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2015_02_17_Bildung und Seminare

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Bildung und
Seminare
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
2
Bildung und Seminare
„Bildung geschieht lebenslang“
„Jeder Mensch hat das Recht
auf Bildung.“ So heißt es in
Artikel 26 der „Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte“. Welche Rolle in diesem
Zusammenhang Erwachsenenbildung spielt? Wir haben bei
Dr. Hans Rapp MSc, Vorsitzender
der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung, nachgefragt.
Wie hat sich der Bereich Erwachsenenbildung in den
vergangenen Jahren entwickelt?
Der Bereich der allgemeinen
Erwachsenenbildung,
den
die Arbeitsgemeinschaft Vorarlberger
Erwachsenenbildung vertritt, hat sich in den
vergangenen Jahren sowohl
quantitativ als auch qualitativ
sehr gut entwickelt. Immerhin
haben etwa 228.000 TeilnehmerInnen in über 12.000 Veranstaltungen über 1,5 Millionen Lern-Stunden absolviert.
Die Erwachsenenbildung ist
im Land fest etabliert und wir
erfahren auch sehr viel Wertschätzung durch das Land. Die
größten Anbieter haben mittlerweile Qualitätssysteme eingeführt und sich zertifzieren
lassen. Zudem finden sich immer wieder Projekte aus Vorarlberg unter bundesweiten
Preisträgern in der Erwachsenenbildung. Das ist ein sehr
schönes Zeichen.
Nicht vergessen darf man,
dass die in der Arbeitsgemeinschaft vertretenen 24
Organisationen nur einen Teil
der
Erwachsenenbildungs-
szene ausmachen. Die größten Anbieter berufsbezogener
Weiterbildung, Wifi und BFI,
scheinen in diesen Zahlen
nicht auf. Sehr viel tun auch
die Betriebe. Laut Statistik
Austria haben 2011/12 in Vorarlberg 13,4% der Erwachsenen
zwischen 25 und 64 Jahren im
Monat vor der Befragung eine Weiterbildung absolviert.
Das entspricht übrigens exakt
dem österreichischen Mittel.
Welche Schwerpunkte werden Ihren Erfahrungen nach
gesetzt?
Wir versuchen, möglichst gut
auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren.
Dazu sind wir durch die Förderungen der öffentlichen
Hand auch verpflichtet. Dabei setzen unsere Institutionen natürlich jeweils eigene
Schwerpunkte. Ein großes
Thema sind für uns natürlich
die Integration bzw. die Herausforderungen, die mit einer
immer stärker multikulturellen Gesellschaft einhergehen.
In den letzten Jahren sind
auch die Aspekte Alter und
Pflege immer prominenter
geworden. Daneben sehe ich
es als unsere Aufgabe, über
den Tellerrand hinauszublicken und Räume für Utopien
und Zukunftsentwicklungen
zur Verfügung zu stellen. Das
Nachholen des Pflichtschulabschlusses für erwachsene
TeilnehmerInnen ermöglicht
ein berufliches Vorankommen
und gesellschaftliche Teil-
Unsere Gesellschaft entwickelt sich rasend weiter, die Menschen stehen vor stets neuen Anforderungen. Die Erwachsenenbildung
ist ein wichtiger Pfeiler im Prozess lebensbegleitenden Lernens.
habe, auch das Vermitteln von
Lese- bzw. Sprachkompetenz
ist hier ganz wichtig. Da wir
zwar durch das Land und den
Bund gefördert werden, aber
einen wesentlichen Teil unserer Kosten durch Teilnehmerbeiträge finanzieren, sind wir
gezwungen, immer gut auf die
Nachfrage und den Markt zu
schauen. Deshalb sind unsere
Angebote gut geerdet.
Gibt es bestimmte Trends?
Die Bildungslandschaft wird
bunter und bunter. Da gibt
es viele private Anbieter für
bestimmte Teilgebiete. Auch
die Universitäten verstehen
sich zunehmend als Weiterbildungsanbieter. Sie vergeben
hier auch akademische Titel,
zu denen Interessierte auch
ohne Matura Zugang bekommen.
Dr. Hans Rapp, Vorsitzender der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung.
Welche Bedeutung hat die
Erwachsenenbildung in Vorarlberg?
Die genannten Zahlen sprechen hier eine deutliche Spra-
che. Aber ich denke, dass der
Erwachsenenbildung in Zukunft generell eine höhere Bedeutung zukommen wird. Das
hat mehrere Gründe. Schauen
Sie sich die Zuwanderung aus
unterschiedlichen Kulturräumen an. Menschen aus anderen Kulturräumen müssen
lernen, sich hier zurecht zu
finden. Da besteht ein hoher
Lernbedarf für Erwachsene.
