDIOJL-BCPS
t )FJ[VOHTIZESBVMJL-BCPS
t *(58FSLTUÊUUF)FJ[VOHTUFDIOJLNJU"VUPHFOQMÊU[FO
t *(58FSLTUÊUUF4BOJUÊSUFDIOJL
t 8FSLTUÊUUF4DIXFJ•5FDIOJLNJU4DIXFJ•LPKFO
t 8FSLTUÊUUF.FUBMMUFDIOJL
t 8FSLTUÊUUFNFDIBOJTDIF#FBSCFJUVOHLPOWFOUJPOFMMF%SFIV'SÊTNBTDIJOFO
t 'SÊTSBVN$/$NJU$/$1PSUBMGSÊTFO
t 4DIMFJGSBVN
t ;VTDIOFJEFSBVN
SOZIALBEREICH:
124
t 4P[JBMSBVNJOLM8BSNVOE,BMUHFUSÊOLFBVUPNBUFOTPXJFFJO&TTFOTBVUPNBU
www.bfi-burgenland.at
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
SCHWEISSTECHNIK
LICHTBOGENHANDSCHWEISSEN (111)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
INHALT:
t 3BVQFOTDIXFJ•FO1
JO1PTJUJPO1"1'
t "VGUSBHTTDIXFJ•FO1VOE5
JO1PTJUJPO1"
t ,FIMOBIU1VOE5
JO1PTJUJPO1"1#1$1'1%1(1)1+
t &DLOBIUJO1PTJUJPO1"1'
t 4UVNQGOBIU1VOE5
JO1PTJUJPO1"1'1$1&1(1)1+
t &5ZQF333#3#3$
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t 8FSLTUPGGLVOEF
t 4DIXFJ•CBSLFJU
t "SCFJUTUFDIOJL
t 7FSNFJEVOHWPO4DIXFJ•GFIMFSO
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/PEFS&/*40
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die Schweißen erlernen
und ihre Schweißkenntnisse vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Ausbildung in einem Metallberuf und Grundkenntnisse im Schweißen.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem
persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
125
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
METALLINERTGAS SCHWEISSEN (131)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/*40
INHALT:
t 3BVQFOTDIXFJ•FO1
JO1PTJUJPO1"1'1)
t "VGUSBHTTDIXFJ•FO1VOE5
JO1PTJUJPO1"
t ,FIMOBIU1VOE5
JO1PTJUJPO1"1#1$1'1)
t &DLOBIUJO1PTJUJPO1"1'
t 4UVNQGOBIU1VOE5
JO1PTJUJPO1"1'1$1&
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t &JOTUFMMVOHEFS4DIXFJ•HFSÊUF
t 4DIVU[HBTF
t 7FSNFJEVOHWPO4DIXFJ•GFIMFSO
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die ihre Schweißkenntnisse
vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Ausbildung in einem Metallberuf und gute Kenntnisse im MAG-Schweißen.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem
persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/*40
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
METALLAKTIVGAS SCHWEISSEN (135)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
INHALT:
t 3BVQFOTDIXFJ•FO1
JO1PTJUJPO1"1'
t "VGUSBHTTDIXFJ•FO1VOE5
JO1PTJUJPO1"
t ,FIMOBIU1VOE5
JO1PTJUJPO1"1#1$1(1'1%1)
t &DLOBIUJO1PTJUJPO1"1'
t 4UVNQGOBIUJO1PTJUJPO1"1'1$1&1)
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t &JOTUFMMFOEFS4DIXFJ•HFSÊUF
t 4DIVU[HBTF
t ;VTBU[XFSLTUPGGF
t 8BSUVOHEFS4DIXFJ•NBTDIJOFO
t 'FIMFSWFSNFJEVOH
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/PEFS&/*40
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die Schweißen erlernen
wollen und/oder ihre Schweißkenntnisse vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Interesse an einer Schweißausbildung und/oder Ausbildung in einem Metallberuf.
126
www.bfi-burgenland.at
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem
persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
METALLAKTIVGAS SCHWEISSEN – FÜLLDRAHTSCHWEISSEN (136)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
INHALT:
t "OXFOEVOHTHFCJFUF
t (FFJHOFUF."(4DIXFJ•NBTDIJOFO
t 4DIXFJ•HBTF
t 4DIXFJ•HFTDIXJOEJHLFJUTWFSHMFJDIF
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t 1SBLUJTDIF"OXFOEVOHWFSTDIJFEFOFS'àMMESÊIUF
t ÃCVOHTTDIXFJ•FOBOWFSTDIJFEFOFO.BUFSJBMTUÊSLFO
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/PEFS&/*40
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die Schweißen erlernen
wollen und/oder ihre Schweißkenntnisse vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Interesse an einer Schweißausbildung und/oder Ausbildung in einem Metallberuf.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem
persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
127
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
WOLFRAMINERTGAS SCHWEISSEN (141, 142, 143, 145)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
INHALT:
t 3BVQFOTDIXFJ•FO5
JO1PTJUJPO1"1'
t "VGUSBHTTDIXFJ•FO5
JO1PTJUJPO1"
t 4UVNQGOBIU5
JO1PTJUJPO1"1'1$1&)-1)
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t "OXFOEVOHTNÚHMJDILFJUFOEFS8*(4DIXFJ•VOH
t "VGCBVVOE#FEJFOVOHEFS8*((FSÊUF
t 4DIVU[HBT
t (SVOEVOE;VTBU[XFSLTUPGGF
t 0CFSþÊDIFOC[X/BDICFIBOEMVOHCFJOJDIUSPTUFOEFO4UÊIMFO
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/PEFS&/*40
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die Schweißen erlernen
wollen und/oder ihre Schweißkenntnisse vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Interesse an einer Schweißausbildung und/oder Ausbildung in einem Metallberuf.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem
persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/PEFS&/*40
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
GASSCHMELZSCHWEISSEN (311)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/
INHALT:
t 3BVQFOTDIXFJ•FO5
JO1PTJUJPO1"1'
t 4UVNQGOBIU-JOLTTDIXFJ•FO5
1PTJUJPOFO1"1)1$)-
t 4QJFHFMTDIXFJ•FO5
1PTJUJPOFO1'1$1)
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t 5IFPSJFJN)JOCMJDLBVGEJF&SGPSEFSOJTTFEFS1SàGVOHOBDI&/
t "SCFJUTUFDIOJL
t 7FSNFJEVOHWPO4DIXFJ•GFIMFSO
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die Schweißen erlernen
wollen und/oder ihre Schweißkenntnisse vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Interesse an einer Schweißausbildung und/oder Ausbildung in einem Metallberuf.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
128
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METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
DUAL-SCHWEISSEN (141-111)
ZIEL:
;FSUJýLBUOBDI&/
INHALT:
t 8*(VOE&3PISTDIXFJ•QSàGVOH
t 8VS[FMVOE4UàU[MBHFGBMMTFSGPSEFSMJDI
t 8*('àMMVOE%FDLMBHFNJU&MFLUSPEF
ZIELGRUPPE:
Personen aus allen metallverarbeitenden Berufen und Personen, die ihre Schweißkenntnisse
vertiefen und zertifizieren wollen.
VORAUSSETZUNG: Ausbildung in einem Metallberuf und gute Kenntnisse im WIG, E-Handschweißen.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
DÜNNBLECHSCHWEISSEN
ZIEL:
Erwerben von Kenntnissen in der Anwendung der CMT-Technik.
INHALT:
t .*(."(,VS[MJDIUCPHFOQSP[FTT
t 8FSLTUPGGLVOEF
t VOMÚTCBSF7FSCJOEVOHFOWPO.FUBMMCMFDIF
t $.5$PME.FUBM5SBOTGFS5FDIOJL
t "OXFOEVOHTHFCJFU
t "OXFOEVOHTUFDIOJL
t "OXFOEVOHJN%àOOCMFDITDIXFJ•FO
t 4DIXFJ•WFSCJOEVOHFOVOUFSTDIJFEMJDIFS8FSLTUPGGF
t #SBOEVOE6OGBMMWFSIàUVOH
t 5IFPSJF
ZIELGRUPPE:
Personen aus Betrieben, die Edelstahl-, Alu- und/oder Buntmetallbleche verarbeiten, mit
guten Schweißkenntnissen.
VORAUSSETZUNG: Ausbildung in einem Metallberuf und gute Schweißkenntnisse.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 15,– / Unterrichtseinheit
ABSCHLUSS:
BFI-Zertifikat
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
129
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
LÖTEN
LÖTEN VON ROHREN UND BLECHEN
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erwerben Kenntnisse über die fachgerechte Verlötung von Rohren im
8FJDIVOE)BSUMÚUWFSGBISFO1SàGVOHOBDI*40&/
INHALT:
t 'MBNNMÚUTZTUFNF(BTFVOE(BTNJTDIVOHFO
t #FMBTUCBSLFJUWPO-ÚUTUFMMFO
t -ÚUþBNNFFJOTUFMMFO
t 4QBMUMÚUFO
t )BSUMÚUFO
t "CTUJNNVOHEFS'MVTTNJUUFMVOE-PUFBVGEFO8FSLTUPGG
t )BSUMÚUFSQSàGVOHOBDI*40&/
ZIELGRUPPE:
Interessierte Personen und/oder Personen aller metallverarbeitenden Berufe
VORAUSSETZUNG: Interessierte Personen und/oder Ausbildung in einem Metallberuf.
DAUER:
Richtet sich nach den Vorkenntnissen des/der Teilnehmers/in und nach dem persönlichen Bedarf.
KOSTEN:
EUR 25,– / Unterrichtseinheit
EUR 220,– / Prüfstück
ABSCHLUSS:
;FSUJýLBUOBDI&/
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
KUNSTSTOFFSCHWEISSEN
nach Richtlinie der ÖVGW G 0322/W 106 und der NORM EN 13067
ZIEL:
Erwerb der Kenntnisse zum Schweißen von Kunststoffrohren sowie das Erlangen der ÖVGWKompetenz und des Europazertifikates.
INHALT:
Werkstoffkunde der Kunststoffe
t )FSTUFMMVOHEFS,VOTUTUPGGF
t &JOUFJMVOHEFS,VOTUTUPGGF
Kunststoffverarbeitung
t 1SFTTFO
t ,BMBOESJFSFO
t &YUSVEJFSFO
t 4QSJU[HJF•FO
t 4POEFSWFSGBISFO
Bearbeiten von Halbzeugen aus Kunststoffen
t 6NGPSNFO
t 5SFOOFO
t 'àHFO
Schweißen von Kunststoffen
t 4DIXFJ•CBSLFJUWPO,VOTUTUPGGFO
t .PMFLàMBVGCBV
130
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METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
t 4DIXFJ•WFSGBISFOGàS,VOTUTUPGGF
t &JOþVTTWPO%SVDL5FNQFSBUVSVOE;FJUBVGEJF4DIXFJ•WFSCJOEVOH
t 1SàGVOHEFS4DIXFJ•CBSLFJUWPOUIFSNPQMBTUJTDIFO,VOTUTUPGGFO
t 1SàGVOHWPO4DIXFJ•WFSCJOEVOHFOBVTUIFSNPQMBTUJTDIFO,VOTUTUPGGFO
t 'FIMFSBO4DIXFJ•WFSCJOEVOHFOBVT,VOTUTUPGGFO
t "OGPSEFSVOHFOBO(BTSPISMFJUVOHFOBVT1PMZFUIZMFO
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Sanitär- und Klimatechniker/innen,
Gas-Wasserleitungsinstallateur/innen
VORAUSSETZUNG: Abgeschlossene Ausbildung als Installations- und Gebäudetechniker/in,
Sanitär- und Klimatechniker/in, Gas-Wasserleitungsinstallateur/in
DAUER:
35 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 520,–
+ Prüfungsgebühr
&VSPQB;FSUJýLBU
Gesamtkosten
7FSMÊOHFSVOHTQSàGVOH½/03.&/BMMF+BISF
KOSTEN: EUR 378,–
TERMINE:
EUR 220,–
&63o
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
ÜBERPRÜFUNG VON HEIZUNGSANLAGEN MIT ABGASTEST
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erwerben Fachwissen zum Bgld. Luftreinhaltegesetz und Einstellung
WPO)FJ[VOHTBOMBHFO70
INHALT:
Teil I
t "MMHFNFJOF3FDIUTHSVOEMBHFO
t 5FDIOJTDIF(SVOEMBHFO
t &NJTTJPOFO
t .FTTUFDIOJLVOE.FTTWFSGBISFO
t 1SBLUJTDIFÃCVOHFOVOE"SCFJUFOBO%FNPBOMBHFO
t "CTDIMVTTUFTU5FJM*
Teil II
t 1SBLUJTDIF%VSDIGàISVOH
t "
VTXFSUVOHVOE#FVSUFJMVOHFJOFS'FVFSVOHTBOMBHFGàS½M(BTVOEGFTUF#SFOOTUPGGF
gemäß Bgld. Luftreinhalteverordnung 2000
t 1SBLUJTDIFÃCVOHFOVOE"SCFJUFOBO%FNPBOMBHFO
t "CTDIMVTTUFTU
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Sanitär- und Klimatechniker/innen, Mitarbeiter/
innen von Planungsbüros, Haustechniker/innen, Kundendiensttechniker/innen, Rauchfangkehrer/innen
VORAUSSETZUNG: Facharbeiter/innenausbildung Heizungs- und Installationstechnik
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
131
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG
VORBEREITUNGSKURS ZUR LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG
für Installations- und Gebäudetechniker/innen – Gas- und Wasserleitungsinstallation
und/oder Heizungsinstallation, ÖKO-Energietechnik
ZIEL:
Vorbereitung auf das Prüfungsgespräch und die praktische Prüfung.
INHALT:
t 8JFEFSIPMVOHEFT-FISTUPGGFTBVTEFS#FSVGTTDIVMF
t 8FSL[FVHLVOEF
t "MMHFNFJOF(SVOEMBHFO(BTVOE8BTTFS
t 3PISTDIXFJ•FO$63PISMÚUBSCFJUFO
t 3PISTZTUFNF
t (BTJOTUBMMBUJPO
t (BTHFSÊUFLVOEF
t 1SBLUJTDIFÃCVOHFOVOE"SCFJUFO
ZIELGRUPPE:
Lehrlinge der Fachrichtung Installations- und Gebäudetechnik / Heizungs- und Klimatechnik
VORAUSSETZUNG:t "CHFTDIMPTTFOF-FIS[FJUWPOo+BISFOPEFS
t NFISBMTEJF)ÊMGUFEFS-FIS[FJUJOLM#FSVGTTDIVMF
BCTPMWJFSU
DAUER:
38 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
WERKMEISTERAUSBILDUNG
MECHATRONIK – BERUFSBEGLEITENDE WERKMEISTERAUSBILDUNG
ZIEL:
Erwerb des Werkmeisterbriefs für Mechatronik.
INHALT:
Der Kursinhalt entspricht dem Lehrplan der Werkmeisterschule für Berufstätige für MechaUSPOJLVOEVNGBTTUEJF1þJDIUHFHFOTUÊOEF
1. Jahr
Kommunikation und Schriftverkehr, Wirtschaft und Recht, Angewandte Mathematik, Naturwissenschaftliche Grundlagen, Angewandte Informatik, Grundlagen der Elektrotechnik und
Elektronik, Mechanik, Mechatronik, Fertigungstechnik, Elektronik und Digitaltechnik, Englisch,
Soziologie und Mitarbeiterführung, Maschinen und Anlagen
2. Jahr
Mitarbeiterführung und -ausbildung, Fertigungstechnik, Elektronik und Digitaltechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Projektstudien, Betriebstechnik und -management, Laboratorium für Mechatronik sowie Mess- und Prüftechnik
Die Ausbildung baut auf die fachliche Ausbildung auf und schließt inhaltlich daran an.
ZIELGRUPPE:
132
Personen mit Lehrabschlussprüfung oder Fachabschlussprüfung im Bereich Metalltechnik
und Elektrotechnik
www.bfi-burgenland.at
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
VORAUSSETZUNG:t 1FSTPOFONJU-FISBCTDIMVTTQSàGVOHPEFS'BDITDIVMBCTDIMVTTJN#FSFJDI.FUBMMUFDIOJL
und Elektrotechnik
t 1
FSTPOFONJUOJDIUGBDIFJOTDIMÊHJHFSBCHFTDIMPTTFOFS"VTCJMEVOH[#'MFJTDIIBVFS
müssen eine 2-jährige facheinschlägige Praxis nachweisen
DAUER:
2 Jahre
4FNFTUFS6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO4FNFTUFS
KOSTEN:
BC&63o4FNFTUFSJOLM,VSTVOUFSMBHFOBC,VSTUFJMOFINFSJOOFO
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
%BT.FUBMMBVTCJMEVOHT[FOUSVN.";
EFT#'*#VSHFOMBOEJO(SP•QFUFSTEPSGGàISUFJOFNJU½GGFOUMJDILFJUTSFDIU
ausgestattete Werkmeisterschule. Berufsbegleitend kann eine zweijährige Kombi-Ausbildung in den Bereichen
Metall und Elektro – kurz Mechatronik – absolviert werden.
Technisch-fundiertes Know-How, betriebswirtschaftliche Kompetenz und projektorientiertes Arbeiten sind der
Schlüssel zum Erfolg. Mit der BFI-Werkmeisterausbildung sind Sie für neue Herausforderungen im mittleren
Management gewappnet und sichern Ihre Position im Unternehmen ab. Das staatliche Zeugnis wird bei der
Berufsreifeprüfung anerkannt und ersetzt das Modul „Fachbereich“.
Wissenswertes über Werkmeisterschulen
Bei Werkmeisterschulen handelt es sich um Sonderformen der gewerblichen, technischen und kunstgewerblichen
Fachschulen. Sie bieten Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung eine Chance, ihre theoretische Fachbildung zu erweitern. Der Abschluss einer Werkmeisterschule berechtigt u. a. zur Ausbildung von Lehrlingen und
FSÚGGOFUEJF.ÚHMJDILFJUEFS4FMCTUÊOEJHLFJUJOFJOFNFJOTDIMÊHJHFO)BOEXFSL%FS-FISHBOHEBVFSU4FNFTUFS
ELEKTRO
ELEKTROTECHNIK GRUNDLAGEN
ZIEL:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, sowie Sanitär- und Klimatechniker/innen sind
OBDI#FTUJNNVOHEFTfEFS(FXFSCFPSEOVOHCFSFDIUJHU(FSÊUFVOE"OMBHFOXJF)FJ[kessel, Gasthermen, Warmwasserboiler, Heizungspumpen und dgl. an eine bestehende
Stromversorgung anzuschließen. Montage von Photovoltaikanlagen inkl. Gleichstromleitungen vom PV-Generator bis zum Wechselrichter.
INHALT:
t (FTDIJDIUFEFS&MFLUSJL
t (SVOEMBHFOEFS(SVOEHFTFU[FEFS&MFLUSPUFDIOJL
t (MFJDITUSPN8FDITFMTUSPN
t 4DIVU[BSUFOFMFLUSJTDIFS#FUSJFCTNJUUFM
t &JOGBDIFFMFLUSJTDIF4DIBMUVOHFOVOE4DIBMUQMÊOF
t 4JDIFSIFJUVOE&STUF)JMGFCFJ4USPNVOGÊMMFO
t 4DIVU[NB•OBINFO
t 4QBOOVOHTBCGBMM
t -FJUVOHTTDIVU[VOE-FJUVOHTBVTMFHVOH
t ÃCFSTQBOOVOHTBCMFJUVOH
t .
PEVMNPOUBHFO BVG )BVTEÊDIFS o 7BSJBOUFO EBDIJOUFHSJFSU EBDIQBSBMMFM PEFS
aufgeständert
t 8FDITFMSJDIUFSUFDIOJLFO
t (SVOEMBHFOFMFLUSJTDIFS.BTDIJOFO
t 8JDIUJHF3JDIUMJOJFOGàSEJF&MFLUSPJOTUBMMBUJPO
t 3JDIUJHF.FTTUFDIOJLJO&MFLUSPBOMBHFOVOEBO#BVUFJMFOFMFLUSJTDIFS"OMBHFO
t "SCFJUFOBOÃCVOHTBVGCBVUFO
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
133
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
Der Kurs endet mit einer kommissionellen Prüfung. Der/die Teilnehmer/in erlangt die Berechtigung als elektrotechnisch unterwiesene Person zu gelten.
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen Elektrotechniker/innen, Mitarbeiter/innen von
Planungsbüros, Kundendiensttechniker/innen
VORAUSSETZUNG: Ausbildung in Elektrotechnik, Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
PHOTOVOLTAIK
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erhalten die Fähigkeiten zur Planung von netzgeführten PhotoWPMUBJLBOMBHFO17"OMBHFO
VOEWPO1IPUPWPMUBJL*OTFMBOMBHFO17*OTFMBOMBHFO
INHALT:
t 1SJO[JQEFT1IPUPWPMUBJL&GGFLUFT
t "VGCBVFJOFS17;FMMF
t "VGCBVFJOFT17.PEVMFT
t "VGCBVFJOFS17"OMBHF
t (MPCBMTUSBIMVOHVOE&OFSHJFQPUFOUJBMF
t #FSFDIOVOH4USPNFSUSBH
t %JNFOTJPOJFSVOH17(FOFSBUPS
t %JNFOTJPOJFSVOH8FDITFMSJDIUFS
t %JNFOTJPOJFSVOHEFS7FSLBCFMVOH
t 'FTUTUFMMVOHEFT7FSTPSHVOHTLPNGPSUT
t #FSFDIOVOH4USPNCFEBSG
t %JNFOTJPOJFSVOH4PMBSBLLVNVMBUPSFO
t 1MBOVOHEFS,BCFMGàISVOHVOEEFSFO2VFSTDIOJUUF
t -BEFSFHMFSVOE*OTFMXFDITFMSJDIUFS
t 4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t .POUBHFVOE*OTUBMMBUJPO
t ;ÊIMFSNPOUBHF"OTDIMVTTBOEBT/FU[EFT&76T
t &STUFMMVOHEFS%PLVNFOUBUJPO
t ½,04USPNHFTFU[o1IPUPWPMUBJLBVT[VHTXFJTF
t #BVBO[FJHF"OUSÊHF#FIÚSEFOXFHF
ZIELGRUPPE:
Elektrotechniker/innen, Installations- und Gebäudetechniker/innen, Mitarbeiter/innen
von Planungsbüros
VORAUSSETZUNG: Fachausbildung Elektrotechnik, Installations- und Gebäudetechnik
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
134
nach Vereinbarung
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METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
SOLARTHERMIE
ZIEL:
Ermittlung des Warmwasserbedarfs, Projektplanung von Solarthermieanlagen zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung.
