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März 2015 - Ref. Kirchgemeinde Bäretswil

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ChileZiitig
Informationen der Reformierten
Kirchgemeinde Bäretswil
Nr. 183 – März 2015
Editorial
Alles hat ein Ende...
Liebe Leserin, Lieber Leser
Das Editorial dieser Ausgabe
möchte ich nutzen, um zurück
und nach vorne zu schauen. Zudem möchte ich mich auf diesem
Weg von Ihnen verabschieden,
falls wir uns bis zu meinem Weggang nicht mehr begegnen.
Vor fünfeinhalb Jahren begann
ich, als 29-Jährige, meine erste
Pfarrstelle hier in Bäretswil. Umgerechnet verbrachte ich etwas
mehr als einen Sechstel meiner
Lebenszeit hier als Pfarrerin. Aus
dieser Perspektive erscheint es
mir eine lange Zeit, gefühlt allerdings sind diese Jahre auch
„dahingeflogen“.
tive und Partizipative. Ich hoffe
die Herausforderungen haben
nicht zur Überforderung, sondern
zum Nachdenken geführt.
Egal ob die Zeit kurz oder lang
war, mit einigen von Ihnen habe
ich so manch lustige, effiziente,
traurige, kreative, herausfordernde und bereichernde Stunde geteilt. Danke für die Teilhabe, danke für die Erlebnisse. Wie so
manche wussten (und erlebt haben) in so manchen Gottesdiensten und Aktionen, liegt mir mehr
das Explorative, Interaktive, Krea-
Ein faszinierendes biblisches Motiv, auf welches Jesus Christus
hingewiesen hat, ist „das sterben
lassen, damit neues entstehen
kann“. In Gleichnissen, wie dem
Samenkorn, das zuerst sterben
muss, damit daraus Leben entsteht, hat Christus davon gesprochen. In seinem Leben, im Tod
und schlussendlich der Auferstehung hat er es vorgelebt. So ist
für mich ein Abschied immer
auch ein kleiner Tod. Etwas geht
zu Ende, unwiderruflich. Freude,
Traurigkeit, Erinnerungen, Wut
und Inspiration kumulieren sich
darin.
Aber eben aus dem Abschied
entsteht neues Leben. So hoffe
ich, dass durch mein Wirken und
jetzt auch Gehen neues anderes
Leben entstehen kann. Dass
Raum für andere Personen geschaffen wird. Und vor allem,
dass Raum für Sie, liebe Leserin,
lieber Leser, geschaffen wird.
Glaube und dessen soziale und
ethische Verantwortung hängt
Editorial (Fortsetzung von Seite 1)
Alles hat ein Ende...
von jeder Person individuell ab,
wie auch christliche Gemeinschaft. Der Leib Christi, die weltweite Kirche ist wie eine Wiese
voller unterschiedlicher Wildblumen, aber wirklich bunt, vielfältig
und lebendig wird sie erst durch
die Gaben, Ideen, Leidenschaft
und Offenheit jeder einzelnen
Person.
Gerade dies macht Kirche aus
und gerade deswegen ist Kirche
nichts statisches, nicht Institution,
nicht Vereinheitlichung, nicht
Uniformität der Meinungen und
schon gar nicht Gebäude und
Amt. Kirche ist ein lebendiger Organismus und ereignet sich dort
im Alltag, zu Hause, im Berufsleben, in den Wäldern, wo sich
Menschen um den Auferstandenen versammeln.
erlernt habe. Und „A-dieu“ zu
sagen mit der Bitte um Gottes
Schutz für Bäretswil.
Pfrn. Sabrina Müller
So wünsche ich Ihnen und mir
immer wieder das Erleben, dass
sich Kirche ereignet und Gott
mitten im Alltäglichen gegenwärtig ist. So bleibt mir noch Danke
zu sagen für alle lieben und ehrlichen Worte, für die Ermutigung
und das viele Know-how, das ich
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
vom Donnerstag, 26. März 2015, 20.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus
Die Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde Bäretswil
werden zu einer Kirchgemeindeversammlung eingeladen.