Die Sprache und die Basiskompetenzen sind nur ein Teil davon. Auch die Erziehung von
Kindern stellt diese Menschen
vor ganz andere Herausforderungen als ihre Eltern. Da unsere Gesellschaft sich rasend
entwickelt, stehen aber auch
Erwachsene ohne Migrationshintergrund vor stets neuen
Anforderungen. Die Erwachsenenbildung ist der geeignete
Ort im Prozess lebensbegleitenden Lernens.
Werden die Voraussetzungen
dieser Bedeutung gerecht?
Ich denke, dass wir von Land
und Bund im Vergleich mit
anderen Bundesländern gut
unterstützt sind. Vor allem das
Land ist ein sehr verlässlicher
Partner. Nicht nur finanziell.
Wenn man sich die staatlichen Mittel ansieht, die in die
Erwachsenenbildung gehen,
nimmt sich das recht bescheiden aus. Die Erwachsenenbildung wird mit etwa 762.000
Euro durch das Land direkt
gefördert. Dazu kommen
noch etwa 500.000 Euro für
die öffentlichen Büchereien,
die auch zu unserer Arbeitsgemeinschaft gehören. Hinzu
kommen Mittel aus unterschiedlichen Abteilungen des
Landes und vom Bund. Wenn
man die Zahlen der Statistik
Austria für das Jahr 2012 hochrechnet, kostet das Schulsystem allein in Vorarlberg rund
500 Millionen Euro. Das zeigt
einfach die Verhältnisse auf.
Andererseits sind wir als ErwachsenenbildnerInnen viel
freier als es die LehrerInnen
im Schulsystem sind. Diese
Freiheit würde ich auf keinen
Fall aufgeben. Gerade weil die
Teilnahme an Erwachsenenbildung immer eine freie Entscheidung ist.
Was würden Sie sich für die
Zukunft wünschen?
Ich würde mir vor allem wünschen, dass die Bildungsdiskussion von der hypnotischen
Fixierung auf die Scheinalternative von Gesamtschule
und Gymnasium wegkommt.
Bildung geschieht lebenslang.
Ich habe mich zum Beispiel
erst mit über 30 Jahren auf
meinen jetzigen Beruf als Erwachsenenbildner hin weitergebildet. Auch als junger Vater
hatte ich dringenden Bildungsbedarf gehabt. Aber wenn in
der Öffentlichkeit von Bildung
gesprochen wird, meint man
nur die Schule und die Universitäten. Von dieser Verengung
sollten wir wegkommen und
das Bildungssystem als lebenslangen Prozess begleiten.
Darauf sollten SchülerInnen ja
auch vorbereitet werden. Und
genau hier gäbe es noch viel
Entwicklungsbedarf.
Impressum | Redaktion: Sabine Blechschmidt, Patrizia Gunz Bilder: Patrizia Gunz, AMS, Katholisches Bildungswerk Vorarlberg, Niggbus/Markus Gmeiner, Privat, Schule für Sozialbetreuungsberufe Bregenz, Universität Liechtenstein, Shutterstock
Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Welche Trends bei Aus- und Weiterbildung zeichnen sich ab?
L
ebenslanges Lernen‘
hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Zunehmend mehr
Personen streben eine weitere, neue Berufsausbildung
an. Vermehrt entscheiden
sich Personen im Rahmen
einer Weiterbildung für
Nachqualifizierungen, oder
Lehrgänge, die eine berufliche
Weiterentwicklung
möglich machen. Männer,
die im zweiten Bildungsweg
einen Sozial-oder Gesundheitsberuf wählen, sind als
neuer Trend an der SOB Bregenz erkennbar.
Katharina Lang, Schulleiterin
SOB Bregenz – Schule für
Sozialbetreuungsberufe
W
ir
sehen
eine
erfreulich
hohe
Nachfrage bei universitär positionierten Weiterbildungsprogrammen.
Diese
Executive-Masterbzw.
LL.M.-Studiengänge
richten sich an regionale
und internationale Zielgruppen und der Anteil an
Eigenfinanzierung ist hier
tendenziell höher als bei
rein regional ausgerichteten
Programmen. In der Ausbildung suchen unsere Interessierten bewusst ein fokussiertes Angebot und das
Lernen in kleinen Gruppen.
Prof. Dr. Michael Hanke,
Prorektor Lehre,
Universität Liechtenstein
D
as AMS qualifiziert
dort, wo Bildungsdefizite die Integration
in den Arbeitsmarkt erschweren. Deshalb konzentrieren wir uns auf Personen
mit geringer Qualifikation,
denen durch arbeitsmarktorientierte Aus- und Weiterbildungen der Weg in die
Berufswelt erschlossen wird.
Jugendlichen und Menschen mit Migrationshintergrund soll eine Lehre,
Frauen eine Ausbildung in
handwerklich-technischen
Berufen ermöglicht werden.
Auch Pflegeausbildungen
werden gefördert.
Mag. Claudia Pröll
Marketing AMS Vorarlberg
Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: Bildung ist ein lebenslanger Prozess.
