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2483Ebreichsdorf
Ebreichsdorf
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Februar 2015
BADEN, Trostg. 17
Kindergarten
Schmutziger Wahlkampf und spannender Wahlkrimi in Baden
Spannender Wahlkrimi
in der Kurstadt Baden
mehr auf
Seite 2
Volksschule
Schülerhort
Die führende private Bildungseinrichtung für die wichtigsten
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Am Wahlabend keine schwarz/grüne Mehrheit, doch dann kam die Wende:
Schwarz-Grüne Rathausmehrheit bleibt (doch) bestehen
STADT
vor
Partei.
Ich liebe
Baden
Unser
Programm
heißt
BADEN.
wir badener
Bürgerliste Jowi Trenner
+3
-2
Der ehemalige Bürgermeister von Baden, August Breininger, will wieder zurück ins Rathaus und macht somit die Wahl sehr spannend
BADEN: Wie sagte Qualtinger einst? „Kapfenberg gegen Simmering, dass nenne ich Brutalität!“ So ungefähr lässt sich am
besten verkürzen, wie Badens Gemeinderats- (GR) Wahlkampf verlief, seit August Breininger seine Kandidatur auf der Bürgerliste (BL) „wir badener“ ankündigte. Erstens gab es in der Kurstadt nur mehr ein Thema und zweitens gab es scheinbar
nur mehr zwei Kandidaten. Den amtierenden Bürgermeister Kurt Staska und seinen Herausforderer Breininger. Alle anderen
Spitzenkandidaten zerbröselte es regelrecht. Sie kamen mit ihren Themen nicht mehr durch. Aber auch manch eine Nachwuchshoffnung in den Parteien litt unter dem fast eindimensionalen Wahlkampf. Für sie war in der medialen Berichterstattung ebenso kein Platz mehr.
von Markus Freilinger
Noch etwas kam bei dieser GR-Wahl
hinzu: Noch nie war der Ausgang
eines Wahlganges so unklar. Würde
Altbürgermeister Breininger durchmarschieren? Oder würde er nicht
überzeugen können? Wird SchwarzGrün abgewählt oder gar gestärkt?
Und der Wahlkrimi ging nicht nur am
Abend, sondern noch den nächsten
Lächeln fürs Foto, dennoch etwas getrübte Stimmung bei den Grünen im "ReWiLo"
2
Tage weiter. Zuerst dauerte es einmal
auffallend lange bis ein vorläufiges
Endergebnis feststand. Während fast
alle anderen Nö Gemeinden gegen 18
Uhr ausgezählt waren, musste man in
Baden noch eine gute halbe Stunde bis
zum vorläufigen Endergebnis warten.
Die ÖVP hielt bei 15 Mandaten (-3),
„wir badener“, 10 Mandate (+3) überholt die SPÖ, 8 Mandate (-1). Grüne
Bei der Bürgerliste "wir badener" wurde nach der Wahl im Herzoghof ausgiebig gefeiert
www.monatsrevue.at
(5) und FPÖ (2) blieben gleich stark.
Die Neos (1) kandidierten das erste
Mal. Somit war die Schwarz-Grüne
Koalition mit nur mehr 20 Mandaten
von 40 GR-Mandaten Geschichte.
Schon in der Wahlnacht waren freilich Gerüchte im Umlauf, dass die
SPÖ ein Mandat nur mit hauchdünner Mehrheit errang, das sonst an die
ÖVP gefallen wäre. Zwei Tage später dann der Schock für die SPÖ. Im
amtlichen Endergebnis wanderte das
Mandat nämlich tatsächlich von Rot
zu Schwarz. Die Schwarz-Grüne Rathausmehrheit war mit einem Mandat
Überhang wieder gewährleistet. Wie
Baden
Wahlbeteiligung
53,94 %
STADT
vor
Partei.
kam es aber dazu? „Das vorläufige
Endergebnis wird aufgrund der Meldungen der Sprengelwahlbehörden
nach der Wahl bekannt gegeben“,
erklärt Helga Freidl vom Büro des Bürgermeisters gegenüber der MR fachkundig. Nach einer GR-Wahl werden
allerdings von der Gemeindewahlbehörde, die sich aus Vertretern aller
Parteien zusammensetzt, alle abgegebenen Stimmzettel noch einmal auf
ihre Richtigkeit überprüft. Bei einem
knappen Ergebnis können sich dadurch Verschiebungen ergeben.
Die SPÖ hat angekündigt das Wahlergebnis zu beeinspruchen.
Stimmen
(+/-)
Mandate 33
(+/-)
4.719
-704
16
-2
2.359
-531
7
-2
3.013
+662
10
+3
1.708
-90
5
+/-0
604
-99
2
+/-0
548
+548
1
+1
Ich liebe
Baden
Unser
Programm
heißt
BADEN.
wir badener
Bürgerliste Jowi Trenner
www.monatsrevue.at
www.monatsrevue.at
KOMMENTAR:
Der Wähler irrt nicht
Wahlen sind immer etwas Hochemotionales. Für die Wähler wie für die
Gewählten. Verlieren gehört genauso
dazu, wie gewinnen. So schwer das Ergebnis vorauszusehen war, so leicht ist
es aber auch zu interpretieren. Gehen
wir Partei für Partei durch.
Die ÖVP hat die Stadt in den vergangenen Jahren ausgezeichnet verwaltet. Bgm. Kurt Staska hat seine Arbeit
gut gemacht. Kein Wunder also, dass
die ÖVP die meisten Mandate errang.
Der Verlust von gerade noch nicht drei
Mandaten ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Der Wähler will, dass die ÖVP
mehr Profil zeigt, vorgibt, wohin die
Reise geht. Genau das gelang den Grünen. Ihre Wahlversprechen wurden umgesetzt. Die Grüne Wählergemeinschaft
bildet einen homogenen Block in Baden.
Hätte man sich im Wahlkampf noch
mehr auf sich konzentriert und nicht so
sehr damit beschäftigt wie andere Parteien ihren Wahlkampf finanzieren (mit
sparen zum Beispiel?), wäre sicher noch
mehr drin gewesen.
Die Konzentration auf ein Thema, war
die Stärke von „wir badener“. Nach
beinharter aber profunder Oppositionsarbeit im Gemeinderat und übermenschlichen Leistungen für die (leider)
viel zu vielen bedürftigen Menschen in
Baden in ihrem Sozialmarkt, gab es nur
ein Thema: Totale Emotionalisierung
und Stimmenmaximierung mit Altbürgermeister Breininger. Ergebnis: Einzige
Partei, die an Stimmen, Prozenten und
Markus Freilinger,
Chefredakteur Baden
m.freilinger@monatsrevue.at
Mandaten massiv dazu gewann und
den Vorzugstimmenkaiser stellt. „wir
badener“ wurde somit der „geheime“
Wahlsieger.
