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Aktueller Gemeindebrief: Januar-Februar 2015

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Gemein
Januar/Februar 2015
„Von guten Mächten treu und still umgeben
behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“
aus: Von guten Mächten, Weihnachten 1944
SMK-Aktuell
Gemeinschaft und mehr
unseren persönlichen Glauben mitgab.
Dabei begleitete uns die Frage: „Wie
sieht es bei den Baustellen deines Lebens aus?“. Am Samstag gab es die
Möglichkeit kreative und sportliche Angebote in Anspruch zu nehmen, Seminare zu besuchen, oder einfach die Seele
baumeln zu lassen.
Wir sind dankbar für die schöne und
gesegnete Zeit sowie die gute Gemeinschaft, die wir genießen durften und
hoffen, dass alle Teilnehmer etwas von
den Inhalten für sich mitnehmen
konnten!
Wie jedes Jahr, waren die Jugendlichen
und Teenies aus der SMK am ersten
Adventswochenende wieder zur Adventsfreizeit nach Winterbach unterwegs. Schon seit über 50 Jahren kommen Teenager bis hin zu jungen Erwachsenen dort zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, Neues über Gott zu
erfahren oder einfach Spaß zu haben.
Untergebracht waren wir alle in verschiedenen Gastfamilien, die sich bereiterklärt hatten, uns für das Wochenende
aufzunehmen. Freitagabends startete
die Veranstaltung mit dem ersten Input
Carolin Blauth & Anna Buhl
des diesjährigen Predigers Alex Berg,
der uns an den verschiedenen Tagen
mehrere Denkanstöße und Hilfen für
Meditativer Gottesdienst
Übers Jahr verteilt werden wir in Zukunft „Meditative Gottesdienste“ in der
Stadtmission feiern.
Die Gottesdienste werden einen leisen
Charakter haben. Zeiten der Stille gehören zum Ablauf. Die Gottesdienste sind
für Menschen gedacht, die zur Ruhe
kommen und aus der Ruhe heraus Weisung für ihr Leben empfangen wollen.
Sie werden nicht wortlastig sein, vielmehr sollen die wenigen Worte wieder
ihr eigenes Gewicht erhalten und so ihre
Kraft entfalten können.
2
Die „Meditativen Gottesdienste“ sind
ein zusätzliches Angebot am letzten
Samstag im Monat jeweils um 18.00
Uhr. Termine können sie aus dem
Gottesdienstplan entnehmen.
Persönliches Wort
Mit der Jahreslosung 2015 möchte ich
Sie grüßen. „Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob.“ (Römer 15,7) Wer sich mit
diesen Worten näher beschäftigt, wird
feststellen, dass sie viele Facetten haben,
die herausfordernd sind. Drei möchte in
aller Kürze nennen.
Annehmen kann ich nur den Menschen,
den ich kenne. Oft geschieht es in unserer Gesellschaft, dass Menschen oder
Gruppen abgelehnt werden, weil „man“
meint sie eh schon zu kennen. Wir meinen zu wissen, wie er denkt, welche Meinung er vertritt, wie jemand einzuordnen
ist. Was würden Sie sagen, wenn jemand
ausspricht, was unausgesprochen Gepflogenheit sein kann: „Ich lehne dich
ab, obwohl ich dich nicht kenne.“ Sie
würden mit Recht protestieren. So lädt
die Jahreslosung ein einander kennenzulernen, um einander annehmen zu können. Dazu müssen wir aufeinander zugehen, miteinander sprechen.
Das Wort, das in der Jahreslosung mit
„annehmen“ wiedergegeben ist, kann
ich auch mit „aufnehmen“ übersetzen.
So lautet sie dann: „Nehmt einander
auf, wie Christus euch aufgenommen
hat…“ Christen werden also aufgefordert
einen anderen Menschen in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Dieses Wort
ist an Aktualität kaum zu überbieten.
Wenn ich den Strom der Flüchtlinge
wahrnehme, dann stehen wir vor einer
großen gesellschaftlichen Herausforderung. Menschen aus anderen Ländern,
anderen Kulturen, Menschen mit bewegenden Schicksalen leben mitten unter
uns. Was fremd ist, kann bedrohlich wirken. Ängste bestimmen dann das Miteinander, die Angst vor Veränderung, die
Angst etwas genommen zu bekommen.
