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9
?
Feste feiern, wie sie fallen
Liebe Anita, lieber Markus,
liebe Laura, lieber Jan,
wir wünschen euch ein fröhliches
Weihnachtsfest und ein glückliches,
gesundes neues Jahr!
Heike und Uwe
A
1
Wen laden wir ein?
Weihnachten und Adventszeit
Lesen Sie die Wörterbucheinträge und beantworten Sie die Fragen.
ÜB: A 1
Ad·vent der <-(e)s, -e> die Vorweihnachtszeit (vom 1. Advent, dem 4.
Sonntag vor Weihnachten, bis Weihnachten); der 4. Advent (letzter Sonntag vor Weihn.), Adventskalender,
-kranz, -lied, -zeit
1. Wann ist Weihnachten?
2. Was ist die Adventszeit?
3. Welcher Sonntag ist der 1. Advent?
2
1 60
Wie verbringen wir die Weihnachtstage?
a Hören Sie Teil 1 vom Gespräch in der Familie Schneider und beantworten Sie die Fragen.
1. Welcher Tag ist es?
2. Was machen die Personen? Die Kinder:
3. Worüber möchte Frau S. mit Markus sprechen?
1 61
Weih·nach·ten das <-, -> 1. kirchliches Fest: Geburt von Jesus Christus
am 25. Dezember (erster Weihnachtsfeiertag), 2. die Zeit vom Abend des
24.12. (Heiligabend) bis zum 26.12.
(zweiter Weihnachtsfeiertag)
ÜB: A 2
, H. Schneider:
b Hören Sie Teil 2 vom Gespräch. Wen laden Anita und Markus Schneider ein? Kreuzen Sie an.
1. a Anitas Eltern
b Markus’ Eltern
3
2. a Anitas Tante
b Markus’ Tante
3. a einen Nachbarn von früher
b den Nachbarn von nebenan
4. a eine Kollegin von Anita
b eine Kollegin von Markus
Grammatik auf einen Blick: Die n-Deklination
Vergleichen Sie die Formen im Nominativ, Akkusativ und Dativ. Was fällt auf? Ergänzen Sie die Regel.
Nom.
Akk.
Dat.
Singular
der /ein
den / einen
mit dem / einem
Herr / Nachbar / Kollege
Herrn / Nachbarn / Kollegen
Plural
die / –
die / –
mit den / –
ÜB: A 3
Herren /
Nachbarn /
Kollegen
Nomen im Maskulinum mit der Endung „-(e)n“ im Plural, haben auch im Singular immer die Endung „außer im Nominativ. Ausnahme: Nomen auf „-or“, z. B. Professor, -en  den Professor / die Professoren
“,
76 sechsundsiebzig
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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kurzen informierenden Texten wichtige Informationen entnehmen
in Gesprächen Thema erkennen
entnehmen
Briefe, Postkarten, E-Mails schreiben und darin Persönliches austauschen
4
Briefen wichtige Informationen
Einladung zum Weihnachtsfest
a Lesen Sie die Einladungen an Herrn Jäger und Frau Li. Was passt? Kreuzen Sie an.
Lieber Herr Jäger,
ich schreibe Ihnen heute, denn ich habe Sie telefonisch leider nicht erreicht. Wir möchten wieder
mit Ihnen Weihnachten feiern und laden Sie sehr
herzlich an Heiligabend zu uns ein. Sie können
natürlich wieder bei uns übernachten. Wir hoffen,
es geht Ihnen gut, und wünschen
Ihnen eine schöne Adventszeit.
Herzliche Grüße
Ihre Anita Schneider
1.
2.
3.
4.
5.
Wen lädt man für den 24.12. ein?
Wen hat man angerufen?
Wen fragt man nach Plänen?
Wer kann bei Familie Schneider schlafen?
Wer hat etwas mit den Kindern gemacht?
Liebe Shan,
wie geht es dir in Erfurt? Was machst du an
Weihnachten? Ich hoffe, du hast noch keine Pläne,
denn wir möchten dich gern über die Feiertage zu
uns nach Hause einladen. Und die Kinder möchten
wieder chinesische Schriftzeichen mit dir malen. Du
musst also unbedingt kommen! Du weißt, wir haben
ein schönes Gästezimmer!
Herzlichen Gruß und eine schöne Woche
Markus
Hr. Jäger
Fr. Li
X
X
b Lesen Sie die Antworten von Herrn Jäger und Frau Li und beantworten Sie die Fragen.
