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 Gemeinde
Brief
EvangelischFreikirchliche Gemeinde
Baptisten
Februar/März 2015
Berlin-Reinickendorf
2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. (Römer 15,7) Z u r J a h r e s l o s u n g Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7)
Die ökumenische Jahreslosung für das neue Jahr scheint eine Zumutung zu sein, zumindest eine ziemliche Herausforderung: Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7). Das griechische Wort, das hier mit „annehmen“ übersetzt wird, zielt auf ein Verhalten, das Gemeinschaft stiftet trotz unterschiedlicher Erkenntnisse und unterschiedlicher Lebensweise.
Annehmen ist deshalb mehr als Toleranz; mehr als nur andere Menschen auszuhalten und zu ertragen. Tolerieren kann ich passiv. Annehmen nur aktiv, denn es beinhaltet Wertschätzung und Achtung.
Tolerieren kann ich so manches, was mein Leben nicht berührt. Mit
dem Annehmen tue ich mich schwerer, denn es kommt mir nahe, berührt oder beeinflusst sogar mein Leben. Dafür sind andere Kräfte erforderlich als für das Tolerieren.
Da kommen z.B. immer mehr Menschen nach Deutschland aus anderen Kulturkreisen. Verlassen ihre Heimat, weil sie dort keinerlei Lebensperspektive mehr sehen oder schlimmer: weil sie verfolgt werden
und ihr nacktes Leben retten wollen – und das ihrer Kinder. Wir eingefleischten Deutschen und diese „Fremden“ passen manchmal so gut
zusammen wie die Banane zur Tomate. Die Andersartigkeit vieler
Menschen – oft schon in ihrem äußeren Erscheinungsbild, ihrem Reden, Denken und ihren Wertvorstellungen – all das erlebe ich nicht nur
als Bereicherung, sondern oft genug auch als Zumutung.
Es fällt mir nicht leicht, andere Menschen so anzunehmen, wie sie
sind. Dabei wünsche ich mir das doch aber auch für mich selbst: Dass
andere mich annehmen und nicht nur tolerieren. Ja, das wünschen wir
uns sicher alle: Annahme, Bestätigung und Wertschätzung – und dies
nicht nur von Freunden, Kollegen, Eltern oder dem Partner.
Gleichzeitig lehrt mich meine Lebenserfahrung: Bedingungslos angenommen bin ich nur bei Gott. Er liebt mich, wie ich bin. Ein tolles Geschenk. Nun schreibt der Apostel Paulus diese Herausforderung nicht
2
einfach ins Blaue hinein. Er schreibt sie einer konkreten Gemeinschaft
von Menschen. Der Gemeinschaft einer christlichen Gemeinde. Der
Gemeinde des Christus. Sicher, weil diese konkrete Gemeinschaft auf
dem Fundament des christlichen Glaubens das beste Übungsfeld für
das Annehmen ist, weil alle die Erfahrung der Annahme durch Gott teilen. Das ist das gemeinsame Fundament. Trotzdem denken und Handeln auch Christenmenschen unterschiedlich. Denn jeder ist in seiner
Erkenntnis „beschränkt“ (1. Korinther 13,9). Deshalb brauchen wir einander als Ergänzung.
Wenn wir in der christlichen Gemeinschaft das einander Annehmen
üben, gelingt es uns wahrscheinlich auch leichter in unserem konkreten Lebensumfeld: Auf der Straße, wenn mir wieder einmal jemand die
Vorfahrt nimmt; an der Kasse im Supermarkt, wenn sich einer vordrängelt; beim Nachbarn, der immer wieder über das gleiche meckert… Menschen annehmen, wie sie sind – wie kann ich das üben?
Meine Erfahrung lehrt mich drei Grundvoraussetzungen:
1. Je mehr ich lerne, mich selbst anzunehmen mit meinen Ecken
und Kanten – weil Gott mich durch Christus genau so und nicht anders
angenommen hat – umso mehr wächst in mir Bereitschaft, andere mit
ihren Ecken und Kanten anzunehmen. Auf diese Blickrichtung verweist
auch Paulus: „… wie Christus euch angenommen hat.“
2. Wo ich mich darauf einlasse, die Lebensgeschichte von Menschen kennenzulernen, fällt es mir leichter, bestimmte Verhaltensweisen oder Reaktionen nicht nur zu tolerieren, sondern diese Menschen
als ganze Person anzunehmen – weil ich sie in ihrem Verhalten durch
das Kennenlernen ihrer Lebensgeschichte besser verstehen kann.
Annehmen gelingt besser, wo ich verstehen will und verstehen kann.
3. Annehmen gelingt mir selten ohne Vergebungsbereitschaft. Denn
oft fühle ich mich durch das Reagieren, Denken oder Handeln des anderen verletzt (weil es mein Leben berührt). Vergebung ist für mich
deshalb die höchste Form von Liebe – von Gott selbst vorgelebt (…
wie Christus euch angenommen hat).