INHALT:
t (MPCBMTUSBIMVOHVOE&OFSHJFQPUFOUJBMF
t "VGCBVFJOFT4PMBS,PMMFLUPST
t #BVBSUFOWPO4PMBS,PMMFLUPSFO
t "VGCBVFJOFS4PMBSBOMBHF
t %JNFOTJPOJFSVOH4PMBS,PMMFLUPSFO
t 4QFJDIFSTZTUFNF1VGGFSTQFJDIFS4PMBSCPJMFS
t %JNFOTJPOJFSVOH1VGGFSTQFJDIFS
t %JNFOTJPOJFSVOH4PMBSCPJMFS
t 8ÊSNFCFEBSGTCFSFDIOVOH
t "OMBHFOIZESBVMJL
t 4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t &MFLUSPJOTUBMMBUJPO"OMBHFOTUFVFSVOH
t "OTDIMVTTVOE*OTUBMMBUJPOTUFDIOJL
t *OEBDI"VGEBDIVOE'MBDIEBDINPOUBHF
t .POUBHF*OTUBMMBUJPO
t #FGàMMVOH4QàMVOH%SVDLQSPCFVOE*OCFUSJFCOBINF
t &OELPOUSPMMFVOE"COBINFQSPUPLPMM
t &STUFMMVOHEFS%PLVNFOUBUJPO
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Mitarbeiter/innen von Planungsbüros,
Haustechniker/innen, Elektrotechniker/innen
VORAUSSETZUNG: Lehrabschluss Installations- und Gebäudetechnik
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
NUTZUNG BIO-MASSE
Bioenergie – Kleinanlagen
ZIEL:
Ermittlung vom Energiebedarf, Feststellung des Wirkungsgrades bei Biomasse-Heizkessel,
#SFOOTUPGGLVOEF&OFSHJFJOIBMUF4ZTUFNBVTXBIM
INHALT:
t #BVBSUFOVOE,FTTFMLPOTUSVLUJPOWPO#JPNBTTF)FJ[LFTTFMO
t 3JDIUJHFS&JOTBU[WPO'FTUCSFOOTUPGGLFTTFM
t #SFOOTUPGGFVOEEFSFO&JOTBU[o4UàDLHVU1FMMFUT)BDLTDIOJU[FMVOE&OFSHJFLPSO
t )FJ[FO4QFJDIFSVOHVOE7FSUFJMVOH
t #FUSJFCTCFEJOHVOHFO4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t "VGTUFMMVOHTSJDIUMJOJFOWPO)PM[WFSHBTFSLFTTFMGàS4UàDLHVU1FMMFUT)BDLTDIOJU[FMVOE
Energiekornheizanlagen
t #FSFDIOVOH1VGGFSTQFJDIFSWPMVNFO
t #FSFDIOVOHEFS"OMBHFOIZESBVMJL
t &JOCJOEVOHTPMBSF)FJ[VOHTVOUFSTUàU[VOH
t *OCFUSJFCOBINF"COBINFQSPUPLPMM
t 8BSUVOHVOE3FQBSBUVS
t &STUFMMVOHEFS%PLVNFOUBUJPO
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
135
METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Mitarbeiter/innen von Planungsbüros,
Haustechniker/innen, Elektrotechniker/innen
VORAUSSETZUNG: Lehrabschluss Installations- und Gebäudetechnik
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
GRUNDLAGEN DER GEBÄUDETECHNIK
ZIEL:
Die Kursteilnehmer/innen erwerben die Fähigkeiten, einfache haustechnische Projekte von
der Wärmebedarfsberechnung bis zur Dimensionierung anlagespezifischer Komponenten
durchzuführen.
INHALT:
t (SVOEMBHFO#BVQIZTJL
t #FIBHMJDILFJUTGBLUPSFO
t &OFSHJFLFOO[BIMFO
t 8ÊSNFCFEBSGTCFSFDIOVOH
t #SFOOTUPGGCFEBSG
t )FJ[þÊDIFOCFSFDIOVOH
t %JNFOTJPOJFSVOHWPO188o)FJ[VOHFO
t "OMBHFOIZESBVMJL
t "MUFSOBUJWF&OFSHJFTZTUFNF
t "MUFSOBUJWFOFSHJFGÚSEFSVOH
t &OFSHJFTQBSUJQQT
t .VTUFSQSPKFLU
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Sanitär-Klimatechniker/innen – Heizungsinstallation; Gas-, Wasserleitungsinstallation – Heizungsinstallation, Solarteure/innen, Mitarbeiter/
innen technischer Planungsbüros, Haustechniker/innen und Energietechniker/innen
VORAUSSETZUNG: Lehrabschluss Installations- und Gebäudetechnik, Klimatechnik
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
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METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
ENERGIEAUSWEISERSTELLUNG FÜR WOHNGEBÄUDE UND WOHNUNGEN
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erhalten Kenntnisse der Bautechnik und Kenntnisse für die Umsetzung
der Daten in die Software zur Erstellung der Energiekennzahl für Wohngebäude und Wohnungen.
INHALT:
t (SVOEMBHFO#BVQIZTJL
t &OFSHJFTQBSQPUFOUJBMo/FVCBV4BOJFSVOH
t #FIBHMJDILFJUTGBLUPSFO
t ,POUSPMMJFSUF8PIOSBVNMàGUVOH
t 8ÊSNFCFEBSGTCFSFDIVOH
t #SFOOTUPGGCFEBSG
t #SFOOTUPGGF
t )FJ[LFTTFM
t &OFSHJFLFOO[BIM
t &OFSHJFBVTXFJTGàS8PIOHFCÊVEFVOE8PIOVOHFO
t /PSNFO
t 'ÚSEFSVOHFO
ZIELGRUPPE:
Bau-, Installations-, Elektrotechniker-, Zimmerei- und Hafnermeister/innen;
Mitarbeiter/innen von Planungsbüros
VORAUSSETZUNG: Lehrabschluss Bautechnik, HTL Bautechnik, praktische Erfahrung im Hochbau
DAUER:
38 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 550,–
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
WÄRMEPUMPENTECHNIK
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erwerben Kenntnisse über die Grundlagen der Wärmepumpentechnik.
INHALT:
t "VGCBVVOE8JSLXFJTFFJOFS8ÊSNFQVNQF81
t 4ZTUFNVOUFSTDIJFEF
t &OFSHJFRVFMMFOGàS81
t &JOTBU[WPO81GàSEJF8BSNXBTTFSCFSFJUVOH
t &JOTBU[WPO81GàSEJF3BVNIFJ[VOH
t "VTXBIMEFT814ZTUFNT
t "VTMFHVOHEFS81
t 1PTJUJPOJFSVOHEFS81
t "VTMFHVOHEFS&OFSHJFRVFMMF
t &OFSHJFàCFSHBCFTZTUFNF
t &MFLUSPJOTUBMMBUJPOVOE4UFVFSVOH
t )ZESBVMJLEJNFOTJPOJFSVOHVOE&JOCJOEVOH
t /VU[VOH4PMBSFOFSHJF
t 3FQBSBUVS8BSUVOHVOEÃCFSQSàGVOH
t &STUFMMVOHEFS%PLVNFOUBUJPO
ZIELGRUPPE:
Installations- und Gebäudetechniker/innen, Sanitär- und Klimatechniker/innen,
Mitarbeiter/innen von Planungsbüros, Haustechniker/innen, Elektrotechniker/innen
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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METALL UND KUNSTSTOFF
ELEKTRO/ERNEUERBARE ENERGIE
VORAUSSETZUNG: Lehrabschluss Installations- und Gebäudetechnik, Klimatechnik
DAUER:
32 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
MASCHINENSICHERHEIT
ZIEL:
Erlangung und Erhaltung der Betriebssicherheit von Maschinen und Geräten in allen BereiDIFOWPO1SPEVLUJPOTVOE"SCFJUTTUÊUUFO&SIBMUVOHC[X4UFJHFSVOHEFS2VBMJUÊU6OGBMMverhütung.
INHALT:
t .BTDIJOFOTDIVU[WFSPSEOVOH.470
t "SCFJUTTUÊUUFOWFSPSEOVOH"4570
t $&,FOO[FJDIOVOH
t 6OGBMMWFSIàUVOH1SÊWFOUJPO
t 8BSUVOH
t WPSCFVHFOEF8BSUVOH
ZIELGRUPPE:
Betriebsleiter/innen, Techniker/innen, Meister/innen, Werkmeister/innen, Vorarbeiter/-innen,
Mechatroniker/innen, Maschinenschlosser/innen, Betriebselektriker/innen
VORAUSSETZUNG: Lehrabschlussprüfung Produktionstechnik, Maschinenbautechnik, Elektrotechnik oder Mechatronik
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
Großpetersdorf
nach Vereinbarung
Mattersburg
nach Vereinbarung
IHRE NOTIZEN
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SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
BILDUNG. FREUDE INKLUSIVE.
Die Einführung der Berufsreifeprüfung 1997 war ein wichtiger Reformschritt zur Erhöhung der Durchlässigkeit des österreichischen Bildungssystems. Seit damals haben in ganz Österreich mehr als 17.000 Personen die Berufsreifeprüfung abgelegt.
Das Berufsförderungsinstitut hat sich von Anfang an an der Umsetzung der Berufsreifeprüfung beteiligt und seine Position
als Marktführer mit steigenden Zahlen an zufriedenen Absolvent/innen seither erfolgreich ausgebaut.
Lehrlinge haben die Möglichkeit, die Berufsreifeprüfung kostenlos zu absolvieren. Drei der vier Teilprüfungen können bereits
vor der Lehrabschlussprüfung abgelegt werden. Die Lehrlinge werden nach einem speziellen Ausbildungsmodell auf die
Berufsreifeprüfung vorbereitet, das bestmögliche Abstimmung mit den Berufsschulen, Beratungs-, Coaching- und Prüfungsvorbereitungseinheiten sowie besonderes Augenmerk auf Persönlichkeitsentwicklung und Förderung der Sozialkompetenz
beinhaltet. Das BFI war auch an der Entwicklung des Modells maßgeblich beteiligt. Mit unseren Informationsabenden unterstützen wir Sie bei der Wahl und Entscheidung Ihrer Bildungsveranstaltung. Darüber hinaus bieten wir Beratungsgespräche
mit Expert/innen und freuen uns auf Ihre Anfrage oder einen Besuch im Servicecenter.
139
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
BERUFSREIFEPRÜFUNG
ZIEL:
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Erwerb aller Berechtigungen für weiterführende Bildungswege (Akademien, Kollegs,
Fachhochschulen, Universitäten).
DIE RECHTLICHEN GRUNDLAGEN:
Das Bundesgesetz über die Berufsreifeprüfung wurde im Sommer 1997 im Nationalrat
beschlossen, die ersten Vorbereitungslehrgänge begannen im Herbst 1997.
Am 20. Mai 2011 trat die letzte Änderung des Bundesgesetzes in Kraft.
Das Gesetz und die letzten Änderungen sind nachzulesen in:
BGBI. Nr. 68/1997 i.d.g.F.
BGBI. I Nr. 118/2008 vom 8.8.2008
(NR: GP XXIII RV 577 AB 368 S. 65. BR: AB 7999 S. 759)
BGBI. I Nr. 45/2010 vom 15.7.2010
(NR: GP XXIV RV 712 AB 766 S. 70. BR: AB 8345 S. 786)
BGBI. I Nr. 32/2011 vom 20.5.2011
(NR: GP XXIV RV 1070 AB 1139 S. 103. BR: AB 8488 S. 796)
Seit 1. Februar 2010 gilt außerdem die Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung (BRPCV)
des bm:ukk, die kompetenzbasierte Curricula sowie teilweise veränderte Fachbereiche vorschreibt.
INHALT:
Die Berufsreifeprüfung (BRP) ist eine vollwertige Matura. Sie berechtigt uneingeschränkt
zum Studium an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und Kollegs.
Im Bundesdienst ist die Berufsreifeprüfung der traditionellen Matura bezüglich der Einstufung in den gehobenen Dienst gleichgestellt. Die Berufsreifeprüfung baut auf die fachliche
Ausbildung auf und schließt inhaltlich daran an. Die Fächer werden nach der Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung – BRPCV, ausgegeben am 01. Feber 2010, unterrichtet.
Die Berufsreifeprüfung umfasst vier Teilprüfungen Deutsch, Englisch, Mathematik und einen
Fachbereich aus Ihrem erlernten bzw. ausgeübten Berufsfeld.
Bis zu drei Teilprüfungen können Sie im BFI Burgenland im Rahmen der Vorbereitungslehrgänge Deutsch, Mathematik, Englisch und der angebotenen Fachbereiche (Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, Touristisches Management und Politische Bildung/Recht)
ablegen.
Mindestens eine Teilprüfung legen Sie als Externistenprüfung an einer höheren Schule ab.
Diese Schule stellt auch das Gesamtzeugnis über die Berufsreifeprüfung aus. Bei Bedarf
sind wir Ihnen gerne bei der Auswahl der entsprechenden Schule behilflich.
Die Fachbereichsprüfung entfällt bei Nachweis bestimmter, durch Verordnung genau festgelegter MeisterInnenprüfungen, bestimmter Befähigungsprüfungen, eines Diploms einer
Gesundheits- und Krankenpflegeschule, bei Abschluss einer Werkmeisterschule oder einer
vierjährigen berufsbildenden mittleren Schule, sofern im Rahmen der Prüfung eine Abschlussarbeit absolviert wurde.
ZIELGRUPPE:
Personen, die entsprechend den Zugangsvoraussetzungen die Berufsreifeprüfung (Berufsmatura) ablegen wollen.
VORAUSSETZUNG UND ZULASSUNG:
Folgende Voraussetzungen sind für die Zulassung erforderlich:
t FISBCTDIMVTTQSàGVOHHFNʕf#FSVGTCJMEVOHTHFTFU[
t .
FJTUFSQSàGVOHHFNʕf(FXFSCFPSEOVOH
t #
FGÊIJHVOHTQSàGVOHHFNʕf(FXFSCFPSEOVOH
t BOEVOEGPSTUXJSUTDIBGUMJDIF'BDIBSCFJUFS*OOFOQSàGVOH.FJTUFSQSàGVOH
HFNʕff-BOEVOEGPSTUXJSUTDIBGUMJDIFT#FSVGTBVTCJMEVOHTHFTFU[
t "
CTDIMVTTFJOFSNJOEFTUFOTESFJKÊISJHFOCFSVGTCJMEFOEFONJUUMFSFO4DIVMF
140
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SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
t " CTDIMVTT FJOFS NJOEFTUFOT ESFJKÊISJHFO "VTCJMEVOH OBDI EFN (FTVOEIFJUT VOE
Krankenpflegegesetz
t "CTDIMVTTFJOFSNJOEFTUFOT.POBUFVNGBTTFOEFO"VTCJMEVOHOBDIEFN#VOEFTgesetz über die Regelung des medizinisch-technischen Fachdienstes und der Sanitätshilfsdienste
t %JFOTUQSàGVOHHFNʕf#FBNUFO%JFOTUSFDIUTHFTFU[f7FSUSBHTCFEJFOTUFUFOgesetz) für die Einstufung in die Verwendungs- bzw. Entlohungsgruppen A 4, D, E 2b,
W 2, M BUA 2, d oder Bewertungsgruppe v4/2, jeweils mit mindestens dreijähriger
Dienstzeit nach Vollendung des 18. Lebensjahres
t &SGPMHSFJDIFS"CTDIMVTTEFTESJUUFO+BISHBOHFTFJOFSCFSVGTCJMEFOEFOIÚIFSFO4DIVMF
oder einer höheren Anstalt der Lehrer- und Erzieherbildung, jeweils mit mindestens
dreijähriger beruflicher Tätigkeit
t &SGPMHSFJDIFS"CTDIMVTTEFTWJFSUFO4FNFTUFSTFJOFSCFSVGTCJMEFOEFOIÚIFSFO4DIVMF
für Berufstätige oder einer höheren Anstalt der Lehrer- und Erzieherbildung für Berufstätige
t " CTDIMVTT FJOFS EVSDI 7FSPSEOVOH EFT [VTUÊOEJHFO #VOEFTNJOJTUFST HFOBOOUFO
)BVQUTUVEJFOHBOHFT BO FJOFN ,POTFSWBUPSJVN HFNʕ f 4UVEJFOGÚSEFSVOHT
gesetz)
t "
CTDIMVTT FJOFT NJOEFTUFOT ESFJKÊISJHFO LàOTUMFSJTDIFO 4UVEJVNT BO FJOFS 6OJ
versität (gemäß Universitätsgesetz) oder an einer Privatuniversität (gemäß UniversitätsAkkreditierungsgesetz), für welches die allgemeine Universitätsreife mittels positiv beurteilter Zulassungsprüfung nachzuweisen war
t "
CTDIMVTTFJOFS"VTCJMEVOH[VN[VS)FJMNBTTFVS*OHFNʕ.FEJ[JOJTDIFS.BTTFVS
und Heilmasseurgesetz)
ANRECHNUNG:
Eine bereits bestandene Reifeprüfung in Deutsch, Mathematik oder in einer lebenden
Fremdsprache sowie anerkannte Prüfungen werden angerechnet. Diese sind in einer
Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) aufgelistet (BGBI. II Nr. 268/2000, zuletzt geändert durch BGBI. II Nr. 39/2010).
Die Fachbereichsprüfung entfällt u. a. bei Nachweis einer Meisterprüfung, Abschluss einer
Werkmeisterschule oder einer mindestens dreijährigen Fachakademie.
Im Rahmen des Zulassungsverfahrens entscheidet der Vorsitz der Prüfungskommission
über die Anerkennung von Teilprüfungen.
ANSUCHEN:
Um Zulassung zur BRP muss an einer höheren, mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten
Schule angesucht werden. An dieser Schule muss auch eine Externistenprüfungskommission eingerichtet sein, vor der die entsprechenden Teilprüfungen der Berufsreifeprüfung
abgelegt werden können.
Das Berufsförderungsinstitut, an dem Vorbereitungslehrgänge belegt werden können, ist
bei der Suche nach in Frage kommenden BRP-Prüfungsschulen behilflich.
PRÜFUNGSFÄCHER UND PRÜFUNGSABLAUF:
Niveau und Inhalt der Prüfungen entsprechen den Anforderungen einer Reifeprüfung an
einer höheren Schule. Der Stoff für die Vorbereitungslehrgänge orientiert sich am Lehrplan
der jeweiligen (berufsbildenden) höheren Schule.
Deutsch
Fünfstündige schriftliche Klausurarbeit und mündliche Präsentation und Diskussion der
Klausurarbeit.
Lebende Fremdsprache
Fünfstündige schriftliche Klausurarbeit oder mündliche Prüfung.
Mathematik
Vierstündige schriftliche Klausurarbeit.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
141
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
Fachbereich
a) Fünfstündige schriftliche Klausurarbeit über ein Thema aus dem Berufsfeld des/der
Kandidaten/in und mündliche Prüfung mit dem Ziel der Auseinandersetzung auf höherem Niveau oder
b) Projektarbeit mit Präsentation und Diskussion und mündliche Prüfung wie oben
Die Prüfungen können alle gemeinsam oder zeitlich getrennt abgelegt werden, die Prüfungstermine werden von der/dem Vorsitzenden der Prüfungskommission festgelegt. Sowohl
die schriftlichen Arbeiten als auch die mündlichen Prüfungen finden vor einer Prüfungskommission statt.
BENOTUNG UND ZEUGNIS:
Die Prüfungskommission beurteilt die Teilprüfungen mit Schulnoten. Bei der Benotung
wird neben dem Erreichen der Lehr- und Bildungsaufgaben sowie der Lernziele auch
auf Eigenständigkeit im Denken und auf die Anwendung der gelernten Inhalte auf neue
Problemstellungen großer Wert gelegt.
Nach positiver Ablegung aller Prüfungen wird von der externen Prüfungsschule ein Gesamtzeugnis ausgestellt, in dem die Benotung der Teilprüfungen und die Themenstellung der
Fachbereichsarbeit angeführt werden. Die Gesamtbeurteilung lautet auf „Bestanden“,
wenn alle Teilprüfungen positiv absolviert wurden.
Die Dauer orientiert sich an den gesetzlichen Vorgaben (Mindestmaß an Unterrichtsstunden) laut Berufsreifeprüfungsgesetz.
BERUFSREIFEPRÜFUNG
Fächer
Deutsch
Mathematik
Lebende
Fremdsprache
Fachbereich
Prüfungen
5-stündige
schriftliche
Klausurarbeit
4-stündige
schriftliche
Klausurarbeit
5-stündige
schriftliche
Klausurarbeit
5-stündige
schriftliche
Klausurarbeit
ODER
Projektarbeit mit
Präsentation
ODER
mündliche
Prüfung
UND
mündliche
Prüfung
UND
mündliche
Präsentation und
Diskussion der
Klausurarbeit
Anrechnungen
Teilprüfungen im Rahmen einer Reifeprüfung an
einer AHS oder BHS, Bildungsanstalt für
Kindergartenpädagogik und Socialpädagogik.
Teilprüfungen der BRP im Rahmen von anerkannten Lehrgängen.
Anerkannte Prüfungen laut Verordnung des bm:ukk
z.B. Sprachenzertifikate
142
Werkmeisterprüfung
Meister- und Befähigungsprüfung
laut Verordnung
Abschluss
einer 3-Jährigen
Fachakademie u. a.
www.bfi-burgenland.at
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
BENÖTIGTE UNTERLAGEN:
t /BDIXFJTEFSQFSTÚOMJDIFO7PSBVTTFU[VOHFO
(z.B. positives Lehrabschlussprüfungszeugnis)
t (FCVSUTVSLVOEF
t Zeugnisse über bereits abgelegte Prüfungen, die als Teilprüfungen anerkannt werden können
t "
OUSBH[VS;VMBTTVOH[VS#31
t "
ONFMEVOH[VKFEFS5FJMQSàGVOH
Bei der Anmeldung ist außerdem anzugeben:
t %
JFHFXÊIMUFMFCFOEF'SFNETQSBDIFVOEEJF'PSNEFS1SàGVOHTDISJGUMJDIPEFSNàOEMJDI
t %
FSHFXÊIMUF'BDICFSFJDIVOEEJF'PSNEFS1SàGVOH1SPKFLUBSCFJUPEFS,MBVTVSBSCFJU
t 8
FOO TDIPO CFLBOOU 7PSTDIMBH àCFS EJF 5IFNFOTUFMMVOH EFS 1SPKFLUBSCFJU VOE
Abgrenzung des fachlichen Umfelds
t #
FBCTJDIUJHUF1SàGVOHTUFSNJOF
DAUER:
Deutsch
Mathematik
Englisch
Fachbereich BWL und RW
Sonstige Fachbereiche
160 Unterrichtseinheiten
160 Unterrichtseinheiten
160 Unterrichtseinheiten
150 Unterrichtseinheiten
120 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
Gesamtkosten pro Fach EUR 990,– inkl. Skripten und Unterlagen
TERMINE UND KURSORTE:
BRP Vorbereitungslehrgang Mathematik
BFI Oberwart, Beginn: MI, 16. September 2015, 18:30 Uhr
BRP Vorbereitungslehrgang Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen
BFI Oberwart, Beginn: DO, 19. März 2015, 18:30 Uhr oder MO, 14. Sept. 2015, 18.30 Uhr
BRP Vorbereitungslehrgang Politische Bildung
BFI Oberwart, Beginn: DO, 19. März 2015, 18:30 Uhr oder MO, 14. Sept. 2015, 18.30 Uhr
BRP Vorbereitungslehrgang Touristisches Management
BFI Oberwart, Beginn: DO, 19. März 2015, 18:30 Uhr oder MO, 14. Sept. 2015, 18.30 Uhr
INFORMATIONEN UND ANMELDUNG:
Berufsförderungsinstitut Burgenland
Oberwart:
Hr. Christoph Greiner
03352/38 980 - 2226
KOOPERATIONSPARTNER IM RAHMEN DER BERUFSREIFEPRÜFUNG:
Eisenstadt:
Fr. Mag.a Belinda Pinter 02682/61 363 - 18
Oberwart:
FÖRDERUNGEN:
Fr. Stefanie Moor
03352/34 525 - 22
Amt der Burgenländischen Landesregierung:
Qualifikationsförderung, Abteilung 6, Ref. Sozialwesen,
7000 Eisenstadt, Europaplatz 1, Tel: 02682/600-2286
www.burgenland.at – Gesundheit und Soziales – Soziales – Arbeitnehmerförderung
Die Arbeiterkammer Burgenland bezahlt für Ihre Mitglieder EUR 50,–
pro Semester und Unterrichtsgegenstand über den Bildungsgutschein.
www.akbgld.at – Bildung – Bildungsgutschein
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Aktuelle Förderungen erhalten Sie unter der kostenlosen Hotline 0800 / 244 155.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
143
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
LEHRE MIT MATURA
ZIEL:
Österreichweit können Lehrlinge zusätzlich und parallel zur Lehre die Matura ablegen.
+VOHF.FOTDIFOJN#VSHFOMBOEEJFEJFTF,PNCJOBUJPOWPO-FISFVOE#FSVGTSFJGFQSàfung absolvieren wollen, werden bei der Vorbereitung auf die Matura kompetent durch
das BFI im Südburgenland unterstützt. Außerdem ist die Berufsmatura für Lehrlinge und
ihre Lehrbetriebe völlig kostenlos. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
fördert sämtliche Ausgaben für Vorbereitungskurse, Unterlagen und Prüfungsgebühren.
ZIELGRUPPE:
t #VSHFOMÊOEJTDIF-FISMJOHFPEFS-FISMJOHFNJU"VTCJMEVOHTPSUJN#VSHFOMBOE
t &JOTUJFHGàS-FISMJOHFJNFSTUFO-FISKBISoKFEPDIBVDIJN[XFJUFOVOEJNESJUUFO-FISKBIS
möglich.
