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Brandenburg

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Fouqué-Bibliothek-Direktorin Cornelia Stabrodt hinter dem Berg der Märchenzusendungen. Es gibt viel zu tun! F: tms
Das gab es noch nie: 333 neue Märchen!
Die „11. Undine“ stellt alle bisherigen in den Schatten: 358 Autoren bescheren uns 333 Wettbewerbsbeiträge
Indoor-Segeln
28 Nachwuchssegler
im Marienbad
SEITE 11
Brandenburg. (tms) 217 Märchen erschienen uns im Vorjahr,
im Jubiläumsjahr der „Undine“,
als Gipfel aller Märchengenüsse.
Weit gefehlt. Der elfte von der
Fouqué-Bibliothek und BRAWO
ausgelobte Wettbewerb für neue
Märchen stellt alles in den Schatten. 333 Einsendungen! Enorm
zugelegt hat die Zahl der Privateinsendungen, aber auch Schulen
machen verstärkt mit. So finden
sich in dem mächtigen Märchenstapel u. a. Beiträge aus der Gebrüder-Grimm-, Klingenberg-,
Konrad-Sprengel, Luckenbergerund Magnus-Hoffmann-Schule,
9. Engagement-Marktplatz
„Speed-Dating“ für Unternehmen und Vereine am 18.03.
Brandenburg. Die E.DIS AG gibt
einen Spielevormittag in einer Kita
oder unterstützt Elektroinstallationsarbeiten und wünscht sich dafür eine kulturelle Umrahmung für
ihre Weihnachtsfeier. Der Johanniter–Unfall-Hilfe e.V. benötigt die
Reparatur eines Garagentores und
revanchiert sich mit der sanitätsdienstlichen Absicherungen einer
Veranstaltung. Die Begegnungsstätte Schloss Gollwitz sucht eine
kleine Bühne, Sport- und Spielgeräte fürs Schlossfest am 7. Juni
und gewährt dafür Raum für Bildung, Begegnungen, Tagungen...
Am Mittwoch, 18. März, bietet
sich für gemeinnützige Organisationen, Vereine und Unternehmen
wieder die Möglichkeit, derartige
Vereinbarungen abzuschließen.
Von 16.30 bis 18 Uhr findet im Gemeindesaal in der Neustädtischen
Heidestraße 24 der neunte Engagement-Marktplatz statt - unter
Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann.
Unternehmen und gemeinnützige
Organisationen kommen ins Gespräch und treffen konkrete Vereinbarungen, die beiden Seiten
nutzen. So entsteht, gemäß dem
Motto der Veranstaltung, ein „Gewinn für alle“. Das wesentliche
Prinzip ist: Verhandelt und angeboten werden darf alles – außer Geld. Da auf dem Marktplatz
Vereine, Organisationen und Unternehmen aller Größen vertreten sind, hat jeder die Möglichkeit, sich gemäß seiner Ressourcen
einzubringen.
„Die Dynamik und Effektivität des
Engagement-Marktplatzes sind
einzigartig, wenn es darum geht,
neue Kooperationspartner kennen
zu lernen und direkt gemeinsame
Projekte zu vereinbaren“, verspricht Anita Eschner vom Freiwil-
www.hammer-heimtex.de
taubekuechen.de
www.
ligenzentrum und wirbt: „Kurzentschlossene können sich gern
noch zur Teilnahme anmelden!“
Infos gibt‘s per E-Mail an fwzbrandenburg@gmx.de und unter www.marktplatz-stadt-brandenburg.de.
vom Saldern-Gymnasium, der
Meusebach-Grundschule Geltow
und von Schulen aus Golzow,
Bad Belzig und Nennhausen.
Allesamt entstanden im Rahmen des Deutschunterrichts, zumeist als Solowerke, manchmal
auch als Gruppenarbeit, weswegen sich hinter den 333 neuen
Märchen insgesamt 358 Autoren
verbergen. Die drei Juroren um
Schriftstellerin Ingeborg Arlt stehen nun vor der Herausforderung,
alle Märchen zu lesen und sich in
der Jurysitzung am Mittwoch, 4.
März, auf 14 Sieger zu verständigen. Wer siegreich ist, wird erst
im Rahmen der Festveranstaltung
am Sonntag, 29. März, 11 Uhr, in
der Studiobühne des Brandenburger Theaters verraten. Alle Teilnehmer und Märchenfreunde sind
herzlich eingeladen und können
sich auf eine wunderbare Märchen-Matinee freuen, in der die
Siegerwerke vom Brandenburger
Jugendtheater vorgelesen werden.
Danke!
Es waren die großen Überraschungen und die vielen
Kleinigkeiten, die meinen 65.Geburtstag so besonders
und unvergesslich gemacht haben.
Ich danke meiner Familie, meinen Freunden,
allen Kunden und Geschäftspartnern für die vielen
Glückwünsche, Geschenke und lieben Worte.
Eurer Rainer Templin
Göttin: Erste
Bürgersprechstunde
Generalvertretung
Rainer Templin
Göttin. Im Ortsteil Göttin soll
es nun monatlich eine Bürgersprechstunde geben. Dank dem
im Vorjahr gewählten Ortsvorsteher Bernd Voigt. Los geht es
Dienstag, 24. Februar, von 15 bis
18 Uhr und weiter jeden zweiten
Dienstag im Monat. Und zwar im
wach zu küssenden Dorfgemeinschaftshaus, Schulstraße 3.
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René Kroll
Tel. 0 33 81/52 55 22
rene.kroll@brawo.de
Sammlung, Foto, Text: Th. Messerschmidt
Die „Einst-und-Jetzt“- Serie verweilt noch einmal an der Trennlinie
der Vorstädte zur Alt- und Neustadt. Diesmal mit Blickrichtung auf ein
stadtbildprägendes Ensemble, dass sich u. a. der Kundschaft der Voigt
Automobiltechnik in der Neuendorfer Straße 82A erschließt. Inhaber
Mathias Voigt ließ uns aufs Dach steigen, um obiges Motiv einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1931 nachzustellen. Sie zeigt die zweite Havelüberbrückung an dieser Stelle, die im Jahr 1923 den hölzernen Vorgängerbau aus dem Jahr 1891 ablöste. Entstanden nach Plänen von
Stadtbaurat Dr. Ing. Moritz Wolf als sogenanntes Fünffeldbauwerk,
das aber – wie beinah alle Brücke der Stadt – zum Ende des Zweiten
Weltkrieges fast völlig zerstört wurde. Die Wiederrichtung als StahlBeton-Konstruktion erfolgte noch im selben Jahr unter Erhaltung der
IM NOTFALL
Frauen- und Kinderschutzeinrichtung (24h) 03381/301327
Stadtwerke Brandenburg (Gas/Strom) 03381/7520
BRAWAG (Wasser/Abwasser) 03381/5430
WAH (Wasser/Abwasser HVL) 033831/40790 oder 0170/5736665
Sperrhotline für EC-Karten und Sparkassen-Cards 01805/021021
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117 (bundesweit, ohne Vorwahl)
oder KV RegioMed Bereitschaftspraxis am Städtischen Klinikum:
03381/412845 (Sa. /So./Feiertage: 9-19 Uhr, Mo/Di/Do: 19-21 Uhr, Mi/Fr: 15 -21 Uhr)
Krankentransport für Stadt BRB a.d.H. und Landkreis PM 03381/19222
APOTHEKEN - Bereitschaftsdienst von 8 bis 8 Uhr
22.02.: Goethe-Apo., Nicolaiplatz 8
23.02.: Mohren-Apo., Veilchenweg 2
24.02.: Mozart-Apo., Gördenallee 58
25.02.: Nord-Apo., L. Friesicke-Str. 2
26.02.: Raths-Apo., Hauptstr. 34
27.02.: Ziegler-Apo, Wilhelmsdorfer Str. 62
28.02.: Adler-Apo., Kietzstr. 1
01.02.: Apo. am Neustädtischen Markt 7/8
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Werktags: ab 19 Uhr, samstags, sonn- und feiertags: Sprechstunde von
10 - 12 und 18 - 19 Uhr, darüber hinaus Rufbereitschaft ab 19 Uhr:
22.02.: M. Wolter, J.-C.-Sybel-Straße 1,
03381/2147350
23.02.: Dr. Frank Schwerin, Lilienweg 7
03381/701878
24.02.: R. Siggel, An der Stadtschleuse 11
03381/521042
25.02.: Holger Steinhoff, Mühlentorstraße 41
03381/524145
26.02.: H. Uckert, W.-Gottschalk-Str. 6 Kirchmöser 03381/800477
27.02.: Britta Barta, Sankt-Annen-Str. 38
03381/226581
28.02.: Dr. P. Balling, Lilli-Friesecke-Str. 2
03381/301229
01.02.: Christian Baluch, Handwerkerhof 1
03381/301296
TIERÄRZTLICHER NOTDIENST (BRB und Ziesar, nur in med. Notfällen):
HEUTE: 6.00 Uhr bis Montag früh 6.00 Uhr (in der Woche Nachtschicht
18.00 bis 6.00 Uhr): Tierarztpraxis Franke (Ziesar): 0173/2411809;
23.02.-02.03.: Tierarztpraxis Dr. J. Giesel (Ziesar): 033830/12318.
DAS WETTER
Vorhersage
Die Wolken überwiegen, und örtlich
Prenzlau
fällt etwas Regen oder Sprühre6 1
7
1
gen. Im Laufe des Tages
Perleberg
Schwedt
kommt aber auch mal für
Neuruppin
kurze Zeit die Sonne durch. 6
bis 8 Grad werden erreicht. Der Wind
7 1
Oranienburg
weht frisch aus West. Nachts sinken die
Rathenow
Temperaturen auf 2 bis 0 Grad.
Berlin 8
1
Brandenburg
Biowetter
Aufgrund der Wetterlage ist die Ansteckungsgefahr mit Erkältungskrankheiten hoch. Auch Atemwegserkrankungen
verschlimmern sich. Die Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt, darunter leiden
Reaktions- und Leistungsfähigkeit.
Frankfurt/O.
Potsdam
8
Eisenhüttenstadt
0
Lübben
8
Bauernregel
Hätte der Februar Januars Gewalt,
ließ er erfrieren jung und alt.
8
MO
3
DI
10
4
MI
8
1°
Hamburg
7°
11°
London
8°
Paris
8°
Lissabon
17°
Las Palmas
23°
12°
Budapest
9°
10°
7°
Varna
15°
13°
Palma
Dubrovnik
12°
12°
Athen
Tunis
15°
1°
7°
Wien
Rom
-1
Moskau
5°
Nizza
Madrid
11°
Frankfurt
4°
9
Warschau
Dresden
München
11°
Bordeaux
Berlin
8°
3
Stockholm
12°
Dublin
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Weitere Aussichten
SO
Cottbus
Istanbul
9°
Antalya
12°
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westlichen Felder und auf vier mächtigen Pfeilern. Dass die beinah
60 Meter auch trägerlos zu überspannen sind, zeigt die 5,3 Millionen
Euro teure und am 12. Oktober 2001 eingeweihte „Schrägstiehlrahmenbrücke“, die 2002 mit dem Landesbaupreis ausgezeichnet wurde.
Stadtbildprägend ist außerdem das 1928-1930 für die „Volksgesundheit“ nach Plänen von Stadtbaurat Karl Erbs und dreier Architekten
gebaute Wohlfahrtsforum mit „Friedrich-Ebert-Bad“ (ab 1950 „Stadtbad“), Turnhalle und Ortskrankenkasse (zwischenzeitlich Poliklinik),
für das die Stadt noch immer einen Investor sucht. Er könnte die
hufeisenförmig geplante Anlage sogar um die nie realisierte „Volksschule“ komplettieren und womöglich in eine herrlich gelegene Hotel-/Wellness-Oase verwandeln. Ähnliches wäre dem links ins Bild ragenden, 1892 gebauten „Havelschlößchen“ zu gönnen. 1918 war das
„Schlösschen“ in den Besitz der Bauunternehmerfamilie Reinecke gekommen, hatte mit ihr auch die HO-Zeit überdauert und galt bereits
in den 1980er Jahren als Sanierungsfall. Der Sanierungsversuch nach
der Wende durch einen Reinecke-Erbe blieb erfolglos und mündete
2006 in der Zwangsversteigerung. Eine Rathenower Immobilienfirma
erstand das „Havelschlößchen“, beließ es aber beim Dornröschenschlaf. Als wachküssender Prinz und neuer Schlosseigentümer ist seit
Ende 2014 ein Wolliner Bau-Unternehmer am Werk.
Auf Schusters Rappen unterwegs
54 Schilderungen dazu gab 1926 das heimatliche Wanderbuch „Fahrten ins Land“
von Manfred Lutzens
Brandenburg. Wie wär`s mit einer Wanderung über Wust nach
Gollwitz und zurück bis Brandenburg? Darauf käme wohl in
unserer so hoch motorisierten
Zeit kaum noch jemand, ohne
etwa jene zu unterschätzen, die
vor allem ihrer Gesundheit wegen gern per pedes unterwegs
sind. Eine derartige Tour wurde
1926 als erste von insgesamt 54
(!) in einem heimatlichen Wanderbuch empfohlen, dass im hiesigen Verlag von Otto Sidow &
Co. erschienen war. „Fahrten
ins Land“ - so der Titel dieser
Broschüre, deren Verfasser und
Herausgeber Erich Krebs in Zusammenwirken mit Pfarrer Lic,
Kurt Holtz und Lyceallehrer Karl
Schlottmann damit alle Kreise
der Bevölkerung - „also nicht nur
die Jugend allein“ wie es hieß -,
ansprechen wollte.
Frei nach dem Motto „Wer die
Heimat kennen lernen will, muß
sie durchwandern“. In dem Zusammenhang wies der Autor darauf hin, dass Brandenburg (Havel) der Ausgangspunkt für alle
geschilderten Ausflüge in dem
mehr als 200 Seiten umfassenden Buch sei. „Im Norden will
es uns bis gen Rathenow tragen
und ins Luch führen, uns Wege
bis ins Ländchen Glien weisen,
im Osten uns mit der Gegend bis
Spandau, im Südosten und Süden mit dem Fläming bekannt
machen. Auch das Gebiet des Havelwinkels soll erschlossen werden“, erfuhr der Interessierte. Zugleich gab es Erläuterungen zum
rechten Wandern mit dem einleitenden Vers: „Die Sonne lacht ins
Havelland, die Zauche ist schon
grün! Der See er glänzt. Durch
Wald und Sand wanderts sich`s
froh dahin.“
Und Erich Krebs, der zu jener Zeit auch schon vielerlei Beiträge in den „Blättern für Heimatpflege“ verfasst hatte, brachte es
dabei auf den Punkt, wenn er
empfahl: „Suche das Eigenartige
in unserer märkischen Landschaft. Wenn du das kannst, bist
du ein Künstler, denn richtiges
Wandern ist eine Kunst“. Dem
sei hinzugefügt, dass es zu jeder in dem Buch detailliert und
äußerst fundiert beschriebenen
Exkursion eine handgezeichnete
Wegeskarte gab. Erläuterungen
über die Bodenformen des südwestlichen Havellandes sowie
gar 20 Merksätze für`s Wandern
wurden der ersten Tour ebenfalls
noch vorausgeschickt. Dann aber
forderte der Verfasser dazu auf:
„Den Ranzen genommen, den
Stecken zur Hand. Die Heimat
winkt!“ Das alles geschrieben
vor immerhin nahezu 90 Jahren.
Ausgehend davon, dass auf
Schusters Rappen durchschnittlich vier bis fünf Kilometer innerhalb einer Stunde bewältigt werden, hieß es dann zur eingangs
bereits genannten Tour nach
Wust und Gollwitz über zweimal sieben Kilometer: „Diese
Strecke ist für Winternachmit-
Das heimatkundliche Wanderbuch „Fahrten ins Land“ aus
dem Jahr 1926.
Bilder: Archiv Lutzens
Derartige Handzeichnungen gehörten zu jeder der 54 beschriebenen Wanderstrecken.
tage oder Wanderungen geeignet,
für die wenig Zeit zur Verfügung
steht. Sie kann auch zu Eise gemacht werden (gemeint waren
die Wiesen in der Potsdamer Vorstadt, d. Verf.), doch muß bei der
Kreuzungsstelle des Neujahrsgrabens acht gegeben werden“.
Folgen wir noch den nächsten
Schilderungen dazu. „Wer an den
ersten Monaten des Jahres wandert, sieht rechts neben sich eine
große Wasserfläche, das Breite
Bruch (...). Dicht hinter der
Brücke über dem Neujahrsgraben stand bis 1915 eine Mühle;
vor 2000 Jahren, in der Eisenzeit, wohnten hier - am nördlichsten Ausläufer der Zauche die Germanen. Jetzt ist es der
Ausbau ´Neu Schmerzke`“. Und
über Wust war da zu lesen: „Es
lag zur Wendenzeit auf einer Talsanderhebung südlich des SteinBruches an der Havel, die heute
einen Durchstich für die Schifffahrt hat. (...) Die Kirche mußte
1881, wie viele ihresgleichen, einem ungemütlichen langweiligen Neubau weichen. Der wuchtige, gotisch gehaltene Turm fällt
schon von weitem auf“.
Und hier sind kurz die nächsten
Hinweisen. „Nach 1 km sind wir
in Gollwitz. Beim Dorfeingang
fällt uns ein gewaltiger Findling auf, der als Kriegerdenkmal Verwendung gefunden hat
(...). Über der Eingangstür zur
Kirche berichtet eine Tafel vom
früheren Besitzer, Freiherr von
Görne. Von dem druchbrochenen Turmhelme aus hat man einen freundlichen Blick über die
alten, hohen Bäume hinweg nach
dem Turme von Wust, nach Brandenburg, Götz und der Zauche.“
Ganz im Gegensatz zu diesem
„nachmittäglichen“
Ausflug
stand eine 41 (!) Kilometer lange
Distanz von unserer Heimatstadt
aus in Richtung Götz inklusive
gleichnamiger Berge weiter nach
Jeserig - Trechwitz - Nahmitz -
Netzen, Grebs - Prützke - Alte
Heerstraße. „Diese Strecke“,
so die gut gemeinte Mahnung
vorab, „ist nur erprobten Wanderern zu empfehlen“. Für einen
Tag über 2 mal 16 Kilometer war
die Tour Brandenburg - Lehnin
gedacht, während der Mammutstrecke von gut 45 km Gesamtlänge bis nach Groß Kreutz immerhin zwei Tage eingeräumt
wurden. Deshalb auch der Ratschlag, in Lehnin für eine Nacht
die Jugendherberge zu wählen.
Wer bis Dippmannsdorf-Ragösen
wollte, sollte zumindest eineinhalb Tage - inklusive Übernachtung - einplanen. Als „bequeme“
Tageswanderung indes pries Verfasser Erich Krebs eine Exkursion
über insgesamt 28 Kilometer an,
bei der es von der Malge weiter
in Richtung Gränert, Kirchmöser, Plaue und auf dem Rückweg
vorbei am Wasserwerk Kaltenhausen über den Görden gehen
sollte.
Ohnehin galt eine große Zahl
von Tips jenen Touren, die aus
damaliger Sicht wohl in eher
„greifbarer Nähe“ lagen. Zugleich konnten ja die Reichsund auch die Städtebahn für
gewisse Streckenabschnitte genutzt werden. Sei es nun beispielsweise in den Fläming, nach
Ziesar, Tangermünde oder auch
Richtung Potsdam - Berlin. Sicherlich hat ein großer Teil der
wanderfreudigen Brandenburger eben auch vor nunmehr fast
90 Jahren gern solche Ausflüge
unternommen, deren Ziele eher
im Umkreis lagen. Ohnehin gab
es allerorts beste Möglichkeiten
zur Einkehr in eine der Gastwirtschaften. Ob nun die Strecke über
Wilhelmsdorf zum Buhnenhaus
(12 km), eine längere Distanz
zur Neuen Mühle - Mahlenzien
- Diebesgrund oder bis ins Marzahner Fenn, weiter nach Pritzerbe und Kützkow bzw. ein Trip
gen Werderaner Obstanbaugebiet
oder etwa in die reizvolle Beetzseelandschaft - sie alle wurden in
diesem heimatkundlichen Wanderbuch umfassend beschrieben.
Abschließend soll`s hier an den
Bohnenländer See gehen. „Auszuführen im Juni/Juli“, so der
Ratschlag des Experten Erich
Krebs für diesen Abstecher. „Wir
wandern auf dem rechten Ufer
und nehmen alle Reize des Ausblicks auf den schönsten Brandenburger See mit, (...) lagern an
den schönsten Stellen und lassen den Blick über das blanke
Wasser schweifen, auf denen im
Frühsommer die zarte Seerose
zu Tausenden in verschwenderischer Pracht hingezaubert ist“
(Übrigens, zu gegebener Zeit
auch anno 2015 wieder zu erleben, d. Verf.).
Mit Hinweisen zu einer Reihe
damals erhältlicher Heimatschriften, „die das Wandern
und Schauen vertiefen“ - u. a.
von Friedrich Grasow, Dr. Otto
Tschirch, Adolf May und Bertha
Itzerott-Buchcholtz - , rundeten
die Herausgeber ihre „Fahrten
ins Land“ bestens ab.
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13.30 - 17.00 Uhr
9.00 - 13.00 Uhr
13.30 - 17.00 Uhr
9.00 - 13.00 Uhr
13.30 - 15.00 Uhr
Reservisten
treffen sich
Brandenburg. Die ordentliche
Mitgliederversammlung der Kameradschaft „Ehemalige Soldaten/Reservisten/Hinterbliebener Brandenburg an der Havel“
findet am kommenden Mittwoch, 25. Februar, um 15 Uhr
im Haus der Begegnung, Jacobstraße 12 statt. Polizeihauptmeister Milas wird dann zum Thema
„Verkehrsprävention der Polizei
im Land Brandenburg“ sprechen.
Interessierte sind herzlich zu der
Veranstaltung eingeladen.
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt
Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen
Neustädtischer Markt 22a
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Verlag
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(Verbraucherzeitung)
Druck
Druckhaus Oberhavel GmbH
An den Dünen 12
Gewerbepark Oranienburg-Nord
16515 Oranienburg
Gesamtauflage Sonntags 154 600 Exemplare in
Brandenburg/H., Belzig, Rathenow sowie PotsdamMittelmark und im gesamten Havelland; mittwochs
106 600 Exemplare in Brandenburg/H., Rathenow,
im Westhavelland sowie in Belzig.
Bei Nichterscheinen der Zeitung in Fällen höherer
Gewalt und Störung des Arbeitsfriedens wird kein
Schadensersatz geleistet. Für von uns oder in unserem Auftrag von graphischen Studios gestaltete
Anzeigen erheben wir das Copyright. Nachdruck
ohne Genehmigung wird ausdrücklich untersagt;
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Inhalt und die rechtliche Zuläassigkeit von Anzeigen trägt der Auftraggeber die Verantwortung.
LOKALES
Brandenburg. Am Dienstag, 24.
Februar, lädt Bürgermeister und
Stadtkämmerer Steffen Scheller
alle interessierten Brandenburgerinnen und Brandenburger zur
monatlichen Bürgersprechstunde
in das Altstädtische Rathaus am
Altstädtischen Markt 10 ein. In
der Zeit von 14 bis 17 Uhr besteht die Möglichkeit in persönlichen Gesprächen, Probleme zu
erörtern und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
Brandenburgische Frauenwoche feiert 25-jähriges Jubiläum
von Anja Linckus
F L E I SC H ER E I A M S CH L A C HTH O F
IHRE FLEISCHEREI DES VERTRAUENS
IHRE FLEISCHEREI
GROSSER AUSWAHL
-FRISCHEMIT
UND QUALITÄT-
Die Brandenburgische Frauenwoche in der Havelstadt: Was einst als kleiner Aktenordner
begann hat sich in den Jahren zu einem festen „Großereignis“ etabliert.
Foto: Linckus
denburgischen Frauenwoche findet bereits am Sonnabend, 28.
Februar, ab 10 Uhr auf dem Campus der Universität Potsdam in
Griebnitzsee statt, Interessierte
sind dazu herzlich eingeladen.
In der Stadt geht der Festreigen
am Sonnabend, 7. März, mit
eine Konzertabend für Frauen,
„intensive songs“ mit Sara Pieper und Katharina Burges Pre-
en besten Pr
r hat d
eis?
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Jacobstraße 10 · BRB
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Brandenburg. Ein weiteres Jubiläum steht dieses Jahr ins Haus:
Wenn vom 5. bis zum 15. März die
Brandenburgische Frauenwoche
begangen wird, dann geschieht
dies zum 25. Mal. Was einst als
kleiner Aktenordner begonnen
hat, füllt mittlerweile einen ganzen Aktenberg. Erstmals als kleine
Veranstaltung vom 6. bis zum 12.
Mai 1991 begangen, wurde die
Brandenburgische Frauenwoche
im Laufe der Jahre um vielerlei
Angebote ergänzt und manche
Veränderung vorgenommen.
So findet die Brandenburgische
Frauenwoche seit 1994 nicht mehr
im Mai, sondern im März immer
rund um den Internationalen Frauentag statt. Seit 1998 wird zudem
der Frauenpreis als Höhepunkt der
Brandenburgischen Frauenwoche
verliehen. 21 Preisträger gibt es
bisher, darunter nur ein Mann,
deren Engagement und Wirken
für die Belange der Frauen der
Stadt öffentlich ausgezeichnet
wurden. Auch die 22. Preisträgerin oder der 22. Preisträger erhält anlässlich der Auszeichnung
im Rahmen der Festveranstaltung
am Donnerstag, 5. März, um 17
Uhr im Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses neben der Urkunde ein Bild, angefertigt von
den jungen Künstlern der Galerie
Sonnensegel. Daneben wird die
Big Band der Musikschule Vicco
von Bülow für die musikalische
Umrahmung sorgen. Als Rednerinnen sind Frauenministerin Diana
Golze und Oberbürgermeisterin
Dr. Dietlind Tiemann eingeladen.
Die Laudatio anlässlich der Frauenpreisverleihung übernimmt die
Stifterin Dr. Margrit Spielmann.
Nach dem Auftakt am 5. März bietet auch die 25. Auflage der Brandenburgischen Frauenwoche, die
in diesem Jahr unter dem Motto:
„Weite Wege zur Gerechtigkeit“
steht, vielfältige Angebote - nicht
nur für Frauen. Die landesweite
Auftaktveranstaltung der 25. Bran-
!
Bürgersprechstunde
5
Weite Wege zur Gerechtigkeit
Höhere Kitagebühren
Brandenburg. Die Sachkostenzuschüsse für Kindertagesstätten
in Brandenburg an der Havel sollen auch 2015 weiter steigen. Im
vergangenen Jahr war der Betrag
bereits von 18 auf 35 Euro pro
Kind angehoben worden. Der daraus resultierende Mehraufwand
für den Stadtsäckel: 80.500 Euro.
Die für dieses Jahr angestrebte
Erhöhung, die von einer breiten Zustimmung der Stadtverordneten getragen wird, würde mit
weiteren 151.000 Euro zu Buche
schlagen. Den Betreibern von Kitas soll auf diese Weise wieder
mehr Handlungsspielraum bei
der Planung ihrer Sachkosten
und Ausgaben für Spielmaterialien eingeräumt werden. Bislang
standen je Kind jährlich gerade
einmal 10,23 Euro für diesen Posten zur Verfügung.
Ärger verursacht jetzt der Vorschlag der Stadt, die zusätzlichen
Investitionen über eine Anhebung der Kitagebühren für Eltern
gegenzufinanzieren. Klaus Hoffmann (Bündnis 90 / Die Grünen)
kritisiert den Vorstoß: „Warum
müssen immer wieder die Bürger und Familien unter den hoffnungslosen Konsolidierungsversuchen des Kämmerers leiden?
Die Verschuldung der Stadt ist
im Wesentlichen auf unzureichende Finanzierung durch das
Land und damit durch den Bund
zurückzuführen.“ Die Stadt argumentiert wiederum, dass die Kitagebühren seit 2009 nicht mehr
angehoben worden seien.
Sonntag, 22. Februar 2015
miere „Von Glatze bis Glitter“ ab
19.30 Uhr in der Theaterklause
weiter. Bereits ab 18 Uhr kann ein
Überraschungsmenü eingenommen werden, Karten sind unter
03381/511220 erhältlich. Auch am
Sonntag, 8. März wird in die Theaterklause eingeladen. Ab 10 Uhr
ist dann ein Frauentagsbrunch mit
Sektempfang zu genießen. Auch
hier wird um Anmeldung unter
03381/511220 gebeten.
Gleich mehrere Veranstaltungen
sind für Montag, 9. März, geplant.
Um 9.30 Uhr geht es mit dem
Marktweib Christine auf Stadtspaziergang von der Katharinenkirche zum Slawendorf, um 13 Uhr
wird retour spaziert, Anmeldungen nimmt die Gleichstellungsbeauftragte Kornelia Köppe unter
03381/581600 oder kornelia.koeppe@stadt-brandenburg.de entgegen. Am Nachmittag wird um
14 Uhr im Industriemuseum mit
einem heiteren und musikalischen
Zusammensein die Eröffnung der
Ausstellung mit Karikaturen von
Jürgen Frick zum Thema „Frauen
und Gleichberechtigung“ gefeiert,
Frauen haben freien Eintritt. Die
Ausstellung ist bis zum, Ende der
Frauenwoche von dienstags bis
sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Einen weiteren Höhepunkt
der Frauenwoche verspricht die
Veranstaltung, zu der ab 17 Uhr
in das Bürgerhaus in der Bäckerstraße 14 eingeladen wird: Frauen
brauen und genießen gemeinsam
Bier. Auch hier wird um Anmeldung bei Kornelia Köppe gebeten.