Klar ist, wenn ein Mensch in unsere Gemeinschaft aufgenommen wird, dann
verändert das die Gemeinschaft. Je kleiner eine Gruppe ist, desto herausfordernder ist das.
„...wie Christus euch aufgenommen
oder angenommen hat…“ Je mehr ich
erkannt habe, wie ich durch Christus
angenommen bin, desto leichter wird es
mir fallen andere anzunehmen. Durch
Christus bin ich in die Gemeinschaft mit
Gott aufgenommen, obwohl ich bin, der
ich bin. Als solcher kann mich nichts von
Gottes Liebe trennen. Es werden keine
Voraussetzungen genannt. Wer sich zu
Gott wendet, findet bei ihm Barmherzigkeit. Lassen wir uns herausfordern, Menschen, die sich an uns wenden, in unsere
Gemeinschaft aufzunehmen, weil auch
wir von Christus angenommen sind. Ich
wünsche Ihnen ein gesegnetes neues
Jahr.
Ihr
3
Interview mit Bärbel Ritter
ihr Land und sie informiert und ihnen bei
einem Härtefallantrag geholfen. Der
wurde dann bewilligt.
Was für ein Gefühl ist es, wenn das gelingt?
Viel mehr als ein Job
Sie kommen aus Somalia, Afghanistan,
Eritrea, Syrien oder Serbien und suchen
in Kaiserslautern Zuflucht vor Krieg und
Verfolgung: Rund 250 Flüchtlinge leben
derzeit in unserer Stadt. SMK-Mitglied
Bärbel Ritter hat in den vergangenen
zwei Jahren einige dieser Menschen begleitet und ihnen geholfen, hier anzukommen. Mit Rebekka Poesch sprach sie
über ihre Arbeit, die für sie viel mehr ist
als nur ein Job.
Du bist seit zwei Jahren für den Verein
K-Turn in der Flüchtlingsbegleitung
tätig. Warum machst du diesen Job?
Bärbel Ritter: Gott hat mir den Auftrag
dazu gegeben. Er hat durch die Bibel und
durch verschiedene Leute zu mir gesprochen.
Wie sieht deine Arbeit konkret aus?
4
Zum Beispiel habe ich eine fünfköpfige
Familie aus Serbien begleitet, deren Asylantrag zunächst abgelehnt wurde, obwohl der Vater schwer krank war. Ich
wollte nicht einsehen, dass sie wieder
zurück müssen. Also habe ich mich über
Dankbarkeit. Jesus hat mir die Menschen
geschickt. Und das hat er nicht ohne
Grund gemacht. Es ist wie eine Bestätigung, wenn sie bleiben dürfen. Die serbische Familie wurde sogar gläubig. Meine
Hoffnung ist, dass Jesus mich so gebraucht, dass die Flüchtlinge ihn finden –
gerade die Moslems.
Derzeit findet in der Stadtmission eine
Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung statt,
an der du auch teilnimmst. Um was
geht es da?
In dem Seminar werden vor allem die
rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens vermittelt. Da Kaiserslautern erst
seit drei Jahren Flüchtlinge aufnimmt,
gibt es hier nicht viel Erfahrung damit.
Und wenn man selbst keine Ahnung hat,
kann man die Menschen nicht beraten.
Deshalb ist die Veranstaltung wichtig.
Wie geht es den Flüchtlingen hier in
Kaiserslautern?
Im Vergleich zu anderen Städten ist die
Asylunterkunft hier ein positives Beispiel.
Alles ist sauber, es gibt eine Heizung.
Außerdem sind fünf Sozialarbeiter vor
Ort, die sich um die Leute kümmern.
„Ich bin ein Fremder
gewesen und ihr habt
mich aufgenommen“
Was brauchen diese Menschen darüber
hinaus?
Zuwendung und Verständnis. Denn sie
müssen alle mit ihren Erinnerungen leben. Viele haben Familienangehörige
verloren und Tote gesehen. Viele sind
traumatisiert. Die Frage ist: Wie damit
weiterleben?