VORAUSSETZUNG:t #FSFJUTDIBGUEFT-FISMJOHT
t ;VTUJNNVOHEFT-FISCFUSJFCFT
t "VTXBIMHFTQSÊDIJN#'*
t 7FSFJOCBSVOHJN-FISWFSUSBH-FISMJOHTTUFMMFEFS8,#
t 7FSMÊOHFSVOHEFS-FIS[FJUVN+BIS
t ;VMBTTVOHGàSEFO'BDICFSFJDIBOEFS1SàGTDIVMF
t 7PSCFSFJUVOHTLVSTFJNNFSGSFJUBHT4UVOEFOQSP4DIVMUBH
t 8JSFNQGFIMFOEJF#FSVGTTDIVM[FJU[XJTDIFO/PWFNCFSo+ÊOOFSEFT'PMHFKBISFT
t -FISMJOHTFOUTDIÊEJHVOHHMFJDIIPDIXJFCFJ-FISMJOHFOPIOF[VTÊU[MJDIF"VTCJMEVOH
Lehrjahr wird im Sinne der Lehrlingsentschädigungen auf rund 14 Monate ausgedehnt.
INHALT:
4DIBGGVOHFJOFTCVOEFTXFJUFO"VTCJMEVOHTNPEFMMTEBTMFJTUVOHTTUBSLFO+VHFOEMJDIFO
die Möglichkeit bietet, die BRP schon während der Berufsschulzeit zu absolvieren. Das
bundesweite Modell gibt durch gemeinsame Qualitätskriterien einen Rahmen vor, in dem
sich regionale Vielfalt in der organisatorischen Umsetzung entwickeln kann
Erhöhung der sozialen Durchlässigkeit des Bildungssystems: Bildungsabschlüsse sollen
OJDIUJO4BDLHBTTFOGàISFO+FEFS#JMEVOHTBCTDIMVTTTPBVDIEJF-FISFTPMMEFO8FH[V
höherer bzw. Hochschulbildung ermöglichen.
Steigerung der Qualität der Berufsreifeprüfung durch gemeinsame Standards und
qualitätssichernde Maßnahmen wie z. B. ein kompetenzorientiertes Curriculum für die Vorbereitungslehrgänge, eine mündliche Prüfung aus Deutsch zur Verbesserung der Sprachkompetenz der Kandidat/innen (Inhalt: Präsentation und Diskussion der schriftlichen KlauTVSBSCFJU
TPXJFFJOFJOUFOTJWF-FSOCFHMFJUVOHEFS+VHFOEMJDIFO
Möglichkeit der Fachprüfung in Projektform: Die Fachprüfung soll nicht nur als Klausurprüfung, sondern auch in Projektform angeboten werden.
DAUER:
gesamt 900 Unterrichtseinheiten, 15 Einzelcoachingstunden
+FXFJMT'SFJUBHWPOCJT6IS'SFJUBHF+BISJOTHFTBNU+BISF
Die Berufsreifeprüfung umfasst die Gegenstände Deutsch, Englisch, Mathematik und einen
vom Lehrberuf abhängigen Fachbereich. Das BFI bietet für diese Fächer Vorbereitungslehrgänge in Form von Tages- und Abendkursen mit anschließender Prüfung an.
t %FVUTDIoTDISJGUMJDIVOENàOEMJDITUàOEJH
t &OHMJTDIoNàOEMJDI
t .BUIFNBUJLoTDISJGUMJDITUàOEJH
t 'BDICFSFJDIo8JSUTDIBGUTJOGPSNBUJL
Nach jeder positiv absolvierten Prüfung erhalten Sie ein Teilprüfungszeugnis. Haben Sie alle
vier Teilprüfungszeugnisse erworben, wird Ihr Maturazeugnis ausgestellt.
Bis zu drei Teilprüfungen können Sie bereits während Ihrer Lehrzeit ablegen. Bei Antritt zur
letzten Teilprüfung müssen Sie jedoch die Lehrabschlussprüfung positiv absolviert und das
19. Lebensjahr vollendet haben.
TERMIN:
144
Oberwart
06.02.2015
FR
08.00 – 16.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
KINDERGARTENHELFER/IN NACH DEM TAGESMÜTTERMODELL
ZIEL:
Erwerb von Grundkenntnissen in Pädagogik, Didaktik und Psychologie zur Ausübung der
Tätigkeit als Kindergartenhelfer/in.
INHALT:
t %JEBLUJLVOE1SBYJT
t 1ÊEBHPHJL
t &OUXJDLMVOHTQTZDIPMPHJTDIF(SVOEMBHFO
t (FTVOEIFJUTMFISF
t 6OGBMMWFSIàUVOHVOE&STUF)JMGFJOLM,JOEFSOPUGÊMMF
t ,PNNVOJLBUJPOVOE7FSIBMUFOTUSBJOJOH
t (FTQSÊDITGàISVOHVOE,POþJLUNBOBHFNFOU
t 4VQFSWJTJPO
t 3FDIUMJDIF(SVOEMBHFO
t 7PSTUFMMVOHVOE1SÊTFOUBUJPO7FSFJO5BHFTNàUUFS#VSHFOMBOE
ZIELGRUPPE:
t )FMGFSJOOFOEJFCFSFJUTJO,JOEFSHÊSUFOCFTDIÊGUJHUTJOE
t 1FSTPOFOEJFNJUEFS2VBMJýLBUJPOBMT,JOEFSHBSUFOIFMGFSJOFJOTUFJHFOXPMMFO
VORAUSSETZUNG:t 7PMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t ,ÚSQFSMJDIFVOEHFJTUJHF&JHOVOH­S[UMJDIFT"UUFTU
t 6OCFTDIPMUFOIFJU4USBGSFHJTUFSCFTDIFJOJHVOH
t &SGPMHSFJDIBCHFTDIMPTTFOF4DIVMQþJDIU4DIVMLMBTTF
t .PUJWBUJPOTTDISFJCFOVOE-FCFOTMBVG
AUSBILDUNGSFORMEN:
Berufsbegleitend:
2 Abende pro Woche
25 Wochen á 8 Unterrichtseinheiten, zusätzlich Wochenendblocks.
Es besteht an einzelnen Standorten nach Bedarf auch die Möglichkeit in Form von Tagesseminaren den Abschluss zu erlangen.
ABSCHLUSS:
In Form einer schriftlichen Projektarbeit inklusive Präsentation mit Abschlussgespräch.
DAUER:
Theorie: 200 Unterrichtseinheiten
für bereits in Beschäftigung stehende Helfer/innen
240 Unterrichtseinheiten
für Neueinsteiger/innen
Praktikum: 160 Stunden
(8 Wochen zu 20 Stunden)
KOSTEN:
EUR 1.450,–
TERMINE:
Eisenstadt
13.04.2015 – 30.06.2015
MO – FR
08.00 – 16.00 Uhr
Güssing
09.03.2015 – 07.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
14.09.2015 – 02.05.2016
MO, MI
18.00 – 21.30 Uhr
Neusiedl
21.09.2015 – 04.12.2015
MO – FR
08.00 – 16.00 Uhr
Oberpullendorf
20.10.2015 – 20.05.2016
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
09.03.2015 – 14.10.2015
MO, MI
18.30 – 22.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
145
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
AUSBILDUNG ZUM/ZUR ZERTIFIZIERTEN FACHTRAINER/IN
ZIEL:
INHALT:
Die Kursteilnehmer/innen erwerben die Fähigkeit, Fachwissen
für Vorträge und Präsentationen aufzubereiten, die Planung einer Schulungsmaßnahme zu erstellen und durchzuführen und so
das Fachwissen an eine Lerngruppe verständlich zu vermitteln.
Akkreditiert durch die
Weiterbildungsakademie Österreich
Modul 1: Grundlagen des Trainings
t #FSVGTCJMEVOE-FISHBOHT[JFMTFU[VOH
t %JF"VGHBCFOFJOFTFJOFS5SBJOFST5SBJOFSJO
t -FSOUIFPSJFO
Modul 2: Präsentation und Medieneinsatz
t 3IFUPSJTDIF(SVOEMBHFO
t "VGCBVFJOFS1SÊTFOUBUJPO
t 4JDIFSIFJUCFJN1SÊTFOUJFSFO
Modul 3: Kurs- und Seminargestaltung
t %JF4FNJOBSQMBOVOH
t %JF.FUIPEFOXBIM
t %JF"ONPEFSBUJPOWPO.FUIPEFO
Modul 4: Persönliche Leitungskompetenz und Methoden
t &JOCMJDLJOEJF(SVQQFOEZOBNJLBVT-FJUVOHTTJDIU
t &JOCMJDLJOT,POþJLUNBOBHFNFOUJO4FNJOBSFO
t %FSQFSTÚOMJDIFJOEJWJEVFMMF'àISVOHTTUJM
Modul 5: Spezialisierungen
Die angeführten Themenblöcke sind mögliche Inhalte und als Wahlinhalte zu verstehen
t (SVQQFOEZOBNJL
t ,POþJLUNBOBHFNFOU
t -FJUVOH'àISVOHWPO(SVQQFO
t 5SBJOFSJOOFOo.BSLFUJOHVOE1SBYJT
t #
FTPOEFSIFJUFOEFT'BDIUSBJOJOHTJN3BINFOWPO".4#FSVGTPSJFOUJFSVOHTUSBJOJOHT
t FMFBSJOH
t &JOCMJDLJOCFSVGTOBIF%JT[JQMJOFOVOE"CHSFO[VOH
t 7PN5SBJOFS[VN4QFBLFS
Modul 6: Vertiefung und Transfer
In diesem Modul können Themen aus den vorangegangenen Modulen wiederholt, vertieft oder
zusammengeführt werden. Dieses Modul kann auch dazu genutzt werden, die Querschnittsthemen isoliert zu betrachten oder zu vertiefen. Im Gegensatz zum Spezialisierungsmodul
sollen hier keine neuen Inhalte eingebracht werden. Hauptaugenmerk dieses Moduls ist der
runde Abschluss des Lehrganges.
t 8JFEFSIPMVOHC[X7FSUJFGVOHEFS*OIBMUFBVTEFO.PEVMFO
t 4JDIFSVOHEFTFJHFOFO-FSOFSGPMHFTC[X-FISHBOHTBCTDIMVTT
Modul 7: Abschluss und Prüfung (gemäß Systemcert)
t 1SàGVOHTWPSCFSFJUVOH
t 1SàGVOH
Der Lehrgang ist bei der Weiterbildungsakademie (wba) akkreditiert und wird mit 9 ECTS-Punkten bewertet.
VORAUSSETZUNG FÜR DIE PRÜFUNG:
Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung beinhalten drei Punkte, die
nachfolgend näher beschrieben werden:
t "VTCJMEVOHVOECFSVþJDIF1SBYJT
t "
CTPMWJFSVOH EFT 'BDIUSBJOFSJOOFOMFISHBOHFT PEFS /BDIXFJT FJOFS HMFJDIXFSUJHFO
Qualifizierung
t &STUFMMVOHFJOFS1SBYJTBSCFJU
146
www.bfi-burgenland.at
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
PRÜFUNG:
Die Prüfung als Basis der Zertifizierung beinhaltet drei Punkte, welche alle positiv absolviert
werden müssen und die nachfolgend beschrieben werden:
t 1SÊTFOUBUJPOEFS1SBYJTBSCFJU%VSDIGàISVOHFJOFS-JWF4FRVFO[
t 7FSTUÊOEOJTGSBHFO
t 4DISJGUMJDIF1SàGVOH.VMUJQMF$IPJDF5FTU
DAUER:
110 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 1.800,– exkl. Systemcert
TERMINE:
Mattersburg
Oberwart
13.03.2015 – 13.06.2015
25.09.2015 – 16.01.2016
FR
13.00 – 21.00 Uhr
SA
09.00 – 17.00 Uhr
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
WEITERFÜHRENDE SEMINARE
ZUM/ZUR ZERTIFIZIERTEN FACHTRAINER/IN
GRUNDLAGEN DES BILDUNGSMANAGEMENTS
Vom Programmentwurf bis zur Evaluierung
Schon einmal nachgedacht, warum Bildungsprogramme so aussehen wie sie aussehen? Viele Einflussfaktoren
wirken schon im Vorfeld einer Seminarumsetzung. Von der Trendbeobachtung über den allgemeinen Bildungsauftrag einer Institution bis hin zur Suche und Beauftragung von passenden Referenten und Referentinnen sind
viele Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen derselben zu berücksichtigen. Letztendlich gibt eine
gut geplante Evaluierung auf inhaltlicher-methodischer, finanzieller und zwischenmenschlicher Ebene Auskunft
darüber wie erfolgreich das Bildungsmanagement umgesetzt wurde.
INHALT:
t 1SPHSBNNFOUXVSG3FDIFSDIFVOEFSTUF4DISJUUFEFS&WBMVJFSVOHTQMBOVOH
t 7PN1SPHSBNNFOUXVSG[VSLPOLSFUFO1SPKFLUJEFF
t .FUIPEFOEFS,BMLVMBUJPOVOE'JOBO[TUFVFSVOH
t #JMEVOHTNBOBHFNFOUBMT'àISVOHTBVGHBCF
t %JF4VDIFOBDIEFOQBTTFOEFO"LUFVSFO
t %FS&JOþVTTWPO½GGFOUMJDILFJUTBSCFJUVOE0SUTXBIM
t 1SPHSBNNCFHMFJUVOH[VS2VBMJUÊUTTJDIFSVOH
t ;VGSJFEFOIFJUFOWPO-FSOFOEFO-FISFOEFOVOEBOCJFUFOEFS0SHBOJTBUJPO
t &WBMVJFSVOHNJUWJFMFO1FSTQFLUJWFO
ZIELGRUPPE:
t 5SBJOFSJOOFO
t 1SPKFLUMFJUFSJOOFO
t .JUBSCFJUFSJOOFOJN#FSFJDIEFS#JMEVOHTPSHBOJTBUJPOFO
VORAUSSETZUNG: Einblick in die Seminarorganisation
Diese Fortbildung ist mit 1,5 ECTS-Punkten im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert
(Managementkompetenz von Bildungsveranstaltungen).
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 300,–
TERMIN:
Oberwart
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
13.03.2015 – 27.03.2015
FR
09.00 – 17.00 Uhr
147
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
BERATUNGSKOMPETENZ IN DER TRAININGSARBEIT
Ob bei der individuellen Karriereberatung, der Lernbegleitung oder der Beratung in Veränderungsprozessen –
an die Kommunikations- und Beratungsfähigkeit von Trainer/innen werden hohe Anforderungen gestellt. Mit
Hilfe praxisorientierter Übungen und Beispiele erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie Ihre Teilnehmer/innen
ergebnisorientiert beraten. Sie reflektieren unterschiedliche Beratungssituationen und Ihre Rolle als Berater/in.
Mit der Stärkung Ihrer individuellen Beratungskompetenz erhöhen Sie nicht zuletzt die Akzeptanz der eigenen
Tätigkeit bei Entscheidern und Beteiligten.
INHALT:
t 5IFPSJFVOE.FUIPEJLEFSMÚTVOHTVOE[JFMPSJFOUJFSUFO(FTQSÊDITGàISVOHVOE#FSBUVOH
t "VTHFXÊIMUF#FSBUVOHTNPEFMMF
t &JOGàISVOHJOEJF'SBHFUFDIOJLFO
t (FTQSÊDITGàISVOHJN#FSBUVOHTQSP[FTT
t ,POþJLUMÚTVOHJN(FTQSÊDI
t 3FTTPVSDFOPSJFOUJFSUFVOE[JFMPSJFOUJFSUF,PNNVOJLBUJPO
t -ÚTVOHTPSJFOUJFSUFS;VHBOHJO7FSÊOEFSVOHTQSP[FTTFO
ZIELGRUPPE:
t 5SBJOFSJOOFO
t 3FGFSFOUJOOFO
t 7PSUSBHFOEF
VORAUSSETZUNG: Grundqualifikationen im Bereich der Trainingsarbeit
(wie z.B. zertifizierte Fachtrainer/innen usw.)
Diese Fortbildung ist mit 1,5 ECTS-Punkten im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert
(Beratungskompetenz).
DAUER:
24 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 300,–
TERMIN:
Oberwart
08.05.2015 – 29.05.2015
FR
12.00 – 20.00 Uhr
SOCIAL WEB UND SOCIAL MEDIA
Sie können sowohl die Möglichkeiten als auch die Risiken sich im Social Web zu bewegen abschätzen und dieses Wissen an andere weitergeben – inklusive der rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie kennen wichtige Social
Web-Dienste, Social Media-Archive und Soziale Netzwerke im Web. Sie haben einen guten Überblick über die
Einsatzmöglichkeiten von Social Web-Diensten und -Werkzeugen und wissen, wo mögliche Stolpersteine und
Gefahren lauern und wie Sie diese vermeiden. Sie kennen neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit
webbasierten Werkzeugen und können diese anwenden. Sie wissen, wie gemeinschaftlich erstellen, publizieren
und teilen von Unterrichts- und Lernmaterialen funktioniert. Sie wissen, wie Sie das Web als Medienpool nutzen
können. Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen.
INHALT:
148
t 1SBLUJTDIFS&JOTBU[WPO4PDJBM8FC4PDJBM.FEJB
t 4P[JBMF/FU[XFSLFJN8FC'BDFCPPL9JOH4UVEJ7;y
t 3JTJLFOVOE/FCFOXJSLVOHFOWPO4PDJBM.FEJB
t 0QFO$POUFOUVOEBMUFSOBUJWF-J[FO[NPEFMMF
t (SVOESFHFMO4PDJBM.FEJB3FDIU
t &JOTBU[NÚHMJDILFJUFOVOE"OXFOEVOHFOGàSEJF#FSFJDIFv-FSOFOiVOEv-FISFOi
t vF-FBSOJOHiVOEv1FSTPOBM-FBSOJOH&OWJSPONFOUTi1-&T
www.bfi-burgenland.at
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
ZIELGRUPPE:
t 5SBJOFSJOOFO
t 1SPKFLUMFJUFSJOOFO
t .JUBSCFJUFSJOOFOJN#FSFJDIEFS#JMEVOHTPSHBOJTBUJPOFO
VORAUSSETZUNG: PC-Anwender/innenkenntnisse
Diese Fortbildung ist mit 1,0 ECTS-Punkten im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich
akkreditiert (Kompetenz in Bibliothekswesen und Informationsmanagement).
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Mattersburg
07.08.2015 – 08.08.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
Oberpullendorf
06.11.2015 – 07.11.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
Oberwart
06.11.2015 – 07.11.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
GRUNDLAGEN DER PÄDAGOGIK UND ANDRAGOGIK
Kompetenzen rund ums Thema Lernen
In diesem Seminar eigenen Sie sich das nötige bildungstheoretische Grundwissen an, um kompetent Bildungsangebote zu erstellen. Sie setzen sich mit pädagogischen, andragogischen und bildungspolitisch relevanten
Fragestellungen auseinander. Sie reflektieren über die eigene Lernbiografie und entwickeln ein tiefgehendes
Verständnis rund um Bildungs- und Lernprozesse. Die Seminarinhalte sind speziell auf die Erwachsenenbildung
abgestimmt und untermauern Ihre Tätigkeit in der Bildungsbranche.
INHALT:
t 1ÊEBHPHJLVOE"OESBHPHJL#FHSJGGTEFýOJUJPOVOEUIFPSFUJTDIF"OTÊU[F
t .FOTDIFOCJME&S[JFIVOHVOE4P[JBMJTBUJPO
t #JMEVOHTUIFPSJFOVOE#JMEVOHTCFHSJGGF
t -FSOFOVOE-FSOUIFPSJFO
t 5IFPSJFHFTUàU[UF"VTFJOBOEFSTFU[VOHNJUEFSFJHFOFO-FSOCJPHSBýF
t #JMEVOHVOE&SXBDITFOFOCJMEVOHJN3BINFOWPO.PEFSOJTJFSVOHTQSP[FTTFO
t 4JFFSXFSCFOFJO(SVOEWFSTUÊOEOJTGàSBMMFSFMFWBOUFO7PSHÊOHFJN#JMEVOHTCFSFJDI
t 4JFWFSGàHFOàCFSHSVOEMFHFOEFOCJMEVOHTUIFPSFUJTDIF,PNQFUFO[FO
ZIELGRUPPE:
t BOHFIFOEF
5SBJOFSJOOFO
t "VTCJMEFSJOOFO
t #JMEVOHTCFSBUFSJOOFO
t 1SPKFLUMFJUFSJOOFO
t .JUBSCFJUFSJOOFOJN#FSFJDIEFS#JMEVOHTPSHBOJTBUJPOFO
VORAUSSETZUNG: Interesse am Thema
Diese Fortbildung ist mit 1,0 ECTS-Punkten im Rahmen der Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert
(Bildungstheoretische Kompetenz).
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 250,–
TERMINE:
Neusiedl
08.05.2015 – 09.05.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
Oberwart
16.10.2015 – 17.10.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
149
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
ABT – AUSBILDER/INNENTRAINING
ZIEL:
Ausbilder/innenprüfung zur Berechtigung der Ausbildung von Lehrlingen.
INHALT:
t "VGOBINFWPO-FISMJOHFO
t "VGHBCFOEFTEFS"VTCJMEFSTJO
t %VBMF#FSVGTBVTCJMEVOH
t .PUJWBUJPO,PNNVOJLBUJPO
t 1MBOVOHEFS"VTCJMEVOH
t 3FDIUMJDIF(SVOEMBHFOEFS-FISMJOHTBVTCJMEVOH
ABSCHLUSS:
Abschlussprüfung, Fachgespräch
VORAUSSETZUNG: Personen mit Lehrabschlussprüfung und mind. 2-jährigem Praxisnachweis
DAUER:
40 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 300,–
TERMINE:
Mattersburg
19.05.2015 – 23.06.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
09.03.2015 – 13.03.2015
MO – FR
08.00 – 16.00 Uhr
LÖSUNGSKOMPETENZ FÜR SCHWIERIGE SITUATIONEN
ZIEL:
Erkennen der eigenen Einstellungen, der eigenen Sicht der Umwelt, der eigenen Aktionen und
Reaktionen. Wahrnehmen von kritischen Situationen und Möglichkeiten diesen gelassener
zu begegnen. Umgang mit konfliktträchtigen Situationen und unangenehmen Kund/innen.
INHALT:
Die Kenntnis der Grundlagen der Kommunikation und der Hintergründe warum Konflikte oder
konfliktträchtige Situationen überhaupt entstehen, helfen uns im Finden von Lösungsansätzen.
Gereizte Stimmung, unangenehme Kund/innen und Druck von den Vorgesetzten – eine
Mischung, die absoluten Stress verursacht. Menschen, die sich in einer solchen Situation
befinden, sind dadurch gehindert, kreativ und sinnvoll die eigenen Energien einzusetzen
und zu entfalten. Stattdessen vergeuden die Betroffenen unnötig Energie, um diesem Druck
irgendwie Stand zu halten.
Selbstbeobachtung, bewusster Einsatz der Körpersprache und positiver Umgang mit den
eigenen Emotionen helfen, eine gereizte Stimmung zu beruhigen oder eine aggressive Situation zu entspannen.
Wer für sich selbst in schwierigen Situationen beobachten kann, daraus Schlüsse zieht und
jene Aktionen setzt, die diese Situationen entspannen oder lockern, hat für sich ein Stück
Lebensqualität und Gesundheit im Beruf gewonnen.
ABSCHLUSS:
Zeugnis
VORAUSSETZUNG: Erkennen von konfliktträchtigen Situationen, erkennen der eigenen Aktionen, Reaktionen,
Methoden im Umgang mit unangenemen Kund/innen und schwierigen Situationen, Ansätze
zur Lösung von Konflikten durch z. B. gezielten Einsatz der Körpersprache und Kenntnis der
Kommunikationsgrundlagen.
DAUER:
16 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 300,–
TERMINE:
Oberwart
150
25.09.2015 – 26.09.2015
FR, SA
09.00 – 17.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
NEIN SAGEN – WER SICH NICHT ABGRENZT, IST GRENZENLOS
Nein-Sagen ist eine schwere Kunst, die wenige Menschen wirklich können. Es ist wichtig, Grenzen zu setzen
und das nach außen selbstbewusst zu vertreten. Menschen, die sich nicht abgrenzen können, sind grenzenlos
und dadurch verletzlich. Sie verlieren viel Zeit und Freude. Es ist wichtig, die eigenen Prioritäten und Vorlieben
zu kennen und dementsprechend zu AGIEREN. Bewusst die eigenen, persönlichen Grenzen zu setzen, das nach
außen zu vertreten und zu kommunizieren fördert das persönliche Wohlbefinden und stärkt das Ego.
