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Ausgabe vom 22.02.2015

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Vom Schreibtisch in
Windeseile zum Einsatz
Elektrofahrzeuge haben sich bewährt: Sie sind im Ernstfall zuerst am Einsatzort
Minuten – unschlagbar für
eine Freiwillige Feuerwehr
und damit dicht an den Ausrückezeiten der Berufsfeuerwehr. So kann man vor den
großen Feuerwehrfahrzeugen
am Einsatzort sein und
schnellstmöglich erste Maßnahmen einleiten. Auch die
kleinen Fahrzeuge haben sich
bereits im Feuerwehreinsatz
bewährt. Rund 35 Einsätze
haben die Minis inzwischen
gemeistert, auch bei Eis und
Schnee haben sie sich
bewährt.
Als „brillant“ bezeichnet
Matthias Dietrich die Flexibilität, denn auch die schmalen
Wege wie im Talsperrenwald,
oder Fußgängerbrücken seien
nun kein Hindernis mehr.
Besonders die FußgängerbrükAußenposten: Matthias Dietrich vor dem hausinternen Einsatzplan. Im Ernstfall sind die ke, die den Ronsdorfer Bahnehrenamtlichen Retter in eineinhalb Minuten einsatzbereit.
(Fotos: AS) hof mit dem Rehsiepen verbindet, wird mit den Twizys
(Ro./AS) Eigentlich machen Besonderheit, denn zu diesem Schreibtisch weg in die Feuer- genutzt, um bei Einsätzen im
Matthias Dietrich und Carina Zeitpunkt startete ein Pilotpro- wehrbekleidung und mit den Wohnquartier schneller vor
Leppak einen ganz normalen jekt der Wuppertaler Feuer- kleinen Autos zum Einsatzort. Ort sein zu können. Nur auf
Bürojob: Sie erarbeiten im wehr, das sich mit Alternativen
Brandschutzbüro Rassek an zum herkömmlichen Retder Blutfinke Brandschutzkon- tungskonzept
auseinanderzepte für Unternehmen in ganz setzt. Eine Novität stellen hier
Deutschland. Nur wenn bei die beiden in Dienst gestellten
den beiden der Pieper losgeht, Renault Twizy dar – sie sind
kommt Spannung in den im Ernstfall schnell, wendig
Berufsalltag, denn Carina Lep- und flexibel und gehören
pak und Matthias Dietrich sind längst zum Ronsdorfer StraMitglieder der Freiwilligen ßenbild. Nur wenige wissen
Feuerwehr Ronsdorf. Doch jedoch, dass die Twizys nicht
nicht nur sie, auch weitere im Gerätehaus der Ronsdorfer
neun der insgesamt zwanzig Feuerwehr an der Remschei-
Ausgabe 34/24.08.2014
08/22.02.2015
Wochenendzeitung Ausgabe
für Ronsdorf/Lüttringhausen und Umgebung
Aus dem Inhalt
Letzte Meldung
Neues Gutachten
Linder Brücke:
Abriss und Neubau
Die Verkaufsflächenvergrößerung des Discounters an der
Lüttringhauser Straße stößt auf Kritik. Nun gerät das höhere
Verkehrsaufkommen in den Fokus.
(mehr dazu auf S. 2)
Buntes Treiben
Auch im SONNTAGSBLATT-Land wurde in dieser Woche ausgelassen Karneval gefeiert. Wir waren bei den Top-Ereignissen dabei.
(mehr dazu auf S. 3 und 7)
Großer Bahnhof
Nach 35 Dienstjahren bei der Freiwilligen Feuerwehr wurde
Axel Fels vom gesamten Ronsdorfer Löschzug mit Blaulicht
zum letzten Dienst abgeholt.
(mehr dazu auf S. 5)
Kleine Papiersammler
Beim großen Papier-Sammelwettbewerb waren der Kindergarten Linde und die Kita Blutfinke ganz vorn dabei. Nun
wurden sie für ihre Mühen belohnt.
(mehr dazu auf S. 6.)
Auftakt in den Amateurligen
Nach der Winterpause geht es im Fußball wieder los: Während die einen noch Vorbereitungsspiele austragen, geht es in
der Bezirksliga schon richtig rund.
(mehr dazu auf S. 12)
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die Autobahn möchte man mit
den kleinen Elektromobilen
nicht – aus Sicherheitsgründen, wie Dietrich betont, denn
zugelassen wären die Twizys
dafür.
„Oft sehen die Menschen
nur unsere Elektromobile und
denken, die großen Einsatzfahrzeuge kommen nicht“,
schmunzelt der freiwillige
Hauptbrandmeister. Ein Trugschluss, wie er betont: „Niemand muss Angst haben, denn
die Flitzer rücken niemals
alleine zu einem Einsatz aus –
wenn Hilfe gefragt ist, kommt
die, wie bisher auch, innerhalb
kürzester Zeit hinterher.“
Drive your way
„Feuerwehrarbeit ist dann am
effektivsten, wenn sie schnell
ist, das können wir so schaffen“, nennt Matthias Dietrich
den Vorteil, die kleinen Flitzer
direkt vor Ort zu haben.
Wäre das nicht der Fall,
würden die ehrenamtlichen
Retter zunächst mit ihren PriNeun der zwanzig Rassek-Mitarbeiter engagieren sich vatfahrzeugen – und damit
ehrenamtlich im Ronsdorfer Löschzug.
ohne Blaulicht – zum Gerätehaus fahren, sich dort umzieMitarbeiter des Betriebs gehö- der Straße auf ihren nächsten hen und die Fahrzeuge besetren dem Löschzug 14 an und Einsatz warten, sondern in zen. „So sind wir sofort einsind von hier aus ständig einer eigens dafür hergerichte- satzbereit und sparen bis zu
„Stand by“, wenn der Einsatz ten Garage der Firma Rassek. vier Minuten“, berichtet Dietder ehrenamtlichen Lebensret- Hier können die Mitarbeiter rich. Die Zeit vom Schreibter gefragt ist. Seit August schnellstmöglich ihre Einsatz- tisch bis zum Ausrücken bezifletzten Jahres gibt es eine bereitschaft herstellen – vom fert er mit maximal anderthalb
TM
Blitzeinsatz: Mit den beiden Renault Twizy sind die Mitglieder der Feuerwehr schnell und flexibel unterwegs.
Weil die Abriss- und Neubauarbeiten starten, wird
die Brücke Linde ab kommenden
Montag
(23.
Februar) gesperrt. Die
Sperrung wird bis zur Fertigstellung der neuen Brücke bis voraussichtlich zum
Jahresende andauern. Restarbeiten im Gleisbereich
werden sich bis ins neue
Jahr hinziehen. Während
der Sperrung wird eine
Umleitung über die Kreuzung B 51 - Barmer Straße/Linde/Tannen baumer
Weg eingerichtet. Aus
Wuppertal kommend führt
an dieser Ampelkreuzung
eine Abbiegespur in die
Straße „Linde“. Wesentliche Abbrucharbeiten werden nachts durchgeführt.
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Wo gehen wir hin?
Unser Terminkalender
Der Kalender weist in kurzer Form auf den Termin,
den Ort, die Art der Veranstaltung und den Veranstalter hin. Weitere Angaben, etwa zum Programm
oder zu Eintrittspreisen, sind an dieser Stelle nicht
möglich. Natürlich kann der Kalender nur auf Veranstaltungen hinweisen, die der Redaktion rechtzeitig bekannt werden. Sinnvoll ist eine Veröffentlichung eine Woche im voraus. Dabei ist der Erscheinungstermin am Sonntag und der Redaktionsschluss
am Mittwoch zu beachten.
Samstag, 21. Februar, Ronsdorf
10.00 Uhr Evang. Gemeinde
Kindersachenflohmarkt
bis 14.00 Uhr Bandwirkerstraße 15
15.00 Uhr Ref. Gemeinde
Bergisches
Kurfürstenstraße 13
Kaffeetrinken
Sonntag, 22. Februar, Barmen
15.00 Uhr St. Christophorus
Mandolinen-Konzert
Schliemannweg 64
17.00 Uhr Lichtenpl. Kapelle
Konzert „Sax for fun“
Ob. Lichtenpl. Str. 303
Montag, 23. Februar, Ronsdorf
15.00 Uhr Bandwirker-Museum
Mundartfreunde
Remscheider Straße 50
16.00 Uhr Diakoniezentrum
Konzert Klarinettentrio
Schenkstraße 133
Mittwoch, 23. Februar, Lüttringhausen
19.30 Uhr Kath. Jugendfreizeith. Vortrag „Phillippinen“
Richard-Pick-Straße 4
Donnerstag, 26. Februar, Ronsdorf
17.00 Uhr SPD-Ortsbüro
Bürgersprechstunde
bis 18.00 Uhr Elias-Eller-Straße 37
Donnerstag, 26. Februar, Lüttringhausen
19.00 Uhr Café Lichtblick
Vortag „Dynamitfischen
Gertenbachstraße 2
in Venedig“
Samstag, 28. Februar, Ronsdorf
15.00 Uhr Evang. Gemeinde
Mitgliederversamml.
Bandwirkerstraße 15
Bandwirker-Bad
Sonntag, 1. März, Ronsdorf
16.00 Uhr Naturfreundehaus
KellerKultur
Luhnsfelder Höhe 7
Eintragungen im Terminkalender
„Wo gehen wir hin?“
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Größer, breiter und besser?
Discounter plant Verkaufsflächen-Vergrößerung
(Ro./AS) Seit geraumer Zeit
erhitzen sich die Gemüter an
der Planung der Discountergruppe Lidl, die bestehende
Verkaufsfläche an der Lüttringhauser Straße von derzeit 950
auf künftig 1.200 Quadratmetern zu vergrößern.
Nun ist das leidige Thema
wieder Bestandteil der Tagesordnung in der kommenden
Sitzung der Bezirksvertreter.
Aus einer Beschlussvorlage
der Stadtverwaltung geht hervor, dass sich die nach dem
Regionalen Einzelhandelskonzept betroffene Fläche im
„Bereich einer konsensfähigen
Erweiterungszone“ befindet.
Aktuell wird das Einzelhandels- und Zentrenkonzept überarbeitet, demnach soll die Fläche des Discounters künftig
dem zentralen Versorgungsbereich im „Nebenzentrum Ronsdorf“ zugerechnet werden.
Im Flächennutzungsplan der
Stadt Wuppertal ist die betroffene Fläche derzeitig als
gewerbliche Baufläche und
teilweise als Mischgebiet dargestellt. Sie wird zukünftig
durch eine Berichtigung als ein
Sondergebiet mit der Zweckbestimmung
„großflächiger
Nach dem Ausbau der Verkaufsfläche rechnen Gutachter
mit einem um etwa hundert zusätzlichen Kraftfahrzeugen
gesteigerten Verkekrsaufkommen.
(Foto: AS)
Einzelhandel“ dargestellt.
Die erforderliche Anpassung
des
Flächennutzungsplanes
erfolgt im Wege der Berichtigung. Die geordnete städtebauliche Entwicklung des Gemeindegebietes wird dabei
nicht beeinträchtigt, heißt es in
der Beschlussvorlage des zuständigen Ressorts „Bauen und
Wohnen“. Auch ein Verkehrschaos durch die zu erwartenden Neukunden sei nicht zu
befürchten: Ein der Stadt vorliegendes Gutachten beziffert,
dass nach der Vergrößerung der
Fläche mit einem Mehraufkommen von etwa hundert
Kraftfahrzeugen täglich an der
Lüttringhauser Straße zu rechnen sei.
Eine Untersuchung hat die
verschiedenen davon betroffenen Straßenverkehrspunkte untersucht und festgestellt, dass
die einzigen Einschränkungen
im Verkehrsablauf in der
Zufahrt Lüttringhauser Straße
zur Kreuzung Erbschlöer Straße/Am Stadtbahnhof auftreten
werden. Durch die zusätzlichen
Fahrzeugbewegungen wird sich
die Belastung rund um den
Marktzwar erhöhen, jedoch
nicht signifikant, heißt es in
dem Gutachten.
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Do.
Fr.
19.00
19.00
19.00
19.00
–
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(Ro./AS) Dass am Aschermittwoch noch lange nicht alles vorbei ist, das bewiesen die
Naturfreunde am Mittwochnachmittag sehr eindrucksvoll. An der Luhnsfelder Höhe ging
es ein letztes Mal in dieser Session närrisch zu. Nach einem bunten „Koffedrenken ob
unsere Art“ gab es ein Programm mit „Vertellches und Liedchen“, bevor man die Karnevalszeit in gemütlicher Runde mit Gebäck, aber auch mit von Ingrid Müller selbst eingelegten Heringen und Kartoffelsalat zünftig beendete.
(Fotos: AS)
Ein Abstecher hierhin lohnt sich
Bergische Künstler zeigen im Saalscheid „Licht und Farbe“
Die Kunstgruppe Lüttringhausen freut sich über den
Zuspruch bei der Vernissage.