FPÖ und Neos verließen sich mehr auf
ihre Bundes- und Landespolitiker. Aktivität und Ergebnis ist bei beiden wohl
noch stark ausbaubar. Zu erwarten
wäre gewesen, dass die ganz Kleinen
durch das Duell Breininger gegen Staska komplett aufgerieben werden. Verblüffenderweise ist aber gerade das mit
minus zwei Mandaten der SPÖ passiert.
Nur Fremdverschulden? Nein, die SPÖ
wird ihre Themen- und Angebotspalette
massiv ausweiten und vor allem griffiger
gestalten müssen. Verglichen mit Nachbar Andreas Babler sind die Badener
Roten seit Jahren kaum existent. Das
Thema „die Jungen finden in Baden keine Wohnung“ ist schon ausgelutscht.
Bleibt noch der eigentliche Wahlsieger
dieser Wahl, die Nichtwähler. Hier nützt
kein mediales Lamentieren. Ändern
wird sich erst etwas, wenn die Nichtwählerpartei endlich anerkannt wird
und deren Abgeordnetensessel einfach
leer bleiben anstatt auf die anderen aufgeteilt zu werden. Dann erst werden die
etablierten Parteien den Gegner „Nichtwähler“ bekämpfen.
Denn: Der Wähler irrt nicht…
3
Altbürgermeister August Breininger ist Vorzugsstimmen-Kaiser
1.119 stimmten für Breininger
In Baden gibt es mit August Breininger einen eindeutigen Sieger.
Er errang 1.119 Vorzugsstimmen.
Danach folgen mit 752 Kurt Staska und mit 623 Markus Riedmayer.
Die engagierte ÖVP-Wirtschaftslady
Carmen Jeitler-Cincelli erreichte beeindruckende 256 Vorzugsstimmen
und überholte damit die sogar Listenersten Jowi Trenner (124) und
Helga Krismer (177). Krismer wurde
als Erstplatzierte vom Listenzweiten
Herbert Först (212) überholt.
Die MR suchte das Ergebnis der Vorzugsstimmen vergeblich auf der Baden-Homepage. Stadtamtsdirektor
Roland Enzersdorfer erklärt das im
Gespräch so: „Mündlich kann man
bei uns Ergebnisse nachfragen. Bei
manchen Kandidaten lief es vielleicht nicht so wie sie sich das vorstellten. Deshalb verzichten wir auf
eine Veröffentlichung.“
Mit 1.119 Vorzugsstimmen ist August Breininger die klare Nr. 1 und Vorzugsstimmenkaiser
Gekämpft wurde um GR-Mandate
vor allem auf den hinteren Rängen.
Bei der ÖVP schaffte Peter Ramberger mit 57 Stimmen knapp ein weiteres Mal den Einzug. Ernst Schebesta und BR Angela Stöckl lagen mit
56 Stimmen gleichauf. Der VP-Stadtparteivorstand entschied zugunsten
Schebestas. Staska erklärt in einer
Aussendung dazu: „Die Entscheidung ist dem Vorstand nicht leicht
gefallen, beide haben sich sehr engagiert. Bei einer Stimmengleichheit
musste er leider entscheiden. Angela Stöckl bleibt aber fix im Gemeinderatsklub.“ Zuvor sei noch eine Teilung der Funktionsperiode diskutiert
worden, womit beide rund 2,5 Jahre
im Gemeinderat mitarbeiten hätten
können. „Eine Teilung kam für beide jedoch nicht in Frage“, berichtet
Staska.
Merai Muntner (55) verpasst um
nur eine Stimme ihren GR-Sitz. Bitter ist es sicherlich auch für die sehr
engagierte Gemeinderätin Silvia Eitler, dass es auch für sie nicht mehr
reichte.
„wir badener“ geht bei der Verteilung der Mandate strikt nach den
Vorzugsstimmen vor.
Die anderen Parteien halten sich an
die eingereichten Listen.
Der Einstellung der Stadtgemeinde
Baden schließen wir uns an und beschlossen nur die Vorzugsstimmenkaiser zu veröffentlichen. Etliche
Kandidaten hatten nämlich tatsächlich nur ihre eigene Vorzugsstimme.
Ein Bonmot zum Abschluss: Ein Kandidat der Grünen hat sogar vergessen sich selbst zu wählen. Er kam
auf null Vorzugsstimmen.
BADEN: Das Politikerleben war auch schon einmal leichter. Früher ließ man sich für eine Wahl aufstellen. Die Partei reichte eine Liste von Namen ein. Die Mandate wurden
der Reihe nach vergeben. Fertig. Heute erwarten die meisten Parteien, dass jeder Kandidat um seine Vorzugsstimmen läuft. Diese bestimmen dann wer in den Gemeinderat
einzieht oder nicht. Manche Parteien wie „wir badener“
gehen total strikt vor, andere lassen sich Hintertüren offen. Nur woher nehmen, wenn nicht stehlen?
von Markus Freilinger
Die fünf besten Vorzugsstimmenergebnisse der Parteien
752 Kurt Staska
256 Mag. Carmen Jeitler-Cincelli
165 Leopold Habres
158 Johann Hornyik
134 Rudolf Gehrer
STADT
vor
Partei.
Ich liebe
Baden
Unser
Programm
heißt
BADEN.
wir badener
Bürgerliste Jowi Trenner
4
2
623 Mag. Markus Riedmayer
74 Heidi Steinmeyer
50 DI Dr. Marcus Meszaros-Bartak
35 Gerlinde Brendinger
31 Serafina Demaku
1.119 Prof. August Breininger
124 Jowi Trenner
99 Mag. Christine Witty
61 Rudolf Hofmann
50 Hannes Unger
Mag. Gottfried Forsthuber (109 Vorzugsstimmen), Bgm. Kurt Staska (752) und Mag. Carmen Jeitler-Cincelli (256) hofften am Wahlabend noch auf das 16. Mandat
212 Mag. Herbert Först
177 Dr. Helga Krismer-Huber
31 Tobias Perschon
27 MA Markus Hammer
19 Kinzer Andrea
34 Ing. Sonja Haberhauer
18 Dr. Thomas Schmid
16 Peter Doppler
7 Alexandra Leutgeb-Schüsselberger
4 Robert Haberhauer
38 Helmut Hofer-Gruber
13 Tobias Monte
8 Andreas Perwein
8 Stefan Pfeiffer
7 Petra Sieghardt-Schmidt
www.monatsrevue.at
ÖVP verhandelt mit Grünen und Neos Ein schmutziger Wahlkampf in Baden
Wer sich hinter diesen Plakaten versteckt ist unklar, die aufstellende Werbeagentur will den
Auftraggeber nicht nennen. Wurde hier die öffentliche Abgabe hinterzogen?