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen lernen Ansätze kennen, die es Ihnen ermöglichen, Situationen des
+"4BHFOTVOEEFT/JDIU/&*/4BHFOT[VFSLFOOFOEJF)JOUFSHSàOEF[VWFSTUFIFOVOEGàS
sich Gegenstrategien zu entwickeln. Im Rahmen dieses eintägigen Seminars besteht auch
die Möglichkeit, einzelne Situationen zu betrachten, zu analysieren, daraus Lösungsansätze
zu entwickeln und sofort in die Praxis umzusetzen.
INHALT:
t )JOUFSHSàOEFGàSFJO+"VOEFJO/&*/FSGPSTDIFOVOEWFSTUFIFOMFSOFOVOEFSLFOOFO
t 5JQQTVOE5SJDLT[VN/&*/4BHFO
t 8JEFSTUFIFO-FSOFO
t 4FMCTUWFSUSBVFOo4FMCTUXFSU
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t ,PO[FOUSBUJPOo&SLFOOFOWPO,PO[FOUSBUJPOTCMPDLBEFOVOELPOLSFUF4DISJUUFVNEJFTF
zu umgehen, zu vermindern, zu beseitigen.
t ,POLSFUFÃCVOHFO[VN/&*/4BHFO
ZIELGRUPPE:
t 5SBJOFSJOOFO
t 1SPKFLUMFJUFSJOOFO
VORAUSSETZUNG UND NUTZEN:
Ziele und Prioritäten mit den persönlichen Grenzen in Einklang zu bringen und dazu offen
stehen zu können sind der Ansatz, Mittelpunkt und das Ziel des Seminares.
ABSCHLUSS:
Zeugnis
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 240,–
TERMINE:
Mattersburg
27.01.2015 - 29.01.2015
DI, DO
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
08.05.2015
FR
08.00 – 16.00 Uhr
Oberpullendorf
25.06.2015
DO
09.00 – 17.00 Uhr
Oberwart
01.10.2015
DO
09.00 – 17.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
151
SOZIAL- UND
BERUFSPÄDAGOGIK
GENDER MAINSTREAMING IN DER ERWACHSENENBILDUNG
Dieses Seminar richtet sich an Trainer und Trainerinnen, die in der Erwachsenenbildung bzw. im arbeitsmarktpolitischen Kontext tätig sind. Da nach amerikanischen Studien über den Erfolg von gemischtgeschlechtlichen
Teams berichtet wurde und dieses Thema auch heute immer mehr in den Mittelpunkt rückt, bietet dieses Seminar
eine ideale Grundlage einen Einblick in die Gender-Didaktik zu gewinnen.
ZIEL:
Wir legen hier auch großen Wert auf die praktische Umsetzbarkeit beider Geschlechter in
der Arbeitswelt, Seminar-und Coachingarbeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Nutzbarmachung der eigenen Biographie, der Reflexion von Prägungen, Diskriminierungsansätzen
und wird mit vielen praktischen Beispielen und Gruppenarbeit ergänzt.
INHALT:
t #FHSJGGTFSLMÊSVOHFO
t ;JFMFWPO(FOEFS.BJOTUSFBNJOH
t 3.FUIPEF
t (FOEFSEJEBLUJLVOELPNNVOJLBUJPO
t (FOEFSUZQJTDIF#FEàSGOJTTFVOE7FSIBMUFOTXFJTFO
t (FOEFSHFSFDIUF8BISOFINVOHVOE4USBUFHJFO
t 6NTFU[VOHEFS(FOEFS,PNQFUFO[JN5SBJOJOHTCFSFJDI
t 1FSTÚOMJDIFS6NHBOHNJU(FTDIMFDIUFSSPMMFO
t 1SBLUJTDIFT"SCFJUFOVOE6NTFU[VOH
ZIELGRUPPE:
t 5SBJOFSJOOFO
t .JUBSCFJUFSJOOFOJN#FSFJDIEFS#JMEVOHTPSHBOJTBUJPOFO
t .JUBSCFJUFSJOOFOJN4P[JBMCFSFJDI
VORAUSSETZUNG: Zusatzqualifikation für Trainer/innen, Coaches und Personen, die im arbeitsmarkt-politischen
Kontext tätig sind
ABSCHLUSS:
Zeugnis
DAUER:
8 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 240,–
TERMINE:
Mattersburg
01.04.2015
MI
09.00 – 17.00 Uhr
Oberwart
06.05.2015
MI
09.00 – 17.00 Uhr
152
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
Sprachen lernen heißt Menschen zu verstehen
Sprache stellt einen wesentlichen Zugang zur Bildung dar und ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel. In der
heutigen Berufswelt erschließen Fremdsprachen nicht nur neue Welten, sondern auch neue Berufsfelder.
Unsere Sprachkurse öffnen Ihnen Türen zu fremden Völkern und Kulturen. Mehrsprachigkeit ist nicht zuletzt aufgrund
der umfassenden Globalisierung zum Standard geworden. Profunde mündliche und schriftliche Sprachkenntnisse
werden immer mehr zum Auswahlkriterium auf dem qualifizierten Stellenmarkt.
Wir wollen unseren Kund/innen auch die Möglichkeit geben, sich fundierte Sprachkenntnisse anzueignen, um ihr
Wissen und ihre Fähigkeiten, durch die Erlangung der „ELL“ European Language Licence, zu dokumentieren.
Das BFI-Burgenland bietet Ihnen eine Vielzahl an Sprachkursen. Unsere besondere Erfahrung und Kompetenz fördert
Ihre Sicherheit in der neuen Sprache.
Sprachkenntnisse als Schlüssel zum Erfolg!
153
SPRACHEN
SPRACHENANGEBOT – KLEINGRUPPENKURSE – SPRACHCOACHING
SPRACHANGEBOT IM BFI BURGENLAND
Mehrsprachigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Eine Sprache zu lernen
ist spannend, interessant und verschafft Einblicke in andere Kulturen.
Wenn Sie eine neue Fremdsprache erlernen wollen, dann haben wir
genau das Richtige für Sie! In angenehmer Atmosphäre bringen wir
Ihnen die Sprachen näher und machen Ihnen Lust auf mehr!
In unseren Standardkursgruppen können Sie Sprachkenntnisse bis zum
A2 Niveau des Europäischen Referenzrahmens erwerben. Bei Bedarf
werden Sprachkurse auf allen Niveaustufen angeboten. Neben Kleingruppenkursen können Sie bei uns auch Sprachcoachings im Einzelunterricht buchen.
Zur Bestimmung der Sprachkompetenz wurde ein einheitlicher „Europäischer Referenzrahmen“ geschaffen. Um Ihnen die Einschätzung der
eigenen Sprachkenntnisse zu erleichtern, finden Sie in unserem Sprachenbereich einen Raster zur Selbstbeurteilung.
KLEINGRUPPENKURSE MIT DURCHFÜHRUNGSGARANTIE
Wir bieten für jede Sprache Kurse mit Durchführungsgarantie für Kleingruppen von 4-6 Personen an. In der
Kleingruppe werden intensiv jene Themen in der Fremdsprache bearbeitet, die speziell für die Kursteilnehmer/
innen von Bedeutung sind.
Wir richten uns hierbei nach den individuellen Wünschen unserer Teilnehmer/innen.
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN/PERSON: Gruppe mit 6 Personen EUR 300,–
Gruppe mit 5 Personen EUR 330,–
Gruppe mit 4 Personen EUR 360,–
TERMINE:
in jedem Servicecenter nach Vereinbarung
SPRACHCOACHING
Sie haben keine Zeit, einen der angebotenen Kurse zu besuchen, brauchen aber dringend ein Sprachtraining? Am
BFI-Burgenland haben Sie die Möglichkeit, Zeit und Ort Ihres Trainings selbst zu bestimmen. Wir gehen gezielt
auf Ihre Anforderungen und Wünsche ein und vermitteln erfahrene Trainer/innen für eine individuelle Schulung,
die Ihren Bedürfnissen angepasst ist.
t 6OUFSSJDIUT[FJU,VSTJOIBMUVOE%BVFSCFTUJNNFO4JF
t 4JFMFSOFOEBOOXBOOFTJO*ISFO;FJUQMBOQBTTU
t 4JFTQBSFO;FJUVOEMFSOFOFGý[JFOU
Start von Einzeltrainings jederzeit möglich.
Kontaktieren Sie für weitere Auskünfte Ihr BFI-Servicecenter vor Ort. Unsere Mitarbeiter/innen beraten Sie gerne.
154
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
ÖSTERREICHISCHE GEBÄRDENSPRACHE (ÖGS)
BILDU
IN
TSCHE
NGSGU
Für Anfänger/innen
ZIEL:
Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine Einführung in die Gebärdensprache erhalten
wollen und bisher über keine Vorkenntnisse verfügen.
INHALT:
Als Gebärdensprache bezeichnet man eine eigenständige, visuell wahrnehmbare natürliche
Sprache, die insbesonders von gehörlosen und schwerhörigen Menschen zur Kommunikation genutzt wird. Gebärdensprache besteht aus kombinierten Zeichen (Gebärden), die vor
allem mit den Händen, in Verbindung mit Mimik und Mundbild (lautlos gesprochene Wörter
oder Silben) und zudem im Kontext mit der Körperhaltung gebildet werden. Das Erlernen
einer Gebärdensprache ist auch für hörende Menschen möglich und vom Aufwand und
Umfang her mit dem Erlernen einer Fremdsprache vergleichbar.
Inhalte im Detail:
t &JOGàISVOHJOEJFWJTVFMMFHFTUJTDIF,PNNVOJLBUJPOEVSDI6NHBOHNJU(FIÚSMPTFO5JQQT
zum Verhalten, Begegnungen, sich vorstellen….)
t (SVOEMFHFOEF7PLBCFMOVOE(SBNNBUJL"OSFEFO#FHSà•VOH8'SBHFO;BIMFO'BNJMJF
persönliche Daten, Eigenschaften, usw.)
t ,PNNVOJLBUJPOTGPSNFOJOEFS(FCÊSEFOTQSBDIF.JNJLNPUPSJTDIF'ÊIJHLFJUFO,ÚSperausdruck)
Alltagssituationen in ersten und leichten Satzübungen inkl. Grammatikübungen
VORAUSSETZUNG: Keine
DAUER:
15 Unterrichtseinheiten gesamt
(10 Abende zu je 1,5 UE)
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
04.03.2015 – 06.05.2015
MI
17.30 – 19.00 Uhr
09.09.2015 – 11.11.2015
MI
17.30 – 19.00 Uhr
155
SPRACHEN
Europäischer Referenzrahmen für Sprachen
Raster zur Selbstbeurteilung
VERSTEHEN
Hören
A1
A2
B1
Ich kann vertraute Wörter und
ganz einfache Sätze verstehen, die
sich auf mich selbst, meine Familie
oder auf konkrete Dinge um mich
herum beziehen, vorausgesetzt es
wird langsam und deutlich gesprochen.
Ich kann einzelne Sätze und die
gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für mich wichtige Dinge geht (z.B. sehr einfache
Informationen zur Person und zur
Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Ich verstehe das
Wesentliche von kurzen, klaren
und einfachen Mitteilungen und
Durchsagen.
Ich kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache
verwendet wird und wenn es um
vertraute Dinge aus Arbeit, Schule,
Freizeit usw. geht. Ich kann vielen
Radio- oder Fernsehsendungen über
aktuelle Ereignisse und über Themen aus meinem Berufs- oder Interessensgebiet die Hauptinformation
entnehmen, wenn relativ langsam
und deutlich gesprochen wird.
Ich kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache
Sätze verstehen, z.B. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.
Ich kann ganz kurze, einfache
Texte lesen. Ich kann in einfachen
Alltagstexten (z.B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete vorhersehbare
Informationen auffinden und ich
kann kurze, einfache persönliche
Briefe verstehen.
Ich kann Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche
Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Ich kann private Briefe
verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.
Ich kann mich auf einfache Art verständigen, wenn mein Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer
zu wiederholen oder anders zu sagen, und mir dabei hilft zu formulieren, was ich zu sagen versuche.
Ich kann einfache Fragen stellen
und beantworten, sofern es sich
um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen
handelt.
Ich kann mich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von
Informationen und um vertraute
Themen und Tätigkeiten geht. Ich
kann ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehe aber normalerweise nicht genug, um selbst
das Gespräch in Gang zu halten.
Ich kann die meisten Situationen
bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
Ich kann ohne Vorbereitung an
Gesprächen über Themen teilnehmen, die mir vertraut sind, die
mich persönlich interessieren oder
die sich auf Themen des Alltags
wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.
Ich kann einfache Wendungen und
Sätze gebrauchen, um Leute, die
ich kenne, zu beschreiben und um
zu beschreiben, wo ich wohne.
Ich kann mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln
z.B. meine Familie, andere Leute,
meine Wohnsituation, meine Ausbildung und meine gegenwärtige
oder letzte berufliche Tätigkeit beschreiben.
Ich kann in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um
Erfahrungen und Ereignisse oder
meine Träume, Hoffnungen und
Ziele zu beschreiben. Ich kann
kurz meine Meinungen und Pläne
erklären und begründen. Ich kann
eine Geschichte erzählen oder die
Handlung eines Buches oder Films
wiedergeben und meine Reaktionen beschreiben.
Ich kann eine kurze einfache Postkarte schreiben, z.B. Feriengrüße.
Ich kann auf Formularen, z.B. in
Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw eintragen.
Ich kann kurze, einfache Notizen
und Mitteilungen schreiben. Ich
kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z.B. um
mich für etwas zu bedanken.
Ich kann über Themen, die mir vertraut sind oder mich persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Ich
kann persönliche Briefe schreiben
und darin von Erfahrungen und
Eindrücken berichten.
Lesen
SPRECHEN
An Gesprächen
teilnehmen
SCHREIBEN
Zusammenhängendes
Sprechen
Schreiben
156
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
Europäischer Referenzrahmen für Sprachen
Raster zur Selbstbeurteilung
C1
Ich kann längere Redebeiträge
und Vorträge verstehen und auch
komplexer Argumentation folgen,
wenn mir das Thema einigermaßen
vertraut ist. Ich kann im Fernsehen
die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen
verstehen. Ich kann die meisten
Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.
Ich kann längeren Redebeiträgen
folgen, auch wenn diese nicht klar
strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Ich kann ohne allzu
große Mühe Fernsehsendungen
und Spielfilme verstehen.
Ich habe keinerlei Schwierigkeiten,
gesprochene Sprache zu verstehen, gleichgültig ob „live“ oder
in den Medien, und zwar auch,
wenn schnell gesprochen wird.
Ich brauche nur etwas Zeit, mich Hören
an einen besonderen Akzent zu
gewöhnen.
Ich kann Artikel und Berichte
über Probleme der Gegenwart
lesen und verstehen, in denen
die Schreibenden eine bestimmte
Haltung oder einen bestimmten
Standpunkt vertreten. Ich kann
zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.
Ich kann lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen
und Stilunterschiede wahrnehmen.
Ich kann Fachartikel und längere
technische Anleitungen verstehen,
auch wenn sie nicht in meinem
Fachgebiet liegen.
Ich kann praktisch jede Art von
geschriebenen Texten mühelos
lesen, auch wenn sie abstrakt oder
inhaltlich und sprachlich komplex
sind, z.B. Handbücher, Fachartikel
Lesen
und literarische Werke.
Ich kann mich so spontan und
fließend verständigen, dass ein
normales Gespräch mit einem
Muttersprachler recht gut möglich
ist. Ich kann mich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und meine Ansichten
begründen und verteidigen.
Ich kann mich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter
deutlich erkennbar nach Worten
suchen zu müssen. Ich kann die
Sprache im gesellschaftlichen
und beruflichen Leben wirksam
und flexibel gebrauchen. Ich kann
meine Gedanken und Meinungen
präzise ausdrücken und meine
eigenen Beiträge geschickt mit
denen anderer verknüpfen.
Ich kann mich mühelos an allen
Gesprächen und Diskussionen beteiligen und bin auch mit Redewendungen und umgangssprachlichen
Wendungen gut vertraut. Ich kann An Gefließend sprechen und auch feinere sprächen
Bedeutungsnuancen genau aus- teilnehmen
drücken. Bei Ausdrucksschwierigkeiten kann ich so reibungslos wieder ansetzen und umformulieren,
dass man es kaum merkt.
Ich kann zu vielen Themen aus
meinen Interessengebieten eine
klare und detailierte Darstellung
geben. Ich kann einen Standpunkt
zu einer aktuellen Frage erläutern
und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
Ich kann komplexe Sachverhalte
ausführlich darstellen und dabei
Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und meinen
Beitrag angemessen abschließen.
Ich kann Sachverhalte klar, flüssig
und im Stil der jeweiligen Situation angemessen darstellen und
erörtern; ich kann meine Darstellung logisch aufbauen und es so
Zusammenden Zuhörern erleichtern, wichtige
Punkte zu erkennen und sich diese hängendes
Sprechen
zu merken.
Ich kann über eine Vielzahl von Themen, die mich interessieren, klare
und detailierte Texte schreiben. Ich
kann in einem Aufsatz oder Bericht
Informationen wiedergeben oder
Argumente und Gegenargumente
für oder gegen einen bestimmten
Standpunkt darlegen. Ich kann Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und
Erfahrungen deutlich machen.
Ich kann mich schriflich klar und
gut strukturiert ausdrücken und
meine Ansicht ausführlich darstellen. Ich kann in Briefen, Aufsätzen
oder Berichten über komplexe
Sachverhalte schreiben und die
für mich wesentlichen Aspekte
hervorheben. Ich kann in meinen
schriflichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leser
angemessen ist.
Ich kann klar, flüssig und stilistisch
dem jeweiligen Zweck angemessen
schreiben. Ich kann anspruchsvolle
Briefe und komplexe Berichte oder
Artikel verfassen, die einen Sachverhalt gut strukturiert darstellen Schreiben
und so dem Leser helfen, wichtige
Punkte zu erkennen und sich diese
zu merken. Ich kann Fachtexte und
literarische Werke schriftlich zusammenfassen und besprechen.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
C2
157
SCHREIBEN
SPRECHEN
VERSTEHEN
B2
SPRACHEN
EUROPEAN LANGUAGE LICENCE (ELL)
Die ELL ist eine Sprachlizenz der österreichischen Berufsförderungsinstitute. Sie kann in den Sprachen Deutsch,
Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Slowakisch, Tschechisch und Ungarisch erworben werden. Die ELL
wird exklusiv für Teilnehmer/innen an BFI-Sprachkursen angeboten, die ihre Fremdsprachenkenntnisse bis zum
A2-Niveau des europäischen Referenzrahmens für Sprachen bestätigen lassen wollen.
ZIEL:
Dieses Zertifikat ist der ideale Nachweis für Ihre Fremdsprachenkompetenz und die perfekte
Antwort auf berufliche Anforderungen, das wirtschaftliche Zusammenwachsen Europas und
die multikulturelle Gesellschaft.
INHALT:
Die Sprachkurse der österreichischen BFIs sind auf die Erfordernisse der European Language Licence abgestimmt. Nach bestimmten BFI-Sprachkursen können Prüfungen auf
vier unterschiedlichen Levels abgelegt werden. Die Prüfungen bestehen aus fünf Teilen –
Hörverständnis, Leseverständnis, Sprachverständnis/Grammatik, Schreiben und Sprechen.
LEVEL 1
Kann einfache Sätze in der Gegenwart bilden und einfache Informationen verstehen, geben und erfragen, kann
in Alltagssituationen bestehen.
LEVEL 2
Kann Informationen über vertraute Themen und Tätigkeiten verstehen, geben und erfragen, kann über Alltägliches
in der Vergangenheit berichten.
LEVEL 3
Kann über komplexere Ereignisse in der Vergangenheit berichten, argumentieren, kann Situationen und Personen
ausführlich beschreiben.
LEVEL 4
Kann authentischen Texten und Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen und diese kommentieren,
kann Pläne, Wünsche und Ziele formulieren.
LEVEL 2 DER ELL ENTSPRICHT DEM A1-NIVEAU DES EUROPÄISCHEN REFERENZRAHMENS FÜR SPRACHEN. MIT LEVEL 4 ERREICHEN SIE DAS A2-NIVEAU.
Außer der Lizenz erhalten Sie die Punkteauswertung Ihrer Prüfung (sowohl der einzelnen Teile, als auch der
gesamten Prüfung), und somit ein genaues Feedback über Ihre Stärken und Optimierungsfelder. Nach welchen
Kursen die Durchführung einer ELL-Prüfung möglich ist, entnehmen Sie der jeweiligen Kursbeschreibung.
KOSTEN:
158
EUR 40,– pro Prüfung
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
DEUTSCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Personen, die noch nie Deutsch gelernt haben, den stressfreien Einstieg in die deutsche
Sprache zu ermöglichen.
Nach Besuch der Kurse „Deutsch Intensiv 1 und 2“ kann die Prüfung für die European
Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t &STUF3FEFNJUUFMGàSEFOBMMUÊHMJDIFO(FCSBVDI
t #BTJTHSBNNBUJL
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Deutschkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
13.01.2015 – 24.02.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
01.09.2015 – 13.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
16.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
01.06.2015 – 13.07.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
13.01.2015 – 03.02.2015
DI, DO
17.00 – 20.00 Uhr
Oberpullendorf
11.03.2015 – 22.04.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
16.03.2015 – 08.04.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
159
SPRACHEN
DEUTSCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Der Erwerb von grundlegenden Deutschkenntnissen. Im Anschluss kann die Prüfung für die
European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t #BTJTXPSUTDIBU[
t (SVOEFMFNFOUFEFSEFVUTDIFO(SBNNBUJL
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Deutsch Intensiv 1“ bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.03.2015 – 21.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
27.10.2015 – 09.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
21.09.2015 – 12.10.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
20.07.2015 – 31.08.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
10.02.2015 – 03.03.2015
DI, DO
17.00 – 20.00 Uhr
Oberpullendorf
14.10.2015 – 25.11.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
21.09.2015 – 12.10.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
DEUTSCH INTENSIV 3
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Systematischer und zielgerichteter Aufbau der Grundkenntnisse. Nach Besuch der Kurse
„Deutsch Intensiv 3 und 4“ kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level
2 abgelegt werden.
INHALT:
t "VTCBVEFT(SVOEXPSUTDIBU[FT
t &SXFJUFSVOHEFSTQSBDIMJDIFO(SVOETUSVLUVSFO
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen der Kurse „Deutsch Intensiv 1 und 2“ bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
160
05.05.2015 – 16.06.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
22.09.2015 – 03.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
18.05.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
07.09.2015 – 19.10.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
17.03.2015 – 07.04.2015
DI, DO
17.00 – 20.00 Uhr
Oberwart
18.05.2015 – 10.06.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
DEUTSCH INTENSIV 4
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Festigung und Ausbau des Kurses „Deutsch Intensiv 3“. Im Anschluss kann die Prüfung für
die European Language Licence (ELL) Level 2 abgelegt werden.
INHALT:
t &SXFJUFSVOHEFSXJDIUJHTUFOTQSBDIMJDIFO(SVOETUSVLUVSFO
t 5SBJOJOHWPO"VTTQSBDIFVOE*OUPOBUJPO
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Deutsch Intensiv 3“ bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.11.2015 – 22.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
19.10.2015 – 16.11.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
22.10.2015 – 03.12.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
19.10.2015 – 16.11.2015
MO, MI
17.00 – 20.00 Uhr
Oberwart
19.10.2015 – 16.11.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
DEUTSCH AUFBAUSEMINAR - MODUL 1 (B1)
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Personen, die Ihre Kenntnisse in der deutschen Sprache festigen und erweitern möchten um sich damit in Alltagssituationen und in der Berufswelt sprachlich zurechtzufinden.
INHALT:
Sie wiederholen und vertiefen Ihre sprachlichen Grundkenntnisse. Sie trainieren Ihre mündlichen Ausdrucksmöglichkeiten, perfektionieren die Konversation in verschiedensten Situationen. Sie führen Gespräche und Diskussionen über Themen wie Wirtschaft, Medien, Kultur.