Liebe Familie Schneider,
danke für Ihre Einladung. Leider kann ich nicht
kommen, denn mein linker Fuß ist gebrochen
und ich kann nicht laufen.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und
einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr Manfred Jäger
1.
2.
3.
4.
5.
ÜB: A 4
Lieber Markus,
mir geht es gut, und dir? Danke für eure Einladung
– ich komme sehr gern. Kannst du ein Hotelzimmer
für 3 Nächte für mich buchen? Ich möchte euch
keine Arbeit machen. Ich rufe dich morgen mal an.
Herzliche Grüße
Shan
Wer sagt ab?
Wer sagt zu?
Was ist der Grund für die Absage?
Wo will Frau Li übernachten?
Warum will sie dort übernachten?
5
Grammatik auf einen Blick: Personalpronomen im Dativ
Markieren Sie die Personalpronomen im Dativ in den Texten in 4a und b und schreiben Sie sie in die Tabelle.
Die Fragen „Wem?“ „Mit / bei / zu wem?“ helfen Ihnen. ÜB: A 5
Nom.
Akk.
Dat.
6
ich
mich
du
dich
er
ihn
ihm
sie
sie
ihr
es
es
ihm
wir
uns
ihr
euch
sie / Sie
sie / Sie
ihnen /
Einladungen, Zusagen, Absagen schreiben
a Schreiben Sie eine Weihnachtseinladung an einen Partner / eine Partnerin. Die Einladungen in 4a helfen.
b Antworten Sie dann auf die Einladung. Sagen Sie zu oder sagen Sie ab. Begründen Sie Ihre Absage.
ÜB: A 6
siebenundsiebzig © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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Feste feiern, wie sie fallen
Wem schenken wir was?
B
1
Geschenke, Geschenke …
a Anita und Markus wollen Geschenke kaufen. Vermuten Sie: Welche Person
auf Anitas Liste bekommt welches Geschenk? Sprechen Sie in Gruppen und notieren Sie.
Ich denke, Jan bekommt das T-Shirt von Tokio Hotel.
Nein, ich glaube, das T-Shirt bekommt Laura.
WEIHNACHTSGESCHENKE
Jan:
,
Laura:
,
Eltern:
,
1 62
b Was schenken wir wem? Hören Sie Teil 1 vom Gespräch von Anita und Markus und
ergänzen Sie die Sätze.
ÜB: B 1
1. Sie kaufen dem Sohn Fußballschuhe
2. Sie kaufen ihm auch ein
.
3. Sie schenken ihrer Tochter ein
.
4. Sie schenken ihr auch ein Buch über
.
.
5. Sie schenken den Eltern
für das Beethoven-Festival.
6. Sie schenken ihnen auch eine Dose mit
.
c Wem schenken Anita und Markus was? Vergleichen Sie die Lösung in 1b mit Ihren Vermutungen in 1a.
2
Was schenken wir Jan?
Lesen Sie die Mail rechts und beantworten Sie die Fragen.
1.
2.
3.
4.
Wer will Jan ein Fahrrad schenken?
Wann wollen sie ihm das Fahrrad schenken?
Wann will Anita es ihm schenken?
Was können die Eltern ihm zu Weihnachten schenken?
3
Liebe Mama und lieber Papa,
ganz schnell. Ein Fahrrad für Jan, jetzt im Winter?
Lieber nicht. Wir schenken es Jan zusammen zum
Geburtstag und kaufen es ihm im April, o.k.?
Schenkt ihm jetzt das Spiel „Wer war’s?”.
Liebe Grüße Anita
Grammatik auf einen Blick: Dativergänzung
a Lesen Sie die Sätze in 1b und schreiben Sie die Artikel in die Tabelle.
M (Maskulinum) N (Neutrum)
Nom. der Sohn
das Kind
Dat.
/ einem /
ihrem Sohn
dem / einem /
ihrem Kind
ÜB: B 2
F (Femininum) Plural (M, N, F)
die Tochter
die Eltern / Söhne /
Kinder / Töchter
der / einer /
/ – / ihren Eltern /
Tochter Söhnen / Kindern / Töchtern
Tipp
Nomen im Dativ Plural:
Endung „-n“, außer Nomen
auf „-s“ im Plural, z. B. das
T-Shirt, die T-Shirts – mit
den T-Shirts
78 achtundsiebzig
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Vermutungen äußern
sachliche Informationen, Zahlenangaben verstehen
Informationen austauschen
Vorschläge machen und reagieren
Briefen wichtige Informationen entnehmen
im Alltag
b Stellung von Dativ- und Akkusativergänzung im Satz. Markieren Sie in den Sätzen in 1b und 2 und
in der Mail in 2 den Dativ blau und den Akkusativ rot. Was fällt auf? Ergänzen Sie die Regeln.