Am Mittwoch, 11. März, lädt die
Rath-Apotheke in der Steinstraße
nach einer Reihe von Vorträgen
im Altstädtischen Rathaus und
im Bürgerhaus Hohenstücken das
weibliche Geschlecht zur „Ladies
Night“. Gemeinsam können dann
freie Apothekenkosmetika in lockerer Runde getestet werden. An-
meldungen: 03381/223610. Was
2009 mit 20 Frauen startete hat
sich mittlerweile zu einer festen
Größe etabliert: Am Sonnabend,
14. März, wird ab 10 Uhr zum
siebenten Frauenlauf und vierten
Bambinilauf in das Stadion am
Quenz gebeten. Die 25. Brandenburgische Frauenwoche beschließt
am Sonntag, 15. März, 19 Uhr,
Dieter Bednarz in der FouquéBibliothek. Mit „Mann darf sich
doch mal irren! Unser Leben nach
der Wickelfront“ versprechen die
Veranstalter einen literarischen
Genuss, der musikalisch von Sebastian Pietsch am Saxophon begleitet wird. Anmeldungen gehen
auch hier an Kornelia Köppe. Das
gesamte Programm der 25. Brandenburgischen Frauenwoche finden Interessierte unter http://
www.stadt-brandenburg.de/leben/buerger/frauen/projekte/
frauenwoche/. Alle Veranstaltungen sind barrierefrei. „Unser
Veranstaltungsprogramm gibt uns
Gelegenheit, gemeinsam zu feiern,
Bilanz zu ziehen und nach vorn zu
schauen: Was wurde in den vergangenen 25 Jahren frauen- und
gleichstellungspolitisch erreicht
und was sind die drängenden Themen und Fragen, an denen heute
noch gearbeitet werden muss?“,
so Kornelia Köppe.
Hackepeter herzhaft gewürzt
kg 3,29 3
Kassler-Kotelett
kg 3,79 3
Schweinebraten
kg 3,99 3
Rhodospfanne küchenfertig
kg 4,29 3
Kochsalami eigene Herstellung
100g 0,79 3
Bauchrolle gewürzt
100g 0,99 3
Pfälzer-Leberwurst eigene Herstellung 100g 0,79 3
Zwiebelmettwurst eigene Herstellung 100g 0,79 3
Pferdegulasch
kg 5,29 3
Pferdeknoblauchwurst
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Brandenburg. Die Beratungsstelle für Pflege und Demenz im
Gesundheitszentrum am Hauptbahnhof startet eine neue kostenfreie Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Die Treffen finden jeweils montags von 17 bis 19 Uhr im Konferenzraum des Gesundheitszentrums auf der gelben Ebene statt.
Folgende Themen stehen im Mittelpunkt: Wissenswertes über
Demenzerkrankungen, Umgang
mit dem Erkrankten, Pflege von
Menschen mit Demenz, rechtliche und finanzielle Fragen, Betreuungs- und Entlastungsmöglichkeiten.
Während der Treffen ist nach
vorheriger Absprache die Betreuung des erkrankten Angehörigen möglich.
Die Veranstaltungsreihe beginnt
am Montag, 2. März. Eine Anmeldung bis Mittwoch, 25. Februar unter Tel.: 03381/730481
oder über beratungsstelle@czmp.de ist erforderlich.
6
LOKALES
Sonntag, 22. Februar 2015
WAS SAGEN SIE DAZU
Supermarkt
vs. Bio
y
Bio ist voll im Trend! Doch
ist auch wirklich Bio drin,
wo Bio draufsteht? Eines
ist klar: Einkaufen ist Vertrauenssache! Und ebenso
sicher gilt: Vertrauen ist
gut, Kontrolle ist besser!
Deshalb schwören auch
immer mehr Brandenburger auf den Einkauf beim
Gemüsehändler um die
Ecke und beim Fleischer
des Vertrauens. Wie halten
sie es im Alltag? Kaufen sie
lieber aus ökologisch kontrolliertem Anbau, oder
muss es preiswert sein?
Gehen Sie mittags zum
nahegelegenen Imbiss
oder kochen Sie noch mit
Liebe daheim? Achten Sie
auf Kalorien und Kohlenhydrate? Lisa Scholz hat
den Brandenburgern für
BRAWO mal auf den Zahn
gefühlt.
eis
Astrid Krause: Ich gehe
dort einkaufen wo es sich
gerade anbietet. Der Preis,
die Frische und die Qualität
müssen einfach stimmen.
Häufig greife ich auf saisonale und regionale Produkte zurück. Fleisch kaufe
ich oft beim Fleischer meines Vertrauens, weil mir
der Kundenkontakt wichtig ist, aber das ist immer
eine Frage des Geldes. Ansonsten wird bei uns alles
in Maßen genossen.
Chris Saleski: Ich achte
beim Einkaufen auf den
Preis und das Angebot.
Bioprodukte kommen
bei mir nicht in die Tüte.
Gelegentlich gibt es bei
mir auch mal Fast Food,
aber das ist nicht die
Regel. Ich mache viel
Sport und achte deswegen auf eine gesunde
Ernährung und Kalorien.
Das sollten auch mehr
Leute so machen um fit
zu bleiben.
Nils Loddoch: Meine Einkaufsgewohnheiten führen
mich meist in den Supermarkt. Es sind einfach mehr
Supermärkte vor Ort und
das vielfältige Angebot regt
mehr an dort zu kaufen. Ich
greife selten auf Bioprodukte zurück, kaufe aber
gelegentlich beim Fleischer
ein, weil das Sortiment besser ist als im Supermarkt.
Unterwegs esse ich auch
mal, aber bei uns zu Hause
wird meist frisch gekocht.
Michael Weißbach: Ich kaufe
häufig beim Discounter ein
und wenn ich gelegentlich über den Wochenmarkt
schlendere kommt auch das
eine oder andere gutaussehende Produkt in die Tüte.
Beim Fleischer kaufe ich nur
Blutwurst ein, denn damit
kann kein Supermarkt mithalten. Am Imbiss halte ich
ab und zu auch an, aber aus
gesundheitlichen Gründen
muss ich auf meine Ernährung achten.
Anne Krause: Im Supermarkt kaufe ich nach Angeboten ein. Häufig hilft mir
aber der elterliche Kühlschrank aus um über die
Runden zu kommen. Mein
Freund und ich kochen
meist frisch und achten dabei auf Kalorien. Am Wochenende sind wir oft bei
seinen Großeltern zum Essen eingeladen. Im Sommer
ernten wir Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und das ist definitiv BIO.
Maxi Radicke: Ich koche
sehr gern zu Hause und
versuche immer regional, saisonal und in Bioqualität einzukaufen. Am
besten ist natürlich das
Obst und Gemüse aus
dem Garten meiner Großeltern, da weiß man ganz
genau, wo es herkommt.
Da ich viel Sport mache,
achte ich auch auf eine
gesunde Ernährung. Aber
man muss sich auch mal
was gönnen.
Am Aschmittwoch ist alles vorbei?
MIT SPITZER FEDER
Im BRAWO-Interview: Hans Günter Koch, Präsident des Karneval-Club „Havelnarren“ (KCH)
Wie geschafft sind Sie nach
solch einer kurzen Saison?
Ob kurze oder lange Saison – der
Stress hält sich in Grenzen, denn
Karneval macht einfach Spaß!
in so vielen anderen Karnevalsvereinen - alles Laien und keine
Profis auf der Bühne stehen.
Karneval ist eben Volksbelustigung. Vom Volk fürs Volk. Deswegen kann man die Leistung
und die Arbeit unserer Trainerinnen und Trainer und aller
Mitwirkenden im Programm
gar nicht genug loben.
Wie viele Veranstaltungen und
Gäste hatte Ihr Club?
Sechs Prunksitzungen plus
Kerle‘val und Kinderkarneval.
Insgesamt konnten wir rund
2500 Gäste begrüßen, wobei die
Galasitzung am Samstag mit 420
Gästen für uns einen neuen Besucherrekord bedeutet. Und am
28. Februar steht ja noch unser 18. Männerballettturnier ins
Haus - mit 530 Gästen.
Entschuldigung schöne Frau, wurde das Berufsschuhwerk für Zirkusangestellte
auch gesenkt?
Karikatur: Horst Wesser
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unter einigen Rubriken wie z. Bsp. Handwerks- und Dienstleistungsangebote oder Reise und Erholung nicht möglich ist.Die
Preise hierfür erfragen Sie bitte bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bekanntschaftsanzeigen mit Angabe der
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Ihr Resümee Ihrer fünften Saison als Club-Präsident?
Es macht immer wieder Spaß zu
sehen, wie ein Jahr Training und
Üben und die ganzen Ideen sich
entwickeln und schließlich auf
der Bühne umgesetzt werden.
Und das ist uns scheinbar prima
gelungen. Jedenfalls nach eigenem Ermessen und vor allem gemessen am Applaus und der Begeisterung des Publikums. Das
hatte seinen Spaß an den Tänzen, Büttenreden und Gesängen und alles mit viel Lob honoriert. Kurzum: Die 46. Saison
des KCH war super!
Worauf haben Sie sich selbst
am meisten gefreut?
Da möchte ich niemanden hervorheben. Ich freue mich auf al-
Zum Wochenstart ging am
Rosenmontag im „Stahlpalast“ noch einmal die karnevalistische Post so richtig ab.
Vormittags war Kinderkarneval mit 600 Gästen - und der
KCH-Präsident
mittendrin
(Foto), abends dann die letzte Prunksitzung der 41. KCHSaison. Blieb noch Mittwoch
die Rückgabe der Stadtschlüssel bei einem zünftigen Fischessen im Restaurant „Dominsel“. Foto: tms
les, was der KCH zu bieten hat.
Was lief besonders gut?
Jede Darbietung ist auf ihre Art
und Weise sehens- und lobenswert. Man muss dabei bedenken, dass bei uns im Club – wie
Und was ist verbesserungswürdig?
Wie schon gesagt, Karneval ist
ein Gemeinschaftswerk. Drum
will ich weder jemanden herausheben, noch öffentlich kritisieren. Wir alle haben unsere
Sache gut gemacht. Und ob
Prunksitzung, ‚Kerle‘val oder
Kinderkarneval – der übrigens
allein auf 600 Besucher kam!
- hat jede Veranstaltung ihre
Berechtigung und ihre Fans.
Was nicht heißt, dass der KCH
nicht selbstkritisch oder offen
für Neues ist.
Ihre Gattin, Bärbel Koch, ist
die Ulknudel beim KCH , Sie
„präsidentieren“. Ist ihr familiärer Alltag ähnlich närrisch?
Nicht ganz so, aber es gibt natürlich auch neben der Vereinstätigkeit viel Spaß. Und
klar, Bärbel ist eine Frohnatur
– auf und abseits der Bühne.
Zu Hause gibt es auch viel zu
lachen und die Gäste unserer
„Schifferstube“, dem Restaurant
Anzeige
„Südamerika“ von und mit André Schumacher
Fortsetzung der beliebten Diashows im Volkswagen Autohaus MOTHOR:
In der letzten Diashow vor der
Sommerpause am Donnerstag,
den 05. März 2015, zeigt Ihnen
André Schumacher ab 19 Uhr
im Volkswagen Autohaus MOTHOR sein fernes Südamerika
– hoher Fernwehfaktor garantiert!
Den Job aufgeben, die Wohnung
kündigen und den Alltag an den
Nagel hängen? Nur, um mit dem
Fahrrad und 40 kg Gepäck für
mehr als zwei Jahre durch Südamerika zu radeln?
Mit eindrucksvollen Bildern und
bewegenden Worten erzählt André Schumacher in seinem Vortragsklassiker von den Erlebnissen einer ungewöhnlichen Reise
und nimmt die Zuschauer mit
in eine Welt, von deren Eindrücken man sich nur schwer lösen
kann. Die endlose Weite Patagoniens und die flirrende Dichte
südamerikanischer Großstädte.
Der Reichtum uralter Kulturen
und die Armut der Menschen
heute. Zermürbende Hitze am
Amazonas und Schneestürme
tief in den Anden. Begegnungen mit außergewöhnlichen
Menschen, aber auch absolute
Einsamkeit. Unbeschreibliche
Strapazen und Momente größten Glücks.
Die Reise ist durch und durch
südamerikanisch – voller Härten und Humor, gesteuert von
Wundern und kleinen Katastrophen, beizeiten improvisiert
und doch immer beseelt von
unbändiger Freude am Leben:
Die Abenteurer wuchten ihre
Räder mit Tränen in den Augen
über 5.000 Meter hohe Pässe.
Sie radeln durch Bolivien, als im
Sommer 2005 brennende Reifen
die Straßen blockieren und in La
Paz das Dynamit durch die Gassen fliegt. Sie führen ein Hostel
in den Bergen und gehen bei einem Wettersturz in den Anden
verloren.
„Südamerika“ ist mehr als ein
Reisebericht. Es ist die Hommage an ein Lebensgefühl – eine
Suche nach dem langsamsten
Reisen und den unwegsamsten
Wegen. Eine Suche nach dem
einfachen Leben und nach Antworten auf Fragen, die in unserer dahinrasenden Gesellschaft
niemand mehr stellt. Eine Suche
nach dem Reichtum des Lebens!
Erleben Sie das Abenteuer „Südamerika“ am Donnerstag, den
05. März 2015, um 19 Uhr im
Volkswagen-Autohaus Mothor
in der Carl-Reichstein-Straße 35
und lassen Sie sich von persönlichen Eindrücken voller Wärme,
abenteuerlichen Schilderungen,
Anregendem zum Nachdenken
und einer gute Prise Humor und
Selbstironie mitreißen.
Für MOTHOR-Kunden beträgt
der Eintrittspreis 4,- Euro, alle
anderen zahlen 8,- Euro bzw.
ermäßigt 6,- Euro (Studenten,
Rentner, etc.).
Das Autohaus MOTHOR bittet um Reservierung über das
Online-Formular auf www.
mothor.de/unsere_dia_shows.
html, per Mail an c.glante@
mothor.de oder telefonisch unter 03381- 335513.
am Grillendamm, bekommen
das ebenfalls zu spüren.
Welche Neuerung, welchen
Neuzugang wünschten Sie
sich für die nächste Saison?
Nachholbedarf besteht noch
bei einer lokalpolitischen Bütt.
Solch eine Bütt umzusetzen,
bedeutet ein Jahr lang intensiver Recherche und natürlich
des Talents fürs Schreiben und
die Bühne. Des Weiteren brauchen wir noch Mitstreiter, die
nicht unbedingt auf die Bühne
wollen, denn auch hinter den
Kulissen ist eine ganze Menge
Arbeit zu erledigen, zum Beispiel beim Bauen der Kulissen.
Wer handwerkliches Geschick
und Lust auf Karneval und das
Miteinander im Verein hat, ist
gern willkommen.
Wohin wenden sich närrische
Artgenossen, die Lust auf ein
vereintes Narrendasein haben?
Einfach auf www.havelnarren.
de klicken, sich über den Club
informieren und das Passende
aussuchen. Alle Ansprechpartner sind dort verzeichnet.
Was tut ein Narr wie Sie nach
Aschermittwoch?
Es gibt auch ein Leben nach der
fünften Jahreszeit. Mein Terminkalender ist voll und die
nächsten Stadtfeste und Veranstaltungen, die durch meine
Firma „showservice“ organisiert
oder durchgeführt werden, stehen ins Haus. Ein bisschen Zeit
fürs Privatleben ist auch nicht
verkehrt, kommt aber sowieso
meist viel zu kurz. Denn nicht
zuletzt bleibt Karneval eine Lebensaufgabe.
Wann geht’s denn wie im Verein weiter?
Eigentlich sofort. Die Garden
fangen nach Ende einer Saison
gleich wieder an, neue Tänze
für die nächste Saison einzustudieren. Und der Ehrgeiz ist freilich dadurch angefeuert, dass
unsere Tanzgruppe CUBE sich
zum Jahresstart bei ihrer aller
ersten Turnierteilnahme den
Landesmeistertitel im Schautanz holte. Nicht zu vergessen
unser Tanzpaar Nane Götte und
Hannes Pichelbauer, das bei seiner ersten Teilnahme im Ü15Bereich Vizelandesmeister im
Paartanz geworden ist. Solche
Erfolge katapultieren die Messlatte aufwärts.
Ja, und da wir mittlerweile 160
Mitglieder zählen und momentan nur einen Trainingsraum haben, sind wir außerdem auf der
Suche nach neuen und ausreichenden Räumlichkeiten, wofür sich allerdings eine baldige
Lösung abzeichnet. Jedenfalls
gibt es das ganze Jahr etwas
zu tun. Beispielsweise auch
am nächsten Samstag, wenn
wir im „Stahlpalast“ Ausrichter des nunmehr 18. Männerballett-Turniers sind. Gut für uns,
schlecht für weitere Fans: Es ist
längst ausverkauft!
Interview: Th. Messerschmidt
LOKALES
Sonntag, 22. Februar 2015
7
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Die leicht rundliche Saphira
versteht die Welt nicht mehr
- auf einmal sitzt sie im Tierheim. Hier leidet die wunderschöne jedoch recht zurückhaltende Grautigerin
still vor sich hin und ist mit
der Situation absolut überfordert. Wo sind die Katzenfreunde die Saphira einen
schönen Lebensabend außerhalb des Tierheims ermöglichen, ihr Ruhe und
Liebe schenken?
Sie wünscht sich nichts
sehnlicher als ein Zuhause
mit einem schönen Garten
sowie - nach ihren Spazier-
gängen - ein ruhiges
Plätzchen am warmen Ofen gern auch
bei älteren, lieben Menschen. Ist die Wohnung
groß genug und verfügt über einen katzensicheren Balkon,
so würde Saphira sich
grundsätzlich auch für
die Wohnungshaltung
eignen.
Saphira ist kastriert,
geimpft und wurde
2004 geboren.
Tierheim Caasmannstraße: 03381/304140.
Erfolgversprechend:
„Grünes Klassenzimmer“
Jaqueline Damus (li.) und der Weiberelferrat des BKC haben sich nach vollbrachter Saison einen dicken Blumenstrauß
verdient - so wie alle BKC-Mitglieder ein dickes Lob fürs Engagement im Sinne des märkischen Frohsinns. Fo: M. Petig
Am Aschermittwoch ist alles vorbei?
Im BRAWO-Interview: Jacqueline Damus, Präsidentin des Brandenburger Karneval-Club 1964 e.V. (BKC)
Wie geschafft sind Sie nach
solch einer kurzen Saison?
Ich bin sehr geschafft. Die letzten
zehn Monate waren – karnevalistisch – meine größte Herausforderung. Und das immerhin
in meiner 30. Saison beim BKC.
Abgesehen von vier Wochen
Sommerpause hat der Karneval
mein Leben bestimmt. So wie
nun meine erste Saison als Präsidentin gelaufen ist, bin ich erleichtert, bin ich stolz – und
traurig, dass sie schon vorbei ist.
Wie viele Veranstaltungen und
Gäste hatte Ihr Club?
Zehn Veranstaltungen, darunter
fünf Prunksitzungen, davon drei
ausverkauft. Dazu noch Kinderkarneval, Familiensitzung, Nacht
der Masken und zwei Weibersitzungen. Davon ebenfalls drei
ausverkauft. Macht zusammen
2.867 verkaufte Karten.
Ihr Resümee Ihrer ersten Saison als Club-Präsidentin?
Wie schon gesagt, ich bin stolz
– auf den Vorstand, auf alle Mitglieder und mich selbst - dass es
uns 241 Individualisten im Verein
gelungen ist, eine tolle Saison,
ein tolles Programm hin zu bekommen und dabei selbst auch
viel Spaß zu haben. Mein Vorteil
ist sicherlich, dass ich 30 Jahre in
dem Club aufgewachsen bin und
wachsen konnte. Dass ich die
Leute kenne und die Akzeptanz
für manchen Strukturwechsel gefunden habe. Ich verbrachte viel
Zeit mit allen Gruppen und am
Programm Beteiligten, habe immer klar meine Meinung gesagt.
Wir waren viel unterwegs, haben uns anderen Clubs geöffnet,
hatten Gäste auswärtiger Vereine
und waren selbst viel zu Gast.
Auch das Miteinander der Karnevalsvereine vor Ort ist im Wachsen. Ich habe manches Schulterklopfen bekommen, habe
garantiert noch nicht alles richtig gemacht, aber sicherlich den
richtigen Weg gefunden.
Worauf haben Sie sich selbst
am meisten gefreut?
Auf meine erste Saison als Präsidentin, auf die Ideen, die meine
Clubmitglieder ausgebrütet und
ausgebuddelt haben. Der Spaß
vor, auf und hinter der Bühne
hat mich schon immer begeistert
und auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Am meisten beeindruckt
hat mich wohl die Ehrengarde,
die ausgerechnet in meiner ersten Saison alte Pfade verlassen
hat und dann auch noch im Rock
auftreten wollten. Da war ich im
Dezember doch recht skeptisch,
im Januar nach vielen Probenwochen dann doch sehr angetan
und ab der ersten Prunksitzung
vollends begeistert. Die Männer
waren einer der absoluten Höhepunkte.
meinsames Hobby haben. Während ich nun meist dreimal die
Woche mit dem Verein zu tun
habe, trainieren die Sänger meist
einmal die Woche. Das lässt
Joachim Zeit für seine viele Ehrenämter im Kreis- und Gemeindekirchenrat, im Jugendhilfeausschuss, in den Vorständen
des WIR e.V. und Diakonischen
Werk. Und dann ist er ja teilberuflich auch noch im ganzen
Land als Fachberater für Kitaund Sozialwesen unterwegs. Da
gilt es unsere Termine gut abzustimmen, um Zeit für die sommerliche Ruhe auf dem Beetzsee zu haben und für unseren
großen Freundeskreis. Wobei da
auch viele Narren darunter sind,
weswegen es zu Hause auch oft
recht närrisch ist.
Und was ist verbesserungswürdig?
Besser geht’s sicher immer und
überall im Leben, aber sprechen
wir lieber von Veränderungen,
die auch immer notwendig sind.
Wichtig ist, dass wir uns trauen,
Neues zu versuchen. Die Kreativität ist groß und erste Ideen
für die nächste Saison sind da.
Welche Neuerung, welchen
Neuzugang wünschten Sie sich
für die nächste Saison?
„Die Nacht der Masken“ hat sicher Potential. Eine Fremdensitzung wäre wieder den Versuch
wert, liefen früher sehr erfolgreich. Bereits im März wird es
erste Gespräche mit dem KCH
geben, was wir künftig vielleicht gemeinsam machen können. Und warum nicht auch mal
mit einer Schule ein Programm
für einen Schulkarneval stricken?
Oder ein Talentwettbewerb für
die Bütt ausloben? In Brandenburg schlummern garantiert einige Talente. Im Bütten- und Gesangsbereich können wir uns
sicher noch verstärken und ansonsten wollen wir das Altbewährte hegen und pflegen. Auch
ein Karnevalsverein tut gut daran, Traditionen zu bewahren.
Ihr Gatte, Joachim Damus,
singt beim BKC, sie „präsidentieren“. Ist ihr familiärer Alltag
ähnlich närrisch?
Schön ist, dass wir beide ein ge-
Wohin wenden sich närrische
Artgenossen, die Lust auf ein
vereintes Narrendasein haben?
Alle Mitglieder sind ansprechbar und ansonsten finden sich
Was lief besonders gut?
Das Miteinander im Club. Das
Zusammenspiel eben. Ob vor
oder während der Saison. Ob vor,
auf oder hinter der Bühne. Beim
BKC funktioniert vieles sehr familiär und tatsächlich auch in
Familie und das macht das närrische Leben sehr erlebenswert.
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Caritas Seniorenzentrum St. Benedikt: Charlotte Weger zum
84., Hermann Heuke zum 91.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Charlotte Thiesing zum 88., Johanna Posny zum 91., Harri Dabelow zum 83.,
Seniorenwohngemeinschaft „NORA“: Helga Lange zum 77.,
Seniorenzentrum „Clara Zetkin“: Gisela Paskuda zum 84.,
Seniorenzentrum „Martha Piter“: Johanna Kornisch zum 81.,
Volkssolidarität: Gertrud Wagner zum 90.,
Altbensdorf: Gudrun Krüger zum 75.,
Brielow: Helga Gilsing zum 77.,
Briest: Kurt Springer zum 78.,
Fohrde: Ulrich Rasztuttis zum 79., Ulrike Langerwisch zum
72.,
Krahne: Ingeborg Müller zum 72.,
Päwesin: Günter Kahl zum 71.,
Pritzerbe: Christian Hohlfeld zum 82.,
Klaus-Dieter Nagel zum 73.,
Prützke: Renate Schmeel zum 79.,
Radewege: Ingrid Nebiger zum 73., Manfred Meier zum 83.,
Inge Richter zum 70.,
Reckahn: Elfriede Hoffmann zum 76., Elsbeth Klein zum 84.,
Roskow: Helmut Kuster zum 74.,
Wenzlow: Edda Recklies zum 76.,
Wollin: Ruth Wolter zum 79., Anneliese Feuerherdt zum 85.,
Gerda Herm zum 78.,
Wusterwitz: Christa Ingel zum 84., Erich Tesmer zum 84., Ursula Lippert zum 72.,
Zitz: Willi Buchholz zum 82.
alle Infos und Trainingszeiten
der Tanz- und Gesangsgruppen
auf unserer Homepage www.
bkc1964ev.de. Wer sein Talent in
der Bütt sieht oder handwerklich
ein Star ist, nutzt das Kontaktformular oder eben den direkten Draht zu unseren 241 Mitglieder, wovon übrigens allein
133 zum Kinder-, Jugend- und
Tanzbereich zählen.
Was tut eine Närrin wie Sie
nach Aschermittwoch?
Kurz abschalten, dann nachholen, was alles an Terminen
und Arbeit liegen geblieben ist,
mich freilich wieder zu 100 Prozent ins Berufsleben als Leiterin des Kinder- und Familienzentrums (KiWi) stürzen, wieder
ein paar zu kurz gekommene
Freundschaften pflegen, mich
auf die Sonne und den Sommer
freuen – und recht bald ist schon
wieder die nächste Karnevalssaison vorzubereiten.
Und wann geht’s wie im Verein weiter?
Weiter geht‘s schon ab Ende
März. Auswertungen, Workshops, Brainstormings... Das
Training geht wieder richtig los,
denn schließlich müssen die
Tänze schon im November perfekt sitzen, da wir am 7. November unseren 42. Prinzenball feiern, am 11. November den
traditionellen Saisonstart haben
und am 21. November die Landesmeisterschaft im Karnevalistischen Tanzsport Berlin-Brandenburg im Stahlpalast ausrichten.
Ab 18. Januar 2016 bauen wir im
Theater wieder auf, da am 22.
Januar die erste Prunksitzung
steigt und am 8. Februar schon
wieder Rosenmontag ist. Eine
Herausforderung wird, dass die
Winterferien genau in die drei
tollen Tage fallen...
Interview: Th. Messerschmidt
POIZEIBERICHT
Mopedfahrer verletzt
Brandenburg. Am Mittwochnachmittag verletzte
sich ein 60 Jahre alter Mopedfahrer am Zebrastreifen am Jugendtreff als er
auf das Heck eines Daimlers prallte, der verkehrsbedingt hielt. Der Zweiradfahrer zog sich dabei
leichte Verletzungen zu
und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf
mehrere hundert Euro.
Brandenburg. Bei einem
Verkehrsunfall ist am Mittwochabend ein 63-jähriger
Fordlenker in der Rathenower Landstraße leicht
verletzt worden. Der Mann
hatte die Straße Richtung
Fohrde befahren, als sich
plötzlich von links aus der
Sophienstraße eine Da-
ciafahrerin näherte und in
den Kreuzungsbereich einfuhr. Die Fahrzeuge kollidierten miteinander. Der
Ford kippte kurzzeitig
auf die rechte Seite, bevor er wieder auf den Rädern zum Stehen kam.
Zwei Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten,
halfen dem Havelländer
aus seinem Fahrzeug und
riefen einen Krankenwagen. Während die Unfallverursacherin auf einen
ärztliche Untersuchung
verzichtete, musste der
63-Jährige auf Grund seiner leichten Verletzungen
vor Ort behandelt werden.
Feuerwehrleute reinigten
die Straße. Abschließend
wurden beide Pkw abgeschleppt. Schaden: etwa
11.000 Euro.
Brandenburg. „BUGA goes
School“ hätte es neudeutsch
auch heißen können, was sich
Gundula Traeder und Karin
Reimann von der BUGA für die
Schüler der Region Havelland
ausgedacht haben. Seinen Erfolg erzielt das Projekt „Grünes
Klassenzimmer“ aber auch so ohne trendige Slogans.
Über 2500 Anmeldungen zur
Teilnahme an den insgesamt 900
Veranstaltungen liegen bereits
vor. Im September war die über
hundertseitige Broschüre mit einer Auflage von 7.500 Stück an
Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, überbetrieblichen
Bildungseinrichtungen, Ämtern,
BUGA-Partner und -Sponsoren
verteilt worden.
Das darin vorgestellte BUGAWissen-und-Wachsen-Bildungsprojekt gliedert sich in fünf
Schwerpunkte: Havel und Wasser, Natur und Umwelt, Energie
und Technik, Gesundheit und Bewegung und Kunst und Tradition und beinhaltet 126 Einzelthemen. Pro angemeldetes Kind
beträgt die Teilnahmegebühr 2
Euro. Anmeldungen schriftlich
oder über das online gestellte
Anmeldeformular. Die BUGAEintrittskarte und -Dauerkarte
berechtigen zum freien Eintritt
zu allen Veranstaltungen des
„Grünen Klassenzimmers“, Bis
zu zwei Begleitpersonen einer
gebuchten Gruppe haben freien
Eintritt zu den BUGA-Gelände.
Weiter Informationen und Anmeldungen er www.buga-2015
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gleich eine ganz andere Wohnqualität.“
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KULTUR
Sonntag, 22. Februar 2015
MELDUNGEN
TICKETS
KONZERTE * THEATER * KULTURVERANSTALTUNGEN
Reine Kopfsache!
KAMMERKONZERT „MINIATURES MUSICALES“
Sonntag, 01. 03. 2015, 16:30 Uhr
Studiobühne, Brandenurg
Brandenburg. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium
hat einen der erfolgreichsten europäischen
Gedächtnistrainer, Gregor Staub, für einen öffentlichen Vortrag gewonnen. Der Experte in
Sachen Gehirnleistung
und
Erinnerungsvermögen wird am Montag, 23. Februar, von 19
bis 21 Uhr, im Audimax
der
Fachhochschule
Brandenburg
„mega
memory® - Gedächtnistraining“ als Lehr- und
Lernmethode vorstellen. Einlass ist bereits
um 18.30 Uhr. Interessierte melden sich bitte
bis Montag, 9 Uhr, telefonisch unter 03381/
300314 oder per EMail: sekretariat@verw.
brecht-gym.schulebrandenburg.de an.