Alle Themen rund um die deutsche Grammatik werden vertieft und perfektioniert.
VORAUSSETZUNG: Deutschkenntnisse auf Sprachniveau A2
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
05.02.2015 – 19.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
03.09.2015 – 15.10.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
23.02.2015 – 09.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
22.02.2015 – 11.03.2015
MO, MI
17.30 – 20.30 Uhr
Oberwart
09.03.2015 – 30.03.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
161
SPRACHEN
DEUTSCH AUFBAUSEMINAR - MODUL 2 (B1)
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit über allgemeine gesellschaftliche Themen,
Stilistikübungen sowie Ausspracheübungen.
INHALT:
In diesem Kurs werden Ihre sprachlichen Strukturen und kommunikativen Funktionen dem
Niveau entsprechend erweitert und gefestigt, um zum Niveau B1 zu gelangen. Sie können
sich fließend und spontan über viele Themen äußern und an Diskussionen über persönliche,
kulturelle und wirtschaftliche Aspekte teilnehmen.
VORAUSSETZUNG: Deutschkenntnisse Sprachniveau A2 oder Besuch des Kurses „Deutsch Aufbauseminar –
Modul 1“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
09.04.2015 – 28.05.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
29.10.2015 – 10.12.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
11.03.2015 – 25.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
12.01.2015 – 02.02.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
05.10.2015 – 28.10.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
ENGLISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
(Wieder-) Einstieg in die englische Sprache. Nach Besuch der Kurse „Englisch Intensiv 1
und 2“ kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t #BTJTXPSUTDIBU[GàSXJDIUJHF"MMUBHTTJUVBUJPOFO
t #FHSà•VOHFO
t *OGPSNBUJPOFOFSGSBHFOVOEHFCFO
t 6IS[FJU#FSVG'BNJMJF5BHFTBCMBVG7FSLFIS4QFJTFOVOE(FUSÊOLF
t (SVOEMBHFOEFS(SBNNBUJL
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Englischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
162
13.01.2015 – 24.02.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
08.09.2015 – 20.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
24.02.2015 – 17.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
10.03.2015 – 21.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
24.02.2015 – 17.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Oberpullendorf
12.03.2015 – 30.04.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
24.02.2015 – 17.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
ENGLISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung und Festigung des Basiswortschatzes. Im Anschluss kann die Prüfung für die
European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
Der systematische Aufbau der Kommunikationsfertigkeit in Alltagssituationen
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Englisch Intensiv 1“ bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.03.2015 – 21.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
27.10.2015 – 09.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
15.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
28.04.2015 – 09.06.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
23.03.2015 – 13.04.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
15.10.2015 – 26.11.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
15.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
ENGLISCH INTENSIV 3
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Systematischer und zielgerichteter Aufbau der Grundkenntnisse. Nach Besuch der Kurse „Englisch
Intensiv 3 und 4“ kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 2 abgelegt werden.
INHALT:
t "VTCBVEFT(SVOEXPSUTDIBU[FT
t &SXFJUFSVOHEFSTQSBDIMJDIFO(SVOETUSVLUVSFO1SÊQPTJUJPOFO
t FJOGBDIF(FHFOXBSU
t 7FSMBVGTGPSNFOEFS(FHFOXBSU
t FJOGBDIF.JUWFSHBOHFOIFJU
t *NQFSBUJW
t 1PTTFTTJWVOE%FNPOTUSBUJWQSPOPNFO
t "VTTQSBDIF
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen der Kurse „Englisch Intensiv 1 und 2“ bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
05.05.2015 – 16.06.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
06.10.2015 – 17.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
16.06.2015 – 28.07.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
21.04.2015 – 12.05.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
163
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ENGLISCH INTENSIV 4
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung der Grundkenntnisse. Im Anschluss kann die Prüfung für die European Language
Licence (ELL) Level 2 abgelegt werden.
INHALT:
t &SXFJUFSVOHEFSXJDIUJHTUFOTQSBDIMJDIFO(SVOETUSVLUVSFO
t 5SBJOJOHWPO"VTTQSBDIFVOE*OUPOBUJPO
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Englisch Intensiv 3“ bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
15.09.2015 – 27.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
04.08.2015 – 15.09.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
20.10.2015 – 12.11.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
ENGLISCH AUFBAUSEMINAR – MODUL 1 (B1)
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Mit Englischkenntnissen auf dem Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens schaffen
Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Verständigung in fremden Ländern oder mit ausländischen Geschäftspartnern.
INHALT:
Perfektionieren Sie mit uns Ihre Englischkenntnisse. Sie haben Englisch bereits auf gutem Niveau gesprochen, haben aber das Gefühl, dass Ihre Kenntnisse eingerostet sind.
Sie erweitern gezielt Ihre Sprachkenntnisse und lernen, sich besser auszudrücken. Gesprächsstrategien und Redewendungen für geschäftliche und private Situationen werden
abwechslungsreich in Texten, Hörbeispielen, kommunikativen Aktivitäten und Rollenspielen
behandelt und mühelos erlernt.
VORAUSSETZUNG: Englischkenntnisse auf Sprachniveau A2
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
164
05.02.2015 - 19.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
10.09.2015 - 22.10.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
07.10.2015 - 21.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Neusiedl
10.03.2015 - 31.03.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
10.03.2015 - 31.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
ENGLISCH AUFBAUSEMINAR – MODUL 2 (B1)
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse in Grammatik, Wortschatz und Kommunikation.
Das Verstehen der Englischlernenden wird vertieft und die Fähigkeit, Sprache zu kommunikativen Zwecken zu nutzen, wird ausgebaut.
INHALT:
In diesem Kurs kommunizieren Sie über Themen, für die bereits ein hohes Maß an Sprachkompetenz erforderlich ist. Sie entwickeln flüssiges, freies Sprechen, verbessern Ihre Fähigkeiten im aktiven und passiven Wortschatz.
Nach Besuch der Aufbauseminare Modul 1 und 2 können Sie in einem Gespräch das Wesentliche verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute
und konkrete Inhalte geht. Sie können die meisten Situationen des Alltags bewältigen, über
Erlebnisse berichten und Meinungen begründen.
VORAUSSETZUNG: Englischkenntnisse Sprachniveau A2 oder Besuch des Kurses „Englisch Aufbauseminar –
Modul 1“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
02.04.2015 – 21.05.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
29.10.2015 – 10.12.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
09.11.2015 – 23.11.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Oberwart
06.10.2015 – 27.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
REFRESH YOUR ENGLISH
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
In diesem Kurs werden Ihre Englischkenntnisse, die Sie vor längerer Zeit schon einmal gelernt haben, aufgefrischt und vertieft. Sie lernen sich wieder in der Fremdsprache fließend,
verständlich und sicher auszudrücken.
INHALT:
t"VGGSJTDIVOHVOE'FTUJHVOHEFS(SBNNBUJL
t"VGGSJTDIVOHVOE&SXFJUFSVOHEFT8PSUTDIBU[FT
t'FTUJHVOHWPO)ÚSWFSTUÊOEOJTVOE4QSFDITJDIFSIFJU
t&SXFJUFSVOHEFS4QSBDILPNQFUFO[JOWFSTDIJFEFOFO"MMUBHTTJUVBUJPOFO
t4NBMM5BML'SFJ[FJUBLUJWJUÊUFO*OUFSFTTFOy
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
05.02.2015 – 19.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
01.10.2015 – 12.11.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
26.01.2015 – 09.02.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
05.02.2015 – 19.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
15.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
13.05.2015 – 24.06.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
15.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
165
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ENGLISH KONVERSATION
IN
TSCHE
NGSGU
Talk to me!
BILDU
ZIEL:
Ist die Verbesserung der kommunikativen Kompetenz in der englischen Sprache. Verbessern Sie Ihr Sprechen und Zuhören durch dynamische Gruppenaktivitäten. Sie erlernen die
Kommunikation in unterschiedlichen Situationen.
INHALT:
t ÃCFOWPOBVUIFOUJTDIFO(FTQSÊDITTJUVBUJPOFO
t ,POWFSTBUJPOTàCVOHFO
t (SBNNBUJLVOE8PSUTDIBU[àCVOHFO
t 4ÊU[FVOEWFSUSBVUFBMMUÊHMJDIF"VTESàDLFWFSTUFIFOVOETFMCTUWFSXFOEFO
t 7FSCFTTFSOEFS4QSBDILPNQFUFO[
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
26.03.2015 – 07.05.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
22.10.2015 – 03.12.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
23.02.2015 – 09.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
09.04.2015 – 28.05.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
15.09.2015 – 06.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
PROFESSIONAL ENGLISH
BILDU
IN
TSCHE
NGSGU
Sprachfit im Berufsalltag
ZIEL:
Erweitern der Basiskenntnisse und Sicherheit in der Kommunikation und Korrespondenz gewinnen.
INHALT:
In diesem Seminar lernen Sie die Fachbegriffe des schriftlichen und mündlichen Büroenglisch. Telefontraining, Handelskorrespondenz und berufsrelevanter Wortschatz sind die
Themenschwerpunkte.
Inhalte im Detail:
t &SXFJUFSVOHEFSTQSBDIMJDIFO,PNQFUFO[FOBN"SCFJUTQMBU[
t *OUFSOF,PNNVOJLBUJPO#FTQSFDIVOHFO.FFUJOHTy
t "VUIFOUJTDIF(FTQSÊDITTJUVBUJPOFO,VOEFOLPOUBLU
t 4JDIFSFT&OHMJTDIBN5FMFGPO5FMFGPOUSBJOJOH
t ,PSSFTQPOEFO[BMMHFNFJO(FTDIÊGUTCSJFGF&.BJM"OGSBHFO
VORAUSSETZUNG: Fachliche Grundkenntnisse bzw. Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
166
04.02.2015 – 18.03.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
02.09.2015 – 14.12.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
16.03.2015 – 30.03.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
22.09.2015 – 02.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
22.09.2015 – 02.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
13.10.2015 – 03.11.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
TECHNICAL ENGLISH
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
Erfolgreich im Job
ZIEL:
Dieses Seminar vermittelt Ihnen die wichtigsten Fachbegriffe in Englisch und fördert Ihre
fachspezifische Sprachkompetenz zur sicheren und erfolgreichen Verständigung mit
Kund/innen und Kolleg/innen.
INHALT:
t &SMFSOFOVOE"VGCBVFJOFTUFDIOJTDIFO8PSUTDIBU[FT
t "VGHBCFOCFSFJDIFJOFT6OUFSOFINFOT1SPEVLUJPO4FSWJDF
t #FTDISFJCVOHEFSUFDIOJTDIFO"SCFJUTBCMÊVGF
t 7FSTUFIFOVOEXFJUFSHFCFOWPOUFDIOJTDIFO"OXFJTVOHFO
t 5FDIOJTDIF,PSSFTQPOEFO[
t 5FDIOJTDIFT7PLBCVMBS
t #FEJFOVOHTBOMFJUVOHFOVOE)BOECàDIFSMFTFOVOEWFSTUFIFO
VORAUSSETZUNG: Gute Englischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
20.09.2015 – 11.11.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
07.10.2015 – 18.11.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
05.11.2015 – 26.11.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
05.11.2015 – 26.11.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
ENGLISCH FÜR DEN TOURISMUS
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Dieser Kurs bietet Mitarbeiter/innen der Hotellerie und Gastronomie mit Vorkenntnissen in
der englischen Sprache die Möglichkeit zur Auffrischung und Erweiterung des Wortschatzes, der in der Tourismusbranche benötigt wird.
INHALT:
t 5SBJOJFSFOWPO4QSFDITJUVBUJPOFONJUEFOFOEJF.JUBSCFJUFSJOOFOJNCFSVþJDIFO"MMUBHkonfrontiert sind
t ,PNNVOJLBUJPONJUEFN(BTU
t (ÊTUFCFUSFVVOH
t 7FSIBMUFOTUSBJOJOHo&NQGFIMVOH
t 3FLMBNBUJPO
VORAUSSETZUNG: Mäßig fortgeschrittene Englischkenntnisse entsprechend 3 Jahren Sprachunterricht,
Berufspraxis in touristischen Bereichen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
19.01.2015 – 02.03.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Jennersdorf
21.09.2015 – 05.10.2015
MO, MI
18.00 – 22.00 Uhr
Mattersburg
20.04.2015 – 08.06.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
10.03.2015 – 31.03.2015
DI, DO
17.00 – 20.00 Uhr
Oberwart
10.03.2015 – 31.03.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
167
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FRANZÖSISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Solide Basis für das Erlernen der französischen Sprache. Nach Besuch der Kurse
„Französisch 1 und 2“ kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 1
abgelegt werden.
INHALT:
t 7FSNJUUMVOHEFT(SVOEXPSUTDIBU[FTGàSWFSTDIJFEFOF,PNNVOJLBUJPOTTJUVBUJPOFOTJDI
vorstellen, Begrüßung, Einladungen, Einkaufen, …)
t HSVOEMFHFOEF(SBNNBUJLVOE"VTTQSBDIFàCVOHFOJO"MMUBHTTJUVBUJPOFO
t 4DIXFSQVOLUJTUEBT4QSFDIUSBJOJOH
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Französischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
24.02.2015 – 07.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
13.10.2015 – 24.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
25.02.2015 – 08.04.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
31.08.2015 – 12.10.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
31.08.2015 – 12.10.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
25.02.2015 – 08.04.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
FRANZÖSISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung und Festigung des Basiswortschatzes. Im Anschluss kann die Prüfung für die
European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t "MMUBHTTJUVBUJPOFO3FJTFO&JOLBVGFO&TTFOVOE5SJOLFO
t 4DIXFSQVOLUJTUEBT4QSFDIUSBJOJOH
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Französisch Intensiv 1“ bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
168
21.04.2015 – 02.06.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
06.10.2015 – 17.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
20.10.2015 – 01.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
16.09.2015 – 28.10.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
ITALIENISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Solide Basis für das Erlernen der italienischen Sprache. Nach Besuch der Kurse „Italienisch
Intensiv 1 und 2” kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t &SMFSOFOEFT(SVOEWPLBCVMBST
t #FHSà•FOVOE7FSBCTDIJFEFO&TTFOVOE5SJOLFO8PDIFOUBHF.POBUF6IS[FJU;BIMFO
t &JOGBDIFTQSBDIMJDIF(SVOETUSVLUVSFOEFT*UBMJFOJTDIFOBVGLPNNVOJLBUJWFS#BTJT
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Italienischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
27.01.2015 – 10.03.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
01.09.2015 – 13.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
23.02.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
29.01.2015 – 12.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
23.02.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
09.03.2015 – 27.04.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
23.02.2015 – 16.03.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
ITALIENISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung und Festigung des Basiswortschatzes. Im Anschluss kann die Prüfung für die
European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden
INHALT:
t "VGGSJTDIFOVOEXJFEFSIPMFOEFT(SVOEXPSUTDIBU[FT
t &JOGBDIF(FTQSÊDIFàCFSBLUVFMMF5IFNFOGàISFO
t 4ZTUFNBUJTDIFS"VGCBVEFS,PNNVOJLBUJPOTGFSUJHLFJUJO"MMUBHTTJUVBUJPO
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Italienisch Intensiv 1” bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
24.03.2015 – 05.05.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
20.10.2015 – 01.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
19.03.2015 – 30.04.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
12.10.2015 – 30.11.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
19.10.2015 – 11.11.2015
MO, MI
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
169
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SPANISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Solide Basis für das Erlernen der spanischen Sprache. Nach Besuch der Kurse
„Spanisch Intensiv 1 und 2“ kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL)
Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t #FHSà•FOVOE7FSBCTDIJFEFOOBDIEFN/BNFOGSBHFOFUD
t (SVOEHSBNNBUJL
t 1SÊTFOT
t CFTUJNNUFS"SUJLFM
t 'SBHFXÚSUFS
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Spanischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
03.02.2015 – 17.03.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
08.09.2015 – 20.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
03.09.2015 – 15.10.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
31.03.2015 – 21.04.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
19.02.2015 – 09.04.2015
DO
18.30 – 21.30 Uhr
SPANISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Vertiefung und Festigung des Basiswortschatzes. Im Anschluss kann die Prüfung für die
European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden
INHALT:
Anhand alltäglicher Situationen erweitern Sie Ihren Wortschatz und vertiefen Ihre Grammatik.
t &JOGBDIF,POWFSTBUJPOTJDIWPSTUFMMFO1FSTPOFOCFTDISFJCFOOBDIEFN8FHGSBHFO
t ÃCFOWPO(FTQSÊDITTJUVBUJPOFO[#3FTUBVSBOU4IPQQJOH
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Spanisch Intensiv 1” bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
170
31.03.2015 – 12.05.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
27.10.2015 – 09.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
22.10.2015 – 03.12.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
22.10.2015 – 03.12.2015
DO
18.30 – 21.30 Uhr
www.bfi-burgenland.at
SPRACHEN
UNGARISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Basiswortschatz. Nach Besuch der Kurse „Ungarisch Intensiv 1 und 2“ kann die Prüfung
für die European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t 7FSNJUUMVOH EFT (SVOEXPSUTDIBU[FT GàS EFO (FCSBVDI JO EFO XJDIUJHTUFO "MMUBHT
situationen (Begrüßung, Einkauf, Essen und Trinken, Wegbeschreibung, …)
t (SVOEHSBNNBUJLTPXFJUGàSEJF4QSBDIBOXFOEVOHOPUXFOEJH
VORAUSSETZUNG: Keine oder geringe Ungarischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
13.01.2015 – 24.01.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
08.09.2015 – 20.10.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
17.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
08.04.2015 – 20.05.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
17.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
10.03.2015 – 21.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
17.03.2015 – 09.04.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
UNGARISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Kommunikationsfertigkeit in Alltagssituationen. Im Anschluss kann die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t "VTHFXÊIMUF,PNNVOJLBUJPOTTJUVBUJPOFO6SMBVC3FJTFO"VTLàOGUFàCFS'MVHVOE'BISzeiten, Einkaufsgespräche führen, telefonieren, …)
t 'FTUJHVOHVOEXFJUFSFS"VTCBVEFS(SVOEHSBNNBUJL
t 8FJUFSFOUXJDLMVOHEFS4QSBDIGFSUJHLFJUFO
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse oder Besuch des Kurses „Ungarisch Intensiv 1“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.03.2015 – 21.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
03.11.2015 – 15.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
27.05.2015 – 08.07.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
26.05.2015 – 07.07.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberpullendorf
13.10.2015 – 24.11.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
20.10.2015 – 10.11.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
171
SPRACHEN
UNGARISCH FÜR DEN TOURISMUS
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Dieser Kurs bietet Mitarbeiter/innen der Hotellerie und Gastronomie mit Vorkenntnissen in
der ungarischen Sprache die Möglichkeit zur Auffrischung und Erweiterung des Wortschatzes, der in der Tourismusbranche benötigt wird.
INHALT:
t 5SBJOJFSFOWPO4QSFDITJUVBUJPOFONJUEFOFOEJF.JUBSCFJUFSJOOFOJNCFSVþJDIFO"MMUBH
konfrontiert sind
t ,PNNVOJLBUJPONJUEFN(BTU
t (ÊTUFCFUSFVVOH
t 7FSIBMUFOTUSBJOJOHo&NQGFIMVOH
t 3FLMBNBUJPO
VORAUSSETZUNG: Mäßig fortgeschrittene Ungarischkenntnisse entsprechend 3 Jahren Sprachunterricht,
Berufspraxis in touristischen Bereichen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
03.03.2015 – 14.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
15.07.2015 – 26.08.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
19.10.2015 – 09.11.2015
MO, MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
22.09.2015 – 13.10.2015
DI, DO
18.30 – 21.30 Uhr
SLOWAKISCH INTENSIV 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Aufbau der Grundkenntnisse. Nach Besuch der Kurse „Slowakisch Intensiv 1 und 2“ kann
die Prüfung für die European Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t 7FSNJUUMVOH EFT (SVOEXPSUTDIBU[FT GàS EFO (FCSBVDI JO EFO XJDIUJHTUFO "MMUBHT
situationen (Begrüßung, Einkauf, Essen und Trinken, Wegbeschreibung, ...)
t (SVOEHSBNNBUJL
VORAUSSETZUNG: Geringe oder keine Slowakischkenntnisse
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
10.02.2015 – 24.03.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
24.02.2015 – 07.04.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
13.04.2015 – 01.06.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
13.04.2015 – 01.06.2015
MO
18.30 – 21.30 Uhr
172
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SPRACHEN
SLOWAKISCH INTENSIV 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Aufbau der Kommunikationsfertigkeit. Im Anschluss kann die Prüfung für die European
Language Licence (ELL) Level 1 abgelegt werden.
INHALT:
t 'FTUJHVOHVOE&SXFJUFSVOHEFT(SVOEXPSUTDIBU[FT
t "VTCBVEFS4QSBDIGFSUJHLFJU
t LPOUJOVJFSMJDIF&OUXJDLMVOHEFTBLUJWFO4QSBDIHFCSBVDIFTVOEEFT
Hör- und Leseverstehens
VORAUSSETZUNG: Absolvent/innen des Kurses „Slowakisch Intensiv 1” bzw. Personen mit entsprechenden
Vorkenntnissen
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
14.04.2015 – 26.05.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
14.04.2015 – 26.05.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
27.10.2015 – 15.12.2015
DI
18.30 – 21.30 Uhr
KROATISCH 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Einstieg in die kroatische Sprache
INHALT:
t &JOGàISVOHJOEJF(SVOEHSBNNBUJL
t #BTJTXPSUTDIBU[[V"MMUBHTTJUVBUJPOFO#FHSà•VOH7PSTUFMMVOH&TTFOVOE5SJOLFO
t "VTTQSBDIF
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
05.02.2015 – 19.03.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Güssing
18.03.2015 – 29.04.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
Mattersburg
10.06.2015 – 22.07.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
10.06.2015 – 22.07.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
18.03.2015 – 29.04.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
KROATISCH 2
ZIEL:
Ausbau des Basiswortschatzes
INHALT:
t (SBNNBUJLFSXFJUFSVOH
t 'SFJFT4QSFDIFOJO"MMUBHTTJUVBUJPOFO
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse oder Besuch des Kurses „Kroatisch 1“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
173
SPRACHEN
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
01.10.2015 – 12.11.2015
DO
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
29.07.2015 – 09.09.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
28.10.2015 – 09.12.2015
MI
18.30 – 21.30 Uhr
RUSSISCH 1
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Systematischer und zielgerichteter Einstieg in die russische Sprache
INHALT:
Der Erstkontakt mit der Sprache entsteht durch alltägliche Situationen. Sie lernen sich
vorzustellen und einfache Gespräche zu führen. Die Aussprache wird geübt, einfache Grammatikregeln und die Grundlagen der kyrillischen Schrift werden erlernt.
VORAUSSETZUNG: Keine
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
31.03.2015 – 12.05.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
07.09.2015 – 19.10.2015
MO
18.00 – 21.00 Uhr
Neusiedl
04.03.2015 – 22.04.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
05.03.2015 – 23.04.2015
DO
18.30 – 21.30 Uhr
RUSSISCH 2
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Systematischer Aufbau der Kommunikationsfertigkeiten in Alltagssituationen
INHALT:
Die Kenntnis der russischen Sprache eröffnet nicht nur Zugänge zu einem interessanten und
faszinierenden Land, sondern bringt auch in Zukunft wichtige Perspektiven im Berufsleben.
In diesem Kurs erweitern Sie Ihre Grundkenntnisse und Ihren Wortschatz. Sie verbessern
Ihre mündliche Kommunikation insbesondere in Bezug auf Alltagssituationen und perfektionieren Ihre Aussprache.
VORAUSSETZUNG: Grundkenntnisse oder Besuch des Kurses „Russisch 1“
DAUER:
20 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
EUR 160,–
TERMINE:
Eisenstadt
20.10.2015 – 01.12.2015
DI
18.00 – 21.00 Uhr
Mattersburg
21.10.2015 – 02.12.2015
MI
18.00 – 21.00 Uhr
Oberwart
15.10.2015 – 26.11.2015
DO
18.30 – 21.30 Uhr
174
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE
DIENSTLEISTUNGEN
Berufliche Bildung und Weiterbildung ist eine
Investition in die Zukunft und erhöht Ihre Chancen auf beruflichen Aufstieg.