Trotz allem bleibt diese Ermutigung des Paulus eine Herausforderung
– nicht nur für das vor uns liegende Jahr, sondern für alle Lebenszeit.
Das Einander-Annehmen wird uns mal mehr oder weniger gut gelingen. Aber wenn es gelingt, dann wird dadurch Gott gelobt. Vielleicht ist
es für Gott sogar das größte Lob, das wir ihm geben können: einander
anzunehmen, wie er uns durch Christus angenommen hat.
3
Wenn wir in diesem Jahr als christliche Gemeinschaft von Menschen als Christusgemeinde - diese Jahreslosung als unser ureigenes Jahresthema „annehmen“ und uns dieser Herausforderung immer wieder
stellen, dann wachsen wir immer mehr zu dem hin, der das Haupt seiner Gemeinde ist: Christus.
Johannes Rosemann
… a u f g e s p i e ß t
„Wir wollen die Weiße Stadt weiterentwickeln“, sagt Manuela
Damianakis, Sprecherin der Wohnungsbaugesellschaft (Deutsche
Wohnen AG). Und weiter: In ein topsaniertes Wohnquartier passe
ein Sozialwarenhaus nicht mehr hin. – Soweit aus einem Artikel der
Berliner Woche vom 14. Jan. 2015, S. 3 unter der Überschrift „Sozialwarenhaus soll ausziehen – Wohnungsbaugesellschaft verlängert
Mietvertrag nicht“. Zum Hintergrund: Ende März soll das Sozialwarenhaus, dessen Träger der Verein Sozialprojekt Reinickendorf Ost ist,
ausziehen. Menschen aus dem Kiez und Bezirk mit wenig Geld finden
in diesem Warenhaus alles, was sie für ihren Haushalt brauchen: Möbel und Küchengeräte, Kleidung und Kinderspielzeug u.v.m. –
Neben dem Ärgernis, dass das nun seit über 5 Jahren existierende
Warenhaus ausziehen muss, macht mich besonders die Begründung
nachdenklich, erschrocken und wütend: „…es passt nicht mehr in
die Weiße Stadt!“ Diese Haltung begegnet mir immer öfter und leider
ertappe ich mich auch selbst dabei: Dieser oder jenes passt hier nicht
her. Der Islam passt nicht zu Europa, Ausländer nicht in unser „ehrenwertes Haus“, Andersdenkende nicht in unser Gedankengebäude, Widerspruch nicht in unsere Ordnung, Flüchtlinge nicht in unser aufgeräumtes Wohnumfeld, Kinder nicht in unsere wohlverdiente Ruhe, der
oder das Fremde nicht in unser liebgewordenes vertrautes Weltbild,
ein Sozialkaufhaus nicht in unser Weltkulturerbe „Weiße Stadt“! –
„Passt nicht …“ ein Satz, der ausgrenzt und den wir ganz schnell aus
unseren Köpfen und Herzen ausgrenzen sollten und müssen; nicht zuletzt, weil er im krassen Widerspruch zu unserer Jahreslosung steht:
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.“
4
Ich habe gelesen, dass das griechische Wort für „annehmen“, ein
„gemeinschaftsstiftendes Verhalten“ meint. Es geht um Verhaltensweisen, die aus dieser Haltung heraus erwachsen!
Einer, der es uns vorgelebt hat, wie „annehmen“ gelebt werden kann,
ist Jesus Christus, der Jesus, der bei dem Zöllner und Betrüger
Zachäus einkehrte und in Kauf nahm, dass die Menschen sich darüber
empörten. Der Jesus, der sich mit einer fremden Frau die mit sechs
Männern Beziehungen hatte, unterhielt und sich von ihr aushalten ließ.
Der Jesus von dem berichtet wird, dass viele seiner Jünger, die ihm
zuhörten, sagten: Was er sagt ist unerträglich. Wer kann das hören?
Der Jesus, der eine Ehebrecherin vor dem sicheren Tod durch die
damals übliche Steinigung rettete. Der Jesus, der um des Lebens willen, so manches in Stein gemeißelte Gebot übertrat. Der Jesus, der
selbst Untreuen und Verrätern die Füße wusch? Auch, und gerade,
unter seiner eigenen Jüngerschaft! Der Jesus, der Werke der Barmherzigkeit tat und uns dazu auffordert, es ihm gleich zu tun. In Matthäus 25,35 ff werden beispielhaft aufgezählt: den Hungrigen zu essen
geben, den Durstigen zu trinken, Fremde aufnehmen, Obdachlosen
ein Dach über den Kopf zur Verfügung zu stellen, nackten Kleidung zu
geben, Kranke und Gefangene zu besuchen und zu begleiten. Das Verhalten Jesu ist der krasse Gegenentwurf zu jeglicher Ab- und
Ausgrenzung. Wenn wir uns so verhalten, dann passt auch wieder in
„unser topsaniertes Wohnquartier“ ein Sozialwarenhaus.
