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Forschungswelten 2014
6. internationaler Kongress für Pflege- und Gesundheitsforschung
4. bis 5. Dezember 2014
PTH Vallendar
Im Gesundheitswesen wächst, ausgelöst durch eine zunehmende Rationierung personeller und finanzieller Ressourcen
und steigenden Qualitätsansprüchen von Betroffenen der
Druck, Maßnahmen neben Erfahrungswissen auch durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu begründen. Der Forderung
pflegerisches Handeln vermehrt an pflegewissenschaftlichen
Erkenntnissen auszurichten steht die Tatsache gegenüber,
dass aus Sicht der Wissenschaft die zögerliche Implementation von Forschungsergebnissen beklagt wird. Wissenschaftliches Handeln und wissenschaftsbasiertes Handeln
scheinen unterschiedlichen Logiken zu folgen. Das Ziel
des sechsten internationalen Kongresses für Pflegewissenschaft, „Forschungswelten 2014“ ist es, dieses Spannungsfeld
zu thematisieren. Dies betrifft vor allem folgende Fragen:
Wissenszirkulation (Wie viel Praxis braucht die Wissenschaft? Wie viel Wissenschaft braucht die Praxis? Welche
Theorien und Modelle sind zur Verbesserung der Implementierung
wissenschaftlicher Erkenntnisse leitend?)
Herausforderungen und Chancen (Wie kann Forschung in Zeiten struktureller Zwänge gelingen? Wie kann
Pflegewissenschaft einen Beitrag zur Versorgungsqualität leisten?)
Herausforderungen und Chancen der Pflege (-wissenschaft)
Pflegewissenschaft/Methoden (Gibt es originäre Methoden der Pflege- und Gesundheitswissenschaft? Welchen
Beitrag leistet die Pflegewissenschaft für die Versorgungsforschung? Was sind relevante Theoriediskurse?)
Weitere Informationen zum Kongress sowie detaillierte
Informationen zu Referentinnen und Referenten finden
Sie unter www.forschungswelten.info
www.forschungswelten.info
Forschungswelten 2014
Donnerstag, 4.12.2014 | Vormittag
9.00
–
10.30
Kongresseröffnung
Prof. Dr. Paul Rheinbay (Rektor, PTH Vallendar)
Prof. Dr. Frank Weidner (Dekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultät, PTH Vallendar)
Prof. Dr. Andreas Lauterbach, Verlag hpsmedia
Wissenschaft & Forschung
Das Verhältnis von Theorie und Praxis in Pflegewissenschaft und Gerontologie
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
Wissenschaft & Forschung
Die Problematik praxisorientierter Forschung und forschungsorientierter Praxis – neue Dogmen im Wissenschafts-Praxis Konflikt
Prof. Dr. Hanna Mayer
10.30
–
11.00
11.00
–
12.30
12.30
–
13.30
Pause
Instrumente und Methoden
Wissensmanagement und Politik
Kritische Würdigung des Content Validity Index
(CVI): Eine Methode zur metrischen Bestimmung
der Inhaltsvalidität
Manela Glarcher; Dr. Gerhard Müller; Prof. Dr.
Elfriede Fritz
Wissenstransfer – Was macht Pflegeforschung
attraktiv?
Prof. Dr. Annegret Horbach; Ruth Klein
Versorgungsqualität von Pflegeeinrichtungen
CReDECI-DE zur hochwertigen Berichterstattung
in Studien zu komplexen Interventionen in Pflege
und Gesundheitsversorgung
Ralph Möhler; Dr. phil. Gast.-Prof. Gabriele Meyer
Politische Partizipation von Pflegefachkräften in
Deutschland (PolPaP)
Stephanie Wolf; Julian Hirt; Maximilian Münch
Die Fallstudie als Instrument zur Beleuchtung
familiärer Bewältigung bei Multimorbidität
Christiane Hildebrandt; Priv. Doz. Dr. Berta Schrems
Pflegemarktsituation der ambulanten Pflegedienste in Sachsen
Perdita Neumann
Satellitensymposium 1 - Teil 1:
Nutzerorientierte Versorgung in der Pflege −
Grundlagen und Konzepte
Qualitätsvergleich zwischen Pflegeeinrichtungen
über Ergebnisindikatoren
Prof. Dr. Albert Brühl
Die Todesursachenstatistik als Chance in der stationären Altenhilfe
Prof. Dr. Peter Kostorz; Prof. Dr. Rüdiger Ostermann
Mittagspause
Teil I: Regional differenzierte Versorgung in der Pflege
1) Kommune und Region als Bezugspunkte der pflegerischen Versorgung (Dr. Kerstin Hämel)
Sozialräumliche und individuelle Faktoren des Pflegebedarfs. Eine Analyse von Pflegebegutachtungsergebnissen
(Yvonne Queißer-Schlade)
2) Soziale Ungleichheiten in der Pflege?! Eine Annäherung
an ein vernachlässigtes Thema (Angela Nikelski)
3) Strukturen pflegerischer Versorgung in ländlichen Regionen – eine Bestandsaufnahme (Janina Kutzner)
4) Pflegerische Versorgung in ländlichen Regionen Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer (Heidi Panhorst)
Forschungswelten 2014
Donnerstag, 4.12.2014 | Nachmittag
13.30
–
15.00
Projekte - Demenz
Herausforderungen bei der Rekrutierung und
Durchführung einer Langzeitstudie mit dem
Schwerpunkt “End-of-Life“ bei fortgeschrittener
Demenz
Florian Köhn; Aimée Spring; Dr. Heike Geschwindner
Wissenstransfer in Demenznetzwerken
Steffen Heinrich; Franziska Laporte Uribe; Prof. Dr.
