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Gemeindebrief März – April 2015 - Evangelische Kirchengemeinde

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Gemeindebrief
Evangelische Kirchengemeinde Rheinbach
www.ev-kircherheinbach.de
Ausgabe März - April 2015
Inhalt
2
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
3
Geistliches Wort
4
Nachruf Walter Viethen
6
Adieu! Tschö! Ade! Gott befohlen!
8
Danke für die gute Zeit
12
Musik in der Gnadenkirche
14
Aus den Chören
15
Veranstaltungen für Erwachsene
16
Gottesdienste
18
Für Kinder und Jugendliche
20
Kinderbibeltag März 2015
21
2. Regenbogensonntag am 15. März
22
Konfis unterwegs
23
Silber-Jubiläum
24
Aus dem Presbyterium
26
Info
27
Diakonie und Hilfe in Notfällen
30
Familiennachrichten
32
Ansprechpartner im Presbyterium
33
Anschriften
34
Kindergottesdienst
Komm auch du dazu!
36
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Der Winter geht – Ostern kommt, mit allem, was in unserer
Gemeinde dazu gehört: Osternacht, Osterfrühstück – alle Infos
dazu in diesem Brief.
Es gibt allerdings auch Abschiede – traurige und zeitbedingte,
aber auch Jubiläen und ein tolles Konzert ist angekündigt.
Und die Flamingos vom Titel weisen auf den Weltgebetstag am
6. März hin.
Frohe Ostern
wünscht Ihnen
Ihre Redaktion
Titelbild zum Weltgebetstag 2015 „Begreift ihr meine Liebe?“ Blessed, Chantal E.
Y. Bethel/ Bahamas, © Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.
Monatslied im März
LzHE 238 - Gib mir die richtigen Worte
Monatslied im April
EG 559 - Christus ist auferstanden
LzHE = Lieder zwischen Himmel und Erde
EG = Evangelisches Gesangbuch
3
Geistliches
„Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn
gewesen! “,
(Math 27,54, Monatsspruch April)
sagte der römische Hauptmann
unter dem Kreuz, als er Jesus
sterben sah und das gleichzeitige
Erdbeben erlebte, das die benachbarten Gräber öffnete. Na, wenn
die römische Staatsmacht das endlich auch merkt, dann muss da ja
wohl was dran sein, sollte man
denken. Doch da stört etwas an
dem Wort des Hauptmannes: Dieser ist Gottes Sohn GEWESEN!
Aus, vorbei, Chance vertan,
Schnee von gestern! Wir Christen
hingegen bekennen seit Ostern
wieder vollmundig: Dieser Jesus
Christus IST Gottes Sohn, er ist
auferstanden! Wir begegnen bis
heute unserem Gott, wenn wir Jesu Predigt hören, seinen Gleichnissen lauschen. Für uns ist das
alles keineswegs Schnee von gestern. Dieser Jesus gibt bis heute
Gott ein Angesicht, bringt uns Gottes Wort nahe. Umso erstaunlicher,
dass dieses Wort des Hauptmannes, diese scheinbar viel zu späte
Erkenntnis es zum Monatsspruch
für den April geschafft hat!
4
Was hilft diese späte Einsicht noch
dem Hauptmann, jetzt, da er alles
vorbei wähnt? Was kann ihm dieser „Sohn Gottes“, nun zum
„Leichnam Gottes“ geworden, noch
geben, noch bedeuten? In meiner
Fantasie schwingt in seinen Worten Resignation, vielleicht sogar
ein Schuldgefühl mit: Gott war da,
mitten unter uns. Aber wir haben
ihn nicht erkannt, haben nichts von
ihm wissen wollen. Ja, wir haben
ihn wieder rausgeworfen! Die Situation hat zudem etwas Gewalttätiges: Da muss erst Blut fließen, da
muss erst ein Erdbeben die Felsen
zerreißen und Gräber freilegen, bis
dem Hauptmann ein Licht aufgeht.
Grafik: Pfeffer
Wort
Und das auch noch aus sicherem
Abstand: Jetzt da Jesus tot ist, hat
die Wahrheit doch keine Konsequenzen mehr, oder? Jetzt kann
doch alles so bleiben, wie es vorher auch war.
Dieser eigenartige Monatsspruch
wirft für mich die Frage auf: Gibt es
bei Gott ein Zuspät? Ist, wenn wir
Gott rausgeworfen haben, wenn
wir von Seiner Nähe nichts wissen
wollten, alles verloren? Können
auch wir alles vermasseln und verlieren? Bleibt auch uns dann nur
die Resignation und das Schuldgefühl, die Angst, dass Gott wohl nie
mehr Spuren in unserem Leben
ziehen wird?
Doch die Geschichte Jesu Christi
geht weiter: Was in den Augen des
Hauptmannes wie ein Ende aussah, wurde bei Gott ein Neuanfang. Das Grab konnte Jesus nicht
festhalten, Gottes Wort ist keineswegs verstummt und wirkungslos,
spurlos verhallt. Gott gibt nicht verloren, wer sich ihm nicht rechtzeitig
zuwenden wollte. Gott lässt sich
von uns Menschen nicht rauswerfen noch abwimmeln.
Da musste also offensichtlich erst
ein Hauptmann mit seinem „Vorbei!“ kommen, damit mir wieder
neu aufgeht, dass Gottes Sehnsucht nach uns größer ist als unser
Widerstand. Ich jedenfalls kann
den Monatsspruch für April nur für
mich hören mit der Ergänzung
durch den Osterjubel: Er ist auferstanden, er ist (trotzdem) wahrhaftig auferstanden!
Ihr
Diethard Römheld
Grafik: Badel
5
Nachruf
1998 übernahm Walter Viethen
zusätzlich die Diakonie- und Sozialberatung – ebenfalls beheimatet
im Juze – eine offene Tür für Hilfesuchende, Benachteiligte und Notleidende.
Diese beiden Schwerpunkte zeichneten ihn aus. Die Jugendlichen
lagen ihm am Herzen, aber er hatte auch immer die Benachteiligten,
die am Rande Stehenden, die oft
Übersehenen im Blick.
Diakon Walter Viethen MA
An Weihnachten ist unser Diakon
Walter Viethen gestorben. Wir
trauern um unseren lieben Kollegen und Freund.
Walter Viethen war seit dem
1.1.1981 – länger als fast alle von
uns – in unserer Gemeinde tätig
und hat unsere Gemeinde mit geprägt.
Er arbeitete in der Jugendarbeit.
„Offene Tür“ oder OT war für ihn
nicht nur eine Ortsbezeichnung,
sondern ein Qualitätsmerkmal.
Viele Generationen Jugendlicher
sind durch seine „offene Tür“ gegangen. Sie schätzten ihn als Ansprechpartner und Ratgeber, und
er gab ihnen im Juze ein Stück
Heimat.
6
Ihnen und ihren Anliegen galt sein
Interesse, und er begegnete jedem
mit derselben Herzlichkeit und Offenheit, mit Respekt und Achtung.
Walter Viethen
Walter Viethen liebte seine Arbeit
– das merkte jeder, der ihm begegnete und mit ihm zusammen
arbeitete.
1997 wurde er zum Dienst an Wort
und Sakrament ordiniert – diese
geistliche Dimension seiner Arbeit
war ihm wichtig. Er fühlte sich in
seinem Engagement von seinem
Glauben an den menschgewordenen Gott getragen und wollte seine
Art, Glauben zu leben, weitergeben.