Detlev Nagi
Einladung
zum Bibel-Gespräch
Donnerstags
10:00 Uhr
Markus-Evangelium
19:00 Uhr
Apostelgeschichte
5
Hinweis auf besondere Ver ansta l tungen KuGuK - Kultur, Gespräch und Kerzenschein
… präsentiert im März ein Klassik-Konzert mit dem „Trio con cordes“
Das Trio, ein semiprofessionelles Ensemble spielt seit neun Jahren zusammen, und tritt bei uns in der Besetzung Andreas Goretzky (Violine),
Jutta Timphus (Violoncello) und Sebastian Cordes (Klavier) auf. Zur Aufführung kommen Werke von Ludwig van Beethoven (Trio für Violine, Violoncello und Klavier, c-moll op. 1 Nr. 3) und Antonin Dvoràk (Dumky – Trio
für Violine, Violoncello und Klavier, e-moll op. 90)
Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten … bitte Termin vormerken:
Samstag, 14.03.2015 | 18:00 Uhr
Trio con cordes – Klassik am Samstag –
Freitag, 20.03.2015 | 20:00 Uhr geht`s dann weiter mit
Tobias Hundt & Band – Live in Berlin –
Seine Songs entstehen aus der Sehnsucht, das Leben zu spüren. Es geht
um Lachen und Weinen, um Kampf und Stillstand, Ausbruch, Aufbruch und
Ankommen. „Es geht um Retten und Gerettet werden“, so Tobias Hundt,
und weiter: „Es gibt soviel mehr als das, womit wir uns im Leben oft zufrieden geben.“
Der 26-jährige Tobias Hundt, Gewinner des David Award, ist mehr als ein
klassischer Songwriter, er beherrscht das Tiefe und Vertraute. Seine Musik
wird bestimmt durch ausgefeilte Gitarrenrhythmen und abwechslungsreiche, elektronische Beats. Seine vielschichtige Stimme lässt die Lieder genau so klingen, wie sie gemeint sind. - Einfach selbst kommen und hören!
Karten ab sofort im VVK 10€ (AK 12€) über info@efg-reinickendorf.de oder
telef. 498 733 89 (AB Gem.-büro) oder 0152 22 5885 00 (Detlev Nagi) und
online auf www.tobiashundt.de/shop/tickets/vorverkauf.html?eid-329
… und bei Facebook: www.facebook.com/events/361782224001698
Vorschau: Samstag, 02.05.2015 gastiert bei uns der 50-köpfige
Grazer Gospel Chor (A) und Village Voices (Berlin)
Herzliche Einladung!
Detlev Nagi
6
Einladung zum Ökumenischen Kreuzweg 2015
Freitag, 20. März 2015
Start: 18:00 Uhr Baptistenkirche Alt-Reinickendorf
Nachdem wir am 04. Januar als ökumenische
Gemeinschaft mit den Schwestern und Brüdern
der Dorfkirche den Epiphaniasgottesdienst feierten, schauen wir auf das vor uns liegende Jahr.
Auch 2015 wollen wir unseren Blick weiten lassen,
indem wir nicht nur „uns selbst im Blick“ haben,
sondern auch „Gottes große Familie“, zu der wir
als einzelne Gemeinden
und Kirchen gehören. Es
gehört schon zur guten
Tradition unserer Ökumenischen Gemeinschaft, in der Passionszeit gemeinsam in der
Öffentlichkeit auf das zu verweisen, was
Grundlage und Fundament unseres gemeinsamen Glaubens ist: der Weg Jesu Christi ans
Kreuz. So laden wir (die katholische Pfarrgemeinde St. Marien, die Baptistengemeinde sowie die Ev.-Lutherische Gemeinde AltReinickendorf) wieder zum Ökumenischen
Kreuzweg ein, um uns an vier Stationen auf das Leiden und Sterben
unseres Herrn Jesus Christus zu besinnen.
Wir starten 18:00 Uhr in der Baptistenkirche, machen Station auf
dem Soldatenfriedhof, danach in der Dorfkirche Alt-Reinickendorf, um
abschließend in der St. Marien-Kirche unseren Weg ausklingen zu
lassen.
Wir laden herzlich ein, diesen Weg mitzugehen und dadurch auch ein
sichtbares Zeichen unseres christlichen Glaubens in der Öffentlichkeit
zu setzen.
Für den Ökumenischen Arbeitskreis: Johannes Rosemann
7
Predigtreihe in der Passionszeit…
An den Sonntagen der Passionszeit werden wir uns mit Grundfragen
unseres Menschseins beschäftigen unter dem Thema: „Wer bin ich?“.