INGOLF LÜCK - IN „SEITE EINS“ - THEATERSTÜCK FÜR EINEN
MANN UND EIN SMARTPHONE VON JOHANNES KRAM
Freitag, 06.03.2015, 20:00 Uhr
Tipi am Kanzleramt, Berlin
BUDDENBROOKS - SCHAUSPIEL NACH DEM ROMAN
VON THOMAS MANN
Sonntag, 8. März 2015, 15:00 Uhr
Großes Haus, Brandenburg
JAKOBSWEG – LOSFAHREN UND ERWARTET WERDEN MULTIVISIONSSHOW ÜBER DEN JAKOBSWEG
Freitag, 27.03.2015, 19:30 Uhr
Kulturzentrum-Rathenow, Rathenow
THE WORLD OF MUSICALS - THE VERY BEST OF MUSICALS
Sonntag, 29.03.2015, 19:00 Uhr
Albert-Baur-Halle, Bad Belzig
GENTLEMAN - MTV UNPLUGGED LIVE
Mittwoch, 15.04.2015, 20:00 Uhr
Columbiahalle, Berlin
Flottes Bein!
MORD IM KURHOTEL
Freitag, 26.06.2015, 19:30 Uhr
Anleger Reederei Riedel, Berlin Fischerinsel
Entzaubert der Harfe keine Engelsklänge: Cristina Braga.
Brandenburger Wochenblatt
Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg, Tel. (03381) 52 55 0
Öffnungszeiten: Mo./Die.
8.00 - 13.00 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr
Mi./Do.
9.00 - 13.00 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr
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Samstag Brandenburg - Stahlpalast
Karten: Kartenhaus 03381 220690, Axxon Hotel
03381 3210, Märkische Allgemeine Zeitung
März` 15 03381 796600, bundesweite Tickethotline 01806
570008* und an allen bekannten VVK-Stellen
14.
Beginn: 16.00 Uhr
*0,20 EURO/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 EURO/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz
Harfenklänge an der Havel
Die brasilianische Harfinistin Cristina Braga spielt mit den Brandenburger Symphonikern ein neues Live-Album ein
Brandenburg. (eis) Samba, Copacabana und Karneval - das sind
die Attribute, die man der zweitgrößten Stadt Brasiliens, Rio de
Janeiro, gerne zuschreibt und dabei vom prallen Leben im ewigen Sommer träumt. Etwas andere Saiten schlägt Cristina Braga
an - die einer Harfe. Die spielt
sie mit einer derartigen Virtuosität, dass sie sich vor Preisen
und Auszeichnungen kaum retten kann. Niemand geringeres als
Sting wollte sie als Begleitung für
ein Konzert verpflichten.
Nach über 20 veröffentlichten
Alben, wovon vier auch in den
USA, in Europa, Japan, Taiwan
und Korea erschienen sind, ist sie
längst zur Ikone der Jazz-Harfe
avanciert.
Die charismatische Musikerin
Mailadresse:
redaktion-brb@brawo.de
In der Volkshochschule (VHS),
Wredowplatz 1, beginnen demnächst unter anderem folgende
Kurse:
Ordnung ist das ganze Leben...
Beginn: 24.02., 1-mal dienstags,
17-21 Uhr, VHS
Foto: Angelika Beck
Deutsch als Fremdsprache - Neuer
Kurs - Stufe A1: 26.02., 16-mal
donnerstags, 18.30-20 Uhr, VHS
D a s
M u s i c a l
fordert ihrem Instrument einiges
ab: sie zupft die Saiten nicht nur,
sondern reißt, schlägt und betrommelt sie auch. Wer also Engelsklänge erwartet, ist bei ihr
fehl am Platz. Es sei denn, man
konzentriert sich einzig und allein auf ihre Stimme. Mit weichem Timbre, mal rau, mal leise,
ja fast gehaucht gehen ihre Gesangseinlagen unter die Haut und
bilden vielfach den Konterpart zu
ihrem eher ruppigen Spiel. Immer
aber geht es um Temperament,
Emotionen und Leidenschaft.
Wenn Cristina Braga nicht die
Welt bereist, dann spielt sie die
erste Harfe am Teatro Municipa,
der Städtischen Oper von Rio de
Janeiro oder unterrichtet als Professorin für Musik an der Universität ihrer Heimatstadt.
Erfolgreiche Pressearbeit für Vereine: 28.02., 1-mal sonnabends,
9-13 Uhr, VHS
Erzählst du mir eine Geschichte?
Von dort, der Stadt, die fälschlicherweise einmal „Fluss des Januars“ getauft wurde und seitdem den Namen trägt, kommt
sie im Februar im Zuge ihrer Europatournee auch an die Havel
für ein gemeinsames Konzert
mit den Brandenburger Sinfonikern. Der erste Teil des Abends
wird aus Stücken ihrer aktuellen CD „Samba, Jazz and Love“
bestritten, im zweiten Teil werden Stücke, die sie eigens neu für
die Brandenburger Sinfoniker arrangiert hat, präsentiert. Begleitet wird die Ausnahmekünstlerin
von ihrer 5-köpfigen Band, bestehend aus Arthur Dutra (Vibraphon), Jesse Sadoc (Trompete
und Flügelhorn), Mauro Martins
(Schlagzeug), Claudio Wilner
(Percussion) und nicht zuletzt
ihrem Ehemann Ricardo Medeiros am Bass. Der Clou: Die Konzertgänger werden Zeugen einer
recht exklusiven Darbietung. Das
gesamte Musikereignis wird mitgeschnitten und gegen Ende des
Jahres auch auf CD bei Enja Records veröffentlicht.
„Lass mich weg, ich will gehen,
ich will den Fluss begleiten, ich
will leben“, hat sie einmal in einem Liebes- und Abschiedslied
gesungen. Na dann, willkommen
in der Stadt im Fluss!
Cristina Braga & Band live mit
den Brandenburger Symphonikern am Samstag, 28. Februar,
um 19.30 Uhr, im Großen Haus.
Karten zwischen 10 und 23 Euro
unter der Nummer 03381/511111
oder über www.brandenburgertheater.de.
MEDIENTIPP: PS3-SPIEL: MURDERED : SOUL SUSPECT
VHS
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Foto: Veranstalter
- Heilende Geschichten: 23.02.,
1-mal montags, 18-20.30 Uhr,
VHS
Hinsehen und zuhören, reden und
verstehen: 28.02., 1-mal sonnabends, 10-13 Uhr, VHS
Einführung in die Entspannungstechniken: 26.02., 6-mal donnerstags, 19-20.30 Uhr, VHS
Weitere Informationen und Anmeldung unter: 03381/250445
Weitere Kurse an der VHS:
www.vhs-brandenburg.de
In Murdered: Soul Suspect schlüpft Ihr in der
Rolle des Polizisten Ronan O’Connor, der bei einem Raubüberfall getötet
wird. Als Geist und mit
übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet, versucht Ihr nun den Mörder
O’Connors auszuspüren und erkundet dabei
die Stadt Salem. Um bei
den Ermittlungen voranzuschreiten, lest Ihr die
Gedanken der Lebenden und beeinflusst ihr
Handeln. Um anstehende
Rätsel zu lösen, befragt
Ihr die Geister von Salem
und kämpft gegen ihre
Dämonen.
Die Geschichte ist spannend und eindringlich erzählt und das finstere Salem präsentiert sich in
atmosphärischer NextGen-Grafik.
Murdered: Soul Suspect
ist erhältlich in der JuBi
– Fouqué-Bibliothek,
Altstädtischer Markt 8,
14770 Brandenburg an
der Havel
Thomas Schulz
Brandenburg. Zu einem
beschwingten Nachmittag lädt das Bürgerhaus
Hohenstücken die reifere
Generation am Dienstag,
24. Februar, ein. Die beliebte Reihe „Tanznachmittag 50 +“ wird dann
im Erdgeschoss der Walther-Ausländer-Straße 1,
Mehrzweckraum 24, fortgesetzt. Das Live-Duo
Ines & Tom sorgt auch
dieses Mal ab 15 Uhr für
beste Stimmung. Der
Eintritt kostet zwei Euro.
Alles was Recht ist!
Brandenburg.
Eine
Buchvorstellung steht
auf dem Plan der RosaLuxemburg-Stiftung.
Der Autor, Herausgeber
und Mitglied des Landtags, Dr. Volkmar Schöneburg, wird am Montag,
23. Februar, um 17 Uhr,
im Fontane Klub zum
Thema „Rechtspolitik
und Menschenrechte“
lesen.
Orgelvesper in Buckau
Buckau. Jetzt pfeift
sie nicht mehr auf dem
sprichwörtlich letzten
Loch, die mit 30.000
Euro Spendengeldern
restaurierte, 150 Jahre
alte Carl-Böttcher-Orgel in der Feldsteinkirche Buckau. Im Jubiläumsjahr veranstaltet der
Dorfkirchenverein einmal im Monat eine Orgelvesper. So auch am
Sonntag, 22. Februar,
um 17 Uhr. Es spielt Kantor Thorsten Fabrizi aus
dem Kirchenkreis ElbeFläming. Informationen
unter:
03830/61338
oder über www.dorfkirche-buckau.de
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381.
R
759 EN
948
Featuring the sensational Tess „Dynamite“ Smith as Tina!
Performed by Tess D. Smith
live in Ihrer Region
Break Every Rule kommt zum ersten Mal
nach Deutschland.
Die großen Hits der legendären
Rock Legende lassen die Halle
beben. Live in Brandenburg am
19.03. um 19:30 Uhr im Stahlpalast, in Berlin am 22.03. um
19:00 Uhr im tempodrom und in
Potsdam am 05.05. um 19:30
Uhr im Nikolaisaal.
188.000 Zuschauer waren 1988
in Rio live bei ihrem Konzert in
Rio im Maracana-Stadion! Ein
Eintrag in das Guinness-Buch der
Rekorde war ihr damit gesichert.
„Break Every Rule“ ist ein
mitreißendes musikalisch-biographisches Musical und greift
die wichtigsten Stationen von
Tinas Erfolgsgeschichte neu auf.
Die Multimedia-Show reicht von
den Anfängen mit „Proud Mary“
oder „Nutbush City Limits“ über
die 80er-Jahre-Phase bis hin zur
Filmmusik zu „The Golden Eye“
(1995). Auf einer großen Leinwand sind Fotos, Videoclips und
Interviewsequenzen zu sehen.
Kurze Spielszenen führen durch
Tinas unglaubliche Karriere.
Ihr Sound wird hier live am Leben
erhalten – nicht zuletzt durch die
fantastische Tess „Dynamite“.
Smith. Die Sängerin und Tänzerin
wurde als Frontact der legendären „Commodores“ weltweit
berühmt und gilt als weltweit
bestes Tribute. Während dieser
fast 3-monatigen bundesweiten
Tournee wird Tess D. Smith
explosiv und mit feuriger Leidenschaft ihr großes Idol Tina Turner
verkörpern.
In mehr als zwei Stunden Showtime zeigt Tess D. Smith zusammen mit Tänzern, Schauspielern
und Live-Band ihre überwältigende Bühnenpräsenz, holt das
Original unglaublich authentisch
zurück und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische
Zeitreise durch fünf Jahrzehnte
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8
REGIONALES
Wenn das Amt zum Bürger kommt
Das gute Gefühl,
anderen zu helfen
Mobilen Verwaltungsdienstleistungen / Amt Brück immer mittwochs in Borkheide und Golzow
von Juliane Keiner
Thomas Klausing rund 400 Stunden jährlich
im Dienstes des Technischen Hilfswerkes
Thomas Klausing engagiert sich seit 1998 beim THW.
von Bärbel Kraemer
Bad Belzig/Golzow. „Ja, ich gebe
zu, dass das Technische Hilfswerk
(THW) ein wichtiger Teil in meinem Leben geworden ist“, sagt
Thomas Klausing. Er zieht den
Reißverschluss seiner Jacke nach
oben und erklärt in der Fahrzeughalle die Technik, die am modernen Standort Bad Belzig für die
Umsetzung des humanitären
THW-Gedankens zur Verfügung
steht.
Seit 1998 gehört er zu den mehr
als 80.000 Helfern in blau, die
bundesweit und bei weltweiten Auslandseinsätzen anderen
Menschen Hilfe zuteil werden lassen - im Ehrenamt! Wie es dazu
kam, ist schnell erzählt. Thomas
Klausing entschied sich gegen den
Wehrdienst und als Ersatz für eine
mehrjährige Verpflichtung beim
Technischen Hilfswerk. Als dieser
Wehrersatzdienst, abgeleistet in
Berlin Lichtenberg, zu Ende ging,
stand für den jungen Mann fest,
dabei zu bleiben - um sich auch
künftig in den Dienst der guten Sache zu stellen. Fast zeitgleich zog
der gelernte Servicetechniker aus
familiären Gründen nach Golzow
und wechselte 2003 zum Ortsver-
band Bad Belzig, wo er 2010 zum
stellvertretenden Ortsbeauftragten
berufen wurde.
Während er die dort stationierten Fachgruppen und Einheiten
mit ihrer zur Verfügung stehenden Spezialtechnik erklärt, steht
ihm die Begeisterung ins Gesicht
geschrieben. Da ist die Bergungsgruppe, die nicht nur für Mensch
und Tier sondern auch für die Rettung und Bergung von Sachwerten gerufen werden kann. Nicht
zu vergessen die Fachgruppen
Beleuchtung und Elektroversorgung. Dass die Einsatzoptionen
des THW vielfältig sind, machen
seine Erläuterungen schnell deutlich.
Beim THW dabei zu sein, bedeutet dem 36-Jährigen sehr viel - er
hat in Deutschland Hochwasser
erlebt, die Hinterlassenschaften
eines Wirbelsturmes in Frankreich
gesehen und war oft genug dabei, wenn es darum ging, Gefahrenstellen auszuleuchten. Welche
Bedeutung dem THW zukommt,
wie unersetzlich die Arbeit der
Frauen und Männer in blau ist,
wird ihm bei derlei Einsätzen immer wieder bewusst.
Bis zu 400 Stunden jährlich bringt
sich Thomas Klausing beim THW
Sonntag, 22. Februar 2015
Foto: B. Kraemer
ein. Ob am Schreibtisch, bei Einsätzen oder Weiterbildungen. Die
Erfahrungen die er in den zurückliegenden Jahren gesammelt hat,
will er weitergeben - auch um anderen Menschen Perspektiven zu
eröffnen. Er sagt: „Leute, die Lust
haben, sich ehrenamtlich zu engagieren, sind bei uns immer herzlich Willkommen“. Dann ergänzt
der 36-Jährige: „Nicht nur auf
technischem Gebiet sondern auch
bei Verwaltungsaufgaben oder im
Bereich der Öffentlichkeitsarbeit“
(Telefon 033841/45552).
Das gute Gefühl, anderen Menschen in Notsituationen geholfen und damit noch schlimmeres Elend abgewandt zu haben
entschädigt Menschen wie Thomas Klausing für viele Mühen und
Entbehrungen. Denn die Zeit, die
der junge Mann für das THW investiert, muss er beim Familienleben abknapsen. Klausings Ehefrau Maria hat Verständnis dafür
- mehr noch, sie hat sich vom
humanitären THW-Gedanken
anstecken lassen und leitet die
Minigruppe des Bad Belziger Ortsverbandes. Sogar der sechsjährige
Anton ist schon mit dabei, wenn
Mama und Papa für die gute Sache ihre blaue Kluft überstreifen.
Golzow/Borkheide. Der Startschuss für den Mobilen Bürgerservice fiel am vergangenen
Mittwoch, punkt 9 Uhr. René
Hadlich nahm seine mobile Tätigkeit auf. Künftig wird der Verwaltungsfachangestellte mittwochs von 9 bis 11 Uhr in der
Borkheider Feuerwehr, Kirchanger 4, und von 13 bis 15 Uhr in
der Golzower Kita „Kleine Strolche“, Lehniner Straße 11, für die
Bürger zugegen sein. Dank des
mit finanzieller Unterstützung
des Innenministeriums erworbenen Technikkoffers kann das
Amt Brück seinen Bürgern in
entlegeneren Ortschaften entgegen kommen.
Der erste Bürger, der in den Genuss dieses Vor-Ort-Angebotes
kam, war Günter Tom aus Borkheide. Leider war es ein Trauerfall, der Tom den Mobilen
Bürgerservice nutzen lies. Sein
Hund ist verstorben und wurde
abgemeldet. Vom kurzen Weg
hin zum Mobilen Bürgerservice
war der Borkheider dennoch begeistert.
Dienstleistungen, die im Amt
angeboten werden, wie zum
Beispiel Antragstellung und
Ausgabe von Personalausweisen und Reisepässen, An-, Umund Abmeldungen, Unterstützung bei Antragstellungen oder
Beglaubigungen von Personaldokumenten, können ab sofort
immer mittwochs in Borkheide
und Golzow vorgenommen werden. Sollte das Angebot des Amtes Brück gut angenommen werden und sich bewähren, wird
über weitere Standorte nachgedacht. „Es wird die Zeit zeigen“, so Hadlich. Brücks Amtsdirektor Christian Großmann
sowie die ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Borkheide, Andreas Kreibich und der
Gemeinde Golzow, Ralf Werner
zeigen sich hocherfreut. Die
Verwaltungsdienstleistungen
vor Ort bringen nicht nur für
mobilitätseingeschränkte Bürger enorme Vorteile.
Das Pilotprojekt ist seit dem
Jahre 2012 in Wittstock/Dosse
in vollem Gange. „Damit wurden bisher gute Erfahrungen
gemacht“, berichtet Tobias
Straub aus dem Innenminis-
Da staunte Günter Tom
(re.) nicht schlecht. Als der
Borkwalder am vergangenen Mittwoch in die Feuerwehr Borkheide schritt,
wurde er zum begehrten Fotomodel. Günter
Tom war der erste Bürger,
der den Mobilen Bürgerservice des Amtes Brück
nutzte. Nach der kompetenten Beratung durch den
Verwaltungsfachangestellten René Hadlich gab´s ein
Blümchen vom Amtsdirektor Christian Großmann.
Foto: J. Keiner
terium am Mittwoch in Borkheide. Der brandenburgische Innenstaatssekretär Rudolf Zeeb
gab damals seine Hoffnung zum
Ausdruck, dass diese Mobilen
Angebote im Land möglichste
schnell und breit Schule machen solle.
Sprechzeiten Mobiles Amt
Brück: jeden Mittwoch von 9.00
bis 11.00 Uhr in der Borkheider Feuerwehr, Kirchanger 4,
und von 13.00 bis 15.00 Uhr
in der Golzower Kita „Kleine
Strolche“, Lehniner Straße 11.
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Erstzulassung: 28.2.2014, Gesamtfahrleistung: 26.070 km
Die Sonderausstattungen:
Metallic, Xenon-Scheinwerfer Plus (Abblend- und Fernlicht), MMI Navigation Plus, Einparkhilfe hinten (APS),
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55 kW Benzin, 5 Türen, Schaltgetriebe, Lackierung: tornadorot,
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SPORT
Sonntag, 22. Februar 2015
VC Blau-Weiß mit starkem Auftritt
Nach der Halbzeit
aufgewacht
Bornim. Gegen die SG Bornim,
Dritter der Landesklasse West,
tat sich der Fußball-Oberligist
BSC Süd 05 am Dienstagabend
in seinem Testspiel, vor allem in
der ersten Hälfte, recht schwer.
Gegen tiefstehende Gastgeber
reichte es vor der Pause nur
zu einem Treffer. In der 25. Minute verwandelte Ondrej Suchacek einen Foulelfmeter. Nach
dem Seitenwechsel agierten die
Brandenburger jedoch wesentlich ideen- und somit auch erfolgreicher. René Görisch zeigte
sich wieder einmal in Torlaune,
steuerte drei Tore in der 50., 57.
und 88. Minute zum 6:0-Endstand bei. Zuvor hatten noch
Paul Karaszewski (65.) und Manuel Wajer (86.) für die Gäste
getroffen. Gestern absolvierte
die Süd-Elf schon ihr nächstes
Vorbereitungsspiel gegen Askania Bernburg, am Mittwoch (19
Uhr) wird bei der SG Lok Brandenburg getestet.
Zwei Siege am 9. Spieltag in der Volleyball-Brandenburgliga
Mit Platz vier waren die Fußballerinnen des FC Stahl Brandenburg sehr zufrieden.
Das Quäntchen Glück fehlte
Fotos: Henning
FC Stahl Brandenburg bei der Endrunde um die Hallenlandesmeisterschaft der Frauen
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Neuzugang Marlen Wodke stellte gleich ihre Torgefährlichkeit in Mellensee unter Beweis.
Mellensee. (ter) Mit einem nicht
erwarteten vierten Platz kehrten die Fußballerinnen des FC
Stahl Brandenburg von der Endrunde um die Hallenlandesmeisterschaft heim. Gleich im ersten
Gruppenspiel bekamen es die
Stahl-Frauen mit dem Topfavoriten FSV Babelsberg zu tun. Die
Brandenburgerinnen spielten befreit auf, konnten den Landes-
ligaspitzenreiter sogar kurzzeitig
durch den Führungstreffer Laura
Brandts schocken. In Sachen Effektivität war das FSV-Team aber
vorbildlich, nutzte konsequent
die Abwehrfehler des FC Stahl
und siegte, wenn auch glücklich,
mit 2:1.
Gegen Blau-Weiß Ladeburg stand
die Mannschaft von Trainer
Oliver Gühne schon gehörig un-
ter Druck. Sie kam mit der Situation nicht gut klar, aber am Ende
freute sie sich, nach Toren Marlen
Wodkes und Cindy Wichmanns,
über einen verdienten 2:0-Erfolg.
Im letzten Gruppenspiel musste
die Entscheidung fallen, wer neben dem Favoriten FSV Babelsberg ins Halbfinale einzieht - der
FC Stahl oder Turbine Potsdam
III. Zunächst deutete alles auf die
Gühne-Truppe hin, die schnell
durch Brandt und Kathleen Fahldieck mit 2:0 führte. Turbine gab
sich jedoch noch nicht geschlagen, glich zum 2:2 aus. Doch unmittelbar nach dem Ausgleich
nahm Fahldieck Maß, hämmerte
den Ball von der Mittellinie in den
Winkel. Wodke sicherte mit dem
Tor zum 4:2-Endstand den zweiten Gruppenrang.
Im Halbfinale bekamen es die
Stahl-Fußballerinnen mit dem
FSV Forst Borgsdorf zu tun. Beide
Teams spielten auf Augenhöhe,
doch der FSV machte die Tore
zum 2:0-Zwischenstand. Mit dem
1:2 durch Wodke kam nochmals
Hoffnung auf. Dass die StahlFrauen mit Fortuna haderten an
diesem Tag, zeigte sich Sekunden
vor dem Ende. Sie bekamen einen
Freistoß zugesprochen, den Stefanie Beltz an den Pfosten hämmerte, aber nicht ins Tor.
Im Spiel um Platz drei war erneut
der FSV Babelsberg der Gegner,
der überraschend im anderen Se-
mifinale der SG Gießmannsdorf
mit 0:1 unterlag. Den Zorn bekamen die Brandenburgerinnen zu
spüren, der FSV ließ ihnen keine
Chance und siegte klar mit 4:0.
Trainer Gühne war mit dem Auftritt seiner Mannschaft dennoch
sehr zufrieden: „Wir haben uns
hier gut verkauft.“
Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der Landesligarückrunde und den damit verbundenen Vorbereitungen. Gegen den
spielstarken SV Babelsberg 03
gab es für die Stahl-Frauen eine
0:5-Niederlage. Am Freitag testeten sie bei Hertha Zehlendorf,
heute geht die Fahrt zu Rot-Weiß
Arneburg. Nächsten Sonntag findet die Generalprobe bei Post SV
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Dresden statt, ehe am 8. März der
Rückrundenstart bei der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen erfolgt.
Der Kader wurde über den Winter
durch die Auflösung des Frauenkaders beim BSC Rathenow verstärkt. Auf die Initiative Oliver
Gühnes hin haben sich Kathleen
Fahldieck, Marlen Wodke, Nicole
Neumann, Sarah Ziegenhirt und
Sarah Stendel dem FC Stahl angeschlossen.
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Gegner ging, war nur von kurzer Dauer. Schnell wurden, vor allem durch einen wiedermal starken Aufschlag, die Fronten schnell
geklärt und der verdiente 3:1-Erfolg sichergestellt.
Im Anschluss war Gastgeber Potsdam Waldstadt II der Gegner, der
in der laufenden Saison erst zwei
Siege erringen konnte und akut
abstiegsgefährdet ist. In diesem
Spiel konnte der VC Blau-Weiß
nur selten überzeugen und quälte
sich buchstäblich durch die Begegnung. Dennoch waren die Brandenburger gegen erneut schwache
Potsdamer jederzeit Herr der Lage
und verbuchten nach knapp über
einer Stunde Spielzeit den zweiten Sieg des Tages.
Drei Spieltage vor Saisonende verbleibt der VC Blau-Weiß weiterhin
in der breiten Spitzengruppe und
steht somit kurz davor, die beste
Brandenburgligasaison der Vereinsgeschichte zu spielen.
Die Brielower Kegler haben die Meisterschaft in der Landesklasse errungen.
Foto: privat
Brielow schafft Durchmarsch
Resultate der Brielower Kegelteams
Beeskow. (man) Am vergangenen Samstag fand in Beeskow
das letzte Turnier der 2. KegelLandesklasse statt. Es siegte die
Heimmannschaft mit 5552 Holz
vor SG Blau Weiß 90 Brielow,
die 5551 Kegel zu Fall brachten.
Danach folgten KSV Vetschau
(5535) und die SG Einheit Belzig
(5533). Der Tagesbeste war der
Bad Belziger Sven Sonntag (958).
Für Brielow kegelten Ralf Ingo
Buchholz (947), Steffen Torge
(906), Dirk Manske (919), Mario
Schneider (910), Andreas Miegel
(927) und Torsten Richter (942).
Die Blau-Weißen sind mit 22
Punkten Staffelsieger und steigen in die Landesklasse auf. Auf
den Plätzen folgen Vetschau (21),
Bad Belzig (19) und Beeskow
(18), wobei Beeskow in die Kreisliga absteigt.
Bei den Herren A/B/C ging es
in Brielow um wichtige Punkte.
Die SG Blau Weiß 90 Brielow
wurde auf ihrer Heimbahn erneut nur Zweiter mit 3377 Holz.
Den Sieg erkegelte sich KCP Michendorf (3393). Dritter wurde
Aufbau Potsdam mit (3347)vor
Motor Babelsberg (3337) und SG
Werder (3317).
Für Brielow kegelten Uwe Winter
(848), Günter Prill (845), Klaus
Manske (838) und Frank Müller
(843). Das letzte Turnier steigt
am 7. März in Babelsberg.
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Potsdam. (dam) Nach dem die
1. Volleyballmänner des VC BlauWeiß am vorvergangenen Spieltag
ohne Punkte blieb, konnte diese
Scharte am neuerlichen Auswärtsspieltag durch zwei souveräne
Siege wieder ausgewetzt werden.
Zunächst traten die Blau-Weißen
gegen die SG Prieros/Königswusterhausen an, die als Tabellenzweiter einen Platz vor den Brandenburgern platziert sind.
Nachdem der erste Satz souverän gewonnen wurde, gab es im
zweiten Durchgang eine bemerkenswerte Aufholjagd zu bewundern. Mit 18:24 lag der VC BlauWeiß bereits zurück, ehe Kapitän
Maik Rickel beim Aufschlag volles Risiko ging. Ihm gelangen
sechs starke Aufschläge infolge,
wodurch aus einem drohenden
Satzausgleich eine überraschende
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SPORT
Sonntag, 22. Februar 2015
Segeln unter dem Hallendach
Edelmetall für Meyer
und Hermann
Märkischer Seglerverein Beetzsee (MSVB) lud zum 1. Brandenburger Indoor-Match-Race
Vom Gastgeber MSVB kam Nils Ruben Otto (l.) am besten mit den Verhältnissen im Marienbad klar und sicherte sich den Gesamtsieg.
Foto: Terstegge
Brandenburg. (ter) Das 50-Meter-Becken im Brandenburger
Marienbad wird immer mehr
zum Austragungsort obskurer
Bootswettkämpfe. Schon seit einigen Jahren treffen sich im Januar dort die Drachenbootpaddler, am vergangenen Wochenende
hielten die Segelsportler eine Regatta unter dem Hallendach ab.
Der Märkische Seglerverein
Beetzsee (MSVB) lud den Nachwuchs zum 1. Brandenburger Indoor-Match-Race ein. Damit die
Optisegler überhaupt auf Touren
kamen standen vier Windmaschinen parat. Dennoch war es ein
Unterschied zum Segeln unter
freiem Himmel, schnell trennte
sich die Spreu vom Weizen. Nur
wer auf den normalen Gewässern
mit seglerischem Geschick glänzen kann, hatte auch in der Halle
eine Chance. Die Fortschritte, die
die Segelsportler machten, waren
jedoch bei jedem weiteren Durchgang deutlich sichtbar.
28 Starter traten zunächst in
Vor- und Zwischenausscheiden
an, um dann in den Finalläufen
Rot-Weisser Sieg in der Fremde
Treuenbrietzen. Am Samstag
fand in Treuenbrietzen das letzte
Turnier der Kegel-Kreisliga der
Herren statt.
Die SG Rot-Weiss Brandenburg
konnte ohne Druck aufspielen,
da das alleinige Antreten schon
den Klassenerhalt sicherte. Die
verletzungsbedingt geschwächte
Mannschaft schaffte es dennoch
den Sieg in die Havelstadt zu
holen. Rot-Weiss kam auf 5104
Punkte gefolgt vom Hausherr
KSV Treuenbrietzen (5079) und
der SG Werder (5041).
den Turniersieg unter sich auszumachen. Dabei traten die Segler, die die Plätze fünf bis acht
aussegelten, in einem gemeinsamen Rennen an. Hier sicherte
sich Auguste Bauch (Segelclub
Märkischer Adler) den fünften
Rang vor Laura Griesbach (Segelclub Märkischer Adler), Sophia
Hoffmann (SG Einheit Brandenburg) und Chayenne Buntrock
(MSVB).