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
Bildung und Seminare
3
Einblicke in das Studienleben
Mit der Reihe „Student for a
day“ bietet die Universität
Liechtenstein Schülerinnen
und Schülern Einblicke in die
Bachelorstudiengänge Architektur oder Betriebswirtschaftslehre – praxisnah auf dem Uni
Campus. Im März 2015 stehen
die nächsten Termine auf dem
Programm.
Konzipiert ist diese Veranstaltungsreihe für Studieninteressierte, die sich für Architektur und Betriebswirtschaftslehre interessieren
und den Universitätsalltag in
ihrer Entscheidungsphase für
ein Studium hautnah kennenlernen möchten. Neben
Vorlesungsbesuchen
und
fachspezifischen Workshops
wird auch ein Campus-Rundgang an der Universität Liechtenstein angeboten.
BWL „Student for a day“
Die BWL „Students for a day“
erhalten Einblicke in Zielsetzungen und Aufbau des Studiengangs. Dies wird durch
den Besuch einer fachspezifischen Vorlesung unterstützt, bei der die Teilnehmenden neben bereits aktiven Studierenden der Universität Liechtenstein im
Hörsaal sitzen. Ebenso wird
an einem betriebswirtschaftlichen Fallbeispiel gearbeitet.
Persönlicher Austausch mit aktiven Studierenden im BWL-Fallbeispiel.
Ausreichend Zeit für Fragen
an Studienleitung und Studierende sowie ein CampusRundgang runden das Angebot ab.
Individuelles Feedback von Dozenten in der kreativen Atmosphäre
des Architektur Ateliers.
Architektur „Student for a day“
Die Teilnehmenden des Architektur „Student for a day“ erfahren die Grundlagen des
Entwerfens und Konstruierens anhand eines eigenen
Projektes. In einer Vorlesung
zum Thema „Was ist Architektur?“ und einem Workshop
werden ihnen die wichtigsten
Aspekte der Architektur und
des Architekturstudiums vermittelt. Zum Erlebnistag gehört auch, Teil der kreativen
Atmosphäre des Entwurfsateliers zu sein sowie ein persönliches Beratungsgespräch zum
Bachelor-Studium.
Daten und Fakten
Infos und Termine:
– BWL „Student for a day“
Mittwoch, 11. 3. 2015, 12–18 Uhr
Anmeldung bis 3. 3. 2015 unter www.uni.li/bwl-4aday
– Architektur „Student for a day“
Donnerstag, 12. 3. 2015, 9.30–16.30 Uhr
Anmeldung bis 10. 3. 2015 unter www.uni.li/ar-4aday
Berufsinformation
aus erster Hand
Die BerufsInfoZentren (BIZ) des
Arbeitsmarktservice Vorarlberg in Bludenz, Bregenz und
Feldkirch bieten umfassende
Informationen zu allen Fragen
zu Aus- und Weiterbildung.
Wer besser Bescheid weiß, hat
bessere Chancen in der Arbeitswelt.
Welche weiterführende Schule
oder welcher Lehrberuf passt
zu mir? Wie soll es nach der
Matura weitergehen? Welche
Alternativen gibt es für mich,
wenn ich mich beruflich verändern will? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind am
Arbeitsmarkt gefragt und wie
kann ich sie durch Weiterbildung erlangen? Was für Jobchancen habe ich nach der
Lehre, der weiterführenden
Schule oder der Hochschule?
Treffpunkt BIZ
Als erste Anlaufstellen in Sachen Berufsinformation und
SCHNAPP
DIR DEN
JOB!
JETZT APP HOLEN!
Erhältlich im
Apple App Store und
Google Play Store
AMS. Vielseitig wie das Leben.
Bildungsberatung geben die
BerufsInfoZentren Rat und
Orientierung in allen Fragen
zu Beruf, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie
zum Arbeitsmarkt. Ob Sie
nun eine Stelle suchen, eine
Bewerbung in den eJobRoom, Österreichs größte
Jobplattform im Internet,
stellen oder sich individuell
beraten lassen wollen: im BIZ
sind Sie richtig. Neben Kunden-PCs mit Internetzugang
finden Sie hier Broschüren
und Videos zur Berufsinformation, alle Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick,
Infos zu Arbeiten in der EU
und im Ausland sowie spezielle Frauen- und Mädcheninfos. Die Jugendplattform
www.arbeitszimmer.cc gibt
einen Einblick in die Arbeitswelt und kann mit wertvollen
Tipps aufwarten.
Gut informiert in
die Zukunft starten
In den BerufsInfoZentren
können Sie einen Interessenstest am Computer machen und in einem anschließenden intensiven Einzelgespräch mit unseren ExpertInnen Ihre nächsten Schritte
in die berufliche Zukunft planen. Informationsveranstaltungen für Schulklassen runden das Angebot ab, hier lernen Schüler und Schülerinnen, das umfangreiche
BIZ-Wissen optimal zu nutzen, ob es sich nun um Broschüren, Videos oder Internet-Tools handelt.