Geschäft:
1. Genehmigung Kredit für die Sanierung und Erweiterung des Gemeindestüblis
an der Pfarrhausstrasse 4a
Die Akten und Anträge sowie das Stimmregister zur Kirchgemeindeversammlung vom 26. März 2015 liegen während 14 Tagen (ab 12. März 2015) auf der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf. Die Weisungen sind
auf der Homepage (www.refkirche-baeretswil.ch) und als gedruckte Vorlage im Sekretariat der Kirchgemeinde, im Foyer des Kirchgemeindehauses und in der Kirche verfügbar.
Anfragen gemäss § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 4 Tage vor Versammlungstermin schriftlich einzureichen. Bezüglich der Stimmberechtigung wird auf die gesetzlichen Bestimmungen verwiesen. Zur Kirchgemeindeversammlung sind auch nicht stimmberechtigte Einwohner als Zuhörer eingeladen.
Für die Kirchenpflege
Der Präsident
Die Aktuarin
Daniel Stoller-Schai
Debora Seelig
2
Chileziitig März
Kollekte vom 22. März für das Cêntre Hospitalier Lukula
Es geht voran...
Gemäss dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ wurde auch
G.R.A.F.A. (Groupe de réaction et
d'action des femmes africaines)
2014 für ihre Geduld und Ausdauer mit positivem Fortschritt
belohnt.
in weiten Teilen des Landes unlängst ein Begriff ist, zeigt sich
auch an einem weiteren, leider
traurigen Beispiel:
Nicht nur, dass der Stromanschluss des Spitals in Lukula voran
geht, auch die Fertigstellung des
zweiten Spitals in Makanga steht
bevor. Trotz teils schwerer Schauer während der Regenzeit, konnten neben dem Ärztehaus auch
das Hauptgebäude und die sanitären Anlagen errichtet werden.
Das ganze Dorf zeigt sich sehr
dankbar und unterstützt G.R.A.
F.A., wo es nur kann. Sei es beim
Transport von Baumaterialien
oder beim Beschaffen von Wasser
für das Mischen des Zements, jedermann/frau hilft zu seinen Teilen mit.
Dass die von G.R.A.F.A. bereitgestellte medizinische Versorgung
kamen. Nancy überlebte schwer
verletzt, wobei über 60% ihrer
Körperoberfläche
verbrannten.
Wegen der schlechten und falschen medizinischen Versorgung
vor Ort, verwuchs der rechte Arm
mit dem Oberkörper des Mädchens.
Feuer gehört zu den häufigsten
Ursachen für Unfälle und Brandwunden und sind u.a. wegen des
Klimas und den notwendigen hygienischen Bedingungen sehr
schwer behandelbar.
Ihr Name lautet Nancy. Das 6 jährige Mädchen kongolesischer Abstammung lebte bis zu seinem
Unglück mit seinen zwei Geschwistern und den Eltern in
Kabinda (Angola). Berichten zu
Folge kam es wegen einer Petrollampe zu einem verheerenden
Hausbrand, bei welchem die Eltern und Geschwister ums Leben
Verwandte aus dem Kongo, welche von G.R.A.F.A. gehört hatten,
brachten das Kind danach ins
Cêntre Hospitalier Maman Egg in
Lukula.
Das weitere Vorgehen und die
Behandlung müssen genau geplant werden. G.R.A.F.A. versucht
den Kontakt zu renommierten
Chirurgen in der Schweiz herzustellen, um den Ärzten vor Ort
praktische Tipps und Anleitungen
für die Behandlung von Nancy zu
geben.
Da die Verwandten für die kleine
Nancy nicht aufkommen können,
bleibt diese vorerst in der Obhut
der Mutter der Präsidentin von
G.R.A.F.A.. Oberste Priorität hat
die physische und psychische Genesung der Kleinen, welche durch
die Entstellung und Narben immer wieder an das traumatische
Erlebnis erinnert wird. Dank
G.R.A.F.A. gibt es aber Hoffnung
für Nancy.