Die ersten Vier segelten nach den
Match-Race-Regeln im Modus jeder gegen jeden. Zur Freude des
Gastgebers hatte Nils Ruben Otto
die Nase vorn. Er erhielt neben
einen Pokal auch eine Siegertorte, die er zusammen mit seinen Freunden noch vor Ort verputzte. Der Sieger verwies Luise
Klose (Eisenbahner Segel Verein
Kirchmöser 1928), Jannik Richter
(MSVB) und Max Bauch (SG Einheit Brandenburg) auf die Plätze
drei bis vier.
Der MBSV bedankt sich beim Autohaus Jürgens, der Commerzbank und dem SV 2000 für die
Unterstützung, ohne deren Hilfe
dieser ungewöhnliche Wettkampf
nicht denkbar war. Allein die vier
großen Baulüfter wurden extra
aus Aachen ins Marienbad heran
geschafft. Da die Veranstaltung
gut ankam, wird es 2016 wohl
eine Neuauflage geben.
Jonas Rinkenbach schaffte Qualifikation
Den Tagesbesten stellte mit Rene
Lemmel (876 Holz) ebenfalls
Rot-Weiss Brandenburg.
Interessierte jeden Alters sind
immer mittwochs ab 17 Uhr
auf der Kegelsportanlage Grillendamm (Domparkplatz) gern
gesehene Gäste. Es stehen auch
noch freie Termine für einen Kegelabend oder Familienfeier im
vereinseigenen Partysaal zur Verfügung.
Anfragen per E-Mail unter rotweiss-brandenburg@web.de
oder zu den Trainingszeiten.
Frankfurt/Oder. Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt/
Oder die Nordostdeutsche JudoEinzelmeisterschaft der Altersklassen (AK) U18 und U21 statt.
Der Brandenburger Jonas Rinkenbach (U18, -50 Kilo) beendete seine vier Kämpfe mit
drei vorzeitigen Siegen und einer Niederlage. Damit sicherte
er sich die Bronzemedaille und
die Teilnahme an der Deutschen
Einzelmeisterschaft die kommendes Wochenende in Herne
stattfindet.
Frankfurt. Eine kleine Delegation vom Budokan Brandenburg
kämpfte bei den Nordostdeutschen Meisterschaften der Junioren U18 und U21 in Frankfurt (Oder). Es gelang nicht an
die stolzen Erfolge der Vorjahre
anzuknüpfen. Mit Pascal Meyer,
der in der U21 bis 55 kg die Silbermedaille erkämpfen konnte und
Lucas Hermann, der in der U18 bis
50 kg Bronze gewann, qualifizierten sich nur zwei Kämpfer für die
Deutschen Meisterschaften. Anika
Meyer (U21, 57 kg) sowie Lucas
Jaeckel (U18, 50 kg) und Jannis
Lutze (U18, 46 kg) verpassten das
Podium und wurden Fünfte.
Lucas Hermann und Pascal Meyer qualifizierten sich für
die Deutsche Judo-Meisterschaft.
Foto: Hermann
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Heilende Bewegungen
Brandenburg. Wer nur Chinesisch versteht, wenn er „Qigong“
hört, steht jetzt nicht ganz so
dumm da. Übersetzt heißt es soviel wie ‚die Arbeit am Qi, also
an der eigenen Energie und Atmung‘ oder eben auch die heilende Bewegung. Dazu lädt die
Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft e.V. in das Interkulturelle Zentrum „Getrud
von Saldern“ am Gotthardtkirchplatz 10 am Dienstag, 3. März
ein. Der Kurs findet danach in
10 Einheiten jeweils donnerstags
von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr statt.
Kursleiter ist Frank Katschemba,
der Qigong selbst in China erlernte und praktizierte. Seit Alters her kennt die chinesische
Medizin viele verschiedene The-
rapie und Behandlungsmöglichkeiten. Qigong gehört durch die
spezifischen Atem- und Bewegungsübungen dazu. Der große
Vorteil: es handelt sich um einfache Bewegungsabläufe, die
keinerlei sportliche Voraussetzungen verlangen und weitestgehend ohne Verletzungen ausgeführt werden.
Die langsamen, fließenden Bewegungen des Qigong lösen
Verspannungen und Schmerzblockaden. Die Übungen eignen
sich, um Körper und Geist zu
entspannen und zur Ruhe zurückzufinden. Qigong unterstützt die Heilung bei Rheuma,
Krebs, Tinnitus, Asthma oder
Nervenerkrankungen.
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Kleine Spürnasen in der Bibliothek
Brandenburg. Davon träumt
doch ein jedes Kind: Einmal
Detektiv spielen, mit der Lupe
nach Spuren suchen, Verdächtige verhören und dann den Täter schnappen.
Die Kinderbibliothek der Stadt
Brandenburg am Altstädtischen
Markt macht diesen Traum jetzt
wahr. Am Mittwoch, 25. Februar,
können Kinder ab 9.30 Uhr in
den Räumen der Bibliothek akribisch ermitteln.
Dazu werden die Kinder in Gruppen eingeteilt. Dann wird ihnen
erklärt, dass am Tag zuvor Bücher gestohlen wurden und die
Kinder bekommen ihren ersten
Hinweis, um das Verbrechen aufzuklären. Nach und nach finden
sie weitere Hinweise und müssen
Fragen zur Bibliothek beantworten, um letztendlich dem Täter
auf die Spur zu kommen. Welcher der vielen Verdächtigen, deren Bilder in der Bibliothek hängen, wird es wohl gewesen sein?
Bei dieser Bibliotheksführung
werden die Kinder selbst aktiv, müssen sich bewegen, logisch
denken,
Teamgeist
beweisen und selbständig arbeiten. Wichtige Voraussetzungen zum Lösen der Aufgaben sind gute Lesekenntnisse
sowie gutes Textverständnis.
Geeignet ist die Veranstaltung
für Kinder ab der fünften Klasse.
Voranmeldung erforderlich unter 03381/584213
Begeistert vom Bauhaus: Betreiber und Inhaber des Café Rosenhag Konstantin Kovac und Josef Grosse Wiesmann
Foto: Eike Schumann:
von Eike Schumann
Brandenburg. Die Zeit scheint
stehen geblieben an der, der Altstadt zugewandten Ecke des Nicolaiplatzes. Das einst beliebte
Café Rosenhag am westwärts gelegenen Tor zur Altstadt trotzt
stolz seiner häufigen Besitzerund damit verbundenen Nutzungswechsel. Noch vor ein paar
Wochen deutete ein Blick durch
die Fenster wieder einmal auf
verwaiste Zustände hin.
Das 1929 als Restaurant und Café
eröffnete Eckhaus, das genaugenommen durch seine „runde
Ecke“ auffällt, stammt aus der
Kunstepoche des Bauhaus und
wurde von einem Baumeister namens Schenck geplant, der vermutlich Schüler bei der Architektenkoryphäe Erich Mendelssohn
war. Letzterer zeichnet unter anderem für die Errichtung des Einsteinturms in Potsdam verantwortlich.
In den zwanziger Jahren des vo-
rigen Jahrhunderts begann man
mit dem Bau von Wohnungen am
Stadtrand Brandenburgs. Darunter fiel auch das Gebiet am Marienberg, wo ein ganzer Wohnkomplex in reinem Bauhausstil
entstand.
In das Erdgeschoss am Rosenhag
1 zog eine typische, sogenannte
„Bierschwemme“, die darüberliegende Etage wurde 1931 zur
Tanzfläche ausgebaut und bot
vielen Kapellen einen idealen
Auftrittsort. Veranstaltungen dieser Art waren ab Anfang der dreißiger Jahre schwer angesagt.
Bis zu letzt hat sich der Ort seinen Charme als Musikcafé der
dreißiger bis fünfziger Jahre bewahrt. Das ausladend geschwungene „R“, das Logo des Cafés,
erinnert an das typische Bauhausdesign. Aber auch das Interieur ist ein lebendiges Zeitzeugnis vergangener Tage. Im
Erdgeschoss dient eine weiße
Bauhauseinbauküche als Rückbuffet. Im Obergeschoss zieren
originale Stühle, Sessel und Lampen aus dieser Epoche sowie ein
Flügel den Raum und ein Bild
des Brandenburger Künstlers Jan
Beumelburg eine ganze Wand. In
seinem Gemälde setzt sich die
sachlich-schlichte, funktionale
Bauhausästhetik fort. Strenge
Vorgaben, die der künftige Betreiber aber berücksichtigen wird:
„An der Einrichtung werden wir
nichts verändern, weil das stilistische Konzept einfach stimmig
ist“, versichert der neue Betreiber Konstantin Kovac.
Bis in die fünfziger Jahre war das
Café Rosenhag den betuchteren
Bürgern vorbehalten. Viele höhere Militärs und Offiziere aus
den benachbarten Kasernen verkehrten hier regelmäßig. Dort,
wo das Geld zunächst locker saß,
sollte es alsbald gespart werden.
Nach entsprechenden Umbauten
betrieb hier eine Bank für fast 20
Jahre ihre Geschäfte.
Danach verfiel das Gebäude in einen knapp 30 Jahre währenden
Dornröschenschlaf. Erst 1989 zogen Teile der Stadtverwaltung in
die umfunktionierten Gasträume.
Ein weiterer längerer Leerstand
folgte, bis sich eine Investorengruppe der liebe- und stilvollen
Sanierung des Wohnkomplexes
Am Rosenhag/Am Marienberg
annahm. Im selben Atemzug
wurde auch das dazugehörende
Café wieder seiner Bestimmung
zugeführt und am 1. Mai 2013
neu eröffnet.
Der damalige Leiter der Musikschule, Bernd Heese, hatte von
den Plänen am Nicolaiplatz Wind
bekommen und die Chance zur
Verwirklichung seiner Lebenstraums ergriffen: Er tauschte
seine Position als Leiter der Musikschule gegen den Platz hinter
dem Tresen und wurde neuer Geschäftsführer des Traditionscafés.
Sein Glück währte nicht lange.
Nach nur 14 Monaten wurde der
Betrieb im Juni 2014 wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Ein
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Computerskizze und dann auf
eine Folie in der Größe des späteren Teppichs übertragen. Darauf wird jede Linie von Hand
nachgezeichnet und anschließend perforiert. Von der Folie
wird das Dessin auf ein Grundgewebe übertragen, das in einen Rahmen eingespannt ist.
Nach dieser Vorarbeit schreitet der Tufter zur Tat. Sein Geschick und seine Erfahrung sind
es, die über die Qualität des
Teppichs entscheiden. Er führt
das wichtigste Werkzeug, die
Tuftpistole. Mit dieser schießt
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dichten Flor bildet. Je filigraner das Muster, desto aufwendiger ist dieser Arbeitsschritt.
Beim darauffolgenden Scheren
wird die Florhöhe auf eine einheitliche Länge gebracht. Mit
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können danach noch Konturen
oder Farbübergänge herausgearbeitet werden.
Nach einem letzten, kräftigen
Absaugen ist der Teppich fertig
und bereit, den Boden seines
neuen Besitzers zu schmücken.
Wir holen Sie auf den Teppich!
wohnconcept
auch in den Öffnungszeiten. Von
Anfang an schloss das Haus um
18 Uhr. Unter einem Musik-Café
im Sinne Heeses mit monatlichen
Jazzkonzerten, die die Größen
des Genres und anderer Stile an
die Stadt im Fluss bringen sollten, hatten sich die meisten Besucher etwas anderes vorgestellt.
Danach begab sich der Eigentümer des Bauhauskomplexes, Josef Grosse Wiesmann, auf die
Suche nach einem geeigneten
Nachfolger mit einem neuen
Konzept. Mit Konstantin Kovac
wurde er nun fündig. Kovac ist
kein unbeschriebenes Blatt in der
internationalen Gastroszene: als
Küchenchef war er im Colombi
Hotel in Freiburg sowie im Restaurant Stucki in Basel tätig.
Trotzdem mag es der 48-jährige
Kroate gerne bescheiden und bodenständig und liebt die traditionelle Küche. „Wir wollen das
Speise- und Getränkeangebot bewusst straff halten, um flexibel
zu bleiben. Morgens bieten wir
den Gästen eine italienische Cafébar, es wird die Möglichkeiten
geben, ein Mittagessen einzunehmen und abends à la carte zu
essen“, erklärt der Gastronom.
Seinen künftigen Arbeitsplatz hat
er auch sogleich ausbauen und
erweitern lassen. In Zukunft können ihn Passanten, die Am Rosenhag bummeln, auch durch
das Fenster beim Zubereiten seiner Speisen beobachten.
„Wir wollen Transparenz schaffen und haben nichts zu verbergen. Das ist die ideale Werbung“,
sagt Kovac.
Kathrin Arndt, Vorsitzende des
Altstädter e. V., zeigt sich hocherfreut: „Mit der Neueröffnung
des Cafés wird der Nicolaiplatz
attraktiver und erfährt eine zusätzliche Belebung, gerade auch
im Sommer, wenn die Leute draußen sitzen wollen.“
Der Startschuss für das Café Rosenhag fällt am Mittwoch, 1.
April. Dann wird es durchgehend
von 9 bis mindestens 21 Uhr geöffnet haben. Kein Scherz!
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§ § § § § Öffentliche Bekanntmachung § § § § §
Endgültiges AUS für AGON MÖBEL
Auf über 20.000 qm radikale Preisnachlässe wegen Geschäftsaufgabe in Falkensee
Eines der größten und schönsten Einrichtungshäuser
im Berliner Umland schließt für immer seine Pforten.
Die Fa. Agon Möbel & Küchen GmbH mit Sitz in Falkensee auf der Seegefelderstrasse 150 startet gerade den totalen Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe. Der Inhaber dieses aussergewöhnlich
schönen und hochwertigen Einrichtungshauses, Herr
Ingo Volkmann, hat sich aufgrund des immer härter
werdenden Preiskampfes mit den Großflächenan-
bietern und der allgemeinen Kaufzurückhaltung zu
diesem Schritt entscheiden müssen. Das Gebäude
soll einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Entscheidung ist Herrn Volckmann nicht leicht gefallen,
aber für die Zukunft befürchtet er, dass unter dem
Strich, trotz des großen persönlichen Engagements
seiner Mitarbeiter nichts im Ergebnis übrig bleibt.
Seit Jahrzehnten ist das Haus als Möbelstandort weit
über die Region hinaus bekannt. doch selbst die ho-
hen Investitionen in Gebäude und Ausstellung in den
letzten fünf Jahren haben nicht ausgereicht, um eine
Trendwende herbeizuführen. Das Einrichtungshaus
bietet auf über 20.000 qm Betriebsfläche eine riesige Auswahl an Markenmöbeln namhafter Hersteller. Ob Polstermöbel in Stoff oder Leder, Wohnwände,
Einbauküchen Essgruppen, Couchtische, Matratzen,
Lampen, Boutique, Anrichten und Vitrinen oder ein
edler Designerteppich, alles, wirklich alles ist jetzt
im Preis drastisch reduziert. Kein Wunder also, dass
man sich in Falkensee für den Ansturm der Kunden
gewappnet hat. Wir müssen unseren kompletten
Warenbestand in Millionenhöhe binnen kürzester
Zeit restlos verwerten, hört man von der Geschäftsleitung und das ist nur mit diesen gnadenlosen Preisnachlässen zu schaffen, denn unsere Lager sind
randvoll gefüllt. Rücksicht auf Verluste kann da nicht
genommen werden. - ganz zum Vorteil der Kunden.
Deshalb wurde jetzt in Falkensee der Rotstift auch
dort angesetzt, wo es besonders weh tut. Wer zuerst
kommt macht natürlich die besten Schnäppchen:
Denn es git: was weg ist, ist weg!
Der totale RÄUMUNGSVERKAUF wegen GESCHÄFTSAUFGABE hat ab sofort begonnen.
Die Öffnungszeiten während des Räumungsverkaufes sind von Montag bis Samstag von 10 bis 19
Uhr.
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Seegefelder Str. 150 · 14612 Falkensee
Tel: (nur Verkauf) 03322 - 293 88 88
14
VERSCHIEDENES
Sonntag, 22. Februar 2015
Zu den im Sternzeichen Fische Geborenen gehören:
Monats-Horoskop: Fische
20. Februar bis 20. März
Jens Beiler,
Gastronom
(24.02.)
Fotos (2): mode
Heidi Queiser, Tänzerin der
Flotten Sprotten des KCH
(26.02.)
Steffan Drotleff, Schauspieler und Moderator
(14.03.)
Foto: Promo
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Prüfungsvorbereitung beim Mini-Lernkreis!
Mit kompetenter Nachhilfe erfolgreich zur Prüfung der 10. Klasse oder Abitur
Wer in gut 9 Wochen seine Zwischen- oder Abschlussprüfung
schreibt muss spätestens jetzt
mit einer guten Vorbereitung
beginnen. Um den Schülern
das mühselige Wiederaufarbeiten aller prüfungsrelevanten
Aufgabengebiete zu erleichtern
bietet der Mini-Lernkreis intensive Prüfungsvorbereitung für
Abiturienten und die Jahrgangsstufe 10 an. Die Ungewissheit,
ob man alles gelernt hat, was
im Abitur oder der zentralen
Prüfung der Jahrgangsstufe 10
„dran kommt“ können sich die
Schüler so ersparen und zielgerichtet lernen. Anhand neuester
Beispielaufgaben und Musterklausuren werden alle Themenbereiche bearbeitet. Die Prüfung
wird simuliert und damit auch
das richtige Zeitmanagement
trainiert. Arbeitstechniken werden geübt, Prüfungsangst abgebaut und so die bestmöglichen
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Prüfung geschaffen.
Wie wichtig dies ist wissen alle
Finanzen
Wenn ein Sternzeichen mit Geld
jonglieren kann, dann ist es der
Fisch. Er trainiert den Umgang
bis zur Perfektion. Millionär
muss er nicht werden, doch
ist er bemüht, dass ihm sein
Sparstrumpf ein sanftes Ruhekissen beschert. Er bleibt nicht
auf seinem Geldhaufen sitzen,
sondern nimmt es auch für die
verschiedensten Ausgaben. Sein
Grundvertrauen und sein großes Talent helfen ihm das Auf
und Ab der Finanzen mit einem Lächeln zu verkraften. Mal
fließt die Knete hinaus und dafür kommt sie durch ein clever
erkanntes Hintertürchen wieder herein.
Frauen verraten ihre besten Tipps für einen gelungenen Frauentag
Brandenburger Bank sammelt Ideen für einen gelungenen Frauentag in unserer Region
Schüler und Eltern: „Je besser
die Noten auf dem Abschlusszeugnis, desto größer sind die
Chancen für den beruflichen
Erfolg und den weiteren Lebensweg.“
Neben Mini-Gruppen (2-4 Schüler im gleichen Fach und Altersgruppe) direkt vor Ort ist
besonders der individuelle Einzelunterricht beim Schüler zu
Hause geeignet auch kurzfristig
deutliche Verbesserungen der
Leistungen zu erreichen. Der
Nachhilfelehrer ist hier der „persönliche Coach“ des Schülers.
ren. Jeder Versicherte kann die
Tagespflege nutzen, denn sogar
mit anerkannter Pflegestufe 0
hat er einen Anspruch auf zusätzliche Leistungen der Pflegekasse zur Finanzierung der Tagespflege. Deren Besuch kann
natürlich auch privat bezahlt
werden. Die Betreuung und
Pflege sichert geschultes Personal ab. Täglich wird Gruppenbeschäftigung verschiedenster
Art angeboten. Dazu gehören
beispielsweise Musik, Spiele,
Gedächtnistraining, Gymnas-
SUR9LWDO
Gemeinschaft erleben und Zufriedenheit steigern
Wir bieten Ihnen:
Miteinander
Fische suchen den perfekten
Partner, am größten ist für sie
die Verständigung, welche ganz
ohne Worte klappt. Fische sind
auf bezaubernde Weise sehr hingebungsvoll, somit sind sie auch
für alle anderen immer ansprechbar und helfen gerne in verzwickten Situationen weiter. Da sie so
selbstlos sind, werden sie schnell
ausgenutzt. Sie sind verführbar
und bekommen Probleme, wenn
sie nicht lernen sich abzugrenzen. Auf Grund ihrer Sensibilität
nehmen sie die Gefühle der anderen oft als ihre eigenen wahr und
brauchen gerade auch in Partnerschaften eine Rückzugmöglichkeit um sich zu sortieren.
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Für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche bietet der
Mini-Lernkreis als zertifizierter
Förderexperte in Kooperation
mit einer renommierten Universität ein auf jeden Schüler individuell abgestimmtes Förderprogramm an.
Weitere Informationen und
Beratung erhalten Sie bei der
Mini-Lernkreis Leitung, Frau
Susanne Schmidt unter der
gebührenfreien Telefonnummer 0800-006 22 44 sowie im
Internet: www.minilernkreis.
de/B-P-PM-BRB
proVital veranstaltet Tag der offenen Tür
Am Samstag, den 28.02.2015
öffnen die Tagepflege proVital und das betreute Wohnen in der Bahnhofstraße 8
im Premnitzer Ortsteil Mögelin seine Türen und lädt
zum Tag der offenen Tür
ein. Interessierte Besucher
können sich am 28.02.2015
von 10-13 Uhr nicht nur in
den neuen Räumlichkeiten
der Tagespflegeeinrichtung
und dem betreuten Wohnen
umsehen, sondern auch
über Art und Pflege ausführlich
informieren. Das Personal von
proVital steht gern zur Beantwortung von Fragen bereit.
In der neuen Einrichtung stehen Plätze für bis zu 12 Tagesgäste und 10 Wohnungen für
hilfebedürftige Personen zur
Verfügung. Die Tagespflege ist
geöffnet Montag bis Freitag von
08.00-16.00 Uhr. Die Besucher
können mit unserem Shuttle
dann von zu Hause abgeholt
werden und werden natürlich
auch wieder nach Hause gefah-
Allgemein
Fische sind ausgesprochene Gefühlsmenschen, sie wollen ständig in Verbindung mit ihren Liebsten sein. Sie sind sehr feinfühlig
und enorm hilfsbereit. Es ist oft
nicht leicht für sie mit der rauen
Wirklichkeit zurechtzukommen.
Es ist besser für die Fische, sich
zumindest ein klein wenig mit
den Notwendigkeiten des Alltags
zu arrangieren. So können sie ihr
kreatives Potenzial auf eine Weise
leben, die sie glücklich macht.
Ihr feinfühliger Instinkt lässt die
Fische mit traumwandlerischer
Sicherheit an ihr Ziel kommen.
Sie verstehen es mit dem Strom
zu schwimmen und im richtigen
Zeitpunkt zu handeln.
• Tagespflege
• Betreutes Wohnen
• Hauskrankenpflege
• Fahrdienst
• Verhinderungspflege im betreuten Wohnen
und in der Häuslichkeit
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tik, Spaziergänge, gemeinsames Kochen oder
Backen. Die Mahlzeiten
werden gemeinsam eingenommen, Ruhepausen
können natürlich auch
eingelegt werden in einem dafür vorgesehen
Ruheraum.
Der ambulante Pflegedienst proVital ist schon
seit vielen Jahren in der
Region aktiv. Mit diesen
Plätzen der Tagespflege
und den Wohnungen im betreuten Wohnen wird nicht nur der
Vereinsamung Alleinstehender
etwas entgegengesetzt, sondern auch pflegende Angehörige von ihrer körperlichen und
psychischen Dauerbelastung
ein klein wenig entlastet.
Die Mitarbeiter von proVital
helfen gern bei der Klärung der
Formalitäten und beraten unverbindlich. Sehr gern können
Sie einen Probetag in unserer
Tagepflege vereinbaren unter
Tel. 03386 / 21 22 33 0.
Eine gute
Adresse für
Ihre Werbung.
Brandenburg, Februar 2015:
Es sind nur noch wenige Wochen bis zum diesjährigen
Frauentag und viele Frauen
fragen sich noch immer, wie
sie diesen Tag zu einem
ganz besonderen machen
können. Unter dem Titel
„Meine beste Erlebnis-Idee
zum Frauentag 2015“ sammelt
die Brandenburger Bank Ideen
und Anregungen für einen gelungenen Frauentag 2015.
Ob ausgefallener Extremsport,
genussvolle
Gaumenfreuden
oder gemütliches Beisammensein – alle Ideen sind willkommen! Hauptsache der Austragungsort befindet sich in
Brandenburg, Potsdam-Mittelmark oder dem Havelland.
Mit ihrer Aktion möchte die
regional verwurzelte Bank
einmal mehr zeigen, wie viele
schöne Erlebnisse unsere Region zu bieten hat.
Das Besondere daran: Wer seine Idee preisgibt, kann einen
von drei Preisen gewinnen. Ein
Abo der Zeitschrift LandLust,
zwei Eintrittskarten für die
BUGA 2015 oder City Schexs im
Wert von 30 Euro. Unter allen
Einsendungen entscheidet das
Los.
In diesem Jahr fällt der 08.
März auf einen Sonntag – für
viele Frauen ein arbeitsfreier
Tag und ein Grund mehr, den
Tag zu genießen und Zeit für
sich selbst in Anspruch nehmen. Die Aktion der Brandenburger Bank soll dabei helfen,
die vielseitigen Erlebnis-Ideen
in unserer Region zu sammeln
und von Frau zu Frau weiterzugeben. Alle Tipps werden
auf der Internetseite der Brandenburger Bank veröffentlicht,
damit sich auch andere Frauen
inspirieren lassen können.
Und einen schönen Tag erleben
sollte jede Frau, schließlich gibt
es den Internationalen Frauentag auch nur einmal im Jahr!
Alle Informationen zur Aktion „Meine beste Erlebnis-Idee
zum Frauentag 2015“ unter:
www.brandenburgerbank.
de/frauentag2015
Abnehmkurs mit Geld-zurück-Garantie
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Nächster fitatall-Kurs im Sport-In startet am 3. März
Das Sport-In (Wust) ist seit vielen Jahren, wenn es um „Abnehmen“ geht die 1. Adresse
in der Stadt Brandenburg und
Umgebung. Weit über 1.000
Teilnehmer haben in den vergangenen Jahren während der
fitatall Kurse zwischen 5 und
13 Kilo abgenommen. Im Januar starteten 43 Teilnehmer
Ihren Weg in ein neues Leben.
Am 3. März beginnt der nächste fitatall-Kurs. Unsere Abnehmexperten Antje Ittner, Brit
Schneider und Steffen Schwäbe
versprechen: „In acht Wochen
werden Sie eine deutlich bessere Figur machen“ und prognostizieren einen Gewichtsverlust
zwischen 5 und 13 Kilogramm.
Sie gehen noch weiter und berichten „wer innerhalb dieser 8
Wochen nicht mindestens 5 kg
Gewicht oder 5 cm Bauchumfang verliert, erhält sein Geld
zurück.“
Beim fitatall-Kurs erhalten die
Teilnehmer im Sport-In ein auf
die individuellen Bedürfnisse
zugeschnittenes
Körpertraining, bestehend aus der Kombination von Kraft- und Ausdauertraining. Die Teilnehmer
lernen in zwei Monaten und
während 4 Gruppenabenden
alles Nötige über Ernährung
und Training und bekommen
die notwendigen Motivationshilfen, um den Kurs erfolgreich
Steffen Schwäbe, Brit Schneider und Antje Ittner, die 3
Abnehmexperten des Sport-In freuen sich darauf viele
Teilnehmer in ein gesünderes und leichteres Leben zu begleiten.
zu beenden.
Das Training geht für fitatallTeilnehmer inzwischen noch
einfacher, sicherer und schneller. In nur 35 Minuten trainieren die Abnehmwilligen
Ihren gesamten Körper durch
den neuen, chipkartengesteuerten und vollelektronischen
Stoffwechselzirkel von Milon!
So effektiv war das Training
noch nie!
Achtung: Teilnehmerplätze
begrenzt! Bitte melden Sie
sich bis zum 24. Februar unter Tel. 03381-25400 zur Infoveranstaltung an!
Gesundheit
Auch hier greift wieder die Sensibilität der Fische, packt man
sie zu fest an, jammern sie über
blaue Flecken und Verletzungen. In solchen Fällen, ziehen
sie sich schnell in ihr Schneckenhaus zurück und schmollen. Dabei meint es nicht jeder schlecht
mit ihnen, nur weil mal eine Kritik angebracht wurde. Grenzen
können sie nicht gut setzen und
sind deshalb sehr empfindlich,
wenn ihnen diese selbst aufgezeigt werden.
Partnersternzeichen
TOP – Skorpion, Stier, Waage
FLOP – Steinbock, Zwillinge,
Widder
(mode)
CDU setzt auf
Dialog
Ab dem 23. Februar
jeden Montag
Brandenburg. (eb) Mit drei sehr
gut besuchten Veranstaltungen
aller demokratischen Kräfte gegen die BraMM haben die Organsisatoren richtige Signale gesetzt.
„Als CDU Fraktion ziehen wir
hier ebenfalls ein positives Fazit und bedanken uns bei der
engagierten Arbeit der Koordinierungsgruppe“, erklärt Jean
Schaffer, Fraktionsvorsitzender
der CDU. „An den geringen und
abnehmenden Teilnehmerzahlen bei BraMM kann man einschätzen, dass sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger
nicht von den rechten Parolen
haben abholen lassen. Darauf
können wir alle gemeinsam stolz
sein. BraMM musste die Teilnehmer ja vom rechten Rand von
außerhalb der Stadt einfliegen“,
heißt es in der Pressemitteilung.
Und weiter: Die CDU Fraktion
wolle aber nicht nur auf der
Straße demonstrieren, sondern
auch das Gespräch suchen und
für Fragestellungen zur Verfügung stehen. „Ab dem 23.