Die rasante Entwicklung im technischen Bereich erfordert eine ständige Anpassung an den neuesten Stand. Dieses
Bildungsangebot richtet sich an den/die Einzelne/n ebenso wie an Unternehmen und Institutionen. Es ist eine Tatsache, dass nur gut ausgebildete Fachleute in den Betrieben einen sicheren Arbeitsplatz finden und die Betriebe in
der Wirtschaft mit geschultem Personal konkurrenzfähig sind.
Mit Ihrem Interesse sich weiterzubilden, sind Sie vielen Menschen schon ein großes Stück voraus. Sie haben erkannt,
dass Leben lernen bedeutet und dass zielgerichtetes Lernen der Schlüssel zum Erfolg ist.
175
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
BERUFSKRAFTFAHRER/IN – GÜTERBEFÖRDERUNG
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse, um die außerordentliche Lehrabschlussprüfung
zum/zur Berufskraftfahrer/in Güterbeförderung erfolgreich abzulegen.
In diesem Lehrgang werden den Teilnehmer/innen unter anderem auch die Inhalte zur Ablegung der Grundqualifikationsprüfung der Klasse C/C1 95 vermittelt.
INHALT:
t 'BIS[FVHLVOEFVOE'BIS[FVHXBSUVOH
t -BEFHVU-BEFUFDIOJL'BISEZOBNJL
t 6OGBMMWFSIàUVOHVOE(FTVOEIFJUTTDIVU[
t LBVGNÊOOJTDIF5ÊUJHLFJUFOVOE"ENJOJTUSBUJPO
t 5SBOTQPSUSFDIU;PMMXFTFO7FSLFISTHFPHSBQIJF
t 7FSXBMUVOHT7FSTJDIFSVOHT,SBGUGBIS"SCFJUTVOE4P[JBMSFDIU
t 3FDIUTWPSTDISJGUFO
t 'SFNETQSBDIJHF'BDIBVTESàDLF
t 'BDISFDIOFO
t 1SàGVOHTWPSCFSFJUVOH
ZIELGRUPPE:
Lenker/innen mit den Führerscheinklassen C/C1
VORAUSSETZUNG:t 7PMMFOEVOHEFT-FCFOTKBISFT
t 'àISFSTDIFJO$
t /BDIXFJTFJOFS›KÊISJHFOFSXFSCTNʕJHFO'BISQSBYJT
t 1
FSTPOFOEJFFJOF'BDIBSCFJUFSQSàGVOHJOEFO#FSVGFO,';.FDIBOJLFSJO,';&MFLUSJLFS
in, Landmaschinenmechaniker/in oder Spediteur/in nachweisen können und die eingangs
FSXÊIOUFO#FEJOHVOHFOFSGàMMFOLÚOOFOFJOF;VTBU[QSàGVOH[VNS#FSVGTLSBGUGBISFSJO
ablegen. Für sie verringern sich die Prüfungsanforderungen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFOJOLM4FMCTUTUVEJVN
XÚDIJHFS*OUFOTJWLVST
7PSCFSFJUVOH[VS'BDIBSCFJUFSQSàGVOH
Die Ausgabe der Skripten für das Selbststudium erfolgt am Informationstag – 3 Monate vor
EFNXÚDIJHFO*OUFOTJWLVST
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOFYLM1SàGVOHTHFCàISFO
ABSCHLUSS:
Lehrabschlussprüfung durch die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer
TERMINE:
/FVTJFEM
o
.0o4"
o6IS
BERUFSKRAFTFAHRER/IN – PERSONENBEFÖRDERUNG
IN
TSCHE
NGSGU
BILDU
ZIEL:
Sie erwerben die erforderlichen Kenntnisse, um die außerordentliche Lehrabschlussprüfung
zum/zur Berufskraftfahrer/in Personenbeförderung erfolgreich abzulegen.
In diesem Lehrgang werden den Teilnehmer/innen unter anderem auch die Inhalte zur Ablegung der Grundqualifikationsprüfung der Klasse D 95 vermittelt.
INHALT:
t 'BIS[FVHLVOEFVOE'BIS[FVHXBSUVOH
t -BEFHVU-BEFUFDIOJL'BISEZOBNJL
t 6OGBMMWFSIàUVOHVOE(FTVOEIFJUTTDIVU[
t 6NHBOHNJU'BISHÊTUFOVOE'BISHBTUHSVQQFO
t LBVGNÊOOJTDIF5ÊUJHLFJUFOVOE"ENJOJTUSBUJPO
t 5SBOTQPSUSFDIU;PMMXFTFO7FSLFISTHFPHSBQIJF
t 7FSXBMUVOHT7FSTJDIFSVOHT,SBGUGBIS"SCFJUTVOE4P[JBMSFDIU
176
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
t 3FDIUTWPSTDISJGUFO
t 'SFNETQSBDIJHF'BDIBVTESàDLF
t 'BDISFDIOFO
t 1SàGVOHTWPSCFSFJUVOH
ZIELGRUPPE:
Lenker/innen mit der Führerscheinklasse D
VORAUSSETZUNG:t 7PMMFOEVOHEFT-FCFOTKBISFT
t 'àISFSTDIFJO%
t /BDIXFJTFJOFS›KÊISJHFOFSXFSCTNʕJHFO'BISQSBYJT
t 1
FSTPOFO EJF FJOF 'BDIBSCFJUFSQSàGVOH JO EFO #FSVGFO ,';.FDIBOJLFSJO
,';&MFLUSJLFSJO-BOENBTDIJOFONFDIBOJLFSJOPEFS4QFEJUFVSJOOBDIXFJTFOLÚOOFO
VOEEJFFJOHBOHTFSXÊIOUFO#FEJOHVOHFOFSGàMMFOLÚOOFOFJOF;VTBU[QSàGVOH[VNS
Berufskraftfahrer/in ablegen. Für sie verringern sich die Prüfungsanforderungen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFOJOLM4FMCTUTUVEJVN
XÚDIJHFS*OUFOTJWLVST
7PSCFSFJUVOH[VS'BDIBSCFJUFSQSàGVOH
Die Ausgabe der Skripten für das Selbststudium erfolgt am Informationstag –
.POBUFWPSEFNXÚDIJHFO*OUFOTJWLVST
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOFYLM1SàGVOHTHFCàISFO
ABSCHLUSS:
Lehrabschlussprüfung durch die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer
TERMINE:
&JTFOTUBEU
o
.0o4"
o6IS
WEITERBILDUNG FÜR BERUFSKRAFTFAHRER/INNEN
4FJU4FQUFNCFSHFMUFOOFVF3FHFMVOHFOGàS-,8VOE
#VTMFOLFSJOOFOBVGHSVOEEFS&63JDIUMJOJF%JFTF
3FHFMVOHTDISFJCUWPSEBTTJN(àUFSC[X1FSTPOFOWFSLFIS
eingesetzte Fahrer/innen Inhaber eines BefähigungsnachweiTFTTFJONàTTFO;VN&SXFSCEFT#FGÊIJHVOHTOBDIXFJTFT
müssen die betroffenen Fahrer/innen eine Weiterbildung absolvieren.
Erstmalige Erteilung des Führerscheines der Klassen C/C1
WPSEFN4FQUFNCFSLFJOF(SVOERVBMJýLBUJPOTQSàGVOHFSGPSEFSMJDIKFEPDI/BDIXFJTEFS8FJUFSCJMEVOHLFJOF
1SàGVOH
CJTTQÊUFTUFOT[VN4FQUFNCFSC[XJOXFJterer Folge innerhalb von 5-Jahres-Intervallen.
Die Dauer der Weiterbildung beträgt 35 Stunden und kann im
Block oder einzeln –
.PEVM4UVOEFOoBCTPMWJFSUXFSEFO
8JSEEJF8FJUFSCJMEVOHOJDIUJNWPSHFTDISJFCFOFO;FJUSBVN
absolviert, bleibt zwar der Führerschein gültig, die Berufsausübung ist aber leider nicht möglich.
%JF"VTCJMEVOHFOXFSEFOCFJ#FEBSGJOBMMFO#F[JSLFOJNKFweiligen Servicecenter angeboten und durchgeführt.
Auf Wunsch führen wir gerne auch Firmenkurse an einem
unserer BFI-Standorte durch.
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
177
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
WEITERBILDUNG GÜTERVERKEHR
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
Modul 1 – Modern Driving
0QUJNJFSVOHEFT,SBGUTUPGGWFSCSBVDIT
Modul 2 – Anwendungen der Vorschriften und wirtschaftliches Umfeld
,FOOUOJTEFSTP[JBMSFDIUMJDIFO3BINFOCFEJOHVOHFOVOE7PSTDISJGUFOGàSEFO,SBGUWFSLFIS
,FOOUOJTEFS7PSTDISJGUFOGàSEFO(àUFSLSBGUWFSLFISTPXJF,FOOUOJTEFTXJSUTDIBGUMJDIFO
Umfelds des Güterkraftverkehrs und der Marktordnung.
Modul 3 – Fahrzeugtechnik richtig anwenden
7FSCFTTFSVOHEFTSBUJPOFMMFO'BISWFSIBMUFOTBVG(SVOEMBHFEFS4JDIFSIFJUTSFHFMO
Modul 4 – Humanfaktoren
(FTVOEIFJU7FSLFISTVOE6NXFMUTJDIFSIFJU%JFOTUMFJTUVOH-PHJTUJL
Modul 5 – Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen
Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Fahrzeuges.
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF
$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTport von Gütern diese Weiterbildung nachzuweisen.
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1
DAUER:
4UVOEFO.PEVM
KOSTEN:
&63oCFJ#VDIVOHEFS(FTBNUXFJUFSCJMEVOH
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
178
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
MODUL 1 – MODERN DRIVING
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
0QUJNJFSVOHEFT,SBGUTUPGGWFSCSBVDIT
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO0NOJCVTTFOGàSEJFHFXFSCTNʕJHF#FGÚSEFSVOHWPO1FSTPOFOEFOFO
WPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF%FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFSVOE-FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFS
FJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS
[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTQPSUWPO(àUFSOEJFTF8FJUFSCJMEVOHOBDI[VXFJTFO
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1, D
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SBYJTàCVOH
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
.0
o6IS
0CFSXBSU
4"
o6IS
MODUL 2 – ANWENDUNGEN DER VORSCHRIFTEN UND
WIRTSCHAFTLICHES UMFELD (LKW)
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
FOOUOJTEFSTP[JBMSFDIUMJDIFO3BINFOCFEJOHVOHFOVOE7PSTDISJGUFOGàSEFO,SBGUWFSLFIS
,
,FOOUOJTEFS7PSTDISJGUFOGàSEFO(àUFSLSBGUWFSLFISTPXJF,FOOUOJTEFTXJSUTDIBGUMJDIFO
Umfelds des Güterkraftverkehrs und der Marktordnung.
ZIELGRUPPE:
FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF
$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTport von Gütern diese Weiterbildung nachzuweisen.
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
%*
o6IS
0CFSXBSU
4"
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
179
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
MODUL 3 – FAHRZEUGTECHNIK RICHTIG ANWENDEN
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
7FSCFTTFSVOHEFTSBUJPOFMMFO'BISWFSIBMUFOTBVG(SVOEMBHFEFS4JDIFSIFJUTSFHFMO
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO0NOJCVTTFOGàSEJFHFXFSCTNʕJHF#FGÚSEFSVOHWPO1FSTPOFOEFOFO
WPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF%FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFSVOE-FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFS
FJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS
[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTQPSUWPO(àUFSOEJFTF8FJUFSCJMEVOHOBDI[VXFJTFO
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1, D
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
.*
o6IS
0CFSXBSU
4"
o6IS
MODUL 4 – HUMANFAKTOREN (GÜTERTRANSPORT)
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
(FTVOEIFJU7FSLFISTVOE6NXFMUTJDIFSIFJU%JFOTUMFJTUVOH-PHJTUJL
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF
$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTport von Gütern diese Weiterbildung nachzuweisen.
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
%0
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0CFSXBSU
4"
o6IS
180
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TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
MODUL 5 – LADUNGSSICHERUNG AUF STRASSENFAHRZEUGEN
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Fahrzeuges.
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO-,8TEFOFOWPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF
$$FSUFJMUXVSEFIBCFOCJTTQÊUFTUFOT4FQUFNCFS[VNHFXFSCTNʕJHFO5SBOTport von Gütern diese Weiterbildung nachzuweisen.
VORAUSSETZUNG: Führerschein C/C1
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SBYJTàCVOH
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
'3
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0CFSXBSU
4"
o6IS
ZUSATZMODUL FÜR PERSONENVERKEHR
ZIEL:
Mit diesem Erweiterungsmodul erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den geTFU[MJDIFO "OGPSEFSVOHFO HFNʕ f 'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT [V FOUTQSFDIFO
INHALT:
8JFJN.PEVMVOEGàS#VT-FOLFSJOOFOCFTDISJFCFO
ZIELGRUPPE:
#FSVGTLSBGUGBISFSJOOFOEJFCFSFJUTEJFHFTBNUF8FJUFSCJMEVOH(àUFSWFSLFISø4UVOEFO
besucht haben und auch den Eintrag D 95 für die Personenbeförderung im Führerschein
erhalten wollen.
VORAUSSETZUNG: Gesamte Weiterbildung für Güterverkehr
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
4"
o6IS
0CFSXBSU
4"
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
181
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
WEITERBILDUNG PERSONENVERKEHR
ZIEL:
Mit dieser Schulung erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den gesetzlichen AnforEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
Modul 1 – Modern Driving
0QUJNJFSVOHEFT,SBGUTUPGGWFSCSBVDIT
Modul 2 – Humanfaktoren
(FTVOEIFJU7FSLFISTVOE6NXFMUTJDIFSIFJU%JFOTUMFJTUVOH-PHJTUJL
Modul 3 – Fahrzeugtechnik richtig anwenden
7FSCFTTFSVOHEFTSBUJPOFMMFO'BISWFSIBMUFOTBVG(SVOEMBHFEFS4JDIFSIFJUTSFHFMO
Modul 4 – Anwendungen der Vorschriften und wirtschaftliches Umfeld
,FOOUOJTEFSTP[JBMSFDIUMJDIFO3BINFOCFEJOHVOHFOVOE7PSTDISJGUFOGàSEFO,SBGUWFSLFIS
,FOOUOJTEFS7PSTDISJGUFOGàSEFO1FSTPOFOWFSLFISTPXJF,FOOUOJTEFTXJSUTDIBGUMJDIFO
Umfelds des Personenkraftverkehrs und der Marktordnung.
Modul 5 – Personenbeförderung und Ladungssicherung
Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit und des Komforts der Fahrgäste, Fähigkeit zur
Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften
und durch richtige Benutzung des Fahrzeuges.
ZIELGRUPPE:
-FOLFSJOOFOWPO0NOJCVTTFOGàSEJFHFXFSCTNʕJHF#FGÚSEFSVOHWPO1FSTPOFOEFOFO
WPSEFN4FQUFNCFSFJOF#FSFDIUJHVOHEFS,MBTTF%FSUFJMUXVSEF
VORAUSSETZUNG: Führerschein D
DAUER:
4UVOEFO.PEVM
KOSTEN:
&63oCFJ#VDIVOHEFS(FTBNUXFJUFSCJMEVOH
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
ZUSATZMODUL FÜR GÜTERVERKEHR
ZIEL:
Mit diesem Erweiterungsmodul erhalten Sie die erforderlichen Kenntnisse, um den
HFTFU[MJDIFO"OGPSEFSVOHFOHFNʕf'BISFSRVBMJý[JFSVOHTOBDIXFJT[VFOUTQSFDIFO
INHALT:
8JFJN.PEVMVOEGàS-,8-FOLFSJOOFOCFTDISJFCFO
ZIELGRUPPE:
FSVGTLSBGUGBISFSJOOFOEJFCFSFJUTEJFHFTBNUF8FJUFSCJMEVOH#VT4UVOEFO
CFTVDIUIB#
ben und auch den Eintrag C 95 für die Güterbeförderung im Führerschein erhalten wollen.
VORAUSSETZUNG: Gesamte Weiterbildung für Personenverkehr
DAUER:
4UVOEFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
ABSCHLUSS:
Bescheinigung über die Weiterbildung
TERMINE: (àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
4"
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0CFSXBSU
4"
o6IS
182
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TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
DIGITALER TACHOGRAF
ZIEL:
.JUEJFTFS4DIVMVOHMFSOFO4JFQSBYJTOBIEFOFJOGBDIFO6NHBOHNJUEFOOFVFOEJHJUBMFO
Tachografen.
INHALT:
t "MMHFNFJOF(SVOEMBHFO
t 1þJDIUFOEFS-FOLFSJOOFO
t 1þJDIUFOEFS6OUFSOFINFSJOOFO
t #FEJFOVOHEFTEJHJUBMFO5BDIPHSBGFO
t8BSUVOH
t #FTPOEFSF)JOXFJTFCFJ-ÊOEFSXFDITFM
ZIELGRUPPE:
Fahrpersonal bzw. Lenker/innen, die nach der neuen Gesetzeslage die digitalen
Tachografen bedienen müssen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE: &JTFOTUBEU
4"
o6IS
(àTTJOH
4"
o6IS
/FVTJFEM
4"
o6IS
0CFSXBSU
4"
o6IS
LADEGUTSICHERUNG
ZIEL:
7FSNJUUMVOHBMMFSOPUXFOEJHFO'BDILFOOUOJTTFGàSFJOFXJSLTBNF-BEFHVUTJDIFSVOH
INHALT:
t 3FDIUMJDIF(SVOEMBHFO
t 1IZTJLBMJTDIF(SVOEMBHFO
t "OGPSEFSVOHFOBOEBT5SBOTQPSUGBIS[FVH
t "SUFOEFS-BEFHVUTJDIFSVOH
t &SNJUUMVOHEFSFSGPSEFSMJDIFO4JDIFSVOHTLSÊGUF
t ;VSSNJUUFMGàSEJF-BEFHVUTJDIFSVOHTPXJFXFJUFSF)JMGTNJUUFM
ZIELGRUPPE:
"MMF1FSTPOFOEJF7FSBOUXPSUVOHGàSEJF5SBOTQPSUTJDIFSIFJUUSBHFO
VORAUSSETZUNG: Keine
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE: &JTFOTUBEU
4"
o6IS
(àTTJOH
4"
o6IS
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
/FVTJFEM
'3
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0CFSXBSU
4"
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
183
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
GEFAHRGUTAUSBILDUNG – ADR-SCHEIN 'Ã3"--&,-"44&/
ZIEL: 5IFPSFUJTDIFVOEQSBLUJTDIF8JTTFOTWFSNJUUMVOH[VS&SMBOHVOHEFT"%34DIFJOFT
INHALT:
Theoretischer Teil
t "MMHFNFJOF7PSTDISJGUFO
t ,FOOFOMFSOFOEFSXFTFOUMJDIFO(FGBISFOWPOFYQMPTJWFOVOEQZSPUFDIOJTDIFO4UPGGFO
TPXJFWPO(FHFOTUÊOEFONJU&YQMPTJWTUPGGFO
t 'BISWFSIBMUFOWPO'BIS[FVHFONJUCFXFHMJDIFS-BEVOH
t #FTPOEFSF7PSTDISJGUFOEFS;VTBNNFOMBEVOHVOEGàSEFO5SBOTQPSU
t #FVOE&OUMBEVOH
t #F[FUUFMVOHEFT-,8
t ;JWJMSFDIUMJDIF)BGUVOH
Praktischer Teil
t &STUF)JMGF
t #SBOECFLÊNQGVOH
t .B•OBINFOCFJ;XJTDIFOGÊMMFO
ZIELGRUPPE: ,';-FOLFSJOOFOEJFHFGÊISMJDIF(àUFSUSBOTQPSUJFSFOVOEJOJISFN#FSVGFJOFO
"%34DIFJOCFOÚUJHFO
VORAUSSETZUNG:t .JOE'àISFSTDIFJO#
t "VTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO(SVOELVSTGàSBMMF,MBTTFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH#BTJTLVST
ABSCHLUSS:
"%3"VTXFJT
TERMIN:
(àTTJOH
o
4"40
o6IS
GEFAHRGUTAUSBILDUNG – ADR-AUSWEISVERLÄNGERUNG
ZIEL: CMFHVOHEFS1SàGVOH[VS7FSMÊOHFSVOHEFT(FGBISHVUBVTXFJTFTCJT[V+BISWPS"CMBVG
"
der Gültigkeit möglich).
INHALT: LUVBMJTJFSVOHEFSUIFPSFUJTDIFOVOEQSBLUJTDIFO,FOOUOJTTFEFSBLUVFMMFO7FSPSEOVOHFO
"
und Gesetze
ZIELGRUPPE: #FTJU[FSJOOFOFJOFT"%3"VTXFJTFTEJFEFTTFO(àMUJHLFJUBVGXFJUFSFGàOG+BISF
verlängern wollen.
VORAUSSETZUNG:(àMUJHFS"%3"VTXFJT
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
"%3"VTXFJT
TERMIN:
(àTTJOH
o
4"40
o6IS
"VG"OGSBHFGàISFOXJS"VGCBVLVSTF5BOL,MBTTF4QSFOHNJUUFM
,MBTTFSBEJPBLUJWF4UPGGF
EVSDI
184
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TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
INDUSTRIEFÜHRERSCHEIN IWDL
Industrial Workers Driving Licence®
ZIEL:
Die Teilnehmer/innen erlangen die grundlegenden Kenntnisse, um in der Produktion,
dem Lagerwesen, der Instandhaltung, bei Baufirmen, im Baunebengewerbe, in Baumärkten, Großmärkten, Transportunternehmen, Gewerbebetrieben, Bauhöfen und Straßenmeistereien von Gemeinden, Abfallentsorgungsbetrieben u.a. arbeiten zu können.
/FCFOEFO #BTJTLFOOUOJTTFO EFS -BHFSMPHJTUJL EFT &%7&JOTBU[FT JN-BHFSTPXJFEFS
persönlichen Arbeitssicherheit erwerben Sie die staatlich anerkannten Führerausweise für
4UBQMFSVOEþVSHFTUFVFSUF,SÊOF
Industrieführerschein
IWDL
Einführung
in die
Lagerlogistik
Arbeitnehmer/innenschutz
Staplerfahrer/in
Flurgesteuerte
Kräne
INHALT:
Fünf Seminare
ZIELGRUPPE:
t )JMGTLSÊGUFEJFJOFJOFN#FUSJFCBVTEFO#FSFJDIFO5FDIOJL*OEVTUSJFPEFS(FXFSCFBSCFJUFOPEFSJO;VLVOGUBSCFJUFONÚDIUFOVOEEVSDIEFO&SXFSCEFT*OEVTUSJFGàISFSTDIFJOT
die erforderliche Basisausbildung erhalten wollen
t 1FSTPOFONJU#FSVGTBVTCJMEVOHEJFBMT'BDILSÊGUFJOFJOFN#FUSJFCBVTEFO#FSFJDIFO
5FDIOJL*OEVTUSJFPEFS(FXFSCFBSCFJUFOPEFSJO;VLVOGUBSCFJUFONÚDIUFOVOENJUEFN
*OEVTUSJFGàISFSTDIFJOFJOF;VTBU[BVTCJMEVOHFSMBOHFOXPMMFO
t "
SCFJUTLSÊGUFJOEFO#FSFJDIFO1SPEVLUJPO*OTUBOEIBMUVOH-BHFSXFTFOVOE(àUFStransport
EDVgestützte
Lager
verwaltung
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oCFJ&JO[FMCVDIVOHFO
VORTEILSBONUS: EUR 1.200,– bei Buchung des Gesamtlehrganges.
Im Preis inkludiert sind der Erwerb des Bildungspasses sowie die Skripten und Prüfungen.
ABSCHLUSS:
Industrieführerschein
TERMINE: &JTFOTUBEU
o
.0o'3
o6IS
(àTTJOH
o
.0o'3
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
/FVTJFEM
o
.0o'3
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
185
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
EINFÜHRUNG IN DIE LAGERLOGISTIK
Dieses Seminar ist auch ein Modul des Industrieführerscheines (IWDL)
ZIEL:
Sie erlangen die grundlegenden Kenntnisse, um Arbeiten im Lager unter Berücksichtigung
der facheinschlägigen rechtlichen Bestimmungen durchführen zu können.