Wenn es um „Urfragen“ geht, bietet sich natürlich die so genannte
„Urgeschichte“ an, die wir auf den ersten Seiten der Bibel finden. „Urgeschichte“ wird sie genannt, weil sie Geschichte vor aller Geschichte
erzählt. Sie erzählt Geschichten, die unsere menschliche Geschichte
erst ermöglicht. Vor aller geschichtlichen Zeit erzählt sie von unbestimmten Orten und unbestimmten Personen – nicht um zu zeigen,
wie es einmal war, sondern wie es ist – bis heute.
Die Geschichte eines Brudermordes, knapp erzählt in wenigen Versen
im 1. Mose-Buch, Kapitel 4, wird uns in diesen Wochen wie ein Spiegel begleiten.
In dieser Passionszeit sind wir herzlich eingeladen, uns mit uns selbst
intensiver auseinanderzusetzen an Hand des Wortes Gottes. Anregungen für das eigene Nachdenken während der Woche werden an
jedem Sonntag zur Verfügung gestellt. Ich freue mich auf die gemeinsamen Gottesdienste und den gemeinsamen Weg, den wir in dieser
Zeit gehen.
Gott als Krieger?
Dies ist das Thema der OASE am Mittwoch 25. Februar 2015, 15:00.
Krieg und Gewalt im Alten Testament (AT) ist für viele ein Anlass, das
AT als fremdes und blutrünstiges Buch wegzulegen. Aber was steckt
tatsächlich für eine Botschaft hinter Gewalttexten und kriegerischen
Auseinandersetzungen, hinter Feind- und Rachepsalmen, hinter den
„dunklen Seiten“ des Alten Testaments? Gott als Krieger?!
Ihr könnt ein Impulsreferat und 12 Anstöße zu Gewalt und Krieg im Alten Testament und die Möglichkeit zur Aussprache erwarten.
Zum Referenten:
Prof. Dr. Michael Rohde
Professor für Altes Testament am Theologischen
Seminar Elstal (Fachhochschule) und Pastor des Bundes
Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland
…findet das Alte Testament alles andere als veraltet,
sondern lebendig, frisch und lebensnah.
Johannes Rosemann
8
GOTTESDIENST + V ERANSTALTUNGSKALENDER F EBRUAR -­‐ M ÄRZ 2 015 Täglich 18:00 Uhr Gebet für Gemeindeanliegen! Wer macht mit? Februar 2015 1
SO
10:00
Gottesdienst mit Abendmahl
„Wie Beziehungen wachsen: Hörhilfen“
2
3
MO
DI 19:00
Arbeitskreis „Mission und Öffentlichkeit“
4
MI
5
DO
6
7
FR
SA
8
SO 10:00
9 MO
10 DI
11
MI
12
DO
13
14
FR
SA
15
SO
Gottesdienst
14:30 Trauung von Grazyna und Jürgen Kretschmann
9:00
19:30
15:00
10:00
19:00
10:00
Familienfrühstück
Gottesdienst
„Ein Stück Himmel auf Erden“
(Johannes 8,1-11)
Chorprobe
Frauentreff:
„Rund um Zeit und Uhr“
Bibel_aktuell
Bibel_aktuell
Gottesdienst
„Mein Bartimäus“
(Markus 10,46-52)
16 MO
17
DI
17.-22.02. Pastor Rosemann Urlaub
18:30 Chorjahresstunde mit Imbiss
9
18
19
20
21
Aschermittwoch
MI
DO
FR
SA
Gottesdienst
22
SO 10:00
„Verurteilen raubt die Kraft zum Leben."
(Matthäus 7,1-5)
23 MO
24
25
26
27
28
19:30
19:30
MI 15:00
10:00
DO
19:00
FR
SA
DI
Chorprobe
Sitzung Gemeindeleitung
OASE: „Gott als Krieger?“ Prof. Dr. Rohde (s. Artikel)
Bibel_aktuell
Forum: „Homosexualität“
März 2015 1
SO 10:00
Gottesdienst mit Abendmahl
„Das originelle Original: einzigartig und einmalig“
(1. Mose 4, 1-16)
2
3
4
MO
DI
MI
19:30
Chorprobe
5
DO
10:00
19:00
Bibel_aktuell
Bibel_aktuell
6
7
FR
SA
9:30
10:00
8
SO
(1. Mose 4,1-16)
12:30
9 MO
10 DI
11 MI
12
13
14
Familienfrühstück
Gottesdienst (mit Mittagsimbiss)
„Warum gerade ich! – Bevorzugt und benachteiligt“
19:30
15:00
10:00
DO
19:00
FR
SA 18:00
15 SO 10:00
Jahresmitgliederversammlung
Chorprobe
Frauentreff: „Treffpunkt Bahamas“
Bibel_aktuell
Bibel_aktuell
KuGuK: Klassik-Konzert (s. Artikel)
Gottesdienst „Alle gegen einen! Gefragt und gejagt“ (1. Mose 4, 1-16)
10
19:30
16.-19.03. Pastor Rosemann zum Konvent des
Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
Chorprobe
18:00
20:00
Kreuzweg (s. Artikel)
KuGuK: Tobias Hundt - Live in Berlin - (s. Artikel)
16 MO
17
18
19
DI
MI
DO
20
FR
21
SA
22
SO
Gottesdienst für Ausgeschlafene
11:00 „Mensch bleib Mensch! – zu allem fähig“
!!!