Februar werden wir jeden Montag ab 17.30 Uhr als Gesprächspartner für Fragestellungen der
Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen. In der CDU-Kreisgeschäftsstelle am Altstädtischen
Markt 3 können dann Interessierte ihre Meinungen und ihre
Probleme schildern.“ Schaffer
ermuntert zur Gesprächsbereitschaft und verspricht: „Wir werden auf jeden Fall zuhören, erklären und bei Bedarf gemeinsam
nach möglichen Lösungen suchen.“
BRAWO:
Jeden Mittwoch und
Sonntag das
Wichtigste aus
der Havelstadt
Mögeliner Bahnhofstraße 8 ™ 14727 Premnitz
Au-pair: Tochter oder Sohn auf Zeit
Tierkauf im Urlaub
ARAG Experten sagen, was Au-Pairs und Gastfamilien beachten sollten
ARAG. Au-Pairs aus dem Ausland können weit mehr sein
als Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung. Vielen Eltern ermöglichen sie durch ihre Unterstützung im Haushalt die Rückkehr
ins Arbeitsleben. Als „Tochter
oder Sohn auf Zeit“ sind sie
hauptsächlich für die Kinderbetreuung verantwortlich. Zu
dieser verantwortungsvollen
Aufgabe gehören auch leichte
Haushaltstätigkeiten, die direkt
mit der Betreuung der Kinder
zu tun haben. Billige Putzhilfen
sind Au-Pairs aber auf keinen
Fall. ARAG Experten sagen, was
Au-Pairs und Gastfamilien beachten sollten.
Vermittlung über eine Agentur
Wer nicht durch Freunde oder
Verwandte Au-Pairs empfohlen
bekommt, ist auf die Vermittlung über eine Agentur angewiesen. Das Problem bei der
Vielzahl dieser Dienstleister:
Während früher eine Erlaubnis
nötig war, um Kandidaten zu
vermitteln, reicht seit ein paar
Jahren eine entsprechende Gewerbeanmeldung zur Vermittlungsfähigkeit. Daher sollten
sich interessierte Familien ausschließlich von qualifizierten
Agenturen beraten lassen. Ein
seriöser Au-Pair-Vermittler steht
sowohl den von ihm vermittelten Au-Pairs als auch den Gastfamilien persönlich zur Seite.
Manche Agenturen unterstützen
die frisch gebackenen Gasteltern
auch in der Organisation des
Au-Pair-Aufenthaltes, indem sie
beispielsweise spezielle Freizeit-
programme für die fleißigen Helfer bereithalten. Leistungen und
Gebühren der Au-Pair-Vermittler sind sehr unterschiedlich.
Ein Vergleich lohnt sich also.
Au-pair im eigenen Land
Die meisten Agenturen akzeptieren keine Registrierungen von
Au-Pairs, die im eigenen Land
arbeiten möchten. Denn nach
dem Au-Pair-Grundgedanken
ist ein Ziel des Aufenthaltes in
einer Gastfamilie, eine andere
Kultur und Sprache kennenzulernen. In einigen Ländern
erlaubt es auch die Regierung
nicht, Au-Pair im eigenen Land
zu werden.
Vertrag zwischen Gasteltern
und Au-Pair
In Deutschland gilt die Au-Pair-
Tätigkeit als Betreuungsverhältnis besonderer Art und bleibt
damit grundsätzlich sozialversicherungsfrei. In den Vertrag
zwischen Gasteltern und AuPair gehört ein vereinbartes Taschengeld – üblich sind derzeit
rund 200 Euro monatlich – sowie eine Urlaubsregelung; vier
Wochen bezahlter Jahresurlaub
stehen jedem Au-Pair zu. Ferner steht dem Au-Pair ein voller Ruhetag in der Woche zur
Verfügung. Unterkunft und
Verpflegung werden von der
Familie unentgeltlich gestellt.
Grundsätzlich sollten Au-Pairs
ein eigenes Zimmer in der Familienwohnung haben. Auch die
Dauer des Au-Pair-Verhältnisses
sollte geregelt werden.
Versicherung von Au-Pairs
Die Gasteltern bürgen für ihr
neues Familienmitglied für die
gesamte Dauer des Aufenthaltes. Daher raten ARAG Experten zu einem umfassenden Versicherungsschutz. Obligatorisch
ist die Versicherung des AuPairs für den Fall der Krankheit, Schwangerschaft und Geburt sowie eines Unfalls.
Krankenversicherung: ARAG
Fachleute raten beim privaten
Krankenversicherungsschutz
einen umfassenden Tarif zu
wählen, der einen 2,3-fachen
Steigerungssatz der ärztlichen
Gebührenordnungen beinhaltet.
Auch die Kosten einer Schwangerschaft und Geburt sollten damit abgesichert sein. Gasteltern
sind außerdem gut beraten, darauf zu achten, dass auch die
Kosten für Zahnersatz erstattet
werden.
Privathaftpflicht: Besteht eine
Privathaftpflichtversicherung,
deren Police alle im Haushalt lebenden Personen einschließt, gilt sie auch für AuPairs. ARAG Experten raten
zu einer Versicherungssumme
von mindestens 1,5 Millionen
Euro pauschal für Personenund Sachschäden. Im Rahmen
der Tätigkeit sollte in der Privathaftpflichtversicherung auch
das Berufshaftpflichtrisiko mitversichert sein.
Unfallversicherung: Eine Versicherungssumme von 100.000
Euro gilt als angemessen; eine
Absicherung des Unfalltods ist
dagegen überflüssig.
ARAG. Wer ein Tier nach
Deutschland
importieren
möchte, sollte sich unbedingt
an die Reihenfolge ‚Erst Chippen, dann Impfen‘ zu halten.
Ansonsten riskiert man Quarantäne, den Rückversand oder – im
schlimmsten Fall – sogar das Einschläfern der Tiere.
Warum diese Reihenfolge so
wichtig ist, erklären die ARAG
Experten anhand eines teuren
Gerichtsfalles: Eine Hundefreundin brachte gleich zwei Vierbeiner aus dem Griechenland-Urlaub mit und konnte sogar eine
Tollwutimpfung nachweisen. Allerdings fehlte der Chip unter der
Haut, woraufhin die Behörde die
Identität der Hunde anzweifelte.
Die angeordnete Quarantäne
kostete die Frau 1.065 Euro .
(VG Hannover, Az.: 11 A 3621/09
und 11 A 5040/09).
STEUERN, RECHT, FINANZEN
Sonntag, 22. Februar 2015
15
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Scheidung und Erben
Die Autorin, Frau Rechtsanwältin Astrid Bresch, ist
Mitarbeiterin in der Kanzlei
Nitschke.
Erreichen können Sie Frau
Bresch in der Neustädtischen
Wassertorstr. 13, 14776 Brandenburg an der Havel, unter
der Tel. 03381 22 72 99.
Bei Trennung und Scheidung
werden Ehepartner nachhaltiger mit juristischen Themen
konfrontiert, als einem zuweilen lieb ist. Neben den rein
familienrechtlichen Problemen
sind mit einer Scheidung jedoch
auch massive erbrechtliche
Konsequenzen verbunden. Zunächst fällt mit der Scheidung
das gesetzliche Erbrecht des
Ehegatten und damit natürlich
auch jegliches Pflichtteilsrecht
weg. Der Zeitpunkt für diese
Rechtsfolge ist jedoch nicht das
Scheidungsdatum.
Vielmehr
erlischt das Erbrecht des Ehegatten bereits dann, wenn zum
Todeszeitpunkt des Erblassers
die Voraussetzungen für die
Scheidung gegeben waren und
der Erblasser die Scheidung
beantragt oder ihr zugestimmt
hatte. Leben die Ehegatten lediglich getrennt, verbleibt es
bei der gesetzlichen Erbfol-
ge, wenn kein Testament oder
Erbvertrag besteht. Ehegatten,
die – aus welchen Gründen
auch – keine Scheidung anstreben, ist daher anzuraten,
die Erbeinsetzung gesondert
zu bestimmen, wenn sie die
gesetzliche Erbfolge nicht herbeiführen wollen. Wurden zu
Zeiten der Ehe letztwillige Verfügungen errichtet und wurde
der Ehegatte hier durch Erbeinsetzung oder Vermächtnis bedacht, dann ordnet das Gesetz
für den Fall der Scheidung eine
widerlegliche Vermutung dafür
an, dass die letztwillige Verfügung im Falle der Scheidung
unwirksam ist. Maßgeblicher
Zeitpunkt ist wie im Falle der
gesetzlichen Erbfolge nicht der
Scheidungstag selber, sondern
der Tag, an dem die Voraussetzungen für die Scheidung der
Ehe gegeben waren und der
Erblasser die Scheidung bean-
tragt oder ihr zugestimmt hatte. Das Gesetz sieht allerdings
ausdrücklich vor, dass von
einer Unwirksamkeit der letztwilligen Verfügung nicht ausgegangen werden kann, wenn
ein Wille des Erblassers dahingehend festgestellt werden
kann, dass die Erbeinsetzung
des Ehegatten bzw. die Vermächtnisanordnung zugunsten
des Ehegatten auch für den Fall
gelten soll, dass die Ehe geschieden wird. Die Beweislast
für das Vorliegen eines entsprechenden Erblasserwillens trägt
der länger lebende geschiedene Ex-Ehegatte. Maßgeblicher
Zeitpunkt für einen entsprechenden Willen des Erblassers,
die Wirkungen der letztwilligen Verfügung auch für den
Fall der Scheidung aufrecht zu
erhalten, ist der Tag der Testamentserrichtung. Alleine die
Tatsache, dass sich die ehe-
Astrid Bresch
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Am 25.02.2014 um 18:00 Uhr
referiert Frau Rechtsanwältin
Bresch in der Kanzlei Nitschke
(Neustädtische Wassertorstr.
13, 14776 Brandenburg/Havel) zum Thema „Zugewinn
bei Trennung und Scheidung“. Die Veranstaltung ist
kostenlos. Anmeldung unter:
03381/227299. Näheres unter:
www.nitschke-kanzlei.de
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Rechtsanwalt Dr. Christian
Sieg’l ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der
BTR Rechtsanwälte (www.btrrechtsanwaelte.de). Sie erreichen Rechtsanwalt Dr. Christian Sieg’l unter 03381/5231-0
Der Fall: Ein einfacher Büroangestellter im Jobcenter kandidiert als Landesvorsitzender
der hessischen NPD bei Landtags- und Bundestagswahlen.
Als eine Zeitung berichtet, wo
er arbeitet, kündigt die Stadt
Frankfurt ihm wenige Tage
später ordentlich und dann
auch noch fristlos. Als weltoffene und tolerante Kommune
könne sie keinen potentiellen
Verfassungsfeind
beschäftigen. Der Gekündigte erhebt
Kündigungsschutzklage und
trägt vor, sein Verhältnis zu
Staat und Verfassung sei intakt.
Unstreitig war er niemals im
Dienst politisch aktiv.
Die Rechtslage: Eine verhaltensbedingte Kündigung ist
begründet, wenn der Arbeitnehmer gegen wichtige arbeitsrechtliche Pflichten verstößt
und wenn weitere, gleichartige
Verstöße drohen. Dienstliches
Verhalten wird strenger bewertet, als das Handeln in der
Freizeit.
Die Entscheidung: Das Arbeitsgericht (ArbG) gab der
Klage statt. Die Verfassungs­
treue eines einfachen Büroangestellten im Jobcenter
unterliege nur geringen Anforderungen. Es genüge, dass
er die freiheitliche demokratische Grundordnung nicht aktiv bekämpfe. Das wiederum
konnte nicht bewiesen werden.
Deshalb stellte das Gericht die
Unwirksamkeit der Kündigung
fest. (ArbG Frankfurt Main,
Urteile vom 4. 12. 2014, 1 Ca
4657/14 und 1 Ca 4246/14)
Fazit: Auch die aktive und leitende Tätigkeit in NPD führt
nicht zwangsläufig zum Jobverlust, selbst bei einem öffentlichen Arbeitgeber. Entscheidend ist neben dem
dienstlichen Verhalten, auf
welcher Hierarchieebene der
Mitarbeiter tätig ist.
Tipp: Gegen jede Kündigung
sollte man sich wehren, gegen
eine verhaltensbedingte oder
gar fristlose Kündigung erst
recht. Kaum eine verhaltensbedingte Kündigung ist begründet, denn in fast allen Fällen
fehlt es an der erforderlichen
Wiederholungsgefahr. Aber die
Klagefrist ist kurz. Wenden Sie
sich daher mit jeder Kündigung
sofort an den Fachanwalt Ihres
Vertrauens.
Dr. Christian Sieg’l
Rechtsanwalt
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Für Sie halten wir ständig
aktuelles Informationsmate­
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vermeidung sowie zu den
Sonderthemen Bußgeldver­
fahren, Lohnverzug, arbeits­
rechtliche Kündigung, Ver­
kehrsrecht, Scheidung, Bera­
tungshilfe und Arzthaftungs­
recht bereit. Diese Schriften
sind kostenlos bei uns abzu­
holen.
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Wenn das Jobcenter die Miete nicht zahlt!
Es kommt immer wieder vor,
dass das Jobcenter Zahlungen an Leistungsempfänger
nicht pünktlich auszahlt. Dies
kann der Leistungsempfänger selbst verschuldet haben,
aber auch das Jobcenter. Wegen der verspäteten Zahlung
oder Nichtzahlung kann dann
zum Beispiel der Leistungsempfänger seiner Miete nicht
oder nicht pünktlich bezahlen.
Bei Erreichen eines bestimmten Mietrückstandes kann der
Vermieter dann die Wohnung
kündigen und dies auch meist
wirksam, obwohl der Mieter
unverschuldet kein Geld für die
Miete zur Verfügung hatte. Das
Bürgerliche Gesetzbuch geht
von einer unbeschränkten Vermögenshaftung aus, das heißt
das Risiko unverschuldeten
Geldmangels trägt jeder selbst,
mit anderen Worten “Geld hat
man zu haben“ wenn man
Verträge eingeht, so auch Mietverträge. Der Mietvertrag wird
immer zwischen Mieter und
Vermieter geschlossen. Das
Jobcenter selbst ist keine Partei
des Mietvertrages.
Anderes kann gelten, wenn der
Vermieter bei Abschluss des
Mietvertrages weiß, dass der
neue Mie-ter auf Leistungen
vom Jobcenter angewiesen ist,
seine Leistungsfähigkeit deshalb beschränkt ist oder wenn
das Jobcenter im Leistungsbescheid die direkte Zahlung
der Miete an den Vermieter
übernimmt. Zahlt im letzteren
Fall das Jobcenter unpünktlich
oder versehentlich überhaupt
nicht und der Mieter weiß hiervon nichts, kommt der Mieter
dann unverschuldet in Zahlungsverzug, d.h. er hat den
Mietrückstand nicht zu vertreten. Eine Kündigung in einem
solchen Fall wäre nicht wirksam. Sobald jedoch der Mieter
von dem Ausbleiben seiner
Mietzahlung durch das Jobcenter erfährt, muss er schnell
handeln und alles tun, damit
das Jobcenter die Mietzahlungen nachholt. Unterlässt er diese Mitwirkungspflichten, wäre
eine erneute Kündigung dann
wirksam.
In Deutschland werden jährlich ca. 4 Millionen Bußgeldbescheide durch die Behörde
wegen Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit versandt, wobei im Land
Brandenburg der prozentual
höchste Wert pro Bevölkerungskopf zu verzeichnen ist.
Die Autorin dieses Artikels, Frau Ulrike Stasche, ist
Statistische Auswertungen haben ergeben, dass ca. 1/3 der
versandten Bußgeldbescheide
nicht rechtmäßig sind.
So sind ca. 8 % der Bußgeldbescheide schlicht falsch und
25 % der erlassenen Bußgeldbescheide kann man aufgrund
der mangelhaften Beweisführung angreifen.
Die statistisch hervorgetretene
Zahl deckt sich auch mit den
Erfahrungen der Unterzeichnenden, die seit Jahren auf
dem Gebiet des Ordnungswidrigkeiten- und Verkehrsstrafrechts tätig ist.
Es wird daher zunächst grundsätzlich dazu geraten, bereits
bei Zusendung einer Anhörung, die zwingender Maßen
einem zu erlassenen Bußgeldbescheid vorausgehen muss,
bereits anwaltlichen Beistand
in Anspruch zu nehmen. Dem
Anwalt steht ein Recht auf
Akteneinsicht zu, sodass bereits in diesem frühen Stadium
der Erlass eines Bußgeldbescheides verhindert werden
kann, da dort bereits Probleme,
die sich der Behörde in der Beweisführung auftun können,
festgestellt werden könnten.
Ist ein Bußgeldbescheid jedoch
erlassen und stellt sich heraus,
dass dieser nicht angreifbar
ist, so übernimmt die Rechtsschutzversicherung neben den
aufzubringenden Kosten für
den Rechtsanwalt auch die
Verfahrenskosten, die sich aus
dem Bußgeldbescheid ergeben,
dies sind die Kosten für Gebühren und Auslagen, in der Regel
in Höhe von 23,50 Euro. Diese
können bei der Rechtsschutzversicherung geltend gemacht
Einer dieser Gründe sind gemeinsame Kinder. Sind diese
minderjährig, müssen sich die
Kindeseltern auch weiterhin
im Rahmen der gemeinsamen
elterlichen Sorge über wichtige
Entscheidungen das Kind betreffend einigen. Kann eine einvernehmliche Regelung zwischen
den Kindeseltern nicht erreicht
werden, muss eine gerichtliche
Entscheidung beantragt werden.
Außerdem sollten sich die Eltern
über die schulische und sonstige Entwicklung des Kindes auf
dem Laufenden halten.
Ferner werden die geschiedenen Eheleute bei minderjährigen Kindern stets Kontakt haben, weil die Kinder Kontakt/
Umgang zu beiden Elternteilen
haben. Da müssen z.B. Absprachen über Feiertags- und Ferienumgänge getroffen werden.
Häufigster Streitpunkt - auch
nach der Scheidung – ist der
Unterhalt. Da kann man sich
sowohl über den Kindesunterhalt als auch über den nach-
ehelichen Unterhalt uneinig
sein. Vor diesbezüglichen Streitigkeiten schützen auch entsprechende Unterhaltstitel nur
bedingt. Zwar ist der Unterhalt
darin verbindlich geregelt. Jedoch kann es dazu kommen,
dass Änderungen in den tatsächlichen und wirtschaftlichen
Verhältnissen zu einem Abänderungsanspruch hinsichtlich des
titulierten Unterhaltes führen.
Die
Einkommensverhältnisse
des Pflichtigen können z.B. alle
2 Jahre überprüft werden. Auch
vor Ablauf der 2 Jahre kann ein
neuer Auskunftsanspruch bestehen, wenn man Anhaltspunkte
hat, dass sich das Einkommen
geändert hat.
Man hat auch dann weiterhin
mit dem/die Ex zu tun, wenn
beide gemeinsame Darlehen
aufgenommen haben oder eine
Immobilie gemeinsam erworben haben und sich beide anlässlich der Scheidung darüber
nicht verständigen. Ratsam ist
es jedoch, derartige Angelegenheiten im Vorfeld oder während
des Scheidungsverfahrens zu regeln. Dies spart nicht nur Geld,
sondern auch Nerven.
Auch der Zugewinn kann nach
der Scheidung noch Thema
zwischen den Eheleuten sein.
Leben die Eheleute im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft besteht bei der
Trennung/Scheidung ein An-
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werden und werden durch
diese übernommen. Bei einer
möglichen Erfolgsquote von
einem Drittel sollte daher, wie
bereits ausgeführt, schon im
Stadium einer Anhörung, spätestens jedoch nach Zustellung
eines Bußgeldbescheides, ein
Rechtsanwalt beauftragt werden, der sich auf dem Gebiet
des Verkehrsrechts spezialisiert
hat, aufgesucht werden, um
die mögliche Rechtsfolge aus
dem Bußgeldbescheid, z.B. die
Zahlung einer Geldbuße oder
die Verhängung eines Fahrverbotes verhindern zu können.
Sie erreichen die Kanzlei Stasche & Buchholz telefonisch
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Nach der Scheidung bin ich meine Frau / meinen Mann endgültig los?!
Die vorgenannte Aussage, die
oft dem Wunsch der Ehepartner
entspricht, stimmt nur bedingt.
Richtig ist, dass mit der Ehescheidung der Eheverbund endgültig gelöst ist. Allerdings gibt
es zahlreiche denkbare Konstellationen, die einen weiteren
Kontakt der Ex-Eheleute erforderlich machen.
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Bußgeldbescheid – Kosten trägt die Rechtsschutzversicherung
Rechtsanwältin in der Kanzlei Stasche & Buchholz und
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Verkehrsrecht. Frau Rechtsanwältin Stasche hat erfolgreich einen Fachanwaltskurs
für Strafrecht abgeschlossen.
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maligen Ehepartner auch nach
der Scheidung „verstehen“ und
„normal“ miteinander umgehen, reicht regelmäßig nicht
aus, um einen entsprechenden
Erblasserwillen annehmen zu
können. Durch die Vielzahl der
Probleme, die mit einer Scheidung verbunden sind, werden
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Dazu müssen beide Eheleute
ihr Anfangs- und Endvermögen
darlegen. Allein dieser Auskunftsanspruch gestaltet sich
bei seiner Durchsetzung als
schwierig, da entweder die Auskünfte gar nicht, unvollständig
oder unrichtig erteilt werden.
Es lohnt sich daher, schnellstmöglich derartige Ansprüche zu
klären, um langwierige Prozesse
zu vermeiden. Anwaltliche Beratung/Vertretung ist bei einer
Trennung ratsam.
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traditionellen Gewerke eingehen.
Dort können Handwerksbetriebe
und Denkmalfachleute ihre Arbeitsmethoden präsentieren.
Die Anmeldung erfolgt unter
www.tag-des-offenen-denkmals.
de oder schriftlich bei der Stiftung. Anmeldeschluss ist der
31. Mai. Die Deutsche Stiftung
Denkmalschutz stellt für die Werbung vor Ort kostenfrei Plakate
und weitere Materialien zur Verfügung.
Der Tag des offenen Denkmals ist
der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der
Schirmherrschaft des Europarats. Am Denkmaltag werden in
Deutschland seit 1993 immer am
zweiten Sonntag im September
selten oder nie zugängliche Kulturdenkmale einem breiten Publikum geöffnet. 2014 öffneten über
7.500 Denkmale ihre Türen für
rund 4 Millionen Besucher.
Amphibien haben
Vorfahrt und
Motorisierte das
nächtliche Nachsehen
Brandenburg. Die Amphibien
im Stadtgebiet Brandenburg an
der Havel wandern wieder. Sie
überqueren dabei auch befahrene Straßen, was zu vielen Opfern unter den Tieren führt.
Die hier vorkommenden Amphibienarten sind deutschlandweit
geschützt. Einige der in der Havelstadt vorkommenden Arten,
wie die Knoblauchkröte und der
Moorfrosch, sind europaweit geschützt. Aus diesem Grund ist
der motorisierte Durchgangsverkehr in der Wusterwitzer Straße
seit dem 18. Februar bis 30. September 2015 und auf dem multifunktionalen Weg „Am Fuchsbruch“ seit dem 18. Februar bis
Ende April und dann noch mal
im Juli und August 2015 nächtlich gesperrt. Die Sperrung erfolgt in beiden Straßen von 19:00
Uhr bis 6:00 Uhr. Die Einhaltung
wird von der Polizei kontrolliert.
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Die Anmeldephase läuft
eb. Eigentümer von historischen
Bauten können ab sofort ihre Objekte zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 anmelden. Das teilt die Deutsche
Stiftung Denkmalschutz in Bonn
als bundesweite Koordinatorin
der Aktion mit.
2015 steht der Tag des offenen
Denkmals unter dem Motto
„Handwerk, Technik, Industrie“.
Für alle Erschaffungszeiten und
Denkmalarten lassen sich Bezüge
zum Motto herstellen. Das Thema
ermöglicht den Veranstaltern,
technische Zusammenhänge und
handwerkliche und industrielle
Verfahren vorzustellen. Einige Objekte haben einen direkten Bezug
zum Motto, wie Fabrikgebäude,
Mühlen oder Brückenanlagen. Bei
anderen, wie Sakralbauten oder
historischen Bauern- und Bürgerhäusern, können die Veranstalter
auf das technische Know-how der
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Veranlagung Einkommensteuer
Potsdam. Da Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen bundesweit gesetzlich bis
Anfang März Zeit haben, die für
die Steuerberechnung benötigten
Daten elektronisch an die Finanzverwaltung zu übermitteln, können die Finanzämter im Land erst
ab Mitte März beginnen, die Einkommensteuererklärungen 2014
zu bearbeiten. Darauf hat Brandenburgs Finanzministerium hingewiesen. Dabei handelt es sich
beispielsweise um Lohnsteuerbescheinigungen, Rentenbezugsmitteilungen oder die Beitragsdaten zur Altersvorsorge und
zur Kranken- und Pflegeversicherung. Anschließend werden diese elektronischen Daten
aufbereitet und an die jeweiligen
Finanzämter – so auch an die 14
Finanzämter im Land Brandenburg – weitergeleitet. Dies dauert
einige Tage, so dass die Finanz-
ämter in der Regel Mitte März mit
der Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen für das Vorjahr
beginnen können. Einkommensteuerbescheide für 2014 sind
daher frühestens ab Mitte März
2015 zu erwarten.
Darüber hinaus empfiehlt Brandenburgs Finanzministerium, die
Steuererklärung elektronisch abzugeben. Die elektronische Abgabe bietet für alle Beteiligten
Vorteile: Das Finanzamt muss die
Daten nicht mehr eingeben. Und
für den Bürgerinnen und Bürger
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im Internet auch einen papierlosen Zugang zu seinem Finanzamt, ganz ohne Ausdruck, Formulare und Postversand.
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4,8/5,8 – kombiniert 6,1/6,4 – CO2-Emision in g/km: 143/149
Brandenburg. Zum Jahresbeginn
2015 wurde im Stadtbereich, mit
Ausnahme Nord und Hohenstücken, zur hausnahen Verpackungsentsorgung übergegangen. Ab Montag, dem 02.03.2015
werden nun die Wertstoffcontainer für Leichtverpackungen in
der Wilhelmsdorfer Vorstadt und
der Altstadt abgezogen. Dies betrifft die Wertstoffcontainer in
der Linien-/Ecke Tismarstraße,
Bergstraße und Askanierstraße/
Ecke Triglafweg. Die Unterflurcontainer in der Linienstraße
für Leichtverpackungen werden
zu Glascontainern umgerüstet.
Vom DSD-Standplatz in der Linienstraße / Ecke Tismarstraße
verschwinden zudem die Wertstoffcontainer für Papier, Pappe
und Kartonagen. Die Entsorgung
von Papier kann weiterhin an den
Containern in der Bauhof-/Ecke
Hausmannstraße erfolgen.
DRK warnt vor Engpass: DRK-Blutspendedienst bittet kurzfristig um Blutspenden im Land Brandenburg
Potsdam. Der DRK-Blutspendedienst trifft derzeit Vorsorge zur
Sicherung der Patientenversorgung mit lebensnotwendigen
Blutpräparaten in Brandenburger
Kliniken. Ausschlaggebend sind
die kurze Haltbarkeit der Blutkonserven (35-42 Tage) und ein
Rückgang der Spendebereitschaft
während der erst kurz zurückliegenden Winterferien. Auch die
Auswirkungen der derzeit herrschenden massiven Grippewelle
sind hier spürbar. Menschen mit
grippalen Infekten oder Grippeerkrankte sind während der aku-
ten Infektion temporär nicht zur
Blutspende zugelassen. Bei Einnahme von Antibiotika zur Behandlung gilt der temporäre Ausschluss bis vier Wochen nach
Einnahme der Medikamente.
Um die Patientenversorgung mit
lebensnotwendigen Blutpräparaten auch über die kommenden
Wochen sicherzustellen, ruft der
DRK-Blutspendedienst deshalb
alle gesunden Mitmenschen auf,
die angebotenen DRK-Blutspendetermine in den kommenden Tagen
und Wochen wahrzunehmen. Für
Erstspender, die sich bereits län-
ger mit dem Gedanken tragen, Blut
zu spenden, ist jetzt ein besonders
guter Zeitpunkt für den Beginn eines Engagements als Blutspender
in der eigenen Region.
Prof. Dr. med. Torsten Tonn, Medizinischer Geschäftsführer des
DRK-Blutspendedienstes NordOst betont: „Blut ist nicht künstlich herstellbar und kann letztlich
nur von freiwilligen Spendern gewonnen werden. Somit sind Blutspender ein wichtiger Bestandteil
der heutigen Hochleistungsmedizin und ermöglichen die Behandlung von Krebspatienten ebenso,
wie die Versorgung von Patienten mit chirurgischen Eingriffen,
bei denen Blutkonserven benötigt werden.“
Eine Besonderheit stellt Spenderblut der Blutgruppe 0 Rhesus
negativ dar. Die „Universalblutgruppe“ kann im Notfall auch
Empfängern mit anderen Blutgruppen transfundiert werden,
ohne dass es zu lebensgefährlichen Abstoßreaktionen kommt.
Sonst kann nur Blutgruppengleich
transfundiert werden.
In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gese-
hen durch die Blutspendedienste
des Deutschen Roten Kreuzes
ca. 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt.
Das Deutsche Rote Kreuz sichert
auf diese Weise ca. 70 Prozent der
notwendigen Blutversorgung in
der Bundesrepublik Deutschland,
nach strengen ethischen Normen
– freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.
Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten
Kreuzes zeichnen verantwortlich
für die flächendeckende, umfas-
sende Versorgung der Patienten
in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. In der Region Berlin,
Brandenburg, Hamburg, Sachsen
und Schleswig-Holstein, die der
DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
versorgt, werden täglich ca. 2.250
Blutspenden benötigt, um den Bedarf zu decken.
Blutspender müssen mindestens
18 Jahre alt und gesund sein und
den Personalausweis dabei haben.
Bei der ersten Spende sollte ein
Alter von 65 nicht überschritten
werden. Bis zum 72. Geburtstag
ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung
wird die Eignung zur Blutspende
jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen
bis zu vier Mal innerhalb von 12
Monaten.
Alle Blutspendetermine in Brandenburg und Informationen zur
DRK-Blutspende unter www.blutspende.de oder über die Servicehotline 0800-11949-11.
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(„Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz,
Aufstieg vor Ort“).