Seit 2004 war Walter Viethen Mitglied des Presbyteriums. Er war
das – manchmal auch unbequeme
– Gewissen des Presbyteriums,
machte sich stark für die Belange
der Mitarbeitenden und für die in
unserer Gesellschaft – und auch in
unseren Gemeinden – oft Vergessenen.
Walter Viethen war uns ein lieber,
aufrichtiger und treuer Kollege.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir haben uns in einem Gottesdienst am 9. Januar von Walter
Viethen verabschiedet. Die Beisetzung der Urne wird in seiner Heimat erfolgen.
7
Adieu
Und es gab mit Pfr. Günther vom
Hau einen Pfarrkollegen, mit Frau
Hübner eine erfahrene Gemeindepädagogin, mit Günther Kuhn einen Vollzeitküster, mit Walter Viethen einen Jugenddiakon, mit Frau
Leuchtmann eine engagierte Kirchenmusikerin, drei Kindergärten,
Besuchsdienstkreis, Erwachsenenbildung, sogar ein richtiges
Gemeindebüro – alles Dinge, von
denen ich vorher in der Einzelpfarrstelle einer Landgemeinde mit
50 Dörfern nur träumen konnte.
So fing alles an: Dr. Eberhard Kenntner
vor 34 Jahren
Wichtiges Groß- und Langzeitprojekt war die Einführung von
Abendmahlsfeiern mit Kindern,
was Änderungen in der Konfirmandenarbeit mit sich brachte,
auch die Einführung der weißen
Albe mit Stola in den Farben des
Kirchenjahres.
Liebe Rheinbacher Gemeinde,
als wir am 28. August 1981 mit
fünfmonatiger Verspätung – das
Pfarrhaus wurde nicht fertig – nach
Rheinbach zogen, waren wir nach
der Landgemeinde
Roggendorf fasziniert
vom quirligen Gemeindeleben und den phantastischen Möglichkeiten, die sich hier für
einen jungen Pfarrer
ergaben. Bonn war
Bundeshauptstadt, viele
Gemeindeglieder erzählten von Auslandserfahrungen, die sie von
Peru, Ankara, Ceylon
oder den USA mit nach
Rheinbach brachten.
Einführung von Pfr. Dr. Eberhard Kenntner 1981 durch
Sup. Theo Brandt. Zwischen beiden im Hintergrund der
Vater, Sup. Dr. Karl Kenntner.
8
Tschö!
Gottes Segen“ war der Abschluss
jedes Freizeittages. Seit 1988 war
neben meiner Frau und Pfrn. Gudrun Schlösser, die damals noch
Straube hieß, Frau Rottschäfer als
Freizeit-Teamer dabei (das hieß
damals noch nicht so), auch die
Ehepaare Haase und Pötter.
E. Kenntners große Leidenschaft: Berge
Meine Frau und ich haben uns in
der evangelischen Gemeindejugend in Brühl kennen- und lieben
gelernt. Daraus entstand die Motivation, neben der Pfadfinderarbeit
des VCP und der offenen Jugendarbeit von Walter Viethen, in Jugendgruppen und auf Freizeiten
Jugendliche nach der Konfirmation
weiterhin geistlich zu prägen.
„Herr tue meine Lippen auf“ war
auf jeder Freizeit die gregorianisch
gesungene Bitte am Morgen, ob in
Südtirol, Villeneuve les Avignon
oder in den Osterferien beim
Wandern von Jugendherberge zu
Jugendherberge, „Brüder betet um
Ein erster Einschnitt der fast 34jährigen Tätigkeit hier war der
Wechsel von Pfr. vom Hau nach
Mexiko und die Wahl von Pfr. Dr.
Haas. Jetzt war ich auf einmal der
Ältere, und das blieb dann auch
so, als Pfr. Markus Schaefer und
seine Frau Claudia Weik-Schaefer
Pfr. Haas ablösten, und Pfr.
Schaefer als der deutlich Jüngere
die Verantwortung für die Jugendarbeit übernahm.
Nach meinem Kontaktstudium
1993 in Heidelberg, in dem ich
neue Kraft und Einsichten sammelte, wurde ein Schwerpunkt der
Aufbau einer ökumenischen Hospizarbeit, auf deren Wachsen und
Tun dank unglaublich vieler engagierter Mitchristen großer Segen
lag und liegt.
Mehr als die Hälfte meiner Vorfahren waren Zimmerleute, entsprechend liegt mir das Planen und
Bauen im Blut. Gerne habe ich mit
daran gearbeitet, biblisch fundierte
zeitgemäße Gemeindearbeit in
zeitgemäßen Räumen zu ermögli9
Ade!
chen. Die Ausgestaltung der Gnadenkirche mit Werken des Gnadenthaler Künstlers Andreas Felger und ihre Finanzierung durch
Spenden aus der Gemeinde waren
ein geistliches Gemeinschaftswerk.
Durch meine Dissertation über
„Abendmahl mit Kindern“, mit der
ich völliges Neuland betrat, wurde
ich früh schon in landeskirchliche
Arbeit mit eingebunden. Vom Beiheft „Singt und dankt 1984“ über
das neue Gesangbuch 1997 bis
zur EKD-Synode habe ich auch
überregionale Aufgaben in meiner
Kirche übertragen bekommen; die
Gemeinde hat davon profitiert,
nicht nur, weil sie alle neuen Lieder längst schon kannte.
Als Superintendent unseres Kirchenkreises war ich seit 2001 nur
noch ein „Viertelspfarrer“ in Rheinbach, was aber meine Kollegen
mehr als wettgemacht haben.
Nach Pfr. Dirk Voos wurde Pfrn.
Schlösser als Pfarrerin des zweiten Pfarrbezirks gewählt, Pfr. Dr.
Römheld hatte schon in meiner
Zeit als stellv. Superintendent seit
2000 einen Großteil meiner Arbeit
übernommen, mit der offiziellen
Wahl als Entlastungspfarrer 2006
war er der eigentliche Pfarrer im 1.
Bezirk.
Auch als Superintendent habe ich
Wert darauf gelegt, einmal im Monat in „meiner“ Gemeinde zu predigen; ich habe mich bemüht, auf
unterschiedliche Weise die biblische Botschaft zum Klingen zu
bringen, leidenschaftlich gerne
auch mit Liedpredigten. Meine
Frau, langjährige Religions- und
Englischlehrerin an St. Josef, war
mir in der Predigtvorbereitung besonders in den ersten Amtsjahren
immer eine wichtige Gesprächsund Diskussion-Partnerin. Seit
ihrer Ordination im Dezember
1999 als Prädikantin war sie selber
Teil des Verkündigungsteams mit
Schwerpunkt feministische Theologie und Mundartgottesdienste.
Mit Gemeindefreizeiten habe ich
versucht, die Partnerschaften zur
Freien ev. Gemeinde in Villeneuve-les-Avignon, später zur Reformierten Gemeinde in Kalocsa/
Ungarn zu stärken.
2007 Partnerschaftsbesuch in Kalocsa
10
Gott befohlen!
Gemeindeglieder gewählt haben
und es nur ökumenische Sozialstationen gibt. Und am letzten Wochenende im Februar (!) das Mandelblütenfest.