(1. Mose 4, 1-16)
23 MO
24 DI
25
26
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28
29
19:30
15:00
MI
19:30
10:00
DO
19:99
FR
SA
So
10:00
Chorprobe
OASE: „Spuren“
Sitzung Gemeindeleitung
Bibel_aktuell
Bibel_aktuell
Gottesdienst
„Was geht mich das an? – für alles verantwortlich“
(1. Mose 4, 1-16)
30 MO
31 DI
19:30
Chorprobe
Chorprobe
Jeden Dienstag um 19:30 Uhr außerhalb der Ferien
Freie Selbsthilfegruppe Treff:
Jeden Montag ab 17:30 Uhr
Gruppenbeginn 19:00 Uhr / Ende 20:30 Uhr
n eue Mitglieder in der Gemeinde Wir begrüßen ganz herzlich
Ÿ Lorena DeLeu
Ÿ Katharina und Matthieu Reisz
11
Aus dem Gemeind e leben Was die Gemeindeleitung bewegt….
Das Jahr ist immer noch „jung“ und „frisch“, obwohl ein Zwölftel des
Jahres schon wieder Vergangenheit ist. Zeit bleibt nicht stehen – auch
wenn wir uns dies manchmal wünschen.
Der Jahreswechsel war überschattet von buchstäblich „weihnachtlichen“ Bildern aus aller Welt: Unzählige Menschen auf der Flucht, Mord
und Totschlag an Unschuldigen, grenzenlose Gewalt. Auch auf diesem Hintergrund hören wir das Bibelwort, das uns in diesem Jahr begleitet: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zum
Lobe Gottes.“ (Römerbrief 15,7) Selbst wenn wir diese Aufforderung
zuerst als Herausforderung für unsere Gemeinde hören, sie gilt nicht
nur für den „innergemeindlichen Betrieb“. So beschäftigt uns die Frage: Was kann dieses „Annehmen“ konkret bedeuten für Menschen, die
in unserem Land Schutz und Lebensraum suchen? Wie können wir
das „Annehmen“ als Gemeinde konkret werden lassen? Bedeutet Annehmen nicht, aktiv zu werden? Könnte dies auch heißen, was Gott
uns geschenkt hat an Menschen und Räumlichkeiten, anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, die „Raum in der Herberge“ suchen
und sie dadurch willkommen heißen? Eine Frage, die man sicher
schnell mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann, das „Ja“ oder „Nein“
aber viele weitere Fragen nach sich zieht.
Wie lässt sich Annehmen praktizieren in unserer Gesellschaft und für
unsere Gesellschaft? Wir haben keine schlüssigen Antworten. Wir suchen danach im Bewusstsein, selbst Angenommene zu sein – zuallererst bei Gott! –
Neues hat begonnen: Zum ersten Mal trafen sich im Dezember Mitglieder verschiedener Religionsgemeinschaften zu einer gemeinsamen Adventsfeier, die Pfarrer Brühe von der Katholischen Kirche in
der Klemkestraße sehr anschaulich gestaltete. 35 Frauen und Männer
der Adventisten, der Afrikanischen Freikirche, der Evangelischen Luther Gemeinde, Dorfkirche, der Hindhuisten aus der Kopenhagener
Str., der afghanischen Islamischen Moschee, der türkisch-islamischen
Moschee in der Pankower Allee, der Katholischen St. Marien Gemeinde, der Methodisten, der „Arche“, Teen-Challenge, Vertreter der Aussiedlerberatungsstelle des Bezirksamtes und unserer Baptisten-Kirche
trafen sich zu einem ersten Austausch und Kennenlernen im Cafè am
See. Eingeladen hatte der Wahlkreisabgeordnete Burkard Dregger
12
aus dem Abgeordnetenhaus von Berlin, der auch uns schon zweimal
besucht hatte. Unter der Überschrift „Brücken zwischen Menschen und
Religionen – Adventsfeier im Cafè am See“ berichtete der Nordberliner
ausführlich und mit Bildern am 11. Dez. 2014 über die Veranstaltung.
Eine Veranstaltung, die Mut machen will, Fremdes zu überwinden,
Neues zu begreifen, Ängste abzubauen, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Unterschiede herauszufinden und darüber ins Gespräch zu
kommen. Einig waren sich alle, dass das Gespräch fortgesetzt werden
soll, vielleicht schon am 6. März bei uns in der Gemeinde.