(Foto: ka)
(Ro./ka) Etwas mehr auf sich
aufmerksam machen möchte
die Reha-Klinik Bergisch Land
im Saalscheid, die ein wenig
abseits der Straßen liegt, nun
aber mit Aktionen wie Kunstausstellungen für zusätzliche
Besucher sorgt. „Wie passen
Kunst und Krankenhaus zusammen?“ fragte Klinikgeschäftsführer Dirk Rottwinkel
bei seiner Begrüßungsansprache und machte deutlich, dass
Bilder und Farbe letztlich ihre
psychologische Wirkung auf
alle ausüben werden, die diese
Werke in den Fluren des Krankenhauses betrachten. Freude
und Optimismus sei vor allem
für die Patienten wichtig, um
ihnen bei der Genesung über
das Unterbewusstsein einiges
an Auftrieb zu geben. An die
1.000 Patienten hielten sich in
einem Vierteljahr in der Saalscheider Klinik auf. Dazu
kämen etwa die gleiche Anzahl
an Besuchern sowie noch sämtliche Krankenhausmitarbeiter.
Da seien mehr Kunstbesucher
als bei gewöhnlichen Ausstellungen zu erwarten.
Gaby Wendel-Schreiner begrüßte die Gäste im Namen der
ausstellenden Kunstgruppe zur
Vernissage, bedankte sich für
die Einladung durch die Klinik
und wünschte viel Freude beim
Anschauen. Die Anzahl der
Gäste war recht beachtlich und
so wimmelte es regelrecht von
Kunstinteressierten „von außen“.
Peter Monhof, Gaby Wendel-Schreiner, Petra Windgaße,
Angela Heise und Marie-Luise
Walter von der „Kunstgruppe
Lüttringhausen“ zeigten sich
von dem außerordentlichen Zuspruch natürlich begeistert.
Ihre vielfältigen Werke mit viel
Leuchtkraft und farblicher
Ausstrahlung in den unterschiedlichsten Maltechniken
wie Aquarell, Acryl auf Leinen
und die Wachsmalereien als
Enkaustik-Darstellungen boten
eine enorme Palette. Ein Vierteljahr lang ist die Ausstellung
täglich in der Klinik zu betrachten. Da bietet sich ein
kleiner Abstecher vor die Tore
Ronsdorfs mit Pause in der
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Seite 3
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Karneval in der Region: „Ein Ausflug ins Paradies“
Karneval mal anders
Ausgelassene Stimmung bei Sankt Joseph in Ronsdorf und Heilig Kreuz in Lüttringhausen
Grundschüler feiern im Bandwirker-Bad
„ersten Folge einer knüppelharten Serie“…
Kurz vorm Überkochen war
zudem auch die Stimmung an
der Richard-Pick-Straße in
Lüttringhausen: Hier war das
Motto „Ein Haus voller Narren“ von „Cäcilia Alaaf“ ganz
wörtlich genommen worden.
Bis auf den letzten Platz gefüllt
zeigte sich der Gemeindesaal
von Sankt Bonaventura und
Heilig Kreuz am Samstagabend. Und die rund 150 Jecken hatten hier gemeinsam
mit Sitzungspräsidentin Gabi
Stuhlmüller richtig ihren Spaß.
Während Peter Maar die
Abspaltung Lüttringhausens
In Ronsdorf ging es wirklich heiß her: „Klimawandel auch im Tal, bei Jupp wirdʼs heiß im von Remscheid forderte, lief
Karneval“, war das diesjährige Motto.
(Fotos: MM) Diakon Rony John in seiner
(Ro./Lü./MM) Im wahrsten
Sinne des Wortes „heiß“ her
ging es, als die diesjährige Karnevalssession am vergangenen
Wochenende auch in Ronsdorf
und Lüttringhausen auf die
Zielgerade einbog. In HawaiiHemden und mit einem Eis am
Stiel in der Hand zog der „Siebenerrat“ um Daniel Mertmann
ins Gemeindezentrum von
Sankt Joseph ein – ganz getreu
dem Motto „Klimawandel
auch im Tal, bei Jupp wird’s
heiß im Karneval“ freute sich
der „Präsident“ natürlich über
seine ausschließlich weibliche
Begleitung auf dem Podium.
„Das wird ein Ausflug ins
Paradies heute“, erklärte er und
versprach sogleich ein „Programm, das haut euch von den
Socken“. Und so sollte es auch
sein...
Denn eine wahrhaftige „Premiere“ konnten die teils sogar
von weit weg angereisten JuppJecken an diesem Abend erleben: Die einst so beliebte Fernsehsendung „Wetten, dass..?“
erlebte bei der Karnevalssitzung an der Remscheider Straße noch einmal ein Revival und
war Höhepunkt des dortigen
Narrentreibens. Pfarrer Gerd
Stratmann, der an diesem
Abend in seinen 60. Geburtstag
hineinfeiern konnte und nach
Mitternacht noch von der
gesamten versammelten Karnevalsgesellschaft ein Ständchen gesungen bekam, sowie
Gemeindereferentin Cordula
Krause kamen als „Jo“ und
„Sepha“ auf die Bühne, um
durch eine unterhaltsame
„Show“ in der Sitzung zu sorgen.
Vier außergewöhnliche Wetten präsentierten die beiden:
Ob Gewandschnupfern, die
Kirchenglocken der Freien
evangelischen
Gemeinde
Ronsdorf erkennen, AscheZutaten erschrecken oder fühlbare Energiequellen – die Je- Kantor Peter Bonzelet (mit Mikrofon) inmitten der feiernen
cken hatten ihren Spaß an der „Narren“ der Lüttringhauser Festgemeinde.
(Ro./MM) Künstler, die
sonst kaum zu sehen sind, aber
besonders Sehenswertes im
Jens-Philip Höhmann stellt bei „Der rote Rahmen“ aus
Verborgenen schaffen, denen
versucht die Ronsdorfer SPD
mit ihrer Ausstellungsreihe
„Der rote Rahmen“ eine Plattform zu bieten. „Wir haben
immer gerne Ronsdorfer hier,
die versteckt arbeiten“, erklärte
Heide Köhler am Donnerstagabend, als zum inzwischen
sechsten Mal eine Vernissage
in den Räumlichkeiten der
Sozialdemokraten an der EliasEller-Straße stattfand.
Zu sehen sind hier nun unter
dem Titel „Der Mensch und
seine Welt. Einblicke“ Aquarelle und Kreidezeichnungen
von Jens-Philip Höhmann. Der
Ronsdorfer malt bereits seit
seiner Kindheit: „Ich habe mit
fünf Jahren angefangen zu
malen, mein Vater hat mir
Jens-Philip Höhmann (2.v.li.) stellt seine Werke auf Einladung von Heide Köhler, Andre- damals ein paar Techniken beias Andreß und Margot Deniers-Schlägel (v.l.n.r.) in der Reihe „Der rote Rahmen“ im gebracht“, erzählt Hohmann.
Ronsdorfer SPD-Büro aus.
(Foto: MM) Später ist er in eine Malschule
Einblicke in die Welt des Menschen
Herbringhauser Raketen
Die „geilste Partynacht der Welt“ in Beyenburg
(Lü./ka) Mit insgesamt sechzehn Programmpunkten lockte
der MGV Niegedacht Herbringhausen wieder die Besucher seiner beiden Karnevalssitzungen an die Wupper.
In der 20. Session ging es
lautstark rund im Beyenburger
Saal, bevor gegen Mitternacht
die offizielle „Aufforderung
zum Tanz“ kam und der
bewährte Lüttringhauser DiscJockey Frank Hof wieder zu
seiner Hochform auflief.
An die zwanzig Akteure aus
den Reihen der Mitglieder und
Ehepartner schlüpften in originellste Rollen und Verkleidungen. Anja und Christoph Venta
stellten sich als die bekanntermaßen besonders glamouröse
Familie Geiss aus Abu Dhabi
vor und dabei lieferten sich
„die Geissens“ ein charmantes
Scharmützel.
Viel Beifall bekam auch jene
Tanztruppe, die als temperamentvolles Sextett unter dem
Titel „Die Tanzschule“ die
Beine wirbeln ließ. Kölsche
Der Auftakt bringt Leben auf die Beyenburger Bühne.
(Foto: ka)
Oldies wurden von Uschi
Beele, Sigrid Sunitsch und
Annegret Zinn präsentiert.
Eine Rakete belohnte den tollen Seniorinnenauftritt.
Mit vielen doppeldeutigen
Büttenrede als „Floh vom
Pastor“ ebenfalls zur Höchstform auf. Und das, nachdem er
am Vortag gemeinsam mit Olivia Klose den Kinderkarneval
an gleicher Stelle organisiert
hatte – 90 junge Narren waren
hier ins Gemeindezentrum gekommen. Für kölsche Töne
sorgte hingegen der gebürtige
Kölner Peter Bonzelet mit dem
Kirchenchor „Jubilate Deo“,
die gemeinsam einen Karnevalshit nach dem anderen zum
Besten gaben. Nebenbei war
der Kantor auch in verschiedenen Sketchen zu sehen – er
hatte an diesem Abend genug
zu tun und bald ja auch die Premiere des Musicals „Joseph“
vor der Brust...
Gags und einem Korb voller
Gemüse am Arm machte Brigitte Klein deutlich, welches
denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Mann
und einer Salatgurke ist.
gegangen und habe dort auch
erste Erfahrungen mit Aquarellen gemacht.
Zusammen mit Kreideskizzen prägen Aquarelle seinen
Stil: Kräftige Konturen und
lebendige Farben machen Höhmanns beim „Roten Rahmen“
ausgestellte Werke aus: Chorleiter Klaus Möbius beim Dirigieren in der Natur hängt hier
bei den Portraits neben dem
Astronom Edwin Hubble oder
der von der argentinischen
Militärdiktatur ermordeten Elisabeth Käsemann mit einer
Dornenkrone. „Die Personen
schauen den Betrachter immer
an, verwickeln ihn in einen
Dialog“, erklärt Jens-Philip
Höhmann. „Und der Betrachter
schaut in einen Menschen.“
Darüber hinaus sind von ihm
auch eindrucksvolle Landschaftsmotive aus verschiedenen Jahreszeiten sowie verschiedene Stier-Motive zu
sehen.
(Ro.) Andrea Stratmann-Poguntke von der GGS Engelbert-Wüster-Weg sandte uns diesen Text: „Viel Spaß hatten Schüler, Schülerinnen und auch die Lehrerinnen der
Grundschule Engelbert-Wüster-Weg am Karnevalsfreitag.
Um ihre Schwimmzeiten auch zu nutzen, verlegten die
Klassen 3a und 3b die Fortsetzung ihrer Karnevalsfeier in
das Ronsdorfer Hallenbad. Nach der Begutachtung der
Kostüme und der traditionellen Polonaise durch das ganze
Schulgebäude hatte man nun auch im feuchten Nass großen Spaß.“
(Foto: privat)
Toller Veilchendienstag
Schöner Ausklang der Karnevalssession
(Ro.) Kurz vor Ende der diesjährigen Session wurde im
Diakoniezentrum an der Schenkstraße noch fröhlich gefeiert. Die Gäste „Tina und Charly“ sorgten für Unterhaltung,
die Stimung war hervorragend. Zahlreiche Bewohner und
Gäste ließen sich das traditionelle „Veilchendienstag-Fest“
nicht entgehen und waren sich am Ende alle einig: „Es war
wieder sehr schön.“
(Foto: privat)
Der Lotse geht von Bord
Neuer Vorsitzender für den Männergesangverein „Niegedacht“
(Lü.) Oliver Breitenbach
sandte uns diesen Text:
„Der 1. Vorsitzende Peter
Dreibrodt begrüßte 28 Sänger
und die Dirigentin Petra Rützenhoff-Berg im Vereinslokal
Herbringhauser Aue.
Dass der Verein immer
neue Wege und Herausforderrungen sucht und auf dem
richtigen Weg zum Publikum
und der Verbundenheit zur
heimischen Region ist, hat er
schon oft bewiesen.
Dass leider der zurückgehende Chorgesang als Kulturgut, und dadurch dem Aussterben von vielen auch etablierten Gesangvereinen ein
Stück weit mit Musik entgegenzutreten ist, erörterte
Dreibrodt noch einmal sehr
deutlich.
Im Jahresrückblick, lükkenlos von Oliver Breitenbach vorgetragen, wurden
viele Höhepunkte noch einmal in Erinnerung gerufen
und sehr viel Applaus bekam
Peter Dreibrodt übergibt
den Vorsitz aus Überzeugung an einen Jüngern.
(Foto: privat)
er für diesen Vortrag.
Klar in der Wortwahl, gut
formuliert, stellte Detlef
Sunitsch den Kassenbericht
sowie den Kassenbestand vor.
Die Chorleiterin richtete
Worte des Dankes an ihre
Sänger, lobte die Leistungen,
die Probenbesuche und die
Harmonie der Sängerfamilie.