Karin Wolf-Ostermann; Wolfgang Hoffmann; Dr.
Bernhard Holle
Evaluation des Modellprojekts „Caritas-Fachzentrum Demenz Eifel-Mosel-Ahr (CFD)“ (2012-14)
Judith Bauer ; Matthias Zischka; Carolin Baczkiewicz; Prof. Dr. Hermann Brandenburg
15.00
–
15.30
15.30
–
17.00
Symposium III - Teil 1
Symposium II - Teil 1
Nutzerorientierte Versorgung in der Pflege − Grundlagen und Konzepte
Symposium: Was ist Pflege? Was
ist gute Pflege?
Thema: Historische Aspekte der Pflege, Professionalisierung der Pflege
heute, Perspektiven der Pflege, Wissenschaftscharakter der (Pflege)-wissenschaft
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
(Moderation)
Prof. Dr. Paul Rheinbay; Prof. Dr. Dr.
Holger Zaborowski; Prof. Dr. Manfred
Hülsken-Giesler; Helen Güther
Symposium: Modellstudiengänge
Evaluation der Modellstudiengänge
in Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck; Sabine
Muths; Prof. Dr. Bernd Reuschenbach; Prof.
Dr. Stefan Görres; Dr. Martina Stöver; Jaqueline Bomball; Christin Adrian
Teil II: Selbstmanagementförderung und Health
Literacy bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit
1) Health Literacy–ein Konzept für die Pflege?(Annett
Horn)
2) Health Literacy bei älteren Menschen (mit chronischer Krankheit) in Deutschland - Erste Ergebnisse
einer Querschnittstudie (Dominique Vogt)
3) Health Literacy bei älteren Menschen im Kontext
einer geistigen Behinderung (Cornelia Geukes)
4) Selbstmanagement in der Lebensphase Jugend
– Sichtweisen von Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (Judith Greiwe)
5) Unterstützung des Selbstmanagements bei
Angehörigen chronisch psychisch kranker Mütter
von minderjährigen Kindern. Ansatzpunkte für eine
nutzerorientierte pflegerische Versorgung (Sabine
Roebers)
Kaffeepause
Symposium III - Teil 2
Symposium II - Teil 2
Anforderungen an Leistungserbringer
Assessments
50plushiv - Psychosoziale & institutionelle Implikationen
des Älterwerdens mit HIV/AIDS in Deutschland
Aisha-Nusrat Ahmad; Klaus-Jürgen Weber; Dr. phil. C.
Langer
Premature Infant Pain Profile (PIPP) für den deutschen
Sprachraum
Anne Schmitt
Bedarfsgerechte Pflegeleistungen für BewohnerInnen in Tiroler Pflegeheimen - eine Pilotstudie –
Daniela Deufert
Pflegerische Nachtbereitschaften/Nachtdienste
durch mobile Pflegedienste in Tirol – eine Bedarfserhebung im Auftrag der Tiroler Landesregierung
Prof. Dr. Christa Them; Eva Schulc
Thema: Historische Aspekte der Pflege, Professionalisierung der Pflege
heute, Perspektiven der Pflege, Wissenschaftscharakter der (Pflege)-wissenschaft
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
(Moderation)
Prof. Dr. Paul Rheinbay; Prof. Dr. Dr.
Holger Zaborowski; Prof. Dr. Manfred
Hülsken-Giesler; Helen Güther
Symposium: Modellstudiengänge
Evaluation der Modellstudiengänge
in Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck; Sabine
Muths; Prof. Dr. Bernd Reuschenbach; Prof.