BADEN: Wie schmutzig es in der Politik zugehen kann, musste vor der Gemeinderatswahl vor allem die Bürgerliste "wir badener" und ihr Spitzenkandidat August Breininger erleben. Plakate wurden beschmiert, eine Homepage informierte über den "wahren" August Breininger und drei Plakat-Sujets sorgten
sogar für polizeiliche Erhebungen im Wahlkampf. Sechs Wochen vor der Wahl
sind kandidierende Parteien von der Abgabenverordnung von Plakaten ausgenommen, dürfen somit gratis Plakate aufstellen. Nicht Wahlwerbende Parteien müssen für Plakate eine Abgabe zahlen. Die ominösen "Trenner-Plakate"
wiesen nicht wie vorgeschrieben einen Medieninhaber, sondern nur den Hersteller, eine Werbeagentur aus Wien auf. Die Stadtpolizei, bei der Plakate angemeldet werden müssen, versuchte den Medieninhaber herauszufinden um
zu überprüfen, ob die Plakate von einer Wahlwerbenden Partei - und somit
rechtmässig - aufgestellt wurden oder ob es sich um widerrechtlich aufgestellte Plakate und somit Abgabenhinterziehung handelt. Doch die Agentur teilte
der Polizei nur mit, dass sie den Auftraggeber nicht bekanntgeben. Die MONATSREVUE erreichte den Geschäftsführer der Werbeagentur, einen Anwalt
aus Tulln, dieser wollte aber auch uns gegenüber seinen Auftraggeber nicht
nennen. Wir haben daraufhin mit allen Parteien gesprochen, doch auch hier
wollte keiner der Auftraggeber sein. Jetzt liegt der Akt laut Stadtpolizei bei der
Bezirkshauptmannschaft Baden, diese soll nun über eine eventuelle Verwaltungsstrafe entscheiden.
Bürgermeister Kurt Staska verhandelt mit den Grünen und den Neos über ein Koalition
BADEN: Als Bgm. Kurt Staska vor fünf Jahren die Obfrau
der Grünen, Helga Krismer, zu seiner Stellvertreterin kürte,
wurde bereits damals von beiden klar geäußert, dass man
mindestens zwei Perioden Baden so gestalten wolle, um
Änderungen nachhaltig zu fixieren.
von Markus Freilinger
All diese Projekte können nun durch
die Schwarz-Grüne Mehrheit ihre
Kontinuität erfahren. Sich die Neos
ins Boot zu holen ist zwar nicht notwendig, sichert die Mehrheit aber um
ein Mandat ab. Es kann ja ein Mandatar erkranken. Dass Schwarz Grün
weiter zusammen arbeiten wollen,
daran besteht ja kein Zweifel. Entsprechend enttäuscht war Bgm. Kurt
Staska am Wahlabend auch, als es
zunächst noch so aussah, dass eben
diese Mehrheit nicht mehr gegeben
sein würde.
Wie das Verhandlungsergebnis zwischen den drei Parteien aussieht und
wie die Neos in die Zusammenarbeit
eingebunden werden, stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.
Ob es sich nun doch um eine politische Partei gehandelt hat, oder ob es sich
um einen privaten Auftraggeber handelte, der sich in die Wahl "einmischen"
wollte, ist nun Gegenstand weiterer Erhebungen. In jedem Fall scheint es in
Baden Menschen zu geben die sich gerne in die Politik einmischen und andere
verunglimpfen, aber nicht den Mut aufbringen hinter ihrer Meinung zu stehen.
Wir bleiben in jedem Fall an der Sache dran und berichten in einer der nächsten
Ausgaben darüber!
Foto: Stefan Schneider
Die ÖVP widmete sich mit der Neugestaltung des Josefsplatzes, dem
Umbau des Beethovenhauses und
des Kaiserhauses der schöngeistigen
Entwicklung Badens. Nun soll der
Brusattiplatz neu gestaltet werden.
Foto: www.wir-breininger.at
Besonders der kleine Koalitionspartner pickte sich einige Themen heraus,
die er unbedingt umsetzen wollte.
Dazu gehörte die Errichtung eines
Energiereferates mit im wesentlichen
zwei Aufgaben: Die Stadtverwaltung
solle ressourcensparsamer und energieneutraler werden und die Bürger
sollen eine Anlaufstelle haben, um
sich über Förderungen rund um erneuerbare Energien informieren zu
können. Schon nach kurzer Zeit war
Baden sehr zum Stolz der grünen
Mandatare Umweltmusterstadt. Erwähnenswert ist sicherlich auch die
Errichtung von Photovoltaikanlagen
auf gemeindeeigenen Immobilien.
Auch dazu und zu weiterer umweltschonenden Stromproduktion gibt
es bereits Pläne zu Folgeprojekten.
Interessant wird auch zu beobachten
sein wie sich das Autoteilen-Projekt
weiterentwickelt.
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53
Babler holt das beste SPÖ Ergebnis aller Zeiten bei seiner ersten Wahl
SP-Babler holte 73,10%
Feiern konnten auch die Freiheitlichen
mit Spitzenkandidat Anton Lojovski.
Die FPÖ gewinnt 453 Stimmen dazu
und kann ihre Mandatszahl von drei
auf fünf Mandate erhöhen. Das obwohl das Kern-Thema der Freiheitlichen, das Asyl-Erstaufnahmezentrum
in den letzten Monaten stark von SPBürgermeister Babler besetzt wurde.
Auch die Grünen können leicht zulegen. 68 Stimmen mehr reichen aber
nicht für ein zusätzliches Mandat.
Die Grünen werden auch künftig nur
einen Vertreter im Traiskirchner Gemeinderat haben.
Die ÖVP verliert als einzige Partei im
Traiskirchner Gemeinderat Stimmen
und ein Mandat. Minus 166 Stimmen
und damit nur mehr drei statt bisher
vier Mandate für die ÖVP. Damit ist
die Volkspartei auch hinter die FPÖ
gerutscht.
+1
Bürgermeister Andreas Babler feiert mit seinen Freunden und "Genossen" den größten Wahlerfolg der SPÖ Traiskirchen aller Zeiten!
TRAISKIRCHEN: Dem neuen Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler gelingt es, bei der
Gemeinderatswahl in Traiskirchen das beste Ergebnis aller Zeiten zu erreichen. Mit 4,21% Zugewinn kommt die SPÖ auf den Rekordwert von 73,10% und gewinnt ein Mandat dazu. Auch
die FPÖ legt um 4,64% zu und kommt auf 14,06% und gewinnt 2 Mandate dazu. Die ÖVP verliert ein Mandat und kommt nur mehr auf 8,59%. Die Grünen können nur 0,63% zulegen und
halten weiter 1 Mandat.
Andreas Babler schreibt mit seinem ersten Wahlergebnis als Bürgermeister
gleich Stadtgeschichte. „Ein unglaubliches Ergebnis. Und offen gesagt ich
bin auch sehr gerührt. Das habe ich
mir nicht zu träumen gewagt.“, so
Bürgermeister Andreas Babler über
das beste Ergebnis, das die Sozialdemokratie jemals in der großen Niederösterreichischen Hochburg gehabt hat. Und das nach einer erst sehr
kurzen Amtszeit und seiner ersten
Wahl. „Danke an alle, die mir schon
jetzt so stark vertrauen und die mich
so stark in dieser Bewegung getragen
haben, auch unglaublich viele junge
Menschen,“ so Andreas Babler.