„Online-Learning“ heißt der
Weg, den die Fachhochschulen
Kiel, Lübeck und Westküste sowie die Europa-Universität Flensburg derzeit gemeinsam im Projekt LINAVO erproben. Ziele des
Projekts sind die Entwicklung
neuer Online-Studiengänge und
die weitere Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen
- insbesondere für Menschen,
die beruflich oder anderweitig zeitlich so sehr beansprucht
sind, dass ein herkömmliches
Präsenz-Studium für sie nicht
in Frage kommt. Im aktuellen
Wintersemester bieten die Hochschulen im Rahmen einer Erprobungsphase insgesamt 29 neue
Online-Kurse aus den Bereichen
Maschinenbau, Tourismusmanagement, Food Processing und
Maritime Wirtschaft an, die als
Teile geplanter neuer OnlineStudiengänge bereits entwickelt
worden sind. Fast alle angebotenen Kurse waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Insgesamt
lagen zum Start der Erprobungsphase deutlich mehr als 1000 An-
Das Gros der Erprobungsteilnehmerinnen und -teilnehmer steht mitten im Leben.
Foto: obs/Fachhochschule Westküste“
meldungen vor.
Eine Befragung unter den Teilnehmenden ergab, dass die
erprobten
Online-Angebote
tatsächlich die gewünschte Zielgruppe ansprechen: 63,1% sind
in Vollzeit beschäftigt, 11% in
Teilzeit, 5,5% sind aktuell in Elternzeit.
94,1% sind älter als 26 Jahre und
damit älter als klassische Studierende. 83,7% der Befragten haben bereits mindestens drei Jahre
Weiterbildungs-Studie
Jeder Zweite wird durch den Arbeitgeber unterstützt
ots. 50 Prozent der befragten Fachund Führungskräfte bilden sich
mit Unterstützung ihres Arbeitsgebers während der Arbeitszeit
weiter. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Akademie
für Führungskräfte der Wirtschaft.
1015 Fach-und Führungskräfte beteiligten sich an der Umfrage, die
verschiedenste Aspekte der Arbeitszeit einschloss. 21 Prozent der
Befragten gaben an, sich freiwillig in ihrer Freizeit weiterzubilden. Weitere 23 Prozent durchlaufen derzeit keine Weiterbildung,
sind aber grundsätzlich motiviert, eine zu beginnen. Besonders beliebt sind Fortbildungen im
Hinblick auf Fachkenntnisse und
zum Thema Mitarbeiterführung.
Jede zweite Person, die derzeit
keine Weiterbildung macht, gab
an, keine Zeit hierfür zu haben.
Daneben lassen vor allen Dingen
die fehlende Unterstützung durch
den Arbeitgeber sowie ein Mangel
an Geld die Fortbildung scheitern.
Weitere Erkenntnisse der Studie:
Für 39 Prozent der Teilnehmer
sind Überstunden an mehr als
zwei Tagen pro Woche die Regel,
35 Prozent arbeiten sogar täglich
länger. Darüber hinaus arbeiten
mehr als 70 Prozent „gelegentlich“ oder „regelmäßig an mehreren Tagen pro Woche“ nach Feierabend zuhause weiter. 79 Prozent
würden ihre Überstunden gerne
für ein Sabbatical aufsparen. 43
Prozent der Teilnehmer möchten nach Möglichkeit zwischen
dem 60. und 64. Lebensjahr in
den Ruhestand gehen, 33 Prozent bereits mit unter 60 Jahren.
Dennoch kann sich mehr als die
Hälfte der Befragten vorstellen,
auch nach dessen Beginn noch
einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Ganze 17 Prozent planen sogar fest damit.
Führen will gelernt sein
Seminar und Sightseeing in Weimar und Hamburg
ots. Wer heute noch Kollege ist
und morgen Chef sein will, der
muss auf den Rollenwechsel vorbereitet sein. Denn ohne das nötige Rüstzeug droht Überforderung
und Stress. Die ISM ACADEMY,
Seminaranbieter mit Fokus auf
Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung, kommt mit ihren Seminaren im Frühjahr 2015 in die
Kulturstädte Weimar und Hamburg und verspricht neben Knowhow auch Zeit fürs Entdecken.
In Weimar bietet die ISM ACADEMY zwei Basis-Seminare für
den Führungsnachwuchs an.
„Vom Mitarbeiter zur Führungskraft“ und „Mitarbeitergespräche
führen“ heißen die Veranstaltungen, die Nachwuchskräfte mit den
zentralen Führungskompetenzen
ausstatten. Tagungsort ist der
Amalienhof in unmittelbarer Nähe
zu Goethes Wohnhaus am Frauenplan und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten in der Kulturhauptstadt Europas.
Insgesamt vier Seminare bietet die
ISM ACADEMY in Hamburg an.
Die zweitägigen Seminare „Vom
Mitarbeiter zur Führungskraft“,
„Führen ohne formale Vorgesetztenfunktion“, „Mitarbeitergespräche führen“ und „Durchsetzungsvermögen und Selbstsicherheit“
vermitteln zentrale Techniken, um
Führungsaufgaben erfolgreich zu
bewältigen. Das Tagungshotel relexa hotel Bellevue liegt direkt an
der Außenalster nahe zur Altstadt
und zum Hafen.
Ausführliche Informationen zu
den Seminarinhalten und Terminen auf www.ism-academy.de
Bildungszentrum IHK Potsdam
Potsdam. Die IHK Potsdam bietet zahlreiche Seminare und Lehrgänge an. Das Angebot an IHKZertifikatslehrgängen reicht von
Fremdsprachen über Mitarbeiterführung und Bilanzbuchhaltung bis zum Verkaufstraining.
IHK-Aufstiegsfortbildungen zu
Fachwirten, Fachkaufleuten und
Fachberatern sowie zum Betriebswirt eröffnen Ihnen beste Chancen für das berufliche Fortkom-
men. Weiterbildung wird bei uns
ausschließlich nach bundeseinheitlichen Rahmenlehrplänen des
Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) umgesetzt. So werden die hohen
Weiterbildungsstandards der IHKOrganisation gewährleistet. Einen
Überblick zum Angebot finden
Sie auf der Homepage der DIHK
Bildungs GmbH und im Bildungsprogramm der IHK Potsdam.
Berufserfahrung. 74,8% leben in
einer Partnerschaft und 50% der
Befragten haben mindestens ein
Kind. Kurz: Das Gros der Erprobungsteilnehmerinnen und -teilnehmer steht mitten im Leben.
Das Hauptmotiv für die Teilnahme an den Online-Modulen
der LINAVO-Erprobungsphase ist
der persönliche Wunsch, etwas
Neues lernen zu wollen, knapp
gefolgt vom Interesse daran, die
Methode Online-Learning ken-
nen zu lernen. Erst dann folgt
der Wunsch nach beruflicher
Veränderung oder beruflichem
Aufstieg.
Zu den Zielen des Projekts LINAVO gehört auch die Entwicklung von standardisierten
Methoden zur erleichterten Anrechnung von studiengangsrelevanten Kompetenzen, die Studienanfängerinnen und -anfänger
bereits vor Studienbeginn erworben haben. Das Ziel: Studierende
sollen nicht etwas noch einmal
lernen müssen, was sie eigentlich schon können. Die Anrechnung soll die Menge des zu
bewältigenden Stoffes im OnlineStudium reduzieren und so dazu
beitragen, dieses in einen ohnehin schon gut gefüllten Alltag
integrieren zu können. 79,6%
der Befragten würden die Möglichkeit der Anrechnung bei Aufnahme eines Studiums gern nutzen. Allerdings war nur 49,8%
bewusst, dass es die grundsätzliche Möglichkeit dafür bereits
gibt.
Angesichts der Resonanz auf das
Angebot der Online-Kurse der
LINAVO-Erprobungsphase sieht
Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Rolf
Granow von der Fachhochschule
Lübeck die Hochschulen des
Verbundprojekts auf dem richtigem Weg: „In unserer zunehmend wissensbasierten Gesellschaft wird stetige Weiterbildung
immer mehr zur Grundlage für
berufliche Weiterentwicklung.
Gleichzeitig ist die Gruppe der
Bildungs- und Aufstiegswilligen
heute so heterogen wie noch nie.
Wir bieten Lösungen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufs- und Lebensbiografien an. Berufsbegleitend zu
studieren oder sich weiterzubilden, wandelt sich zunehmend
von einem Nischenphänomen
zum Mainstream.“
Informationen zum Verbundprojekt LINAVO: www.omt-fhw.de
und www.fh-kiel.de/linavo
Weiterbilden trotz Beruf und Familie?
Neue berufsbegleitende Studiengänge an der Business Academy Fresenius
ots. Die Business Academy an der
Hochschule Fresenius in Köln erweitert ihr Bildungsangebot und
bietet ab dem Sommersemester
2015 die bereits etablierten Vollzeit-Bachelorstudiengängen 3DMind & Media und Tourismus,
Hotel & Eventmanagement auch
berufsbegleitend an.
Die Anforderungen an jeden Einzelnen in der Arbeitswelt werden
immer größer. Lernen und Weiterbilden hören mit dem Schul-, Berufs-, oder Universitätsabschluss
nicht auf. Denn Lebenslanges Lernen ist heutzutage für den wirtschaftlichen Erfolg und die individuellen Karriere für jeden
Arbeitnehmer essentiell. Wie
aber lassen sich Beruf, Karriere
und Familie miteinander vereinbaren? Mit den neuen berufsbeglei-
tenden Studienangeboten ermöglicht die Business Academy auch
Berufstätigen aus der Kreativ- und
Tourismusbranche die Chance,
sich neben Job und Familie weiterzubilden.
Bachelor: 3D-Mind & Media (in
Akkreditierung)
Mit dem Studiengang 3D-Mind &
Media steigen die Studierenden
in die Welt des kreativen dreidimensionalen Denkens und Gestaltens ein. Absolventen des Studiengangs beherrschen 3D-Design,
besitzen aber auch unternehmerische Skills, um weltweit zielorientiert Visionen zu realisieren und
Führungspositionen zu bekleiden.
Bachelor: Tourismus-, Hotel- und
Eventmanagement (in Akkredi-
tierung)
Das berufsbegleitende BachelorStudium Tourismus-, Hotel- und
Eventmanagement qualifiziert die
Absolventen durch seine internationale Ausrichtung mit hohem
Praxisbezug und breiter Sprachausbildung zur Übernahme von
Fach- und Führungsaufgaben in
der wachsenden Tourismus- und
Veranstaltungsbranche.
Bereits mit einer einschlägigen Berufsausbildung und einer Hochschulzugangsberechtigung können die beiden Studiengänge um
mindestens ein Semester verkürzt
werden. Ausgebildete Medien- und
Tourismusfachwirte steigen durch
Anerkennungen von Leistungen
direkt in das 5. Fachsemester ein.
Weitere Infos unter: www.ba-fresenius.de
Wohin führt ein technisches Fernstudium?
Berufliche Weiterentwicklung und mehr Gehalt
ots. Was bringt mir ein berufsbegleitendes technisches Fernstudium? Welche Entwicklungsmöglichkeiten habe ich mit einem
akademischen Abschluss? Welche Gehaltssteigerungen sind
dadurch möglich? Dies sind nur
einige der Fragen, die sich ausgebildete Fachkräfte stellen, die
ein akademisches Studium neben dem Job in Erwägung ziehen. Mit ihrer Absolventenbefragung kann die Wilhelm Büchner
Hochschule, Deutschlands größte
private Hochschule für Technik,
Antworten aus erster Hand geben:
80 Prozent der befragten Absolventen konnten ihr Gehalt verbessern, 79 Prozent gelang eine
berufliche Weiterentwicklung.
Außerdem zeigen die Absolventen eine hohe Zufriedenheit mit
ihren aktuellen Jobs.
Karriereschritte,
mehr Verantwortung
und neue Aufgaben
„Berufliche Weiterentwicklung
zeigt sich in vielen Facetten“,
so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. „Sie reicht von mehr Verantwortung im aktuellen Job über
neue Aufgabengebiete, die dem
Mitarbeiter übertragen werden,
bis hin zum nächsten Karriereschritt.“ Für 41 Prozent der Befragten waren Weiterentwicklungen dieser Art schon während des
berufsbegleitenden Fernstudiums
möglich, bei 38 Prozent nach Abschluss des Studiums. Somit sind
bis zum Zeitpunkt der Befragung
bereits 79 Prozent der befragten
Absolventen beruflich weitergekommen.
Durch Fernstudium
zu mehr Gehalt
Der Aufstieg bzw. das Mehr an
Verantwortung und Aufgaben
spiegeln sich bei vier von fünf
Befragten (80 Prozent) im Bruttojahresgehalt wieder: 24 Prozent
erhielten bisher eine Gehaltssteigerung von bis zu 10 Prozent, 23
Prozent eine Steigerung von bis
zu 20 Prozent. Bei 34 Prozent beträgt das Gehaltsplus mehr als 20
Prozent.
Zufriedenheit im Job
Ein erfolgreich abgeschlossenes
Fernstudium wirkt sich bei vielen nicht nur auf die Karriere und
das Portemonnaie aus, sondern
auch auf die persönliche Zufriedenheit in der Berufstätigkeit. So
zeigen sich 80 Prozent der befragten Absolventen mit der Arbeits-
platzsicherheit in ihrem aktuellen
Job sehr zufrieden bis zufrieden,
74 Prozent mit den Inhalten ihrer
derzeitigen Tätigkeit und 72 Prozent mit der Möglichkeit, eigene
Ideen einzubringen.
„Zusammengefasst zeigt die Befragung, dass sich eine akademische Qualifizierung durch ein
Fernstudium für Fachkräfte aus
dem technischen Bereich lohnt sowohl was die Karriere und das
Gehalt als auch die persönliche
Zufriedenheit im Beruf anbetrifft“,
so Thomas Kirchenkamp. „Auch
Unternehmen profitieren von der
Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter aus den eigenen Reihen.“ 32
Prozent der Befragten kamen ursprünglich aus einer mittleren Leitungsfunktion als Gruppen- oder
Projektleiter. 43 Prozent absolvierten das Studium aus der Position eines qualifizierten Angestellten wie beispielsweise als
Sachbearbeiter und 10 Prozent
aus der Position des Facharbeiters mit Lehre.
ots. Die Bundesagentur für Arbeit
(BA) ist mit einem neuen Angebot online. Seit kurzem steht der
neue Berufsentwicklungsnavigator (BEN) online unter www.arbeitsagentur.de bereit. Er richtet
sich in der ersten Version vorrangig an Erwachsene mit Interesse
an Weiterbildung, beruflichem
Wechsel, Aufstieg oder Wiedereinstig.
„Der technologische Wandel und
die Internationalisierung der
Wirtschaft erfordern neue Qualifikationen und ein ständiges Weiterlernen“, konstatiert Vorstand
Raimund Becker. „Der Fachkräftebedarf in vielen Branchen und
Regionen in Deutschland macht
es unerlässlich, die Menschen bei
Fragen rund um Fort- und Weiterbildung noch besser zu unterstützen“. BEN fasst die große
Informationsvielfalt der BA z.B.
zu Berufen, Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Studienfächern, Arbeitsmarktchancen
und freien Stellenangeboten in
einem Onlineangebot zusammen. Dazu sagt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles: „Der
Arbeitsmarkt der Zukunft bietet
viele Chancen, Gute Arbeit zu
verwirklichen. Unverzichtbares
Element sind passgenaue Angebote für Fort- und Weiterbildung. Beim lebenslangen Lernen
sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen in der Verantwortung. Ich freue mich daher sehr, dass die BA mit dem
Berufsentwicklungsnavigator ein
Instrument entwickelt hat, das
den Menschen hilft, alle wichtigen Informationen für die persönliche Fort- und Weiterbildung,
für Umschulungen und Wiedereinstieg zu finden“. Seit vielen
Jahren bietet die Bundesagentur
für Arbeit online umfangreiche
Informationen zu den Themen
Beruf (im BERUFENET), Weiterbildung (in Deutschlands größter
Weiterbildungsdatenbank KURSNET) und Arbeitsmarkt (z.B. in
der JOBBÖRSE der BA u.W.) an.
Allerdings mussten die Nutzer die
Anwendungen bisher einzeln aufrufen. Um dies zu ändern stellte
die BA den Berufsentwicklungsnavigator, BEN, bereit. BEN ist
zu finden unter: www.arbeitsagentur.de
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit
finden Sie im Internet unter www.
ba-audio.de. Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter:
www.twitter.com/bundesagentur
Ihre Chance
auf einen Neuanfang
 Geprüfte Fachkraft für Buchhaltung
bbw Bildungswerk
der Wirtschaft in
Berlin und Brandenburg
und Personal:
02.03.2015
02.03.2015
02.03.2015
und Informationsdienste:
03.08.2015
23.02.2015
23.03.2015
 Assistent/in in der Altenpflege:
 Betreuungsassistent/in nach § 87:
 Fachangestellte/r für Medien
 Kaufmann/frau im Gesundheitswesen:
 Erzieher/in:
Kontakt:
bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Bildungszentrum Brandenburg, Geschwister-Scholl-Str. 36 E
14776 Brandenburg an der Havel
Annett Welle Å 03381 223709
 bbw-gruppe.de 
Wir suchen:
Jugendliche und Erwachsene, die
• Interesse haben, ihren Schulabschluss nachzuholen
• Anspruch auf einen Bildungsgutschein haben
Wir bieten:
• intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
• Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche
• Hilfe bei persönlichen Fragen und Problemen
Stiftung SPI, NL Brandenburg „Schulabschluss mit beruflicher Orientierung“
Potsdamer Straße 2
Tel.: 03381 / 56 98 630
14776 Brandenburg a.d.H.
schulabschluss-brb@stiftung-spi.de
BerufsAusbildungsZentrum

Staatlich anerkannte Altenpflegeschule
Basisqualifizierung Altenpflege (200 Stunden-Kurs)
Beginn: 07.04.2015, Ende: 04.06.2015 (incl. Praktikum)
Maßnahme-Nr.: 038/25/15
Förderung durch Jobcenter und Arbeitsagenturen möglich.
BAZ e.V. Selbelang, Dorfstr. 8-10, 14641 Paulinenaue,
Tel: 033237 88227, Fax: 033237 89005, E-Mail: info@baz-selbelang.de,
www.baz-selbelang.de
bbw Bildungswerk
der Wirtschaft in
Berlin und Brandenburg
Unsere Ange
Angebote für
Ihren Erfolg im Jahr 2015
Umschulungen, z.B.:




Steuerfachangestellte/-r
Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
Immobilienkaufmann/-frau
Kaufmann/-frau für Büromanagement
(für junge Mütter und Väter)
 Fachangestellte/-r für Medienund Informationsdienste
Fortbildungen, z.B.:
 Personalfachkaufmann/-frau
 Geprüfte Fachkraft für Buchhaltung
und Personal
 Basis- und Vorbereitungskurs
 Kindertagespflege
 Vorbereitungskurs auf die Nichtschülerprüfung zum/zur Erzieher/-in
 Ausbildung der Ausbilder (AEVO)
 Maßnahmen im Rahmen von Aktivierungs- undVermittlungsgutscheinen
Wir beraten Sie gern!
Bildungszentrum
Potsdam
Frau Aßmann
Å 0331-2001824
Schlaatzweg 1
14473 Potsdam
Foto: obs/Wilhelm Büchner Hochschule
Bildungszentrum
Brandenburg/Havel
Frau Welle
Å 03381-223709
Geschwister-Scholl-Str. 36E
14776 Brandenburg/Havel
 www.bbw-gruppe.de 
Standort
Zossen
Frau Bachmann
Å 03372-4407069
Bahnhofstr. 16
15806 Zossen
20
LOKALES
Sonntag, 22. Februar 2015
Jahresrückblick und Ausblicke bei der DLRG
Auf ein ereignisreiches Vereinsjahr folgt ein weiteres solches
Brandenburg. Der DLRG SV
Brandenburg e.V. traf sich zur alljährlichen Jahreshauptversammlung im Seminarraum der Dreifelderhalle am Wiesenweg, 14776
Brandenburg.
Die Tagesordnung der Versammlung bestand aus folgenden
Punkten: die Aufnahme der anwesenden Wahlberechtigten, Bestätigung des Protokollführers,
Bericht des Vorstandes zum Jahr
2014 mit dem Finanzbericht und
dem Bericht der Kassenprüfer,
Entlastung des alten Vorstandes,
sowie die Wahl des neuen Vorstandes und gemeinsame Ausblicke und Termine für das Jahr
2015.
Den Jahresrückblick 2014 begann
Steffen Pauli mit einem schönen
Video (mit vielen Fotos unserer
Absicherungen und Veranstaltungen) um einen Eindruck eines ereignisreichen Vereinsjahres
zu zeigen.
In der Saison 2014 leisteten die
Mitglieder circa 5800 Stunden, davon etwa 3140 Einsatzstunden auf
und an dem Wasser durch Absi-
cherungen bei Ruder-, Kanu- und
Segelregatten, sowie der Kanu Europameisterschaft. Wir halfen bei
den Einsätzen, mit kleineren und
größeren Erste-Hilfe-Maßnahmen,
sowie der Hilfe bei Kenterungen.
Vereinzelt wurden Athleten an
den Landrettungsdienst übergeben und ins Klinikum transportiert.
Des Weiteren verbrachten Mitglieder ca. 1740 Stunden mit der Verwaltung, Ausbildung, etc und ca.
920 Stunden mit der Instandsetzung der Rettungsboote.
Andere Absicherungen waren: das Open-Air Konzert Classic Summer, der Brandenburger
Schüler-Triathlon, Branne´s Kids
Day vom SSB, sowie die KitaOlympiade, das alljährige Havelfest und der Reichstein-Marathon.
Vereinsinterne Veranstaltungen
für unsere Mitglieder waren Jugendwochenenden zum Erlernen
von neuen Rettungsmaßnahmen,
aber auch das Besuchen von weiterführenden Kursen bei anderen
Gliederungen, eine Kanutour, die
Teilnahme am Heideseeschwim-
men und ein Bowlingabend für
jung und alt, sowie die Teilnahme
an der all jährigen Sportler Gala.
Ein Thema des Jahresrückblickes war auch unser 24. Brückenschwimmen, mit einem optimistischen Blick auf unser Jubiläum,
das 25. Brückenschwimmen am
01.08.2015. Diesen Termin können sich alle Sportbegeisterten
schon einmal vormerken.
Der neue Vorstand für die kommenden 2 Jahre besteht aus:
Der Geschäftsführerin Ivonne
Hofmeister, dem Vorsitzender
Steffen Pauli mit seinen Stellvertreter Heiko Nast, als technischer
Leiter Torsten Dalski mit seiner
Vertretung Parick Krüger.
Als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit wurde Juliane Lengert gewählt, mit Ihrer Vertretung Kornelia Mang und als Leiterein der
Jugendarbeit wurde Christiane
Gartemann in den Vorstand gewählt, mit Ihrer Vertretung Jennifer Friesecke.
Einmal im Monat trifft sich der
Vorstand, um über anstehende
Einsätze und über Ziele und Ideen
in der Gliederung zu sprechen.
Unser Ausblick auf 2015 beginnt
mit diversen Ruder- und Kanuregatten, natürlich unser 25. Brückenschwimmen, dem Havelfest,
das Open-Air Konzert Classic
Summer und vieles mehr. Dazu
kommen dann noch Fort- und
Weiterbildungen sowie Wettkämpfe.
Übrigens kann der DLRG SV Brandenburg e.V. im Dezember dieses
Jahres auf 25 Jahre Vereinsleben
zurückblicken.
Der DLRG SV Brandenburg e.V.
startet optimistisch, erwartungsvoll und mit viel Energie in die
kommende Saison.
Wer neugierig geworden ist oder
Lust hat, Rettungsschwimmer zu
werden, meldet sich bei unserer
Geschäftsführerin Ivonne Hofmeister Tel. 0171 / 317 96 02,
kommt mittwochs zum Training
in das Marienbad von 19 bis
21 Uhr oder informiert sich auf
www.sv-brandenburg.dlrg.de.
Juliane Lengert
Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
DLRG SV Brandenburg e.V.
Bundesstraßen nicht Kapitalanlegern überlassen
Finanzminister Christian Görke lehnt Plan des Bundesfinanzministeriums ab
Potsdam. Angesichts des erneuten Vorschlags zur Finanzierung von Bundestraßen, Brücken
und Autobahnen hat Brandenburgs Finanzminister Christian
Görke vor einer Auslagerung der
Fernstraßen in eine privatwirtschaftlich organisierte Betreibergesellschaft gewarnt. „Die von
Lobbygruppen verbreitete und
vom Bundesfinanzministerium
aufgegriffene Ansicht, dass öffentliche Infrastruktur mit einer
privatwirtschaftlich organisierten Betreibergesellschaft in einem besseren Zustand wäre und
es zugleich billiger für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler
würde, wird sich als Märchen
herausstellen“, betonte Görke.
Große private Kapitalanleger
wie Versicherungen würden sich
nicht mit einer geringen Verzinsung zufrieden geben, sondern
eine hohe Rendite für ihren Kapitaleinsatz erwarten. „Unterm
Strich wird es damit für uns alle
viel teurer, weil für den Bund
Infrastrukturprojekte viel günstiger sind, wenn er sie über den
Haushalt oder über Kredite finanziert, da die öffentliche Hand
geringe Zinsen am Kapitalmarkt
zu zahlen hat. Am Ende wird es
mit den Steuerzahlerinnen und
Steuerzahlern wieder viele Verlierer und mit den privaten Kapitalanlegern wenige Gewinner
geben“, warnte Brandenburgs Finanzminister.
Das auf Bundesebene diskutierte Modell orientiert sich
an der staatseigenen Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft in
Österreich. Wie in der Alpenrepublik soll sich die Betreibergesellschaft zum einen durch die
Maut-Einnahmen, zum anderen
durch private Geldgeber finanzieren, etwa durch Anleihen und
dem Kauf von Genussscheinen.
In der Folge werden mit diesem
Modell Ausgaben der öffentlichen Hand für heutige Infrastrukturprojekte langfristig gebunden, so dass noch zukünftige
Generationen diese Kosten abzutragen haben.
Finanzminister Görke: „Unterm
Strich sind solche Vorschläge
Auswüchse des Fetischs der
schwarzen Null und der begrenz-
ten Vorstellung von Generationengerechtigkeit von Bundesfinanzminister Schäuble. Man
sollte meinen, dass wir alle von
den neoliberalen Märchen nach
der Finanzkrise geheilt sind, leider werden solche Vorschläge immer wieder aus der Mottenkiste
herausgeholt und der Bevölkerung als eierlegende Wollmilchsäue verkauft.“ Der Minister
wies darauf hin, dass auch Bundesstraßen und Autobahnen im
Land Brandenburg von dem auf
Bundesebene vorgeschlagenen
Modell betroffenen wären. „Angesichts der weitreichenden Folgen fehlt mir die Diskussion mit
der Öffentlichkeit, die schließlich die Rechnung zu bezahlen
hätte“, so Görke.
Kita-Kinder zu Besuch in der Wiege von Kunststoffteilen.
Foto: privat
Ein toller Tag in der Firma Wirthwein
Brandenburg. Im Rahmen der
Winterferiengestaltung besuchten
die Hortkinder der Kita „Wusterauer Anger“ die Firma Withwein
in Kirchmöser. Die Kinder lernten
viel über das Spritzgussverfahren
mit dem spezielle Kunststoffteile
hergestellt werden können wie
z.B. Legosteine. Sehr spannend
war es dann, die großen Maschi-
nen auch bei der Arbeit zu sehen, die Roboterarme zu beobachten und das Ausgangsmaterial der
Kunststoffteile zu sehen und zu
fühlen. Das tollste war jedoch,
dass jedes Kind einmal einen Gabelstapler ausprobieren durfte.
Laut hupend fuhren die Kinder
die Gabeln des Staplers hoch und
runter oder hin und her. Vielen
Dank an die vielen geduldigen
Mitarbeiter der Firma Withwein.
Die Hortkinder und die Erzieher der Kita „Wusterauer Anger“
möchten sich recht herzlich für
diesen tollen Vormittag und die
kleinen Gastgeschenke, die jeder
bekommen hat, bedanken.
Yvonne Milbradt Rusch
Förderverein Zukunft für Kinder
Neue Referentin für Migration und Integration
Pfarrerin Barbara Killat beginnt am 1. Juni
Berlin. (eb) Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat ab 1. Juni
2015 eine neue theologische Referentin für Migration und Integration: Pfarrerin Barbara Killat
folgt Hanns Thomä, der im Dezember in den Ruhestand ging.
Zu den Hauptaufgaben der 52-jährigen gehört die Beratung von Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Gremien. Killat
wird die in der Migrationsarbeit
engagierten haupt- und ehren-
amtlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter bei der Einzelfallhilfe
und beim Kirchenasyl unterstützen, politische Initiativen zur Verbesserung von Integration und
Flüchtlingsschutz anregen und
kirchliche Projekte begleiten.
Die Theologin bringt langjährige
Erfahrung aus diakonischen und
missionstheologischen Arbeitsfeldern mit. Von 2008 bis 2014 war
sie Referatsleiterin für Diakonie,
Ökumene und Seelsorge im Landeskirchenamt der Evangelischen
Kirche in Mitteldeutschland. Dazu
gehören auch die Arbeitsfelder
Migration und interreligiöser Dialog. Seit Juli 2014 arbeitet sie im
Rahmen eines Sabbatjahres in der
Abteilung für ökumenische Angelegenheiten beim Erzbischof von
Canterbury und in einer Londoner Kirchengemeinde.
Killat hat in Berlin Theologie studiert und in Witten-Herdecke einen Master of Arts im Bereich Management für Gesundheits- und
Sozialeinrichtungen erworben.
BAUEN & WOHNEN
Natürlich: Holz!
Anzeige
Holz – Lebendig auch nach dem Leben als Baum
Immer wieder gibt es Kunden,
die sehen ein Musterstück – seien es Dielen oder Parkett – und
sagen aus ganzem Herzen „ja“!