Allen Mitgliedern des Presbyteriums – ich habe acht Presbyteriumswahlen miterlebt – und allen
Mitarbeitenden bin ich zu großem
Dank verpflichtet. Wir waren längst
nicht immer einer Meinung, haben
aber geschwisterlich argumentiert
und oft genug in der Sache gerungen, ohne dass das die inzwischen
gewachsenen Freundschaften
gefährden konnte.
Wir haben als Pfarrfamilie mit unseren Kindern Christian und Mareike (und unseren Hunden) gerne
in Rheinbach gelebt, die Gemeinde war unser Zuhause. Darum
ziehen wir jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge in
einen neuen Lebensabschnitt nach
Edenkoben in die Pfalz. Wir lassen
unsere Freunde und so viele gute
Erfahrungen hier, aber wir sind
auch neugierig auf die Protestantische Kirche der Pfalz, in der bei
den letzten Presbyteriumswahlen
im Landesdurchschnitt 31,2 % der
Wir wissen bei Pfarrerin Schlösser
und Pfr. Dr. Römheld die Gemeinde in besten Händen, und wünschen ihr weiterhin Gottes reichen
Segen mit den Worten unseres
Trauspruchs aus dem Epheserbrief 4,15 „Lasst uns wahrhaftig
sein in der Liebe und wachsen in
allen Stücken zu dem hin, der das
Haupt ist, Christus.“
Gott befohlen!
Ihr
Eberhard Kenntner
Die Gemeinde verabschiedet sich
von Ehepaar Kenntner im Gottesdienst am 26.4.2015 um 10.00
Uhr. Anschließend wird ein Empfang im Gemeindehaus stattfinden
11
Danke
Während ich diese Zeilen schreibe,
kommen mir Bilder in den Sinn –
von gemeinsamen Freizeiten in
Südtirol oder in Südfrankreich, fröhlichen Singrunden aus dem Fink,
Morgenandachten im Frühnebel,
Presbyteriumssitzungen mit schnell
hingezeichneten Bauskizzen, gemeinsam gefeierten Osternächten,
Mundartgottesdiensten und Karnevalsfeiern … 34 Jahre lang hat
Eberhard Kenntner mit seiner Arbeit,
mit seinem Engagement, mit der ihm
eigenen Art der Verkündigung der
frohen Botschaft unsere Gemeinde
und vielleicht auch uns geprägt.
Da war zunächst die Jugendarbeit.
Viele Jugendliche waren mit ihm auf
der Seiser Alm, in Südfrankreich
oder auf Osterwanderung mit Kochen auf dem Feuer im großen
Fahrtentopf irgendwo am Straßenrand – unvergessliche Erlebnisse.
Noch heute begegnen mir Ehemalige, die begeistert von diesen Freizeiten erzählen.
Als Seelsorger hat Eberhard Kenntner viele Menschen auf schönen
und schweren Wegen ihres Lebens
begleitet – hat sie getraut, ihre Kinder getauft und konfirmiert, ihre
Großeltern oder Eltern beerdigt –
lebenslange Begleitung.
Mit der Einführung des weißen Talars und des Abendmahles mit Kindern, mit der künstlerischen Ausgestaltung der Gnadenkirche als „Predigt für die Augen“ hat er das liturgi-
12
sche Leben unserer Gemeinde geprägt. Mit großer Freude widmete er
sich gottesdienstlichen Fragen und
der Gestaltung des Gottesdienstes
als lebendiges Geschehen. Viele
werden sich an den Rundfunkgottesdienst im November 2009 und
die Gottesdienste mit Liedpredigten
zu Paul Gerhard, Jochen Klepper,
oder unlängst Matthias Claudius
erinnern.
Eberhard Kenntner leitete Bibelkreise, Glaubensseminare und Gottesdienstwerkstätten.
Die ökumenische Hospizgruppe hat
er mit auf den Weg gebracht und
begleitet.
Die Ausbildung des theologischen
Nachwuchses war Eberhard Kenntner sehr wichtig. Viele Vikarinnen
und Vikare begleitete er durch die
Vikarszeit und das 2. Examen.
Als Mitglied und unzählige Male als
Vorsitzender des Presbyteriums
lenkte er das Schiff der Gemeinde
auch durch so manche Untiefen, mit
einem guten Blick für den Kurs. Dabei war er um ein gutes Miteinander
zwischen allen Mitarbeitenden bemüht.
Auch als er als Superintendent seinen Arbeitsschwerpunkt mehr auf
den Kirchenkreis verlegte, blieb er
„unser“ Gemeindepfarrer, dem die
Gemeinde und ihre Weiterentwicklung am Herzen lag.
für die gute Zeit
Gern hat Eberhard Kenntner sich als
Hobbyarchitekt bei Um-, An- und
Neubauten in unserer Gemeinde,
die ihm ein reiches Betätigungsfeld
dazu bot, betätigt – vielleicht liegt
das an seinen schwäbischen Wurzeln. Ganz sicher sind ihm die hierbei gesammelten Erfahrungen jetzt
beim Bau des eigenen Hauses in
der Pfalz zu Gute gekommen.
Pfarrer-Sein ist immer ein Familienunternehmen – meine Familie kann
ein Lied davon singen. Bei Kenntners war das genauso.
Es war immer die ganze Familie
beteiligt – die Kinder Mareike und
Christian als Mitarbeiter bei Freizeiten, Kinderbibeltagen, in der Kirchenmusik …
Ganz besonders aber gilt dies für
Antje Kenntner. Rheinbach war
auch „ihre“ Gemeinde. Sie war in
vielen Bereichen unserer Gemeinde
aktiv und brachte sich mit ihrer Kreativität ein.
Von Anfang an sang sie im Kirchenchor mit. Viele erinnern sich an ihre
Gottesdienste auf den Chorfreizeiten oder an lustige Beiträge zu bunten Abenden.
Theologisch setzte sie sich besonders mit Frauenfragen auseinander.
Sie vertrat unsere Gemeinde im
kreiskirchlichen Frauenfachausschuss und leitete viele Jahre den
Arbeitskreis „Frausein und Kirche“ –
und auch ihre Gottesdienste, die sie
als Prädikantin hielt, hatten immer
die „Frauennote“.
Ganz selbstverständlich war es für
sie, die Jugendfreizeiten auf der
Seiseralm, die vielen einwöchigen
Osterwanderungen und die Begegnungsfreizeiten in Südfrankreich (sie
konnte wenigstens Französisch!) zu
begleiten.
Sie war Jahrzehnte lang Mitglied im
Redaktionsausschuss des Gemeindebriefes. Unendlich viele „Liebe
Leser“ stammen aus ihrer Feder,
aber auch manche andere kreative
Idee.
Außerdem war sie einfach da – mit
einem offenen Ohr und einem kritischen Blick – im Gottesdienst und
an der Kaffeebar, an der Haustür, in
der Schule, in der Stadt.
Last but not least ist Kennters gemeinsame Begeisterung für den
Karneval zu erwähnen und ihre Begabung zu dichten und mit kleinen
Vorträgen sich selbst und andere
liebevoll auf die Schippe zu nehmen, was sie in Mundartgottesdiensten, Scheinheiligenkarneval und
christlichem Chaos immer wieder
gerne unter Beweis stellten.
Liebe Antje, lieber Eberhard, wir
sind dankbar für die Zeit mit Euch.
Wir werden Euch hier vermissen.
Wir wünschen Euch für Euren Ruhestand in der Pfalz Gottes Segen.