Ein weiteres Feld des Nachdenkens betrifft das Angebot für Senioren
in unserer Gemeinde. Der Besuch der OASE geht allmählich aber beständig zurück, da manche regelmäßige Teilnehmer aus Krankheitsund Altersgründen nicht mehr kommen können. „Neuzugänge“ konnten bisher nicht verzeichnet werden. Wie können wir darauf reagieren?
Finden wir generationsübergreifende Gemeinschaftsangebote, die
auch innerhalb unserer Gemeinde als Übungsfeld dienen, einander
anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat?
Ein spannendes Jahr liegt vor uns. Gehen wir`s an. Zum Wohle der
Menschen und zur Ehre Gottes.
Für die Gemeindeleitung: Detlev Nagi & Johannes Rosemann
†
„Gnädig und barmherzig ist der Herr,
geduldig und von großer Güte“ Psalm 145, 8
Kurz vor Jahresschluss hat uns die Nachricht erreicht, dass unsere
Schwester Maria B. bereits am 18. November 2014 verstorben ist. Sie
ist 98 Jahre alt geworden und lebte seit 2008 im Pflegeheim des PaulGerhardt-Stifts.
Maria B. war seit dem 1. März 1972 mit Wolfgang B. verheiratet und
wurde am 2. Dezember 1973 von Pastor Rolf Sturhahn, auf das Bekenntnis ihres Glaubens in unserer Baptisten-Kirche getauft. Nur 10
Jahre später starb ihr Mann Wolfgang B. im Alter von nur 54 Jahren.
Zu ihrem 90. Geburtstag brachte unser Gemeindechor unserer
Schwester noch ein Ständchen.
Ihre letzten Jahre waren von einer starken Demenz überschattet.
Jetzt hat sie unser treuer Gott in die ewige Heimat geholt.
Horst Stabenow
13
Rückblick: … Heilig Abend in der Gemeinde
Am Heiligen Abend blieben einige Besucher (vor allem Alleinstehende)
nach der Christmette in der Gemeinde. Zum „After Christmett“-Dinner war
jeder eingeladen und es kamen etwa 15 Personen jeder Altersgruppe. Die
Koch-Regie führte Benjamin T. und wie immer war sein Organisationstalent
genial.
Es war ein gelungener, fröhlicher, ungezwungener Heiliger Abend, ohne
Geschenkestress und Erwartungen. Wir freuten uns an der Gemeinschaft
und waren unter Gleichgesinnten.
Vielen Dank an alle Helfer und besonders an Benjamin.
A. Rahnenführer
Taufjubiläen Umzug:
Februar 2015
Hanni S.
ist umgezogen
05.02.2015
65-jährg.-Tauf-Jubiläum
Irmgard B.
(der aktuelle Wohnort kann im
Gemeindebüro
erfragt werden)
16.02.2015
40-jährg.-Tauf-Jubiläum
Sonja H.
Wir beten für die Kranken: (weitere Informationen zu den Betroffenen im Gemeindebüro erfragen)
für Menschen in schwierigen Lebenssituationen:
(weitere Infos
bitte im
Gemeindebüro
erfragen)
und weiterhin für:
Familie John in der Mission in Peru
14
Ortrun Heinz und ihr Projekt „Ausbildungshilfe in Peru (AuSiP)“
Benjamin Taj und sein Engagement in Pakistan
15
Wohlfahrtsbriefmarkenverkauf 2014
Im vergangenen Jahr konnten 2.570 Briefmarken verkauft werden. Das waren 530 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 17%!
Die nachfolgende Grafik zeigt, dass es sich leider nicht um einen Ausrutscher, sondern um einen festen Trend handelt.
Dennoch konnten im vergangen Jahr 910,00 Euro Spendeneinnahmen erzielt werden! Der gesamte Erlös wird auf die bekannten zwei Projekte
verteilt.
Der Verein Neustart, der
hier in Berlin Prostituierten eine neue christliche
Perspektive bietet, erhält
455,00 Euro.
Der Fonds unseres Bruders Benjamin Taj, der
Taj
Memorial
Trust
(regd), der Hilfe für benachteiligte Kinder und Frauen in Pakistan schafft, erhält ebenso 455,00
Euro.
Ich danke allen Käufern der Wohlfahrtsbriefmarken. Nur durch Euch konnte
diese Summe zusammenkommen!
Hier noch ein paar interessante Zahlen:
Top-­‐Kunden in 2014 Name Befreundeter Unternehmer H., Lothar S., Rudolf Ökum. Weihnachtsmarkt Summe Anzahl 400 520 390 185 1.495 Umsatz 523,00 € 490,00 € 351,00 € 166,50 € 1.530,50 € So beeindruckend diese Zahlen auch sind, sie zeigen aber deutlich, dass
der Wohlfahrtsmarkenverkauf nicht nur rückläufig ist, sondern noch dazu
sehr stark von einzelnen Personen abhängt. Daher ist meine Bitte an Euch:
Kauft eure Briefmarken nicht bei der Post, sondern hier bei uns! Jede
einzelne Marke zählt!
