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Februar - April 2015 - Ev. Kirchengemeinde Grambke

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1/2015
Grambker Gemeindebrief
Evangelische Kirchengemeinde Grambke
Nachrichten—Informationen—Berichte—Termine—Ankündigungen
Silberahorn neben der Grambker Kirche im Frühjahr
Februar - April 2015
o2
AnGEdacht
„Ich schäme mich des Evangeliums nicht:
Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt“
M
it dem Auto auf der Landstraße. Da am Straßenrand, so unpassend im
Zuge der vorbeiziehenden Bilder, so unpassend in der schönen Landschaft und so unpassend gegen meine gemütliche Stimmung: Wieder einmal solche Holzkreuze.
Jeder kennt solche Kreuze am Straßenrand.
Und jeder weiß um solche Momente, in
denen man sie wahrnimmt. Hier waren es
3 helle Holzkreuze. Auf jedem von ihnen
stand mit schwarzen Buchstaben ein Name.
Und frische Blumen lagen davor und ein
Kerzenlicht.
Nur einen kurzen Augenblick lang hatte ich
diese Kreuze gesehen – das Auto war
schnell daran vorbei. Es
war nur ein Bild, wie
man es eben öfter sieht.
Aber die Fragen kamen:
Welches Schicksal, welche Geschichte mag dahinter verborgen sein?
War es eine Familie mit
Kind? Was werden die
Angehörigen empfunden
haben bei der Nachricht
über den Unfalltod des
Ehepartners, des Kindes,
der Eltern? Was für unermessliches Leid, Verzweiflung und Wut mag
in der Zeit nach Aufstellen dieser Kreuze für
die Angehörigen gefolgt sein?
Das Kreuz und die Passion – so weit weg
sind sie nicht, wie wir oft meinen. Ganz
schnell kann es mich treffen. Und was gibt
es dann, was mich aufrichten könnte?
(Monatsspruch Februar aus Römer 1,16)
Kreuze finden wir auch auf den Friedhöfen
und in unseren Kirchen. Und sie alle, die
Kreuze in der ganzen Welt - auch die am
Straßenrand - mahnen, das Leiden nicht
außer acht zu lassen. Aber ein Kreuz äußerlich betrachtet, bewirkt Befremdliches in
uns. Etwas, das wir eben bei mehr Tiefgang
am liebsten sogleich wieder wegschieben
würden. Sterben und Krankheit geschieht
darum meistens im verborgenen Winkel.
Viele lassen den andern lieber allein, statt
sich seinem Kranksein und Sterben - ja seinem Kreuz - auszusetzen. Berührung mit
Leiden und Sterben wird womöglich gefürchtet und gemieden?!
Das Kreuz ist wirklich ein schwieriges Symbol, weil es uns gnadenlos diese Seite des
Lebens vor Augen führt. Diese Seite gehört
dazu! 3 Kreuze standen auch auf der Hinrichtungsstätte bei Jerusalem. Jesus litt an
einem Kreuz und starb, ebenso neben ihm
2 Verbrecher. Alltag in einem von Gewalt
geprägten römischen Reich. Dennoch sich
AnGEdacht
dem realen Kreuz Jesu zu nähern, wird
denen, die es damals miterleben mussten,
sehr schwer gefallen sein. Jesus starb allein
gelassen von Freunden, ja, scheinbar verlassen von Gott?
Allerdings ahnen viele heute, dass das
Kreuz Jesu irgendein seltsames Geheimnis
mit sich bringt. Denn wir heute wissen
schon, dass das Kreuz Jesu nicht sein Ende
war, sondern zu einem Ort wurde, der von
dem Licht von Ostern, vom Schein der Auferstehung von den Toten umhüllt wurde.
Und so bekommen alle Kreuze dieser Welt
vom Kreuz Jesu her diesen Schein, dieses
Leuchten. Bleibt nicht bei dem, was vor
Augen steht und schmerzt. Seid gewiss:
Gott schafft ein Neues.
So ist dem Leiden und Sterben als verdunkelnden Mächten in unserem Leben die
Macht genommen. Denn vom Kreuz Jesu
her erkennen wir das angstmachende
Dunkle lediglich als Schatten. Einen Schritt
zur Seite, einen Schritt auf das Kreuz Jesu
zu, und wir erkennen wieder klare Konturen im Licht des Gottes, der der Gott des
Lebens ist, nicht des Todes. Es ist wahr, was
Paulus in unserem Monatsspruch versucht
zu beschreiben: Diese frohmachende Botschaft ist tatsächlich eine Kraft, eine Macht
Gottes?!
Passionsgeschichte ist Leidensgeschichte.
Ihre Tiefe und Wahrheit erkennt niemand
dadurch, dass sie in den Kirchen zum Thema gemacht wird. Sondern wir erkennen
und verstehen die Passionsgeschichte Jesu
meist erst, wenn sie unsere eigene Leidensgeschichte berührt. Aber im Blick auf sein
vom Osterlicht umhülltes Kreuz können wir
getrost diesem Teil unseres Lebens begeg-
o3
nen. Wir können unserer Leidensgeschichte, oder der Leidensgeschichte eines andern mutig begegnen.
„Menschen gehen zu Gott in ihrer Not,
flehen um Hilfe, bitten um Glück und Brot,
um Errettung aus Krankheit, Schuld und Tod.
So tun sie alle, alle, Christen und Heiden….
Gott geht zu allen Menschen in ihrer Not,
sättigt den Leib und die Seele mit seinem Brot,
stirbt für Christen und Heiden den Kreuzestod,
und vergibt ihnen beiden“
Dietrich Bonhoeffer schrieb diese österlichen Zeilen während seiner Haft. Die Hoffnung, die in diesen Zeilen spürbar wird, ist
gegründet auf die durch den Kreuzestod
veränderte Lebenszeit. Durch Jesu Kreuz
und das leere Grab, durch Jesus Weg durch
Leiden und Tod hindurch zu einem von Gott
neu geschenkten Leben – das darf und soll
für jeden von uns bedeuten: Jeder Schmerz
ist wie eine Wehe. Und jedes Ende ist ein
Anfang…
Vielleicht können auch diejenigen diese
Wahrheit für sich geltend machen, die die
3 Kreuze an den Straßenrand gestellt
haben ? Ich wünsche es ihnen!
Mögen wir alle eine wahrhaft gesegnete
Passionszeit erleben – und frohe Ostern !
Ihr Pastor Thomas Nicolmann-Drews
o4
Aus der Gemeinde
Billard-Turnier 2015
1. Dr. Mückewicsz (Mirko Heyne)
2. Mc Muffin
(Leif Eriksons)
3. Scotsman
(Christian Lankenau)
4. The Punisher
(Mirco Ahrens)
5. Benny Hill
(Ben Queck)
6. Gero von Honigberg (Gerold Kloos)
7. Sir English
(René Curtius)
8. Mc Murphy
(Herbert Hinze)
9. Deidi Mc Carlsson (Sven Johannsen)
A
m 9. Januar war es wieder soweit. Die
europäische Elite der Billardspieler traf
sich, um am grünen Billardtisch den Meister
des Jahres 2015 auszuspielen. Ein spannendes Turnier ging nach vielen Stunden Spielzeit
gegen 3.00 Uhr zuende.