„Eure Gemeinde“
13
14
Von den Chören
Das letzte
Januarwochenende
nutzte der
Kirchenchor in
Kerpen für ein
intensives
Einstudieren
von Herzogenbergs Weihnachtsoratorium
„Die Geburt
Christi“, das
am 4.12.2015
aufgeführt
wird.
Ursula Inama von Sternegg wurde für 30 Jahre Singen im Chor mit einer
Dankurkunde der Kirchengemeinde und einem Geschenk der Kantorei für Ältere
Stimmen geehrt.
15
Veranstaltungen
Veranstaltungsort GZ = Gemeindezentrum Ramershovener Str. 6
Montag
Montag-Seniorenkreis (GZ)
15.00 - 17.00 Uhr
23.03. Pfr. Dr. Kenntner und 27.04. Pfr. Dr. Römheld
Bus: 14.20 Uhr Fliederstr., 14.30 Uhr Breslauer Str./Haus Berlin
Parkinson-Selbsthilfegruppe (GZ)
09.30 Uhr
jeden 1. Montag im Monat, Frau Pack, Tel. 2927
Ökumenischer Frauentreff
16.00 - 18.00 Uhr
02.03. Thema Abendmahl (Bild von Sieger Köder)
13.04. Abendmahl (mit einer gemeinsamen Abendmahlsfeier)
Pfrn. Schlösser, Tel. 5534
Gesprächscafé für Trauernde
15.00 - 17.00 Uhr
jeden 1. und 3. Montag im Monat im Haus am Römerkanal
Ökumenische Hospizgruppe e.V., Tel. 900433
Heides Modestübchen im Haus am Römerkanal
15.00 - 17.00 Uhr
Frau Recke, Tel. 17847 und Frau Härms, Tel. 809287
Kirchenchor (GZ)
20.00 - 21.30 Uhr
Frau Korn, Tel. 809856
Dienstag
Besuchsdienst (GZ)
am 2. Dienstag im Monat, Frau Detro, Tel. 2861
10.00 Uhr
Mittwoch
Kantorei für ältere Stimmen
Frau Korn, Tel. 809856
Caféteria im Haus am Römerkanal
Frau Schwab, Tel. 02225-701535
Gesprächskreis für Erwachsene (GZ)
Frau Jorke, Tel. 14630
16
09.30 - 11.00 Uhr
14.30 Uhr
15.30 Uhr
für Erwachsene
Mittwoch
Modelleisenbahn „Gleis 14“ im Haus am Römerkanal
Herr Schwenker, OPA PETER, Tel. 9090996
15.00 - 17.00 Uhr
Ökumenischer Seniorennachmittag
15.30 Uhr
Kath. Pfarrzentrum, Lindenplatz, Frau Roth, Tel. 7943
Bläserchor (GZ)
19.15 - 21.00 Uhr
Herr Detzer, E-Mail: moritzdetzer@yahoo.com
Gospelsingers (GZ)
19.45 Uhr
Herr Pelzer, Tel. 7136
Donnerstag
Frühstückscafé für Menschen zwischen 65 und 75 Jahren (GZ)
05.03. Pfr. Dr. Römheld.
09.00 - 11.00 Uhr
09.04. Pfr. Dr. Kenntner
Frau Rottschäfer, Tel. 7025
Café Vergissmeinnicht im Haus am Römerkanal
15.00 - 18.00 Uhr
jeden 2. Donnerstag im Monat - Betreuungsangebot für demenziell erkrankte Menschen zur Entlastung pflegender Angehöriger
Frau Selting, Tel. 169957
„Lebensqualität trotz Demenz“ – Angehörigenberatung und Begleitung
im Haus am Römerkanal jeden 2. Donnerstag
15.00 - 18.00 Uhr
Frau Petersen, Tel. 1699-56
Freitag
Inklusionsgruppe für Erwachsene (GZ)
16.30 - 19.00 Uhr
06.03., 20.03., Ostern, 17.04.Simone Kämper, Tel. 0228-747286
Spieletreff (GZ)
19.00 Uhr
am 2. Freitag im Monat, Frau Bührend-Treiber, Tel. 02225-9554779
2:1-Treff (Gespräche und Unternehmungen für Leute im mittleren Alter)
13.03. Treffen bei Fam. Krüger
12.04. Sonntagsausflug, Krüger, Tel. 7285
Samstag und Sonntag
Familientreff (GZ) 15.00 Uhr
22.03. Erste Hilfe oder Pizza Backen (GZ)
19.04. Kakushöhle
Pfrn. Schlösser, Tel. 5534
17
Gottesdienste März 2015
Parallel zum Gottesdienst findet eine Kinderbetreuung statt, außer in den Ferien!
Sonntag 01.03.
10.00 Pfr. Dr. Römheld / Kantorei für
ältere Stimmen
Gnadenkirche
Koll.: Rauhes Haus, Kirchenkreis Halberstadt
Donnerstag 05.03.
Samstag 07.03.
Sonntag 08.03.
16.00
17.00
17.00
10.00
Pfr. Dr. Römheld
Pfr. Dr. Römheld
Pfr. Dr. Römheld
Wahlgottesdienst Sup. Mölleken /
Posaunenchor
HaR
Bonifatiushaus
Niederdrees
Gnadenkirche
Koll.: Gustav-Adolf-Werk
Sonntag 15.03.
10.00 Regenbogensonntag /
Churchchillers
Gnadenkirche
Koll.: Kirchliche Schulen/
Studierendengemeinden
Dienstag 17.03.
Donnerstag 19.03
Sonntag 22.03.
09.00 Militärpfarrer Prey
mit anschließendem Frühstück,
bitte anmelden: Tel. 881030/31
16.00 Pfr. Dr. Römheld
17.00 Pfr. Dr. Römheld
10.00 Pfrn. Schlösser mit Besuchsdienst
Tomburg
Kaserne
HaR
Bonifatiushaus
Gnadenkirche
Koll.: Ev. Stiftung Tannenhof
Donnerstag 26.03.
Palmsonntag
29.03.
18.00 Musik in der Gnadenkirche
Young Voices
16.00 Pfr. Dr. Römheld / Gottesdienst für
Menschen mit Demenz
10.00 Pfr. Dr. Kenntner
11.15 Pfr. Dr. Kenntner
Gnadenkirche
HaR
Gnadenkirche
Merzbach
Koll.: Jugendhilfe St. Anna-Stiftung e.V.
Köln
HaR = Haus am Römerkanal
Taufgottesdienste März - Juni 2015
Ostersonntag
05.04.2015
06.00 Uhr
10.00 Uhr
Pfr. Dr. Kenntner
Pfr. Dr. Kenntner
Ostermontag
06.04.2015
10.00 Uhr
Pfrn. Schlösser
Pfingstmontag
Merzbach
25.05.2015
11.00 Uhr
Pfrn. Schlösser
Samstag
13.06.2015
15.00 Uhr
Pfrn. Schlösser
18
Gottesdienste April 2015
Parallel zum Gottesdienst findet eine Kinderbetreuung statt, außer in den Ferien!
Gründonnerstag
02.04.
19.00 A. Kenntner mit Abendmahl
Karfreitag 03.04.
10.00 Pfrn. Schlösser mit Abendmahl /
Posaunenchor
Gnadenkirche
Koll.: CIMADE – Hilfe für Migranten und
Asylsuchende
Gnadenkirche
Koll.: Hilfe für Gefährdete/Arbeit in Justizvollzugsanstalten/Blaues Kreuz
Ostersonntag
05.04.