Jedes Frühjahr wird gemeinsam mit dem BIFO Dornbirn
Umfassende Infos gibt es in den BerufsInfoZentren des AMS.
die Veranstaltungsreihe „Wege nach der Matura“ organisiert, die zum Teil im BIZ Bregenz stattfindet. Zahlreiche
ExpertInnen aus der Praxis
bieten hier Informationen zu
weiterführenden
Ausbildungen und Berufsmöglichkeiten.
Veranstaltungen in
den BerufsInfoZentren
Am 3., 4. und 5. März findet
wieder die gemeinsam mit
dem BIFO organisierte Veranstaltungsreihe „Wege nach der
Matura“ im BIZ Bregenz statt,
wo sich Jugendliche Berufsinfos aus erster Hand abholen
können. Am 18. und 25. März
veranstaltet das AMS Feldkirch die Mädchen-Techniktage, an denen Mädchen ihr
Interesse für handwerkliche
und technische Berufe anhand eines praktischen Werkstücks erkunden können.
Die BerufsInfoZentren befinden sich am jeweiligen
Standort des AMS in Bludenz, Bregenz und Feldkirch.
Kommen Sie einfach vorbei.
Termine für Einzelberatungen oder Informationsveranstaltungen für Schulklassen können Sie vor Ort,
telefonisch oder per E-Mail
ANZEIGE
vereinbaren.
Daten und Fakten
Informationen:
BIZ Bludenz, Bahnhofplatz 1B, 6700 Bludenz,
Tel. 05552 62371-0,
ams.bludenz@ams.at
BIZ Bregenz, Rheinstr. 33,
6901 Bregenz, Tel. 05574
691-0, ams.bregenz@ams.at
BIZ Feldkirch, Reichsstr. 151,
6800 Feldkirch, Tel. 05522
3473-0, ams.feldkirch@ams.at
Öffnungszeiten
Mo. bis Do. 8–16 Uhr und
Fr. 8–12 Uhr
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
4
Bildung und Seminare
Berufskraftfahrer
mit Lehrabschluss
Lehre im zweiten Bildungsweg: Der Vorbereitungskurs
zur Lehrabschlussprüfung zum
Berufskraftfahrer vermittelt
Omnibus- und Lkw-Lenkern
umfassendes Wissen.
Der 30-jährige Paul Pöcheim
und sein Arbeitskollege Goran
Lepir, 49 Jahre, haben den dreiwöchigen Vorbereitungskurs
am Wifi und die Lehrabschlussprüfung zum Berufskraftfahrer gemeinsam absolviert.
„Ich wollte mich auch nach 19
Jahren Berufspraxis weiterbilden. Ich bin froh, dass ich in
meinem Alter die Chance bekommen habe, einen Lehrabschluss zu machen“, freut sich
Goran Lepir über seinen Erfolg.
„Mir war es wichtig, mein Praxiswissen zu erweitern und
empfehle den anspruchsvollen Vorbereitungskurs weiter“,
zeigt sich Paul Pöcheim überzeugt.
Die beiden Kursbesucher Paul Pöcheim und Goran Lepir.
Von Unternehmen gefördert
Ihr Arbeitgeber, das Busunternehmen Niggbus, hat die zwei
Absolventen unterstützt. „Wir
schätzen es sehr, wenn unsere Fahrer die Möglichkeit zur
Weiterbildung nutzen. Daher
übernehmen wir gerne einen
Teil der Kurskosten“, erklärt
Niggbus-Geschäftsführer Alfred Herburger und ergänzt:
„Natürlich profitieren wir als
Daten und Fakten
Vorbereitungskurs Lehrabschlussprüfung für Berufskraftfahrer am Wifi
Voraussetzung: Mindestens zwei Jahre einschlägige Praxis im
jeweiligen Lehrberuf
Dauer: drei Wochen mit anschließender Lehrabschlussprüfung
Unternehmen vom Know-how
unserer Mitarbeiter. Der Berufsabschluss ist aber auch für
ihren beruflichen Werdegang
wertvoll.“
Umfangreiche Ausbildung
Der Vorbereitungskurs zur
Lehrabschlussprüfung wird am
Wifi Vorarlberg einmal jährlich
angeboten. Der Kurs vermittelt
ein breites Wissen in Theorie
und Praxis, weiß Gerhard Pertoll. Er ist bei Niggbus für Qualitätsmanagement verantwortlich und unterrichtet am Wifi:
„Die Ausbildung ist sehr intensiv und reicht von gesetzlichen
Bestimmungen über Stressbewältigung bis zur ökologischen
Fahrweise und dem Verhalten
in Notsituationen.“
Schaffa im Ländle
Die Arbeitsstiftung „Schaffa im Ländle“ bietet jungen
Menschen von 19 bis 30 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund die Chance,
eine Lehrabschlussprüfung
in den Bereichen Verkauf,
Tourismus, Handwerk und
Technik abzuschließen.