Die neuen Wohlfahrtsbriefmarken für das neue Jahr kommen am 05. Febr.
2015 heraus. Das Thema der neuen Serie lautet: „Dornröschen“.
Danke Michael Gillert
16
Lukas 12,36
w w w. a u
Seid den Menschen gleich,
die auf ihren Herrn warten.
Ich bin dab
si
p.
d
ei
e
Der Lärm und der Hass nehmen ständig zu und werden immer lauter
in der Welt. Mich erschreckt es und es macht mir Angst. Wie froh und
dankbar bin ich, dass ich Gott, den Herrn, im Regiment weiß, und ich
mit meinen Sorgen und Nöten zu IHM kommen kann. In dieser Zuversicht hat für mich das Neue Jahr begonnen. Rückblickend auf 2014
habe ich sehr viel Grund zu danken, und so kann ich im Vertrauen
nach vorne schauen.
Sehr herzlich danke ich Euch, liebe Geschwister und Freunde der
Gemeinde, für Eure Gebete, für das Mittragen und für Eure Spenden.
Das Projekt AuSiP steht in zunehmender Konkurrenz mit einer wachsenden Anzahl von anderen Spendenprojekten: allein im letzten halben Jahr wurden drei neue Peru Projekte gegründet.
Wir konnten unsere gesteckten Ziele erreichen: Studenten erreichten
ihren Abschluss, neue haben wir aufgenommen, die anfallenden Zusatzkosten sind bezahlt und noch v.a. mehr. Die nächste Hürde wird
die Hilfe beim Kauf des Diploms für die Studenten sein. Danke an alle,
die uns geholfen haben. Und ich bedanke mich schon heute für die
Hilfe von morgen.
Am 24.02. fliege ich wieder nach Peru. Meine Hauptanliegen sind die
Einrichtung der Berufsberatung für die Schüler, die endgültige Klärung
mit dem Verein ALMA, das Konto der Bank zu bekommen, Einzelgespräche mit allen Studenten, das Kennenlernen der Neuen (es wird
ein großes Studententreffen geben) und was mich sehr interessiert:
wächst ihr V e r t r a u e n zu Jesus?
So grüße ich Euch sehr herzlich und wünsche Euch Gottes reichen
Segen für 2015
Eure Ortrun
PS: Wenn Ihr kleine Kuscheltiere habt, die Ihr abgeben wollt und Süßigkeiten – ich nehme sie gerne mit. Danke!
17
Kleines Lexikon der Tugenden
Das Pflichtbewusstsein
ist auf den ersten Blick eine unbequeme Tugend. Sie hat so etwas unangenehm Forderndes. Sie klingt nach zwanghaftem Müssen und nach preußischem Drill, was ja auch irgendwie stimmt. Denn die typisch preußischen
Tugenden waren Fleiß, Gehorsam, Haltung bewahren (Selbstbeherrschung), Sparsamkeit und eben die Pflicht. Diese Tugend löst sicher keine
guten Gefühle aus. Wie oft fühlt man sich verpflichtet zu einem Anruf oder
einen Besuch, bei Geburtstagen und Jubiläen Karten zu schreiben oder
sich für ein Geschenk zu bedanken. Immanuel Kant hat besonders dieser
Tugend seinen Stempel aufgedrückt: Sie möge bitteschön bei Wohltätigkeiten nicht um des Lobes und der Anerkennung willen, auch nicht zur eigenen Freude oder Zufriedenheit, sondern einzig und allein aus Pflichtgefühl
heraus geschehen. Dieser Ansatz gipfelt schließlich in den „kategorischen
Imperativ: Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich
als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ So manchem
vergeht dabei alle Lust auf Pflicht.
Dabei hat dieser Begriff von seinem Ursprung her gar nicht so etwas
schwerwiegend Forderndes. Pflicht kommt nämlich von „Pflegen“, und das
bedeutet betreuen, (um)sorgen, sich kümmern, sich für eine Person oder
eine Sache einsetzen. Was mir lieb ist, z. B. der Garten, werde ich „hegen
und pflegen“.
Ganz allgemein unterscheidet man zwischen der sachlichen und der moralischen Pflicht. Die sachliche bezieht sich auf die Einsicht in unabänderliche
Gegebenheiten, z. B. auf die Arbeit im Berufsleben. Wenn ich keinen Ärger
will, dann werde ich pünktlich zur Arbeit gehen und meine Aufgaben gewissenhaft erledigen, und zwar als schlichte Selbstverständlichkeit. Denn ich
weiß, dass ich gar keine andere Wahl habe und mein Handlungsspielraum
begrenzt ist. Bei der moralischen Pflicht geht es um mehr. Sie hat viel mit
unserem Gewissen und unserem Verantwortungsbewusstsein zu tun.