Babler wählt gemeinsam mit seiner
Frau Karin Blum kurz nach 11.45 Uhr
Traiskirchen
Wahlbeteiligung
60,12 %
6
2
in den Stadtsälen. Mit dabei auch
Töchterchen Flora. Bereits bei der
Stimmabgabe zeigt sich Babler optimistisch. Doch am Wahlabend werden
dann die Erwartungen des SP-Spitzenkandidaten noch übertroffen. Bei
der Wahlparty der SPÖ herrscht dann
ausgelassene Stimmung. Unter Tränen nimmt Babler zahlreiche Gratulationen entgegen. Mit dabei natürlich
wieder Bablers Frau Karin Blum, die
wesentlich für den Wahlkampf des
Traiskirchner Bürgermeister verantwortlich war. Für ein Foto jubelt dann
fast der ganze Saal.
Bei einem Mandatsstand von 28 bei
der SPÖ und insgesamt 9 bei allen
Oppositionsparteien zusammen, gibt
es auch in Zukunft eine klare absolute
Mehrheit für die Partei von Bürgermeister Andreas Babler. Die Bevölkerung
von Traiskirchen hat die Arbeit des
letzten Jahres von Babler mit großer
Zustimmung belohnt und vertraut
weiterhin auf den neuen Bürgermeister. Dieser will beherzt den Weg für
ein "sozial gerechtes" aber auch für
ein zukunftsorientiertes Traiskirchen
weiter gehen.
Auch in der Asyl-Frage will Babler weiterhin konsequent und unbeeindruckt
das Ziel einer gerechten Asyl-Verteilung in Österreich erreichen.
Die MONATSREVUE begleitet Bürgermeister Babler bei
der Stimmabgabe in Traiskirchen:
11.44 Uhr: Babler betritt mit Töchterchen
Flora und Frau Karin das Wahllokal
11.46 Uhr: Babler kommt gemeinsam mit
Töchterchen Flora aus der Wahlzelle
Die SPÖ gewinnt 585 Stimmen dazu
und kann sich über ein 28. Mandat im
Gemeinderat freuen.
Stimmen
(+/-)
Mandate 37
6.716
+585
28
+1
789
-166
3
-1
1.290
+453
5
+2
392
+68
1
(+/-)
+/-0
11.47 Uhr: Bürgermeister Andreas Babler gibt gemeinsam mit Frau Karin seine Stimme ab
www.monatsrevue.at
Trotz leichter Verluste ein zusätzliches Mandat für die ÖVP
69,07% für Christoph Kainz
aber gegenüber 2010 3,96% oder 97
Stimmen einbüßen. Dennoch kann
der beliebte Bürgermeister weiterhin
mit absoluter Mehrheit in Pfaffstätten
regieren.
Auf der Oppositionsbank ist es hingegen ein wenig bunter geworden.
Neben der SPÖ und den Grünen ziehen nun auch die Freiheitlichen in den
Gemeinderat ein. Mit zwei Mandaten
und 206 Stimmen schaffte es die
FPÖ auf Anhieb in das Pfaffstättner
Ortsparlament.
Pfaffstätten
Wahlbeteiligung
65,30 %
+1
PFAFFSTÄTTEN: Zum ersten Mal gab es bei der diesjährigen Gemeinderatswahl 23 Mandate statt bisher 21 Mandate zu vergeben. Der ÖVP gelingt es, trotz leichtem Stimmenverlust ein Mandat dazuzugewinnen. Die SPÖ muss ein Mandat abgeben und
hält nur mehr bei zwei Mandaten. Die Grünen bleiben bei zwei
Mandaten, die FPÖ zieht erstmals mit zwei Mandaten ein.
An den klaren Mehrheitsverhältnissen
von VP-Bürgermeister Christoph Kainz
ändert sich auch in Zukunft nichts. Die
ÖVP stellt nach der Wahl 17 der 23
Gemeinderäte. Kainz schaffte es
auf 69,07% der Stimmen, musste
Die MONATSREVUE besuchte die Wahlparty der SPÖ am
Wahlabend:
Stimmen
Dir Grünen werden weiterhin mit
zwei Gemeinderäten in Pfaffstätten
vertreten sein. Sie können einige
Stimmen zulegen und sind mit 247
Stimmen mitlerweile die zweit stimmenstärkste Partei im Gemeinderat.
Das vor allem deswegen, weil die
SPÖ mit 155 verlorenen Stimmen
nicht nur auf Platz drei zurückfällt,
sondern auch eines ihrer drei Mandate abgeben muss und wie die Grünen und Freiheitlichen künftig nur
mehr mit 2 Gemeinderäten vertreten sein wird.
Bürgermeister Christoph Kainz kann
auch in den nächsten fünf Jahren
mit einer klaren absoluten Mehrheit
weiterhin für Pfaffstätten arbeiten
und seinen zuletzt sehr erfolgreichen
politischen Weg weitergehen.
(+/-)
Mandate 23
(+/-)
1.503
-97
16
+1
220
-155
2
-1
206
+206
2
+2
247
+31
2
+/-0
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"Genossen" gratulieren dem Bürgermeister zum besten Ergebnis aller Zeiten
73
Überparteiliche Bürgerliste ist der Wahlsieger, ÖVP hält Mandate
proSooss gewinnt 3 Mandate
für die Bürgerliste "proSoos". Spitzenkandidat Ing. Peter Koternetz führte
die Liste an und letztlich auch erfolgreich mit künftig acht Mandaten in
den Gemeinderat von Sooß. "Wir sind
sehr glücklich und freuen uns riesig
über dieses großartige Ergebnis. Wir
danken allen, die uns unterstützt haben und sehen es als klaren Auftrag
auch künftig mit voller Kraft für unser
Sooß zu arbeiten", so Spitzenkandidat
Peter Koternetz.
Die ÖVP schaffte es, trotz leichter
Verluste ihre 9 Mandate zu halten.
Bürgermeisterin Helene Schwarz muss
jetzt nicht nur eine Mehrheit suchen,
welche sowohl mit proSooss als auch
mit der SPÖ möglich wäre, sondern
auch parteiinterne Diskussionen klären. Die SPÖ rutscht weiter ab und
hält künftig nur mehr zwei Sitze im
Gemeinderat. Dennoch könnte die
SPÖ sowohl der ÖVP als auch der Liste
proSooss auf den Bürgermeistersessel
helfen.
+3
Freude bei der Bürgerliste "proSooss" am Wahlabend, beim Heurigen Waldhäusl wurde der Zugewinn von drei Mandaten ausgiebig gefeiert
SOOSS: Mit dem Zugewinn von drei Mandaten auf nunmehr 8 Mandate ist die Bürgerliste
"proSooss" der große Gewinner der Gemeinderatswahl in Sooß. Der ÖVP von Bürgermeisterin
Helene Schwarz gelingt es ihre 9 Mandate zu halten, die SPÖ verliert 1 Mandat und ist künftig
nur mehr mit zwei Gemeinderäten vertreten.