Über das AMS-Projekt, das
Integra durchführt, haben
Lukas Andergassen und
Jeffrey Valdez eine Lehrstelle bei Adeg Daniel in
Lauterach gefunden. Lukas
war zuvor Hilfsarbeiter und
arbeitet jetzt im dritten
Monat bei Adeg Daniel,
Jeffrey seit 23. Juni 2014.
Jeffrey hat bereits zwei
Lehrjahre bei der OMV absolviert und macht nun das
dritte Lehrjahr hier. Die Arbeit bei der Tankstelle war
für ihn nicht optimal, weil
er dort Nachtschichten arbeiten musste. Nach einem
Bewerbungstraining
bei
FAB hat Jeffrey die offene
Lehrstelle im eJob-Room
gefunden. Seine Familie
ist 2006 aus der Dominikanischen Republik zugewandert. Er hat als erste
Priorität Deutsch gelernt
und kann sich schon gut
ausdrücken.
Manuela Krebitz, Jeffrey Valdez, Lukas Andergassen und
Daniel Zirovnik (v. l. n. r.).
Chancen nutzen
Daniel Zirovnik ist seit neun
Jahren selbstständiger AdegKaufmann. „Es ist nicht so
schwer, Lehrlinge für den
Einzelhandel zu bekommen“, erzählt er, „aber sie zu
halten, ist nicht einfach.“ Bei
einem Mitarbeiterstand von
zehn Angestellten bildet er
momentan vier Lehrlinge
aus. „Wir werden bald an einen neuen Standort übersiedeln, dann brauchen wir
wieder neue Mitarbeiter. Wir
haben einen guten Kontakt
zum AMS, für uns die erste
Wahl, wenn wir neue Leute
suchen.“ Manuela Krebitz
von Integra, die das Projekt
„Schaffa im Ländle“ koor-
diniert, attestiert Daniel Zirovnik viel Verständnis und
Geduld. Sie würde sich noch
mehr solcher Arbeitgeber
wünschen.
Lukas, der bereits volljährig
ist, weiß jetzt endlich, was
er machen will. „Immer nur
Hilfsarbeiterjobs, das ist
auf Dauer nichts. Ich gebe
jetzt Vollgas und nutze diese Chance auf eine Lehrausbildung.“ Und was gefällt
den beiden am besten bei
Adeg Daniel? „Wir können
selbstständig arbeiten und
haben Kontakt mit den
Kundinnen und Kunden.
Wir lernen viel und vor allem haben wir einen lässigen Chef.“
Wertschätzend und nah am Menschen
Theorie in der Praxis umsetzen – das wird in der Schule für
Sozialbetreuungsberufe Bregenz (SOB) großgeschrieben.
„Wir besuchen Montag und
Dienstag den Unterricht und
von Mittwoch bis Freitag setzen wir das Erlernte in der Praxis um“, erklären Amelie Wilhelmer und Stefanie Batlogg,
beide Studierende der SOB im
Ausbildungsbereich Familienarbeit. Praktika in Familienarbeit sind in der Familienhilfe,
in der Pflege und in den unterschiedlichsten Einrichtungen
des Betreuten Wohnens möglich. „Familienhilfe bedeutet
Unterstützung,
Begleitung,
Beobachtung, Wahrnehmung,
Hilfe zur Selbsthilfe, erklärt
Direktorin Katharina Lang. Im
Rahmen der Ausbildung in
Familienarbeit bietet die SOB
zusätzlich den Fachabschluss
in Behindertenarbeit an. Die
Ausbildung zur/zum PflegehelferIn ist fixer Bestandteil der
Ausbildung an der SOB – auch
bei der Ausbildung zur Fachund Diplom-SozialbetreuerIn
für Altenarbeit. Damit stehen
den künftigen SozialbetreuerInnen viele Wege offen. „Wich-
Was gefällt dir an deiner Ausbildung?
Katharina
Lang
Direktorin
Schule für
Sozialbetreuungsberufe
Theorie und Praxis sind in der Schule für Sozialbetreuungsberufe
Bregenz eng verknüpft.
Die Wahrnehmung zu
sensibilisieren und die
Haltung Menschen
gegenüber zu reflektieren
sind wichtige Lernziele.
schen und die Bereitschaft voraus, sich so einzusetzen, wie
es die jeweilige Tätigkeit erfordert“, schildert die Direktorin.
tige Themen an unserer Schule
sind Wertevermittlung, wertschätzende Haltung bei der Arbeit, der Mensch entscheidet,
die Selbstbestimmung ernst
nehmen. Die Berufe setzen
Freude an der Arbeit mit Men-
Tag der offenen Tür
Durch die steigende Nachfrage
an gut ausgebildeten SozialbetreuerInnen wurde die Schule
2014 räumlich erweitert. Diesen Zubau und das Studienangebot können Interessierte am
Tag der offenen Tür erkunden.