Wenn ich einem Notleidenden helfe oder jemanden am Krankenbett aufsuche, dann tue ich es nicht, um der Pflicht zu genügen, sondern um des
Menschen willen. So wie Jesus im ähnlichen Zusammenhang sagte: „Der
Sabbat ist um des Menschen willen geschaffen worden und nicht der
Mensch um des Sabbats willen.“ (Markus 2, 27)
Menschen mit einem moralischen Pflichtbewusstsein sind rar geworden.
Deswegen fallen sie positiv auf, weil man sich auf ihre Zuverlässigkeit,
Umsicht und auf ihr Verantwortungsbewusstsein hundertprozentig verlassen kann. Das ist ein hoher Wert! In einer Zeit, in der mehr die individuelle
Freiheit, Unverbindlichkeit und die Beliebigkeit betont wird, ist die Tugend
des Pflichtbewusstseins gefragter denn je.
Gundolf Lauktien 18
… zurück „geTwittert“
07.12. Jetzt geht`s los: Adventszeit
mit Abendmahlsgottesdienst.
08.12. Brücken muss man bauen!
35 Menschen verschiedener Religionen feiern gemeinsam Advent
und lernen sich kennen. Das nenn`
ich einen guten Anfang.
09.12. Na bitte, geht doch: Gemeindeleitung schafft Platz für
Neues. Reste aufgearbeitet.
10.12. OASE und Frauengruppe
feiern Weihachten „quer“: Weihnachtsgeschichte einmal anders.
12.12. Fjarill - Leise Zeit zum
Durchatmen! Ein wahrlich bezaubernder & musikalisch verzaubernder Abend. Über 100 Gäste.
14.12. Wir haben`s auch noch
nicht verlernt! Hausmusik zum
Gottesdienst für Ausgeschlafene.
21.12. Ein guter Jahresabschluss:
Drei „Neue“ aufgenommen.
24.12. Worauf es ankommt: Theaterstück und Andacht zum Thema.
Alle Jahre wieder: Volles Haus zur
Christvesper! Nur Christvesper?
Kevin allein zu Haus? Nicht bei
uns: Frohes Beisammensein und
gemeinsames Essen für alle!
26.12. Meditativer Sieh-hin-Gottesdienst zum 2. Weihnachtsfeiertag:
„Das Wunder vor unseren Augen.“
28.12. Das muss auch mal gesagt
werden: „Was mir gut tut“.
01.01. Aufräumarbeiten im Neujahrsgottesdienst: Welche Steine
gehen mir an die Nieren und liegen mir noch quer vor den Füßen?
Salbungsvoll Kraft tanken - tut gut!
03.01. Das fängt ja gut an: Familien frühstücken gut gelaunt zusammen. Kinder erschließen sich
derweil die (Gemeinde-)Räume.
So soll`s sein!
04.01. Ökumenischer Gottesdienst
zum Epiphanias-Fest. Gemeinsamer Start mit einem Glas Sekt in`s
Neue Jahr! So kann`s gehen.
11.bis 18.01. Allianz-Gebetswoche
buchstabiert das „Vater unser“.
14.01. Frauen erhalten liebevolle
Tipps für 2015. Na dann mal los!
16.01. Herzlich Will – Kommen wir
gleich zur Sache: Wortjongleur &
Sprachgenie Marcus Jeroch erklärt
die Welt und macht 80 Gäste
nachdenklich. Leben ./. Konserve.
18.01. Niemand versteht mich?
Nicht immer hilft dann lauter sprechen! Was macht Verständigung
so schwer? Kleine Predigthilfe.
25.01. Zuhören will gelebt & kann
gelernt werden. Ein Versuch ist`s
wert. Predigt zu Jakobus 1,19.
28.01. Es geht voran: Nun aufwärts froh den Blick gewandt …
sagt sich die OASE und macht
sich Mut zum Handeln!
28.01. …auch ein gutes Motto für
die Gemeindeleitung am Abend!
Nenne dich nicht arm,
weil deine Träume nicht in
Erfüllung gegangen sind,
wirklich arm ist nur,
wer nie geträumt hat.
Marie von Ebner-Eschenbach
Detlev Nagi
19
20
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob. (Römer 15,7)
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Reinickendorf
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Haus- und Gesprächskreise
Gemeindebrief
Annette Rahnenführer Telefon 030 - 405 864 61
Beiträge senden an:
annnetterahn@web.de
Redaktionsschluss für April/Mai 2015 ist So. 15.03.2015
Wer den Gemeindebrief per E-Mail erhalten möchte, sende bitte
Info an: annetterahn@web.de
Zu den Gemeinde-Veranstaltungen kann ein Abhol- und Bringe-Dienst
organisiert werden. Bei Bedarf bitte im Gemeindebüro melden!
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