Gioia Pemba Biber
Vizepräsidentin
& PR-Verantwortliche
Zusammen klappt es auch mit einfachen Mitteln:
Zuschneiden von Holzlatten für den Bau
3
Chileziitig März
Einladung zum
Weltgebetstag
Freitag 6. März 2015
um 19.30 Uhr
im Kirchgemeindehaus
Frauen aus den Bahamas verfassten die Liturgie zum Thema:
Begreift ihr, was ich
an euch getan habe?
Auf Ihr Kommen freut sich
das Vorbereitungsteam:
Evang. Methodistische Kirche,
Kath. Kirchgemeinde und
Ref. Kirchgemeinde
Herzlich Einladung zum
Ökumenischen Gottesdienst
in der Passionszeit
vom 15. März, 10.30 Uhr
in der Ref. Kirche
anschliessend gemeinsames Mittagessen
Thema:
Sehen und Handeln
(Jeremia 5, 20-29)
Wir freuen uns auf Sie:
Für die Katholische Kirche: Pfr. Urs Traub
Für die Evangelisch-methodistische Kirche: Pfr. Philipp Kohli
Für die Reformierte Kirche: Pfr. Marc Heise
4
Chileziitig März
Herzliche Einladung zum
Gospel-Gottesdienst vom 22. März, 09.30 Uhr
Ref. Kirche
mit Filmausschnitt aus:
Crossing Over
mit
Gospelchor Bäretswil, Leitung: Christine Heise
Vaidas Alaune, Klavier
David Kilchör, Saxophon
Stefan Bernleithner, Percussion
und Pfr. Marc Heise
anschliessend: afrikanisches Mittagessen
5
Chileziitig März
Querschnitt durch die
Musikgeschichte
Matinee
1. März 2015,
11.15 Uhr bis ca. 11.45 Uhr
in der ref. Kirche Bäretswil mit
Christian Studler, Querflöte
Soloflötist
Berner Symphonie Orchester
Vaidas Alaune, Klavier/Orgel
Organist der ref. Kirche Bäretswil
Diese Matinee findet im Zusammenhang mit einem Familienanlass statt. Ich freue mich, wenn
wir mit dieser Musik möglichst
vielen Freude bereiten können.
Kathi Studler
6
Chileziitig März
Ukraine
Unser täglich Brot gib uns heute…
Liebe Leser und Leserinnen
Zuerst möchte ich mich wieder
einmal mehr bei Ihnen für die vielen wunderschönen und grossen
Pakete für alleinstehende und
notleidende Menschen in Osteuropa bedanken.
Ja, unsere Bäretswiler Päckli Aktion hat auch letzten Dezember
wieder 52 „Kinderpäckli“ und 68
zum Teil sehr schwere Lebensmittelgeschenke ergeben. Und das
Allererfreulichste; ich durfte im
Namen unserer Kirchgemeinde
die von Ihnen gespendeten CHF
1000.- für die Armenkasse bringen. Ihnen allen sei ein ganz
herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Gerne möchte ich Ihnen nun aber
auch positive Rückmeldungen aus
der Ukraine überbringen. „Voller
Stolz“, so der Titel im Magazin
von „Licht im Osten (LiO)“, ich zitiere:
„Ich stehe in der Bäckerei in
Uglia. Unser Betriebsleiter Wasilij
erzählt mir: ‚Mit meinen 40 Arbeitern verarbeiten wir täglich
2000kg Mehl und stellen 20
Brotsorten her. Das Formenbrot
ist der absolute Hit. Wir backen
heute noch nach den Richtlinien
von Walter Kuchen (pensionierter
Adjutant der Schweizer Armee,
der für LiO Schulungen durchführte). Das hat sich bewährt.‘“ (so Matthias Schöni, Geschäftsleiter LiO )
Täglich arbeiten über 500 Mitarbeitende in 12 Betrieben und verarbeiten total über 6000 Tonnen
Mehl im Jahr.