Daten & Fakten
Tag der offenen Tür:
Heldendankstraße 50,
Bregenz,
Freitag, 27. 2. 2015,
14–18 Uhr
sozialberufe.net
Anmeldungen für das
Schuljahr 2015/2016 sind
bis Ende März möglich
ir bekommen durch
unsere Praktika in
viele Bereiche Einblick und ich sehe unsere
Ausbildung als zukunftsträchtig an. Uns stehen viele Wege
offen. Ich persönlich möchte
nach meiner Ausbildung gerne mit Kindern zusammenarbeiten und strebe eine Anstellung beim Fachdienst Familienhilfe an.
W
M
Amelie Wilhelmer, 21, Studierende Familienarbeit, 3. Jahr
Stefanie Batlogg, 22, Studierende Familienarbeit, 3. Jahr
ir gefällt besonders
das
selbstständige
und abwechslungsreiche Arbeiten. Durch den
hohen Praxisbezug kann ich
die in der Schule gelernte Theorie gleich umsetzen. Gut ist,
dass wir Begleiter haben, die
uns zur Seite stehen. Ich könnte mir vorstellen, mit Kindern
oder psychisch erkrankten
Personen zu arbeiten.
Schulgruppe Bernd Blindow
Sc
Bernd-Blindow-Schulen
www.blindow.de
Private Berufsfachschulen
BBS
- Berufliches Gymnasium
- Fremdsprachenkolleg
- Technische Assistenten/innen
(Pharmazie, Biologie, Chemie, Informatik)
- Grafik- /Modedesign (Bachelor mögl.)
- Ergotherapie (Bachelor mögl.)
- Logopädie (Bachelor mögl.)
- Physiotherapie (Bachelor mögl.)
DIPLOMA Hochschule
www.diploma.de
Private Hochschule - Kooperationspartner der Blindow-Schulen
Anerkannte Kosmetik-Fachschule
– Erstklassige Ausbildung zur Kosmetikerin
– Tagesschule oder Abend-/ Samstagsschule
– Eidg. Fähigkeitsausweis (EFZ) in 2 Jahren
– Internationale CIDESCO Ausbildung in 1 Jahr
Bachelor / Master / MBA / Doktoratsstudium
Fernstudium mit Seminaren in Friedrichshafen oder online
BWL, Wirtschaftsrecht, Medien, Tourismus, Grafik-Design,
Mechatronik, Medizinalfachberufe, Frühpädagogik
Allmannsweilerstraße 104, D-88046 Friedrichshafen, Tel.: 0049 7541 / 50 120
ARCOS Akademie für Kosmetologie GmbH, St.Gallen
Telelefon +41(0)71 274 28 10 www.arcosakademie.ch
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
Anzeigen
5
Komplexität beherrschen – dank
interdisziplinärem Ingenieurstudium
Das Ingenieurstudium in
Systemtechnik an der NTB
fördert die Studierenden im
vernetzten Denken, dank
einem interdisziplinären Unterricht und einer soliden
Grundlage in den Bereichen
Mathematik, Physik, Mechanik, Werkstoffe/Chemie, Informatik,
Elektrotechnik,
aber auch Allgemeine Kultur
und Kommunikation (in
Deutsch und Englisch) sowie
Betriebswirtschaftslehre.
Absolventen des Ingenieurstudiums mit Abschluss «Bachelor of Science FHO in Systemtechnik» sind damit opti-
mal
darauf
vorbereitet,
komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Nachdem die Studierenden erste
Ingenieurgrundlagen erworben haben, vertiefen sie ihre
Kenntnisse in einer der fünf
Systemtechnik-Studienrichtungen. Parallel dazu festigen
sie ihre Grundlagen.
Maschinenbau
Die generalistische Systemtechnik-Ausbildung mit Spezialwissen – für „Maschinenbau mit Mehrwert“. Für Menschen, die fasziniert davon
sind, wie Maschinen funktionieren und konstruiert wer-
Work and Study:
einfach berufsbegleitend studieren
Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet
das Studium Bachelor of Science FHO in SystemtechnikNTB
als Vollzeitstudium wie auch in der berufsbegleitenden
Variante an.
Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der
modulare Aufbau erlauben dabei grösstmögliche Flexibilität.
Ein Vorarlberger in der NTB
Simon Nigsch ist einer der
zahlreichen Vorarlberger, welche in der NTB studieren oder
arbeiten.
Nach seinem Abschluss als Bachelor of Science FHO in Systemtechnik FHO im Jahr 2011
hat er ebenfalls an der NTB ein
Studium „Master of Science in
Engineering“ absolviert. Nun
arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im NTB Institut für Energiesysteme im
Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung in
Leistungselektronik und elektrischen Energiesystemen.