16.00 Pfrn. Schlösser mit Abendmahl
HaR
06.00 Pfr. Dr. Kenntner mit Abendmahl /
Gnadenkirche
Taufen
10.00 Pfr. Dr. Kenntner / mit Abendmahl / Gnadenkirche
Taufen / Kantorei für ältere Stimmen
und Kirchenchor
Koll.: Brot für die Welt
Ostermontag
06.04.
10.00 Pfrn. Schlösser / Abendmahl mit
Traubensaft / Taufen / Churchchillers
Gnadenkirche
Sonntag 12.04.
10.00 Pfr. Dr. Kenntner
11.15 Pfr. Dr. Kenntner
Samstag 18.04.
16.00 Pfr. Dr. Römheld
Oberdrees
Sonntag 19.04.
10.00 Fr. Rottschäfer
Gnadenkirche
Koll.: Brot für die Welt
Gnadenkirche
Merzbach
Koll.: Gefangenenhilfe
Koll.: Bildungsarbeit in Palästina Talitha
Kumi/Fortbildungs- und Begegnungsarbeit im Foyer le Pont, Paris
Donnerstag 23.04.
Sonntag 26.04.
16.00 Pfr. Dr. Römheld
17.00 Pfr. Dr. Römheld
10.00 Verabschiedungsgottesdienst
A. Kenntner und Pfr. Dr. Kenntner /
alle Chöre und Musikgruppen
HaR
Bonifatiushaus
Gnadenkirche
Koll.: Tschechien: Projekt gegen Menschenhandel und Arbeitsausbeutung
Donnerstag 30.04.
HaR
Samstag 02.05.
16.00 Pfr. Dr. Römheld / Gottesdienst für
Menschen mit Demenz
17.00 Pfr. Dr. Römheld
Sonntag 03.05.
10.00 Pfr. Dr. Römheld
Gnadenkirche
Niederdrees
Koll.: Förderung der Kirchenmusik
Donnerstag 07.05.
16.00 Pfr. Dr. Römheld
17.00 Pfr. Dr.Römheld
HaR
Bonifatiushaus
19
Für Kinder und Jugendliche
Musikalisches Angebot
Kinderchöre
1. + 2. Klasse donnerstags
15.00 – 15.45 Uhr
3. – 5. Klasse donnerstags
16.00 – 16.45 Uhr
Jugendchor Young Voices
ab 5. Klasse
dienstags
19.00 – 20.00 Uhr
Ansprechpartnerin: Mascha Korn, Tel. 809856
Chormäuse (ab 3 Jahren)
donnerstags
15.00 – 15.40 Uhr
Ansprechpartnerin: Christina Mekelburger, Tel. 17133
Inklusive Jugendgruppe
Für 14 – 17-jährige (GZ)
samstags
09.30 – 12.00 Uhr
07.03., 21.03., Ostern, 18.04.
Ansprechpartnerin: Simone Kämper, Tel. 0228-747286
Offene Jugendarbeit
JuZe – Öffnungszeiten verändert!
Montag
15.00 bis 21.00 Uhr
Mittwoch
16.00 bis 21.00 Uhr
Freitag
15.00 bis 21.00 Uhr
Sonntag
16.00 bis 20.00 Uhr (14-tägig)
Ansprechpartner: Felix Mors
Tel. 02226-14858, E-Mail: juze.rheinbach@ekir.de
20
Kinderbibeltag März 2015
Im März gibt es den nächsten Kinderbibeltag – da heißt es wieder
dabei sein und jede Menge Action in der Kirche erleben.
Kinderbibeltag
Echt spannend –
Abtauchen mit Jona!
Für alle Kinder von
6 – 12 Jahren
Samstag, 21. März 2015
10.00 – 14.00 Uhr
im ev. Gemeindezentrum
Ramershovener Str. 6
Theater, Singen, Spielen und Basteln,
gemeinsames Mittagessen und jede Menge Spaß!
Anmeldungen bis 18. März 2015 im ev. Gemeindeamt, Tel. 4760
Informationen bei B. Preußner, E-Mail: b.preussner @web.de
21
2. Regenbogensonntag am 15. März
Nachdem unser erster "Regenbogensonntag" im November 2014
auf große Resonanz gestoßen ist,
möchten wir Sie/ Euch alle herzlich
zum 2. Regenbogensonntag am
15. März 2015 einladen. Das Thema des Gottesdienstes lautet:
„Alles muss klein beginnen“.
Es wird wieder in einzelnen Altersgruppen auf unterschiedliche Weise erarbeitet. Der Gottesdienst
wird von dem Team des Regenbogensonntags gestaltet. Auch diesmal wird die Band „Churchillers“
den Gottesdienst begleiten.
Der Regenbogensonntag soll 2-3
Mal pro Jahr stattfinden und hoffentlich viele Familien mit Kindern,
aber auch Jugendliche, Erwachsene und Senioren anziehen. Alle,
die der Gottesdienst im November
angesprochen hat und alle, die
neugierig geworden sind und dabei
sein wollen, sind herzlich eingeladen, diese neue Form des interaktiven Gottesdienstes zu erleben.
Kommen Sie zahlreich und bringen
Sie gerne auch
Freunde und
Verwandte mit!
Beginn ist wie
gewohnt um
10.00 Uhr in der
Ev. Gnadenkirche in Rheinbach. Der Gottesdienst dauert
22
bis ca. 11.45 Uhr, damit genug Zeit
für die Gruppenarbeit und das gemeinsame Singen bleibt.
Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Mittagessen, bei dem Sie/
Ihr die Gemeinschaft unserer Gemeinde genießen und Kontakte
knüpfen können/ könnt.
Damit wir das Mittagessen und die
Anzahl der Gruppen besser planen
können, bitte wir um vorherige
„Anmeldung“ im Gemeindeamt
(Tel.: 02226-4760) bis spätestens
zum 10. März.
Übrigens freut sich das Vorbereitungsteam noch über fleißige Helfer, die im Vorfeld oder am 15.
März vor Ort mithelfen können.
Interessierte melden sich hierfür
bitte bei Gudrun Schlösser oder
Manuela Rottschäfer.
Wir freuen uns auf den 15. März
und über rege Teilnahme.
Das Vorbereitungsteam
Konfis unterwegs
Im Januar waren alle Konfis
auf „großer
Fahrt“. Jeweils
in 2 Gruppen
von ca. 35 Jugendlichen aufgeteilt, hatten
die Konfirmanden und Konfirmandinnen
unserer Gemeinde auch in
diesem Jahr
wieder viel
Spaß auf ihrer
Konfirmandenfreizeit.
Auch wenn das Ziel nicht allzu weit weg liegt – Merzbach lohnt sich immer. Die gute Küche, die vielen Spielmöglichkeiten im und am Haus ließen die Zeit viel zu schnell vergehen. Die Konfis arbeiteten zum Thema
„Wer bin ich?“ und „Was zählt im Leben wirklich?“. Steckbriefe wurden
erstellt, ein Haushaltsspiel gespielt, wofür will ich mich im Leben einsetzen, wie sieht die Zukunft aus, wovon träume ich – es gab viel zum
Nachdenken
aber auch das
war den Konfis,
wie sie sagten,
nicht langweilig.
Besser kennengelernt hat man
sich auf jeden
Fall. Darum das
einhellige Fazit:
Die Wochenenden in Merzbach
waren „klasse“.