Bestimmt gibt es in Kaiserslautern noch
mehr Leute, die helfen wollen. Was
kann der Einzelne tun?
Jeder kann sich in das Café der Flüchtlingsunterkunft setzen und jemanden
kennenlernen. Außerdem suchen wir
manchmal Anwälte, um Anträge zu stellen. Die Frage ist dann, wer die bezahlt.
Eine Möglichkeit ist es auch, den Verein
K-Turn zu unterstützen, der Integrationshilfe leistet. Und auch Sachspenden sind
willkommen.
Dankbar bin ich, wenn mich die Glaubensgeschwister im Gebet begleiten!
Der Arbeitskreis Asyl
Kaiserslautern
führt vom 9.09.2014 - 24.02.2015 in der
Stadtmission Kaiserslautern eine Fortbildung für Ehren- und Hauptamtliche in
der Flüchtlingsbegleitung durch.
Kontakt & Anmeldung
Reinhard Schott, Integrationsbeauftragter der
Ev. Kirche der Pfalz und des Diakonischen
Werkes Pfalz (06232-664-101)
Gefördert wird die Fortbildung durch die
Stadt Kaiserslautern im Rahmen des Integrationskonzeptes.
Mit Hilfe unserer Fachreferenten erhalten Sie
Unterstützung für Ihre Begleitung von Flüchtlingen.
Die Termine und Themen 2015:
jeweils Dienstags, 18:00 - 20:00 Uhr
13.01.15 Unbegleitete Minderjährige
27.01.15 Asylbewerberleistung
10.02.15 Humanitäre Aufnahme
24.02.15 Anerkennung von Abschlüssen
5
Gottesdienste
Januar 2015
So 4.1.
10:00 Uhr
Gottesdienst
Kindergottesdienst
So 11.1.
11.00 Uhr
Gottesdienst
Kindergottesdienst
anschließend gemeinsames Mittagessen
So 18.1.
10:00 Uhr
Gottesdienst zum Abschluss der Allianzgebetswoche
Hoffnungskirche, Landolfstr.1, KL-Hohenecken
So 25.1.
10:00 Uhr
Bericht aus der Missionsarbeit : Brot für Kenia
Peter und Linda Thiessen berichten von ihrem Besuch in
Kenia
Februar 2015
6
So 1.2.
10:00 Uhr
Gottesdienst
Kindergottesdienst
So 8.2.
11.00 Uhr
Gottesdienst
Kindergottesdienst
anschließend gemeinsames Mittagessen
So 15.2.
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Kindergottesdienst
So 22.2.
10:00 Uhr
Gottesdienst
Kindergottesdienst
Termine
Wochentermine Kaiserslautern
Bibelgesprächskreis
Dienstag
19:30 Uhr
Gebetstreff
Donnerstag
19:30 Uhr
Teenkreis
Jugendkreis „EatPrayLove“
Freitag
17:45 Uhr
18:15 Uhr
Termine Trippstadt
Kinder-Action-Tag (KAT)*
im Gemeinschaftszentrum Trippstadt
am letzten
Samstag im
Monat
11:00—14:00
Bibelstunde
im Gemeinschaftszentrum Trippstadt
Termine: 14.1.; 28.1.; 11.2.; 25.2.
Mittwoch
17:00 Uhr
Besondere Termine
SMK-Mitarbeiterempfang
Sa 10.1. 17 Uhr
Allianzgebetswoche 2015: Jesus lehrt beten
(Orte siehe gesonderten Flyer)
12.-17.01.
jeweils 19:30 Uhr
Meditativer Gottesdienst in der SMK
Sa 31.1. 18 Uhr
Offenes Singen mit Barbara Steitz
So 25.1. 19 Uhr
SMK-Gemeindeversammlung
Di 3.2.