Dr. Stefan Görres; Dr. Martina Stöver; Jaqueline Bomball; Christin Adrian
ab
17.00
Satellitensymposium I - Teil 2:
Aperó / get-together
Implementing guidelines: An international evaluation of
the uptake of the QASC fever, sugar, swallowing protocols and implementation resources
Dominik Bruch; Cintia Martinez-Garduno; Simeon Dale;
Sandy Middleton
Entwicklung und Analyse der Datenstruktur
eines Fragebogens zur Erfassung der funktionalen Gesundheit von zu Hause lebenden älteren
Menschen
Dr. Eva Schulc
Forschungswelten 2014
Freitag, 5.12.2014 | Vormittag
9.00
–
10.30
Versorgungsgestaltung
Vorbereitung in der Reha auf die häusliche Versorgung
bei Pflegebedürftigkeit: Bedürfnisse Pflegebedürftiger
und pflegender Angehöriger... – erste qualitative Ergebnisse aus dem Modellprojekt ProPASS
Dr. Anke Menzel-Begemann; Britta Klünder; Kerstin Wippermann; Prof. Dr. Doris Schaeffer
Die Gesundheitskompetenz älterer Menschen mit
Migrationshintergrund als Ausganspunkt einer zielgruppenspezifischen pflegerischen Versorgungsgestaltung
Melanie Messer; Dominique Vogt; Gudrun Quenzel; Prof. Dr.
Doris Schaeffer
Wenn Migranten pflegebedürftig werden:
zukünftige Herausforderungen der Pflege in der
ambulanten Versorgung
Prof. Dr. Christine Dörge; Sindy Lautenschläger
Papersession
Workshop I - Teil 1
Demenz als gesellschaftliche Herausforderung
Herausforderungen und Chancen
der Pflege
Thema: Ethische Fragen am Lebensende und Palliative Care
Prof. Dr. Hermann Brandenburg;
Matthias Brünett; Manfred Schnabel
10.30
–
11.00
11.00
–
12.30
Manfred Baumann; Prof. Dr. Margit Haas; Monika
Jelley; Prof. Dr. Dr. Doris Nauer; Maria Peters; Sonja
Sailer-Pfister
Kaffeepause
Workshop I - Teil 2
Theoretische Implikationen von Wissenschaft
Symposium IV - Teil 1
Wirkung ohne Evidenz – die „wissenschaftliche Sprachlosigkeit“ im Zusammenhang mit bewährten pflegerischen Interventionen. Ursachen und mögliche Lösungen
Prof. Dr. Hanna Mayer; Laura Kinsperger
Eine Strategie für die Auswahl gesundheitsbezogener
Printmedien bei chronischer Krankheit und/oder Pflegebedürftigkeit - die ‚Integrative Kriterienliste‘
Kerstin Wippermann; Dr. Anke Menzel-Begemann; Britta
Klünder
Begriffsanalysen in der Pflegewissenschaft - Eine Bestandsaufnahme und ein Lösungsversuch
Prof. Dr. Thomas Boggatz
12.30
–
13.30
Prof. Dr. Helen Kohlen, (Moderation)
Herausforderungen und Chancen
der Pflege
Thema: Ethische Fragen am Lebensende und Palliative Care
Pflege. Macht. Politik
(Pflege)-wissenschaftlich fundierte
Politikberatung – Wie geht das?
Prof. Dr. Frank Weidner (Moderation)
Prof. Dr. Helen Kohlen (Moderation)
Manfred Baumann; Prof. Dr. Margit Haas; Monika
Jelley; Prof. Dr. Dr. Doris Nauer; Maria Peters; Sonja
Sailer-Pfister
Prof. Frank Schulz-Nieswandt; Dr.
Markus Mai; Matthias Brünett
Mittagspause
Forschungswelten 2014
Freitag, 5.12.2014 | Nachmittag
13.30
–
15.00
Bewertung pflegerischer Leistungen
Symposium IV - Teil 2
Entwicklung eines Standard-Sets für Gelenkkontrakturen auf Basis der Internationalen Klassifikation der
Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)
Gabriele Bartoszek; Uli Fischer; Martin Müller; Ralf Strobl;
Eva Grill; Stephan Nadolny; Prof. Dr. Gabriele Meyer
Bedarfe unheilbar kranker Menschen in der SAPV
– Ergebnisse einer bundesweiten Befragung im Forschungsprojekt „Transdisziplinäre Professionalität im
Bereich spezialisierter ambulanter Palliativversorgung
(TP|SAPV)“
Ramona Hummel; Nadine Walther; Prof. Dr. Ulrike Schulze
Ethik und Situation der Pflegenden
Pflegende in Entscheidungsprozessen zur PEG-Sonde bei
Demenz. Eine Analyse von Settings und Rollen.