1. Nomen + Nomen: zuerst Dativ
2. Personalpronomen + Personalpronomen: zuerst
3. Achtung! Personalpronomen + Nomen: zuerst
4
1 63
, dann
, dann
, dann Nomen
ÜB: B 3 – 5
.
.
.
Wem schenken Anita und Markus was?
a Hören Sie Teil 2 vom Gespräch von Anita und Markus. Wer bekommt was? Kreuzen Sie an.
1. Tante Hilda: a Parfum
a Reiseführer
2. Frau Li:
b Kochbuch
b Buch über Erfurt
a Wein
3. Herr Jäger:
4. Anitas Schwester: a CD
b DVD
b nichts
b Machen Sie zusammen mit einem Partner / einer Partnerin eine Geschenkeliste.
Fragen und antworten Sie. Notieren Sie die Antworten.
Was schenkst du deiner
Freundin?
Ich schenke ihr eine CD
von „Die Prinzen“? Und du?
Freundin: Parfum
Freund:
Eltern:
…
Ich schenke meiner
Freundin ein Parfum.
5
1 63
Freundin: CD von „Die Prinzen”
Freund:
Eltern:
…
Vorschläge machen, zustimmen und ablehnen
a Hören Sie Teil 2 vom Gespräch von Anita und Markus in 4a noch einmal. Was hören Sie? Markieren Sie.
Wir können ihr … schenken. | Das geht nicht. | Ich habe eine Idee. | Das finde ich nicht gut. | Das finde ich gut. |
Na gut, einverstanden. | Was findest du besser: … oder …? | Besser nicht! | Ich finde … besser. | Na prima! |
Sollen wir … ein Geschenk machen? | Sollen wir … schenken? | Ja, machen wir das. | Sehr gut, das machen wir! |
Ich schlage vor: … | Nein, das ist langweilig. | Wie findest du das: Wir … | Das ist eine gute Idee.
b Schreiben Sie die Redemittel in eine Tabelle in Ihr Heft.
vorschlagen
zustimmen
ablehnen
Wir können ihr … schenken.
6
Was schenken wir …? Spielen Sie.
a Bilden Sie Gruppen. Überlegen Sie Geschenke für die Teilnehmer / Teilnehmerinnen einer anderen Gruppe.
Was schenken wir Yasemin?
Wir können ihr ein Parfum schenken.
Nein, das ist langweilig. Wie findest du das:
Wir schenken ihr Konzertkarten für „Silbermond“.
Das ist eine gute Idee!
b Präsentieren Sie Ihre Geschenkideen im Kurs. Wie finden die anderen Ihre Geschenke?
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Feste feiern, wie sie fallen
C
1
Was feiern wir – was feiert ihr?
Unser Thema heute: Feste und Bräuche im Jahr
a Überfliegen Sie die Artikel aus einer Schülerzeitung. Welche Überschrift und welches Foto passen
zu welchem Artikel?
ÜB: C 1a
1. Der Erntezug fährt wieder
1
2. Hoffnung auf Neubeginn
2
A Ostern ist ein sehr wichtiges christliches Fest. Es fällt immer auf den
Sonntag nach dem ersten Vollmond im
Frühling (zwischen dem 22. März und
dem 25. April). Man feiert mit diesem
Fest die Auferstehung von Jesus Christus. Feiertage sind: Karfreitag, der
Freitag vor Ostersonntag (er erinnert
an den Tod von Christus am Kreuz),
Ostersonntag und Ostermontag.
Ostern und das jüdische Pessach-Fest
haben eine gemeinsame Tradition:
Denn der Tod von Christus und seine
Auferstehung fanden in einer Pessach-
3
Woche statt, und in der christlichen
Osternachtsfeier liest z. B. der Priester
in der Kirche aus dem Alten Testament
den „Auszug aus Ägypten“ vor. In
vielen Sprachen erinnert der Name für
Ostern an das jüdische Pessach-Fest,
z. B. spanisch „Pascua“ oder französisch „Pâques“.