Kleine Fehler beim Spiel mit dem Queue und
der schwarzen Acht wurden sofort bestraft,
so dass die große Leistungsdichte sichtbar
wurde.
Dem Sieger – in diesem Jahr dem ungarischen
Großmeister Dr. Mückewicsz – gelangen
5 Siege und 3 Niederlagen. Der Letzte – in
diesem Jahr der schwedische Billardmeister
Deidi Mc Carlsson - hatte eine Quote von
3 Siegen und 5 Niederlagen; nur 2 Siege weniger als der Gewinner! Überraschungen blieben nicht aus. So wurde der schottische viermalige Sieger, Mc Murphy, auf den vorletzten
Platz durchgereicht. Eine Ad-hoc-Kommission
stellte fest, dass sein letztes Spiel als verloren
gewertet wurde. Er hatte die schwarze Acht
beim Anstoß in die Box gestoßen; eigentlich
ein Siegtreffer, aber die Jury bewertete es als
Niederlage. Er nahm es gelassen als fairer
Verlierer!
Der Gewinner des letzten Jahres – der oder
das wiedererstarkte Mc Muffin – hatte in der
Endabrechnung das schlechtere Kugelverhältnis und wurde somit zweiter Sieger. Der Urschotte Scotsman hatte einen schlechten
Start, steigerte sich aber von Spiel zu Spiel
und erreichte den verdienten 3. Platz mit
4 Siegen und 4 Niederlagen. Hingegen gelang
es auch in diesem Jahr einem vermeintlichen
Mitfavoriten, dem deutschen Großmeister
The punisher, nicht aufs Podest zu kommen.
In der Endabrechnung hatte er auch 4 Siege
und 4 Niederlagen auf seinem Konto. Es
reichte zum 4. Platz. Eine positive Überraschung zeigte der Youngster unter den Profis,
Benny Hill, aus dem englischen Lake-District.
Er erreichte einen guten 5. Platz, auch bei
einem 4:4 Ergebnis. Der rumänische Karpatensieger, Gero von Honigberg, legte einen
furiosen 4 Siege-Start hin, brach dann aber
ein und rettete sich auf den 6.Platz.
Gleichfalls 4:4 war das Ergebnis bei Sir English, dem unbequemsten aller Spieler, da er
seinen unorthodoxen Stil immer weiter verfeinert und seine Mitspieler damit mürbe
macht, was auch oft gelingt.
Ein großes Dankeschön geht an Yasmin Peker,
die als wahre Küchenfee, ein italienischdeutsches Abendessen zauberte und durch
ihre Anwesenheit für Motivationsschub bei
dem einen oder anderen Spieler sorgte.
Zu Beginn des nächsten Jahres heißt es wieder: Rein in den Anzug, die Fliege, die Weste,
ein schickes Hemd und Konzentration beim
Spiel mit der weißen, der schwarzen, den
halben und den ganzen Kugeln!
Aus der Gemeinde
M
Neue Mitarbeitende in unserer Gemeinde
it dem neuen Jahr 2015 hat es bei
uns in der Gemeinde einige Veränderungen unter unseren Mitarbeitenden
gegeben.
Seit Beginn des Jahres ist Frau Ute Schwietz
die Nachfolge von Frau Koop angetreten
und wird im Friedhofsbüro wie gewohnt
dienstags und donnerstags in der Zeit von
9 - 11 Uhr tätig sein.
Als neue Reinigungskraft arbeitet seit Mitte
Januar Frau Jutta Ludemann bei uns und
sorgt dafür, dass die Räumlichkeiten von
Kirche, Gemeindehaus und Jugendheim
stets sauber und ordentlich aussehen.
Ebenfalls seit Mitte Januar unterstützt Herr
Ronald
Finke
im
Rahmen
des
Bundesfreiwilligendienstes 27+ als so genannter Bufdi unsere beiden Friedhofsmitarbeiter für das kommende Jahr.
D
o5
U. Schwietz / J. Ludemann / R. Finke
Wir wünschen allen neuen Mitarbeitenden
einen guten Start und viel Freude bei der
Arbeit an ihrer jeweiligen Wirkungsstätte
und hoffen, dass sie sich bei uns wohlfühlen.
Im Namen des Kirchenvorstandes
Pastor J. Runge
Gremien der Gemeinde
ie Kirchengemeinde Grambke hat sich
als eine Gemeinde der Bremischen
Evangelischen Kirche eine eigene Ordnung
gegeben: die Gemeindeordnung.
Hierin sind die Gremien der Gemeinde mit
ihren Verantwortlichkeiten, ihren Rechten
und Pflichten beschrieben. Unsere Gemeinde gliedert sich in drei sog. Organe:
1.
die Gemeindeversammlung
2.
der Konvent
3.
der Kirchenvorstand
In diesem Jahr am 11. Oktober finden wieder Wahlen zum Konvent durch die Gemeindeversammlung statt. Zur Gemeindeversammlung gehört jedes konfirmierte Gemeindeglied (mindestens 14 Jahre alt), das
sich per Antrag in die Wählerliste aufnehmen lässt. Das geschieht formlos und wird
vom Kirchenvorstand genehmigt.
Die Gemeindeversammlung wählt den Konvent, der aus 20 Mitgliedern den beiden
Pastoren, dem Diakon und zwei Jugendvertretern besteht. In diesem Jahr scheiden
turnusgemäß 10 Mitglieder aus dem Konvent aus. Eine Wiederwahl ist möglich.
Aus den Reihen des Konvents wird
der Kirchenvorstand gewählt; hierfür
stehen im nächsten Jahr die Wahlen an.
Wir freuen uns, wenn sie Interesse haben,
an der Gestaltung der Kirchengemeinde
Grambke mitzuwirken und sich vorstellen
können, an verantwortlicher Stelle mitzuarbeiten. Bitte sprechen sie uns an: Pastoren
Th. Nicolmann-Drews und J. Runge sowie
Diakon H. Hinze.
Exemplare der Gemeindeordnung sind im
Gemeindebüro und in der Kirche erhältlich!
o6
Aus der Gemeinde
M
Grambker Klön – Café
öchten Sie neue Kontakte knüpfen
oder alte Kontakte auffrischen? Wer
weiß, vielleicht trifft man bei dieser Gelegenheit mal einen alten Bekannten. Dann
sind Sie jedenfalls genau richtig bei unserem Grambker Klön-Café.
Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Was erwartet Sie?
 in gemütlicher zwangloser Atmosphäre
Menschen treffen
 miteinander ins Gespräch kommen
 Kaffee und Tee
 frisch gebackene Waffeln oder Kuchen
genießen
 nach Lust und Laune Gesellschaftsspiele
spielen
Nächste Termine:


Mittwoch, 11. März 2015
Mittwoch, 15. April 2015
Jeweils 14.30 – 16.30 Uhr

Im Gemeindehaus der
Ev. Kirchengemeinde Grambke
Hinter der Grambker Kirche 7
Osternacht 2015 in Grambke – ein besonderes Erlebnis!
S
eit vielen Jahren wird in der Grambker
Kirche am frühen Ostermorgen die
Osternacht gefeiert. Kinder, Jugendliche
und Erwachsene werden in diesem besonderen Gottesdienst getauft.
Am 5. April um 5.30 Uhr beginnt der
Gottesdienst in einer noch dunklen Kirche.
Die liturgischen Texte werden im Dunkeln
von zarten Orgelklängen begleitet.
Jeder Gottesdienstbesucher erhält am Eingang eine Kerze, die erst im Laufe des
Gottesdienst entzündet wird, nachdem die
große Osterkerze in die Kirche getragen
wurde. Ja spinnen denn die Christen… so
früh am Morgen einen Gottesdienst zu feiern!? Vielleicht… aber überzeugen sie sich
doch selbst!
Die Atmosphäre und Stimmung in diesem
Gottesdienst hat etwas Unvergleichbares.
Durch das Licht der Osterkerze wird die
Auferstehungsbotschaft Jesu Christi von
den Toten symbolisch deutlich gemacht.
Der Ostergruß der alten Christenheit: Der
Herr ist auferstanden; er ist wahrhaftig auferstanden... wird einander mit dem Kerzenlicht weitergegeben.
Das Erleben der Taufe in der nunmehr hellen Kirche wird somit zu einem Erlebnis, das
man hoffentlich nie vergißt.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im
Gemeindehaus ein von Jugendlichen der
Gemeinde vorbereitetes leckeres Osterfrühstück mit selbst gefärbten Eiern, zu dem alle
Besucher/innen herzlich eingeladen sind.
Aus der Gemeinde
o7
19. Grambker Spiele-Nacht am 30./31.1.2015
I
von 'Acht bis acht' im Jugendheim
n diesem Jahr musste bereits um 21.00
Uhr der Kellerbereich mit den dort vorhandenen Kickertischen sowie der Billardraum geöffnet werden! Der Andrang von
spielbegeisterten Jugendlichen und Älteren
war so groß (über 80 Personen von 6-80
Jahren), dass es nicht genug Plätze gab.
Das 2.F- Jugendfußballteam des FC Burg
nahm nahezu geschlossen zum erstenmal
an der Spielnacht teil. Gegen 2.00 Uhr morgens wurde sie (fast) schlafwandelnd von
ihren Eltern abgeholt. Ein Dankeschön an
die Eltern, die Salate, Chicken Mc Nuggets,
sowie Obst und Gemüse zum Buffet beisteuerten.
An den Tischen wurde neben dem traditionellen SKIP-BO, Monopoly in allen Variationen, Karrierepoker, 6 nimmt, Schwimmen,
Phase 10, Bluff, das interaktive Werwölfe…
gespielt. Auf dem kleinen Flur im Jugendheim wurden mit dem beliebten Bewegungsspiel Twister, Hände und Füße in (un)
-mögliche Stellungen gebracht. Gegen 3.00
Uhr morgens kam noch ein neues
Kartenspiel Fiesimotenten auf den Spieltisch. Auch dieses Strategie- und Taktikspiel
sorgte für gute Laune und diente als Wachbleiber.
Mit dem Kartenspiel Basta wurde von den
letzten 'Verbliebenen' Chioma, Daria, Jolina, Merle, Sina und Herbert die Nacht beendet.
Ein gemeinsames Frühstück gegen 8.00 Uhr
beendete eine spielreiche Nacht, die allen
beteiligten Altersgruppen wieder viel Spaß
bereitet hat.
08
Z
Aus der Gemeinde
Grambker Abendmusik
ur nächsten Grambker Abendmusik am Sonntag, den 15. März um
17:00 Uhr lädt der Kirchenchor
Grambke mit Werken zu Passion und
Trauer sowie Abendliedern und Liedern
zum Mitsingen ein. Ergänzt wird das
Programm durch besinnliche Orgelmusik aus drei Jahrhunderten. Leitung
und Orgel: Rebecca Rolke
Die dritte Grambker Abendmusik des
Jahres wird am Sonntag nach Himmelfahrt, dem 17. Mai, ebenfalls um 17:00
Uhr stattfinden. Hier hören Sie festliche
Trompeten- und Posaunenklänge in den
Werken zeitgenössischer Komponisten
und Arrangeure, gespielt von einem
Projektensemble, u.a. mit Mitgliedern
des niedersächsischen Blechbläserensembles „auf Biegen und Blechen“.
Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Psalm 23,1
Kurz Notiert
 Das Ergebnis unseres Grambker Weihnachtsbasars 2014 steht nun fest. Durch




Verkauf und Kollekten konnte an Brot für die Welt für das Projekt „Drei Farben für ein besseres Leben“ in Ruanda die Summe von 5090,98 € überwiesen
werden.
Kaffeetreff - Seit Anfang Februar wird von unserem Küster die Möglichkeit
angeboten, sich nach einigen Sonntags-Gottesdiensten (Abkündigungen beachten) noch kurz auf eine Tasse Kaffee zu treffen. Ganz zwanglos nette Gespräche zu führen und im warmen Gemeindesaal in einer großen Tischrunde
zu sitzen, dazu sind alle Gottesdienstbesucher herzlich eingeladen.
Der Anmeldeschluss für die Teilnahme am Kirchentag (DEKT) in Stuttgart ist
am 20. Februar 2015. Bitte beim Diakon melden!
Am 29. März beginnt auch in Grambke die Sommerzeit.
Familienfreizeit 2015 - Es sind noch ein paar Plätze frei für unsere Familienfreizeit vom 23. - 26. Oktober 2015 nach Cuxhaven. „Jona und der große
Fisch“, so lautet das Thema, aber es wird auch genügend Zeit geben, im
Herbst die Seele an der See baumeln zu lassen…
- Bei Interesse bitte im Gemeindebüro oder in der Kita anfragen!
Aus der Gemeinde
09
Warum beten?
E
Ein Mensch öffnet sich Gott, wenn er betet.
in Mensch öffnet sich dem anderen
Menschen, wenn er mit ihm redet. Ein
Mensch öffnet sich Gott, wenn er betet. Das
Gebet ist ein Reden des Herzens mit Gott.
Wer betet, ehrt Gott, denn Gott will, dass wir
mit ihm reden.