Mit Grünkohl, Bratkartoffeln, Kasseler und Mettwurst
wurde eine Pause eingelegt.
Peter Dreibrodt bestätigte
noch einmal, dass er nach 13
Jahren als 1. Vorsitzender für
dieses Amt nicht mehr zur
Verfügung steht.
Nicht weil ihm das Amt
schwerfallen würde, sondern
aus der Überzeugung, dass
die Verantwortung für unseren Verein jetzt in den Händen einer neuen Generation
liegen muss und soll. Um
neue Ideen zu verwirklichen
und umzusetzen. Nun wurde
der neue Vorstand gewählt.
Der bisherige 2. Vorsitzende Christoph Venta übernimmt den 1.Vorsitz.
2. Vorsitzender Oliver Breitenbach sowie 1. Geschäftsführer Andreas Rüther und
Kassierer Detlef Sunitsch mit
Stellvertreter Frank Meier.
Die Notenwarte Karl Heinz
Zinn und Günter Rabanus
und der Festausschuss mit
Michael Berger und Friedhelm Beele wurden in ihren
Ämtern bestätigt.
Mit dem Fahnenspruch;
„Rein im Sang, treu im Wort,
fest in Eintracht immerfort“
der hohe Maßstäbe an die
Sängern und auch einen
hohen Stellenwert bei ihnen
hat wurde die Versammlung
geschlossen.
Die Termine für das Vereinsjahr sind folgende:
Am 30. Mai das Konzert
der Lüttringhauser Chöre.
Das 2. Open Air Sommerkonzert am 15. August vor
der evangelische Kirche in
Beyenburg, sowie am 6. September das Sängerfest mit
traditionellem Hahneköppen.
Wer Lust auf Gesang und
Geselligkeit hat! Geprobt
wird immer donnerstags um
19 Uhr im Vereinslokal Herbringhauser Aue.“
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Seite 4
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Gesundheit · Fitness · Pflege
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Erfolgreich abnehmen und in Form bleiben
Die Gesundheit in die eigenen Füße nehmen
Der Fuß ist ein Meisterwerk der
Entwicklung - gebaut für lebenslängliche Belastung. Fehlbelastung
bringt die geniale Gewölbekonstruktion ins Wanken: Knick-, Senk-,
Spreizfüße und Hallux valgus sind
Folgeschäden.
Typisch Spreizfuß: Die fünf Mittelfußköpfchen und Zehen sind abgesunken
und die Füße damit ohne Stoßdämpfung. Sie laufen sozusagen auf den Felgen. Die kurzen längs- und querverlaufenden Fußmuskeln sind die Baumeister des Gewölbes und schnell überlastet. Fehlstellungen sind die Folge.
Prävention bedeutet, diese Muskeln
im Alltag und Sport zu aktivieren
Das kleine Einmaleins gesunder Füße:
Die Ferse - wird gerade belastet. Zweitens: Der Mittelfuß ist beweglich und
wird aktiv verschraubt. Drittens: Der
Vorfuß kann elastisch federn. Richtiges
Stehen, Gehen und Laufen ist tägliches
Training: hocheffizient!
Der Fuß, bestehend aus 26 Knochen,
ist eine geniale Konstruktion des Körpers. Knochen, Sehnen und Muskeln
bilden zusammen ein fein abgestimmtes Organ, welches den dynamischen
Gang und Stand, das Laufen, Rennen
und Springen sowie eine Vielzahl weiterer komplizierter Bewegungen ermöglicht. Das Fußskelett ist in sich
dreidimensional verschraubt, elastisch
verspannt und bildet durch raffinierte
Spannungsverteilung ein Längs- und
ein Quergewölbe aus. Hierdurch bekommt der Fuß eine gute Stabilität,
ohne dass Muskeln schnell ermüden
oder Sehnen, Bänder und Kapsel überlastet werden.
Besteht nun ein Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Komponenten, ist
die ganze Struktur des Fußes gestört.
Dieses Ungleichgewicht äußert sich
regelmäßig in der Abflachung einzelner Gewölbestrukturen - allen voran in
der Abflachung des muskulären Vorfuß-Quergewölbes. Genetische Vererbung muss nicht schicksalhaft hingenommen werden
Denn es gilt vorerst, die nicht-operativen Möglichkeiten der Therapie voll
auszuschöpfen.
Durch aktive Therapieverfahren wie die
Spiraldynamik® in Kombination mit
gezielter Einlagenversorgung bieten
sich auch bei fortgeschrittenen Krankheitsbildern des Hallux valgus, Hallux
rigidus, Spreiz-, Senk- und Knickfüßen an.
Beim unbelasteten gesunden Fuß bilden die Fußknöchel einen flachen
Bogen, der unter Belastung flachgedrückt wird, um unmittelbar nach dem
Abrollen wie eine flach gedrückte
Blattfeder wieder in seine ursprüngliche Form zurückzuspringen.
Und dies Schritt für Schritt. Oft stehen
Fehlbelastung und das Tragen von falschem Schuhwerk am Anfang einer
langen und verhängnisvollen Kette, die
für das Entstehen eines Hallux valgus
ursächlich entscheidend ist. Schmerzhafte Spreizfüße entstehen, wenn zu
viel Belastung und zu viel Druck auf die
Köpfe der Mittelfußknochen kommt.
Die Abflachung des Quergewölbes
führt dazu, dass die Mittelfußköpfe zu
viel und falschen „Bodenkontakt" bekommen.
Therapie: Je früher desto präventiver
Kommt es dennoch zu einer Operation,
ist es umso wichtiger, frühzeitig mit
einer funktionellen Nachbehandlung
nach abgeschlossener Einheilung der
Knochenstrukturen zu beginnen.
Funktionelle Therapie und gezieltes
Training tragen wesentlich zum Erreichen eines optimalen Operationsresultats bei.
Orthopädische Kompetenz und Leidenschaft
auf Augenhöhe
Fr. Katja Panke erweitert als Fachärztin für Orthopädie und
Unfallchirurgie das Team in der Praxis von Dr. med. Oliver Schröder.
Mit den Schwerpunkten Naturheilverfahren, Akupunktur und ärztliche Osteopathie unterstützt
sie das Leistungsspektrum in der orthopädischen Behandlung und der Patientenversorgung.
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Pilze helfen
(Red.) Mit zunehmendem
Alter wächst bei vielen Männern die geheime Angst vor
Prostatakrebs. In jungen Jahren
ist dieser Krebs praktisch
unbekannt, jenseits der 50 tritt
er immer häufiger auf. Gut ein
Viertel aller Männer, bei denen
eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, ist davon betroffen. In Deutschland sind das
rund 65.000 neue Patienten pro
Jahr - mit steigender Tendenz.
Studien legen nahe, dass es die
westliche Ernährung mit viel
rotem Fleisch und fettreichen
Milchprodukten ist, die das
Risiko, an Prostatakrebs zu
erkranken, steigen lässt. Im
Umkehrschluss darf man folgern, dass eine betont pflanzen- und pilzreiche Ernährung,
wie sie in Asien üblich ist, das
Krebsrisiko senkt bzw. das
Fortschreiten der Erkrankung
bremst.
Grund dafür sind die vielen
gesunden Inhaltsstoffe in Pilzen und Gemüse: Vitamine,
Mineralstoffe, Antioxidantien
und manches andere. In Champignons beispielsweise wurden
Stoffe gefunden, die das Enzym
5-alpha-Reductase hemmen.
Dieses Enzym steuert die
Umwandlung von Testosteron
zu biologisch aktiverem Dihydrotestosteron (DHT), das
unter anderem Muskeln wachsen lässt. Mit zunehmendem
Alter kurbelt zu viel DHT das
Prostata-Wachstum an und
begünstigt die Entstehung von
Prostatakrebs.
Männern mit vergrößerter
Prostata werden daher 5-alphaReductase-Hemmer (Inhibitoren) verschrieben. Wer es gar
nicht so weit kommen lassen
will, kann die Enzymproduktion bereits durch regelmäßigen
Pilzverzehr bremsen. Schließlich haben Pilze keinerlei
„Nebenwirkungen“, außer dass
sie richtig lecker schmecken.
Gerade nach der Weihnachtszeit, in der wir gerne bei Lebkuchen, Plätzchen und Co. zugegriffen haben, nagt das schlechte
Gewissen an uns: Das ein oder
andere Kilo dürfte von den Hüften gerne wieder runter, damit
wir uns wieder fitter und wohler
fühlen. Aber wie nehme ich richtig ab? Und wie schaffe ich es
langfristig mein Gewicht zu halten? Die Anzahl an Diäten und
Ernährungstipps sind riesig.
Experten der HELIOS Klinik
Bergisch-Land fassen die besten
Tipps zusammen und geben
Ihnen beim nächsten Ronsdorfer
Gesundheitsgespräch am 25.
Februar die Möglichkeit, Fragen
rund um das Thema Gewichtsreduktion zu stellen.
Im Vordergrund steht die langfristige Gewichtsabnahme basierend auf einer Kombination aus
Ernährungsumstellung, Verhaltensänderung und Steigerung der
körperlichen Aktivität. In drei
Vorträgen geben Ihnen ein Team
bestehend aus einer Ökotrophologin, Psychologin und Physiotherapeutin Anregungen, wie Sie
diese Kombination bestmöglich
in Ihren Alltag integrieren und
umsetzen können, und so dem
Ziel der langfristigen Gewichtsreduktion näher kommen.
Im Vortrag „Schluss mit dem
Diätenwahnsinn“ erklärt Ökotrophologin Linda Netzer, dass
kurzzeitige Diäten nicht dauerhaft wirken können und sie
zudem eine ausgewogene Nährstoffzufuhr gefährden. Ziel ist
es, die Ernährung langfristig
umzustellen. Frau Netzer wird
unter anderem verdeutlichen,
wie eine ausgewogene und
gesunde Ernährung aussieht und
die Hauptnährstoffe, unter qualitativen und quantitativen Aspekten mit Tipps und Anregungen
für die Umsetzung im Alltag,
erläutern.
Die Psychologin Dr. MariaBrigitta Witte zeigt, wie erreichbare Ziele definiert werden und
wie die Motivation nicht verloren geht. Veränderungen sollen
dabei Spaß und Freude ins
Leben bringen und Neues soll
ausprobiert werden.
Im Vortrag „Mit kleinen Schritten zum Erfolg“
gibt Physiotherapeutin Violetta
Dworski Tipps, wie man zum
Beispiel durch kleinste Dinge
Bewegung in den Alltag bekommt. Mit all diesen Tipps sollte einer gesunden Gewichtsreduktion nichts mehr im Wege
stehen.
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Vortragsraum im Mittelbau der
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Donnerstag,
26. Febr. 2015
17:00 Uhr
S O N N TAG S B LAT T
Seite 5
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
35 Jahre lang ein Fels in der Brandung
Europapolitik in Lüttringhausen
Standesgemäße Verabschiedung von der Freiwilligen Feuerwehr
Herbert Reul als „Bergischer Abgesandter“
(Ro./AS) Wenn eines bei der
Freiwilligen Feuerwehr großgeschrieben wird, dann wohl
das Wort Kameradschaft. Das,
was im Ernstfall klappen muss,
wird bei zahlreichen Übungsstunden und gesellschaftlichen
Zusammenkünften geprobt –
der gute Zusammenhalt der
Feuerwehrleute. Ausgerechnet
am Rosenmontag wurde die
Kameradschaft mit einer Parade des gesamten Ronsdorfer
(Lü./ka) „Eine solche Veranstaltung war schon lange überfällig,“ stellte Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller
zu Beginn des politischen
Aschermittwochs in Lüttringhausen fest und schlug damit
gleichzeitig den Bogen von der
lokalen Stadtteilpolitik zum
europäischen Umfeld, als er
den langjährigen Europaabgeordneten für das Bergische
Land, Herbert Reul, begrüßte.
Der Bergisch Gladbacher
ging sogleich auf die prekäre
Situation der Griechen im
europäischen Verbund ein.
„Die Bevölkerung dort hat den
Kaffee auf“, lautete seine Einschätzung.
„Die Art und Weise, wie die
Griechen in die Gespräche zur
Bewältigung der aktuellen Probleme gehen“ und ihre Ablehnung von Sparmaßnahmen
seien untragbar: „Die EuroStaaten sind sich einig wie
nie“. Iren, Letten, Portugiesen
und Spanier, die ihre eigenen
finanziellen Probleme erfolgreich bewältigten, würden es in
Löschzuges sehr eindrucksvoll
demonstriert: Nach fünfunddreißig Jahren wurde Axel Fels
zu seinem letzten Dienst abgeholt, stilecht im MercedesFeuerwehr-Oldtimer von 1957.