Ganz anders fällt die Reaktion aus, wenn die gewünschte
Ware im eigenen Heim verbaut
ist. Anrufe wie: „Aber das sieht
ja ganz anders aus!“ Bis hin zu:
„Aber das Holz hat ja Äste und
Risse!“ kommen immer wieder vor. Woran liegt das? Die
Erklärung ist ebenso einfach
wie banal: An einer grundsätzlich verschiedenen Auffassung
vom Werkstoff Holz. Heißt: Der
Fachmann versteht Holz als einen lebendigen „Kollegen“,
der sich dadurch auszeichnet,
dass er durch seine Äste und
Risse aber eben auch durch
einen Farbwechsel – ja Sie lesen richtig – zeigt, dass er auch
nach seinem Leben als Baum
noch Charakter hat. Auf der
anderen Seite ist da der Kunde, der meint, dass das, was
er auf einem kleinen Stück
namens Muster sieht, in Stein
gemeißelt ist, seinen künftigen
Boden ausmacht. Die ganz klare Aussage an dieser Stelle ist:
Nein. Holz ist anders als ein
Kunststoff wie Laminat oder
Stein wie bei einer Fliese, ein
Werkstoff, der sein Aussehen
immer wieder verändert, beinahe ein Leben lang. Wer Holz
mag, der weiß: Aussehen und
Farbe hängen von verschiedenen Faktoren ab: Ist die Luft
feucht oder sehr trocken? Wie
viel Sonnenlicht strahlt auf
das Holz ein? Oder stehen sogar Möbel auf dem neuen/
alten Boden? Ein Musterstück,
gezeigt vom Fachmann, kann
immer nur einen – zugegeben:
sehr kleinen - Ausschnitt darstellen und ist nicht immer erst
einen Tag oder Monat alt, sondern hat mitunter seine Jahre
„auf dem Buckel“. Eben das ist
es, was jedem Kunden, der sich
für einen Naturholzboden interessiert, klar sein muss: Sein
neuer/alter Boden zeigt immer wieder ganz verschiedene
„Gesichter“. Es beginnt beim
Einbau und ändert sich auch
in den darauffolgenden Tagen,
Wochen, Monaten und Jahren
nicht. Holz lebt und das ist gut
so – ebenso wie der Mensch
sich im Laufe seines Lebens
verändert. Wer das nicht möchte, dem seien dringend Alternativen empfohlen: Vinyl, Laminat oder auch Fliesen seien
Sonntag, 22. Februar 2015
Anzeige
Alarm, Bevor Einbrecher im Haus sind!
„Warten Sie nicht, bis das Kind
in den Brunnen gefallen ist.“
- Diese mahnenden Worte der
Kunden sind immer wieder zu
hören. Seit vielen Jahren sind
wir mit unseren Alarmsystem
Senotronic@ auf dem deutschen Markt.
Was sind die Hauptgründe,
dass sich die Menschen erst
immer nach einem Einbruch
um ein Alarmsystem kümmern?
Man fragt sich wirklich, warum
es erst soweit kommen muss.
Fast alle Betroffenen sind der
Ansicht.1. Die Anschaffungskosten für eine Alarmanlage seien
zu hoch, 2. Bei mir ist eh nichts
zu holen, 3. lch bin doch versichert, 4. lch habe einen Hund,
etc. Alle diese Argumente trügen, und ein entstandener Schaden gibt immer nur den Dieben
recht.
Kann denn eine Senotronic@
Alarmanlage verhindern, dass
ein Einbruch stattfindet?
Sehr wohl, versucht der Eindringling sich Zutritt zu verschaffen, so wird ihm sofort
eine sehr laute Sirene den Einbruch verderben - und zwar
schon beim Versuch, ohne auch
nur einen Fuß ins Gebäude gesetzt zu haben.
Wie funktioniert lhre Anlage
eigentlich?
Es sind besonders präzise Sensoren, die in den ersten 60 Sekunden nach dem aktivieren
des Gerätes mit „Lauschen“ verbringt. Es registriert den „ist zustand“ des ganzen Hauses und
bucht das Ergebnis unter „normal“ ab.
Worin liegt der Vorteil bei dem
Senotronic@ Alarmasystem?
Bei uns entfallen Handwerksund somit lnstallationskosten,
d. h. wir benötigen bei unserem
System keine Magnetkontakte,
Bewegungsmelder etc., die allesamt Anlass für Fehlalarme
sein können. Wenn sie dies über
hier als Beispiele genannt.
Zusätzlich findet der Handoder Heimwerker im Lieferprogramm ein großes Sortiment an
Leisten, Fenstern und Türen,
Türbeschlägen, Treppen, Parkettlacken, Klebern, Holzölen,
Holzschutzlasuren, Wachsen,
Pflegemitteln sowie sämtlichem Zubehör.
21
Funk gesteuert sind, müssen
noch zusätzlich regelmäßig die
Batterien gewechselt
werden.
Wo im Haus muss das Alarmgerät aufgestellt werden?
Das unscheinbare Gerät kann an
nahezu jedem Ort im Haus aufgestellt werden. Eine normale
Steckdose genügt, um das Gerät
spielend leicht betriebsbereit zu
machen.
Selbstverständlich verfügt die
Anlage über einen Akku, der
auch bei Stromausfall für ein
zuverlässige Sicherung des Hau-
ses sorgt - mindestens 48 Stunden lang. Sie können es über
eine Fernbedienung ein- bzw.
ausschalten, also Kinderleicht
und für ältere Menschen besonders zu empfehlen.
Und was kostet solch
ein Gerät?
Das kleine Gerät bis ca. 140
Quadratmeter Wohnfläche gibt
es schon ab 1.290,- Euro.
weitere Infos:
Tel. 03320143915 oder
www.senger-alarmsysteme.de
Draußen genießen
Entspannungsoase im eigenen Garten
Schauen Sie doch einfach mal
vorbei: Krakauer Landstraße 42
in 14776 Brandenburg.
Das Fachpersonal freut sich auf
Ihren Besuch und hält die eine
oder andere Wohn- und Gestaltungsidee für Sie bereit.
www.lehndorf-parkett.de
Tel.: 03381/280670 oder
Fax: 03381/280672
Anzeige
Dämmung der Kellerdecke – Sanierung mit Soforteffekt
Die
Dämmung der
Kellerdecke
ist dann zu
empfehlen,
wenn
der
Keller nicht
gedämmt ist
und nur als
unbeheizter
Lagerraum
genutzt
wird. Meist
im Altbau
ist die Kellerdecke unBild: BAUKING AG
genügend
oder
gar
nicht gedämmt. Die Heizung Hier zwei Möglichkeiten:
kämpft gegen die Kälte, die
aus dem Keller ungeniert hoch- 1. Die Dämmung der Kellerdezieht, an. Die U-Werte liegen cke von der Unterseite.
nicht selten über 1,0 W/m²K.
Die meisten Dämmplatten
Die Folge ist, die Heizung röhrt müssen einfach nur vollflächig
auf vollen Touren, man (Frau) und lückenlos an die Kellerdehat ständig kalte Füße und/ cke geklebt werden. Zur Veroder die Kleinkinder sind eis- meidung von Wärmebrücken
kalt, wenn Sie auf dem Fußbo- sollte der Dämmstoff zusätzden spielen.
lich 50 cm von der Decke an
den Wänden nach unten geDie warme Empfehlung lautet: führt werden. ProblemstellunBitte die Kellerdecke mit 8 - 12 gen entstehen durch Installaticm Dämmstoff ertüchtigen. onsleitungen unter der Decke,
Der Wohnkomfort nimmt zu die in den Dämmplatten ausgeund es werden bis zu 10 % der schnitten werden müssen. Der
Heizkosten gespart.
Hohlraum zwischen Decke und
Nachträglicher Wärmeschutz Leitung kann mit zusätzlichem
der Kellerdecke ist eine gute Dämmstoff ausgestopft werInvestition in die Zukunft, weil den, so dass die Dämmplatten
einfach und kostengünstig.
herangeführt werden.
Tipp: die Rohdecke vor der
Durchführung der Arbeiten
fotografieren, hilft später,
wenn es Fragen zum Leitungsnetz gibt.
Gemäß KfW Bank liegen die
Kosten eines Fachbetriebes
bei einem Einfamilienhaus
bei ca. 30-40 e/qm.
Weitere Verfahren zur Befestigung sind teilweise nötig, das ist im Einzelfall zu
prüfen.
2. Steht eine Fußbodenerneuerung an, wird der
Dämmstoff unterhalb des
Estrichs verlegt. Es sollte
dann ein besonders gut dämmender Dämmstoff (z. B. PU)
verwendet werden. Problem ist
meist die fehlende Tür- bzw.
Raumhöhe.
Die Vorgaben der EnEV müssen beachtet werden. Dämmt
der Hausbesitzer besser, dann
kann er Förderprogramme der
KfW Bank nutzen, die die Kosten reduzieren; hier hilft unser
BAUCOACH®-Berater
Peter
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Die Außensauna Talo von KLAFS besteht aus einzelnen Modulen, die vom Kunden individuell angeordnet werden können.
Foto: KLAFS GmbH & Co. KG/akz-o
akz-o. Im Sommer, wenn sich
das Leben nach draußen verlagert und die Tage länger werden, suchen die Menschen ihr
Paradies im Freien. Was kann
es da Schöneres geben als eine
Oase im privaten Grünen? Ergänzt durch eine eigene Sauna.
Die Stille des Augenblickes genießen und den Stress des Alltags
einfach wegschwemmen? KLAFS
(www.klafs.com), der Marktführer im Bereich Sauna, Pool und
Spa bietet hier die ganz besondere Entspannungsoase Talo:
das neue Außenhaus mit Sauna.
Die Gartensauna ist als variables
Baukastensystem und mit flexibler Ausstattung vielseitig einsetzbar und wird der Modellbezeichnung Talo (Finnisch für das
Haus) durch ihr klares Design
in Form eines Kubus mehr als gerecht. Diese besteht aus einzel-
nen Modulen, die vom Kunden
individuell angeordnet werden
können und sich auch in Breite
und Tiefe auf Wunsch im Rastersystem vergrößern lassen. Ob
mit Ruheraum oder zusätzlicher
Terrasse, den Erweiterungen sind
keine Grenzen gesetzt. Flexibel
im Einsatz fungiert sie als Aussensauna, Wellnessbereich, Poolhaus, Gartenhaus oder einfach
als Entspannungsoase. Ein Blickfang ist sie in jedem Fall. Das Exterieur ist von einer horizontalen Holzschalung aus sibirischer
Lärche geprägt und verleiht der
Talo durch diese Gradlinigkeit einen fast schwebenden Charakter,
während das großzügige Panoramafenster Offenheit vermittelt
und dem Innenraum viel Licht
spendet. Mit dem Bewusstsein
für Nachhaltigkeit entwickelte
der Hersteller eine HolzkonAnzeige
Einladung ins neue Ausstellungs- und Beratungszentrum bei
struktion, die durch die Verwendung hochwertiger Materialien
allen Wettern trotzt und dabei
den Garten als modernes und
zeitloses Designobjekt aufwertet. Der Innenraum steht ganz
im Zeichen der Gemütlichkeit.
Dielenböden aus Kiefer strahlen
häusliche Wärme aus und die
Gestaltung der Innenausstattung
und –verkleidung ist individuell
wählbar. Gärten sind Rückzugsort, Urlaubsdestination, Entspannungsoase, Spielwiese für Kinder
und vieles mehr. Mit der Talo ist
es gelungen, über die moderne
Außensauna hinaus eine multifunktionale Lösung für den indi-
viduellen Einsatz zu entwickeln
und lässt dabei dem Kunden die
Freiheit der Gestaltung.
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Besichtigung ein Markisensystem auf filigranen Säulen mit
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und den einzigartigen und
funktionalen Markisenschirm
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Zukunft können Sie Rollläden,
Außenraffstore, Markisoletten,
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zu besichtigen, z.B. innovative
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VH[\ )LJXU XQG EORQGHU 0lKQH VHKQW VLFK
QDFK HLQHP ]lU WOLFKHQ 0DQQ %LVKHU KDW VLH LQ
GHU /LHEH ZHQLJ *OFN JHKDEW GRFK GLH 6X
FKH JLEW VLH QLFKW DXI
:HQQ 'X 6RQQHQDXI
JlQJH HLQ )UKVWFN
LP %HWW XQG $XVIOJH
HEHQVR OLHEVW ZLH
.XVFKHOVRQQWDJH ]X
+DXVH GDQQ ZDUWH
QLFKW OlQJHU XQG PHO
%HLVSLHOIRWR
GH 'LFK .RVWHQORVHU
$QUXI EHU $J ´.DULQ§ %HO]LJ .HLQ 0DQQ ZLOO PLFK ZHLO LFK DUEHLWVORV ELQ ,FK
ELQ 5DPRQD HLQ KlXVOLFKHU 7\S XQG
OHLGHU Y|OOLJ DOOHLQ REZRKO LFK RI W 3DUWQHUVFKDI WV
DQ]HLJHQ DXIJHEH (V OLHJW QLFKW GDUDQ GDVV LFK
XQDWWUDNWLY ELQ VRQGHUQ GDVV LFK NHLQHQ -RE
KDEH 6REDOG HLQ 0DQQ GDYRQ K|UW OlXI W HU ZHJ
'DEHL ELQ LFK VHKU DQVFKPLHJVDP X ZUGH IU
HLQHQ 3DUWQHU DOOHV WXQ :HU EUDXFKW PLFK" 7HO
DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU
/DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U *LVHOD (QGH :LWZH 7LHUlU]WLQ L 5 ELQ QRFK
QLFKW ODQJH YHUZLWZHW DEHU LFK KDOWH GDV $OOHLQ
VHLQ HLQIDFK QLFKW PHKU DXV :lUH HV GHQQ QLFKW
DXFK IU 6LH VFK|Q ZLHGHU HLQH 3DUWQHULQ ]X KD
EHQ GLH DQ JXWHQ ZLH DQ VFKOHFKWHQ 7DJHQ ]X
,KQHQ VWHKW VLH LP +DXVKDOW XQWHUVWW]W XQG PLW
GHU 6LH EHU DOOHV UHGHQ N|QQHQ" ,FK ELQ HLQH
JDQ] OLHEH )UDX QRFK IOLQN DXI GHQ %HLQHQ JH
SIOHJW DEHU VFKPLQNH PLFK QLFKW ELQ HLQH JXWH
$XWRIDKUHULQ XQG .|FKLQ NHLQH 5HLVHWDQWH OLHEH
*DUWHQDUEHLW XQG ZHUGH PHLVWHQV YLHO MQJHU JH
VFKlW]W :HQQ ZLU XQV JXW YHUVWHKHQ XQG 6LH HV
ZQVFKHQ ZUGH LFK DXFK PHLQ +DXV YHUNDXIHQ
XQG ]X ,KQHQ ]LHKHQ :LU N|QQWHQ GDQQ VHKU JXW
YRQ GHP *HOG JHPHLQVDP OHEHQ 0LU LVW HV HJDO
RE 6LH VFKODQN RGHU NUlI WLJ VLQG DXFK HLQH NOHLQH
%HKLQGHUXQJ ZUGH PLFK QLFKW VW|UHQ IU PLFK
VLQG GLH LQQHUHQ :HUWH HQWVFKHLGHQG %LWWH PHO
GHQ 6LH VLFK -XOLH *PE+ 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH 1U ,FK KHL‰H -DQD XQG ELQ JDQ] DOOHLQ GD LFK ZH
GHU .LQGHU QRFK (OWHUQ KDEH 6XFKH HLQHQ OLHEHQ
0DQQ GHP LFK DOOHV VHLQ P|FKWH ZDV HU VLFK
ZQVFKW ,FK ELQ KDEH ODQJHV EUDXQHV
+DDU ELQ KEVFK IOHL‰LJ EHVFKHLGHQ HKUOLFK
XQG WUHX ,FK VWHOOH NHLQH KRKHQ $QVSUFKH 'X
VROOVW QXU JXW ]X PLU VHLQ %HL :XQVFK XQG 6\P
SDWKLH N|QQWH LFK DXFK ]X 'LU ]LHKHQ ,FK ZDUWH
VHKQVFKWLJ DXI HLQHQ $QUXI EHU 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW
DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU
%UDQGHQEXUJ 1U )U PLFK 0DQG\ EHUHLWV YHUZ EH
GHXWHW /LHEH GDV WLHIH *HIKO IUHLQDQGHU GD]X
VHLQ XQG PLWHLQDQGHU ]X OHEHQ ,FK ELQ ] =W OHLGHU
QXU HLQH HLQIDFKH )ORULVWLQ DEHU VHKU KEVFK
ZHLEOLFK YROOEXVLJ DQVFKPLHJVDP ]lUWOLFK VH[\
PLW YLHOHQ KDXVIUDXOLFKHQ 9RU]JHQ XQG EHVWLPPW
WUHX *LEW HV HLQHQ OLHEHQ HLQIDFKHQ 0DQQ GHU
PLFK EUDXFKW" ,FK ZUGH DXFK PHLQ +DXV YHUNDX
IHQ XQG ]X 'LU ]LHKHQ HLJHQHU 3.: LVW YRUKDQ
GHQ %LWWH UXIH DQ EHU 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U ,FK ELQ $QGUHD HLQH KEVFKH .UDQ
NHQVFKZHVWHU PLW IU|KOLFKHP +XPRU +HU] XQG
9HUVWDQG LPPHU QRFK HLQ YHUWUlXPWHV 6FKPX
VHNlW]FKHQ GDVV VLFK VR QDFK =lUWOLFKNHLW XQG
HLQHQ OLHEHQ WUHXHQ 0DQQ VHKQW 'DV $OWHU VSLHOW
GDEHL NHLQH 5ROOH 'D LFK EHUDOO LQ PHLQHP -RE
HLQH QHXH $UEHLW HUKDOWH N|QQWH LFK DXFK VRIRUW
]X 'LU ]LHKHQ ,FK P|FKWH XQWHU NHLQHQ 8PVWlQ
GHQ OlQJHU DOOHLQ EOHLEHQ XQG ZlUH VR JOFNOLFK
ZHQQ 'X 'LFK PHOGHVW :HU LVW DXFK VR DOOHLQ
XQG UXI W JOHLFK DQ" 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U 3HWUD -DKUH %LQ HLQH HLQVDPH :LWZH RKQH
$QKDQJ XQG OHLGHU QXU FP NOHLQ 9LHOOHLFKW LVW
GLHV GHU *UXQG ZDUXP HV VR VFKZHU LVW HLQHQ QHW
WHQ 3DUWQHU NHQQHQ ]X OHUQHQ +DEH NHLQH JUR‰HQ
$QVSUFKH QXU DOOHLQ P|FKWH LFK QLFKW PHKU VHLQ
%LQ YRP /DQGH XQG NRFKH EDFNH JHUQ XQG OLHEH
*DUWHQDUEHLW 0DFKW GHU *HZRKQKHLW %HL 6\P
SDWKLH N|QQWH LFK PLU HLQH 3DUWQHUVFKDI W PLW JH
PHLQVDPHU :RKQXQJ DXFK EHL ,KQHQ YRUVWHOOHQ
+DEH HLQ NOHLQHV $XWR 5XIHQ 6LH MHW]W ELWWH DQ 7HO
DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU
/DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U +REE\JlU WQHULQ (YD -DKUH :LWZH KDEH
PHLQHQ 0DQQ ELV ]XP 6FKOXVV JHSIOHJW LFK ZROOWH
LKQ QLFKW LQV +HLP JHEHQ GDV EUDFKWH LFK QLFKW
EHUV +HU] 1LHPDOV KlWWH LFK JHGDFKW GDVV GLH
(LQVDPNHLW VR VFKOLPP VHLQ NDQQ 'LH .LQGHU OH
EHQ LKU HLJHQHV /HEHQ UXIHQ ]ZDU PDO DQ DEHU
LFK ELQ WURW]GHP LPPHU DOOHLQH ,FK VXFKH HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ ELV (QGH GHU PLW PLU ]XVDPPHQ
VHLQ P|FKWH ELQ DXFK XP]XJVEHUHLW )U PLFK LVW
GHU &KDUDNWHU HQWVFKHLGHQG XQG NHLQH bX‰HUOLFK
NHLWHQ ,FK OLHEH HLQ JHPWO +HLP PDJ 9RONVPX
VLN UlWVHO XQG NRFKH JHUQ ELQ VFKODQN JHVXQG X
MQJHU DXVVHKHQG %LWWH UXIHQ 6LH DQ LFK NRPPH
6LH JHUQ EHVXFKHQ -XOLH *PE+ 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH 1U (KHPDOLJH .UDQNHQVFKZHVWHU +HOJD ELQ QRFK QLFKW ODQJH YHUZ DEHU LFK KDOWH GLH (LQ
VDPNHLW QLFKW PHKU DXV 'D LFK ]X VFKFKWHUQ ELQ
HLQIDFK MHPDQGHQ DQ]XVSUHFKHQ KRIIH LFK DXI G
:HJ HLQHQ OLHEHQ 0DQQ ELV $QIDQJ ]X ILQGHQ
GHU PLW PLU ]XVDPPHQ VHLQ P|FKWH ELQ DXFK XP
]XJVEHUHLW )U PLFK LVW GHU &KDUDNWHU HQWVFKHL
GHQG XQG NHLQH bX‰HUOLFKNHLWHQ XQG RE LP 6FKODI
]LPPHU QRFK ZDV JHKW LVW IU PLFK HEHQIDOOV QLFKW
YRQ %HGHXWXQJ ZHQQ MD ¥ LVW HV JXW XQG ZHQQ
QLFKW GDQQ NDQQ PDQ DXFK DQGHUV PLWHLQDQGHU
]lUWOLFK VHLQ ,FK ELQ DEHU NHLQH )UDX IU JUR‰H 5HL
VHQ LFK OLHEH HLQ JHPWOLFKHV +HLP DXFK JHK|
UHQ 7KHDWHUEHVXFKH QLFKW ]X PHLQHQ +REE\V LFK
PDJ 9RONVPXVLN UlWVHO JHUQ OLHEH *DUWQHDUEHLW
%LQ VFKODQN JHVXQG MQJHU DXVVHKHQG %LWWH UX
IHQ 6LH DQ LFK NRPPH VLH JHUQ PLW PHLQHP $XWR
EHVXFKHQ -XOLH *PE+ 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH 1U %LDQFD - .UDQNHQVFKZHVWHU HLQH DXIJH
VFKORVVHQH V\PSDWKLVFKH )URKQDWXU DWWUDNWLY
VFKODQN DNWLY XQG YLHOVHLWLJ XQG PLW GHP IHVWHQ
*ODXEHQ DQ 7UHXH XQG =XYHUOlVVLJNHLW ,FK VXFKH
HLQHQ QHWWHQ DXIULFKWLJHQ 0DQQ JHUQ lOWHU IU
HLQH EHVWlQGLJH 3DUWQHUVFKDI W +DEH HLQ $XWR
XQG ZLU N|QQWHQ XQV NXU]IULVWLJ WUHI IHQ ZHQQ
6LH DQUXIHQ 7HO DXFK DP
:( RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULH
ORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U =lU WOLFKH .UDQNHQVFKZHVWHU -DKUH VXFKW
]XYHUOlVVLJHQ 0DQQ ]Z -DKUH %LQ HLQH
OLHEHYROOH XQG JXWDXVVHKHQGH MXQJH )UDX PLW
ZXQGHUVFK|QHQ $XJHQ KDEH HLQHQ JHVLFKHUWHQ
$UEHLWVSODW] ELQ GXUFK HLJHQHQ 3NZ PRELO NDQQ
PLW PHLQHP 3DUWQHU GXUFK GLFN XQG GQQ JHKHQ
P|FKWH .XPSHO XQG *HOLHEWH VHLQ :R LVW GHU YHU
VWlQGQLVYROOH 0DQQ PLW GHP PDQ GLHVHV VFK|
QH /HEHQ WHLOHQ NDQQ" -XOLH *PE+ 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH 1U (U VXFKW 6LH
&KULVWLDQ JHVFKLHGHQ V\PSDWKLVFKHU
+DQGZHUNHU PLW EUHLWHQ 6FKXOWHUQ ]XP $QOHK
QHQ JXW DXVVHKHQG YLHOVHLWLJ LQWHUHVVLHU W ILQDQ
]LHOO DEJHVLFKHUW PLW 3NZ P|FKWH DXI GLHVHP
:HJ HLQH OLHEH )UDX IUV /HEHQ ILQGHQ :HOFKH
)UDX OLHEW GLH 1DWXU JHKW JHUQ WDQ]HQ XQG VXFKW
HLQHQ WUHXHQ 3DUWQHU" 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U +DOOR LKU )UDXHQ GD GUDX‰HQ :HQQ LKU HLQHQ
VSRUWOLFKHQ URPDQWLVFKHQ HLQIKOVDPHQ 0DQQ
VXFKW GHU DX‰HUGHP QRFK NLQGHUOLHE OLHEHYROO
XQG WUHX LVW GDQQ ELQ LFK $QGUHDV (QGH JUR‰ YLHOOHLFKW GHU 5LFKWLJH %LV MHW]W KDEH LFK
OHLGHU QXU (QWWlXVFKXQJHQ HUOHEW XQG QXQ VXFKH
LFK EHU GLHVHQ :HJ GDV JUR‰H *OFN IU HLQ JH
PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ GDVV
GLH MHQLJH GLH HLQHQ 0DQQ ZLH PLFK EHNRPPW
VLFK JOFNOLFK VFKlW]HQ NDQQ ,FK ELQ EHUXIVWl
WLJ KDEH HLQH VFK|QH :RKQXQJ XQG VW|UH PLFK
QLFKW GDUDQ ZHQQ GX HLQ SDDU .LOR PHKU DXI GHU
:DDJH KDVW $OVR WUDX 'LFK XQG PHOGH 'LFK 7HO
DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU
/DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U /LHEH XQEHNDQQWH )UDX 2E LFK 6LH ELWWHQ GDUI
VLFK HLQPDO PLW PLU ]X WUHI IHQ" ,FK KHL‰H )UDQN
ELQ DUEHLWH DOV 3ROL]HLNULPLQDOEHDPWHU LQ
OHLWHQGHU 6WHOOXQJ ELQ JHSIOHJW DQVWlQGLJ XQG
HKUOLFK OLHEH 0XVLN 6SD]LHUJlQJH UHLVH XQG
WDQ]H JHUQ XQG VXFKH NHLQH 9HUVRUJXQJ VRQ
GHUQ HLQH QHWWH )UDX DXFK JHUQ HWZDV lOWHU GLH
9HUVWlQGQLV IU PHLQH $UEHLW KDW ,FK KDWWH VFKRQ
HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH KDW VLFK OHLGHU
QLHPDQG JHPHOGHW :HU EUDXFKW PLFK" (LJH
QHU 3NZ LVW YRUKDQGHQ 5XIHQ 6LH DQ EHU 7HO
DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU
/DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U &KDUPDQWHU 3HWHU -DKUH %DXOHLWHU OHLGHU
VFKRQ YHUZLWZHW JUR‰ VSRUWOLFK VHKU JHSIOHJW
HLQ 0DQQ PLW +HU] :LW] XQG SRVLWLYHU /HEHQVHLQ
VWHOOXQJ WROHUDQW VSRQWDQ ZHOWRI IHQ JXW VLWXLHUW
GHP 6FK|QHQ ]XJHWDQ XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ PLW
YLHOHQ ,QWHUHVVHQ DXFK NXOWXUHOOHU $UW HLQ 2SWL
PLVW XQG EHJHLVWHUWHU )DKUUDG XQG $XWRIDKUHU
GHU IU MHGHQ 6SD‰ ]X KDEHQ LVW GHU GLH 1DWXU
XQG DOO LKUH 6FK|QKHLWHQ OLHEW VXFKW ´KHU]OLFKH
6LH§ RKQH JOHLFK ]XVDPPHQ ]X ]LHKHQ GHQQ
$OOHLQVHLQ LVW YHUORUHQH =HLW 0HOGHQ 6LH VLFK
ELWWH -XOLH *PE+ 7HO DXFK
DP :RFKHQHQGH 1U (LQHQ EXQWHQ %OXPHQVWUDX‰ ZUGH LFK JHUQ
NDXIHQ IU HLQH OLHEH )UDX GLH HV HKUOLFK PHLQW
GRFK GD]X PXVV LFK 6,( HUVW ILQGHQ 5DOI VHLW -DKUHQ YHUZLWZHW PLU IHKOW QDFK ODQJHU
7UDXHU GLH 1lKH HLQHU )UDX PLW GHU PDQ EHU
DOOHV UHGHQ NDQQ YLHO 6FK|QHV JHPHLQVDP
PDFKHQ XQG DXFK URPDQWLVFKH 1lFKWH HUOHEHQ
NDQQ ,FK ELQ ILQDQ]LHOO DEJHVLFKHUW KDEH DOV
3ROL]HLREHUNRPPLVVDU YLHO 9HUDQWZRUWXQJ ELQ
KLOIVEHUHLW IOHL‰LJ KlXVOLFK IDPLOLlU NRFKH XQG
WDQ]H JHUQ ELQ DXFK JHUQ PDO PLW GHP 0RWRUUDG
XQWHUZHJV XQG NDQQ IDVW DOOHV UHSDULHUHQ 1XU
0XW UXIHQ 6LH DQ EHU 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U 3HWHU YHUZ JXWH )LJXU DQJHQHKPHV
bX‰HUHV MXQJ JHEOLHEHQ LVW HLQ OLHEHQVZHUWHU
0DQQ PLW &KDUPH GHU VLFK QRFK ]X MXQJ IKOW
XP VFKRQ DOOHLQ ]X EOHLEHQ (LQH )UDX IU JH
PHLQVDPH 8QWHUQHKPXQJHQ 5HLVHQ 5DGIDK
UHQ $XWRWRXUHQ XYP GLH VLFK *HERUJHQKHLW XQG
=XZHQGXQJ ZQVFKW VROO VLFK EDOG PHOGHQ 7HO
DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU
/DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U 7KRPDV 3ROL]HLEHDPWHU -DKUH VHKU ILW PLW
VSRUWOLFKVFKODQNHU )LJXU ,FK OLHEH PHLQHQ %HUXI
XQG GLH 9HUDQWZRUWXQJ DEHU LFK ZHL‰ HV KDW
DXFK VHLQH 1DFKWHLOH IU HLQH 3DUWQHULQ 6LH VROOWH
HWZDV 9HUVWlQGQLV IU GLHVHQ %HUXI KDEHQ ZLU
VLQG DXFK PDO DEHQGV RGHU QDFKWV XQWHUZHJV
$EHU ZLH JHUQ KlWWH LFK HLQH 3DUWQHULQ QHEHQ
PLU DQ PHLQHU 6HLWH XQG .LQGHU ,FK ELQ VSRQ
WDQ XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ NRFKH VHOEVW JHUQ
XQG VHKU JXW ELQ XQNRPSOL]LHUW XQG ]XYHUOlV
VLJ ,QWHUHVVLHUW" %LWWH PHOGH 'LFK JDQ] VFKQHOO
EHU -XOLH *PE+ 7HO DXFK
DP :RFKHQHQGH 1U :ROIJDQJ -DKUH 'LSO ,QJ VHLW -DKUHQ
:LWZHU JHSIOHJW VSRUWOLFK JUDXPHOLHUWH +DDUH
YHUEULQJW VHLQH =HLW PLW UlWVHOQ NRFKHQ .DUWHQ
VSLHOHQ XQG UHLVHQ DQ GLH VFK|QVWHQ )OHFNFKHQ
GHU :HOW +DEH HV VDWW DOOHLQ ]X VHLQ 6LQG 6LH
VSRQWDQ UHLVHIUHXGLJ XQNRPSOL]LHUW KXPRUYROO"
0|JHQ 6LH 7KHDWHU 7DQ]HQ XQG VFKLFN (VVHQ
GDQQ UXIHQ 6LH DQ EHU 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U (LQ
ZXQGHUEDUHU 0DQQ
XQG 0HQVFK LVW 1RUEHUW -DKUH VHOEVWVWlQGLJHU +RFK
EDXPHLVWHU ´/DQJH KDEH
LFK JHEUDXFKW GHQ 6FKPHU]
GHU 7UHQQXQJ YRQ PHLQHU
3DUWQHULQ ]X YHUNUDI WHQ
%HLVSLHOIRWR
DEHU MHW]W P|FKWH LFK HLQHQ
EHKXWVDPHQ 1HXDQIDQJ ZDJHQ§ (V HUZDUWHW
6LH HLQ DXIPHUNVDPHU OLHEHYROOHU 0DQQ GHU
PLW EHLGHQ %HLQHQ IHVW LP /HEHQ VWHKW ´=X
JHUQ P|FKWH LFK PLW ,KQHQ HLQHU )UDX GLH
VLFK DQJHVSURFKHQ IKOW GLH =HLW DQKDOWHQ IU
HLQHQ XQHQGOLFK ODQJHQ $XJHQEOLFN 5XIHQ 6LH
DQ§ .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J ´.DULQ§
%HO]LJ +HUEHU W -DKUH FP SHQVLRQLHUWHU 3ROL]LVW
JHVXQG XQG ILW FKDUPDQW XQG ZHOWRI IHQ UHLVW JHU
QH JHKW JHUQH VFKZLPPHQ +DEHQ 6LH DXFK QRFK
)UHXGH DP /HEHQ VR ZLH LFK" 0LW ,KQHQ VSD]LHUHQ
JHKHQ DE XQG ]X VFK|Q (VVHQ JHKHQ VFK|QH
$XVIOJH PDFKHQ GDV ZUGH PLFK VFKRQ JOFN
OLFK PDFKHQ 0HLQH 9HUVRUJXQJ LVW EHVWHQV GRFK
LP +HU]HQ IKOH LFK PLFK HLQVDP 6HOEVW LQ GHU
*HVHOOVFKDI W DQGHUHU 0HQVFKHQ IHKOW GHU ZLFK
WLJVWH 0HQVFK GHQ HV JLEW GLH 'DPH GHV +HU]HQV
,VW ,KU +HU] IUHL IU PLFK" ,FK IUHXH PLFK MHW]W VFKRQ
DXI 6LH -XOLH *PE+ 7HO DXFK
DP :RFKHQHQGH 1U :LW ZHU 'LHWHU - HKHPDOLJHU 7LVFKOHUPHLVWHU
JXWDXVVHKHQG HLQ DQVWlQGLJHU HKUOLFKHU 0DQQ
JUR‰]JLJ WROHUDQW JHSIOHJW VLFKHUHU $XWRIDKUHU
ZUGH 6LH JHUQ ]XP (VVHQ RGHU .DI IHHWULQNHQ HLQ
ODGHQ VFKlW]W $XVIOJH X JHKW JHUQ WDQ]HQ OHL
GHU IHKOW LKP GLH *HVHOOVFKDI W HLQHU OLHEHQVZHUWHQ
)UDX JHUQ lOWHU QDFK GHU HU VLFK YRQ JDQ]HP +HU
]HQ VHKQW :HU UXI W DQ  7HO DXFK DP :RFKHQHQGH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ %ULHORZHU /DQGVWU %UDQGHQEXUJ 1U 0LUNR PLW WROOHU :RKQXQJ 3NZ
VSRUWOLFKH )LJXU GXQNOHV YROOHV +DDU HLQ DWWUDN
WLYHU VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL]HLEHDP
WHU LVW Y|OOLJ YHU]ZHLIHOW 6FKRQ OHW]WHQ 0RQDW KDW
HU HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ XQG QLHPDQG KDW
VLFK JHPHOGHW 'DEHL VXFKW HU QXU HLQH JDQ] ´QRU
PDOH )UDX§ JHUQ DXFK PLW .LQGHUQ IU HLQHQ 1HX
EHJLQQ 9LHOOHLFKW ZXUGHVW 'X DXFK YRQ 'HLQHP
3DUWQHU EHWURJHQ XQG VXFKVW ZLHGHU HLQHQ +DOW LP
/HEHQ %LWWH PHOGH 'LFK -XOLH *PE+ 7HO DXFK DP :RFKHQHQGH 1U )UHL]HLW
%HL XQVHUHQ YLHOIlOWLJHQ )UHL]HLWYHU
DQVWDOWXQJHQ NDQQVW 'X XQJH]ZXQ
JHQ QHWWH 6LQJOHV XQG *OHLFKJH
VLQQWH NHQQHQOHUQHQ XQG VR 'HLQHQ
)UHXQGHV XQG %HNDQQWHQNUHLV
HUZHLWHUQ 5XIH JOHLFK DQ XQG YHU
HLQEDUH HLQHQ 7HUPLQ PLW XQV *HUQ
VWHOOHQ ZLU 'LU LQ HLQHP SHUV|QOLFKHQ
*HVSUlFK XQVHUH &OXEDQJHERWH ]X
IDLUHQ .RQGLWLRQHQ YRU
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FAMILIENNACHRICHTEN
Sonntag, 22. Februar 2015
In stiller Trauer
Erinnerung ist die Dankbarkeit des Herzens.