Was können wir ihm sagen? Vor allem unsern
Dank, unser Lob und unsere Freude, die darin
ihren Grund haben, dass Gott da ist, für uns
und für alle Welt. Die ersten Sätze des Vaterunsers führen uns zu Anbetung, Lob und
Dank: Wir dürfen Gott unsern Vater nennen,
unser Leben durch sein Wort bestimmen lassen, das Kommen seines Reiches mit Freuden
erwarten und uns seinem Willen anvertrauen.
Das ist der Grundton des Gebets der Kirche.
Aber wir dürfen Gott auch bitten: um das
tägliche Brot, um Bewahrung und Hilfe, um
Vergebung, für uns und für andere Menschen.
Wir dürfen ihm unser Leid klagen, vor ihm aus
sprechen, was uns bewegt. Wer betet, öffnet
sich Gott: da darf auch das Persönlichste gesagt werden. Auch andächtiges Schweigen
und Nachdenken vor Gott können Weisen des
Betens sein oder zu ihm führen.
Viele Menschen erfahren es als großes Geschenk, dass sie beten können. Andern fällt es
schwer zu beten, weil sie vom Gebet wenig
erwarten. Was kann denn das Gebet bewirken? Eine Antwort auf diese Frage erfährt,
wer sich zum Gebet anleiten lässt und sich
darin übt. Im Gebet bringen wir unser Leben
vor Gott. Dabei erfahren wir, dass der Druck
des Alltags und die Last der Sorge von uns
abfallen. Unsere Seele schöpft tief Atem.
Im Gebet dürfen wir uns auf Jesus berufen
und uns an ihn wenden. Er war gewiss, dass
Gott ihn hört. Wenn wir beten, nehmen wir
teil am Gottvertrauen Jesu Christi. Mag unser
eigener Glaube schwach, unser Gebet ver-
kümmert sein, Gott hört uns dennoch um
Christi willen. »Gott erfüllt nicht alle unsere
Wünsche, aber alle seine Verheißungen« (Dietrich Bonhoeffer).
Feste Zeiten im Tagesablauf ermöglichen es,
zur Ruhe zu kommen und mit dem Beten vertrauter zu werden. Dafür bieten sich Morgen
und Abend, aber auch die Mahlzeiten an.
Zeiten der Stille, verbunden mit Lesen der
Bibel und dem Gebet, helfen zur Ordnung, die
unser Leben prägt und trägt. Unser Beten
wird reicher, wenn wir auf das gelesene oder
gehörte Gotteswort antworten, oder unser
Leben unter einem Bibelwort neu überdenken. Wenn dies zusammen mit anderen geschieht, kann eine solche Gebetsgemeinschaft
unser Beten ermutigen und vertiefen. Die
größte Gebetsgemeinschaft sind die Gottesdienste der weltweiten Kirche. Das Gebet des
einzelnen wird umschlossen vom Gebet der
ganzen Kirche, das, getragen vom Geist
Gottes, durch alle Zeiten und rund um den
Erdball geht. Es ist Gottes Geist, der alle Beter
verbindet und auch eintritt für die, die nicht
beten können.
Wir dürfen mit eigenen Worten beten. Wenn
uns aber die Worte fehlen, so kommen uns
Gebete zu Hilfe, die schon andere gesprochen
haben. Dazu gehören neben dem Vaterunser
auch die Psalmen, die schon Jesus gebetet
hat. Viele Gesangbuchlieder sind Gebete, in
die wir einstimmen können.
Eine Hilfe beim Beten ist es, die Hände zu
falten, in manchen Fällen auch zu knien. Sich
bei den Worten: Im Namen des Vaters und
des Sohnes und des Heiligen Geistes mit dem
Kreuz zu bezeichnen, ist ein Brauch, den auch
evangelische Christen nicht scheuen müssen.
Ein stiller Raum, wo man ungestört ist, hilft
zur inneren Sammlung.
10
Historisches
Historisches -
D
Das Grambker Gemeindehaus
as Grambker Gemeindehaus wurde
1937 erbaut. Auf dem Bild sieht man
die vier Fenster (die beiden rechten Fenster
davon sind heute noch vorhanden) des
"Gemeindesaales" (heute Sitzungsraum
und Garderobe) und rechts die zwei Fenster des kleinen Raumes (heute der
"Konfirmandenraum"). Die kleinen Fenster
gehörten zu den jeweiligen Toilettenräumen. In der Dachschräge ist die Wohnung
des Küsterehepaares untergebracht. 1965
wurde im "großen" Saal eine Bühne eingebaut und es war leider nur Platz für ca. 70
Personen. Bei größeren Veranstaltungen
wurde die Schiebetür zum kleinen Saal
geöffnet und man hatte dann für ca. 30
Personen mehr Platz, die aber dann die
Bühne nicht einsehen konnten. An große
Veranstaltungen war also zu dieser Zeit
nicht zu denken. Um mehr Raum zur Verfügung zu haben wurde der "neue" Gemeindesaal geplant.
1978 ist der Anbau zum alten Gemeindehaus fertiggestellt worden und hat mit dem
neuen Gemeindesaal endlich auch die Möglichkeit zu größeren Veranstaltungen geboten. Gemeindeabende oder der Basar in
heutiger Größe waren bisher nicht möglich.
Weihnachtsfeiern im Altenkreis mussten
jetzt nicht mehr aus Platzgründen (es
waren früher immer 170 bis 180 Personen)
aufgeteilt werden. Mit der neuen Küche
boten sich nun ganz andere Möglichkeiten
bei den Gemeindeveranstaltungen.
- Historisches
Die Bühne war nun von allen Plätzen gut
einzusehen und die großen Fenster machten den Raum hell und freundlich. Die holzverkleideten Wände und die großen
Deckenbalken sorgten für eine gute Akustik
und brachten fast eine Wohnzimmerwärme
in den großen Saal. Der alte Saal wurde
aufgeteilt und ist zur Garderobe, Flur und
Sitzungszimmer geworden. Der alte Eingangsbereich (die Tür ist immer noch vorhanden, aber von innen vermauert) ist zu
den Toiletten umgebaut worden. Die alte
Teeküche beherbergt heute das Gemeindebüro. Der kleine Saal ist fast im Urzustand
geblieben, nur die große Falttür zum großen Saal wurde entfernt. Heute findet der
Konfirmandenunterricht in diesem Raum
statt. In den Räumen des heutigen Friedhofsbüros und des Archivs waren früher die
Toiletten untergebracht.
Das alte Grambker Gemeindehaus vor 1978
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang
und ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar.
Psalm 23,6
Aus der Gemeinde
11
Weltgebetstag 2015
I
n diesem Jahr haben christliche
Frauen von den Bahamas die Liturgie des Weltgebetstages 2015 erarbeitet, der unter dem Titel „Begreift ihr
meine Liebe“ steht.
Frauen der Kirchengemeinden Grambke
und Mittelsbüren gestalten dazu einen
Gottesdienst mit anschließendem gemütlichen und informativen Beisammensein im Gemeindehaus und laden
dazu herzlich ein.