23
SilberZum Silbernen Ordinationsjubiläum
gratulieren wir Pfarrerin Gudrun
Schlösser von Herzen und danken
ihr für allen geistlichen Dienst in unserer Gemeinde. „Siehe, ich habe
dir geboten, dass du getrost und
unverzagt seist. Lass dir nicht
grauen und entsetze dich nicht;
denn der HERR, dein Gott, ist mit
dir in allem, was du tun wirst.“ Mit
diesem Wort aus Josua 1,9 hat der
damalige Superintendent Dr. Stephan Bitter unser damaliges „Fräulein Straube“ am 17. Juni 1990 in der
Gnadenkirche ordiniert.
Die Ordination mutet den Ordinierten
eigentlich ein Aufgabenbündel zu,
das kaum zu bewältigen ist: Zeugnis
und Dienst in der Welt, Suche nach
der Einheit der Christenheit, die Heilige Schrift als alleinige Quelle und
Richtschnur des Dienstes achten,
niemanden verloren geben, das
Beichtgeheimnis unverbrüchlich halten, selber nicht unglaubwürdig werden… Das geistliche Amt kann eine
schwere Last sein.
Es kann aber auch eine mitreißende
fröhliche Einladung sein, ein Leben
im Vertrauen auf Gottes Wort und
die Treue unseres menschgewordenen Gottes zu wagen. So habe ich,
so haben viele mit mir den Dienst
von Pfarrerin Schlösser erlebt: Nicht
abgehoben in theologischem Elfenbeinturm, sondern ganz nah bei den
Menschen und gleichzeitig theologisch voll auf der Höhe.
Nicht zufrieden mit den vielen, die zu
Gottesdienst und Gemeindegruppen
kamen; hat sie immer neue und kreative Ideen entwickelt und im Team
zu verwirklichen versucht, um auch
noch andere anzusprechen, neugierig zu machen auf das Leben aus
dem Glauben.
„Fräulein Straube“ kommt in die Gemeinde
24
Die Einheit der Christenheit liegt ihr
besonders am Herzen; als langjährige Synodalbeauftragte unseres Kirchenkreises für Sekten- und Weltanschauungsfragen weiß sie um die
Gefährdungen für Gemeinde und
Kirche, wenn Intoleranz und Selbstgenügsamkeit prägend werden, ge-
Jubiläum
nauso aber auch um die Unmöglichkeit, christliche Kirche als konturenlosen Einheitsbrei zu denken. Geprägte Wuppertaler Frömmigkeit und
Offenheit für rheinische Fröhlichkeit,
die – wie der Gruß „Tschüss“ (= Adieu) zeigt - frommer ist als mancher
meint, prägen Frau Schlössers Predigten, Glaubenskurse, Familienfreizeiten, ihre angenehme Art, zu leiten. Von jedem Kirchentag bringt sie
neue Impulse aus der weltweiten
Ökumene mit und macht damit deutlich, dass sie Einheit in einer versöhnten kunterbunten Verschiedenheit mit klarer Konzentration auf die
Christusbotschaft zu bauen versucht.
Als Pfarrerin Schlösser am
16.9.1996 als kreiskirchliche Berufsschulpfarrerin an der Glasfachschule
eingeführt wurde, sprach Dr. Bitter
ihr zu: „Gott hat uns nicht gegeben
einen Geist der Furcht, sondern
der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim, 1,7) Und genau so durften wir ein Vierteljahrhundert lang Gudrun Schlösser erleben: Mutig, zupackend, immer bewegt von der Frage, was andere jetzt
gerade nötig haben. Ihren Kindern
und ihrem Mann haben wir zu danken, dass sie es zumindest nach
außen hin klaglos hingenommen
haben, dass sie dafür mehr als oft
auf die Mutter, die Ehefrau verzichten mussten. Und ihr selber danken
wir für Ihre Offenheit und Verlässlichkeit und ihre Bereitschaft, zu
Frau Schlösser mittendrin
weinen mit den Weinenden und
sich zu freuen mit den Fröhlichen.
Gott schenke ihr auch für die kommenden Jahre Glaubenskraft und
ansteckende Fröhlichkeit, wie sie
Synodalassessor Christian Werner
bei ihrer Einführung als Pfarrerin des
2. Pfarrbezirks 2005 mit Worten
Nehemias wünschte: „Seid nicht
bekümmert; denn die Freude am
HERRN ist eure Stärke.“
Herzlichen Glückwunsch und Gottes
reichen Segen!
Im Namen des Presbyteriums
Eberhard Kenntner
Pfr. Dr. Kenntner, Sup.a.D.
25
Aus dem Presbyterium
Wechsel oder
Ruhestand und Nachfolger
Pfr. Dr. Kenntner tritt zum 1. Mai
2015 in den Ruhestand und wird
zusammen mit seiner Frau, unserer Prädikantin Antje Kenntner in
die Pfalz umziehen. Wir wollen
beide im Gottesdienst am 26. April
2015 verabschieden und ihnen für
ihren langjährigen Dienst danken.
Nachfolger auf der Pfarrstelle soll
Pfr. Dr. Römheld werden. Er soll
am 8. März öffentlich durch das
Presbyterium im Gottesdienst gewählt werden und ebenfalls am 26.
April in sein Amt eingeführt werden.
Gottesdienste
in den Außenorten
Das Presbyterium hat über die
Gottesdienste in Ober- und Niederdrees beraten. Seit Anfang des
Jahres gibt es wöchentlich eine
kath. Messe in Oberdrees. Darum
muss die Zeit für evangelische
Gottesdienste verschoben werden.
Und aus beiden Vorortgemeinden
kam der Vorschlag, nur noch außerhalb der sommerlichen Gartensaison Gottesdienste anzubieten.
Das Presbyterium hat nun beschlossen, dass es nur noch im
Herbst bzw. Frühjahr je einen Gottesdienst in Oberdrees und in Nie26
derdrees geben wird (abgesehen
vom zweijährlichen Freiluftgottesdienst und Buß- und Bettag). Der
Gottesdienst in Oberdrees wird
samstags schon um 16 Uhr beginnen, der Gottesdienst in Niederdrees bleibt auf 17 Uhr.
Seniorenmittagstisch
Der Seniorenmittagstisch in der
Brahmsstraße leidet seit einiger
Zeit unter zurückgehenden Teilnehmerzahlen. Zuletzt waren mehr
ehrenamtliche Mitarbeiter als Essensgäste da. Das Presbyterium
hat nun beschlossen, dass dieses
Angebot mangels ausreichender
Nachfrage zu den Osterferien eingestellt wird. Vielleicht wird es mit
ein wenig zeitlichem Abstand ein
anderes Angebot für den Stadtteil
in der Brahmsstraße geben. Das
Presbyterium dankt ausdrücklich
den zahlreichen und treuen Ehrenamtlichen für ihr unermüdliches
Engagement und ihre Ausdauer,
sich auch von zurückgehenden
Besucherzahlen nicht entmutigen
zu lassen.
Info
Neue Öffnungszeiten
im Gemeindebüro
Ab sofort ist das Gemeindebüro
donnerstags für den Publikumsverkehr geschlossen. Auch am Telefon treffen Sie nur den Anrufbeantworter an. Sie können per EMail Kontakt aufnehmen.