Entwicklung:
Vor über 20 Jahren hat man das
Projekt „mobile Militärbäckereien“ in Angriff genommen. Im
Wissen, dass noch viele Fragen
und Ungewissheiten bevorstehen.
Licht im Osten setzt sich seit der
Öffnung der Ukraine im Bereich
„Hilfe zur Selbsthilfe“ ein.
Ziele:
Arbeitsplätze schaffen, damit die
Armut nachhaltig gelindert wird.
Unternehmen mit biblischen
Werten führen, damit der christliche Glaube geweckt wird. Investitionen im Land tätigen.
Was begeistert Leiter am Unternehmen „Bäckerei“?
Nina Nikopo: Viele Menschen bekommen eine Arbeitsstelle mit
gutem Lohn. Unsere Backprodukte sind gesund und von guter
Qualität. Es macht Freude, sie anzubieten.
Lilia Chotin: Der Gottessegen,
der auf unserem Betrieb liegt. Ein
Segen für 20 Mitarbeitende, die
hier dank dieser Arbeitsstelle eine
sichere Existenz erhalten.
Ruslan Busivka: Die Aktivität und
Begeisterung meiner Mitarbeiter.
Ich kann meinen Mitarbeitern
voll vertrauen.
Und mit Oxana, möchte ich meinen kleinen Dank an Sie, liebe
Leser, beenden: Ich erlebe die
Hilfe Gottes in allem. Ohne seine
Hilfe ist nichts möglich. Jeder
Atemzug, jeder Schritt ist Gnade
Gottes.
In grosser Dankbarkeit verbleibt,
Regula Walder
7
Chileziitig März
Live aus dem Snowcamp
schaffen machte, das Frühstück
und den Lunch herzurichten.
Wie vereinbart, trafen wir, eine
gut überschaubare, kleine Gruppe, auf dem Letten-Parkplatz ein.
Der Frauenanteil war dabei gerade mal 20%. In den Gesichtern
der verschiedenen Personen war
Vorfreude und Bereitschaft für
die kommende Woche zu sehen.
Der Startschuss der Jass-Saison
fiel schon bei der Ankunft in unserem Domizil und sofort hatten
wir uns in dem kleinen Lagerhaus, das ausserdem einer Zwergenhöhle ähnlich sieht, zurecht
gefunden. Das Holz-Chalet liegt
direkt an einer Busstation inmitten des Dorfkerns von Obersaxen
Affeier. Die Räumlichkeiten sind
gemütlich eingerichtet und der
Platz ist für unsere 18-köpfige
Gemeinschaft genau richtig.
ren es die Skifahrer, die als erstes
wieder ins warme Haus zurück
kamen, um den Rest des Nachmittages mit Spielen, Tee trinken
und Singen zu verbringen. Mit
der Verkündung des Hauptthemas „In Gottes Dimension leben“, wurde das Lager auch in
geistlicher Sicht lanciert.
Schnell ging der erste volle Tag
des Snowcamps 2015 dem Ende
entgegen und wir gingen eher
früh schlafen. Während sich die
älteren Teilnehmer über antarktische Verhältnisse in ihrem Schlafraum beklagten, mussten die Jungen am Morgen aus ihren Betten
gezogen werden, wobei eine
Ämtligruppe sich schon daran zu
Der Wetterbericht prophezeite
uns ein trübes Wochenende, jedoch im Verlauf der Woche sonnige Tage.