INHALT:
Definition und Bedeutung der Logistik inklusive aller Schlüsselfaktoren wie:
t ;FJU4FSWJDFVOE,PTUFO
t "VGHBCFOJOFJOFN-BHFS
t WFSTDIJFEFOF-BHFSBSUFO
t "VGCBVFJOFT-BHFSTo-BHFSPSHBOJTBUJPO
t EFS.BUFSJBMþVTTJN-BHFS
VORAUSSETZUNG: Keine
ZIELGRUPPE:
Personen, die grundlegende Abläufe in einem Lager kennenlernen bzw. sich für eine Arbeit
im Lager qualifizieren wollen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
ABSCHLUSS:
Seminarbestätigung bzw. Eintrag im Bildungspass
TERMINE: &JTFOTUBEU
o
.0o.*
o6IS
(àTTJOH
o
.*o'3
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
/FVTJFEM
o
.0o.*
o6IS
EDV-GESTÜTZTE LAGERVERWALTUNG
Dieses Seminar ist auch ein Modul des Industrieführerscheines (IWDL)
ZIEL:
JU)JMGFWPO#FJTQJFMQSPHSBNNFOFSMBOHFO4JFHSVOEMFHFOEF,FOOUOJTTFVNFJOF
.
&%7HFTUàU[UF-BHFSWFSXBMUVOHCFEJFOFO[VLÚOOFO
INHALT:
EDV-Einführung – Allgemeine Begriffe der EDV-Lagerverwaltung
t "MMHFNFJOF&JOGàISVOHJOEJF#FEJFOVOHFJOFT&%74ZTUFNT
t &JOHBCFHFSÊUF.BVT5BTUBUVS#BS$PEF-FTFS3'*%FUD
t 4UBSUFOVOE#FFOEFOWPO&%7"OXFOEVOHFO
t )BSEXBSFLPNQPOFOUFO
t %BUFOTDIVU[VOE%BUFOTJDIFSIFJU
t *OGPSNBUJPOTVOE,PNNVOJLBUJPOTOFU[XFSLF
t 0CFSþÊDIFFJOFS-BHFSWFSXBMUVOH
t HSVOEMFHFOEF#FEJFOVOHFJOFS-BHFSWFSXBMUVOH
Lagerverwaltung
t Firmeninformationen:
-BHFSQFSTPOBM8FSIBUXBTFSGBTTU ,BUFHPSJFO
186
t Artikelinformationen:
- Artikel
- Lagereinheit
- Lagerhilfsmittel
- Lagerort
EJWFSTF"VTESVDLFCFTPOEFSTHVUHFIFOEF"SUJLFM-BEFOIàUFSVTX
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TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
t Lieferant/innen:
- Stammdaten der Lieferant/innen
#FTUFMMVOHVOE/BDICFTUFMMVOHFO.JOEFTUMBHFSTUBOE
*OGPSNBUJPOFO[VS-JFGFSVOH%BUVN-JFGFSTDIFJO/SVTX
7FSTBOEBSUFO
- Erfassung von gelieferter Ware
EJWFSTF"VTESVDLF-JFGFSBOUJOOFOWFSHMFJDIVTX
t K
und/innen:
- Stammdaten der Kund/innen
- Auslieferung in Lagereinheiten bzw. in anderen Einheiten
*OGPSNBUJPOFO[VN7FSLBVG
7FSTBOEBSUFO
ZIELGRUPPE:
1FSTPOFOEJFJN-BHFSBSCFJUFOVOEFJOF&%7HFTUàU[UF-BHFSWFSXBMUVOHCFEJFOFOXPMMFO
VORAUSSETZUNG: Kenntnisse der Inhalte des Seminars „Einführung in die Lagerlogistik“
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
ABSCHLUSS:
Seminarbestätigung bzw. Eintrag im Bildungspass
TERMINE: &JTFOTUBEU
o
.0o.*
o6IS
(àTTJOH
o
.0o.*
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
/FVTJFEM
o
.*o'3
o6IS
ARBEITNEHMER/INNENSCHUTZ
Dieses Seminar ist auch ein Modul des Industrieführerscheines (IWDL)
ZIEL:
4JFFSMBOHFOQSBYJTPSJFOUJFSUFT#BTJTXJTTFOàCFS7PSTDISJGUFOVOE#FHSJGGFEFT
Arbeitnehmer/innenschutzes.
INHALT:
t 3FDIUTHSVOEMBHFOVOE/PSNFOEFT"SCFJUOFINFSJOOFOTDIVU[HFTFU[FT
t /PUXFOEJHLFJUEFS6OGBMMWFSIàUVOH
t 4JDIFSIFJUTCFTUJNNVOHFOJN6NHBOHNJU"SCFJUTNJUUFMOVOE"SCFJUTTUPGGFO
t SJDIUJHFT)FCFOVOE5SBHFOWPO-BTUFO
t 7FSXFOEVOHEFSQFSTÚOMJDIFO4DIVU[BVTSàTUVOH
t "SCFJUTQMBU[FWBMVJFSVOH
t "VGHBCFOWPO4JDIFSIFJUTWFSUSBVFOTQFSTPOFO4JDIFSIFJUTGBDILSÊGUFOVOE
Arbeitsmediziner/innen
t #SBOETDIVU[
t &STUF)JMGF
ZIELGRUPPE:
1
FSTPOFOEJFTJDINJUEFOHSVOEMFHFOEFO7PSTDISJGUFOEFT"SCFJUOFINFSJOOFOTDIVU[HFsetzes vertraut machen wollen.
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
ABSCHLUSS:
Seminarbestätigung bzw. Eintrag im Bildungspass
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
187
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
TERMINE:
&JTFOTUBEU
'3
o6IS
(àTTJOH
%0
o6IS
+FOOFSTEPSG
4"
o6IS
.BUUFSTCVSH
'3
o6IS
/FVTJFEM
%0
o6IS
STAPLERFAHRER/IN
Dieses Seminar ist auch ein Modul des Industrieführerscheines (IWDL)
ZIEL:
Ausbildung zum/r Staplerfahrer/in und Ablegung der Prüfung für das Führen von Staplern
OBDI.B•HBCFEFSHFTFU[MJDIFO#FTUJNNVOHFOMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t "VGCBVVOE"SCFJUTXFJTFWPO4UBQMFSO
t (SVOECFHSJGGFEFS.FDIBOJL)ZESBVMJLVOE&MFLUSPUFDIOJL
t #FUSJFCVOE8BSUVOHWPO4UBQMFSO
t 4JDIFSIFJUTVOEBSCFJUTSFDIUMJDIF7PSTDISJGUFO
t (FXJDIUTCFSFDIOVOHFO4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t 1 SBLUJTDIF 6OUFSXFJTVOHFO XJF *OCFUSJFCOBINF 'BISCFXFHVOH PIOF -BTU
Aufnehmen, Bewegen und Absetzen von Lasten, außer Betrieb setzen
ZIELGRUPPE:
Personen, die mit Transportarbeiten in Betrieben beauftragt werden.
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Staplerführerausweis
TERMINE: &JTFOTUBEU
(àTTJOH
o
o
.0o.*
'3
o6IS
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
188
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
/FVTJFEM
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
0CFSXBSU
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
LAUF-, BOCK- UND PORTALKRANFÜHRER/IN BIS 300 kN
Säulendreh- und Wandschwenkkran (flurgesteuert)
%JFTFT4FNJOBSJTUBVDIFJO.PEVMEFT*OEVTUSJFGàISFSTDIFJOFT*8%-
ZIEL:
7FSNJUUMVOHWPO'BDILFOOUOJTTFOGàSEBT'àISFOWPO-BVG#PDLVOE1PSUBMLSÊOFO4ÊVMFOESFIVOE8BOETDIXFOLLSÊOFOMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t "MMHFNFJOF7PSBVTTFU[VOHFO
t 3FDIUTWPSTDISJGUFO
t #BVBSUFOWPO,SÊOFO
t .FDIBOJLVOE-BTUFOUSBOTQPSU
t #BVUFJMFFJOFT,SBOFTVOEEJFEB[VHFIÚSJHF&MFLUSPUFDIOJL
t 8BSUVOH
t 7FSTUÊOEJHVOHT[FJDIFOo,SBOGàISFSTJHOBMF
t 7FSIBMUFOCFJ6OGÊMMFO
t 1SBLUJTDIFÃCVOHFO
ZIELGRUPPE:
1FSTPOFOEJFNJUEFN'àISFOWPOþVSHFTUFVFSUFO,SÊOFOCFBVGUSBHUTJOE
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Kranführerausweis
TERMINE: &JTFOTUBEU
o
%0'3
o6IS
(àTTJOH
o
.0%*
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
'3
o6IS
4"
o6IS
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
/FVTJFEM
o
.0%*
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
189
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
LAUF-, BOCK- UND PORTALKRANFÜHRER/IN ÜBER 300 kN
Säulendreh- und Wandschwenkkran
ZIEL:
7FSNJUUMVOHWPO'BDILFOOUOJTTFOGàSEBT'àISFOWPO-BVG#PDLVOE1PSUBMLSÊOFO4ÊVMFOESFIVOE8BOETDIXFOLLSÊOFOMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t "MMHFNFJOF7PSBVTTFU[VOHFO
t 3FDIUTWPSTDISJGUFO
t #BVBSUFOWPO,SÊOFO
t .FDIBOJLVOE-BTUFOUSBOTQPSU
t #BVUFJMFFJOFTLBCJOFOHFTUFVFSUFO,SBOFTVOEEJFEB[VHFIÚSJHF&MFLUSPUFDIOJL
t 8BSUVOH
t 7FSTUÊOEJHVOHT[FJDIFOo,SBOGàISFSTJHOBMF
t 7FSIBMUFOCFJ6OGÊMMFO
t 1SBLUJTDIFÃCVOHFO
ZIELGRUPPE: t 1FSTPOFOEJFNJUEFN'àISFOWPOLBCJOFOHFTUFVFSUFO,SÊOFOCFBVGUSBHUTJOE
t 1FSTPOFONJU*OUFSFTTFBN'àISFOWPOLBCJOFOHFTUFVFSUFO,SÊOFO
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Kranführerausweis
TERMINE:
(àTTJOH
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'3o40
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+FOOFSTEPSG
o
'3o40
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.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
FAHRZEUG- UND LADEKRANFÜHRER/IN BIS 300 kNm LASTMOMENT
ZIEL:
Theoretische und praktische Ausbildung zum/r Kranführer/in für Fahrzeugkräne und LadeLSÊOFCJTL/NMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t (SVOECFHSJGGFEFS.FDIBOJLVOEEFS&MFLUSPUFDIOJL
t "VGCBVVOE"SCFJUTXFJTFWPO,SÊOFO
t .FDIBOJTDIFVOEFMFLUSJTDIF"VTSàTUVOHWPO,SÊOFO5SBHNJUUFM
t 4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFOWPO,SÊOFO
t 1SBLUJTDIF#FEJFOVOHWPO,SÊOFO
ZIELGRUPPE:
Personen, die in ihrem Beruf die Ausbildung für das Führen von Fahrzeugkränen benötigen.
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
190
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
ABSCHLUSS:
Kranführerausweis
TERMINE: (àTTJOH
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'3
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4"40
o6IS
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
/FVTJFEM
o
'3
o6IS
4"40
o6IS
FAHRZEUG- UND LADEKRANFÜHRER/IN ÜBER 300 kNm LASTMOMENT
ZIEL:
SXFSCEFT-BEFLSBOVOE'BIS[FVHLSBOGàISFSTDIFJOFTVOE7FSNJUUMVOHWPO'BDILFOOU&
OJTTFOGàSEBT'àISFOWPO'BIS[FVHLSÊOFOàCFSL/NMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t .FDIBOJTDIFSVOEFMFLUSPOJTDIFS"VGCBVEFT,SBOFT
t #BVBSUFOVOE#FTUBOEUFJMF
t 4FJMLVOEF
t 4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t 4UFVFSVOH,SBGUàCFSUSBHVOH
t #FUSJFCTVOE8BSUVOHTWPSTDISJGUFO
t 6OGBMMWFSIàUVOH
t "SCFJUTJOTQFLUJPOTWPSTDISJGUFO
t 7PSHFTDISJFCFOF7FSTUÊOEJHVOHTNJUUFM
t "OIÊOHFOVOE"VGOFINFOWPO-BTUFO
t QSBLUJTDIF#FEJFOVOH
ZIELGRUPPE:
Personen, die in ihrem Beruf die Ausbildung für das Führen von Fahrzeugkränen benötigen.
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Kranführerausweis
TERMINE: (àTTJOH
o
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
.0o'3
o6IS
TURMDREHKRAN- UND AUSLEGERKRANFÜHRER/IN
ZIEL:
&SXFSC EFT 5VSNESFILSBOGàISFSTDIFJOFT VOE 7FSNJUUMVOH WPO 'BDILFOOUOJTTFO GàS EBT
'àISFOWPO5VSNESFILSÊOFOMUfEFS7FSPSEOVOH#(#-**
INHALT:
t .FDIBOJTDIFSVOEFMFLUSJTDIFS"VGCBVEFS,SÊOF
t #BVBSUFOVOE#FTUBOEUFJMF
t 4FJMLVOEF
t 4JDIFSIFJUTFJOSJDIUVOHFO
t 4UFVFSVOHFO,SBGUàCFSUSBHVOH
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
191
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
t #FUSJFCTVOE8BSUVOHTWPSTDISJGUFO
t 6OGBMMWFSIàUVOH
t WPSHFTDISJFCFOF7FSTUÊOEJHVOHTNJUUFM
t QSBLUJTDIF#FEJFOVOH
ZIELGRUPPE:
Personen, die in ihrem Beruf die Ausbildung für das Führen von Turmdreh- und
Auslegerkränen benötigen.
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t 1BTTGPUP
DAUER:
35 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Kranführerausweis
TERMINE:
(àTTJOH
o
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
0CFSQVMMFOEPSG
o
.0o'3
o6IS
.0o'3
o6IS
BAGGER – ERDBAUMASCHINENFAHRER/IN
ZIEL:
Positive Ablegung der Baggerfahrer/innenprüfung.
INHALT:
t "OUSJFCTBSUFO)ZESBVMJL5ZQFO
t 6NCBVWPO"VTSàTUVOHFO
t .PUPSFOLVOEF8BSUVOHVOE.BTDIJOFOQþFHF
t ÃCFSCMJDLàCFSEJFHFCSÊVDIMJDITUFO#BHHFSUZQFO
t 4FJMFVOE,FUUFO
t 6OGBMMWFSIàUVOH7FSLFISTCFTUJNNVOHFO
t QSBLUJTDIFT"SCFJUFONJUWFSTDIJFEFOFO#BHHFSUZQFO
t "CTDIMVTTQSàGVOH
ZIELGRUPPE:
Personen, die mit Erdbaumaschinen arbeiten werden und die Baggerprüfung ablegen möchten.
VORAUSSETZUNG:t WPMMFOEFUFT-FCFOTKBIS
t BVTSFJDIFOEF%FVUTDILFOOUOJTTF
t .JOE'àISFSTDIFJOEFS(SVQQF'
t 1BTTGPUP
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
Baggerfahrerausweis
TERMINE: (àTTJOH
o
.0o'3
o6IS
+FOOFSTEPSG
o
.0o'3
o6IS
192
www.bfi-burgenland.at
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
BASISSEMINAR FÜR SICHERHEITSVERTRAUENSPERSONEN (SVP)
ZIEL:
Erwerb der nötigen Kenntnisse, um als Sicherheitsvertrauensperson nominiert zu werden.
INHALT:
t "VGHBCFOEFS4JDIFSIFJUTWFSUSBVFOTQFSTPOFO
t 7FSIàUVOHWPO"SCFJUTVOGÊMMFO
t *ISF3FDIUTQPTJUJPOJN"SCFJUOFINFSJOOFOTDIVU[
t #FSVGTLSBOLIFJUFO
t %BT"SCFJUOFINFSJOOFO4DIVU[SFDIU3FDIUFVOE1þJDIUFOEFS4JDIFSIFJUTWFSUSBVFOT
personen, Gefahrenermittlung, Gefahrenbeurteilung, Präventivdienste
t 8JDIUJHF7FSPSEOVOHFO[VN"SCFJUOFINFSJOOFO4DIVU[HFTFU[
t 'BMMCFJTQJFMFBVTEFS1SBYJT
t .FOTDIFOHFSFDIUF(FTUBMUVOHEFS"SCFJU
t EJF"SCFJUTJOTQFLUJPO
t QFSTÚOMJDIF4DIVU[BVTSàTUVOH
t QTZDIPMPHJTDIF(SVOEMBHFO
ZIELGRUPPE:
1FSTPOFOEJFJN4JOOFEFTf"TDI(BMT4JDIFSIFJUTWFSUSBVFOTQFSTPOFOUÊUJHXFSEFO
DAUER: 6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFO
TERMINE: &JTFOTUBEU
o
.0o.*
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(àTTJOH
o
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.BUUFSTCVSH
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.0o.*
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/FVTJFEM
o
.0o.*
o6IS
AUFFRISCHUNGSSEMINAR FÜR SICHERHEITSVERTRAUENSPERSONEN
ZIEL:
"VGCBVFOEBVGEJF(SVOEBVTCJMEVOHTPMMJOEJFTFN4FNJOBSEJF1SBYJTVOEEJF5ÊUJHLFJU
EVSDIMFVDIUFUVOEEJF7FSCFTTFSVOHTQPUFO[JBMFJN#FSFJDIEFS4JDIFSIFJUVOE(FTVOEIFJU
sichtbar gemacht werden.
INHALT:
t "LUVFMMF­OEFSVOHFOJN"4DI(
t "SCFJUTTUÊUUFO7FSPSEOVOH
t "SCFJUTNJUUFM7FSPSEOVOH
t (SFO[XFSUF7FSPSEOVOH
t "LUVFMMF5IFNFO[##VSOPVU.PCCJOHy
t &SGBISVOHTBVTUBVTDI
t "CLMÊSVOHBOTUFIFOEFS'SBHFONJU'BDISFGFSFOUJOOFO
ZIELGRUPPE:
Sicherheitsvertrauenspersonen und Sicherheitsfachkräfte, deren Grundausbildung bereits
einige Jahre zurück liegt bzw. die sich mit den aktuellsten rechtlichen Bestimmungen vertraut machen möchten.
VORAUSSETZUNG: Basisseminar für Sicherheitsvertrauenspersonen
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO
KOSTEN:
&63o
TERMINE:
&JTFOTUBEU
.*
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(àTTJOH
.*
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/FVTJFEM
.*
o6IS
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
193
TRANSPORT &
TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN
AUSBILDUNG FÜR SICHERHEITSFACHKRÄFTE (SFK)
ZIEL:
4JFFSIBMUFONJUEFN;FVHOJTEJF#FSFDIUJHVOHBMT4JDIFSIFJUTGBDILSBGUOPNJOJFSU[VXFSEFOPEFS
diesen Beruf selbständig auszuüben. Diese Ausbildung hat den Status einer Berufsausbildung.
INHALT:
t &JOGàISVOHVOE(SVOEMBHFO
t 3FDIUTHSVOEMBHFO/PSNFO
t (SVOETÊU[FEFS0SHBOJTBUJPOVOE.FUIPEFOEFTCFUSJFCMJDIFO"SCFJUOFINFSJOOFOTDIVU[FT
t 4JDIFSIFJUWPO"SCFJUTTZTUFNFONJU"OXFOEVOHTGÊMMFO
t &SHPOPNJFo(SVOEMBHFOVOE"OXFOEVOH
t 4DIBETUPGGFo(SVOEMBHFOVOE"OXFOEVOH
t &SNJUUMVOHVOE#FVSUFJMVOHWPO(FGBISFO'FTUMFHVOHWPO.B•OBINFO
t ,PTUFO/VU[FO"OBMZTF
t 1TZDIPMPHJTDIFVOECFUSJFCTTP[JPMPHJTDIF(SVOEMBHFOEFT"SCFJUOFINFSJOOFOTDIVU[FT
t 4DIOJUUTUFMMFONJUWFSXBOEUFO4BDIHFCJFUFOoJOTCFTPOEFSFEFN7FSLFISTXFTFO
ZIELGRUPPE:
1FSTPOFOEJFEFO#FSVGBMT4JDIFSIFJUTGBDILSBGUHFNf"4DI(BVTàCFOXPMMFO
VORAUSSETZUNG:5FDIOJTDIFS)PDITDIVMBCTDIMVTT)5#-PEFS8FSLNFJTUFSTDIVMFVOEKÊISJHFCFUSJFCMJDIF5ÊUJHLFJU
1FSTPOFONJUFJOFSWJFSKÊISJHFOCFUSJFCMJDIFO5ÊUJHLFJUOBDI"CMFHVOHFJOFS"VGOBINFQSàGVOH
DAUER:
6OUFSSJDIUTFJOIFJUFO8PDIFOCMÚDLFO[VKF4UVOEFOTUBUU
KOSTEN:
&63oJOLM4LSJQUFOVOE1SàGVOH
ABSCHLUSS:
4$$4(6;FSUJýLBU
TERMINE: (àTTJOH
OBDI7FSFJOCBSVOH
.BUUFSTCVSH
OBDI7FSFJOCBSVOH
IHRE NOTIZEN
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www.bfi-burgenland.at
KURSE FÜR
PENSIONIST/INNEN
„BEST AGE“ 55 plus – und fit!
Das Berufsförderungsinstitut Burgenland bietet exklusiv für Personen über 55 Jahre und Pensionisten/innen speziell
ausgewählte Seminare an.
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195
KURSE
FÜR PENSIONIST/INNEN
EDV GRUNDLAGEN
ZIEL:
Ältere Menschen sollen für den PC und für das Internet begeistert werden und lernen, den
Computer für ihren Alltag zu nutzen.
Dieser Kurs zeigt, wie schnell man erste Schritte am Computer erlernen kann, wie hilfreich
der Computer im täglichen Leben ist und welche weiteren Möglichkeiten die Arbeit mit dem
Computer bietet.
INHALT:
Die Teilnehmer/innen erarbeiten sich einen Zugang zur richtigen Nutzung des Computers.
t 4DISFJCFOWPO#SJFGFO
t 'àISFOFJOFS)BVTIBMUTLBTTB
t 7FSXBMUFOWPO%PLVNFOUFO4BNNMVOHFO
t 4VDIFOWPO*OGPSNBUJPOFOJN*OUFSOFU
t &SMFEJHFOWPO#FIÚSEFOXFHFOàCFSEBT*OUFSOFU
t ,PNNVOJLBUJPONJUUFMT&.BJM
ZIELGRUPPE:
1FOTJPOJTUJOOFOEJFEFO6NHBOHNJUEFN$PNQVUFSFSMFSOFOXPMMFOLFJOF7PSLFOOUOJTTF
erforderlich!
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMIN:
&JTFOTUBEU
o
%*%0
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(àTTJOH
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+FOOFSTEPSG
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.BUUFSTCVSH
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/FVTJFEM
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.0.*
o6IS
0CFSQVMMFOEPSG
o
.0.*
o6IS
0CFSXBSU
o
.0.*
o6IS
EDV AUFBAU
ZIEL:
Der Kurs richtet sich an Senioren, die ihr Wissen aus dem Grundkurs erweitern möchten.
INHALT:
t .JDSPTPGU8PSE
t .JDSPTPGU&YDFM
t .JDSPTPGU1PXFS1PJOU
t *OUFSOFUVOE0VUMPPL
VORAUSSETZUNG:#FTVDIEFT,VSTFT&%7(SVOEMBHFO
196
www.bfi-burgenland.at
KURSE
FÜR PENSIONIST/INNEN
ZIELGRUPPE:
Pensionist/innen, die ihre Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer verbessern und
aufbauen wollen.