Fels, der 1980 beim Löschzug
Linde anheuerte und bis 1986
zahlreiche Lehrgänge, darunter
an der Landesfeuerwehrschule
in Münster, erfolgreich absolvierte, blieb „seinem“ Löschzug immer treu. Im Jahr 1986
leistete Axel Fels gar Pionierarbeit – so war er im Gründungsjahr der Jugendfeuerwehr in
Wuppertal der erste Jugendfeuerwehrwart. Für Thomas Berg,
dem ehemaligen Löschzugführer der Feuerwehr Linde, ist
Fels auch heute noch ein
„Ziehvater“: Berg trat im
Gründungsjahr der Jugendfeuerwehr bei und ist der Freiwilligen Feuerwehr bis heute treu
geblieben – auch nach der Auf-
Großer Bahnhof nach fünfunddreißig Jahren: Axel Fels (Mi.) wurde zu seinem letzten
Dienst abgeholt.
(Foto: AS)
lösung des Linder Löschzuges.
„Axel Fels war stets ein zuverlässiger und hilfsbereiter Kamerad, der auch in brenzligen
Situationen immer die Ruhe
und den Überblick behielt“,
lobt Thomas Berg. Dies habe
für ihn sowohl in der Feuerwehrarbeit, aber auch im Privatleben gegolten. Ein Highlight für Hauptbrandmeister
Axel Fels war sicherlich die
Verleihung des Ehrenzeichens
in Silber für seinen 25-jährigen
Einsatz als ehrenamtlicher
Lebensretter. Wer so viel in seinem Leben als Feuerwehrmann
erlebt hat, dem gebührt sicherlich eine hohe Ehre.
Diese Ehre wurde Axel Fels
Anfang der Woche mit dem
Geleit des gesamten Löschzuges erbracht, als er mit Blaulicht und Martinshorn zu seinem letzten Dienst abgeholt
wurde.
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jedem Fall ablehnen, jetzt
Griechenland zu helfen.
Der nachhaltige Schutz des
Menschen sei in unserem Kontinent eine Grundsatzaufgabe.
Er stellte auch die aktuelle Zukunftsfrage: „Ob deine Töchter
wohl in zehn oder 20 Jahren
leben können wie heute oder
beherrschen die Islamisten die
Welt?“ Ob man die Sommerund Winterzeit abschaffen soll,
würde in Brüssel heftig diskutiert. Einzelne Teilnehmer stellten Reul direkte Fragen, die er
jedoch sämtlich zufriedenstellend beantwortete.
Eines nahmen die Besucher
mit nach Hause: „Zusammenhalten bietet Europa eine große
Chance für die Zukunft und das
praktizieren die Staaten in der
jetzigen kleinen Krise auch
deutlich.“
Herbert Reul brachte Europagedanken nach Lüttringhausen.
(Foto: ka)
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in alle Haushalte von Ronsdorf, Lüttringhausen und Umgebung
(Red.) Insbesondere für Bauarbeiter und Gärtner gehört der
helle Hautkrebs zum „Berufsrisiko“, das ernst zu nehmen ist.
Ab sofort können sich alle,
die häufig draußen unter freiem Himmel in praller Sonne
arbeiten, bei der Diagnose vom
hellen Hautkrebs an die gesetzliche Unfallversicherung wenden. Ab Januar ist dieser Hautkrebs eine anerkannte Berufskrankheit. Für Betroffene
bringt dies enorme Vorteile, sie
haben Anspruch darauf, dass
die Unfallversicherung den
Fall überprüft. Werde dabei
anerkannt, dass der Hauttumor
durch den Beruf verursacht
wurde, komme die gesetzliche
Unfallversicherung für die
Behandlung der Erkrankung
auf. Von der Reha über berufliche Maßnahmen bis zur Rentenzahlung – die Leistungen
der gesetzlichen Unfallversicherung sind meistens weitreichender als die der gesetzlichen oder privaten Krankenkassen. Schon deshalb sei die
Anerkennung des Plattenepithelkarzinoms und seiner Vorstufe als Berufskrankheit
enorm wichtig. In der Praxis
werde es ab jetzt in der Regel
so aussehen, dass ein niedergelassener Hautarzt seine Diagnose direkt an die gesetzliche
Unfallversicherung weiterleite.
Oft trifft der helle Hautkrebs
ältere Menschen. Er braucht
Jahrzehnte, bis er sich entwickelt. Deshalb sind häufig Bauarbeiter – vom Straßenbauer
bis zum Dachdecker – oder
Gärtner erst zwischen dem 60.
und 70. Lebensjahr betroffen.
Es ist daher wichtig, dass auch
Rentner wissen, dass sie ebenfalls Ansprüche auf die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung haben. Immer
häufiger würden mittlerweile
allerdings auch jüngere Menschen die Diagnose „heller
Hautkrebs“ bekommen.
Menschen, die sich im Job
viele Jahre intensiver UVStrahlung aussetzen, hätten ein
erhöhtes Risiko, Hautkrebs zu
bekommen. Grundsätzlich gilt:
Je häufiger jemand in der
Sonne war, desto höher das
Risiko. Die Summe aller Sonnenstunden macht es. Betroffen vom hellen Hautkrebs
seien insbesondere die so
genannten „Sonnenterrassen
des Körpers“ – Stellen, die
besonders stark dem Sonnenlicht ausgesetzt sind: Also
Nase, Stirn, Schläfen, Unterlippe und Handrücken. Bei Männern sind dies auch Ohren,
Nacken und eben die Glatze.
Man sollte sich vor UV-Strahlung immer und überall schützen. Um es erst gar nicht bis zur
Diagnose heller Hautkrebs
kommen zu lassen, sollten
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der Baumarkt oder eine Aus-
stellung das Ziel sein. Geplant
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möglich sei. Auch eine vernünftige Kopfbedeckung und Kleidung gehört dazu. Möglichst
viel vom Körper sollte bedeckt
sein. Vor allem aber ist ein Sonnenschutzmittel mit möglichst
hohem Lichtschutzfaktor ein
absolutes Muss. Hier seien auch
die Arbeitgeber in der Pflicht,
dafür zu sorgen, dass effektiver
Sonnenschutz am Arbeitsplatz
praktiziert werde. Auch wenn
der helle Hautkrebs fast immer
heilbar ist, wenn er früh erkannt
wird, das Beste für die eigene
Gesundheit ist die Prävention.
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Seite 6
In dieser Woche gratulieren wir:
Michael Krafft
Erhard Geisenörfer
Brigitte Brüger
Karl Diederichs
Brigitta Gerling
82 Jahre
80 Jahre
79 Jahre
92 Jahre
82 Jahre
22. Feb.
22. Feb.
23. Feb.
28. Feb.
28. Feb.
„Was Hänschen nicht lernt…“
Kleine Sieger ganz groß beim Papiersammel-Wettbewerb
Rufen Sie uns an, wenn Sie möchten, dass der
Geburtstag von Ihnen oder Ihren Angehörigen
veröffentlicht werden soll (ab ca. 80 Jahren).
SonntagsBlatt: 02 02 - 2 46 13 13
Ein schmerzliches Jahr ohne Dich
Uwe Lehmann
* 25. 11. 1959 † 24. 2. 2014
Deine Mama Ingrid
und
Dein Bruder Dirk
Wir haben Dich alle sehr geliebt und geschätzt.
Thomas Pawelske
* 26.7.1967
† 18.2.2015
Unerwartet wurdest Du aus unserer Mitte gerissen.
Du hinterlässt eine große Lücke.
In unseren Herzen wirst Du weiterleben.
In Liebe
Simone und Lea
Karla und Horst
Ulla und Thomas
Doris und Heinz
Martina und Michael
Marco
und Freunde
Die Trauerfeier zur Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 3. März 2015, um
13.00 Uhr auf dem ref. Friedhof, Staubenthaler Straße in Wuppertal-Ronsdorf,
statt. Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten wir Abstand zu nehmen.
Anstelle freundlich zugedachten Blumen und Kränzen bitten wir um eine Spende
auf das Konto des Fördervereins Kinderklinik e.V. Stadtsparkasse Wuppertal,
BLZ 330 500 00, Kto.-Nr. 555565, Stichwort „ Palliativmedizin“,
Kennwort Thomas Pawelske
† T hom a s
Eben noch im Leben - voll mittendrin,
so fühlbar nah - grad’ noch vorhin.
Ganz selbstverständlich - wie das so ist,
es kam alles anders - wirst jetzt schmerzlich vermisst.
Wie es bislang immer war, so ist es nicht mehr du fehlst uns allen, dein Platz, der bleibt leer.
Leise bist du gegangen, doch für uns niemals ganz fort,
wir denken an dich an diesem anderen Ort.
Deine unsterblichen Spuren werden niemals verwehn.
Viele Erinnerungen an dich, schmerzlich doch schön,
du lässt sie zurück, für immer hier.
Wir sagen »DANKE« dafür.
Deine Freunde
Lücki
Anke und Jörg mit Nele
Mari und Michi mit Jan
Heike und Thomas
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Die Ronsdorfer Kindergärten waren vorn dabei und konnten sich über das Preisgeld freuen.
(Foto: AS)
(W./Ro./AS) Von der Resonanz auf den PapiersammelWettbewerb 2014 zeigte sich
Wolfgang Herkenberg, Geschäftsführer der AWG, sichtlich beeindruckt: 124 Schulen
und 172 Kindertageseinrichtungen hatten sich im letzten
Jahr an der Sammelaktion
beteiligt.
„Damit ist fast jede Schule
und jeder Kindergarten mit von
der Partie“, so Herkenberg stolz.
Seit 2008 führe man den Wettbewerb durch. In diesem Jahr
wurden 388 Tonnen Papier in
den Einrichtungen der Stadt
gesammelt, das von der AWG
zur Papiersortierung gebracht
wurde, wo es nach entsprechender Behandlung wieder zu
Papierprodukten wie beispielsweise Zeitungen verarbeitet
werden konnte. „Damit haben
die Kinder das wichtige
Umweltziel ‚Abfallvermeidung‘
in die Tat umgesetzt“, freut sich
auch Conrad Tschersich von der
Abfallwirtschaftsgesellschaft.
Man könne nie früh genug
damit anfangen, Kinder für den
Umweltschutz zu sensibilisieren, betonte Wolfgang Herkenberg, denn „was Hänschen
nicht lernt, das lernt Hans niemals“. Die Kindertageseinrichtungen und Schulen der Südhöhen waren in diesem Jahr gut
bei den Gewinnern vertreten,
so schaffte es die Freie Schule
Bergisch Land auf einen
ansehnlichen dritten Platz und
gewann dreihundert Euro. Bei
den Kindertagesstätten landete
der Kindergarten an der Linde
auf dem zweiten Platz – hier
sammelten zwanzig Kinder
3.580 Kilogramm Altpapier.
Dicht gefolgt wurden die Kinder an der Linde von der städtischen Tageseinrichtung An der
Blutfinke – sie landeten auf dem
vierten Platz: Sie sammelten ein
Gesamtgewicht von immerhin
5.410 Kilogramm Altpapier.
Ein kleiner Wermutstropfen war
die Nachricht von Wolfgang
Herkenberg, dass in diesem Jahr
ein neues Gewinnsys-tem eingeführt wird: Die Wiegetechnik an
den Müllwagen müsste erneuert
werden und schlägt mit rund
70.000 Euro zu Buche. „Zu
viel“, so Herkenberg. Das Geld
werde man lieber den Einrichtungen zugutekommen lassen.
Anstatt das gesammelte Papier
zu wiegen, plant man, die
Gewinner unter allen Teilnehmern im Losverfahren zu ermitteln. Die Erzieherinnen befürchten, dass dies die Motivation der Kinder hemmen könnte, möglichst viel Papier zu
sammeln. „Wir werden die
Teilnahme künftig mit 150
anstatt bisher mit fünfzig Euro
honorieren und der erste Preis
wird künftig mit 2.000 anstatt
bisher 500 Euro dotiert sein“,
verspricht Wolfgang Herkenberg. Sollten diese Argumente
das Personal in den teilnehmenden Einrichtungen nicht
überzeugen, signalisierten Herkenberg und Tschersich ihre
Bereitschaft, das neue Konzept
noch einmal zu überdenken.
Kompetente Führung
(Ro.) Am Abend des 13.
Februar besuchte die „ÜWichtige Einblicke in die Vergangenheit 50-Männergruppe“
des
CVJM Ronsdorf die unter
dem Titel „Gelebte Reformation - Barmer Theologische Erklärung“ stehende
Ausstellung in der Gemarker Kirche. Hier trat im
Jahre 1934 die „Barmer
Synode“ zusammen, um
gegen den Versuch der
Nationalsozialis-ten,
die
Evangelische Kirche für ihre
Ideologie zu vereinnahmen,
Position zu beziehen. Die
Ausstellung wurde im vergangenen Jahr aus Anlass des 80. Jahrestages dieses Ereignisses mit großer Sorgfalt
und einer Fülle an Informationen der Öffentlichkeit präsentiert. Durch die Führung des
Projektleiters, Pfarrer Martin Engels, erhielt die CVJM-Gruppe Einblick in einen Abschnitt
deutscher Geschichte, der noch lange nicht aufgearbeitet ist.
(Foto: privat)
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Was wir fühlen, kann mit Worten niemand sagen.