Freitag 6. März 2015
17.30 Uhr
Grambker Kirche
Second-Hand-Markt
„Rund ums Kind“
Ü in der Gemeinde. Dieses Jahr wird mit der Tradition gebrochen und wir wollen
ber viele Jahre gab es jährlich (manchmal auch halbjährlich) einen Flohmarkt
etwas Neues starten. Am Samstag, den 07.03. wird es von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
den ersten Second-Hand-Markt im Gemeindehaus geben. Es gibt von Kleidung
(ab Gr. 50 bis 164), Spielzeug, Bücher bis hin zu Fahrzeuge etc. alles zu kaufen. Neben dem Markt gibt es auch ein Café, wo frisch gebackener Kuchen angeboten
wird.
Wer noch kurzfristig seine Sachen in Kommission geben möchte, melde sich bitte
bis Montag den 23.02. bei folgender Mail-Adresse: ev.kirche-grambke@web.de
oder bei Tanja Eriksons. Organisiert wird der Markt in Zusammenarbeit mit dem
Elternbeirat des Kindergartens und einem Team aus der Gemeinde.
Wir freuen uns auf viele Besucher und laden alle herzlich ein.
Von allen Seiten umgibst du mich, hältst deine Hand über mir.
Kay Wächter
12
Gottesdienste
Judika
So. 22. Februar
o9:30 Uhr Kinderkirche im Jugendheim
Kiki
Team Kinderkirche
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Runge
Reminiscere
So. o1. März
10:00 Uhr Diakonie - Gottesdienst
Pastor Runge, Pastor Schwarz
Sexagesimä
So. o8. März
10:00 Uhr Gottesdienst & A(W)
Pastor Nicolmann-Drews
Sa. 14. März
16:00 Uhr Minikirche
Team Minikirche
Do. o2. April
19:00 Uhr
Fr. o3. April
10:00 Uhr
So. o5. April
o5:30 Uhr
10:00 Uhr
Mo. o6. April
So. 12. April
10:00 Uhr
Invocavit
So. 22. März
11:00 Uhr Der andere Gottesdienst
Pastor Runge
So. 19. April
10:00 Uhr
A = Abendmahl / (W) = Wein
(T) = Traubensaft
Karfreitag
Gottesdienst
Pastor Runge
Ostersonntag
Osternacht & Taufe
Diakon Hinze &Team
anschl. Osterfrühstück
Oster - Gottesdienst
Pastor Runge
Ostermontag
Kein Gottesdienst in Grambke
Estomihi
So. 15. März
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Nicolmann-Drews
Palmsonntag
So. 29. März
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Runge
Gründonnerstag
Passionsandacht & A(T)
Pastor Runge
Quasimodogeniti
Gottesdienst
Pastor Nicolmann-Drews
Misericordias Domini
Konfirmation
Pastor Runge
Frohes Osterfest
= Kirchkaffee
= Imbiss
Kontakte
GEMEINDEBÜRO
28719 HB
Anke Kowalzik
Birgit Weber-Meyer
(Mi. & Fr.)
(Mo & Do)
13
Hinter der Grambker Kirche 7
Tel.: 64 01 66
Fax: 64 400 95
kirchengemeinde@grambke.de
Mo./ Mi./ Fr. 9:oo—11:oo Uhr
Do. 17:oo—18:oo Uhr
KÜSTER
Rainer Meyer
Miroslaw Kühn
Tel.: 64 01 69
Kirche
Gemeindehaus, KTH Tel.: 0157 7371 5418
meyer@grambke.de
FRIEDHOFSBÜRO
Hinter der Grambker Kirche 7
Ute Gross, Gabi Kluba
Ute Schwietz
Tel.: 64 01 10
Fax: 64 400 95
friedhof@grambke.de
Mo.—Fr. 9:oo 11:oo Uhr
GEMEINDEDIAKONIE
Martina Windels Fr. 12:oo—13:oo Uhr Tel.: 69 499 499
windels@kirche-bremen.de
JUGENDHEIM
Hinter der Grambker Kirche 18
Diakon Herbert Hinze
Tel.: 69 19 906
Tel.: 64 40 348
Büro Jugendheim
herbert.hinze@nord-com.net
jugendheim@grambke.de
KINDERTAGESHEIM
Hinter der Grambker Kirche 18a
Susanne Schwagereit
Ute Wollschläger
Tel.: 64 03 23
kita.grambke@kirche-bremen.de
Mo.—Fr. 8:oo—15:oo Uhr
KIRCHENMUSIK
Posaunenchor
Kirchenchor
Orgel
Rebecca Rolke
Tel.: 6845 8983
R_Rolke@yahoo.de
PFARRBEZIRK I
Gespräche und Besuche jederzeit nach Vereinbarung
Pastor Thomas Nicolmann-Drews
Tel.: 64 37 068
PFARRBEZIRK II
Gespräche und Besuche jederzeit nach Vereinbarung
Pastor Jens Runge
Tel.: 64 91 911
runge@kirche-bremen.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung
KIRCHENVORSTAND
Nadine Brauer
th.drews@kirche-bremen.de
Bauherrin
Kontakt über das Gemeindebüro
Spendenkonto der E. Kirchengemeinde Grambke :
Evangelische Bank
IBAN: DE55520604100106428967
Tel.: 64 01 66
14
Treffpunkte
BEGEGNUNGEN
Unsere älteren Gemeindeglieder treffen sich zum SENIORENKREIS am:
05.03. & 02.04. von 14.3o bis 16.3o Uhr im Gemeindehaus
Klönen bei Kaffee und Tee und viele Aktivitäten in geselliger Runde.
Der SENIORENTREFF kommt immer an einem Freitag im Monat zusammen.
Die nächsten Treffen sind am: 20.02. & 20.03.2015 (unterwegs)
von 14.30 bis 16.30 Uhr im Gemeindehaus,
Auskünfte: Frau Windels Tel.: 69 499 499
Die BESUCHSDIENSTGRUPPE freut sich sehr über alle Interessierten, die gern
mitmachen wollen. Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte vorher telefonisch
mit Martina Windels in Verbindung setzen. (Bürozeit: Freitags 12:oo - 13:oo Uhr)
Wir treffen uns einmal im Monat dienstags von 18.oo – 19.oo Uhr im Gemeindehaus
Die nächsten Treffen sind am: 24.02. & 31.03.2015
Auskünfte: Frau Windels Tel.: 69 499 499
Die FRAUENGRUPPE (siehe Seite 18) trifft sich am 2. Donnerstag im Monat um
19.30 Uhr im Gemeindehaus.
Auskünfte: Andrea Göritz Tel.: 24 01 424
Das Grambker Klön-Café, für kontaktfreudige Menschen die sich in gemütlicher zwanglosen Atmosphäre treffen und klönen möchten, hat am
11. März & 15. April 2015 um 14:30 Uhr wieder geöffnet.
Der Glaubens-Talk trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr im
Pastorenhaus.