Am Sonntagmorgen kristallisierten sich schnell zwei Interessensgruppen heraus. Zum einen die
Hartgesottenen, die unbedingt
ihren Sechstages-Skipass erfüllen
wollten und zum anderen die
Gruppe, die es etwas langsamer
angehen lassen wollte, die
Schlittler. Interessanterweise wa-
8
Chileziitig März
Die Zusammenarbeit zwischen
den verschiedenen Gruppen und
Teilnehmern ist super und die
Stimmung sehr gut. Im Vergleich
zum Vortag wurde die Skifahrertruppe grösser und drei Teilnehmer entschieden sich sogar für einen Ausflug auf die Langlaufloipe. Nachdem das Wetter gegen
den Nachmittag immer besser
wurde, kamen alle glücklich und
erschöpft zurück.
Inspiriert vom Praisecamp versuchten wir „Solidarität“ zu leben. Ganz nach dem Motto
„Dominius Providebit“ – auf
Deutsch „Gott versorgt“, welches
auf dem Rand des „5-Fränklers“
eingraviert ist, verzichteten wir
zum Znacht auf Fleisch und sammelten „5-Liber“ für das Projekt
www.jam.ch.
Wir freuen uns auf weitere spannende Begegnungen auf und neben der Piste.
Für das Snowcamp
Tobias Matsch
Wintersport-Weekend Männertreff
19 Männer des Männertreffs unserer Kirchgemeinde erlebten am
Samstag und Sonntag, 31.1./1.2.
eine sportliche, gesellige und
schöne Zeit im traditionellen Wintersportweekend.
Bei sonnigem Wetter und guten
Schneeverhältnissen vergnügten
sich die Wintersportler in verschiedenen Gruppen auf Abfahrtspisten,
Langlaufloipen,
Schneeschuhtrails und Winterwanderwegen.
Am späteren Nachmittag wurden
die Erlebnisse bei Kaffee und Kuchen und einem Apéro in der Unterkunft, im „Hinwilerhuus“, rege ausgetauscht.
Zum Nachtessen ging’s in das
bewährte und gemütliche Restaurant Sartons. Am Sonntagmorgen stand bereits um 8 Uhr
ein reiches Frühstücksbuffet auf
dem Tisch. Nach einem christlichen Input und dem speditiven
Hausputz, lockte auch am zwei-
9
Chileziitig März
ten Tag der Sonnenschein in die
herrliche Winterlandschaft.
Froh und dankbar über die unfallfreien, geselligen und sportlichen
zwei Tage erreichten wir gegen
Abend wieder Bäretswil.
Peter Hatt
Zufrieden leben – ein Wunschtraum?
Georg Walter, Erwachsenenbildner, Seelsorger; Schwellbrunn
Dienstag, 17. März 2015
9.00 – 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus mit Kinderhütedienst
„… und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.“ ist ein bekannter Schlusssatz im Märchen. Die Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit ist allgegenwärtig. Herausforderungen und nicht beeinflussbare Gegebenheiten sind
ebenso alltäglich.
Der Referent ist seit zweieinhalb Jahren mit einer Krebsdiagnose unterwegs. Neben allgemeinen Gedanken zum Thema
gibt er auch Einblick in sein persönliches Ringen um die Zufriedenheit in und mit seinem Leben unter geänderten Vorzeichen.
Wie gehe ich um mit Ängsten und Sorgen? Kann ich die Begrenztheit meines Lebens annehmen? Darf es Zeiten der Unzufriedenheit geben? Wie komme ich zu einem guten Schlaf?
Die Bibel berichtet uns von Menschen, die durch Kämpfe hindurch zum Frieden gefunden haben. Zu allen Zeiten haben
Männer und Frauen diesen Weg gefunden. Von ihnen können
wir lernen!
Informationen: Vreni Hatt 044 939 13 09
Herzliche Einladung zum
Bibelgesprächskreis
am Freitag, 13. März, 14.00 Uhr
Stille-Wochenende
in der Kartause Ittingen
13. – 15. März 2015
Freitag 18.00 Uhr bis Sonntag 15.30 Uhr
im Dachraum,
Ref. Kirchgemeindehaus
Leitung und Auskunft
Bekehrung und Begnadigung
Susanna Oppliger, 043 288 88 68
Daniel Schaltegger, 044 932 60 37
Regula Studer-Schafflützel, 055 245 11 65
(Hosea 14, 1-9)
Wer zu Hause abgeholt und wieder heimgebracht werden möchte, melde sich ungeniert
bei Pfr. Marc Heise, Tel. 043 833 65 50.