Prof. Dr. Margit Haas
Pflege. Macht. Politik
(Pflege)-wissenschaftlich fundierte
Politikberatung – Wie geht das?
Prof. Dr. Frank Weidner (Moderation)
Prof. Frank Schulz-Nieswandt; Dr.
Markus Mai; Matthias Brünett
Würde und Demütigung des professionellen Pflegepersonals im ambulanten Arbeitsbereich
Dr. Renate Adam- Paffrath
Die Arbeits- und Belastungssituation von Pflegekräften
am Beispiel hessischer Krankenhäuser
Agnes-Dorothee Greiner
15.00
Marcello Ciarettino: Wieviel Bildung braucht die Supernurse?
–
16.00
Abschlusspodium
Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Forschungswelten
sind:
Univ.-Prof. Dr. Hermann Brandenburg, D-Vallendar
Prof. Dr. André Fringer, CH-St. Gallen
Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz, A-Hall in Tirol
Dr. Heike Geschwindner, CH-Zürich
Univ.-Prof. Dr. Hanna Mayer, A-Wien
Prof. Dr. Herbert Mayer, D-Rheine
Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, D-München
Forschungswelten 2014
Raun 21
D-63667 Nidda
Tel.: +49 (0) 6402 7082660
service @ pflege - wissenschaft . info
www.forschungswelten.i n f o
Preise und Anmeldebedingungen
Kongressort
Tickets für beide Tage
Vollzahlerticket(s) für beide Kongresstage. Preis: 190.-€ / Ticket inkl. 19% MwSt.
Vollzahlerticket(s) für beide Kongresstage / Studierende. Preis: 140.-€ / Ticket inkl. 19% MwSt.
Tageskarten
Tageskarte(n) für einen Kongresstag. Preis: 140.-€ / Ticket inkl. 19% MwSt.
Tageskarte(n) für einen Kongresstag / Studierende Preis: 90.-€ / Ticket inkl. 19% MwSt.
Tageskarte(n) für einen Kongresstag / Business - Industrie: Preis: 180.-€ / Ticket inkl. 19%
MwSt.
Gruppentickets
Gruppenticket für 5 Personen/alle Kongresstage. Preis: 740.-€ / Ticket inkl. 19% MwSt.
Gruppenticket für 5 Studiernde bzw. Schüler/alle Kongresstage: Preis: 250.-€ / Ticket inkl. 19%
MwSt.
Nutzen Sie den Vorteil der reduzierten Tagungsgebühr bei gleichzeitiger Bestellung eines
Abonnements der Pflegewissenschaft. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer (auch Vortragende, Posterautorinnen/Posterautoren oder Vorsitzende einer Session) werden gebeten, sich im
Vorfeld des Kongresses anzumelden und die Teilnehmergebühr zu bezahlen. Die Tagungsgebühr beinhaltet folgende Leistungen: Kongressbesuch, Besuch der Workshops, Vorträge, Sessions und Ausstellungen, Kongressmappe und Kongressunterlagen, Teilnahme am get-together
am ersten Kongresstag, Getränkegutschein, Teilnahmebestätigung.
Akkreditierung von Journalisten
Wir möchten darauf hinweisen, dass wir Journalisten akkreditieren, die redaktionell über den
Kongress berichten wollen. Für die Anmeldung ist die Vorlage eines gültigen Presseausweises
notwendig. Bitte reichen Sie als Nachweis Kopien der Ausweise bzw. Bestätigungen der jeweiligen Organisationen über die Tätigkeit mit der Anmeldung ein.
Die PTHV ist die erste und bislang einzige Hochschule mit einer Pflegewissenschaftlichen
Fakultät im Universitätsrang. Die Studiengänge sind ausgerichtet auf eine
wissenschaftliche Fundierung des künftigen Handels der Absolventen in ihren Berufsfeldern. Ausgebaut und vertieft wird diese Kompetenz insbesondere in den Methoden-Modulen.
Eine kritische Reflexion der Pflege und der Pflegewissenschaft zieht sich als übergeordnetes Ziel durch alle Lehrangebote. Das Zentrum pflegerischer Arbeit, der Mensch in
vulnerablen und/oder existentiell bedeutsamen Situationen, bildet auch den Mittelpunkt
von Lehre und Forschung der Pflegewissenschaftlichen Fakultät.
Die Weiterentwicklung der eigenen Profession findet ihren Ort insbesondere im Modul
Professionalisierung.
Die persönliche Weiterentwicklung der Studierenden ist der PTHV ein Anliegen, welches
u.a. zum Ausdruck kommt in der Studienform (Präsenzstudium) und der Lehr-Lernatmosphäre der Einrichtung.
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