Herzlichen Dank
allen Spendern
ab Konfirmanden-Alter können die
Nacht bis zum Ostermorgen im
Gemeindezentrum verbringen – mit
Singen, Spielen, Erzählen und einem kleinen Kirchenschläfchen
(bitte Schlafsack und Iso-Matte o.ä.
mitbringen). Zum Gottesdienst am
Ostermorgen um 6.00 Uhr und
zum anschließenden Osterfrühstück können sich dann alle wieder
treffen. Anmeldungen bei Pfarrerin
Gudrun Schlösser, Tel: 5534,
gudrun.schloesser@ekir.de
Kosten: 3 bzw. 5 €
Kollekte am 24.12.
5.459,55 €
Diakoniespenden
6.875,00 €
Erlös Weihnachtsmarkt
436,07 €
Osternacht für Jugendliche,
Familien und alle interessierten Gemeindeglieder
Auch in diesem Jahr begehen wir
wieder die Nacht von Karsamstag
auf den Ostermorgen mit einer
gemeinsamen Osternachtsfeier.
Beginn: Samstag, 4. April,
19.00 Uhr im Gemeindezentrum
 Andacht
 gemeinsames Abendessen
 Osterfeuer bei St. Martin
 Nachtwanderung nach Art eines
Kreuzweges
 abschließende Andacht in der
Gnadenkirche
Gegen 23.00 verabschieden wir
die Heimschläfer. Die Jugendlichen
Osternachtsgottesdienst
Osterfrühstück
Am Ostermorgen, 5. April, feiern
wir um 6.00 Uhr die Auferstehung
Jesu Christi im Osternachtsgottesdienst mit Taufen und Abendmahl.
In die anfangs noch dunkle Kirche
wird das Osterlicht getragen und
verteilt. So wird es langsam immer
heller. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Osterfrühstück im Gemeindehaus eingeladen. Zur besseren Planung ist eine
Anmeldung erforderlich (Gemeindebüro Tel. 4760)
27
Info
TelefonSeelsorge Bonn/
Rhein-Sieg sucht Mitarbeiter
Die jährliche Ausbildung der TelefonSeelsorge Bonn/Rhein-Sieg
beginnt nach den Sommerferien,
das Bewerbungsverfahren hat begonnen. Die Nachfrage nach klärenden, entlastenden oder begleitenden Gesprächen ist ungebremst
hoch: rd. 12.000 waren es vergangenes Jahr. 95 Frauen und Männern gehen in ihrer Freizeit der
Seelsorge am Telefon nach, unentgeltlich. Sie werden professionell begleitet, ihr diskretes Engagement erfährt große Wertschätzung. Für Herbst werden 12 neue
Kollegen und Kolleginnen gesucht:
Menschen zwischen 27 und 65, die
sich neben Privatleben und Beruf
ein im Anspruch gehobenes, längerfristiges Engagement vorstellen.
Die Ausbildung dauert 1,5 Jahre
und findet wöchentlich abends in
Bonn statt. Voraussetzung sind
Belastbarkeit, Selbstreflexion,
Gruppenfähigkeit, christliche Wertorientierung und Verbindlichkeit.
Das Bewerbungsverfahren für den
neuen Kurs endet im Juni. Nähere
Information unter info@ts-bonnrhein-sieg.de bzw. telefonisch unter 0228 / 65 33 44.
28
Weltgebetstag 2015
Der diesjährige Weltgebetstag findet am 6. März um 18.30 Uhr in
der Pfarrkirche St. Martin in Rheinbach statt. Die Liturgie wurde von
Frauen der Bahamas zusammengestellt und steht unter dem Motto
„Begreift ihr meine Liebe?“ Zum
Gottesdienst und anschließenden
Beisammensein sind alle – nicht
nur Frauen – herzlich eingeladen.
Podiumsgespräch - Dem
Sterben mehr Leben geben
Die Ökumenische Hospizgruppe
e.V. stellt sich und die Möglichkeiten einer hospizlichen Begleitung
im häuslichen Umfeld vor.
Mittwoch 29.04.2015 um 19:30 Uhr
in der Christuskirche in Meckenheim.
Gemeinsam mit dem Bürgerverein
Meckenheim findet ein Podiumsgespräch statt. Dabei werden Prof.
Lukas Radbruch, ein Angehöriger
und ehrenamtliche Begleiterinnen
über Möglichkeiten und Grenzen
einer Sterbebegleitung sprechen.
Info
Impressum
Herausgeber und V.i.S.d.P:
Presbyterium der ev. Kirchengemeinde Rheinbach
Redaktion: A. Kenntner, K. Krämer,
C. Krüger, M. Losch, M. Rottschäfer,
G. Schlösser
E-Mail: Gemeindebrief@evkircherheinbach.de
Druck: Druckerei Raabe;
Auflage: 3850
Bankverbindung:
Konto Raiffeisenbank:
Ev. Kirchengemeinde Rheinbach
IBAN: DE09 3706 9627 0014 5720 15
BIC: GENODED 1RBC
Konto Bonn:
Ev. Kirchengemeinde Rheinbach
IBAN: DE67 3506 0190 1088 4332 77
BIC: GENODED1DKD
Fragen stellen erwünscht
Die Parkinson-Selbsthilfegruppe
lädt alle Interessierten herzlich ein,
am 02.03.2015 um 9.30 Uhr im ev.
Gemeindezentrum Fragen zu Morbus Parkinson an die Logopädin
Wencke Pötter zu stellen.
Bitte vormerken!
Am 9. und 10. Mai führen unsere
Kinderchöre ihr Musical „Nach uns
die Sintflut“ auf. Bitte merken Sie
sich diese Termine schon mal vor.
Es lohnt sich! Näheres erfahren
Sie im nächsten Gemeindebrief.
Redaktionsschluss
für den Gemeindebrief Mai bis Juni
2015 ist am 27.03.2015.
Mitteilungen bitte senden an:
Gemeindebrief@ev-kircherheinbach.de
Eine-Welt-Laden
Weiherstr. 15
Öffnungszeiten:
freitags:
von 9.00 – 18.30 Uhr
samstags: von 9.00 – 13.00 Uhr
Schwangerschaftsberatung
Die Schwangerschaftsberatung in
Meckenheim findet statt in der
ARCHE, Akazienstr. 3, am 24.03.
und am 28.04. 2015.
Anmeldung erbeten
unter: Tel.
0228/22722425
oder per E-Mail an:
schwanger@dwbonn.de
29
Diakonie und
Ökumenische Hospizgruppe e.V.
Wer die ehrenamtliche Hilfe des Hospizvereins in der
Region Rheinbach-Meckenheim-Swisttal in Anspruch
nehmen möchte oder ehrenamtlich mitarbeiten will,
wende sich bitte an das Hospizbüro Römerkanal 11,
53359 Rheinbach
Tel. 900433, Fax 900432
Sprechzeit: Montag 10.00 – 12.00 Uhr
E-Mail: kontakt@hospiz-voreifel.de
Internet: www.hospiz-voreifel.de
Koordinatorinnen: Frau Wilmers und Frau Kleinfeld,
Mobil: 0177-2178337
Kleiderstube
Annahme und Ausgabe jeden Dienstag von 14 - 17 Uhr in der Schumannstr. 32. Wir bitten, nur gut erhaltene und saubere Kleider, Textilien
und Schuhe abzugeben. Bei unvermindert großer Nachfrage sind wir nach
wie vor auf Ihre Kleiderspende angewiesen. Nähere Auskunft erhalten Sie
im Gemeindeamt, Tel. 4760.