Charlotte (Lotti) Jankwitz
Zum Gedenken
07.05.2007 – 19.02.2011
Albert Schweitzer
Waldemar Polzin (Waldi)
Lübbenau Brandenburg/Havel Enschede NL
*
16. April 1958
† 01. Februar 2015
Hans Friedrich Bergmann, Potsdam
Bernd Reimschüssel, Brandenburg/Havel
Eine helfende Hand in schweren Stunden zu fühlen,
ist sehr tröstend...
Im Abschied und im Loslassen mitmenschlich begleiten.
Wolfgang Bonatz
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Nachricht
bekanntgeben müssen.
Ich möchte so gern wieder Kind sein!
Das Vierte Jahr zerstörtes Kinderglück .
Das Vierte Jahr ohne Verhandlung .
Das Vierte Jahr ohne Dich!
Das Vierte Jahr in Trauer und Sorgen!
Lotti, wir hören und sehen Dich bald wieder!
Gestorben durch Meisterhand und Abnahmen die keine waren.
In Gedanken an Dich mein Kind und die, die Dich auf dem Gewissen haben!
In Liebe Dein Papa
In Gedanken Deine Helene und Deine Mama sowie alle anderen Lieben.
Friedensruh Bestattungen
Hochstraße 8 · Brandenburg ·
☎ 0 33 81 – 30 03 77
Tief bewegt und erschüttert haben wir erfahren, dass
Liebe für alle Zeit
Eine Sekunde reicht aus,
uns die wahre Liebe zu lehren;
die Ewigkeit wurde uns geschenkt,
um sie nie mehr loslassen zu müssen.
Annette Andersen
Erinnerungen, die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.
Jeder Weg hat ein Ende …..
Herr Ivo Litschke
verstorben ist.
Herr Litschke hat es als ver.di-Gewerkschaftssekretär stets verstanden,
die Interessen der Gewerkschaft und aller Beschäftigten des
Städtischen Klinikums Brandenburg so zu vertreten, dass in allen Verhandlungen
Kompromisse gefunden wurden, die beiden Seiten gerecht werden konnten.
Auch in schwierigen Situationen blieb er ausgeglichen, freundlich und dennoch bestimmt.
Er überzeugte mit menschlicher Wärme, Verständnis und großer Sachkenntnis.
Die Beschäftigten und die Geschäftsführung des Städtischen Klinikums Brandenburg
sind schockiert und traurig über seinen plötzlichen Tod.
Er fehlt uns als Kollege, Freund und Verhandlungspartner.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten.
Geschäftsführung
Betriebsrat
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Alfred Lander
* 22.03.1928
† 16.02.2015
Danksagung
In tiefer Trauer nehmen Abschied
Marion, Ina und Enkel
sowie alle Anverwandten
Kloster Lehnin, OT Netzen
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 03. März 2015,
um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Netzen statt.
Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten
wir höflichst Abstand zu nehmen.
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Herzlichen Dank für alle Zeichen des Mitgefühls durch
Wort, Schrift, Blumen und Geldzuwendungen sowie für
das persönliche Geleit unseres lieben Vaters
Paul Hübner
möchten wir allen Verwandten, Bekannten, Freunden und
Nachbarn sagen.
Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Zschömitzsch für
seine einfühlsamen und tröstenden Worte sowie dem
Bestattungshaus Titze für die würdevolle Ausgestaltung
der Trauerfeier.
Gekämpft, gehofft und doch verloren.
Nach langer, schwerer Krankheit verstarb meine liebe Frau,
gute Mami, Omi, Schwester, Schwägerin und Tante
Marlis Benke
* 24.08.1950
† 09.02.2015
Wir vergessen Dich nicht.
Ingo Berger
Kristin Benke mit Ehemann Enrico
Enkel Marie, Laura, Paul und Tessa
sowie alle Anverwandten
Kloster Lehnin, OT Grebs
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Freitag, dem 27. Februar 2015, um 11.00 Uhr auf dem
Friedhof in Grebs statt.
Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten wir höflichst
Abstand zu nehmen.
Im Namen aller Angehörigen
Sigrid Koch, geb. Hübner
Ursula Hausmann, geb. Hübner
Rosenau, GT Gollwitz, im Februar 2015
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28
FAMILIENNACHRICHTEN
Sonntag, 22. Februar 2015
In stiller Trauer
Wenn die Kra� zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
Voller Trauer geben wir bekannt, dass nach
langer, schwerer, mit bewundernswerter
Stärke und Geduld ertragener Krankheit
mein lieber Mann, Vater, Schwiegervater,
Opa, Bruder und Onkel verstorben ist.
Artur Wille
* 5. April 1934 † 16. Februar 2015
In stiller Trauer
Deine Christel
Deine Tochter Beate mit Familie
Gerhard Schwalm
* 2. Januar 1935
† 13. Februar 2015
In unseren Herzen bleibst Du bei uns.
Deine Frau Renate
Deine Kinder, Enkel und Urenkel
und alle Angehörige
Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.
Brandenburg an der Havel
Die Urnenbeisetzung findet am Samstag, den 7. März 2015,
um 11.00 Uhr auf dem Altstäd�schen Friedhof, Einsteinstraße,
sta�.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Brandenburg an der Havel OT Kirchmöser
Danksagung
Unser schöner gemeinsamer Lebensweg geht zu Ende.
Nach langem, mit Geduld ertragenem schweren Leiden nehmen wir in Liebe und Dankbarkeit
Abschied von meiner lieben Frau, unserer lieben Mu�er, Schwiegermu�er, Oma, Uroma und
Ururoma
Hildegard Eckert
geb. Poleska
* 2. Mai 1927 † 17. Februar 2015
Du wirst immer in unseren Herzen sein.
Horst Eckert
Peter Eckert und Frau Monika
Klaus Eckert und Frau Sylvia
Enkel, Urenkel und Ururenkel
sowie alle Angehörigen
Brandenburg an der Havel
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, den 6. März 2015, um
13.30 Uhr auf dem Neustäd�schen Friedhof, Kirchhofstraße 38, sta�.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Du bist nicht mehr da wo Du warst,
aber Du bist überall wo wir sind.
Beim Heimgang meiner lieben Frau,
unserer lieben Mutter, Schwiegermutter,
Oma und Uroma
Annemarie Wolter
durften wir erfahren, dass so viele Menschen
ihr die letzte Ehre erwiesen haben.
Wir möchten Danke sagen für die Zeichen der
Anteilnahme durch Wort, Schrift, Blumen, stille
Umarmung und Händedruck sowie Geldzuwendungen.
Unser besonderer Dank gilt allen Verwandten, Nachbarn,
Freunden und Bekannten, dem Pfarrer Herrn Minuth
für die tröstenden Worte beim Abschied, dem Team von
Bestattungen Dieckmann besonders Frau Bathge und der
Familie Utermark für die Bewirtung.
Im Namen aller Angehörigen
Horst Wolter
Glienecke, im Februar 2015
Die Sonne in Deinem Lachen,
die Sonne in Deiner Stimme,
die Sonne Deines Wesens.
Deine Sonne wird uns fehlen!
In unendlicher Trauer nehmen wir Abschied
Christa
Lehmann
geb. Henneberg
* 19. Februar 1940
† 17. Februar 2015
Dein Sohn Hardy
Deine Geschwister Ursula, Wolfgang und Thomas mit Familien
Deine Nichten Carola und Cornelia
Brandenburg an der Havel
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am
Freitag, den 27. Februar 2015, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in
Neuendorf statt.
Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Wir danken für Deine Liebe und Fürsorge und nahmen
Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem
lieben Vater und Großvater
Hilmar Lambert
* 10. November 1939 † 25. Januar 2015
Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.
Bedanken möchten wir uns bei allen Verwandten,
Nachbarn, Freunden und ehemaligen Arbeitskollegen
die ihm auf seinem letzten Weg
das ehrende Geleit gaben.
Besonderen Dank dem Team von Bestattungen
Dieckmann für die würdevolle Ausgestaltung der
Trauerfeier und dem Redner Herrn Steve Reichert.
Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, meinem
herzensguten Papa, Schwiegervater, unserem Schwager und Onkel
Reinhard Kutzer
* 3. Oktober 1939
† 17. Februar 2015
Du bleibst für immer in unseren Herzen.
In Liebe und Dankbarkeit
Deine Gisela
Deine Ramona mit Markus
Woltersdorf
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag,
den 26. Februar 2015, um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Neubensdorf statt.
Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
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Birgit Lambert und Kinder
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
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FAMILIENNACHRICHTEN
Sonntag, 22. Februar 2015
In stiller Trauer
Danke
Für die vielen Beileidsbekundungen durch Wort, Schrift,
Blumen und Geldzuwendungen sowie persönliches
Geleit zur letzten Ruhestätte unseres lieben Verstorbenen
Dietrich Eckhardt
sagen wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und
Bekannten unseren herzlichen Dank.
Besonderer Dank gilt dem Team von Bestattungen
Dieckmann für die würdevolle Ausgestaltung der
Trauerfeier und der Rednerin Frau Jüttner für die
einfühlsamen Abschiedsworte.
In stiller Trauer
Danksagung
Herzlichen Dank allen, die sich in stiller
Trauer mit uns verbunden fühlten.
Heinz Raukopf
Besonderer Dank gilt dem Redner Herrn
Axel Bayerl für die tröstenden Worte und
dem Team von Bestattungen Dieckmann
für die würdevolle Ausgestaltung der
Trauerfeier insbesondere Frau Sylke Bathge
für die hilfreiche Unterstützung.
Roswitha und Peter Reppin
Geliebt und unvergessen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem
lieben
Ivo Litschke
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
* 23.01.1958
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In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Hannelore Eckhardt
Kinder und Enkel
Silvia Litschke
Sabine Schliesch
Anke Harring
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
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Wir haben Abschied genommen von
Manfred Boersch
Gerda Tietsche
geb. Gerth
* 8. September 1924 † 30. Januar 2015
Danke für tröstende Worte gesprochen oder geschrieben
und für einen stillen Händedruck.
Alle Zeichen der Liebe und Freundschaft waren uns
Trost in der schweren Stunde des Abschieds.
Besonderer Dank gilt dem SAPV-Team
der Jedermann Gruppe mit Schwester Claudia,
dem Redner Herrn Steve Reichert sowie
dem Team von Bestattungen Dieckmann für die
einfühlsame Begleitung.
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Donnerstag, dem 5. März 2015, um 11.00 Uhr auf dem
Friedhof des Krematoriums statt.
Es nimmt der Augenblick, was die Jahre gegeben.
Danksagung
Für die aufrichtige Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift,
Blumen und Geldzuwendungen sowie persönliches Geleit zur
letzten Ruhestätte unserer lieben Entschlafenen
Elli Kleist
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Im Namen aller Angehörigen
Sven Tietsche
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis sta�.
Hildegard Boersch
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Stella Walter
ist am 9. Februar 2015 in ihrem
91. Lebensjahr unerwartet eingeschlafen.
Wir werden sie sehr vermissen.
Im Namen aller Angehörigen
Anneliese Walter geb. Röhl
Liane Schönemann geb. Walter
Dr. Gaby Walter
Dr. Doris Voita geb. Walter
Brandenburg an der Havel
Die Trauerfeier findet am Sonnabend, den 7. März 2015,
um 11.00 Uhr in der Hauskapelle von Bestattungen
Dieckmann in 14776 Brandenburg an der Havel,
Kurstraße 64 statt.
Die Urnenbeisetzung erfolgt am Sonnabend, den 21. März
2015, um 11.00 Uhr im Ruh-Wald Flakenholz bei Aerzen.
Für die aufrichtige Anteilnahme, die uns durch Wort,
Schrift, Blumen sowie durch persönliches Geleit zur
letzten Ruhestätte unseres lieben
Dagobert Sauerland
entgegengebracht wurde, sagen wir allen Verwandten,
Bekannten, Nachbarn und Freunden unseren
aufrichtigen Dank.
Unser besonderer Dank gilt Bestattungen Dieckmann
und dem Redner Herrn Bayerl.
Friedhelm und Gabriele Sauerland
Sabine und Volker mit Familie
Bernd und Angela mit Familie
Steffen und Maike mit Familie
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
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Was nützen Tränen und aller Schmerz,
es schlägt nicht mehr, Dein liebes Herz.
Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne Dich wird alles anders sein.
Horst Meier
* 10. November 1937 † 13. Februar 2015
Du wirst immer in unseren Herzen sein.
Deine Frau Inge
Deine Kinder Peter, Ines und Anne�e
mit Familien
Brandenburg an der Havel
Die Beerdigung findet am Mi�woch, den 25. Februar 2015,
um 12.00 Uhr auf dem Altstäd�schen Friedhof,
Einsteinstraße, sta�.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
entgegengebracht wurde sagen wir allen
Verwandten, Bekannten und Nachbarn
unseren herzlichen Dank.
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Unsere liebe Schwester
† 16.02.2015
Ein besonderer Dank gilt dem Redner Herrn Lutz für die tröstenden und einfühlsamen Worte in der Stunde des Abschieds und
den Mitarbeitern den Bestattungshauses Arnold, für die würdevolle Ausgestaltung der Trauerfeier, insbesondere Frau Friebe für
die liebevolle Betreuung und dem Blumenhaus Gathge.
Im Namen aller Angehörigen
Anette Fischer und
Katrin Große
Buckautal OT Wittstock, im Februar 2015
Es ist so schwer zu begreifen.
Plötzlich und unerwartet
haben wir unser Töchterchen verloren.
Saphira Grabow
* 07.04.2013
† 08.02.2015
Wir sind unfassbar traurig.
Jesus Christus ist unsere Hoffnung.
Für die herzliche und liebevolle Anteilnahme, die Briefe und
Karten, Blumen und Geldzuwendungen sowie tröstenden
Worte und persönliches Geleit zur letzten Ruhestä�e meiner
lieben Frau und unsere lieben Mu�
Anita Nisalke
sagen wir allen Verwandten, Freunden,
Bekannten und Nachbarn aufrich�gen Dank.
Unser besonderer Dank gilt der Nora
Hauskrankenpflege und der Pflegesta�on
sowie Herrn Pfarrer Börsel für seine
trostreichen Worte.
Wilhelm Nisalke
und Kinder
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Deine Mama und Dein Papa
Deine Omis
Deine Tante
Dein Onkel
Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten
Familien- und Freundeskreis statt.
29
30
FAMILIENNACHRICHTEN
Sonntag, 22. Februar 2015
In stiller Trauer
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort.
Hab` tausend Dank für Deine Müh`,
vergessen werden wir Dich nie.
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war,
lebt nicht mehr.
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung
an eine schöne Zeit.
Horst Bitterling
* 5. Oktober 1931
† 17. Februar 2015
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
meinem lieben Mann, unserem lieben Vati, Schwiegervati, Opi, Uropi, Bruder, Schwager und Onkel
Uwe Müller
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
* 19.05.1942
Ute Peisker mit Familie
Harry Berger
Cornelia Laabs mit Familie
† 16.02.2015
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Deine Ehefrau Marlis
Die Kinder Kerstin, Dirk und Heike mit
Familien
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Freitag, den 6. März 2015, um 11.00 Uhr
auf dem Hauptfriedhof Görden statt.
Danksagung
Allen, die meinen lieben Vater
Erwin Buse
auf seinem letzten Weg begleiteten,
möchte ich recht herzlich danken.
Ein besonderer Dank gilt dem Redner Herrn Lutz,
den Mitarbeitern des Bestattungshauses Arnold,
dem Personal des Seniorenheimes „Martha Piter“
sowie dem Henrietten Hospiz Lehnin.
Im Namen aller Angehörigen
Mayk Buse
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Sonnabend, dem 7. März 2015, um 12.00 Uhr auf dem
Altstädtischen Friedhof, Einsteinstraße, statt.
Von Beileidsbekundungen an der Grabstelle bitten wir
höflichst Abstand zu nehmen.
Ein erfülltes Leben ging zu Ende.
Die Gedanken der Erinnerung
bilden eine Brücke über das Leben hinaus.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner
Mutter, Schwiegermutter, unserer Oma, Uroma und Tante
Allen, die uns in diesen schweren Augenblicken zur Seite gestanden
haben, sei es durch tröstende Worte, Briefe, Blumen, Geldzuwendungen
und nicht zu vergessen, durch persönliches Geleit zur letzten Ruhestätte
meiner lieben Frau, unserer lieben Mutti, Omi und Uromi
Edith Doellert
geb. Riecke
* 08.10.1927
Die richtige Anzeige
im Trauerfall.
† 16.02.2015
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Wir helfen Ihnen diskret und vertrauensvoll,
wenn Sie eine traurige Nachricht
bekanntgeben müssen.
Iris Pramme
Danksagung
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 27. Februar 2015,
um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Viesen statt.
Ursula Nevermann
möchten wir hiermit unseren Dank aussprechen.
Danke allen Verwandten, Bekannten und Freunden.
Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern
des Bestattungshauses Arnold.
Im Namen aller Angehörigen
Günter Nevermann
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Für die Anteilnahme zum Ableben meines Lebensgefährten
Achim Wolff
in Worten und Schrift, Geldzuwendungen und letztem Geleit
möchte ich mich herzlich bedanken.
Besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal der Jedermann-Gruppe sowie
Herrn Dr. Harms und Frau Dr. Stein. Für die feierliche Ausgestaltung der Trauerzeremonie danke ich dem Redner Herrn Lutz und dem Bestattungshaus Arnold.
Menschen, die wir lieben,
bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren
in unseren Herzen.
Nach langer, schwerer Krankheit
verstarb mein lieber Mann,
unser guter Vater, Schwiegervater und Opa,
unser lieber Bruder, Schwager und Onkel
Herbert Bause
* 01.08.1943
† 16.02.2015
In stiller Trauer
Erika Schulz
Brielow, im Februar 2015
Tief bewegt von der großen Anteilnahme und den vielen
Beweisen des Mitgefühls, die uns durch tröstende Worte,
stillen Händedruck, Umarmungen, herzlich geschriebene
Zeilen, Blumen und Geldzuwendungen zuteil wurden
sowie für das persönliche Geleit in den schweren Stunden
des Abschieds von unserem lieben Entschlafenen
Hans Bobbenkamp
möchten wir uns bei allen Verwandten, Bekannten,
Freunden und Nachbarn recht herzlich bedanken.
Besonderer Dank gilt Frau Dr. Zumbusch, den Mitarbeitern
der Kurzzeitpflege „Renafan“, dem Hospiz Brandenburg,
den Verkehrsbetrieben, dem Blumenhaus Schumann,
dem Bestattungshaus Arnold für die nette Beratung und die
würdevolle Ausgestaltung der Trauerfeier, dem Redner Herrn
Arnold für die tröstenden Worte des Abschieds und
den Bismarck-Terrassen für die nette Bewirtung.
Im Namen der Familie
Inge Bobbenkamp und Kinder
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
In Liebe und Dankbarkeit,
im Namen aller Angehörigen
Deine Rena
Deine Kinder
Ines, Mathias und André mit Familien
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Freitag, dem 6. März 2015, um 12.00 Uhr
auf dem Hauptfriedhof Görden statt.
FAMILIENNACHRICHTEN
Sonntag, 22. Februar 2015
In stiller Trauer
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung Gnade.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner
Mutter und Schwiegermutter, unserer Oma, Uroma und Tante
Charlotte Reibestein
geb. Stapel
* 15.10.1921
Traurig nehmen wir Abschied von
Wolfgang Höhne
* 29.06.1958
† 9.2.2015
In stiller Trauer
Jutta und Klaus Schulz
Andreas Schulz
Matthias und Monique Retsch
Anna und Roman
Ivonne und Pierre Moses
† 10.02.2015
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Claudia Höhne
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Montag, dem 9. März 2015 um 11.00 Uhr auf dem Altstädtischen Friedhof in der Einsteinstraße statt.
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So schmerzlich war`s, an Deinem Bett zu stehen und Deinem
Leiden zuzusehen. Wir hielten Dir zum Abschied Deine Hände,
nun schlaf in Ruh, denn Deine Qual hat nun ein Ende.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem
lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Schwiegersohn,
Schwager und Onkel
Helmut Briege
* 8. Dezember 1959 † 18. Februar 2015
Unvergessen!
Deine Ute
Dein Danny und Anja
Dein Tony
im Namen aller Angehörigen
Der Gottesdienst findet am Mittwoch, dem 25. Februar 2015,
um 13.00 Uhr in der Kirche zu Schmergow statt, anschließend
geleiten wir unseren lieben Verstorbenen zu seiner letzten
Ruhestätte auf dem Friedhof in Schmergow.
Du fehlst ...
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme durch Wort,
Schrift, Geld- und Blumenspenden sowie allen, die unserem
lieben Entschlafenen
Wilhelm Schulz
das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren
aufrichtigen Dank.
Vielen Dank sagen wir der Nachbarschaft, insbesondere
der Familie Becker.
Besonderen Dank richten wir an das Klinikum Brandenburg
mit dem OP Team und der Wachstation, Herrn Dr. Plog,
Herrn Dr. Enzmann, an die Urologie mit Herrn Dr. Saati, an
die Onkologie mit Herrn Dr. Jahnke, an die Hausärztin Frau
Dr. Ulbricht, an die Rednerin Frau Jüttner für die tröstenden
Worte und an das Bestattungshaus Söchtig insbesondere
Frau Cyrol für die hilfreiche Unterstützung und würdevolle
Ausgestaltung der Trauerfeier.
In tiefer Trauer, im Namen aller Angehörigen
Gerlinde Schulz und Kinder
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Überall sind Spuren Deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns immer an Dich erinnern.
Für die herzliche und aufrichtige Anteilnahme die durch
tröstende Worte, Blumenschmuck, Geldzuwendungen,
einen Händedruck oder eine stille Umarmung – wenn
Worte fehlten, sagen wir allen Verwandten, Bekannten,
Freunden, Arbeitskollegen und Nachbarn recht herzlichen Dank.
Für den würdevollen Abschied bedanken wir uns bei
dem Bestattungshaus Söchtig und bei Frau Jüttner
für die tröstenden Worte.
Im Namen aller Angehörigen
Deine Trixi
Deine Eltern
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Wir mussten Dich gehen lassen und konnten nichts tun.
Still und voller Schmerz hoffen wir,
Du kannst nun endlich ruhn´.
Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall wo wir sind.
Wir werden Dich nie vergessen.
Nora Berta
Schneidemesser
geb. Würges
* 03.01.1933
† 16.02.2015
Deine Kinder
Hartmut und Elsbeth Schneidemesser
Helmut und Edeltraud Schneidemesser
Marianne Güssow und Holger Steinberg
Jenny Hamann und Carsten Hopp
Deine Enkelkinder
Jörg, Peggy, Ronny, Ivon, Diana, Andre, Christine
und Deine Urenkelkinder
Luan, Florian, Larissa, Laureen-Angel, Melanie, Fabien,
Viola, Sonja, Freya und Oskar
Dein Lebensgefährte
Heinz Richter
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Dienstag, dem 3. März 2015 um 11.00 Uhr auf dem
Friedhof in Radewege statt.
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Wolfgang Wiesner
* 12.12.1947
† 18.02.2015
In stillem Gedenken
Im Namen aller Angehörigen
Deine Familie
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Die Mutter war´s,
was braucht´s der Worte mehr.
Ruth Elleser
Danksagung
Bernd
Karbe
Ein gütiges Herz hat aufgehört zu schlagen
geb. Braun
* 10.11.1938
† 17.02.2015
In Liebe und Dankbarkeit nehmen Abschied
Deine Kinder, Enkel und Urenkel
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Sonnabend, dem 28. Februar 2015 um 13.00 Uhr auf
dem Friedhof in Vehlen statt.
Für Trost und Anteilnahme durch Wort, Schrift und die
Begleitung auf dem letzten Weg meiner geliebten Ehefrau
Maria Baruth
geb. Hupp
bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen
Angehörigen, Freunden und Bekannten,
bei Herrn Diakon Kießig, den Sportfreunden
des Schäferhundevereins Plaue und bei den
Mitarbeitern des Bestattungshauses Söchtig
für die individuelle Betreuung.
Dieter Baruth
Brandenburg an der Havel, im Februar 2015
Liebe für alle Zeit
Eine Sekunde reicht aus,
uns die wahre Liebe zu lehren;
die Ewigkeit wurde uns geschenkt,
um sie nie mehr loslassen zu müssen.
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