Auskünfte: Marlies Nicolmann Tel.: 64 37 067
So spricht der Herr, dein Gott: Ich will dich segnen,
und du sollst ein Segen sein.
1. Mose 12,2
WAS ES SONST NOCH GIBT:
Die Gruppe der ANONYMEN ALKOHOLIKER trifft sich dienstags um 20.oo Uhr
im Jugendheim.
Wer sich Bewegung verschaffen möchte, für den ist die GYMNASTIKGRUPPE
genau das Richtige: mittwochs - 16.30 Uhr im Gemeindesaal.
Auskünfte: Annelore Izydor Tel.: 64 66 15
Treffpunkte
15
MUSIK
KIRCHENCHOR - Probe - montags - 20.oo Uhr im Gemeindesaal.
Leitung: Rebecca Rolke
------------POSAUNENCHOR - Probe - mittwochs - 20.oo Uhr im Gemeindesaal.
Leitung: Rebecca Rolke
KREATIV
Der Spielkreis für Kinder von 11/2 bis 3 Jahren trifft sich mittwochs
- 15.30 bis 17.00 Uhr im Grambker Jugendheim.
Auskünfte und Anmeldung: Tanja Eriksons
Haben Sie Lust zum Basteln, Werkeln, Klönen oder Stricken für den
„Brot für die Welt“ Basar?
Wir treffen uns in fröhlicher Runde donnerstags um 19.oo Uhr im Gemeindehaus.
Auskünfte: Ingrid Stichert
Tel.: 64 55 73
SEMINAR
Kunst:
ab 12. Februar 2015, donnerstags: 9:00 - 12:00 Uhr, 2x
Referent: Detlef Stein
Emile Bernard / Am Puls der Moderne
Eine Führung dazu ist geplant für Freitag, 27.02.15 nachmittags.
Literatur:
ab 13. April 2015, montags 9:00 -12:00 Uhr, 3x
Referent: Herbert von der Heide
Goethes Landschaften-Lebenslandschaften /Naturerfahrung, Reisen,
Malerei, Dichtung
Auskünfte: Heidi Grabs Tel.: 64 64 64
Eltern- Kind Gruppe jeden Freitag von 15:30 bis 17:30 im Jugendheim
Info: Nicole Raszpir Tel.: 0172 418 4856
ÖKUMENISCHE ANDACHT jeden 3. Donnerstag im Monat um 16.oo Uhr
im Seniorenwohnpark Lesum - Am Burgplatz 2
16
80 Jahre werden
Geburtstage
70 Jahre werden
Ursula
Waltraud
Hanna
Ingrid
Carsten
Ulrich
Ludwig
Albrecht
Hahnfeld
Maskow
Behm
Solte
Bruse
Busch
24.02.
25.02.
06.03.
07.03.
19.03.
29.03.
10.04.
Frieda
Ida
Friedrich
Fred
Helmut
Rolf
Joachim
Joachim
Meyer
Sommer
Finke
Marschner
Düvel
Erichsen
Freter
Köhler
28.02.
01.03.
04.03.
11.03.
18.03.
27.03.
03.04.
04.04.
85 Jahre und älter werden
75 Jahre werden
Rosemarie
Rudolf
Ingried
Helene
Wilhelm
Helga
Ursel
Rosa
Jürgen
Irmgard
Günter
Ingrid
Paul
Adalbert
Hannelore
Meta
Ingeborg
Bernhard
Dieter
Look
Blell
Stumpenhusen
Wittkopf
Klostermann
Sprungmann
Ackermann
Vasias
Herkamp
Petersen
Behre
Böttcher
Biadalski
Siedler
Sobisiak
Töbelmann
Könken
Bernau
Hartmann
22.02.
24.02.
01.03.
02.03.
03.03.
03.03.
04.03.
05.03.
08.03.
09.03.
11.03.
16.03.
18.03.
30.03.
30.03.
01.04.
03.04.
06.04.
18.04.
Marie
Werner
Günter
Emmy
Gerda
Adeline
Heinz
Käthe
Elisabeth
Ewald
Milita
Walburg
Alfred
Hilda
Lieselotte
Elsa
Hella
Elisabeth
Wilma
Wilma
Bahl
Urban
Kluge
Kantimm
Tieste
Dalibor
Daleske
Runge
Hampel
Schmidt
Wakengut
Eilers
Döhren
Elbracht
Tietjen
Becker
Stauder
Richter
Humann
Just
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist,
Gott aber sieht das Herz an.
92 am
85 am
86 am
87 am
88 am
87 am
93 am
86 am
86 am
87 am
87 am
91 am
93 am
94 am
85 am
95 am
87 am
91 am
90 am
94 am
23.02.
01.03.
01.03.
01.03.
02.03.
03.03.
03.03.
04.03.
05.03.
06.03.
06.03.
07.03.
10.03.
10.03.
13.03.
14.03.
15.03.
15.03.
16.03.
16.03.
1.Sam.16,7
Liebe Gemeindeglieder!
Wenn Sie aus persönlichen Gründen nicht mit der Veröffentlichung Ihres Namens einverstanden sind,
bitten wir vorab um rechtzeitige Nachricht an unser Gemeindebüro ( Tel.: 64 01 66 )
Heinz
Teßmer
Jutta
Bullmahn
Edith
Wolff
Helga
Schäfer
Otto
Kelm
Heinz-Dieter Beneke
Irmgard
Hintz
Käthe
Schmidt
Egon
Klee
Jutta
Armbrust
Anneliese Ahsen
Helmut
Reiners
Hildegard Herms
Marga
Hustedt
Harri
Treder
Luise
Fenski
Walter
Adler
Annegret
Böttjer
Eva
Martens
Eugeni
Wolter
86 am
94 am
87 am
85 am
87 am
86 am
92 am
86 am
86 am
90 am
93 am
85 am
89 am
87 am
86 am
89 am
87 am
86 am
87 am
92 am
17.03.
17.03.
19.03.
20.03.
20.03.
21.03.
25.03.
26.03.
30.03.
31.03.
04.04.
06.04.
06.04.
07.04.
08.04.
14.04.
15.04.
16.04.
16.04.
17.04.
Beerdigungen
Günter Rainer
Hanna
Stefanie
Maria
Frank
Elfriede
Jülke
Schönfeld
Engelking
Müller
Stradtmann
Ross
67 J.
93 J.
42 J.
89 J.
72 J.
74 J.
Amtshandlungen
Taufen
Julian Maximilian
Leila Magdalena
Michael
Sofja
Ben Ole
17
Feith
Pintat
Ponamarev
Ponamarev
Stäsche
Mit meinem Gott kann ich
über Mauern springen.