Die gute Arbeit der vergangenen fünf
Jahre, ein gutes Team an Kandidaten
und nicht zuletzt der erst kurz vor der
Wahl ins Boot geholte Ex-ÖVPler Franz
Waldhäusl, waren das Erfolgsrezept
Bis zur konstituierenden Sitzung, welche voraussichtlich am 13. Februar
2015 stattfinden soll, stehen in Sooß
jetzt noch intensive Parteiengespräche
bevor. Denkbar ist eine Koalition aus
ÖVP und proSooss, diese würde klare
Mehrheitsverhältnisse schaffen und
gilt derzeit als die wahrscheinlichste
Option. Aber auch eine Koalition bzw.
Zusammenarbeit von ÖVP und SPÖ
bzw. proSooss und der SPÖ, könnte
über die nächsten fünf Jahre im Sooßer Gemeinderat regieren.
Mit dem klaren Wahlerfolg der Bürgerliste proSoss ist es in jedem Fall der
Bürgerwille, dass die parteifreie Liste
künftig in Sooß noch stärker in die
Verantwortung geholt wird und den
scheinbar sehr erfolgreichen Kurs der
letzten fünf Jahre fortsetzen kann.
Sascha´s parodistische Travestieshow vom Feinsten
Der Reinerlös kommt diesmal dem kleinen LUKAS HORVATH
zugute, der an
Fragile X-Syndrom leidet. Es dient der Unterstützung seiner zahlreichen Therapien.
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Benefizübergabe 2014 an MANUEL
Wer künftig im Rathaus in Sooß regiert, werden die Koalitionsverhandlungen in Kürze zeigen
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Eine politisch unabhängige Gruppe von Freunden die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für soziale Zwecke engagieren.
www.benefiz-powerteam.at
8
2
Wahlbeteiligung
68,40 %
Stimmen
(+/-)
Mandate 19
(+/-)
337
-19
9
+/-0
283
+87
8
+3
89
-49
2
-1
www.monatsrevue.at
"Linsi" geht, aber half neuer Greißlerin beim Start in Sooß
Greißlerei bekam neues Heim
"Linsi" unterstützte seine Nachfolgerin bei der
Eröffnung des "Cafe-Greißlerei am Platzl"
bruar 2015 die neue Greißlerei eröffnete. Hinter der Vitrine stand sie gemeinsam mit "Linsi" der sie tatkräftig
unterstützte.
Die gebürtige Sooßerin Michaela Brendinger ist die neue Sooßer Greißlerin und starte mit Hilfe von Thomas "Linsi" Linsbichler neu durch
SOOSS: Nach 27 Jahre schloss am 31. Jänner 2015 die Greißlerei von Thomas "Linsi" Linsbichler
in Sooß, die MONATSREVUE berichtete. Zwar ging der "Ur-Greißler" aber er ließ die Sooßerinnen und Sooßer nicht im Stich! Denn er half der gebürtigen Sooßerin Michaela Brendinger,
das aus dem "Kleinen Cafe" das "Cafe-Greißlerei am Platz´l" wurde.
von Thomas Lenger
Wie wir bereits in unserer DezemberAusgabe berichtet haben, wurden
sich Thomas Linsbichler und sein Vermieter bei der Verlängerung des Mietvertrages nicht einig und das Mietverhältnis endet Ende Februar. Man
entschloss sich, mit 31. Jänner 2015
nach 27 Jahren den Betrieb einzustellen.
Es drohte damit nicht nur das Aus des
Traditionsbetriebes, der längst in der
kleinen Weinbaugemeinde zu einer
Institution geworden war, sondern
auch das Aus für die Nahversorgung
des Ortes.
Jetzt heißt es aber aufatmen, denn mit
Michaela Brendinger fand "Linsi" eine
Nachfolgerin, welche ihr "Kleines Cafe"
kurzfristig zu einem Nahversorger umbaute. "Wir haben Michaela geholfen
und sie übernimmt nicht nur die Aufgabe des Greißlers in Sooß, sondern
auch sämtliche Produkte und Lieferanten, welche auch uns belieferten.
Damit bekommen die Sooßerinnen
und Sooßer künftig wie gewohnt
ihr Gebäck, ihren Käse und ihre Zeitungen", so Thomas Linsbichler. Aber
auch die Öffnungszeiten wurden von
der neuen Greißlerei übernommen.
Für den "Linsi" und seine Lebensge-
Michaela Brendinger bietet weiterhin alle Produkte an, welche beim "Linsi" erhältlich waren
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fährtin war es selbstverständlich, der
neuen Greißlerin zu helfen. "Ohne
die große Hilfe der beiden wäre das
nicht so einfach und nur in wenigen
Wochen gegangen", so die dankbare
Michaela Brendinger, die bereits am
darauffolgenden Montag, dem 2. Fe-
Die Zukunft von Thomas Linsbichler
und seiner Lebensgefährtin ist noch
ungewiss. "Wir müssen jetzt mal das
alte Lokal ausräumen und dann werden wir vielleicht ein paar Tage Urlaub machen. In den letzten zwanzig
Jahren waren wir ja nie mehr als ein
paar Tage weg", so Linsi. Was genau
er dann machen will, weiß er noch
nicht. "Wir haben uns schon ein paar
andere Nahversorger angesehen,
aber noch war nichts passendes dabei. Wir sind offen für eine neue Herausforderung", so der Greißler, der
nach 27 Jahren sein Geschäft schließen musste.
Während viele Kunden sich auf der
Auslage des Geschäftes, das nur 150
Meter von der neuen Greißlerei entfernt liegt, mit sehr netten Worten
verabschiedeten, kam von offizieller
Seite der Gemeinde nicht mal ein "Auf
Wiedersehen" für den Greißler, was
den "Linsi" sehr traurig stimmte.
"Wir werden dich vermissen..." und "Danke für das ganze gute Essen..." so verabschiedeten
sich die Sooßerinnen und Sooßer von ihrem Nahversorger an dessen Auslagenscheibe!
93
OEYNHAUSEN: „Enterich wurde von Feuerwehr gerettet" Bei der gefährlichen Tätigkeit, Dächer zu sichern, ist es Jürgen Schmid von der FF Oeynhausen
durch einen glücklichen Zufall gelungen, einen Enterich zu sichten, welcher in
einem Gartenzaun verfangen war und sich selbst nicht mehr befreien konnte.
Der unglückliche Umstand rührte daher, dass der Gartenzaun durch Gestrüpp
nahezu vollständig bedeckt war. Durch den starken Sturm und die damit verbundene Lärmbelastung wären die Hilfelaute der Ente für Passanten nicht hörbar gewesen. Nur durch die aufmerksame Wahrnehmung des Feuerwehrmannes war
es möglich, den Enterich schließlich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Der
Enterich wurde bei einer Teichanlage wieder sicher ausgesetzt.