Das Wort „Ostern“ kommt wahrscheinlich vom germanischen „austro“
für „Morgenröte“ und bedeutet eventuell „Frühlingsfest“. Der Frühling
symbolisiert schon immer „Neubeginn
von Leben“, und man hat ihn schon in
B Das Erntedankfest ist ein sehr altes Fest und in vielen
Kulturen Tradition. Man feiert es im Herbst nach der
Ernte, denn man will Gott für die gute Ernte danken.
Auf dem Land ist dieses Fest auch heute noch sehr
wichtig. Typische Bräuche zum Erntedankfest sind z. B.:
Man schmückt die Kirche mit Getreide, Früchten und
Gemüse. Oder es gibt einen „Erntezug“: Man dekoriert
Wagen mit Blumen, Obst und Gemüse und fährt mit
ihnen durch die Dörfer. Oft gibt es Musik und Tanz in
einem großen Festzelt.
Text A:
Überschrift
, Foto
3. Fröhliche Feuer
Text B:
Überschrift
vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen
gefeiert. Viele Bräuche sind typisch
für diese Feste, z. B. der Osterhase oder
die Ostereier als Symbole für Fruchtbarkeit. Schon im alten Ägypten hat
man zum Frühlingsfest Hühnereier in
bunten Farben gefärbt. Heute tun das
die Eltern und verstecken die bunten
Hühner- oder Schokoladeneier im
Garten oder im Haus. „Der Osterhase
hat sie gebracht“, sagt man, und die
Kinder suchen sie. Manchmal gibt es
zu Ostern auch kleine Geschenke.
C Am 24. Juni ist Johannistag, man feiert den Geburtstag
von Johannes dem Täufer. Das Fest hängt mit der
Sommersonnenwende am 21. Juni und mit vielen alten
– zum Teil germanischen oder keltischen – Bräuchen
zusammen, wie z. B. Tanz um ein großes Feuer oder Sprünge
über das Feuer zum Schutz vor bösen Dämonen und
Krankheiten. In der Nacht vor dem 24. Juni zündet man
auch heute noch in Österreich, Bayern, Baden-Württemberg
und Mitteldeutschland (z. B. im Harz) „Johannisfeuer“ an. In
anderen Landesteilen feiert man das Johannisfest kaum noch.
, Foto
Text C:
Überschrift
, Foto
80 achtzig
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Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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kurzen Zeitungsberichten wichtige Informationen entnehmen
in Gesprächen Thema erkennen
von persönlichen Erfahrungen,
Ereignissen, Aktivitäten berichten
schriftlich persönliche Erfahrungen, Ereignisse, Aktivitäten beschreiben
b Lesen Sie die Artikel in 1a noch einmal und markieren Sie die Antworten auf folgende Fragen.
Notieren Sie dann Stichwörter in der Tabelle.
ÜB: C 1b
Ostern
1. Was feiert man?
Auferstehung von J.C.
2. Wann feiert man das Fest?
3. Welche Bräuche gibt es?
Erntedankfest
Johannistag
c Gibt es diese oder andere Feste in den verschiedenen Jahreszeiten in Ihrer Heimat?
Notieren Sie Stichpunkte zu den Fragen in 1b und berichten Sie im Kurs.
2
Das Fest im Winter: Wie verbringen Sie die Weihnachtstage?
a Der Lübecker Tagesanzeiger hat Passanten in der Innenstadt interviewt. Lesen Sie die kurzen Antworten
und sammeln Sie positive (+) und negative (-) Aspekte.
A Judith Mainz, Studentin (20 J.)
Weihnachten? Ein schreckliches Fest!
Schon im August gibt es Weihnachtsmänner aus Schokolade. Zu Ostern
produziert man aus dem Rest dann
Osterhasen! Weihnachtslieder in allen
Geschäften. Ich kann es nicht mehr
hören! Kaufen, kaufen, kaufen … Aber
eine Sache ist gut: Wir haben frei und
ich habe Zeit zum Lernen.
J. Mainz
G. Neu
M. Raue
1 64 – 65
ÜB: C 2
B Günther Neu, Versicherungsangestellter (44 J.)
Über Weihnachten fahre ich
schon seit Jahren mit Freunden
Ski fahren. Das ist immer ganz
toll. Viel Sport, viel Spaß. Das
ist super! Es gibt nur ein kleines
Problem: Es ist leider sehr teuer.
+ Zeit zum Lernen
+
+
C Marita Raue, Arzthelferin (35 J.)