Psalm 18,30
Franz
Hans-Friedrich
Waldtraut
Ruth
Fritz
Kemper
Otten
Zimmer
Trampnau
Leichauer
79 J.
61 J.
79 J.
79 J.
79 J.
18
B
Frauengruppe
Neues Jahr, neue Themen
unter Jahresbeginn
Am 8.Januar 2015 war es wieder
so weit, die Frauengruppe traf sich
zum ersten Mal im neuen Jahr. Gut gelaunt
wurde fleißig Seidenmalerei betrieben und
es kamen wunderschöne bunte Tücher
dabei heraus.
Es war ein schöner Jahresauftakt und wir
freuen uns auf viele weitere schöne
Treffen.
K
ochen mit Phantasie
F
rauen und Gesundheit
Was kocht man für die Familie,
wenn nur noch saurer Hering,
frische Himbeeren und Dosenmais im Hause sind??? Mit etwas Phantasie lässt sich
daraus doch sicher etwas leckeres zaubern,
oder!!!
In der Frauengruppe war die Zutatenauswahl etwas großzügiger. Jede Frau brachte
am 12. Februar zwei verschiedene frei
wählbare Lebensmittel mit, z.B. Käse, Hack,
Eier, Wurzeln, Kartoffeln, Pilze, Quark usw.
Mit viel Jux und guten Ideen haben wir daraus ein tolles Menü zusammengestellt. Diese kulinarische Besonderheit hat allen sehr
gut geschmeckt und Spaß hatten wir beim
Schneiden, Formen, Rühren, Abschmecken
(und Schnacken) allemal.
Unbeschwert Husten, Niesen,
Lachen - Sicherheit im Alltag
Frau Kerstin Sajnog, Physiotherapeutin, gibt
am Donnerstag, 12.März, um 19.30 Uhr
Einblicke ins Beckenbodentraining. Sie wird
Übungen vorstellen zur Stärkung von Blasenfunktion und Beckenboden.
Im Kreise anderer Frauen wollen wir auch
die Probleme ansprechen, „über die man
nicht spricht“.
Für praktische Übungen sollte jede Frau ein
Gästehandtuch mitbringen.
Unkostenbeitrag: 2.oo €
Die Teilnahme an diesem Abend ersetzt
nicht den Gang zum Arzt!!
L
iteraturabend
mit Buchvorstellung
Was liest Frau gern?
Z.B.: Liebesromane, Fachbücher, Krimis,
Biographien, Science-fiction, Reiseberichte,
Ratgeber, usw.
Jede von uns hat andere Vorstellungen von
einem „guten Buch“. Am Donnerstag,
9. April wollen wir feststellen, welchen
Eindruck die letzten Bücher bei den einzelnen Frauen hinterlassen haben. Vielleicht
ist ja auch ein Buch für Dich dabei!!
Unsere Frauenfreizeit findet in diesem Jahr
vom 09. - 11. Oktober 2015 statt.
Ansprechpartnerinnnen:
Karin Röhrs
Tel. 64 65 71
Andrea Göritz
Tel. 240 1424
Gemeindejugend
19
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
18.00 – 19.30 Uhr
16.15 – 17.45 Uhr
15.30 – 17.30 Uhr
16.00 Uhr
14:30 – 17:30 Uhr
„Jugend – Treff“
Kindergruppe
Spielkreis
für Kinder
Hausaufgabenhilfe
auf Anfrage
Schlagzeugunterricht
12 – 15 Jahre
Billard, Kickern,
Darts, Tischtennis,
Musik, Freunde
treffen und
mehr….
Ab 5 Jahren
(singen, basteln,
spielen, kochen,
backen, Geschichten hören
u.v.m.)
11/2 bis 3 Jahren
Info:
Tanja Eriksons
17.00 – 18.30 Uhr
für Kids nur nach
Voranmeldung
Info: Gerd Osterloh
„Jugendtreff“
Ab 19.00 Uhr
ab 19.30 Uhr
„Oldie – Treff“
ab 16 Jahren
Mitarbeiterrunde
Für alle interessierten und motivierten
Jugendlichen
ab 15:oo Uhr
Fußball auf dem
Gemeinde Sportplatz
(ab 12 Jahren)
Alle Veranstaltungen finden im Jugendheim statt
Sommerfreizeit Kroatien
vom 15.8. - 27.8.2015
Kurz
und
Knapp
 Am Samstag, den 4.4. um 15.00 Uhr
Am 29. März beginnt
die Sommerzeit.
Freizeit in den Osterferien
vom 25.3. bis zum 28.3.2015
wollen wir das Osterfrühstück im Gemeindehaus vorbereiten.
 Anmeldeschluss für die Teilnahme am
Kirchentag in Stuttgart ist der
20.2.2015.
 Im diesem Jahr findet am 7.3.2015 ab
9.30 Uhr in der Sportwelt Woltmershausen der 5. Bremer Konfi-Cup statt.
 Weltgebetstag am 6. März 2015
20
E
Gemeindejugend
OLDIES but GOLDIES
s gelang bei diesem traditionellen
Tischtennis-Turnier den Jugendlichen nicht, den Altmeister Herbert, zu
besiegen.
Seit gefühlten 20 Jahren gelang es ihm,
mal wieder den 1. Platz zu belegen. Unbemerkt übergab der Cheforganisator
und Seriensieger Mirko Heyne den großen Schoko-Nikolaus dem Zweitplatzierten, Jordan, der ihn aber reuevoll
beim Heiligabendgottesdienst zurückgeben wollte.
Selbstverständlich konnte er ihn behalten und hat ihn inzwischen wohl auch
verzehrt.
Den 3. Platz belegte Viktor nach spannendem Spiel gegen Niklas, der sich
auch über den 4. Platz freuen konnte.
Mika hatte Mühe mit dem schlagkräftigen Malte, freute sich aber über seinen
I
KONFI-CUP 2015
m diesem Jahr findet am 7.3.2015 ab
9.30 Uhr in der Sportwelt Woltmershausen der 5. Bremer Konfi-Cup statt.
Wir werden – wie in jedem Jahr – wieder mit einem Team vertreten sein. Ergebnisse und ein Bericht wird im nächsten Gemeindebrief enthalten sein!
5. Platz. Malte blieb der 6. Platz. Den
7. Platz belegte Arthur, den 8. Dominic;
den 9. Platz erreichte Adriano und
10. Sieger wurde Jas. Jeder Mitspieler
bekam neben der Urkunde auch einen
Schokopreis!
Leider gab es in diesem Jahr einige Absagen; so vom Gewinner der letzten
Jahre Gerold Kloos, „der lieber seinen
Geburtstag feierte, als den TT-Schläger
in die Hand zu nehmen.“
A
Osterfrühstück
m Samstag, den 4.4. um 15.00
Uhr wollen wir das Osterfrühstück im Gemeindehaus vorbereiten.
Gemeindejugend
V
21
Freizeit in den Osterferien
om 25.3. bis zum 28.3.2015 bieten
wir eine Freizeit für Jugendliche von
12-16 Jahren ins Schullandheim nach Dötlingen an.