Fotos: FF Alland
Foto: FF Oeynhausen
Hilfe für Manuel, einen begeisterten Floriani
BEZIRK BADEN: Manuel kam am 24. April
1999 als Frühchen auf die Welt, mit 549g
und 29,5 cm groß. Seine Entwicklung
war durchaus gut, bis zum 6. Lebensjahr.
Er konnte sprechen, laufen, Rad fahren
usw....Dann hat sich seine gesundheitliche
Situation verschlechtert. Sprachstörungen
und Gleichgewichtsstörungen traten plötzlich immer häufiger auf. Es ist eine fortschreitende Krankheit ohne Diagnose, die
aber laut Ärzten nichts mit seiner Frühgeburt zu tun hat. Manuel konnte vor einem Jahr nichts mehr essen, und wurde
mit künstlicher Nahrung versorgt und konnte kaum mehr gehen. Dann bekam er
eine tiefe Hirnstimulation, THS, die ihm das Leben wieder ein wenig verbesserte.
Er kann wieder besser essen, muss jedoch im Liegen gefüttert werden und seinen
elektrischen Rollstuhl braucht er im Moment etwas weniger. Die Behandlungen
lindern nur die Symptome, ändern aber nichts an der Krankheit. Manuel ist trotz
seines Leidensweges ein fröhlicher Teenager, der am allerliebsten seine Freizeit
bei der Feuerwehr verbringt. Es macht ihm großen Spaß und er ist mit großer
Begeisterung bei der Feuerwehr in Alland aufgenommen worden.
"Manuel wird das ganze Jahr mit allen möglichen Therapien versorgt, weil man
sich dadurch noch mehr Verbesserung erhofft. Deshalb würden wir für Manuel
noch zusätzlich eine Delfintheraphie brauchen", so die Mutter von Manuel. Unterstützt wird der junge Floriani jetzt auch von seinen Kollegen der Einsatzorganisationen. So soll der Reinerlös aus dem heuer zum dritten Mal stattfindenden
"Blaulicht Grand Prix", der am 16. Mai 2015 im ÖAMTC Gelände in Teesdorf
stattfindet, für die Delfintheraphie gespendet werden.
Interessierte Einsatzorganisationen oder Unterstützer können sich bei Veranstalter Martin Hofmann unter m.hofmann@monatsrevue.at
OEYNHAUSEN/BEZIRK
BADEN:
„Zahlreiche
Sturmeinsätze im Bezirk
Baden" Am 10. Jänner
mussten zahlreiche Feuerwehren im Bezirk Baden immer wieder zu Sturmeinsätzen ausrücken. Umgestürzte
Bäume, Plakatständer und
lose Dachziegeln sorgten
für zahlreiche Einsätze. In
Oeynhausen mussten die
Florianis lose Dachziegel beseitigen, die auf den Boden zu stürzen drohten. Auch
im Stadtgebiet von Baden standen die Feuerwehren im Dauereinsatz.
10
2
TOTALABVERKAUF – 50%
INGO’S WERKSTATT
PALLISCHGASSE 2 2486 Pottendorf
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90 Feuerwehrmänner kämpften gegen das Feuer in der Villa!
Großeinsatz nach Brand in Villa
Das Dach musste teilweise geöffnet werden
Es war ein schwieriger Einsatz für die Florianis
Die Feuerwehren Baden Stadt, Baden Weikersdorf und Baden Leesdorf sowie die Feuerwehr Tribuswinkel kämpften gegen die Flammen
Mittels Hubsteiger wurde der Brand bekämpft
BADEN: Zu einem Großeinsatz für die Feuerwehrmänner aus
Baden und Tribuswinkel kam es nach einem Küchenbrand in
einer Villa in Baden. Während sich die Hausbesitzerin und
ihre Kinder in Sicherheit bringen konnten, griff das Feuer auf
den Dachstuhl über. Vier Feuerwehren mit 22 Fahrzeugen
und 90 Mann standen stundenlang im Einsatz!
Fotos & Bericht von Thomas Lenger
Der Einsatz gestaltete sich sehr schwierig, denn das Feuer loderte unter dem
Blech- und Schindeldach weiter. Die
Feuerwehren versuchten mit einem
Innenangriff mit schwerem Atemschutz die Flammen zu bekämpfen.
Gleichzeitig wurde von außen mittels
Hubsteiger gelöscht. Teilweise musste
das Schindel- und Blechdach geöffnet
werden um die Glutnester zu löschen.
Die Feuerwehren standen stundenlang im Einsatz, es gelang ihnen aber,
das Übergreifen der Flammen auf das
ganze Haus zu verhindern.
Die Schmidtgasse musste großräumig gesperrt werden, parkende Pkws
beim gegenüberliegenden Pflegeheim
mussten entfernt werden. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz
leicht verletzt und von den anwesenden Sanitätern des Roten Kreuzes
sofort versorgt. Was den Brand ausgelöst hat, war bei Redaktionsschluss
noch nicht bekannt. Das Feuer dürfte
aber nach einer ersten Einschätzung
durch einen technischen Defekt in der
Küche ausgebrochen sein. Der Schaden an der Villa ist enorm.
Mit schwerem Atemschutz kämpften die Feuerwehrmänner gegen die Flammen in der Villa
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3
Edle Medaillen und die 9. Symphonie werben für Baden
Beethovenhaus Medaillen
Erstproduktion von nur 250 Stück produziert. Davon sind bereits über 50 %
verkauft bzw. vorreserviert, freut sich
Erna Koprax vom Tourismusverein, die
persönlich die Modellabnahme und
Qualitätsprüfung in der Münze Österreich mit Mag. Sabine Deopito und
mit dem Designer Herbert Wähner
durchführte.
Ein Teil der 9. Symphonie Beethovens, die Europahymne, kann mit QR
Code abgespielt werden. Eine kreative und musikalische Werbung für
Baden, wo Ludwig van Beethoven
1821/1822/1823 wichtige Teile dieser weltberühmten Symphonie komponierte.
Den Verkaufspreis konnten wir für die
Erstproduktion dieser hochwertigen
Beethoven Medaillen sehr günstig
halten, da das Land Niederösterreich
die Produktion unterstützt, ist Vorstandsdirektor Dr. Roman Dopler sehr
erfreut.
Die edle Bronze Medaille ist in einer
eleganten Schmuckkarte verpackt
und hat eine Auflage von 1000 Stück.
Die Beethoven Silber Medaille im eleganten Schmuckkästchen und Echtheitszertifikat wird mit einer limitierten
Wie die Silber Medaille ist auch die
Bronze Medaille ab Mitte März 2015
im Beethovenhaus und in der Tourist
Information erhältlich und kann selbstverständlich auch via Tourismusverein
bestellt werden.
Mag. Sabine Deopito und Designer Herbert Wähner von Münze Österreich mit Erna Koprax,
Vorsitzende des Tourismusvereins
BADEN: Auf Hochtouren läuft die Produktion der Beethovenhaus Medaillen in der Münze Österreich. Die Sparkasse gibt
in Kooperation mit Land Niederösterreich, Stadt Baden und
dem Tourismusverein Baden zwei Beethoven Medaillen in
hoher Qualität heraus.