Dienstag von 14.00 - 17.00 Uhr, Tel. 16030
Möbellager des Georgsring e.V.
in Kooperation mit anderen caritativen Organisationen
Keramiker Str. 11 (Fabrikgelände)
Freitag von 14.00 – 18.00 Uhr, Tel. 8096828
Diakonie - Sozialberatung Rheinbach
In den Räumen des „JuZe“ in der Brahmsstraße
Öffnungszeiten:
Montag:
15.00 – 17.30 Uhr
Mittwoch:
10.00 – 12.30 Uhr und 15.00 – 17.30 Uhr
Donnerstag:
10.00 – 12.30 Uhr
Leitung: Frau Rottschäfer, Tel. 5376
E-Mail: manuela.rottschaefer@ekir.de
30
Hilfe in Notfällen
Wichtige Telefonnummern für Notfälle
Telefonseelsorge Bonn (kostenlos)
Gefängnisseelsorge Pfr. Heine
0800-1110111
0800-1110222
02226-86195
Militärseelsorger Pfr. Prey
02226-881030
Frauenzentrum Bad Honnef
02224-10548
Frauenbeauftragte des Kirchenkreises, Sabine
Cornelissen, Mo, Di, Do 9-11 Uhr
HSM Initiative gegen Gewalt im Alter
0228-30787-14
0228-696868
Suchtfachstelle für Kinder,
Jugendliche, Familien
Suchtkrankenhilfe Caritasverband
Pfarrgasse 6, Rheinbach
Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-,
Ehe- und Lebensfragen
EVA - Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik
KoKoBe – Beratungsstelle für Menschen
mit geistiger Behinderung u. Angehörige
Unterstützung für Menschen mit
Behinderung, Pfrn. Schuster
Schuldnerberatung
0228-22808-26
0228-22808-27
02225/7084790
Beratung in Trennung und Scheidung
0228-371718
Flüchtlingsberatung Herr Hein
0171-6460032
Beratung für christlich-muslimische Paare
0228-90904-0
0228-6885880
02226-12404
0228-6880-150
0228-22722425
02226-9099614
Außer der Telefonseelsorge haben alle genannten Stellen Bürozeiten und sind nicht
rund um die Uhr besetzt.
31
Ansprechpartner im Presbyterium
Thomas Arend
thomas.arend@ekir.de
V.: Jugendausschuss,
Theologie, Gottesdienst
und Kirchenmusik
Fabienne Löhr
fabienne.loehr@ekir.de
V.: Jugendarbeit,
Behindertenbeauftragte
Dr. Detlef Hammer
detlef.hammer@ekir.de
V.: Stellv. Vorsitzender,
Bauausschuss
Sigrid Mantsch
sigrid.mantsch@ekir.de
V.: Seniorenausschuss,
Jugendausschuss
Hans-Christian Heine
hanschristian.heine@
jva-rheinbach.nrw.de
V.: JVA-Pfarrer
Bärbel Müller-Grunau
baerbelmueller.grunau@ekir.de
V.: Kindergarten, Ökum.
Hausaufgabenhilfe,
Öffentlichkeitsausschuss
Karl-Heinz Carle
Norbert Prey
NorbertPrey@Bundeswehr.org
V.: Militärseelsorger
karl-heinz.carle@ekir.de
V.: Diakonieausschuss,
Förderkreis Kirchenmusik, Synodaler Arbeitskreis für Mission und
Ökumene
Karin Krämer
karin.kraemer@ekir.de
V.: Seniorenausschuss,
Kirchenmusik
Mario Steinmetz
mario.steinmetz@ekir.de
V.: Partnerschaft Kalocsa,
Theologie, Gottesdienst
und Kirchenmusik
Jens Kummerfeldt
jens.kummerfeldt@
ekir.de
V.: Kirchmeister,
Ökumene
Dr. Georg Wilmers
georg.wilmers@ekir.de
V.: Bauausschuss, Förderkreis Kirchenmusik
Telefonisch erreichen Sie alle Presbyter über das Gemeindebüro Tel. 02226-4760
33
Anschriften
Pfarrbezirk I
Pfr. Dr. Diethard Römheld
NEU! Ramershovener Str. 16, Tel. 8997059
Freier Tag: Freitag
E-Mail: diethard.roemheld@ekir.de
Pfr. Dr. Eberhard Kenntner, Sup.a.D.
Ramershovener Str. 18, Rheinbach, Tel./Fax 13023
Am sichersten zu erreichen: Dienstag 8.15 - 9.00 Uhr
Freier Tag: Freitag
E-Mail: eberhard.kenntner@ekir.de
Pfarrbezirk II
Pfrn. Gudrun Schlösser
Schumannstr. 32, Rheinbach, Tel. 5534; Fax 9090955
Am sichersten zu erreichen: Mittwoch 8.30 - 10.00 Uhr
Freier Tag: Donnerstag
E-Mail: gudrun.schloesser@ekir.de
Gemeindeamt und Küster
Ramershovener Str. 6, Rheinbach
Fr. Seepolt-Schmitz, Tel. 4760, Fax 168369
E-Mail: rheinbach@ekir.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi und Fr 10.00 - 12.00 Uhr
Di 14.00 - 15.00 Uhr
NEU! NEU!
Donnertags ist das Büro geschlossen!
In den Ferienzeiten ist das Büro nachmittags geschlossen.
Fr. Stolpmann, Tel. 168418, Fax 168369
E-Mail: alexandra.stolpmann@ekir.de
Küster Hartmut Rupprecht, Tel. 0175-7285330
E-Mail: hartmut.rupprecht@ekir.de
Freier Tag: Donnerstag
Internet-Adresse: www.ev-kircherheinbach.de
Webmaster-Adresse: webmaster@ev-kircherheinbach.de
Ev. Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel: www.bgv.ekir.de
34
Anschriften
Kirchenmusikerin Mascha Korn
Narzissenweg 13, Tel. 809856
Freier Tag: Freitag
E-Mail: mascha.korn@web.de
Gemeindepädagogin Manuela Rottschäfer
Pfarrgasse 23, Tel. 7025
Freier Tag: Freitag
E-Mail: manuela.rottschaefer@ekir.de
Sozialpädagoge Felix Mors
Jugendzentrum JuZe, Brahmsstraße
Tel. 02226-14858
Mail: juze.rheinbach@ekir.de
Facebook: Juze Rhb
Pädagogische Mitarbeiterin Beatrice Preußner
E-Mail: b.preussner@web.de
Tel. 169779
Inklusive Gemeindearbeit Diakonin Simone Kämper
Tel. 0228-747286
E-Mail: simone.kaemper@ekir.de
Evangelische Tageseinrichtung für Kinder „TheodorFliedner“
Schumannstr. 34, Tel. 5533, Fax 911947
E-Mail: ev-kigarheinbach@t-online.de
Leiterin: Ilka Altenburg
E-Mail: ilka.altenburg@ekir.de
Ev. Altenzentrum Haus am Römerkanal
Leiterin: Fr. Schimikowski
Römerkanal 11, Tel. 16990
E-Mail: info@haus-am-roemerkanal.de
35
KINDERGOTTESDIENST
KOMM AUCH DU DAZU!
SPIELEN BASTELN
GESCHICHTEN HÖREN
SONNTAGS PARALLEL ZUM GOTTESDIENST
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