Weihnachten ist wunderbar. Das
feiern wir in der Familie. Es gibt
leckeres Essen, wir gehen in die
Kirche und es gibt Geschenke. Sehr
oft singen wir auch Weihnachtslieder. Das ist sehr gemütlich.
Negativ ist nur: Nach Weihnachten
wiege ich immer 3 Kilo mehr.
–
–
–
b Hören Sie das Gespräch beim Weihnachtsessen bei Familie Schneider. Wie feiern die Deutschen Weihnachten?
Kreuzen Sie an.
1. Sehr viele Deutsche feiern Weihnachten wie
2. Familie Schneider feiert Weihnachten wie
a J. Mainz
a J. Mainz
b G. Neu
b G. Neu
c M. Raue
c M. Raue
c Hören Sie das Gespräch in 2b noch einmal. Was ist richtig: a oder b? Kreuzen Sie an.
Was gibt es bei Schneiders an Heiligabend? a Würstchen mit Kartoffelsalat
Was bereitet Frau Lis Familie für das Neujahrsfest vor? a Teigtaschen
a Es gibt keinen Weihnachtsmann.
Was bedeutet „Bescherung“?
a das Christkind
Wer bringt die Geschenke in Österreich?
1.
2.
3.
4.
3
b
b
b
b
Gänsebraten mit Klößen
Kuchenteig
Es gibt Geschenke.
der Weihnachtsmann
Festtage im Kurs
a Welches Fest ist in Ihrer Heimat sehr wichtig? Wie feiern Sie es? Die Fragen in 1 b und 2c helfen.
Machen Sie Notizen und sprechen Sie in Gruppen.
b Schreiben Sie einen kurzen Text über Weihnachten oder ein anderes wichtiges Fest in Ihrer Heimat.
Vergleichen Sie die Texte in „Ländergruppen“ und schreiben Sie zusammen einen gemeinsamen Text.
ÜB: C 3
In … feiert man … / das … -fest. | Es ist im … / am … | Es dauert … | Es gibt einen Brauch: … | Wir schmücken /
dekorieren … | Es gibt … zum Essen. | Wir schenken Eltern / Kindern / Freunden / … | Die Familie / Wir …
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Alles auf einen Blick
Lektionswortschatz in Feldern
Feste / Bräuche / Religion
der Brauch, e
die Kultur, -en
die Religion, -en
christlich
jüdisch
die Tradition, -en
die Feier, -n
das Fest, -e
das Festival, -s
das Weihnachten, das Weihnachtsfest, -e
der Weihnachtsmann, er
der Baum, e
Weihnachtsbaum
der Heiligabend (nur Sg.)
das Christkind (nur Sg.)
die Bescherung, -en
die Vorweihnachtszeit (nur Sg.)
der Advent, -e (Pl. selten)
die Adventszeit (nur Sg.)
der Adventskranz, e
die Kerze, -n
das Ostern, der Karfreitag, -e
der Ostersonntag, -e
der Ostermontag, -e
der Osterhase, -n
das Neujahrsfest, -e
das Silvester, die Sommersonnenwende (nur Sg.)
die Ernte, -n
der Zug, e
das Erntedankfest, -e
der Wagen, - / (Südd.)
Gott, er
die Kirche, -n
kirchlich
der Priester, - / die Priesterin, -nen
die Geburt, -en
das Leben, der Tod, -e
die Fruchtbarkeit (nur Sg.)
das Symbol, -e
symbolisieren
die Dekoration, -en
dekorieren
danken für + A
schmücken
schenken
typisch sein für + A
Essen
die Frucht, e
das Getreide (nur Sg.)
der Gänsebraten, der Kuchenteig, -e
der Lebkuchen, Nürnberger Lebkuchen
die Teigtasche, -n
Sonstiges
Nomen
die Absage, -n ≠ die Zusage, -n
das Dorf, er
das Feuer, das Feuerwerk, -e
das Gästezimmer, der Garten,
das Geschäft, -e
der Himmel, die Hoffnung, -en
das Kochbuch, er
das Konfetti, -s
die Luftschlange, -n
die Krankheit, -en
die Mitternacht (nur Sg.)
der Mond, -e
der Nachbar, -n
das Parfum, -s
der Reiseführer, der Rest, -e
der Schutz (nur Sg.)
der Sprung, e
der Tanz, e
der Teil, -e
Landesteil
das Zeichen, Schriftzeichen
das Zelt, -e
Verben
absagen ≠ zusagen
annehmen
anzünden
brechen
buchen
erinnern an + A
färben
kennen
Ski fahren
sprechen über + A
stattfinden
übernachten
verstecken
vorhaben
vorschlagen (etwas)
wiegen
zusammenhängen mit + D
Adjektive
germanisch
keltisch
böse
gemeinsam
gemütlich
gut – besser
link- (-er, -es, -e)
persönlich
telefonisch
wahrscheinlich
wichtig
Adverbien
früher
eventuell
kaum
manchmal
mehrmals
unbedingt
Präpositionen
zu (zu Weihnachten / zum
Geburtstag)
Fragewörter
Wem?