Präzise Modellanfertigung durch Designer Herbert Wähner
mousinen übertrumpft, der i8 fährt
sich aber dennoch wie ein reinrassiger
Sportwagen - und klingt auch so. Der
Sprint von 0 auf 100 km/h wird in 4,4
Sekunden erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.
Auto, Motor & mehr
von Auto&Motor-Redakteur Stefan Gruber
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Dank Allradantrieb wird die Kraft
perfekt auf die Straße gebracht, der
Benzinmotor treibt dabei die Hinterachse an, der E-Motor die Vorderachse. Durch den niedrigen Schwerpunkt
klebt der i8 förmlich auf der Straße,
bietet aber dennoch viel Komfort.
Trotz aller Sportlichkeit ist der i8 sehr
sparsam. Rein elektrisch sind 37 Kilometer möglich, aber auch danach
fährt man oft im E-Modus, wodurch
unser Testverbrauch nach 400 Kilometern ohne Aufladen bei nur 6,5 Liter
pro 100 Kilometer gelegen hat.
Der i8 ist auf jeden Fall derzeit ein absolutes Highlight am Automarkt.
FAHRBERICHT - BMW i8
Der BMW i8 wirkt auf den ersten Blick
wie frisch aus einem Science FictionFilm entsprungen und besticht mit
einem eigenständigen Design. Sehr
markant sind dabei die Flügeltüren,
die optisch einiges hermachen, sich
aber beim Ein- und Aussteigen als
nicht gerade praktisch erwiesen haben.
stisches Design, gepaart mit BMWtypischen Designelementen und viel
High-Tech.
Im Innenraum erwartet die bis zu vier
Passagiere dann ebenfalls ein futuri-
Die Systemleistung von 362 PS (266
kW) wird zwar locker von einigen Li-
12
2
Auch die Technik des i8 zeigt sich sehr
zukunftsweisend. Der Plug-in-Hybrid
Sportwagen wird von einem 1,5 Liter
3-Zylinder Benzinmotor mit 231 PS
(170 kW) und einem 131 PS (96 kW)
starken E-Motor angetrieben.
Der neue BMW i8 getestet von Stefan Gruber
So sieht der BMW i8 im Fahrerraum aus
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Jetzt herrscht Endzeitstimmung im Teppichlager Mitterndorf. Alles muss raus und
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Energiespartage bei Raiffeisen & Lagerhaus
EBREICHSDORF: Zur Eröffnung der diesjährigen Energiesparwoche, welche die
Raiffeisenkasse Baden-Ebreichsdorf gemeinsam mit dem Lagerhaus Ebreichsdorf
veranstaltete, kamen auch Landesrat Dr. Stefan Pernkopf und Bürgermeister
Wolfgang Kocevar. Die Direktoren der Raiffeisenbank Baden, Dir. Mag. Christian
Moucka und Dir. Paul Mair freuten sich über den prominenten Besuch. Unter
anderem wurde auch ein Elektroauto vorgestellt, das es in diesem Design nur einmal gibt. Bei den Energiesparwochen konnte man sich ausführlich über Sanieren,
Bauen und Energiesparen, sowie über Finanzierungen informieren.
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Sonderteil: Hochzeit
Die meisten Hochzeiten finden jedes
Jahr im "Liebesmonat" Mai statt. Um
rechtzeitig alle Vorbereitungen zu
treffen, ist es wichtig den "schönsten
Tag im Leben" gut zu planen. Ob Standesamt oder Kirchen, die richtige Lokation ist wichtig. Natürlich auch der
Ort, wo die Hochzeitsfeier stattfindet.
Immer beliebter wird es, in Schlössern
zu heiraten. In unserer Region gibt
es zwar nur wenige, aber dafür viele
Lokale, die sich auf die Hochzeitsfeier
spezialisiert haben.
Doch vor dem Hochzeitsfest ist es
wichtig, dieses zu planen. Einladungen
gehören verschickt, ein Hochzeitskleid
besorgt und natürlich darf man auch
den Tischschmuck nicht vergessen.
Aber auch das richtige Hochzeitsmenü ist für die Planung wichtig.
Natürlich gehört zu einer Hochzeit
auch eine Hochzeitsreise. Die beliebtesten Hochzeitsreisen gehen auf
Inseln wie Santorin in Griechenland,
Bali in Indonesien oder auf die Insel
Maui auf Hawaii.
SONDERTEIL: Mit dem Frühling beginnt auch die Hochsaison der Hochzeiten!
NEU IM GEWERBEPARK EBREICHSDORF NORD
Tina Lohr von Jedek Reisen im Gewerbepark Nord in Ebreichsdorf hat sicher
den richtigen Tipp für Ihre Hochzeitsreise. Bei der passenden Deko für ihr
Fest unterstützt sie Michaela´s Dekowelt in Weigelsdorf sicher gerne und
für den passenden Blumenschmuck ist
Blumen Saller in Weigelsdorf ihr passender Ansprechpartner.
Mit der richtigen und rechtzeitigen Planung Ihrer Hochzeit machen sie den
Tag zum schönsten ihres Lebens.
Michaela´s Dekowelt seit 5 Jahren in Weigelsdorf
Neu bei Michaela´s Dekowelt: eine große
Auswahl an Torten- und Backzubehör, wie
Fondant Lebensmittelfarben in sämtlichen
Farbabstufungen, Tortenaufleger und Figuren für Kindergeburtstage.
Jedek Reisen freut sich Frau TINA LOHR bei sich im
Team begrüßen zu dürfen.
Frau Lohr hat am 02.02.2015 die Leitung der
Filiale Ebreichsdorf übernommen und steht
Mo-Fr von 10:00-18:00 Uhr für Beratung und
Buchung zur Verfügung.
Individueller Blumenschmuck, Kerzen und
Geldgeschenke werden kreativ gefertigt.
Zusätzlich finden Sie hier eine große Auswahl an Luftballons mit Helium Füllung.
Michaela´s Dekowelt Mo-Di 8-12 Uhr,
Mi-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-12 Uhr oder nach
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Kontaktlos zahlen wird immer beliebter
Sparkassen Gewinnspiel
Vst. Dir. Dr. Roman Dopler, Gewinnerin Irina Fekete, Vst. Dir. Dr. Edgar Taucher, Kundenbetreuerin Bettina Garherr, Marktbereichsleiter Christian Degelsegger
BADEN: KundInnen der Sparkasse Baden, die ihre Einkäufe
von 1. September bis 31. Oktober 2014 kontaktlos beglichen
haben, nahmen automatisch an der Verlosung einer Shopping-Reise nach Nizza und von 50 iPads Air teil. Die Maestro
BankCard ermöglicht kontaktloses Bezahlen. Dadurch wird
der Bezahlvorgang beschleunigt: Daten, die bisher durch Stecken der Karte ins Terminal ausgelesen wurden, werden nun
per Funk übertragen. Dies funktioniert an allen Terminals,
die mit dem Kontaktlos-Symbol gekennzeichnet sind.