Zu Beginn der Osterferien geht es los, um
gemeinsam Dötlingen zu erleben!
Neben einem interessanten und abwechs-
lungsreichen Programm werden wir auch
einen Nachmittag ins Schwimmbad
„Grafttherme“ nach Delmenhorst fahren.
Die Anmeldungen sind im Jugendheim bei
Diakon Herbert Hinze oder im Gemeindebüro erhältlich.
Sommerfreizeit Kroatien
N
ach kurzer Zeit waren die 50 Plätze für
diese Fahrt für Jugendliche ab 14 Jahren vergeben. Da aber ca. 70 Jugendliche
Interesse bekundet haben mitzufahren, hat
sich das Team entschlossen, nach einem
größeren Haus zu suchen. Im gleichen Ort
Novivinodolski, an der kroatischen Riveria,
haben wir nun das Haus Petra mit 58 Betten
zur Verfügung. Darüberhinaus können wir
im Nachbarhaus Petra II. einzelne Zimmer
dazu buchen.
Somit ist sichergestellt, dass alle Interessenten auch mitfahren können.
Erinnert sei an das Vortreffen für diese Freizeit am Donnerstag, den 9.7. um 19.00 Uhr
im Gemeindehaus.
35.DEKT in Stuttgart
A
nmeldeschluss für die Teilnahme
am Kirchentag in Stuttgart ist der
20.2.2015.
Wie in den vergangenen Jahren sind wir
wieder mit dem Bremer Oasen-Cafe auf
dem Markt der Möglichkeiten vertreten . Genaue Ausschreibungen sind
im Jugendheim bei Diakon Herbert Hinze und im Gemeindebüro erhältlich.
22
Aus der Kita
Heute leuchten alle Sterne ….
… und die Augen unserer Kinder aus dem
Kindergarten.
A
m 11. Dezember 2014 machten wir
uns mit jeweils zwei Kindern aus jeder
Gruppe auf den Weg in das Bremer Rathaus.
Stellvertretend für unseren Kindergarten,
durften sie ein Adventstürchen öffnen.
Diese Aktion „Adventtürchen“ hat Frau
Ingelore Rosenkötter bereits 2007 ins Leben gerufen und wir durften jetzt ein zweites Mal dabei sein.
Ein Barscheck von 250 Euro versteckte sich
hinter dem Adventstürchen. Zusätzlich hat
es einige Geschenke gegeben, die von den
Kindern gleich geöffnet werden durften.
Ganz zaghaft und zurückhaltend wurde das
Geschenkpapier geöffnet, zum Vorschein
kam ein Feuerwehrbuch, das gleich an Ort
und Stelle studiert wurde. Außerdem gab
es zwei weitere Spiele, die in den Gruppen
nur zu gern genutzt werden.
Aufregend war es,…….. als Dankeschön für
die Sponsoren haben wir zwei Lieder vorgetragen.
Es hat den Sponsoren sehr gut gefallen und
sie waren ganz hingerissen von unserem
kleinen Auftritt.
Da wir für den Weihnachtsgottesdienst „
Heute leuchten alle Sterne“ und „ Der
Weihnachtsstern, der weiß den Weg“ schon
geübt hatten, war es schon eine Generalprobe für uns.
Nach all der Aufregung haben wir abschließend eine Runde Schmalzkuchen auf dem
Weihnachtsmarkt gegessen.
Hmmm, die schmeckten allen Kindern und
auch den Erwachsenen.
Lesen macht schlau,
unter diesem Motto hat das Leseförderprojekt von der „BremerLeseLust“ 150 Bollerwagen mit vielen neuen Büchern verlost.
Wir hatten Glück und konnten uns am
15.12.2014 mit zehn Kindern auf den Weg
in die Waterfront machen, um einen Bollerwagen voller Bücher abzuholen.
120 Kindergärten tummelten sich in der
Waterfront, man kann sich vielleicht vorstellen, welch ein Gewusel dort herrschte.
Unsere Kinder waren mit einheitlichen grünen T-Shirts ausgestattet, so dass wir in
dem Gewusel auch den Überblick behalten
konnten.
Louis & Co
LOUIS is‘ am Wort
H
aaalooo – liebe
Kinder! Also ich
staune ja über den Baum
in der Kirche, der da
wächst und wächst… Habt
ihr den schon maa geseh‘n?
Den Taufbaum
mein‘ ich ! Immer mehr
Blätter mit Bildern hängen
da dran, von den Kindern,
die getauft wurden. Die
Bäume draußen haben ja
ein halbes Jahr keine
Blätter, und das andere
halbe Jahr ganz viele. Unser Taufbaum aber hat
immer grüne Blätter. Na
ja, aber sind ja nur so gemachte Blätter. Das sind
ja keine richtigen Blätter.
Oder doch???
Auf jeden Fall bin ich mal
gespannt,
wann
der
23
Taufbaum so viele Blätter
hat, dass keine mehr ran
passen…
Übrigens sind schon einige von den Blättern,
ähhhh, ich meine von den
getauften Kindern in der
Kita. Und da wachsen wir
ja auch schön und werden
langsam größer und mehr.
Schön eigentlich – wenn
ich nur ein Blatt am Baum
wäre, pfffff, das wäre ja
total doof! Aber zusammen wachsen wir auf und
lernen gut miteinander
umzugehen. Da fällt mir
ein: Gott ist ja wie ein
Baum, und wir alle sind
Teile, die an diesem Baum
wachsen und von dem
Baum leben.
Zufrieden und voller Kraftanstrengung kehrten sie mit
dem wertvollen Schätzen in
unsere Kita zurück. In den
Gruppen sind Bilderbücher
nicht mehr wegzudenken, ob
nun am Morgen zum Ankommen oder auch einfach zwischendurch, Bilderbücher sind
in all unseren Gruppen zu
finden.
Also dann: Schönes
gemeinsames Wachsen
noch, und dass wir schön
grün bleiben und noch
lange zusammen…
Tschüüüß, Dein Luli
Weitere Veranstaltungen in Grambke
Grambker Klön-Café
Nächste Termine:

Mittwoch, 11. März 2015

Mittwoch, 15. April 2015
Jeweils 14.30 – 16.30 Uhr
im Grambker Gemeindehaus
Impressum:
Herausgeber:
Redaktion:
eMail:
Internet:
Druck:
Auflage:
Spendenkonto:
Evangelische Kirchengemeinde Grambke
Th. Nicolmann-Drews / H. Hinze / R. Meyer / G. Rentzow / J. Runge
gemeindebrief@grambke.de
www.kirche-grambke.de
www.gemeindebriefdruckerei.de
1500 Exemplare
Evangelische Bank
Achtung, neue Bankverbindung!
IBAN: DE5552060410 0106428967
Nächste Ausgabe: Mitte April 2015 / Redaktionsschluß: 31.o3.2015
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