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Ev. Stiftung Tannenhof:
Sonntag, 22.02.2015
10.00 Gottesd., Pfr.in Weßler
www.stiftung-tannenhof.de
Kath. Kirchengemeinde
Heilig Kreuz:
Sonntag, 22.02.2015
11.15 Heilige Messe
Ronsdorf
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 22.02.2015
• Lutherkirche
Lüttringhausen
11.00 Pfarrerin Simon, Taufe
Ev. Kirchengemeinde:
11.00 Kindergottesdienst
Sonntag, 22.02.2015
• Diakoniezentrum
• Lüttringhausen
10.00 Lektorengottesdienst
10.00 GD., Pfr. Dr. Withöft
A. Schulz/R. Würzbach, Mitw.
17.30 AtemPause – der andere Ev. Männerchor
Gottesdienst, Pfr. Dr. Withöft Freitag, 27.02.2015
• Goldenberg
• Lutherkirche
10.00 GD, Pfarrer Keller
19.00 Schlafanzuggotteswww.ekir.de/luettringhausen
dienst, Pfarrerin Knebel
Kinder- u.
Jugendtelefon
0800 -111 0 333
www.evangelisch-ronsdorf.de
b
Polizei Notruf 110
Bezirksdienststelle Ronsdorf (02 02) 2 46 14 70
Ev.-reformierte Gemeinde:
Sonntag, 22.02.2015
11.00 Familiengottesd.,
Pfarrer Dr. Denker
19.00 Abendgottesdienst,
Pfarrer Dr. Denker
WORT ZUM SONNTAG
„Am
Aschermittwoch
ist alles vorbei …“
Der Karneval ist zu seiner
Höchstform aufgelaufen, als
ich diese Zeilen schreibe,
obwohl der Dienstag doch
eigentlich im Schatten des
Rosenmontag steht. „Am
Aschermittwoch ist alles
vorbei …“, so wird seit
Jahrzehnten gesungen und
so manches Tränchen lässt
sich dabei nicht verkneifen.
Aber halt! Alles vorbei?
Das Leben geht doch weiter,
oder? Für so manch einen
kommt natürlich erst mal
die Ernüchterung nach einem allzu bunten Treiben.
So manche alkoholhaltige
Flasche wurde in den letzten Tagen geleert. Natürlich,
die Kopfschmerzen, der
Kater, die gehen vorbei.
Aber doch bei so manch
einem geht nicht alles vorbei.
Alkoholmissbrauch
kann Folgen nach sich tragen, die man nicht so leicht
abschütteln kann. Ich möchte dabei jetzt nicht den
moralischen Zeigefinge erheben. Bitte verstehen Sie
mich nicht falsch. Ich gönne
jedem den Spaß und die
Freude, die der Karneval so
mit sich bringt. Aber kann
ich das denn nur mit viel
Alkohol erleben?
In unseren Selbsthilfegruppen für suchtkranke
Menschen gibt es viele
Menschen, die heute auch
ohne Alkohol fröhlich feiern können. Die rückblikkend sagen: Was war ich
doch nur für ein Mensch,
dass ich dachte, ich könnte
nur mit Alkohol fröhlich
sein, und habe damit dann
so vieles in meinem Leben
kaputt gemacht.
Manche mussten eine
lange „Durststrecke“ durchlaufen, um erst durch viele
Hilfsangebote zu der Erkenntnis zu kommen, dass
ohne das Suchtmittel das
Leben doch viel besser gelingen kann. Sie haben
einen neuen Start in ein
nüchternes Leben gewagt
und haben dabei erlebt, dass
am Aschermittwoch doch
noch nicht alles vorbei ist.
Allein haben sie das meistens nicht geschafft. Zum
Glück gibt es Menschen, die
mit ihnen diesen Weg ge-
www.feg-ronsdorf.de
Kath. Kirchengemeinde
St. Joseph:
Sonntag, 22.02.2015
9.30 Wort-Gottes-Feier mit
kleinen Kindern
11.00 Eucharistiefeier
http://pfarreien-gemeinschaftsuedhoehen.wtal.de
Neuapostolische Kirche:
Sonntag
9.30 Gottesdienst
Mittwoch
19.30 Gottesdienst
hen. Neue Freunde, mit
denen man auch ohne den
alten Freund Alkohol so
richtig feiern kann. Und die
ihnen dadurch auch einen
neuen Lebensinhalt aufgezeigt haben.
Die Beziehung zu Jesus
Christus kann solch ein
neuer Lebensinhalt sein.
Manch einer hat da ganz
neue Anknüpfungspunkte
an seinen alten Glauben,
den er früher einmal als
„Spaßbremse“ verstanden
hatte, gefunden. Oftmals ist
es ein steiniger Weg im
Leben, der uns zum Nachdenken bringt, weil eben
nicht alles so glatt läuft im
Leben, wie wir es uns wünschen. Jesus Christus wusste, wie durstig wir Menschen nach Leben sind und
er verstand auch zu feiern.
Am letzten Tag des Laubhüttenfestes, eines der großen Feste in Israel, rief er in
die Menschenmenge hinein:
„Wer durstig ist, der komme
zu mir und trinke! Wer an
mich glaubt, aus dessen
Innerstem werden Ströme
lebendigen Wassers fließen!“ (Joh. 7, 37. 38).
Damit meinte er nicht den
Wein, den er bei einer
Hochzeit aus Wasser verwandelt hatte. Wenn Gottes
Geist unser Leben erfüllt,
dann können wir erleben,
dass er uns zum Überlaufen
bringt. Es ist genug für alle
da, die auf Gottes Güte vertrauen. Wir merken, dass
wir vieles gar nicht mehr
brauchen, was uns bisher
doch so wichtig war.
Der Karneval ist vorbei,
das Leben geht weiter.
Genießen Sie es, auch wenn
es jetzt offiziell „Fastenzeit“
heißt. Aber gerade auch der
Verzicht kann ein großer
Gewinn für das Leben sein.
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 7
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Märchenhafte Zeiten im evangelischen Gemeindesaal
Buntes Treiben beim Kinderkarneval: Donatus Weinert begeistert sein junges Publikum
ner Stammgast auf der großen
Bühne und Garant für gute und
kindgerechte
Unterhaltung.
Der Liedermacher und Zauberkünstler aus Lüttringhausen
hat 2007 sein Hobby zum
Beruf gemacht und begeistert
seitdem ein großes und kleines
Publikum. Erwartungsgemäß
gelang es Weinert, seine kostümierten Zuschauer im Handumdrehen für das Geschehen
auf der Bühne zu begeistern,
nicht nur, weil er die Kinder
auch immer wieder aktiv ins
Geschehen einbezog und mit
ihnen gemeinsam zauberte.
Ein besonderes Spektakel
war auch die Polonaise kurz
vor dem Ende, bei dem rund
hundert Kinder durch das
Gemeindezentrum zogen und
auf ihre ganz eigene Weise den
Ronsdorfer Karneval feierten.
Zufrieden vom Zuspruch der
großen und kleinen Gäste in
den bunten Kostümen zeigte
sich auch Antje Tolksdorf.
Für sie steht fest, dass es
auch im kommenden Jahr wieder eine Kinderkarnevalsfeier
im Gemeindesaal geben wird.
Weitere Bilder finden
Sie auf unserer
Facebook-Seite!
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oder Tortellini-Auflauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Di. Sauerkraut mit Kasseler und Püree . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.50
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Mi. Wirsing-Roulade mit Specksoße auf Kartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.10
oder Putenschnitzel überbacken mit Tomate und Paprika, dazu Reis . . . . . . . 5.50
Do. Geschnetzeltes „Züricher Art“ mit Röstis und roter Bete . . . . . . . . . . . . . . . . 5.90
oder Kartoffel-Sauerkraut-Auflauf mit Bratwurst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Fr. Gemüsesuppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.90
oder Backfisch mit Kartoffelsalat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.95
Donatos Weinert (li.) war der absolute Stargast des Nachmittags.
(Fotos: AS)
(Ro./AS) Anfang der Woche
war Rumpelstilzchen zu Gast
in Ronsdorf:
Das diesjährige Motto des
Kinderkarnevals in der Evangelischen Gemeinde lautete
„Kinderkarneval im Märchenwald“ und zog zahlreiche Prinzessinnen, Feen und andere
Fabelwesen in den großen Saal
an der Bandwirkerstraße.
Der Star des Nachmittages
war freilich der Magier Donatus Weinert, der diesmal mit
rotem Hut in der Rolle des
Rumpelstilzchens auf der
Bühne stand und gemeinsam
mit Jugendleiterin Antje Tolksdorf sang, zauberte und spielte.
Weinert ist ein gern gesehe- Die kleinen Narren erschienen in schönen, fantasievollen Verkleidungen
kurz notiert
Sammlertreff
(Reg.) Die Wuppertaler
Münzfreunde laden zum turnusgemäßen Sammler- und
Tauschtreff ein. Los geht es am
Sonntag, 22. Februar, von 9 bis
12 Uhr im Breuer-Saal an der
Auer Schulstraße 9.
Kaiserwagen
(W.) Kurzfristig haben wir
zwei zusätzliche Kaffeefahrten
mit dem Kaiserwagen ins Programm genommen. Termine
sind Sonntag, 8. März, und
Sonntag, 15. März. Abfahrt
jeweils 13 Uhr ab Schwebebahnhof Vohwinkel. Serviert
werden Kaffee und Kuchen.
Erwachsene 23,50 Euro, Kinder von zwei bis zwölf Jahren
15,50 Euro. Infos und Buchung
bei
Wuppertal
Touristik,
Schloßbleiche 40, TelefonNummer (02 02) 5 63 22 70
oder (02 02) 5 63 21 80 oder
im Netz unter „www.kaiserwagenticket.de“.
Segelfreizeit
(Lü.) Die Katholische Gemeinde St. Bonaventura/Heilig Kreuz lädt zu einer Segelfreizeit auf dem Ijsselmeer
ein. In der Zeit vom 27. Juni
bis 10. Juli können Jugendliche von 13 bis 17 Jahren
Segeln unter fachkundiger
Anleitung lernen. Die Teilnahme kostet 535 Euro pro Person. Infos zur Freizeit gibt es
unter „www.jugendteam.info“
oder bei Olivia Klose unter
(0 21 91) 66 85 40.
Kräuter
(Lü.) Erste Frühjahrspflanzen blühen: Grund genug, um
am „Kräuterspaziergang“ im
Grund teilzunehmen. Los geht
es am Mittwoch, 25. Februar,
um 15 Uhr. Die Teilnahme
kostet 5 Euro, eine Anmeldung
ist erforderlich. Informationen
zur Veranstaltung gibt es im
Netz unter „www.natur-schulegrund.de“ oder unter TelefonNummer (0 21 91) 84 07 34.
Blitzer
(Reg.) In der kommenden
Woche wird die Geschwindigkeit an folgenden Stellen gemessen: Montag, 23. Februar,
Lohsiepenstraße, Reinshagenstraße und Remscheider Straße; Dienstag, 24. Februar, Am
Kraftwerk und In der Krim; am
Mittwoch, 25. Februar, Obere
Lichtenplatzer Straße und
Adolf-Vorwerk-Straße
und
Freitag, 27. Februar, Lilienstraße und Breite Straße. Bitte fahren Sie vorsichtig und machen
unsere Straßen sicherer.
Helfen lernen
(Red.) Die bergischen Johanniter bieten zwei Ausbildungen
an. Der Kurs „Lebensrettende
Sofortmaßnahmen am Unfallort“ läuft am Samstag, 28.
Februar, von 9 bis 16 Uhr. Der
Kurs „Erste Hilfe“ findet am
Samstag, 28. Februar und
Sonntag, 1. März, jeweils von 9
bis 16 Uhr statt. Anmeldungen
unter der gebührenfreien Telefon-Nummer (08 00) 2 80 57 18.
Obstbäume
(Lü.) Zu einem mehrteiligen
Schnittkurs „Obstbäume richtig schneiden!“ lädt die Naturschule Grund ein. Der TheorieTeil beginnt am Freitag, 13.
März, um 19 Uhr. Weiter geht
es am Samstag, 14. März, ab
14 Uhr mit der „Praxis der
Jungbaumpflege“. Am Samstag, 21. März, folgt ab 14 Uhr
die „Praxis des Altbaumschnittes“. Obstbaum-Praktiker Detlef Regulski bietet Informationen und Hilfestellungen. Der
Einzelpreis pro Seminarteil
beträgt jeweils 12 Euro, die
Teilnahme an allen Kursteilen
kostet 33 Euro. Anmeldungen
bitte unter Telefon (0 21 91)
84 07 34, Infos unter
„www.natur-schule-grund.de“.