Aktuell haben Erste Bank und Sparkassen in Österreich ca. 1.500.000
BankCards ausgegeben, die mit kontaktloser Zahlfunktion ausgestattet
sind. Weitere 500.000 BankCards
werden im Sommer nächsten Jahres
ausgetauscht. „Die derzeitige Entwicklung geht in die Richtung, dass in den
nächsten Jahren in fast allen Geschäften kontaktlos bezahlt werden kann“,
so Sparkassenvorstand Dr. Roman
Dopler. Alle KarteninhaberInnen, die
im Zeitraum von 1. September bis
31. Oktober 2014 kontaktlos bezahlt
haben, konnten eine Shopping-Reise
nach Nizza oder eines von 50 iPad Air
gewinnen. Die glückliche Gewinnerin
Irina Fekete wurde von der Sparkasse
Baden informiert und erhielt den Preis
in der Filiale der Sparkasse Baden am
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Hauptplatz in Baden.
Heuriger Heilig Franz
26.2. bis 11.3.
Badner Straße 8
2523 Tattendorf
02253 81 283
Weingut Klampfl
26.2. bis 15.3.
Fischastraße 43
2486 Siegersdorf
www.weinbau-klampfl.at
Weinbau Laffer
26.2. bis 11.3.
Bahngasse 6
2511 Pfaffstätten
www.lafferwein.at
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unter
marketing@monatsrevue.at
IMPRESSUM:
MONATS REVUE
OBJEKTIV - KRITISCH - UNABHÄNGIG
Das Magazin von Bürgern für Bürger unserer Region
Herausgeber MONATSREVUE
Medien & Event GmbH.
A-2483 Ebreichsdorf, Schlossplatz 5
Chefredakteur: Markus Freilinger, 0676/760 32 73 m.freilinger@monatsrevue.at
Redaktionsleitung: Thomas Lenger, 0660/68 33 222 redaktion@monatsrevue.at
Druck: Probst Print, A-2483 Ebreichsdorf, Wr. Neustädter Straße 20,
Unabhängige Monatszeitung für den Bezirk Baden
Anzeigen & Werbung: 0676/88 77 52 55
Erste Bank und Sparkassen bieten
mit Kontaktlos Zahlen eine schneller
Zahlungsabwicklung bei Bankomatkassen an, insbesondere bei Kleinstbetragszahlungen bis 25 Euro, da die
Code-Eingabe entfällt. Zudem ist die
Funktion mit der BankCard überall
einsetzbar, modern, bequem und einfach. „Als Kartenausgeber wollen wir
unseren KundInnen regelmäßig die
innovativsten Produkte zur Verfügung
stellen“, so Sparkassenvorstand Dr.
Roman Dopler.
Auf der Webseite http://kontaktlosbezahlen.sparkasse.at/ finden Sie alle
Informationen rund um das Thema.
15
3
BADEN: Waltraud und Kurt Skrianz lernten einander kennen, nachdem auch
ihre Eltern befreundet waren: Nach einigen Besuchen beim Heurigen beschlossen sie, auch zu zweit und ohne dem wachsamen Blick der Eltern ins Kino zu
gehen und Bälle zu besuchen. Durch seine Fähigkeiten als Tischler war Kurt Skrianz ein gern gesehener Gast in der Familie von Waltraud, wo er unter anderem
eine Küche eingebaut hat.
Foto: © 2015psb/cd
Foto: © 2014psb/cd
Goldene Hochzeit im Hause Skrianz Justine Picha feierte ihren 100er
BADEN: „Quietschfidel“ feierte Justine Picha ihren 100. Geburtstag und
empfing StR DI Stefan Szirucsek, der die Glückwünsche des Bürgermeisters ausrichtete. Die gebürtige Wienerin verbrachte bereits in ihrer Jugend gerne den Sommer im Badener Strandbad - seit dieser Zeit zog es
sie immer wieder in die Kurstadt. Vor rund 30 Jahren verwirklichte sie
diesen Traum und erfreut sich seither über ihren Ausblick vom Balkon in
das Helenental.
Sitzend: Brigitta Aigner, Johann Hösl, Bgm. Kainz und Gattin Katharina, stehend. v.l.: Sen.
Bund Obmann Hannes Schützl, Schwiegersohn Edmund und Tochter Beatrix Eret, Pater
Pio, Sohn Gerhard und Schwiegertochter Maria Hösl.
PFAFFSTÄTTEN: Altbürgermeister und Ehrenbürger Johann Hösl feierte Ende
Dezember seinen 95. Geburtstag. Zu diesem Anlaß besuchten Bgm. Christoph
Kainz, Pfarrer Pater Pio und Sen.Bund Obmann Hannes Schützl den Jubilar. Johann Hösl war von 1960 bis 1985 Bürgermeister der Marktgemeinde und somit
der bisher längstdienende Bürgermeister in der Geschichte Pfaffstättens.
Foto: Peter Artner
Foto: Peter Artner
Ehrenbürger Johann Hösl feierte 95er Neujahrsempfang in Pfaffstätten
Johanna Stadlmann, Andreas Czaker, K.Pesendorfer, V. Pfaffstetter, Gertraud Klemm, Susanne
Schuller, Mag. Armin Hub, Annelise Paschen, Dr. Gunther Kacerovsky, Bgm. Christoph Kainz
PFAFFSTÄTTEN: Vor einem vollbesetzten Saal im Gemeindezentrum
Pfaffstätten konnte Bgm. Christoph Kainz am 16. Jänner 2015 viele
Pfaffstättnerinnen und Pfaffstättner begrüßen, die der Einladung zum
Neujahrsempfang gefolgt waren. In seiner Rückschau für das vergangene
Jahr konnte er eine Reihe von Projekten und Aktivitäten nennen, die verwirklicht wurden.
Foto: © 2015psb/cd
Jugend ist interessiert an den Tätigkeiten im Rathaus
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BADEN: Ob Volksschule, Neue Mittelschule,
Gymnasium, Privatschule, HLA, Sonderpädagogik,
uvm. Baden bietet Bildung auf hohem Niveau. Die
Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen HLA mit
Standort Baden, Germergasse 5 besichtigten das
Badener Rathaus. Die bewährte dreijährige Ausbildung bietet aufgrund der Vielfältigkeit Kenntnisse
von sämtlichen beruflichen Abläufen in Wellness-,
Kur-, und Gesundheitseinrichtungen. Genau diese
und viele andere Bereiche findet man in der städtischen Verwaltung der Kur- und Kongressstadt
Baden. Im Zuge ihrer Ausbildung besuchten die
Mädchen und Burschen u.a. aus der Stadt Baden
und aus dem Bezirk Baden, die Verwaltung der
Stadtgemeinde Baden und sie konnten durch den
Vortrag von Mag. Otto Wolkerstorfer - Abteilung
Schulen und Bildung - über die Stadtverwaltung
und die Geschichte Badens erkennen, wie umfassend die Tätigkeiten innerhalb des Rathauses
sind.
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