Frühjahrskonferenz des EGVPfalz in Neustadt
mit Theo Schneider
Di 17.2. 17 Uhr
Meditativer Gottesdienst in der SMK
Sa 28.2. 18 Uhr
19:30
7
Bonhoeffer-Tage in Kaiserslautern
gedeckt hatte. Sein Gedicht „Von guten
Mächten” ist Teil des letzten erhaltenen
Briefs an seine Verlobte Maria von Wedemeyer. Die Verse waren ihr sowie den
Eltern
und
Geschwistern
als
„Weihnachtsgruß” zugedacht. Wenige
Wochen später wurde Bonhoeffer in das
Konzentrationslager
Buchenwald,
schließlich in das Konzentrationslager
Flossenbürg verbracht und dort am
9. April 1945 zusammen mit Wilhelm
Canaris, Hans Oster und anderen Angehörigen des militärischen Widerstands
ermordet.
Stadtmission Kaiserslautern
veranstaltet Bonhoeffer-Tage
Di, 10.03.2015, 18 Uhr, Union-Kino
Bonhoeffer - Die letzte Stufe (Film)
8
Das weltbekannte Gedicht „Von guten
Mächten” ist vor siebzig Jahren im
„Hausgefängnis” der Gestapo-Zentrale in
Berlin entstanden. Der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)
hat es am 19. Dezember 1944 während
seiner Haftzeit geschrieben. Bereits im
April 1943 war Bonhoeffer, der von Beginn an führend in der Bekennenden
Kirche und später auch im Widerstandskreis im Amt Ausland/Abwehr des Oberkommandos der Wehrmacht aktiv war,
verhaftet worden. Seit dem 8. Oktober
1944 war er in der Prinz-Albrecht-Straße
8 inhaftiert, nachdem die Geheime
Staatspolizei seine Beteiligung an den
Umsturzvorbereitungen des 20. Juli auf-
Do, 19.03.2015, 19:30 Uhr, Apostelkirche
"Von guten Mächten wunderbar geborgen" Konzert mit Siegfried Fietz
Fr, 20.03.2015, 19:30 Uhr Öffentlicher
Vortrag von Prof. Dr. Peter Zimmerling
(Leipzig)
in
der
Stadtmission
Thema: Märtyrer für die Zukunft Europas
- Die Aktualität von Bonhoeffers Leben
und Werk
Sa, 21.03.2015, Bonhoeffer-Seminar mit
Prof. Dr. Peter Zimmerling (Leipzig) in
der Stadtmission
Einheit 1: 9:30 Uhr - 12:00 Uhr
Einheit 2: 14:00 Uhr - 16:30 Uhr
So, 22.03.2015, 10:00 Uhr Gottesdienst
in der Stadtmission, Predigt: Prof. Dr.
Peter Zimmerling (Leipzig)
Erinnern an Gestern – Aktiv im Heute – Gestalten für Morgen
Liebe Freunde der
Stadtmission,
Im vergangenen Jahr
waren wir auf vielfältige Weise unterwegs zu
Gott und den Menschen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagierten sich ehrenamtlich in den
unterschiedlichsten Bereichen: Arbeit
mit Kindern, Teenagern, Jugendlichen,
jungen Erwachsenen, Erwachsenen und
Senioren, bei praktischen und kreativen
Diensten, beim Mitwirken in Gottesdiensten, Bibel- und Gebetskreisen, bei
Projektaktivitäten und sonstigen Diensten. Das ist sehr schön, Mut machend
und stimmt mich als Vorsitzenden der
SMK sehr dankbar! Ebenso ein
"Geschenk des Himmels" ist es, dass
Gott uns durch Sie, liebe Freunde der
Stadtmission, wieder die notwendigen
finanziellen Mittel anvertraut hat, sodass
wir allen Verbindlichkeiten nachkommen
konnten. Herzlichen Dank!
fordern, inspirieren und in Bewegung
setzen! Wenn wir dabei den Dreiklang
"Erinnern an Gestern - Aktiv im Heute Gestalten für Morgen" im Blick haben,
wirkt Bonhoeffer auch noch 70 Jahre
nach seinem Tod nachhaltig mitten unter
uns in Kaiserslautern.
Ich wünsche Ihnen, Euch und mir für das
vor uns liegende Jahr 2015 Gottes Segen,
dass Christus, der gegenwärtig ist im
Heiligen Geist, uns stärkt, die „Dinge, für
die es sich lohnt...einzustehen“ zu tun.