Länderübergreifende Kontakte
Die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB
pflegt seit Jahrzehnten ausgezeichnete länderübergreifende Kontakte zur Industrie. Die
Zusammenarbeit findet dabei
im Rahmen von Bacheloroder Master-Arbeiten oder im
Bereich angewandter For-
schung und Entwicklung/
Dienstleistungen der Institute
statt. Viele der Absolventen
der NTB sind in Schlüsselpositionen in und ausserhalb der
Schweiz tätig.
Simon Nigsch
IES Institut für
Energiesysteme, NTB
„Das Studium an der NTB
hat nicht nur meine
Fachkenntnisse und
meinen Horizont erweitert, sondern auch - dank
der Vernetzung mit
Topfirmen in und
ausserhalb der Schweiz
- zahlreiche Türen
geöffnet.“
den. Und für alle, die etwas
bewegen und vorwärts kommen wollen.
Mikrotechnik
Das Studium der kleinsten
Teile bietet grosse Möglichkeiten: innovative Komponenten, Systeme und Prozesse in den Bereichen Mikround Nanotechnologie, Werkstofftechnik, Vakuum- und
Beschichtungstechnik sowie
auf den Gebieten der Optik
und der optischen Messtechnik.
Elektronik/Regelungstechnik
Ein spannendes Gebiet: EuR
ist ideal für Studierende, die
sich für die Gebiete Elektronik,
Automatisierungs-, Elektrooder Kommunikationstechnik
sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik interessieren.
Ingenieurinformatik
Absolventen entwerfen und
realisieren komplexe eingebettete Systeme mit parallelen
Abläufen, harten Echtzeitan-
forderungen und spezifischer
Hardwareentwicklung bis hin
zum Design und der Implementation verteilter, objektund
komponentenorientierter Software-Applikationen.
Infotag Bachelorstudium SystemtechnikNTB
Samstag, 28. Februar 2015, 9.30 bis 13 Uhr
an der NTB Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs
Weitere Infos unter www.ntb.ch
Info-/Kommunikationssysteme
Absolventen werden zu gesuchten Internet-Ingenieuren
ausgebildet. Denn Computer,
Internet und Smartphone
sind die Informations- und
Kommunikationsmittel der
Gegenwart und der Zukunft!
Der Abschluss
Der enge Praxisbezug zieht
sich als roter Faden durch das
gesamte Studium. In der Bachelor-Arbeit stellen die angehenden Ingenieure ihr Wissen in einer konkreten Problemstellung
aus
der
Industrie unter Beweis. Mit
dem Titel „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“
steht den Absolventen dann
der Einstieg in ein MasterProgramm offen.
TECH DEINE ZUKUNFT
INFOTAG
Ingenieurstudium
Sa, 28. Februar 2015
09.30 bis 13.00 Uhr
NTB Campus Buchs
www.ntb.ch/ingenieurstudium
NTB
Interstaatliche Hochschule
für Technik Buchs
FHO Fachhochschule Ostschweiz
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
6 Anzeigen
Geld verdienen beim Studieren?
Elektrotechnik Dual an der FH
Vorarlberg kombiniert ein
Hochschulstudium mit einer
praktischen Berufsausbildung
in einem Unternehmen. Dadurch erhalten die Studierenden schon während des Studiums ein monatliches Gehalt.
Bisher stellte sich nach der Matura die Frage: „Studieren, oder
gleich in die Berufswelt einsteigen?“ So auch für die HAK-Absolventin Ramona Biedermann:
„Natürlich wollte ich Geld verdienen und auf eigenen Beinen stehen, aber mit meiner HAK-Ausbildung konnte ich nicht im Bereich Technik tätig werden, der
mich eigentlich interessierte.
Dann hat uns ein Lehrer den Studiengang Elektrotechnik Dual
vorgestellt. Ich fand dieses neue
Studienmodell sehr ansprechend, da es einen alternativen
Einstieg in die Berufswelt bot.“
Für Daniel Frick, der schon berufstätig war, stellte sich die
Situation etwas anders dar: „Ich
hatte mich dazu entschieden,
zu studieren bzw. mich
weiterzubilden. Elektrotechnik
Dual war da perfekt: Zum einen
deckt sich das Studium mit meinen persönlichen Interessen,
zum anderen bleibe ich so finanziell unabhängig.“
Partnerunternehmen
Mit dem neuen dualen Studienmodell ist dies möglich. Es kom-
Elektrotechnik Dual
Kontakt: Bernadette Auer
Studiengangsadministration
Tel. +43 5572 792 5800
elektrotechnik-dual@fhv.at
www.fhv.at/etdual
Prof. (FH)
DI Dr. Franz
Geiger,
Student
Elektrotechnik
Dual
Studiengangsleiter
„Bei Elektrotechnik Dual
arbeiten die Studierenden bereits während des
Studiums an ihrer
Berufslaufbahn, während
andere sich noch Gedanken um ihre berufliche
Zukunft machen.”
Anstellung in einem Partnerunternehmen während des Studiums.
biniert ein Elektrotechnikstudium an der FH Vorarlberg mit
einer praktischen Berufsausbildung in einem Unternehmen.