Redemittel / Ausdrücke
Wir wünschen euch ein
fröhliches Weihnachtsfest
und ein glückliches, gesundes
neues Jahr!
Ich wünsche Ihnen frohe
Weihnachten und einen guten
Rutsch ins neue Jahr.
82 zweiundachtzig
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Wie sagt man’s? Nützliche Sätze und Ausdrücke
vorschlagen
Ich habe eine Idee.
Ich schlage vor …
Wie findest du das: …
Was findest du besser: … oder …?
Sollen wir …?
zustimmen
Sehr gut, das machen wir!
Das ist eine gute Idee.
Das finde ich gut.
Ja, machen wir das.
(Na gut,) einverstanden.
zusagen
Gerne sage ich Ihnen zu.
Ihre Einladung nehme ich gerne an.
informell Ja, das passt prima.
Ich komme gerne.
Ich freue mich schon auf die Feier.
ablehnen
Besser nicht!
Das geht nicht.
Nein, das ist langweilig.
Das finde ich nicht gut.
Ich finde … besser.
absagen
Ich muss leider absagen.
Ich habe schon einen anderen Termin.
Heute / Morgen / … geht es nicht.
Ich kann leider nicht kommen, ich habe schon
etwas vor.
formell
Grammatik
n-Deklination: Nomen im Maskulinum mit „-(e)n“ im Plural
Nom.
Akk.
Dat.
Singular
der / ein Nachbar / Herr / Kollege
den / einen Nachbarn / Herrn / Kollegen
mit dem / einem Nachbarn / Herrn / Kollegen
Plural
die / – Nachbarn / Herren / Kollegen
die / – Nachbarn / Herren / Kollegen
mit den / – Nachbarn / Herren / Kollegen
Nominativ, Akkusativ und Dativ mit bestimmten Artikel
Nom.
Akk.
Dat.
M (Maskulinum)
der Sohn
den Sohn
dem Sohn
N (Neutrum)
das Kind
das Kind
dem Kind
F (Femininum)
die Tochter
die Tochter
der Tochter
Plural (M, N, F)
die Söhne / Kinder / Töchter
die Söhne / Kinder / Töchter
den Söhnen / Kindern / Töchtern
aber: den T-Shirts / Festivals / Autos
Nominativ, Akkusativ und Dativ mit unbestimmten Artikel, Negativartikel und Possessivartikel
Nom.
Akk.
Dat.
M (Maskulinum)
ein / kein / mein Sohn
N (Neutrum)
ein / kein / mein Kind
einen / keinen / meinen ein / kein / mein Kind
Sohn
einem / keinem / ihrem einem / keinem /
Sohn
meinem Kind
F (Femininum)
eine / keine / meine
Tochter
eine / keine / meine
Tochter
einer / keiner / meiner
Tochter
Plural (M, N, F)
– / keine / meine Söhne /
Kinder / Töchter
– / keine / meine Söhne /
Kinder / Töchter
– / keinen / meinen Söhnen /
Kindern / Töchtern
Personalpronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ
Nom.
Akk.
Dat.
ich
mich
mir
du
dich
dir
er
ihn
ihm
sie
sie
ihr
es
es
ihm
wir
uns
uns
ihr
euch
euch
sie / Sie
sie / Sie
ihnen / Ihnen
Stellung von Dativ- und Akkusativergänzung im Satz
Nomen + Nomen: zuerst Dativ, dann Akkusativ, z. B. Anita und Markus schenken ihrem Sohn ein Buch.
Personalpronomen + Personalpronomen: zuerst Akkusativ, dann Dativ, z. B. Anita und Markus schenken es ihm.
Personalpronomen + Nomen: zuerst Personalpronomen, dann Nomen,
z. B. Anita und Markus schenken es ihrem Sohn.
Anita und Markus schenken ihm das Buch.
dreiundachtzig © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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Probeseite aus: DaF kompakt A1 – B1
ISBN: 978-3-12-676180-2
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