10
Chileziitig März
Fiire mit de Chliine
Kindergottesdienst mit
Singen, Bewegen und
Geschichten erleben.
Anschliessend Znüni essen
mit Zeit zum Spielen und
Kontakte knüpfen.
Gemeindeferienwoche
3. - 10. Oktober 2015
Für alle Kinder von 0-4 Jahren (bis Kindergarteneintritt) mit ihren Eltern oder anderen Bezugspersonen
in Montmirail, Thielle-Wavre
Der Prospekt mit Anmeldetalon liegt
in der Kirche und
im Kirchgemeindehaus auf.
Wann:
Mittwoch, 18.3.2015
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Martina & Ralf Bhend,
Christine & Marc Heise & Team
10.00-10.30 Uhr Kindergottesdienst
10.30-11.30 Uhr Znüni
Wo: Reformierte Kirche Bäretswil
Kosten: Keine
Weitere Infos:
www.refkirche-baeretswil.ch/
Alte Muster – Neue Wege
Erziehen im Vertrauen
Vertiefungskurs mit Monika Beer
Alle Mütter und Väter, Grosseltern, LehrerInnen und weitere Interessierte,
welche das Buch „Erziehen im Vertrauen“ von Heinz Etter gelesen haben,
oder bis zum Kurs noch lesen werden, sind herzlich eingeladen mit uns neue
Wege zu gehen.
In 7 Teilen schauen wir uns Videosequenzen an und tauschen jeweils darüber
aus. Wir wollen das wunderbare Konzept dieser Erziehung dadurch einüben.
Wann:
Ort:
Leitung:
Kosten:
Anmeldung:
Siehe auch:
9.4. / 16.4. / 7.5. / 21.5. / 4.6. /
18.6. / 2.7.
von 19.30 - ca. 21.30 Uhr
Kirchgemeindehaus Bäretswil
Monika Beer
Fr. 50 pro Person
Martina Bhend,
Tel 043 817 06 06,
martina_mail@gmx.ch
www.vertrauenspädagogik.ch
11
Chileziitig März
Projekt Stübli
Das Ziel ist erreicht – die Finanzierung für das Stübli gesichert
Mit dem Entscheid des Gemeindefördervereins das Bauprojekt
Stübli mit einem weiteren Beitrag
von 160‘000.00 zu unterstützen,
ist die Finanzierung der Sanierung
des Gemeindestüblis gesichert.
Baukommission
Gemeindestübli
Der Gemeindeförderverein wird
mit den bereits bewilligten Beiträgen an die Projektierung gesamthaft 200‘000.00 an das Stübli
spenden. Der Bruttokredit über
975‘000.00 wird der Kirchgemeinde am 26. März an der
Kirchgemeindeversammlung zur
Bewilligung vorgelegt. Nach einem Ja durch die Kirchgemeinde
kann der Umbau im Mai 2015
beginnen.
Baukommission Stübli
Projekt Stübli - Eigenleistungen - Mithilfe ist gefragt
Die Baukommission möchte mit Eigenleistungen die finanzielle Belastung der Kirchgemeinde durch das Projekt Stübli reduzieren. Bitte melden Sie sich bei Beat Schelldorfer oder Wolle Fiedler, falls Sie interessiert
sind, mitzuhelfen. Kontakt: beat.schelldorfer@bluewin.ch / liegenschaften.kp-baeretswil@gmx.ch
Spendenaufruf Stübli
Finanzierung gesichert, wir sammeln aber noch weiter!!
Alle weiteren Spenden entlasten den Fonds Diakonie der Kirchgemeinde für weitere
Aufgaben in der Zukunft.