Ihr/Euer
„Gottes Wort will uns bewegen, in uns arbeiten, wirken, dass wir den ganzen Tag lang
nicht mehr davon los kommen und es wird
dann sein Werk an uns tun, oft ohne dass wir
davon wissen.“ (Bonhoeffer, DBW 5,71)
In Vorbereitung auf die geplanten Bonhoeffer-Tage im März, bin ich bei der
Evangelischen Jugend in Bayern auf folgendes Bonhoeffer-Zitat gestoßen:
"Es gibt doch nun einmal Dinge, für die
es sich lohnt, kompromisslos einzustehen. Und mir scheint, der Friede und
die soziale Gerechtigkeit, oder eigentlich
Christus,
sei
so
etwas".
(Dietrich Bonhoeffer, 14.01.1935, Brief
an seinen Bruder Karl-Friedrich)
Liebe Freunde, wenn wir uns in diesem
Jahr näher mit der Person und dem
Werk Bonhoeffers befassen, wird dies
auch uns - da bin ich mir sicher - heraus-
9
Vorgestellt
Drei Schätze in meinem Haus:
mein Keyboard, meine Bibel und meine
Familie.
Auf meinem Nachttisch liegen…
…meine Bibel und das Buch „Madame
Bovary“.
Nancy Kyamulesere Capassa (17) wohnt
mit ihrer Familie in der Mainzer Straße in
Kaiserslautern. Sie hat einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester und besucht die 12. Jahrgangsstufe des Burggymnasiums. Sie geht seit ungefähr zehn
Jahren in die SMK.
Das gefällt mir an der SMK:
Dass man sich wie in einer kleinen Familie fühlt, sich gegenseitig kennt und hilft.
Mein Lieblingslied im Gottesdienst:
Our God
Ehrenamtlich engagiere ich mich…
…in der Kinderarbeit und im Singteam
der SMK.
Den Großteil meiner Zeit verbringe ich…
…(zumindest unter der Woche) in der
Schule.
10
Meine Freunde sagen über mich, …
…dass ich viel lache und gerne auf neue
Leute zugehe.
Gott ist für mich:
mein Zufluchtsort, die Liebe der Welt,
ein Papa.
Wenn ich die Königin von Deutschland
wäre,…
…würde ich das Geld der Reichen auf die
Armen verteilen.
In zehn Jahren werde ich…
…Mutter sein.
Die Fragen stellten Anna Buhl
und Carolin Blauth
Kontakt
Stadtmission Kaiserslautern
Brüderstr. 1
67659 Kaiserslautern
Telefon: 0631 / 72859
Email: Stadtmission.Kaiserslautern@egvpfalz.de
Internet: www.Stadtmission-Kaiserslautern.de
Impressum
Prediger
Volker Mayer
Brüderstr. 1
67659 Kaiserslautern
Telefon: 0631 / 72859
Herausgeber:
Stadtmission Kaiserslautern
Redaktion:
Volker Mayer
Karl-Richard Albus
Die Ausgabe erscheint in der Regel alle
zwei Monate.
Vorsitzender der SMK
Karl-Richard Albus
Carlo-Schmid-Str. 34
67663 Kaiserslautern
Telefon: 0631 / 14477
alkari@t-online.de
Finanzen
Stefan Franck
Am Weiher 47
67475 Weidenthal
Telefon: 06329 / 8160
Bankverbindung:
Ev. Gemeinschaftsverband Pfalz
„Stadtmission Kaiserslautern“
Stadtsparkasse Kaiserslautern
Konto: 179358
BLZ: 540 501 10
IBAN: DE96 5405 0110 0000 179358
SWIFT-BIC: MALADE51KLS
Kreissparkasse Kaiserslautern
Konto: 532457
BLZ: 540 502 20
IBAN: DE38 5405 0220 0000 532457
SWIFT-BIC: MALADE51KLK
Die Stadtmission Kaiserslautern gehört zum
Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz e.V.,
der als ein freies Werk innerhalb der Ev. Kirche
der Pfalz arbeitet.
Die Stadtmission finanziert sich auf der
Basis von Spenden und freiwilligen Mitgliedsbeiträgen.
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