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMIN:
&JTFOTUBEU
o
%*%0
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(àTTJOH
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+FOOFSTEPSG
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.0
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.BUUFSTCVSH
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/FVTJFEM
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0CFSQVMMFOEPSG
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.0.*
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0CFSXBSU
o
.0.*
o6IS
FITNESSPROGRAMM FÜR´S GEHIRN
ZIEL:
t .JU4QB•EBT(FEÊDIUOJTýUIBMUFO
t 8JTTFOXJFEBT(FIJSOGVOLUJPOJFSU
t 4UFJHFSVOHEFS)JSOUÊUJHLFJU
t 7FSCFTTFSUF.FSLGÊIJHLFJU
t 7FSCFTTFSUFT4FMCTUXFSUHFGàIM
INHALT:
t 5IFPSFUJTDIF&JOGàISVOHVOE,PO[FQUWPSTUFMMVOH
t 8JFBSCFJUFUVOTFS(FIJSO&SGBISVOHFOCFXVTTUBCTQFJDIFSO
t ,ÚSQFSMJDIF8BISOFINVOH#BMBODF8PIMCFýOEFO
t 1SBLUJTDIF,POEJUJPOJFSVOHTàCVOHFO
t (FEÊDIUOJTBLUJWJFSFO
t ;VTBNNFOTQJFM,ÚSQFS.VTLFMOVOE(FEÊDIUOJT
t .FOUBMF1SBYJTàCVOHFOTJU[FOE
t &SHÊO[VOH[VNBMMHFNFJOFO8PIMGàIMFSMFCOJT
ZIELGRUPPE:
'àSBMMFEJFJIS(FEÊDIUOJTBVG5SBCIBMUFOXPMMFO
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMIN:
&JTFOTUBEU
o
%*%0
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(àTTJOH
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.BUUFSTCVSH
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/FVTJFEM
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0CFSQVMMFOEPSG
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0CFSXBSU
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%*%0
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
197
KURSE
FÜR PENSIONIST/INNEN
URLAUBSENGLISCH FÜR DIE PENSION
%JFTFS,VSTCJFUFU1FOTJPOJTUJOOFOVOE1FOTJPOJTUFONJU7PSLFOOUOJTTFOEJF.ÚHMJDILFJU[VS
"VGGSJTDIVOHVOE&SXFJUFSVOHEFT8PSUTDIBU[FTEFSJN6SMBVCCFOÚUJHUXJSE
5ZQJTDIF4JUVBUJPOFOEJFTJDIXÊISFOE3FJTFVOE"VGFOUIBMUFSHFCFOXFSEFOJN,VSTBC
HFIBOEFMU+FEFS"CFOEEFDLUFJO5IFNFOHFCJFUBCEBT,PNNVOJLBUJPOVOE;VSFDIUýOEFO
im Urlaub verbessern soll.
INHALT:
t &JODIFDLFOBN'MVHIBGFOVOEJN)PUFM
t &TTFOHFIFO
t 8FHFFSGSBHFO
t &JOLBVGFO
ZIEL:
Individuelle Wünsche können mit dem Trainer/der Trainerin abgesprochen werden.
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMIN:
&JTFOTUBEU
o
.0.*
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(àTTJOH
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.0
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.BUUFSTCVSH
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0CFSXBSU
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DIE WELT DES INTERNETS VERSTEHEN
ZIEL:
Das Ziel des Kurses ist die Welt des Internets zu verstehen und für sich selbst, persönlich
nutzbar machen.
INHALT:
t )JMGSFJDIF*OUFSOFUEJFOTUFVOE8FCTFJUFOLFOOFOVOEQSBLUJTDIFJOTFU[FOMFSOFO
[#(PPHMF8FUUFSEJFOTUF/BDISJDIUFO0OMJOFTIPQQJOH'MVHVOE3FJTFCVDIVOHFO
&#BOLJOH'JOBO[POMJOFy
t &GGFLUJWFS&.BJMWFSLFISNJU#FLBOOUFO7FSXBOEUFOPEFS'SFVOEFO'PUPTNJUTFOEFO
"OUXPSUFOVOE8FJUFSMFJUFOWPO&.BJMT
Individuelle Wünsche können mit dem Trainer/der Trainerin abgesprochen werden.
VORAUSSETZUNG:&%7(SVOELFOOUOJTTFPEFS#FTVDIEFT,VSTFTv&%7(SVOEMBHFOi
DAUER:
12 Unterrichtseinheiten
KOSTEN:
&63o
TERMIN:
&JTFOTUBEU
o
.0.*
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(àTTJOH
o
.0.*
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+FOOFSTEPSG
o
.0
o6IS
.BUUFSTCVSH
o
.0.*
o6IS
/FVTJFEM
o
.0.*
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0CFSXBSU
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.0.*
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198
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Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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A
ABT Ausbilder/innentraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Adobe Illustrator® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Adobe InDesign® Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Adobe InDesign® Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Adobe Photoshop® Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Adobe Photoshop® Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"LUJWFS7FSLBVGJN&JO[FMIBOEFM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"OXFOEVOHFOEFS7PSTDISJGUFOVOEXJSUTDIBGUMJDIFT6NGFME-,8
o.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Arbeitnehmer/innenschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"SPNBQþFHFo&JOGàISVOHTTFNJOBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Auffrischungsseminar für Sicherheitsvertrauenspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VTCJMEVOHGàS4JDIFSIFJUTGBDILSÊGUF4',
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Ausbildung zum/r Pflegehelfer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VTCJMEVOH[VN[VS[FSUJý[JFSUFO'BDIUSBJOFSJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VUP$"%%o.PEVM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VUP$"%%o.PEVM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VUP$"%%o.PEVM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VUP$"%%o.PEVM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
"VUP$"%%o.PEVM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#BHHFSo&SECBVNBTDIJOFOGBISFSJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#BTBMF4UJNVMBUJPOJOEFS1þFHFo"VGCBVTFNJOBS* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#BTBMF4UJNVMBUJPOJOEFS1þFHFo"VGCBVTFNJOBS**o"UFN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#BTBMF4UJNVMBUJPOJOEFS1þFHFo(SVOETFNJOBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#BTJTTFNJOBSGàS4JDIFSIFJUTWFSUSBVFOTQFSTPOFO471
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Beratungskompetenz in der Trainingsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#FSVGTLSBGUGBISFSJOo(àUFSCFGÚSEFSVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#FSVGTLSBGUGBISFSJOo1FSTPOFOCFGÚSEFSVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Berufsreifeprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Beschwerdemanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#FUSJFCTXJSUTDIBGUTMFISF-FJDIUVOEWFSTUÊOEMJDI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Buchhaltung Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Buchhaltung Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#VDIIBMUVOHNJU&%7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
#VTJOFTTLPSSFTQPOEFO[#SJOHFO4JFGSJTDIFO8JOEJO*ISFO4DISJGUWFSLFIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
B
C
Change your Life . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 115
$PBDIJOHBMTOFVF'àISVOHTBVGHBCF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 51
Computer Grundlagen mit Microsoft Windows® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 202
www.bfi-burgenland.at
STICHWORTVERZEICHNIS
D
%6"-4DIXFJ•FOo
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%BT.FUBMM"VTCJMEVOHT;FOUSVN.";
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Datenbanken mit Microsoft Access® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Der Wandel der Diätik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%FVUTDI"VGCBVTFNJOBS.PEVM#
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%FVUTDI"VGCBVTFNJOBS.PEVM#
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Deutsch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Deutsch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%FVUTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%FVUTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Die Welt des Internets verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Die gelungene Kommunikation mit dem Gast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%JHJUBMF#JMECFUSBDIUVOHVOECFBSCFJUVOHNJU9O7JFX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Digitaler Tachograf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
%àOOCMFDITDIXFJ•FO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
122
&#$-&VSPQFBO#VTJOFTT$PNQFUFODF-JDFODFo&VSPQÊJTDIFS8JSUTDIBGUTGàISFSTDIFJO . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&#$-1SàGVOHTXPSLTIPQo4UVGF" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&#$-1SàGVOHTXPSLTIPQo4UVGF# . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&$%-"EWBODFE&YQFSUo&VSPQÊJTDIFS$PNQVUFS'àISFSTDIFJO"EWBODFE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&$%-$"% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&$%-$PSFo&VSPQÊJTDIFS$PNQVUFS'àISFSTDIFJO/&6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&%7"VGCBV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&%7(SVOEMBHFO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&%7HFTUàU[UF-BHFSWFSXBMUVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&9$&-MFOUFCFUSJFCTXJSUTDIBGUMJDIF"OBMZTFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&Gý[JFOUF#àSPPSHBOJTBUJPO#VTJOFTTBVGHBCFOFSGPMHSFJDICFXÊMUJHFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&JHOVOHTQSàGVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&JOGàISVOHJOEJF-BHFSMPHJTUJL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&MFLUSP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&MFLUSPUFDIOJL(SVOEMBHFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&MFLUSPUIFSBQJF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
&.05ZQFo'JOHFS4DISFJCFOJOLVS[FS;FJU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OFSHJFBVTXFJTFSTUFMMVOHGàS8PIOHFCÊVEFVOE8PIOVOHFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI"VGCBVTFNJOBS.PEVM#
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI"VGCBVTFNJOBS.PEVM#
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDI,POWFSTBUJPO5BMLUPNF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&OHMJTDIGàSEFO5PVSJTNVT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&VSPQFBO-BOHVBHF-JDFODF&--
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
&Y[FMMFOUF,PNNVOJLBUJPOGàS'àISVOHTLSÊGUFo5SJOFSHZ®/-1-FISHBOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
112
E
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
203
STICHWORTVERZEICHNIS
F
'BDICFSFJDITBSCFJU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'BIS[FVHVOE-BEFLSBOGàISFSJOCJTL/N-BTUNPNFOU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'BIS[FVHVOE-BEFLSBOGàISFSJOàCFSL/N-BTUNPNFOU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'BIS[FVHUFDIOJLSJDIUJHBOXFOEFOo.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'JUOFTTGàSEJF4FFMF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'JUOFTTQSPHSBNNGàS}T(FIJSO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'SBO[ÚTJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
'SBO[ÚTJTDI*OUFOTJW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
(BTTDINFM[TDIXFJ•FO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
(FCÊSEFOTQSBDIF½(4
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
(FGBISHVUBVTCJMEVOHo"%3"VTXFJTWFSMÊOHFSVOH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
(FGBISHVUBVTCJMEVOHo"%34DIFJOGàSBMMF,MBTTFO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
(FOEFS.BJOTUSFBNJOHJOEFS&SXBDITFOFOCJMEVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Gerontologische Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Grundlagen der Gebäudetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Grundlagen der Pädagogik und Andragogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Grundlagen des Bildungsmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
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)FCFVOE-BHFSVOHTUFDIOJLFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
)FJMNBTTFVSJOo"VGTDIVMVOHTNPEVMGàSNFEJ[JOJTDIF.BTTFVSJOOFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
)FJNIFMGFSJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
)VNBO3FTPVSDFT.BOBHFNFOU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
)VNBOGBLUPSFO(àUFSUSBOTQPSU
o.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
)ZESPVOE#BMOFPUIFSBQJF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
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G
H
I
IT Security . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF *OEVTUSJFGàISFSTDIFJO*8%-o*OEVTUSJBM8PSLFST%SJWJOH-JDFODF¥ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF *OUFOTJWMFISHBOH[VN&#$-o4UVGF" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF *OUFOTJWMFISHBOH[VN&#$-o4UVGF# . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Internet Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Italienisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Italienisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF J
+FEFS[FJU$PNQVUFSýU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
204
www.bfi-burgenland.at
STICHWORTVERZEICHNIS
K
,BSSJFSF$PBDIJOHo-FCFOTQMBOVOHVOE,BSSJFSF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kinaestethics Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kindergartenhelfer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
,JOFTJPMPHJTDIFT5BQJOHo#BTJTTFNJOBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kommunikation und Körpersprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Konflikte managen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kroatisch 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kroatisch 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
,VOTUTUPGGTDIXFJ•FOOBDI3JDIUMJOJF(8EFS½7(8VOEEFS/03.&/ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Kurse für Arbeitssuchende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
52
-BCPSBTTJTUFO[o."#"VGCBVNPEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Ladegutsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-BEVOHTTJDIFSVOHBVG4USB•FOGBIS[FVHFOo.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-BVG#PDLVOE1PSUBMLSBOGàISFSJOCJTL/ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-BVG#PDLVOE1PSUBMLSBOGàISFSJOàCFSL/ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-FISBCTDIMVTTQSàGVOH-"1
7PSCFSFJUVOHTLVST[VS-"1GàS*OTUBMMBUJPOTVOE(FCÊVEFUFDIOJLFSJO . . .4FJUF
Lehre mit Matura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Lehrgänge & Trainings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-JDIUCPHFOIBOETDIXFJ•FO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Lösungskompetenz für schwierige Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Löten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
-ÚUFOWPO3PISFOVOE#MFDIFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
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."#o#BTJTNPEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Macht und Gewalt in der Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.BSLFUJOH1VCMJD3FMBUJPOT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Maschinensicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.FDIBUSPOJLoCFSVGTCFHMFJUFOEF8FSLNFJTUFSBVTCJMEVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Medizinische AssistenzBerufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Medizinische/r Masseur/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Meetings und Tagungen professionell gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Mein Smartphone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.FUBMMBLUJWHBT4DIXFJ•FO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.FUBMMBLUJWHBT4DIXFJ•FOo'àMMESBIUTDIXFJ•FO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.FUBMMJOFSUHBT4DIXFJ•FO
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Microsoft Access® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.JDSPTPGU&YDFM® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.JDSPTPGU0VUMPPL®&JOGàISVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Microsoft PowerPoint® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Microsoft Word® Advanced . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.PEFSJFSFOo7JTVBMJTJFSFOo1SÊTFOUJFSFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.PEFSO%SJWJOHo.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
.PUJWBUJPO&SGPMH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Mundhygiene bei pflegebedürftigen Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
L
M
Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
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STICHWORTVERZEICHNIS
N
/FJOTBHFOXFSTJDIOJDIUBCHSFO[UJTUHSFO[FOMPT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 151
/VU[VOH#*0.BTTFo#JPFOFSHJF,MFJOBOMBHFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF O
0$(5ZQJOH$FSUJýDBUF. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0OMJOF(SVOEMBHFONJU.JDSPTPGU0VUMPPL® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0OMJOF(ÊTUFHFXJOOFO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0OMJOF;VTBNNFOBSCFJU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0QFSBUJPOTBTTJTUFO[o."#"VGCBVNPEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0QUJNBMF1BUJFOUJOOFOLPNNVOJLBUJPO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 0SEJOBUJPOTBTTJTUFO[o."#"VGCBVNPEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF P
1BMMJBUJW)PTQJ[CFHMFJUVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1"TT"VTCJMEVOHo"VTCJMEVOH[VN[VS1SPQIZMBYFBTTJTUFOUJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1FSGFLUFT"VGUSFUFO%FSFSTUF&JOESVDL[ÊIMU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1FSTPOBMWFSSFDIOVOH"LUVFMMF­OEFSVOHFOVOE/FVFSVOHFO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Personalverrechnung Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Personalverrechnung am PC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Photovoltaik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1PXFS3FBEJOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Praxisorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SPGFTTJPOBM&OHMJTI4QSBDIýUJN#FSVGTBMMUBH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SPGFTTJPOFMMF,PNNVOJLBUJPO'JOEFO4JFEFOSJDIUJHFO%SBIU[V*ISFN(FTQSÊDITQBSUOFS . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SPKFLUNBOBHFNFOUo.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SPKFLUNBOBHFNFOUo.PEVM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Präsentation mit Microsoft PowerPoint® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SàGVOH[VN&#$-o4UVGF" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
1SàGVOH[VN&#$-o4UVGF#o(FTBNUQSàGVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Psychohygiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
52
2VBMJ)BVTv"MM*ODMVTJWFio4DIVMVOHFOGàSEBTHFTBNUF6OUFSOFINFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Qualitätsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Q
206
www.bfi-burgenland.at
STICHWORTVERZEICHNIS
R
3BVDIGSFJNJU)ZQOPTF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
3FGSFTI:PVS&OHMJTI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
3FLMBNBUJPOBMT$IBODF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
3VTTJTDI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
3VTTJTDI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
3àDLFO*OUFOTJW.BTTBHFOBDI+4BMDIFOFHHFS ® I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
SAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1#VTJOFTT0OFo-PHJTUJLVOE1SPEVLUJPO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1#VTJOFTT0OFo3FDIOVOHTXFTFOVOE1FSTPOBMWFSXBMUVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o&JOLBVG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o'JOBO[CVDIIBMUVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o(FNFJOLPTUFO$POUSPMMJOH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o(SVOEMBHFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o1FSTPOBMWFSXBMUVOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4"1&31o7FSUSJFC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4BMFT#FTU1SBDUJDF$PTUVNFS$BSFBMT7FSLBVGTQSBYJT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Schweisstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Seniorenanimateur/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Slowakisch Intensiv 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Slowakisch Intensiv 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Social Web und Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Soft Skills. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
Solarthermie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Spanisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Spanisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4QSBDIBOHFCPU,MFJOHSVQQFOLVSTF4QSBDIDPBDIJOH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Staplerfahrer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
4USFTTVOE#VSOPVU1SPIZMBYF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Stressmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
125
51
S
T
5BCFMMFOLBMLVMBUJPONJU.JDSPTPGU&YDFM® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Teamarbeit und Konfliktmanagement in Arztpraxen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 5FBNFOUXJDLMVOHoNJUFJOBOEFSBSCFJUFOWPOFJOBOEFSQSPýUJFSFO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite 55
5FDIOJDBM&OHMJTI&SGPMHSFJDIJN+PC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Textverarbeitung mit Microsoft Word®. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 5IFSBQFVUJD5PVDI5IFSBQFVUJTDIF#FSàISVOHo#BTJTTFNJOBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 5VSNESFILSBOVOE"VTMFHFSLSBOGàISFSJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Kostenlose Service-Hotline 0800 / 244 155
207
STICHWORTVERZEICHNIS
U
ÃCFSQSàGVOHWPO)FJ[VOHTBOMBHFONJU"CHBTUFTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
6NTUJFHBVG8JOEPXTVOE0GýDF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Ungarisch Intensiv 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Ungarisch Intensiv 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Ungarisch im Tourismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Unternehmensführung zeitgerecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Urlaubsenglisch für die Pension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
V
7BMJEJFSFOEF.FUIPEFO%FNFO[ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 7PSTQSVOHEVSDIOBDIIBMUJHF(BTUGSFVOETDIBGU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF W
Weiterbildung Güterverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Weiterbildung Personenverkehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Weiterbildung für Berufskraftfahrer/innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
8FJUFSGàISFOEF4FNJOBSF[VN[VS[FSUJý[JFSUFO'BDIUSBJOFSJO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Wer bin ich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Werkmeisterausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Wohlfühlmassagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Seite
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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
Wärmepumpentechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF
115
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Zusatzmodul für Güterverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF Zusatzmodul für Personenverkehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4FJUF 208
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ALLGEMEINE
GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
KURSANMELDUNG: 8JSGSFVFOVOTBVG*ISFTDISJGUMJDIFUFMFGPOJTDIFPEFSQFSTÚOMJDIF"ONFMEVOHFJOFT#'*
,VSTFT*ISFS8BIMJOFJOFNVOTFSFS4FSWJDFCàSPTWPS0SUJOKFEFS#F[JSLTIBVQUTUBEU
"ONFMEVOHFOXFSEFOJOEFS3FJIFOGPMHFJISFT&JOUSFGGFOTCFSàDLTJDIUJHU
KURSBEITRÄGE:
Die angegebenen Kursbeiträge sind umsatzsteuerfrei. Die Kursgebühr ist vor Kursbeginn
[VFOUSJDIUFO7FSXFOEFO4JFEB[VEFO;BIMTDIFJOEFO4JFHFNFJOTBNNJUEFS&JOMBEVOH
erhalten. Der Zahlungsbeleg dient als Kursberechtigung und ist am 1. Kurstag mitzu
bringen. Bei Barinkasso ist der Kursbeitrag ausnahmslos zu Kursbeginn zu entrichten.
#FJFJOFNTQÊUFSFO&JOTUJFHCFTUFIULFJO"OTQSVDIBVG&SNʕJHVOHEFT5FJMOFINFS
innenbeitrages. Dasselbe gilt bei einem vorzeitigen Ausstieg.
STORNOGEBÜHR:
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lichen dadurch einen/einer anderen Interessenten/in die Kursteilnahme. Bei Stornierung
CJT5BHFWPS,VSTCFHJOOXJSE*IOFOEFS,VSTCFJUSBH[VSàDLFSTUBUUFU"CEFN5BHWPS
#FHJOOTJOEEFT,VSTCFJUSBHFT[VCF[BIMFO8FOOEJF"CTBHFOBDI,VSTCFHJOO
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&STBU[UFJMOFINFSTJOFOUGÊMMUEJF4UPSOPHFCàIS
ÄNDERUNGEN IM VERANSTALTUNGSPROGRAMM:
Aufgrund der langfristigen Planung sind organisatorisch bedingte Programmänderungen
möglich.
ABSAGE:
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WFSTDIJFCVOHFOLÚOOFOXJSLFJOFO&STBU[GàSFOUTUBOEFOF"VGXFOEVOHFOMFJTUFO#FJ
Absage von Seminaren, für die bereits Kursbeiträge einbezahlt wurden, werden diese zur
Gänze rückerstattet. Wir behalten uns vor Interessent/innen und Teilnehmer/innen über
weitere Angebote zu informieren.
UNTERRICHT:
6OUFSSJDIUTFJOIFJU.JOVUFO%JFKFXFJMTBOHFHFCFOFO,VSTJOIBMUFTUFMMFO3BINFO
angebote dar. Wir behalten uns eventuelle Änderungen vor.
KURSBESTÄTIGUNG:Nach Beendigung eines Kurses erhält jede/r Teilnehmer/in eine Kursbestätigung, wobei
FJOFSFHFMNʕJHF"OXFTFOIFJUWPOOPUXFOEJHJTU#FJ,VSTFONJU1SàGVOHTBCTDIMVTT
wird nach erfolgreich abgelegter Prüfung ein Zeugnis bzw. ein Ausweis ausgestellt.
ERMÄSSIGUNGEN: %
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EVOHTHVUTDIFJO½(#.JUHMJFETCPOVT'BNJMJFOQBTT&SNʕJHVOHFOVTX
'àSBMMFEJFTF
&SNʕJHVOHFOHJMUEBTTEJFTFOVSEBOOCFSàDLTJDIUJHUXFSEFOLÚOOFOXFOOEJFFOUTQSF
DIFOEFO/BDIXFJTF[VS*OBOTQSVDIOBINFEFS&SNʕJHVOHCFSFJUTWPS,VSTCFHJOOEI
WPSEFNFSTUFO,VSTUFSNJO
FSCSBDIUXVSEFOVOEEFSEJF,VSTUFJMOFINFSJOEJF,VSTHF
bühr privat bezahlt. Wird der Kurs also vom Arbeitgeber übernommen oder bezahlt, so
CFTUFIULFJO"OTQSVDIBVG&SNʕJHVOH&TLBOOJNNFSOVSFJOF&SNʕJHVOHJN3FHFMGBMM
EJFIÚDITUCFNFTTFOF&SNʕJHVOHJO"OTQSVDIHFOPNNFOXFSEFO
HAFTUNG:
àSQFSTÚOMJDIF(FHFOTUÊOEFEFS5FJMOFINFSJOOFOJOLMCFSFJUHFTUFMMUFO-FSOVOUFSMBHFO
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XJSETFJUFOTEFT#'*LFJOF)BGUVOHàCFSOPNNFO"VTEFS"OXFOEVOHEFSCFJN#'*FS
XPSCFOFO,FOOUOJTTFLÚOOFOLFJOFSMFJ)BGUVOHTBOTQSàDIFHFHFOàCFSEFN#'*HFMUFOE
HFNBDIUXFSEFO%BT#'*àCFSOJNNULFJOF(FXÊISCFJ%SVDLC[X4DISFJCGFIMFSOJO
seinen Publikationen und Internetseiten.
PREISE:
OEWFSCSBVDIFS1SFJTF %BT #'*#VSHFOMBOE JTU VOFDIU TUFVFSCFGSFJU VOE WFSSFDIOFU
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daher bei öffentlichen Seminaren Nettopreise. Bei Schulungen für Betriebe und Unter
OFINFOXFSEFO6NTBU[TUFVFSJO3FDIOVOHHFTUFMMU
Wir weisen höflich darauf hin, dass für ausgewählte Lehrgänge und Berufsausbildungen gesonderte Geschäfts
bedingungen gelten.
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