Gemeindeförderverein Bäretswil,
8344 Bäretswil IBAN: CH16 0070 0110 0044 7716 4
http://www.projekt-stuebli.ch
12
Chileziitig März
Gemeindekalender März
Bibelgesprächskreis
Freitag, 13.03., 10.04., um 14.00 Uhr, im Dachraum
CEVI www.cevi-bäri.ch
Samstag, 14.03., 21.03., 11.04. um 14.00 Uhr, Stübli
Club 4
Freitag/Samstag 20./21. März gemäss sep. Programm
Drittklassunti
Mittwoch, 4.3., 18.03., 25.03., 12.30 Uhr im KGH
Gemeindegebet
Freitag, 6.03. (Teilnahme am Weltgebetstag), 13.03.,
20.03., 27.03., 10.04., um 18.45 Uhr im KGH
Gospelchor-Proben
Montag, 2.03., 9.03., 16.03., 23.03., 30.03.,
20.00 Uhr im KGH. 9.04. & 10.04., 19.00 Uhr Probe
in der Kirche. Samstag, 11.04. Konzert (siehe Inserat)
Gschichte Z‘Mittag
Donnerstag, 5.03., 2.04., Schulhaus Maiwinkel
Kafi-Team
Mittwoch, 4.03., 11.03., 18.03., 25.03., 1.04.,
von 15.00 - 17.00 Uhr im Foyer des KGH
Sonntag, 1. März
10.00 Gottesdienst mit Pfr. Marc Heise
Musik: Vaidas Alaune
Chrabbelnäschtli
Kollekte: Zwinglifonds
Fahrdienst: Dölf Fenner 044 939 13 08
Anschliessend Chilekafi
11.15 Matinee mit Christian Studler und
Vaidas Alaune
Konfunti
Dienstag, 3.03., 10.03., 31.03., um 19.00 Uhr im KGH
Samstag, 28.03., Konftag, 9.00 Uhr im KGH
Lobpreis
Freitag, 20.03., um 20.00 Uhr im Dachraum
login light & Click
Freitag, 27.03., 10.04., um 19.00 Uhr im KGH,
anschliessend Click im Gmeindstübli
Männerrunde
Montag, 2.03., 30.03., um 19.00 Uhr im KGH
Männertreff
Mittwoch, 8.04., um 20.00 Uhr im KGH
Sonntag, 15. März
10.30 ökumenischer Gottesdienst in der Passionszeit
mit Pfr. Urs Traub, Pfr. Philip Kohli
und Pfr. Marc Heise.
Musik: Vaidas Alaune
Chrabbelnäschtli
Kollekte: Brot für Alle / Fastenopfer
Fahrdienst: H.R. Pfisterer 076 463 66 39
Anschliessend Mittagessen
Mittagstisch Pro Senectute
Donnerstag, 5.03., 09.04., um 11.30 Uhr im KGH
Mini-Chile
20./21. März gemäss sep. Programm
Freitag, 6. März
19.30 Weltgebetstag im Kirchgemeindehaus
Sonntag, 8. März
10.00 mitenand-Gottesdienst
Gestaltung: mitenand-team
Musik: mitenand-band
Chrabbelnäschtli / KiK
Kollekte: Brot für Alle
Fahrdienst: Evy Osswald 044 939 22 13
Anschliessend Chilekafi
Dienstag, 17. März
9.00 Vortragsmorgen für Frauen:
„Zufrieden leben - ein Wunschtraum?“
mit Georg Walter / Kinderhütedienst
Mittwoch, 18. März
10.00 Fiire mit de Chline in der Kirche
MuKi-Treff
Freitag, 6.03., 10.04., um 9.00 Uhr im KGH
Roundabout HipHop-Tanzgruppe
Mittwoch, 4.03., 11.03., 18.03., 25.03., 1.04., 8.04.
um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle
Primetime
Samstag, 7.03., 11.04., um 17.00 Uhr im KGH
Singkreis www.singkreis-bb.ch
Probe Dienstag um 20 Uhr in Bäretswil oder in Bauma.