Wir sind ein leistungsstarkes, kleineres Entwicklungs-, System- und
Handelshaus und beschäftigen uns neben dem Vertrieb elektronischer
Bauteile und Hartwerkstoffe insbesondere mit der Entwicklung von
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1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV)
Verbrauchsausweis: V • Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus
der Skala des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a
Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
- Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko
- Heizöl: Öl
- Erdgas, Flüssiggas: Gas
- Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
- Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
- Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV)
Bj, zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai
2014 erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5
EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 8
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
„Inakzeptabler Zustand“
Tag des Autos
Schlaglochpiste Monhofsfeld: Thema der Bezirksvertretung
Der Straßenzustand ist so schlecht, dass schon die
Anwohner versuchen, die Löcher zu stopfen.
(Foto: AS)
(Ro./AS) In der März-Sitzung der Ronsdorfer Bezirksvertreter wird die CDU-Fraktion die Stadtverwaltung auf den
„inakzeptablen Zustand“ der
Straße Monhofsfeld hinweisen.
„Gleichzeitig wird um eine
kurzfristige Information über
mögliche Lösungsvorschläge
zur Verbesserung gebeten“,
erläutert Fraktionssprecherin
Jana Hornung.
Bei einem Ortstermin Ende
letzten Jahres durch die Ronsdorfer Bezirksvertreter der
CDU wurde festgestellt, dass
sich der marode Zustand der
Fahrbahn durch den Wintereinbruch weiter verschlechtert hat.
„Anwohner versuchen bereits
gefährliche Schlaglöcher mit
Sand oder Kieselsteinen zu
stopfen“, kritisiert Hornung.
Die Fraktion kommt nicht nur
zu dem Schluss, dass die vergangenen Winter der Straße
zugesetzt haben – auch die
stündlich hier verkehrende
Buslinie 650 befahre den kritischen Bereich. „Um weiterhin
einen einwandfreien ÖPNV
gewährleisten zu können, ist
eine Erneuerung der Fahrbahndecke im Monhofsfeld dringend notwendig“, betont Jana
Hornung und hofft auf eine
schnelle Verbesserung der derzeitigen Situation und um Hilfe
aus der Stadtverwaltung.
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(Lü./ka) Organisationsmäßig
hatte es im Vorfeld eine kleine
Panne gegeben, wodurch diesmal bei der Stadtteilkonferenz
die Runde der Teilnehmer
etwas kleiner als gewohnt war.
Doch letztlich gab es umfangreiche Gespräche, bei denen
sich zunächst die neue Stadtteilmanagerin Christiane Radecki vorstellte. Sie ließ unter
anderem verlauten, dass Inklusion und Integration für sie bei
ihrer neuen Arbeit in Lüttringhausen einen hohen Stellenwert haben sollen.
Daniela Krein, Geschäftsführerin des Vereins „Begegnen - Annehmen - Fördern“,
berichtete über rund 400 Personen, die in jedem Jahr aus
Nordafrika, aus Vorderasien
und südeuropäischen Staaten
kommend in Remscheid Asyl
suchen. Derzeit sei die Situation in der Stadt sehr schlecht
händelbar, doch die Verwal-
tung bemühe sich, neue Räumlichkeiten anzumieten. Möglichst im Familienverbund sollten die Ankömmlinge jeweils
in Mehrfamilienhäusern untergebracht werden, nachdem sie
vorher in einem Übergangsheim gelebt hätten. Kinder, die
in der Regel die kurdische und
die arabische Sprache sprechen, sollten dann möglichst
auch die Gelegenheit haben, in
der Nähe einen Kindergarten
oder eine Schule zu besuchen.
Äußerst wichtig sei jedoch,
„dass die Flüchtlinge die Tür
hinter sich zumachen“ könnten.
Zusätzliche Hilfe käme gelegentlich von hiesigen Unternehmern, die Praktikumsplätze
vergeben und so den Angekommenen die Möglichkeit
geben, ihre Fertigkeiten und
Kenntnisse unter Beweis zu
stellen. Hier und da habe es in
der Folge bereits eine Festan-
stellung gegeben. In der Klauserdelle lebten zur Zeit 75 Personen aus Balkanländern,
davon 60% Kinder. In diesem
Zusammenhang zieht Daniela
Krein die Begriffe „Flüchtlinge
und Asylbewerber“ dem Namen „Asylanten“ vor.
Was die Jahresplanung für
2015 angeht, sind nach wie vor
vier Stadtteilkonferenzen im
Jahr vorgesehen. Der 8. Mai ist
bereits als Termin für die zweite
Zusammenkunft vorgemerkt.
Die Idee, den maroden Fischteich in Klausen von Ehrenamtlichen sanieren zu lassen, konnte bisher nicht realisiert werden.
Fest im Blick haben die Verantwortlichen jedoch das Stadtteilfest auf der grünen Wiese. Die
Teilnehmer konnten am Ende
den Eindruck bekommen, dass
die neue Stadtteilmanagerin
energisch daran geht, ihre neue
Aufgabe rasch in den Griff zu
bekommen.
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Deutschland in den
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Daran wollen wir
mit dem neuen BMWiFörderschwerpunkt
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der Ende 2015 startenden Forschungsarbeiten ist es, wirtschaftlich lohnende Anwendungen der Elektromobilität im NutzfahrzeugSegment zu identifizieren und
zum Durchbruch zu verhelfen.“
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(Ro.) Primeln zum Valentinstag verteilte die Werbegemeinschaft „W.i.R.“. In allen Blumen steckten Fähnchen mit Zahlen, aus denen
jetzt die Gewinnzahlen ausgelost wurden. Wer die Primeln mit den Nummern 87,
221 und 402 bekommen hat
und die Zahlen bei Blumen
Naumes bis zum 7. März
vorlegt, wird beschenkt: Mit
Punkten auf der Ronsdorfkarte oder einer Orchidee.
(Foto: privat)
S O N N TAG S B LAT T
Seite 9
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Tag des Autos
Anzeigen-Sonderveröffentlichung
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Augen auf beim Autokauf
Was Verbraucher beim Kfz-Kauf beachten sollten:
(Red.) Ob vom Vertragshändler, Gebrauchtwagenhändler oder von privat – fast jeder
dürfte schon einmal ein Kfz
erworben haben. Bei einem
einzigen Kauf bleibt es angesichts der begrenzten Lebensdauer der Fahrzeuge selten, sodass wir alle regelmäßig mit
der Neuanschaffung eines
Neu- oder Gebrauchtfahrzeuges konfrontiert sind.
Gerade dann, wenn es um
Gebrauchtfahrzeuge geht, sollte der Kunde besonders aufmerksam sein, rät der Fachanwalt für Verkehrsrecht Reinhold Schmidt aus der Rechtsanwaltskanzlei Altemann, Niemeyer, Schmidt & Partner an
der Erbschlöer Straße in Wuppertal. Denn nicht selten wird
versucht, den Käufer um seine
gesetzlichen Mängelgewährleistungsrechte zu bringen.
Grundsätzlich stehen jedem
Käufer im Falle eines Mangels
zwei Jahre lang die gesetzlichen Mängelansprüche zu.
Zeigt sich ein Mangel, hat der
Verkäufer diesen auf Verlangen
des Käufers zu beheben.
Beim Kauf von privat wird
die gesetzliche Mängelgewährleistung daher meist ausge-
schlossen. Denn wer will
schon zwei Jahre lang für die
Macken seines Altfahrzeuges
in Anspruch genommen werden? Hier muss sich der Verkäufer jedoch vorsehen, warnt
Rechtsanwalt Schmidt. Wenn
er ihm bekannte Mängel beim
Verkauf verschweigt, greift der
Haftungsausschluss nicht, sodass der private Verkäufer dennoch hierfür haftet.
Der Gebrauchtwagenhändler
kann die Mängelgewährleistung
dagegen nicht ausschließen.
Allerdings hat der Händler die
Möglichkeit, die Mängelgewährleistung auf ein Jahr zu
verkürzen. Von dieser Möglichkeit, so Rechtsanwalt Schmidt,
macht natürlich nahezu jeder
Händler, gerne per AGB,
Gebrauch.
Bedauerlicherweise gibt es
jedoch auch immer wieder
„schwarze Schafe“ unter den
gewerblichen Gebrauchtwagenanbietern, die versuchen,
sich mittels eines Tricks jeglicher Mängelgewährleistung zu
entledigen. Hierzu wird – vom
Käufer leider oft unbemerkt –
in den schriftlichen Kaufvertrag nicht der Händler, sondern
ein vermeintlicher privater Vor-
eigentümer als Verkäufer in
den schriftlichen Kaufvertrag
eingesetzt, erläutert Rechtsanwalt Schmidt. Außerdem wird
der bereits erwähnte, allein
zwischen Privatleuten zulässige Haftungsausschluss in den
Kaufvertrag
aufgenommen.
Moniert der Kunde dann später
einen Mangel, beruft sich der
Händler dann darauf, dass er
gar nicht Verkäufer sei, sondern das Fahrzeug im Kundenauftrag verkauft habe, sodass
er nicht für Mängel hafte. Der
vermeintlich private Verkäufer
beruft sich seinerseits auf den
Haftungsausschluss. Auch in
einem solchen Fall gibt es laut
Rechtsanwalt Schmidt zwar
durchaus noch Möglichkeiten,
den Händler trotzdem in
Anspruch zu nehmen, wer sich
den Streit um den Haftungsausschluss sparen will, sollte
jedoch von vornherein darauf
achten, dass der Händler als
Verkäufer im Vertrag steht und
die Mängelgewährleistung nicht
ausgeschlossen wird.
Ein redlicher Händler wird
selbstverständlich bereits vor
Vertragsschluss darauf hinweisen, wenn er ein Fahrzeug nur
im Kundenauftrag verkauft.
Ihre Fachanwälte
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Fachanwalt für Verkehrsrecht
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Harald Sauter
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Richter a. D. – Strafgericht
S O N N TAG S B LAT T
Seite 10
Bezirksvertretung
tagt am Dienstag
Seniorentreff kurzerhand gerettet
Sozialdezernent macht „Nägel mit Köppen“
Für die Sitzung der Bezirksvertretung am Dienstag, dem 24.
Februar, gab Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes folgende Tagesordnung bekannt. Die Sitzung beginnt um
18.30 Uhr im Sitzungszimmer des Bürgerbüros Ronsdorf,
Marktstraße 21.
I. Öffentliche Sitzung
1. Bestellung einer Schriftführerin
2. Vorstellung des neuen Reinigungskonzeptes des Eigenbetriebes Straßenreinigung Wuppertal, mündlicher
Bericht
3. Bericht aus dem Wuppertaler Jugendrat
4. Berichte und Mitteilungen
5. Vorhabenbezogener Bebauungsplan 1194 - südlich
Lüttringhauser Straße - (mit Flächennutzungsplanberichtigung 86 B)
Offenlegungsbeschluss - VO/1072/15
6. Flächennutzungsplanänderung 89 - An den Friedhöfen - Einleitungsbeschluss - VO/0679/14
7. Straßenbaumaßnahmen Monhofsfeld - Anfrage der
CDU-Fraktion vom 10.02.2015 VO/1185/15
8. Haushaltsplan 2014/2015 - Anträge auf Gewährung
freier Mittel
8.1 Antrag des Fördervereins Bandwirker-Bad Ronsdorf
e.V. auf Gewährung eines Zuschusses für die Umrüstung des Kassenautomaten im Zusammenhang mit der
Einführung von neuen 10-Euro-Banknoten
9. Veranstaltungen im Stadtbezirk
9.1 Antrag von Wir in Ronsdorf e.V. vom 20.01.2015
10. Anfragen und Anregungen an die Verwaltung
⁄
II. Nichtöffentlicher Teil
kein Tagesordnungspunkt
Christiane Radecki (r.), Nicole Meshing und Richard Ulrich
von den „Schlawinern“ nehmen ihr wahrscheinlich neuestes Objekt unter die Lupe.
(Foto: ka)
(Lü./ka) Schon seit seit
Monaten herrschte in den Räumen des Klausener Seniorentreffs an der Karl-ArnoldStraße traurige Stille und so
mancher Besucher stand vor
verschlossener Tür, wenn er
einmal Gesellschaft suchte.
Die praktisch eine Straße
weiter wohnenden Angelika
und Udo Potthoff betreuten
nach Vater Günter Hill, der
1993 der Mann der ersten Stunde war, seit immerhin 14 Jahren
ehrenamtlich den Seniorentreff
und hatten sich die Einrichtung
verbietet das Bundesnatur- zur Herzenssache gemacht. Das
schutzgesetz für diesen Zeit- alles lief bestens.
raum, Bäume in privaten Gärten zu fällen. Schonende Formund Pflegeschnitte, mit denen
der jährliche Zuwachs der
Pflanzen beseitigt wird oder
Bäume gesund gehalten werTagesfahrt
den, sind aber möglich. Das
(Reg.) Die Tagesfahrt der JoSchneideverbot schützt alle hanniter führt am Mittwoch, 18.