Dabei arbeitet die Hochschule
eng mit ausgewählten Partnerunternehmen zusammen. Die
Studierenden sind ab dem dritten Semester bei einem dieser
Partnerunternehmen angestellt
und beziehen ein monatliches
Gehalt.
„Diese Form des Studierens ist
in Vorarlberg noch relativ neu,
international aber bereits sehr
erfolgreich“, erklärt Studiengangsleiter Prof. (FH) DI Dr.
Franz Geiger „Den Studierenden ermöglicht es den Einstieg
in namhafte Unternehmen aus
ganz unterschiedlichen Branchen.“
Ramona Biedermann hat sich
für einen Ausbildungsplatz bei
Omicron entschieden: „Da ich
selbst in Klaus wohne, kam ich
schon sehr früh mit Omicron
und seiner einzigartigen Unter-
nehmensphilosophie in Berührung. Deshalb wollte ich schon
immer ein Teil der Omicron Familie sein.“ Daniel Frick wird
seine praktische Berufsausbildung bei Gantner technologies
machen. Er hat die Firma bei
der Jobmesse in der FH Vorarlberg letztes Jahr kennengelernt:
„Mein persönliches Ziel ist es,
mich mehr mit Mikrocontroller
und deren Programmierung
auseinanderzusetzen. Da Gantner technologies genau diese
Tätigkeit ausübt, war dies der
beste Platz für mich.“
AHS- und BHS-AbsolventInnen
Zurzeit sind Ramona und Daniel im zweiten Semester und erhalten eine fundierte Grundlagenausbildung an der FH
Vorarlberg. „Meine bisherigen
Erfahrungen mit dem Studium
sind sehr positiv. Für mich als
HTL-Absolvent, der schon länger nichts mehr mit der Materie zu tun hatte, ist das Niveau
und der Schwierigkeitsgrad genau richtig. Im ersten Semester
konnte ich mein Wissen gut
Ramona
Biedermann,
Daniel Frick,
Studentin
Elektrotechnik
Dual
„Da ich zuvor schon
gearbeitet habe, ist diese
Kombination aus Studium und Anstellung in
einem Unternehmen für
mich die ideale Möglichkeit für ein Technikstudium.“
„Ich bin wirklich
glücklich, dass ich mich
für Elektrotechnik Dual
entschieden habe. Die
Atmosphäre und die
Unterstützung von allen
Seiten sind überwältigend.“
auffrischen und mir auch
neues Wissen aneignen. Außerdem sind die DozentInnen sehr
hilfsbereit und unterstützten
uns in unserem Einführungsprojekt sehr“, beschreibt Daniel
seinen Einstieg ins Studium.
Für die Quereinsteigerin Ramona war das erste Semester recht
intensiv: „Die neue ‚Fachsprache’ und die neuen Themenbereiche waren eine ziemliche
Herausforderung für mich. Ich
verbrachte viele Stunden in der
FH, um das Gelernte nochmals
zu wiederholen. Meine KommilitonInnen waren dabei eine
große Hilfe. Und so habe ich
mich durchgebissen und bin
stolz darauf!“ Studiengangsleiter Franz Geiger erklärt dazu:
„Wir möchten mit Elektrotechnik Dual sowohl AHS- als auch
BHS-Absolsventinnen ansprechen. Durch die fundierte
Grundlagenausbildung im ersten Studienjahr ist das Studium für alle machbar, die sich
für Technik interessieren, ob
mit oder ohne technischer
Vorbildung.“
Ab dem dritten Semester wechseln die Studierenden von Elektrotechnik Dual im 3-Monatszyklus zwischen Ausbildungsunternehmen und Hochschule.
Das bedeutet, sie studeren an
der FH Vorarlberg und vertiefen
die Studieninhalte im Unternehmen, sozusagen „on the
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job“.
Info
BACHELORSTUDIUM
ELEKTROTECHNIK DUAL
Studiendauer: 6 Semester
Infoabend
Technik Studiengänge
19. Februar, 17 Uhr
FH OFFEN –
Tag der offenen Tür
20. März, 16 bis 22 Uhr
FH Vorarlberg
Hochschulstraße 1, Dornbirn
www.fhv.at
SOB Bregenz
Schule für Sozialbetreuungsberufe
Altenarbeit, Familienarbeit und Behindertenarbeit
BACHELOR (BSc)
Architektur
Betriebswirtschaftslehre
MASTER (MSc)
Architecture
Entrepreneurship
Finance
Information Systems
Tag der offenen Tür
27. Februar 2014
2015
Freitag, 28.
14 bis
bis 18
18 Uhr
Uhr
14
DOCTORATE (PhD)
Architecture and Planning
BusinessEconomics
Programm im Detail:
www.sozialberufe.net
www.uni.li
SOB Bregenz, Heldendankstraße 50, Bregenz
407359
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