Infos erhalten Sie beim Dirigenten Markus Stucki:
044 935 24 20.
7open
Freitag, 6.03., 27.03., 10.04., oder nach Vereinbarung
Sonntag, 22. März
10.00 Gospel-Gottesdienst
Predigt: Pfr. Marc Heise
Musik: Gospelchor
Chrabbelnäschtli / KiK-Treff
Kollekte: Cêntre Hospitalier Lukula
Fahrdienst: Regula Schoch 044 939 13 66
Anschliessend afrikanisches Mittagessen
13
Chileziitig März
Fortsetzung Gemeindekalender
Donnerstag, 26. März
10.30 Gottesdienst in den Pflegewohnungen
Kirchstrasse 4, mit Pfr. Marc Heise
19.00 Gottesdienst in der Alterssiedlung
Sunneberg mit Pfr. Marc Heise
20.00 Kirchgemeindeversammlung im KGH
Ostersonntag, 5. April
6.00 Ostermorgenfeier
Leitung: Pfr. Marc Heise
Musik: Taizé-Ensemble
Anschliessend Osterzmorge
9.30
Ostergottesdienst mit Abendmahl
Abschied von Pfrn. Sabrina Müller
Predigt: Pfrn. Sabrina Müller
Musik: Vaidas Alaune
Chrabbelnäschtli
Kollekte: Nothilfe
Fahrdienst: Dölf Fenner 044 939 13 08
Anschliessend Tortenessen in der Kirche
043 833 65 50
Pfrn. S. Müller
043 833 65 59
erreichbar: Dienstag/Mittwoch/Samstag
Sekretariat
Sigrist,
Markus Bleuler
Marcel Sharma
Reservationen
043 833 65 51
079 812 22 06
043 833 65 52
043 833 65 54
e-mail Sigrist, Markus Bleuler:
markus.bleuler@zh.ref.ch
e-mail Sekretariat:
sekretariat.baeretswil@zh.ref.ch
Homepage:
www.refkirche-baeretswil.ch
Monatsspruch März
Ist Gott für uns,
wer kann wider uns sein?
Röm 8, 31
Amtswochen
Pfr. Marc Heise, 043 833 65 50
03.-06.03., 10.-12.03., 17.-20.03., 24-27.03.,
31.03.-02.04.
Pfrn. Sabrina Müller, 043 833 65 59
13.03.
Taufsonntage 2015
19.4., 17.5., 24.5., 21.06.
Bitte melden Sie sich frühzeitig an.
Impressum
Herausgeber der Chileziitig: Reformierte Kirchenpflege Bäretswil. Druck: DT Druck-Team AG, Wetzikon.
Redaktion: Pfr. Marc Heise (he), Corinne Lanz, c/o Kirchgemeindehaus, Schulhausstr. 12, 8344 Bäretswil.
Beiträge an Corinne Lanz (sekretariat.baeretswil@zh.ref.ch) und Pfr. Marc Heise (marc.heise@zh.ref.ch)
Redaktionsschluss der nächsten Chileziitig: 10. März 2015.
Die Chileziitig erscheint elfmal jährlich und wird an die Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde Bäretswil verschickt.
14
Chileziitig März
AZB
Karfreitag, 3. April
9.30 Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Pfr. Marc Heise
Musik: Vaidas Alaune
Chrabbelnäschtli
Kollekte: CDK
Fahrdienst: Robert Egli 044 939 11 55
Anschliessend Chilekafi
Pfr. M. Heise
8344 Bäretswil
Sonntag, 29. März
9.30 Gottesdienst mit Abendmahl
Mitwirkung des 3.-Klass-Untis
mit Mirjam Fisch und Mirjam Binder
Predigt: Pfrn. Sabrina Müller
Musik: Jugendband
Chrabbelnäschtli
Kollekte: Livenet
Fahrdienst: Erich Wälty 043 833 64 91
Anschliessend Apéro
Wichtige Telefonnummern:
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