Tiere, die auf die genannten März, ins „Drehorgelmuseum“
Gehölze angewiesen sind: In- nach Marienheide und lädt zur
sekten können Blüten nutzen Bergischen Kaffeetafel. Anmelund die Brutplätze für Vögel dungen bei Stefanie Richter
bleiben im Frühjahr so erhal- unter Telefon (02 02) 64 21 44,
ten.
die Fahrt kostet 39 Euro.
kurz notiert
Schonfrist
(Reg.) Die Untere Landschaftsbehörde der Stadt Remscheid erinnert daran, dass bald
die Brutzeit der Vögel beginnt.
Vom 1. März bis zum 30. September dürfen Bäume, die
außerhalb des Waldes oder
gärtnerisch genutzter Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze – hierzu zählen
auch verholzende Kletterpflanzen – nicht abgeschnitten oder
bis auf den Stock zurückgeschnitten werden. Außerdem
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Der Zuspruch der Mitbürger
war groß, denn 15 Männer und
sechs Frauen gehörten zuletzt
noch zu den Stammgästen.
Jede Menge Besucher - auch
gelegentliche - kamen in die
Räume, bis schließlich der
Stadtrat aus finanziellen Gründen beschloss, die Trägerschaft
aufzugeben.
Dem eigentlich zuständigen
Seniorenbeirat der Stadt war
das Problem zwar auch
bekannt, aber letztlich schaffte
es das Gremium nicht, das
Thema „Seniorentreff Klausen“ im Januar 2015 auf die
Tagesordnung zu bringen. Erst
im März wollte man sich
darum kümmern.
Stattdessen nahm sich der
neue Sozialdezernent Thomas
Neuhaus des Problems an und
bewirkte, dass sich Vertreter
der Jugendhilfe „Die Schlawiner“ und Angelika Potthoff
zusammensetzten und dabei
eine Möglichkeit fanden, mit
den Schlawinern als Träger
weiterzumachen. Besonders
hätte sich im Vorfeld das Lüttringhauser Ratsmitglied Björn
Gottschalk engagiert, um die
bewährte Einrichtung wieder
neu zu öffnen, erklärt der
Dezernent.
„Geld und einen Träger
besorgen“ lautete die Parole,
doch mittlerweile hat die Stadtsparkasse mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von
1.500 Euro für den materiellen
Hintergrund im ersten Jahr
gesorgt und die „Schlawiner“
sollen sich um die gar nicht so
teure Versicherung kümmern.
Miete und Raumnebenkosten
dürften also zu finanzieren
sein.
In der Folge möchte der
Dezernent prüfen, ob es entsprechende Förderprogramme
gibt, die eine reibungslose
Geldbeschaffung ermöglichen
könnten. Angelika Potthoff
jedoch freut sich über die Fortschritte und hofft auf Neuöffnung „ihres Seniorentreffs“
noch in diesem Monat.
kurz notiert
Unterwegs
(Reg.) Auch 2015 werden
die Johanniter in Kooperation
mit Busreisen Stefanie Richter
wieder auf Tour gehen. Alle die
mit den Johannitern unterwegs
sein möchten, erwarten interessante Erlebnisse und Ausflüge.
Wohin die monatlichen Fahr-
ten führen und welche Leistungen beinhaltet sind, verrät das
aktuell erschienene Tagesfahrtenprogramm. Es ist im Netz
unter „www.johanniter.de/bergisch-land” zu finden und kann
unter der Telefonnummer
(02 02) 2 80 57 - 44 (Andreas
Schulz) angefordert werden.
Was steckt dahinter?
Klausen
Ein Baudenkmal erinnert an früher.
(Lü./ka) Die meisten Lüttringhauser und Ronsdorfer
Bürger denken beim Begriff
„Klausen“ an den vor 50 Jahren entstandenen Stadtteil mit
diesem Namen. Hier und
heute ist aber die Rede von
einem Straßenzug, einer ehemaligen Hofschaft, die sich
oberhalb der Klauserdelle
beidseitig der Klausener Straße erstreckt.
Es ist nur noch eine Hand
voll uralter Fachwerkhäuser
vorhanden, die liebevoll gepflegt sind, unter Denkmalschutz stehen und an die Zeit
vor einem Vierteljahrtausend
erinnern. Ursprünglich stellten sechs Bauernhöfe die
bereits 1471 urkundlich erwähnte Hofschaft dar. Die
Bewohner waren Landwirte,
Fuhrleute, Bandweber und
Schmiede und dann gab es mit
zunehmender Bevölkerungszahl sogar drei Kolonialwarengeschäfte, die auch Gaststätten angegliedert hatten.
Nach der Gründung des
(Foto: ka)
neuen Stadtviertels Klausen
sind im Restbereich der ehemaligen Hofschaft noch vorhanden oder haben sich neu
angesiedelt: Eine Gaststätte
mit Fremdenzimmern, eine
Moschee, das Jugendzentrum
der „Schlawiner“ und ein
metallverarbeitender Betrieb
für
Spezialanfertigungen.
Letzterer befindet sich in
einem fast 300 Jahre alten
Fachwerkhaus. Unmittelbar
daneben hatte in der ersten
Hälfte des 19. Jahrhunderts
der Schützenverein Klausen
seinen Schießstand. Etwa 100
Meter talwärts entfernt kann
man am Haus Nummer 24
noch ein altes Sched und kleine Kohlenbunker bewundern.
Hier war bis vor 50 Jahren
eine Bandwirkerei zu Hause.
Eine Reihe von geschichtsträchtigen Häusern ist leider
bei der Gestaltung des Neubauviertels dem Bagger zum
Opfer gefallen. Doch die verbleibenden „alten Klausener“
halten die Tradition hoch.
Termine und Veranstaltungen
Mandolinen-Konzert
Mundartfreunde im Bandwirker-Museum
Klarinettentrio-Konzert
(Ba./Red.) Unter dem Titel
„Galimathias Musicum“ lädt
die Mandolinen-Konzertgesellschaft Wuppertal am Sonntag,
22. Februar, um 15 Uhr in die
Gemeinde St. Christophorus,
Schliemannweg 64, ein.
Aus Anlass des 50-jährigen
Bestehens der Bergischen Musikschule werde die Konzerte
(Ro./Red.) Die Ronsdorfer
Mundartfreunde treffen sich im
Februar zu einer besonderen
Zeit und an einem besonderen
Ort. Ausnahmsweise ist am
(Ro./Red.) Am Montag, 23.
Februar, ist um 16 Uhr das
Klarinettentrio Schmuck erstmals zu Gast in der Evangelischen Altenhilfe Ronsdorf an
der Schenkstraße 133. Das
„Klarinettentrio Schmuck“ mit
Sayaka Schmuck, Bernhard
Mitmesser und Sebastian
Kürzl findet in der außergewöhnlichen Kombination Klarinette/Bassetthorn/Baß-Klarinette/Es-Klarinette besondere
Beachtung. Nicht zuletzt durch
Prätorius-Preisträgerin Sabine
Meyer und ihrem „Trio di Cla-
gemeinsam mit Musikschülern
gestaltet. Auf dem Programm
stehen Werke von Mozart,
Vivaldi, Purcell, Dowland und
Corelli.
Der Eintritt zum Konzet ist
frei, eine Spende wird erbeten.
Weitere Infos gibt es im Netz
unter „www.makoge-wuppertal.de“.
(Lü./Red.) Dreimal war der
Remscheider Sascha Thamm
im Finale der „Poetry-SlamMeisterschaft“ in NRW. Am
kommenden Donnerstag, 26.
Februar, ist er nun im Café
Lichtblick an der Gertenbachstraße 2 zu Gast. Die Organisatoren versprechen, dass die
SPD-Bürgersprechstunde
(Ro./Red.) Der Landtagsabgeordnete Dietmar Bell heißt
am kommenden Donnerstag,
26. Februar, von 17 bis 18 Uhr
im SPD-Ortsbüro an der Elias-
Der Wahnsinn der Normalität
(Ro./Red.) Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „KellerKultur“ findet am kommenden
Sonntag, dem 1. März, ab 16
Uhr im Naturfreundehaus an
der Luhnsfelder Höhe 7 der
Nachmittag „Der Wahnsinn der
Besucher dürfen sich auf
nette Unterhaltung im „Rongsdorper Platt“ freuen, Gäste
sind wie immer herzlich willkommen.
Vortrag: Wiederaufbau auf den Philippinen
(Lü./Red.) Im Rahmen der
Fastenaktion von Misereor findet am kommenden Mittwoch,
25. Februar, um 19.30 Uhr im
katholischen JugendfreizeitBesucher Tränen lachen, wenn heim an der Richard-PickSascha Thamm Gedanken über Straße 4 ein Informationsabend
vermeintlich harmlose Dinge statt.
Zu Gast ist auf Einladung der
aufs Korn nimmt.
Der Abend unter dem Motto
„Dynamitfischen in Venedig“
beginnt um 19 Uhr, der Eintritt
ist frei, Hutspenden sind willkommen.
(Ro./Red.) Der bekannte
Wuppertaler Künstler Giuseppe Medagli kommt nach Ronsdorf: Ab dem 27. Februar wird
der in Neapel geborene Maler
Eller-Straße 37 Interessierte gemeinsam
mit
weiteren
zur Bürgersprechstunde will- Künstlerinnen und Künstlern
kommen. Er stellt sich den Fra- seine Arbeiten in der Galerie
gen der Ronsdorferinnen und im Ronsdorf Carré präsentieRonsdorfer.
ren.
Die Galerie im Ronsdorf
Carré ist in den vergangenen
Jahren in der Kunstszene eine
feste Größe geworden. Das hat
Normalität“ statt. Ingrid Käst- sich auch im Rest von Wupperner-Ludwig und Uwe Schuch- tal herumgesprochen, sodass
hardt laden im unteren Tages- das Organisatorenteam der
raum dazu ein, Selbstgeschrie- Kühlraum-Künstler nun auch
benes aber auch Gefundenes Gäste in die hellen repräsentavorzustellen. Ab 15 Uhr gibt es tiven Räume einlädt.
Mit Giuseppe Medagli konnKaffee und Kuchen.
Dynamitfischen in Venedig
Montag, 23. Februar, um 15
Uhr ein gemütliches Beisammensein im Ronsdorfer Bandwirker-Museum an der Remscheider Straße 50 geplant.
Ökumenischen Intitiative des
Katholischen Bildungswerkes
und der katholische Kirchengemeinde Yolanda Esguerra. Als
Koordinatorin zahlreicher Aufgaben der Partnerorganisationen von Misereor kann sie
detailliert über die jetzige
Situation auf den Philippinen
nach den verheerenden Taifunen der letzten beiden Jahre
berichten.
Die Partnerorganisationen
von Misereor leisteten direkt
nach dem Taifun Nothilfe.
Yolanda Esguerra berichtet
über den Stand des Wiederaufbaus auf den Philippinen.
Medagli & friends geben sich die Ehre
te Organisator Günter Fürth
einen der „Vorzeigekünstler”
der Wuppertaler Szene gewinnen. Medagli lebt und arbeitet
seit 1981 in Wuppertal und ist
ein Vertreter der konzeptuellen
bis zur postmodernen Kunst.
Bekannt wurde der sympathische Italiener während des
Mauerfalls mit bemalten Zeitungsseiten, die auch im Reichtagsgebäude in Berlin ausgestellt wurden. Zurzeit präsentiert der Künstler unter anderem auch verpackte Ölbilder.
In der vielfältigen Ausstellung zeigen aber auch weitere
Künstler ihre Arbeiten. Es stellen sich vor: A. Abate, O. Barbagallo, I. Baltus, P. Borghi, R.
De Rosa, L. Dall’Olio, Z.
Deák, C. Di Narda, P. Dorazio,
S. Fiume, O. Galliani, V. Herdam, T. Kennedy, W. Kissmer,
G. A. Leone, A. Malferrari, G.
Maranghi, P. Masserini, P.
Paoli, A. Possenti, B. Puley, R.
Rau, C. Rohde, R. Rudau, D.
Schwalm, A. Synn-Meier,
Tommasi-Ferroni, E. Treccani
und R. Trißl-Barth.
Zur Vernissage am Freitag,
27. Februar, von 19 bis 21.30
Uhr sind Besucher herzlich
willkommen. Die künstlerische
Einführung hält Inge HeinickeBaldauf.
Die Ausstellung ist in der
Zeit vom 27. Februar bis zum
11. April zu den Öffnungszeiten der Galerie im Ronsdorf
Carré zu besichtigen.
rone“ ist diese Besetzung bekannt geworden, aber dennoch
selten vorzufinden. Aufgrund
der virtuosen Beherrschung
ihrer Instrumente, verbunden
mit inniger Liebe zur Kammermusik, verzaubern die drei
preisgekrönten Musiker immer
wieder ihr Publikum. Das Programm des Trios reicht von
Klassik über Jazz bis zur Moderne. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Spenden für den Förderverein
Ronsdorfer Altenhilfe
sind
willkommen.
Wohlfeil: Buchvorstellung
(Ro./Red.) Die Erkrather Autorin Ellinor Wohlfeil stellt am
kommendenn Samstag, dem
28. Februar, um 19 Uhr ihre
Bücher in der Ronsdorfer
Bücherstube an der Staasstraße
11 vor. Die Lehrerin im Ruhestand berichtet in ihren Büchern über ihre Jugend während des Zeit des NaziRegimes, den seelischen Wunden und über Ausgrenzung.
Aber auch ihre Suche nach
einem Partner nach dem Tod
ihres Ehemannes hat sie auf
Papier gebannt. Dem, der Freude an guten Familienromanen
hat, sei Ellinor Wohlfeils „Im
Zwielicht der Zeit“ ans Herz
gelegt. Erzählt wird die bewegende Geschichte der Gertrud
Oertel, die kurz vor Ausbruch
des Weltkriegs 17 Jahre alt ist,
bis zum Jahr 1945. Eine trotz
aller berichteten Grauen durchaus sinnliche Erzählung. Der
Eintritt kostet 5 Euro, Anmeldung unter (02 02) 2 46 16 03.
Mitgliederversammlung
(Ro./Red.) Am kommenden
Samstag, dem 28. Februar, lädt
der Förderein des BandwirkerBades zur diesjährigen Mitgliederversammlung in den
Saal der Evangelischen Gemeinde an der Bandwirkerstraße 15 ein.
Die Veranstaltung beginnt
um 15 Uhr.
S O N N TAG S B LAT T
Seite 11
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
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Seite 12
Ausgabe 8 - 22. Februar 2015
Stadtteilbrunch „überraschend“
Neue „Schlawiner“-Leiterin stellt sich den Besuchern vor
Die neue „Schlawiner“-Leiterin Christiane Radecki (3.v.re.) stellte sich vor.
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(Lü./MM) Kurz vor 11 Uhr
öffnen sich endlich die Türen
des Kulturzentrums „Die Schlawiner“: Eine kleine Gruppe
hatte bereits vor der Türe geduldig gewartet, war zu Fuß, mit
dem Auto oder mit dem Bus
nach Klausen gekommen.
„Guten Morgen“, schallt durch
die Türe. „Kommen Sie doch
herein.“ Diese Aufforderung
lassen sich die Wartenden nicht
zweimal sagen, schließlich findet drinnen an diesem Sonntagvormittag wieder der „Lütterkuser Stadtteilbrunch“ statt.
Pfarrer Dr. Rainer Withöft
von der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen
hatte im großen Gruppenraum
der „Schlawiner“ zuvor noch
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(W./PK) So langsam dreht
sich auch wieder das FußballKarussell im SONNTAGSBLATTLand. Während die Landesligisten TSV Ronsdorf und FC
Remscheid nach wie vor fleißig Vorbereitungsspiele austragen und sich auf den Rückrundenauftakt Anfang März freuen, beginnen in den anderen
Ligen die Meisterschaftsspiele
an diesem Wochenende.
In der Bezirksliga tritt am
Sonntag der SV JägerhausLinde bei der Zweitvertretung
des WSV an, die in der Hinrunde seltsam schwach agierte und
mit mageren sechs Pünktchen
Tabellenvorletzter ist. Aber
auch mit 16 Punkten auf dem
Konto sind die Linder noch
nicht gerettet, und es bedarf
einer
konzentrierten
und
kampfstarken Leistung der
Jungs von Trainer Björn Joppe,
will man auf des Gegners
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Geläuf punkten.
Die Spiele in der Remscheider Kreisliga A wurden wetterbedingt in der vergangenen
Woche recht spät abgesagt. Sie
sollen am Osterwochenende
nachgeholt werden. Der 1. FC
Klausen beginnt am Sonntag
mit einem Heimspiel die Mission Nichtabstieg. Als Gast
kommt der SSV Bergisch Born
an den Blaffertsberg, eine starke Truppe aus dem oberen
Drittel der Tabelle, die aber im
Moment zu weit entfernt vom
direkten Aufstieg scheint. Ein
Punktgewinn für die Klausener
wäre daher schon ein schöner
Erfolg.
Die Zweite des TSV Ronsdorf muss beim ASV Wuppertal antreten, dem starken Tabellenzweiten. Aber der jungen
Truppe scheinen schwierige
Aufgaben zu liegen. Schon des
Öfteren überraschte man die
(RS./W.) Am kommenden
Samstag, dem 21. Februar,
steigt im Leibniz-Gymnasium
die 54. Mathematik-Olympiade. Ab zehn Uhr morgens werden etwa 350 Schülerinnen und
Schüler aus ganz NordrheinWestfalen altersgemäß an kniffeligen Aufgaben arbeiten,
wobei am Ende nicht nur auf
das Ergebnis, sondern auch auf
die richtige Darstellung des
Lösungsweges geachtet wird.
Für Remscheid treten Finn
Schubert,
Nico
Feldhoff,
Maike Zillgith und und Lisa
Wilhelm an. Sie wurden im
November Stadtmeister. Unterstützt wird das Projekt durch
die Bergische Universität Wuppertal, finanziert wird es im
Wesentlichen durch Spenden
an den Verein „Landesverband
Mathematikwettbewerbe
Nordrhein-Westfalen“.
Fans auch in Auswärtsspielen
mit starken Leistungen. Man
darf auf den Weg der jungen
Zebras gespannt sein. Als
Tabellenneunter scheint man
im Moment weder noch oben
noch nach unten schauen zu
müssen.
Der SSV Germania Wuppertal, durch den Rückzug von
Polonia Wuppertal nun am
Tabellenende postiert, reist zu
Trabzon SKV nach Heiligenhaus. Die Gastgeber haben in
der laufenden Saison auch
noch keine Bäume ausgerissen
und sind sicher anfällig. Das
wird die Germania ausnutzen
wollen.
Der TSV Ronsdorf bestreitet
am Sonntag um 15.00 Uhr ein
Vorbereitungsspiel auf heimischem Gelände in der Waldkampfbahn. Als Gast erwartet TSV-Trainer Axel Kilz startet mit seinem Landesliga-Team
man den Landesligisten VfB erst Anfang März in die Rückrunde. Am Sonntag misst
Bottrop.
man sich in Freundschaft mit dem VfB Bottrop. (Foto: db)
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KÜTHER
Brand in Firma
(Lü.) Am Donnerstag kam es
in einem Gewerbebetrieb an
der Straße Lenhartshammer
zum Brand in einer Absauganlage. Beim Eintreffen der
Berufsfeuerwehr Remscheid
sowie der Freiwilligen Feuerwehr Nord brannte es im
Innern der Anlage für Graphitstaub.
Mitarbeiter
hatten
bereits eine gut zwei Meter
große Filterpatrone mit einem
Gabelstapler
ins
Freie
gebracht. Nach Angaben der
Feuerwehr entstand über den
gesamten Bereich der Anlage
bis hin zum Dachbereich der
Firma eine starke Rauchentwicklung. Zwei Trupps wurden
mit Atemschutz zum Öffnen
der Revisionsklappen zur Anlage geschickt; brennende Filtermatten und Glutnester wurden
gelöscht. Anschließend wurde
die Fabrikhalle mit einem
Hochdrucklüfter vom Rauch
befreit. Der Dachbereich und
der Schornstein der Absauganlage wurden mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft.
Die ersten Bälle rollen bald
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„Die Besucher ziehen sich
durch alle Altersgruppen.“ Sie
ist das erste Mal beim Stadtteilbrunch, tingelt mit ihrer Kaffeetasse von Tisch zu Tisch und
sucht das Gespräch mit den
Gästen. Denn die Lüttringhauserin hat es beruflich wieder in
die Heimat verschlagen, sie hat
die Nachfolge von Joby Joppen
bei den „Schlawinern“ übernommen. „Ich finde es schön,
dass die Menschen hier in
Gemeinschaft zusammen frühstü-cken“, zeigt sich Radecki
beeindruckt – und sie wird ja
gewiss auch nicht das letzte
Mal dabei gewesen sein. Der
nächste Stadtteilbrunch mit vorherigem Gottesdienst findet
übrigens am 31. Mai statt.
England-Ferien
(Reg.) In diesem Jahr gibt
der Deutsch-Britische Schülerdienst Schülern und Schülerinnen wieder die Möglichkeit,
drei Wochen in den Sommerferien an einer Erholungs- und
Lernreise mit Sprachkurs in
England teilzunehmen. Die
Schüler werden in Gastfamilien der am Meer gelegenen
Kleinstadt Broadstairs untergebracht. Dort werden sie jeden
Tag vormittags von englischen
Sprachlehrern
unterrichtet.
Natürlich werden die Schüler
nicht nur die Sprache lernen,
denn es gibt vielseitige Freizeitangebote, die Sport und
Ausflüge mit einbeziehen. Die
Schüler werden dabei die
ganze Zeit von englischen und
deutschen Betreuern begleitet.
Der Ferienaufenthalt ist eine
gute Gelegenheit, um Lernen
und Spaß miteinander zu verbinden und Land und Leute
kennenzulernen. Ein Infornations-Heft gibt es kostenlos –
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schreiben und Namen, Adresse, Alter und Klassenstufe
angeben.
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einen Gottesdienst gehalten.
Wie immer einmal im Quartal.
Während Withöft einige Besucher in den Sonntag verabschiedet, tischt das Team um
Nicole Meshing bereits auf:
Brötchen, Wurst, Käse, ja sogar
Kuchen und eine warme Suppe
werden auf Rollwagen von der
Küche in den Brunch-Saal
gebracht.
„Die anderen kommen heute
nicht“, erzählt eine Besucherin.
Sonst ist immer ein bisschen
mehr los, auch wenn nach und
nach immer mehr Gäste eintrudeln, unter ihnen auch natürlich
„Schlawiner“-Geschäftsführer
Richard Ulrich. „Ich bin richtig
überrascht“, muss hingegen
Chris-tiane Radecki zugeben.
(Foto: MM)
kurz notiert
(Ro.) Am Samstagabend (21.
Februar) spielen die DT Baskets in der Halle der ErichFried-Gesamtschule an der
Blutfinke gegen den aktuellen
Spitzenreiter der 1. Regionalliga, den UBC Münster. Münster
ist Aufstiegsaspirant Nr. 1 und
wird alles daransetzen, die
Punkte aus Ronsdorf zu entführen. Ob der Tabellenvorletzte, die DT Baskets, allerdings
angesichts der dünnen Personaldecke genug Paroli wird
bieten können, muss der Abend
erst zeigen. Sprungball zu dieser Begegnung ist um 19.00
Uhr.
TSV B-Jugend
(Ro.) Am Sonntag, dem 22.
Februar, spielt die B-Jugend
des TSV Ronsdorf ihr Meisterschaftsspiel der Niederrheinliga gegen die Mannschaft von
Bayer 05 Uerdingen.
Der TSV, aktuell Tabellenvierzehnter, wird es schwer
haben gegen den Tabellenzweiten aus Uerdingen, doch wie
oft hat es schon trotz auswegslos scheinender Situation positive Überraschungen gegeben.
Hilfreich wäre sicher lautstarke
Publikumsunterstützung. Die
Jungs werden auf jeden Fall
alles versuchen, dem Spitzenteam ein Bein zu stellen.
Ziel: Klassenerhalt
Langstrecken
(RS.) Glänzender Saisonstart für das TriForce-Vital RSTeam am 15. Februar. Michael
Schmitz startete beim sehr anspruchsvollen
Remscheider
Silvesterlauf über 14 km und
belegte mit einer klasse Endzeit von 55:13;8 den 3. Gesamtplatz; dies kam einem 2.
Platz der AK 40 gleich.
Vereinskollege Carsten Gattinger startete bei den Bertlicher Straßenläufen über die
offiziell vermessene Strecke
von 30 km und gewann seine
Altersklasse (AK 50) mit einer
Endzeit von 2:07:15, gesamt
belegte er damit den 8. Platz.
LTV-Handballer kämpfen um die Ligen
(Ro./Red.) Das Karnevalswochenende ist vorüber und
„et Trömmelche“ geht nicht
mehr. Die Meisterschaft wird
fortgesetzt und die beiden Seniorenmannschaften der LTVHandballer kämpfen um den
Verbleib in ihren jeweiligen
Klassen.
Das Verbandsliga-Damenteam des LTV ist für die Wahl
zur Mannschaft des Jahres in
der Stadt nominiert. Jedes
Voting für den LTV wäre die
angemessene Wertschätzung
für den Aufstieg im letzten
Jahr. Darüber hinaus benötigt
die Mannschaft von Ecki Mohr
und Anke Görke am kommenden Samstag jede Unterstützung in der „Lütterkuser
Hölle“, um den vier Punkte
besser platzierten WMTV
Solingen zu besiegen.
Die 1. Herrenmannschaft des
Neu-Trainers Michael Richter
benötigt jeden Punkt, um den
Abstieg nach über 30 Jahren
aus der Bezirksliga zu verhindern. Der Anfang soll am
Sonntag in Hückeswagen beim
dortigen ATV gemacht werden.
Der steht zwei Ränge und fünf
Punkte besser als der LTV.
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